Hot Dog Buns – Milchbrötchen

Hot Dog machen wir ziemlich selten zu Hause, dabei sind sie wunderbar wandelbar. Und mit selbst gemachten Brötchen schmecken sie noch viel besser. Normalerweise füllen wir die Buns ganz normal mit Wienerli. Aber dieses Mal haben sie mit übrig gebliebenen Meatballs und Käse gefüllt. Die so gefüllten Hot Dog Buns sind mehr als ein Snack. Zusammen mit einem frischen Salat eigenen sich wunderbar zum Lunch oder auch zum Znacht. So schmeckt Resteverwertung richtig toll!

Hot Dog Buns

Kreative Resteverwertung

In meiner Menüplanung plane manchmal auch Leftover-Mahlzeiten ein, in dem ich bewusst von einem Teil des Gerichtes etwas mehr kochen und dies dann zu einem neuen Gericht weiterverarbeite. So habe ich auch die doppelte Menge an Meatballs zubereitet und für Meatball Dogs verwendet. Die gefüllten Dogs habe ich ganz einfach im Backofen mit etwas Käse überbacken.

Meatballs Dogs

Rezept für Hot Dog Buns – Milchbrötchen

Dieses Rezept enthält ein fünftel Vollkornmehl, das macht den Teig etwas gesünder, schmeckt aber meiner Meinung nach vor allem besser, als wenn die Brötchen nur mit Weissmehl gebacken werden. Mehr Vollkornmehl würde ich diesem Rezept nicht zu setzten, da die Brötchen sonst zu trocken werden.

Für die Buns alle Zutaten ausser der Butter in eine Rührschüssel geben und mit der Küchenmaschine für 2 Minuten auf der niedrigsten Stufe verrühren. Danach die Butter dazu geben und den Teig für ca. 7 Minuten auf Stufe eins kneten lassen. Danach den Teig zugedeckt auf das Doppelte aufgehen lassen.

Nach dem Aufgehen den Teig in 10 bis 12 Portionen teilen und zu Hotdog Brötchen formen. Jetzt werden die Hot Dog Buns mit dem verrührten Ei bestreichen und für 30 Minuten aufgehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 Grad (Unter- und Oberhitze)

Nach 30 min sie Brötchen nochmals mit dem Ei bestreichen und für ca. 20 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Dabei die Brötchen im Auge behalten, da jeder Backofen anders bäckt.

Hot Dog Buns

Rezept für Hot Dog Buns – Milchbrötchen mit Vollkornmehl

Der Hefeteig für die Hot Dog Buns ist einfach in der Herstellung. Die Brötchen werden schön weich und schmecken auch super für Sandwiches.

Zutaten

  • 400 g Weissmehl
  • 100 g Vollkornmehl
  • 320 ml Milch
  • 10 g Frische Hefe
  • 10 g Salz
  • 20 g Zucker
  • 60 g weiche Butter

Anleitungen

  • Alle Zutaten ohne die Butter eine Rührschüssel geben und mit der Küchenmaschine für 2 Minuten auf der niedrigsten Stufe verrühren.
  • Danach die Butter dazu geben und den Teig für ca. 7 Minuten auf Stufe ein kneten lassen.
  • Den Teig zugedeckt auf das Doppelte aufgehen lassen.
  • Den Teig in 10 bis 12 Portionen teilen und zu Hot Dog Buns formen.
  • Den Teig mit dem verrührten Ei bestreichen und für 30 Minuten aufgehen lassen.
  • In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 Grad (Unter- und Oberhitze)
  • Die Brötchen nochmals mit dem Ei bestreichen und für ca. 20 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Dabei die Brötchen im Auge behalten, da jeder Backofen anders bäckt.

Möchtest du das Rezept für später speichern? Neben an findest du einen Pin für dich.

Chäs-Hörnli mit Brösmeli – Schweizer Rezept

#swissfooddiscovery hat Pause gemacht, aber jetzt wo die Schule wieder begonnen hat und wir alle in den fast normalen Alltag gestartet sind, ist es Zeit für neue Traditionsrezepte aus der Schweiz. Viele der einfachen Gerichte werden von Generation zu Generation weiter gegeben. Dabei verändern sie sich immer wieder und werden den Bedürfnissen der Generation angepasst. Viele der „alten“ Gerichte sind eher schwer und auf einen Alltag mit körperlicher Arbeit ausgelegt. Die meisten Gerichte lassen sich aber gut anpassen und mit gesunden und leichten Beilagen ergänzen.

Die überlieferten Rezepte sind teilweise so einfach, dass es dafür kein Rezept oder Anleitung brauchen würde. Ich bin allerdings der Meinung, dass auch die ganz einfachen, aber traditionellen Gerichte, wie zum Beispiel die Chäs-Hörnli, einen Platz in unserer Liste der Schweizer Rezepte verdient haben.

Chäs-Hörnli mit Brösmeli

Die einfachen Speisen sind es dann auch, welche die Grundlage für unsere unkomplizierte Alltagsküche bilden. Sie sind schnell gemacht und lassen sich schon fast nebenbei zubereiten. In meiner Menüplanung versuche ich neben den bekannten Alltagsgerichten, aber auch immer wieder neue Speisen auszuprobieren. Dabei probiere ich immer wieder auch Rezepte aus der ganzen Schweiz aus. Ideen, Tipps und Tricks zur Menüplanung findest du hier: Menüplanung

Rezept für Chäs-Hörnli mit Brösmeli

Für das einfache, währschafte Gericht braucht es nur sehr wenige Zutaten. Es lässt sich je nach Geschmack ganz einfach variieren, in dem wir einfach die Käsesorte ändern. Wunderbar schmeckt das Gericht übrigens auch mit einem würzigen Alpkäse. Brösmeli, das ist in Butter geröstetes Paniermehl, gehört für mich immer dazu. Wer mag, serviert das Gericht mit einem feinen gemischten Salat oder einem selbst gemachten Apfelmus.

Chäs-Hönrli mit Brösmeli

Schweizer Rezept für Chäs-Hönrli mit Brösmeli

Ein einfaches, währschaftes Gericht mit Schweizer Käse. Zu den Teigwaren, welche mit Käse vermischt werden. gehören Brösmeli unbedingt dazu. (Brösmeli ist in Butter geröstetes Paniermehl)

Zutaten

  • 350 g Hörnli (Teigwaren)
  • 150 g Apenzeller-Käse geraffelt

Brösmeli

  • 4 EL Paniermehl
  • 40 g Butter

Anleitungen

  • Die Hörnli im gesalzenen Wasser kochen. Abgiessen und lagenweise mit den geraffelten Käse anrichten.
  • Die Butter in einer Pfanne zum Schmelzen bringen und die Brösmeli (Paniermehl) goldbraun rösten. Die Brösmeli über die angerichteten Hörnli geben.

En Guete!

    Im Blog findest du viele weiter feine Schweizer Rezepte zum Ausprobieren, wie z.B. das währschafte Gehacktes mit Hörnli und Apfelmus, bündnerische Maluns oder eine einfach Chäsröschti.

    Möchtest du dir das Rezept für später merken? Anschliessend findest du einen vorbereiteten Pin:

    Caribbean Tacos mit Crevetten und Melone

    Grillen können wir zwar das ganze Jahr hindurch, aber im Sommer macht es eindeutig am meisten Spass. Meist kommt bei uns allerdings das Übliche auf den Grill. Fleisch, Wurst und Gemüse in allen Variationen werden über Kohle oder Gas zart grilliert und in der Familienrunde genossen. Aber auch die Füllung für Tacos, Saucen und die Tortillas dazu, wie bei den Caribbean Tacos, werden auf dem Grill wunderbar. Auch Brot, Fladenbrot, Pizza und sogar Cookies können super gegrillt werden. Für die Pizza lohnt sich dabei ein Pizzastein und für die Cookies habe ich mir eine Gusseisenpfanne organisiert.

    Können Melonen gegrillt werden?

    Melonen lass sich auch wunderbar als deftige oder süsse Speise grillen. Am liebsten mag ich dabei Wassermelonen-Spiesschen, mit etwas Lemonen-Marinade beträufelt oder einfach mit Salz und Pfeffer bestreut. So fein!

    Caribbean Tacos

    Rezept für Caribbean Tacos mit Melonen

    Salsa

    Die Jalapeno halbieren und entkernen. Die Tomaten halbieren. Alle Zutaten auf einer Grillplatte oder einer Gusseisenpfanne ca. 10 grillen. Abkühlen lassen. Die Limette und die halbe Orange auspressen, die Knoblauchzehen schälen und zusammen mit der gegrillten Jalapeno und den Tomaten in einem Mixer fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Melone in Würfeli schneiden und mit der Salsa vermischen. 


    Tacos

    Die Knoblauchzehe pressen und mit der Limettenschale, dem Limettensaft und dem Olivenöl vermischen. Die Wassermelone in Würfel schneiden. Die Wassermelonenwürfel und Crevetten auf Holzspiesse stecken und grillen. Die Olivenölmischung über die Spiesschen geben, alles mit Salz und Pfeffer würzen und zusammen mit gegrillten Tortillas servieren.  
    En Guete! 

    Caribbean Tacos

    Rezept für Caribbean Tacos

    Karibische Tacos mit Crevetten und Wassermelonen. Die Salsa wird auf dem Grill geröstet und mit Melone verfeinert
    Gericht: Hauptgericht
    Land & Region: Karibik
    Keyword: Grill, Salsa, Scharf
    Portionen: 2 Personen

    Zutaten

    Salsa

    • 1 Jalapeno
    • 1-2 Knoblauchzehen mit Schale
    • 6 Cherry-Tomaten
    • Salz Pfeffer
    • 1 Limette möglichst Bio
    • 1/2 Orange
    • 1/4 Melone z.B. Cantalupe
    • Salz und Pfeffer

    Tacos

    • 4 kleine Tortillas
    • 4 grosse Crevetten mariniert
    • 1/4 Mini-Wassermelone
    • 1 Bio-Limette Schale und Saft
    • 3 EL Olivenöl
    • 1 Knoblauchzehe
    • Salz und Pfeffer

    Anleitungen

    Salsa

    • Die Jalapeno halbieren und entkernen. Die Tomaten halbieren. Alle Zutaten auf einer Grillplatte oder einer Gusseisenpfanne ca. 10 grillen. Abkühlen lassen. Die Limette und die halbe Orange auspressen, die Knoblauchzehen schälen und zusammen mit der gegrillten Jalapeno und den Tomaten in einem Mixer fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Melone in Würfeli schneiden und mit der Salsa vermischen.

    Tacos

    • Die Knoblauchzehe pressen und mit der Limettenschale, dem Limettensaft und dem Olivenöl vermischen. Die Wassermelone in Würfel schneiden. Die Wassermelonenwürfel und Crevetten auf Holzspiesse stecken und grillen. Die Olivenölmischung über die Spiesschen geben, alles mit Salz und Pfeffer würzen und zusammen mit gegrillten Tortillas servieren.

    En Guete!

      Du bist auf der Suche nach weiteren Grillrezepten? Wie wäre es zum Beispiel mit einem feinen Caesar Salat mit Hühnchen vom Grill oder einem gegrillten Fladenbrot? Für die süssen Gelüste empfehle ich dir den gegrillten Riessen-Cookie. Er wird in einer Gusseisenpfanne gegrillt und schmeckt lauwarm und mit einer Kugel Glace am Besten.

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      Menüplan 36

      In der letzten Woche haben wir den Menüplan total über den Haufen geworfen und mal wieder ganz spontan von Tag für Tag geplant. In der nächsten Woche geht es dafür wieder weiter wie gewohnt.

      Die Temperaturen sind deutlich gesunken, so dass wir am Abend wieder gerne etwas Warmes essen. Darum gibt es jetzt auch wieder häufiger eine Suppe oder warmes Gemüse zu den Mahlzeiten.

      Download Menüpläne

      Hier geht es zu den bisherigen Menüplanen

      Menüplan KW 32 Herunterladen

      Menüplan KW 33 Herunterladen

      Menüplan KW 34 Herunterladen

      Download Vorlage Menüplan

      Möchtest du deinen eigenen Menüplan erstellen? Hier habe ich eine Vorlage für dich zum Herunterladen:Download Vorlage MenüplanHerunterladen

      Tipps für die Menüplanung

      Im folgenden Beitrag findest du hilfreiche Tipps für die problemlose Menüplanung: Tipps für die Menüplanung

      Geroldswiler Süssmostcreme

      Vermutlich kommt der Ursprung der Süssmostcreme ja aus dem Thurgau, wie so vieles was mit Äpfeln zu tun hat. Traditionelles mit Äpfeln gibt es aber auch aus dem Kanton Zürich. Das bekannteste Rezept ist wohl die Zürcher Pfarrhaustorte.

      Aber natürlich wurde und wird auch noch heute auch in unserer Region Süssmost gepresst. Ganz sicher auch in mehreren Gemeinden im Limmattal. Noch heute gibt es im Nachbardorf jeden Herbst die traditionelle „Mostete“, wo sich die Gemeinde zu frischgepresstem Süssmost trifft. Auch in meiner Familie, die seit Generationen in Geroldswil wohnt, wurde gemostet und in meiner Kindheit habe ich dabei fleissig mitgeholfen.

      Geroldswiler Süssmostcreme

      Limmattaler Rezepte

      Für mich ist dies Grund genug, eine Geroldswiler Süssmostcreme zu kreieren. Der Süssmost kommt dabei aber leider nicht mehr aus der Presse. Im Netz finden wir leider kaum Rezepte aus dem Limmattal. Wer danach sucht, stösst bei der Suche auf eine Rezeptesammlung, bzw. das Kochbuch „Köstliches Limmattal“ von Agnes Amberg, welches in einer begrenzten Auflage an die Leser des Limmattaler Tagblattes ging. Auf der Seite „Limmatstadt- das Limmattal von Baden bis Zürich„, finden wir einige der Rezepte.

      Rezept für Geroldswiler Süssmostcreme

      Den Süssmost mit Maisstärke verrühren, bis sich die Stärke aufgelöst hat. Danach Zucker und Eier dazugeben und mit dem Schwingbesen verrühren. Die Masse unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Wenn die Masse abbindet diese durch ein Sieb in eine Schüssel giessen. Zugedeckt abkühlen lassen. Und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Den Rahm steif schlagen und unter die Masse heben. In Gläser oder Töpfli anrichten.

      Geroldswiler Süssmostcreme

      Rezept für Geroldswiler Süssmostcreme

      Die Süssmostcreme wird nach einem einfachen Rezept zubereitet. Sie schmeckt wunderbar nach Herbst und Süssmost.
      Gericht: Dessert
      Land & Region: Schweiz
      Keyword: Creme, Dessert, Schweizer Küche, Süssmost
      Portionen: 4 Personen
      Autor: Tamara

      Zutaten

      • 500 ml Süssmost
      • 2 EL Maisstärke
      • 2 Eier
      • 3 EL Zucker
      • 100 ml Vollrahm

      Anleitungen

      • Süssmost mit der Maisstärke verrühren, bis sich die Stärke aufgelöst hat. Zucker und Eier dazugeben und mit dem Schwingbesen verrühren. Die Masse unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen.
      • Wenn die Masse abbindet diese durch ein Sieb in eine Schüssel giessen. Zugedeckt abkühlen lassen. Und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
      • Den Rahm (Sahne) steif schlagen und unter die Masse heben. In Gläser oder Töpfli anrichten.

      En Guete!

        Das Rezept passt wunderbar zu den Rezepten von #swissfooddiscovery, wo wir uns zum Ziel gesetzt haben alte und neue Schweizer Rezepte bekannt zu machen. Die meisten Schweizer Rezepte, die ich kenne, gehören zu unsere Alltagsküche. Die Gerichte werden aus dem Kopf zubereitet, so wie sie von Generation zu Generation übermittelt werden.

        Möchtest du dir das Rezept für später speichern? Hier habe ich einen Pin für die vorbereitet.

        Butterkuchen aus Hefeteig

        Vergangenes Weekend haben wir mit Sandra von From Snuggs Kitchen und Zorra vom Kochtopf beim 50. #Synchronbacken Butterkuchen zubereitet. Die Vorgänge haben wir dabei zeitnah auf Instagram geteilt. Meine Abläufe findest du hier in den Stories. Dies ist übrigens das 32. Rezept, welches ich im Rahmen vom Synchronbacken veröffentliche.

        Rezept für Butterkuchen aus Hefeteig
        Butterkuchen aus Hefeteig

        Kuchen aus Hefeteig

        Diese Art von Hefeteigkuchen habe ich noch nie gebacken, auch wenn es etwas Ähnliches auch in der Schweiz gibt. Der Gâteau du Vully kommt aus der Region um den Murtensee. Er wird ähnlich zubereitet wie der vom Synchronbacken, aber als Belag hat er nicht nur Butter und Zucker, sondern auch noch Doppelrahm. Ich werde den Gâteau du Vully demnächst noch genauer vorstellen.

        Synchronbacken

        Für den Butterkuchen vom #synchronbacken habe ich mich weitgehend ans Rezept gehalten. Ich habe aber die Hälfte des Teiges noch mit Aprikosen belegt. Beide Varianten haben mir gut geschmeckt und besonders der Teil ohne Aprikosen ist bei unserem Jüngsten gut angekommen. Er hat es aber eher als süsses Brötli und nicht als Kuchen gegessen.

        Butterkuchen aus Hefeteig

        Rezept für Butterkuchen aus Hefeteig

        Der Butterkuchen ist sehr leicht, luftig und locker geworden. Als ich den Teig zubereitet habe, hätte ich nicht damit gerechnet, dass er diese Konsistenz, fast wie ein Rührkuchen, erhalten würden. Der Vorteig ging bei mir über Nacht kaum auf und der Hauptteig war am Anfang eine ziemlich zähe Sache. Erst als ich Zucker und Butter untergeknetet habe, ist der Teig, weiche und geschmeidig geworden.

        Das Rezept für dieses Synchronbacken stammt übrigens von „Hefe und mehr“ und das Rezept findest du hier.

        Butterkuchen aus Hefeteig

        Der Butterkuchen aus Hefeteig wird schön locker und leicht. Er schmeckt am besten ganz frisch. Der Butterkuchen wird aus einem Vorteig mit Übernachtgare und einem Roux mit Milch zubereitet.
        Gericht: Hefeteig
        Land & Region: Deutschland
        Portionen: 4 Personen

        Zutaten

        Vorteig

        • 125 g Weissmehl
        • 80 g Wasser
        • 2 g Salz
        • 1 g Hefe

        Roux

        • 75 g Milch
        • 15 g Mehl Type 550

        Hauptteig

        • Vorteig
        • Roux
        • 260 g Weissmehl
        • 50 g Milch
        • 5 g Hefe
        • 60 g Ei
        • 50 g Butter
        • 20 g Zucker

        Belag

        • 30 g Butter
        • 40 g Zucker
        • 5 – 6 Stk. Aprikosen

        Anleitungen

        Vorteig

        • Alle Zutaten für den Vorteig verkneten und 1 Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen. Danach den Vorteig für mindestens 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.

        Roux

        • Für den Roux die kalte Milch mit dem Mehl verrühren, so das es keine Mehlklümpchen mehr hat. Die Masse unter Rühren erhitzen und rühren, bis der Roux eine Konsistenz von Pudding hat. Das dauert so ca. 3 Minuten. (Falls der Roux am Vortag zubereitet wird, soll er nach dem Abkühlen in den Kühlschrank.

        Hautpteig

        • Für den Hauptteig alle Zutaten, bis auf Butter und Zucker, miteinander verkneten. Der Teig ist ziemlich zäh. Diesen für 30 Minuten ruhen lassen und danach Butter und Zucker zugeben. Den Teig für ca. 7 Minuten von der Haushaltsmaschine kneten lassen. Der Teig wird dabei weicher und geschmeidig. Den Teig für ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur aufgehen lassen.

        Belegen

        • Den Teig auf einem mit Backpapier belegtem Backblech zu einem Rechteck von etwa 40 cm x 20 cm ausrollen. Die kalte Butter in kleine Flocken teilen und tief in den Teig drücken. Den Zucker darüber streuen und eine Stunde gehen lassen. Wer mag, legt jetzt noch ein paar Aprikosen auf den Teig und drückt sie leicht an.

        Backen

        • Im auf 200°C vorgeheizten Backofen für ca. 15 min backen.
        Butterkuchen aus Hefeteig

        Beim 50. Synchronbacken mit dabei waren:

        zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
        Caroline von Linal’s Backhimmel
        Britta von Backmaedchen 1967
        Birgit von Birgit D
        Désirée von Momentgenuss
        Jenny von Jenny is baking
        Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
        Tina von Küchenmomente
        Petra von Obers trifft Sahne
        Tanja von Tanja’s „Süß & Herzhaft“
        Simone von zimtkringel
        Geri von Lecker mit Geri
        Eva von evchenkocht
        Katrin von Summsis Hobbyküche
        Dagmar von Dagmar brotecke
        Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
        Tamara von Cakes, Cookies and more
        Katja von Kaffeebohne
        Manuela von Vive la réduction!
        Martha von Bunte Küchenabenteuer
        Britta von Brittas Kochbuch
        Conny von Mein wunderbares Chaos

        Butterkuchen aus Hefeteig

        Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

        Für die Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz haben wir im August das Thema Beeren ausgewählt. Gesucht haben wir süsse und herzhafte Rezepte mit Beeren, welche im August in der Schweiz Saison haben. Im Moment finden wir eine grosse Auswahl von Beeren auf dem Markt und in den Gärten. Einer meiner liebsten Beeren ist die Himbeere. Für die Challenge habe ich darum auch ein Törtchen mit Himbeeren zubereitet.

        Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

        Rezept für Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

        Für den Biskuitboden

        Die Eier zusammen mit dem Zucker sehr schaumig schlagen. Das dauert je nach Gerät seine Zeit und es muss darauf geachtet werden, dass die Masse wirklich hell und luftig ist. Das Mehl dazu geben und die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen (ca. 1 cm hoch). Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen für 8 bis 10 Minuten backen. Auskühlen lassen. 4 Rondellen aus dem Biskuit ausstechen. Ich habe dafür 4 Törtchenringe verwendet.

        Für die Himbeercreme

        Die pürierten Himbeeren mit der Maisstärke vermischen und sprudelnd aufkochen lassen, bis die Sauce andickt. Abkühlen lassen. Dabei die Masse immer wieder umrühren, damit sie nicht fest wird. Die Sauce bei Raumtemperatur abkühlen lassen. Die Sauce nicht in den Kühlschrank stellen. Sie lässt sich sonst nicht mehr auf die Törtchen streichen.

        Für die Mascarpone creme

        Mascarpone, Quark und Vanillepaste miteinander verrühren. Nach Geschmack mit dem Zucker süssen. Etwas der Masse auf die Biskuitboden verteilen. Die frischen Himbeeren darauf verteilen und mit der restlichen Creme bedecken. Und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen

        Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

        Fertigstellen

        Die Himbeersauce auf die Törtchen verteilen und diese für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren die Törtchen vorsichtig lösen und zusammen mit den übrigen Himbeeren servieren.

        Rezept Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

        Kleine feine Törtchen mit frischen Himbeeren und einer Mascarpone-Creme. Die Himbeer-Törtchen haben einen einfachen Biskuit-Boden.
        Portionen: 4 Personen

        Zutaten

        Für den Biskuitboden

        • 2 frische Eier
        • 60 g Zucker
        • 60 g Weissmehl

        Himbeer-Sauce

        • 250 g Himbeeren püriert und durchs Sieb gestrichen
        • 1 – 2 EL Zucker
        • 2-3 gehäufte TL Maisstärke

        Mascarpone Creme

        • 8 gehäufte EL Mascarpone
        • 8 EL Rahmquark
        • 1 TL Vanillepaste
        • 1 EL Puderzucker optional

        Füllung und Dekoration

        • 30 – 40 frische Himbeeren ev. mehr für die Deko

        Anleitungen

        Für den Biskuitboden

        • Die Eier zusammen mit dem Zucker sehr schaumig schlagen. Das dauert je nach Gerät seine Zeit.
        • Das Mehl dazu geben und die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen. (ca. 1 cm hoch). Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen für 8 bis 10 Minuten backen. Auskühlen lassen.
        • 4 Rondellen aus dem Biskuit ausstechen. Ich habe dafür 4 Törtchenringe verwendet.

        Für die Himbeercreme

        • Die pürierten Himbeeren mit der Maisstärke vermischen und sprudelnd aufkochen lassen, bis die Sauce andickt. Abkühlen lassen. Dabei die Masse immer wieder umrühren, damit sie nicht fest wird.
        • Die Sauce bei Raumtemperatur abkühlen lassen.

        Für die Mascarpone creme

        • Mascarpone, Quark und Vanillepaste miteinander verrühren. Nach Geschmack mit dem Zucker süssen.
        • Etwas der Masse auf die Biskuitboden verteilen. Die frischen Himbeeren darauf verteilen und mit der restlichen Creme bedecken. Und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen

        Fertigstellen

        • Die Himbeersauce auf die Törtchen verteilen und diese für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
        • Vor dem Servieren die Törtchen vorsichtig lösen und zusammen mit den übrigen Himbeeren servieren.
        Törtchen mit Mascarpone und HImbeeren

        Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Rezepte mit Beeren der 17. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

        Weitere tolle Rezepte rund um die Challenge findest du hier: Foodie-Challenge

        Möchtest du dir das Rezept für später speichern? Hier habe ich einen Pin für die vorbereitet.

        Rezept für Kartoffel-Gnocchi

        Gnocchi gibt es in vielen Variationen. Am liebsten mag ich Ricotta-Gnocchi, aber auch Kartoffel-Gnocchi schmecken wunderbar an einer Salbei-Butter oder mit einer leckeren Tomaten-Bolo. Kartoffel-Gnocchi gibt es fix-fertig im Supermarkt zu kaufen, aber selbstgemacht schmecken sie um Längen besser. Die Zubereitung ist nicht schwierig, es braucht einfach ein wenig Übung, bis sie wirklich schön werden. Ich bin da immer noch in der Übungsphase. 😉

        Kartoffel Gnocchi

        Rezept für Kartoffel-Gnocchi

        Für die Kartoffel-Gnocchi werden die Kartoffeln in der Schale weich gekocht und noch heiss geschält. Danach werden sie durch das Pass-vite oder die Kartoffelpresse gepresst. Zu den gepressten Kartoffeln geben wir Mehl, Salz und Ei. Die Zutaten werden gut miteinander vermischt und zu einem „Gnocchi-Teig“ zusammengefügt. Aus der Kartoffelmasse formen wir Rollen mit ca. 1.5 cm Durchmesser und diese werden in 1.5 cm lange Stücke geschnitten.

        Mit einer Gabel wird ein Rillenmusster in die Gnocchi gedrückt. Die Gnocchi werden auf ein bemehltes Tuch gelegt und portionenweise im gesalzenen, leicht siedendem Wasser ziehen gelassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Die Kartoffel-Gnocchi werden mit einer Schaumkelle aus dem Wasser geholt, gut abgetropft und warm gestellt.

        Kartoffel-Gnochhi

        Rezept für Kartoffel-Gnocchi

        Die selbstgemachten Gnocchi werden aus mehligkochenden Kartoffeln, Mehl und Ei zubereitet und schmecken am besten mit einer feinen Sauce.
        Vorbereitungszeit45 Min.
        Zubereitungszeit15 Min.
        Arbeitszeit1 Std.
        Gericht: Hauptgericht
        Land & Region: Italien
        Keyword: Gnocchi, Kartoffeln, Pasta
        Portionen: 4 Portionen

        Zutaten

        • 1 kg mehlig kochende Kartoffeln
        • 250 g Mehl
        • 2 gestrichene TL Salz
        • 1 Ei

        Anleitungen

        • Die Kartoffeln weichkochen. Noch heiss schälen und durch ein Passe-vite pressen.
        • Mehl, Salz und Ei zu den Kartoffeln geben. Alles gut miteinander vermischen und zusammenfügen.
        • Aus der Kartoffelmasse Rollen mit ca. 1.5 cm Durchmesser formen und diese in 1.5 cm lange Stücke schneiden. Mit einer Gabel ein Rillenmusster in die Gnocchi drücken. Die Gnocchi auf dein bemehltes Tuch legen.
        • Gnocchi portionenweise im gesalzenen Wasser, leicht siedend für ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Die Kartoffel-Gnocchi mit einer Schaumkelle aus dem Wasser holen, abtropfen lassen und warm stellen.
        • Die Gnocchi in Salbei Butter wenden oder einer Sauce, wie zum Beispiel einer Tomaten-Bolo, servieren.

        En Guete!

          Weiter feine Rezepte mit Kartoffeln findest du hier: Kartoffel-Rezepte

          Menüplan für die Woche 33

          In der vergangenen Woche haben wir den Menüplan sehr gut eingehalten, ich musste zwar zwei Mahlzeiten verschieben, aber im Grossen und Ganzen hat es wunderbar geklappt.

          Ich konnte auch ein paar neue Rezepte ausprobieren und einige davon haben uns so gut geschmeckt, dass sie einen Platz in meiner Rezeptsammlung verdient haben.

          Menüplan KW 33

          Für diese Woche habe ich einfachere Gerichte eingeplant. Besonders auch, weil ich bei den warmen Temperaturen nicht unbedingt Lust aufs Kochen habe. Nächste Woche startet die Schule wieder und das heisst, dass ich Gerichte zum Mitnehmen einplanen werde.

          Den Menüplan von letzter Woche und Tipps für die Menüplanung findest du hier: Tipps und Tricks für die Menüplanung-

          Tipps für die Menüplanung

          Ich liebe Listen und Rezepte, aber um beides zusammen zu bringen, brauche ich einiges an Disziplin. Dabei liegen die Vorteile einer guten Haushaltsplanung ganz klar auf der Hand. Ich schreibe dafür die geplanten Gerichte in der Küche an eine Tafel, wo die ganze Familie sieht, was sie essenstechnisch erwartet. Dabei muss ich aber zugeben, dass wir diesen Plan immer mal wieder über den Haufen werfen. Das hat unterschiedliche Ursachen, wie zum Beispiel zur Vermeidung von Foodwaste, wenn sich plötzlich etwas aus Küchen-, Kühlschrank oder Garten weg muss oder wir spontan etwas unternehmen wie auswärts Essen, Ausflüge, zusätzliche Trainings. Erschwerend kommt dazu, dass ich super gerne spontan koche, besonders dann, wenn mir eine Idee für ein neues Rezept im Kopf herum schwirrt. Damit meine Kreativität in der Küche und die Spontanität der Familie nicht in Fast Food oder Lebensmittelverschwendung endet, braucht es eine gute flexible Planung. Nachfolgend findest du meine Tipps für die Menüplanung

          Die Vorteile der Menüplanung

          • Gesunde Ernährung: Durch die Planung sehen wir auf den ersten Blick, ob unsere Ernährung ausgewogen ist und können das Menü einfach ändern, in dem wir gesündere Alternativen planen. 
          • Keine Lebensmittelverschwendung: Eine gute Menüplanung kann Foodwaste verhindern. Voraussetzung dafür ist, dass wir uns auch an den Menüplan und die Einkaufsliste halten und uns nicht auf Spontankäufe einlassen. 
          • Geld sparen: Wer sich wie oben beschrieben an den Plan hält, spart dabei auch Geld. Zum einen weil die spontanen Einkäufe wegfallen, zum anderen wird die Versuchung kleiner etwas vom Lieferservice kommen zu lassen oder den Drivethru zu benutzen. 
          • Zeitersparnis: Wenn die Planung mal läuft, sparen wir damit auch viel Zeit und müssen uns nicht jeden Tag aufs Neue den Kopf über die Menüwahl zerbrechen. 
          • Neues Ausprobieren: Mit einem Menüplan können wir wunderbar neue Rezepte einplanen und müssen nicht immer auf Teigwaren mit Tomatensauce zurückgreifen. 
          • Entspannt am Familientisch: Wer die Familie bei der Planung mithelfen lässt und sie am besten auch beim Kochen mit einbezieht, erspart sich auch so mancher Stress am Familientisch. 

          Nachteile der Menüplanung

          Toll wäre jetzt natürlich, wenn ich schreiben könnte, dass eine Menüplanung keine Nachteile birgt, und dies mag sicher auch für viele zutreffen. Bei uns sind aber doch ein paar davon aufgetaucht. Ich finde, mit einer festen Menüplanung geht so einiges an Spontanität und Flexibilität verloren. Manchmal haben wir zum Beispiel keine Lust auf das geplante oder unsere Pläne ändern sich ganz einfach, weil wir spontan unterwegs sind, die Jungs eine weitere Trainingseinheit einfügen oder jemand von uns nicht zu Hause isst. Zudem haben wir noch den Faktor „Teenager“, welcher sich einfach nicht planen lässt. Der Hunger ist mal so gross, dass es manchmal noch eine, oder auch mehrere, ungeplante „Zwischenmahlzeit“ braucht. 


          Um dieser Spontanität einen Platz im Menüplan einzuräumen füge ich bei mindestens zwei Mahlzeiten „Leftovers“ gegen Ende der Woche ein. So können geplante Mahlzeiten verschoben werden und wenn alle Stricke reissen, friere ich die übrigen Zutaten ein. 

          Tipps für die Menüplanung

          • Zeitpunkt und Zeitrahmen der Menüplanung – Es empfiehlt sich, einen festen Zeitpunkt für die Planung des Menüs festzulegen. Welcher Tag am Besten ist, hängt von dem persönlichen Zeitmanagement und den eigenen Vorlieben ab. Ich plane meist am Wochenende. Mein Wochenplan geht dabei von Dienstag bis Montag, weil ich normalerweise am Dienstag für die ganze Woche, ausser den frischen Sachen, einkaufe. Dabei plane für eine Woche im Voraus, aber natürlich kannst du auch einen 14-tägigen oder gar monatlichen Plan anfertigen.
          • Wochenplaner – Als Wochenplaner habe ich eine Tafel in der Küche, wo ich mit Kreide unsere Gerichte eintrage, so kann jeder gleich sehen, was es wann gibt. Wer sich den Plan ausdrucken möchte, findet online jede Menge vorlagen dafür, wer mag, darf auch gerne die angefügte Vorlage verwenden. Wer lieber Online plant, ist mit Evernote oder auch einem Excel-Sheet gut bedient. 
          • Termine – Es lohnt sich, bei der Planung die Termine der Familie im Auge zu behalten, so kann man mögliche „Überraschungen“ besser vermeiden. Dabei plane ich auch gleich, die Lunchpaket, falls nötig, mit.
          • Rezeptwahl – Dabei hilft es, wenn wir vor der Planung eine Struktur festlegen, wie z.B. „1-mal Fleisch pro Woche“ oder „5 am Tag“. Die Mahlzeiten können, damit wir Abwechslung im Menüplan haben, nach Kategorien, wie Reis, Kartoffeln, Hülsenfrüchte und Co. aufgeteilt werden. Falls du nach Rezepten kochst, notiere dir im Menüplan, wo du diese findest. Cakes, Cookies and more bietet dir übrigens eine grosse Auswahl an einfachen Alltagsrezepten
          • Einkaufsliste – Die Einkaufsliste schreibe ich gleich bei der Menüplanung. Für mich ist das am einfachsten, denn so brauche ich nicht zweimal daran zu denken. Meist gehe ich zweimal die Woche einkaufen, damit Gemüse, Salat und Co. schön frisch sind. 

          Wie sieht es bei dir aus? Betreibst du eine Menüplanung? Und wie gehst du dabei vor?

          Nachfolgend findest du meine Tipps für die Menüplanung und einen Menüplan zum Ausdrucken.

          Tipps für die Menüplanung

          Anleitungen

          • Zeitpunkt und Zeitrahmen der Menüplanung – Es empfiehlt sich, einen festen Zeitpunkt für die Planung des Menüs festzulegen. Welcher Tag am Besten ist, hängt von dem persönlichen Zeitmanagement und den eigenen Vorlieben ab. Ich plane meist am Wochenende. Mein Wochenplan geht dabei von Dienstag bis Montag, weil ich normalerweise am Dienstag für die ganze Woche, ausser den frischen Sachen, einkaufe. Dabei plane für eine Woche im Voraus, aber natürlich kannst du auch einen 14-tägigen oder gar monatlichen Plan anfertigen.
          • Wochenplaner – Als Wochenplaner habe ich eine Tafel in der Küche, wo ich mit Kreide unsere Gerichte eintrage, so kann jeder gleich sehen, was es wann gibt. Wer sich den Plan ausdrucken möchte, findet online jede Menge vorlagen dafür, wer mag, darf auch gerne die angefügte Vorlage verwenden. Wer lieber Online plant, ist mit Evernote oder auch einem Excel-Sheet gut bedient.
          • Termine – Es lohnt sich, bei der Planung die Termine der Familie im Auge zu behalten, so kann man mögliche "Überraschungen" besser vermeiden. Dabei plane ich auch gleich, die Lunchpaket, falls nötig, mit.
          • Rezeptwahl – Dabei hilft es, wenn wir vor der Planung eine Struktur festlegen, wie z.B. "1-mal Fleisch pro Woche" oder "5 am Tag". Die Mahlzeiten können, damit wir Abwechslung im Menüplan haben, nach Kategorien, wie Reis, Kartoffeln, Hülsenfrüchte und Co. aufgeteilt werden. Falls du nach Rezepten kochst, notiere dir im Menüplan, wo du diese findest. Cakes, Cookies and more bietet dir übrigens eine grosse Auswahl an einfachen Alltagsrezepten.
          • Einkaufsliste – Die Einkaufsliste schreibe ich gleich bei der Menüplanung. Für mich ist das am einfachsten, denn so brauche ich nicht zweimal daran zu denken. Meist gehe ich zweimal die Woche einkaufen, damit Gemüse, Salat und Co. schön frisch sind.

          Rezepte aus dem Menüplan

          Kartoffel-Gnocchis