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Vegane Linsen Bolognese

Wir mögen Spaghetti mit einer Bolognese, bzw. Ragu sehr gerne und so kommt das feine Gericht bei uns auch öfters auf den Tisch. Warum also nicht mal eine vegane Version ausprobieren? Der Versuch ist jedenfalls gut geglückt und mir hat die Sauce mit frischem Gemüse und den orangen Linsen wunderbar geschmeckt. Und das Gute daran, die Zubereitung ist ganze einfach.

Vegane Linsen Bolognese

Koch mein Rezept

Das ist bereits die zweite Runde des Blog-Events „Koch mein Rezept“. Bei der Aktion „Koch mein Rezept“ geht es darum, aus einem vorher ausgelosten Blog ein Rezept auszusuchen und dieses frei interpretiert nachzukochen oder- backen. Dabei nehmen wir uns Zeit für den zugeteilten Blog und stellen ihn auch kurz unseren Lesern vor.

Zugelost wurde mir „Ein grünes Familienleben„, ein Blog über Minimalismus & Nachhaltigkeit im Familienleben. Ich kannte den Blog von Jani und Fredy vorher nicht und habe mich gerne bei Ihnen umgesehen. Gefunden habe ich bei ihnen glutenfreie und vegane Rezepte. Glutenfrei brauche ich zum Glück nicht zu kochen oder backen, da wir zum Glück an keiner Unverträglichkeit leiden, darum habe ich mich für ein veganes Gericht und zwar eine vegane Linsen Bolognese entschieden. Ich habe das Rezept ein bisschen verändert und habe noch Knoblauch und Stangensellerie dazu gegeben.

Vegane Linsen Bolognese

Rezept für vegane Linsen Bolognese

Wir ernähren uns nicht nach einer spezifischen Ernährungsform, aber natürlich gibt es auch bei uns ab und zu ein veganes Gericht. Dies sind meist Suppen wie z.B. die vegane Pastinakensuppe oder die Karottensuppe mit Ingwer und Curry. Aber auch feine Dessert wie z.B. Bananen Split Cupcakes, veganes Schokoladenemus, vegane Spitzbuben oder eine feine Haselnusscreme findest du bei mir im Blog.

Die Zubereitung der Linsen Bolognese ist ganz einfach. Das Gemüse gebe ich einfach in den Häxler der Küchenmschiene, das geht super schnell und das Gemüse ist dann in der Sauce nicht mehr zu spüren. Wer lieber noch Gemüsestückli in der Sauce mag, kann das Gemüse auch in kleine Würfeli schneiden.

Vegane Linsen Bolognese

Rezept für vegane Linsen Bolognese

Die vegane Linsen Bolognese ist eine wunderbare Alternative zur altbekannten Pasta-Sauce. Sie schmeckt hervorragend zu frischen Teigwaren.
Portionen: 4 Personen

Zutaten

  • 1 Zwiebel gehackt
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Rüebli
  • 1 Stängel vom Stangensellerie
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 200 g orange Linsen
  • 400 ml passierte Tomaten
  • 600 – 800 ml Gemüsebouillon
  • Salz und Pfeffer zum Würzen

Anleitungen

  • Zwiebel, Knoblauch, Rüebli (Karotten) und den Stangensellerie fein raspeln. Ich habe dafür die Küchenmaschine verwendet und das Gemüse sehr fein geraspelt. Wer die Sauce mit Gemüsestücken mag, kann das Gemüse natürlich auch in Würfeli schneiden.
  • In einer Bratpfanne das Olivenöl erhitzen und das Gemüse darin andünsten. Das Tomatenmark dazu geben und einen Moment mit dünsten.
  • Die Linsen, passierte Tomaten und 600 ml der Gemüsebouillon dazu geben. Das Ganze für ca. 20 Minuten köcheln lassen. Dabei immer mal wieder umrühren und bei Bedarf noch etwas Bouillon dazu geben.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das vegane Linsen Bolo zu frischen Teigwaren oder Reis servieren.

En Guete!

    Randen-Schokoladenkuchen mit Haferflocken

    Für die 11. Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz habe ich neben Randen-Kartoffelstock noch Mini Randen-Schokoladenkuchen mit Haferflocken zubereitet. Eine tolle Kombination, die wie ich finde, wunderbar gelungen ist. Allerdings muss ich zugeben, dass die Jungs von der Vorstellung Randen zu essen, auch wenn sie in Süss daher kommen, nicht gerade begeistert waren. Sie haben nur mir zu liebe davon probiert. Ich hätte die ungewöhnlichen Zutaten wohl besser erst nach dem Essen erwähnen sollen.

    Randen-Schokoladenkuchen mit Haferflocken
    Randen-Schokoladenkuchen mit Haferflocken

    Süsses mit Gemüse zu verbinden ist ja nicht so unbekannt. So habe ich früher gerne einen Schokoladenkuchen mit Zucchini gebacken. Was im Sommer dann wieder eine tolle Verwertungsmöglichkeit für alljährliche Zucchinischwemme ist. Der bei uns wohl berühmteste Kuchen mit Gemüse ist wohl der Aargauer Rüeblitorte. Er wird immer wunderbar saftig und megafein.

    Rezept für Randen-Schokoladenkuchen mit Haferflocken (Red Velvet Cake)

    Randen und Schokolade sind nicht gerade eine Kombination, an welche wir sofort denken. Dabei passt es wunderbar und durch die Randen (Rote Beete) wird aus dem Schokoladenkuchen ein natürlicher Red Velvet Kuchen. Durch die Randen (Rote Beete) wird der Schokoladenkuchen schön saftig.

    Für den Kuchen habe ich auf Mehl ganz verzichtet und es durch gemahlene Schweizer Vollkornflocken ersetzt. Die Haferflocken lassen sich am besten in einem Hochleistungsmixer mahlen. Ich habe dazu für meinen Mixer einen Aufsatz, mit welchem sich die trockenen Zutaten, zu einem feinen Mehl mahlen lassen. Die Randen (Rote Beete) habe ich für das Gericht selbst gekocht.

    Randen kochen

    Die Randen werden dafür am besten mit Schale in einem grossen Topf mit Salzwasser gekocht. Sie brauchen bei einer üblichen Grösse ca. eine Stunde bis sie weich sind. Um festzustellen, ob die Randen weich sind, einfach mit einem Messer, wie wir es bei Geschwelten (Schalenkartoffeln) machen, einstechen. Nach dem Kochen die Randen gleich mit kaltem Wasser abspülen, so lassen sie sich leichter schälen.

    Randen-Schokoladenkuchen mit Haferflocken
    Randen-Schokoladenkuchen mit Haferflocken
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    Mini Randen-Schokoladenkuchen mit Haferflocken

    Rezept für saftigen Schokoladenkuchen mit Randen (Rote Beete) und Haferflocken.

    Equipment

    • 4 Mini Cake-Förmchen

    Zutaten

    • 100 g Vollkornhaferflocken
    • 140 g gekochte Randen Rote Beete
    • 2 Eier
    • 120 ml Sonnenblumenöl
    • 1 1/2 TL Backpulver
    • 40 g Kakao
    • 140 g Zucker

    Anleitungen

    • Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
    • 4 Mini-Cake-Formen auf ein Blech stellen.
    • Die Haferflocken in einem Mixer fein mahlen und mit dem Kakao, dem Zucker und dem Backpulver vermischen.
    • Die Rote Beete pürieren und mit den Eiern und dem Öl vermischen. Zu den trockenen Zutaten gben und alles gut vermischen. Auf die vorbereiteten Mini-Cake-Formen verteilen und im vorgeheizten Backeofen für ca. 30 Minuten backen.

    Möchtest du dir das Rezept für später merken? Dann pinne das Rezept doch mit folgendem Pin auf Pinterest.

    Schokoladencake mit Randen und Haferflocken

    Winter-Ofengemüse Rezept

    Der Januar-Warenkorb von der Foodblogs Schweiz Foodie-Challenge hat für mich nach einem Winter-Ofengemüse geradezu gerufen! Ich bin ein riesen Fan von Ofengerichten und das Chuggeliblech gehört mitunter zu den meist nachgekochten Gerichten in unserem Bekanntenkreis. Ofengemüse kann sehr gut der Saison angepasst werden.

    Im Januar-Warenkorb waren:

    Süsskartoffel, Baumnuss, Apfel, Pastinake, Sellerie und Federkohl


    Saisongemüse Winter

    Rezept für Winter-Ofengemüse

    Die Kombination aller Gemüse vom Blech hat mir sehr gut geschmeckt. Der Federkohl und die Baumnüsse geben dem ganzen einen schönen Chrunch und der Apfel, ich habe einen eher sauren gewählt, bringen eine fruchtige Komponente dazu.

    Gebackenes Wintergemüse auf einem Teller angerichtet. Ein Winter-Ofengemüse
    Winter-Ofengemüse

    Für das Ofengemüse habe ich alle Zutaten aus dem Januar-Warenkorb der Foodie-Challenge verwendet. Die Gemüsesorten können je nach Saison und Angebot sehr gut ausgetauscht werden.

    Winter-Ofengemüse
    Winter-Ofengemüse

    Rezept für Winter-Ofengemüse

    Dieses vegane Ofengericht, lasst sich gut vorbereiten. Es ist unkompliziert und einfach in der Zubereitung. Eine ideale Mahlzeit für den Alltag und den Familientisch. Ein gesundes und einfaches Rezept für Winter-Ofengemüse vom Blech. Pastinake, Sellerie, Süsskartoffeln, Federkohl, Apfel und Baumnüsse werden zusammen im Backofen gebacken.
    Zubereitungszeit15 Min.
    Backzeit20 Min.
    Gericht: Hauptgericht
    Keyword: Gemüse, Saisonal, Schweizer Rezept
    Kalorien: 370kcal
    Autor: Tamara

    Zutaten

    • 250 g Pastinaken in Stängeln
    • 250 g Süsskartoffeln in Stängeln
    • 250 g Sellerie in Stängeln
    • 2 Äpfel in Schnitzen
    • 120 g Federkohl in Stücken
    • 80 g Baumnusskerne grob gehackt
    • 3 EL Olivenöl
    • 1 TL Salz
    • Pfeffer
    • 2 EL Ahornsirup optional

    Anleitungen

    • Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
    • Das gerüstete und in Stücke geschnittene Gemüse und die Nüsse in eine Schüssel geben, mit dem Olivenöl vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Gemüse auf ein Backblech geben.
    • Das Gemüse für ca. 20 min Backen. Ab und zu wenden und im Auge behalten, damit nichts anbrennt.
    Wintergemüse vom Blech
    Wintergemüse vom Blech

    Auch bei dieser Challenge sind tolle Rezepte zusammengekommen. Auf Foodblogs Schweiz haben wir sie für euch gesammelt und zusammengefasst.

    Rezepte der 10. Foodie Challenge findet ihr jetzt auf Foodblogs Schweiz.

    Auch bei den anderen Mitgliedern des Organisationsteams von Foodblogs Schweiz sind tolle Rezept entstanden. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren!

    Pinne das Rezept für später:

    Winter-Ofengemüse
    Winter-Ofengemüse

    Lauchspaghetti

    Es gibt so einige Nahrungsmittel, welche ich schon als Kind nicht gemocht habe und bis heute noch nicht mag… Ich möchte versuchen dies zumindest bei einigen Sachen, bzw. Gerichten zu ändern. Als erstes Fallen mir da Innereien aller Art, Fisch, gleich alle Meeresfrüchte und ein paar Gemüsesorten ein. Also genug für eine ganze Reihe von Beiträgen …

    Lauchspaghetti
    Lauchspaghetti

    Ran an den Lauch

    Als Erstes werde ich mich aber dem Gemüse widmen. Und leider muss ich zugeben, dass ich das auch so einiges nicht mag … Gekochter Spinat, Sauerkraut, gekochter Kohl, warme Kohlrabi, Lauch, Stangensellerie, Sellerie, Kefen, warme Randen, warme Tomaten, gekochte Peperoni,…

    Bei der Recherche bin ich auf verschiedene Tipps gestossen, die helfen sollen, uns an neue oder ungeliebte Lebensmittel heranzuführen. Dabei habe ich erfahren, dass hilfreich sei, wenn die Lebensmittel erst in kleiner Menge und zusammen mit unseren Lieblingsgerichten serviert werden. So, dass wir das neue Nahrungsmittelmittel mit einem positiven Erlebnis verbinden können. Dabei hatte ich ein bisschen Bedenken, dass das ungeliebte Lebensmittel mir eine meiner Lieblingsspeisen verdirbt … Aber ein Versuch war es auf jeden Fall wert.

    Lauch

    Da Lauch gerade Saison hat, habe ich mich als Erstes an die „Lauchgewöhnung“ gewagt. In meiner Instagram-Story habe ich bereits ein wenig darüber berichtet. Heute stelle ich eins der Rezepte vor, die ich ausprobiert habe. Und ich muss sagen, inzwischen finde ich Lauch gar nicht mehr so schlimm. Sogar die Familie hat von meinen „Lauch-Experimenten“ probiert. Sie haben es alle gegessen und ich werde sicher weitere Rezepte mit Lauch ausprobieren.


    Rezept für Lauchspaghetti

    350 g Spaghetti
    1 EL Olivenöl
    1 Lauch
    1/2 TL Bouillonpulver oder Salz
    1 dl Halbrahm (Sahne)

    Die Spaghetti im Salzwasser al dente kochen. Den Lauch halbieren und in feine Streifen schneiden. Den Lauch im Olivenöl für 5 Minuten andämpfen. Mit dem Bouillonpulver (oder Salz) würzen. Den Rahm dazugeben und für nochmals 5 Minuten köcheln lassen. Die Spaghetti dazu geben und heiss werden lassen.

    En Guete!


    Lauchspaghetti
    Lauchspaghetti

    Weitere feine Gerichte mit Gemüse findest du hier: Gemüsegerichte

    Saisongemüse Winter - Rezept für Spaghetti mit Lauch


    Rezept für Bündner Gerstensuppe

    Bündner Gerstensuppe ist eine wunderbare Mahlzeit für kalte Wintertage. Am liebsten geniesse ich sie nach einem langen Tag auf der Piste. Da freut man sich auf eine gute, deftige Mahlzeit die von innen wärmt. Leider musste ich in den letzten Jahren feststellen, dass die Suppe an vielen Orten zwar teurer, aber auch dünner geworden ist. Bündnerfleisch schien meist ganz zu fehlen. Das Bündnerfleisch ist dann auch gleich die teuerste Zutat in der feinen Suppe. Etwas günstiger wird es, wenn Anschnitte verwendet werden können.

    Bündner Gerstensuppe

    Am Besten aber schmeckt mir die Bündner Gerstensuppe, wenn sie selbst gemacht ist, dabei können wir auch sicher sein, was sich wirklich alles darin befindet. Dabei ist die Zubereitung total einfach, es braucht nur etwas Zeit um das Gemüse schnippeln und 2 bis 3 Stunden zum Kochen der Suppe. Dies ist ein Aufwand, der sich meiner Meinung nach sehr lohnt.

    Bündner Gerstensuppe

    Rezept für Bündner Gerstensuppe

    1 Lauch
    1 kleiner Wirz (Kohl)
    200 g Rüebli (Karotten)
    1 kleiner Sellerie (ca. 200g )
    Zwiebel
    1 EL Rapsöl
    100 g Rollgerste
    2 l Fleischbouillon
    100 g Bündnerfleisch in Streifen
    300 g Speckwürfel
    100 ml Rahm
    Salz und Pfeffer

    Sellerie und Rüebli schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Kabis vierteln und in Scheiben schneiden. Den Lauch in Ringe schneiden. Die Zwiebel schälen und würfeln. Das Öl in einer grossen Pfanne erhitzen und das Gemüse kurz dünsten. Die Gerste und die Fleischbouillon dazugeben und aufkochen lassen. Die Temperatur herunterstellen und die Gerstensuppe für 2 Stunden köcheln lassen. Speck und Bündnerfleisch dazu geben und nochmals für 30 Minuten köcheln lassen. Die Suppe mit Rahm (Sahne) verfeinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    En Guete!

    Bündner Gerstensuppe

     

    Rezept für Bündner Gerstensuppe

    Hier findest du weitere Inspirationen für die Küche: Rezepte

    Hacktätschli aus dem Backofen mit buntem Ofengemüse

    Hacktätschli gehören bei uns in die Alltagsküche und auf den Familientisch und dies war schon in meiner Kindheit so. Sie gehören zu den Gerichten, die aus dem Kopf gekocht werden, sie sind einfach, günstig und gut. Wie so vieles gibt es sie aber auch fixfertig und sogar bereits gekocht zu kaufen und das ist auch der Grund, warum die Gruppe „wir retten, was zu retten ist“ eingeschritten ist und für euch viele Rezeptideen rund um die Hacktätschli, Bouletten und Co. verblogt hat.

     

    Hacktätschli mit Ofengemüse

     

    Rezept für Hacktätschli mit Ofengemüse  Zutaten Hacktätschli

    (für 4 Personen, ergibt 8 Stück)

    600 g Rindshackfleisch
    1 Ei
    1 Scheibe Toastbrot, klein geschnitten
    1 Zwiebel, fein gehackt
    1 Knoblauchzehe, gepresst
    2 EL Gartenkräuter (z.B. Peterli, Thymian, etc.) gehackt
    1 Teelöffel Salz

    Pfeffer aus der Mühle

    Für das Gemüse

    600g Gemüse (z.B. Karotten, Süsskartoffeln Peparoni, etc)
    1-2 EL Olivenöl
    2/3 TL Salz
    Pfeffer
    Gartenkräuter, fein gehackt

    Das Toastbrot für 10 min in etwas Milch einlegen. Gut ausdrücken und in eine Schüssel geben. Zwiebel und Knoblauch in einer Pfanne mit wenig Olivenöl andünsten. Abkühlen lassen. Alle Zutaten für die Hacktätschli in eine Schüssel geben und alles gut miteinander verkneten. 8 Kugeln formen und etwas flach drücken und auf ein eingeöltes Blech legen.
    Das Gemüse in etwas dickere Sticks schneiden, mit dem Öl vermischen und mit Salz, Pfeffer und Kräuter würzen. Auf das Blech geben. Das Blech für 15 min in den auf 220 Grad vorgeheizten Ofen geben, dann das Gemüse umrühren, die Hacktätschli wenden und in weiteren 15 min fertig backen. Dabei das Gemüse nach Bedarf wenden.

     

    Hacktätschli mit Ofengemüse

    En Guete!  Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Organisiert wird die Gruppe von Sina (Giftigeblonde) und Susi (Turbohausfrau).auchwas – Frikadellen orientalisch
    Brittas Kochbuch – Vegane Pilzfrikadellen
    CorumBlog 2.0 – Lamm-Frikadellen
    genial-lecker – Fischbuletten
    German Abendbrot – Hackfleischbällchen in Biersoße
    giftigeblonde – Faschierte Laberl am Spieß
    Karambakarinaswelt – Fischfrikadellen mit Dip „a la Remoulade“
    Katha kocht! – Nudelpfanne mit buntem Gemüse und Geflügelhackbällchen
    Leberkassemmel und mehr – Fleischpflanzerl Dry Aged, überbacken mit Käse und Bacon
    lieberlecker – Crevetten Tätschli
    Madam Rote Rübe – Hausgemachte Apfel-Grünkernbratlinge zu Lauch-Pasta
    magentratzerl – Pastinakenlaibchen
    our food creations – Fischbouletten de Luxe mit Mango-Salsa
    Pane-Bistecca – Panierte Chuegeli
    Turbohausfrau – Butterschnitzel
    Unser Meating – Vegetarische Fleischküchle

    Hacktätschli mit Ofengemüse

    Nachhaltig kochen – Zu Gut für die Tonne – Rezept mit Radieschenblätter

    Lebensmittelrettung, No Foodwaste, Resteverwertung und Radieschenblätter

    Bei Lanis Lecker Ecke und dem Kochtopf findet im Moment der nachhaltige Blogevent „Zu gut für die Tonne“ statt. Ein Thema das mich im Moment sowieso beschäftigt. Und ich muss sagen, da ist Jette von Lanis Lecker Ecke nicht ganz unschuldig daran…. Bei ihr könnt ihr im Blog, wie auch auf Instagram, sehen, wie sie immer wieder Tolles aus Lebensmitteln zaubert, die sie vor der Tonne rettet. Ich finde ihre Posts und ihre Kreativität sehr inspirierend.

    Nachhaltig kochen - gedünstete Radieschenblätter mit Risotto und einem Radieschen
    Nachhaltig kochen – gedünstete Radieschenblätter

    Foodwaste, bei uns zu Hause, nach Möglichkeit zu verhindern, dies ist meine ganz persönliche Challange für dieses Jahr. Im Januar habe ich bereits einen Post darüber geschrieben, dort findet ihr neben Informationen zu diesem Thema auch Hinweise zu einigen Rezepten, die sich gut zur Resteverwertung eignen. Nachhaltig kochen gelingt mir noch nicht immer, auch mir passiert es ab und zu, dass mal etwas vergessen wird und so verdirbt. Alles in allem habe ich aber ein gutes Gefühl dabei, dass es mir immer mehr gelingt Foodwaste im eigenen Haushalt zu verringern. Neben einer guten Planung, ist es hilfreich, wenn man spontan und kreativ mit dem Thema umgeht.

    Nachhaltig kochen - gedünstete Radieschenblätter
    Nachhaltig kochen – gedünstete Radieschenblätter

    Allerdings gibt es neben den offensichtlichen Lebensmitteln noch mehr was wir vor der Tonne retten können. Ich denke dabei zu Beispiel an den Strunk vom Broccoli, welcher bei uns ganz selbstverständlich mitgegessen wird, sei dies als Gemüse zusammen mit den Broccoliröschen oder auch zu einer feinen Suppe verarbeitet. Aber auch anderes Grün, welches sonst meist weggeworfen wird, kann gut als Gemüse, Pesto oder  auch als feine Suppe verwendet werden. Nicht selten schmecken diese Rezepte auch noch sehr gut.

    Frische Radieschen

    Dabei denke ich zum Beispiel an das Grün vom Karotten oder Radieschen. Die Radieschenblätter können zum Beispiel wunderbar zu einem Pesto verarbeitet werden (Rezept für Radieschenpesto) und es schmeckt auch sehr lecker als Spinatersatz. Diese einfache, aber leckere Gemüsevariante möchte ich euch heute vorstellen.

    Gedünstete Radieschenblätter

    Rezept für gedünstete Radieschenblätter

    2 Bund Radieschenblätter möglichst Bio
    (die Radieschen einfach so essen oder zu einem feinen Salat verarbeiten)
    1 Schalotte
    1 Knoblauchzehe
    Etwas Olivenöl
    Salz

    Pfeffer aus der Mühle

    Die Radieschenblätter waschen und abtropfen lassen Die Schalotte und die Knoblauchzehe fein hacken. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin andünsten und dann die Radieschenblätter zugeben. Die Blätter mit andünsten, bis sie zusammengefallen sind. Mit Salz und Pfeffer würzen.

    En Guete!
    Resteverwertung – Rezept für gedünstete Radieschenblätter
    Blog-Event CXXXIX - Zu gut für die Tonne! (Einsendeschluss 15. März 2018)