• Link zu Instagram
  • Link zu X
  • Link zu Pinterest
  • Link zu Facebook
  • Startseite
  • Rezepte
    • Rezepte nach Jahreszeiten
      • Frühlings Rezepte
      • Weihnachten
    • Rezepte nach Kategorien
      • Frühstück
      • Suppen
    • Backen
      • Brote und Brötchen
      • Brote im Topf gebacken
      • Cupcakes und Muffins
      • Guetzli, Cookies, Plätzchen, Kekse und mehr
      • Wähen
    • EM-Rezepte
    • WM Rezepte
    • Geschenke aus der Küche
    • Länderküche
      • Mexikanisch
      • Schweiz
    • No Foodwaste – Resteverwertung
    • WM Rezepte
  • Blog-Events
    • Foodie-Challenge
    • Koch mein Rezept
    • Swiss Food Discovery
    • Synchronbacken
    • Wir retten, was zu retten ist
  • Kochbuchliebe
  • Reisen
    • Familienausflüge
    • Florida
    • Grossbritannien
    • Schweiz
    • Spanien
  • Familyfun
    • Bücher und Comics
    • Familienausflüge
    • Games
  • Content Creation
  • About me
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
Cakes, Cookies and more

Schlagwortarchiv für: Italien

Focaccia mit Übernachtgare im Anschnitt

Focaccia mit Übernachtgare

23. September 2026/0 Kommentare/von Tamara

Eine frisch gebackene Focaccia braucht nicht viele Zutaten: Mehl, Wasser, Hefe, Salz und Olivenöl reichen bereits für einen aromatischen und wunderbar luftigen Teig. Bei dieser Variante darf der Teig über Nacht im Kühlschrank ruhen. Das sorgt nicht nur für mehr Aroma, sondern macht die Zubereitung auch gut planbar.

Der Teig wird am Vorabend vorbereitet und kommt nach einer ersten Ruhephase für 18 bis 24 Stunden in den Kühlschrank. Am nächsten Tag muss er nur noch auf das gut geölte Blech gegeben werden, darf sich dort entspannen und wird anschliessend mit Olivenöl, grobem Meersalz und Rosmarin gebacken.

Focaccia mit Übernachtgare im Anschnitt

Weshalb eine Übernachtgare?

Bei der Übernachtgare ruht der Teig über längere Zeit bei kühler Temperatur. Dafür wird nur wenig Hefe benötigt. Während der langsamen Teigreifung kann sich das Aroma entwickeln, ohne dass der Teig zu schnell aufgeht.

Für die Planung im Alltag ist diese Methode besonders praktisch: Der grösste Teil der Arbeit wird bereits am Vortag erledigt. Am nächsten Tag braucht der Teig zwar noch genügend Zeit, um sich auf dem Blech zu entspannen und wieder etwas wärmer zu werden, das eigentliche Vorbereiten geht dann aber schnell.

Wichtig ist, die Übernachtgare rechtzeitig einzuplanen. Zusammen mit der ersten Ruhephase und den zwei Stunden auf dem Blech benötigt die Focaccia deutlich mehr Zeit als ein Teig, der am gleichen Tag zubereitet und gebacken wird.

Ein weicher Teig mit hohem Wasseranteil

Der Teig für diese Focaccia enthält 400 Gramm Wasser auf 500 Gramm Mehl. Das entspricht einem Wasseranteil von 80 Prozent. Dadurch ist der Teig sehr weich und kann am Anfang auch etwas klebrig wirken.

Es lohnt sich, nicht einfach zusätzliches Mehl einzuarbeiten. Zu viel Mehl kann dazu führen, dass die gebackene Focaccia kompakter und trockener wird. Zum Verarbeiten helfen leicht feuchte oder geölte Hände.

Das verwendete Mehl sollte den hohen Wasseranteil aufnehmen können. Geeignet ist beispielsweise Tipo 0 oder ein Weissmehl mit ungefähr 11 bis 12 Prozent Protein.

Autolyse sowie Dehnen und Falten

Vor dem eigentlichen Kneten können Mehl und ein grosser Teil des Wassers für 30 bis 45 Minuten miteinander vermischt werden. Diese sogenannte Autolyse ist optional, erleichtert aber die weitere Teigentwicklung.

Nach dem Einarbeiten von Hefe, Salz und Olivenöl darf der Teig zunächst bei Raumtemperatur aufgehen. Während dieser Zeit wird er zweimal gedehnt und gefaltet. Dadurch gewinnt der weiche Teig an Struktur, ohne dass zusätzliches Mehl notwendig ist.

Anschliessend kommt er gut zugedeckt für 18 bis 24 Stunden in den Kühlschrank.

Am nächsten Tag auf das Blech geben

Nach der Übernachtgare wird der Teig auf ein grosszügig geöltes Blech gegeben. Er sollte dabei möglichst sanft behandelt werden, damit die während der langen Ruhezeit entstandenen Luftblasen erhalten bleiben.

Der Teig muss nicht sofort bis in jede Ecke gezogen werden. Ist er noch kühl und zieht sich immer wieder zusammen, darf er zuerst etwas ruhen. Nach und nach lässt er sich leichter auf dem Blech verteilen.

Vor dem Backen entspannt sich der Teig nochmals ungefähr zwei Stunden bei Raumtemperatur.

Luftige Krume der Focaccia mit Übernachtgare

Die typischen Dellen in den Teig drücken

Kurz vor dem Backen werden mit geölten Fingern die typischen Vertiefungen in den Teig gedrückt. Dabei dürfen die Finger ruhig tief in den Teig sinken, ohne ihn jedoch vollständig zusammenzudrücken.

Anschliessend wird die Oberfläche grosszügig mit Olivenöl beträufelt und mit grobem Meersalz sowie Rosmarin bestreut. Beim Backen sammelt sich ein Teil des Öls in den Vertiefungen und sorgt für die typische aromatische Oberfläche.

Focaccia nach Lust und Saison belegen

Rosmarin und grobes Meersalz sind eine einfache und klassische Kombination. Der Teig kann aber auch mit weiteren Zutaten ergänzt werden, beispielsweise mit:

  • Oliven
  • kleinen Tomaten
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Kartoffelscheiben
  • verschiedenen Kräutern

Sehr feuchte Zutaten sollten eher sparsam verwendet werden, damit die Oberfläche und der Boden gut backen können.

Vielseitig serviert

Focaccia schmeckt frisch gebacken und noch leicht warm besonders gut. Sie passt zum Apéro, zu Salat oder Suppe und eignet sich als Beilage zu Grilliertem. Aufgeschnitten kann sie auch als Grundlage für ein Sandwich verwendet werden.

Mehr über die Herkunft der Focaccia, die Focaccia genovese und weitere regionale Varianten findest du in meinem Küchenwissen-Beitrag:

Mit der Übernachtgare braucht diese Focaccia zwar etwas Planung, dafür verteilt sich die Zubereitung angenehm auf zwei Tage. Am Backtag bleibt vor allem das Formen, Belegen und Backen und schon bald duftet es in der Küche nach Olivenöl und Rosmarin.nze Welt erobert. Ob klassisch mit Rosmarin und Salz oder modern mit kreativen Toppings; sie bleibt ein Symbol für die italienische Liebe zu einfachem, aber geschmackvollem Essen

Focaccia mit Übernachtgare im Anschnitt
Rezept drucken

Focaccia mit Übernachtgare

Kochutensilien

  • Zutaten (1 Blech, ca. 30 × 40 cm)

Zutaten

  • 500 g Mehl Tipo 0 oder Weissmehl 11–12 % Protein
  • 400 g Wasser 80 %, kalt
  • 10 g Salz
  • 3 g Frischhefe oder 1 g Trockenhefe
  • 30 g Olivenöl im Teig
  • Olivenöl zum Bestreichen
  • Grobes Meersalz Rosmarin

Anleitungen

  • Für die Autolyse (optional, aber empfohlen) Mehl und 350 g Wasser mischen, 30–45 Min. ruhen lassen.
  • Hefe und restliches Wasser vermischen und einarbeiten, dann Salz und Olivenöl zugeben. Den Teig Kneten, bis ein glatter, elastischer Teig entsteht.
  • Danach 1–2 Stunden bei Raumtemperatur aufgehen lassen. Den Teig zwischendurch 2× dehnen und falten. Den Teig zugedeckt für 18–24 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Den Teig auf ein gut geöltes Blech geben und sanft auseinanderziehen. Für 2 Stunden bei Raumtemperatur entspannen lassen.
  • Den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Vor dem Backen mit geölten Fingern Dellen in den Teig drücken. Grosszügig mit Olivenöl beträufeln und mit grobem Salz und Rosmarin bestreuen. Für 25–30 Minuten im vorgeheizten Backofen backen.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/09/Uebernacht-Focaccia-Anschnitt-scaled.jpg 1441 2560 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-09-23 08:00:002026-08-30 11:26:48Focaccia mit Übernachtgare

Was ist Pinsa? Herkunft, Teig und Unterschied zur Pizza

18. September 2026/0 Kommentare/von Tamara

Manchmal lässt sich an den Zugriffszahlen eines Blogs ziemlich genau erkennen, welches Gericht gerade plötzlich in aller Munde ist. Genau das habe ich Anfang 2020 mit meinem Pinsa-Rezept erlebt.

Veröffentlicht hatte ich das Rezept bereits am 2. Oktober 2019. Damals war die Pinsa bei uns noch eher wenig bekannt. Am 26. Januar 2020 stellte Galileo sie in der Sendung «Pizza weltweit 3.0» vor. Kurz danach gingen die Aufrufe meines Rezepts durch die Decke. Plötzlich wollten sehr viele Menschen wissen, was eine Pinsa ist und wie sie sich zu Hause zubereiten lässt.

In der Sendung wurde die Pinsa als wiederentdeckte «antike» Pizza vorgestellt. Ganz so einfach ist ihre Geschichte allerdings nicht. Die heutige Pinsa Romana ist eine moderne Entwicklung, auch wenn ihr Name und ihre Form Bezüge zu früheren Fladenbroten herstellen.

Pinsa Romana auf einem Holzbrett
Pinsa Romana

Was ist eine Pinsa?

Eine Pinsa ist ein italienisches Fladengebäck mit einer meist ovalen und etwas unregelmässigen Form. Typisch sind eine knusprige Oberfläche und ein weiches, luftiges Inneres.

Der Teig enthält in der bekannten modernen Variante neben Weizenmehl auch Reis- und Sojamehl. Dazu kommen ein verhältnismässig hoher Wasseranteil und eine längere Teigführung. Die genaue Zusammensetzung kann jedoch je nach Rezept oder verwendetem Mehlprodukt variieren.

Pinsa wird ähnlich wie Pizza belegt. Häufig wird der Teig zunächst vorgebacken und anschliessend mit den gewünschten Zutaten fertig gebacken. Frische oder empfindliche Zutaten können auch erst nach dem Backen daraufkommen.

Ist die Pinsa wirklich ein Gericht aus dem antiken Rom?

Die Pinsa wird häufig mit einfachen Fladenbroten in Verbindung gebracht, die bereits im antiken Rom gegessen worden sein sollen. Auch in der Galileo-Sendung wurde sie als eine Art antike Pizza vorgestellt.

Das offizielle Tourismusportal der Stadt Rom bezeichnet diese Geschichte inzwischen jedoch als reizvolle, aber fantasievolle Legende. Die moderne Pinsa sei weder eine überlieferte Variante des römischen Libum noch eines anderen eindeutig belegten antiken Fladenbrotes.

Die Pinsa Romana, wie wir sie heute kennen, entstand demnach im Jahr 2001. Entwickelt wurde sie vom Unternehmer Corrado Di Marco, der eine besondere Mehlmischung mit einer eigenen Methode der Teigführung kombinierte. Auch das Unternehmen Di Marco nennt 2001 als Entstehungsjahr der modernen Pinsa.

Die Formulierung «wiederentdeckte antike Pizza» ist deshalb irreführend. Treffender ist: Die Pinsa besitzt sprachliche und kulturelle Bezüge zu römischen Fladenbroten, ihre heutige Rezeptur ist jedoch eine moderne Entwicklung.

Anschnitt der Pinsa Romana auf einem Holzbrett
Anschnitt der Pinsa Romana

Woher kommt der Name Pinsa?

Der Name wird vom lateinischen Verb pinsere abgeleitet. Es kann mit «zerdrücken», «pressen» oder «flach drücken» übersetzt werden und soll sich auf das Formen des Teigs beziehen.

Diese sprachliche Verbindung zum Lateinischen dürfte dazu beigetragen haben, dass sich die Erzählung von der antiken Pinsa so hartnäckig gehalten hat. Ein Name mit historischen Wurzeln bedeutet jedoch nicht automatisch, dass auch das heutige Rezept unverändert aus der Antike überliefert wurde.

Was ist am Pinsa-Teig besonders?

Für die moderne Originale Pinsa Romana wird eine Mischung aus Weizen-, Reis- und Sojamehl sowie getrocknetem Weizensauerteig verwendet. Das Weizenmehl bildet die Grundlage und gibt dem Teig Struktur. Reis- und Sojamehl beeinflussen unter anderem die Verarbeitung und die spätere Konsistenz.

Charakteristisch sind ausserdem:

  • ein hoher Wasseranteil
  • eine lange Teigführung
  • eine offene, unregelmässige Porung
  • eine knusprige Oberfläche
  • ein weiches und luftiges Inneres
  • die typische ovale Form

Für die Originalmischung nennt der Hersteller Wasseranteile von bis zu ungefähr 80 Prozent und lange Reifezeiten. Diese Angaben beziehen sich allerdings auf die Rezeptur und die Mehlmischungen von Di Marco. Sie sind keine allgemeingültige Vorgabe für jede Pinsa.

Auch Rezepte für zu Hause können davon abweichen. In meinem Pinsa-Rezept wird beispielsweise neben Weiss-, Vollkorn- und Reismehl auch Kichererbsenmehl oder wahlweise Sojamehl verwendet. Das Rezept entstand im Rahmen eines Synchronbackens und ist damit eine eigene Variante, nicht die genaue Rezeptur der Originalen Pinsa Romana.

Rezept für Pinsa Romana

Pinsa und Pizza: Was ist der Unterschied?

Pinsa und Pizza bestehen beide aus einem gegangenen Teig und können mit ähnlichen Zutaten belegt werden. Trotzdem gibt es einige typische Unterschiede.

MerkmalPinsaKlassische Pizza
Formmeist oval und unregelmässigmeistens rund
Mehlhäufig Mischung aus Weizen-, Reis- und Sojamehlüberwiegend Weizenmehl
Wasseranteilhäufig hochabhängig von der Pizzaart
Teigführungmeist langje nach Rezept sehr unterschiedlich
Konsistenzinnen luftig, aussen knusprigje nach Pizzaart weich oder knusprig
Zubereitunghäufig vorgebackenmeist direkt mit dem Belag gebacken
Belagteilweise erst nach dem Vorbacken ergänzthäufig vor dem Backen aufgelegt

Dieser Vergleich dient nur als Orientierung. Pizza ist ein sehr weiter Begriff: Eine neapolitanische Pizza ist weich und biegsam, während eine Pizza tonda romana dünn und knusprig gebacken wird. Auch bei der Pinsa unterscheiden sich Rezepte und fertige Produkte teilweise deutlich voneinander.

[Interner Link: Neapolitanische und römische Pizza im Vergleich]

Wie wird eine Pinsa geformt?

Der Pinsa-Teig wird nicht mit dem Wallholz ausgerollt. Er wird vorsichtig mit den Händen auseinandergezogen und in seine typische längliche, ovale Form gebracht.

Gerade bei einem weichen, wasserreichen Teig ist eine behutsame Verarbeitung wichtig. Wird er zu stark gedrückt oder geknetet, gehen viele der während der Teigruhe entstandenen Luftblasen wieder verloren.

Etwas Mehl oder Weizendunst auf der Arbeitsfläche kann dabei helfen, dass der Teig nicht festklebt. Wie viel davon nötig ist, hängt jedoch von der Konsistenz des jeweiligen Teigs ab.

Wie lässt sich Pinsa belegen?

Pinsa kann ähnlich belegt werden wie Pizza. Dabei lohnt es sich, den Teig nicht mit zu vielen Zutaten zu beschweren. Ein zurückhaltender Belag lässt die luftige Struktur und die knusprige Oberfläche besser zur Geltung kommen.

Für einen klassischen Belag eignen sich beispielsweise Tomatensauce, Mozzarella und Kräuter. Feuchte Zutaten sollten gut abtropfen, damit der Boden beim Backen nicht weich wird.

Empfindliche Zutaten kommen am besten erst nach dem Backen auf die Pinsa. Dazu gehören beispielsweise:

  • Rucola
  • frische Kräuter
  • Rohschinken
  • Burrata
  • frische Tomaten
  • gehobelter Parmesan

Auch saisonales Gemüse, Pilze oder verschiedene Käsesorten passen gut. Entscheidend ist weniger die Menge als eine Kombination, bei der die einzelnen Zutaten noch erkennbar bleiben.

Pinsa Romana aus Hefeteig

Ist Pinsa bekömmlicher als Pizza?

Pinsa wird häufig als besonders leicht oder bekömmlich beworben. Als Gründe werden meist der hohe Wasseranteil, die lange Teigführung und die verwendete Mehlmischung genannt. Auch Di Marco und das römische Tourismusportal verwenden entsprechende Beschreibungen. Dabei handelt es sich teilweise um Hersteller- beziehungsweise Marketingangaben.

Eine allgemeine Aussage, dass Pinsa grundsätzlich besser verträglich sei als Pizza, lässt sich daraus nicht ableiten. Wie gut ein Teig vertragen wird, hängt unter anderem vom Rezept, von der Teigführung, vom Belag, von der gegessenen Menge und von der einzelnen Person ab.

Pinsa ist ausserdem nicht automatisch glutenfrei. Enthält sie Weizenmehl, enthält sie auch Gluten. Einzelne Anbieter führen zwar spezielle glutenfreie Varianten, diese dürfen aber nicht mit der üblichen Pinsa aus Weizen-, Reis- und Sojamehl verwechselt werden.

Eine moderne Spezialität mit überraschender Erfolgsgeschichte

Die heutige Pinsa Romana ist also keine unverändert überlieferte Speise aus dem antiken Rom. Sie ist eine moderne Entwicklung, die historische Bezüge, eine besondere Mehlmischung und eine eigene Art der Teigführung miteinander verbindet.

Dass sie innerhalb weniger Jahre auch ausserhalb Italiens bekannt wurde, habe ich 2020 direkt an den Aufrufen meines Rezepts gesehen. Nach der Galileo-Sendung wollten plötzlich sehr viele Menschen wissen, was hinter dem ovalen Fladen steckt.

Heute findet man Pinsa nicht mehr nur in spezialisierten Pinserien. Sie wird auch in Pizzerien angeboten und ist als vorgebackener Boden im Handel erhältlich. Trotzdem lohnt es sich, bei Rezepten und Produkten genauer hinzuschauen: Nicht jede ovale Pizza ist automatisch eine Pinsa, und nicht jede Pinsa folgt genau der ursprünglichen modernen Rezeptur.

Wer sie selbst ausprobieren möchte, findet hier mein Rezept mit langer Teigführung und einer Mischung aus verschiedenen Mehlsorten:

Mein Rezept für Pinsa Romana

Weitere Teile der Serie:

Pizza, Pinsa und Focaccia – die Unterschiede

Neapolitanische und römische Pizza im Vergleich


Quellen und weiterführende Informationen

Turismo Roma
La Pinsa Romana
Informationen zur modernen Entstehung der Pinsa Romana, zur häufig erzählten Geschichte ihres antiken Ursprungs sowie zu Form, Mehlmischung und Teigführung. Abgerufen am 30. Juli 2026.

Di Marco – Herstellerinformation
Pinsa romana: tutto quello che devi sapere
Herstellerangaben zur Entwicklung der modernen Pinsa durch Corrado Di Marco, zur verwendeten Mehlmischung, zum Wasseranteil und zur langen Teigführung. Aussagen zur Leichtigkeit und Bekömmlichkeit sind als Herstellerangaben zu verstehen. Abgerufen am 30. Juli 2026.

Joyn / ProSieben
Galileo – Pizza weltweit 3.0
Galileo-Folge vom 26. Januar 2020, in der die Pinsa in Rom vorgestellt und mit anderen Pizzaarten verglichen wurde. Abgerufen am 30. Juli 2026.

Cakes, Cookies and more
Rezept für Pinsa Romana
Mein Pinsa-Rezept mit langer Teigführung sowie einer Mischung aus Weissmehl, Reismehl und Kichererbsen- oder Sojamehl. Veröffentlicht am 2. Oktober 2019.


https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2019/09/Pinsa-Romana-mit-Tomatensauce-und-Mozarella.jpg 600 800 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-09-18 08:00:002026-07-30 10:38:33Was ist Pinsa? Herkunft, Teig und Unterschied zur Pizza

Brutti ma buoni – EM-Rezept

20. Juni 2024/0 Kommentare/von Tamara

EM 2024 Rezept – Italien – Brutti ma buoni

Die italienische Küche ist ein fester Bestandteil unseres Alltags, und ich denke dabei nicht nur an Pizza und Pasta. Deshalb fiel es mir schwer, ein Rezept für den heutigen Challenge-Tag zu finden. Für grossen Aufwand war heute keine Zeit, und so dachte ich zunächst an einen Panzanella. Aber dieser Salat, der in mehreren Varianten existiert, ist so einfach zuzubereiten, dass man eigentlich kein Rezept benötigt. Dann erinnerte ich mich an ein Gebäck, das wir letztes Jahr in Italien gekauft haben. Es ist ein einfaches Guetzli, für das man nur drei Zutaten braucht, aber wie der Name schon sagt, ist es kein hübsches Gebäck. Brutti ma buoni sind extrem lecker, aber optisch keine Schönheit.

Ursprung von Brutti ma buoni

Die „Brutti ma buoni“ sind für ihre knackige Aussenseite und weiche Innenseite bekannt, die aus einer Mischung aus geschlagenem Eiweiss und gehackten Haselnüssen besteht. Bei meiner Recherche habe ich verschiedene Theorien über den Ursprung der „Brutti ma buoni“ gefunden. Manche behaupten, sie stammen aus Varese, während andere glauben, sie kämen aus anderen Regionen wie Prato bei Florenz oder sogar aus der Toskana. Es heisst, sie seien Ende des 19. Jahrhunderts von Costantino Veniani in der noch heute existierenden Konditorei Veniani in Varese, Norditalien, kreiert worden, was ihre anhaltende Beliebtheit bezeugt.

Unabhängig von ihrem wahren Ursprung sind die „Brutti ma buoni“ ein perfektes Beispiel dafür, wie aus einfachen und wenigen Zutaten feine Leckereien entstehen können. Sie sind auch ein Symbol dafür, dass wahre Schönheit oft im Inneren liegt – eine Botschaft, die in unserer oft auf Äusserlichkeiten fixierten Welt eine besondere Bedeutung hat.

Rezept für Brutti ma buoni

Backofen auf 140 Grad vorheizen. Die Haselnüsse grob hacken. Die Eiweisse steif schlagen, den Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis das Eiweiss steif und glänzend ist. Die Haselnüsse dazu geben und verrühren. Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Dazu einen kleinen Eisportionierer oder zwei Esslöffel verwenden. Die geformten Brutti ma buoni für 15 bis 20 Minuten bei 140 Grad backen. Danach auf 100 Grad noch ca. 20 bis 30 weiter backen. Die Brutti ma buoni auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Gut verschlossen aufbewahren.

Tipp

Um Haselnüsse selbst zu rösten und zu schälen, diese auf einem Backblech verteilen und bei ungefähr 175 Grad Celsius rösten. Die Nüsse regelmässig bewegen, bis sich die Haut löst. Achten Sie darauf, dass die Nüsse nicht anbrennen. Die heissen Nüsse in ein sauberes Handtuch geben und sie gegeneinander reiben, um die Schale zu entfernen.

Brutti ma buoni
Brutti ma buoni
Rezept drucken

Brutti ma buoni

Ein Rezept für ein einfaches italienische Guetzli mit nur drei Zutaten.
Zubereitungszeit15 Minuten Min.
Backzeit45 Minuten Min.

Zutaten

  • 2 Eiweisse ca. 80 g
  • 100 g Streuzucker
  • 150 g ganze geröstete und geschälte Haselnüsse

Anleitungen

  • Backofen auf 140 Grad vorheizen.
  • Die Haselnüsse grob hacken.
  • Die Eiweisse steif schlagen, den Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis das Eiweiss steif und glänzend ist.
  • Die Haselnüsse dazu geben und verrühren.
  • Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Dazu einen kleinen Eisportionierer oder zwei Esslöffel verwenden.
  • Die geformten Brutti ma buoni für 15 bis 20 Minuten bei 140 Grad backen. Danach auf 100 Grad noch ca. 20 bis 30 weiter backen.
  • Die Brutti ma buoni auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Gut verschlossen aufbewahren.

Notizen

Tipp:
Um Haselnüsse selbst zu rösten und zu schälen, diese auf einem Backblech verteilen und bei ungefähr 175 Grad Celsius rösten. Die Nüsse regelmässig bewegen, bis sich die Haut löst. Achten Sie darauf, dass die Nüsse nicht anbrennen. Die heissen Nüsse in ein sauberes Handtuch geben und sie gegeneinander reiben, um die Schale zu entfernen.

Hier geht es zu den bisherigen Beiträgen zur EM 2024: EM-Rezepte

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2024/06/Brutti-ma-buoni.jpg 900 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2024-06-20 21:38:372024-06-20 21:38:38Brutti ma buoni – EM-Rezept

Mini Calzone – EM-Rezepte

11. Juni 2021/0 Kommentare/von Tamara

Wie schon bei der vergangenen Fussball-WM habe ich mir für diesjährige EM vorgenommen jeden Tag ein Gericht aus einem der teilnehmenden Ländern, welches an diesem Tag spielt, zu kochen oder backen. Die Rezept werde ich allerdings frei interpretieren und unserem Geschmack etwas anpassen. Für das heutige Spiel Türkei – Italien habe ich mini Calzone ausgewählt.

Mini Calzone

Die Küche Italiens

In unserem Nachbarland Italien wird Fussball und Essen grossgeschrieben. Und in unserer Familie natürlich auch. Die Italienische Küche ist wohl auch darum, neben der Schweizer Küche, eine der meist gekochten bei uns zu Hause. Pasta in allen Variationen und Pizza sind aus unserer Alltagsküche nicht wegzudenken. Die Italienische Küche wird aus verschieden regionalen Küchen zusammengesetzt und ist wunderbar vielseitig. Caprese, Bruschetta, Pizza, Lasagne, Risotto sind nur ein paar wenige der überall bekannten Gerichte.

Mini Calzone

Rezept für mini Calzone

Für den Teig alle Zutaten für den Teig ein eine Schüssel geben und kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Dies kann sowohl mit der Haushaltsmaschine wie auch von Hand geschehen. Bis der Teig schön geschmeidig ist, braucht es ungefähr 10 Minuten. Den Teig zugedeckt aufs Doppelte gehen lassen. Dies braucht ca. 4 Stunden. Die Dauer der benötigten Zeit hängt auch von der Raumtemperatur ab.

Für die Sauce Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Etwas Öl in einer Pfanne erwärmen und Zwiebeln und Knoblauch darin dämpfen. Das Tomatenpüree beigeben und mitdämpfen. Den Oregano hacken. Oregano, gehackte Tomaten, Zucker, Salz und Pfeffer beigeben und aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren und die 30 min. offen köcheln lassen. Die Sauce auskühlen lassen. Wer keine Stückchen mag, kann die Sauce jetzt noch pürieren.

Zum Fertig stellen den Teig in 16 gleich grosse Stücke schneiden, zu Kugeln formen und ca. 15 Minuten ruhen lassen. Die Kugeln zu Rondellen ausrollen. Die Zutaten auf die Rondellen verteilen (etwas Tomatensauce übrig lassen), dabei einen Hälfte des Teiges frei lassen. Die freie Teighälfte über die Füllung falten und alles gut verschliessen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die mini Calzone mit etwas Tomatensauce bestreichen und in 25 – 35 Minuten backen.

Mini Calzone
Rezept drucken

Mini Calzone – EM-Rezepte

Die mini Calzone sind wunderbar als Apéro, Fingerfood oder mit einem Salat als Hauptspeise. Ein leckeres Rezept aus EM Rezept aus Italien.

Zutaten

Für den Teig

  • 600 g Mehl
  • 1 1/2 TL Salz
  • 10 g Frischhefe
  • 360 ml Wasser
  • 3 EL Olivenöl

Für die Tomatensauce

  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Tomatenpüree
  • 2-3 Zweige Oregano
  • 1 Dose gehackte Tomaten ca. 400 g
  • 1 Prise Zucker
  • 0.5 TL Salz
  • Pfeffer

Für die Füllung

  • 100 g geriebener Parmesan
  • 200 g Schinken
  • 100 g Ricotta
  • 300 g Mozzarella
  • Tomatensauce

Anleitungen

Für den Teig

  • Alle Zutaten für den Teig ein eine Schüssel geben und kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Dies kann sowohl mit der Haushaltsmaschine wie auch von Hand geschehen. Bis der Teig schön geschmeidig ist, braucht es ungefähr 10 Minuten.
  • Den Teig zugedeckt aufs Doppelte gehen lassen. Dies braucht ca. 4 Stunden. Die Dauer der benötigten Zeit hängt auch von der Raumtemperatur ab.

Für die Sauce

  • Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Etwas Öl in einer Pfanne erwärmen und Zwiebeln und Knoblauch darin dämpfen.
  • Das Tomatenpüree beigeben und mitdämpfen.
  • Den Oregano hacken. Oregano, gehackte Tomaten, Zucker, Salz und Pfeffer beigeben und aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren und die 30 min. offen köcheln lassen. Die Sauce auskühlen lassen.
  • Wer keine Stückchen mag, kann die Sauce jetzt noch pürieren.

Fertig stellen

  • Den Teig in 16 gleich grosse Stücke schneiden, zu Kugeln formen und ca. 15 Minuten ruhen lassen. Die Kugeln zu Rondellen ausrollen.
  • Die Zutaten auf die Rondellen verteilen (etwas Tomatensauce übrig lassen), dabei einen Hälfte des Teiges frei lassen. Die freie Teighälfte über die Füllung falten und alles gut verschliessen.
  • Den Backofen auf 220 Grad vorheizen.
  • Die mini Calzone mit etwas Tomatensauce bestreichen und in 15 – 20 Minuten backen.

Auf der Suche nach weiteren Rezepten? Hier findest du die Rezepte der letzten Fussball-WM: Rezepte Fussball-WM

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2021/06/Mini-Calzone.jpg 1067 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2021-06-11 18:57:242022-02-01 16:38:57Mini Calzone – EM-Rezepte

Neue Beiträge

  • Buchbesprechung: Schwarzwälder Tapas 38. Oktober 2026 - 8:00 a.m.
  • Focaccia: Herkunft, Varianten und Tipps für den Teig2. Oktober 2026 - 8:00 a.m.
  • Blätterteig-Ziegenkäse-Kissen mit Honig30. September 2026 - 8:00 a.m.
  • Vegane Pilzweggen mit Champignons und Lauch29. September 2026 - 8:00 a.m.
  • Buchbesprechung: Girl Dinner von Georgia Freedman24. September 2026 - 8:00 a.m.

Kategorien

Beliebt
  • Rezept für Laugenbrötchen29. Dezember 2017 - 9:00 a.m.
  • Rezept – Hackfleischmuffins mit Kartoffelhaube4. April 2017 - 6:00 a.m.
  • Chicken Wraps29. Mai 2020 - 9:00 a.m.
  • Mac and Cheese mit Kürbis6. November 2018 - 9:16 a.m.
Kürzlich
  • Buchbesprechung: Schwarzwälder Tapas 38. Oktober 2026 - 8:00 a.m.
  • Focaccia: Herkunft, Varianten und Tipps für den Teig2. Oktober 2026 - 8:00 a.m.
  • Blätterteig-Ziegenkäse-Kissen mit Honig30. September 2026 - 8:00 a.m.
  • Vegane Pilzweggen mit Champignons und Lauch29. September 2026 - 8:00 a.m.
Schlagworte
Adventskalender Adventszeit Apfel Backen Bananen Beeren Blätterteig Brot Brötchen Buchbesprechung Cakes Comics Cookies Cupcakes Dessert Eier Familie Florida Fondant Frühling Frühstück Gemüse Guetzli Hausgemacht Hefeteig Himbeeren Kartoffeln Kochbuch Kuchen Käse Milch Nüsse Ostern Panini Pasta Reisen Resteverwertung Rezepte Schokolade Schweiz Schweizer Rezept Synchronbacken Süsses Teigwaren Torte Vanille Weihnachten Wir retten was zu retten ist Wochenrückblick Zimt
  • Cakes, Cookies and more
  • Impressum
  • Datenschutz
  • About me

Seiten

  • About me
  • All you need is …
  • Apéro und Fingerfood
  • Backen
  • Blog-Events
  • Brote im Topf gebacken
  • Brote und Brötchen
  • Buchdonnerstag
  • Bücher und Comics
  • Cakes, Cookies and more
  • Content Creation, Rezeptentwicklung, PR & Werbung
  • Cupcakes
  • Datenschutz
  • DIY
  • EM-Rezepte
  • Familienausflüge
  • Familyfun
  • Florida
  • Foodie-Challenge
  • Frühlings Rezepte
  • Frühstück
  • Games
  • Geschenke aus der Küche
  • Grossbritannien
  • Guetzli, Cookies, Plätzchen, Kekse und mehr
  • Impressum
  • Infos
  • Kartoffeln
  • Koch mein Rezept
  • Kreatives mit Kids
  • Länderküche
  • No Foodwaste
  • Recipes in English
  • Reisen
  • Resteverwertung
  • Rezepte
  • Rezepte Frühstück und Brunch
  • Rezepte für Waffeln
  • Rezepte nach Jahreszeiten
  • Rezepte nach Kategorien
  • Salate
  • Schweiz
  • Schweizer Rezepte
  • Spanien
  • Suppen
  • Swiss Food Discovery
  • Synchronbacken
  • Wähen
  • Weihnachten
  • Weihnachtsdesserts
  • Wir retten, was zu retten ist
  • WM Rezepte

Suche

Search Search

Archiv

Follow my blog with Bloglovin
© Copyright - Cakes, Cookies and more - powered by Enfold WordPress Theme
  • Link zu Instagram
  • Link zu X
  • Link zu Pinterest
  • Link zu Facebook
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Website benutzt Cookies für eine bessere Nutzung.

AkzeptierenNicht akzeptierenDatenschutz

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Datenschutzrichtlinie

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Datenschutz
AkzeptierenDatenschutz
Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen