Kürbispüree kann man in Gläsern und Dosen verpackt kaufen. Viel besser finde ich allerdings selbst gemachtes Kürbispüree und das geht ganz einfach.
Ihr braucht dazu nur einen oder noch besser, mehrere Hokkaido-Kürbisse (sie werden bei uns auch „oranger Knirps“ genannt), ein bisschen neutrales Öl und bei Bedarf etwas Wasser zum pürieren. Wer das Püree für deftige Speisen verwendet, kann auch gleich schon Salz und Pfeffer zum Würzen verwenden. Das fertige Püree kann dann eingefrorenen oder eingekocht werden.
Kürbispüree
Das Kürbispüree kann dann ganze einfach für Suppen, Pies und mein Kürbisbrot verwendet werden.
Rezept für Kürbispüree
Den Kürbis halbieren und mit einem Löffel die Kerne entfernen.
Kürbis
Den Kürbis in grobe Schnitze schneiden und auf einem Backblech verteilen. Den Kürbis mit etwas Öl beträufeln. (Wer das Püree nicht für süsse Speisen braucht, kann den Kürbis jetzt auch salzen und pfeffern.) Den Kürbis bei 180 Grad backen, bis er schön weich ist. Das geht ca. 30 Minuten. (Die Backzeit variiert je nach grösse der Schnitze.)
Kürbis aus dem Backofen
Den Kürbis samt Schale (wenn ein Hokkaido dazu verwendet wurde) pürieren, dabei Wasser nach Bedarf zugeben.
Wenn das Ende vom Oktober und somit auch Halloween naht, sind gruselige Halloween-Rezepte wieder sehr gefragt. Ein meiner liebsten Rezepte für Halloween sind die Monstercookies. Sie sind schnell gemacht und sehen mit etwas Farbe, ganz viel Zuckerstreusel und ein paar Augen richtig toll aus.
Monstercookies
Halloween – Dekoration, Partys und Food
Halloween ist zwar kein Feiertag mit Tradition bei uns, aber es ist eine tolle Gelegenheit für Partys, gruselige Raumdekoration und tolle Fond-Kreationen.
Als die Kinder noch klein waren, haben wir noch fleissig das Haus dekoriert, inzwischen lassen wir das, aber eine Sache ist für uns zur Tradition geworden. Und zwar schauen wir uns jeweils einen Horrorstreifen an und essen dazu „Gruselfood“.
Nicht viele der Halloween-Gerichte oder -Dekorationen haben es in den Blog geschafft (Spooky Cookiepops, Halloween-Windlichter), da es ich diese Gerichte wirklich an Halloween zubereite und es am nächsten Tag natürlich zu spät ist für einen Beitrag, aber die Cookies konnte ich natürlich im Voraus zubereiten.
Monstercookies
Rezept für Monstercookies
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen. Butter und Frischkäse schaumig rühren. Zucker dazu geben und gut mit Butter verrühren, bis die Masse schaumig aufgeschlagen ist. Vanille und Ei dazu geben. Aufschlagen, bis die Masse heller ist. Die Lebensmittelfarbe dazu geben und vermischen, bis sich alles gut verbunden hat. Mehl, Natron, Salz und Backpulver vermischen. Zur Masse geben und von Hand zu einem Teig zusammenfügen.
Aus dem Teig kleine Kugeln formen und diese mit der Oberseite in Sprinkles tauchen. Auf das vorbereitete Blech legen und mit einem Glas flachdrücken. Jetzt Augen auf den Cookies verteilen. ( Achtung! Je nach Sorte können sich die Augen beim Backen verfärben.Falls das der Fall ist die Augen nach dem Backen in die noch heissen Cookies drücken.) Im vorgeheizten Backofen ca. 10 Minuten backen und danach auf einem Gitter abkühlen lassen.
Ein meiner liebsten Rezepte für Halloween sind die Monstercookies. Sie sind schnell gemacht und sehen mit etwas Farbe, ganz viel Zuckerstreuesel und ein paar Augen richtig toll aus.
Zutaten
Cookies
230gButterRaumtemperatur
250gZucker
1TLVanilleextrakt
1EiRaumtemperatur
360gMehl
1/8TLBacknatron
1TLBackpulver
¾TLSalz
60gFrischkäse erweicht
Dekoration
Sprinkles
Zucker-Augen
Anleitungen
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.
Butter und Frischkäse schaumig rühren. Zucker dazu geben und gut mit dem Butter verrühren, bis die Masse schaumig aufgeschlagen ist.
Vanille und Ei dazu geben. Aufschlagen, bis die Masse heller ist. Die Lebensmittelfarbe dazu geben und vermischen, bis sich alles gut verbunden hat.
Mehl, Natron, Salz und Backpulver vermischen. Zur Masse geben und von Hand zu einem Teig zusammenfügen.
Aus dem Teig kleine Kugeln formen und diese mit der Oberseite in Sprinkles tauchen. Auf das vorbereitete Blech legen und mit einem Glas flachdrücken.
Jetzt Augen auf den Cookies verteilen. ( Achtung! Je nach Sorte können sich die Augen beim Backen verfärben.Falls das der Fall ist die Augen nach dem Backen in die noch heissen Cookies drücken.)
Im vorgeheizten Backofen ca. 10 Minuten backen und danach auf einem Gitter abkühlen lassen.
Welttag des Brotes – „World Bread Day“ – Beitrag mit Rezept für Kürbisbrot mit UrDinkelmehl, Kürbispüree und Kürbiskernen.
Kürbisbrot
World Bread Day
Der „World Bread Day“ (Welttag des Brotes) ist ein internationaler Feiertag, der jedes Jahr am 16. Oktober gefeiert wird. Der Tag ist dem Grundnahrungsmittel gewidmet, welches seit den Anfängen der Landwirtschaft von Bedeutung ist. Diesen Feiertag nimmt Zora vom Kochtopf jedes Jahr zum Anlass, Blogger aus aller Welt zum Brotbacken einzuladen und das dieses Jahr bereits zum 17. Mal. Brot backen ist nicht schwer, es braucht dafür nur Mehl, Wasser, Salz, ein Triebmittel (meist Hefe oder Sauerteig) und Zeit.
Rezept für Kürbisbrot mit UrDinkelmehl und Kürbiskernen
Für den diesjährigen „Worl Bread Day“ habe ich mich für ein Kürbisbrot mit UrDinkelmehl und Kürbiskernen entschieden. Es wir nur leicht geknetet und darf dann über Nacht zugedeckt ruhen.
Alle Zutaten in eine grosse Schüssel geben. Den Teig solange rühren oder leicht kneten bis sich alles gut verbunden hat. Zugedeckt bei Raumtemperatur für 12 bis 18 Stunden lang gehen lassen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche zur Kugel formen. In Kürbiskerne wälzen und die Kugel auf ein Backpapier legen. Den Teig zusammen mit dem Backpapier in eine passende Schüssel legen. Zugedeckt nochmals für 1 Stunde gehen lassen.
Nach 30 Minuten den Backofen mit einem Gusseisentopf auf 240 Grad mit Deckel vorheizen. Den Teig mit dem Backpapier aus der Schüssel heben und in den vorbereiteten Topf legen. Zugedeckt für 30 Minuten backen. Den Deckel vom Topf nehmen und das Brot bei 220 Grad nochmals für ca. 20 Minuten backen. Das Brot aus dem Topf nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.
Ein saftiges Brot aus dem Topf mit knuspriger Kruste, welches wunderbar zu deftigen Speisen passt. Ein Rezept mit Kürbispüree, Kürbiskernen und UrDinkelmehl
Zutaten
400gUrDinkelmehlDinkelmehl
1 ½TLSalz
½TLTrockenhefeca. 0.5 bis 1 Gramm
½TLgemahlener Zimt
¼TLgemahlener Piment
100ggehackte Kürbiskerne
210mlWasser
230gKürbispüreeungesalzen
Dekoration
Kübiskerne
Anleitungen
Alle Zutaten in eine grosse Schüssel geben. Den Teig solange rühren oder leicht kneten bis sich alles gut verbunden hat. Zugedeckt bei Raumtemperatur (ca. 18 Grad) für 12 bis 18 Stunden lang gehen lassen. (Ab und zu mal beobachten, wie weit der Teig ist). Bei höherer Raumtemperatur z.B. im Sommer den Teig in den Kühlschrank stellen oder weniger lang gehen lassen)
Den Teig auf einer bemehlten Fläche zur Kugel formen. In Kürbiskerne wälzen und die Kugel auf ein Backpapier legen. Den Teig zusammen mit dem Backpapier in eine passende Schüssel legen. Zugedeckt nochmals für 1 Stunde gehen lassen.
Nach 30 Minuten den Backofen mit einem Gusseisentopf auf 240 Grad mit Deckel vorheizen.
Den Teig mit dem Backpapier aus der Schüssel heben und in den vorbereiteten Topf legen. Zugedeckt für 30 Minuten backen. Den Deckel vom Topf nehmen und das Brot bei 220 Grad nochmals für ca. 20 Minuten backen.
Das Brot aus dem Topf nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.
Isst du gerne Porridge zum Frühstück? Dann musst du unbedingt dieses leckere Porridge Brot ausprobieren. Es hat eine wunderbar knusprige Kruste und eine fluffige Krumme. Es schmeckt ein bisschen süss und passt trotzdem wunderbar zu Deftigem. Es wird mit Haferflocken, Vollkorn- und Dinkelmehl gebacken.
Porridge Brot
Koch mein Rezept
Das Event von „Koch mein Rezept„, organisiert von Volker mit dem Blog „Volker mampft„, geht weiter Das Event fördert die Vernetzung zwischen Foodblogs. Ich habe dabei schon viele spannende Blogs kennengelernt. Die Idee dahinter ist, dass wir aus einem zugelosten Blog ein Rezept aussuchen und dieses frei interpretieren, nachkochen oder -backen. Dabei nehmen wir uns natürlich auch die Zeit, den anderen Blog ein bisschen besser kennenzulernen.
Die Idee für das Brot („Grötbröd„-Rezept) habe ich von Coffe2Stay, meinem Tauschblog für diese Runde. Hinter dem Blog steht die wortgewandte Carina. Sie lebt mit Tochter, Mann und Hund in der Nähe von Stuttgart. Bei Carina findet ihr eine bunte Mischung an Rezepten, da ist ganz bestimmt für jeden etwas dabei.
Porridge Brot
Rezept für Porridge Brot
Für den Porridge die Haferflocken mit der Milch und einer Prise Salz aufkochen lassen und zu einem Brei kochen. Abkühlen lassen.
Für den Teig den abgekühlten Porridge in die Schüssel der Knetmaschine geben. Mehl, Salz, Hefe (zerbröselt) und Wasser dazu geben. Den Teig auf der niedrigsten Stufe 4 min kneten lassen. Danach den Teig 5 min auf der nächsten Stufe kneten lassen. Den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur uns Doppelte aufgehen lassen. Den Backofen zusammen mit einem Gusseisentopf auf 240 Grad vorheizen.
Den Teig zu einem Leib formen. In Haferflocken wälzen und im gut bemehlten Garkörbchen nochmals 30 min mit einem sauberen Tuch locker zugedeckt gehen lassen. In den vorgeheizten Topf stürzen. Mit geschlossenem Deckel für 30min backen. Den Deckel entfernen und ca. 20min bei 220 Grad fertigbacken.
Das Brot hat eine wunderbar knusprige Kruste und eine fluffige Krumme. Es schmeckt ein bisschen süss und passt trotzdem wunderbar zu Deftigem. Es wird mit Haferflocken, Vollkorn- und Dinkelmehl gebacken.
Zutaten
Für den Porridge
150gHaferflocken
300mlMilch
1PriseSalz
10gfrische Hefe
Für den Teig
200mlWasser
75gVollkornmehl
375ghelles Dinkelmehl
11gSalz
25mlSonnenblumenöl
1ELHonig
Anleitungen
Für den Porridge
Die Haferflocken mit der Milch und einer Prise Salz aufkochen lassen und zu einem Brei kochen. Abkühlen lassen.
Für den Teig
Den abgekühlten Porridge in die Schüssel der Knetmaschine geben. Mehl, Salz, Hefe (zerbröselt), Wasser, Öl und Honig dazu geben. Den Teig auf der niedrigsten Stufe 4 min kneten lassen. Danach den Teig 5 min auf der nächsten Stufe kneten lassen.
Den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur uns Doppelte aufgehen lassen.
Den Backofen zusammen mit einem Gusseisentopf auf 240 Grad vorheizen.
Den Teig zu einem Leib formen. In Haferflocken wälzen und im gut bemehlten Garkörbchen nochmals 30 min mit einem sauberen Tuch locker zugedeckt gehen lassen. In den vorgeheizten Topf stürzen. Mit geschlossenem Deckel für 30min backen. Den Deckel entfernen und ca. 20min bei 220 Grad fertigbacken.
Werbung – Tipps rund um die Kaffeemaschinenreinigung und Rezept für Kaffeecreme
Die meisten von uns starten jeden Tag mit einer Tasse Kaffee. Er weckt unsere Geister und ist ein fester Bestandteil unseres Alltags. Bei uns wird der Kaffee nicht nur getrunken, sondern auch zu Desserts verarbeitet, wie Cantuccini mit Espresso oder Espresso Trüffes. Im Anschluss verrate ich euch ein Rezept für eine schnelle und supereinfache Kaffeecreme.
Reinigung der Kaffeemaschine
Warum sollten wir unsere Kaffeemaschine regelmässig reinigen?
Damit wir täglich den bestmöglichen Kaffee geniessen können, müssen einige Faktoren stimmen. Natürlich haben hochwertige Kaffeebohnen, mit einer passenden Röstung einen grossen Einfluss auf den Geschmack des Kaffees. Zusätzlich sollte der Mahlgrad und die Brühtemperatur den Kaffeebohnen angepasst werden. Genau so wichtig ist es, dass die Kaffeemaschine regelmässig gereinigt und entkalkt wird, denn Kalk und Verschmutzungen wie Ablagerungen von Kaffeeölen, Pulverresten oder Milchrückstände können ansonsten den Kaffeegenuss verderben.
Kaffeemaschinenreinigung mit durgol
Was passiert, wenn die Kaffeemaschine „verkalkt“ ist?
Der Kalk in der Kaffeemaschine beeinflusst die Lebensdauer der Maschine. Es kann zu Defekten kommen und der Kalk kann auch dazu führen, dass der Kaffee seinen Geschmack nicht richtig entfalten kann, weil die optimale Brühtemperatur mit verkalkten Heizelementen nicht mehr erreicht wird.
Welche Verschmutzungen können auftreten?
Neben dem Kalk kann es auch zu Verschmutzungen durch Kaffeeöle, Kaffeefette sowie Pulverrückstände in der Brühgruppe bzw. im Mahlwerk kommen. Diese Verschmutzungen schaffen einen Nährboden für Bakterien und können auch den Geschmack des Kaffees beeinflussen. Zudem können diese Rückstände auch ein hygienisches Problem darstellen. Damit das nicht passiert, sollte die Maschine regelmässig gereinigt werden.
Wie oft sollte die Kaffeemaschine gereinigt und entkalkt werden?
Wie oft die Kaffeemaschine gereinigt werden sollte, hängt von der Nutzungshäufigkeit ab. Die Brühgruppe sollte einmal wöchentlich mit Wasser abgespült und alle 2 bis 4 Wochen sollte mit einem geeigneten Reinigungsmittel Fettrückstände entfernt werden. Wie oft die Maschine entkalkt werden muss, hängt auch von der Wasserhärte ab. Einige Maschinen erinnern einen daran, wenn es Zeit für eine Entkalkung ist. Ansonsten kann man etwas davon ausgehen, dass die Maschine idealerweise alle 3 Monate entkalkt werden sollte. Milchschäumer sollten nach jedem Gebrauch mit lauwarmem Wasser abgespült werden. Einmal wöchentlich sollte der Milchschäumer auseinandergebaut und gründlich gespült werden. Es empfiehlt sich, den Milchschäumer einmal im Monat mit einem Spezialreiniger zu reinigen.
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Mit welchen Produkten kann die Kaffeemaschine gereinigt und entkalkt werden?
Zum Entkalken und Reinigen meiner Maschine verwende ich schon seit Jahren die Produkte von durgol. Die Anwendung der Produkte ist ganz einfach und wird auf den jeweiligen Produkten genau beschrieben. Die Produkte hinterlassen keine Rückstände und schonen das Material.
Mit dem Entkalker durgol swiss espresso entferne ich die Kalkablagerungen der wasserführenden Teile der Kaffeemaschine.
Sehr wichtig finde ich auch, dass das Milchsystem der Kaffeemaschine gereinigt wird und somit hygienisch bleibt. Dazu verwende ich den durgol Milchsystem-Reiniger. Er entfernt hartnäckige Milchrückstände und sorgt für Hygiene in den milchführenden Teilen der Kaffeemaschine.
Rezept für einfache Kaffeecreme
Jetzt wo unsere Kaffeemaschinen gut gereinigt sind und wir den Kaffee richtig geniessen können, ist die ideale Gelegenheit den feinen Kaffee zu einem wunderbar einfachen Dessert weiter zu verarbeiten.
Ein einfaches Rezept für ein schnelle Dessert mit frischem Kaffee
Zutaten
30ml Espressozimmerwarm
250gMascarpone
50gPuderzucker
Kakaopulveroptional
Anleitungen
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit einem elektrischen Schwingbesen schaumig rühren. In Gläser füllen und für 2 bis 3 Stunden kühl stellen.
Vor dem Servieren mit etwas Kakopulver bestreuen.
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2022/10/2022-09-26-13-25-14-415.jpg15402560Tamarahttps://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.pngTamara2022-10-01 08:00:002022-10-02 09:31:17Tag des Kaffees
Der Sommer ist leider schon zu Ende und das Wetter ist mit Temperaturen um die 5 Grad gleich nahtlos in den Winter übergegangen. Ich jedenfalls habe bereits meine Winterjacke und die warmen Schuhe hervorgeholt. Der Vorteil daran ist, dass ich bei den tieferen Temperaturen wieder viel lieber koche, oder wie beim heutigen Gericht, backe. Das Gericht zur heutigen „Rettung“ kommt somit auch direkt aus dem Backofen.
Wir retten, was zu retten ist
Wie immer haben wir in der Gruppe „Wir retten, was zu retten“ ist abgestimmt und gewonnen hat das Thema „Fischgerichte“. Ein Thema, welches mich herausfordert, denn ich muss hier gestehen, dass ich bis jetzt kaum Fisch gegessen und ihn dementsprechend auch noch viel seltener selber zubereitet habe. Daher habe ich mich für ein ganz einfaches Gericht entschieden. Das Rezept bereitet sich fast von selbst zu, so dass auch Anfänger bei der Zubereitung keine Probleme haben sollten. Damit wir auch gleich auf unsere Portion Gemüse kommen, habe ich noch Spinat mit ins Rezept gepackt.
Schlemmerfilets auf Spinat
Rezept für Schlemmerfilets
Für die Schlemmerfilets eine Gratinform einfetten. Den Backofen auf 220 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Für den Spinat
Den Spinat und die Schalotten zusammen in Butter andünsten bis der Spinat zusammengefallen ist. Den Saft abgiessen und den Spinat in der vorbereitete Gratinform verteilen.
Für das Topping
Der grüne Teil der Frühlingszwiebel und die Petersilie fein hacken, Alle Zutaten für das Topping miteinander vermischen und zur Seite stellen.
Für den Fisch
Den Fisch auf den Spinat in der vorbereiteten Gratinform legen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Bouillon dazu giessen. Das Topping über dem Fisch verteilen. Ca. 25 Minuten im vorgeheizten Backofen backen.
Eine einfache und unkoplizierte Zubereitung für im Ofen überbackenem Fisch. Das Rezept gelingt auch Kochänfängern.
Servings: 2Portionen
Zutaten
Für den Spinat
400 – 500g Spinat(es kann auch ungewürzten TK-Blattspinat verwendet werden)
1Schalottegehackt
Salz und Pfeffer zum Würzen
1ELButter
Für das Topping
1Frühlingswiebelnur grüner Teil
1/2Bund glattblättrige Petersilie
50gPaniermehl
40gweiche Butter
1/2Salz
Für den Fisch
300gFischfiletz.B. Kabeljaufilet oder Heilbuttfilet
1/2TLSalz
wenig Pfeffer
100mlGemüsebouillon
Anleitungen
Eine Gratinform einfetten. Den Backofen auf 220 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Für den Spinat
Den Spinat und die Schalotten zussammen in Butter andünsten bis der Spinat zusammengefallen ist.
Den Saft abgiessen und den Spinat in der vorbereitete Gratinform verteilen.
Für das Topping
Der grüne Teil der Frühlingszwiebel und die Petersilie fein hacken, Alle Zutaten für das Topping miteinander vermischen und zur Seite stellen.
Für den Fisch
Den Fisch auf den Spinat in der vorbereiteten Gratinform legen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Bouillon dazu giessen. Das Topping über dem Fisch verteilen.
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2022/09/Schlemmerfisch.jpg10671600Tamarahttps://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.pngTamara2022-09-30 08:00:002022-09-29 22:19:31Schlemmerfilets auf Spinat
Açma sind türkische Brötchen mit Milch, Joghurt und Öl im Teig, welche häufig noch gefüllt werden, z. B. mit Butter oder Schafskäse. Wir haben sie vergangenes Wochenende im Rahmen des #Synchronbacken vom Kochtopf gemeinsam gebacken. Das köstliche Rezept dazu hatten wir von Cookie und Co.
Açma
Gleich vorweg, die Brötchen sind grossartig geworden und haben ab sofort einen festen Platz in meinem Repertoire. Das Rezept habe ich geringfügig verändert. Dabei habe ich einen Teil des Weissmehls durch Vollkornmehl ersetzt, so werden sie ein wenig gesünder und schmecken wunderbar herzhaft. Den Haushaltszucker habe ich durch Dattelsirup ersetzt. Und damit sie noch luftiger werden, habe ich sie mit Butter „gefüllt“. So werden die Brötchen ähnlich wie Vollkorngipfel.
Der Teig ist total einfach in der Zubereitung und zudem noch praktisch, weil er über Nacht im Kühlschrank wunderbar langsam aufgehen kann. Sie mit Butter zu füllen, bedeutet ein kleiner Mehraufwand und benötigt ein bisschen Fingerspitzengefühl. Dafür werden sie so noch luftiger und bekommen wunderbare Schichten, wie bei einem Buttergipfel.
Açma
Rezept für Açma
Joghurt, Milch, Hefe, Dattelsiurp, Ei, Weiss- und Vollkornmehl in die Schüssel der Knetmaschine geben.
Bei langsamer Geschwindigkeit für etwa 10 Minuten kneten lassen. Je nach Flüssigkeitsaufnahme des Mehls Wasser hinzufügen, sollte der Teig zu fest sein.
Das Salz zufügen und für 8 Minuten bei höherer Geschwindigkeit weiter kneten, dabei portionsweise das Öl hinzugeben.
Der Teig zugedeckt für 1 Stunde bei Raumtemperatur (20−22 °C) Stunden aufgehen lassen, danach einmal dehnen und falten. Den Teig zugedeckt für 14 Stunden in den Kühlschrank (5 °C ) stellen. Am Backtag 1 Stunde bei Raumtemperatur (20−22 °C) weiter aufgehen lassen.
Den Teig in 10 Stücke schneiden und diese Teiglinge rundschleifen. Mit dem Teigschluss nach unten für 15 Minuten ruhen lassen. Die Teiglinge ausrollen und mit Butter bestreichen. Zum einem Strang aufrollen und für weitere 15 Minuten ruhen lassen. Die Teiglinge zu 50 cm langen Strängen rollen. Zu einem U legen und miteinander verzwirbeln. Zu Ringen formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Mit einem Küchentuch locker abdecken und 90 Minuten aufgehen lassen.
Den Backofen auf 220 Grad (Unter- und Oberhitze) vorheizen. Das Eigelb mit der Milch, Salz und Zucker vermischen und die Brötchen damit einstreichen. Mit Schwarzkümmel und Sesam bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen für ca. 15 Minuten backen.
Joghurt, Milch, Hefe, Dattelsiurp, Ei, Weiss- und Vollkornmehl in die Schüssel der Knetmaschine geben.
Bei langsamer Geschwindigkeit für etwa 10 Minuten kneten lassen. Je nach Flüssigkeitsaufnahme des Mehls Wasser hinzufügen, sollte der Teig zu fest sein.
Das Salz zufügen und für 8 Minuten bei höherer Geschwindigkeit weiterkneten, dabei portionsweise das Öl hinzugeben.
Der Teig zugedeckt für 1 Stunde bei Raumtemperatur (20−22 °C) Stunden aufgehen lassen, danach einmal dehnen und falten. Den Teig zugedeckt für 14 Stunden in den Kühlschrank (5 °C ) stellen. Am Backtag 1 Stunde bei Raumtemperatur (20−22 °C) weiter aufgehen lassen.
Den Teig in 10 Stücke schneiden und diese Teiglinge rundschleifen. Mit dem Teigschluss nach unten für 15 Minuten ruhen lassen. Die Teiglinge ausrollen und mit Butter bestreichen. Zum einem Strang aufrollen und für weitere 15 Minuten ruhen lassen. Die Teiglinge zu 50 cm langen Strängen rollen. Zu einem U legen und miteinander verzwirbeln. Zu Ringen formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Mit einem Küchentuch locker abdecken und 90 Minuten aufgehen lassen.
Den Backofen auf 220 Grad (Unter- und Oberhitze) vorheizen. Das Eigelb mit der Milch, Salz und Zucker vermischen und die Brötchen damit einstreichen. Mit Schwarzkümmel und Sesam bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen für ca. 15 Minuten backen.
Genug vom „Tomoz“ ? Zugegeben Tomaten-Mozzarella-Salat ist was Feines und im Sommer bereite ich meist mehrmals in der Woche einen zu. Gerne auch mal mit einem leckeren Burrata. Eine passende Alternative dazu ist ein Tomatencarpaccio.
Tomatencarpaccio
Tomaten
Wann haben Tomaten in der Schweiz Saison?
Die Tomatensaison in der Schweiz geht von April bis November. Um diese Zeitspanne zu erreichen, werden sie in beheizten Gewächshäusern angebaut, was leider die Co2-Bilanz der Schweizer Tomaten in die Höhe treibt. Am besten sind sie aber vor allem, wenn sie im Freien wachsen dürfen und schön viel Sonne abbekommen haben. Dann sind sie besonders schmackhaft. Das ist dann auch der Zeitpunkt für leckeren Tomatensalat. Der bekannteste davon ist vermutlich der Insalata Caprese. Der Klassiker mit Mozzarella schmeckt aber auch wirklich wunderbar. Weiter sehr beliebt ist Tomatensalat mit Burrata oder Ziegenkäse.
Tomaten
So vielseitig sind Tomaten
Tomaten gehören zu den beliebtesten Gemüsen in der Schweiz. Kein wunder bedenken wir doch wie vielfältig die Sorten sind und wie vielseitig wir sie einsetzen können. Allen voran denken wir da natürlich an Tomatensauce (z. B. „gebackene Tomatensauce“), Ketchup und Tomatensalat. Aber natürlich ist die Tomate für viel mehr verwendbar. Sie kann gebraten, gedünstet, gebacken, gegrillt und getrocknet werden. Sie passt zu Fisch, zu Fleisch, Käse und natürlich auch zu anderen Gemüsesorten. Wir essen sie als Vorspeise, Hauptspeise, zum Lunch oder Dinner und an manchen Orten (z. B. in Spanien) auch zum Frühstück. Und im Netz habe ich sogar Desserts mit Tomaten gefunden, ob das dann auch gut schmeckt?
Rezepte mit Tomaten
Im Blog findet ihr bereits ein paar Rezept mit Tomaten. Welches ist dein liebstes?
MuschelnudelnBlätterteig-Kranz mit Tomaten und Zucchetti
Rezept für Tomatencarpaccio
Dazu 1-2 grosse Tomaten so dünn wie möglich aufschneiden und kräftig salzen. Mit einem guten Olivenöl beträufeln. Parmesan dünn darüber hobeln und mit Pfeffer würzen.
Ein leckerer Sommersalat mit dünn aufgeschnittenen Tomaten und Parmesan
Gericht: Salat
Suchbegriff: Salat, Tomaten
Zutaten
1 – 2grosse Tomaten
30g Parmesan
Olivenöl
Salz und Pfeffer
Anleitungen
Dazu 1-2 grosse Tomaten so dünn wie möglich aufschneiden und kräftig salzen. Mit einem guten Olivenöl beträufeln. Parmesan dünn darüber hobeln und mit Pfeffer würzen.
Wir retten, was zu retten ist – Streetfood Rezept – Momos
Vor zwei Monaten haben wir mit der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ Tapas und pinochos gerettet und nun ist wieder Zeit für die nächste Rettung. Wir haben für das Thema Streetfood abgestimmt. Ein Thema, das eigentlich viel zu gross ist für nur einen Beitrag und so ist es mir auch nicht leicht gefallen, aus der Fülle an Möglichkeiten zu wählen.
Was verstehen wir unter Streetfood
Street Food ist ein Ausdruck für Speisen und Getränke, die für eine Zwischenmahlzeit und immer häufiger auch zum Lunch oder Dinner, in einem Foodtruck, Imbisswagen oder einer Garküche zubereitet werden. Diese stehen dabei meist auf einem öffentlichen Platz. Verzehrt werden die Mahlzeiten meist im Stehen oder sogar im Gehen. Die Gerichte müssen also gut in die Hand, ein Blatt, eine Serviette oder eine kleine Schüssel passen. Manches wird auch auf einen Holzspiess gesteckt.
Street Food Festivals sind bei uns in den letzten Jahren immer mehr aufgekommen, sind sie doch auch eine tolle Sache, um „neue“ Gerichte kennenzulernen. Leider sind diese Festivals bei uns eine teure Sache, was das „Probieren“ dann doch ziemlich einschränken kann. Eine gute und etwas kostengünstigere Alternative dazu ist es, zu Hause neue und unbekannte Gerichte auszuprobieren. So lernen wir immer neue Geschmacksrichtungen und Zubereitungsmethoden kennen.
Für diese Rettung habe ich mich für Momos entschieden.
Momos mit Rindfleisch
Was sind Momos?
Momos sins Teigtaschen, die aus Mehl und Wasser bestehen und eine leckere Füllung haben. Die Füllungen sind vielseitig und können aus Gemüse, Meeresfrüchten, Huhn oder Käse bestehen. Momos können gedämpft, gebacken oder frittiert werden. Ich habe mich für die gedämpfte Variante entschieden.
Gefüllt habe ich die Momos mit gehacktem Rindfleisch, Petersilie, Ingwer und Konblauch. Gegart habe ich sie im Steamer. Das geht ganz einfach. Wer keinen Steamer hat, kann die Momos natürlich auch in der Pfanne mit einem Garkörbchen zubereiten. Dies am besten portionenweise, damit die Momos nicht zusammenkleben.
Zu den Momos könnt ihr zum Beispiel Soya- oder Chilisauce servieren.
Ein Rezept für Momos aus einem einfachen Teig mit Mehl und heissem Wasser. Die Momos sind mit einer leckeren Rindfleischfüllung gefüllt. Die Teigtaschen (Momos) werden über Dampf gegart.
Gericht: Hauptgericht
Küche: Tibetisch
Suchbegriff: Momos, Teigtaschen
Zutaten
Für den Teig
260gMehl
½TL Salz
180gheisses Wasser
Für die Füllung
500gHackfleisch
1Zwiebel fein gehackt
1Bundglattbläterige Petersilie
3cm Ingwergeschält und gerieben
2Knoblauchzehengerieben
1¼TLSalz
Pfeffer zum Würzen
Anleitungen
Für den Teig
Das Mehl mit dem Salz vermischen. Das heisse Wasser dazu geben und den Teig so lange kneten (Achtung heiss!), bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Den Teig zugedeckt oder eingepackt für mindestens 30 Minuten ruhen lassen.
Für die Füllung
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und von Hand gut miteinander vermischen.
Fertigstellen
Den Teig in ca. Wallnussgrosse Stücke teilen. Zu Bällchen formen und auswallen. Die Momos mit ca. 1 EL Füllung füllen und falten.
Zubereitung im Steamer: Ein Lochblech einölen und die Momos darauf setzen. Bei 100 Grad für ca. 12 bis 15 Minuten steamen.
Im Dampfkörbchen: Eine Pfanne bis knapp unter das Dampfkörbchen mit Wasser füllen. Erhitzen. Die Momos portionenweise in das Dampfkörbchen füllen und zugedeckt über dem Dampf (mittlere Hitze) für ca. 15 Minuten dämpfen.
Wir retten, was zu retten ist
„Wir retten, was zu retten ist“ ist eine kleine aber feine Gruppe von Foodbloggern, welche ihren Lesern selbst gemachtes Essen näher bringen möchte. Wir haben dabei vorallem „Fertiggerichte“ im Visier, haben aber gemeinsam auch schon einige andere Gerichte „gerettet“. Wer mehr Rezepte zu diesem Thema sucht findet diese hier: „Wir retten, was zu retten ist“
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2022/07/IMG_7069-scaled.jpg17072560Tamarahttps://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.pngTamara2022-07-29 08:00:002026-04-24 08:13:05Momos mit Rindfleisch
Das Rezept für diesen Kartoffelsalat mit Kräuteröl und Speck ist inspiriert durch das Kochbuch „Pure Freude“ von Andreas Caminada. Da ich nicht alle „richtigen“ Zutaten für das Rezept zu Hause hatte, habe ich bei der Umsetzung des Rezeptes ein wenig improvisiert. Eine Sache die ich ja sowieso gerne mache.
„Pure Freude“ ist kein einfaches Kochbuch, auch wenn der Untertitel „Meine einfache Küche 2.0“ darauf schliessen würde. Es zeigt uns Andreas Caminadas Herangehensweise an einfache Gerichte und macht aus ihnen wunderbare Speisen. Ich habe mich beim Ausprobieren der Rezepte als Erstes an den Kartoffelsalat gewagt, weil ich dachte, ich probiere erst etwas Einfaches aus. Ich habe dann schnell bemerkt, dass dieser spezielle „Härdöpfelsalat“ doch eine etwas grössere Herausforderung ist. Wer einen einfachen Kartoffelsalat sucht findet hier ein Rezept von mir: Tammy’s Kartoffelsalat
Kartoffelsalat mit Kräuteröl und Speck
Rezept für Kartoffelsalat mit Kräuteröl und Speck
Ein etwas anspruchsvolleres Rezept für einen speziellen Kartoffelsalat mit Kräuteröl und Speck. Wenn man etwas speziellere Gerichte mag, lohnt sich der Aufwand aber auf jeden Fall. Die Kartoffeln müssen über Nacht im Fond ziehen, daher braucht es für dieses Rezept etwas mehr Zeit. Wer den Geflügelfond selbst machen möchte, muss entsprechend mehr Zeit einrechnen. Im Originalrezept wird der Kartoffelsalat mit kleinen Kartoffeln zubereitet und da ich aber nur grosse zu Hause hatte, habe ich mich entschieden für den Salat Würfel ( 1 x 1 cm) zu verwenden.
Kartoffelsalat mit Kräuteröl und Speck
Das Kräuteröl finde ich eine tolle Sache und die Zubereitung ist ganz einfach. Es ist auf jeden Fall ein Hingucker. Wichtig dabei ist, dass das Öl nach der Zubereitung rasch abkühlt, damit es seine schöne grüne Farbe behält. Fürs Anrichten des Gerichtes werden essbare Blüten benutzt. Diese können in manchen Lebensmittelgeschäften gekauft werden. Ich verwende zur Dekoration gerne Blüten von meinem Kräuterbeet oder unserer unbehandelten Wiese. Wer mag, kann die Blüten dafür auch auf dem Fensterbrett ziehen.
Ein etwas anspruchsvolleres Rezept für einen speziellen Kartoffelsalat. Die Kartoffeln müssen über Nacht im Fond ziehen, daher braucht es für dieses Rezept etwas mehr Zeit. Wer den Geflügelfond selbst machen möchte, muss entsprechend mehr Zeit einrechnen.
Vorbereitungszeit30 MinutenMin.
Zubereitungszeit30 MinutenMin.
Ziehen lassen12 StundenStd.
Gesamtzeit13 StundenStd.
Gericht: Salat
Küche: Schweiz
Suchbegriff: Kartoffelsalat, Kräuteröl, Speck
Servings: 4Personen
Zutaten
1kg festkochende Kartoffelnin 1 cm grosse Würfel geschnitten
300g Speckwürfel
60gButter
4Schalotten
120mlKräuteressig
1lGeflügelfond
2ELgrober Senf
Salz und Pfeffer zum Würzen
Grünes Kräuteröl
300mlSonnenblumenöl
½BundSchnittlauch
½BundPetersilie
6Zweige Estragon
Zum Garnieren
1rote Zwiebel
ausgelassene Speckwürfel
essbare Blüten
Anleitungen
Die Kartoffelwürfel im Steamer oder über Dampf bissfest garen. Beiseite stellen.
Die Speckwürfel zusammen mit etwas Öl und der Butter knusprig braten. Die Speckwürfel zur Seite stellen. Das Öl behalten, es wird später auch verwendet.
Die Schalotten in dünne Streifen schneiden und zusammen mit dem Essig glasig dünsten. Den Topf beiseite stellen.
Den Geflügelfond auf die Hälfte einreduzieren. Den Senf einrühren, danach Kartoffeln, Specköl und Essig dazu gegeben. Für 5 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Über Nacht zugedeckt kalt stellen.
Die Kartoffeln wieder Raumtemperatur annehmen lassen. Probieren und falls es nötig ist, nochmals mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken.
Kräuteröl
Das Sonnenblumenöl auf 80 Grad erwärmen. Die Kräuter klein schneiden und in einen Mixer geben. Das Öl dazu geben und alles fein mixen. Durch ein Sieb streichen und auf Eis rasch abkühlen lassen.
Garnitur
Die Zwiebel in dünne Scheiben schneiden und für 30 Minuten in kaltes Wasser legen.
Anrichten
Den Kartoffelsalat in tiefe Teller geben und die Marinade darum herum verteilen. Das Öl dazu giessen. Die Speckwürfel darüber streuen und mit Zwiebelringen und Blüten belegen.
En Guete!
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2022/06/Kartoffelsalat.jpg10671600Tamarahttps://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.pngTamara2022-06-23 08:00:002022-06-24 07:51:36Kartoffelsalat mit Kräuteröl und Speck
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