Butter Cracker selber machen

Wer kann schon Nein sagen zu Käse, Wein und Butter Cracker zum Apéro? Die Cracker können wir natürlich gleich zusammen mit dem Käse und dem Wein kaufen, aber ganz frisch und selbst gemacht schmecken sie einfach viel besser, besonders, wenn die Zubereitung so einfach ist.

Selbst gemachte Butter Cracker
Butter Cracker

Der Apéro

Der Apéro ist bei uns in der Schweiz inzwischen zur Tradition geworden und wird überall ausgiebig zelebriert. Bei praktisch jeder Gelegenheit und jedem Anlass gibt es einen Apéro. Und wenn ich ganz ehrlich bin, braucht es dazu nicht mal einen speziellen Anlass… Meist gibt es dabei etwas zum Trinken, das kann z.B. Wein oder aber auch ein Orangensaft sein, und etwas Kleines zum Knabbern. Häufig sind das einfach nur Nüssli oder Chips. Aber noch viel besser als so ein einfacher Apéro ist ein Apéro riche. Der Apéro riche ist ein reichhaltiger Apéro und fällt manchmal so üppig aus, dass er als Abendessen durchgehen kann, dies besonders dann, wenn salzige und süsse Häppchen gereicht werden. Das können zum Beispiel kleine Sandwiches, Chäschüechli oder Mini Muffins sein.

Käseplatte mit selbst gemachten Butter Cracker
Apéro mit Käse und Butter Cracker

Käse als Apéro oder Dessert?

Käse wird in der traditionellen Menüfolge zum Schluss gereicht, so sagt man, dass der Käse satt macht und den Magen „schliesst“. Im Alltag allerdings darf er bei uns gerne zum Apéro und fast noch häufiger als Hauptmahlzeit auf den Tisch. Ich denke da an die bei uns so beliebten Plättli mit Wurst und Käse, Raclette, Käsefondue und auch als einfache „Geschwellti mit Chäs“ (Schalenkartoffeln mit Käse).

Rezept für Butter Cracker

Egal ob zum Apéro oder Dessert, zum Käse esse ich gerne ein frisches Stück Brot oder ein paar Cracker. Sehr gerne mag ich dabei die selbst gemachten Cracker mit Butter. Sind sind schnell gemacht und lassen sich auch ein paar Tage in einer Dose aufbewahren. Das Rezept kann sowohl von Hand, aber auch super gut im Foodprozessor zubereitet werden.

Selbst gemachte Butter Cracker
Selbst gemachte Butter Cracker

Rezept für Butter Cracker

Ein einfaches und unkompliziertes Rezept für butterige Cracker. Die ideale Beilage zum Käse.

Zutaten

  • 100 g Mehl
  • 1/6 TL Backpulver
  • 3 g Salz
  • 1 TL Zucker
  • 60 g Butter kalt
  • ca. 20 ml Wasser

Anleitungen

  • Zucker, Mehl, Backpulver und Salz miteinander vermischen. Die kalte Butter in Stücken dazugeben und mit den Händen zu einer bröseligen Masse verreiben.
  • Das Wasser dazugeben und zu einem glatten Teig zusammenfügen. Nicht kneten.
  • Den Teig verpacken und für mind. 30 Minuten kühlstellen.
  • Den Teig ca. 2 mm dick ausrollen und mit einer Gabel einstechen. Den Teig in Vierecke schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
  • Die Cracker im auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) für ca. 15 Minuten backen.

En Guete!

    10 Jahre Cakes, Cookies and more

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    Bloggeburstag – Verlosung

    Die Cracker schmecken natürlich am besten zu feinem Käse und einem Glas Wein, Darum kannst du heute eine Apéro Box von Cheezy mit Wein gewinnen. Die Boxen von Cheezy gibt es im Abo, einzeln oder als Geschenk bestellen.

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    Wettbewerbsveranstalter: Cakes, Cookies and more

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    Ablauf des Wettbewerbs: Durch Senden des Emails bis zum Einsendeschluss vom 30.10.2021, nehmen Sie am Wettbewerb teil. Unter allen Teilnehmenden mit der richtigen Antwort werden eine Woche nach Einsendeschluss durch Zufallsverlosung die Gewinner ermittelt. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

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    Weitere Bestimmungen: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über den Wettbewerb wird – ausser mit den Gewinnern – keine Korrespondenz geführt. Die per Kontaktformular übermittelten Daten werden nur im Rahmen des Gewinnspiels verwendet und nach der Auslosung des Wettbewerbs gelöscht. Doppelte Einsendungen werden gelöscht.

    Verlosung

    Hörnlisalat – Rezept für Teigwarensalat

    Das aktuelle Thema bei „Wir retten, was zu retten ist“ sind Salate. Im Supermarkt gibt es verschiedene fertige Salate zu kaufen. Diese Convenienceprodukte können praktisch sein. Sie beginnen beim gewaschenen und gerüsteten Salat, da gibt es zum Beispiel Schnittsalate oder bereits geraffelte Rüebli zu kaufen und ich muss gestehen, dass ich manchmal aus Bequemlichkeit auch bereits gewaschenen Nüsslisalat kaufe. Nichtsdestotrotz ist es natürlich nachhaltiger, schon wegen der Plastikverpackung, den Salat selbst zu waschen.

    Hörnlisalat

    Wir retten, was zu retten ist

    Meine Aufmerksamkeit für diese Rettung möchte ich heute auf die Salate werfen, welche bereits mit Salatsauce angemacht sind oder mit einer fertigen Salatsauce verkauft werden. Alles ganz praktisch, aber mit dem Augenmerk auf die Zusatzstoffe und das Verpackungsmaterial, welches dabei anfällt, nicht immer die beste Wahl. Darum möchte ich im Rahmen von „Wir retten, was zu retten ist“ auch zeigen, wie solche Fertigprodukte ganz einfach und ohne viel Schnickschnack selbst zubereitet werden können.

    Um was geht es bei „wir retten, was zu retten ist“

    Wir, das ist eine kleine Gruppe von Bloggern, möchte Möglichkeiten aufzeigen, wie „Fertiggerichte“ zu Hause selbst zubereitet werden können. Ein Thema, welches mir in den letzten vier Jahren, in denen ich mit dabei bin, sehr ans Herz gewachsen bin und darum auch seit einiger Zeit mit organisiere. Nachfolgend findest du die Rezeptideen von anderen Gruppenmitgliedern.

    Fertigsalate – Hörnlisalat

    Die Fertigsalate gibt es in allen möglichen Ausführungen von vegan über vegetarisch bis über zu omnivore („Allesesser“). Da gibt es zum Beispiel Caprese-, Rüebli-, Kartoffel-, Sellerie, Poulet- und Teigwarensalat. Und den Teigwarensalat werde ich heute „retten“. Teigwarensalat ist bei uns in der Schweiz ganz einfach ein Hörnlisalat und er darf bei keiner Grillade fehlen. Für meinen Hörnlisalat verwende ich meist das, was gerade vorrätig ist. Käse und Wurst (oder Schinken) darf dabei auf keinen Fall fehlen, das Gemüse, welches noch in den Salat kommt, ist dann eher fürs Gewissen.

    Rezept für Hörnlisalat (Teigwarensalat)

    Die Zubereitung des Hörnlisalat ist ganz einfach und natürlich können auch andere Teigwaren für den Salat verwendet werden. Nehmt einfach was ihr da habt oder am liebsten esst. Gewisse Teigwaren sind vielleicht etwas besser geeignet, aber eigentlich klappt es mit so ziemlich allen. Dazu werden die Teigwaren deiner Wahl in reichlich Salzwasser gekocht. Nach dem Abgiessen des Wassers unbedingt gut abtrocknen lassen, damit der Salat am Schluss nicht verwässert ist.

    Hörnlisalat

    Alle Zutaten für die Sauce werden ganz einfach zusammen gerührt. Wer mag kann auch noch frische Kräuter dazu geben. Bei den weiteren Zutaten, welche beigegeben werden, wähle ich meist was gerade da ist. Sehr gerne verwende ich dazu Käse, Wurst (z.B. einen Cervelat) oder Schinken und rohes Gemüse in Würfel.

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    Hörnlisalat – Teigwarensalat

    Die Zubereitung des Hörnlisalat ist ganz einfach und natürlich können auch andere Teigwaren für den Salat verwendet werden. Der Salat passt wunderbar zu Grilladen.

    Zutaten

    Teigwaren

    • 300 g Hörnli oder andere Teigwaren

    "Füllung"

    • 100 – 150 g Halbhartkäse z. B. Tilsiter, in Würfel geschnitten
    • 150 g Schinken oder 1 -2 Cervelats in Würfel geschnitten
    • 50 g Essiggurken in Würfel geschnitten
    • 1 Tomate in Würfel geschnitten
    • 100 g Maiskörner
    • Frühlingszwiebel oder Schnittlauch optional

    Sauce

    • 2 EL Mayonnaise
    • 1 EL Senf
    • 3 EL weisser Balsamicoessig
    • 6 EL Oliven- oder Sonnenblumenöl
    • 6 EL Rahm
    • Salz und Pfeffer zum Würzen

    Anleitungen

    • Die Hörnli (Teigwaren) nach Packungsanleitung kochen, Wasser abgiessen und Hörnli abtropfen und abkühlen lassen.
    • Alle Zutaten unter die Hörnli mischen
    • Die Schalotte schälen und fein hacken. Alle Zutaten für die Sauce miteinander verrühren. Mit den restlichen Zutaten vermischen.

    Hier findest du weitere Rezepte der vergangenen Rettungen: Wir retten, was zu retten ist

    Bei der Rettung auch mit dabei waren:

    Brittas Kochbuch – Prinzessbohnen-Kaiserschotensalat mit Orange und Haselnüssen

    Brotwein – Rote Bete Salat mit Walnüssen und Joghurt
    Pane-Bistecca – Schweizer Nuesslisalat mit Ei, Speck und selbstgemachten Croutons
    CorumBlog 2.0 – Feldsalat mit Weißwurst und Paprika-Dressing
    Das Mädel vom Lande – Bloody Mary-Salat
    Cahama – Budapester Salat
    Kaffeebohne – Bulgursalat mit Zuckerschoten und Erbsen

    Cheesecake im Glas mit Beerensauce

    Desserts im Glas sind was Tolles! Sie lassen sich super im Voraus zubereiten, sehen immer hübsch aus, sind lecker und wunderbar wandelbar. Sie eignen sich einzeln zum Dessert und sind gleichzeitig ein Hingucker auf jedem Buffet. Im Blog findest du bereits eine hübsche Sammlung solcher Desserts vom Tiramisu über Quarkcreme bis über zu diversen Schichtdesserts. Lass dich inspirieren.

    Cheesecake im Glas mit Beerensauce

    Rezept für Cheesecake im Glas mit Beerensauce

    Cheesecake-Masse

    Den Frischkäse verrühren. Rahm, Maisstärke, Vanillepaste und Puderzucker dazu geben und aufschlagen bis die Masse fester wird.

    Beerensauce

    Die Beeren zusammen mit dem Puderzucker pürieren und durch ein Sieb streichen.

    Topping

    Die Butter schmelzen. Die Guetzli fein mahlen und unter die Butter mischen.

    Anrichten

    Die Frischkäse-Creme auf 4 bis 6 Gläser verteilen und bis zum Servieren kühlstellen. Die Beerensauce auf die Creme verteilen und mit den Guetzli-Brösmeli bestreuen. Mit Beeren garnieren und geniessen.

    Cheesecake im Glas mit Beerensauce

    Rezept für Cheesecake im Glas mit Beerensauce

    Zutaten

    Cheesecake-Masse

    • 250 g Frischkäse natur
    • 50 g Puderzucker
    • 1 TL Vanillepaste oder 1/2 Vanilleschote ausgekratzte Samen
    • 250 ml Vollrahm
    • 1 EL Maisstärke

    Beerensauce

    • 125 g Himbeeren
    • 125 g Brombeeren
    • 50 g Puderzucker

    Topping

    • 100 g Butter Guetzli
    • 20 g Butter geschmolzen

    Anleitungen

    Cheesecake-Masse

    • Den Frischkäse verrühren.
    • Rahm, Maisstärke, Vanillepaste und Puderzucker dazu geben und aufschlagen bis die Masse fester wird.

    Beerensauce

    • Die Beeren zusammen mit dem Puderzucker pürieren und durch ein Sieb streichen.

    Topping

    • Die Butter schmelzen. Die Guetzli fein mahlen und unter die Butter mischen.

    Anrichten

    • Die Frischkäse-Creme auf 4 bis 6 Gläser verteilen und bis zum Servieren kühlstellen.
    • Die Beerensauce auf die Creme verteilen und mit den Guetzli-Brösmeli bestreuen.
    • Mit Beeren garnieren und geniessen.

    Food-Challenge von Foodblogs Schweiz

    Im saisonalen Warenkorb für die Challenge von Foodblogs Schweiz waren:

    Brombeeren, Himbeeren, Zwetschgen, Zucchetti, Tomaten und Auberginen

    Ein toller Warenkorb, der viel Platz für Kreativität gelassen hat. Was hättest du aus den Zutaten zubereitet?

    Eine Zusammenfassung mit den Links zu den Teilnehmern der Challenge findest du bei Foodblogs Schweizer.

    Auch die anderen Mitglieder des Kernteams waren fleissig:

    Marlene’s sweet things Cheesecake Brownies mit Beeren

    Die Angelones Hackfleisch-Gemüse-Tacos

    Foodwerk Beeren Streusel Taler

    Princess Milchreis

    Wir feiern den Bloggeburtstag

    Happy Birthday Cakes, Cookies and more


    Es war Ende August vor 10 Jahren als ich mit dem Bloggen auf Cakes, Cookies and more angefangen habe. Gestartet bin ich ganz ohne Planung und Ziele. Ich habe und mache das auch heute noch so, einfach nur zum Spass geschrieben. Also ganz anders als das heute bei einem Blogstart üblich ist. Am Anfang habe ich den Blog mit Fotos von Torten, welche ich teilweise schon eins, zwei Jahre vorher zubereitet hatte, kleinen Anleitungen, Rezepten, die ich gerade zubereitet hatte und vielem mehr gefüttert. Inzwischen ist der Blog natürlich auch strukturierter geworden, meine Beiträge schreibe ich aber immer noch nach Lust und Laune.

    Guetzli von 10 Jahren Cakes, Cookies and more

    In meinem ersten Beitrag habe ich meine Motivtorte mit einem 3D-Schuh aus Fondant vorgestellt. Das war nicht die einzige Motivtorte die ich gemacht habe, aber sie ist noch immer eine meiner liebsten. Das erste Rezept, Brätzeli aus Mailänderliteig, bereite ich noch heute genau so zu.


    Der Blog


    Der kleine Blog, damals hatte er noch eine Blogpost-Adresse, ist über die Jahre schön gewachsen und wächst hoffentlich auch noch weiter. Ich freue mich jeden Tag über die treue Leserschaft und bin manchmal noch heute erstaunt, wie viele sich für meine Berichte, Rezepte und Anleitungen interessieren.

    Brot und Brötchen von Cakes, Cookies and more


    Blogthemen

    Nach und nach sind zum Blog auch noch die Social Medien wie Instagram, Facebook, Instagram, Pinterest und Twitter dazu gekommen. Aber Steckenpferd ist aber mein Blog Cakes, Cookies and more geblieben. Wo du inzwischen gegen 800 Beiträge findest. Der Blog ist ganz bunt gestartet und ist es auch bis heute geblieben. Noch immer gerne entwickle ich Rezepte, gebe Tipps gegen Foodwaste, koche mit euch saisonal, versuche euch mit einfachen Schritten das „Selbermachen“ näher zu bringen und erzähle euch nebenbei von unseren Reisen und Ausflügen. Bei ein paar Themen wie Handarbeiten und Basteln bin ich aber etwas kürzer getreten. Aber wer weiss, vielleicht kommt auch wieder eine Zeit, in der das Basteln wieder mehr im Vordergrund steht.

    Zusammen den Bloggeburtstag feiern

    In den nächsten Wochen habe ich für euch ein paar tolle Überraschungen geplant und es gibt ein paar tolle Sachen für euch zu gewinnen. Es lohnt sich also weiter hier oder auf Instagram und Facebook vorbei zu schauen.

    Alltagsküche von Cakes, Cookies and more

    Veganer Blätterteig-Kranz mit Tomaten und Zucchetti

    Unsere monatliche Challenge von Foodblogs Schweiz ist bereits eine lieb gewordene Gewohnheit geworden und ich freue mich jeden Monat auf die Herausforderung und viele tolle Rezepte. Diesen Monat habe ich einen leckeren Blätterteig-Kranz mit Tomaten und Zucchetti zubereitet.

    Foodblog Schweiz Challenge

    Aber da greife ich jetzt etwas vor. Mit den monatlichen Challenges von Foodblogs Schweiz wollen wir dazu animieren, saisonal und regional einzukaufen. Das ist aus vielen Gründen nicht immer einfach. So fällt manchmal eine Ernte sehr schmal aus oder fällt dem Hagel zum Opfer, so dass ein gewünschtes Gericht nicht zubereitet werden kann. Der Hagel hat an einigen Orten praktisch die ganze Ernte vernichtet und vorher hat die lang anhaltende Kälte die Ernte verzögert oder sogar sehr dezimiert. Ist das der Fall, bleibt einem, wenn man bei den saisonalen und regionalen Produkten bleiben möchte, nur sich für die Zutaten zu entscheiden, welche man auch wirklich aus der Region einkaufen kann.

    Blätterteig-Kranz mit Tomaten und Zucchetti

    Im Warenkorb für die Juli-Challenge waren:

    Basilikum, Zucchini, Tomaten, Aprikosen, Kirschen und Himbeeren

    Entschieden habe ich mich für Zucchetti und Tomaten. Eigentlich hätte ich aber gerne eine Aprikosentarte mit Himbeeren zubereitet, aber leider habe ich keine Schweizer Aprikosen gefunden.

    Tomaten

    Tomaten gehören zu den beliebtesten Gemüsen in der Schweiz. Sie werden bei uns vorwiegend im Gewächshaus angepflanzt, da sie sehr wärme-liebend sind und vor Wind und Regen geschützt werden sollten. Verarbeitet werden sie vor allem zu Salaten, Suppen und Saucen. Im Blog findest du ein feines Rezept für feine Schmortomaten Passata. Tomaten sind lange haltbar, sollten aber nicht neben Früchten gelagert werden. Auch den Kühlschrank mögen sie nicht so gerne. Schweizer Tomaten sind von April bis November erhältlich.

    Blätterteig-Kranz mit Tomaten und Zucchetti

    Zucchetti

    Das Sommergemüse kommt aus dem Freiland und hat von Mai bis Oktober bei uns Saison. Neben den Zucchetti sind auch die Zuchetti-Blüten essbar und werden gerne gefüllt. Die Zucchetti sind im Kühlschrank 2 bis 3 Wochen haltbar, sollten dabei aber nicht mit Tomaten oder anderen Früchten gelagert werden.

    Rezept für veganen Blätterteig-Kranz mit Tomaten und Zucchetti

    Blätterteig-Kranz mit Tomaten und Zucchetti

    Rezept für veganen Blätterteig-Kranz  

    Der Blätterteig-Kranz wird im Sommer mit saisonalem Gemüse, wie Tomaten und Zucchetti gefüllt. Ein köstlicher, veganer Apéro. Der Blätterteig-Kranz schmeckt sowohl warm, lauwarm oder abgekühlt sehr lecker.

    Zutaten

    • 1 rund ausgerollter Blätterteig vegan
    • 1 kleine Zucchetti längs gevierteilt und in dünne Scheiben geschnitten
    • 1 Tomate mit den Kernen gewürfelt
    • 1 Knoblauchzehe in Scheiben
    • 2-3 Zweiglein Majoran
    • 2-3 Zweiglein Oregano
    • 3 EL Pflanzenmilch – Ich verwende Hafermilch
    • Getrockneter Oregano

    Anleitungen

    • Das Gemüse wird gerüstet und in mundgerechte Stücke geschnitten. In einer Bratpfanne wird es in etwas Olivenöl gedünstet, bis die Zucchetti weicher, aber noch bissfest sind. Gewürzt habe ich das Gemüse mit Knoblauch, Majoran und Oregano.
    • Das Gemüse erkalten lassen.
    • Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
    • Einen runden Blätterteig in der Mitte mit einer Schale belegen und rundherum die Füllung verteilen.
    • Zu einem Kranz formen, mit Pflanzenmilch bestreichen und golden Backen.

    Food-Challenge von Foodblogs Schweiz

    Eine Zusammenfassung mit den Links zu den Teilnehmern der Challenge findest du bei Foodblogs Schweizer.

    Auch die anderen Mitglieder des Kernteams waren fleissig:

    Marlene’s sweet things Griess-Quark Auflauf mit Kirschen und Himbeeren

    Die Angelones Zucchetti Bruschetta

    Foodwerk Streuselkuchen

    Princess Tomaten Aprikosen Chutney

    Weitere Rezept zur Challenge findest du hier: Foodblogs Schweiz Rezepte

    Kaiserschmarrn – EM-Rezepte

    Spontan entstehen manchmal die feinsten Dinge. Genau so ging es mir in meiner EM-Food-Challenge mit dem Kaiserschmarrn. Bis kurz vor der Zubereitung wusste ich nicht, was ich für meine Challenge kochen sollte und war natürlich nicht einkaufen, also musste es ein Rezept aus dem Vorrat sein.

    Rezept für Kaiserschmarrn
    Kaiserschmarrn

    Die Küche Österreichs

    Die österreichische Küche ist eine sehr regionale Küche mit eigenständigen Traditionen in den verschiedenen Bundesländern. Es kommen auch Pfannengerichte, Knödel, Suppen und Eintöpfe auf den Tisch. Die Küche wurde von Ungarn, Böhmen, Norditalien und auch Frankreich beeinflusst. International bekannte Gerichte sind unter anderem das Wiener Schnitzel und der Kaiserschmarrn.

    Rezept für Kaiserschmarrn
    Kaiserschmarrn

    Rezept für Kaiserschmarrn

    In den Schmarrn gehören eigentlich mit Alkohol marinierte Rosinen. Die dürfen bei uns allerdings auf keinen Fall in den Teig, sonst würde der Schmarrn verschmäht werden. Die Zubereitung ist sehr einfach. Im Grund wird Kaiserschmarrn immer gleich zubereitet, aber wie es mit solchen Familienrezepten ist, hat jede Familie ihr eigenes Rezept.

    Bei der Zubereitung des Teiges habe ich mich, wie eigentlich immer, auf mein Gefühl verlassen und den Teig so flüssig gemacht, dass es für mich passt. Damit ihr das Rezept auch ausprobieren könnt, habe ich euch die Zutaten und meine Vorgehensweise in etwa notiert.

    Anleitung

    Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Mehl, Milch, Zucker, Salz und Eigelbe miteinander verrühren. Die Eiweisse mit einer Prise Salz sehr steif schlagen. In einer kleinen, ofenfesten Bratpfanne (Ø 20 cm) mit hohem Rand die Butter schmelzen lassen. Das steif geschlagene Eiweiss vorsichtig mit einem Spachtel unter die vorbereitete Masse heben. Die Masse in die Bratpfanne giessen und 2, 3 Minuten stocken lassen. Die Bratpfanne in den vorgeheizten Backofen stellen und in ca. 15 Minuten fertig backen. Den Kaiserschmarrn mit zwei Gabeln vorsichtig auseinander „zupfen“ und mit Puderzucker bestreuen. Nach Gusto mit Apfelmus oder Zwetschgenkompott servieren.

    Rezept für Kaiserschmarrn
    Kaiserschmarrn

    Rezept für Kaiserschmarrn

    Eine luftige Mehlspeise, die sowohl aus Dessert wie auch als süsse Hauptspeise wunderbar schmeckt.
    Gericht: Dessert
    Land & Region: Österreich
    Keyword: Eier, Mehlspeise

    Zutaten

    • 100 g Mehl
    • 20 g Zucker
    • 170 ml Milch 2.5% Milchfett
    • 1 Prise Salz
    • 2 Eigelbe (M, 53+)
    • 2 Eiweisse
    • 1 Prise Salz
    • 15 g Butter

    Anleitungen

    • Den Backofen auf 200 Grad vorheizen
    • Mehl, Milch, Zucker, Salz und Eigelbe miteinander verrühren.
    • Die Eiweisse mit einer Prise Salz sehr steif schlagen.
    • In einer kleinen, ofenfesten Bratpfanne (Ø 20 cm) mit hohem Rand die Butter schmelzen lassen.
    • Das steif geschlagene Eiweiss vorsichtig mit einem Spachtel unter die vorbereitete Masse heben. Die Masse in die Bratpfanne giessen und 2, 3 Minuten stocken lassen.
    • Die Bratpfanne in den vorgeheizten Backofen stellen und in ca. 15 Minuten fertig backen.
    • Den Kaiserschmarrn mit zwei Gabeln vorsichtig auseinander "zupfen" und mit Puderzucker bestreuen. Nach Gusto mit Apfelmus oder Zwetschgenkompott servieren.

    En Guete!

      Weitere Rezepte von der EM findest du hier: EM-Rezepte

      Zitronenmelissen-Quark mit marinierten Erdbeeren

      Die Zeit vergeht irgendwie gerade wie im Fluge, es war doch gerade noch Winter, – den Frühling haben wir irgendwie ausgelassen – und jetzt sind wir schon mitten im Hochsommer mit Tropennächten und Sommergewitter. Da passt ein leichtes Dessert wie der Zitronenmelissen-Quark gerade wunderbar.

      Zitronenmelissen-Quark

      Saisonal Kochen – Food-Challenge von Foodblogs Schweiz

      Mit den kalten Temperaturen hat sich die Saison von Gemüse und Früchten um ein paar Wochen, wenn nicht schon fast einen Monat nach hinten verschoben. So, dass die heimischen Kirschen zum Beispiel erst jetzt so richtig reif geworden sind. Trotzdem können wir, was die saisonalen Produkte angehen, schön aus dem Vollen schöpfen. Im Warenkorb für die Challenge hatten wir:

      Erdbeeren, Zitronenmelisse, Schnittlauch, Mangold, Blattsalat und Eier

      Da ich im Moment gerade mit meiner persönlichen EM-Food-Challenge beschäftigt bin und auch gerade sonst nicht so viel Zeit hatte, habe ich mich für ein super einfaches Rezept entschieden und Zitronenmelissen-Quark mit marinierten Erdbeeren zubereitet. Ein wunderbar leichtes Dessert für die warmen Sommertage.

      Zitronenmelissen-Quark

      Rezept für Zitronenmelissen-Quark mit marinierten Erdbeeren

      Zitronenmelissen-Sirup

      Die Zitronenmelissenblätter grob zerschneiden und mit kochendem Wasser übergiessen. Den Sud für ca. 30 Minuten ziehen lassen. Den Tee durch ein Sieb giessen und ein paar der Blätter zur Seite legen. Den Tee zusammen mit dem Zucker aufkochen lassen, bis ein Sirup entsteht. Den Sirup abkühlen lassen.

      Zitronenmelissen-Quark

      Den Rahmquark mit 2 bis 3 Esslöffel Zitronenmelissensirup verrühren und kühl stellen.

      Marinierte Erdbeeren

      Die Erdbeeren klein schneiden, klein geschnittene Zitronenmelissenblätter dazu geben und mit ca. 1 Esslöffel Zitronenmelissensirup verrühren. Für mindestens 30 Minuten marinieren lassen. Den Quark mit den marinierten Erdbeeren und ein paar frischen Zitronenmelissenblätter servieren.

      Zitronenmelissen-Quark

      Zitronenmelissen-Quark mit marinierten Erdbeeren

      Ein schnelles und leichtes Dessert für warme Sommertage

      Zutaten

      Zitronenmelissen-Sirup

      • 100 ml Wasser
      • 2 Zweige Zitronenmelisse Blätter abgezupft und grob geschnitten
      • 1 EL Zitronensaft
      • 100 g Wasser

      Für den Zitronemelissen-Quark

      • 250 g Rahmquark
      • 2-3 EL Zitronenmelissensirup

      Für die marinierten Erdbeeren

      • 250 g frische Erdbeeren
      • 1 EL Zitronenmelissensirup

      Anleitungen

      Zitronenmelissen-Sirup

      • Die Zitronenmelissenblätter grob zerschneiden und mit kochendem Wasser übergiessen. Den Sud für ca. 30 Minuten ziehen lassen.
      • Den Tee durch ein Sieb giessen und ein paar der Blätter zur Seite legen. Den Tee zusammen mit dem Zucker aufkochen lassen, bis ein Sirup entsteht.
      • Den Sirup abkühlen lassen.

      Zitronenenmelissen-Quark

      • Den Rahmquark mit 2 bis 3 EL Zitronenmelissensirup verrühren und kühl stellen.

      Marinierte Erdbeeren

      • Die Erdbeeren klein schneiden, klein geschnittene Zitronenmelissenblätter dazu geben und mit ca. 1 EL Zitronenmelissensirup verrühren. Für mindestens 30 Minuten marinieren lassen.
      • Den Quark mit den marinierten Erdbeeren und ein paar frischen Zitronenmelissenblätter servieren.

      Food-Challenge von Foodblogs Schweiz

      Eine Zusammenfassung mit den Links zu den Teilnehmern der Challenge findest du bei Foodblogs Schweizer.

      Auch die anderen Mitglieder des Kernteams waren fleissig:

      Marlene’s sweet things – Zitronenmelisse – Panna Cotta mit Erdbeeren

      Die Angelones – Fritatta

      Foodwerk – Eieraufstrich

      Weiter saisonale Rezepte von vergangenen Challenges findest du hier: Saisonale Rezepte

      Schottisches Dessert Cranachan

      Cranachan – EM Rezept

      Für das heutige Spiel habe ich mich für ein schottisches Dessert, einem Cranachan, entschieden. Das feine Dessert mit frischen Himbeeren ist schnell gemacht und wird mit einem Schuss schottischem Whisky verfeinert. Wenn Kinder mitessen, kann natürlich auch auf den Alkohol verzichtet werden. Die beigefügten Haferflocken sorgen für Crunch und eine leicht urchige Textur.

      Schottisches Dessert Cranachan
      Schottisches Cranachan

      Die Küche Schottlands

      Die Küche Schottlands wird geprägt von der kargen Landschaft und der Nähe zum Meer. Die Grundnahrungsmittel in Schottland sind Getreide wie Hafer und Gerste, Gemüse wie Kartoffeln, Lauch, Karotten und Kohl, Fleisch und Fisch. Gegessen unter anderem Porridge, verschiede Suppen, Rind- und Lammfleisch (Haggies), Fisch und Käse.

      Schottisches Dessert Cranachan
      Schottisches Cranachan

      Rezept für schottischen Cranachan

      Die Haferflocken in einer Pfanne ohne Zugabe von Fett rösten. Beiseite stellen. Die Hälfte der Himbeeren durch ein Sieb streichen und mit dem Zucker verrühren. Beiseite stellen. Den Whisky und Honig zum Vollrahm geben und steif schlagen. Ein kleiner Teil der Haferflocken für die Dekoration zur Seite legen. Der Rest unter den Rahm heben. Rahm, Himbeerpüree und Himbeeren in 4 Gläser schichten. Mit Himbeeren, Haferflocken und Honig garnieren.

      Schottisches Dessert Cranachan
      Schottisches Cranachan

      Rezept für schottisches Cranachan

      Ein erfrischendes Dessert mit Rahm, Himbeeren und Whisky

      Zutaten

      • 3 EL Haferflocken
      • 350 ml Vollrahm
      • 300 g Himbeeren
      • 1 EL Zucker
      • 3 EL Whisky
      • 3 EL Honig

      Anleitungen

      • Die Haferflocken in einer Pfanne ohne Zugabe von Fett rösten. Beiseite stellen.
      • Die Hälfte der Himbeeren durch ein Sieb streichen und mit dem Zucker verrühren. Beiseite stellen.
      • Den Whisky und Honig zum Vollrahm geben und steif schlagen.
      • Ein kleiner Teil der Haferflocken für die Dekoration zur Seite legen. Der Rest unter den Rahm heben.
      • Rahm, Himbeerpüree und Himbeeren in 4 Gläser schichten. Mit Himbeeren, Haferflocken und Honig garnieren.

      Hier findest du weitere feine EM-Rezepte

      Pane di grano duro (Hartweizenbrot)

      Bei diesem Synchronbacken vom Kochtopf sollte es das Pane di grano duro (Hartweizenbrot) aus dem Plötzblog geben. Der Plötzblog ist eine verlässliche Adresse für das Backen verschiedenster Brote. Ein Besuch des Blogs lohnt sich auf jeden Fall.

      Pane di grano duro (Hartweizenbrot)
      Pane di grano duro (Hartweizenbrot)


      Das Brot

      Der Teig besteht aus Hartweizenmehl, Weissmehl, Wasser, Salz und Hefe. Da ich kein Hartweizenmehl in der näheren Umgebung gefunden habe, habe ich das Mehl selbst gemahlen, was trotz guter Ausrüstung nicht ganz so einfach war. Meiner Getreidemühle ist es leider nicht gelungen aus dem Hartweizengriess Mehl herzustellen. Im Trockenbählter meines Mixers hat es dann aber zum Glück doch noch geklappt.

      Vor-, Autosly- und Hauptteig waren schnell und problemlos angerührt. Der Teig war wunderbar geschmeidig und ist super schön aufgegangen. Ich hatte mich dazu entschieden das Brot im Topf zu Backen. Mit dem Transfer vom Brot in meinen Gusseisentopf hatte ich mal wieder meine Mühe – das Brot fällt bei mir einfach nie gerade in den Topf. Das hat dem Brot aber zum Glück nicht geschadet und es hat sich im Ofen noch wunderbar entwickelt. Das Brot hat uns sehr gut geschmeckt und es war auch am nächsten Tag noch wunderbar frisch.

      Pane di grano duro (Hartweizenbrot)
      Pane di grano duro (Hartweizenbrot)

      Rezept für Pane di grano duro

      Vorteig

      Hartweizenmehl, Wasser und Hefe zu einem festen Teig vermischen und diesen zugedeckt bei Raumtemperatur (ca. 20°C) 12 Stunden reifen lassen.

      Autolyseteig

      Hartweizenmehl, Weissmehl und Wasser vermischen und eine Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen.

      Hauptteig

      Alle Zutaten zum Autolyseteig geben und mit der Maschine 5 Minuten auf niedrigster Stufe und ca. 6 Minuten auf der ersten Stufe kneten lassen.

      Den Teig zugegedeckt für 2 Stunden bei Raumtemperatur aufgehen lassen, dabei den Teig nach 30 und 60 Minuten dehnen und falten.

      Den Teig zu einem Brot formen und rundwirken. Mit dem Schluss nach oben für ca. 90 Minuten in einem gut bemehlten Garkörbchen aufgehen lassen.

      Einen Gusseisentopf auf 240 Grad vorheizen (Bitte abklären ob euer Topf die Temperatur aushält.)

      Das Brot für 30 Minuten im Gusseisentopf mit geschlossenem Deckel backen. Dann den Deckel entfernen und das Brot in 10 bis 15 Minuten fertig backen.

      Pane di grano duro (Hartweizenbrot)
      Pane di grano duro (Hartweizenbrot)
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      Rezept für Pane di grano duro (Hartweizenbrot)

      Ein leckeres Brot mit Hartweizenmehl.
      Gericht: Brot
      Keyword: Brot, Hartweizen, Hefeteig

      Zutaten

      Vorteig

      • 135 g Hartweizenmehl oder selbst gemahlenes Hartweizengries
      • 70 g Wasser kalt
      • 1 g Frischhefe

      Autolyseteig

      • 120 g Hartweizenmehl oder selbst gemahlenes Hartweizengries
      • 195 g Weissmehl
      • 250 g Wasser

      Hauptteig

      • Vorteig
      • Autolyseteig
      • 4 g Frischhefe
      • 13 g Olivenöl
      • 10 g Salz

      Anleitungen

      Vorteig

      • Hartweizenmehl, Wasser und Hefe zu einem festen Teig vermischen und diesen zugedeckt bei Raumtemperatur (ca. 20°C) 12 Stunden reifen lassen.

      Autolyseteig

      • Hartweizenmehl, Weissmehl und Wasser vermischen und eine Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen.

      Hauptteig

      • Alle Zutaten zum Autolyseteig geben und mit der Maschine 5 Minuten auf niedrigster Stufe und ca. 6 Minuten auf der ersten Stufe kneten lassen.
      • Den Teig zugegedeckt für 2 Stunden bei Raumtemperatur aufgehen lassen, dabei den Teig nach 30 und 60 Minuten dehnen und falten.
      • Den Teig zu einem Brot formen und rundwirken. Mit dem Schluss nach oben für ca. 90 Minuten in einem gut bemehlten Garkörbchen aufgehen lassen.
      • Einen Gusseisentopf auf 240 Grad vorheizen (Bitte abklären ob euer Topf die Temperatur aushält.
      • Das Brot für 30 Minuten im Gusseisentopf mit geschlossenem Deckel backen. Dann den Deckel entfernen und das Brot in 10 bis 15 Minuten fertig backen.

      Beim Synchronbacken mit dabei waren:

      zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
      Désirée von Momentgenuss
      Britta von Backmaedchen 1967
      Volker von Volkermampft
      Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
      Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
      Tamara von Cakes, Cookies and more
      Katrin von Summsis Hobbyküche
      Birgit von Birgit D
      Geri von Lecker mit Geri
      Sylvia von Brotwein
      Tina von Küchenmomente
      Ilka von Was machst du eigentlich so?!
      Ingrid von Auchwas
      Simone von zimtkringel

      Mini Calzone – EM-Rezepte

      Wie schon bei der vergangenen Fussball-WM habe ich mir für diesjährige EM vorgenommen jeden Tag ein Gericht aus einem der teilnehmenden Ländern, welches an diesem Tag spielt, zu kochen oder backen. Die Rezept werde ich allerdings frei interpretieren und unserem Geschmack etwas anpassen. Für das heutige Spiel Türkei – Italien habe ich mini Calzone ausgewählt.

      Mini Calzone

      Die Küche Italiens

      In unserem Nachbarland Italien wird Fussball und Essen grossgeschrieben. Und in unserer Familie natürlich auch. Die Italienische Küche ist wohl auch darum, neben der Schweizer Küche, eine der meist gekochten bei uns zu Hause. Pasta in allen Variationen und Pizza sind aus unserer Alltagsküche nicht wegzudenken. Die Italienische Küche wird aus verschieden regionalen Küchen zusammengesetzt und ist wunderbar vielseitig. Caprese, Bruschetta, Pizza, Lasagne, Risotto sind nur ein paar wenige der überall bekannten Gerichte.

      Mini Calzone

      Rezept für mini Calzone

      Für den Teig alle Zutaten für den Teig ein eine Schüssel geben und kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Dies kann sowohl mit der Haushaltsmaschine wie auch von Hand geschehen. Bis der Teig schön geschmeidig ist, braucht es ungefähr 10 Minuten. Den Teig zugedeckt aufs Doppelte gehen lassen. Dies braucht ca. 4 Stunden. Die Dauer der benötigten Zeit hängt auch von der Raumtemperatur ab.

      Für die Sauce Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Etwas Öl in einer Pfanne erwärmen und Zwiebeln und Knoblauch darin dämpfen. Das Tomatenpüree beigeben und mitdämpfen. Den Oregano hacken. Oregano, gehackte Tomaten, Zucker, Salz und Pfeffer beigeben und aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren und die 30 min. offen köcheln lassen. Die Sauce auskühlen lassen. Wer keine Stückchen mag, kann die Sauce jetzt noch pürieren.

      Zum Fertig stellen den Teig in 16 gleich grosse Stücke schneiden, zu Kugeln formen und ca. 15 Minuten ruhen lassen. Die Kugeln zu Rondellen ausrollen. Die Zutaten auf die Rondellen verteilen (etwas Tomatensauce übrig lassen), dabei einen Hälfte des Teiges frei lassen. Die freie Teighälfte über die Füllung falten und alles gut verschliessen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die mini Calzone mit etwas Tomatensauce bestreichen und in 25 – 35 Minuten backen.

      Mini Calzone

      Mini Calzone – EM-Rezepte

      Die mini Calzone sind wunderbar als Apéro, Fingerfood oder mit einem Salat als Hauptspeise. Ein leckeres Rezept aus EM Rezept aus Italien.

      Zutaten

      Für den Teig

      • 600 g Mehl
      • 1 1/2 TL Salz
      • 10 g Frischhefe
      • 360 ml Wasser
      • 3 EL Olivenöl

      Für die Tomatensauce

      • 1 Zwiebel
      • 2 Knoblauchzehen
      • 1 EL Olivenöl
      • 1 EL Tomatenpüree
      • 2-3 Zweige Oregano
      • 1 Dose gehackte Tomaten ca. 400 g
      • 1 Prise Zucker
      • 0.5 TL Salz
      • Pfeffer

      Für die Füllung

      • 100 g geriebener Parmesan
      • 200 g Schinken
      • 100 g Ricotta
      • 300 g Mozzarella
      • Tomatensauce

      Anleitungen

      Für den Teig

      • Alle Zutaten für den Teig ein eine Schüssel geben und kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Dies kann sowohl mit der Haushaltsmaschine wie auch von Hand geschehen. Bis der Teig schön geschmeidig ist, braucht es ungefähr 10 Minuten.
      • Den Teig zugedeckt aufs Doppelte gehen lassen. Dies braucht ca. 4 Stunden. Die Dauer der benötigten Zeit hängt auch von der Raumtemperatur ab.

      Für die Sauce

      • Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Etwas Öl in einer Pfanne erwärmen und Zwiebeln und Knoblauch darin dämpfen.
      • Das Tomatenpüree beigeben und mitdämpfen.
      • Den Oregano hacken. Oregano, gehackte Tomaten, Zucker, Salz und Pfeffer beigeben und aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren und die 30 min. offen köcheln lassen. Die Sauce auskühlen lassen.
      • Wer keine Stückchen mag, kann die Sauce jetzt noch pürieren.

      Fertig stellen

      • Den Teig in 16 gleich grosse Stücke schneiden, zu Kugeln formen und ca. 15 Minuten ruhen lassen. Die Kugeln zu Rondellen ausrollen.
      • Die Zutaten auf die Rondellen verteilen (etwas Tomatensauce übrig lassen), dabei einen Hälfte des Teiges frei lassen. Die freie Teighälfte über die Füllung falten und alles gut verschliessen.
      • Den Backofen auf 220 Grad vorheizen.
      • Die mini Calzone mit etwas Tomatensauce bestreichen und in 15 – 20 Minuten backen.

      Auf der Suche nach weiteren Rezepten? Hier findest du die Rezepte der letzten Fussball-WM: Rezepte Fussball-WM