Brioche Buns aus selbst gemachtem Hefeteig

No Knead Brioche Buns

Synchronbacken mit No Knead Brioche Buns

Es ist immer wieder wahnsinnig toll, Rezepte auszuprobieren. Und wenn dabei dann noch ein gelungenes Ergebnis heraus kommt, ist das noch viel schöner. Genau so war es mit dem Rezept für Brioche Buns vom Synchronbacken am vergangenen Weekend. Allerdings muss ich an dieser Stelle warnen, dass das Rezept nicht bei allen Teilnehmern gelungen ist. Bei mir hat es aber zum Glück gut geklappt. Das Rezept ist relativ einfach in der Ausführung, einzig das Formen der Brötchen ist eine kleine Herausforderung, da der Teig ziemlich feucht ist.

No Knead Biroche Buns Der Hefeteig wird mit Übernachtgare hergestellt.
No Knead Brioche Buns

Die Brioche Buns eignen sich wunderbar als Hamburgerbrötchen und sie haben dafür auch die richtige Konsistenz, wie ich finde. Sie sind wunderbar weich, schon fast flauschig … für meinen Geschmack allerdings könnten sie ein als Burger- oder Sandwichbrötchen weniger süsse sein. Ich werde in nächster Zeit ganz bestimmt noch an diesem Rezept arbeiten, um es zu den perfekten Burgerbrötchen für uns umzuwandeln.


No-Knead Brioche Buns

515 g Weizenmehl
8 g Salz
8 g Trockenhefe
30 g Zucker
300 g kaltes Wasser
1 Ei
75 g Milch
55 g Butter

1 Ei

Zubereitung Schritte für die Brioche Buns mit den Zutaten.
Zubereitungsschritte Brioche Buns

Mehl, Zucker, Salz und Trockenhefe in einer Schüssel vermischen. In einer anderen Schüssel ein Ei mit dem kalten Wasser verrühren. Milch und Butter erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist. Die Milch-Butter-Mischung mit der Wasser-Ei-Mischung verrühren. Alles zusammen zum Mehl geben und mit einem Spachtel verrühren. Mit dem Spachtel zu einem Ball formen. Der Teig ist dabei eher weich.

Die Schüssel zudecken und im Kühlschrank ca. 12 Stunden gehen lassen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und sanft entlüften. (Ich habe dafür meine Faust leicht in den Teig gestossen). Den Teig in 8 gleich grosse Stücke teilen und diese zu Brötchen formen. Die Brötchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Das Ei verrühren und die Brötchen bestreichen. Die Brötchen etwa aufs Doppelte aufgehen lassen. (Bei mir hat dies ca. 1 Stunde gedauert). Den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und ca. 20 Minuten backen. (Dabei sollten die Brötchen im Auge behalten werden.) Die Brioche Buns auf einem Gitter auskühlen lassen.

En Guete!


No Knead Biroche Buns. Der Hefeteig wird mit Übernachtgare hergestellt.
No Knead Biroche Buns

Das Synchronbacken wird jeweils vom Kochtopf und From Snuggs Kitchen organisiert. Mir gefällt das Format noch immer sehr gut und ich freue mich immer wieder auf jedes neue Synchronbacken und bin gespannt, welche Herausforderung die zwei für uns herausgesucht haben. Weitere Rezepte, welche ich im Rahmen der Synchronback-Events zubereitet habe, findest du hier: Synchronbacken

Es hat auch diese Mal wieder viele tolle Beiträge gegeben. Nachfolgend findest du die Rezept von den anderen Beiträgen.

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Caroline von Linal’s Backhimmel
Britta von Backmaedchen 1967
Dominik von Salamico
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
Tina von Küchenmomente
Simone von zimtkringel
Eva von evchenkocht
Manuela von Vive la réduction!
Volker von volkermampft

Rezept für wunderbare No Knead Brioche Buns. Der Hefeteig wird nur angerührt und geht über Nacht im Kühlschrank auf. Tolle Brötchen für Sandwich und Burger.
No Knead Brioche Buns

Ein Cookie auf Reisen – Strassburg

Es ist hier ruhig geworden. Ich war ein bisschen unterwegs, unter anderem in Strassburg und Kehl. In Kehl war ich vor allem in Sachen Juniorenfussball unterwegs. In Strassburg, aber haben wir es uns richtig gut gehen lassen.

 

Boulangerie in Strassburg
Boulangerie in Strassburg

Wir haben die Altstadt unsicher gemacht, dabei das ehrwürdige Restaurant Kammerzell bestaunt und die grandiosen Auslagen in kleinen „Boulangeries“ und Patisserien bewundert. Natürlich nicht ohne die eine oder andere Kostprobe zu geniessen. Luftiges „Pain au chocolat“ zum Frühstück und traumhafte Eclaires zum Dessert.

Restaurant Kammerzell in Strassburg
Restaurant Kammerzell in Strassburg

Die Leute waren durchwegs sehr freundlich, egal ob im Hotel oder dem kleinen versteckten Gemüseladen, wo ich mir leckere Kirschen zum 2. Frühstück gekauft habe. So ganz nebenbei haben sich viele Gelegenheiten ergeben, bei welchen ich mein Französisch mit Gesprächen über „Gott und die Welt“ etwas reaktivieren konnte.

 

La Cathédrale Notre-Dame in Strassburg

La Cathédrale Notre-Dame in Strassburg

Unsere kleine Reise nach Paris und ins Disneyland

Mit der Familie auf Reisen

Gleich zu unserem Ferienstart haben wir uns, relativ spontan und unvorbereitet, nach Paris und ins Disneyland Paris aufgemacht. Und ich habe erschreckend wenige, bis fast gar keine, Foodfotos gemacht. Natürlich nicht, weil Schen nicht fein und schön anzuschauen war – sondern weil ich oft einfach gar nicht daran gedacht habe. Es waren also zuzusagen Ferien von meinen Foodbloggerdasein. Auch mal schön! Erholsam!

Eiffelturm
Eiffelturm

 

Unsere Reise 

Wir waren mit der Hin- und Rückreise fast vier Tage unterwegs, einen Tag in Paris selber und 2 ½ Tage im Disneyland. Eins kann ich euch gleich im Voraus sagen! 1 Tag reicht für Paris absolut nicht aus und fast 3 Tage Disneyland sind irgendwie zu viel, besonders mit sooooooo vielen Leuten!

Paris im Frühling

Paris im Frühling, mit Sonnenschein und milden Temperaturen ist natürlich immer traumhaft. Und wir hatten tatsächlich auch das Glück tolles Wetter zu haben. Wir haben uns dazu entschieden einen Rundgang vom Arc de Triomphe, hinunter zum Trocadéro, weiter zum Eiffelturm, der Seine entlang bis zum Place de la Concorde , durch den Jardin des Tuileries, in den Louvre und dann über die Avenue des Champs Elysees wieder zurück zum Arc de Triomphe zu machen. Unterwegs sind wir in verschiedenen Boulangerien eingekehrt und haben die verschiedensten Köstlichkeiten wie Brioches, Croissants, Eclairs, Maccarons, Beignets und vieles mehr probiert. Und was ganz untypisch ist für mich, von keinem der feinen Leckereien habe ich ein Foto gemacht, viel zu sehr habe ich sie genossen, als noch an ein Foto zu denken…. Es gibt natürlich in Paris noch viel mehr zu sehen, zu erforschen und zu probieren, einen Grund mehr die schöne Stadt an der Seine zu einem anderen Zeitpunkt nochmals zu besuchen.
Sleeping Beauty Castle im Disneyland Paris
Sleeping Beauty Castle im Disneyland Paris

 

Das Disneyland Paris

Unsere Reise ging weiter ins Disneyland Paris. Seit seinem Bestehen, es wurde im Jahr 1992 erbaut, haben wir das Disneyland Paris schon einige Male besucht. Am Anfang noch ohne Kinder und jetzt natürlich mit unseren zwei Söhnen. Wir haben jeweils immer in den Disneyland Hotels übernachtet. Leider sind die Hotels im Laufe der Jahre immer schmuddeliger und abgenutzter geworden. Auch der Service lässt immer mehr zu wünschen übrig. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt da schon lange nicht mehr. Allerdings haben die Hotels einen grossen Vorteil, welchen wir gerne genutzt haben. Und zwar die „Extra Magic Hours“. An gewissen Tagen kannst du als Hotelgast von Disneyland Paris bis zu 2 Stunden früher in gewisse Teile des Parks. Wenn du dieses Angebot und den Fastpass gut nutzt, kannst du auch an gut besuchten Tagen relativ viele Attraktionen des Parkes besuchen. 

Das Essen im Disneyland Paris

Gegessen haben wir im Silver Spur Steakhouse, Buzz Lightyear’s Pizza Planet Restaurant und Restaurant Hakuna Matata. Das Silver Spur Steakhouse hatten wir von früher irgendwie besser in Erinnerung, zudem sind die Preise, auch für die Kindermenüs, ziemlich hoch. Das Essen ist sowieso schon ziemlich teuer im Park. Das Buzz Lightyear’s Pizza Planet Restaurant, wo es ein „all you can eat“ Buffet gibt, ist kein allzu gemütlicher Platz und trotzdem war es ein ziemlich entspanntes Essen, irgendwie viel relaxter als im etwas Silver Spur Steakhouse. Aber das Restaurant ist kahl, dunkel und eigentlich nur eine Halle mit Tischen, einer kleinen Spielecke, ein paar MiniTVs und einem kleinen Buffet mit Pizza, Pasta, etwas Salat und ein paar Desserts. Das Essen war für den Preis in Ordnung. Das Schnell-Restaurant Hakuna Matata hat mich dafür positiv überrascht. Klar es ist ein Fastfoodrestaurant, aber das Essen war sehr lecker, weil es anders gewürzt als wir es gewohnt sind. Richtig gut hat mir übrigens das Dessert im Silver Spur Steakhouse geschmeckt. Die „Crème flambée aux spéculloos“ war zum Reinlegen lecker!

 

Disneyland Paris
Disneyland Paris

 

Mein Fazit

Paris ist immer wieder eine Reise wert und besonders im Frühling mit viel Sonnenschein eine schöne Erfahrung. Unbedingt genügend Zeit und gutes Schuhwerk mitbringen. Die Disneyparks sind überall auf der Welt ein Ort, wo ich gerne für kurze Zeit dem Alltag entfliehe und mich frei und locker wie ein Kind fühlen kann. Es empfiehlt sich gut zu re­cher­chie­ren, damit ein Tag mit möglichst wenigen Leuten getroffen wird. Die „Extra Magic Hours“ und den Fastpass unbedingt ausnutzen. Und wer in einem bestimmten bedienten Restaurant essen möchte, tut gut daran rechtzeitig zu reservieren.