Rezept für Gewürz Stempel Cookies

In den vergangenen Jahren sind Stempelcookies sehr aufgekommen und es gibt auch immer mehr Sujets zu kaufen. Damit die gestempelten Cookies auch gelingen, empfiehlt es sich einen Teig zu wählen, der beim Backen möglichst die Form behält. Dabei hilft es auch sehr, wenn der Teig und auch die gestempelten Cookies gut gekühlt sind.

Stempelcookies mit weihnachtlichen Gewürzen
Stempelcookies mit weihnachtlichen Gewürzen

 

Rezept für Gewürz Stempel Cookies

125 g Butter
125 g Zucker 
1 Ei
1/2 TL Vanillepaste (oder 2 EL Vanillezucker)
1 EL Birnbrot- oder Lebkuchengewürz
245 g Mehl
1 EL ungesüsstes Kakaopulver
Die weiche Butter mit den Zucker gut verrühren, das Ei beigeben und weiterrühren bis die Masse heller ist. Die Vanillepaste unterrühren und das Mehl zugeben. Alles zusammenkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Den Teig für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank legen. Den Teig auf etwas Mehl ca. 7 mm dick auswallen, den ausgewallten Teig für ca. 15 Minuten in den Kühlschrank stellen. Die Cookies stempeln und ausstechen. Die Kekse auf ein mit Backpapier belegtes Blech lege und nochmals für ca. 20 Minuten kühl stellen. Im auf 160 Grad vorgeheizten Ofen für ca. 8 Minuten backen, dabei die Guetzli im Auge behalten. Die Cookies auf einem Gitter auskühlen lassen. 

 

En Guete!

Ganz toll und total einzigartig werden die Cookies mit einem personalisiertem Foodstempel. Ich habe extra für unseren Fussballverein einen anfertigen lassen. Mit ihm kann ich besonders gut auf Fondant stempeln, aber auch Cookies werden toll mit ihm. 

 

Stempelcookies mit weihnachtlichen Gewürzen
Stempelcookies mit weihnachtlichen Gewürzen

 

 

Stempelcookies mit weihnachtlichen Gewürzen
Stempelcookies mit weihnachtlichen Gewürzen

 

Rezept für Schokoladen Cheesecake

Nun ist es schon wieder so weit und wir können das erste Törchen am Adventskalender öffnen. Heute gibt es ein süsses Rezept für einen Cheescake mit Schokolade und Mandarinen. Die Idee und das Grundrezept sind aus Lomelinos Backen, welches ich euch bereits vorgestellt hatte. Das Orginalrezept verlang nach frischen Himbeeren, die jetzt natürlich keine Saison haben.

 

Schokoladen Cheesecake mit Mandarinen
Schokoladen Cheesecake mit Mandarinen

Die süsses Sünde mit viel Schokolade wird wunderbar begleitet von den fruchtigen Mandarinen.

 

Schokoladen Cheesecake mit Mandarinen
Schokoladen Cheesecake mit Mandarinen

Rezept für Schokoladen Cheesecake mit Mandarinen

Für den Boden
75g Butter
75g Schokolade ca. 50%tige
150g Weissmehl
2 EL Kakao
1/8 TL Salz
1/4 TL Backpulver
1/2 TL Vanillepaste oder 1/2 Vanilleschote ausgekratzt
110g heller Muscovadozucker
1 Ei
Für die Frischkäsefüllung
200 g dunkle Schokolade 70%ige
200 g Vollmilchschokolade
300 g Frischkäse
45 g Zucker
2 EL starker Kaffee
45g Zucker
350 g Rahm (Sahne)
Für die Garnitur
300 g Mandarinen
Für den Cookieboden
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Springform mit 21 cm Innendurchmesser mit Backpapier auslegen und den unteren Teil des Randes einfetten und bemehlen. Die Butter schmelzen und abkühlen lassen. Die Schokolade hacken. Mehl, Kakao, Salz, Vanille und Backpulver miteinander vermischen. Butter und Zucker miteinander vermischen. Mit dem Mehl und der Schokolade zu einem Teig vermischen. Den Teig auf dem Boden der Springform verteilen und festdrücken. Im vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten backen. Auskühlen lassen und von der Form lösen.
Für die Frischkäsefüllung
Beide Schokoladensorten hacken, vorsichtig über dem Wasserbad schmelzen und kurz abkühlen lassen. Frischkäse, Zucker und Kaffe miteinander verrühren. Die Schokolade mit einem Teigschaber unter die Masse rühren. Den Rahm steif schlagen und unter die Masse heben, bis alles gut vermischt ist. Den Cookieboden ohne Backpapier wieder in die Form legen. Die Frischkäsemasse auf den Boden giessen und glatt streichen. Mit einer Frischhaltefolie abdecken und im Kühlschrank 6 Stunden oder über Nacht kühl stellen. Den Kuchen aus dem Kühlschrank nehmen und aus der Form lösen. Mit Mandarinenspalten dekorieren und gekühlt servieren.
En Guete!

 

Schokoladen Cheesecake mit Mandarinen
Schokoladen Cheesecake mit Mandarinen

 

Rezept für Schokoladencheesecake mit Mandarinen

Schokoladenkuchen ohne Mehl

Dieser Kuchen ist schon fast gesund!

Jedenfalls ist dieser Schokoladenkuchen sicherlich sehr gut fürs Gemüt. Und da er mit Rohzucker, ohne Mehl und mit Rohkakao gebacken ist, bestimmt ein bisschen gesünder als die meisten anderen Schokoladenkuchen…

 

Rezept für Schokoladendkuchen ohne Mehl
Rezept für Schokoladendkuchen ohne Mehl

Rezept für Schokoladenkuchen ohne Mehl

Bei einer Springform mit ca. 22cm den Boden mit Backpapier auslegen und den Rand einfetten.
Den Ofen auf 160 Grad vorheizen
200g Butter
75g Rohkakaopulver (wer keines findet kann auch guten Kakao ohne Zucker verwenden)
6 Eier
220g Rohrohrzucker
120g gemahlene Mandeln
Puderzucker oder Rohkakao zum Bestreuen.
Die Butter zusammen mit dem Rohkakao in einem Topf bei sehr niedriger Temperatur schmelzen lassen. Die Eier zusammen mit dem Zucker mit dem Handmixer schaumig rühren. Die Butter-Kakaomischung und die gemahlenen Mandeln vorsichtig unterheben. Den Teig in die vorbereitete Form füllen und für ca. 40 Minuten backen. Er sollte gerade so durch sein. Den Kuchen in der Form auskühlen lassen. Mit Puderzucker oder Kakao bestreuen und geniessen.
Sehr köstlich ist er auch lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis!
Rezept für Schokoladendkuchen ohne Mehl
Rezept für Schokoladendkuchen ohne Mehl

 

En Guete!

Inspirationsquelle: „Life in balance“ von Donna Hay.

Schokoladenkuchen ohne Mehl
Schokoladenkuchen ohne Mehl

 

Freitag ist Wähentag – Quittenwähe

Sonniger Herbst aus dem Ofen!

Quittenwähe - Quittenkuchen
Quittenwähe – Quittenkuchen

Heute geht es  mit einer süssen, herbstlichen Wähe weiter. Quitten bringen Sonnen in den Herbst. Sie sind natürlich vorallem als Quittengelee sehr beliebt, aber auch in süssen oder deftigen Gerichten machen sie eine tolle Figur.

 

Quitten
Quitten

Rezept für Quittenwähe – Quittenkuchen

Für 4 Personen
Für 1 Blech von ca. 30 cm Durchmesser

Für den Kuchenteig

225 g Mehl
½ TL Salz
75 g Butter, kalt, in Stücke geschnitten

250 g Quark

Für den Belag

600g Quitten
250 ml Vollrahm (Sahne)
75g Zucker
3 Eier (getrennt)
2 EL Maisstärke
1 TL Zimt
Puderzucker
Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen. Die Butter zugeben und mit den Finger zu einer krümeligen Masse verreiben. Eine Mulde in der Masse formen.Den Quark dazugeben und zu einem Teig zusammenfügen, nicht kneten. Den Teig in Folie wickeln und für gut 30 Minuten kühl stellen. Den Teig auf wenig Mehl auswallen.Auf das Kuchenblech legen und den Teigboden mit einer Gabel einstechen.
Die Quitten waschen, auf einem Blech verteilen und im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen für 1 Stunde backen. Die Quitten kalt abschrecken, leicht auskühlen lassen und schälen. Das Kerngehäuse enfernen und die Quitte in Stücke schneiden. Die Quittenstücke mit Rahm pürieren. Zucker, Eigelbe, Maisstärke und Zimt darunter rühren. Das Eiweiss mit einer Prise Salz steif schlagen und unter die Masse ziehen. Die Masse auf den vorbereiteten Teigboden giessen und auf der untersten Rille des auf 200 °C vorgeheizten Ofens 35-40 Minuten backen.

Mit Puderzucker bestäuben.

 

Quittenwähe - Quittenkuchen
Quittenwähe  – Quittenkuchen
Die Wähe kann kalt oder auch lauwarm genossen werden.

En Guete!

Quittenwähe - Quittenkuchen
Quittenwähe – Quittenkuchen

 

Rezept für herbstliche Marronicupcakes mit Meringue Vögeln

Herbstzeit

Der Herbst ist hier definitiv eingezogen. Dies teilweise schon mit winterlichen Temperaturen und Schnee in den etwas höheren Lagen. Das heisst bei uns; viel nasses Laub auf dem Boden, Dauerregen und Hochnebel. Ehrlich gesagt ist diese Seite des Herbstes nicht gerade meine Lieblingsseite. Aber der Herbst kann hier natürlich auch anders sein, manchmal zumindest…. Wenn die Sonne durch den Hochnebel bricht, gibt es noch wärmere Momente, der Wald leuchtet dann in bunten Farben und es raschelt so schön beim Spielen mit dem trockenen Laub. Herbstfrüchte, wie Äpfel, Quitten und Marroni (Maronen, Esskastanien) sind reif und laden zu köstlichen Kompositionen ein.
Marronicupcakes mit Meringue und Vermicelle
Marronicupcakes mit Meringue und Vermicelles
Diese Woche allerdings regnet es hier, teilweise in Strömen….. um mich abzulenken und aufzumuntern bin ich ein wenig durch die Ikea spaziert. Natürlich konnte ich nicht mit leeren Händen nach Hause, ich glaube das habe ich noch nie geschafft….. Ich habe eine zauberhafte Servierschale Saklig aus Holz und tollen Weihnachtschmuck aus Holz, Papier und Jute gekauft. Zu Hause habe ich die Dekorationsartikel dann auch gleich zum Anrichten von meinem Marronicupcakes mit Meringue Vögeln verwendet. 
Marronicupcakes mit Meringue und Vermicelles
Marronicupcakes mit Meringue und Vermicelles

Rezept für Marronicupcakes

 

Ein Muffinblech mit Cupcakesförmchen ausgelegt
Backofen auf 180 Grad vorheizen
150g weiche Butter
150g Zucker 
1 Prise Salz
½ TL Vanillepaste (oder ½ ausgekratzte Vanilleschote)
3 Eier (Raumtemperatur)
300g Mehl
2 TL Backpulver
100 ml Milch
200g  Marroni-Püree
2 EL Rahm (Sahne)
Die weiche Butter zusammen mit dem Zucker, einer Prise Salz und der Vanillepaste aufschlagen. Die Eier eins nach dem anderen zugeben und die Masse aufschlagen bis sie heller und luftiger ist. Mehl und Backpulver vermischen. Mit der Milch zur Masse geben und gut unterrühren. Die Hälfte des Teiges auf die Cupcakesförmchen verteilen. Das Marronipüree mit dem Rahm verrühren und mit einem Teelöffel vorsichtig auf dem Teig verteilen. Den restlichen Teig in die Cupcakesförmchen geben. Das Blech kurz aufklopfen, damit sich der Teig schön verteilt. Die Cupcakes im vorgeheizten Ofen für ca. 20 Minuten backen. (Die Cupcakes im Auge behalten, den jeder Ofen bäckt ein wenig anders). Die Cupcakes aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

 

Marronicupcakes mit Meringue und Vermicelle
Marronicupcakes mit Meringue und Vermicelles

 

Für die Dekoration der Cupcakes

200g Marronipüre für die Dekoration

Für die Meringue (Baiser) Vögel

Ergibt je nach Grösse ca. 30 Vögelchen
2 frische Eiweisse
1 Prise Salz
100 g Zucker
Lebensmittelfarbstifte (schwarz und orange)
Die Eiweisse mit einer Prise Salz in der Küchenmaschine steif schlagen. 25g Zucker zugeben und weiterschlagen bis der Eischnee schön glänzt. Den restlichen Zucker zugeben und weiterschlagen bis die Masse seht steif ist. Die Masse in einen Spritzsack mit einer grossen Rundtülle geben und Vögelchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech spritzen. Die Meringues im auf 80 Grad vorgeheizten Ofen für ca. 2 Stunden trocknen lassen. Dabei die Ofentür einen Spalt offen lassen. Den Ofen ausstellen und die Meringues im Ofen auskühlen lassen.
Mit Lebensmittelfarbe Schnabel und Augen aufmalen.
Marronicupcakes mit Meringue und Vermicelle
Marronicupcakes mit Meringue (Baiser) und Vermicelles

 

Cupcakes verzieren

Die zuvor abgekühlten Muffins mit Vermicelles verzieren. Dazu das Marronipüree duch die Vermicellepresse drücken und auf dem Cupcake zu einem Nestchen drapieren. Die vorbereiteten und abgekühlten Meringues Vögelchen in die Nestchen setzen. Auf einen grossen Teller, ich habe die schöne neue Servierschale Saklig von Ikea verwendet. Für die Deko habe ich noch frische Marroni und einen Vogel aus Jute, quasi als Mamavogel benutzt. Der süsse Vogel ist übrigens auch aus der Ikea und zwar vom aktuellen Weihnachtsschmuck.
Die Cupcakes möglich frisch konsumieren oder am besten direkt vor dem Servieren verzieren.
En Guete!
Marronicupcakes mit Meringue und Vermicelles
Marronicupcakes mit Meringue und Vermicelles

 

World Bread Day 2016 – Homemade Caraway Bread Recipe – Kümmelbrot

Caraway Bread Recipe - Kümmelbrot
Caraway Bread Recipe – Kümmelbrot



Today is World Bread Day 2016, time for me to bake a fresh leaf of bread and do some writing in English. The first part is easy in comparing to the second part…. However, I am willing to try it. For the World Bread Day 2016 I baked a Caraway Bread. With this bread, I connected some great memories from my childhood. Caraway is not everybody’s favorite kind of spice, but I like it very much. 

Deutsche Übersetzung am Schluss des Textes

 

Caraway Bread Recipe - Kümmelbrot
Caraway Bread Recipe – Kümmelbrot

Caraway Bread Recipe

500g Ruchmehl* (First clear flour/very strong flour/Type 1050)
2 tsp Salt
1 tsp “Birnendicksaft” (concentrated pear juice)
1 tbs Caraway
7g Dry yeast
350 ml Water
Slightly crash the caraway. Mix flour, salt, concentrated pear juice, caraway and dry yeast in a bowl.  Give in the water and knead to a smooth dough. Cover the dough and let it rise to the double. Form the dough into a loaf. Let it rise again for 30 minutes. In the meantime, preheat a cast iron pot in the oven by 240 degrees Celsius. Bake the bread for 45 in the covered pot. Remove the lid, lower the heat to 200 degrees Celsius and bake it another 15 minutes. Remove the bread. Knock on the bottom, when it sounds hollow it’s done. Let the bread cool.

Enjoy your meal!

*“Ruchmehl” is specially known in Switzerland. “Ruchmehl” contains a larger proportion of the outer shell layer than with flour. It can be compared with the Type 1050 flour in Germany.

 

Ingredients for the Caraway Bread Recipe - Zutaten für das Kümmelbrot
Ingredients for the Caraway Bread Recipe – Zutaten für das Kümmelbrot

Rezept für Kümmelbrot

500g Ruchmehl
2 TL Salz
1 TL Birnendicksaft
1 EL Kümmel
7g Trockenhefe
350 ml Wasser
Den Kümmel leicht zerdrücken. In einer Schüssel Mehl, Salz, Birnendicksaft, Kümmel und Trockenhefe vermischen. Das Wasser zugeben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig zugedeckt um das Doppelte aufgehen lassen. Einen Gusseisentopf im Backofen auf 240 Grad aufheizen. Aus dem Teig ein rundes Brot formen und das Brot nochmals 30 Minuten aufgehen lassen. Das Brot im Topf für 45 Minuten mit geschlossenem Deckel backen. Den Decke entfernen und die Temperatur im Ofen auf 200 Grad reduzieren und das Brot ca. 10 Minuten fertig backen. Auf den Boden des Brotes klopfen und wenn es hol klingt ist es fertig. Das Brot auskühlen lassen und geniessen.
En Guete!
Caraway Bread Recipe - Kümmelbrot
Caraway Bread Recipe – Kümmelbrot

 

Kümmelbrot - Caraway Bread
Kümmelbrot – Caraway Bread

 

World Bread Day 2016 (October 16)

Freitag ist Wähentag – Käsewähe

Deftiger Käsekuchen

Käsewähe (defitger Käsekuchen)

Freitag war, und ist es an vielen Orten immer noch, bei uns traditionell Wähentag. Kurz erklärt, die Wähe ist ein flacher Kuchen mit salzigem oder süssem Belag, oft auch mit einem Guss. Da Freitag fleischlos gegessen wurde, waren diese Wähen meistens vegetarisch. Jedenfalls war das in meinem Elternhaus so. Freitags gab es Wähe zum Zmittag und Fisch zum Znacht. Ich habe diese Tradition für unsere Familie bis jetzt nicht aufgenommen, aber irgendwie ist es jetzt Zeit für ein bisschen Tradition… es soll süsse, deftige und ab uns zu auch Wähen mit Fleisch geben. Ich bin schon gespannt, auf wieviele Wähen ich es schaffen werde…

 

Der Wähenteig

Für den Boden der Wähen verwende ich entweder Blätter- oder Kuchenteig. Dabei kann natürlich ganz einfach auf Fertigteig aus dem Kühlregal gegriffen werden, was besonders wenns ein bisschen schneller gehen soll ganz nützlich ist. Allerdings ist Kuchenteig ganz simpel und easy herzustellen.

 

Käsewähe (defitger Käsekuchen)

Rezept für Käsewähe – deftiger Käsekuchen

Für den Kuchenteig

500g Mehl (Weiss-, Halbweis- oder Ruchmehl funktionieren dabei sehr gut)
75g kalte Butter
1/2 TL Salz
100 ml Wasser
Mehl und Salz in einer grossen Schüssel vermischen. Die kalte Butter in Stücke schneiden und mit dem Mehl von Hand, nur mit den möglichst kalten Fingern, zu einer gleichmässig krümeligen Masse verreiben. Das Wasser dazugiessen und mit einer Teigkarte zu einem weichen, glatten Teig zusammenfügen. Damit der Teig mürbe bleibt, darf er nicht geknetet werden. Den Teig flach drücken, einpacken und für gute 30 min in den Kühlschrank legen. Den Teig auswallen, das Blech damit belegen und mit einer Gabel einstechen.

Für den Käsewähenbelag

für ein Blech von 30 cm Durchmesser
Backofen auf 220 Grad vorheizen
250g Gruyère
150g Emmentaler
1 EL Mehl
180g Naturjoghurt
200 ml Milch
2 Eier
1/4 TL Salz
Pfeffer zum Abschmecken
Den Käse an einer Raffel reiben und mit dem Mehl vermischen. Naturjoghurt, Milch, Eier, Salz und Pfeffer gut miteinander verrühren. Unter den Käse mischen und alles auf dem Teigboden verteilen. Im vorgeheizten Ofen für ca. 30 Minuten backen.

En Guete!

 

Rezept für selbstgemachte Käsewähe / deftiger Käsekuchen - Rezept für Kuchenteig
Selbstgemachte Käsewähe

Klassiker aus der Backstube – Tirolercake

Mit viel Schokolade und Nüssen

Tirolercake

Der Tirolercake gehört zu den Klassikern in meiner „Backstube“. Ich backe ihn schon seit Jahren nach diesem Rezept, laut meiner Familie allerdings viel zu wenig…. Das Rezept ist ein kleines bisschen aufwendiger als andere Cakerezepte im Blog, allerdings bezieht sich das nur darauf, dass die Eier getrennt und der Eisschnee aufgeschlagen werden muss. Ansonsten ist auch dieses Rezept total easy. Viel Spass beim Nachbacken!

Tirolercake

 

Rezept für Tirolercake

 

Für eine Cakeform von ca. 30 cm
Backofen auf 180 Grad  vorheizen
Form ausbuttern und bemehlen
130g weiche Butter
150g Zucker
1 Prise Salz
4 Eier
200g gemahlene Haselnüsse
60g gehackte Haselnüsse
160g Schokolade in Würfeln
100 ml Halbrahm
130g Mehl
1 TL Backpulver
Puderzucker
Die Butter in einer Schüssel mit dem Handrührgerät gut aufschlagen. Zucker und Salz unterrühren. Die Eier trennen und 4 Eigelb zur Butter-Zucker-Masse geben und weiterrühren bis die Masse hell ist. Die Haselnüsse, Schokolade und den Rahm unter den Teig mischen. Die 4 Eiweisse zusammen mit einer Prise Salz steif schlagen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und lagenweise mit dem Eischnee auf die vorbereitete Masse geben. Alles sorgfältig mit einem Teigschaber unterziehen und in die zuvor vorbereitete Form füllen.
Den Cake für ca. 60 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Stäbchenprobe machen, falls kein Teig mehr am Stäbchen klebt den Kuchen herausnehmen.
Den fertig gebackenen Cake für ca. 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Nach Belieben mit Puderzucker bestreuen.
En Guete!

 

Tirolercake

 

Essbare Emojis – Rezept für Poop Emoji Cookies

Mit Emojis werden unsere Nachrichten aufgewertet, ergänzt oder gar ganz geschrieben. Sie drücken unsere Freude, unsere Trauer und jede Menge andere Gefühle aus. Natürlich bin ich den Emojis auch verfallen, und als ich die Poop Emoji Cookies gesehen habe, war mir sofort klar, dass ich diese Cookies unbedingt nachbacken muss!

 

Poop Emoji Cookies
Poop Emoji Cookies

 

Rezept für Poop Emoji Cookies

300 g Mehl
125 g weiche Butter
130 g Puderzucker
50 g ungesüsster Kakao
1 Ei
4 Esslöffel Milch
1 Tl Vanillepaste (oder eine halbe Vanilleschote ausgekratzt)
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
Zuckeraugen
Fondant, Zuckerguss

Backofen auf 180 C vorheizen.

Puderzucker mit dem Butter aufschlagen, das Ei dazugeben und weiterschlagen bis die Masse heller geworden ist. Die Milch und Vanillepaste unterrühren. Mehl, Salz, Backpulver miteinander vermischen. Zum Zucker-Eier-Butter-Gemisch geben und von Hand zu einem Teig verarbeiten. Den Teig, in Frischhaltefolie verpackt, 30 min im Kühlschrank kühlen.

 

Poop Emojis Cookie

Ein Blech mit Backpapier auslegen. Aus dem Teig Würstchen formen und zu „Häufchen“ formen. Im Ofen für ca. 12 min backen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen und Mund und Augen aufkleben.

Poop Emojis Cookie

En Guete oder so….

Poop Emojis Cookie

Das Rezept für die Cookies habe ich auf dem Blog von Citymum gefunden. Damit es nicht eine so grosse Menge an Cookies gibt, habe ich die Mengen im Rezept halbiert und noch ein paar kleine Veränderungen vorgenommen.

 

Rezept für Sugar Cookies

Einfach Zucker

Sugar Cookies gehören zu meinen absolut liebsten Cookies überhaupt. Sie passen zu fast allem, haben immer Saison und sind total einfach und schnell gemacht. Manche mögen sie vielleicht langweilig oder viel zu hell finden, aber für mich sind sie genau perfekt so. In einer Keksdose halten sie auch gut ein paar Tage, wenn sie dann nicht vorher vernascht werden. Mit im Teig ist natürlich ganz schön viel Zucker, aber hier ist wirklich der Name Programm. Mit weniger Zucker schmecken sie einfach nicht mehr so wie sie sollen.

 

Sugar Cookies
Sugar Cookies

 

 

Rezept für Sugar Cookies

225g weiche Butter
300g Zucker
1 Ei
280g Mehl
1 TL Vanillepaste (oder 1/2 Vanilleschote ausgekratzt)
1/2 TL Backpulver
1/4 TL Salz

Zucker zum Bestreuen der Cookies

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Ein Blech mit Backpapier belegen.

Die Butter zusammen mit dem Zucker in eine Schüssel geben und mit Handrührgerät gut aufschlagen. Das Ei und Vanillepaste dazugeben dieses gut mit der Butter-Zuckermasse verrühren. Mehl mit dem Salz und Backpulver vermischen und mit der vorbereiteten Masse verkneten. Den Teig in Portionen teilen, zu einer Kugel formen und auf das vorbereitet Blech geben. Dabei schauen, dass die Cookies sich nicht zu nahe kommen, sonst schmelzen sie zusammen. Einfacher geht das Portionieren mit einem kleinen Eisportionierer. Die Kugeln ganz leicht flach drücken und mit Zucker bestreuen. Die Cookies im Ofen für ca. 10 Minuten backen.

 

 

Sugar Cookies
Sugar Cookies
Backtipp:

Die Cookies, und natürlich auch alle anderen Gebäcke,  beim Backen immer im Auge behalten. Denn jeder Ofen backt anders und so können die Ergebnisse und die benötigten Backzeiten unterschiedlich ausfallen.

Sugar Cookies
Sugar Cookies

 

En Guete!