Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

Für die Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz haben wir im August das Thema Beeren ausgewählt. Gesucht haben wir süsse und herzhafte Rezepte mit Beeren, welche im August in der Schweiz Saison haben. Im Moment finden wir eine grosse Auswahl von Beeren auf dem Markt und in den Gärten. Einer meiner liebsten Beeren ist die Himbeere. Für die Challenge habe ich darum auch ein Törtchen mit Himbeeren zubereitet.

Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

Rezept für Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

Für den Biskuitboden

Die Eier zusammen mit dem Zucker sehr schaumig schlagen. Das dauert je nach Gerät seine Zeit und es muss darauf geachtet werden, dass die Masse wirklich hell und luftig ist. Das Mehl dazu geben und die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen (ca. 1 cm hoch). Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen für 8 bis 10 Minuten backen. Auskühlen lassen. 4 Rondellen aus dem Biskuit ausstechen. Ich habe dafür 4 Törtchenringe verwendet.

Für die Himbeercreme

Die pürierten Himbeeren mit der Maisstärke vermischen und sprudelnd aufkochen lassen, bis die Sauce andickt. Abkühlen lassen. Dabei die Masse immer wieder umrühren, damit sie nicht fest wird. Die Sauce bei Raumtemperatur abkühlen lassen. Die Sauce nicht in den Kühlschrank stellen. Sie lässt sich sonst nicht mehr auf die Törtchen streichen.

Für die Mascarpone creme

Mascarpone, Quark und Vanillepaste miteinander verrühren. Nach Geschmack mit dem Zucker süssen. Etwas der Masse auf die Biskuitboden verteilen. Die frischen Himbeeren darauf verteilen und mit der restlichen Creme bedecken. Und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen

Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

Fertigstellen

Die Himbeersauce auf die Törtchen verteilen und diese für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren die Törtchen vorsichtig lösen und zusammen mit den übrigen Himbeeren servieren.

Rezept Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

Kleine feine Törtchen mit frischen Himbeeren und einer Mascarpone-Creme. Die Himbeer-Törtchen haben einen einfachen Biskuit-Boden.
Portionen: 4 Personen

Zutaten

Für den Biskuitboden

  • 2 frische Eier
  • 60 g Zucker
  • 60 g Weissmehl

Himbeer-Sauce

  • 250 g Himbeeren püriert und durchs Sieb gestrichen
  • 1 – 2 EL Zucker
  • 2-3 gehäufte TL Maisstärke

Mascarpone Creme

  • 8 gehäufte EL Mascarpone
  • 8 EL Rahmquark
  • 1 TL Vanillepaste
  • 1 EL Puderzucker optional

Füllung und Dekoration

  • 30 – 40 frische Himbeeren ev. mehr für die Deko

Anleitungen

Für den Biskuitboden

  • Die Eier zusammen mit dem Zucker sehr schaumig schlagen. Das dauert je nach Gerät seine Zeit.
  • Das Mehl dazu geben und die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen. (ca. 1 cm hoch). Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen für 8 bis 10 Minuten backen. Auskühlen lassen.
  • 4 Rondellen aus dem Biskuit ausstechen. Ich habe dafür 4 Törtchenringe verwendet.

Für die Himbeercreme

  • Die pürierten Himbeeren mit der Maisstärke vermischen und sprudelnd aufkochen lassen, bis die Sauce andickt. Abkühlen lassen. Dabei die Masse immer wieder umrühren, damit sie nicht fest wird.
  • Die Sauce bei Raumtemperatur abkühlen lassen.

Für die Mascarpone creme

  • Mascarpone, Quark und Vanillepaste miteinander verrühren. Nach Geschmack mit dem Zucker süssen.
  • Etwas der Masse auf die Biskuitboden verteilen. Die frischen Himbeeren darauf verteilen und mit der restlichen Creme bedecken. Und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen

Fertigstellen

  • Die Himbeersauce auf die Törtchen verteilen und diese für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  • Vor dem Servieren die Törtchen vorsichtig lösen und zusammen mit den übrigen Himbeeren servieren.
Törtchen mit Mascarpone und HImbeeren

Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Rezepte mit Beeren der 17. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

Weitere tolle Rezepte rund um die Challenge findest du hier: Foodie-Challenge

Möchtest du dir das Rezept für später speichern? Hier habe ich einen Pin für die vorbereitet.

Rezept für Kartoffel-Gnocchi

Gnocchi gibt es in vielen Variationen. Am liebsten mag ich Ricotta-Gnocchi, aber auch Kartoffel-Gnocchi schmecken wunderbar an einer Salbei-Butter oder mit einer leckeren Tomaten-Bolo. Kartoffel-Gnocchi gibt es fix-fertig im Supermarkt zu kaufen, aber selbstgemacht schmecken sie um Längen besser. Die Zubereitung ist nicht schwierig, es braucht einfach ein wenig Übung, bis sie wirklich schön werden. Ich bin da immer noch in der Übungsphase. 😉

Kartoffel Gnocchi

Rezept für Kartoffel-Gnocchi

Für die Kartoffel-Gnocchi werden die Kartoffeln in der Schale weich gekocht und noch heiss geschält. Danach werden sie durch das Pass-vite oder die Kartoffelpresse gepresst. Zu den gepressten Kartoffeln geben wir Mehl, Salz und Ei. Die Zutaten werden gut miteinander vermischt und zu einem „Gnocchi-Teig“ zusammengefügt. Aus der Kartoffelmasse formen wir Rollen mit ca. 1.5 cm Durchmesser und diese werden in 1.5 cm lange Stücke geschnitten.

Mit einer Gabel wird ein Rillenmusster in die Gnocchi gedrückt. Die Gnocchi werden auf ein bemehltes Tuch gelegt und portionenweise im gesalzenen, leicht siedendem Wasser ziehen gelassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Die Kartoffel-Gnocchi werden mit einer Schaumkelle aus dem Wasser geholt, gut abgetropft und warm gestellt.

Kartoffel-Gnochhi

Rezept für Kartoffel-Gnocchi

Die selbstgemachten Gnocchi werden aus mehligkochenden Kartoffeln, Mehl und Ei zubereitet und schmecken am besten mit einer feinen Sauce.
Vorbereitungszeit45 Min.
Zubereitungszeit15 Min.
Arbeitszeit1 Std.
Gericht: Hauptgericht
Land & Region: Italien
Keyword: Gnocchi, Kartoffeln, Pasta
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

  • 1 kg mehlig kochende Kartoffeln
  • 250 g Mehl
  • 2 gestrichene TL Salz
  • 1 Ei

Anleitungen

  • Die Kartoffeln weichkochen. Noch heiss schälen und durch ein Passe-vite pressen.
  • Mehl, Salz und Ei zu den Kartoffeln geben. Alles gut miteinander vermischen und zusammenfügen.
  • Aus der Kartoffelmasse Rollen mit ca. 1.5 cm Durchmesser formen und diese in 1.5 cm lange Stücke schneiden. Mit einer Gabel ein Rillenmusster in die Gnocchi drücken. Die Gnocchi auf dein bemehltes Tuch legen.
  • Gnocchi portionenweise im gesalzenen Wasser, leicht siedend für ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Die Kartoffel-Gnocchi mit einer Schaumkelle aus dem Wasser holen, abtropfen lassen und warm stellen.
  • Die Gnocchi in Salbei Butter wenden oder einer Sauce, wie zum Beispiel einer Tomaten-Bolo, servieren.

En Guete!

    Weiter feine Rezepte mit Kartoffeln findest du hier: Kartoffel-Rezepte

    Menüplan für die Woche 33

    In der vergangenen Woche haben wir den Menüplan sehr gut eingehalten, ich musste zwar zwei Mahlzeiten verschieben, aber im Grossen und Ganzen hat es wunderbar geklappt.

    Ich konnte auch ein paar neue Rezepte ausprobieren und einige davon haben uns so gut geschmeckt, dass sie einen Platz in meiner Rezeptsammlung verdient haben.

    Menüplan KW 33

    Für diese Woche habe ich einfachere Gerichte eingeplant. Besonders auch, weil ich bei den warmen Temperaturen nicht unbedingt Lust aufs Kochen habe. Nächste Woche startet die Schule wieder und das heisst, dass ich Gerichte zum Mitnehmen einplanen werde.

    Den Menüplan von letzter Woche und Tipps für die Menüplanung findest du hier: Tipps und Tricks für die Menüplanung-

    Tipps für die Menüplanung

    Ich liebe Listen und Rezepte, aber um beides zusammen zu bringen, brauche ich einiges an Disziplin. Dabei liegen die Vorteile einer guten Haushaltsplanung ganz klar auf der Hand. Ich schreibe dafür die geplanten Gerichte in der Küche an eine Tafel, wo die ganze Familie sieht, was sie essenstechnisch erwartet. Dabei muss ich aber zugeben, dass wir diesen Plan immer mal wieder über den Haufen werfen. Das hat unterschiedliche Ursachen, wie zum Beispiel zur Vermeidung von Foodwaste, wenn sich plötzlich etwas aus Küchen-, Kühlschrank oder Garten weg muss oder wir spontan etwas unternehmen wie auswärts Essen, Ausflüge, zusätzliche Trainings. Erschwerend kommt dazu, dass ich super gerne spontan koche, besonders dann, wenn mir eine Idee für ein neues Rezept im Kopf herum schwirrt. Damit meine Kreativität in der Küche und die Spontanität der Familie nicht in Fast Food oder Lebensmittelverschwendung endet, braucht es eine gute flexible Planung. Nachfolgend findest du meine Tipps für die Menüplanung

    Die Vorteile der Menüplanung

    • Gesunde Ernährung: Durch die Planung sehen wir auf den ersten Blick, ob unsere Ernährung ausgewogen ist und können das Menü einfach ändern, in dem wir gesündere Alternativen planen. 
    • Keine Lebensmittelverschwendung: Eine gute Menüplanung kann Foodwaste verhindern. Voraussetzung dafür ist, dass wir uns auch an den Menüplan und die Einkaufsliste halten und uns nicht auf Spontankäufe einlassen. 
    • Geld sparen: Wer sich wie oben beschrieben an den Plan hält, spart dabei auch Geld. Zum einen weil die spontanen Einkäufe wegfallen, zum anderen wird die Versuchung kleiner etwas vom Lieferservice kommen zu lassen oder den Drivethru zu benutzen. 
    • Zeitersparnis: Wenn die Planung mal läuft, sparen wir damit auch viel Zeit und müssen uns nicht jeden Tag aufs Neue den Kopf über die Menüwahl zerbrechen. 
    • Neues Ausprobieren: Mit einem Menüplan können wir wunderbar neue Rezepte einplanen und müssen nicht immer auf Teigwaren mit Tomatensauce zurückgreifen. 
    • Entspannt am Familientisch: Wer die Familie bei der Planung mithelfen lässt und sie am besten auch beim Kochen mit einbezieht, erspart sich auch so mancher Stress am Familientisch. 

    Nachteile der Menüplanung

    Toll wäre jetzt natürlich, wenn ich schreiben könnte, dass eine Menüplanung keine Nachteile birgt, und dies mag sicher auch für viele zutreffen. Bei uns sind aber doch ein paar davon aufgetaucht. Ich finde, mit einer festen Menüplanung geht so einiges an Spontanität und Flexibilität verloren. Manchmal haben wir zum Beispiel keine Lust auf das geplante oder unsere Pläne ändern sich ganz einfach, weil wir spontan unterwegs sind, die Jungs eine weitere Trainingseinheit einfügen oder jemand von uns nicht zu Hause isst. Zudem haben wir noch den Faktor „Teenager“, welcher sich einfach nicht planen lässt. Der Hunger ist mal so gross, dass es manchmal noch eine, oder auch mehrere, ungeplante „Zwischenmahlzeit“ braucht. 


    Um dieser Spontanität einen Platz im Menüplan einzuräumen füge ich bei mindestens zwei Mahlzeiten „Leftovers“ gegen Ende der Woche ein. So können geplante Mahlzeiten verschoben werden und wenn alle Stricke reissen, friere ich die übrigen Zutaten ein. 

    Tipps für die Menüplanung

    • Zeitpunkt und Zeitrahmen der Menüplanung – Es empfiehlt sich, einen festen Zeitpunkt für die Planung des Menüs festzulegen. Welcher Tag am Besten ist, hängt von dem persönlichen Zeitmanagement und den eigenen Vorlieben ab. Ich plane meist am Wochenende. Mein Wochenplan geht dabei von Dienstag bis Montag, weil ich normalerweise am Dienstag für die ganze Woche, ausser den frischen Sachen, einkaufe. Dabei plane für eine Woche im Voraus, aber natürlich kannst du auch einen 14-tägigen oder gar monatlichen Plan anfertigen.
    • Wochenplaner – Als Wochenplaner habe ich eine Tafel in der Küche, wo ich mit Kreide unsere Gerichte eintrage, so kann jeder gleich sehen, was es wann gibt. Wer sich den Plan ausdrucken möchte, findet online jede Menge vorlagen dafür, wer mag, darf auch gerne die angefügte Vorlage verwenden. Wer lieber Online plant, ist mit Evernote oder auch einem Excel-Sheet gut bedient. 
    • Termine – Es lohnt sich, bei der Planung die Termine der Familie im Auge zu behalten, so kann man mögliche „Überraschungen“ besser vermeiden. Dabei plane ich auch gleich, die Lunchpaket, falls nötig, mit.
    • Rezeptwahl – Dabei hilft es, wenn wir vor der Planung eine Struktur festlegen, wie z.B. „1-mal Fleisch pro Woche“ oder „5 am Tag“. Die Mahlzeiten können, damit wir Abwechslung im Menüplan haben, nach Kategorien, wie Reis, Kartoffeln, Hülsenfrüchte und Co. aufgeteilt werden. Falls du nach Rezepten kochst, notiere dir im Menüplan, wo du diese findest. Cakes, Cookies and more bietet dir übrigens eine grosse Auswahl an einfachen Alltagsrezepten
    • Einkaufsliste – Die Einkaufsliste schreibe ich gleich bei der Menüplanung. Für mich ist das am einfachsten, denn so brauche ich nicht zweimal daran zu denken. Meist gehe ich zweimal die Woche einkaufen, damit Gemüse, Salat und Co. schön frisch sind. 

    Wie sieht es bei dir aus? Betreibst du eine Menüplanung? Und wie gehst du dabei vor?

    Nachfolgend findest du meine Tipps für die Menüplanung und einen Menüplan zum Ausdrucken.

    Tipps für die Menüplanung

    Anleitungen

    • Zeitpunkt und Zeitrahmen der Menüplanung – Es empfiehlt sich, einen festen Zeitpunkt für die Planung des Menüs festzulegen. Welcher Tag am Besten ist, hängt von dem persönlichen Zeitmanagement und den eigenen Vorlieben ab. Ich plane meist am Wochenende. Mein Wochenplan geht dabei von Dienstag bis Montag, weil ich normalerweise am Dienstag für die ganze Woche, ausser den frischen Sachen, einkaufe. Dabei plane für eine Woche im Voraus, aber natürlich kannst du auch einen 14-tägigen oder gar monatlichen Plan anfertigen.
    • Wochenplaner – Als Wochenplaner habe ich eine Tafel in der Küche, wo ich mit Kreide unsere Gerichte eintrage, so kann jeder gleich sehen, was es wann gibt. Wer sich den Plan ausdrucken möchte, findet online jede Menge vorlagen dafür, wer mag, darf auch gerne die angefügte Vorlage verwenden. Wer lieber Online plant, ist mit Evernote oder auch einem Excel-Sheet gut bedient.
    • Termine – Es lohnt sich, bei der Planung die Termine der Familie im Auge zu behalten, so kann man mögliche "Überraschungen" besser vermeiden. Dabei plane ich auch gleich, die Lunchpaket, falls nötig, mit.
    • Rezeptwahl – Dabei hilft es, wenn wir vor der Planung eine Struktur festlegen, wie z.B. "1-mal Fleisch pro Woche" oder "5 am Tag". Die Mahlzeiten können, damit wir Abwechslung im Menüplan haben, nach Kategorien, wie Reis, Kartoffeln, Hülsenfrüchte und Co. aufgeteilt werden. Falls du nach Rezepten kochst, notiere dir im Menüplan, wo du diese findest. Cakes, Cookies and more bietet dir übrigens eine grosse Auswahl an einfachen Alltagsrezepten.
    • Einkaufsliste – Die Einkaufsliste schreibe ich gleich bei der Menüplanung. Für mich ist das am einfachsten, denn so brauche ich nicht zweimal daran zu denken. Meist gehe ich zweimal die Woche einkaufen, damit Gemüse, Salat und Co. schön frisch sind.

    Rezepte aus dem Menüplan

    Kartoffel-Gnocchis

    Cake-like Peanut Butter Brownies

    Es gibt ein paar Blogevents, wie zum Beispiel die „Foodie-Challenge“ oder das „Wir retten, was zu retten ist“, bei welchen ich gerne regelmässig mitmache. Ganz neu beteilige ich mich, mit den Peanut Butter Brownies bei dem etwas anderen Event „Koch mein Rezept“ von Volker.

    Cake-like Peanut Butter Brownies
    Cake-like Peanut Butter Brownies

    Koch mein Rezept

    Bei der Aktion „Koch mein Rezept“ geht es darum, aus einem vorher ausgelosten Blog ein Rezept auszusuchen und diese frei interpretiert nachzukochen oder- backen. Dabei nehmen wir uns Zeit für den zugeteilten Blog und stellen ihn auch kurz unseren Lesern vor.

    USA Kulinarisch

    Per Auslosung wurde mir für die erste Runde von „Koch mein Rezept“ Gabis Blog USA Kulinarisch zugeteilt. Wer auf der Suche nach einem amerikanischen Rezept ist, wird bei Gabi sicher fündig. Bei über 1000 amerikanische Rezepten zum Kochen und Backen ist für jeden was dabei. Seit Jahren schaue ich immer wieder gerne im Blog vorbei und lasse mich, vor allem von den süssen Rezepten inspirieren. Neben den tollen Rezepten finden wir auch eine tolle Hilfe zum Umrechnen der US-Masse, wie Cups, Ounces und Fahrenheit.

    Rezept für Peanut Butter Brownies

    Für „Koch mein Rezept“ habe ich bei USA Kulinarisch Peanut Butter Chocolate Brownies umgesetzt. Weil ich nicht ganz alle Zutaten vorrätig hatte, habe ich ein bis zwei davon ausgetauscht.

    Cake-like Peanut Butter Brownies
    Cake-like Peanut Butter Brownies
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    Cake-like Peanut Butter Brownies

    Diese Brownies sind nicht ganz so süss wie normale Brownies und von der Konsistenz her eher wie ein Kuchen.

    Zutaten

    Erdnuss-Quark-Masse

    • 125 g Rahmquark
    • 150 g Erdnussbutter
    • 1 Ei
    • 50 g Zucker
    • 4 EL Milch

    Brownie-Teig

    • 175 g Butter geschmolzen
    • 225 g Zucker
    • 3 Eier
    • 1 EL Vanillezucker
    • 1 Prise Salz
    • 60 g ungesüsster Kakao
    • 1 TL Backpulver
    • 175 g Mehl

    Deko

    • 1 Handvoll Erdnüsse je nach Gusto natur oder gesalzen

    Anleitungen

    • Eine eckige Backform (25 x 25 cm) mit Butter bestreichen und mit Mehl bestreuen. Alternativ kann sie auch mit Backpapier ausgelegt werden. Den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze (Heißluft 160) vorheizen
    • Die Zutaten für die Erdnussbuttermasse in einem Mixer cremig rühren und beiseitestellen.
    • In einer zweiten Schüssel den Zucker mit der flüssigen Butter verrühren. Danach ein Ei nach dem anderen darunter rühren. Mehl, Kakaopulver, Vanillezucker, Salz und Backpulver mit einander verrühren.
    • Den Teig in die vorbereitete Backform geben. Die Erdnussbuttermasse löffelweise darauf geben und mit einer Gabel spiralförmig marmorieren.
    • Die Brownies etwa 25 bis 30 Minuten backen. Auskühlen lassen und in Quadrate schneiden.

    En Guete!

      Im Blog findest du weiter Rezepte für Brownies wie z.B.

      Schweizer Rezept – Plain in Pigna

      Heute habe ich für euch, im Rahmen von Swiss Food Discovery, ein feines Rezept aus dem Graubünden zubereitet. Plain in Pigna, eine Art „Ofenrösti“ ist eine Engadiner Spezialität. Das Blechgericht lässt sich super vorbereiten und ist zusammen mit einem Salat eine nahrhafte Mahlzeit für den Familientisch.

      Swiss Food Discovery

      Für das Swiss Food Discovery Projekt kochen wir Schweizer Rezepte nach, um sie bekannter zu machen. Mehr dazu findest du hier: Swiss Food Discovery.

      Plain in Pigna
      Plain in Pigna

      Rezept für Plain in Pigna – Ofenrösti

      Das einfache Kartoffel-Rezept ist eine unkomplizierte und sättigende Mahlzeit. Für die Ofenrösti werden rohe Kartoffeln an der Röstiraffel gerieben Diese werden mit Salz und Pfeffer gewürzt, mit Speckwürfel vermischt und mit einem Guss aus Ei, Maisgries, Milch und Knoblauch übergossen. Die Kartoffelmasse wird auf ein Blech gestrichen und für ca. 40 Minuten gebacken.

      Plain in Pigna

      Rezept für Plain in Pigna – Ofenrösti

      Plain in Pigna ist eine Ofenrösti aus rohen Kartoffeln und Speck. Die Engadiner Spezialität lässt sich super vorbereiten und ist zusammen mit einem Salat eine nahrhafte Mahlzeit für den Familientisch.
      Zubereitungszeit10 Min.
      Backzeit40 Min.
      Arbeitszeit50 Min.
      Gericht: Hauptgericht
      Land & Region: Schweiz
      Keyword: Alltagsgericht, Blechgericht, Kartoffeln
      Portionen: 4 Personen
      Kalorien: 485kcal

      Zutaten

      • 1 kg festkochende Kartoffeln
      • 1 TL Salz
      • Pfeffer
      • 200 g Speckwürfeli
      • 1 Knoblauchzehe gepresst
      • 1 Ei
      • 2 EL Maisgries
      • 2 EL Milch

      Anleitungen

      • Den Backofen vorheizen.
      • Die Kartoffeln Schälen und an der Röstiraffel reiben.
      • Die Kartoffeln mit Salz und Pfeffer würzen und 2/3 der Speckwürfeli unter die Kartoffeln mischen.
      • Das Ei mit Maisgries, Milch und Knoblauch verrühren und unter die Kartoffeln mischen.
      • Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen.
      • Für ca. 40 Minuten backen.

      En Guete!

        Möchtest du dir das Rezept für später merken? Nachfolgend findest du einen vorbereiteten Pin.

        Plain in Pigna

        Chocolate Chip Cookie vom Grill

        Der Gas-Grill ist für mich eine tolle Erweiterung der Küche. Neben dem „normalen“ Grillen, ist er immer dann auch sehr praktisch, wenn die Pfannen einfach alle zu klein sind. Zum Beispiel, wenn es Quesadillas oder Hamburger für mehrere Leute gibt. Bei diesen Gelegenheiten spielt es dann für mich auch das Wetter keine Rolle. Am schönsten ist es aber ganz klar, wenn wir bei schönen Wetter draussen zusammen kommen und gemeinsam grillen können. Am liebsten dann mit Holzkohle. Für den Chocolate Chip Cookie vom Grill, habe ich mich aber für den Gas-Grill entschieden, weil es so einfacher ist die Temperatur zu kontrollieren.

        Chocolate Chip Cookie vom Grill
        Chocolate Chip Cookie vom Grill

        Foodblogs Schweiz Grillchallenge

        Nach den Specials Brot und Kuchen haben wir und bei Foodblogs Schweiz für das Special Grill entschieden. Das Wetter hat leider in der Woche der Woche der Challenge nicht so mitgespielt und es war nur am Freitag richtig schön. Das ist dann wohl auch der Grund, weshalb dieses Mal nicht so viele Rezepte wie sonst zusammen gekommen sind.

        Chocolate Chip Cookie vom Grill
        Chocolate Chip Cookie vom Grill

        Rezept für Chocolate Chip Cookie vom Grill

        Für das Chocolate Chip Cookie die Butter, Salz und Zucker zusammen schaumig rühren. Das Ei dazugeben und weiter rühren, bis die Masse heller geworden ist. Mehl und Backpulver miteinander vermischen und unter die aufgeschlagene Masse heben und gut verrühren. Danach werden die Schokolinsen oder Chocolate Chips unter den Teig gerührt. Den Grill auf 200 Grad vorheizen, die Hitze sollte werden des Grillens möglichst konstant bleiben. Die für den Grill geeignete Gusseisenpfanne mit dem hocherhitzbaren Öl ausstreichen und den Cookieteig in der Gusseisenpfanne glatt streichen. Das Cookie auf indirekter Hitze, bei 200 Grad, für 20 bis 25 Minuten grillen. Dabei möglichst den Grill nicht öffnen, damit die Temperatur konstant bleibt. Das Cookie am besten noch lauwarm, mit einer Kugel Vanilleeis, geniessen.

        Chocolate Chip Cookie vom Grill
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        Rezept für Chocolate Chip Cookie vom Grill

        Das feine Chocolate Chip Cookie vom Grill ist einfach in der Zubereitung und schmeckt sowohl lauwarm, wie auch abgekühlt super.
        Zubereitungszeit5 Min.
        Grillzeit20 Min.
        Arbeitszeit25 Min.
        Gericht: Dessert
        Keyword: Chocolate Chip Cookies, Cookies

        Equipment

        • Grill
        • Für den Grill geeignete Gusseisenpfanne ca. 20 cm Durchmesser

        Zutaten

        • 80 g feiner brauner Zucker Rohzucker aus Zuckerrohr
        • 100 g Butter zimmerwarm
        • 2 Prisen Salz
        • 1 Ei zimmerwarm
        • 140 g Weissmehl
        • 1 TL Backpulver
        • 70 g Schokolinsen oder Chocolat Chips
        • 1 EL Öl hocherhitzbar

        Anleitungen

        • Die Butter, Salz und Zucker schaumig rühren. Das Ei dazugeben und weiter rühren, bis die Masse heller geworden ist.
        • Mehl und Backpulver miteinander vermischen. Unter die aufgeschlagene Masse heben und gut verrühren.
        • Schokolinsen oder Chocolate Chips unter den Teig rühren.
        • Den Grill auf 200 Grad vorheizen.
        • Die Gusseisenpfanne mit dem hocherhitzbaren Öl ausstreichen und den Cookieteig in der Gusseisenpfanne glatt streichen.
        • Das Cookie auf indirekter Hitze, bei 200 Grad für 20 bis 25 Minuten grillen. Dabei möglichst den Grill nicht öffnen, damit die Temperatur konstant bleibt.
        • Das Cookie am besten noch lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis geniessen.

        En Guete!

          Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Grill-Rezepte der 15. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

          Chocolate Chip Cookie vom Grill

          Synchronbacken – Ciabatta

          Dieses Weekend haben wieder ganz viele beim Synchronbacken von From Snuggs Kitchen und Kochtopf mitgemacht und Ciabatta gebacken. Dabei sind ganz unterschiedliche Brote entstanden. Wir haben dabei das Ciabatta nach King Arthur gebacken. Ich habe mich dieses Weekend etwas im Zeitplan vertan, aber zum Glück ging trotzdem alles gut.

          Ciabatta
          Ciabatta

          Synchronbacken – Ciabatta Rezept

          Für das #synchronciabatta habe ich am Samstag den Vorteig angerührt und ihn 14 Stunden bei Raumtemperatur stehen gelassen. Am nächsten Morgen wurde dann der Hauptteig geknetet. Bei den Zutaten habe ich mich ans Rezept gehalten und nur das Milchpulver weggelassen. Der Teig war dabei ziemlich weich und ich habe ihn 1 Stunde bei Raumtemperatur und dann 3 Stunden im Kühlschrank aufgehen lassen. Dies weil ich, wie bereits erwähnt, mich in der Zeit vertan hatte und zwischendurch weg musste.

          Ciabatta
          Ciabatta

          Das Formen der Ciabatta ging trotz der weichen Konsistenz des Teiges locker von der Hand. Optisch ist das Ciabatta sehr schön geworden, die Kruste war etwas zu weich geraten. Bei nächsten Mal würde ich die Backtemperatur und/oder die Backdauer etwas erhöhen. Die Krumm ist gut gelungen, sie ist schön weich, hätte aber noch etwas grobporiger sein können. Das Ciabatta war geschmacklich sehr gut. Für mich war es ein Ticken zu süss, daher würde ich den Zucker beim nächsten Mal reduzieren oder ganz weglassen.

          Ciabatta
          Ciabatta
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          Rezept für Ciabatta

          Ein wunderbares Brot für ein Sandwichs oder als Knoblauchbrot.

          Zutaten

          Vorteig

          • 180 g Weizenmehl
          • 225 g kaltes Wasser
          • 1/16 TL Trockenhefe

          Hauptteig

          • Vorteig von oben
          • 1 TL Trockenhefe
          • 180 g Weizenmehl
          • 1 1/4 TL Salz
          • 1 TL Zucker
          • 60 g lauwarmes Wasser
          • 25 g Olivenöl

          Anleitungen

          Vorteig

          • Die Zutaten für den Vorteig in eine Schüssel geben und gut vermischen. Zugedeckt bei Raumtemperatur über Nacht (bis zu 15 Stunden) gehen lassen.

          Hauptteig

          • Für den endgültigen Teig alle Zutaten und den Vorteig in die Schüssel der Küchenmaschine geben und bei mittlerer Geschwindigkeit für ca. 7 Minuten rühren. Der Teig soll dabei glatt, weich, glänzend und elastisch werden.
          • Den Teig zugedeckt für 1 Stunden bei Raumtemperatur und dann 3 Stunden im Kühlschrank gehen lassen, Nach einer Stunde den Teig entgasen. Das heisst die Luft aus dem Teig drücken.
          • Ein Backblech mit Backpapier belegen. Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben. Den Teig vorsichtig auf die Arbeitsfläche geben, dabei darauf achten, dass die Luft im Teig bleibt.
          • Den Teig halbieren. Ich habe dies mit einer Teigkarte gemacht. Es sollen zwei Teile, in der Grösse von ca. 25×10 cm, entstehen.
          • Die Teile vorsichtig aufs Blech legen, dabei je einen 6 cm Rand vom Blech einhalten. Zwischen den Teiglingen sollten ca. 10 cm Platz frei sein. Die Teigteile mit viel Mehl bestäuben.
          • Die geformten Ciabatta für ca. 60 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen. Gegen Ende der Gare den Ofen auf 220°C aufheizen.
          • Die Ciabatta vor dem Backen mit lauwarmen Wasser besprühen.
          • Die Ciabatta für ca. 20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

          Beim Synchronbacken vom Ciabatta mit dabei waren:

          zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
          Britta von Backmaedchen 1967
          Désirée von Momentgenuss
          Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
          Ilka von Was machst du eigentlich so?!
          Geri von Lecker mit Geri
          Tina von Küchenmomente
          Simone von zimtkringel
          Petra von Obers trifft Sahne
          Katja von Fambrenner
          Britta von Brittas Kochbuch
          Dani von Leberkassemmel
          Conny von Mein wunderbares Chaos
          Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
          Manuela von Vive la réduction!
          Bettina von homemade & baked
          Tamara von Cakes, Cookies and more
          Tanja von Tanja’s „Süß & Herzhaft“
          Sandra von From-Snuggs-Kitchen
          Volker von Volkermampft
          Tanja von Miss Golosinas

          Ciabatta

          Ricotta Gnocchi mit Salbeibutter

          Dass ich einfache und unkomplizierte Gerichte sehr mag, ist euch sicher schon aufgefallen. Im Alltag können diese Gerichte einfach abgeändert werden und bleiben trotzdem immer fein. Dabei können wir unsere Vorlieben in die Rezepte einfliessen lassen oder auch wunderbar Reste aus dem Kühlschrank dafür verwerten. Schöner könnte Resteverwertung kaum sein. Zudem lassen wir so Foodwaste keine Chance.

          Ricotta Gnocchi

          Restenverwertung

          Das Rezept für die Ricotta Gnocchi eignet sich super, um Reste von Ricotta, Frisch-, Hütten-, und Hartkäse zu verarbeiten. Ich habe dazu 1/2 Ricotta, 1/4 Hüttenkäse und 1/4 Frischkäse verwendet. Ich mag es am liebsten mit Salbeibutter, aber sie schmecken auch wunderbar mit einer Tomatensauce.

          Ricotta Gnocchi
          Ricotta Gnocchi

          Ricotta-Gnocchi mit Salbeibutter

          Ein einfaches, reichhaltiges Gericht aus Ricotta, Hartkäse, Eiern und Mehl. Die Gnocchi sind einfach in der Zubereitung und eignen sich wunderbar zur Resteverwertung.
          Portionen: 4 Personen

          Zutaten

          Gnocchi

          • 250 g Ricotta
          • 250 g Frischkäse, Hüttenkäse oder ein Gemisch (kann durch 250g Ricotta ersetzt werden)
          • 50 g Hartkäse gerieben
          • 250 g Mehl
          • 4 Eier
          • 1 ½ TL Salz
          • Pfeffer zum Würzen

          Salbeibutter

          • 8 Salbeiblätter
          • 30 g Butter

          Anleitungen

          Gnocchi

          • Alle Zutaten für die Gnocchi gut miteinander verrühren.
          • Salzwasser aufkochen lassen und mit zwei Eslöffel Gnocchi abstechen und für ca. 10 min im leicht siedenen Wasser ziehen lassen. Mit einer Kelle abschöpfen, abtropfen lassen und warm stellen.

          Salbeibutter

          • Die Butter in einer Bratpfanne langsam erwärmen und die Salbeiblätter darin langsam knusprig braten.
          • Die Salbeibutter mit den Blättern über die Gnocchi geben.

          En Guete!

            Bist du auf der Suche nach weiteren Rezepten zur Restenverwertung? Ich habe dir nachfolgend einiger Meiner Rezepte zusammengefasst. Rezepte Restewervertung

            Falls du dir das Rezept für später merken möchtest, habe ich für dich einen Pin vorbereitet.

            Ricotta Gnocchi mit Salbeibutter

            Gegrillter Caesar Salad mit Hühnchen

            „All you need is a salad bar“. Das Thema vom Blogevent passt wunderbar in die Grillsaison. Wenn denn das Wetter auch hält und wir nicht mit Regenstiefeln und Schirm grillen müssen. Natürlich geht Grillen bei jedem Wetter, aber sind wir mal ehrlich, wenn die Sonnen scheint, ist es einfach viel schöner.

            Grilled Caesar Salad
            Grilled Caesar Salad

            Salatbar

            Für die Salatbar vom „All you need is…“ Event steuere ich einen gegrillten Ceasar Salad mit Hühnchen bei. Der Salat ist gleich eine vollwertige Mahlzeit, also ideal für die warmen Tage, an welchen wir nicht in der Küche stehen wollen.

            Rezept für Caesar Salad mit gegrilltem Hühnchen

            Grilled Caesar Salad
            Grilled Caesar Salad
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            5 von 5 Bewertungen

            Rezept für gegrillten Caesar Salad mit Hühnchen

            Der gegrillte Caesar Salad mit Hühnchen ist ein wunderbarer Salat für den Sommer.
            Portionen: 4 Personen

            Zutaten

            Poulet

            • 2 – 4 Pouletbrüstchen (Hähnchenbrust)

            Marinade fürs Poulet

            • 3 EL Essig
            • 3 EL Sonnenblumenöl
            • 1 Knoblauchzehe gepresst
            • 1 EL Honig

            Croûtons

            • 1 kleines Baquette
            • 1 EL Olivenöl
            • Salz

            Salat

            • 6 Lattichherzen

            Salatsauce

            • 2 EL Essig
            • 4 EL Olivenöl
            • 1 TL Senf
            • 2 Prisen Zucker
            • ein paar Spritzer Worcestershire-Sauce
            • 2 Sardellenfilets abgespühlt und fein gehackt
            • 1 Knoblauchzehe gepresst
            • 2 EL Mayonnaise

            Käse

            • 100 g Parmesan in Späne gehobelt

            Anleitungen

            Marinade

            • Alle Zutaten für die Marinade miteinander vermischen. Die Pouletbrüstli der Länge nach halbieren, mit der Marinade vermischen und für mind. 30 Minuten marinieren.
            • Die Marinade abstreifen und die Pouletbrüstli grillen

            Sauce

            • Alle Zutaten für die Sauce miteinander verrühren und die Sauce zugedeckt kühlstellen.

            Croûtons

            • Das Baguette in Scheiben schneiden, mit etwas Öl bestreichen und auf beiden Seiten grillen, bis die Scheiben knusprig sind.

            Anrichten

            • Die Salatherzen halbieren und kurz grillen.
            • Salat, Croûtons und Pouletbrüstchen auf einem Teller anrichten und mit der Sauce beträufeln. Den Parmesan nach Gusto darüber geben.

            En Guete!

              Grilled Caesar Salad

              Beim Event mit dabei sind:

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