• Link zu Instagram
  • Link zu X
  • Link zu Pinterest
  • Link zu Facebook
  • Startseite
  • Rezepte
    • Rezepte nach Jahreszeiten
      • Frühlings Rezepte
      • Weihnachten
    • Rezepte nach Kategorien
      • Frühstück
      • Suppen
    • Backen
      • Brote und Brötchen
      • Brote im Topf gebacken
      • Cupcakes und Muffins
      • Guetzli, Cookies, Plätzchen, Kekse und mehr
      • Wähen
    • EM-Rezepte
    • WM Rezepte
    • Geschenke aus der Küche
    • Länderküche
      • Mexikanisch
      • Schweiz
    • No Foodwaste – Resteverwertung
    • WM Rezepte
  • Blog-Events
    • Foodie-Challenge
    • Koch mein Rezept
    • Swiss Food Discovery
    • Synchronbacken
    • Wir retten, was zu retten ist
  • Kochbuchliebe
  • Reisen
    • Familienausflüge
    • Florida
    • Grossbritannien
    • Schweiz
    • Spanien
  • Familyfun
    • Bücher und Comics
    • Familienausflüge
    • Games
  • Content Creation
  • About me
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
Cakes, Cookies and more
Tagliatelle

Selbstgemachte Pasta

28. August 2026/0 Kommentare/von Tamara

Pasta – Handwerk, Herz und Hingabe

Pasta, kaum ein anderes Lebensmittel steht so sehr für Italien wie sie. Ob frisch oder getrocknet, schlicht oder gefüllt, mit Butter oder Tomaten, Pasta ist mehr als nur eine Mahlzeit. Sie ist ein Stück Kultur, Handwerk und Lebensfreude zugleich.

„Pasta“ ist der italienische Sammelbegriff für Teigwaren, die aus einem einfachen Teig aus Mehl und Wasser oder Mehl und Ei bestehen. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Hauptarten:

  • Pasta fresca: frische Pasta, meist hausgemacht, weich, mit kurzer Garzeit.
  • Pasta secca: getrocknete Pasta, haltbar und ideal für den Vorrat.

Je nach Region wird Pasta mit oder ohne Ei hergestellt. Im Norden Italiens überwiegt der zarte Eierteig, im Süden ist der kräftige Hartweizengriess mit Wasser typisch – schlicht, ehrlich und voller Biss.

Tagliatelle
Tagliatelle mit Ragu

Teigarten und ihre Eigenheiten

TeigartZutatenTypische Anwendung
EierteigWeissmehl + EierTagliatelle, Tortellini, Lasagne
WasserteigHartweizengriess + WasserOrecchiette, Cavatelli, Malloreddus
Farbiger TeigEierteig + pürierter SpinatFür besondere Optik, z. B. Tortelloni

Grundregel:
👉 100 g Mehl + 1 Ei = 1 Portion Pasta
Beim Wasserteig: ca. 50 ml Wasser pro 100 g Griess.

Vom Teig zur Pasta – mit Gefühl und Geduld

Eine gute Pasta lebt von der Handarbeit. Der Teig wird mindestens 10 Minuten geknetet, bis er glatt und elastisch ist. Danach ruht er 30–60 Minuten, um geschmeidig ausgerollt werden zu können.

Beim Ausrollen zählt Gleichmässigkeit – etwa 1–2 mm Stärke sind ideal. Dann wird geformt, geschnitten, gefüllt oder gefaltet – jede Region Italiens hat dabei ihre eigene Spezialität, vom norditalienischen Tagliatelle bis zu den apulischen Orecchiette.

Frische Pici
Pici

Pasta und Sauce – eine kulinarische Partnerschaft

In Italien wird Pasta nie einfach mit irgendeiner Sauce kombiniert. Die Form der Pasta ist entscheidend – sie bestimmt, welche Sauce am besten haftet und den Geschmack vollendet.

SauceTypPasst zu
Ragù alla Bologneselangsam geschmortTagliatelle, Garganelli
Salbeibutteraromatisch, feinTortelloni mit Ricotta-Spinat oder Kürbis
Tomatensauceklassisch, mildGarganelli, Cavatelli, gefüllte Pasta
Pesto Genoveseroh, kräuterfrischTrofie, Cavatelli, Tagliatelle

Merke:

  • Glatte Pasta = feine, flüssige Saucen
  • Gerillte/geformte Pasta = stückige oder cremige Saucen
  • Gefüllte Pasta = dezente Begleitung, die die Füllung betont

Im Norden wird reichlich Butter, Rahm und Käse verwendet, im Süden dominieren Olivenöl, Tomaten, Knoblauch und Kräuter. So erzählt jede Region ihre eigene Geschichte in einem Teller Pasta.

Frische Pasta
Cavatelli

Beispiele handgemachter Pastasorten

SorteFormungTeigartPassende Saucen
CavatelliMit zwei Fingern gerollt, leicht hohlWasser + GriessTomatensauce, Broccoli, Ragù alla Barese
OrecchietteMit dem Messer abgezogen, mit Daumen geformtWasser + GriessCime di rapa, Sardellen, Knoblauchöl
GarganelliQuadrate zu Röhrchen gerolltEierteigErbsen-Rahmsauce, Speck, Ragù
BusiateSpiralförmig um Spiess gedrehtWasser + GriessPesto, Fischragù
PiciDicke Spaghetti, handgerolltWasserteigAglione (Knoblauch-Tomate), Wildragù
TagliatelleEierteig in Streifen geschnittenEierteigRagù, Pilzrahmsauce, Trüffelbutter
PappardelleBreite Bandnudeln, handgeschnittenEierteigWild- oder Entenragù

Pasta – Handwerk, Herz und Hingabe

Pasta ist mehr als Teig – sie ist ein Symbol italienischer Lebensart. Ihre Herstellung verlangt keine aufwendige Technik, sondern Hingabe, Gefühl und gute Zutaten.

Wer Pasta mit den Händen formt, erlebt, wie aus Mehl und Wasser ein Stück Kultur entsteht, schlicht, aber voller Seele. Jede Schale Pasta erzählt eine Geschichte von Gemeinschaft, Genuss und Liebe zum Handwerk.

Denn am Ende geht es, wie so oft in der italienischen Küche, nicht um Perfektion, sondern um Leidenschaft.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/07/Tagliatelle.jpg 1126 2000 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-08-28 08:00:002026-07-30 11:15:22Selbstgemachte Pasta

Buchbesprechung: Zu Gast auf Ibiza

27. August 2026/0 Kommentare/von Tamara

Werbung / Buchvorstellung „Zu Gast auf Ibiza“

Ibiza, wer denkt dabei nicht gleich an Sonne, Strand und Party? Doch natürlich ist auch Ibiza viel mehr als nur ein Touristen-Hotspot. Das Callwey-Buch «Zu Gast auf Ibiza» möchte uns eine andere Seite der Baleareninsel zeigen. Einheimische laden darin zu einer kulinarischen und kulturellen Entdeckungsreise abseits des Tourismusrummels ein.

Mich zieht es immer wieder in die Ferne, nicht nur auf Reisen, sondern auch kulinarisch. Auf Ibiza war ich bisher noch nie, dafür bereits sehr häufig auf dem spanischen Festland. Da mich die spanische Küche und damit auch jene der Balearen sehr interessiert, hat mich das Buch sofort angesprochen.

Ibiza kulinarisch und kulturell entdecken

Aufgrund des Titels und der Beschreibung auf der Banderole hatte ich zunächst ein Buch über die traditionelle Küche Ibizas erwartet. Spanische Gerichte finden wir darin durchaus, die Auswahl geht aber weit darüber hinaus. Neben klassischen Rezepten enthält das Buch zahlreiche kreative Abwandlungen und Gerichte aus der Fusion-Küche.

Diese unerwartete Mischung hat mein Leseerlebnis keineswegs geschmälert. Im Gegenteil: Die Kombination aus kulturellen Informationen, geografischen Einblicken sowie Vorstellungen von Restaurants, Hotels und Clubs hat mich positiv überrascht.

Besonders gut gefallen mir die vielen Fotos sowie die Beschreibungen der Orte und die Hintergrundinformationen. Beim Blättern entsteht das Gefühl, die Insel nach und nach kennenzulernen. Das Buch macht neugierig auf Ibiza und zeigt, dass es dort abseits der bekannten Partyszene vieles zu entdecken gibt.

Wenn du dich für die spanische Küche interessierst, findest du in meinem Beitrag über Tapas und die spanische Tapaskultur weitere Rezepte und Hintergrundinformationen.

Kreative und teilweise anspruchsvolle Rezepte

Die Rezepte sind raffiniert und aussergewöhnlich. Einige davon können auch weniger geübte Köchinnen und Köche gut bewältigen, andere sind deutlich anspruchsvoller und benötigen mehrere Vorbereitungsschritte.

Hilfreich ist, dass die Rezepte nach ihrem Schwierigkeitsgrad bewertet sind. So lässt sich bereits beim Durchblättern einschätzen, wie viel Erfahrung und Zeit für ein Gericht nötig sind. Die einzelnen Arbeitsschritte sind gut erklärt und verständlich aufgebaut.

Etwas schwieriger kann die Beschaffung einzelner Zutaten sein. Viele Produkte sind auch bei uns erhältlich, bei manchen braucht es jedoch etwas Kreativität oder einen passenden Ersatz.

Zu den Rezepten gehören unter anderem:

  • Soba-Nudeln mit Thunfisch und roten Garnelen
  • Paella mit Meeresfrüchten
  • Aioli
  • Jakobsmuscheln mit Blumenkohl
  • geräucherte Black-Angus-Brust auf einem Rainbow-Bagel
  • Pad Thai mit Kokosnuss

Die Gerichte sind kreativ angerichtet und wunderschön fotografiert. Bereits beim Betrachten der Bilder wird deutlich, dass hier nicht nur traditionelle Inselküche, sondern auch die moderne und internationale Gastronomieszene Ibizas im Mittelpunkt steht.

Pad Thai mit Kokosnuss - Bild von Luana Failla - Callwey Verlag
Pad Thai mit Kokosnuss – Bild von Luana Failla – Callwey Verlag

Ein Buch zum Schmökern und Ferienträumen

Ausprobiert habe ich aus dem Buch bisher noch kein Rezept. Für mich ist «Zu Gast auf Ibiza» in erster Linie ein Buch zum Schmökern, Entdecken und von den nächsten Ferien Träumen.

Nicht jedes Kochbuch muss für mich ein reines Arbeitsbuch sein, aus dem ich möglichst viele Rezepte nachkoche. Manchmal möchte ich einfach darin blättern, schöne Bilder betrachten, neue Orte kennenlernen und mich kulinarisch inspirieren lassen. Genau dies gelingt diesem Buch sehr gut.

Beim Lesen und Betrachten der Fotos wächst die Lust, Ibiza selbst zu besuchen, durch die vorgestellten Orte zu schlendern und die kulinarische Vielfalt der Insel vor Ort zu entdecken.

Mein Fazit

«Zu Gast auf Ibiza» ist eine Mischung aus Kochbuch, Bildband und Reiseführer. Das Buch zeigt eine vielseitige Insel mit spannenden Orten, kreativer Gastronomie und einer Küche, die weit über die erwarteten spanischen Klassiker hinausgeht.

Empfehlen würde ich das Buch Ibiza-Fans, experimentierfreudigen Kochbegeisterten und allen, die gerne in schön gestalteten Reise- und Kochbüchern blättern. Wer hauptsächlich einfache und traditionelle Rezepte sucht, sollte wissen, dass einige Gerichte recht anspruchsvoll und modern interpretiert sind.

Mich haben vor allem die Fotografien, die Hintergrundinformationen und die Beschreibungen der verschiedenen Orte begeistert. Und ja, das Buch hat mir auf jeden Fall Lust gemacht, Ibiza einmal selbst zu besuchen.

Infos zum Buch

Zu Gast auf Ibiza


Autorin: Sherin Kneifl
Verlag: Callwey
Erscheinungsdatum: 18. März 2025
Umfang: 224 Seiten
Ausstattung: Mit Banderole und geprägtem Umschlag
ISBN: 978-3-7667-2770-1


Disclaimer: Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Callwey Verlag kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dieser Blogbeitrag widerspiegelt meine persönliche Meinung. Der Verlag hat keinen Einfluss auf den Inhalt genommen und ich wurde für den Beitrag nicht bezahlt. Die verwendeten Bilder wurden mir vom Callwey Verlag für diese Buchbesprechung zur Verfügung gestellt.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/08/RAW-COCONUT-PAD-THAI-1_WEB.jpg 1373 916 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-08-27 08:00:002026-08-07 16:55:19Buchbesprechung: Zu Gast auf Ibiza
Salat in Schüssel

Bunter Schnippelsalat – Kinderrezept zum Schneiden lernen

24. August 2026/0 Kommentare/von Tamara

Sicher schneiden mit Tunnelgriff und Krallengriff

Schneiden lernen mit Kindern

Das Üben und der richtige Umgang mit dem Messer macht nicht nur Spass, sondern kann auch Unfällen vorbeugen. Die Kinder lernen, konzentriert zu arbeiten, das Schneidbrett stabil hinzulegen und die Finger der haltenden Hand zu schützen. Dabei zeige ich ihnen den Tunnelgriff und den Krallengriff.

Tunnelgriff

Beim Tunnelgriff bilden Daumen und Finger einen Tunnel über dem Lebensmittel. Das Messer wird vorsichtig durch diesen Tunnel geführt. Diese Technik eignet sich besonders gut, um rundes oder längliches Gemüse zunächst zu halbieren. Anschliessend wird das Gemüse mit der flachen Schnittseite auf das Schneidbrett gelegt, damit es nicht mehr wegrollen kann.

Krallengriff

Beim Krallengriff wird das Gemüse mit leicht eingerollten Fingerspitzen festgehalten. Der Daumen bleibt hinter den anderen Fingern. Das Messer wird vor den Fingerknöcheln geführt, sodass die Fingerspitzen geschützt sind. Mit diesem Griff lassen sich beispielsweise Gurken in Halbmonde oder Peperoni in Streifen und Würfel schneiden.

Kinderküche - Bunter Schnippelsalat
Bunter Schnippelsalat – Schneiden lernen mit Kindern

Richtige Küchenmesser statt stumpfer Kindermesser

Ein scharfes und gut in der Hand liegendes Küchenmesser schneidet Gemüse sauber, ohne dass viel Druck nötig ist. Das ist besonders bei Tomaten oder Peperoni hilfreich. Mit einem stumpfen Kinder- oder Plastikmesser muss häufig stärker gedrückt werden. Dabei kann das Lebensmittel zerquetscht werden oder das Messer abrutschen.

Das Messer sollte zur Grösse der Kinderhände passen und sich gut festhalten lassen. Wichtig sind ausserdem ein rutschfestes Schneidbrett, eine ruhige Arbeitsweise und die direkte Begleitung durch eine erwachsene Person. Für kleinere Kinder kann ein gut schneidendes Kindermesser mit abgerundeter Spitze sinnvoll sein. Entscheidend ist, dass es sich um ein geeignetes Küchenwerkzeug handelt und nicht um ein stumpfes Spielzeugmesser.

Beim bunten Schnippelsalat können die Kinder beide Schneidetechniken gleich an verschiedenen Gemüsesorten ausprobieren. Am Ende werden alle Zutaten mit einer einfachen Salatsauce vermischt. So entsteht aus der Schneideübung ein farbenfroher Salat, den die Kinder selbst zubereitet haben.

Rezept für bunten Schnippelsalat

Dies ist eines der ersten Rezepte, die ich mit den Kids in der Schule zubereite. Nicht nur, weil der Salat gesund ist und mit seinen bunten Farben gute Laune verbreitet, sondern vor allem, weil die Kinder damit wunderbar das richtige Schneiden lernen können.

In unserer Schulküche, in der normalerweise Jugendliche aus der ersten Oberstufe Hauswirtschaftsunterricht haben, gibt es keine speziellen Kindermesser. Mit den acht- bis elfjährigen Kindern klappt das Schneiden mit den vorhandenen Küchenmessern unter Anleitung und Aufsicht wunderbar. Auch jüngere Kinder können den Umgang mit einem richtigen Messer Schritt für Schritt lernen, wenn eine erwachsene Person sie dabei aufmerksam begleitet.

Salat in Schüssel
Bunter Schnippelsalat
Salat in Schüssel
Rezept drucken

Bunter Schnippelsalat

Ein bunter Salat zum üben des Tunnel- und Krallengriffes.
Servings: 4 Portionen
Calories: 100kcal

Zutaten

  • 2 Stück Tomaten
  • 1 Stück Gurke
  • 1 Stück Peperoni rot oder gelb

Salatsauce

  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Essig z. B. Balsamico oder Apfelessig
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 EL frische Kräuter gehackt
  • 1 TL Honig

Anleitungen

  • Tomaten waschen und in Stücke schneiden. Gurke waschen, halbieren und in Halbmonde schneiden. Peperoni waschen, entkernen und in Streifen oder Würfel schneiden. Alles in eine Schüssel geben.
  • Für die Salatsauce Öl, Essig, Gewürze und Kräuter in einer kleinen Schüssel verrühren. Sauce über den Salat geben und gut mischen.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/08/Salat.jpg 1126 2000 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-08-24 08:00:002026-08-05 09:38:15Bunter Schnippelsalat – Kinderrezept zum Schneiden lernen

Pizza, Pinsa und Focaccia: Das sind die Unterschiede

21. August 2026/0 Kommentare/von Tamara

Pizza, Pinsa und Focaccia gehören zu den bekanntesten Klassikern der italienischen Küche. Im Zentrum steht dabei immer ein Teig, der mit wenigen Grundzutaten auskommt. Je nach Variante gehören dazu Mehl, Wasser, Hefe oder Sauerteig, Salz und Olivenöl.

Aus diesen einfachen Grundzutaten haben sich ganz unterschiedliche regionale Spezialitäten entwickelt. Eine neapolitanische Pizza hat wenig mit einer dünnen römischen Pizza gemeinsam. Eine Focaccia wird anders geformt, gewürzt und gebacken als eine Pinsa. Selbst innerhalb der einzelnen Kategorien gibt es zahlreiche regionale Varianten, welche diese Gebäcke wunderbar flexibel und abwechslungsreich machen

Was unterscheidet Pizza, Pinsa und Focaccia also voneinander? Ein Blick auf Herkunft, Teig, Form und Backweise bringt vielleicht etwas Ordnung in die italienische Teigvielfalt. Das Gebiet ist aber so gross, dass es fast unmöglich ist alle Aspekte zu erfassen.

Was haben Pizza, Pinsa und Focaccia gemeinsam?

Pizza, Pinsa und Focaccia gehören zur grossen Familie der gebackenen Fladen- und Hefeteige. Der Teig wird aus wenigen Zutaten hergestellt, darf ruhen und wird anschliessend bei hoher Temperatur gebacken.

Die Unterschiede entstehen vor allem durch:

  • die verwendeten Mehlsorten
  • den Wasseranteil im Teig
  • die Dauer der Teigruhe
  • die Form und Dicke des Teigs
  • die Backtemperatur und Backzeit
  • die Art und Menge des Belags

Die Grenzen sind dabei nicht immer eindeutig. Besonders bei Pizza und Focaccia gibt es in Italien zahlreiche regionale Varianten, die sich in Form, Konsistenz und Zubereitung teilweise stark unterscheiden.

Pizza in der Pizzaria
Pizza

Neapolitanische Pizza: weich und luftig

Die neapolitanische Pizza ist für ihre dünne, weiche Mitte und den hohen, luftigen Rand bekannt. Sie wird bei sehr hoher Temperatur nur kurz gebacken und eher sparsam belegt. Dadurch stehen der Teig und die Qualität der wenigen Zutaten im Mittelpunkt.

Seit 2017 gehört die Kunst des neapolitanischen Pizzaiuolo zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Gemeint ist damit nicht die Pizza selbst, sondern das traditionelle Handwerk rund um die Teigherstellung, das Formen und das Backen.

Römische Pizza: dünn und knusprig

Die runde römische Pizza ist deutlich dünner und knuspriger als die neapolitanische Variante. Sie wird länger gebacken und besitzt normalerweise keinen stark aufgegangenen Rand.

In Rom gibt es jedoch nicht nur diese eine Pizzaform. Auch rechteckige Blechpizzas sowie Pizza al taglio, die in Stücke geschnitten verkauft wird, gehören zur römischen Pizzakultur.

Lange Zeit war die dünne, knusprige Pizza auch die Variante, die bei uns in den Pizzerien erhältlich war. Inzwischen werden jedoch häufig auch neapolitanische Pizzas und Pinsa angeboten.

Pinsa Romana auf einem Holzbrett
Pinsa Romana

Pinsa: alte Bezüge und moderne Rezeptur

Die Pinsa wird häufig mit einfachen Fladenbroten aus dem antiken Rom in Verbindung gebracht. Die Pinsa Romana, wie wir sie heute kennen, ist allerdings eine moderne Weiterentwicklung.

Typisch sind ihre ovale Form, ein hoher Wasseranteil und eine längere Teigführung. Häufig wird eine Mischung aus Weizen-, Reis- und Sojamehl verwendet. Dadurch wird der Teig innen luftig und bleibt aussen knusprig.

Wie schnell ein Gericht durch eine Fernsehsendung bekannt werden kann, habe ich Anfang 2020 selbst erlebt. Nachdem Galileo die Pinsa in einer Sendung vorgestellt hatte, gingen die Aufrufe meines bereits zuvor veröffentlichten Pinsa-Rezepts durch die Decke.

Mein Rezept für Pinsa Romana

Focaccia Svizzera im Anschnitt
Focaccia Svizzera

Focaccia: weich, aromatisch und vielseitig

Focaccia ist ein italienisches Fladenbrot, das besonders eng mit der ligurischen Küche verbunden ist. Der Teig ist meist dicker und weicher als ein klassischer Pizzateig. Charakteristisch sind die mit den Fingern eingedrückten Vertiefungen sowie reichlich Olivenöl und Salz auf der Oberfläche.

Focaccia kann schlicht mit Rosmarin serviert oder mit Oliven, Zwiebeln, Tomaten und anderem Gemüse ergänzt werden. Sie passt als Beilage, zum Apéro oder als eigenständige Mahlzeit.

Auch bei Focaccia gibt es unterschiedliche regionale Varianten. Nicht jede davon ist dick und luftig: Die Focaccia di Recco besteht beispielsweise aus zwei sehr dünnen Teigschichten mit einer Käsefüllung.

Mein Rezept für Focaccia Svizzera

Pizza, Pinsa und Focaccia im kurzen Vergleich

SpezialitätTypische FormKonsistenzBesonderheit
Neapolitanische Pizzarundweiche Mitte mit luftigem Randsehr kurze Backzeit bei hoher Temperatur
Römische Pizzarund oder rechteckigje nach Variante dünn und knusprig oder höher und luftigverschiedene römische Pizzaformen
Pinsameist ovalinnen luftig, aussen knusprighäufig besondere Mehlmischung und lange Teigführung
Focacciarund oder rechteckigmeist dicker und weichOlivenöl und typische Vertiefungen

Die Merkmale in der Tabelle dienen als Orientierung. Innerhalb jeder Kategorie gibt es unterschiedliche Rezepte und regionale Ausführungen.

Welche Variante passt zu wem?

Wer einen weichen Teig mit einem hohen, luftigen Rand mag, greift wahrscheinlich am liebsten zur neapolitanischen Pizza. Für alle, die einen dünnen und knusprigen Boden bevorzugen, ist die römische Pizza tonda eine gute Wahl.

Pinsa passt zu allen, die einen luftigen Teig mit knuspriger Oberfläche und vielseitigen Belagsmöglichkeiten mögen. Focaccia ist besonders unkompliziert und lässt sich als Beilage, zum Apéro oder als kleines Essen servieren. Welche Variante die beste ist, lässt sich kaum allgemein beantworten.


Quellen und weiterführende Informationen

Associazione Verace Pizza Napoletana
International Regulations – Vera Pizza Napoletana
Informationen zu den Merkmalen, zur Herstellung und zur traditionellen Backweise der neapolitanischen Pizza. Abgerufen am 29. Juli 2026.

UNESCO Intangible Cultural Heritage
Art of Neapolitan ‘Pizzaiuolo’
Informationen zur Aufnahme der Kunst des neapolitanischen Pizzaiuolo in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit im Jahr 2017. Abgerufen am 29. Juli 2026.

Turismo Roma
La pizza
Informationen zur römischen Pizza tonda, zur knusprigen Scrocchiarella sowie zu Pizza al taglio und weiteren römischen Pizzaformen. Abgerufen am 29. Juli 2026.

Turismo Roma
La Pinsa Romana
Informationen zur modernen Entwicklung der Pinsa Romana, zu ihrer ovalen Form, zur Mehlmischung und zur Abgrenzung von der häufig erzählten antiken Ursprungsgeschichte. Abgerufen am 29. Juli 2026.

Di Marco – Herstellerinformation
Die Geschichte der Pinsa Romana
Herstellerangaben zur Entwicklung der modernen Pinsa durch Corrado Di Marco und zu den Merkmalen der ursprünglichen Mehlmischung. Abgerufen am 29. Juli 2026.

Italia.it
11 typische Produkte aus Ligurien
Informationen zur Focaccia genovese, zu ihren typischen Vertiefungen und Belägen sowie zur Focaccia di Recco. Abgerufen am 29. Juli 2026.

Joyn / ProSieben
Galileo – Pizza weltweit 3.0
Galileo-Folge vom 26. Januar 2020, in der die Pinsa einem breiten Publikum vorgestellt wurde. Abgerufen am 29. Juli 2026.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/08/PizzaTitelbild.jpg 1128 2000 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-08-21 08:00:002026-07-29 17:41:13Pizza, Pinsa und Focaccia: Das sind die Unterschiede

Mediterrane Zucchini-Tomaten-Pfanne mit Feta

19. August 2026/0 Kommentare/von Tamara

Die mediterrane Zucchini-Tomaten-Pfanne ist mit wenigen Zutaten schnell vorbereitet und wird direkt in einer ofenfesten Pfanne zubereitet. Zuerst werden die Zucchini auf dem Herd kräftig angebraten. Anschliessend kommen Pelati und Feta dazu, bevor das Gericht im Backofen fertig gart.

Entstanden ist das Rezept mit Zutaten, die ich bereits zu Hause hatte. Gerade im Sommer, wenn Zucchini Saison haben, sind unkomplizierte Ideen für ihre Zubereitung immer willkommen.

Eine weitere sommerliche Rezeptidee ist mein lauwarmer Zucchini-Salat mit Dörrtomaten, der sich ebenfalls wunderbar für die Zucchinisaison eignet.

Einfaches vegetarisches Sommergericht

Zucchini haben einen eher milden Geschmack. Deshalb lohnt es sich, sie in der Pfanne bei relativ kräftiger Hitze anzubraten. Dabei sollten sie nicht ständig bewegt werden, damit sie stellenweise goldbraun werden und feine Röstaromen entwickeln.

Die Pelati werden nur grob zerteilt. Dadurch bleibt die Sauce etwas stückiger. Der Feta kommt in grösseren Stücken dazu und wird nicht vollständig untergemischt. Im Backofen bekommt er leicht Farbe, während die Tomatensauce weiter einkocht.

Zucchini Tomaten Pfanne mit Feta
Zucchini Tomaten Pfanne mit Feta

Alles in einer ofenfesten Pfanne zubereiten

Für dieses Rezept braucht es eine Pfanne, die sich sowohl für den Herd als auch für den Backofen eignet. So kann das Gemüse zuerst angebraten und das Gericht anschliessend direkt in derselben Pfanne fertig gebacken werden.

Falls deine Pfanne einen Griff hat, der im Backofen heiss wird, solltest du beim Herausnehmen unbedingt einen guten Ofenhandschuh verwenden. Am besten bleibt dieser danach über dem Griff, damit niemand versehentlich die noch heisse Pfanne anfasst.

Was passt zur Zucchini-Tomaten-Pfanne?

Die mediterrane Gemüsepfanne lässt sich gut an die Vorlieben der Familie anpassen. Dazu passen beispielsweise:

  • Pasta
  • Reis
  • frisches Brot oder Focaccia
  • ein grüner Salat

Mit einer Beilage reicht das Rezept für vier Personen. Die Pfanne kann aber auch ohne zusätzliche Beilage als leichtes vegetarisches Essen serviert werden.

Zucchini Tomaten Pfanne mit Feta
Zucchini Tomaten Pfanne mit Feta
Rezept drucken

Mediterrane Zucchini-Tomaten-Pfanne mit Feta

Ein unkompliziertes vegetarisches Sommergericht mit Zucchini, Pelati und Feta aus der ofenfesten Pfanne.
Servings: 4 Portionen
Calories: 245kcal

Zutaten

  • 2 mittelgrosse Zucchini ca. 500 bis 600 g
  • 1 Dose Pelati ca. 400 g
  • 200 g Feta
  • 2 EL Olivenöl
  • ½ TL getrocknete italienische Kräuter
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

Anleitungen

  • Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Zucchini längs halbieren und in Halbmonde schneiden.
  • 1 EL Olivenöl in der Pfanne erhitzen. Zucchini hineingeben und bei relativ kräftiger Hitze 4 bis 6 Minuten anbraten. Nicht ständig bewegen, damit sie stellenweise schön goldbraun werden.
  • Pelati dazugeben und mit dem Kochlöffel nur grob zerteilen. Mit Pfeffer, wenig Salz und Kräutern würzen. Etwa 5 Minuten offen köcheln lassen.
  • Feta in gröbere Stücke brechen, nicht fein zerbröseln. Zwischen Zucchini und Tomaten verteilen. Mit dem restlichen Olivenöl beträufeln. Nach Wunsch wenig Hartkäse darüberreiben.
  • Die Pfanne für etwa 15 bis 20 Minuten in den Ofen stellen. Die Sauce soll sichtbar köcheln und der Feta leicht Farbe bekommen.
  • Die Pfanne vorsichtig aus dem Backofen nehmen und das Gericht direkt servieren.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/08/Zucchinipfanne.jpg 1138 2000 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-08-19 01:00:002026-08-15 18:20:52Mediterrane Zucchini-Tomaten-Pfanne mit Feta

Buchbesprechung: Pura Passione von Claudio Del Principe

13. August 2026/0 Kommentare/von Tamara

Werbung / Buchvorstellung von „Pura Passione“

Das Buch «Pura Passione» habe ich für meine Weiterbildung ausgewählt. Ich möchte mich mit weiteren italienischen Gerichten vertraut machen und dabei mein Fachwissen ausbauen. Nicht zuletzt interessiert mich die italienische Küche sehr.

Von Claudio Del Principe habe ich bereits das Buch «a mano – Verführerische Pasta» vorgestellt. Darin dreht sich alles um handgemachte Pasta. «Pura Passione» geht noch einen Schritt weiter und widmet sich der ganzen Vielfalt der italienischen Küche.

Fotografie © Claudio Del Principe, AT Verlag / www.at-verlag.ch
Fotografie © Claudio Del Principe, AT Verlag / www.at-verlag.ch

Italienische Hausmannskost mit viel Seele

«Pura Passione» enthält über 100 italienische Familienrezepte von Mamma Luisa und Mamma Lina. Besonders gut gefällt mir die bunte Mischung aus klassischer italienischer Hausmannskost und Rezepten, die mit wenigen Zutaten auskommen. Hinter den Gerichten stecken Geschichten, Erinnerungen und viel Seele.

Die Verbindung zwischen den Rezepten und den beiden Familien macht das Buch besonders persönlich. Dazu kommen Anekdoten und Einblicke in den Familienalltag. Gerade dieses Familiäre gefällt mir sehr gut, denn Kochen bedeutet für mich viel mehr als nur das Zubereiten einer Mahlzeit.

Von Pasta bis zu den Secondi

Als Erstes haben mich natürlich die Pastarezepte interessiert. Inzwischen bin ich bei den Secondi angelangt und entdecke beim Lesen immer wieder neue Gerichte, die ich gerne ausprobieren möchte.

Das Buch führt durch die verschiedenen Bereiche der italienischen Küche. Neben Antipasti, Pasta, Risotto und Polenta finden wir darin auch Sughi, Secondi, Contorni, Brot und Dolci. Sogar an die jüngsten Familienmitglieder wurde gedacht.

Als Katzenbesitzerin habe ich mich natürlich besonders über das kleine Kapitel mit Rezepten für Katzen gefreut. Eine solche Ergänzung habe ich bisher noch in keinem anderen Kochbuch entdeckt.

Fotografie © Claudio Del Principe, AT Verlag / www.at-verlag.ch
Fotografie © Claudio Del Principe, AT Verlag / www.at-verlag.ch

Gestaltung und Rezepte

Die Fotos im Buch sind sehr ansprechend, ohne überladen zu wirken. Sie passen gut zur einfachen und ehrlichen Küche, die im Mittelpunkt des Buchs steht.

An die Darstellung der Rezepte musste ich mich am Anfang etwas gewöhnen. Nachdem ich mich eingelesen hatte, waren die Rezepte und Anleitungen aber klar verständlich. Die Gerichte wirken nicht unnötig kompliziert und zeigen, wie mit wenigen guten Zutaten etwas Besonderes entstehen kann.

Ravioli al formaggio, burro e noce

Ausprobiert habe ich die «Ravioli al formaggio, burro e noce». Die Kombination aus der Käsefüllung, Butter und Walnüssen war köstlich. Das Rezept liess sich gut umsetzen und hat mich geschmacklich überzeugt. Leider habe ich beim Zubereiten vergessen, Fotos vom fertigen Gericht zu machen.

Mein Fazit

«Pura Passione» gefällt mir sehr gut. Das Buch bietet eine abwechslungsreiche Sammlung italienischer Gerichte und vermittelt gleichzeitig die Geschichten und die Familie hinter den Rezepten.

Es eignet sich für alle, die sich für die traditionelle italienische Alltagsküche interessieren und gerne mit wenigen, guten Zutaten kochen. Für mich ist es zudem eine schöne Ergänzung zu «a mano» und eine wertvolle Begleitung beim Ausbau meines Fachwissens.

Infos zum Buch

Pura Passione – Italienische Geheimrezepte von Mamma Luisa und Mamma Lina


Autor: Claudio Del Principe
Verlag: AT Verlag
Auflage: 3. Auflage, 2022
Einband: Gebunden
Umfang: 240 Seiten
Format: 17,5 × 26 cm
Gewicht: 1051 g
ISBN: 978-3-03902-098-0


Disclaimer: Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom AT Verlag kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dieser Blogbeitrag widerspiegelt meine eigene Meinung über das Buch. Es wurde kein Einfluss auf den Inhalt genommen und ich wurde für den Beitrag nicht bezahlt. Die im Beitrag verwendeten Bilder wurden mir vom AT Verlag für diese Buchbesprechung zur Verfügung gestellt.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/08/Pasta-e-fagioli_Anschnitt.jpg 2000 1357 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-08-13 01:00:002026-08-07 14:04:11Buchbesprechung: Pura Passione von Claudio Del Principe
Scherennudeln mit Zucchini und Tomaten

Scherennudeln – schnelle, selbstgemachte Pasta für jeden Tag

12. August 2026/0 Kommentare/von Tamara

Selbstgemachte Pasta ohne Aufwand

Selbstgemachte Pasta klingt für viele nach viel Arbeit: Teig kneten, ausrollen, formen und je nach Pastaform braucht es tatsächlich etwas Übung und Zeit. Doch es gibt Ausnahmen, die die Hemmschwelle für Anfänger und Anfängerinnen deutlich senken. Eine davon sind die Scherennudeln. Ich habe sie das erste Mal auf Instagram entdeckt und seitdem gehören sie zu meinen liebsten schnellen Pastavarianten. Immer dann, wenn ich Lust auf selbstgemachte Pasta habe, aber keine Zeit für aufwendige Formen, greife ich zu ihnen.

Scherennudeln mit Zucchini und Tomaten
Scherennudeln mit Zucchini und Tomaten

Was Scherennudeln auszeichnet

Scherennudeln sind eine wunderbare Option für alle, die Pasta selber machen möchten, ohne sich gleich an Orecchiette oder Tagliatelle wagen zu müssen. Die Form ist unkompliziert, die Technik schnell gelernt und der Teig lässt sich ohne spezielle Geräte verarbeiten. Genau deshalb empfehle ich sie auch gerne meinen Kursteilnehmer wenn ihnen andere handgemachte Pastaformen zu schwierig erscheinen. Und auch ältere Kinder, die schon etwas Erfahrung in der Küche haben, haben grossen Spass daran, denn die Bewegung mit der Schere ist intuitiv und das Ergebnis motivierend.

In unter 30 Minuten zubereitet

Ein weiterer Vorteil: Die Scherennudeln sind in unter 30 Minuten zubereitet. Der Teig ist schnell gemacht, und das Formen geht fast nebenbei. Die kleinen, leicht unregelmässigen Stücke sorgen dafür, dass die Pasta eine schöne, rustikale Struktur bekommt, die Saucen besonders gut aufnimmt.

Scherennudeln mit Zucchini und Tomaten in einer blauen Schale auf einem blauen Hintergrund.
Scherennudeln mit Zucchini und Tomaten

Flexible Serviervorschläge

Bei der Sauce seid ihr völlig frei. Ich habe mich dieses Mal für eine leichte, sommerliche Kombination aus Zucchini, Tomaten, etwas gehackter Zwiebel, Knoblauch und einem Schuss Olivenöl entschieden. Das Gemüse wird kurz gedünstet, sodass es weich, aber noch frisch bleibt. Die Scherennudeln passen aber genauso gut zu einer klassischen Tomatensauce, zu Pesto oder zu einer einfachen Butter‑Salbei‑Variante. Durch ihre Form harmonieren sie mit fast allem, was schnell geht und alltagstauglich ist.

Fazit: Einfach, schnell und anfängerfreundlich

Für mich sind Scherennudeln eine dieser kleinen Entdeckungen, die den Küchenalltag erleichtern. Sie zeigen, dass selbstgemachte Pasta nicht kompliziert sein muss und dass es sich lohnt, Neues auszuprobieren. Eine schnelle, flexible und anfängerfreundliche Pastaform, die immer wieder Freude macht.

Scherennudeln mit Zucchini und Tomaten
Scherennudeln mit Zucchini und Tomaten

Rezept für Scherennudeln

Rezept drucken

Scherennudeln

Scherennudeln sind eine schnelle und einfache Pastaform, ideal für Anfänger:innen und den Alltag. In unter 30 Minuten zubereitet und perfekt für leichte Saucen wie Zucchini und Tomaten. Selbstgemachte Pasta ohne Aufwand.

Zutaten

  • 400 g Mehl Weissmehl
  • 250 ml Wasser
  • 1 TL Salz

Kochen

  • 3 Liter Wasser
  • 1 EL Salz

Anleitungen

  • Mehl, Salz, Wasser und Milch zu einem festen, geschmeidigen Teig kneten.
  • 3 Liter Wasser in einer grossen Kochtopf erhitzen. 1 EL Salz dazu geben.
  • Den Teig halbieren und zu ovale Stücke formen. Mit der Schere ca. 3 cm lange dünne Stücke direkt ins siedende Wasser geben.
  • Jeweils ca. 2 Minuten (bis sie oben schwimmen) ziehen lassen. Mit der Schaumkelle herausnehmen und abtropfen lassen. Warm halten, bis alle Nudeln gekocht sind.
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/08/Scheren-Nudeln-mit-Tomaten.jpg 1126 2000 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-08-12 08:00:002026-07-24 17:22:53Scherennudeln – schnelle, selbstgemachte Pasta für jeden Tag

Astronomie für Kinder: Nachtleuchtende Planeten und Sternkarte

10. August 2026/0 Kommentare/von Tamara

Spielbesprechung und Verlosung

Der Blick in den Nachthimmel fasziniert mich immer wieder. Unsere Kinder sind inzwischen erwachsen, trotzdem machen mir solche Entdeckerprodukte noch immer Freude. Die «Nachtleuchtenden Planeten» werde ich deshalb in meinem Büro anbringen und zusammen mit «Meine erste Sternkarte» genauer ausprobieren.

Nachtleuchtende Planeten fürs Kinderzimmer

Das Set «Nachtleuchtende Planeten» von KOSMOS ist für Kinder von 6 bis 12 Jahren gedacht. Es enthält acht gewölbte Planeten, die mit Klebepads an der Wand befestigt werden. Ergänzt wird das kleine Sonnensystem durch Sticker mit Monden, Satelliten und Meteoriten. Im Dunkeln beginnen die Planeten zu leuchten und verwandeln das Kinderzimmer in eine kleine Weltraumlandschaft.

Besonders schön finde ich die Verbindung aus Dekoration und Wissen. Die Anleitung erklärt die Grössenverhältnisse und Abstände der Planeten und vermittelt weitere Informationen über unser Sonnensystem. So können Kinder bereits beim Anbringen spielerisch lernen.

Mit der ersten Sternkarte den Himmel erkunden

«Meine erste Sternkarte» eignet sich für Kinder von 8 bis 11 Jahren. Die drehbare, nachtleuchtende Karte hilft dabei, Sternbilder, Tierkreiszeichen, Planeten und die Milchstrasse am Himmel zu finden. Dazu werden Monat und Uhrzeit eingestellt. Anschliessend zeigt die Karte, welche Sterne gerade sichtbar sind.

Was Kinder am Himmel entdecken können

Eltern können die Sternkarte zuerst gemeinsam mit den Kindern drinnen anschauen und danach draussen nach dem Grossen Wagen, dem eigenen Sternzeichen oder hellen Planeten suchen. Damit ist sie gleichzeitig spielerisch und informativ. Kinder lernen, sich am Nachthimmel zu orientieren und genauer hinzuschauen.

Sonnenfinsternis 2026

Am 12. August 2026 ist in der Schweiz eine partielle Sonnenfinsternis zu sehen. Das ist eine schöne Gelegenheit, sich gemeinsam mit Kindern mit Sonne, Mond, Planeten und Sternen zu beschäftigen.

Wichtig: Niemals direkt in die Sonne schauen, auch nicht während einer Sonnenfinsternis. Für die Beobachtung braucht es eine spezielle Sonnenfinsternisbrille. Sie sollte zertifiziert sein und ein CE-Zeichen tragen. Eine normale Sonnenbrille bietet keinen ausreichenden Schutz.

Mein Fazit

Die beiden KOSMOS-Produkte bringen Wissen auf unkomplizierte Weise ins Kinderzimmer. Die nachtleuchtenden Planeten sorgen für Stimmung, während die Sternkarte zum Beobachten und Entdecken einlädt.

Verlosung

Ich verlose beide Produkte hier auf dem Blog. Fülle dazu unterstehendes Formular aus und beantworte folgende Frage:

Wie viele Planeten enthält das „Planeten-Set“?

Gewinne "Nachtleuchtende Planeten" und "Meine erste Sternenkarte" aus dem Kosmos-Verlag

0 + 4 = ?

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/07/9783440177952.jpg 1500 1238 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-08-10 08:00:002026-08-10 12:51:18Astronomie für Kinder: Nachtleuchtende Planeten und Sternkarte

Melba-Eistee mit Pfirsich und Himbeeren

7. August 2026/0 Kommentare/von Tamara

Für einen meiner Kinderkochkurse war ich auf der Suche nach einem Getränk, das die Kinder möglichst selbst zubereiten können und das gleichzeitig schön bunt aussieht. Entstanden ist dabei dieser Melba-Eistee mit Pfirsich und Himbeeren.

Der Eistee wird aus Tee und Pfirsichsaft zubereitet. Dazu kommen gefrorene Pfirsiche und Himbeeren. Besonders gut angekommen sind bei den Kindern die gefrorenen Früchte, die wir anstelle von Eiswürfeln verwendet haben. Sie kühlen den Eistee, sehen im Glas schön aus und machen das Getränk gleich noch etwas besonderer.

Eistee mit Aprikosen
Eistee

Gemeinsam mit Kindern Eistee zubereiten

Je nach Alter können die Kinder bei der Zubereitung unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Jüngere Kinder können beispielsweise die Früchte in die Gläser verteilen, den Pfirsichsaft abmessen oder den abgekühlten Eistee umrühren. Ältere Kinder können mit Unterstützung auch beim Schneiden der Pfirsiche, Wasserkochen und der Zubereitung des Tees selbst anpacken.

Beim Aufbrühen des Tees und beim Umgang mit heissem Wasser braucht es natürlich, je nach Alter, die Hilfe eines Erwachsenen. Danach können viele Arbeitsschritte von den Kindern selbst übernommen werden. Gerade das Abmessen, Einfüllen und Mischen macht vielen Kindern Spass und gibt ihnen die Möglichkeit, in der Küche aktiv mitzuhelfen.

Kinderrezept: Melba Eistee mit Pfirsich und Himbeeren.
Eistee

Gefrorene Früchte statt Eiswürfel

Für unseren Melba-Eistee verwenden wir gefrorene Pfirsichstücke und Himbeeren. Dadurch wird der Eistee gekühlt, ohne dass er durch schmelzende Eiswürfel sofort verwässert wird. Gleichzeitig sorgen die Früchte für Farbe im Glas.

Die Kombination aus Pfirsich und Himbeere erinnert an den bekannten Melba-Geschmack und passt gut zu einem sommerlichen Kindergetränk. Der Eistee enthält durch den Pfirsichsaft natürlich Zucker. Im Mittelpunkt steht bei diesem Rezept aber nicht ein möglichst zuckerfreies Getränk, sondern das gemeinsame Zubereiten und Ausprobieren.

Der Melba-Eistee eignet sich für einen Kinderkochkurs, einen sommerlichen Nachmittag oder eine kleine Küchenaktivität in den Ferien. Und vielleicht schmeckt ein Getränk, das die Kinder selbst gemischt und mit Früchten gefüllt haben, gleich noch ein bisschen besser.

Rezept drucken

Melbas Eistee

Ergibt ca. 1,2 L fruchtige Erfrischung.

Zutaten

  • 1 l Wasser
  • 5 Beutel Pfirsichtee
  • 200 ml Pfirsichsaft
  • Gefrorene Beeren zum Servieren

Anleitungen

  • Wasser aufkochen und Herdplatte ausschalten.
  • Teebeutel zum Wasser geben.
  • 5 Minuten ziehen lassen.
  • Teebeutel entfernen und Tee auskühlen lassen.
  • Saft zum Tee giessen. Mit gefrorenen Früchten oder Beeren servieren.
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/07/MelbaEistee.jpg 1126 2000 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-08-07 08:15:002026-07-29 17:43:33Melba-Eistee mit Pfirsich und Himbeeren

In Pizza We Crust: Buchbesprechung und Pizzatest

6. August 2026/0 Kommentare/von Tamara

In Pizza We Crust: Buchbesprechung für Pizzafans

Wo beginne ich nur? Am besten ganz am Anfang. Wenn es um Pizza geht, bin ich eher eine Puristin. Ich habe vier verschiedene Pizzateige und zwei Saucen, die ich immer wieder verwende. Beim Belag mag ich es ebenfalls klassisch: Mozzarella und scharfe Salami oder Schinken reichen mir meistens völlig aus.

Umso spannender war für mich das Buch «In Pizza We Crust: Die Welt is(s)t eine Scheibe» von Hubertus Tzschirner, Daniel Esswein und Thomas Vilgis. Das Pizza-Kochbuch aus dem Callwey Verlag enthält über 70 Rezepte und verbindet Grundlagen mit kreativen Ideen und viel Hintergrundwissen.

Beispielbild aus dem Buch „In Pizza We Crust“
Eigentümer Bild Andreas Hagenkord

Mehr als nur ein Pizza-Kochbuch

Wer einfach nur ein schnelles Rezept für einen unkomplizierten Pizzateig sucht, wird hier fast ein wenig überfordert. Das Buch richtet sich meiner Meinung nach eher an Fortgeschrittene und an alle, die tiefer in die Materie eintauchen möchten. Es geht nicht nur um Teig, Sauce und Belag, sondern auch um die Chemie und die Vorgänge beim Kneten, Reifen und Backen.

Gerade dieser ausführliche Wissensteil hat mir besonders gut gefallen. Die Informationen gehen deutlich tiefer, als ich es von normalen Rezeptbüchern kenne. Obwohl ich schon lange Pizza backe und verschiedene Teige verwende, konnte auch ich noch das eine oder andere lernen.

Die enthaltenen Pizzarezepte sind mir persönlich teilweise etwas zu wild und zu wenig traditionell. Wer mehr Abwechslung, mehr Auswahl und aussergewöhnliche Beläge sucht, findet darin aber viele Ideen.

Bild aus dem Buch "In Pizza we Crust". Bild Eigentum von Eigentümer
Andreas Hagenkord
Beispielsbild aus dem Buch „In Pizza We Crust“
Bild @ Andreas Hagenkord

Römische Pizza mit Poolish ausprobiert

Bis jetzt habe ich es noch nicht geschafft, das ganze Buch von A bis Z durchzulesen. Ich habe aber ausgiebig darin geschmökert, Ideen gesammelt und Neues gelernt.

Als Erstes habe ich die römische Pizza mit einem Vorteig, dem sogenannten Poolish, ausprobiert. Belegt habe ich sie ganz klassisch mit roher Tomatensauce und Mozzarella. Die Pizza ist sehr gut gelungen und das Rezept werde ich bestimmt wieder verwenden.

Mein Fazit zu «In Pizza We Crust»

«In Pizza We Crust» ist kein klassisches Pizza-Kochbuch für Anfänger. Es ist ein umfangreiches Nachschlagewerk für alle, die mehr über Pizzateig, Zubereitung, Geschmackskombinationen und die Wissenschaft dahinter erfahren möchten.

Das Buch ist viel zu schade, um im Bücherregal zu verschwinden. Bei mir bleibt es deshalb erst einmal auf dem Kaffeetisch.

In Pizza We Crust

Callwey Verlag

von Hubertus Tzschirner, Daniel Esswein und Thomas Vilgis

Erscheinungsdatum: 16.10.2025
Ausstattung: Gebunden
ISBN: 978-3-7667-2808-1

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/07/398c0aa9-7f59-4542-a59e-a8bd97e9ef56.jpeg 410 709 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-08-06 08:00:002026-08-06 11:33:08In Pizza We Crust: Buchbesprechung und Pizzatest
Seite 1 von 72123›»

Neue Beiträge

  • Tagliatelle
    Selbstgemachte Pasta28. August 2026 - 8:00 a.m.
  • Buchbesprechung: Zu Gast auf Ibiza27. August 2026 - 8:00 a.m.
  • Salat in Schüssel
    Bunter Schnippelsalat – Kinderrezept zum Schneiden lernen24. August 2026 - 8:00 a.m.
  • Pizza, Pinsa und Focaccia: Das sind die Unterschiede21. August 2026 - 8:00 a.m.
  • Mediterrane Zucchini-Tomaten-Pfanne mit Feta19. August 2026 - 1:00 a.m.

Kategorien

Beliebt
  • Rezept für Laugenbrötchen29. Dezember 2017 - 9:00 a.m.
  • Rezept – Hackfleischmuffins mit Kartoffelhaube4. April 2017 - 6:00 a.m.
  • Chicken Wraps29. Mai 2020 - 9:00 a.m.
  • Mac and Cheese mit Kürbis6. November 2018 - 9:16 a.m.
Kürzlich
  • Tagliatelle
    Selbstgemachte Pasta28. August 2026 - 8:00 a.m.
  • Buchbesprechung: Zu Gast auf Ibiza27. August 2026 - 8:00 a.m.
  • Salat in Schüssel
    Bunter Schnippelsalat – Kinderrezept zum Schneiden le...24. August 2026 - 8:00 a.m.
  • Pizza, Pinsa und Focaccia: Das sind die Unterschiede21. August 2026 - 8:00 a.m.
Schlagworte
Adventskalender Adventszeit Apfel Backen Beeren Brot Brötchen Buchbesprechung Butter Cakes Comics Cookies Cupcakes Dessert Eier Familie Florida Fondant Frühling Frühstück Gemüse Guetzli Hausgemacht Hefeteig Himbeeren Kartoffeln Kochbuch Kuchen Käse Milch Nüsse Ostern Panini Pasta Reisen Resteverwertung Rezepte Schokolade Schweiz Schweizer Rezept Synchronbacken Süsses Teigwaren Torte Weihnachten Weihnachtsgebäck Weihnachtszeit Wir retten was zu retten ist Wochenrückblick Zimt
  • Cakes, Cookies and more
  • Impressum
  • Datenschutz
  • About me

Seiten

  • About me
  • All you need is …
  • Apéro und Fingerfood
  • Backen
  • Blog-Events
  • Brote im Topf gebacken
  • Brote und Brötchen
  • Buchdonnerstag
  • Bücher und Comics
  • Cakes, Cookies and more
  • Content Creation, Rezeptentwicklung, PR & Werbung
  • Cupcakes
  • Datenschutz
  • DIY
  • EM-Rezepte
  • Familienausflüge
  • Familyfun
  • Florida
  • Foodie-Challenge
  • Frühlings Rezepte
  • Frühstück
  • Games
  • Geschenke aus der Küche
  • Grossbritannien
  • Guetzli, Cookies, Plätzchen, Kekse und mehr
  • Impressum
  • Infos
  • Kartoffeln
  • Koch mein Rezept
  • Kreatives mit Kids
  • Länderküche
  • No Foodwaste
  • Recipes in English
  • Reisen
  • Resteverwertung
  • Rezepte
  • Rezepte Frühstück und Brunch
  • Rezepte für Waffeln
  • Rezepte nach Jahreszeiten
  • Rezepte nach Kategorien
  • Salate
  • Schweiz
  • Schweizer Rezepte
  • Spanien
  • Suppen
  • Swiss Food Discovery
  • Synchronbacken
  • Wähen
  • Weihnachten
  • Weihnachtsdesserts
  • Wir retten, was zu retten ist
  • WM Rezepte

Suche

Search Search

Archiv

Follow my blog with Bloglovin
© Copyright - Cakes, Cookies and more - powered by Enfold WordPress Theme
  • Link zu Instagram
  • Link zu X
  • Link zu Pinterest
  • Link zu Facebook
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Website benutzt Cookies für eine bessere Nutzung.

AkzeptierenNicht akzeptierenDatenschutz

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Datenschutzrichtlinie

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Datenschutz
AkzeptierenDatenschutz
Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen