• Link zu Instagram
  • Link zu X
  • Link zu Pinterest
  • Link zu Facebook
  • Startseite
  • Rezepte
    • Rezepte nach Jahreszeiten
      • Frühlings Rezepte
      • Weihnachten
    • Rezepte nach Kategorien
      • Frühstück
      • Suppen
    • Backen
      • Brote und Brötchen
      • Brote im Topf gebacken
      • Cupcakes und Muffins
      • Guetzli, Cookies, Plätzchen, Kekse und mehr
      • Wähen
    • EM-Rezepte
    • WM Rezepte
    • Geschenke aus der Küche
    • Länderküche
      • Mexikanisch
      • Schweiz
    • No Foodwaste – Resteverwertung
    • WM Rezepte
  • Blog-Events
    • Foodie-Challenge
    • Koch mein Rezept
    • Swiss Food Discovery
    • Synchronbacken
    • Wir retten, was zu retten ist
  • Kochbuchliebe
  • Reisen
    • Familienausflüge
    • Florida
    • Grossbritannien
    • Schweiz
    • Spanien
  • Familyfun
    • Bücher und Comics
    • Familienausflüge
    • Games
  • Content Creation
  • About me
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
Cakes, Cookies and more

Focaccia: Herkunft, Varianten und Tipps für den Teig

2. Oktober 2026/0 Kommentare/von Tamara

Focaccia gehört zu den Gebäcken, die mit wenigen Zutaten auskommen und sich trotzdem immer wieder anders zubereiten lassen. Mehl, Wasser, Salz, Hefe und Olivenöl bilden bei vielen Varianten die Grundlage. Je nach Region und Rezept kommen Kräuter, Oliven, Zwiebeln, Tomaten, Kartoffeln oder Käse dazu.

Auch auf meinem Blog ist die Focaccia im Laufe der Jahre in ganz unterschiedlichen Formen aufgetaucht: klassisch mit Rosmarin, gefüllt mit Frischkäse und Rohschinken, als Experiment mit Hefewasser und sogar als schweizerische Variante mit Polenta, Käse und Cervelat.

Doch was unterscheidet Focaccia eigentlich von Pizza? Und weshalb ist nicht jede Focaccia dick, weich und luftig?

Was ist Focaccia?

Focaccia ist ein italienisches Fladenbrot, das meist auf einem Blech oder in einer Backform gebacken wird. Besonders bekannt ist die ligurische Focaccia. Sie wird grosszügig mit Olivenöl zubereitet und besitzt die typischen Vertiefungen auf der Oberfläche.

Diese Mulden werden vor dem Backen mit den Fingern in den Teig gedrückt. Darin können sich Olivenöl, Salz und – abhängig vom Rezept – eine Mischung aus Wasser und Öl sammeln. Dadurch erhält die Focaccia ihre aromatische Oberfläche.

Im Inneren ist sie meist weich, während Boden und Oberfläche je nach Backweise leicht knusprig werden.

Der Begriff Focaccia bezeichnet allerdings nicht nur ein einzelnes Gebäck. In Italien gibt es zahlreiche regionale Varianten, die sich bei Teig, Dicke und Belag deutlich voneinander unterscheiden.

Focaccia genovese: der ligurische Klassiker

Die Focaccia genovese stammt aus Genua und gehört zu den bekanntesten Spezialitäten Liguriens. In der Region wird sie auch Fugassa genannt.

Typisch sind reichlich Olivenöl und die tiefen Vertiefungen auf der Oberfläche. Je nach Variante kommen grobes Salz, Zwiebeln, Kartoffeln oder Oliven dazu.

Die klassische Focaccia genovese wird nicht wie eine Pizza mit einer dicken Schicht aus Sauce und Käse belegt. Das Olivenöl, das Salz und der Teig stehen im Mittelpunkt.

In Ligurien wird Focaccia nicht nur als Beilage oder zum Apéro gegessen. Sie gehört dort auch zum Frühstück und wird teilweise sogar zusammen mit einem Cappuccino serviert.

Anschnitt eine luftigen Focaccia

Focaccia di Recco: dünner Teig mit Käsefüllung

Die Focaccia di Recco zeigt besonders deutlich, wie unterschiedlich Focaccia sein kann. Sie ist weder dick noch luftig und wird ohne Hefe hergestellt.

Für die geschützte Focaccia di Recco col formaggio IGP werden zwei sehr dünne Teigschichten aus Weizenmehl, Wasser, Salz und Olivenöl verwendet. Dazwischen kommt frischer, weicher Käse. Beim Backen schmilzt die Füllung, während die dünne Oberfläche goldbraun und stellenweise knusprig wird.

Die Bezeichnung ist geografisch geschützt. Die zertifizierte Focaccia di Recco col formaggio IGP darf nur im festgelegten Gebiet rund um Recco, Camogli, Sori und Avegno hergestellt werden. Die Spezialität erhielt 2015 den europäischen IGP-Schutz; die Produktionsregeln wurden 2024 aktualisiert.

Eine zu Hause gebackene Focaccia nach dieser Art kann natürlich ebenfalls fein sein. Ausserhalb des geschützten Gebiets darf sie jedoch nicht als zertifizierte Focaccia di Recco IGP bezeichnet werden.

Focaccia und Pizza: Was ist der Unterschied?

Pizza und Focaccia bestehen häufig aus ähnlichen Grundzutaten. Die Grenzen können je nach regionaler Variante fliessend wirken. Trotzdem gibt es einige typische Unterschiede.

MerkmalFocacciaPizza
Formhäufig rechteckig, teilweise rundmeist rund, teilweise rechteckig
Teigmeist dicker und weicherabhängig von der Pizzaart dünn oder luftig
Olivenöloft wichtiger Bestandteil von Teig und Oberflächemeist sparsamer verwendet
Oberflächetypische, mit den Fingern eingedrückte Muldenmeist glatter Teig mit ausgeprägtem oder flachem Rand
Belaghäufig schlicht oder in den Teig gedrücktmeist Sauce, Käse und weitere Zutaten
VerwendungBeilage, Apéro, Zwischenmahlzeit oder Hauptgerichtmeist eigenständige Mahlzeit

Die Tabelle dient als Orientierung. Eine Focaccia di Recco passt beispielsweise kaum in diese allgemeine Beschreibung, weil sie aus zwei sehr dünnen Teigschichten besteht. Auch bei Pizza gibt es von der dünnen Pizza tonda romana bis zur höheren Pizza in teglia sehr unterschiedliche Formen.

Pizza, Pinsa und Focaccia – die Unterschiede

Was ist bei einem Focaccia-Teig wichtig?

Ein weicher Teig darf klebrig sein

Focaccia-Teige enthalten häufig relativ viel Wasser. Dadurch kann der Teig weich und klebrig wirken. Das bedeutet nicht automatisch, dass mehr Mehl nötig ist.

Wird zu viel zusätzliches Mehl eingearbeitet, kann die Focaccia später kompakter und trockener werden. Ein weicher Teig lässt sich oft leichter mit geölten oder angefeuchteten Händen bearbeiten.

Wie viel Wasser ein Teig aufnehmen kann, hängt allerdings vom verwendeten Mehl und vom jeweiligen Rezept ab. Die Flüssigkeitsmenge sollte deshalb nicht ohne weitere Anpassungen verändert werden.

Dem Teig genügend Zeit geben

Die Ruhezeit beeinflusst die Struktur und das Aroma der Focaccia. Während der Gare entstehen die Luftblasen, die später für ein weiches und lockeres Inneres sorgen.

Nach der Teigruhe sollte der Teig möglichst sanft behandelt werden. Starkes Kneten oder kräftiges Zusammendrücken würde einen Teil der entstandenen Luft wieder entfernen.

Das Blech gut ölen

Olivenöl gehört bei vielen Focaccia-Varianten nicht nur auf die Oberfläche, sondern auch auf das Blech. Es verhindert, dass der weiche Teig festklebt, und hilft dabei, dass der Boden beim Backen Farbe und eine leicht knusprige Konsistenz erhält.

Wie viel Öl benötigt wird, hängt von der Grösse des Blechs und vom Rezept ab. Die Focaccia sollte nicht im Öl schwimmen, das Blech muss aber gleichmässig bedeckt sein.

Die Vertiefungen mit den Fingern eindrücken

Die typischen Mulden werden erst nach der letzten Teigruhe mit den Fingerspitzen eingedrückt. Dabei wird der Teig nicht vollständig bis auf das Blech durchgestossen.

Bei sehr luftigem Teig ist etwas Zurückhaltung wichtig. Wird die gesamte Oberfläche kräftig zusammengedrückt, können zu viele Luftblasen verloren gehen.

Anschliessend kommen je nach Rezept Olivenöl, Salz, Kräuter oder weitere Zutaten auf den Teig.

Focaccia aus Hefewasser

Welche Zutaten passen auf Focaccia?

Eine Focaccia braucht keinen aufwendigen Belag. Olivenöl, Salz und Rosmarin reichen bereits für eine klassische und aromatische Variante.

Daneben passen beispielsweise:

  • Oliven
  • Zwiebeln
  • kleine Tomaten
  • Kartoffelscheiben
  • Knoblauch
  • verschiedene Kräuter
  • saisonales Gemüse
  • Käse

Wie bei der Pizza sollte auch eine Focaccia nicht unnötig überladen werden. Zu viel feuchter Belag kann verhindern, dass der Teig gleichmässig durchbäckt.

Tomaten und anderes wasserreiches Gemüse sollten deshalb mit etwas Abstand auf dem Teig verteilt werden. Feste Zutaten können vorsichtig in die Oberfläche gedrückt werden, damit sie beim Backen nicht herunterfallen.

Focaccia als Beilage, Apéro oder Mahlzeit

Focaccia lässt sich sehr vielseitig servieren. In Stücke geschnitten passt sie zu einem Apéro, zu Salat, Suppe oder Grilliertem. Sie kann aber auch aufgeschnitten und gefüllt werden.

Auf meinem Blog findest du bereits verschiedene Möglichkeiten:

  • Focaccia mit Hefewasser
  • Focaccia Svizzera mit Polenta, Schweizer Käse und Cervelat

Die Rezepte zeigen auch, wie flexibel der Grundgedanke der Focaccia ist. Neben einer eher klassischen Variante mit Rosmarin gibt es gefüllte, belegte und regional angehauchte Interpretationen.

Focaccia am besten frisch geniessen

Frisch gebacken und noch leicht warm schmeckt Focaccia besonders gut. Ist etwas übrig, kann sie später kurz aufgebacken werden. Dadurch wird die Oberfläche wieder etwas knuspriger und der Teig weicher.

Keine klassische Focaccia, belegt mit Käse und Wurst
Focaccia Svizzera

Der Abschluss unserer italienischen Teigreise

Focaccia zeigt besonders schön, wie aus wenigen Zutaten ganz unterschiedliche Gebäcke entstehen können. Die Focaccia genovese ist weich, aromatisch und von Olivenöl geprägt. Die Focaccia di Recco besteht dagegen aus hauchdünnem Teig und einer weichen Käsefüllung.

Damit endet auch meine kleine Serie über Pizza, Pinsa und Focaccia. Obwohl alle auf einfachen Teigen beruhen, unterscheiden sie sich deutlich in Form, Konsistenz und Backweise.

Wer die ganze Serie lesen möchte, findet hier die weiteren Beiträge:

  • Pizza, Pinsa und Focaccia – die Unterschiede
  • Neapolitanische und römische Pizza im Vergleich
  • Was ist Pinsa? Herkunft, Teig und Unterschied zur Pizza

Quellen und weiterführende Informationen

Associazione Verace Pizza Napoletana
International Regulations – Vera Pizza Napoletana
Informationen zu den Merkmalen, zur Herstellung und zur traditionellen Backweise der neapolitanischen Pizza. Abgerufen am 29. Juli 2026.

UNESCO Intangible Cultural Heritage
Art of Neapolitan ‘Pizzaiuolo’
Informationen zur Aufnahme der Kunst des neapolitanischen Pizzaiuolo in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit im Jahr 2017. Abgerufen am 29. Juli 2026.

Turismo Roma
La pizza
Informationen zur römischen Pizza tonda, zur knusprigen Scrocchiarella sowie zu Pizza al taglio und weiteren römischen Pizzaformen. Abgerufen am 29. Juli 2026.

Turismo Roma
La Pinsa Romana
Informationen zur modernen Entwicklung der Pinsa Romana, zu ihrer ovalen Form, zur Mehlmischung und zur Abgrenzung von der häufig erzählten antiken Ursprungsgeschichte. Abgerufen am 29. Juli 2026.

Di Marco – Herstellerinformation
Die Geschichte der Pinsa Romana
Herstellerangaben zur Entwicklung der modernen Pinsa durch Corrado Di Marco und zu den Merkmalen der ursprünglichen Mehlmischung. Abgerufen am 29. Juli 2026.

Italia.it
11 typische Produkte aus Ligurien
Informationen zur Focaccia genovese, zu ihren typischen Vertiefungen und Belägen sowie zur Focaccia di Recco. Abgerufen am 29. Juli 2026.

Joyn / ProSieben
Galileo – Pizza weltweit 3.0
Galileo-Folge vom 26. Januar 2020, in der die Pinsa einem breiten Publikum vorgestellt wurde. Abgerufen am 29. Juli 2026.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/09/Focaccia-mit-Uebernachgare-scaled.jpg 1441 2560 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-10-02 08:00:002026-08-30 11:42:03Focaccia: Herkunft, Varianten und Tipps für den Teig
Focaccia mit Übernachtgare im Anschnitt

Focaccia mit Übernachtgare

23. September 2026/0 Kommentare/von Tamara

Eine frisch gebackene Focaccia braucht nicht viele Zutaten: Mehl, Wasser, Hefe, Salz und Olivenöl reichen bereits für einen aromatischen und wunderbar luftigen Teig. Bei dieser Variante darf der Teig über Nacht im Kühlschrank ruhen. Das sorgt nicht nur für mehr Aroma, sondern macht die Zubereitung auch gut planbar.

Der Teig wird am Vorabend vorbereitet und kommt nach einer ersten Ruhephase für 18 bis 24 Stunden in den Kühlschrank. Am nächsten Tag muss er nur noch auf das gut geölte Blech gegeben werden, darf sich dort entspannen und wird anschliessend mit Olivenöl, grobem Meersalz und Rosmarin gebacken.

Focaccia mit Übernachtgare im Anschnitt

Weshalb eine Übernachtgare?

Bei der Übernachtgare ruht der Teig über längere Zeit bei kühler Temperatur. Dafür wird nur wenig Hefe benötigt. Während der langsamen Teigreifung kann sich das Aroma entwickeln, ohne dass der Teig zu schnell aufgeht.

Für die Planung im Alltag ist diese Methode besonders praktisch: Der grösste Teil der Arbeit wird bereits am Vortag erledigt. Am nächsten Tag braucht der Teig zwar noch genügend Zeit, um sich auf dem Blech zu entspannen und wieder etwas wärmer zu werden, das eigentliche Vorbereiten geht dann aber schnell.

Wichtig ist, die Übernachtgare rechtzeitig einzuplanen. Zusammen mit der ersten Ruhephase und den zwei Stunden auf dem Blech benötigt die Focaccia deutlich mehr Zeit als ein Teig, der am gleichen Tag zubereitet und gebacken wird.

Ein weicher Teig mit hohem Wasseranteil

Der Teig für diese Focaccia enthält 400 Gramm Wasser auf 500 Gramm Mehl. Das entspricht einem Wasseranteil von 80 Prozent. Dadurch ist der Teig sehr weich und kann am Anfang auch etwas klebrig wirken.

Es lohnt sich, nicht einfach zusätzliches Mehl einzuarbeiten. Zu viel Mehl kann dazu führen, dass die gebackene Focaccia kompakter und trockener wird. Zum Verarbeiten helfen leicht feuchte oder geölte Hände.

Das verwendete Mehl sollte den hohen Wasseranteil aufnehmen können. Geeignet ist beispielsweise Tipo 0 oder ein Weissmehl mit ungefähr 11 bis 12 Prozent Protein.

Autolyse sowie Dehnen und Falten

Vor dem eigentlichen Kneten können Mehl und ein grosser Teil des Wassers für 30 bis 45 Minuten miteinander vermischt werden. Diese sogenannte Autolyse ist optional, erleichtert aber die weitere Teigentwicklung.

Nach dem Einarbeiten von Hefe, Salz und Olivenöl darf der Teig zunächst bei Raumtemperatur aufgehen. Während dieser Zeit wird er zweimal gedehnt und gefaltet. Dadurch gewinnt der weiche Teig an Struktur, ohne dass zusätzliches Mehl notwendig ist.

Anschliessend kommt er gut zugedeckt für 18 bis 24 Stunden in den Kühlschrank.

Am nächsten Tag auf das Blech geben

Nach der Übernachtgare wird der Teig auf ein grosszügig geöltes Blech gegeben. Er sollte dabei möglichst sanft behandelt werden, damit die während der langen Ruhezeit entstandenen Luftblasen erhalten bleiben.

Der Teig muss nicht sofort bis in jede Ecke gezogen werden. Ist er noch kühl und zieht sich immer wieder zusammen, darf er zuerst etwas ruhen. Nach und nach lässt er sich leichter auf dem Blech verteilen.

Vor dem Backen entspannt sich der Teig nochmals ungefähr zwei Stunden bei Raumtemperatur.

Luftige Krume der Focaccia mit Übernachtgare

Die typischen Dellen in den Teig drücken

Kurz vor dem Backen werden mit geölten Fingern die typischen Vertiefungen in den Teig gedrückt. Dabei dürfen die Finger ruhig tief in den Teig sinken, ohne ihn jedoch vollständig zusammenzudrücken.

Anschliessend wird die Oberfläche grosszügig mit Olivenöl beträufelt und mit grobem Meersalz sowie Rosmarin bestreut. Beim Backen sammelt sich ein Teil des Öls in den Vertiefungen und sorgt für die typische aromatische Oberfläche.

Focaccia nach Lust und Saison belegen

Rosmarin und grobes Meersalz sind eine einfache und klassische Kombination. Der Teig kann aber auch mit weiteren Zutaten ergänzt werden, beispielsweise mit:

  • Oliven
  • kleinen Tomaten
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Kartoffelscheiben
  • verschiedenen Kräutern

Sehr feuchte Zutaten sollten eher sparsam verwendet werden, damit die Oberfläche und der Boden gut backen können.

Vielseitig serviert

Focaccia schmeckt frisch gebacken und noch leicht warm besonders gut. Sie passt zum Apéro, zu Salat oder Suppe und eignet sich als Beilage zu Grilliertem. Aufgeschnitten kann sie auch als Grundlage für ein Sandwich verwendet werden.

Mehr über die Herkunft der Focaccia, die Focaccia genovese und weitere regionale Varianten findest du in meinem Küchenwissen-Beitrag:

Mit der Übernachtgare braucht diese Focaccia zwar etwas Planung, dafür verteilt sich die Zubereitung angenehm auf zwei Tage. Am Backtag bleibt vor allem das Formen, Belegen und Backen und schon bald duftet es in der Küche nach Olivenöl und Rosmarin.nze Welt erobert. Ob klassisch mit Rosmarin und Salz oder modern mit kreativen Toppings; sie bleibt ein Symbol für die italienische Liebe zu einfachem, aber geschmackvollem Essen

Focaccia mit Übernachtgare im Anschnitt
Rezept drucken

Focaccia mit Übernachtgare

Kochutensilien

  • Zutaten (1 Blech, ca. 30 × 40 cm)

Zutaten

  • 500 g Mehl Tipo 0 oder Weissmehl 11–12 % Protein
  • 400 g Wasser 80 %, kalt
  • 10 g Salz
  • 3 g Frischhefe oder 1 g Trockenhefe
  • 30 g Olivenöl im Teig
  • Olivenöl zum Bestreichen
  • Grobes Meersalz Rosmarin

Anleitungen

  • Für die Autolyse (optional, aber empfohlen) Mehl und 350 g Wasser mischen, 30–45 Min. ruhen lassen.
  • Hefe und restliches Wasser vermischen und einarbeiten, dann Salz und Olivenöl zugeben. Den Teig Kneten, bis ein glatter, elastischer Teig entsteht.
  • Danach 1–2 Stunden bei Raumtemperatur aufgehen lassen. Den Teig zwischendurch 2× dehnen und falten. Den Teig zugedeckt für 18–24 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Den Teig auf ein gut geöltes Blech geben und sanft auseinanderziehen. Für 2 Stunden bei Raumtemperatur entspannen lassen.
  • Den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Vor dem Backen mit geölten Fingern Dellen in den Teig drücken. Grosszügig mit Olivenöl beträufeln und mit grobem Salz und Rosmarin bestreuen. Für 25–30 Minuten im vorgeheizten Backofen backen.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/09/Uebernacht-Focaccia-Anschnitt-scaled.jpg 1441 2560 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-09-23 08:00:002026-08-30 11:26:48Focaccia mit Übernachtgare

1. August-Weggen

29. Juli 2026/0 Kommentare/von Tamara

Ein Klassiker zum Nationalfeiertag

Am 1. August begeht die Schweiz ihren Nationalfeiertag, der an den Bundesbrief von 1291 erinnert. Traditionell wird dieser Tag mit typischen Bräuchen wie Höhenfeuern, Feuerwerk, Brunch auf dem Bauernhof und politischen Reden begangen. Aufgrund der anhaltenden Dürre werden Höhenfeuer und Feuerwerk in diesem Jahr vermutlich ausfallen. Kulinarisch bietet der Nationalfeiertag jedoch zahlreiche Highlights.

Als Erstes denke ich an den 1.-August-Weggen. Danach kommt alles, was man für einen gemütlichen Brunch braucht: Zopf, Käse, Aufschnitt. Zum Znacht passen natürlich Grilladen oder ein Wurst-Käse-Salat.

1. August-Weggen

Wie man den 1. August-Weggen vorbereiten kann

Der 1. August-Weggen könnt ihr auf verschiedene Arten vorbereiten. Zum einen könnt ihr das ganze Rezept am 1. August frisch zubereiten und ihn dann auch gleich warm geniessen. Ihr könnt die Brötli aber auch früher fertig backen, einfrieren und am Feiertag nur noch kurz aufbacken. Oder ihr bereitet die Brötchen am Vortag vor und backt sie nach einer Nacht im Kühlschrank frisch, diese Variante erkläre ich euch weiter unten.

Persönlich habe ich mich diesen Sommer fürs Einfrieren entschieden. So bin ich gut vorbereitet, und falls etwas anderes dazwischenkommt wie ein Brunch auf dem Bauernhof, eine spontane Einladung oder mehr/weniger Personen, die zum Zmorgen zu Hause sind, kann ich die Brötchen im Tiefkühler lassen oder genau so viele aufbacken, wie wir benötigen.

Der Teig – einfach und zuverlässig

Die Zubereitung – das Rezept dazu findet ihr im Anschluss – ist gar nicht schwer. Der Teig ist in ca. 15 Minuten gemacht, dann darf er ruhen, bevor er geformt wird. Normalerweise lasse ich ihn etwa 2 Stunden bei Raumtemperatur aufgehen, bis er sich verdoppelt hat. Danach forme ich die Brötchen und lasse sie nochmals 30 Minuten gehen.

Kurz vor dem Backen kann man mit einem scharfen Messer oder einer Schere ein Schweizerkreuz in die Brötchen schneiden. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern sorgt auch für eine schöne Form.

Übernachtgare – perfekt für entspannte Feiertage

Wenn ihr die Brötchen am Vortag vorbereiten möchtet, geht ihr so vor:

  • Teig herstellen und 1 Stunde anspringen lassen.
  • Brötchen formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.
  • Das Blech gut abdecken (z. B. mit einer Haube oder Frischhaltefolie) und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  • Am Morgen die Brötchen 40 – 60 Minuten akklimatisieren lassen, damit sie nicht eiskalt in den Ofen kommen.
  • Schweizerkreuz einschneiden und wie im Rezept beschrieben backen.

Die Brötchen werden wunderbar aromatisch, bleiben saftig und passen perfekt zu jedem 1.-August-Brunch.

Rezept für 1. August-Weggen

1. Augustweggen draussen auf Schweizer Flaggen
1. August-Weggen
Rezept drucken

1. August-Weggen

Ein Schweizer Klassiker für den Zmorgen oder den Brunch.

Zutaten

  • 500 g Weissmehl
  • 250 ml Milch
  • 1 Stk. Ei Grösse M
  • 20 g Frischhefe
  • 10 g Salz
  • 70 g Butter kalt

Anleitungen

  • Da Mehl zusammen mit dem Salz in die Schüssel einer Haushaltsmaschine geben.
  • Die Hefe in der Milch auflösen und das Ei darunter rühren. Zum Mehl geben. Und mit der Haushaltsmaschine zu einem geschmeidigen Teig kneten.
  • Die kalte Butter in Stücken dazu geben und den Teig so lange weiter kneten, bis sich die Butter mit dem Teig verbunden hat.
  • Zugedeckt den Teig ums Doppelte aufgehen lassen (ca. 2 Stunden). Den Teig in 8 Teile teilen, rund formen und für 30 bis 60 Minuten aufgehen lassen.
  • Den Backofen mit Unter- und Oberhitze auf 180 Grad vorheizen.
  • Die Teiglinge mit etwas Milch einstreichen und mit der Schere Kreuze einschneiden. Im vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten backen.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/07/1_Augustweggen.jpg 1125 2000 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-07-29 08:00:002026-07-31 20:47:201. August-Weggen

Brioche Burger Buns

21. Juli 2025/0 Kommentare/von Tamara

Rezept für Brioche Burger Buns

Für meine schwarzen Bohnenburger habe ich feine Brioche Burger Buns gebacken und das Rezept möchte ich unbedingt mit euch teilen! Die selbstgemachten Buns schmecken wunderbar weich, leicht süsslich und buttrig – genau so, wie man es sich bei Brioche vorstellt.

Sie sind besonders luftig und passen wunderbar zu herzhaften Burgern aller Art.

Brioche Burger Buns mit Sesam angerichtet auf schwarzem Hintergrund.
Brioche Burger Buns mit Sesam

Hefeteigliebe – darum backe ich Burger Buns selbst

Ich liebe es, Brot zu backen – besonders mit Hefeteig. Das Kneten, das Gehenlassen und der Duft beim Backen sind für mich etwas sehr Beruhigendes. Im Blog findet ihr bereits einige Rezepte für verschiedene Burger Buns – von der klassischen, neutralen Variante über Vollkornbuns bis hin zu fluffigen Milchbrötchen.

Falls du lieber „normale“ Burger Brötchen magst, findest du hier ein paar erprobte Rezepte: [Burger Buns].

Brioche Buns – weich, buttrig, ein bisschen Luxus

Heute geht es aber um Brioche: Diese französisch inspirierte Variante ist etwas gehaltvoller – durch Butter, Milch und Ei entsteht ein besonders weicher, fast zarter Teig. Die Brötchen bekommen dadurch nicht nur mehr Geschmack, sondern auch eine schöne goldene Farbe. Wer Burger liebt, wird diese Brioche Buns definitiv ausprobieren wollen.

Brioche Burger Buns mit schwarze Bohnen Patties
Schwarze Bohnen Burger

Gut vorzubereiten und ideal zum Einfrieren

Ich backe sie gerne frisch am Tag des Grillens oder friere sie direkt nach dem Abkühlen ein – so habe ich immer welche auf Vorrat. Und mit ein paar Minuten im Ofen oder auf dem Grill sind sie schnell wieder wie frisch gebacken.

Aufgeschnittener Brioche Burger Bun
Brioche Burger Buns
Rezept drucken

Burger Buns Buns

Dieses Rezept für Brioche Burger Buns ist perfekt für selbstgemachte Burger. Weich, buttrig und luftig – ideal zu Bohnenburgern, Smashed Burgers & Co.

Zutaten

Teig

  • 500 g Weissmehl
  • 50 g Hartweizengriess
  • 100 ml Milch zimmerwarm
  • 100 ml Wasser zimmerwarm
  • 1 TL Zucker
  • 15 g frische Hefe
  • 2 Eier Grösse M
  • 75 g weiche Butter
  • 11 g Salz

Anstrich

  • 1 Eigelb und 1 EL Milch zum Bestreichen
  • 1 EL Sesamsamen zum Bestreuen

Anleitungen

Teig

  • Für den Vorteig das Mehl und den Griess in die Rührschüssel der Haushaltsmaschine geben und eine Mulde hineindrücken. Wasser, Milch und Zucker vermischen, Hefe hineinbröckeln und darin auflösen. In die Mulde geissen und mit etwas Mehl verrühren. Etwas Mehl darüber streuen und für 15 Minuten stehen lassen. Es sollten jetzt Bläschen sichtbar sein.
  • Eier und Salz dazu geben und 5 Minuten auf der untersten Stufe kneten lassen. 3 Minuten auf der nächt höheren Stufe kneten lassen.
  • Butter in Stücken dazu geben und den Teig so lange kneten lassen, bis sie sich gut mit dem Teig verbunden hat.

Gare

  • Zu einer Kugel formen und in einer mit Öl ausgestrichenen Schüssel zugedeckt in ca. 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen. Der Teig sollte sich verdoppeln.
  • Den Teig in 8 gleichschwere Teile teilen und diese zu runden Brötchen schleifen. Die Brötchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und etwas flach drücken.

Stückgare

  • Zugedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen.
  • Eigelb mit der Milch verrühren und eine Prise Salz und Zucker dazu geben. Die Brötchen mit der Mischung bestreichen und mit Sesam bestreuen.

Backen

  • Backofen auf 200 Grad vorheizen
  • Im vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2025/07/Brioche-Burger-Buns.jpg 800 1200 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2025-07-21 08:00:002025-07-01 08:48:43Brioche Burger Buns

 Pane Cafone Napoletano

21. Mai 2025/4 Kommentare/von Tamara

Pane Cafone Napoletano – rustikales Brot mit italienischer Seele

Am vergangenen Wochenende war wieder #synchronbacken-Zeit – und das diesmalige Thema Pane Cafone Napoletano hat mich gleich sofort angesprochen. Dieses italienische Landbrot aus der Region Kampanien begeistert mit seiner kräftigen Kruste, einer saftigen Krume und echtem Charakter. Allerdings habe ich mir das Rezept zunächst nicht so richtig durchgelesen und erst am Sonntag bei der Zubereitung des Hauptteiges bemerkt, wie viel Zeit das Brot tatsächlich braucht. Gleich vorweg: Der Aufwand hat sich gelohnt. Das Brot ist sehr aromatisch geworden.

Was ist Pane Cafone Napoletano?

Pane Cafone ist ein traditionelles neapolitanisches Landbrot, das früher das Alltagsbrot der einfachen Leute war. Heute erlebt es eine kleine Renaissance bei allen, die Wert auf Geschmack, Handwerk und Authentizität legen.

Charakteristisch ist die lange Teigführung, meist mit einem milden italienischen Sauerteig wie Lievito Madre. In unserer Version beim #synchronbacken haben wir jedoch mit Hefe gebacken, was das Brot auch für Einsteiger*innen gut umsetzbar macht. Der Teig wird mehrfach gefaltet, wodurch eine stabile Struktur und eine offene, luftige Krume entsteht. Typisch ist auch die Mischung aus Tipo 0-Mehl und Manitoba-Mehl, was dem Brot Elastizität und Volumen verleiht.

 Pane Cafone Napoletano
 Pane Cafone Napoletano

Mein #synchronbacken-Erlebnis

Ich habe das Rezept im Rahmen von #synchronbacken umgesetzt – einer Aktion, bei der wir gleichzeitig dasselbe Rezept ausprobieren und unsere Ergebnisse erst auf Instagram und später dann auf unseren Blogs teilen. Organisiert wird der Event von Zorra vom Blog Kochtopf. Grundlage für dieses Mal war das Pane Cafone Napoletano von Profumo di Lievito.

Den Vorteig haben wir am Samstag vorbereitet und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Am Sonntag wurde dann der Hauptteig zubereitet, gefaltet, geformt, nochmals gehen gelassen und schliesslich gebacken – und das Ergebnis war überzeugend: eine knusprige Kruste und ein feuchtes, aromatisches Innenleben. Besonders gut schmeckt das Brot zu Olivenöl, mit Tomaten oder einfach pur mit etwas Butter.

Da ich das passende Mehl zum Originalrezept nicht hatte, habe ich ein Gemisch aus Tipo 0-Mehl, Haushaltsmehl und Semola verwendet. Die Mischung hat gut geklappt.

Ein wirklich tolles Brotrezept – allerdings ist es für mich etwas zu aufwendig, um nur einen Laib Brot zu backen. Ich war gefühlt den ganzen Sonntag damit beschäftigt. Beim nächsten Mal werde ich eine größere Menge zubereiten und einen Teil des Brotes einfrieren.

 Pane Cafone Napoletano
 Pane Cafone Napoletano
Rezept drucken
5 from 2 votes

Pane Cafone Napoletano

Rustikales italienisches Brot mit Vorteig im Topf gebacken.
Gericht: Brot
Küche: Italien
Suchbegriff: Hefeteig, Übernachtgare, Vorteig

Kochutensilien

  • Gusseisentopf

Zutaten

Pasta di riporto (alter Vorteig) – am Vortag zubereiten

  • 100 g Mehl W 300 ich habe Typo 00 verwendet
  • 70 g Wasser
  • 2 g frische Hefe
  • 2 g Salz

Hauptteig

  • 600 g Mehl W 250 ich habe 450 g Typo 0, 50 g Haushaltsmehl und 100 g Semola verwendet
  • 420 g Wasser Raumtemperatur
  • 5 frische Hefe
  • 13 g Salz
  • 1 TL Malz oder Honig ich habe Honig verwendet
  • gesamter Vorteig

Anleitungen

Pasta di riporto herstellen

  • Alle Zutaten verkneten, 2x aufgehen lassen (jeweils mit kurzem Durchkneten dazwischen), dann abgedeckt über Nacht im Kühlschrank lagern.

Hauptteig kneten

  • Hefe und Malz im Wasser auflösen. Mehl einrühren. Dann Salz und Vorteig zufügen. Mit dem Teighacken für 3 Minuten auf der ersten Stufe und danach 12 Minuten auf der zweiten Stufe kneten lassen.

Teigruhe und Falten

  • Den Teig 30 Minuten ruhen lassen, dann "Dehnen und Falten". Mit der Nat nach unten abgedeckt ruhen lassen.
  • Nach weiteren 30 Minuten nochmals "Dehnen und Falten". Mit der Nat nach unten abgedeckt ruhen lassen.
  • Nach weiteren 15 Minuten durch leichtes Bewegen auf der Arbeitsfläche rund formen. Abgedeckt weiter aufgehen lassen.
  • Nach ca. 60 Minuten fertig formen. Dabei darauf achten, dass die Luft nicht entweicht. Auf ein Backpapier legen und mit Mehl bestäuben.
  • Bei 28–30 °C ca. 50 Minuten gehen lassen, bis das Volumen sich verdoppelt hat. (Ich habe es für 30 Minuten im 30 Grad warmen Ofen aufgehen lassen, danach herausgenommen und den Ofen mit Gusseisentopf auf 250 Grad vorgeheizt)

Backen

  • Den Backofen mit dem Gusseisentopfe auf 250 Grad vorheizen.
  • Das Brot auf dem Backpapier in den Topf geben. Deckel schliessen.
  • Für 20 Minuten geschlossen backen. Danach den Deckel abnehmen und das Brot bei 200 Grad für weitere 20 – 30 Minuten backen.

Abkühlen lassen

  • Das fertige Brot aus dem Topf nehmen, Boden abklopfen (es soll hohl klingen), im offenen (ausgeschalteten) Ofen abkühlen lasse.

Fazit: Ein Brot mit Geschichte und Geschmack

Pane Cafone Napoletano ist mehr als nur ein Brot – es ist ein Stück italienischer Alltagskultur. Wer rustikale Brote liebt, wird dieses Rezept mögen. Dank der langen Teigführung und der einfachen Zutaten wird mit etwas Aufwand ein tolles Brot.

Beim Synchronbacken mit dabei waren:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Petra von genusswerke
Bettina von homemade & baked
FEL!X von FEL!X KITCHEN
Tamara von Cakes, Cookies and more
Simone von zimtkringel
Ilka von Was machst du eigentlich so?!
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
Laura von Aus Lauras Küche
Nadja von Little Kitchen and more

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2025/05/Pane-Cafone-Napoletano-1.jpg 1043 1920 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2025-05-21 09:00:002026-07-15 11:27:35 Pane Cafone Napoletano

Kanellängd – Schwedisches Zimtbrot

20. November 2024/9 Kommentare/von Tamara

Synchronbacken – Kanellängd – Schwedisches Zimtbrot

Zimtschnecken sind bei uns zu Hause immer sehr beliebt, also war es schon fast klar, dass das schwedische Zimtbrot, auch bekannt als Kanellängd, gut ankommt. Diese köstliche Gebäck ist in Schweden ein beliebter Klassiker, der besonders während der Advents- und Weihnachtszeit nicht fehlen darf. Kanellängd hat seine Wurzeln in der schwedischen Backkultur. Das Gebäck ist in der Weihnachtszeit besonders beliebt, denn die würzige Kombination aus Zimt und Kardamom verbreitet bereits beim Backen eine festliche Atmosphäre.

Synchronbacken – Kanellängd

Das Rezept für das schwedische Zimtbrot fürs Synchronbacken vom Kochtopf kommt vom Blog Savor the Flavour. Dieses Mal haben wir ein Rezept gebacken, welches sowohl mit Übernachtgare, wie auch direkt am Backtag zubereitet werden kann. Für mich hat eine direkte Gare besser gepasst.

Das Brot dufte schon beim Backen herrlich nach Zimt und Kardamom. Der warme Duft hat unsere Wohnung eingenommen und uns bereits jetzt schon ein wenig in Weihnachtsstimmung versetzt. Das Zimtbrot ist weniger ein Brot, sondern vielmehr ein süsses Gebäck geworden, welches uns schon lauwarm wunderbar geschmeckt hat. Es ist fluffig, süss und richtig schön buttrig.

Die Zubereitung des Teiges ist mit einer Haushaltsmaschine ganz einfach. Der Teig ist erst ziemlich klebrig, wird aber, wenn er genug lange geknetet wird, zart und einfach in der Handhabung. Darum ist es wichtig, dass der Teig genügend lange geknetet wird.

Rezept Kanellängd

Teig

Butter und Milch in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze verrühren, bis die Butter geschmolzen und die Mischung warm ist. Die Mischung auf 40 Grad abkühlen. Alle weiteren Zutaten für den Teig mit dem Butter-Milchgemisch in die Schüssel einer Haushaltsmaschine geben. Auf der niedrigsten Stufe für 5 Minuten kneten lassen. Danach auf der ersten Stufe für 8 – 10 Minuten kneten lassen. Teig zu einer Kugel formen, in eine leicht gebutterte Schüssel geben abdecken. Den Teig in ca. 4 Stunden auf das Doppelte aufgehen lassen.

Füllung

Zucker, Zimt und Kardamom vermischen und beiseitestellen. Butter sehr weich werden lassen.

Formen und Backen

Ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche zu einem grossen Rechteck, etwa 30 x 38 cm ausrollen. Die Butter gleichmässig auf dem Teig verstreichen und mit der Zuckermischung bestreuen. Den Teig von der langen Kante her fest aufrollen. Auf das vorbereitete Backblech legen. Mit einer Schere in ca. 2 cm Abstand einschneiden. Und die Einschnitte abwechslungsweise auf die Seiten klappen. Für 30 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Aus dem Ofen nehmen und noch heiss mit der Aprikosenkonfitüre bestreichen. Leicht abkühlen lassen.

Dekoration

Puderzucker mit etwas Orangensaft verrühren, so dass ein eher fester Zuckerguss entsteht. Die Masse in einen Spritzsack füllen und das Zimtbrot damit verzieren.

Rezept drucken
5 from 4 votes

Kanellängd – Schwedisches Zimtbrot

Ein süsses fluffiges Brot mit Zimt und Kardamom

Zutaten

Für den Brotteig

  • 75 g Butter
  • 240 ml Milch
  • 450 g Weissmehl
  • 10 g Frischhefe
  • 8 g Salz
  • 1 1/2 TL gemahlener Kardamom
  • 1 TL Zimt
  • 50 g Zucker
  • 1 grosses Ei

Für die Füllung

  • 100 g brauner Zucker
  • 2 EL gemahlener Zimt
  • 1/4 TL gemahlener Kardamom
  • 50 g Butter weich

Für die Dekoration

  • 4 EL Aprikosenkonfitüre
  • 50 g Puderzucker
  • 2 TL Orangensaft

Anleitungen

Teig

  • Butter und Milch in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze verrühren, bis die Butter geschmolzen und die Mischung warm ist. Die Mischung auf 40 Grad abkühlen.
  • Alle weiteren Zutaten für den Teig mit dem Butter-Milchgemisch in die Schüssel einer Haushaltsmaschine geben.
  • Auf der niedrigsten Stufe für 5 Minuten kneten lassen. Danach auf der ersten Stufe für 8 – 10 Minuten kneten lassen.
  • Teig zu einer Kugel formen, in eine leicht gebutterte Schüssel geben und abdecken. Den Teig in ca. 4 Stunden auf das Doppelte aufgehen lassen.

Füllung

  • Zucker, Zimt und Kardamom vermischen und beiseite stellen.
  • Butter sehr weich werden lassen.

Formen

  • Ein Backblech mit Backpapier belegen.
  • Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  • Den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche zu einem grossen Rechteck, etwa 30 x 38 cm ausrollen.
  • Die Butter gleichmässig auf dem Teig verstreichen und mit dem Zuckermischung bestreuen.
  • Den Teig von der langen Kante her fest aufrollen. Auf das vorbereitet Backblech legen.
  • Mit einer Schere in ca. 2 cm Abstand einschneiden. Und die Einschnitte abwechslungsweise auf die Seiten klappen.
  • Für 30 Minuten im vorgeheizten Backofen backen.
  • Aus dem Ofen nehmen und noch heiss mit der Aprikosenkonfitüre bestreichen. Leicht abkühlen lassen.

Dekoration

  • Puderzucker mit etwas Orangensaft verrühren, so dass ein eher fester Zuckerguss entsteht. Die Masse in einen Spritzsack füllen und das Zimtbrot damit verzieren.
Kanellängd - schwedisches Zimtbrot

Beim Synchronbacken mit dabei waren:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Caroline von Linal’s Backhimmel
Bettina von homemade & baked
Britta von Backnmaedchen 1967
Petra von genusswerke
Tina von Küchenmomente
Tamara von Cakes, Cookies and more
Désirée von Momentgenuss
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
Laura von Aus Lauras Küche
Ilka von Wasmachstdueigentlichso?!
Friederike von Fliederbaum
Katja von Kaffeebohne
Manuela von Vive la réduction!

Lust auf mehr? Hier findest du weitere Rezepte mit Hefeteig: Synchronbacken

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2024/11/Zitmbrot-Titelbild.jpg 818 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2024-11-20 09:00:002024-11-20 07:49:56Kanellängd – Schwedisches Zimtbrot

UrDinkel-Wurzelbrot

16. Oktober 2024/6 Kommentare/von Tamara

Welt-Brot-Tag – UrDinkel-Wurzelbrot

Der Welt-Brot-Tag, der jährlich am 16. Oktober stattfindet, ist eine Gelegenheit für Bäcker, Brotbegeisterte und Food-Blogger, ihre Begeisterung für das Brotbacken zu teilen. In diesem Jahr veranstaltet der Blog „kochtopf.me“ zum 19. Mal einen Event anlässlich des Welt-Brot-Tages und bietet damit eine Plattform für Brotrezepte von Bloggern aus aller Welt.

UrDinkel-Wurzelbrot
UrDinkel-Wurzelbrot

Auch wenn ich es nicht so häufig schaffe, wie es gerne hätte, am Event teilzunehmen bin ich doch eine begeisterte Teilnehmerin des Welt-Brot-Tages. Auch dieses Mal habe ich den Termin fast verpasst und habe mich heute ganz kurzfristig dazu entschieden noch ein Brot zu backen. Im Laufe der Jahre habe ich verschiedene Brote gebacken und die Kreationen auf dem Blog geteilt. Brot backen ist eine tolle Sache, sie entspannt und ist für mich ein bisschen wie Yoga. Ich freue mich jedes Mal über das Ergebnis, besonders natürlich, wenn das Brot gelingt. Im Blog findet ihr darum auch ganz viele Rezepte.

Ich habe mich für ein Ur-Dinkel-Wurzelbrot entschieden, da ich heute Morgen ausser „normalem“ Weissmehl nur helles Ur-Dinkelmehl und Ur-Dinkelvollkornmehl zur Verfügung hatte. Da ich auch keine frische Hefe vorrätig hatte, griff ich auf Trockenhefe zurück. Gebacken habe ich das Brot auf dem „Pizzastein“, was zu schön knusprigen Broten geführt hat.

UrDinkel-Wurzelbrot
UrDinkel-Wurzelbrot

Rezept UrDinkel-Wurzelbrot mit Vollkornmehlanteil

Anleitungen

Brühstück

Das Wasser aufkochen lassen und heiss über das Mehl giessen. Umrühren, bis sich alles verbunden hat. Zugedeckt abkühlen lassen.

Hauptteig

Alle Zutaten für den Teig in die Schüssel der Haushaltsmaschine geben, dabei 20 g Wasser zurückhalten und falls nötig nach 4 Minuten kneten dazu geben. Den Teig 6 bis 7 Minuten auf Stufe 1 kneten lassen. Den Teig zugedeckt für 5 Stunden aufgehen lassen. Dabei 2 x dehnen und falten. Das letzte Falten sollte spätestens 1 Stunde vor dem fertigen Aufgehen sein.

Formen

Den Teig halbieren und zu zwei länglichen Broten (ca. 30cm) formen. Mehl bestäuben und zugedeckt für 30 Minuten gehen lassen.

Backen

Den Backofen mit einem Blech oder einem Backstein auf 240 Grad vorheizen. Die Teiglinge leicht verdrehen und auf einen vorgeheiztes Blech oder Backstein legen. Für ca. 25 Minuten backen.

UrDinkel-Wurzelbrot
UrDinkel-Wurzelbrot
Rezept drucken
5 from 2 votes

UrDinkel-Wurzelbrot mit Vollkornanteil

Ein knuspriges Brot mit UrDinkelmehl und einem Vorkornanteil.

Zutaten

Brühstück

  • 100 g helles UrDinkelmehl oder helles Dinkelmehl
  • 150 g Wasser

Hautteig

  • Brühstück
  • 300 g helles UrDinkelmehl
  • 100 g UrDinkelvollkornmehl
  • 10 g Salz
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 TL Honig
  • 3/4 TL Trockenhefe
  • 220 g Wasser 20 g zurück halten

Anleitungen

Brühstück

  • Das Wasser aufkochen lassen und heiss über das Mehl giessen. Umrühren, bis sich alles verbunden hat. Zugedeckt abkühlen lassen.

Hauptteig

  • Alle Zutaten für den Teig in die Schüssel der Haushaltsmaschine geben, dabei 20 g Wasser zurückhalten und falls nötig nach 4 Minuten kneten dazu geben. Den Teig 6 bis 7 Minuten auf Stufe 1 kneten lassen. Den Teig zugedeckt für 5 Stunden aufgehen lassen. Dabei 2 x dehnen und falten. Das letzte Falten sollte spätestens 1 Stunde vor dem fertigen Aufgehen sein.

Formen

  • Den Teig halbieren und zu zwei länglichen Broten (ca. 30cm) formen. Mehl bestäuben und zugedeckt für 30 Minuten gehen lassen.

Backen

  • Den Backofen mit einem Blech oder einem Backstein auf 240 Grad vorheizen.
  • Die Teiglinge leicht verdrehen und auf einen vorgeheiztes Blech oder Backstein legen.
  • Für ca. 25 Minuten backen.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2024/10/Wurzelbrot.jpg 1067 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2024-10-16 18:19:142024-10-16 18:19:15UrDinkel-Wurzelbrot

Schwiegermutterzungen mit Tomaten

10. Juli 2024/9 Kommentare/von Tamara

Synchronbacken – Lingue di suocera – Schwiegermutterzungen

Letzten Sonntag habe ich mich spontan entschlossen, am Synchronbacken von Zorras Kochtopf teilzunehmen. Lingue di suocera sind für mich kein unbekanntes Gebäck; ich habe sie bereits in verschiedenen Ausführungen gebacken und eine Variante mit Bärlauch ist schon in meinem Blog zu finden: Schwiegermutterzungen mit Bärlauch.

Alles Rund um die Schwiegermutterzungen

Die „Lingue di suocera“, zu Deutsch „Schwiegermutterzungen“, sind ein italienisches Gebäck, das sowohl durch seinen Namen als auch durch seinen Geschmack fasziniert. Diese knusprigen italienischen Brotzungen haben ihren Ursprung in der Region Ligurien und sind mittlerweile weit über die Grenzen Italiens hinaus bekannt.

Für diese Runde Synchronbacken hat Zorras Kochtopf dieses mal ein Rezept von Agrodolce ausgewählt. Das einfache Rezept, das wir getestet haben, funktionierte auch mit meiner kleinen Anpassung hervorragend: Ich habe Tomatenmark zum Teig hinzugefügt und die Kräuter weggelassen. Es ist auch für Backanfänger leicht umzusetzen. Das Tomatenmark verleiht den Schwiegermutterzungen einen leichten Tomatengeschmack und eine schöne Farbe. Wenn das Gebäck schön knusprig gebacken wurde und gut verpackt aufbewahrt wird, bleibt es lange frisch und kann daher auch einige Tage im Voraus zubereitet werden.

Schwiegermutterzungen
Schwiegermutterzungen

Zubereitung

Die Zubereitung der „Lingue di suocera“ variiert je nach Region und Familienrezept. Traditionell werden sie aus einem einfachen Teig aus Mehl, Wasser, Hefe und Salz hergestellt. In manchen Varianten wird der Teig mit Olivenöl angereichert, was ihm eine besondere Geschmeidigkeit verleiht. Die Teiglinge werden dünn ausgerollt und dann im Backofen gebacken, bis sie goldbraun und knusprig sind.

In der modernen Küche finden sich zahlreiche Variationen der „Lingue di suocera“, die mit verschiedenen Kräutern, Gewürzen oder sogar Käse verfeinert werden. So können wir beispielsweise Rosmarin, Thymian oder Knoblauch hinzufügen, um das Gebäck zu aromatisieren. Die fertigen Brotzungen sind ein beliebter Snack zu Wein oder Aperitifs und eignen sich hervorragend als Begleiter zu Antipasti.

Die „Lingue di suocera“ sind nicht nur wegen ihres Geschmacks, sondern auch wegen ihrer Haltbarkeit geschätzt. Richtig gelagert, bleiben sie über Wochen hinweg knusprig und sind somit ein idealer Vorrat für unerwartete Gäste oder für den kleinen Hunger zwischendurch.

Schwiegermutterzungen
Schwiegermutterzungen

Rezept für Schwiegermutterzungen – Lingue di suocera

  • Mehl, Salz und Trockenhefe in einer Schüssel mischen. Tomatenmark im Wasser auflösen und zum Mehl in die Schüssel geben. Miteinander verrühren und zu einem Teig zusammenfügen. Jetzt das Öl dazugeben und den Teig kneten, bis er geschmeidig ist. Den Teig in eine Schüssel geben und zugedeckt um das Doppelte aufgehen lassen. Dies dauert circa 2 Stunden. Anmerkung: die Aufgehzeit variiert je nach Raumtemperatur.
  • Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  • Den Teig in 6 Teile teilen und diese rund schleifen. Den Teig zu dünnen Zungen ausrollen und auf 1 bis 2 Backblechen verteilen. Mit etwas Olivenöl bestreichen und mit Salzflocken bestreuen.
  • Die Schwiegermutterzungen im vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten backen.
Rezept drucken
5 from 3 votes

Rezept Schwiegermutterzungen – Lingue di suocera

Ein knuspriges italienische Gebäck mit Tomatenmark verfeinert. Ideal zum Apéro oder mal zwischendurch.
Zubereitungszeit3 Stunden Std.
Gericht: Beilage
Küche: Italienisch
Suchbegriff: Backen, Brot, Hefeteig
Servings: 6 Stück

Zutaten

Teig

  • 200 g Mehl
  • 1 g Trockenhefe
  • 4 g Salz
  • 120 g Wasser
  • 2 EL Tomatenmark
  • 20 g Olivenöl

Zum Bestreichen

  • Olivenöl
  • Salzflocken

Anleitungen

  • Mehl, Salz und Trockenhefe in einer Schüssel mischen. Tomatenmark im Wasser auflösen und zum Mehl in die Schüssel geben. Miteinander verrühren und zu einem Teig zusammenfügen. Jetzt das Öl dazugeben und den Teig kneten, bis er geschmeidig ist. Den Teig in eine Schüssel geben und zugedeckt um das Doppelte aufgehen lassen. Dies dauert circa 2 Stunden. Anmerkung: die Aufgehzeit variiert je nach Raumtemperatur.
  • Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  • Den Teig in 6 Teile teilen und diese rund schleifen. Den Teig zu dünnen Zungen ausrollen und auf 1 bis 2 Backblechen verteilen. Mit etwas Olivenöl bestreichen und mit Salzflocken bestreuen.
  • Die Schwiegermutterzungen im vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten backen.

Hier geht es zu weiteren Rezepten mit Hefe: Synchronbacken

Beim Synchronbacken mit dabei waren:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Simone von zimtkringel
Tamara von Cakes, Cookies and more
Britta von Backmaedchen 1967
Petra von Genusswerke
Manuela von Vive la réduction!
Désirée von Momentgenuss
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
Bianca von ELBCUISINE
Tina von Küchenmomente
Ilka von Was machst du eigentlich so?!
Laura von Aus Lauras Küche
Nadja von Little Kitchen and more
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2024/07/Schwiegermutterzungen.jpg 1067 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2024-07-10 09:00:002025-06-23 10:55:58Schwiegermutterzungen mit Tomaten

Lángos – EM-Rezept

15. Juni 2024/0 Kommentare/von Tamara

Lángos: Ein traditionelles ungarisches Gebäck

Für meine EM 2024 Food Challenge habe ich mich für ein Ungarisches Rezept und zwar für Lángos entschieden.

Lángos sind ein herzhaftes Stück ungarischer Tradition, welches inzwischen weit über die Grenzen Ungarns hinaus bekannt sind. Bei uns sind sie beliebtes Streetfood. Traditionell werden Lángos aus einem einfachen Hefeteig hergestellt, der zu Fladen geformt und dann in heissem Fett ausgebacken wird. Nach dem Frittieren können die Lángos mit Knoblauchöl bestrichen und mit einer Vielzahl von Belägen wie Sauerrahm, Käse oder Letscho, einer Mischung aus geschmorten Zwiebeln, Paprika und Tomaten, serviert werden.

Selbstgemachte Lángos
Lángos

Frittieren ohne Fritteuse

Für diejenigen, die keine Fritteuse besitzen: Lángos lassen sich auch ohne Fritteuse zubereiten. Man benötigt lediglich einen tiefen Topf oder eine Pfanne mit hohem Rand und genügend Pflanzenöl, um die Fladen schwimmend ausbacken zu können. Wichtig ist, das Öl auf die richtige Temperatur zu bringen – idealerweise 170°C. Ein Holzstäbchen kann dabei helfen, die Temperatur zu testen: Bilden sich um das eingetauchte Stäbchen Bläschen, ist das Öl heiss genug. Nach dem Frittieren sollte der Lángos auf Küchenpapier abtropfen, um überschüssiges Fett zu entfernen.

Lángos ist mehr als nur ein Gebäck – es ist ein Stück Kultur, das Menschen zusammenbringt und den Gaumen erfreut. Ob auf einem Festival, einem Markt oder einfach zu Hause – Lángos ist immer ein Genuss.

Lángos

Rezept für Lángos

Knoblauch-Öl

Alle Zutaten für das Knoblauch-Öl miteinander vermischen und beiseitestellen.

Teig

Alle Zutaten für den Teig in eine Rührschüssel geben und zu einem weichen Teig kneten. zugedeckt um das Doppelte aufgehen lassen.

Den Teig in 6 Teile teilen. Daraus Kugeln formen, dann ca. 6 mm dünn ausrollen, dabei den Rand etwas dicker lassen. Teigrondellen zugedeckt noch einmal 15 Minuten aufgehen lassen.

Frittieren

Die Fritteuse auf 170°C erhitzen. Die Teigrondellen mit einer Gabel einstechen und in das heisse Öl geben.

Beidseitig ca. 2 Minuten hellbraun backen. Herausnehmen und auf Haushaltpapier abtropfen lassen.

Sofort mit Knoblauch-Öl bestreichen.

Nach Gusto noch mit einem oben erwähnten Belag belegen.

Langos – EM-Rezept
Rezept drucken

Lángos mit Knoblauch-Öl

Lángos sind ein herzhaftes Stück ungarischer Tradition, welches inzwischen weit über die Grenzen Ungarns hinaus bekannt sind.
Gesamtzeit2 Stunden Std.

Zutaten

Teig

  • 250 g Mehl
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Zucker
  • 10 g Hefe zerbröckelt
  • 170 ml Milch
  • 25 g Butter weich

Knoblauch-Öl

  • Eine Knoblauchzehe gerieben
  • 2 EL Olivenöl
  • Gehackte Kräuter nach Wahl optional

Mögliche Beläge

  • Sauerrahm mit Knoblauch
  • Speck in Streifen knusprig gebraten
  • Frühlingszwiebeln
  • Käse

Frittieröl

Anleitungen

Knoblauch-Öl

  • Alle Zutaten für das Knoblauch-Öl miteinander vermischen und beiseitestellen.

Teig

  • Alle Zutaten für den Teig in eine Rührschüssel geben und zu einem weichen Teig kneten. zugedeckt um das Doppelte aufgehen lassen.
  • Den Teig in 6 Teile teilen. Daraus Kugeln formen, dann ca. 6 mm dünn ausrollen, dabei den Rand etwas dicker lassen. Teigrondellen zugedeckt noch einmal 15 Minuten aufgehen lassen.

Frittieren

  • Die Fritteuse auf 170°C erhitzen. Die Teigrondellen mit einer Gabel einstechen und in das heisse Öl geben.
  • Beidseitig ca. 2 Minuten hellbraun backen. Herausnehmen und auf Haushaltpapier abtropfen lassen.
  • Sofort mit Knoblauch-Öl bestreichen.
  • Nach Gusto noch mit einem oben erwähnten Belag belegen.

Notizen

Tipp:
Lángos lassen sich auch ohne Fritteuse zubereiten. Man benötigt lediglich einen tiefen Topf oder eine Pfanne mit hohem Rand und genügend Pflanzenöl, um die Fladen schwimmend ausbacken zu können. Wichtig ist, das Öl auf die richtige Temperatur zu bringen – idealerweise 170°C. Ein Holzstäbchen kann dabei helfen, die Temperatur zu testen: Bilden sich um das eingetauchte Stäbchen Bläschen, ist das Öl heiss genug. 

Hier geht es zu weiteren EM-Rezepte.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2024/06/Langos.jpg 1067 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2024-06-15 21:58:102024-06-15 21:58:10Lángos – EM-Rezept
Selbstgemachte Pita-Brot auf einem Holz-Schneidebrett

Pita-Brot

7. Juni 2024/3 Kommentare/von Tamara

Wir retten was zu retten ist – Brot und Brötchen – Pita-Brote

In dieser Runde des Blogevents „Wir retten was zu retten ist“ dreht sich alles um das Thema Brot und Brötchen. Bei diesem Event geht es darum, die Einfachheit und Freude des Selbermachens zu entdecken und zu teilen.

Wir retten, was zu retten ist

Wie wir das schon von anderen Rettungen gut kennen, gibt es natürlich auch zum Thema „Brötchen und Brote“ eine Vielzahl von Produkten, die fertig im Supermarkt gekauft werden können. Meinen Fokus habe ich nicht auf die frischen Brote gelegt, sondern auf diejenigen, welche in Plastik verpackt verkauft werden. Dazu gehören bei uns unter anderem Toastbrote und ganz viel „Frischback“-Produkte, die nochmals aufgebacken werden. Daneben gibt es bei uns im Supermarkt auch Zopf, Baguettes oder Pita-Brote. Natürlich sind diese Produkte eine praktische Sache, sie bieten Bequemlichkeit, da sie schnell und einfach zubereitet werden können. Aber diese Produkte sind meist mit Zusatzstoffen angereichert, damit die Brote auch haltbar gemacht werden.

Pita-Brot

Das Selbermachen dauert in diesem Fall leider etwas länger, aber die Zubereitung ist einfach und am Ende wissen wir, was in unseren Broten enthalten ist. Wir können die Produkte und deren Qualität selbst bestimmen. In diesem Rahmen möchte ich euch dieses Mal zeigen, wie einfach es ist, Pitabrote selbst zu machen.

Selbstgemachtes Pita-Brot auf einem Holzbrett.
Pita-Brot

Schritt für Schritt

Das Blogevent „Wir retten, was zu retten ist“ hat bereits viele inspiriert, den Schritt zum Selbermachen zu wagen. Von Guetzli bis hin zum herzhaften Gerichten hat die Gruppe gezeigt, dass selbstgemacht nicht nur besser schmeckt, sondern auch ein echtes Gefühl von Stolz und Zufriedenheit mit sich bringt.

Selbst über die Zutaten entscheiden

Es mag auf den ersten Blick kompliziert erscheinen Brot und Brötchen selbst zuzubereiten, aber ich versichere dir, es ist einfacher, als du denkst. Mit ein paar Grundzutaten und einer Anleitung, kannst du die verschiedensten Brote ganz einfach in deiner Küche zubereiten. Warum also nicht den Fertigbackwaren im Supermarkt widerstehen und stattdessen die Kontrolle über die Zutaten übernehmen? Wenn du dein Brot selbst backst, weisst du genau, was drin ist. Keine versteckten Konservierungsstoffe, keine unnötigen Zusatzstoffe – nur reine, unverfälschte Zutaten, die du selbst ausgewählt hast.

Traditionelles Brot

Pitabrot ist nicht nur lecker, sondern hat auch eine lange Tradition. In Griechenland und dem Nahen Osten ist Pita ein tägliches Brot. Bei uns kennt man es vor allem durch Gyros. Pita steht auch für einfache und reine Zutaten. Es wird meist aus Hefeteig und Salz gemacht, manchmal mit Öl oder Butter für eine weiche Textur. Frisch aus dem Ofen, passt es perfekt zu Hummus, Tzatziki oder Tabouleh. Es lässt sich vielseitig füllen. Zum Beispiel mit gegrilltem Poulet oder Fleisch, aber auch mit Gemüse, Käse oder Hülsenfrüchten, z.B. in Form von Falafel sind sie ein Genuss.

Rezept Pita-Brot

Alle Zutaten für die Pitabrote in die Rührschüssel der Haushaltsmaschine geben. Dabei 30 ml des Wassers zurück behalten. Den Teig 5 Minuten auf der niedrigsten Stufe kneten lassen. Ist der Teig dabei zu zäh, das restliche Wasser portionenweise dazu geben. Den Teig weitere 5 Minuten auf der Stufe 1 kneten. Zugedeckt um das Doppelte aufgehen lassen. Dies dauert ca. 2 Stunden. (Die Dauer kann je nach Raumtemperatur variieren.) Den Teig in 10 bis 12 gleich grosse Teile teilen. Rund formen und zugedeckt nochmals 15 bis 30 Minuten ruhen lassen. Den Backofen auf 220 Grad Umluft vorheizen. Die Teigstücke jeweils 1 cm dick rund ausrollen und auf zwei mit Backpapier belegte Bleche legen. Die Pita-Brote 6 bis 8 Minuten backen, bis sie schön aufgebläht, aber noch eher hell und weich sind.

Selbstgemachte Pita-Brot auf einem Holz-Schneidebrett
Pita-Brot
Rezept drucken
5 from 1 vote

Pita-Brot

Eine einfache Variante von Fladenbrot, welche vielseitig verwendbar ist und lecker schmeckt.
Zubereitungszeit20 Minuten Min.
Aufgehzeit2 Stunden Std.
Gesamtzeit2 Stunden Std. 20 Minuten Min.
Gericht: Brot
Suchbegriff: Fladenbrot, Hefeteig
Servings: 10 Stück

Zutaten

  • 470 g Weissmehl
  • 50 g Vollkornmehl
  • 20 g frische Hefe
  • 15 g Honig
  • 12 g Salz
  • 30 g Milch
  • 300 g Wasser

Anleitungen

  • Alle Zutaten für die Pitabrote in die Rührschüssel der Haushaltsmaschine geben. Dabei 30 ml des Wassers zurück behalten.
  • Den Teig 5 Minuten auf der niedrigsten Stufe kneten lassen. Ist der Teig dabei zu zäh, das restliche Wasser portionenweise dazu geben.
  • Den Teig weitere 5 Minuten auf der Stufe 1 kneten. Zugedeckt um das Doppelte aufgehen lassen. Dies dauert ca. 2 Stunden. (Die Dauer kann je nach Raumtemperatur variieren.)
  • Den Teig in 10 bis 12 gleich grosse Teile teilen. Rund formen und zugedeckt nochmals 15 bis 30 Minuten ruhen lassen.
  • Den Backofen auf 220 Grad Umluft vorheizen.
  • Die Teigstücke jeweils 1 cm dick rund ausrollen und auf zwei mit Backpapier belegte Bleche legen.
  • Die Pitabrote 6 bis 8 Minuten backen, bis sie schön aufgebläht, aber noch eher hell und weich sind.

Notizen

Die Pitabrote am besten noch frisch z.B. mit Poulet oder mit Hackfleisch zu Arayes verarbeiten. 

Die Pita-Brote lassen sich vielseitig füllen. Zum Beispiel mit gegrilltem Fleisch oder Poulet. Ich habe mich dazu entschieden sie mit Hackfleisch zu füllen und Arayes draus zu machen. Das Rezept dazu gibt es bald hier im Blog.

Pita-Brote mit Hackfleisch gefüllt.
Arayes

Wir retten, was zu retten ist

Bei der Rettung sind dieses Mal mit dabei:

Brittas Kochbuch – Dinkelvollkornbrötchen
Brotwein – Dinkel Buttermilchbrötchen
CorumBlog 2.0 – Burger Brötchen
Cahama – Kartoffel-Prügel

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2024/06/Pita-Brot.jpg 1067 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2024-06-07 08:00:002024-06-05 15:20:59Pita-Brot
Seite 1 von 13123›»

Neue Beiträge

  • Grafik zum richtigen Lagern von Lebensmitteln und zur Vermeidung von Food Waste.
    Lebensmittel richtig lagern: weniger Food Waste im Alltag6. November 2026 - 8:00 a.m.
  • Weihnachten bei jane Austen5. November 2026 - 8:00 a.m.
  • Gebratene Pimientos de Padrón mit grobem Meersalz
    Pimientos de Padrón: einfache spanische Tapas28. Oktober 2026 - 8:00 a.m.
  • Grafik zum Thema Food Waste vermeiden und Lebensmittel wertschätzen.
    Food Waste vermeiden: Warum jedes Lebensmittel zählt23. Oktober 2026 - 8:00 a.m.
  • Cover Kochbuch Pilzküche - Landwirtschaftsverlag
    Buchbesprechung: Pilzküche22. Oktober 2026 - 8:00 a.m.

Kategorien

Beliebt
  • Rezept für Laugenbrötchen29. Dezember 2017 - 9:00 a.m.
  • Rezept – Hackfleischmuffins mit Kartoffelhaube4. April 2017 - 6:00 a.m.
  • Chicken Wraps29. Mai 2020 - 9:00 a.m.
  • Mac and Cheese mit Kürbis6. November 2018 - 9:16 a.m.
Kürzlich
  • Grafik zum richtigen Lagern von Lebensmitteln und zur Vermeidung von Food Waste.
    Lebensmittel richtig lagern: weniger Food Waste im Allt...6. November 2026 - 8:00 a.m.
  • Weihnachten bei jane Austen5. November 2026 - 8:00 a.m.
  • Star Wars: Grievous
    Star Wars: Grievous2. November 2026 - 8:00 a.m.
  • Gebratene Pimientos de Padrón mit grobem Meersalz
    Pimientos de Padrón: einfache spanische Tapas28. Oktober 2026 - 8:00 a.m.
Schlagworte
Adventskalender Adventszeit Apfel Backen Beeren Blätterteig Brot Brötchen Buchbesprechung Butter Cakes Comics Cookies Cupcakes Dessert Eier Familie Fondant Frühling Frühstück Gemüse Guetzli Hausgemacht Hefeteig Heidelbeeren Himbeeren Kartoffeln Kochbuch Kuchen Käse Milch Nüsse Ostern Panini Pasta Reisen Resteverwertung Rezepte Schokolade Schweiz Schweizer Rezept Synchronbacken Süsses Teigwaren Torte Vanille Weihnachten Weihnachtszeit Wir retten was zu retten ist Wochenrückblick
  • Cakes, Cookies and more
  • Impressum
  • Datenschutz
  • About me

Seiten

  • About me
  • All you need is …
  • Apéro und Fingerfood
  • Backen
  • Blog-Events
  • Brote im Topf gebacken
  • Brote und Brötchen
  • Buchdonnerstag
  • Bücher und Comics
  • Cakes, Cookies and more
  • Content Creation, Rezeptentwicklung, PR & Werbung
  • Cupcakes
  • Datenschutz
  • DIY
  • EM-Rezepte
  • Familienausflüge
  • Familyfun
  • Florida
  • Foodie-Challenge
  • Frühlings Rezepte
  • Frühstück
  • Games
  • Geschenke aus der Küche
  • Grossbritannien
  • Guetzli, Cookies, Plätzchen, Kekse und mehr
  • Impressum
  • Infos
  • Kartoffeln
  • Koch mein Rezept
  • Kreatives mit Kids
  • Länderküche
  • No Foodwaste
  • Recipes in English
  • Reisen
  • Resteverwertung
  • Rezepte
  • Rezepte Frühstück und Brunch
  • Rezepte für Waffeln
  • Rezepte nach Jahreszeiten
  • Rezepte nach Kategorien
  • Salate
  • Schweiz
  • Schweizer Rezepte
  • Spanien
  • Suppen
  • Swiss Food Discovery
  • Synchronbacken
  • Wähen
  • Weihnachten
  • Weihnachtsdesserts
  • Wir retten, was zu retten ist
  • WM Rezepte

Suche

Search Search

Archiv

Follow my blog with Bloglovin
© Copyright - Cakes, Cookies and more - powered by Enfold WordPress Theme
  • Link zu Instagram
  • Link zu X
  • Link zu Pinterest
  • Link zu Facebook
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Website benutzt Cookies für eine bessere Nutzung.

AkzeptierenNicht akzeptierenDatenschutz

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Datenschutzrichtlinie

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Datenschutz
AkzeptierenDatenschutz
Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen