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Cakes, Cookies and more

Schlagwortarchiv für: Nofoodwaste

Banenmuffins aus geretteten Bananen auf einem Teller

Bananenmuffins – Einfaches Rezept zur Resteverwertung reifer Bananen

10. März 2026/0 Kommentare/von Tamara

Bananenmuffins und Bananencakes gehören für mich zu den liebsten Rezepten zur Resteverwertung von Bananen. Für dieses Rezept braucht es keine Butter – wir verwenden stattdessen ein Pflanzenöl aus dem Vorrat. Wer die Muffins vegan zubereiten möchte, kann das Ei problemlos weglassen. Die Konsistenz verändert sich leicht, aber köstlich bleiben sie trotzdem. Ich backe gerne mit Olivenöl, aber natürlich funktionieren auch Raps- oder Sonnenblumenöl wunderbar.

Bananen gehören zu diesen Früchten, die bei uns zu Hause im Alltag immer mal wieder ihr eigenes Tempo entwickeln. An manchen Tagen verschwinden sie schneller, als ich hinschauen kann und eine Woche später liegen sie unberührt im Früchtekorb, weil sich scheinbar niemand mehr für sie interessiert. Haben sie mal die ersten schwarzen Flecken gebildet, werden sie sowieso von der Familie nicht mehr angerührt. Genau in solchen Momenten zeigen sich Bananenmuffins oder Bananencakes als „Rettung“. Sie sind unkompliziert, flexibel und wunderbar geeignet, um reife oder sogar überreifen Bananen vor dem Wegwerfen zu bewahren.

Aufschnitt eines Bananenmuffins
Bananenmuffins aus geretteten Bananen

Reife Bananen zu köstlichen Bananenmuffins verarbeiten

Ich freue mich ehrlich gesagt, wenn die Bananen ab und zu vergessen werden. Manchmal kaufe sie auch schon mal so Supermarkt, wenn die schon etwas fleckigen Bananen mit grossem Rabatt angeboten werden. Für viele sind sie vielleicht nicht mehr perfekt, für Bananenmuffins hingegen sind sie ein wahrer Glücksfall. Je reifer die Banane, desto aromatischer der Teig und desto weniger zusätzliche Süsse braucht es. So entsteht ein Gebäck, das nicht nur köstlich schmeckt, sondern auch ein kleines Statement gegen Food Waste setzt.

Food Waste vermeiden – ohne Dogma

Dabei geht es nicht darum, dogmatisch zu sein. Manchmal lässt sich etwas nicht retten, manchmal geht etwas vergessen, das passiert in jedem Haushalt. Viel wichtiger ist die Freude daran, aus dem, was da ist, etwas Feines zu zaubern. Und genau das gelingt mit diesen Muffins besonders gut. Sie kommen ohne Butter aus, lassen sich mit einfachem Pflanzenöl zubereiten und funktionieren sogar vegan, wenn das Ei weggelassen wird. Die Konsistenz verändert sich leicht, aber der Genuss bleibt.

Muffins aus reifen Bananen
Bananen Muffins

Flexibilität und Kreativität

Das Schönste an diesem Rezept ist seine Flexibilität: ein paar Schokostückchen, eine Handvoll Nüsse, ein Rest Beeren, etwas Zimt oder Haferflocken alles darf, nichts muss. So entstehen jedes Mal Muffins, die ein bisschen anders schmecken und doch immer vertraut sind. Sie passen zum Frühstück, zum Znüni, zum Zvieri oder einfach als kleiner Glücksmoment zwischendurch.

Bananenmuffins zeigen, wie einfach Resteverwertung sein kann: ein paar Zutaten, ein wenig Zeit und die Bereitschaft, reifen Bananen eine zweite Chance zu geben. Und am Ende steht ein Duft in der Küche, der daran erinnert, wie viel Genuss in den kleinen Dingen steckt. Bei diesem Rezept braucht es keinen Butter, denn wir können es mit Pflanzenöl aus unserem Vorrat zubereiten. Wer die Muffins vegan zubereiten möchte, kann ohne Probleme das Ei weglassen. Die Konsistenz der Muffins verändert sich zwar dabei, dennoch werden sie köstlich.

Bananenmuffins auf Teller
Bananen Muffins
Banenmuffins aus geretteten Bananen auf einem Teller
Rezept drucken

Bananenmuffins

Diese saftigen Bananenmuffins sind die perfekte Resteverwertung für reife Bananen. Sie kommen ohne Butter aus, sind schnell gerührt und lassen sich nach Lust und Laune mit Schokolade, Nüssen oder Früchten ergänzen. Ideal für Znüni, Zvieri oder als kleiner süsser Snack.
Servings: 8 Stück

Zutaten

  • 2 überreife Bananen
  • 150 g Mehl
  • 50 g Zucker oder alternative Süsse
  • 1 Ei (optional für vegane Version weglassen)
  • 50 g Olivenöl (oder ein neutrales Pflanzenöl
  • Optional: Früchtereste Nüsse, Haferflocken, Zimt

Anleitungen

  • Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Bananen zerdrücken und mit Ei und Öl vermischen.
  • Mehl, Zucker und optionale Zutaten unter den Teig heben. Den Teig in ein mit Muffinförmchen ausgelegten Muffinblech füllen und für 20–25 Minuten backen.

Notizen

Tipp
Mit Schokolade, Beeren, Äpfeln, Zimt oder Nüssen ergänzen.
Die Bananenmuffins sind 2–3 Tage haltbar oder können eingefroren werden.
Banenmuffins aus geretteten Bananen auf einem Teller
Bananenmuffins
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/03/Bananenmuffins-Resteverwertung.jpg 1067 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-03-10 08:00:002026-03-04 10:49:28Bananenmuffins – Einfaches Rezept zur Resteverwertung reifer Bananen

Fotzelschnitten-Waffeln

28. Mai 2025/0 Kommentare/von Tamara

Fotzelschnitte-Waffeln und die „normalen“ Fotzelschnitten haben zugegebenermassen einen eher speziellen Namen. Doch das Gericht – das es in ähnlicher Form, einfach unter anderem Namen, in vielen Ländern gibt – ist seit Generationen ein Klassiker.

Fotzelschnitten – Ein Klassiker der Resteverwertung

Manchmal sind die einfachsten Gerichte die besten – und Fotzelschnitten sind das perfekte Beispiel dafür. Bei uns wird dieses Gericht seit Generationen gekocht. Es ist überaus einfach und eine tolle Art der Resteverwertung.

Fotzelschnitten-Waffeln aus altem Brot.
Fotzelschnitten-Waffeln

Ursprung und Bedeutung

Der Name „Fotzelschnitten“ klingt vielleicht ein wenig komisch, doch dahinter steckt eine lange Tradition. Das Wort „Fotzel“ bedeutet in der schweizerdeutschen Mundart „Fetzen“ oder „Stück“ – in diesem Fall bezieht es sich auf die geschnittenen Brotscheiben. Doch nicht nur darauf: In der Schule oder auf dem Pausenhof mussten wir früher oft „fötzele“ – also Papierschnipsel und Abfall aufsammeln.

Fotzelschnitten waren schon immer eine Möglichkeit, hart gewordenes Brot sinnvoll zu verwerten, anstatt es wegzuwerfen – ein Prinzip, das heute aktueller ist denn je, gerade angesichts der stetig steigenden Lebensmittelpreise. Bereits früher, als Lebensmittelverschwendung kaum denkbar war, fanden Menschen kreative Wege, altes Brot geniessbar zu machen. Durch das Einweichen in eine Mischung aus Milch und Ei erhält das trockene Brot eine neue, weiche Konsistenz, bevor es in der Pfanne goldbraun gebraten wird. Serviert werden Fotzelschnitten bei uns meist mit Zimt und Zucker und/oder Apfelmus.

Verwandte der Fotzelschnitte

Dieses Prinzip gibt es natürlich nicht nur bei uns in der Schweiz, ähnliche Gerichte gibt es überall:

  • Arme Ritter (Deutschland) – Ebenfalls aus altem Brot gemacht, meist süss mit Zucker und Zimt serviert.
  • French Toast (USA) – Weltweit bekannt, oft mit Ahornsirup oder Früchten genossen.
  • Pain Perdu (Frankreich) – Wörtlich „verlorenes Brot“, eine französische Variante.
  • Torrijas (Spanien) – Besonders zu Ostern beliebt, meist mit Honig oder Zucker.
  • Wentelteefjes (Niederlande) – Eine fast identische Zubereitung, oft mit Zimt und Zucker verfeinert.

Diese Variationen zeigen, dass die Idee, altes Brot in etwas Wunderbares zu verwandeln, überall auf der Welt geschätzt wird. Die Basis ist einfach, aber die Möglichkeiten sind vielfältig.

Fotzelschnitten - Waffeln mit Zimtzucker
Fotzelschnitten – Waffeln mit Zimtzucker

Fotzelschnitten oder Fotzelschnitten-Waffeln

Fast immer, wenn bei uns Zopf oder Brioche vom Wochenende übrig bleibt, verwandle ich ihn in Fotzelschnitten oder French Toast. Fotzelschnitten lassen sich zwar auch salzig zubereiten, zum Beispiel mit Schinken und Käse, aber ich persönlich bevorzuge die süsse Variante.

Ob süss oder salzig – die Zubereitung geht ganz schnell. Dafür verwende ich pro 2–3 Brotscheiben ein Ei, das ich mit einem Gutsch Milch sowie je einer Prise Salz und Zucker vermische. Die Brotscheiben lasse ich kurz darin einweichen. Anschliessend brate ich sie in der Pfanne – oder, wie hier gezeigt, im Waffeleisen. Das geht schneller und einfacher.

Rezept für Fotzelschnitten-Waffeln

Fotzelschnitten-Waffel angerichtet auf einem weissen Teller mit Zimtzucker bestreut.
Fotzelschnitten-Waffeln
Rezept drucken

Fotzelschnitten-Waffeln

Ein köstliches Resteverwertungs-Gericht. Schnell und einfach zubereitet.
Zubereitungszeit15 Minuten Min.
Gericht: Frühstück
Küche: Schweiz
Keyword: Altes Brot, Resteverwertung, Tradition
Servings: 2 Personen

Zutaten

  • 2 Scheiben Zopf oder Brioche eher gross
  • 1 Ei
  • 50 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 2 Prisen Zucker

Anleitungen

  • Ein Waffeleisen vorheizen.
  • Ei, Milch, Salz und Zucker verrühren. Die Zopfscheiben darin einweichen.
  • Die Fotzelschnitten im Waffeleisen ausbacken, bis sie golden und knusprig sind.
  • Mit Zimt-Zucker und/oder Apfelmus servieren.
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2025/05/Fotzelschnitten-Waffeln.jpg 1280 1920 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2025-05-28 08:00:002025-05-27 15:53:42Fotzelschnitten-Waffeln

Monatsrückblick Juli

1. August 2024/0 Kommentare/von Tamara

Nachdem ich im Juni viele Rezepte für die Europameisterschaft kreiert hatte, war der Juli deutlich ruhiger. Ich habe weiterhin gekocht und gebacken, doch nur ein Rezept hat es auf den Blog geschafft. Dies lag natürlich auch an unseren Ferien in Schottland und England. Um sorgenfrei in den Urlaub fahren zu können, habe ich im Voraus gearbeitet und mich auf die Ferien vorbereitet.

Eilean Donan Castle
Eilean Donan Castle

Sommerferien in Schottland

Unsere diesjährigen Sommerferien führten uns in den hohen Norden – nach Schottland. Bevor wir jedoch Schottland erreichten, legten wir einen Zwischenstopp in Liverpool ein und durchquerten den malerischen Lake District National Park auf dem Weg nach Glasgow. Der Lake District verzauberte uns mit seiner mystischen Aura.

Lake District
Lake District

In Waterhead pausierten wir, um traditionelle Scones mit Rumbutter zu geniessen und besuchten später einen der ältesten Steinkreise Englands. Nach dieser ersten Etappe unserer Reise erreichten wir Glasgow und setzten zwei Tage später unsere Reise in die Highlands fort. Ein ausführlicher Bericht über diesen Teil der Reise folgt in einem separaten Blogbeitrag.

Steinkreis in England
Steinkreis in England

Schwiegermutterzungen mit Tomaten

Die „Lingue di suocera“, auf Deutsch „Schwiegermutterzungen“, sind ein italienisches Gebäck, das sowohl durch seinen einzigartigen Namen als auch durch seinen Geschmack besticht. Diese knusprigen Brotzungen stammen aus der Region Ligurien und haben ihren Ruhm weit über die italienischen Grenzen hinaus getragen. In meinem Blogbeitrag gebe ich euch Einblicke in die Zubereitung und erzähle vom Event „Synchronbacken“, bei dem ich die Schwiegermutterzungen gebacken habe. Hier geht es zum Rezept: Schwiegermutterzungen mit Tomaten

Schwiegermutterzungen mit Tomaten

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To Good To Go

Nützliche Post hat mich erreicht. Im Päckli von „To Good To Go“ haben ich ein tolles Poster zur Verhinderung von Foodwaste und auch gleich eine praktische Lunchdose erhalten. Was ist „To Good To go“? Die „Too Good To Go“-App ist eine innovative Lösung im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung und hat sich zum Ziel gesetzt, überschüssige Lebensmittel zu retten. In der Schweiz ermöglicht die App Nutzern, unverkaufte Lebensmittel von lokalen Geschäften wie Bäckereien, Restaurants und Supermärkten zu einem reduzierten Preis zu erwerben. Dies trägt nicht nur dazu bei, Lebensmittelabfälle zu reduzieren, sondern bietet auch den Verbrauchern die Möglichkeit, hochwertige Produkte zu einem günstigeren Preis zu geniessen. Die App funktioniert ganz einfach: Nutzer können die in ihrer Nähe verfügbaren Angebote durchstöbern, eine Auswahl treffen und die Lebensmittel dann zur angegebenen Zeit abholen.

  • Weinreste einfrieren
  • Ein Apfel verhindert keimende Kartoffeln
  • Tomaten verkehrt herum lagern
  • Brot anfeuchten und aufbacken
  • Kräuter in Öl einfrieren
  • Käse in Backpapier einpacken
  • Bananenstrunk mit Frischhaltefolie umwickeln
  • Zitronen im Wasser lagern

Foodwaste zu Hause vermeiden

In meinem Blogbeitrag habe ich ausführlicher über das Thema „Foodwaste“ geschrieben. Obwohl der Artikel etwas älter ist, bleibt er relevant. Lebensmittelverschwendung geschieht hauptsächlich in den Haushalten. Eine korrekte Lagerung der Lebensmittel ist ein guter Anfang, um Verschwendung zu reduzieren. Ich glaube jedoch, dass eine durchdachte Haushalts- und Menüplanung ebenfalls sehr nützlich ist. Dabei ist es sinnvoll, Tage für „Reste“ und „Unvorhergesehenes“ einzuplanen. Weitere Informationen und einen kostenlosen Download für die Menüplanvorlage findest du in meinem Beitrag: Menüplanung

Reste können trotz allem immer mal wieder anfallen. Für diesen Fall habe ich eine nützliche Rezepte-Sammlung für dich Zusammengestellt: Reste-Rezepte

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Alifes – der Lieferservice

Der Juli war stressig und es war viel los. Das war eine tolle Gelegenheit um den neuen Lieferdienst der Stadt Zürich der Agglomeration zu testen. Der Lieferdienst hat sich darauf spezialisiert ein vollständiges Supermarktsortiment innerhalb von 60 Minuten zu liefern. Der Service bietet eine bequeme Option für diejenigen, die ihre Einkäufe schnell und ohne den Aufwand eines Supermarktbesuchs erledigen möchten. Das Sortiment umfasst regionale und internationale Spezialitäten sowie bekannte Supermarktprodukte. Alfie legt Wert auf Nachhaltigkeit, indem Mehrwegoptionen angeboten und Lebensmittelüberschüsse minimiert werden. Alfies liefert seine Bestellungen in der Regel mit umweltfreundlichen Transportmitteln wie E-Bikes und Elektroautos. Dies hilft, die Umweltbelastung zu reduzieren.

Alfies Lieferservice
Alfies Lieferservice

Reiseapotheke

Die Ferienzeit gilt für viele als Reisezeit, und es ist ratsam, auch an eine Reiseapotheke zu denken. Der Inhalt sollte sich nach eurer individuellen Situation und dem Reiseziel richten. Abhängig von euren Bedürfnissen, dem Reiseort und dem Alter der Kinder ist es sinnvoll, frühzeitig Rücksprache mit eurem Hausarzt oder Kinderarzt zu halten. Abhängig vom Reiseziel können auch vorbeugende Massnahmen sinnvoll sein.

Reiseapotheke

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Mückenschutz von Puressentiel

Wir haben die Anti-Stich-Produkte von Puressentiel getestet und sind beeindruckt von ihrer Effektivität. Bisher haben wir hauptsächlich das Anti-Stich-Spray genutzt. Es schützt uns zuverlässig vor Mückenstichen und lindert sofort die Haut, falls es doch zu einem Stich kommt. Die Produktlinie umfasst auch Artikel, die für kleine Kinder geeignet sind, sowie ein Spray, das auf Kleidung und sogar Zelte angewendet werden kann. Neu hinzugekommen sind wasserfeste Produkte, die gegen tropische Mücken bis zu 7 – 9 Stunden Schutz bieten.

Mückenschutz
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2024/08/Titelbild-6.png 840 1500 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2024-08-01 08:00:002026-01-23 08:44:21Monatsrückblick Juli

Wochenrückblick – Hochsommer

28. August 2023/0 Kommentare/von Tamara

Die ersten beiden Wochen nach meinem Urlaub waren anstrengend. Ich hatte Mühe in den Alltag zu finden und die Hitze hier in Zürich hat mir mehr zu schaffen gemacht als sonst. Darum war es hier im Blog und auf Social Media sehr ruhig.

Wir retten, was zu retten ist

Es gibt viele Fertiggerichte und Convenience-Produkte im Supermarkt zu kaufen. Das ist auf den ersten Blick eine tolle Idee und bringt auch eine Zeitersparnis. Doch diese Produkte verbergen ganz klar auch Gefahren. Zum einen sind das Zusatzstoffe und Konservierungsmittel, zum anderen verstecken sich in diesen Produkten auch Zucker, Salz und Fette.

Um was geht es bei „Wir retten, was zu retten ist“?

Wir zeigen bei diesem Blogevent regelmässig, wie solche Convenience – Gerichte mit ein wenig Planung ganz einfach selbst gemacht werden können. Im Blog findest schon eine grosser Rezeptsammlung zu diesem Thema: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“. Mir ist es dabei ein Anliegen euch einfache Rezepte zu zeigen, damit ihr solche Fertigprodukte nicht mehr braucht.

Ofenrisotto mit Brokkoli
Ofenrisotto mit Brokkoli

Das aktuellste Rezept

Bei der letzten Rettung ging es um Reisgerichte wie z. B. Convenience-Risotto. Für die Rettung habe ich mich entschieden, ein Ofenrisotto mit Brokkoli zuzubereiten. Es geht zwar nicht ganz so schnell wie ein fertiges Risotto in der Mikrowelle aufzuwärmen, aber es ist einfach in der Zubereitung und einmal im Ofen hat man Zeit für anderes.


Lasst uns gemeinsam einen Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung leisten!

In der vergangenen Woche durfte ich das Event von „Too good to go“ zum 5-jährigen Jubiläum besuchen. Dank der innovativen App besteht die Möglichkeit, unverkaufte Lebensmittel aus unseren Lieblingsgeschäften und Restaurants vor dem Abfall zu bewahren. In den 5 Jahren Zeit konnten sie bereits unglaubliche 8 Millionen Überraschungspäckchen mit Lebensmitteln vor der Verschwendung retten.

Event Too good to go - Fotocredit: Jairo N’tango
Event „Too good to go“ Fotocredit: Jairo N’tango

Essiggemüse – Anleitung

Am Event wurde uns gezeigt, wie man Gemüse in Essig einlegt. Das Einlegen von Gemüse in Essig ist eine geniale Methode, um saisonale Schätze länger haltbar zu machen. Hygiene ist dabei das A und O. Das Gemüse wird dazu in sterilisierte Gläser gefüllt und einen Fingerbreit über das Gemüse mit einem Essigsud übergossen werden. Das Gemüse wird dazu in die gewünschte Form geschnitten und mit Gewürzen ergänzt. Für den Sud sollte ein Essig mit mindestens 5 % Säuregehalt verwendet werden. Der Sud besteht aus 1 Teil Essig und 2 Teilen Wasser, abgerundet mit Salz und Zucker. Die Gläser werden fest verschlossen und nach 2 bis 4 Wochen entfaltet sich der volle Geschmack.

Einmachen von Essiggemüse - Fotocredit: Jairo N’tango
Essiggemüse – Fotocredit: Jairo N’tango
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2023/08/Wochenrueckblick.jpg 840 1500 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2023-08-28 08:25:162023-08-28 08:25:18Wochenrückblick – Hochsommer

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