Tipps für die Menüplanung

Ich liebe Listen und Rezepte, aber um beides zusammen zu bringen, brauche ich einiges an Disziplin. Dabei liegen die Vorteile einer guten Haushaltsplanung ganz klar auf der Hand. Ich schreibe dafür die geplanten Gerichte in der Küche an eine Tafel, wo die ganze Familie sieht, was sie essenstechnisch erwartet. Dabei muss ich aber zugeben, dass wir diesen Plan immer mal wieder über den Haufen werfen. Das hat unterschiedliche Ursachen, wie zum Beispiel zur Vermeidung von Foodwaste, wenn sich plötzlich etwas aus Küchen-, Kühlschrank oder Garten weg muss oder wir spontan etwas unternehmen wie auswärts Essen, Ausflüge, zusätzliche Trainings. Erschwerend kommt dazu, dass ich super gerne spontan koche, besonders dann, wenn mir eine Idee für ein neues Rezept im Kopf herum schwirrt. Damit meine Kreativität in der Küche und die Spontanität der Familie nicht in Fast Food oder Lebensmittelverschwendung endet, braucht es eine gute flexible Planung. Nachfolgend findest du meine Tipps für die Menüplanung

Die Vorteile der Menüplanung

  • Gesunde Ernährung: Durch die Planung sehen wir auf den ersten Blick, ob unsere Ernährung ausgewogen ist und können das Menü einfach ändern, in dem wir gesündere Alternativen planen. 
  • Keine Lebensmittelverschwendung: Eine gute Menüplanung kann Foodwaste verhindern. Voraussetzung dafür ist, dass wir uns auch an den Menüplan und die Einkaufsliste halten und uns nicht auf Spontankäufe einlassen. 
  • Geld sparen: Wer sich wie oben beschrieben an den Plan hält, spart dabei auch Geld. Zum einen weil die spontanen Einkäufe wegfallen, zum anderen wird die Versuchung kleiner etwas vom Lieferservice kommen zu lassen oder den Drivethru zu benutzen. 
  • Zeitersparnis: Wenn die Planung mal läuft, sparen wir damit auch viel Zeit und müssen uns nicht jeden Tag aufs Neue den Kopf über die Menüwahl zerbrechen. 
  • Neues Ausprobieren: Mit einem Menüplan können wir wunderbar neue Rezepte einplanen und müssen nicht immer auf Teigwaren mit Tomatensauce zurückgreifen. 
  • Entspannt am Familientisch: Wer die Familie bei der Planung mithelfen lässt und sie am besten auch beim Kochen mit einbezieht, erspart sich auch so mancher Stress am Familientisch. 

Nachteile der Menüplanung

Toll wäre jetzt natürlich, wenn ich schreiben könnte, dass eine Menüplanung keine Nachteile birgt, und dies mag sicher auch für viele zutreffen. Bei uns sind aber doch ein paar davon aufgetaucht. Ich finde, mit einer festen Menüplanung geht so einiges an Spontanität und Flexibilität verloren. Manchmal haben wir zum Beispiel keine Lust auf das geplante oder unsere Pläne ändern sich ganz einfach, weil wir spontan unterwegs sind, die Jungs eine weitere Trainingseinheit einfügen oder jemand von uns nicht zu Hause isst. Zudem haben wir noch den Faktor „Teenager“, welcher sich einfach nicht planen lässt. Der Hunger ist mal so gross, dass es manchmal noch eine, oder auch mehrere, ungeplante „Zwischenmahlzeit“ braucht. 


Um dieser Spontanität einen Platz im Menüplan einzuräumen füge ich bei mindestens zwei Mahlzeiten „Leftovers“ gegen Ende der Woche ein. So können geplante Mahlzeiten verschoben werden und wenn alle Stricke reissen, friere ich die übrigen Zutaten ein. 

Tipps für die Menüplanung

  • Zeitpunkt und Zeitrahmen der Menüplanung – Es empfiehlt sich, einen festen Zeitpunkt für die Planung des Menüs festzulegen. Welcher Tag am Besten ist, hängt von dem persönlichen Zeitmanagement und den eigenen Vorlieben ab. Ich plane meist am Wochenende. Mein Wochenplan geht dabei von Dienstag bis Montag, weil ich normalerweise am Dienstag für die ganze Woche, ausser den frischen Sachen, einkaufe. Dabei plane für eine Woche im Voraus, aber natürlich kannst du auch einen 14-tägigen oder gar monatlichen Plan anfertigen.
  • Wochenplaner – Als Wochenplaner habe ich eine Tafel in der Küche, wo ich mit Kreide unsere Gerichte eintrage, so kann jeder gleich sehen, was es wann gibt. Wer sich den Plan ausdrucken möchte, findet online jede Menge vorlagen dafür, wer mag, darf auch gerne die angefügte Vorlage verwenden. Wer lieber Online plant, ist mit Evernote oder auch einem Excel-Sheet gut bedient. 
  • Termine – Es lohnt sich, bei der Planung die Termine der Familie im Auge zu behalten, so kann man mögliche „Überraschungen“ besser vermeiden. Dabei plane ich auch gleich, die Lunchpaket, falls nötig, mit.
  • Rezeptwahl – Dabei hilft es, wenn wir vor der Planung eine Struktur festlegen, wie z.B. „1-mal Fleisch pro Woche“ oder „5 am Tag“. Die Mahlzeiten können, damit wir Abwechslung im Menüplan haben, nach Kategorien, wie Reis, Kartoffeln, Hülsenfrüchte und Co. aufgeteilt werden. Falls du nach Rezepten kochst, notiere dir im Menüplan, wo du diese findest. Cakes, Cookies and more bietet dir übrigens eine grosse Auswahl an einfachen Alltagsrezepten
  • Einkaufsliste – Die Einkaufsliste schreibe ich gleich bei der Menüplanung. Für mich ist das am einfachsten, denn so brauche ich nicht zweimal daran zu denken. Meist gehe ich zweimal die Woche einkaufen, damit Gemüse, Salat und Co. schön frisch sind. 

Wie sieht es bei dir aus? Betreibst du eine Menüplanung? Und wie gehst du dabei vor?

Nachfolgend findest du meine Tipps für die Menüplanung und einen Menüplan zum Ausdrucken.

Tipps für die Menüplanung

Anleitungen

  • Zeitpunkt und Zeitrahmen der Menüplanung – Es empfiehlt sich, einen festen Zeitpunkt für die Planung des Menüs festzulegen. Welcher Tag am Besten ist, hängt von dem persönlichen Zeitmanagement und den eigenen Vorlieben ab. Ich plane meist am Wochenende. Mein Wochenplan geht dabei von Dienstag bis Montag, weil ich normalerweise am Dienstag für die ganze Woche, ausser den frischen Sachen, einkaufe. Dabei plane für eine Woche im Voraus, aber natürlich kannst du auch einen 14-tägigen oder gar monatlichen Plan anfertigen.
  • Wochenplaner – Als Wochenplaner habe ich eine Tafel in der Küche, wo ich mit Kreide unsere Gerichte eintrage, so kann jeder gleich sehen, was es wann gibt. Wer sich den Plan ausdrucken möchte, findet online jede Menge vorlagen dafür, wer mag, darf auch gerne die angefügte Vorlage verwenden. Wer lieber Online plant, ist mit Evernote oder auch einem Excel-Sheet gut bedient.
  • Termine – Es lohnt sich, bei der Planung die Termine der Familie im Auge zu behalten, so kann man mögliche "Überraschungen" besser vermeiden. Dabei plane ich auch gleich, die Lunchpaket, falls nötig, mit.
  • Rezeptwahl – Dabei hilft es, wenn wir vor der Planung eine Struktur festlegen, wie z.B. "1-mal Fleisch pro Woche" oder "5 am Tag". Die Mahlzeiten können, damit wir Abwechslung im Menüplan haben, nach Kategorien, wie Reis, Kartoffeln, Hülsenfrüchte und Co. aufgeteilt werden. Falls du nach Rezepten kochst, notiere dir im Menüplan, wo du diese findest. Cakes, Cookies and more bietet dir übrigens eine grosse Auswahl an einfachen Alltagsrezepten.
  • Einkaufsliste – Die Einkaufsliste schreibe ich gleich bei der Menüplanung. Für mich ist das am einfachsten, denn so brauche ich nicht zweimal daran zu denken. Meist gehe ich zweimal die Woche einkaufen, damit Gemüse, Salat und Co. schön frisch sind.

Rezepte aus dem Menüplan

Kartoffel-Gnocchis

Cake-like Peanut Butter Brownies

Es gibt ein paar Blogevents, wie zum Beispiel die „Foodie-Challenge“ oder das „Wir retten, was zu retten ist“, bei welchen ich gerne regelmässig mitmache. Ganz neu beteilige ich mich, mit den Peanut Butter Brownies bei dem etwas anderen Event „Koch mein Rezept“ von Volker.

Cake-like Peanut Butter Brownies
Cake-like Peanut Butter Brownies

Koch mein Rezept

Bei der Aktion „Koch mein Rezept“ geht es darum, aus einem vorher ausgelosten Blog ein Rezept auszusuchen und diese frei interpretiert nachzukochen oder- backen. Dabei nehmen wir uns Zeit für den zugeteilten Blog und stellen ihn auch kurz unseren Lesern vor.

USA Kulinarisch

Per Auslosung wurde mir für die erste Runde von „Koch mein Rezept“ Gabis Blog USA Kulinarisch zugeteilt. Wer auf der Suche nach einem amerikanischen Rezept ist, wird bei Gabi sicher fündig. Bei über 1000 amerikanische Rezepten zum Kochen und Backen ist für jeden was dabei. Seit Jahren schaue ich immer wieder gerne im Blog vorbei und lasse mich, vor allem von den süssen Rezepten inspirieren. Neben den tollen Rezepten finden wir auch eine tolle Hilfe zum Umrechnen der US-Masse, wie Cups, Ounces und Fahrenheit.

Rezept für Peanut Butter Brownies

Für „Koch mein Rezept“ habe ich bei USA Kulinarisch Peanut Butter Chocolate Brownies umgesetzt. Weil ich nicht ganz alle Zutaten vorrätig hatte, habe ich ein bis zwei davon ausgetauscht.

Cake-like Peanut Butter Brownies
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Cake-like Peanut Butter Brownies

Diese Brownies sind nicht ganz so süss wie normale Brownies und von der Konsistenz her eher wie ein Kuchen.

Zutaten

Erdnuss-Quark-Masse

  • 125 g Rahmquark
  • 150 g Erdnussbutter
  • 1 Ei
  • 50 g Zucker
  • 4 EL Milch

Brownie-Teig

  • 175 g Butter geschmolzen
  • 225 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 60 g ungesüsster Kakao
  • 1 TL Backpulver
  • 175 g Mehl

Deko

  • 1 Handvoll Erdnüsse je nach Gusto natur oder gesalzen

Anleitungen

  • Eine eckige Backform (25 x 25 cm) mit Butter bestreichen und mit Mehl bestreuen. Alternativ kann sie auch mit Backpapier ausgelegt werden. Den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze (Heißluft 160) vorheizen
  • Die Zutaten für die Erdnussbuttermasse in einem Mixer cremig rühren und beiseitestellen.
  • In einer zweiten Schüssel den Zucker mit der flüssigen Butter verrühren. Danach ein Ei nach dem anderen darunter rühren. Mehl, Kakaopulver, Vanillezucker, Salz und Backpulver mit einander verrühren.
  • Den Teig in die vorbereitete Backform geben. Die Erdnussbuttermasse löffelweise darauf geben und mit einer Gabel spiralförmig marmorieren.
  • Die Brownies etwa 25 bis 30 Minuten backen. Auskühlen lassen und in Quadrate schneiden.

En Guete!

    Im Blog findest du weiter Rezepte für Brownies wie z.B.

    Schweizer Rezept – Plain in Pigna

    Heute habe ich für euch, im Rahmen von Swiss Food Discovery, ein feines Rezept aus dem Graubünden zubereitet. Plain in Pigna, eine Art „Ofenrösti“ ist eine Engadiner Spezialität. Das Blechgericht lässt sich super vorbereiten und ist zusammen mit einem Salat eine nahrhafte Mahlzeit für den Familientisch.

    Swiss Food Discovery

    Für das Swiss Food Discovery Projekt kochen wir Schweizer Rezepte nach, um sie bekannter zu machen. Mehr dazu findest du hier: Swiss Food Discovery.

    Plain in Pigna
    Plain in Pigna

    Rezept für Plain in Pigna – Ofenrösti

    Das einfache Kartoffel-Rezept ist eine unkomplizierte und sättigende Mahlzeit. Für die Ofenrösti werden rohe Kartoffeln an der Röstiraffel gerieben Diese werden mit Salz und Pfeffer gewürzt, mit Speckwürfel vermischt und mit einem Guss aus Ei, Maisgries, Milch und Knoblauch übergossen. Die Kartoffelmasse wird auf ein Blech gestrichen und für ca. 40 Minuten gebacken.

    Plain in Pigna
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    Rezept für Plain in Pigna – Ofenrösti

    Plain in Pigna ist eine Ofenrösti aus rohen Kartoffeln und Speck. Die Engadiner Spezialität lässt sich super vorbereiten und ist zusammen mit einem Salat eine nahrhafte Mahlzeit für den Familientisch.
    Zubereitungszeit10 Minuten
    Backzeit40 Minuten
    Gesamtzeit50 Minuten
    Gericht: Hauptgericht
    Küche: Schweiz
    Keyword: Alltagsgericht, Blechgericht, Kartoffeln
    Servings: 4 Personen
    Calories: 485kcal

    Zutaten

    • 1 kg festkochende Kartoffeln
    • 1 TL Salz
    • Pfeffer
    • 200 g Speckwürfeli
    • 1 Knoblauchzehe gepresst
    • 1 Ei
    • 2 EL Maisgries
    • 2 EL Milch

    Anleitungen

    • Den Backofen vorheizen.
    • Die Kartoffeln Schälen und an der Röstiraffel reiben.
    • Die Kartoffeln mit Salz und Pfeffer würzen und 2/3 der Speckwürfeli unter die Kartoffeln mischen.
    • Das Ei mit Maisgries, Milch und Knoblauch verrühren und unter die Kartoffeln mischen.
    • Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen.
    • Für ca. 40 Minuten backen.

    En Guete!

      Möchtest du dir das Rezept für später merken? Nachfolgend findest du einen vorbereiteten Pin.

      Plain in Pigna

      Chocolate Chip Cookie vom Grill

      Der Gas-Grill ist für mich eine tolle Erweiterung der Küche. Neben dem „normalen“ Grillen, ist er immer dann auch sehr praktisch, wenn die Pfannen einfach alle zu klein sind. Zum Beispiel, wenn es Quesadillas oder Hamburger für mehrere Leute gibt. Bei diesen Gelegenheiten spielt es dann für mich auch das Wetter keine Rolle. Am schönsten ist es aber ganz klar, wenn wir bei schönen Wetter draussen zusammen kommen und gemeinsam grillen können. Am liebsten dann mit Holzkohle. Für den Chocolate Chip Cookie vom Grill, habe ich mich aber für den Gas-Grill entschieden, weil es so einfacher ist die Temperatur zu kontrollieren.

      Chocolate Chip Cookie vom Grill
      Chocolate Chip Cookie vom Grill

      Foodblogs Schweiz Grillchallenge

      Nach den Specials Brot und Kuchen haben wir und bei Foodblogs Schweiz für das Special Grill entschieden. Das Wetter hat leider in der Woche der Woche der Challenge nicht so mitgespielt und es war nur am Freitag richtig schön. Das ist dann wohl auch der Grund, weshalb dieses Mal nicht so viele Rezepte wie sonst zusammen gekommen sind.

      Chocolate Chip Cookie vom Grill
      Chocolate Chip Cookie vom Grill

      Rezept für Chocolate Chip Cookie vom Grill

      Für das Chocolate Chip Cookie die Butter, Salz und Zucker zusammen schaumig rühren. Das Ei dazugeben und weiter rühren, bis die Masse heller geworden ist. Mehl und Backpulver miteinander vermischen und unter die aufgeschlagene Masse heben und gut verrühren. Danach werden die Schokolinsen oder Chocolate Chips unter den Teig gerührt. Den Grill auf 200 Grad vorheizen, die Hitze sollte werden des Grillens möglichst konstant bleiben. Die für den Grill geeignete Gusseisenpfanne mit dem hocherhitzbaren Öl ausstreichen und den Cookieteig in der Gusseisenpfanne glatt streichen. Das Cookie auf indirekter Hitze, bei 200 Grad, für 20 bis 25 Minuten grillen. Dabei möglichst den Grill nicht öffnen, damit die Temperatur konstant bleibt. Das Cookie am besten noch lauwarm, mit einer Kugel Vanilleeis, geniessen.

      Chocolate Chip Cookie vom Grill
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      Rezept für Chocolate Chip Cookie vom Grill

      Das feine Chocolate Chip Cookie vom Grill ist einfach in der Zubereitung und schmeckt sowohl lauwarm, wie auch abgekühlt super.
      Zubereitungszeit5 Minuten
      Grillzeit20 Minuten
      Gesamtzeit25 Minuten
      Gericht: Dessert
      Keyword: Chocolate Chip Cookies, Cookies

      Kochutensilien

      • Grill
      • Für den Grill geeignete Gusseisenpfanne ca. 20 cm Durchmesser

      Zutaten

      • 80 g feiner brauner Zucker Rohzucker aus Zuckerrohr
      • 100 g Butter zimmerwarm
      • 2 Prisen Salz
      • 1 Ei zimmerwarm
      • 140 g Weissmehl
      • 1 TL Backpulver
      • 70 g Schokolinsen oder Chocolat Chips
      • 1 EL Öl hocherhitzbar

      Anleitungen

      • Die Butter, Salz und Zucker schaumig rühren. Das Ei dazugeben und weiter rühren, bis die Masse heller geworden ist.
      • Mehl und Backpulver miteinander vermischen. Unter die aufgeschlagene Masse heben und gut verrühren.
      • Schokolinsen oder Chocolate Chips unter den Teig rühren.
      • Den Grill auf 200 Grad vorheizen.
      • Die Gusseisenpfanne mit dem hocherhitzbaren Öl ausstreichen und den Cookieteig in der Gusseisenpfanne glatt streichen.
      • Das Cookie auf indirekter Hitze, bei 200 Grad für 20 bis 25 Minuten grillen. Dabei möglichst den Grill nicht öffnen, damit die Temperatur konstant bleibt.
      • Das Cookie am besten noch lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis geniessen.

      En Guete!

        Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Grill-Rezepte der 15. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

        Chocolate Chip Cookie vom Grill

        Synchronbacken – Ciabatta

        Dieses Weekend haben wieder ganz viele beim Synchronbacken von From Snuggs Kitchen und Kochtopf mitgemacht und Ciabatta gebacken. Dabei sind ganz unterschiedliche Brote entstanden. Wir haben dabei das Ciabatta nach King Arthur gebacken. Ich habe mich dieses Weekend etwas im Zeitplan vertan, aber zum Glück ging trotzdem alles gut.

        Ciabatta
        Ciabatta

        Synchronbacken – Ciabatta Rezept

        Für das #synchronciabatta habe ich am Samstag den Vorteig angerührt und ihn 14 Stunden bei Raumtemperatur stehen gelassen. Am nächsten Morgen wurde dann der Hauptteig geknetet. Bei den Zutaten habe ich mich ans Rezept gehalten und nur das Milchpulver weggelassen. Der Teig war dabei ziemlich weich und ich habe ihn 1 Stunde bei Raumtemperatur und dann 3 Stunden im Kühlschrank aufgehen lassen. Dies weil ich, wie bereits erwähnt, mich in der Zeit vertan hatte und zwischendurch weg musste.

        Ciabatta
        Ciabatta

        Das Formen der Ciabatta ging trotz der weichen Konsistenz des Teiges locker von der Hand. Optisch ist das Ciabatta sehr schön geworden, die Kruste war etwas zu weich geraten. Bei nächsten Mal würde ich die Backtemperatur und/oder die Backdauer etwas erhöhen. Die Krumm ist gut gelungen, sie ist schön weich, hätte aber noch etwas grobporiger sein können. Das Ciabatta war geschmacklich sehr gut. Für mich war es ein Ticken zu süss, daher würde ich den Zucker beim nächsten Mal reduzieren oder ganz weglassen.

        Ciabatta
        Ciabatta
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        Rezept für Ciabatta

        Ein wunderbares Brot für ein Sandwichs oder als Knoblauchbrot.

        Zutaten

        Vorteig

        • 180 g Weizenmehl
        • 225 g kaltes Wasser
        • 1/16 TL Trockenhefe

        Hauptteig

        • Vorteig von oben
        • 1 TL Trockenhefe
        • 180 g Weizenmehl
        • 1 1/4 TL Salz
        • 1 TL Zucker
        • 60 g lauwarmes Wasser
        • 25 g Olivenöl

        Anleitungen

        Vorteig

        • Die Zutaten für den Vorteig in eine Schüssel geben und gut vermischen. Zugedeckt bei Raumtemperatur über Nacht (bis zu 15 Stunden) gehen lassen.

        Hauptteig

        • Für den endgültigen Teig alle Zutaten und den Vorteig in die Schüssel der Küchenmaschine geben und bei mittlerer Geschwindigkeit für ca. 7 Minuten rühren. Der Teig soll dabei glatt, weich, glänzend und elastisch werden.
        • Den Teig zugedeckt für 1 Stunden bei Raumtemperatur und dann 3 Stunden im Kühlschrank gehen lassen, Nach einer Stunde den Teig entgasen. Das heisst die Luft aus dem Teig drücken.
        • Ein Backblech mit Backpapier belegen. Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben. Den Teig vorsichtig auf die Arbeitsfläche geben, dabei darauf achten, dass die Luft im Teig bleibt.
        • Den Teig halbieren. Ich habe dies mit einer Teigkarte gemacht. Es sollen zwei Teile, in der Grösse von ca. 25×10 cm, entstehen.
        • Die Teile vorsichtig aufs Blech legen, dabei je einen 6 cm Rand vom Blech einhalten. Zwischen den Teiglingen sollten ca. 10 cm Platz frei sein. Die Teigteile mit viel Mehl bestäuben.
        • Die geformten Ciabatta für ca. 60 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen. Gegen Ende der Gare den Ofen auf 220°C aufheizen.
        • Die Ciabatta vor dem Backen mit lauwarmen Wasser besprühen.
        • Die Ciabatta für ca. 20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

        Beim Synchronbacken vom Ciabatta mit dabei waren:

        zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
        Britta von Backmaedchen 1967
        Désirée von Momentgenuss
        Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
        Ilka von Was machst du eigentlich so?!
        Geri von Lecker mit Geri
        Tina von Küchenmomente
        Simone von zimtkringel
        Petra von Obers trifft Sahne
        Katja von Fambrenner
        Britta von Brittas Kochbuch
        Dani von Leberkassemmel
        Conny von Mein wunderbares Chaos
        Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
        Manuela von Vive la réduction!
        Bettina von homemade & baked
        Tamara von Cakes, Cookies and more
        Tanja von Tanja’s „Süß & Herzhaft“
        Sandra von From-Snuggs-Kitchen
        Volker von Volkermampft
        Tanja von Miss Golosinas

        Ciabatta

        Ricotta Gnocchi mit Salbeibutter

        Dass ich einfache und unkomplizierte Gerichte sehr mag, ist euch sicher schon aufgefallen. Im Alltag können diese Gerichte einfach abgeändert werden und bleiben trotzdem immer fein. Dabei können wir unsere Vorlieben in die Rezepte einfliessen lassen oder auch wunderbar Reste aus dem Kühlschrank dafür verwerten. Schöner könnte Resteverwertung kaum sein. Zudem lassen wir so Foodwaste keine Chance.

        Ricotta Gnocchi

        Restenverwertung

        Das Rezept für die Ricotta Gnocchi eignet sich super, um Reste von Ricotta, Frisch-, Hütten-, und Hartkäse zu verarbeiten. Ich habe dazu 1/2 Ricotta, 1/4 Hüttenkäse und 1/4 Frischkäse verwendet. Ich mag es am liebsten mit Salbeibutter, aber sie schmecken auch wunderbar mit einer Tomatensauce.

        Ricotta Gnocchi
        Ricotta Gnocchi

        Ricotta-Gnocchi mit Salbeibutter

        Ein einfaches, reichhaltiges Gericht aus Ricotta, Hartkäse, Eiern und Mehl. Die Gnocchi sind einfach in der Zubereitung und eignen sich wunderbar zur Resteverwertung.
        Servings: 4 Personen

        Zutaten

        Gnocchi

        • 250 g Ricotta
        • 250 g Frischkäse, Hüttenkäse oder ein Gemisch (kann durch 250g Ricotta ersetzt werden)
        • 50 g Hartkäse gerieben
        • 250 g Mehl
        • 4 Eier
        • 1 ½ TL Salz
        • Pfeffer zum Würzen

        Salbeibutter

        • 8 Salbeiblätter
        • 30 g Butter

        Anleitungen

        Gnocchi

        • Alle Zutaten für die Gnocchi gut miteinander verrühren.
        • Salzwasser aufkochen lassen und mit zwei Eslöffel Gnocchi abstechen und für ca. 10 min im leicht siedenen Wasser ziehen lassen. Mit einer Kelle abschöpfen, abtropfen lassen und warm stellen.

        Salbeibutter

        • Die Butter in einer Bratpfanne langsam erwärmen und die Salbeiblätter darin langsam knusprig braten.
        • Die Salbeibutter mit den Blättern über die Gnocchi geben.

        En Guete!

          Bist du auf der Suche nach weiteren Rezepten zur Restenverwertung? Ich habe dir nachfolgend einiger Meiner Rezepte zusammengefasst. Rezepte Restewervertung

          Falls du dir das Rezept für später merken möchtest, habe ich für dich einen Pin vorbereitet.

          Ricotta Gnocchi mit Salbeibutter

          Gegrillter Caesar Salad mit Hühnchen

          „All you need is a salad bar“. Das Thema vom Blogevent passt wunderbar in die Grillsaison. Wenn denn das Wetter auch hält und wir nicht mit Regenstiefeln und Schirm grillen müssen. Natürlich geht Grillen bei jedem Wetter, aber sind wir mal ehrlich, wenn die Sonnen scheint, ist es einfach viel schöner.

          Grilled Caesar Salad
          Grilled Caesar Salad

          Salatbar

          Für die Salatbar vom „All you need is…“ Event steuere ich einen gegrillten Ceasar Salad mit Hühnchen bei. Der Salat ist gleich eine vollwertige Mahlzeit, also ideal für die warmen Tage, an welchen wir nicht in der Küche stehen wollen.

          Rezept für Caesar Salad mit gegrilltem Hühnchen

          Grilled Caesar Salad
          Grilled Caesar Salad
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          Rezept für gegrillten Caesar Salad mit Hühnchen

          Der gegrillte Caesar Salad mit Hühnchen ist ein wunderbarer Salat für den Sommer.
          Servings: 4 Personen

          Zutaten

          Poulet

          • 2 – 4 Pouletbrüstchen (Hähnchenbrust)

          Marinade fürs Poulet

          • 3 EL Essig
          • 3 EL Sonnenblumenöl
          • 1 Knoblauchzehe gepresst
          • 1 EL Honig

          Croûtons

          • 1 kleines Baquette
          • 1 EL Olivenöl
          • Salz

          Salat

          • 6 Lattichherzen

          Salatsauce

          • 2 EL Essig
          • 4 EL Olivenöl
          • 1 TL Senf
          • 2 Prisen Zucker
          • ein paar Spritzer Worcestershire-Sauce
          • 2 Sardellenfilets abgespühlt und fein gehackt
          • 1 Knoblauchzehe gepresst
          • 2 EL Mayonnaise

          Käse

          • 100 g Parmesan in Späne gehobelt

          Anleitungen

          Marinade

          • Alle Zutaten für die Marinade miteinander vermischen. Die Pouletbrüstli der Länge nach halbieren, mit der Marinade vermischen und für mind. 30 Minuten marinieren.
          • Die Marinade abstreifen und die Pouletbrüstli grillen

          Sauce

          • Alle Zutaten für die Sauce miteinander verrühren und die Sauce zugedeckt kühlstellen.

          Croûtons

          • Das Baguette in Scheiben schneiden, mit etwas Öl bestreichen und auf beiden Seiten grillen, bis die Scheiben knusprig sind.

          Anrichten

          • Die Salatherzen halbieren und kurz grillen.
          • Salat, Croûtons und Pouletbrüstchen auf einem Teller anrichten und mit der Sauce beträufeln. Den Parmesan nach Gusto darüber geben.

          En Guete!

            Grilled Caesar Salad

            Beim Event mit dabei sind:

            Feed me up before you go-goKichererbsen-Tahini-Salat mit Tortillachips Möhreneck Griechischer Salat mit mariniertem Tofu Langsam kocht besser Honig-Senf-Dill-Dressing wie vom schwedischen Möbelhaus Kleines Kuliversum Vegetarischer Caesar Salat Jankes*Soulfood Bunter mexikanischer Nudelsalat mit Nachos Volkermampft Spanischer Röstkartoffel-Salat mit Chorizo und weißen Bohnen Lebkuchennest Gegrillte Salatherzen mit Kartoffeldressing ninamanie Lauwarmer bunter Kartoffel-Spargel-Salat Mein wunderbares Chaos Grüner Spargel Caprese mit Orangen-Gremolata Nom Noms food Würziger Wassermelonen-Gurken-Salat mit erfrischendem geeisten Ziegenkäse Applethree Tortellini Salat Rezept vegetarisch zimtkringel pfeffriger Erdbeersalat mit Gorgonzola Küchenmomente Obstsalat Rainbow Ye Olde Kitchen Lauwarmer Graupensalat mit Radieschen, Zuckerschoten und Kräutern evchenkocht Gerösteter Kartoffelsalat mit keine Grüne-Sauce-Dressing Cakes, Cookies and more Gegrillter Caesar Salad mit Hühnchen Ina Is(s)t Gegrillter Fenchelsalat mit Grapefruit und Kalamata Oliven SavoryLensTabouleh – Libanesischer Petersiliensalat mit Perl-Couscous pastasciutta.deMöhrensalat mit Sesamsauce Küchentraum & Purzelbaum Brotsalat mit Tomaten Brotwein Salat mit Käse und Schinken – Salade Montagnarde ProbieressmahlZucchinisalat mit Mango & Kichererbsen Teekesselchen GenussblogGegrillter Salat (vegan)

            Kartoffelstock mit Hackfleisch

            Wenn ich ein Soulfood benennen sollte, dann kommt mir sofort „Härdöpfelstock, Gehacktes und Erbsli“ (Kartoffelstock mit Hackfleisch) in den Sinn. Das Schweizer Gericht ist nicht zwar nicht so bekannt wie Gehacktes mit Hörnli und Apfelmus, aber es schmeckt mindestens so gut, wenn nicht noch viel besser.

            Swiss Food Discovery

            Für dieses einfache Gericht braucht es ja eigentlich kein Rezept. Da ich aber finde, dass es auch eine Erwähnung bei den Schweizer Rezepten verdient hat, habe ich es für die Gruppe „Swiss Food Discovery“ notiert. Um was es bei der Gruppe habe ich hier für euch notiert. Die gesammelten Rezepte, welche ich bis jetzt für die Gruppe zubereitet habe findest du hier: Schweizer Rezepte – Swiss Food Discovery Die Sammlung aller Rezepte findest du bei Silvi von Citronelle and Cardamome

            Kartoffelstock mit Hackfleisch
            Kartoffelstock mit Hackfleisch

            Rezept für Kartoffelstock mit Hackfleisch und Erbsen

            Das Lieblingsgericht aus meiner Kindheit ist ein einfaches Gericht, welches auch Kochanfänger gut gelingt.

            Hackfleisch

            Dafür wird das Hackfleisch portionenweise in der heissen Butter angebraten. Die Hitze wird reduziert und gehackte Zwiebel, gepresster Knoblauch und Tomatenpüree werden kurz mitgebraten. Mehl wird mit dem Fleisch vermischt und mit Bouillon abgelöscht. Das Gehackte wird für 20 min geköchelt. Währenddessen bereiten wir den den Kartoffelstock zu. Das Ganze mit der Bouillon ablöschen und für ca. 20 min köcheln lassen.

            Kartoffelstock

            Für den Kartoffelsock werden die Kartoffeln geschält, in Würfel geschnitten und im siedenden Salzwasser gar gekocht, dies dauert ca. 20 Minuten. Das Wasser wird abgegossen und die Kartoffeln werden in der Pfanne auf dem ausgeschalteten Herd, unter Rühren, „getrocknet“, bis sie weisslich sind. Der Halbrahm wird mit der Butter aufgewärmt und zu den Kartoffeln gegeben. Die Kartoffeln werden dann mit einem Kartoffelstampfer gut zerdrückt. Zum Schluss wird der Kartoffelstock und das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Zu dem Gericht mag ich am liebsten Erbsen.

            Kartoffelstock mit Hackfleisch
            Kartoffelstock mit Hackfleisch

            Rezept für Kartoffelstock mit Hackfleisch

            Kartoffelstock mit Hackfleisch ist mein liebstes Soulfood. Das Schweizer Rezept für den cremigen Kartoffelstock passt wunderbar zum würzigen Hackfleisch.

            Zutaten

            • 600 g gehacktes Rindfleisch
            • Butter
            • 1  kleine Zwiebel gehackt
            • 1  Knoblauchzehe gepresst
            • 1  EL Tomatenpüree
            • 1½  EL Mehl
            • 300 ml Fleischbouillon
            • Salz und Pfeffer zum Würzen
            • Pfeffer aus der Mühle

            Kartoffelstock

            • 1 kg mehligkochende Kartoffeln
            • 250 ml Halbrahm
            • 1 EL Butter
            • Salz

            Anleitungen

            Hackfleisch

            • Das Hackfleisch portionenweise in der heissen Butter anbraten. Hitze reduzieren. Gehackte Zwiebel, gepresster Knoblauch und Tomatenpüree dazugeben und kurz mitbraten.
            • Das Mehl darüberstreuen und mit dem Fleisch vermischen. Das Ganze mit der Bouillon ablöschen und für ca. 20 min köcheln lassen.

            Kartoffelstock

            • Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Im siedenden Salzwasser gar kochen, dies dauert ca. 20 Minuten. Das Wasser abgiessen und die Kartoffeln in der Pfanne auf dem ausgeschalteten Herd unter Rühren "trocknen" lassen, bis sie weisslich sind.
            • Den Halbrahm mit der Butter aufwärmen und zu den Kartoffeln geben. Die Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer gut zerdrücken. Mit Salz und ev. mit Muskatnuss abschmecken.

            En Guete!

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              Kartoffelstock mit Hackfleisch

              Mini Pancakes Cereals

              Eigentlich dachte ich ja, ich sei den Trends gegenüber recht immun. Konnte ich doch dem Dalgona Coffee (süsser Schaum aus Instant-Kaffeepulver) und dem hübschen Garten-Focaccia wunderbar widerstehen. Bei den Pancakes Cereals hat es mich dann aber doch erwischt. Die Mini Pancakes Cereals sind aber auch schnell gemacht. Ich habe dafür mein liebstes Rezept für Pancakes ein bisschen angepasst und die Kleinen mit einer „squeeze bottle“ in die Pfanne gespritzt.

              Pancakes Cereals
              Pancakes Cereals

              Rezept für Mini Pancakes Cereals

              Die trendig Mini Pancakes sind ganz schnell und einfach gemacht. Am einfachsten geht es, wenn die Minis mit einer Quetschflasche in die Pfanne gespritzt werden. Dazu sollte der Teig etwas dicker als normal sein.

              Pancakes Cereals

              Milch, Öl und Ei werden in einer grossen Schüssel gut verrührt. Danach Mehl, Zucker, Backpulver und Salz dazuzugeben und alles schön verrühren, bis alles gut vermischt ist. Den Teig nicht zu lange rühren, da sonst die Pancakes nicht luftig werden. Wer mag, kann den Teig auch im Mixer zubereiten. Dazu einfach alle Zutaten in den Mixer geben und nur solange mixen, bis sich alle Zutaten vermischt haben.

              Dann wird eine Pfanne mit etwas Öl ausgestrichen und der Teig in eine Quetschflasche gefüllt. Mit der Flasche können die kleinen Punkte ganz einfach in die Pfanne gespritzt werden. Die Mini Pancakes Creals wenden und fertig backen. Die Pancakes Creals können im Ofen bei ca. 40 Grad warmgehalten werden, bis alle fertig gebacken sind.

              Pancakes Cereals
              Pancakes Cereals

              Mini Pancakes Cerals Rezept

              Die trendigen Pancakes Cereals sind einfach in der Zubereitung und schmecken wunderbar zum Frühstück oder Brunch.
              Zubereitungszeit5 Minuten
              Ausbackzeit10 Minuten
              Gesamtzeit15 Minuten
              Gericht: Frühstück
              Küche: Amerika
              Keyword: Frühstück, Pancakes, Süsses
              Servings: 4 Personen
              Calories: 285kcal
              Author: Tamara

              Zutaten

              • 250 ml Milch
              • 2 TL Öl oder flüssige Butter
              • 1 Ei
              • 170 g Mehl
              • 2 EL Zucker
              • 2 TL Backpulver
              • ½ TL Salz

              Anleitungen

              • Milch, Öl und Ei in einer grossen Schüssel gut verrühren. Mehl, Zucker, Backpulver und Salz zugeben und alles schön verrühren, bis alles gut vermischt ist. Den Teig nicht zu lange rühren, da sonst die Pancakes nicht luftig werden. Eine Pfanne mit etwas Öl ausstreichen.
              • Den Teig in eine Quetschflasche geben und kleine Punkte in die Pfanne spritzen. Mini Panckes Creals wenden und fertig backen. Die Pancakes Creals können im Ofen bei ca. 40 Grad warmgehalten werden, bis alle fertig gebacken sind.

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                Pancakes Cereals
                Pancakes Cereals

                Notvorrat Glace mit gezuckerter Kondensmilch

                Den Notvorrat verwerten.

                Dass sich ein gut organisierter Notvorrat lohnt, hat sich in den letzten Monaten gezeigt. So brauchten wir ab den leeren Gestellen nicht beunruhigt zu sein. Ich führe keinen Notvorrat im üblichen Sinn. Ich nenne es meinen dynamischen Vorrat. Darin sind die haltbaren Lebensmittel, welche wir sowieso immer zum Kochen brauchen. Diese Lebensmittel baue ich regelmässig in meinen Menüplan mit ein, so entsteht auch kein Foodwaste.  

                Glace mit gezuckerten Kondensmilch
                Glace mit gezuckerten Kondensmilch

                Rezept für Notvorrat Glace / Eis aus gezuckerter Kondensmilch.


                In meinem Vorrat habe ich auch immer eine Dose Kondensmilch. Dies weil aus ihr relativ unkompliziert Dulce de Leche hergestellt werden kann. Heute habe ich mit der gezuckerten Kondensmilch ein Notvorrat Glace aus nur zwei Zutaten zubereitet. Das Glace kann, wenn die gesüsste Kondensmilch mit dem Rahm aufgeschlagen wird, auch ohne Glacemaschine zubereitet werden. Ich habe die Kondensmilch mit 1:1 Rahm gemischt und die Glacemaschine gegeben, das geht etwas schneller als im Tiefkühler.

                Gesüsste Kondensmilch
                Gesüsste Kondensmilch


                Zusammen mit feinen Schweizer Erdbeeren serviert ist die Glace ein, wenn auch ziemlicher süsser, Genuss.

                Glace aus gezuckerter Kondensmilch
                Glace aus gezuckerter Kondensmilch

                Notvorrat Glace mit gezuckerter Kondensmilch

                Für dieses feine Glace braucht es nur zwei Zutaten – gezuckerte Kondensmilch und Rahm. Das Glace wird auch ohne Glacemaschine schön cremig.
                Gericht: Dessert
                Keyword: Fleisch, Glace, Notvorrat, Sommer

                Zutaten

                • 400 g gezuckerte Kondensmilch
                • 400 g Vollrahm

                Anleitungen

                • Den Rahm (Sahne) steif schlagen und danach die Kondensmilch unterrühren, so das eine Creme entsteht.
                • Die Creme im Tiefkühler oder einer Eismaschine gefrieren lassen.

                En Guete!

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                  Glace aus gezuckerter Kondensmilch