Buchbesprechung: a mano von Claudio del Principe

Zurück zu den Wurzeln der handgemachten Pasta

Jetzt möchte ich aber wieder zurück zu den Wurzeln und zu der von Hand gemachten Pasta. Dazu gehört es natürlich, mein Wissen auf den neusten Stand zu bringen und zu üben. Vielleicht ist es ja wie Velofahren und man verlernt es nie?

Bei meiner Liebe zu Büchern gehört es für mich immer wieder dazu, in Büchern zu schmökern und dabei Wissen aufzufrischen und Neues zu erlernen. Beim Stöbern bin ich auf die Bücher a mano – Verführerische Pasta. Von Hand gemacht. Sinnlich und schön. und Pura Passione – Italienische Geheimrezepte von Claudio del Principe gestossen.

Das eine ist schon etwas älter und nur der Pasta gewidmet, das andere moderner mit „geheimen“ Rezepten rund um die italienische Küche. „Wissen ist Erkenntnis und Erfahrung. Beides ist wertvoll. Erkenntnisse kann man übernehmen. Oder auch nicht. Erfahrungen sollte man selber sammeln. Und dann hoffentlich etwas dabei lernen. Dann hat man eigene Erkenntnisse.“ – Dieses Zitat aus dem Buch a mano von Claudio del Principe fasst das Ganze sehr gut zusammen. Und genau um dieses Buch geht es hier.

Tagliatelle - Fotografie © Claudio Del Principe, AT Verlag
Tagliatelle – Fotografie © Claudio Del Principe, AT Verlag

Was erwartet uns in a mano?

Im Buch erfahren wir die Grundlagen und Basisrezepte, Wissenswertes – von den Zutaten, über das Werkzeug bis hin zu den Grundsaucen. Es werden gründlich die verschiedenen Pasta-Sorten aus ausgerolltem Teig (Pasta stesa) erklärt: aus welchem Teig sie bestehen, wie sie geschnitten werden und welche Saucen dazu passen. – Die richtige Sauce zur Pasta ist in Italien sehr wichtig, da gibt es einiges zu lernen.

Allerdings bin ich auch der Ansicht, dass im Alltag das richtig ist, was uns schmeckt. Weiter geht es dann mit der Pasta ripiena, also gefüllter Pasta. Klassisch gibt es auch dazu feste Vorgehensweisen und eine strikte Wahl an Zutaten. Aber natürlich kann man immer auch seine ganz eigene Füllung entwickeln. In dem passenden Kapitel finden wir viele spannende Rezepte, Tipps und Varianten. Teilweise sind es richtige Kunstwerke, die einiges an Übung verlangen.

Pasta di semolina

Nicht vergessen werden die Pasta di semolina. Der einfache Teig aus Semola und Wasser wird von Hand geformt. Eine Kunst, die geübt werden muss. Auch hier gibt es Hilfsmittel, aber viele Formen lassen sich ganz einfach von Hand, mit einem Messer oder einer Gabel herstellen.

Schliesslich sind es alte Formen, die in den Haushalten Italiens entstanden sind, wo keine teuren Utensilien vorhanden waren. Man hat mit dem gearbeitet, was da war. Das ist auch heute etwas, das mich an den handgemachten Pastasorten begeistert. Es braucht nicht viel dazu: wenige Zutaten, die Hände – und geformt wird mit einfachen Haushaltsgegenständen. Einfach herrlich.

Tortellini - Fotografie © Claudio Del Principe, AT Verlag
Tortellini – Fotografie © Claudio Del Principe, AT Verlag

Mein Fazit

Ich mag das Buch sehr. Es bietet einem alles, was man braucht, um in das Pastahandwerk einzutauchen. Und ich bin sicher, dass es auch den fortgeschrittenen Hobbyköch:innen unter uns noch einiges beibringen kann.

Infos zum Buch

Titel: a mano – Verführerische Pasta. Von Hand gemacht. Sinnlich und schön.

Autor: Claudio del Principe

Verlag: AT Verlag

Erscheinungsjahr: 2018

Seitenzahl: 256 Seiten

Format: 19.5 × 26 cm

Gewicht: ca. 1060 g

ISBN: 978-3-03902-018-8

Blitzblätterteig

Warum sich selbst gemachter Blätterteig lohnt

Mindestens einmal im Leben sollte man einen Blätterteig selber machen. Und dabei meine ich nicht nur den Geschmack, der meiner Meinung nach viel besser ist als jener aus dem Kühlregal. Viel wichtiger ist das Bewusstsein dafür, was eigentlich in diesem Teig steckt. Wer einmal selbst Butter, Mehl und Wasser verarbeitet hat, versteht schnell, wie reichhaltig Blätterteig tatsächlich ist. Während gekaufte Varianten oft Margarine enthalten, kommt selbst gemachter Blätterteig ganz ohne Ersatzprodukte aus.

Vielen geht es so wie mir: Gekaufter Blätterteig ist unglaublich praktisch und vielseitig einsetzbar. Ob süss oder salzig, schnell steht etwas Feines auf dem Tisch. Gleichzeitig sind diese Gerichte aber auch sehr gehaltvoll. Nichts gegen Blätterteig, ich verwende ihn selbst gerne. Trotzdem finde ich, dass wir ihn bewusster einsetzen sollten. Dazu gehört für mich auch, ihn gelegentlich selbst herzustellen oder, wenn das nicht möglich ist, auf handgemachten Blätterteig vom Bäcker des Vertrauens zurückzugreifen.

Blitzblätterteig
Blitzblätterteig

Klassischer Blätterteig vs. Blitzblätterteig

Der grosse Unterschied zwischen klassischem Blätterteig und Blitzblätterteig liegt im Aufwand und in der Technik. Beim klassischen Blätterteig wird ein Butterblock in den Teig eingeschlagen und mehrfach ausgerollt und gefaltet. Das braucht Zeit, Geduld und eine kühle Umgebung.

Beim Blitzblätterteig wird die kalte Butter direkt in Stücke geschnitten und mit dem Mehl vermischt. Die Schichtung entsteht trotzdem durch das Tourieren, also durch wiederholtes Ausrollen und Falten, allerdings deutlich unkomplizierter. Das Ergebnis ist etwas rustikaler, aber wunderbar blättrig und perfekt für den Alltag.

Schnell heisst nicht ohne Zeit

Der Name Blitzblätterteig kann etwas täuschen. Ganz ohne Zeit geht es auch hier nicht. Je nachdem, wie stark der Teig am Schluss aufgehen soll, braucht es mehrere Touren und Ruhephasen im Kühlschrank. Grundsätzlich gilt: Je mehr Touren, desto feiner und luftiger wird das Ergebnis.

Wenige Zutaten, viele Möglichkeiten

Butter, Mehl, Salz und Wasser – mehr braucht es für Blitzblätterteig nicht. Für süsse Anwendungen füge ich gerne noch etwas Zucker hinzu. Genau diese Einfachheit macht den Teig für mich so attraktiv. Er lässt sich gut vorbereiten, portionenweise einfrieren und vielseitig einsetzen.

Rezept für Blitzblätterteig

Bild von aufgeschnitten Blätterteig - Blitzblätterteig
Blitzblätterteig

Blitzblätterteig

Eine etwas schnellere Varianten des beliebten Blätterteigs
Gesamtzeit2 Stunden
Gericht: Teig
Servings: 1 Portion

Zutaten

  • 200 g Mehl
  • 130 g Butter in Stücke geschnitten
  • 15 g Zucker
  • 8 g Salz
  • 100 g kaltes Wasser

Anleitungen

  • Mehl, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und mit den Händen vermengen, Butter in Stücken dazu geben und zu einer krümligen Masse verarbeiten. Das Wasser dazu geben und vermengen, bis die Flüssigkeit aufgenommen wurde. Es entsteht kein homogener Teig.
  • Den Teig 1 cm dick ausrollen, ab und zu anheben und mit Mehl bestäuben. Das untere Teigdrittel über das mittlere Teigdrittel falten und das obere über das mittlere falten. Danach den Teig nochmals in der Mitte falten. in Frischhaltefolie einwickeln und für 15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Nochmals gleich vorgehen und für 15 Minuten in den Kühlschrank stellen. Nochmals gleich vorgehen und dann den Teig für ca. 2 Stunden ruhen lassen.

Tradition, Freude und viele leckere Dreikönigskuchen

Am 6. Januar feiern wir in der Schweiz traditionell den Dreikönigstag und natürlich gehört ein feiner Dreikönigskuchen dazu. Über die Jahre sind auf meinem Blog verschiedene Rezepte entstanden, ausprobiert, weiterentwickelt und verfeinert worden. Einige sind besonders praktisch, andere ganz klassisch und wieder andere sind entstanden, weil ich neugierig war und Neues testen wollte.

Inzwischen gibt es eine schöne Auswahl an Dreikönigskuchen, die für unterschiedliche Situationen geeignet sind. Egal ob du gemütlich backen möchtest, mit Kindern arbeitest, früh bereit sein willst oder einfach Freude am Experimentieren hast, hier findest du sicher das passende Rezept.

Meine Dreikönigskuchen Rezepte im Überblick

Hier findest du meine drei Lieblings-Rezepte.

Bild mit einem grossen Dreikönigskuchen mit Übernachgare
Dreikönigskuchen mit Übernachtagare

⭐ Dreikönigskuchen mit Übernachtgare

Perfekt für alle, die entspannt in den Dreikönigstag starten möchten. Der Teig ruht über Nacht im Kühlschrank, entwickelt ein feines Aroma und kann morgens frisch gebacken werden. Dieses Rezept ist ganz klar mein Favorit für den 6. Januar. Ich bereite ihn am Abend vorher vor und am Dreikönigstag muss er nur noch gebacken werden. Hier geht es zum Rezept: Dreikönigskuchen mit Übernachtgare

⭐ Mein erster Dreikönigskuchen

Mit diesem Rezept hat auf meinem Blog alles begonnen. Viel Herzblut, viel Ausprobieren und ein Stück Backgeschichte. Schön für alle, die gern Einblicke hinter die Kulissen mögen. Dies ist eins meiner liebsten Rezepte: erstes Dreikönigskuchenrezept

⭐ Dreikönigskuchen vom Synchronbacken

Ein ganz besonderes Rezept, das im Rahmen eines Synchronbackens entstanden ist. Hier stehen Backfreude, Austausch und Gemeinschaft im Vordergrund, begleitet von einem köstlichen Resultat. Dabei haben wir aufs neue herausgefunden, dass wenn 5 Personen das gleiche Rezept backen, 5 verschiedene Ergebnisse entstehen können. Synchron Dreikönigskuchen

Bild von einem Schweizer Dreikönigskuchen auf einem Holzbrett.
Dreikönigskuchen

Welcher Dreikönigskuchen passt zu dir?

Ob praktisch vorbereitet, ganz klassisch, mit Geschichte oder als Gemeinschaftserlebnis gebacken, jeder dieser Dreikönigskuchen hat seinen eigenen Charme. So kannst du dir jedes Jahr aufs Neue überlegen, welche Variante gerade zu deiner Familie, deiner Klasse oder deiner Runde passt. Um den König zu küren brauchts du übrigens nicht unbedingt eine Plastikfigur. Wir verwenden dafür eine Mandel oder ein eingefärbtes Stück Teig.

Ich wünsche dir viel Freude beim Stöbern, Nachbacken und Geniessen. Vielleicht wird ja dieses Jahr jemand ganz Neues zur Königin oder zum König gekrönt. Lasst es mich wissen!

Mein kulinarischer Jahresrückblick 2025

Ein Jahr voller Kreativität, Lernen und neuen Wegen

2025 war für mich ein sehr intensives Jahr, vor allem auf kreativer Ebene. Ich habe unzählige Stunden in die Entwicklung neuer Rezepte gesteckt, ausprobiert, verbessert und immer wieder neu gedacht. Gleichzeitig habe ich gemerkt, wie wichtig Pausen sind. Ein Monat Auszeit hat mir geholfen, meine Batterien wieder aufzuladen, Abstand zu gewinnen und neue Inspiration zu finden. Ganz untätig war ich aber trotzdem nicht, auch in dieser Zeit sind viele Ideen entstanden. Ich bin dankbar dafür, dass ich immer wieder die Chance habe, Neues zu wagen und mich weiterzuentwickeln.

Cheesecake Bowl

300 Rezepte und jede Menge Herzblut

Besonders stolz bin ich darauf, dass ich in diesem Jahr fast 300 Rezepte geschrieben habe. Viele davon für das Online-Magazin Kids am Tisch, wo ich gegen 100 Rezepte entwickelte, getestet, geschrieben und fürs Fotoshooting vorbereitet habe. Daneben habe ich begonnen, Kochkurse zu geben, was etwas ganz Neues für mich war. Zehn verschiedene Kurse biete ich an. Dafür habe ich viel geplant, vorbereitet, Abläufe getestet und eigene Rezepte (über 100) entwickelt und ausprobiert. Das war eine grosse Herausforderung, aber auch eine riesige Freude und ein Bereich, in dem ich unglaublich viel gelernt habe.

Hasselback-Kürbis
Hasselback-Kürbis

Kochen mit Kindern, kleine Hände, grosse Begeisterung

Ein besonderes Herzensprojekt sind für mich die Freizeitkurse an der Primarschule. Mit Kindern zu kochen und zu backen ist anders, direkter, ehrlicher und immer überraschend. Inzwischen haben wir gemeinsam rund 20 einfache Rezepte ausprobiert. Zu sehen, wie konzentriert, stolz und begeistert die Kinder arbeiten, erfüllt mich jedes Mal mit Freude. Aus diesen Stunden entsteht im Moment zusammen mit ihnen ein Rezeptheft, auf das ich mich ganz besonders freue.

Was ich dieses Jahr gelernt habe

Dieses Jahr hat mir gezeigt, dass man in jedem Alter Neues beginnen kann. Ich habe mich weiterentwickelt, Neues ausprobiert, mutige Schritte gemacht und bin manchmal auch an meine Grenzen gekommen. Nicht alles lief perfekt, Abgabetermine waren manchmal knapp und einiges entstand auf den letzten Drücker. Aber am Ende hat alles geklappt und darauf bin ich ehrlich stolz. Vielleicht ist es nun auch wirklich an der Zeit, über ein eigenes Kochbuch nachzudenken.

Cheesecake
Cheesecake

Ein Blick auf den Blog, das Herzstück meiner Arbeit

Neben all den Projekten bleibt mein Blog weiterhin mein Herzensort. Hier teile ich Rezepte, Geschichten, Gedanken und kulinarische Momente, die mich begleiten. 2025 sind viele neue Beiträge entstanden, viele davon alltagstaugliche, familienfreundliche und genussvolle Rezepte. Mir ist wichtig, dass die Gerichte machbar bleiben, dass sie Freude machen und dass sie Menschen inspirieren, selbst zu kochen und zu backen. Der Blog ist für mich nicht nur eine Rezepte-Sammlung, sondern ein Stück Zuhause im digitalen Raum.

Meine 5 liebsten Rezepte 2025

Unter all den vielen Rezepten gab es einige, die mich dieses Jahr besonders begleitet haben. Manche, weil sie emotional etwas bedeuten. Andere, weil sie besonders oft gekocht wurden. Und einige, weil sie einfach unglaublich gut gelungen sind. Dazu gehören einfache Familiengerichte, süsse Lieblingsrezepte, schnelle Alltagshelden und ein paar kleine Projekte, auf die ich besonders stolz bin. Diese fünf Rezepte zeigen, was dieses Jahr kulinarisch für mich bedeutet hat.

Frisch zubereitete Spätzli mit Mineralwasser, angerichtet auf einem Teller
Spätzli mit Mineralwasser
Cheesecake Bowl
Cheesecake Bowl
Linsen-Curry
Ragu
Pane Canfone
Pane Canfone

Ausblick mit Ruhe, Freude und neuen Ideen nach vorne

Für das kommende Jahr wünsche ich mir etwas mehr Ruhe, ein paar Projekte nur für mich und wieder mehr Raum fürs Backen. Darum werde ich auch zwei neue Backkurse geben und freue mich sehr darauf. Gleichzeitig habe ich ein paar eigene Ideen im Kopf, die mich begleiten und die ich Schritt für Schritt umsetzen möchte.

Danke von Herzen

Zum Schluss möchte ich Danke sagen. Danke an meine Familie, die all die Rezepttests mitmacht, ehrlich Feedback gibt, unterstützt und immer an meiner Seite ist. Und ein grosses Danke an meine Community, die mich seit Jahren begleitet, motiviert und begeistert. Ihr seid ein wichtiger Teil dieses Weges – und ich freue mich darauf, ihn auch im nächsten Jahr mit euch weiterzugehen.

Cheesecake in Gläsern angerichtet

Cheesecake Bowl

Adventstürchen Nr. 3 – Cheesecake Bowl

Eine feine Cheesecake Bowl mit Frischkäse und Skyr ist für mich die perfekte Mischung aus cremigem Dessert und schneller Alltagsküche. Sie erinnert an einen klassischen Cheesecake, ist aber viel leichter, hat mehr Proteine und ist in wenigen Minuten angerührt. Gerade an Tagen, an denen die Zeit, wie in der Weihnachtszeit, knapp ist, ich mir aber trotzdem etwas Feines gönnen möchte, ist sie ideal. Die Kombination aus Skyr und Frischkäse macht die Bowl frisch, proteinreich und gleichzeitig herrlich cremig. Ein wenig Honig, Vanille oder Zitronenabrieb runden das Ganze wunderbar ab.

Chessecake Bowl
Chessecake Bowl

Warum die Cheesecake Bowl so praktisch ist

Was ich an dieser Bowl besonders schätze, ist ihre Wandlungsfähigket. Ich kann sie spontan an den Alltag anpassen, an das, was wir gerade im Kühlschrank haben oder was saisonal passt. Frische Beeren im Sommer, Apfelkompott im Herbst, Keksbrösel oder Granola für knusprige Momente, ein paar Schokoraspel für eine extra Portion Genuss. Erlaubt ist was gefällt.

Für Kinder ist diese Bowl übrigens ebenfalls perfekt. Sie ist mild, cremig und lässt sich spielerisch zusammenstellen. Man kann einzelne Komponenten vorbereiten und die Kinder ihre eigene Lieblingsbowl zusammenbauen lassen. So entsteht im Nu ein kleines Zmorge- oder Dessert-Abenteuer.

Für Zmorge, Dessert oder Zwischendurch

Die Cheesecake Bowl ist nicht nur schnell gemacht, sondern auch vielseitig einsetzbar. Ich bereite sie gerne schon am Abend vorher vor. Im Kühlschrank hält sie sich wunderbar und ist am nächsten Tag sofort bereit. Als schnelles Zmorge vor einem ausgefüllten Tag, als Snack am Nachmittag oder als unkompliziertes Dessert nach dem Abendessen.

Auch für unterwegs lässt sie sich wunderbar mitnehmen. In einem verschlossenen Glas bleibt sie frisch und cremig, und mit ein paar Toppings im Extra-Dösli kann man die Bowl auch unterwegs noch hübsch anrichten.

Cheesecake in Gläsern angerichtet
Cheesecake Bowl

Cheesecake Bowls

Dessert oder Frühstück für 4 Personen
Zubereitungszeit15 Minuten

Zutaten

  • 300 g Skyr
  • 250 g Frischkäse
  • 2 TL Vanillepaste oder Vanillezucker
  • 3 EL Zitronensaft
  • 3 TL Ahornsirup alternativ Honig

Toppings

  • Beeren oder Früchte
  • Nüsse
  • Butterguetzli

Anleitungen

  • Skyr und Frischkäse miteinander vermischen. Mit Vanille, Zitronensaft und Ahornsirup abschmecken. Auf 4 Schüsseln verteilen. Mit den Toppings belegen nach Lust dekorieren.

Notizen

Tipp
Die Bowls können gut vorbereitet und über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Das Topping erst kurz vor dem Verzehr über die Bowls geben.
Cheescake Bowl
Cheesecake Bowl

Einfach und schnell

Das Schönste an dieser Bowl: Sie ist ein kleines Stück Cheesecake-Gefühl, ohne dass man backen muss. Perfekt für Momente, in denen man sich etwas Gutes tun möchte – ohne Stress, ohne Aufwand, aber mit ganz viel Genuss.

Gerade in der geschäftigen Adventszeit darf es auch mal etwas Einfaches sein, das trotzdem besonders schmeckt.

Online Adventskalender Cakes, Cookies and more

Bereits morgen ist es wieder soweit: Der etwas andere Online-Adventskalender auf Cakes, Cookies and more geht in eine neue Runde. Auch dieses Jahr könnt ihr euch auf eine Vielzahl von köstlichen Rezepten, spannenden Artikeln und attraktiven Preisen freuen! Seid gespannt auf die Überraschungen, die ich für euch vorbereitet habe.

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  1. Dezember – verlost
  2. Dezember – Tik Tak Toe
  3. Dezember – Cheesecake-Bowl
  4. Dezember – verlost
  5. Dezember – verlost
  6. Dezember – verlost
  7. Dezember – verlost
  8. Dezember – verlost
  9. Dezember – verlost
  10. Dezember – verlost
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  20. Dezember – verlost
  21. Dezember – verlost
  22. Dezember – verlost
  23. Dezember – 23. Dezember – Ordnung im Kühlschrank
  24. Dezember – Gewinne eine Auszeit im Retro-Charme von Grindelwald

Schokoladen Brot nach norwegischer Art

Julebrød – Das norwegische Weihnachtsbrot und meine Abwandlung zum Schokoladen-Brot

Am vergangenen Wochenende bot sich endlich wieder die Gelegenheit, beim Synchronbacken mitzumachen. Einem Event, welches ich seit vielen Jahren sehr schätze und das mich immer wieder inspiriert. Dieses Jahr ist es bei mir allerdings viel zu kurz gekommen. Vielleicht kennst du das: Der Alltag ist voll, die Wochen fliegen vorbei und plötzlich ist das Jahr fast um. Umso mehr hat es mich gefreut, diesmal wieder mit dabei zu sein, auch wenn ich eigentlich weder Zeit noch Vorbereitung hatte. Aber manchmal entstehen gerade dann die besten Backmomente.

Ein norwegischer Weihnachtsklassiker neu interpretiert

Gebacken haben wir dieses Mal ein traditionelles norwegisches Weihnachtsbrot, das Julebrød – auch Julekake genannt. Ein festliches Brot mit viel Geschichte, das in Norwegen in der Adventszeit auf keinem Tisch fehlen darf. Typisch sind Rosinen, Kardamom und oft auch Orangeat oder Zitronat.

Da das Originalrezept mit 1 kg Mehl etwas zu viel Teig ergibt, habe mich für ein Viertel des Rezeptes entschieden. Was perfekt für einen kleinen Testlauf war.

Aufgeschnittenes Schokoladenbrot
Schokoladen Brot

Kleine Anpassungen – aus Zeitgründen und Familiengeschmack

Wie immer konnte ich es nicht lassen, ein paar persönliche Anpassungen vorzunehmen. Rosinen sind bei uns in der Familie ein heikles Thema, sie sind quasi tabu, obwohl ich sie persönlich sehr gerne mag. Damit das Brot trotzdem allen schmeckt, habe ich sie kurzerhand durch Schokoladenstücke ersetzt. Und statt des traditionellen Kardamoms habe ich mich diesmal für Zimt und Kakaopulver entschieden. Eine kleine Änderung, aber sie verleiht dem Brot eine wunderbar warme, weihnachtliche Note.

Stressfrei backen – trotz vollem Programm

Die Zubereitung des Teiges ging dank Küchenmaschine erstaunlich schnell. Etwa 30 Minuten hat es gedauert (ohne Backzeit). Der Sonntag war allerdings so vollgepackt, dass Backen zeitmässig sehr schwierig zu sein schien. Also habe ich den Teig vorbereitet, zu einem Brot geformt, abgedeckt und bei Raumtemperatur rund vier Stunden gehen lassen. So konnten wir ganz entspannt noch etwas Familienzeit geniessen, ohne das Gefühl, nebenbei ständig auf die Uhr schauen zu müssen.

Das Brot ist wunderbar aufgegangen, die Krume wurde locker, der Duft herrlich, aber: Als es endlich fertig war, war das Tageslicht schon verschwunden. Meine Bilder bei künstlicher Beleuchtung sind eher „so lala“ geworden. Am nächsten Tag hatte ich nur noch ein paar Scheiben für ein paar schnelle Fotos übrig. Ein Zeichen dafür, wie gut das Brot angekommen ist.

Rezept für weihnachtliches Schokoladen Brot nach norwegischer Art

Schokoladen Brot
Schokoladen Brot
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Weihnachtliches Schokoladen Brot

Ein leckeres, süsses Brot mit Schokoladenstücken

Zutaten

  • 250 g Weizenmehl
  • 160 ml Milch kalt
  • 1 EL ungesüsstes Kakaopulver
  • 7 g frische Hefe oder ca. 2g Trockenhefe
  • 40 g brauner Zucker
  • 2 TL Zimt
  • 4 g Salz
  • 40 g Butter in Würfel geschnitten
  • Schokoladenstückchen Menge nach Geschmack, z. B. 50–70 g
  • 1/4 Ei zum bestreichen

Anleitungen

  • Alle Zutaten ausser Butter und Schokolade in die Schüssel geben. Mit dem Knethaken auf niedriger Stufe kneten.
  • Danach ca. 10 Minuten auf mittlerer Stufe kneten.
  • Die Butterwürfel nach und nach unterkneten, bis sie vollständig eingearbeitet sind (weitere 8–10 Minuten).
  • Zum Schluss die Schokoladenstückchen kurz unterkneten.
  • Den Teig direkt zu einem Brot formen (z. B. länglich oder rund) und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
  • Mit Folie oder einem Tuch abdecken und 4 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen, bis er deutlich aufgegangen ist.
  • Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Brot mit Ei bestreichen und backen
  • Backzeit: ca. 25–30 Minuten, bis es goldbraun ist und beim Klopfen hohl klingt.
  • Bei zu starker Bräunung Backpapier locker auflegen.

Brot mal ganz anders als gewohnt

Geschmacklich hat uns das Julebrød mit Schokolade und Zimt völlig überzeugt. Es ist soft, aromatisch und ein perfektes Winterbrot – vielleicht nicht ganz traditionell, aber dafür genau nach unserem Geschmack. Ich werde das Rezept auf jeden Fall wieder backen. Vielleicht das nächste Mal als kleine „Schoggibrötli“, die passen perfekt zu einem gemütlichen Zmorgen oder Znüni.

Beim Synchronbacken auch mit dabei waren:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Bettina von homemade & baked
Simone von zimtkringel
Britta von Backmaedchen 1967
Petra von genusswerke
Caroline von Linal’s Backhimmel
Sylvia von Brotwein
Sabine von Einfach Kochen und Mehr
Friederike von Fliederbaum
Tina von Küchenmomente
Tamara von Cake, Cookies and more
Tanja von Schlundis
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
Laura von Aus Lauras Küche
Nadja von Little Kitchen and more
Désirée von Momentgenuss

Backen mit Kindern: Süsse und herzhafte Ideen

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Backspass mit Kindern – süss oder salzig: kreative Ideen für zu Hause

Backen mit Kindern ist für mich mehr als ein gemeinsames Hobby, es ist ein Stück Familiengeschichte und stärkt schon in jungen Jahren das Bewusstsein für den Umgang mit Lebensmitteln. Schon als unsere Kinder klein waren, haben wir viel zusammen gebacken und gekocht. Und das hat sich sichtlich gelohnt, denn auch heute, wo sie erwachsen sind, stehen sie noch gerne mit uns in der Küche oder backen und kochen selbständig.

Von Anfang an habe ich sie in die Zubereitung einbezogen: Teig kneten, Brot backen, Bouillon selber machen oder Kuchen verzieren. So haben sie spielerisch gelernt, wie Lebensmittel verarbeitet werden und wie viel Freude es macht, etwas Eigenes zu schaffen. Backen ist für uns nach wie vor eine Leidenschaft, und das spiegelt sich auch hier auf meinem Blog Cakes, Cookies and more wider. Hier findet ihr viele Rezepte für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und alle jene, denen Backen und Kochen ein Hobby ist oder es noch werden soll. Für alle, die Lust auf selbst gemachte Süssigkeiten, frisches Brot und gesunde Gerichte haben.

Gemeinsam Backen mit Kindern - Handgemachte Brownie Cookies auf einem Gitter.
Brownie-Cookies

Süsse Klassiker für kleine Hände

Gerade süsse Rezepte sind ein idealer Einstieg für kleine Bäckerinnen und Bäcker. Muffins sind unkompliziert, gelingen (fast) immer und lassen sich vielseitig abwandeln, ob mit Schokolade, Früchten oder einfach pur. Auch Cookies sind sehr beliebt: kleine Teigkugeln rollen oder tolle Figuren ausstechen, aufs Blech setzen und nach kurzer Zeit den Duft von frisch gebackenem Gebäck geniessen – das prägt sich ein und macht Lust auf mehr. Besonders beliebt sind bei uns die Brownie Cookies, herrlich schokoladig und unkompliziert.

Wer es bunter mag, findet bei meinen Einhorn-Cupcakes den perfekten Backspass: farbenfroh, kreativ und ein echter Hingucker, ob für einen Kindergeburtstag oder einfach zwischendurch.

Backen mit Kindern. Pinke Cupcakes mit farbenfroher Füllung.
Einhorn Cupcakes

Herzhaft gebacken – mehr als nur Pizza

Backen muss nicht immer süss sein. Herzhafte Rezepte erweitern den Horizont und sind genauso beliebt. Mini-Pizzas aus Hefeteig, belegt nach Lust und Laune, sind bei Kindern ein Hit. Für alle, die immer hungrige Teenager zu Hause haben, empfehle ich meine selbstgemachte Tiefkühlpizza . Sie ist einfach in der Vorbereitung und jederzeit griffbereit.

Backen mit Kinder. Zucchini Galette auf einem Gitter
Zucchini Galette

Auch eine Zucchini-Galette ist eine wunderbare Möglichkeit, Gemüse auf kreative Weise in den Backalltag einzubauen. Und wenn es mal etwas Besonderes sein darf, sind Brioche Burger Buns eine herrlich weiche, herzhafte Alternative, die sich auch sehr gut mit Kindern backen lässt.

Brioche Burger Buns - Backen mit Kindern
Brioche Buns

Kreativität und Fantasie fördern

Besonders beliebt sind Teige zum Ausrollen und Ausstechen. Ob Sterne, Tiere oder Herzen, kleine Hände können sich hier kreativ austoben. Und beim Verzieren mit Schokolade, Streuseln oder Früchten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ganz nebenbei lernen Kinder, Mengen einzuschätzen, Abläufe einzuhalten und entwickeln ein Gespür für Lebensmittel.

Backen mit und für Kinder - Monster Cookies
Pinke Monster Cookies

Gesund und ausgewogen

Ein grosser Vorteil beim Selberbacken ist, dass man weiss, was drin steckt. Ich lege viel Wert auf gesunde Zutaten und natürliche Produkte. Zucker lässt sich zum Beispiel oft reduzieren oder durch Früchte ersetzen, ein Teil Weissmehl kann durch Vollkornmehl ausgetauscht werden. So bleibt das Backen nicht nur ein Genuss, sondern unterstützt auch eine ausgewogene Ernährung.

Mehr Inspiration für Familien

Wenn du noch mehr Ideen suchst, lohnt sich ein Blick bei Swissmilk. Dort findest du Familienrubriken, saisonale Rezepte, Videoanleitungen und viele Tipps rund ums Kochen und Backen. Besonders praktisch: Die Rezepte lassen sich nach Zubereitungszeit, Allergenen oder Altersstufe filtern. So findest du schnell etwas Passendes für dich und deine Familie.

Neben Rezepten gibt es auch spannende Beiträge über Milchprodukte und ihre Rolle in einer ausgewogenen Ernährung. Familien teilen Einblicke in Alltag, und interaktive Challenges motivieren Kinder, neue Gemüsesorten auszuprobieren. Durch diese Mischung entsteht ein lebendiges Nachschlagewerk, das immer wieder neue Varianten aus dem Ofen hervorzaubert. Regelmässige Newsletter informieren über saisonale Highlights, geben Einkaufstipps für regionale Produkte und erinnern an Wettbewerbe.

Süsser Gugelhopf aus Hefeteig
Süsser Gugelhopf

Backen und Kochen

Backen und Kochen begleitet mich nicht nur privat, sondern auch beruflich. Ich entwickle regelmässig neue Rezepte für meinen Blog und für Kooperationen, kreiere Content rund ums Thema Food und gebe mein Wissen in Koch- und Backkursen weiter. Dies nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Mittelstufenschüler (9–12 Jahre) an einer benachbarten Schule. Dort erlebe ich jedes Mal, wie viel Freude Kinder in der Küche haben, wenn sie selbst Hand anlegen dürfen.

Auf meinem Blog findest du viele Rezepte für alle Altersklassen: einfache Backideen für Kinder, unkomplizierte Gerichte für Jugendliche oder Rezepte für Hobbyköchinnen und -bäcker, die gerne Neues ausprobieren. Backen mit Kindern ist viel mehr als nur Teig rühren. Es schafft Erinnerungen, fördert Kreativität und vermittelt wertvolles Wissen für das Leben. Ob süss oder herzhaft, wichtig ist, gemeinsam Spass zu haben und den Genuss danach zu teilen.

Lauwarmer Zucchini-Salat mit Dörrtomaten

Lauwarmer Zucchini-Salat mit Dörtomaten – Schnell gemacht, aromatisch und perfekt für warme Tage

Zucchini gehören für mich mittlerweile fest zur Sommerküche – auch wenn das nicht immer so war. Als Kind mochte ich das neutrale Gemüse überhaupt nicht. Heute liebe ich seine Vielseitigkeit: ob gebraten, gefüllt, geraspelt oder als Salat. Besonders im Sommer sind Zucchini fast schon im Überfluss vorhanden – im Garten, auf dem Wochenmarkt oder zu Aktionspreisen im Supermarkt. Da musst man einfach zugreifen und das Gemüse in feine Gemüsegerichte verwandeln.

Die «Zucchini-Schwemme» kreativ nutzen

Wer Zucchini im Garten hat, kennt es: Kaum schaut man zwei Tage nicht hin, haben die Pflanzen eine ganze Wagenladung produziert. Genau dafür eignet sich dieses Rezept wunderbar. Es braucht nur wenige Zutaten, ist schnell gemacht und schmeckt lauwarm oder auch abgekühlt. Der Salat kann als Hauptspeise, vielleicht mit einem Baguette, als Vorspeise oder Zwischenmahlzeit gegessen werden.

Lauwarmer Zucchini-Salat mit Dörrtomaten
Lauwarmer Zucchini-Salat mit Dörrtomaten

Geschmacksbooster: Dörrtomaten in Öl

Eine Zutat im Salat ist der heimliche Star in diesem Rezept – eingelegte, getrocknete Tomaten. Sie bringen eine intensive Umami-Note, die wunderbar mit der milden Zucchini harmoniert. Achte auf gute Qualität – die Tomaten sollen in Olivenöl eingelegt sein und dürfen mit Kräutern oder Knoblauch verfeinert sein.

Weitere Zucchini-Rezepte auf dem Blog

Zucchini ist ein echter Alleskönner. Auf dem Blog findest du bereits Rezepte wie Zucchini-Galette, Zucchinispaghetti aglio e olio oder gegrillten Zucchinisalat mit Pimientos del Piquillo. Wenn du das vielseitige Sommergemüse neu entdecken willst, bist du hier genau richtig.

Lauwarmer Zucchini-Salat mit Dörrtomaten in einer Schale angerichtet.
Lauwarmer Zucchini-Salat mit Dörrtomaten

Noch ein paar Ideen, wie du Zucchini sonst noch verwenden kannst:

  • In dünne Scheiben gehobelt und gegrillt als Antipasti
  • Roh geraspelt in Salaten
  • Als Einlage in Currys oder Eintöpfen
  • Gebacken im Ofen mit Käse überbacken
  • In süssem Zucchini-Kuchen oder -Muffins

Zucchini lassen sich ausserdem sehr gut einfrieren – am besten geraspelt oder in Scheiben blanchiert.

Rezept für lauwarmen Zucchini-Salat mit Dörrtomaten

Die Zwiebeln im Öl andünsten, die Tomaten dazu geben und kurz mit dünsten. Die Zucchini, Zitronenschale und Thymian dazu geben und für 3 Minuten braten. Mit Salz, Pfeffer würzen. Zitronensaft mit dem Dörrtomaten-Öl vermischen, mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und unter die Zucchinis mischen. Frischer Thymian darüber streuen.

Lauwarmer Zucchini-Salat mit Dörrtomaten in einer Schale angerichtet
Lauwarmer Zucchini-Salat mit Dörrtomaten

Lauwarmer Zucchini-Salat mit Dörrtomaten

Aromatischer, lauwarmer Zucchinisalat mit getrockneten Tomaten – perfekt für die Zucchini-Saison. Schnell gemacht, sommerlich leicht und voller Geschmack.

Zutaten

  • 1 kleine Zwiebel fein gehackt
  • 1 EL Olivenöl
  • 100 g Dörrtomaten in Öl eingelegt fein gehackt
  • 2 kleine Zucchetti ca. 500 g, in dünne Stifte geschnitten
  • 1 TL Thymian
  • Salz Pfeffer
  • 2 Prise Zucker
  • 2 EL Öl von den Dörrtomaten
  • 1 Bio-Zitrone davon 1 EL Saft und 1/2 Schale gerieben
  • Frischer Thymian

Anleitungen

  • Die Zwiebeln im Öl andünsten, die Tomaten dazu geben und kurz mit dünsten. Die Zucchini, Zitronenschale und Thymian dazu geben und für 3 Minuten braten.
  • Mit Salz, Pfeffer würzen. Zitronensaft mit dem Dörrtomaten-Öl vermischen, mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und unter die Zucchinis mischen. Frischer Thymian darüber streuen.

Chiapudding mit Heidelbeeren – schnelles Frühstück zum Vorbereiten

Ich liebe Overnight Oats – im Blog findest du bereits eine Auswahl an Rezepten dazu (Overnight Oats). Aber manchmal darf es etwas anderes sein: Zum Beispiel dieser cremige Chiapudding mit Heidelbeeren. Einfach, schnell gemacht und perfekt zum Mitnehmen.

Perfekt für den Alltag

Was ich besonders mag, weil es wirklich praktisch ist und Zeit spart: Chiapudding lässt sich sehr gut vorbereiten. Ich mache gleich mehrere Portionen auf Vorrat – oft für bis zu drei Tage. In hübsche Schraub- oder Weckgläser abgefüllt, ist der Pudding ein ideales Frühstück für zu Hause, unterwegs oder fürs Büro. Er bleibt im Kühlschrank gut frisch und schmeckt durchgezogen sogar noch besser.

Chiapudding mit Heidelbeeren
Chiapudding mit Heidelbeeren

Auch als Dessert ideal – besonders im Sommer

Neben dem Frühstück macht sich der Chiapudding auch wunderbar als leichtes, erfrischendes Dessert – gerade an heissen Tagen. Direkt aus dem Kühlschrank serviert, mit frischen Beeren oder etwas Minze, ist er ein sommerlicher Genuss, der nicht beschwert und trotzdem sättigt.

Milchprodukte oder pflanzliche Alternativen – beides klappt

Ich verwende meist Milchprodukte, wie Joghurt und Milch für den Chiapudding. Aber das Rezept funktioniert genauso gut vegan – mit Hafermilch oder Kokosdrink und einem Sojajoghurt. So lässt sich der Pudding ganz einfach den persönlichen Vorlieben oder Ernährungsformen anpassen.

Chiapudding mit Heidelbeeren im Glas
Chiapudding mit Heidelbeeren

Chiapudding, Overnight Oats & Müsli – was sie gemeinsam haben

Chiapudding gehört für mich, genau wie Overnight Oats oder klassisches Müsli, zur Alltagsküche. Alles, was sich schnell vorbereiten lässt und morgens keine Zeit raubt, ist ein Gewinn. Und dabei trotzdem fein, nahrhaft und abwechslungsreich – denn Früchte, Toppings oder Gewürze lassen sich je nach Saison und Lust variieren.

Gesund, sättigend und vielseitig

Chiasamen liefern wertvolle Ballaststoffe, pflanzliches Eiweiss und Omega-3-Fettsäuren – sie quellen in Flüssigkeit auf und sorgen so für die typische Puddingkonsistenz. Heidelbeeren bringen nicht nur Farbe, sondern auch fruchtige Frische und viele Vitamine ins Glas.

Rezept für Chiapudding mit Heidelbeeren

Milch und Chiasamen verrühren. Zugedeckt mindestens 30 Minuten kühlstellen. Die Hälfte der Heidelbeeren mit 1 EL Wasser weichkochen. Abkühlen lassen. Zum Servieren Fruchtkompott und Chiapudding auf Gläser oder Schälchen verteilen. Mit frischen Beeren, Naturjoghurt und Crunchy Müesli toppen.

Chiapudding mit Heidelbeeren im Glas
Chiapudding mit Heidelbeeren

Chiapudding mit Heidelbeern

Schneller Chiapudding mit Heidelbeeren – perfekt zum Vorbereiten, super für den Sommer und ganz einfach vegan möglich. Ideal für den Alltag oder als leichtes Dessert.

Zutaten

  • 200 ml Milch Pflanzenmilch für die vegane Version
  • 60 g Chiasamen
  • 1 EL Süsse z.B. Agavendicksaft, Ahornsiurp
  • 2 Naturjoghurt Pflanzenjoghurt für die vegane Version
  • 250 g Beeren
  • Crunchy Müesli Optional

Anleitungen

  • Milch und Chiasamen verrühren. Zugedeckt mindestens 30 Minuten kühlstellen.
  • Die Hälfte der Heidelbeeren mit 1 EL Wasser weichkochen. Abkühlen lassen.
  • Zum Servieren Fruchtkompott und Chiapudding auf Gläser oder Schälchen verteilen. Mit frischen Beeren, Naturjoghurt und Crunchy Müesli toppen.

Notizen

TK-Beeren verwenden.
Beeren durch saisonales Obst austauschen.