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Schweizer Rezept – Plain in Pigna

Heute habe ich für euch, im Rahmen von Swiss Food Discovery, ein feines Rezept aus dem Graubünden zubereitet. Plain in Pigna, eine Art „Ofenrösti“ ist eine Engadiner Spezialität. Das Blechgericht lässt sich super vorbereiten und ist zusammen mit einem Salat eine nahrhafte Mahlzeit für den Familientisch.

Swiss Food Discovery

Für das Swiss Food Discovery Projekt kochen wir Schweizer Rezepte nach, um sie bekannter zu machen. Mehr dazu findest du hier: Swiss Food Discovery.

Plain in Pigna
Plain in Pigna

Rezept für Plain in Pigna – Ofenrösti

Das einfache Kartoffel-Rezept ist eine unkomplizierte und sättigende Mahlzeit. Für die Ofenrösti werden rohe Kartoffeln an der Röstiraffel gerieben Diese werden mit Salz und Pfeffer gewürzt, mit Speckwürfel vermischt und mit einem Guss aus Ei, Maisgries, Milch und Knoblauch übergossen. Die Kartoffelmasse wird auf ein Blech gestrichen und für ca. 40 Minuten gebacken.

Plain in Pigna

Rezept für Plain in Pigna – Ofenrösti

Plain in Pigna ist eine Ofenrösti aus rohen Kartoffeln und Speck. Die Engadiner Spezialität lässt sich super vorbereiten und ist zusammen mit einem Salat eine nahrhafte Mahlzeit für den Familientisch.
Zubereitungszeit10 Min.
Backzeit40 Min.
Arbeitszeit50 Min.
Gericht: Hauptgericht
Land & Region: Schweiz
Keyword: Alltagsgericht, Blechgericht, Kartoffeln
Portionen: 4 Personen
Kalorien: 485kcal

Zutaten

  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • 1 TL Salz
  • Pfeffer
  • 200 g Speckwürfeli
  • 1 Knoblauchzehe gepresst
  • 1 Ei
  • 2 EL Maisgries
  • 2 EL Milch

Anleitungen

  • Den Backofen vorheizen.
  • Die Kartoffeln Schälen und an der Röstiraffel reiben.
  • Die Kartoffeln mit Salz und Pfeffer würzen und 2/3 der Speckwürfeli unter die Kartoffeln mischen.
  • Das Ei mit Maisgries, Milch und Knoblauch verrühren und unter die Kartoffeln mischen.
  • Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen.
  • Für ca. 40 Minuten backen.

En Guete!

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    Plain in Pigna

    Schweizer Rezept – Kartoffelsuppe Emmentaler Art

    Swiss Food Discovery

    Die Kartoffelsuppe Emmentaler Art habe ich für unser Projekt „Swiss Food Discovery“ zubereitet. Wir, eine kleine Gruppe Foodblogger aus fast allen Gegenden der Schweiz, möchten traditionelle Schweizer Rezepte bekannter machen und damit zeigen, dass es in der Schweiz mehr als nur Käsefondue und Schoggi zu entdecken gibt. Dabei gibt es bei den teilnehmenden Foodbloggern auf Instagram unter #swissfooddiscovery jeden Donnertag bekannte, aber auch in Vergessenheit geratene Gerichte zu entdecken.

    Hier findest du weitere Schweizer Rezepte, welche ich zubereitet habe: Rezepte Swiss Food Discovery

    Kartoffelsuppe Emmentaler Art - Schweizer Rezept
    Kartoffelsuppe Emmentaler Art

    Reszept für Kartoffelsuppe Emmentaler Art

    Die Kartoffelsuppe nach Emmentaler Art, nach einem überliefertem Schweizer Rezept, verbindet für mich so einiges, was mir in der Küche wichtig ist. Suppen sind sehr dankbare Gerichte, sie sind meist einfach in der Zubereitung, sättigen wunderbar und sind dazu noch extrem lecker. Diese Suppe lässt sich sehr gut vorbereiten (einfach den Essig weglassen) und eignet sich optimal für den Familientisch. Das kostengünstige Gericht kann jetzt im Winter mit saisonalen Zutaten aus der Region zubereitet werden, was meines Erachtens nochmals ein Punkt ist, der sehr für das Gericht spricht. Weiter saisonale Gerichte findest du hier.

    Kartoffelsuppe Emmentaler Art
    Kartoffelsuppe Emmentaler Art

    Schweizer Rezept – Kartoffelsuppe Emmentaler Art

    Das Schweizer Rezept für die feine Kartoffelsuppe mit Lauch und Rüebli ist ein alter Klassiker, welcher mit Emmentaler Käse und einem Schuss Essig verfeinert wird.
    Vorbereitungszeit15 Min.
    Zubereitungszeit40 Min.
    Gericht: Suppe
    Land & Region: Schweiz
    Keyword: Gemüse, Kartoffeln, Schweizer Rezept, Suppe
    Portionen: 6 Personen

    Zutaten

    • 1 kg mehligkochende Kartoffeln geschält und in Würfel geschnitten
    • 1 Zwiebel geschält und gehackt
    • 1 EL Butter
    • 1 Stk Lauch geputzt und in Ringe geschnitten
    • 2 Stk Rüebli geschält und in Ringe geschnitten
    • 1.5 l Gemüsebouillon
    • 100 ml Rahm Vollrahm
    • Salz und Pfeffer zum Würzen
    • 1 Schuss Essig optional
    • 1 Stk Emmentaler Käse in feinen Streifen

    Anleitungen

    • Die Zwiebeln in der Butter glasig dünsten. Die Kartoffeln und das Gemüse zugeben und kurz mitdünsten.
    • Mit der Bouillon übergiessen und für gut 30 Minuten kochen lassen.
    • Alles durch ein Passevite treiben und zurück in die Pfanne geben.
    • Den Rahm dazu geben und nochmals, unter Rühren für ca. 10 Minuten köcheln lassen.
    • Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag gibt kurz vor dem Servieren einen Schuss Essig dazu. Nicht mehr aufkochen lassen.
    • Den Emmentaler Käse auf die Suppenschüsseln verteilen und die Suppe darüber giessen.
    Kartoffelsuppe Emmentaler Art
    Kartoffelsuppe Emmentaler Art

    Im Blog findest du bereits eine schöne Sammlung an saisonalen Schweizer Rezepten. Ich wünsche dir viel Spass beim Stöbern und ausprobieren der Rezepte: Schweizer Rezepte

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    Randen-Kartoffelstock mit Haferflocken-Tätschli

    Für die 11. Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz war der Warenkorb mit 6 Zutaten gefüllt, die im Februar Saison haben. Mit zwei der Zutaten hatte ich mich davor noch nicht so sehr angefreundet. Zum einen sind das die Randen (Rote Beete), welche ich höchstens als Salat essen mag. Die zweite Zutat, die Schwarzwurzeln, habe ich vorher noch nie selbst zubereitet. So im Nachhinein bereue ich das ein bisschen… Ich hatte irgendwie die Erinnerung, dass ich Schwarzwurzeln nicht mag.

    Randen-Kartoffelstock mit Rüebli-Haferflocken-Tätschli und Schwarzwurzeln
    Randen-Kartoffelstock mit Rüebli-Haferflocken-Tätschli und Schwarzwurzeln

    Für diese Challenge habe ich mich für die Zutaten auf dem Zürcher Bürkliplatz umgesehen und ganz frische Schwarzwurzeln und Randen entdeckt. Da wir leider keinen Wochenmarkt in der näheren Umgebung haben, kann ich viel zu selten auf einem solchen einkaufen. Das Angebot war toll und ich hätte noch viel mehr einkaufen können. Wir vergessen in der heutigen Zeit, wo wir so vieles das ganze Jahr einkaufen können, welches Gemüse gerade Saison hat und wie wunderbar die saisonale Auswahl eigentlich ist.

    Randen-Kartoffelstock mit Rüebli-Haferflocken-Tätschli und Schwarzwurzeln
    Randen-Kartoffelstock mit Rüebli-Haferflocken-Tätschli und Schwarzwurzeln

    Ich muss zugeben, dass ich viele der saisonalen Wintergemüse nicht sehr gerne esse. Das habe ich leider auch an meine Kids weitergegeben. Und es braucht Zeit, uns alle an „neue“ Gemüsesorten zu gewöhnen. Ich hatte letztes Jahr damit begonnen, Gerichte mit Gemüse, die wir nicht mögen zuzubereiten.

    Warenkorb für die 11. Foodie Challenge von Foodblogs Schweiz

    Randen (Rote Beete), Schwarzwurzeln, Haferflocken, Rüebli (Karotten) und Sonnenblumenkerne

    Rezept für Randen-Kartoffelstock mit Rüebli-Haferflocken-Tätschli und Schwarzwurzeln

    Randen (Rote Beete) geben dem Kartoffelstock ein leicht erdige Note und eine wunderbare Farbe. Die Haferflocken-Rüeblitätschli sind ein wunderbarer Fleischersatz oder eine feine, chüschtige Beilage. Die Schwarzwurzeln habe ich ganz einfach in Bouillon gekocht und danach in etwas Butter geschwenkt. Um das Gericht abzurunden habe ich es mit gerösteten Sonnenblumenkernen und getrockneten Blüten bestreut.

    Randen-Kartoffelstock mit Rüebli-Haferflocken-Tätschli und Schwarzwurzeln
    Randen-Kartoffelstock mit Rüebli-Haferflocken-Tätschli und Schwarzwurzeln

    Randen-Kartoffelstock mit Rüebli-Haferflocken-Tätschli und Schwarzwurzeln

    Ein feines Alltagsgericht mit saisonalen Zutaten, wie Raden (Rote Beete), Schwarzwurzeln, Kartoffeln, Rüebli (Karotten), Haferflocken und Sonnenblumenkernen. Ein farbenfrohes Wintergericht.

    Zutaten

    Randen-Kartoffelstock

    • 200 g Raden (Rote Beete)
    • 800 g mehligkochende Kartoffeln
    • 250 ml Rahm (Sahne)
    • 50 g Butter
    • Salz zum Würzen
    • Pfeffer z.B. schwarzer Kampot Pfeffer zum Würzen

    Rüebli-Hafer-Tätschli (Puffer mit Haferflocken und Karotten)

    • 2 Rüebli (Karotten), grob gerieben
    • 50 g Vollkornhaferflocken
    • 2 Eier
    • 50 g Gruyère grob gerieben
    • 50 g Emmentaler grob gerieben
    • 1 TL Zitronensaft
    • Salz
    • Pfeffer z.B. schwarzer Kampot Pfeffer zum Würzen

    Schwarzwurzeln

    • 600 g Schwarzwurzeln
    • 50 g Butter
    • 1 Zitrone Bio, ungespritzt
    • Salz zum Würzen
    • Pfeffer z.B. schwarzer Kampot Pfeffer zum Würzen
    • 2 EL Sonnenblumenkerne

    Anleitungen

    Randen-Kartoffelstock

    • Die Randen schälen und in kleine Stücke schneiden. In ein Dampfkörbchen oder einen Steamer geben und 10 min garen.
    • Die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und nach 10 min zu den Randen ins Dampfkörbchen geben. Alles zusammen für weitere 30 min über dem Dampf garen.
    • Rahm (Sahne) und Butter in einer grossen Pfanne erwärmen. Die weichen Raden und Kartoffeln durch ein Passe-Vite in die Pfanne passieren. Alles miteinander verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Rüebli-Haferflocken-Tätschli

    • Alle Zutaten in einer Schüssel gut miteinander vermischen. Mit Salz und Pfeffer und 1 TL Zitronensaft abschmecken. In einer Bratpfanne etwas Öl erhitzen und mit einem Esslöffel 8 Tätschli in der Pfanne formen. (Falls die Pfanne zu klein ist, die Tätschli in Portionen braten). Die Tätschli auf beiden Seiten goldbraun braten.

    Schwarzwurzeln

    • Die Sonnenblumenkerne in einer Bratpfanne, ohne die Zugabe von Fett, rösten.
    • Die Zitrone waschen und die Schale fein raffeln. Die Zitronen auspressen und die Hälfte des Saftes in einer Schale mit Wasser vermischen.
    • Die Schwarzwurzeln unter dem laufenden Wasser schälen und in Stücke schneiden. Sofort ins vorbereitete Zitronenwasser geben. (Achtung der klebrige Saft der Schwarzwurzeln kann auf Kleidern Flecken hinterlassen)
    • Die Schwarzwurzeln in Bouillon in ca. 15 Minuten weich kochen. Abtropfen lassen und in flüssiger Butter schwenken. Mit Salz, Pfeffer und dem Abrieb der Zitrone würzen.

    Bei Foodblogs Schweiz findest du die Zusammenfassung der Challenge. Es wieder wunderbare, saisonale Rezepte zusammengekommen. Wunderbar!

    Auch beim Kernteam von Foodblogs Schweiz wurde fleissig gekocht und gebacken.

    Haferflocken Polpette mit Tomatensauce von Foodwerk

    Granola Knusper-Muesli von Die Angelones

    Karotten Haferkekse von Marlenes sweet things

    Rüeblicake Porridge von Princess.ch

    Weiter saisonale Rezepte von der Challenge findest du hier: Foodie-Challenge

    Rezept für Kartoffelstock mit Süsskartoffeln

    Rezept für Kartoffelstock mit Süsskartoffeln

    Besonders im Winter mag ich Kartoffelstock als Beilage sehr gerne. Damit dieser nicht langweilig wird, kann er wunderbar mit Gemüse, wie z.B Rüebli, Randen oder eben Süsskartoffeln ergänzt werden. So schmeckt er nicht nur wunderbar, sondern bekommt, je nach gewähltem Gemüse, auch eine wunderschöne Farbe.

    Rezept für Kartoffelstock mit Süsskartoffeln
    Kartoffelstock mit Süsskartoffeln

    Kartoffelstock mit Süsskartoffeln

    Für die feine Beilage werden Kartoffeln und Süsskartoffeln zu gleichen Teilen verwendet.
    Zubereitungszeit30 Min.
    Gericht: Schweiz
    Land & Region: Schweiz
    Keyword: Kartoffeln, Stock, Süsskartoffeln
    Portionen: 4 Portionen
    Kalorien: 390kcal
    Autor: Tamara

    Zutaten

    • 500 g mehlig kochende Kartoffeln
    • 500 g Süsskartoffeln
    • 250 ml Rahm
    • 20 g Butter
    • Salz und Pfeffer , nach Bedarf

    Anleitungen

    • Kartoffeln und Süsskartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Beides im siedenden Salzwasser für ca. 20 Minuten weich kochen. Das Wasser abgiessen.
    • Mit einem Kartoffelstampfer oder dem Passe Vite zu einem Püree verarbeiten.
    • Rahm und Butter erwärmen und unter Rühren zum Stock geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln Rezept

    „Wir retten, was zu retten ist“- Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

    Heute retten wir mit der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ Gratins und Aufläufe. Im ersten Moment habe ich mir gedacht, dass es diese wohl kaum fertig im Supermarkt zum Kaufen gibt. Eine schnelle Suche beim Grossverteiler hat mich allerdings anders belehrt. Da gibt es verschiedene Arten von Kartoffel Gratins ungekühlt im Beutel, Hörnligratin beim gekühlten Convenience-Food und verschiedene tiefgekühlt Gratins. Zudem habe ich jede Menge an Fertigsauce und Päckli-Saucen fürs Gratin gefunden. Ich hatte ja keine Ahnung!

    Rezept für Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
    Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

    Rezept für Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

    Nehmen wir mal das Hörnligratin. Teigwaren Gratins sind ein einfaches unkompliziertes Resteverwertungs-Essen. Teigwaren, Schinkenwürfeli, und Käse vermische ich dafür miteinander und gebe es in eine Gratinform. Darüber gebe ein Guss aus Milch, Rahm, Ei, Salz und Pfeffer. Und dann kommt das Gratin für ca. 50 Minuten bei 200 Grad in den Ofen. Für die „Wir retten, was zu retten ist“ Challenge habe ich mich für ein Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln entschieden.

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    Rezept für Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

    Das Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln ist eine wunderbare Beilage zu feinem Fleisch. Mit einem frischen Salat dazu wird es zu einem sättigenden Gericht.
    Zubereitungszeit15 Min.
    Backzeit1 Std. 15 Min.
    Gericht: Beilage
    Land & Region: Schweiz
    Keyword: Kartoffeln, Käse, Süsskartoffeln
    Portionen: 4 Personen
    Kalorien: 600kcal
    Autor: Tamara

    Zutaten

    • 1 Knoblauchzehe
    • 800 g mehlig kochende Kartoffeln
    • 200 g Süsskartoffeln
    • TL Salz
    • wenig Pfeffer aus der Mühle
    • 120 g geriebener Gruyère
    • 400 ml Milch
    • 200 ml Vollrahm
    • 1/2 TL Salz
    • 100 ml Vollrahm

    Anleitungen

    • Eine ofenfeste Gratinform mit der Knoblauchzehe ausreiben. Die Kartoffeln und die Süsskartoffeln schälen und in dünne Scheiben hobeln. Kartoffeln und Süsskartoffeln in eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Lagenweise mit dem Gruyère in die vorbereitete Form füllen.
    • Alle Zutaten für den Guss miteinander verrühren und über das Gratin giessen.
    • Gratin ca.50 Min. in der Mitte des auf 180 Grad vorgeheizten Ofens gratinieren.
    • Restlichen Rahm über das Gratin giessen und nochmals für 25 Minuten gratinieren.
    Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
    Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
    Wir retten, was zu retten ist

    Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

    Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

    Brittas Kochbuch – Rote-Linsen-Auflauf
    Barbaras Spielwiese – Foodblog – Süßkartoffel-Auflauf mit Tomaten und Feta
    Cakes, Cookies and more – Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
    Brotwein – Spaghettikürbis im Backofen – Kürbis mit Hackfleisch und Käse
    Madam Rote Rübe – Kartoffel-Steckrüben-Gratin mit Zitronensoße und Thymianbrösel
    BrigittasKulinarium – Lasagne – ganz klassisch
    Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Brotauflauf in herzhaft
    Pane-Bistecca – Gratin aus geröstetem Gemüse
    CorumBlog 2.0 – Kartoffel-Lauch-Auflauf ohne Käse
    genial lecker – Nudelauflauf mit Rosenkohl und Hack
    our food creations – Kürbis-Cannelloni

    Rezept für Gratin mit Kartoffeln und Süsskartoffeln
    Rezept für Gratin mit Kartoffeln und Süsskartoffeln
    Blechgericht mit Gemüse, Kartoffeln und Wurst

    Sommerliches Blechgericht

    „Chuggelibläch“ Sommer-Edition

    Blechgericht mit Zucchini, Kartoffeln, Karotten und Wurst
    Blechgericht mit Zucchini, Kartoffeln, Karotten und Wurst

    Auch im Sommer darf es ab und zu etwas Warmes sein. Viele der Rezepte für die Alltagsküche, welche ich gerne koche, lassen sich wunderbar saisonal abändern. Eins dieser „Lieblingsgerichte“ ist das Chuggeliblech. Im Winter bereite ich es meist mit Rosenkohl zu. Für die Sommer-Edition habe ich mich für Frühkartoffeln, Zucchini, Kräuter, Rüebli (Karotten) und Hackbällchen entschieden.

    Blechgericht mit Zucchini, Kartoffeln, Karotten und Wurst
    Blechgericht mit Zucchini, Kartoffeln, Karotten und Wurst


    „Chuggeliblech“ – Rezept für Kartoffel Wurst Blech mit Sommer-Gemüse

    Für ein grosses Backblech
    Backofen auf 200 Grad vorheizen
    4 bis 6 Personen

    Blechgericht mit Zucchini, Kartoffeln, Karotten und Wurst
    Blechgericht mit Zucchini, Kartoffeln, Karotten und Wurst

    Für das Blechgericht

    800 g Schweinsbratwürste
    1000 g „neue“ Kartoffeln
    600 g Gemüse (z.B. Zucchini, Rüebli, etc.)
    Frische Kräuter nach Wahl
    2 EL Olivenöl
    Salz und Pfeffer zum Würzen


    Die Kartoffeln waschen. Je nach Grösse der Kartoffeln diese halbieren oder vierteln. Das Gemüse in Stifte schneiden. Alles auf ein Backblech geben, mit dem Olivenöl beträufeln und mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern würzen. Alles gut miteinander vermischen. Das Brät der Schweinsbratwürste portionenweise ausdrücken und zu „Chuggeli“ (Bällchen) formen. Zum Gemüse geben. Alles gut auf dem Backblech verteilen. Das Blechgericht im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen für ca. 30 Minuten backen.

    En Guete!


    Spargel Tortilla

    Jetzt ist wieder Spargelzeit. Ich habe mich schon lange auf die Delikatesse gefreut und geniesse sie jetzt sehr.

    Meine Familie mag Spargel leider nicht so gerne. Grüne essen sie, wenn es sein muss, aber zu weissen Spargeln kann ich sie kaum überreden. Da ich beide Sorten aber sehr gerne esse, koche ich sie trotzdem immer wieder. Meist koche ich dann aber für den Rest der Familie etwas anderes. Am liebsten esse ich den Spargel pur, aber natürlich schmeckt er auch toll, wenn er zu einem Gericht, wie z. B. die Spargel Tortilla zubereitet wird.

    Spargel Tortilla
    Spargel Tortilla

    Spargelwoche

    Da ich diese Woche nur für mich koche, habe ich mich darum entschieden eine „Spargel-Woche“ zu machen. So habe ich mir für diese Woche vorgenommen, jeden Tag ein anderes Rezept auszuprobieren und es auch gleich zu verbloggen. Ich bin ja schon mal gespannt, ob ich wirklich jeden Tag Spargel essen werde oder ob mir das leckere Gemüse doch schon früher nicht mehr so schmeckt…

    Bei uns beginnt die Spargelzeit meist im April und endet im frühen Juni, je nachdem wann mit dem Stechen der ersten Spargel begonnen wurde. In dieser Zeit können wir die das leckere Saisongemüse ausgiebig geniessen.

    Spargel Tortilla
    Spargel Tortilla

    Rezept für Spargel Tortilla

    Für 4 Personen

    1000 g grüner Spargel
    600 g Geschwelte (festkochende Kartoffeln in der Schale gekocht. Ev. vom Vortag)
    1 TL Rapsöl
    1 TL Salz
    Pfeffer
    8 frische Eier
    100 ml Milch
    1/2 TL Salz

    Die Spargeln ev. im unteren Drittel schälen, falls sie dort „holzig“ sind. Die Spitze ca 3 cm lang abschneiden. Restliche Stangen halbieren und schräg in ca. 3 cm grosse Stücke schneiden. Die geschwellten Kartoffeln schälen und in ca. 1 cm grosse Würfel schneiden. Kartoffeln und Spargeln in einer grossen Pfanne ca. 5 min im Öl anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

    Die Eier mit der Milch und dem Salz verrühren. Die Eimasse über die Kartoffeln und Spargeln geben. Halb zudecken.

    Bei mittlerer Hitze in ca 35 min fest werden lassen.

    En Guete!



    Ein weiteres feines, saisonales Gericht mit Spargel sind „Grünen Spargeln vom Grill“


    Spargel Tortilla
    Spargel Tortilla

    Ofenguck – Kartoffelstock Gratin

    Kartoffelstock gehört zu meinen Lieblingsgerichten. Er passt wunderbar zum Sonntagsbraten, lässt sich aber auch gut weiterverarbeiten zu einem Shepherd’s Pie oder auch ganz unkompliziert zu einem Ofenguck. Der Ofenguck, eine Art Gratin mit Kartoffelstock, kann in einer grossen Gratinform oder auch wunderbar in Portionenformen gebacken werden.

    Ofenguck - Kartoffelstock Gratin mit Käse, Schinken und Ei
    Ofenguck

    Für den 150. Blog-Event „Huhn oder Ei“ vom Kochtopf habe ich euch bereits ein wunderbares Rezept für ein Blechgericht mit Poulet, Rohschinken und Gemüse vorgestellt und dabei versucht die Frage zu klären, ob das Ei oder das Huhn zuerst war. Beim Ofenguck kommt ganz klar das Ei zuerst. Ist es doch auch der Blickfang in diesem Kartoffelgericht.

    Ofenguck Rezept - Kartoffelstock Gratin mit Schinken und Ei
    Ofenguck – Kartoffelstock Gratin mit Schinken, Käse und Ei

    Rezept für Ofenguck (Kartoffelstock Auflauf)

    1 kg festkochende Kartoffeln
    200 ml Milch
    30 g Butter
    Pfeffer und Salz zum würzen
    100 g Schinken in Würfel geschnitten
    100 g rezenter Bergkäse in Würfel
    4 frische Eier
    Salz und Pfeffer zum Würzen
    4 Esslöffel Bergkäse gerieben

    Den Backofen auf 220° vorheizen.
    Eine ofenfeste Form mit circa 2 l Inhalt oder 4 Formen a ca. 500 ml ausfetten.

    Die Kartoffeln rüsten in Würfel schneiden und in genügend Salzwasser gar kochen. Die Kartoffeln abgiessen. Die Milch zusammen mit der Butter leicht erwärmen. Das Milch-Butter-Gemisch zu den Kartoffeln geben und die Kartoffeln stampfen oder durch ein Passe-vite treiben. Die Schinkenwürfel und die Käsewürfel unter den Kartoffelstock mischen. Eine Gratinform von circa 2 l (oder 4 einzelne Formen) ausfetten und den Kartoffelstock in die Form füllen. Mit einem Esslöffel vier Vertiefungen in den Kartoffelstock drücken. Die Eier einzeln aufschlagen und in die vier Vertiefungen geben. Die Eier mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Den geriebenen Bergkäse darüber streuen. Das Ganze für 15 Minuten im auf 220 Grad vorgeheizten Ofen gratinieren.


    En Guete

    Rezept für Ofenguck - Kartoffelstock Gratin mit Schinken, Käse und Ei
    Rezept für Ofenguck

    Hühnchen mit Ofengemüse vom Blech

    Wer war zuerst? Das Ei oder das Huhn?

    Eine uralte philosophische Frage, über welche ich mir noch keine Gedanken gemacht habe. Für den 150. Blog-Event „Huhn oder Ei“ von Zorra vom Kochtopf musste ich mich aber unweigerlich mit der nicht ganz einfachen Frage befassen. Dies allerdings nicht im biologischen Sinn, sondern in Form eines Rezeptes.

    Für den Event soll ein Gericht mit Huhn und/oder Ei kreiert werden. Und obwohl ich denke, dass das Ei vor dem Huhn war, habe ich mich in diesem Fall an das Huhn gewagt und ein Rezept, welches ich vor Jahren aus einer Zeitschrift ausgerissen haben und vor zig Jahren einige Male gekocht hatte, wieder aufleben lassen.

    Hühnchen (Poulet) mit Ofengemüse vom Blech - Blechgericht
    Poulet und Gemüse vom Blech

    Das Rezept mit Huhn, Rohschinken und Salbei

    Damals, im Original, war das Rezept allerdings gemüsefrei. Die Pouletbrüstli zusammen mit Gemüse und Kartoffeln auf dem Blech gebacken, ergibt eine wunderbare Mahlzeit. Blechgerichte sind für mich in diesem Jahr sowieso der Hit. Sie lassen sich super vorbereiten und können kochen, bzw. backen ganz selbstständig vor sich hin. Die Gerichte sind total unkompliziert und tragen viel zum entspannten kochen bei.

    Hühnchen mit Rohschinken und Salbei vom Blech
    Poulet vom Blech

    Rezept für Pouletbrust (Hähnchenbrust) mit Rohschinken, Salbei und Ofengemüse

    4 Pouletbrüste (Hähnchenbrüste)
    4 Esslöffel Senf
    4 große dünn geschnittene Scheiben Rohschinken
    4 Salbeiblätter
    1 EL Olivenöl
    4 festkochende Kartoffeln
    1 Sküssartoffeln
    2 – 3 Pastinaken oder Pfälzer Rüben
    1 EL Öl Salz, Pfeffer und etwas Thymian zum würzen

    Den Backofen auf 200° vorheizen.
    Ein Backblech mit Öl bepinseln.

    Die Pouletbrüstchen jeweils mit einem Esslöffel Senf bestreichen und dann mit einer Scheibe Rohschinken umwickeln. Darauf, mit einem Zahnstocher, ein Salbeiblatt fixieren. Die Pouletbrüstchen rundherum mit Olivenöl bestreichen. Kartoffeln, Süßkartoffeln und Rüben schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Das Gemüse auf das vorbereitete Blech legen, mit dem Öl vermischen und mit Salz, Pfeffer und Thymianblättchen würzen. Alles gut mischen und auf dem Blech verteilen. Die Pouletbrüstchen auf das Blech legen. Im vorgeheizten Ofen für circa 20 bis 25 Minuten backen.


    Hühnchen (Poulet) mit Ofengemüse vom Blech
    Hühnchen mit Rohschinken und Salbei

    En Guete

    Rezept für Hähnchenbrust (Poulet) mit Rohschinken, Salbei und Ofengemüse vom Blech

    Kartoffelgratin mit Lauch

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    Da im Winter die Auswahl an Saisongemüse, welches alle von uns mögen, leider nicht so gross ist, habe ich diesen Winter versucht, uns schrittweise an weitere Gemüsesorten zu gewöhnen. Eines dieser Gemüse ist der Lauch. Falls du unsicher bist, welches Gemüse gerade bei uns Saison hat, kannst du dich in einem Saisonkalender informieren.

    Ich habe unter anderem auch versucht, den Lauch zu Salat zu verarbeiten – dies hat mir aber nicht so gut geschmeckt. Im Salat war der Lauch mir einfach zu dominant. Mehr Erfolg hatte ich damit, den Lauch, wenn auch eher in kleinen Mengen, Gerichten zuzufügen, welche wir bereits mögen. Sehr gut hat das mit den Lauch-Spaghetti geklappt und das folgende Kartoffel-Lauch-Gratin hat uns auch gut geschmeckt.

    Kartoffelgratin mit Lauch
    Kartoffel Lauch Gratin

    Rezept für Kartoffelgratin mit Lauch

    Für eine Gratinform von ca. 2 Litern Inhalt.
    Backofen auf 200 Grad vorheizen

    500 g mehligkochende Kartoffeln
    250 ml Milch
    2 TL Bouillonpulver (Gemüsebrühe)
    1 Knoblauchzehe
    800 g Lauch
    100 g Sbrinz
    200 ml Rahm (Sahne)
    Salz und Pfeffer aus der Mühle zum Abschmecken

    Die Kartoffeln rüsten bzw. schälen und in Scheiben schneiden. Die Kartoffeln zusammen mit der Milch und dem Bouillonpulver in eine Pfanne geben. Diese zugedeckt weich garen. In der Zwischenzeit den Lauch rüsten und in 0,5 cm dicke Ringe schneiden. Eine Gratinform ausbuttern. Den Backofen auf 200° vorheizen.

    Die Kartoffeln aus der Milch heben und die Hälfte der Kartoffeln, des Lauchs und des geriebenen Käses lagenweise in die Form schichten. Mit der zweiten Hälfte gleich verfahren. Dabei mit dem Käse abschliessen. Die restliche Milch mit dem Rahm (Sahne) mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Milch-Rahm-Gemisch über den Gratin giessen. Den Kartoffel-Lauch Gratin im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen für ca 30 Minuten gratinieren.

    En Guete!


    Kartoffelgratin mit Lauch
    Kartoffel Lauch Gratin

    Lust auf mehr Gemüse? Weiter Rezepte findest du hier: Gemüse