Süsse Brötchen mit Schokolade

Süsse Sünde – Süsse Brötchen für Ostern

sPassend zu den baldigen Osterfeiertagen haben Sandra von fromsnuggskitchen und Zorra vom Kochtopf den Aachener Poschweck nach Lutz für das Synchronbacken ausgesucht. Das Gebäck im Rezept enthält neben Würfelzucker, auch Sultaninen und gehackte Mandeln. Da meine Familie leider kein Brot oder Brötchen mit Sultaninen oder Mandeln isst, und ich nicht alles selber aufessen mochte, habe ich mich dazu entschieden, Sultaninen und Mandeln gegen Schokolade auszutauschen. Da es aber bei einem Austausch von 1:1 sicher zu süss geworden wäre, habe ich die Menge an Zuckerwürfel verringert und eher wenig, dafür dunkle Schokolade verwendet.

Süsse Hefeteig Brötchen mit Schokolade auf einem Blech
Süsse Hefeteigbrötchen mit Schokolade

Aber auch so hat es das Ostergebäck in sich. Im Teig verschwindet mehr als ein „Mödeli“ Butter. Die Butter spürt man dann auch wirklich gut im Teig und die Brötchen sind zwar süss geworden, aber durch die Butter auch wunderbar delikat. Das Gebäck erinnert mich ein bisschen an süsse Hefeteigbrötchen aus einer französischen Bäckerei. Da ich die Brötchen zum Sonntagsfrühstück servieren wollte, habe ich mit dem Vorteig bereits am Freitag begonnen und dann am Samstagabend den Teig gemacht. Nach einer Stunde aufgehen bei Raumtemperatur, habe ich Brötchen geformt und sie über Nacht, zugedeckt, in den Kühlschrank gestellt. Dabei sind sie nicht so sehr aufgegangen. Nach 30 Minuten bei Raumtemperatur habe ich sie dann aber trotzdem in den Ofen gepackt, die Brötchen sollten ja schliesslich zum Frühstück fertig sein! Im Ofen sind sie dann aber noch wunderbar, vielleicht fast einen Tick zu gut, aufgegangen. Sie haben uns sowohl lauwarm, als auch ganz abgekühlt sehr gut geschmeckt. Vielleicht ein wenig zu süss…

Hefteteigbrötchen
Süsse Hefeteigbrötchen mit Schokolade

Rezept für süsse Brötchen mit Schokolade

Vorteig

210 g Weissmehl
145 g zimmerwarmes Wasser
3 g Frischhefe
4 g Salz

Alle Zutaten für den Vorteig von Hand vermischen und für 24 – 48 Stunden in den Kühlschrank stellen. Ich habe den Teig nach gut 24 Stunden verwendet.

Hauptteig

Vorteig
290 g Weissmehl
155 – 180 g Milch, Zimmertemperatur
8 g Hefe
30 g Zucker
6 g Salz
150 g Butter direkt aus dem Kühlschrank
70 g dunkle Schokoladenstücke
70 g Würfelzucker
1 Ei zum bestreichen

Vorteig, Mehl, Milch (ich habe ca. 180 g verwendet), Hefe, Zucker, Salz und die Butter in kleinen Stücken in eine Rührschüssel geben und auf niedrigster Stufe für 5 Minuten kneten. Danach auf der zweiten Stufe für 8 Minuten zu einem geschmeidigen Teig kneten. (Bei mir war der Teig etwas feucht). Die Würfelzucker halbieren und zusammen mit den Schokoladenstücken von Hand unter den Teig kneten. Den Teig zugedeckt bei Zimmertemperatur für eine Stunde gehen lassen. Den Teig in 8 Teile aufteilen und Brötchen daraus formen. Auf ein Backpapier geben und gut zugedeckt über Nacht (mindestens 11 Stunden) im Kühlschrank aufgehen lassen. Die Brötchen 30 Minuten vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen und mit dem zuvor verrührten Ei bestreichen.

Den Backofen auf 180 Grad (Unter- und Oberhitze) vorheizen. Die Brötchen nochmals mit Ei bestreichen und kreuzweise einschneiden. Im vorgeheizten Ofen für 25 bis 30 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.


En Guete!


Süsse Hefeteigbrötchen
Süsse Brötchen aus Hefeteig

Weitere Rezepte vom Synchronbacken kannst du hier finden: Rezepte Synchronbacken


Auch beim Synchronbacken mit dabei waren:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Birgit von Birgit D – Kreativität in Küche, Haus & Garten
Véronique von Typisch Französisch!
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
Sonja von Cookie und Co
Caroline von Linal’s Backhimmel
Petra von gf Natürlich
Tina von Küchenmomente
Simone von zimtkringel
Petra von Obers trifft Sahne
Karin von Food for Angels and Devils
Conny von Mein wunderbares Chaos
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
Volker von Volkermampft
Sonja von Soni – cookingwithlove

Süsse Hefeteigbrötchen mit Schokolade
Süsse Brötchen aus Hefeteig mit Schokolade

Laugenbrötchen- Silserli

Bei diesem Synchronbacken ist die Rezeptwahl auf ein etwas anspruchsvolleres Rezept gefallen. Und zwar gibt es Laugengebäck aus dem Hombebaking Blog von Dieter. Ich habe mich dabei für Laugenbrötchen entschieden. Dies vor allem, weil ich nicht so begabt im Flechten von Brezeln bin..

Laugenbrötchen - Rezept für Silserli
Laugenbrötchen

Die Herausforderung in diesem Rezept ist vor allem die Einhaltung der Temperaturen. Im Blog habe ich bereits ein etwas einfacheres Rezept für Laugenbrötchen. Das Rezept ist ganz einfach gehalten und die Zubereitungszeit ist dabei um einiges kürzer, dennoch schmecken sie uns sehr gut.

Laugenbrötchen - Rezept für Silserli
Laugenbrötchen Anschnitt

Lauge mit Backnatron

Da ich mich nicht so recht an richtige Lauge rantraue und auch weiter fahren müsste, um diese zu besorgen, habe ich mich für die ungefährliche Variante mit Backnatron entschieden. Der Geschmack ist dabei nicht ganz der gleiche wie bei der richtigen Lauge, das stört uns allerdings nicht.

Die Brötchen im folgenden Rezept werden eher fest und mit kleiner Porung der Krumme, was in diesem Fall auch gewollt ist. Geschmacklich sind sie sehr fein. Für uns persönlich hätten sie ein bisschen mehr Salz vertragen.

Laugenbrötchen - Rezept für Silserli
Laugenbrötchen

Laugenbrötchen mit Backnatron-Lauge

Vorteig

250 g Weissmehl
135 g Wasser
2.5 g Hefe

Die Hefe im kalten Wasser auflösen und zum Weissmehl geben. Den Teig zusammenfügen und zugedeckt für 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen. Danach den Teig für min. 17 Stunden, bzw. max. 48 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Hauptteig

Kalter Vorteig
250 g Weissmehl
115 g Wasser
10 g Zucker
11 g Salz
7.5 g Hefe
15 g Butter

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut miteinander verkneten. Dies hat bei mir 5 bis 10 Minuten gedauert. Dabei darauf achten, dass der Teig nicht warm wird. Den Teig zudecken und für 15 Minuten gehen lassen. Danach den Teig in Stücke zu ca. 100 Gramm teilen. Zu Brötchen formen und auf einem mit Backpapier belegtem Blech für 45 Minuten zugedeckt gehen lassen. Danach nochmals 15 Minuten offen gehen lassen.

Den Backofen auf 220 Grad Unter- und Oberhitze vorheizen.

Backnatron-Lauge

50 g Back-Natron (in Grossverteilern erhältlich)
1 TL Salz
1 l Wasser

Das Wasser zusammen mit dem Natron aufkochen lassen. Die Pfanne vom Herd nehmen und das Salz vorsichtig einrühren. Die Teigkugeln portionsweise ca. 30 Sekunden in der Lauge ziehen lassen, dabei einmal wenden. Mit einer Schaumkelle aus dem Sud nehmen und kurz abtropfen lassen. Auf das vorbereitete Blech geben und für ca. 20 Minuten backen.

Auf einem Gitter abkühlen lassen.

En Guete!


Laugenbrötchen - Rezept für Silserli
Laugenbrötchen

Das Synchronbacken wird jeweils von Sandra von Snugg Kitchen und Zorra vom Kochtopf organisiert. Und es war wie immer toll auf Instagram zu beobachten, wie wandelbar ein Rezept doch ist. Weitere Rezepte von mir, die beim Synchronbacken entstanden sind, findest du hier: Synchronbacken

Beim Synchronbacken mit dabei waren auch noch:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Britta von Backmaedchen 1967
Birgit von Birgit D – Kreativität in Küche, Haus & Garten
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
Dominik von Salamico
Petra von gfNatürlich
Tina von Küchenmomente
Sonja von Soni – Cooking with love
Judith von Bake my day – glutenfrei
Anna von teigliebe
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
Simone von zimtkringel
Conny von Mein wunderbares Chaos
Manuela von Vive la réduction!
Volker von volkermampft
Sylvia von Brotwein


Rezept für Laugenbrötchen - Laugengebäck aus Hefeteig - Lauge aus Backnatron

#rezept #hefeteig #laugenbrötchen

Focaccia mit Frischkäse und Rohschinken

„Wir retten, was zu retten ist“ – Essen zum Mitnehmen – Lunch to go – Frisches Sandwich mit Focaccia.

Seit ein paar Jahren bereite ich gleich nach dem Aufstehen, während die Jungs sich um ihr Frühstück kümmern, den Lunch für unseren grösseren Junior vor. Da er keine gute Möglichkeit hat, sein Mittagessen aufzuwärmen, ist dieses meist kalt. Oft nimmt er daher Sandwiches, Wraps oder einen Salat mit. Damit sein Lunch aber trotzdem abwechslungsreich bleibt, versuche ich, mit den Füllungen zu variieren. So gibt es zum Beispiel Schinkenmuffins oder ein bayrisches Frühstück mit Bretzel, Weisswurst und Obadzen.

Selbst gemachte Focaccia
Selbst gemachtes Focaccia mit Rohschinken und Kresse

Die Rettung

Somit passt das heutige Thema der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ auch ausgezeichnet. In den Supermärkten gibt es viele fertige Produkte für den Lunch to go. In der Kühltheke finden wir bei uns jede Menge Sandwiches, verschiedene Salate und noch so einiges mehr.

Bedenklich bei diesen Produkten ist nicht nur, dass diese viele Zusatzstoffe enthalten können, sondern auch dass diese in einer Verpackung aus Plastik verkauft werden. Und obwohl mir das alles bewusst ist, muss ich leider zugeben, dass es mir nicht immer gelingt, diesen Produkten auszuweichen. Denn ehrlich gesagt, wenn die Zeit knapp ist oder wir spontan auswärts etwas Schnelles essen müssen, habe ich auch schon zu einem fertigen Sandwich oder einem Birchermüesli aus der Bäckerei, der Kantine oder auch dem Supermarkt gegriffen. Es ist also so, dass auch wenn ich sehr viel selbst zubereite (unter anderem auch unser Bouillonpulver), gibt es immer noch so einiges gäbe, was es noch zu verbessern wäre.

Selbst gemachte Focaccia mit Kurkuma und Knoblauch

Für die heutige Rettung habe ich mich für ein Focaccia, gefüllt mit Frischkäse, Rohschinken und Kresse entschieden. Ich finde, Kresse ist ein wunderbares Grünzeug, welches das ganze Jahr durch ausgezeichnet auf der Fensterbank gezogen werden kann.


Rezept für Focaccia

500 g Weissmehl
1 1/2 TL Salz
10 g frische Hefe
1 EL gemahlener Kurkuma
2 EL Olivenöl
300 bis 350 ml Wasser (je nach alter des Mehls)
1 Knoblauchzehe gepresst
1 EL Olivenöl

Für nach dem Backen

1 EL Olivenöl

Vorschlag für den Belag

Frischkäse
Rohschinken
Kresse

Das Mehl in einer Schüssel mit dem Salz und Kurkuma vermischen. Die Hefe darüber zerbröseln. Das Olivenöl und den gepressten Knoblauch dazugeben. Das Wasser beifügen und so lange kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Dies kann gut 10 Minuten gehen. Den Teig zugedeckt um das Doppelte aufgehen lassen. Den Teig nochmals leicht durchkneten und in eine zuvor gefettete Form geben. Mit bemehlten Fingern Vertiefungen in den Teig drücken und ein Esslöffel Olivenöl darüber träufeln. Das Focaccia im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen für ca. 30 Minuten backen. Das noch heisse Focaccia mit Olivenöl bestreichen.

Zum Füllen das Focaccia quer halbieren und nach Gusto füllen. Ich habe mich für Frischkäse, Rohschinken und Kresse entschieden.

En Guete!


Wir retten, was zu retten ist

Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht.Organisiert wurde der heutige Beitrag von Ingrid von auchwas. Die Rezepte aus den Rettungen bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

Organisiert wurde die Rettung von Ingrid von auchwas und Susi von Prostmahlzeit, die Turbohausfrau

Bei der Rettung mit dabei waren:

Anna Antonia – Quiche mit Reh und Meerrettich auchwas – Tartelettes mit Kaki und Blauschimmelkäse Brigittas Kulinarium – Chioggia-Rübensalat mit Feta to go Brittas Kochbuch – Chicken Teriyaki Sub Brotwein – Club Sandwich Varianten – Huhn, vegetarisch, Avocado, Thunfisch Cakes Cookies an more – Focaccia mit Frischkäse und Rohschinken CorumBlog 2.0 – Sonnengelber Reissalat zum Mitnehmen Das Mädel vom Land – Jausenhasen evchenkocht – Bulgur-Salat mit Hackbällchen Fliederbaum – Veganes Essen zum Mitnehmen aus Mandelmilchproduktion Food for Angels and Devils – Salat to go genial-lecker – Asiatischen Steckrübensuppe Katha kocht! – Karotten-Selleriesalat mit Rosinen Kleines Kuliversum – Wintersalat mit Honig-Senf Dressing aus dem Glas Madam Rote Rübe – Schoko-Chiapudding mit Cashew-Mandelcreme und Birne – Leckeres zum Mitnehmen Pane-Bistecca – Chaeschuechli Unser Meating – Eier-Geflügelsalat to go Turbohausfrau – Müsli to go

Rezept für Buttertoastbrot

Ich backe sehr gerne mit dem Salz-Hefe-Verfahren und habe bereits seit 2014 ein Toastbrotrezept mit diesem Verfahren im Blog. Dieses ist auch gleich mein liebstes Rezept für Toastbrot. Es wird schön fluffig und locker. Zudem hat es eine schön feine Krumme. Es wird ja immer gesagt, bzw. geschrieben, dass Hefe nicht mit Salz in Berührung kommen darf, da sonst die Hefe stirbt. Salz und Hefe ist aber nur ein Problem, wenn zu wenig Wasser da ist. Beim Salz-Hefe-Verfahren ist aber genug Wasser da, so dass der Hefe nichts passiert. Das Rezept für den Buttertoastbrot vom Synchronbacken, welches wir nach dem Rezept von Brotingenieur gebacken haben, wird auch mit dieser Methode hergestellt.

Buttertoastbrot mit Vollkornmehl - mit dem Salz-Hefe-Verfahren
Buttertoastbrot mit Vollkornmehl

Da ich gerne einfach backe und auch beim Brotteig nach Gefühl gehe, ist meine Variante etwas einfacher ausgefallen. Ich besitze keine Toastbrotform und darum backe ich das Toastbrot immer in einer ausgebutterten Cakeform. Das funktioniert tip top und tut dem Geschmack auch keinen Abbruch. Dann ist da noch die Gare. Im Originalrezept sollte das Brot bei genau 27 Grad gehen. Da ich weder einen Gärautomaten habe, noch mein Backofen sich so genau einstellen lässt, habe ich das Brot bei 30 Grad im Backofen gehen lassen. Mit der etwas reduzierten Hefemenge, hat dies bei mir fast 2 Stunden gedauert.

Buttertoastbrot mit Vollkornmehl
Buttertoastbrot mit Vollkornmehl

Das Backen des Toastbrotes nach diesem Verfahren hat wieder wunderbar geklappt und das Salz-Hefe-Verfahren eignet sich sehr gut für Toastbrot. Durch das verwendete Vollkornmehl ist das Toastbrot etwas „chüschtiger“, also geschmackvoller geworden, ohne ein fester Vollkorntoast zu werden.


Rezept für Buttertoastbrot mit Vollkornmehl

Salz-Hefe-Gemisch

100 g Wasser
10 g Salz
10 g Hefe

Für den Teig

400 g Weissmehl
100 g Vollkornmehl
220 g Wasser
120 g vorbereitetes Salz-Hefe-Gemisch
30 g kalte Butter in kleinen Stücken

Für das Salz-Hefe-Gemisch das Salz im Wasser auflösen. Die Hefe dazugeben und verrühren bis sie sich aufgelöst hat. Das Gemisch über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Mehl, Wasser, Salz-Hefe-Gemisch und die Butter in eine Schüssel geben. Mit der Küchenmaschine auf niedriger Stufe für 8 bis 10 Minuten kneten lassen. Den Teig zugedeckt für 10 Minuten ruhen lassen. Den Teig in zwei Teile teilen, erst rundwirken und danach in die Länge der Toastbrotform rollen. Beide Stränge miteinander verzwirbeln und in eine ausgebutterte Toastbrotform oder eine Cakeform geben. Den Teig zugedeckt bei 30 Grad (z.B. im auf 30 Grad erwärmten Backofen) um das Doppelte aufgehen lassen. Den Teig aus dem Ofen nehmen und den Ofen auf 190 Grad aufheizen. Das Toastbrot im Ofen für 35 bis 40 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen und aus der Form lösen.

Buttertoastbrot mit Vollkornmehl - Hefeteig mit dem Salz-Hefe-Verfahren
Herstellungsschritte für den Buttertoast

En Guete!


Buttertoastbrot mit Vollkornmehl
Buttertoas

Beim Synchronbacken auch noch mit dabei waren:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf Birgit von Birgit D – Kreativität in Küche, Haus & Garten Britta von Backmaedchen 1967 Caroline von Linal’s Backhimmel Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum Dominik von Salamico Tina von Küchenmomente Simone von zimtkringel Sonja von Soni-Cooking with love Tamara von Cakes, Cookies and more Ingrid von auchwas Sylvia von Brotwein Katrin von Summsis Hobbyküche Steffi von dulcipessa Rebekka von pfanntastisch Britta von Brittas Kochbuch Volker von volkermampft Manuela von Vive la réduction Birgit von Backen mit Leidenschaft Sandra von From-Snuggs-Kitchen Judith von Bake my day – glutenfrei

Rezept für Buttertoastbrot mit Vollkornmehl- Hefeteig mit dem Salz-Hefe-Verfahren

Dreikönigskuchen – Synchronbacken

Die Zutaten für den Dreikönigskuchen sind eigentlich fast immer die gleichen. Dementsprechend ist im Rezept von „Besonders Gut„, welches wir vergangenes Weekend im Rahmen vom Synchronbacken gebacken haben, die Zutatenliste fast identisch zu jener in meinem Rezept. Was sich allerdings ändert, ist die Zubereitungsart. So habe ich euch im Blog, neben dem normalen Dreikönigskuchen auch noch ein Rezept mit für einen Dreikönigskuchen mit Übernachtgare vorgestellt. Das heutige Rezept sieht einen Vorteig/Polisch vor. Für unseren Dreikönigskuchen habe ich aus zeitlichen Gründen noch eine Übernachtgare dazu gepackt. Dieses Synchronbacken wurde auch dieses Mal von From Snugges Kitchen und dem Kochtopf organisiert.

Dreikönigskuchen mit Schokolade
Dreikönigskuchen mit Hagelzucker und Schokoladenstücken

Vorteig und Teig vorbereiten

Ich habe den Dreikönigskuchen am Vorabend vorbereitet und konnte ihn dann am Morgen, nach einer Akklimatisation von 45 Minuten, backen. So ist er rechtzeitig, frisch für das Frühstück bereit gewesen. Der Teig ist sehr geschmeidig geworden und liess sich wunderbar zum Dreikönigskuchen formen. Normalerweise lege ich den fertig geformten Dreikönigskuchen auf ein Blech und packe ihn dann mit samt dem Blech in einen Plastiksack. Da ich aber inzwischen keine Frischhaltefolien und Plastiksäcke mehr kaufe, habe ich den Dreikönigskuchen dieses Mal in meinem Cupcakescarrier gehen lassen. Was gut geklappt hat.

Übernachtgare

Nach der Übernachtgare war ich mir allerdings nicht sicher, ob es auch wirklich gut läuft mit dem Dreikönigskuchen. Er ist mir im Kühlschrank nicht wirklich gut aufgegangen. Ich habe ihn dann vor dem Backen noch 45 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen. Später im Backofen hatte dann der Dreikönigskuchen noch den nötigen Trieb entwickelt und ist schon aufgegangen. Der Dreikönigskuchen war genau so, wie er sein sollte. Allerdings habe ich keinen nennenswerten Unterschied zu meinem normalen Rezept herausgeschmeckt.

Dreikönigskuchen

Wann kommt der Hagelzucker auf den Dreikönigskuchen

Im Rezept von Besonders Gut, welches wir nachgebacken haben wird der Hagelzucker erst nach dem Backen, mit Hilfe von Ahornsirup, „angeklebt“. Dieser Vorgang entspricht nicht dem welchen ich seit etlichen Jahren anwende. Wie schon meine Mutter vor mir streue ich den Hagelzucker nach dem 2. Eisanstrich, also vor dem Backen, auf Dreikönigskuchen. Dies funktioniert wunderbar und spart zudem Arbeit und ein bitzeli Zucker.

Zutaten für den Vorteig

Rezept für Dreikönigkuchen mit Vorteig und Übernachtgare

Poolish
100g Milch
100g Weissmehl
1 g frische Hefe

Hautpteig
Polisch
200 g Milch
8 g Hefe
40 g Zucker
1 TL Vanillepaste
400 g Weissmehl
10g Salz
60 g weiche Butter
4 EL Schokoladenstücke

1 Königsfigur oder 1 Mandel
1 Ei
Hagelzucker

Alle Zutaten für den Vorteig miteinander vermischen. Danach den Vorteig für 1 bis 2 Stunden bei Raumtemperatur anspringen lassen und danach im Kühlschrank 8 bis 24 Stunden gehen lassen.

Den Vorteig und alle Zutaten bis und mit dem Butter in eine Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Die Schokoladenstücke vorsichtig unter den Teig mischen und den Teig zugedeckt für 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen.

8 Portionen von je ca. 80 g abwägen, Kugeln formen, dabei 1 König oder 1 Mandel in eine der Kugeln stecken. Aus dem restlichen Teig eine grosse Kugel formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, die kleinen Kugeln gleichmässig darum herum verteilen. Den Dreikönigskuchen zugedeckt (so das der Teig nicht berührt wird) im Kühlschrank für 9 bis 10 Stunden, bei ca. 8 Grad, ruhen lassen.
Den Dreikönigskuchen aus dem Kühlschrank nehmen, mit Ei bestreichen und bei Raumtemperatur ca. 30 bis 45 min. aufgehen lassen.

Dreikönigskuchen vor dem Backen

Danach nochmals mit Ei bestreichen und mit dem Hagelzucker (oder Mandelblättchen) bestreuen.
30 bis 40 Minuten in der unteren Hälfte des auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorgeheizten Ofens backen. (Dabei den Ofen im Auge behalten, da jeder Ofen anders bäckt.) Herausnehmen, auf einem Gitter auskühlen lassen.

En Guete!

Die Tradition

Mancher der die Tradition nicht kennt mag vielleicht anmerken, dass dies ja kein Kuchen, sondern einfach nur Brötchen seien. Für uns aber ist der Dreikönigskuchen immer etwas spezielles, welches nicht nur gut schmeckt. Die Tradition und der „Gwunder“, wer den nun König für einen Tag wird, tragen da natürlich auch viel zum Erlebnis mit bei. Bei uns darf der König sein Lieblingsessen auswählen, so wird es bei uns auf Wunsch des Juniors in den nächsten Tagen mal „Pizzapfändli“ geben.

Und jetzt bin ich ein „gwunderig“, wer ist bei euch König geworden? Und was durfte er sich wünschen?

Teilnehmer des Synchronbackens

Dieses Synchronbacken fand in einer etwas grösseren Runde statt und hat wie immer viel Spass gemacht. Nachfolgend findet ihr die Links zu den anderen Teilnehmern.

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Britta von Backmaedchen 1967
Petra von gf Natürlich
Sonja von Soni – Cooking with Love
Birgit von Birgit D – Kreativität in Küche, Haus & 
Caroline von Linal’s Backhimmel
Tina von Küchenmomente
Verena von Verena`s blog Schöne Dinge
Sascha von Lecker muss es sein!
Barbara von Barbaras Spielwiese
Birgit von Backen mit Leidenschaft
Eva von evchenkocht
Sarah von Kinder, kommt essen!
Bettina von homemade & baked
Simone von zimtkringel
Ingrid von auchwas
Tanja von Tanja’s „Süß & Herzhaft“
Petra von Gourmetköchin

Rezept für Schweizer Dreikönigskuchen mit Vorteig und Übernachtgare - Süsser Hefeteig mit Schokoladenstücken vom Synchronbacken
Dreikönigskuchen

Rezept für Brot und Brötchen

Auch wenn es gerade „äs bitzeli“ danach aussieht, ich backe nicht nur Süsses! Nein, am liebsten backe ich Brot in allen Variationen. Leider bin ich aber in letzter Zeit viel zu wenig zum Backen von Brot, Brötchen und Toast gekommen. Ein Umstand, welchen ich im nächsten Jahr unbedingt ändern möchte. Rezepte für Brot und Brötchen habe ich im Blog bereits jede Menge. Vielleicht ist ja auch etwas für dich dabei? Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Spass beim Stöbern und Backen.

Neben den Broten und Brötchen, kommen auch Toastbrote regelmässig in den Ofen. Manchmal, wenn es etwas ganz spezielles zum Frühstück sein soll, sogar als French Toast Waffeln.


Grittibänz Rezept

Am 6. Dezember, am Tag des Samichlaus, gehört bei uns neben spanischen Nüssli (Erdnüssen), Mandarinen, Schokoladentaler und Lebkuchen (z.B. die Lebkuchencupcakes) auch der Grittibänz auf den Znacht-Tisch. Denn ausnahmsweise darf am Samichlaustag schon der Hauptgang süss sein. Am schönsten ist es natürlich, wenn die ganze Familie zusammen die Grittibänzen anfertigt. Der Teig lässt sich wunderbar im Voraus zubereiten und wenn die Familie nach Hause kommt, kann jeder seinen eigenen Grittibänz formen.

Grittibänz

Rezept Grittibänz

500 g Weissmehl
1 1/2 TL Salz
20 g Frischhefe
50 g Zucker
50 g weich Butter
340 ml zimmerwarme Milch
1 Eigelb, etwas Rahm

Mehl, Salz, Zucker in einer Schüssel vermischen. Die Hefe in der zimmerwarmen Mich auflösen und zusammen mit der Butter in die Schüssel geben. Den Teig ca. 10 Minuten auf mittlerer Stufe in der Küchenmaschine kneten lassen. Den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur ums Doppelte aufgehen lassen.

Den Teig aufteilen und Gritibänzen formen. Die Gritibänzen nochmals für 30 Minuten aufgehen lassen. Das Eigelb mit etwas Rahm vermischen und die Gritibänzen damit bestreichen. Im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen für ca. 30 Minuten backen.

Grittibänz

Synchronbacken – Knusperbrötchen

Vergangenes Weekend haben wir auf die Initiative von FromSnuggsKitchen und dem Kochtopf wieder synchron gebacken. Natürlich war ich auch dieses Mal wieder mit Spannung mit dabei und habe fleissig mit gebacken und meine Fortschritte auf Instagram mit euch geteilt.

Gebacken haben wir Elsässer halb-halb nach dem Rezept vom Pfanntastisch Blog. Ich habe dieses Mal die Mengenangaben und die Zubereitungsart befolgt und nur die Mehlsorten meinem Vorratsschrank angepasst.

 

Knusperbrötchen mit UrDinkelmehl

 

Es sind super knusprige und chüschtige Brötchen geworden. Die Krumme ist schön luftig und weich geworden und die Kruste super knusprig. Da mein Backofen nicht mehr so gut bäckt, habe ich die Brötchen in einem grossen Bräter gebacken.

 

Knusperbrötchen mit UrDinkelmehl

 

Rezept für Ur-Dinkelbrötchen mit Weiss- und Vollkornweizenmehl

Vorteig:

150 g Vollkornmehl
150 g helles UrDinkelmehl
1 g frische Hefe
330 ml Wasser

Hauptteig:

Vorteig
350 g Weissmehl
350 g helles UrDinkelmehl
10 g frische Hefe
20 g Salz
350 ml Wasser

Vorteig

Alle Zutaten für den Vorteig zu einem geschmeidigen Teig verrühren und bei Raumtemperatur 24 Stunden gehen lassen.

Hauptteig

Den Vorteig mit den restlichen Zutaten mischen und mit der Küchenmaschine 8 Minuten langsam kneten lassen. Danach den Teig nochmals bei mittlerer Geschwindigkeit für 12 Minuten kneten lassen. Der Teig sollte sich dünn ausziehen lassen.

Für ca. 100 Minute in einer eingeölten Schüssel aufgehen lassen, dabei nach 30 Minuten einmal „strecken und falten“. Danach den Backofen auf 250 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. (Da mein Backofen nicht mehr so gut bäckt, habe ich die Brötchen in einem grossen Bräter aus Gusseisen gebacken. Falls du das auch so machen möchtest, achte bitte auf einen ofenfesten Topf und heize diesen zusammen mit dem Backofen vor.)

Den Teig, auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche in Portionen von je 150 g teilen. Diesen sanft flach drücken und von oben und unter zur Mitte hin einschlagen. Mit dem Verschluss nach unten auf ein gut bemehltes Leinen legen, mit etwas Mehl bestäuben und nochmals 30 Minuten ruhen lassen. Im vorgeheizten Ofen für ca. 15 Minuten mit Wasserdampf (Ofenfeste Schale mit Wasser) backen, danach den Dampf ablassen und die Temperatur auf 200 Grad sinken lassen. Dabei nochmals ca. 10 bis 15 Minuten backen, bis sie knusprig und goldbraun gebacken sind. Die Brötchen auf einem Gitter auskühlen lassen und möglichst frisch geniessen.

 

En Guete!

 

Knusperbrötchen mit UrDinkelmehl

 

Selbstgemachte Brötchen

Knusperbrötchen mit UrDinkel

 

Rezept für Kartoffel-Fladenbrot

Kartoffel-Fladenbrot Rezept

Synchronbacken – Kartoffel-Fladenbrot

Vergangenes Wochenende war es wieder so weit und das Synchronbacken stand an. Nachdem ich leider die letzten paar Male keine Zeit hatte, hat es dieses Mal wunderbar in meinen Zeitplan gepasst. Und das Ergebnis vom Kartoffel-Fladenbrot, welches wir gebacken haben, war wunderbar! So gut, dass ich es jetzt gerade ein wenig bereue, dass ich in den letzten Wochen nicht zum Brotbacken gekommen bin. Das muss ich ab sofort wieder ändern!

 

Kartoffel-Fladenbrot

 

Das Synchronbacken von From Snuggs Kitchen und dem Kochtopf gehört ganz klar zu meinen liebsten Blog-Events und wann immer ich kann, mache ich gerne dabei mit. Zum einen finde ich es sehr spannend, wie vielseitig ein Rezept ausgelegt werden kann. Es entstehen immer wieder wundervolle Kreationen. Zudem finde ich es sehr interessant die verschiedenen Vorgänge auf den Instagramaccounts der verschiedenen Teilnehmern zu verfolgen.

Das Rezept

Das Kartoffel-Fladenbrot nach dem Rezept vom Plötzblog, übrigens ein wunderbarer Blog für alle die Brot selber backen möchten, hat uns wunderbar geschmeckt und war schnell rübis und stübis weg. Es ist wunderbar geworden und das trotz einem Fehler, der mir bei der Verarbeitung unterlaufen ist. Da es aber für uns genau so richtig war, habe ich das Rezept für euch so aufgeschrieben, wie ich es gemacht habe.

Kartoffel-Fladenbrot

Rezept für Kartoffel-Fladenbrot

250 g Weissmehl
50g Fünfkornmehl
70 g Kartoffeln, zerdrückt
180g Wasser, zimmerwarm
2g Frischhefe
6 g Salz

Olivenöl
Salzflocken

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit der Küchenmaschine auf kleiner Stufe zu einem glatten Teig kneten. Dieser Vorgang dauert ca. 8 Minuten. Den Teig zugedeckt für 20 bis 24 Stunden in Kühlschrank stellen. Danach den Teig vorsichtig lang wirken und zugedeckt bei Raumtemperatur 1 1/2 Stunde gehen lassen. Den Teig zu einem Fladenbrot formen und mit Olivenöl bestreichen. Nochmals für 30 Minuten ruhen lassen. Inzwischen den Backofen auf 280 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Vor dem Backen das Fladenbrot mit etwas Salz bestreuen und für 12 bis 15 Minuten backen. Das Brot im Auge behalten, damit es nicht verbrennt.

Wir haben das Kartoffel-Fladenbrot mit den Frijoles antioquenos und Grillladen gegessen.

 

Kartoffel-Fladenbrot

Kartoffel-Fladenbrot

 

En Guete!

Folgende Blogs haben auch am Synchronbacken mitgemacht:

Sandra von From-Snuggs-Kitchen
zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Anna & Martin von Die Küchenwiesel
Nora von Haferflocke
Birgit M. von Backen Mit Leidenschaft
Conny von Mein wunderbares Chaos
Lynn von Küchenkränzchen
Yvonne von Yvonne’s Rezept Tagebuch
Christina von The Apricot Lady
Franzi von DynamiteCakes.de
Rebekka von Pfanntastisch!
Tamara von Cakes, Cookies and more
Caroline Kaiser von Linal’s Backhimmel
Dagmar von Dagmars brotecke
Bettina von homemade & baked
Simone von zimtkringel
Soni von Soni-Cookingwithlove
Tina Scheu von Küchenmomente
Ingrid von auchwas
Britta von Backmaedchen1967
Steffi von dulcipessa

WM Rezept – knusprige Baguettes

Rezept aus dem WM-Teilnehmerland Frankreich – Baguettes

Für den heutigen Abend haben wir uns für französische Baguettes entschieden. Wobei einem die Rezepteauswahl bei Frankreich nicht gerade einfach fällt. Ich denke da sofort an Macarons, Eclair, Brioche, Pain au Chocolat und vieles mehr. Neben den süssen Rezepten sind mir dann vor allem Coq au vin und Baguettes mit frischem französischem Käse eingefallen. Und da ich sehr gerne Brot backe, lag die Wahl für heute auf der Hand.

 

Baguettes

 

Ein Baguette zuzubereiten erfordert allerdings ein wenige Geduld. Der Umgang mit dem Teig ist nicht schwierig, aber er erfordert vor allem in der „Stretch and fold“-Phase etwas Aufmerksamkeit.

Rezept für Baguettes

Vorteig

300 g Weiss- oder Halbweissmehl
300 ml Wasser
3 g frische Hefe

Hautpteig

Vorteig
300 g Weiss- oder Halbweissmehl
50g Vollkornmehl (oder 5-Korn-Mehl)
150 ml Wasser
14 g Salz
3.5 g Hefe
Das Mehl in eine Schüssel geben und die Hefe dazu bröckeln. Das Wasser zugeben und das ganze gut verrühren. Den Teig gut abdecken und eine Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen. Danach für ca. 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Danach den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Das Mehl und die Hefe dazugeben. Das Salz im Wasser auflösen und zu den restlichen Zutaten geben. Mit der Haushaltsmaschine 10 bis 15 Minuten kneten. Den Teig zugedeckt für eine Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen. Den Teig auf wenig Mehl auseinander ziehen und von allen vier Seiten zur Mitte hin falten, zu einer Kugel formen und zugedeckt 20 Minuten ruhen lassen. Diesen Vorgang noch zwei Mal wiederholen. Danach den Teig in drei Teile teilen und drei Baguettes formen. Die Baguettes zugedeckt nochmals 45 Minuten gehen lassen.
Den Backofen auf 250 Unter- und Oberhitze vorheizen. Die Baguettes zusammen mit einer Schale (ofenfest) Wasser in den Backofen schieben und für ca. 20 Minuten backen. Dabei die Baguettes im Auge behalten, da jeder Backofen anders bäckt.

Baguettes

En Guete!
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