Butterkuchen aus Hefeteig

Vergangenes Weekend haben wir mit Sandra von From Snuggs Kitchen und Zorra vom Kochtopf beim 50. #Synchronbacken Butterkuchen zubereitet. Die Vorgänge haben wir dabei zeitnah auf Instagram geteilt. Meine Abläufe findest du hier in den Stories. Dies ist übrigens das 32. Rezept, welches ich im Rahmen vom Synchronbacken veröffentliche.

Rezept für Butterkuchen aus Hefeteig
Butterkuchen aus Hefeteig

Kuchen aus Hefeteig

Diese Art von Hefeteigkuchen habe ich noch nie gebacken, auch wenn es etwas Ähnliches auch in der Schweiz gibt. Der Gâteau du Vully kommt aus der Region um den Murtensee. Er wird ähnlich zubereitet wie der vom Synchronbacken, aber als Belag hat er nicht nur Butter und Zucker, sondern auch noch Doppelrahm. Ich werde den Gâteau du Vully demnächst noch genauer vorstellen.

Synchronbacken

Für den Butterkuchen vom #synchronbacken habe ich mich weitgehend ans Rezept gehalten. Ich habe aber die Hälfte des Teiges noch mit Aprikosen belegt. Beide Varianten haben mir gut geschmeckt und besonders der Teil ohne Aprikosen ist bei unserem Jüngsten gut angekommen. Er hat es aber eher als süsses Brötli und nicht als Kuchen gegessen.

Butterkuchen aus Hefeteig

Rezept für Butterkuchen aus Hefeteig

Der Butterkuchen ist sehr leicht, luftig und locker geworden. Als ich den Teig zubereitet habe, hätte ich nicht damit gerechnet, dass er diese Konsistenz, fast wie ein Rührkuchen, erhalten würden. Der Vorteig ging bei mir über Nacht kaum auf und der Hauptteig war am Anfang eine ziemlich zähe Sache. Erst als ich Zucker und Butter untergeknetet habe, ist der Teig, weiche und geschmeidig geworden.

Das Rezept für dieses Synchronbacken stammt übrigens von „Hefe und mehr“ und das Rezept findest du hier.

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Butterkuchen aus Hefeteig

Der Butterkuchen aus Hefeteig wird schön locker und leicht. Er schmeckt am besten ganz frisch. Der Butterkuchen wird aus einem Vorteig mit Übernachtgare und einem Roux mit Milch zubereitet.
Gericht: Hefeteig
Küche: Deutschland
Servings: 4 Personen

Zutaten

Vorteig

  • 125 g Weissmehl
  • 80 g Wasser
  • 2 g Salz
  • 1 g Hefe

Roux

  • 75 g Milch
  • 15 g Mehl Type 550

Hauptteig

  • Vorteig
  • Roux
  • 260 g Weissmehl
  • 50 g Milch
  • 5 g Hefe
  • 60 g Ei
  • 50 g Butter
  • 20 g Zucker

Belag

  • 30 g Butter
  • 40 g Zucker
  • 5 – 6 Stk. Aprikosen

Anleitungen

Vorteig

  • Alle Zutaten für den Vorteig verkneten und 1 Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen. Danach den Vorteig für mindestens 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Roux

  • Für den Roux die kalte Milch mit dem Mehl verrühren, so das es keine Mehlklümpchen mehr hat. Die Masse unter Rühren erhitzen und rühren, bis der Roux eine Konsistenz von Pudding hat. Das dauert so ca. 3 Minuten. (Falls der Roux am Vortag zubereitet wird, soll er nach dem Abkühlen in den Kühlschrank.

Hautpteig

  • Für den Hauptteig alle Zutaten, bis auf Butter und Zucker, miteinander verkneten. Der Teig ist ziemlich zäh. Diesen für 30 Minuten ruhen lassen und danach Butter und Zucker zugeben. Den Teig für ca. 7 Minuten von der Haushaltsmaschine kneten lassen. Der Teig wird dabei weicher und geschmeidig. Den Teig für ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur aufgehen lassen.

Belegen

  • Den Teig auf einem mit Backpapier belegtem Backblech zu einem Rechteck von etwa 40 cm x 20 cm ausrollen. Die kalte Butter in kleine Flocken teilen und tief in den Teig drücken. Den Zucker darüber streuen und eine Stunde gehen lassen. Wer mag, legt jetzt noch ein paar Aprikosen auf den Teig und drückt sie leicht an.

Backen

  • Im auf 200°C vorgeheizten Backofen für ca. 15 min backen.
Butterkuchen aus Hefeteig

Beim 50. Synchronbacken mit dabei waren:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Caroline von Linal’s Backhimmel
Britta von Backmaedchen 1967
Birgit von Birgit D
Désirée von Momentgenuss
Jenny von Jenny is baking
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
Tina von Küchenmomente
Petra von Obers trifft Sahne
Tanja von Tanja’s „Süß & Herzhaft“
Simone von zimtkringel
Geri von Lecker mit Geri
Eva von evchenkocht
Katrin von Summsis Hobbyküche
Dagmar von Dagmar brotecke
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
Tamara von Cakes, Cookies and more
Katja von Kaffeebohne
Manuela von Vive la réduction!
Martha von Bunte Küchenabenteuer
Britta von Brittas Kochbuch
Conny von Mein wunderbares Chaos

Butterkuchen aus Hefeteig

Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

Für die Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz haben wir im August das Thema Beeren ausgewählt. Gesucht haben wir süsse und herzhafte Rezepte mit Beeren, welche im August in der Schweiz Saison haben. Im Moment finden wir eine grosse Auswahl von Beeren auf dem Markt und in den Gärten. Einer meiner liebsten Beeren ist die Himbeere. Für die Challenge habe ich darum auch ein Törtchen mit Himbeeren zubereitet.

Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

Rezept für Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

Für den Biskuitboden

Die Eier zusammen mit dem Zucker sehr schaumig schlagen. Das dauert je nach Gerät seine Zeit und es muss darauf geachtet werden, dass die Masse wirklich hell und luftig ist. Das Mehl dazu geben und die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen (ca. 1 cm hoch). Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen für 8 bis 10 Minuten backen. Auskühlen lassen. 4 Rondellen aus dem Biskuit ausstechen. Ich habe dafür 4 Törtchenringe verwendet.

Für die Himbeercreme

Die pürierten Himbeeren mit der Maisstärke vermischen und sprudelnd aufkochen lassen, bis die Sauce andickt. Abkühlen lassen. Dabei die Masse immer wieder umrühren, damit sie nicht fest wird. Die Sauce bei Raumtemperatur abkühlen lassen. Die Sauce nicht in den Kühlschrank stellen. Sie lässt sich sonst nicht mehr auf die Törtchen streichen.

Für die Mascarpone creme

Mascarpone, Quark und Vanillepaste miteinander verrühren. Nach Geschmack mit dem Zucker süssen. Etwas der Masse auf die Biskuitboden verteilen. Die frischen Himbeeren darauf verteilen und mit der restlichen Creme bedecken. Und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen

Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

Fertigstellen

Die Himbeersauce auf die Törtchen verteilen und diese für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren die Törtchen vorsichtig lösen und zusammen mit den übrigen Himbeeren servieren.

Rezept Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

Kleine feine Törtchen mit frischen Himbeeren und einer Mascarpone-Creme. Die Himbeer-Törtchen haben einen einfachen Biskuit-Boden.
Servings: 4 Personen

Zutaten

Für den Biskuitboden

  • 2 frische Eier
  • 60 g Zucker
  • 60 g Weissmehl

Himbeer-Sauce

  • 250 g Himbeeren püriert und durchs Sieb gestrichen
  • 1 – 2 EL Zucker
  • 2-3 gehäufte TL Maisstärke

Mascarpone Creme

  • 8 gehäufte EL Mascarpone
  • 8 EL Rahmquark
  • 1 TL Vanillepaste
  • 1 EL Puderzucker optional

Füllung und Dekoration

  • 30 – 40 frische Himbeeren ev. mehr für die Deko

Anleitungen

Für den Biskuitboden

  • Die Eier zusammen mit dem Zucker sehr schaumig schlagen. Das dauert je nach Gerät seine Zeit.
  • Das Mehl dazu geben und die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen. (ca. 1 cm hoch). Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen für 8 bis 10 Minuten backen. Auskühlen lassen.
  • 4 Rondellen aus dem Biskuit ausstechen. Ich habe dafür 4 Törtchenringe verwendet.

Für die Himbeercreme

  • Die pürierten Himbeeren mit der Maisstärke vermischen und sprudelnd aufkochen lassen, bis die Sauce andickt. Abkühlen lassen. Dabei die Masse immer wieder umrühren, damit sie nicht fest wird.
  • Die Sauce bei Raumtemperatur abkühlen lassen.

Für die Mascarpone creme

  • Mascarpone, Quark und Vanillepaste miteinander verrühren. Nach Geschmack mit dem Zucker süssen.
  • Etwas der Masse auf die Biskuitboden verteilen. Die frischen Himbeeren darauf verteilen und mit der restlichen Creme bedecken. Und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen

Fertigstellen

  • Die Himbeersauce auf die Törtchen verteilen und diese für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  • Vor dem Servieren die Törtchen vorsichtig lösen und zusammen mit den übrigen Himbeeren servieren.
Törtchen mit Mascarpone und HImbeeren

Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Rezepte mit Beeren der 17. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

Weitere tolle Rezepte rund um die Challenge findest du hier: Foodie-Challenge

Möchtest du dir das Rezept für später speichern? Hier habe ich einen Pin für die vorbereitet.

Cake-like Peanut Butter Brownies

Es gibt ein paar Blogevents, wie zum Beispiel die „Foodie-Challenge“ oder das „Wir retten, was zu retten ist“, bei welchen ich gerne regelmässig mitmache. Ganz neu beteilige ich mich, mit den Peanut Butter Brownies bei dem etwas anderen Event „Koch mein Rezept“ von Volker.

Cake-like Peanut Butter Brownies
Cake-like Peanut Butter Brownies

Koch mein Rezept

Bei der Aktion „Koch mein Rezept“ geht es darum, aus einem vorher ausgelosten Blog ein Rezept auszusuchen und diese frei interpretiert nachzukochen oder- backen. Dabei nehmen wir uns Zeit für den zugeteilten Blog und stellen ihn auch kurz unseren Lesern vor.

USA Kulinarisch

Per Auslosung wurde mir für die erste Runde von „Koch mein Rezept“ Gabis Blog USA Kulinarisch zugeteilt. Wer auf der Suche nach einem amerikanischen Rezept ist, wird bei Gabi sicher fündig. Bei über 1000 amerikanische Rezepten zum Kochen und Backen ist für jeden was dabei. Seit Jahren schaue ich immer wieder gerne im Blog vorbei und lasse mich, vor allem von den süssen Rezepten inspirieren. Neben den tollen Rezepten finden wir auch eine tolle Hilfe zum Umrechnen der US-Masse, wie Cups, Ounces und Fahrenheit.

Rezept für Peanut Butter Brownies

Für „Koch mein Rezept“ habe ich bei USA Kulinarisch Peanut Butter Chocolate Brownies umgesetzt. Weil ich nicht ganz alle Zutaten vorrätig hatte, habe ich ein bis zwei davon ausgetauscht.

Cake-like Peanut Butter Brownies
Cake-like Peanut Butter Brownies
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Cake-like Peanut Butter Brownies

Diese Brownies sind nicht ganz so süss wie normale Brownies und von der Konsistenz her eher wie ein Kuchen.

Zutaten

Erdnuss-Quark-Masse

  • 125 g Rahmquark
  • 150 g Erdnussbutter
  • 1 Ei
  • 50 g Zucker
  • 4 EL Milch

Brownie-Teig

  • 175 g Butter geschmolzen
  • 225 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 60 g ungesüsster Kakao
  • 1 TL Backpulver
  • 175 g Mehl

Deko

  • 1 Handvoll Erdnüsse je nach Gusto natur oder gesalzen

Anleitungen

  • Eine eckige Backform (25 x 25 cm) mit Butter bestreichen und mit Mehl bestreuen. Alternativ kann sie auch mit Backpapier ausgelegt werden. Den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze (Heißluft 160) vorheizen
  • Die Zutaten für die Erdnussbuttermasse in einem Mixer cremig rühren und beiseitestellen.
  • In einer zweiten Schüssel den Zucker mit der flüssigen Butter verrühren. Danach ein Ei nach dem anderen darunter rühren. Mehl, Kakaopulver, Vanillezucker, Salz und Backpulver mit einander verrühren.
  • Den Teig in die vorbereitete Backform geben. Die Erdnussbuttermasse löffelweise darauf geben und mit einer Gabel spiralförmig marmorieren.
  • Die Brownies etwa 25 bis 30 Minuten backen. Auskühlen lassen und in Quadrate schneiden.

En Guete!

    Im Blog findest du weiter Rezepte für Brownies wie z.B.

    Schweizer Rezept – Plain in Pigna

    Heute habe ich für euch, im Rahmen von Swiss Food Discovery, ein feines Rezept aus dem Graubünden zubereitet. Plain in Pigna, eine Art „Ofenrösti“ ist eine Engadiner Spezialität. Das Blechgericht lässt sich super vorbereiten und ist zusammen mit einem Salat eine nahrhafte Mahlzeit für den Familientisch.

    Swiss Food Discovery

    Für das Swiss Food Discovery Projekt kochen wir Schweizer Rezepte nach, um sie bekannter zu machen. Mehr dazu findest du hier: Swiss Food Discovery.

    Plain in Pigna
    Plain in Pigna

    Rezept für Plain in Pigna – Ofenrösti

    Das einfache Kartoffel-Rezept ist eine unkomplizierte und sättigende Mahlzeit. Für die Ofenrösti werden rohe Kartoffeln an der Röstiraffel gerieben Diese werden mit Salz und Pfeffer gewürzt, mit Speckwürfel vermischt und mit einem Guss aus Ei, Maisgries, Milch und Knoblauch übergossen. Die Kartoffelmasse wird auf ein Blech gestrichen und für ca. 40 Minuten gebacken.

    Plain in Pigna
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    Rezept für Plain in Pigna – Ofenrösti

    Plain in Pigna ist eine Ofenrösti aus rohen Kartoffeln und Speck. Die Engadiner Spezialität lässt sich super vorbereiten und ist zusammen mit einem Salat eine nahrhafte Mahlzeit für den Familientisch.
    Zubereitungszeit10 Minuten
    Backzeit40 Minuten
    Gesamtzeit50 Minuten
    Gericht: Hauptgericht
    Küche: Schweiz
    Keyword: Alltagsgericht, Blechgericht, Kartoffeln
    Servings: 4 Personen
    Calories: 485kcal

    Zutaten

    • 1 kg festkochende Kartoffeln
    • 1 TL Salz
    • Pfeffer
    • 200 g Speckwürfeli
    • 1 Knoblauchzehe gepresst
    • 1 Ei
    • 2 EL Maisgries
    • 2 EL Milch

    Anleitungen

    • Den Backofen vorheizen.
    • Die Kartoffeln Schälen und an der Röstiraffel reiben.
    • Die Kartoffeln mit Salz und Pfeffer würzen und 2/3 der Speckwürfeli unter die Kartoffeln mischen.
    • Das Ei mit Maisgries, Milch und Knoblauch verrühren und unter die Kartoffeln mischen.
    • Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen.
    • Für ca. 40 Minuten backen.

    En Guete!

      Möchtest du dir das Rezept für später merken? Nachfolgend findest du einen vorbereiteten Pin.

      Plain in Pigna

      Chocolate Chip Cookie vom Grill

      Der Gas-Grill ist für mich eine tolle Erweiterung der Küche. Neben dem „normalen“ Grillen, ist er immer dann auch sehr praktisch, wenn die Pfannen einfach alle zu klein sind. Zum Beispiel, wenn es Quesadillas oder Hamburger für mehrere Leute gibt. Bei diesen Gelegenheiten spielt es dann für mich auch das Wetter keine Rolle. Am schönsten ist es aber ganz klar, wenn wir bei schönen Wetter draussen zusammen kommen und gemeinsam grillen können. Am liebsten dann mit Holzkohle. Für den Chocolate Chip Cookie vom Grill, habe ich mich aber für den Gas-Grill entschieden, weil es so einfacher ist die Temperatur zu kontrollieren.

      Chocolate Chip Cookie vom Grill
      Chocolate Chip Cookie vom Grill

      Foodblogs Schweiz Grillchallenge

      Nach den Specials Brot und Kuchen haben wir und bei Foodblogs Schweiz für das Special Grill entschieden. Das Wetter hat leider in der Woche der Woche der Challenge nicht so mitgespielt und es war nur am Freitag richtig schön. Das ist dann wohl auch der Grund, weshalb dieses Mal nicht so viele Rezepte wie sonst zusammen gekommen sind.

      Chocolate Chip Cookie vom Grill
      Chocolate Chip Cookie vom Grill

      Rezept für Chocolate Chip Cookie vom Grill

      Für das Chocolate Chip Cookie die Butter, Salz und Zucker zusammen schaumig rühren. Das Ei dazugeben und weiter rühren, bis die Masse heller geworden ist. Mehl und Backpulver miteinander vermischen und unter die aufgeschlagene Masse heben und gut verrühren. Danach werden die Schokolinsen oder Chocolate Chips unter den Teig gerührt. Den Grill auf 200 Grad vorheizen, die Hitze sollte werden des Grillens möglichst konstant bleiben. Die für den Grill geeignete Gusseisenpfanne mit dem hocherhitzbaren Öl ausstreichen und den Cookieteig in der Gusseisenpfanne glatt streichen. Das Cookie auf indirekter Hitze, bei 200 Grad, für 20 bis 25 Minuten grillen. Dabei möglichst den Grill nicht öffnen, damit die Temperatur konstant bleibt. Das Cookie am besten noch lauwarm, mit einer Kugel Vanilleeis, geniessen.

      Chocolate Chip Cookie vom Grill
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      Rezept für Chocolate Chip Cookie vom Grill

      Das feine Chocolate Chip Cookie vom Grill ist einfach in der Zubereitung und schmeckt sowohl lauwarm, wie auch abgekühlt super.
      Zubereitungszeit5 Minuten
      Grillzeit20 Minuten
      Gesamtzeit25 Minuten
      Gericht: Dessert
      Keyword: Chocolate Chip Cookies, Cookies

      Kochutensilien

      • Grill
      • Für den Grill geeignete Gusseisenpfanne ca. 20 cm Durchmesser

      Zutaten

      • 80 g feiner brauner Zucker Rohzucker aus Zuckerrohr
      • 100 g Butter zimmerwarm
      • 2 Prisen Salz
      • 1 Ei zimmerwarm
      • 140 g Weissmehl
      • 1 TL Backpulver
      • 70 g Schokolinsen oder Chocolat Chips
      • 1 EL Öl hocherhitzbar

      Anleitungen

      • Die Butter, Salz und Zucker schaumig rühren. Das Ei dazugeben und weiter rühren, bis die Masse heller geworden ist.
      • Mehl und Backpulver miteinander vermischen. Unter die aufgeschlagene Masse heben und gut verrühren.
      • Schokolinsen oder Chocolate Chips unter den Teig rühren.
      • Den Grill auf 200 Grad vorheizen.
      • Die Gusseisenpfanne mit dem hocherhitzbaren Öl ausstreichen und den Cookieteig in der Gusseisenpfanne glatt streichen.
      • Das Cookie auf indirekter Hitze, bei 200 Grad für 20 bis 25 Minuten grillen. Dabei möglichst den Grill nicht öffnen, damit die Temperatur konstant bleibt.
      • Das Cookie am besten noch lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis geniessen.

      En Guete!

        Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Grill-Rezepte der 15. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

        Chocolate Chip Cookie vom Grill

        Synchronbacken – Ciabatta

        Dieses Weekend haben wieder ganz viele beim Synchronbacken von From Snuggs Kitchen und Kochtopf mitgemacht und Ciabatta gebacken. Dabei sind ganz unterschiedliche Brote entstanden. Wir haben dabei das Ciabatta nach King Arthur gebacken. Ich habe mich dieses Weekend etwas im Zeitplan vertan, aber zum Glück ging trotzdem alles gut.

        Ciabatta
        Ciabatta

        Synchronbacken – Ciabatta Rezept

        Für das #synchronciabatta habe ich am Samstag den Vorteig angerührt und ihn 14 Stunden bei Raumtemperatur stehen gelassen. Am nächsten Morgen wurde dann der Hauptteig geknetet. Bei den Zutaten habe ich mich ans Rezept gehalten und nur das Milchpulver weggelassen. Der Teig war dabei ziemlich weich und ich habe ihn 1 Stunde bei Raumtemperatur und dann 3 Stunden im Kühlschrank aufgehen lassen. Dies weil ich, wie bereits erwähnt, mich in der Zeit vertan hatte und zwischendurch weg musste.

        Ciabatta
        Ciabatta

        Das Formen der Ciabatta ging trotz der weichen Konsistenz des Teiges locker von der Hand. Optisch ist das Ciabatta sehr schön geworden, die Kruste war etwas zu weich geraten. Bei nächsten Mal würde ich die Backtemperatur und/oder die Backdauer etwas erhöhen. Die Krumm ist gut gelungen, sie ist schön weich, hätte aber noch etwas grobporiger sein können. Das Ciabatta war geschmacklich sehr gut. Für mich war es ein Ticken zu süss, daher würde ich den Zucker beim nächsten Mal reduzieren oder ganz weglassen.

        Ciabatta
        Ciabatta
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        Rezept für Ciabatta

        Ein wunderbares Brot für ein Sandwichs oder als Knoblauchbrot.

        Zutaten

        Vorteig

        • 180 g Weizenmehl
        • 225 g kaltes Wasser
        • 1/16 TL Trockenhefe

        Hauptteig

        • Vorteig von oben
        • 1 TL Trockenhefe
        • 180 g Weizenmehl
        • 1 1/4 TL Salz
        • 1 TL Zucker
        • 60 g lauwarmes Wasser
        • 25 g Olivenöl

        Anleitungen

        Vorteig

        • Die Zutaten für den Vorteig in eine Schüssel geben und gut vermischen. Zugedeckt bei Raumtemperatur über Nacht (bis zu 15 Stunden) gehen lassen.

        Hauptteig

        • Für den endgültigen Teig alle Zutaten und den Vorteig in die Schüssel der Küchenmaschine geben und bei mittlerer Geschwindigkeit für ca. 7 Minuten rühren. Der Teig soll dabei glatt, weich, glänzend und elastisch werden.
        • Den Teig zugedeckt für 1 Stunden bei Raumtemperatur und dann 3 Stunden im Kühlschrank gehen lassen, Nach einer Stunde den Teig entgasen. Das heisst die Luft aus dem Teig drücken.
        • Ein Backblech mit Backpapier belegen. Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben. Den Teig vorsichtig auf die Arbeitsfläche geben, dabei darauf achten, dass die Luft im Teig bleibt.
        • Den Teig halbieren. Ich habe dies mit einer Teigkarte gemacht. Es sollen zwei Teile, in der Grösse von ca. 25×10 cm, entstehen.
        • Die Teile vorsichtig aufs Blech legen, dabei je einen 6 cm Rand vom Blech einhalten. Zwischen den Teiglingen sollten ca. 10 cm Platz frei sein. Die Teigteile mit viel Mehl bestäuben.
        • Die geformten Ciabatta für ca. 60 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen. Gegen Ende der Gare den Ofen auf 220°C aufheizen.
        • Die Ciabatta vor dem Backen mit lauwarmen Wasser besprühen.
        • Die Ciabatta für ca. 20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

        Beim Synchronbacken vom Ciabatta mit dabei waren:

        zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
        Britta von Backmaedchen 1967
        Désirée von Momentgenuss
        Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
        Ilka von Was machst du eigentlich so?!
        Geri von Lecker mit Geri
        Tina von Küchenmomente
        Simone von zimtkringel
        Petra von Obers trifft Sahne
        Katja von Fambrenner
        Britta von Brittas Kochbuch
        Dani von Leberkassemmel
        Conny von Mein wunderbares Chaos
        Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
        Manuela von Vive la réduction!
        Bettina von homemade & baked
        Tamara von Cakes, Cookies and more
        Tanja von Tanja’s „Süß & Herzhaft“
        Sandra von From-Snuggs-Kitchen
        Volker von Volkermampft
        Tanja von Miss Golosinas

        Ciabatta

        Gougère – Schweizer Rezept

        Swiss Food Discovery

        Heute habe ich für euch, im Rahmen von Swiss Food Discovery, ein feines Rezept aus dem Jura zubereitet. Das köstliche Gebäck schmeckt besonders gut zum Apéro, zum Beispiel zusammen mit einem Glas Weisswein. Ich geniesse sie allerdings am liebsten mit einem grossen Salat zum Mittagessen.

        Für das Swiss Food Discovery Projekt kochen wir Schweizer Rezepte nach, um sie bekannter zu machen. Mehr dazu findest du hier: Swiss Food Discovery.

        Gougère - Schweizer Rezept
        Gougère – Schweizer Rezept

        Rezept für Gougère

        Die Gougère werden aus einem Brandteig zubereitet, welchem Käse aus dem Jura beigefügt wird. Brandteig ist etwas aufwendiger in der Herstellung, aber gar nicht so schwierig, wie man sich das vorstellt. Dazu wird Wasser mit Salz, Butter und etwas Cayennepfeffer aufgekocht. Danach wird das Mehl in einem Zug dazugegeben und weiter gerührt bis sich ein Teigklos bildet und dieser sich vom Pfannenboden löst. Die Pfanne wird dann vom Herd gezogen und das Ei wird portionenweise dazu gegeben, bis ein weicher, aber nicht flüssiger Teig entsteht. Zum fertigen Brandteig wird dann der Käse gemischt. Die Gougère habe ich mithilfe von zwei Esslöffeln zu Nocken oder Bällchen geformt und auf ein mit Backpapier belegtes Blech gelegt. Vor dem Backen werden sie noch mit etwas Käse bestreut.

        Gougère - Schweizer Rezept
        Gougère – Schweizer Rezept
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        Schweizer Rezept für Gougère

        Gougère schmecken wunderbar zum Apéro. Zusammen mit einem Salat sind sie auch ein feines, leichtes Mittagessen. Das feine Gebäck wird aus Brandteig zubereitet.

        Zutaten

        • 200 ml Wasser
        • 50 g Butter
        • 1/2 TL Salz
        • 2 Prisen Cayennepfeffer
        • 120 g Weissmehl
        • 2 Eier
        • 80 g Bergkäse aus dem Jura

        Anleitungen

        Brühteig

        • Wasser, Salz, Butter und Cayennepfeffer in einer Pfanne aufkochen lassen.
        • Das Mehl dazugeben und mit einer Kelle ca. 2 Minuten verrühren. Dabei sollte sich ein Teigklos bilden, der sich vom Pfannenboden löst. Die Pfanne vom Herd nehmen.
        • Die Eier verquirlen und portionenweise unter den Teig rühren. Der Teig soll weich, aber nicht flüssig sein. Das restliche Ei beiseite stellen.

        Formen und Backen

        • Den Backofen auf 180 Grad vorheizen
        • 2 EL vom Käse beiseite legen. Den Rest unter den Teig mischen.
        • Mit zwei Esslöffeln Nocken (ca. 10 Stück) aus dem Teig formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
        • Die Gougère mit dem restlichen Ei bestreichen und mit dem Käse bestreuen.
        • Für ca. 40 Minuten backen, dabei den Ofen nicht öffnen. Nach 40 Minuten den Ofen ausschalten und mit einer eingeklemmten Holzkelle einen Spalt offenlassen. Für 15 Minuten so trocknen lassen, danach noch warm servieren.
        Gougère - Schweizer Rezept
        Gougère

        Rezept Inspiration von Betty Bossi Buch Schweizer Küche.

        Möchtes du das Rezept für später speichern? Ich habe für dich einen Pin vorbereitet.

        Gougère
        Gougère

        Erdbeer-Roulade

        In der vergangenen Woche fand die Foodblogos Schweiz Foodie Challenge bereits zum 14. Mal statt. Wir haben uns bei diese Challenge für ein weiteres Special mit dem Thema „Kuchen“ entschieden. Für die Challenge waren alle Arten von Kuchen, wie z. B. Gugelhupf, Cake, Madeleines, Blechkuchen, Muffins etc., willkommen. Natürlich durften dabei auch die Früchte der Saison verwendet werden.

        Erdbeer-Roulade
        Erdbeer-Roulade

        Für die Challenge habe ich eine feine Erdbeer-Roulade gebacken. Das Gebäck, welches vermutlich nicht als Kuchen zählt, schmeckt einfach herrlich. Besonders jetzt, wo die heimischen Erdbeeren schön aromatisch sind, ist die Erdbeer-Roulade ein Genuss. Und obwohl der Biskuitteig für die Roulade nicht gerade zu den einfachsten Teigen gehört, lässt sich die Roulade einfach und schnell zubereiten. Für alle, die gerne eine Anleitung dazu hätten, habe ich meine Vorgehensschritte in meinen Instagram-Stories für euch abgespeichert.

        Rezept für Erdbeer-Roulade

        Biskuits bereite ich schon seit Jahren mit der Variante für „Faule“ zu, das heisst, die Eier werden für das Biskuit nicht getrennt, sondern im Ganzen mit dem Zucker solange aufgeschlagen, bis die Masse hell und luftig ist. Danach wird das Mehl mit einem Teigschaber vorsichtig unter die Zucker-Ei-Masse gehoben.

        Erdbeer-Roulade
        Erdbeer-Roulade

        Die Biskuitmasse wird ca. 1 cm dick auf ein Blech gestrichen und für ca. 10 Minuten gebacken. Danach wird das Biskuit rasch gestürzt und mit dem heissen Blech zugedeckt. So bleibt das Biskuit nach dem Abkühlen elastisch. Wahlweise kann das Biskuit auch gleich heiss aufgerollt werden. Dann packe ich es noch heiss in ein Küchentuch und lasse es so abkühlen.

        Für die Füllung habe ich kalten Vollrahm mit etwas Maisstärke und Erdbeerpüree steif geschlagen. Unter den Erdbeer-Rahm mische ich noch klein geschnittene Erdbeeren.

        Erdbeer-Roulade

        Rezept für Erdbeer-Roulade

        Ein einfaches und gelingsichers Rezept für eine leckere Roulade mit Erdbeeren und Sahne
        Gericht: Dessert
        Küche: Schweiz
        Keyword: Dessert, Erdbeeren, Frühling, Nachspeise, süss
        Author: Tamara

        Zutaten

        Für das Biskuit

        • 90 g Zucker
        • 3 Eier
        • 90 g Mehl

        Für den Erdbeer-Rahm

        • 2 Handvoll Erdbeeren
        • 250 ml Vollrahm Sahne
        • 1 EL Zucker
        • 1 EL Erdbeerkonfitüre optional
        • 1 TL Maisstärke

        Zum Fertigstellen

        • Puderzucker

        Anleitungen

        Biskuit

        • Für das Biskuit die Eier mit dem Zucker in der Haushaltsmaschine so lange aufschlagen, bis eine helle und schaumige Masse entsteht. Dies kann je nach Maschine eine Weile dauern.
        • Das Mehl vorsichtig mit einem Teigschaber unter die Masse heben.
        • Die Biskuitmasse auf einem mit Backpapier belegtem Blech ca. 1 cm dick ausstreichen.
        • Bei 180 Grad für 10 bis 12 Minuten backen
        • Das Biskuit auf ein Backpapier (am besten leicht mit Zucker bestreut) stürzen und das obere Backpapier vorsichtig abziehen. Mit dem noch heissen (ACHTUNG!) Blech zudecken. Das Biskuit so abkühlen lassen.

        Erdbeer-Rahm

        • Die Hälfte der Erdbeeren mit dem Zucker und Erdbeerkonfitüre (optional) pürieren.
        • Den Rahm mit den pürierten Erdbeeren und der Maisstärke steif schlagen.
        • Das Biskuit mit dem Erdbeer-Rahm bestreichen, dabei rundherum einen ca. 1 cm dicken Rand lassen.
        • Die Roulade aufrollen und für ca. 3 Stunden kühl stellen.
        • Vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestreuen.

        En Guete!

          Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Kuchen-Rezepte der 14. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

          Weitere von mir zubereitet Rezepte der Challenge findest du hier: Rezepte Foodie Challenge

          Möchtest du das Rezept für später speichern? Ich habe für dich einen Pin vorbereitet:

          Erdbeer-Roulade

          Babka mit Haselnusscreme

          Synchronbacken

          Dieses Weekend haben wir synchron Babka gebacken. Babka ist ein jüdisches Hefegebäck, welches traditionell mit Schokolade und Zimt gefüllt wird. From Snuggs Kitchen und Kochtopf haben sich dabei für die fruchtige Sommer-Babka von Sandra von Le Pétrin entschieden. Da wir die Füllung frei wählen durfte, habe ich eine mit Haselnusscreme gewählt.

          Babka mit Haselnusscreme

          Rezept für Babka mit Haselnusscreme

          Der Teig war nach der Zubereitung sehr geschmeidig und durfte nach einer Stunde bei Raumtemperatur die Nacht im Kühlschrank verbringen. Dort ging er leider kaum auf und wurde ziemlich hart. Ob mein Kühlschrank zu kalt ist? Nach 30 min bei Raumtemperatur habe ich den Teig dann trotzdem ausgerollt, mit Haselnusscreme bestrichen und aufgerollt. Nach weiteren 15 min im Kühlschrank wurde die Rolle halbiert, aufgezwirbelt und in eine Cakeform gepackt. Die Babka durfte danach noch ums Doppelte aufgehen. Was bei mir so ca. 2 1/2 Stunden gedauert hat. Im Ofen ging der Teig dann nochmals auf, so dass wir eine feinporige und luftige Babka geniessen durften.

          Die Babka hat uns besonders ganz frisch sehr gut geschmeckt, was natürlich auch mit der Füllung zusammenhing. Sie ist schön luftig und feinporig geworden. Alles in allem bin ich mit dem Rezept sehr zufrieden, obwohl es mit so einiges an Geduld abverlangt hat.

          Babka mit Haselnusscreme
          Babka mit Haselnusscreme
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          Rezept für Babka mit Haselnusscreme

          Ein Rezept für luftiges und feinporiges Babka mit einer Füllung aus Haselnusscreme. Der Hefeteig wird über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt. Das jüdische Hefegebäck schmeckt am besten ganz frisch.
          Gericht: Frühstück
          Keyword: Brot, Haselnüsse, Süsses

          Zutaten

          Hefeteig

          • 240 g Weizenmehl
          • 10 g Maisstärke
          • 3 g Salz
          • 30 g Zucker
          • 1 EL Vanillezucker
          • 7 g Frischhefe
          • 50 g lauwarmes Wasser
          • 75 g Milch
          • 45 g Butter

          Füllung

          • 100 g Haselnusscreme

          Anleitungen

          Hefeteig

          • Alle Zutaten ausser die Butter in die Rührschüssel geben und so lange kneten bis sich die Zutaten verbunden haben und im Teig eine Spannung entsteht.
          • Die Butter in kleinen Stücken portionenweise unter den Teig kneten. Wenn die ganze Butter mit dem Teig verbunden ist, den Teig für ca. 10 Minuten miteinander verkneten.
          • Den Teig zugedeckt für 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen.
          • Danach den Teig über Nacht in den Kühlschrank stellen.
          • Den Teig 30 Minuten vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen.

          Füllung

          • Den Teig zu einem Rechteck von 35 x 30 cm auswallen.
          • Die Haselnusscreme auf dem ausgewallten Teig verstreichen, dabei rundherum einen Rand von ca. 2 cm auslassen.
          • Den Teig von der Längsseite aus satt aufrollen und die Rolle für ca. 15 Minuten in den Kühlschrank stellen.
          • Die Rolle halbieren und mit beiden Öffnungen nach oben verzwirbeln. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Cakeform (ca. 30 cm lang) legen und zugedeckt ums Doppelte aufgehen lassen. (Dies hat bei mir ca. 2 1/2 Stunden gedauert.
          • Die Babka im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen für ca. 30 Minuten backen.
          • Aus der Cakeform heben und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

          En Guete!

            Auch mit dabei beim Synchronbacken waren:

            Möchtest du dir das Rezept für später merken? Nachfolgend habe ich einen Pin für dich.

            Babka mit Haselnusscreme

            Weitere Rezepte für Hefeteig findest du hier: Synchronbacken

            Blumenkohl-Rüebli-Wähe für den Familientisch

            Freitag ist Wähen-Tag

            Freitag ist bei uns in der Schweiz traditionell Wähen-Tag. Die Tradition ging bei uns in der Familie in letzter Zeit ein wenig vergessen. Darum möchte ich diese schöne Tradition hier im Blog wiederbeleben und alle zwei Wochen ein Wähen-Rezept posten. Angefangen habe ich letzte Woche mir der Rhabarber-Wähe, welche für uns den Frühling so richtig einläutet. Wähen sind stark in der Schweizer Küche verankert. Eine Sammlung der bisherigen Wähen-Rezepte findest die hier: Wähen.

            Blumenkohl-Rüebli-Wähe
            Wähe mit Blumenkohl und Rüebli

            Rezept für Blumenkohl-Rüebli-Wähe

            Ein weiteres unkompliziertes Gericht von unserem Familientisch ist die Blumenkohl-Rüebli-Wähe. Wer keine Rüebli mag, ersetzt sie zum Beispiel ganz einfach mit TK-Erbsen. Oder den Blumenkohl durch Broccoli. Nichts einfacher als das. Die Zubereitung und die Backzeit bleiben dabei in etwa gleich.

            Rüebli-Blumenkohl Wähe
            Gemüsewähe

            Rezept für Blumenkohl-Rüebli-Wähe

            Ein einfaches und wandelbares Gericht für den Familientisch. Ein einfaches Zmittag oder feines Znacht.

            Zutaten

            • 350 g Blumenkohl in kleinen Röschen
            • 200 g Rüebli (Karotten) in Würfeli
            • 1 EL Olivenöl

            Teig

            • 1 Kuchenteig ausgewallt
            • Paniermehl

            Für den Guss

            • 250 ml Rahm
            • 2 Eier
            • 130 g geriebener Hartkäse z.B. Sbrinz oder Parmesan)
            • 1/4 TL Salz
            • 1 TL getrocknete Kräuter nach Gusto
            • 1/2 TL Chilipulver

            Anleitungen

            • Die Rüebli (Karotten) schälen und in Würfeli schneiden. Den Blumenkohl in kleine Röschen teilen. Beides in etwas Olivenöl oder Butter für 5 Minuten, unter Rühren, dämpfen. Dies sollte bei geringer Hitze geschehen, damit nichts anbrennt. Etwas abkühlen lassen.
            • Den Backofen auf 200 Grad aufheizen.
            • Den Kuchenteig in ein Kuchenblech geben, mit der Gabel einstechen und mit Paniermehl bestreuen.
            • Alle Zutaten für den Guss miteinander verrühren.
            • Das Gemüse auf den vorbereiteten Teig geben und mit dem Guss übergiesen.
            • Die Wähe für ca. 30 Minuten backen.

            En Guete!

              Blumenkohl-Wähe
              Wähe

              Möchtest du dir das Rezept für später pinnen? Nachfolgend habe ich einen Pin für die vorbereitet.

              Wähe mit Blumenkohl und Rüebli