Am 6. Januar feiern wir in der Schweiz traditionell den Dreikönigstag und natürlich gehört ein feiner Dreikönigskuchen dazu. Über die Jahre sind auf meinem Blog verschiedene Rezepte entstanden, ausprobiert, weiterentwickelt und verfeinert worden. Einige sind besonders praktisch, andere ganz klassisch und wieder andere sind entstanden, weil ich neugierig war und Neues testen wollte.
Inzwischen gibt es eine schöne Auswahl an Dreikönigskuchen, die für unterschiedliche Situationen geeignet sind. Egal ob du gemütlich backen möchtest, mit Kindern arbeitest, früh bereit sein willst oder einfach Freude am Experimentieren hast, hier findest du sicher das passende Rezept.
Meine Dreikönigskuchen Rezepte im Überblick
Hier findest du meine drei Lieblings-Rezepte.
Dreikönigskuchen mit Übernachtagare
⭐ Dreikönigskuchen mit Übernachtgare
Perfekt für alle, die entspannt in den Dreikönigstag starten möchten. Der Teig ruht über Nacht im Kühlschrank, entwickelt ein feines Aroma und kann morgens frisch gebacken werden. Dieses Rezept ist ganz klar mein Favorit für den 6. Januar. Ich bereite ihn am Abend vorher vor und am Dreikönigstag muss er nur noch gebacken werden. Hier geht es zum Rezept: Dreikönigskuchen mit Übernachtgare
⭐ Mein erster Dreikönigskuchen
Mit diesem Rezept hat auf meinem Blog alles begonnen. Viel Herzblut, viel Ausprobieren und ein Stück Backgeschichte. Schön für alle, die gern Einblicke hinter die Kulissen mögen. Dies ist eins meiner liebsten Rezepte: erstes Dreikönigskuchenrezept
⭐ Dreikönigskuchen vom Synchronbacken
Ein ganz besonderes Rezept, das im Rahmen eines Synchronbackens entstanden ist. Hier stehen Backfreude, Austausch und Gemeinschaft im Vordergrund, begleitet von einem köstlichen Resultat. Dabei haben wir aufs neue herausgefunden, dass wenn 5 Personen das gleiche Rezept backen, 5 verschiedene Ergebnisse entstehen können. Synchron Dreikönigskuchen
Dreikönigskuchen
Welcher Dreikönigskuchen passt zu dir?
Ob praktisch vorbereitet, ganz klassisch, mit Geschichte oder als Gemeinschaftserlebnis gebacken, jeder dieser Dreikönigskuchen hat seinen eigenen Charme. So kannst du dir jedes Jahr aufs Neue überlegen, welche Variante gerade zu deiner Familie, deiner Klasse oder deiner Runde passt. Um den König zu küren brauchts du übrigens nicht unbedingt eine Plastikfigur. Wir verwenden dafür eine Mandel oder ein eingefärbtes Stück Teig.
Ich wünsche dir viel Freude beim Stöbern, Nachbacken und Geniessen. Vielleicht wird ja dieses Jahr jemand ganz Neues zur Königin oder zum König gekrönt. Lasst es mich wissen!
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2019/01/Dreikönigskuchen-Titelbild.jpg12001600Tamarahttps://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.pngTamara2026-01-02 08:00:002026-01-03 10:51:12Tradition, Freude und viele leckere Dreikönigskuchen
Ein Jahr voller Kreativität, Lernen und neuen Wegen
2025 war für mich ein sehr intensives Jahr, vor allem auf kreativer Ebene. Ich habe unzählige Stunden in die Entwicklung neuer Rezepte gesteckt, ausprobiert, verbessert und immer wieder neu gedacht. Gleichzeitig habe ich gemerkt, wie wichtig Pausen sind. Ein Monat Auszeit hat mir geholfen, meine Batterien wieder aufzuladen, Abstand zu gewinnen und neue Inspiration zu finden. Ganz untätig war ich aber trotzdem nicht, auch in dieser Zeit sind viele Ideen entstanden. Ich bin dankbar dafür, dass ich immer wieder die Chance habe, Neues zu wagen und mich weiterzuentwickeln.
Cheesecake Bowl
300 Rezepte und jede Menge Herzblut
Besonders stolz bin ich darauf, dass ich in diesem Jahr fast 300 Rezepte geschrieben habe. Viele davon für das Online-Magazin Kids am Tisch, wo ich gegen 100 Rezepte entwickelte, getestet, geschrieben und fürs Fotoshooting vorbereitet habe. Daneben habe ich begonnen, Kochkurse zu geben, was etwas ganz Neues für mich war. Zehn verschiedene Kurse biete ich an. Dafür habe ich viel geplant, vorbereitet, Abläufe getestet und eigene Rezepte (über 100) entwickelt und ausprobiert. Das war eine grosse Herausforderung, aber auch eine riesige Freude und ein Bereich, in dem ich unglaublich viel gelernt habe.
Hasselback-Kürbis
Kochen mit Kindern, kleine Hände, grosse Begeisterung
Ein besonderes Herzensprojekt sind für mich die Freizeitkurse an der Primarschule. Mit Kindern zu kochen und zu backen ist anders, direkter, ehrlicher und immer überraschend. Inzwischen haben wir gemeinsam rund 20 einfache Rezepte ausprobiert. Zu sehen, wie konzentriert, stolz und begeistert die Kinder arbeiten, erfüllt mich jedes Mal mit Freude. Aus diesen Stunden entsteht im Moment zusammen mit ihnen ein Rezeptheft, auf das ich mich ganz besonders freue.
Was ich dieses Jahr gelernt habe
Dieses Jahr hat mir gezeigt, dass man in jedem Alter Neues beginnen kann. Ich habe mich weiterentwickelt, Neues ausprobiert, mutige Schritte gemacht und bin manchmal auch an meine Grenzen gekommen. Nicht alles lief perfekt, Abgabetermine waren manchmal knapp und einiges entstand auf den letzten Drücker. Aber am Ende hat alles geklappt und darauf bin ich ehrlich stolz. Vielleicht ist es nun auch wirklich an der Zeit, über ein eigenes Kochbuch nachzudenken.
Cheesecake
Ein Blick auf den Blog, das Herzstück meiner Arbeit
Neben all den Projekten bleibt mein Blog weiterhin mein Herzensort. Hier teile ich Rezepte, Geschichten, Gedanken und kulinarische Momente, die mich begleiten. 2025 sind viele neue Beiträge entstanden, viele davon alltagstaugliche, familienfreundliche und genussvolle Rezepte. Mir ist wichtig, dass die Gerichte machbar bleiben, dass sie Freude machen und dass sie Menschen inspirieren, selbst zu kochen und zu backen. Der Blog ist für mich nicht nur eine Rezepte-Sammlung, sondern ein Stück Zuhause im digitalen Raum.
Meine 5 liebsten Rezepte 2025
Unter all den vielen Rezepten gab es einige, die mich dieses Jahr besonders begleitet haben. Manche, weil sie emotional etwas bedeuten. Andere, weil sie besonders oft gekocht wurden. Und einige, weil sie einfach unglaublich gut gelungen sind. Dazu gehören einfache Familiengerichte, süsse Lieblingsrezepte, schnelle Alltagshelden und ein paar kleine Projekte, auf die ich besonders stolz bin. Diese fünf Rezepte zeigen, was dieses Jahr kulinarisch für mich bedeutet hat.
Ausblick mit Ruhe, Freude und neuen Ideen nach vorne
Für das kommende Jahr wünsche ich mir etwas mehr Ruhe, ein paar Projekte nur für mich und wieder mehr Raum fürs Backen. Darum werde ich auch zwei neue Backkurse geben und freue mich sehr darauf. Gleichzeitig habe ich ein paar eigene Ideen im Kopf, die mich begleiten und die ich Schritt für Schritt umsetzen möchte.
Danke von Herzen
Zum Schluss möchte ich Danke sagen. Danke an meine Familie, die all die Rezepttests mitmacht, ehrlich Feedback gibt, unterstützt und immer an meiner Seite ist. Und ein grosses Danke an meine Community, die mich seit Jahren begleitet, motiviert und begeistert. Ihr seid ein wichtiger Teil dieses Weges – und ich freue mich darauf, ihn auch im nächsten Jahr mit euch weiterzugehen.
Eine feine Cheesecake Bowl mit Frischkäse und Skyr ist für mich die perfekte Mischung aus cremigem Dessert und schneller Alltagsküche. Sie erinnert an einen klassischen Cheesecake, ist aber viel leichter, hat mehr Proteine und ist in wenigen Minuten angerührt. Gerade an Tagen, an denen die Zeit, wie in der Weihnachtszeit, knapp ist, ich mir aber trotzdem etwas Feines gönnen möchte, ist sie ideal. Die Kombination aus Skyr und Frischkäse macht die Bowl frisch, proteinreich und gleichzeitig herrlich cremig. Ein wenig Honig, Vanille oder Zitronenabrieb runden das Ganze wunderbar ab.
Chessecake Bowl
Warum die Cheesecake Bowl so praktisch ist
Was ich an dieser Bowl besonders schätze, ist ihre Wandlungsfähigket. Ich kann sie spontan an den Alltag anpassen, an das, was wir gerade im Kühlschrank haben oder was saisonal passt. Frische Beeren im Sommer, Apfelkompott im Herbst, Keksbrösel oder Granola für knusprige Momente, ein paar Schokoraspel für eine extra Portion Genuss. Erlaubt ist was gefällt.
Für Kinder ist diese Bowl übrigens ebenfalls perfekt. Sie ist mild, cremig und lässt sich spielerisch zusammenstellen. Man kann einzelne Komponenten vorbereiten und die Kinder ihre eigene Lieblingsbowl zusammenbauen lassen. So entsteht im Nu ein kleines Zmorge- oder Dessert-Abenteuer.
Für Zmorge, Dessert oder Zwischendurch
Die Cheesecake Bowl ist nicht nur schnell gemacht, sondern auch vielseitig einsetzbar. Ich bereite sie gerne schon am Abend vorher vor. Im Kühlschrank hält sie sich wunderbar und ist am nächsten Tag sofort bereit. Als schnelles Zmorge vor einem ausgefüllten Tag, als Snack am Nachmittag oder als unkompliziertes Dessert nach dem Abendessen.
Auch für unterwegs lässt sie sich wunderbar mitnehmen. In einem verschlossenen Glas bleibt sie frisch und cremig, und mit ein paar Toppings im Extra-Dösli kann man die Bowl auch unterwegs noch hübsch anrichten.
Skyr und Frischkäse miteinander vermischen. Mit Vanille, Zitronensaft und Ahornsirup abschmecken. Auf 4 Schüsseln verteilen. Mit den Toppings belegen nach Lust dekorieren.
Notizen
TippDie Bowls können gut vorbereitet und über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Das Topping erst kurz vor dem Verzehr über die Bowls geben.
Cheesecake Bowl
Einfach und schnell
Das Schönste an dieser Bowl: Sie ist ein kleines Stück Cheesecake-Gefühl, ohne dass man backen muss. Perfekt für Momente, in denen man sich etwas Gutes tun möchte – ohne Stress, ohne Aufwand, aber mit ganz viel Genuss.
Gerade in der geschäftigen Adventszeit darf es auch mal etwas Einfaches sein, das trotzdem besonders schmeckt.
Julebrød – Das norwegische Weihnachtsbrot und meine Abwandlung zum Schokoladen-Brot
Am vergangenen Wochenende bot sich endlich wieder die Gelegenheit, beim Synchronbacken mitzumachen. Einem Event, welches ich seit vielen Jahren sehr schätze und das mich immer wieder inspiriert. Dieses Jahr ist es bei mir allerdings viel zu kurz gekommen. Vielleicht kennst du das: Der Alltag ist voll, die Wochen fliegen vorbei und plötzlich ist das Jahr fast um. Umso mehr hat es mich gefreut, diesmal wieder mit dabei zu sein, auch wenn ich eigentlich weder Zeit noch Vorbereitung hatte. Aber manchmal entstehen gerade dann die besten Backmomente.
Ein norwegischer Weihnachtsklassiker neu interpretiert
Gebacken haben wir dieses Mal ein traditionelles norwegisches Weihnachtsbrot, das Julebrød – auch Julekake genannt. Ein festliches Brot mit viel Geschichte, das in Norwegen in der Adventszeit auf keinem Tisch fehlen darf. Typisch sind Rosinen, Kardamom und oft auch Orangeat oder Zitronat.
Da das Originalrezept mit 1 kg Mehl etwas zu viel Teig ergibt, habe mich für ein Viertel des Rezeptes entschieden. Was perfekt für einen kleinen Testlauf war.
Schokoladen Brot
Kleine Anpassungen – aus Zeitgründen und Familiengeschmack
Wie immer konnte ich es nicht lassen, ein paar persönliche Anpassungen vorzunehmen. Rosinen sind bei uns in der Familie ein heikles Thema, sie sind quasi tabu, obwohl ich sie persönlich sehr gerne mag. Damit das Brot trotzdem allen schmeckt, habe ich sie kurzerhand durch Schokoladenstücke ersetzt. Und statt des traditionellen Kardamoms habe ich mich diesmal für Zimt und Kakaopulver entschieden. Eine kleine Änderung, aber sie verleiht dem Brot eine wunderbar warme, weihnachtliche Note.
Stressfrei backen – trotz vollem Programm
Die Zubereitung des Teiges ging dank Küchenmaschine erstaunlich schnell. Etwa 30 Minuten hat es gedauert (ohne Backzeit). Der Sonntag war allerdings so vollgepackt, dass Backen zeitmässig sehr schwierig zu sein schien. Also habe ich den Teig vorbereitet, zu einem Brot geformt, abgedeckt und bei Raumtemperatur rund vier Stunden gehen lassen. So konnten wir ganz entspannt noch etwas Familienzeit geniessen, ohne das Gefühl, nebenbei ständig auf die Uhr schauen zu müssen.
Das Brot ist wunderbar aufgegangen, die Krume wurde locker, der Duft herrlich, aber: Als es endlich fertig war, war das Tageslicht schon verschwunden. Meine Bilder bei künstlicher Beleuchtung sind eher „so lala“ geworden. Am nächsten Tag hatte ich nur noch ein paar Scheiben für ein paar schnelle Fotos übrig. Ein Zeichen dafür, wie gut das Brot angekommen ist.
Rezept für weihnachtliches Schokoladen Brot nach norwegischer Art
SchokoladenstückchenMenge nach Geschmack, z. B. 50–70 g
1/4Eizum bestreichen
Anleitungen
Alle Zutaten ausser Butter und Schokolade in die Schüssel geben. Mit dem Knethaken auf niedriger Stufe kneten.
Danach ca. 10 Minuten auf mittlerer Stufe kneten.
Die Butterwürfel nach und nach unterkneten, bis sie vollständig eingearbeitet sind (weitere 8–10 Minuten).
Zum Schluss die Schokoladenstückchen kurz unterkneten.
Den Teig direkt zu einem Brot formen (z. B. länglich oder rund) und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
Mit Folie oder einem Tuch abdecken und 4 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen, bis er deutlich aufgegangen ist.
Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Brot mit Ei bestreichen und backen
Backzeit: ca. 25–30 Minuten, bis es goldbraun ist und beim Klopfen hohl klingt.
Bei zu starker Bräunung Backpapier locker auflegen.
Brot mal ganz anders als gewohnt
Geschmacklich hat uns das Julebrød mit Schokolade und Zimt völlig überzeugt. Es ist soft, aromatisch und ein perfektes Winterbrot – vielleicht nicht ganz traditionell, aber dafür genau nach unserem Geschmack. Ich werde das Rezept auf jeden Fall wieder backen. Vielleicht das nächste Mal als kleine „Schoggibrötli“, die passen perfekt zu einem gemütlichen Zmorgen oder Znüni.
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2025/11/Schokoladen-Brot.jpg10671600Tamarahttps://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.pngTamara2025-11-19 09:00:002026-02-18 18:08:15Schokoladen Brot nach norwegischer Art
Backspass mit Kindern – süss oder salzig: kreative Ideen für zu Hause
Backen mit Kindern ist für mich mehr als ein gemeinsames Hobby, es ist ein Stück Familiengeschichte und stärkt schon in jungen Jahren das Bewusstsein für den Umgang mit Lebensmitteln. Schon als unsere Kinder klein waren, haben wir viel zusammen gebacken und gekocht. Und das hat sich sichtlich gelohnt, denn auch heute, wo sie erwachsen sind, stehen sie noch gerne mit uns in der Küche oder backen und kochen selbständig.
Von Anfang an habe ich sie in die Zubereitung einbezogen: Teig kneten, Brot backen, Bouillon selber machen oder Kuchen verzieren. So haben sie spielerisch gelernt, wie Lebensmittel verarbeitet werden und wie viel Freude es macht, etwas Eigenes zu schaffen. Backen ist für uns nach wie vor eine Leidenschaft, und das spiegelt sich auch hier auf meinem Blog Cakes, Cookies and more wider. Hier findet ihr viele Rezepte für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und alle jene, denen Backen und Kochen ein Hobby ist oder es noch werden soll. Für alle, die Lust auf selbst gemachte Süssigkeiten, frisches Brot und gesunde Gerichte haben.
Gerade süsse Rezepte sind ein idealer Einstieg für kleine Bäckerinnen und Bäcker. Muffins sind unkompliziert, gelingen (fast) immer und lassen sich vielseitig abwandeln, ob mit Schokolade, Früchten oder einfach pur. Auch Cookies sind sehr beliebt: kleine Teigkugeln rollen oder tolle Figuren ausstechen, aufs Blech setzen und nach kurzer Zeit den Duft von frisch gebackenem Gebäck geniessen – das prägt sich ein und macht Lust auf mehr. Besonders beliebt sind bei uns die Brownie Cookies, herrlich schokoladig und unkompliziert.
Wer es bunter mag, findet bei meinen Einhorn-Cupcakes den perfekten Backspass: farbenfroh, kreativ und ein echter Hingucker, ob für einen Kindergeburtstag oder einfach zwischendurch.
Backen muss nicht immer süss sein. Herzhafte Rezepte erweitern den Horizont und sind genauso beliebt. Mini-Pizzas aus Hefeteig, belegt nach Lust und Laune, sind bei Kindern ein Hit. Für alle, die immer hungrige Teenager zu Hause haben, empfehle ich meine selbstgemachte Tiefkühlpizza . Sie ist einfach in der Vorbereitung und jederzeit griffbereit.
Auch eine Zucchini-Galette ist eine wunderbare Möglichkeit, Gemüse auf kreative Weise in den Backalltag einzubauen. Und wenn es mal etwas Besonderes sein darf, sind Brioche Burger Buns eine herrlich weiche, herzhafte Alternative, die sich auch sehr gut mit Kindern backen lässt.
Besonders beliebt sind Teige zum Ausrollen und Ausstechen. Ob Sterne, Tiere oder Herzen, kleine Hände können sich hier kreativ austoben. Und beim Verzieren mit Schokolade, Streuseln oder Früchten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ganz nebenbei lernen Kinder, Mengen einzuschätzen, Abläufe einzuhalten und entwickeln ein Gespür für Lebensmittel.
Ein grosser Vorteil beim Selberbacken ist, dass man weiss, was drin steckt. Ich lege viel Wert auf gesunde Zutaten und natürliche Produkte. Zucker lässt sich zum Beispiel oft reduzieren oder durch Früchte ersetzen, ein Teil Weissmehl kann durch Vollkornmehl ausgetauscht werden. So bleibt das Backen nicht nur ein Genuss, sondern unterstützt auch eine ausgewogene Ernährung.
Mehr Inspiration für Familien
Wenn du noch mehr Ideen suchst, lohnt sich ein Blick bei Swissmilk. Dort findest du Familienrubriken, saisonale Rezepte, Videoanleitungen und viele Tipps rund ums Kochen und Backen. Besonders praktisch: Die Rezepte lassen sich nach Zubereitungszeit, Allergenen oder Altersstufe filtern. So findest du schnell etwas Passendes für dich und deine Familie.
Neben Rezepten gibt es auch spannende Beiträge über Milchprodukte und ihre Rolle in einer ausgewogenen Ernährung. Familien teilen Einblicke in Alltag, und interaktive Challenges motivieren Kinder, neue Gemüsesorten auszuprobieren. Durch diese Mischung entsteht ein lebendiges Nachschlagewerk, das immer wieder neue Varianten aus dem Ofen hervorzaubert. Regelmässige Newsletter informieren über saisonale Highlights, geben Einkaufstipps für regionale Produkte und erinnern an Wettbewerbe.
Backen und Kochen begleitet mich nicht nur privat, sondern auch beruflich. Ich entwickle regelmässig neue Rezepte für meinen Blog und für Kooperationen, kreiere Content rund ums Thema Food und gebe mein Wissen in Koch- und Backkursen weiter. Dies nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Mittelstufenschüler (9–12 Jahre) an einer benachbarten Schule. Dort erlebe ich jedes Mal, wie viel Freude Kinder in der Küche haben, wenn sie selbst Hand anlegen dürfen.
Auf meinem Blog findest du viele Rezepte für alle Altersklassen: einfache Backideen für Kinder, unkomplizierte Gerichte für Jugendliche oder Rezepte für Hobbyköchinnen und -bäcker, die gerne Neues ausprobieren. Backen mit Kindern ist viel mehr als nur Teig rühren. Es schafft Erinnerungen, fördert Kreativität und vermittelt wertvolles Wissen für das Leben. Ob süss oder herzhaft, wichtig ist, gemeinsam Spass zu haben und den Genuss danach zu teilen.
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2022/12/Einhorncupcakes.jpg10671600Tamarahttps://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.pngTamara2025-11-17 10:24:332025-11-17 10:24:34Backen mit Kindern: Süsse und herzhafte Ideen
Lauwarmer Zucchini-Salat mit Dörtomaten – Schnell gemacht, aromatisch und perfekt für warme Tage
Zucchini gehören für mich mittlerweile fest zur Sommerküche – auch wenn das nicht immer so war. Als Kind mochte ich das neutrale Gemüse überhaupt nicht. Heute liebe ich seine Vielseitigkeit: ob gebraten, gefüllt, geraspelt oder als Salat. Besonders im Sommer sind Zucchini fast schon im Überfluss vorhanden – im Garten, auf dem Wochenmarkt oder zu Aktionspreisen im Supermarkt. Da musst man einfach zugreifen und das Gemüse in feine Gemüsegerichte verwandeln.
Die «Zucchini-Schwemme» kreativ nutzen
Wer Zucchini im Garten hat, kennt es: Kaum schaut man zwei Tage nicht hin, haben die Pflanzen eine ganze Wagenladung produziert. Genau dafür eignet sich dieses Rezept wunderbar. Es braucht nur wenige Zutaten, ist schnell gemacht und schmeckt lauwarm oder auch abgekühlt. Der Salat kann als Hauptspeise, vielleicht mit einem Baguette, als Vorspeise oder Zwischenmahlzeit gegessen werden.
Lauwarmer Zucchini-Salat mit Dörrtomaten
Geschmacksbooster: Dörrtomaten in Öl
Eine Zutat im Salat ist der heimliche Star in diesem Rezept – eingelegte, getrocknete Tomaten. Sie bringen eine intensive Umami-Note, die wunderbar mit der milden Zucchini harmoniert. Achte auf gute Qualität – die Tomaten sollen in Olivenöl eingelegt sein und dürfen mit Kräutern oder Knoblauch verfeinert sein.
Noch ein paar Ideen, wie du Zucchini sonst noch verwenden kannst:
In dünne Scheiben gehobelt und gegrillt als Antipasti
Roh geraspelt in Salaten
Als Einlage in Currys oder Eintöpfen
Gebacken im Ofen mit Käse überbacken
In süssem Zucchini-Kuchen oder -Muffins
Zucchini lassen sich ausserdem sehr gut einfrieren – am besten geraspelt oder in Scheiben blanchiert.
Rezept für lauwarmen Zucchini-Salat mit Dörrtomaten
Die Zwiebeln im Öl andünsten, die Tomaten dazu geben und kurz mit dünsten. Die Zucchini, Zitronenschale und Thymian dazu geben und für 3 Minuten braten. Mit Salz, Pfeffer würzen. Zitronensaft mit dem Dörrtomaten-Öl vermischen, mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und unter die Zucchinis mischen. Frischer Thymian darüber streuen.
Aromatischer, lauwarmer Zucchinisalat mit getrockneten Tomaten – perfekt für die Zucchini-Saison. Schnell gemacht, sommerlich leicht und voller Geschmack.
Zutaten
1kleine Zwiebelfein gehackt
1EL Olivenöl
100gDörrtomaten in Öl eingelegtfein gehackt
2kleine Zucchettica. 500 g, in dünne Stifte geschnitten
1TL Thymian
SalzPfeffer
2Prise Zucker
2EL Öl von den Dörrtomaten
1Bio-Zitronedavon 1 EL Saft und 1/2 Schale gerieben
Frischer Thymian
Anleitungen
Die Zwiebeln im Öl andünsten, die Tomaten dazu geben und kurz mit dünsten. Die Zucchini, Zitronenschale und Thymian dazu geben und für 3 Minuten braten.
Mit Salz, Pfeffer würzen. Zitronensaft mit dem Dörrtomaten-Öl vermischen, mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und unter die Zucchinis mischen. Frischer Thymian darüber streuen.
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2025/07/Lauwarmer-Zucchinisalat.jpg8001200Tamarahttps://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.pngTamara2025-08-04 08:00:002025-07-01 20:02:12Lauwarmer Zucchini-Salat mit Dörrtomaten
Ich liebe Overnight Oats – im Blog findest du bereits eine Auswahl an Rezepten dazu (Overnight Oats). Aber manchmal darf es etwas anderes sein: Zum Beispiel dieser cremige Chiapudding mit Heidelbeeren. Einfach, schnell gemacht und perfekt zum Mitnehmen.
Perfekt für den Alltag
Was ich besonders mag, weil es wirklich praktisch ist und Zeit spart: Chiapudding lässt sich sehr gut vorbereiten. Ich mache gleich mehrere Portionen auf Vorrat – oft für bis zu drei Tage. In hübsche Schraub- oder Weckgläser abgefüllt, ist der Pudding ein ideales Frühstück für zu Hause, unterwegs oder fürs Büro. Er bleibt im Kühlschrank gut frisch und schmeckt durchgezogen sogar noch besser.
Chiapudding mit Heidelbeeren
Auch als Dessert ideal – besonders im Sommer
Neben dem Frühstück macht sich der Chiapudding auch wunderbar als leichtes, erfrischendes Dessert – gerade an heissen Tagen. Direkt aus dem Kühlschrank serviert, mit frischen Beeren oder etwas Minze, ist er ein sommerlicher Genuss, der nicht beschwert und trotzdem sättigt.
Milchprodukte oder pflanzliche Alternativen – beides klappt
Ich verwende meist Milchprodukte, wie Joghurt und Milch für den Chiapudding. Aber das Rezept funktioniert genauso gut vegan – mit Hafermilch oder Kokosdrink und einem Sojajoghurt. So lässt sich der Pudding ganz einfach den persönlichen Vorlieben oder Ernährungsformen anpassen.
Chiapudding mit Heidelbeeren
Chiapudding, Overnight Oats & Müsli – was sie gemeinsam haben
Chiapudding gehört für mich, genau wie Overnight Oats oder klassisches Müsli, zur Alltagsküche. Alles, was sich schnell vorbereiten lässt und morgens keine Zeit raubt, ist ein Gewinn. Und dabei trotzdem fein, nahrhaft und abwechslungsreich – denn Früchte, Toppings oder Gewürze lassen sich je nach Saison und Lust variieren.
Gesund, sättigend und vielseitig
Chiasamen liefern wertvolle Ballaststoffe, pflanzliches Eiweiss und Omega-3-Fettsäuren – sie quellen in Flüssigkeit auf und sorgen so für die typische Puddingkonsistenz. Heidelbeeren bringen nicht nur Farbe, sondern auch fruchtige Frische und viele Vitamine ins Glas.
Rezept für Chiapudding mit Heidelbeeren
Milch und Chiasamen verrühren. Zugedeckt mindestens 30 Minuten kühlstellen. Die Hälfte der Heidelbeeren mit 1 EL Wasser weichkochen. Abkühlen lassen. Zum Servieren Fruchtkompott und Chiapudding auf Gläser oder Schälchen verteilen. Mit frischen Beeren, Naturjoghurt und Crunchy Müesli toppen.
Schneller Chiapudding mit Heidelbeeren – perfekt zum Vorbereiten, super für den Sommer und ganz einfach vegan möglich. Ideal für den Alltag oder als leichtes Dessert.
Zutaten
200mlMilchPflanzenmilch für die vegane Version
60gChiasamen
1EL Süssez.B. Agavendicksaft, Ahornsiurp
2NaturjoghurtPflanzenjoghurt für die vegane Version
250gBeeren
Crunchy MüesliOptional
Anleitungen
Milch und Chiasamen verrühren. Zugedeckt mindestens 30 Minuten kühlstellen.
Die Hälfte der Heidelbeeren mit 1 EL Wasser weichkochen. Abkühlen lassen.
Zum Servieren Fruchtkompott und Chiapudding auf Gläser oder Schälchen verteilen. Mit frischen Beeren, Naturjoghurt und Crunchy Müesli toppen.
Notizen
TK-Beeren verwenden.
Beeren durch saisonales Obst austauschen.
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2025/07/Chiapudding.jpg8001200Tamarahttps://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.pngTamara2025-07-28 08:00:002025-07-01 09:44:32Chiapudding mit Heidelbeeren – schnelles Frühstück zum Vorbereiten
Für meine schwarzen Bohnenburger habe ich feine Brioche Burger Buns gebacken und das Rezept möchte ich unbedingt mit euch teilen! Die selbstgemachten Buns schmecken wunderbar weich, leicht süsslich und buttrig – genau so, wie man es sich bei Brioche vorstellt.
Sie sind besonders luftig und passen wunderbar zu herzhaften Burgern aller Art.
Brioche Burger Buns mit Sesam
Hefeteigliebe – darum backe ich Burger Buns selbst
Ich liebe es, Brot zu backen – besonders mit Hefeteig. Das Kneten, das Gehenlassen und der Duft beim Backen sind für mich etwas sehr Beruhigendes. Im Blog findet ihr bereits einige Rezepte für verschiedene Burger Buns – von der klassischen, neutralen Variante über Vollkornbuns bis hin zu fluffigen Milchbrötchen.
Falls du lieber „normale“ Burger Brötchen magst, findest du hier ein paar erprobte Rezepte: [Burger Buns].
Brioche Buns – weich, buttrig, ein bisschen Luxus
Heute geht es aber um Brioche: Diese französisch inspirierte Variante ist etwas gehaltvoller – durch Butter, Milch und Ei entsteht ein besonders weicher, fast zarter Teig. Die Brötchen bekommen dadurch nicht nur mehr Geschmack, sondern auch eine schöne goldene Farbe. Wer Burger liebt, wird diese Brioche Buns definitiv ausprobieren wollen.
Ich backe sie gerne frisch am Tag des Grillens oder friere sie direkt nach dem Abkühlen ein – so habe ich immer welche auf Vorrat. Und mit ein paar Minuten im Ofen oder auf dem Grill sind sie schnell wieder wie frisch gebacken.
Dieses Rezept für Brioche Burger Buns ist perfekt für selbstgemachte Burger. Weich, buttrig und luftig – ideal zu Bohnenburgern, Smashed Burgers & Co.
Zutaten
Teig
500gWeissmehl
50gHartweizengriess
100mlMilchzimmerwarm
100mlWasserzimmerwarm
1TLZucker
15gfrische Hefe
2EierGrösse M
75gweiche Butter
11gSalz
Anstrich
1Eigelb und 1 EL Milch zum Bestreichen
1EL Sesamsamen zum Bestreuen
Anleitungen
Teig
Für den Vorteig das Mehl und den Griess in die Rührschüssel der Haushaltsmaschine geben und eine Mulde hineindrücken. Wasser, Milch und Zucker vermischen, Hefe hineinbröckeln und darin auflösen. In die Mulde geissen und mit etwas Mehl verrühren. Etwas Mehl darüber streuen und für 15 Minuten stehen lassen. Es sollten jetzt Bläschen sichtbar sein.
Eier und Salz dazu geben und 5 Minuten auf der untersten Stufe kneten lassen. 3 Minuten auf der nächt höheren Stufe kneten lassen.
Butter in Stücken dazu geben und den Teig so lange kneten lassen, bis sie sich gut mit dem Teig verbunden hat.
Gare
Zu einer Kugel formen und in einer mit Öl ausgestrichenen Schüssel zugedeckt in ca. 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen. Der Teig sollte sich verdoppeln.
Den Teig in 8 gleichschwere Teile teilen und diese zu runden Brötchen schleifen. Die Brötchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und etwas flach drücken.
Stückgare
Zugedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen.
Eigelb mit der Milch verrühren und eine Prise Salz und Zucker dazu geben. Die Brötchen mit der Mischung bestreichen und mit Sesam bestreuen.
Backen
Backofen auf 200 Grad vorheizen
Im vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.
Wenn es duftet wie in Italien – Ragù nach Bolognese-Art
Spaghetti Bolognese ist bei uns ein echter Familienklassiker. Ein Gericht, das immer geht, schnell auf dem Tisch steht und bei der ganzen Familie gut ankommt. Doch wenn wir uns etwas mehr Zeit lassen – oder genauer gesagt, dem Slowcooker mehr Zeit lassen – dann koche ich gerne eine Version, die näher am Original liegt: ein Ragù alla Bolognese, wie man es aus Italien kennt.
Im Gegensatz zur gewohnten „Schnell-Bolognese“, die bei uns oft auf den Tisch kommt, ist dieses Ragù aromatisch tief, sämig und reich an Geschmack. Es ist herrlich, wenn es im ganzen Haus zu duften beginnt, während das Ragù stundenlang vor sich hin schmort – ganz ohne mein Zutun.
Dieses Ragù nach Bolognese-Art
Nicht ganz original – aber ganz nach meinem Geschmack
Das traditionelle Ragù alla Bolognese stammt aus der Emilia-Romagna, genauer gesagt aus Bologna. Klassisch wird es mit Tagliatelle serviert und enthält meist auch Pancetta, Milch oder Rahm und oft etwas Weisswein. Mein Rezept ist etwas einfacher gehalten – ohne Wein und Milch, dafür mit viel Gemüse, reichlich Tomaten und feinem Rindsragout.
Diese Version hat sich für mich bewährt – sie ist alltagstauglich, sehr aromatisch und gelingt wunderbar im Slowcooker oder im Schmortopf. Der Vorteil: Während das Ragù langsam gart, bleibt Zeit für anderes.
Dieses Ragù nach Bolognese-Art ist perfekt für den Alltag
„Spaghetti Bolognese“
Wenn wir an Ragù denken, denken viele sofort an einen dampfenden Teller Spaghetti Bolognese. Doch streng genommen ist das in Italien so nicht vorgesehen. Das Originalgericht aus Bologna heißt Ragù alla Bolognese – und wird traditionell mit Tagliatelle serviert, nicht mit Spaghetti. Es enthält oft auch weniger Tomate, dafür mehr Zeit, Sorgfalt und ein Schuss Milch.
Doch irgendwo zwischen Zürich, London und San Francisco ist daraus eine internationale Ikone geworden: Spaghetti mit einer tomatigen Hackfleischsauce, oft vereinfacht und individuell interpretiert. Mein Ragù nach Bolognese-Art reiht sich genau dort ein – inspiriert vom Original, aber mit meiner Handschrift.
Rezepte für Ragù nach Bolognese-Art aus dem Slowcooker oder dem Schmortopf
Das Rindfleisch portionenweise in etwas Öl scharf anbraten, beiseite stellen und würzen. In der gleichen Pfanne Zwiebeln und Knoblauch andünsten. Rüebli, Sellerie und Tomaten dazu geben und mitdünsten. Mit der Fleischbouillon ablöschen. Für den Slowcooker das Fleisch mit dem Gemüse und der Sauce in den Slowcooker geben. Passierte Tomaten, Zucker und Kräuter dazu geben und auf Stufe High für 4 Stunden kochen lassen. In der Pfanne – Passierte Tomaten, Zucker und Kräuter dazu geben und für 3 Stunden bei kleiner Hitze schmoren. Ab und zu umrühren. Die Kräuter entfernen und das Fleisch mit einer Gabel auseinander ziehen. Gut vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ragù nach Bolognese-Art aus dem Slowcooker oder dem Schmortopf
Ragù nach Bolognese-Art aus dem Slowcooker oder dem Schmortopf
Dieses Ragù nach Bolognese-Art ist perfekt für den Alltag – unkompliziert im Slowcooker zubereitet und voller Geschmack.
Zutaten
2TL Pflanzenöl
1kgRindsgragout
1 1/2TL Salz
3Zwiebelngehackt
4Knoblauchzehen gepresst
1Knollensellerieca. 500 g, gehackt
500gKarottengehackt
5EL Tomatenpüree
200mlFleischbouillon
1Dose ganze Pelati mit Saft400g, grob zerdrückt
500mlpassierte Tomaten
1TL Zucker
4Lorbeerblätter
2Zweige Oregano
2Zweige Thymian
Salz und Pfeffer zum Würzen
Anleitungen
Das Rindfleisch portionenweise in etwas Öl scharf anbraten, beiseite stellen und würzen.
In der gleichen Pfanne Zwiebeln und Knoblauch andünsten. Rüebli, Sellerie und Tomaten dazu geben und mitdünsten. Mit der Fleischbouillon ablöschen.
Für den Slowcooker das Fleisch mit dem Gemüse und der Sauce in den Slowcooker geben. Passierte Tomaten, Zucker und Kräuter dazu geben und auf Stufe High für 4 Stunden kochen lassen.
In der Pfanne – Passierte Tomaten, Zucker und Kräuter dazu geben und für 3 Stunden bei kleiner Hitze schmoren. Ab und zu umrühren.
Die Kräuter entfernen und das Fleisch mit einer Gabel auseinander ziehen. Gut vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2025/07/Ragu.jpg8001200Tamarahttps://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.pngTamara2025-07-14 08:00:002025-07-02 14:36:25Ragù nach Bolognese-Art aus dem Slowcooker oder dem Schmortopf
Vegane Küche, ganz selbstverständlich zum Beispiel mit einem Linsen Curry
Immer mehr Menschen interessieren sich für die vegane Küche – sei es aus gesundheitlichen Gründen, aus Neugier oder weil sie ihren Fleischkonsum reduzieren möchten. Dabei wird oft vergessen, dass es unzählige Gerichte gibt, die schon seit jeher vegan sind. Ohne Ersatzprodukte, ohne komplizierte Umstellungen – einfach aus Tradition. Und genau diese Gerichte überzeugen oft mit besonders viel Geschmack und Natürlichkeit.
Ein gutes Beispiel dafür ist mein Linsen-Curry. Es ist nicht nur schnell gemacht und voller wertvoller Nährstoffe, sondern auch von Natur aus vegan. Kein Verzicht, sondern purer Genuss!
Linsen-Curry mit Kürbis
Inspiration aus der indischen Küche
Die indische Küche ist eine wunderbare Inspirationsquelle, wenn es um pflanzenbasierte Gerichte geht. Viele traditionelle Speisen enthalten keine tierischen Produkte – nicht, weil sie „veganisiert“ wurden, sondern weil sie es schon immer waren. Linsen, Kichererbsen, Gemüse, Reis und aromatische Gewürze bilden die Grundlage vieler Rezepte. Dazu kommt die jahrhundertealte Kochtradition, die weiss, wie man mit wenig viel Geschmack zaubert.
Auch mein Curry ist davon inspiriert. Es kombiniert rote Linsen mit Kürbis und einer cremigen Kokosmilch-Sauce – herrlich wärmend und perfekt für Alltag oder Meal Prep.
Linsen-Curry mit Kürbis
Vielseitig und familientauglich
Was ich an diesem Rezept besonders mag: Es schmeckt der ganzen Familie, ist unkompliziert und lässt sich wunderbar vorbereiten. Wer mag, kann es mit etwas Reis oder Fladenbrot servieren. Oder mit einem Klecks pflanzlichem Joghurt für zusätzliche Frische.
Vegane Küche muss nicht kompliziert sein. Manchmal liegt das Beste ganz nah – in den Traditionen anderer Länder, die seit jeher pflanzenbasiert kochen.
Rezept für Linsen-Curry
Zwiebeln im Öl dünsten. Knoblauch und Ingwer dazugeben und kurz dünsten. Kürbis dazugeben und für 5 Minuten dünsten. Linsen, Wasser, Kokosmilch, Garam Masala und Kurkuma hinzufügen, aufkochen und bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis die Linsen weich sind (ca. 10 Minuten). Das Curry mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Mit Kokosjoghurt und Koriander anrichten.
Ein einfaches, veganes Linsen-Curry inspiriert von der indischen Küche – natürlich pflanzlich, würzig und voller Geschmack.
Servings: 2Personen
Zutaten
1ELOlivenöl
1kleine Zwiebelnfein gehackt
1Knoblauchzehengepresst
1daumengrosses Stück Ingwergerieben
1StückHokkaido-Kürbisin 1 cm Würfel
2TLGaram Masala
1/2TLKurkuma
100grote Linsen
250mlKokosmilch
50mlWasser
1/2TLSalz
Naturjoghurt
1/4Bund Korianderoptional
Limettensaft
Anleitungen
Zwiebeln im Öl dünsten. Knoblauch und Ingwer dazugeben und kurz dünsten. Kürbis dazugeben und für 5 Minuten dünsten.
Linsen, Wasser, Kokosmilch, Garam Masala und Kurkuma hinzufügen, aufkochen und bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis die Linsen weich sind (ca. 10 Minuten).
Das Curry mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Mit Kokosjoghurt und Koriander anrichten.
Notizen
Veganes Naanbrot dazu servieren.Zur Abwechslung andere Gemüsesorten (z.B. Karotten, Blumenkohl, …) verwenden.
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