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Cakes, Cookies and more

Schlagwortarchiv für: Spanien

Buchbesprechung: Zu Gast auf Ibiza

27. August 2026/0 Kommentare/von Tamara

Werbung / Buchvorstellung „Zu Gast auf Ibiza“

Ibiza, wer denkt dabei nicht gleich an Sonne, Strand und Party? Doch natürlich ist auch Ibiza viel mehr als nur ein Touristen-Hotspot. Das Callwey-Buch «Zu Gast auf Ibiza» möchte uns eine andere Seite der Baleareninsel zeigen. Einheimische laden darin zu einer kulinarischen und kulturellen Entdeckungsreise abseits des Tourismusrummels ein.

Mich zieht es immer wieder in die Ferne, nicht nur auf Reisen, sondern auch kulinarisch. Auf Ibiza war ich bisher noch nie, dafür bereits sehr häufig auf dem spanischen Festland. Da mich die spanische Küche und damit auch jene der Balearen sehr interessiert, hat mich das Buch sofort angesprochen.

Ibiza kulinarisch und kulturell entdecken

Aufgrund des Titels und der Beschreibung auf der Banderole hatte ich zunächst ein Buch über die traditionelle Küche Ibizas erwartet. Spanische Gerichte finden wir darin durchaus, die Auswahl geht aber weit darüber hinaus. Neben klassischen Rezepten enthält das Buch zahlreiche kreative Abwandlungen und Gerichte aus der Fusion-Küche.

Diese unerwartete Mischung hat mein Leseerlebnis keineswegs geschmälert. Im Gegenteil: Die Kombination aus kulturellen Informationen, geografischen Einblicken sowie Vorstellungen von Restaurants, Hotels und Clubs hat mich positiv überrascht.

Besonders gut gefallen mir die vielen Fotos sowie die Beschreibungen der Orte und die Hintergrundinformationen. Beim Blättern entsteht das Gefühl, die Insel nach und nach kennenzulernen. Das Buch macht neugierig auf Ibiza und zeigt, dass es dort abseits der bekannten Partyszene vieles zu entdecken gibt.

Wenn du dich für die spanische Küche interessierst, findest du in meinem Beitrag über Tapas und die spanische Tapaskultur weitere Rezepte und Hintergrundinformationen.

Kreative und teilweise anspruchsvolle Rezepte

Die Rezepte sind raffiniert und aussergewöhnlich. Einige davon können auch weniger geübte Köchinnen und Köche gut bewältigen, andere sind deutlich anspruchsvoller und benötigen mehrere Vorbereitungsschritte.

Hilfreich ist, dass die Rezepte nach ihrem Schwierigkeitsgrad bewertet sind. So lässt sich bereits beim Durchblättern einschätzen, wie viel Erfahrung und Zeit für ein Gericht nötig sind. Die einzelnen Arbeitsschritte sind gut erklärt und verständlich aufgebaut.

Etwas schwieriger kann die Beschaffung einzelner Zutaten sein. Viele Produkte sind auch bei uns erhältlich, bei manchen braucht es jedoch etwas Kreativität oder einen passenden Ersatz.

Zu den Rezepten gehören unter anderem:

  • Soba-Nudeln mit Thunfisch und roten Garnelen
  • Paella mit Meeresfrüchten
  • Aioli
  • Jakobsmuscheln mit Blumenkohl
  • geräucherte Black-Angus-Brust auf einem Rainbow-Bagel
  • Pad Thai mit Kokosnuss

Die Gerichte sind kreativ angerichtet und wunderschön fotografiert. Bereits beim Betrachten der Bilder wird deutlich, dass hier nicht nur traditionelle Inselküche, sondern auch die moderne und internationale Gastronomieszene Ibizas im Mittelpunkt steht.

Pad Thai mit Kokosnuss - Bild von Luana Failla - Callwey Verlag
Pad Thai mit Kokosnuss – Bild von Luana Failla – Callwey Verlag

Ein Buch zum Schmökern und Ferienträumen

Ausprobiert habe ich aus dem Buch bisher noch kein Rezept. Für mich ist «Zu Gast auf Ibiza» in erster Linie ein Buch zum Schmökern, Entdecken und von den nächsten Ferien Träumen.

Nicht jedes Kochbuch muss für mich ein reines Arbeitsbuch sein, aus dem ich möglichst viele Rezepte nachkoche. Manchmal möchte ich einfach darin blättern, schöne Bilder betrachten, neue Orte kennenlernen und mich kulinarisch inspirieren lassen. Genau dies gelingt diesem Buch sehr gut.

Beim Lesen und Betrachten der Fotos wächst die Lust, Ibiza selbst zu besuchen, durch die vorgestellten Orte zu schlendern und die kulinarische Vielfalt der Insel vor Ort zu entdecken.

Mein Fazit

«Zu Gast auf Ibiza» ist eine Mischung aus Kochbuch, Bildband und Reiseführer. Das Buch zeigt eine vielseitige Insel mit spannenden Orten, kreativer Gastronomie und einer Küche, die weit über die erwarteten spanischen Klassiker hinausgeht.

Empfehlen würde ich das Buch Ibiza-Fans, experimentierfreudigen Kochbegeisterten und allen, die gerne in schön gestalteten Reise- und Kochbüchern blättern. Wer hauptsächlich einfache und traditionelle Rezepte sucht, sollte wissen, dass einige Gerichte recht anspruchsvoll und modern interpretiert sind.

Mich haben vor allem die Fotografien, die Hintergrundinformationen und die Beschreibungen der verschiedenen Orte begeistert. Und ja, das Buch hat mir auf jeden Fall Lust gemacht, Ibiza einmal selbst zu besuchen.

Infos zum Buch

Zu Gast auf Ibiza


Autorin: Sherin Kneifl
Verlag: Callwey
Erscheinungsdatum: 18. März 2025
Umfang: 224 Seiten
Ausstattung: Mit Banderole und geprägtem Umschlag
ISBN: 978-3-7667-2770-1


Disclaimer: Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Callwey Verlag kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dieser Blogbeitrag widerspiegelt meine persönliche Meinung. Der Verlag hat keinen Einfluss auf den Inhalt genommen und ich wurde für den Beitrag nicht bezahlt. Die verwendeten Bilder wurden mir vom Callwey Verlag für diese Buchbesprechung zur Verfügung gestellt.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/08/RAW-COCONUT-PAD-THAI-1_WEB.jpg 1373 916 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-08-27 08:00:002026-08-07 16:55:19Buchbesprechung: Zu Gast auf Ibiza

Der Palmenhain von Elche – Europas einzigartige UNESCO-Oase

25. Februar 2026/0 Kommentare/von Tamara

Mitten im trockenen Südosten Spaniens liegt ein Natur‑ und Kulturschatz, der in Europa einzigartig ist: der Palmenhain von Elche (El Palmeral de Elche). Mit über 200’000 Dattelpalmen ist er der grösste zusammenhängende Palmenhain des Kontinents und seit dem Jahr 2000 UNESCO‑Weltkulturerbe. Doch Elches Palmen sind weit mehr als nur eine beeindruckende Kulisse für Touristen, sie erzählen eine Geschichte von Kultur, Technik und menschlichem Erfindungsgeist.

Wer in der Gegend ist, dem fallen bereits bei auf dem Weg nach Elche rund um die Stadt und natürlich in Elche selbst die vielen wundervollen Palmen in allen Grössen und Formen auf. Die Parkanlagen selbst sind sehr gepflegt und je nach Saison auch gut besucht. Je weiter man sich vom Stadtzentrum entfernt, umso „wilder“ und teilweise auch ungepflegter werden die Palmhaine.

Von Palmen gesäumter Weg im Palmenhain.
Palmen im „El Palmeral“ von Elche

Ein Kulturerbe von weltweiter Bedeutung

Die UNESCO zeichnete den Palmenhain von Elche als einzigartiges Beispiel arabischer Agrar‑ und Bewässerungskunst in Europa aus. Der Hain ist kein natürlicher Wald, sondern eine bewusst angelegte Kulturlandschaft, die sich über grosse Teile des Stadtgebiets von Elche erstreckt. Diese besondere Verbindung von Stadt, Landwirtschaft und Landschaft ist bis heute lebendig. Das Stadtbild ist stark geprägt von den Palmen und lässt einen teilweise eine Oase in der Wüste denken.

Die Palmen bedecken den Himmel und spenden Schatten.
Palmen-Himmel

Geschichte des Palmenhains von Elche: Von der Antike bis zu den Mauren

Die Geschichte der Palmenhaine von Elche reicht weit zurück:

  • Bereits im 5. Jahrhundert v. Chr. wurden in der Region Dattelpalmen kultiviert, vermutlich durch iberische Völker und später durch die Karthager.
  • Ihre heutige Struktur erhielt die Palmenlandschaft jedoch während der maurisch‑islamischen Zeit zwischen dem 8. und 10. Jahrhundert, als Elche als muslimische Stadt neu organisiert wurde.
  • Die Mauren übernahmen Oasen‑Techniken aus Nordafrika und passten sie an das mediterrane Klima an, ein System, das sich über Jahrhunderte bewährt hat.
Das maurische Bewässerungssystem - so gedeihen die Palmen.
Bewässerungssystem

Das maurische Bewässerungssystem: Wie der Palmenhain über Jahrhunderte gedeiht

Elche liegt in einer sehr trockenen Region mit nur rund 300 mm Niederschlag pro Jahr. Dass hier im Palmeral de Elche dennoch Palmen in solcher Zahl gedeihen, verdankt die Stadt einem bis heute genutzten Bewässerungssystem:

  • Wasser wird über Kanäle (Acequias) aus dem Fluss Vinalopó verteilt
  • Die Palmen sind in rechteckigen Feldern, den sogenannten „Huertos“, angeordnet
  • Die Palmen spenden Schatten, reduzieren Verdunstung und schaffen ein eigenes Mikroklima

Dieses System ist eines der wichtigsten Kriterien für den UNESCO‑Status des Palmenhains.

Einblick in den Palmenhain von Elche.
EL Palmeral von Elche

200’000 Palmen, seltene Exemplare un die berühmte Palmera Imperial

  • Heute wachsen in Elche über 200.000 Palmen, überwiegend Dattelpalmen (Phoenix dactylifera).
  • Viele Exemplare sind mehrere hundert Jahre alt, einige sogar über 300 Jahre.
  • Historisch war der Palmenhain zeitweise noch deutlich grösser als heute.

Besonders bekannt ist die „Palmera Imperial“ im Garten Huerto del Cura – eine aussergewöhnliche Palme mit sieben Stämmen, benannt nach Kaiserin Elisabeth („Sisi“), die den Garten 1894 besuchte.

Blick auf die mit blauen Ziegeln gedeckte Kuppel der Basilica de Santa Maria
Blick aus dem Palmgarten auf die Basilica de Santa Maria

Weisse Palmwedel für Palmsonntag – eine lebendige Tradition

Auch heute spielen die Palmen eine wichtige wirtschaftliche und kulturelle Rolle. Elche ist einer der wichtigsten Produzenten von weissen Palmwedeln, die für den Palmsonntag in ganz Spanien und darüber hinaus verwendet werden. Diese spezielle Verarbeitung ist eine jahrhundertealte Tradition und Teil der lokalen Identität. Bei Fahrten in der Umgebung konnten wir viele eingebundene Palmen sehen, die bereits zur „Produktion“ der weissen Palmwedel vorbereitet sind.

Fuente frente al Templete de la Música
Fuente frente al Templete de la Música

Bedrohung durch den Roten Palmrüssler und Schutzmassnahmen

Wie viele Palmenbestände im Mittelmeerraum ist auch der Palmenhain von Elche seit den 2000er‑Jahren durch den Roten Palmrüssler bedroht. Schutzprogramme und kontinuierliche Pflege sind daher entscheidend, um dieses einzigartige Erbe für kommende Generationen zu bewahren. Leider sind an der gesamten Costa Blanca immer mehr sterbende Palmen, vor allem Dattelpalmen, zu sehen und leider ist es für eine Rettung bereits zu spät, wenn die Zeichen eines Befalls sichtbar werden.

Unser Besuch im Februar: Mildes Klima und ruhige Palmhaine

Der Palmenhain von Elche ist keine touristische Kulisse, sondern ein lebendiges Zeugnis davon, wie Menschen über Jahrhunderte hinweg mit Wasser, Klima und Natur gearbeitet haben. Er prägt das Stadtbild, die Kultur und das Selbstverständnis von Elche bis heute und bleibt ein einzigartiges Beispiel dafür, wie nachhaltige Landschaftsgestaltung lange vor der Moderne möglich war und dies an vielen Orten besser als mit den heutigen modernen Mitteln.

Wir haben die Palmhaine im Februar besucht. Das Klima war überaus mild und wir sind mit wunderschönem Wetter beglückt worden. Touristen waren dafür nur wenige unterwegs. Elche mit der maurischen Bewässrung Acequias, Huerto del Cura und Palmeral Elche gehörten zu den schönsten Costa Blanca Sehenswürdigkeiten.

Verschiedene Palmen im Palmenhain von Elche Spanien. Ein UNESCO-Weltkulturerbe
Palmenhain von Elche


FAQ zum Palmenhain von Elche

Warum ist der Palmenhain von Elche UNESCO‑Weltkulturerbe?
Der Palmenhain wurde ausgezeichnet, weil er ein einzigartiges Beispiel maurischer Oasentechnik in Europa ist. Das historische Bewässerungssystem, die Kulturlandschaft und die enge Verbindung von Stadt und Landwirtschaft gelten als weltweit bedeutend.

Wie alt sind die Palmen im Palmenhain von Elche?
Viele Palmen sind mehrere hundert Jahre alt, einige über 300 Jahre. Die Kultivierung von Dattelpalmen in der Region reicht bis ins 5. Jahrhundert v. Chr. zurück.

Kann man den Palmenhain kostenlos besuchen?
Ja, grosse Teile des Palmenhains sind frei zugänglich. Lediglich einige Gärten wie der Huerto del Cura erheben Eintritt.

Wie funktioniert das Bewässerungssystem im Palmenhain?
Das Wasser wird über ein jahrhundertealtes Kanalsystem (Acequias) aus dem Fluss Vinalopó verteilt. Die rechteckigen Felder (Huertos) und die Palmen selbst schaffen ein Mikroklima, das Verdunstung reduziert.

Welche Bedrohungen gibt es für den Palmenhain?
Der Rote Palmrüssler ist die grösste Gefahr. Er befällt Palmen im gesamten Mittelmeerraum. Elche investiert in Schutzprogramme und Pflege, um den Bestand langfristig zu sichern.


Quellen:

https://whc.unesco.org/en/list/930

https://www.visitelche.com/en/patrimonios-de-la-humanidad/palmeral-de-elche

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/02/Palmenhain-von-Elche.jpg 901 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-02-25 19:36:292026-02-25 19:37:06Der Palmenhain von Elche – Europas einzigartige UNESCO-Oase

Tapas

27. August 2026/0 Kommentare/von Tamara

Tapas – kleine Häppchen, grosse Kultur

Tapas gehören zu Spanien wie Sonne, Meer und Geselligkeit. Der Name kommt vom spanischen Wort tapar «zudecken». Ursprünglich war es nur eine kleine Brotscheibe oder ein Stück Käse, das man aufs Glas legte, um Fliegen fernzuhalten. Doch aus dieser einfachen Idee entwickelte sich eine ganze Genusskultur.

Heute sind Tapas ein fester Bestandteil des spanischen Alltags. Ob in einer belebten Bar in Sevilla, in San Sebastián mit kunstvollen Pintxos oder auf einer Terrasse in Barcelona, Tapas sind immer ein Erlebnis. Man teilt, kostet, redet, lacht. Tapas sind kein schnelles Essen, sondern ein soziales Ritual.

Vielfalt auf kleinen Tellern

Die Auswahl an Tapas ist riesig: von würzigen Patatas Bravas und Gambas al Ajillo über klassische Tortilla Española bis hin zu kleinen Brötchen, den Montaditos, belegt mit Schinken, Käse oder Gemüse. Im Baskenland heissen sie Pinchos, das sind kunstvoll geschichtete Häppchen, die mit einem Spiess fixiert werden.

Auch Brot-Tapas wie das berühmte Pan con Tomate gehören dazu: geröstetes Brot mit reifen Tomaten, Olivenöl und Salz. Einfach, aromatisch und typisch mediterran.

Tapasgerichte - Pimentos Padrones
Pimientos Padrones

Tapas zuhause geniessen

Tapas eignen sich wunderbar für einen gemütlichen Abend mit Freunden oder Familie. Eine Kombination aus warmen und kalten Tapas, dazu etwas Brot, Oliven, ein Glas Wein oder Cava und schon ist das Feriengefühl perfekt.

Viele Zutaten bekommst du auch hier in der Schweiz: feines Olivenöl, Jamón Serrano, Manchego-Käse oder eingelegte Oliven. Wichtig ist, gute Grundprodukte zu wählen und sie liebevoll zuzubereiten ganz wie in Spanien.

Champignons mit Knoblauch
Champignons

Tapas – spanische Lebensfreude in jedem Bissen

Tapas sind mehr als kleine Gerichte, sie sind ein Stück spanischer Kultur, ein Ausdruck von Gemeinschaft, Genuss und Lebensfreude. In Spanien geht es beim Tapas-Essen nicht nur ums Sattwerden, sondern ums Zusammensein: teilen, probieren, reden, lachen. Jede kleine Portion erzählt eine Geschichte vom einfachen Bauernbrot mit Tomate bis zu kunstvoll angerichteten Pintxos aus dem Baskenland.

Wer Tapas zubereitet, bringt ein Stück Spanien nach Hause. Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um Vielfalt, Geschmack und Freude am Kombinieren. Ein Tisch voller kleiner Schälchen, duftendes Olivenöl, gutes Brot und ein Glas Wein das reicht oft schon, um einen Abend unvergesslich zu machen.

Verschiedene Tapas
Tapas

Tapas sind damit ein Symbol für das, was gutes Essen ausmacht: Einfachheit, Qualität und das gemeinsame Erleben. Sie zeigen, dass Genuss keine Frage der Grösse ist sondern der Haltung.

Tapas-Rezepte:

Olivenölteig für Spanische Empanadas

16. Juli 2026
/
0 Kommentare
Es gibt Rezepte und dazu gehören natürlich auch Teige, die…
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/07/Empanadas.jpg 1125 2000 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-07-16 13:55:302026-07-16 13:55:31Olivenölteig für Spanische Empanadas

Tapas

20. Februar 2026
/
0 Kommentare
Tapas – kleine Häppchen, grosse Kultur Tapas gehören…
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2022/05/Tapas-Bild.jpg 1067 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-02-20 08:00:002026-02-19 14:31:40Tapas
Champignons mit Knoblauch

Champiñones al ajillo – Knoblauchchampignons

9. Februar 2026
/
0 Kommentare
Es gibt Gerichte, die mit wenigen Zutaten auskommen und trotzdem…
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/02/Champignons.jpg 1066 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-02-09 08:00:002026-02-08 10:27:41Champiñones al ajillo – Knoblauchchampignons

Aioli mit Milch – schnell gemacht

24. Juni 2024
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0 Kommentare
EM-Rezept Nr. 10 - Schnelle Aioli mit Milch Die authentische…
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2024/06/Aioli-Titel.jpg 1067 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2024-06-24 16:21:122026-02-08 17:13:07Aioli mit Milch – schnell gemacht

Tapas, Pinchos y mas

27. Mai 2022
/
14 Kommentare
Wir retten, was zu retten ist - Tapas, Pinchos y mas Für…
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2022/05/Tapas-Bild.jpg 1067 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2022-05-27 08:00:002026-02-08 17:12:27Tapas, Pinchos y mas

WM Rezept – Patatas Bravas

20. Juni 2018
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1 Kommentar
Rezept aus dem WM-Teilnehmerland Spanien Mit den Patatas Bravas…
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/Patatas-Bravas-Rezept.jpg 600 800 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2018-06-20 17:38:302026-02-08 17:13:49WM Rezept – Patatas Bravas

WM Rezepte – spanische Tortilla

15. Juni 2018
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0 Kommentare
Rezept aus dem WM-Teilnehmer-Land Spanien Für den zweiten Tag…
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/Spanische-Tortilla.jpg 683 1024 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2018-06-15 14:30:482026-02-08 17:13:07WM Rezepte – spanische Tortilla
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2022/05/Tapas-Bild.jpg 1067 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-02-20 08:00:002026-02-19 14:31:40Tapas

Buchbesprechung: Zu Gast auf Ibiza

27. August 2026/0 Kommentare/von Tamara

Werbung / Buchvorstellung „Zu Gast auf Ibiza“

Ibiza, wer denkt dabei nicht gleich an Sonne, Strand und Party? Doch natürlich ist auch Ibiza viel mehr als nur ein Touristen-Hotspot. Das Callwey-Buch «Zu Gast auf Ibiza» möchte uns eine andere Seite der Baleareninsel zeigen. Einheimische laden darin zu einer kulinarischen und kulturellen Entdeckungsreise abseits des Tourismusrummels ein.

Mich zieht es immer wieder in die Ferne, nicht nur auf Reisen, sondern auch kulinarisch. Auf Ibiza war ich bisher noch nie, dafür bereits sehr häufig auf dem spanischen Festland. Da mich die spanische Küche und damit auch jene der Balearen sehr interessiert, hat mich das Buch sofort angesprochen.

Ibiza kulinarisch und kulturell entdecken

Aufgrund des Titels und der Beschreibung auf der Banderole hatte ich zunächst ein Buch über die traditionelle Küche Ibizas erwartet. Spanische Gerichte finden wir darin durchaus, die Auswahl geht aber weit darüber hinaus. Neben klassischen Rezepten enthält das Buch zahlreiche kreative Abwandlungen und Gerichte aus der Fusion-Küche.

Diese unerwartete Mischung hat mein Leseerlebnis keineswegs geschmälert. Im Gegenteil: Die Kombination aus kulturellen Informationen, geografischen Einblicken sowie Vorstellungen von Restaurants, Hotels und Clubs hat mich positiv überrascht.

Besonders gut gefallen mir die vielen Fotos sowie die Beschreibungen der Orte und die Hintergrundinformationen. Beim Blättern entsteht das Gefühl, die Insel nach und nach kennenzulernen. Das Buch macht neugierig auf Ibiza und zeigt, dass es dort abseits der bekannten Partyszene vieles zu entdecken gibt.

Wenn du dich für die spanische Küche interessierst, findest du in meinem Beitrag über Tapas und die spanische Tapaskultur weitere Rezepte und Hintergrundinformationen.

Kreative und teilweise anspruchsvolle Rezepte

Die Rezepte sind raffiniert und aussergewöhnlich. Einige davon können auch weniger geübte Köchinnen und Köche gut bewältigen, andere sind deutlich anspruchsvoller und benötigen mehrere Vorbereitungsschritte.

Hilfreich ist, dass die Rezepte nach ihrem Schwierigkeitsgrad bewertet sind. So lässt sich bereits beim Durchblättern einschätzen, wie viel Erfahrung und Zeit für ein Gericht nötig sind. Die einzelnen Arbeitsschritte sind gut erklärt und verständlich aufgebaut.

Etwas schwieriger kann die Beschaffung einzelner Zutaten sein. Viele Produkte sind auch bei uns erhältlich, bei manchen braucht es jedoch etwas Kreativität oder einen passenden Ersatz.

Zu den Rezepten gehören unter anderem:

  • Soba-Nudeln mit Thunfisch und roten Garnelen
  • Paella mit Meeresfrüchten
  • Aioli
  • Jakobsmuscheln mit Blumenkohl
  • geräucherte Black-Angus-Brust auf einem Rainbow-Bagel
  • Pad Thai mit Kokosnuss

Die Gerichte sind kreativ angerichtet und wunderschön fotografiert. Bereits beim Betrachten der Bilder wird deutlich, dass hier nicht nur traditionelle Inselküche, sondern auch die moderne und internationale Gastronomieszene Ibizas im Mittelpunkt steht.

Pad Thai mit Kokosnuss - Bild von Luana Failla - Callwey Verlag
Pad Thai mit Kokosnuss – Bild von Luana Failla – Callwey Verlag

Ein Buch zum Schmökern und Ferienträumen

Ausprobiert habe ich aus dem Buch bisher noch kein Rezept. Für mich ist «Zu Gast auf Ibiza» in erster Linie ein Buch zum Schmökern, Entdecken und von den nächsten Ferien Träumen.

Nicht jedes Kochbuch muss für mich ein reines Arbeitsbuch sein, aus dem ich möglichst viele Rezepte nachkoche. Manchmal möchte ich einfach darin blättern, schöne Bilder betrachten, neue Orte kennenlernen und mich kulinarisch inspirieren lassen. Genau dies gelingt diesem Buch sehr gut.

Beim Lesen und Betrachten der Fotos wächst die Lust, Ibiza selbst zu besuchen, durch die vorgestellten Orte zu schlendern und die kulinarische Vielfalt der Insel vor Ort zu entdecken.

Mein Fazit

«Zu Gast auf Ibiza» ist eine Mischung aus Kochbuch, Bildband und Reiseführer. Das Buch zeigt eine vielseitige Insel mit spannenden Orten, kreativer Gastronomie und einer Küche, die weit über die erwarteten spanischen Klassiker hinausgeht.

Empfehlen würde ich das Buch Ibiza-Fans, experimentierfreudigen Kochbegeisterten und allen, die gerne in schön gestalteten Reise- und Kochbüchern blättern. Wer hauptsächlich einfache und traditionelle Rezepte sucht, sollte wissen, dass einige Gerichte recht anspruchsvoll und modern interpretiert sind.

Mich haben vor allem die Fotografien, die Hintergrundinformationen und die Beschreibungen der verschiedenen Orte begeistert. Und ja, das Buch hat mir auf jeden Fall Lust gemacht, Ibiza einmal selbst zu besuchen.

Infos zum Buch

Zu Gast auf Ibiza


Autorin: Sherin Kneifl
Verlag: Callwey
Erscheinungsdatum: 18. März 2025
Umfang: 224 Seiten
Ausstattung: Mit Banderole und geprägtem Umschlag
ISBN: 978-3-7667-2770-1


Disclaimer: Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Callwey Verlag kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dieser Blogbeitrag widerspiegelt meine persönliche Meinung. Der Verlag hat keinen Einfluss auf den Inhalt genommen und ich wurde für den Beitrag nicht bezahlt. Die verwendeten Bilder wurden mir vom Callwey Verlag für diese Buchbesprechung zur Verfügung gestellt.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/08/RAW-COCONUT-PAD-THAI-1_WEB.jpg 1373 916 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-08-27 08:00:002026-08-07 16:55:19Buchbesprechung: Zu Gast auf Ibiza

Der Palmenhain von Elche – Europas einzigartige UNESCO-Oase

25. Februar 2026/0 Kommentare/von Tamara

Mitten im trockenen Südosten Spaniens liegt ein Natur‑ und Kulturschatz, der in Europa einzigartig ist: der Palmenhain von Elche (El Palmeral de Elche). Mit über 200’000 Dattelpalmen ist er der grösste zusammenhängende Palmenhain des Kontinents und seit dem Jahr 2000 UNESCO‑Weltkulturerbe. Doch Elches Palmen sind weit mehr als nur eine beeindruckende Kulisse für Touristen, sie erzählen eine Geschichte von Kultur, Technik und menschlichem Erfindungsgeist.

Wer in der Gegend ist, dem fallen bereits bei auf dem Weg nach Elche rund um die Stadt und natürlich in Elche selbst die vielen wundervollen Palmen in allen Grössen und Formen auf. Die Parkanlagen selbst sind sehr gepflegt und je nach Saison auch gut besucht. Je weiter man sich vom Stadtzentrum entfernt, umso „wilder“ und teilweise auch ungepflegter werden die Palmhaine.

Von Palmen gesäumter Weg im Palmenhain.
Palmen im „El Palmeral“ von Elche

Ein Kulturerbe von weltweiter Bedeutung

Die UNESCO zeichnete den Palmenhain von Elche als einzigartiges Beispiel arabischer Agrar‑ und Bewässerungskunst in Europa aus. Der Hain ist kein natürlicher Wald, sondern eine bewusst angelegte Kulturlandschaft, die sich über grosse Teile des Stadtgebiets von Elche erstreckt. Diese besondere Verbindung von Stadt, Landwirtschaft und Landschaft ist bis heute lebendig. Das Stadtbild ist stark geprägt von den Palmen und lässt einen teilweise eine Oase in der Wüste denken.

Die Palmen bedecken den Himmel und spenden Schatten.
Palmen-Himmel

Geschichte des Palmenhains von Elche: Von der Antike bis zu den Mauren

Die Geschichte der Palmenhaine von Elche reicht weit zurück:

  • Bereits im 5. Jahrhundert v. Chr. wurden in der Region Dattelpalmen kultiviert, vermutlich durch iberische Völker und später durch die Karthager.
  • Ihre heutige Struktur erhielt die Palmenlandschaft jedoch während der maurisch‑islamischen Zeit zwischen dem 8. und 10. Jahrhundert, als Elche als muslimische Stadt neu organisiert wurde.
  • Die Mauren übernahmen Oasen‑Techniken aus Nordafrika und passten sie an das mediterrane Klima an, ein System, das sich über Jahrhunderte bewährt hat.
Das maurische Bewässerungssystem - so gedeihen die Palmen.
Bewässerungssystem

Das maurische Bewässerungssystem: Wie der Palmenhain über Jahrhunderte gedeiht

Elche liegt in einer sehr trockenen Region mit nur rund 300 mm Niederschlag pro Jahr. Dass hier im Palmeral de Elche dennoch Palmen in solcher Zahl gedeihen, verdankt die Stadt einem bis heute genutzten Bewässerungssystem:

  • Wasser wird über Kanäle (Acequias) aus dem Fluss Vinalopó verteilt
  • Die Palmen sind in rechteckigen Feldern, den sogenannten „Huertos“, angeordnet
  • Die Palmen spenden Schatten, reduzieren Verdunstung und schaffen ein eigenes Mikroklima

Dieses System ist eines der wichtigsten Kriterien für den UNESCO‑Status des Palmenhains.

Einblick in den Palmenhain von Elche.
EL Palmeral von Elche

200’000 Palmen, seltene Exemplare un die berühmte Palmera Imperial

  • Heute wachsen in Elche über 200.000 Palmen, überwiegend Dattelpalmen (Phoenix dactylifera).
  • Viele Exemplare sind mehrere hundert Jahre alt, einige sogar über 300 Jahre.
  • Historisch war der Palmenhain zeitweise noch deutlich grösser als heute.

Besonders bekannt ist die „Palmera Imperial“ im Garten Huerto del Cura – eine aussergewöhnliche Palme mit sieben Stämmen, benannt nach Kaiserin Elisabeth („Sisi“), die den Garten 1894 besuchte.

Blick auf die mit blauen Ziegeln gedeckte Kuppel der Basilica de Santa Maria
Blick aus dem Palmgarten auf die Basilica de Santa Maria

Weisse Palmwedel für Palmsonntag – eine lebendige Tradition

Auch heute spielen die Palmen eine wichtige wirtschaftliche und kulturelle Rolle. Elche ist einer der wichtigsten Produzenten von weissen Palmwedeln, die für den Palmsonntag in ganz Spanien und darüber hinaus verwendet werden. Diese spezielle Verarbeitung ist eine jahrhundertealte Tradition und Teil der lokalen Identität. Bei Fahrten in der Umgebung konnten wir viele eingebundene Palmen sehen, die bereits zur „Produktion“ der weissen Palmwedel vorbereitet sind.

Fuente frente al Templete de la Música
Fuente frente al Templete de la Música

Bedrohung durch den Roten Palmrüssler und Schutzmassnahmen

Wie viele Palmenbestände im Mittelmeerraum ist auch der Palmenhain von Elche seit den 2000er‑Jahren durch den Roten Palmrüssler bedroht. Schutzprogramme und kontinuierliche Pflege sind daher entscheidend, um dieses einzigartige Erbe für kommende Generationen zu bewahren. Leider sind an der gesamten Costa Blanca immer mehr sterbende Palmen, vor allem Dattelpalmen, zu sehen und leider ist es für eine Rettung bereits zu spät, wenn die Zeichen eines Befalls sichtbar werden.

Unser Besuch im Februar: Mildes Klima und ruhige Palmhaine

Der Palmenhain von Elche ist keine touristische Kulisse, sondern ein lebendiges Zeugnis davon, wie Menschen über Jahrhunderte hinweg mit Wasser, Klima und Natur gearbeitet haben. Er prägt das Stadtbild, die Kultur und das Selbstverständnis von Elche bis heute und bleibt ein einzigartiges Beispiel dafür, wie nachhaltige Landschaftsgestaltung lange vor der Moderne möglich war und dies an vielen Orten besser als mit den heutigen modernen Mitteln.

Wir haben die Palmhaine im Februar besucht. Das Klima war überaus mild und wir sind mit wunderschönem Wetter beglückt worden. Touristen waren dafür nur wenige unterwegs. Elche mit der maurischen Bewässrung Acequias, Huerto del Cura und Palmeral Elche gehörten zu den schönsten Costa Blanca Sehenswürdigkeiten.

Verschiedene Palmen im Palmenhain von Elche Spanien. Ein UNESCO-Weltkulturerbe
Palmenhain von Elche


FAQ zum Palmenhain von Elche

Warum ist der Palmenhain von Elche UNESCO‑Weltkulturerbe?
Der Palmenhain wurde ausgezeichnet, weil er ein einzigartiges Beispiel maurischer Oasentechnik in Europa ist. Das historische Bewässerungssystem, die Kulturlandschaft und die enge Verbindung von Stadt und Landwirtschaft gelten als weltweit bedeutend.

Wie alt sind die Palmen im Palmenhain von Elche?
Viele Palmen sind mehrere hundert Jahre alt, einige über 300 Jahre. Die Kultivierung von Dattelpalmen in der Region reicht bis ins 5. Jahrhundert v. Chr. zurück.

Kann man den Palmenhain kostenlos besuchen?
Ja, grosse Teile des Palmenhains sind frei zugänglich. Lediglich einige Gärten wie der Huerto del Cura erheben Eintritt.

Wie funktioniert das Bewässerungssystem im Palmenhain?
Das Wasser wird über ein jahrhundertealtes Kanalsystem (Acequias) aus dem Fluss Vinalopó verteilt. Die rechteckigen Felder (Huertos) und die Palmen selbst schaffen ein Mikroklima, das Verdunstung reduziert.

Welche Bedrohungen gibt es für den Palmenhain?
Der Rote Palmrüssler ist die grösste Gefahr. Er befällt Palmen im gesamten Mittelmeerraum. Elche investiert in Schutzprogramme und Pflege, um den Bestand langfristig zu sichern.


Quellen:

https://whc.unesco.org/en/list/930

https://www.visitelche.com/en/patrimonios-de-la-humanidad/palmeral-de-elche

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/02/Palmenhain-von-Elche.jpg 901 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-02-25 19:36:292026-02-25 19:37:06Der Palmenhain von Elche – Europas einzigartige UNESCO-Oase

Tapas

20. Februar 2026/0 Kommentare/von Tamara

Tapas – kleine Häppchen, grosse Kultur

Tapas gehören zu Spanien wie Sonne, Meer und Geselligkeit. Der Name kommt vom spanischen Wort tapar «zudecken». Ursprünglich war es nur eine kleine Brotscheibe oder ein Stück Käse, das man aufs Glas legte, um Fliegen fernzuhalten. Doch aus dieser einfachen Idee entwickelte sich eine ganze Genusskultur.

Heute sind Tapas ein fester Bestandteil des spanischen Alltags. Ob in einer belebten Bar in Sevilla, in San Sebastián mit kunstvollen Pintxos oder auf einer Terrasse in Barcelona, Tapas sind immer ein Erlebnis. Man teilt, kostet, redet, lacht. Tapas sind kein schnelles Essen, sondern ein soziales Ritual.

Vielfalt auf kleinen Tellern

Die Auswahl an Tapas ist riesig: von würzigen Patatas Bravas und Gambas al Ajillo über klassische Tortilla Española bis hin zu kleinen Brötchen, den Montaditos, belegt mit Schinken, Käse oder Gemüse. Im Baskenland heissen sie Pinchos, das sind kunstvoll geschichtete Häppchen, die mit einem Spiess fixiert werden.

Auch Brot-Tapas wie das berühmte Pan con Tomate gehören dazu: geröstetes Brot mit reifen Tomaten, Olivenöl und Salz. Einfach, aromatisch und typisch mediterran.

Tapasgerichte - Pimentos Padrones
Pimientos Padrones

Tapas zuhause geniessen

Tapas eignen sich wunderbar für einen gemütlichen Abend mit Freunden oder Familie. Eine Kombination aus warmen und kalten Tapas, dazu etwas Brot, Oliven, ein Glas Wein oder Cava und schon ist das Feriengefühl perfekt.

Viele Zutaten bekommst du auch hier in der Schweiz: feines Olivenöl, Jamón Serrano, Manchego-Käse oder eingelegte Oliven. Wichtig ist, gute Grundprodukte zu wählen und sie liebevoll zuzubereiten ganz wie in Spanien.

Champignons mit Knoblauch
Champignons

Tapas – spanische Lebensfreude in jedem Bissen

Tapas sind mehr als kleine Gerichte, sie sind ein Stück spanischer Kultur, ein Ausdruck von Gemeinschaft, Genuss und Lebensfreude. In Spanien geht es beim Tapas-Essen nicht nur ums Sattwerden, sondern ums Zusammensein: teilen, probieren, reden, lachen. Jede kleine Portion erzählt eine Geschichte vom einfachen Bauernbrot mit Tomate bis zu kunstvoll angerichteten Pintxos aus dem Baskenland.

Wer Tapas zubereitet, bringt ein Stück Spanien nach Hause. Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um Vielfalt, Geschmack und Freude am Kombinieren. Ein Tisch voller kleiner Schälchen, duftendes Olivenöl, gutes Brot und ein Glas Wein das reicht oft schon, um einen Abend unvergesslich zu machen.

Verschiedene Tapas
Tapas

Tapas sind damit ein Symbol für das, was gutes Essen ausmacht: Einfachheit, Qualität und das gemeinsame Erleben. Sie zeigen, dass Genuss keine Frage der Grösse ist sondern der Haltung.

Tapas-Rezepte:

Olivenölteig für Spanische Empanadas

16. Juli 2026
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0 Kommentare
Es gibt Rezepte und dazu gehören natürlich auch Teige, die…
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/07/Empanadas.jpg 1125 2000 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-07-16 13:55:302026-07-16 13:55:31Olivenölteig für Spanische Empanadas

Tapas

20. Februar 2026
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Tapas – kleine Häppchen, grosse Kultur Tapas gehören…
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2022/05/Tapas-Bild.jpg 1067 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-02-20 08:00:002026-02-19 14:31:40Tapas
Champignons mit Knoblauch

Champiñones al ajillo – Knoblauchchampignons

9. Februar 2026
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0 Kommentare
Es gibt Gerichte, die mit wenigen Zutaten auskommen und trotzdem…
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/02/Champignons.jpg 1066 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-02-09 08:00:002026-02-08 10:27:41Champiñones al ajillo – Knoblauchchampignons

Aioli mit Milch – schnell gemacht

24. Juni 2024
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EM-Rezept Nr. 10 - Schnelle Aioli mit Milch Die authentische…
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2024/06/Aioli-Titel.jpg 1067 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2024-06-24 16:21:122026-02-08 17:13:07Aioli mit Milch – schnell gemacht

Tapas, Pinchos y mas

27. Mai 2022
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14 Kommentare
Wir retten, was zu retten ist - Tapas, Pinchos y mas Für…
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2022/05/Tapas-Bild.jpg 1067 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2022-05-27 08:00:002026-02-08 17:12:27Tapas, Pinchos y mas

WM Rezept – Patatas Bravas

20. Juni 2018
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1 Kommentar
Rezept aus dem WM-Teilnehmerland Spanien Mit den Patatas Bravas…
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/Patatas-Bravas-Rezept.jpg 600 800 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2018-06-20 17:38:302026-02-08 17:13:49WM Rezept – Patatas Bravas

WM Rezepte – spanische Tortilla

15. Juni 2018
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0 Kommentare
Rezept aus dem WM-Teilnehmer-Land Spanien Für den zweiten Tag…
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/Spanische-Tortilla.jpg 683 1024 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2018-06-15 14:30:482026-02-08 17:13:07WM Rezepte – spanische Tortilla
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2022/05/Tapas-Bild.jpg 1067 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-02-20 08:00:002026-02-19 14:31:40Tapas
Champignons mit Knoblauch

Champiñones al ajillo – Knoblauchchampignons

9. Februar 2026/0 Kommentare/von Tamara

Es gibt Gerichte, die mit wenigen Zutaten auskommen und trotzdem sofort Feriengefühle in uns wecken. Champignones al ajillo gehören für mich genau in diese wunderbare Kategorie. Die Kombination aus frischen Champignons, hochwertigem Olivenöl und viel Knoblauch ist schlicht, aber voller Charakter. Kein Wunder also, dass dieses Gericht in Spanien zu den beliebtesten Tapas zählt.

Ursprung und Kultur der Tapas

Der Begriff “Tapa” kommt vom spanischen Verb tapar, was „zudecken“ bedeutet. Ursprünglich war es eine kleine Brotscheibe oder ein Stück Käse, das man auf ein Glas Wein legte, um Insekten und Verunreinigungen fernzuhalten. Später wurde das „Deckelchen“ mit weiteren Zutaten belegt und daraus entwickelte sich die Tradition der Tapas. Mit der Zeit wurden die Tapas immer vielfältiger: vom einfachen Stück Serrano-Schinken bis hin zu raffinierten kleinen Gerichten. Heute gehören sie zum kulinarischen Alltag Spaniens und sind weit mehr als Beilage. Sie sind ein soziales Ereignis. Tapas stehen für Geselligkeit: Man teilt, probiert und geniesst gemeinsam.

Champiñones al ajillo

Rezept für Champignones al ajillo

Die Einfachheit dieses Gerichtes, bzw. Tapas, hat mich überzeugt. Das Zusammenspiel von Knoblauch und Pilzen, in diesem Fall der Champignons, ist tief in der mediterranen Tradition verankert und gilt heute als eines der beliebtesten Tapas Spaniens. Das Gericht stammt vor allem aus Süd- und Zentralspanien und wird mit der klassischen al ajillo-Technik zubereitet. Dabei werden die Zutaten in einem mit Knoblauch aromatisierten Olivenöl geschmort, eine Methode, die man auch von den bekannten Gambas al ajillo kennt. Aber ebenso lassen sich Poulet oder verschiedenes Gemüse auf diese Art wunderbar zubereiten.

Die Champiñones al ajillo gelten als unkomplizierte, aber ausgesprochen aromatische Tapa. Sie lassen sich sowohl heiss direkt aus einem Tongefäss, als auch lauwarm oder kalt servieren. Gerade diese Vielseitigkeit macht sie zu einem beliebten Begleiter in Tapas-Bars und zu einem kleinen Gericht, das man immer wieder gerne auf den Tisch bringt.

Champignons mit Knoblauch
Champiñones al ajillo

Champignons mit Knoblauch
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Champignons al ajillo

Vegetarische Tapas für jede Gelegenheit.

Zutaten

  • 250 g kleine Champignos
  • 10 Knoblauchzehen geschält und in Scheiben geschnitten
  • 2 getrocknete Chilischoten Cayenne, nach Geschmack
  • 60 ml kaltgepresstes Olivenöl extra vergine
  • Salz nach Belieben

Anleitungen

  • Das Olivenöl in einer feuerfesten Tonschale (oder einer Bratpfanne) erhitzen. Knoblauch, Chilischoten und Champignons ins heisse Öl geben und goldbraun rösten – dabei gut aufpassen, dass der Knoblauch nicht verbrennt.
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/02/Champignons.jpg 1066 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-02-09 08:00:002026-02-08 10:27:41Champiñones al ajillo – Knoblauchchampignons

Tapas, Pinchos y mas

27. Mai 2022/14 Kommentare/von Tamara

Wir retten, was zu retten ist – Tapas, Pinchos y mas

Für einmal heisst es hier Tapas, Pinchos y mas. Das aktuelle Thema für unsere „Wir retten, was zu retten ist“-Challenge freut mich natürlich besonders, auch wenn ich im Normalfall die Tapas lieber in Spanien in einer Tapas-Bar esse, anstatt zu Hause in der Schweiz selbst zuzubereiten. Selbermachen ist aber auch hier eine wunderbare Lösung und bringt ganz bestimmt auch ein bisschen Ferienstimmung zu uns nach Hause.

Tapas

Tapas und Pinchos

Der Unterschied von Tapas und Pinchos war mir nicht ganz klar. In meiner Unwissenheit habe ich alles einfach als Tapas bezeichnet, dabei gibt es aber natürlich einige Unterschiede, die vor allem auch geografisch bedingt sind. Ich liess mir den Unterschied darum auch von spanischen Freunden erklären.

Tapas

Tapas werden traditionell auf einem Tellerchen serviert. Die Tapas waren früher und sind auch heute noch dazu gedacht den Wein oder das Bier vor Fliegen zu schützen. Auf das Tellerchen kommt zum Beispiel etwas Serrano-Schinken oder Manchego-Käse. Oder auch mal Patatas Bravas oder ein wenig von einem anderen Gericht, das gerade da ist. Manchmal, wenn man Glück hat, bekommt man die Tapas gratis zum Getränk dazu. Dies war wohl früher eher der Fall als heute. Ich kenne es eher so, dass bei einer Gruppe die verschiedenen Teller oder Platen mit Schinken, Käse, Patatas Bravas, etc. in die Mitte des Tisches kommen und jeder zugreift.

Pinchos

Pinchos kommen aus dem Norden Spaniens und sind kleine, immer bezahlte, Mahlzeiten die „aufgespiesst“ sind. Meist werden sie dabei auf ein Stück „Barra“ aufgespiesst. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Varianten und sind manchmal wahre Kunstwerke. Die Pinchos kommen ursprünglich aus dem Norden von Spanien, dem Baskenland, Navarra und La Rioja.

Pinchos

Abendessen aus Tapas

Da wir in der letzten Wochen so schönes und warmes Wetter hatten, habe ich uns ein Abendessen aus Tapas zubereitet. Die meisten Zutaten, die ich dazu verwendet habe, müssen nicht weiterverarbeitet werden und schmecken am besten einfach so pur. Dazu gab es Patats Bravas mit einer selbstgmachten Sauce und hausgemachte Tortilla (die es leider nicht auf das Bild geschafft hat). Alle Rezepte dazu befinden sich bereits im Blog. Nachfolgend sind sie für euch verlinkt.

Tapas

Tapas Rezepte

Patatas Bravas (mit dem Rezept für Salsa Brava)

Spanische Tortilla

Bei der Rettung waren dieses Mal mit dabei:

Brittas Kochbuch – Kleines Tapas-Buffet
Barbaras Spielwiese – Gambas al ajillo (Garnelen in Knoblauch)
Brotwein – Chorizo Tapas Rezept
Pane-Bistecca – Spanische Empanadas mit Schweinefleisch-Fuellung
CorumBlog 2.0 – Gebratener Ziegenkäse mit Honig
evchenkocht – Gefüllte Oliven
Cahama – Frankfurter Tapas
Kaffeebohne – Harzer Käse-Salat als Brotaufstrich
Volkermampft – 6 Rezepte für leckere Pinchos (Pintxos) mit Fisch und Fleisch

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2022/05/Tapas-Bild.jpg 1067 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2022-05-27 08:00:002026-02-08 17:12:27Tapas, Pinchos y mas

Salinen und Dünen beim Playa Torre Derribada

4. August 2021/0 Kommentare/von Tamara


Wie verbringst du deine Sommerferien am liebsten?

Mittelmeer beim Playa Torre Derribada


Ich liebe das Meer und geniesse es am liebsten an einsamen Orten, wie zum Beispiel bei den Salinen und Dünen von Playa Torre Derribada. Dort könnte ich mich stundenlang aufhalten. Einfach nur baden, die Wellen beobachten oder ins Blaue „starren“. Meine Familie findet das allerdings nicht so lässig. Und geht lieber in den Wasserpark, besucht eine Grossstadt oder macht Sightseeing.

Dünen beim Playa Torre Derribada

Salinen und Dünen beim Playa Torre Derribada


Die Salinen und Dünen Playa Torre Derribada sind meiner Meinung nach einen Ausflug wert. 
Die besten Jahreszeiten für einen Besuch sind vermutlich schon wegen der Temperaturen, das Frühjahr und der Herbst. Die meisten Flamingos sieht man aber Ende Juli. 

Flamingos

Flamingos in den Salinen


Viele der Flamingos, die wir gesehen haben, waren weiss und wohl eher jung. (Sie waren leider für meine Handykammera etwas zu weit weg). Flamingos kommen nicht mit rosa Gefieder auf die Welt. Die Jungvögel haben ein weisses Daunenkleid mit grauen Flecken. Erst mit der Zeit werden Flamingos durch die „richtige“ Nahrung, wie Algen und Krebse, rosa. Die Nahrung enthält spezielle Carotinoide. Dieser Farbstoff lagert sich in den Federn der Flamingos ab und färbt sie rosa.

Dünen

Dünen am spanischen Mittelmeer


Der Naturpark „Salinas y Arenales de San Pedro“ (Salinen und Dünen beim Playa Torre Derribada) erstreckt sich an der Costa Calida in der Comunidad Murcia über einen 6 Kilometer langen Küstenstreifen zwischen den Orten San Pedro del Pinatar und San Javier. Das Vogelschutzgebiet dient Flamingoschwärmen und anderen Zugvögeln als Rückzugsort. Besonders beeindruckt haben mich die über drei Meter hohen Dünen am Strand von Torre Derribada. Der Sand ist sehr fein und eignet sich wunderbar für Spaziergänge.

Europäisches Chamäleon

Europäisches Chamäleon in Spanien

Am Strand von Torre Derribada haben wir auch eins der hier seltenen Chamäleons gesehen. Das gewöhnliche Chamäleon lebt vorallem in Nordafrika entlang der Küste des Mittelmeers. In Europa gibt es nur wenige, isolierte Vorkommen und zwar im Süden der iberischen Halbinsel.

Mehr von Spanien findest du hier: Ein Cookie auf Reisen…. – Familienurlaub an der Costa Blanca

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2021/07/2021-07-27-17-44-59.jpg 1280 1920 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2021-08-04 12:13:352026-04-24 08:13:05Salinen und Dünen beim Playa Torre Derribada

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