6. Dezember – Grittibänz Rezept mit Verlosung

Am 6. Dezember, am Tag des Samichlaus, gehört bei uns neben spanischen Nüssli (Erdnüssen), Mandarinen, Schokoladentaler und Lebkuchen (z.B. die Lebkuchencupcakes) auch der Grittibänz auf den Znacht-Tisch. Denn ausnahmsweise darf am Samichlaustag schon der Hauptgang süss sein. Am schönsten ist es natürlich, wenn die ganze Familie zusammen die Grittibänzen anfertigt. Der Teig lässt sich wunderbar im Voraus zubereiten und wenn die Familie nach Hause kommt, kann jeder seinen eigenen Grittibänz formen.

 

Grittibänz

 

Rezept Grittibänz

500 g Weissmehl
1 1/2 TL Salz
20 g Frischhefe
50 g Zucker
50 g weich Butter
340 ml zimmerwarme Milch
1 Eigelb, etwas Rahm

 

Mehl, Salz, Zucker in einer Schüssel vermischen. Die Hefe in der zimmerwarmen Mich auflösen und zusammen mit der Butter in die Schüssel geben. Den Teig ca. 10 Minuten auf mittlerer Stufe in der Küchenmaschine kneten lassen. Den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur ums Doppelte aufgehen lassen.

Den Teig aufteilen und Gritibänzen formen. Die Gritibänzen nochmals für 30 Minuten aufgehen lassen. Das Eigelb mit etwas Rahm vermischen und die Gritibänzen damit bestreichen. Im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen für ca. 30 Minuten backen.

 

Grittibänz

 

Gewinne ein Überraschungspäckli von My Muesli

Abwechslung beim Frühstück ist uns wichtig und da gehört neben Pancakes und Zopf auch mal ein Müesli dazu. Darum verlose ich heute für einen guten Start in den Tag ein Überraschungspäckli von My Muesli.

My Muesli

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Teilnahmebedingungen

Mit dem Absenden des Kontaktformulars für den Wettbewerb auf Cakes, Cookies and more stimmst du nachfolgenden Teilnahmebedingungen zu:

Wettbewerbsveranstalter: Cakes, Cookies and more
Teilnahmeberechtigung: Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz, welche das 18. Altersjahr vollendet haben. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Gewinnspielvereine, automatisierte Dienste und weitere professionalisierte/gewerbliche Teilnehmende.
Ablauf des Wettbewerbs: Durch Senden des Kontaktformulars bis zum Einsendeschluss vom 16.12.2018, nehmen Sie am Wettbewerb teil. Unter allen Teilnehmenden mit der richtigen Antwort werden eine Woche nach Einsendeschluss durch Zufallsverlosung die Gewinner ermittelt. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.
Gratisteilnahme: Mit der Teilnahme am Wettbewerb ist kein Kaufzwang verbunden.
Weitere Bestimmungen: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über den Wettbewerb wird – ausser mit den Gewinnern – keine Korrespondenz geführt. Die per Email übermittelten Daten werden nur im Rahmen des Gewinnspiels verwendet und nach der Auslosung des Wettbewerbs gelöscht. Doppelte Einsendungen werden gelöscht.

Gewinne ein Päckli von MyMüesli

Ein Cookie auf Reisen – Die erste Reis-Terrasse in der Schweiz

Eröffnung Dauer-Ausstellung „Heiliger Reis“ im Tropenhaus Wolhusen 

 

Eröffnung der Reis-Terrasse im Tropenhaus Wolhusen

Reis findet bei uns immer grössere Beachtung, kein Wunder ist es doch ein sehr vielseitig einsetzbares Lebensmittel und bietet viele Möglichkeiten für Hauptspeisen oder auch als Beilage. Bei uns zu Hause essen wir im Schnitt etwa 3-mal pro Woche Reis. Meistens gibt es Risotto als Hauptspeise oder Langkornreis als Beilage. Immer sehr beliebt ist auch Fried Rice oder eine Paella. Für Beilagen verwende ich je nach Menü auch gerne mal Jasmin- oder Basmatireis.

Wie sieht das in eurer Familie aus? Kommt Reis bei euch regelmässig auf den Tisch?

Reis-Terrassen im Tropenhaus

 

Der Reis in Europa

Bei uns in Europa wird Reis vorwiegend in Italien, Spanien, Portugal und Frankreich angebaut. Seit 1997 wächst aber auch in der Schweiz, genauer im Tessin, Reis. Dies jedoch in relativ kleinen Mengen, besonders im Vergleich mit den grossen Anbaugebieten in Italien die südlicher liegen. Seit neuestem wird im Tropenhaus Wolhusen, auf den einzigen Reis-Terrassen der Schweiz, Basmatireis angepflanzt. Dies in der neuen, am 21. März 2018 eröffneten, Dauer-Ausstellung „Heiliger Reis“.

Auf dem Erlebnisweg erfährt der Besucher Spannendes über den Reisanbau und kann spielerisch herausfinden, für welche Gerichte, welcher Reis verwendet wird. Besonders faszinierend ist es auch die Reispflanzen in den verschiedenen Wachstumsstadien zu beobachten. So beginnen im Moment die ältesten Pflanzen bereits zu blühen, während die jüngsten Pflänzchen während unserem Besuch gepflanzt wurden. Wenn alles klappt, und nichts mehr schief geht, wird auf der ganzen Anbaufläche ca. 20 Kilo Reis geerntet werden können. Ich bin schon sehr gespannt, ob dies gelingen wird.

Reis-Rispe

Reisanbau und Umweltschutz

Der weltweite Reisanbau bedeutet aber auch Umweltprobleme, welche unter anderem vom Wasserverbrauch, für 1 Kilo Reis braucht es etwa 5000 Liter Wasser, und von der Methanbildung herrühren. Im Tropenhaus wird daher nach der „Alternate Wetting and Drying Method“ angebaut. Diese gilt als vielversprechende Methode für nachhaltigen Reisbau. Die Felder werden bei dieser Methode abwechselnd geflutet und trockengelegt, dadurch kann bis zu 30% Wasser gespart und die Methanbildung bis um 40% verringert werden.

 

Kulinarisches mit Reis 

 

Basmati Reischips mit Zitrus- Frischkäsecreme und Wasabiperlen

 

Nach einem informativen Rundgang auf dem „Heiliger Reis“ Erlebnisweg, wurden wir von Andreas Halter, Küchenchef von Tropenhaus Wolhusen und seinem Team mit Köstlichkeiten aus Reis verwöhnt.

 

Flusskrebs Sommerrollen im Reisblatt mit Karotten Roiboos Kaltschalte

 

Hibiskusrisotto mit Tandooricrevetten, Litschi, Jamaikathymian und Curryglace

Schon der erste Teil des Apéro riche, war mit den Basmati Reischips mit Zitrus- Frischkäsecreme und Wasabiperlen eine Gaumenfreude. Die Reischips werde ich ganz sicher nachkochen müssen. Auch die weiteren Gänge waren sehr delikat und fanden mit dem Jasminreisglace mit Orangenküchlein und Gewürzorangen einen krönenden Abschluss.

 

Sushi mit japanischem Omelette und Wasabischaum

 

Jasminreisglace mit Orangenküchlein und Gewürzorangen

 

Tropische Pflanzen 

Bananen im Tropenhaus

Die Reis-Terrassen sind umgeben von weiteren tropischen Pflanzen, wie Bananen und Papaya. Im Tropenhaus Wolhusen können auch Pflanzen gekauft werden, es werden Duft-, Gewürz- und Heilpflanzen, sowie Zimmer- und Wintergartenpflanzen zum Kauf angeboten. Natürlich konnte ich dem Angebot nicht widerstehen und habe mir, gerade zum Thema passend, eine Reisfärbepflanze gekauft. Die Blätter können, wie der Name es schon sagt, zum Färben von Reisgerichten und anderen stärkehaltigen Lebensmitteln eingesetzt werden. Drückt mir die Daumen, dass die Pflanze bei mir zu Hause gut gedeiht, damit ich das Reisfärben auch wirklich ausprobieren kann.

 

Pflanzenverkauf im Tropenhaus Wolhusen

Arosa – Skiferien in der Schweiz

Sonne und viel Schnee

Hörnli Arosa
Hörnli Arosa

Nun sind sie schon wieder vorbei, die Sportferien. Die Kids sind wieder in der Schule und der Alltag hat uns bereits wieder eingeholt. Also höchste Zeit, um sich nochmals an die Ferien zu erinnern. Sportferien sind bei uns gleichbedeutend wie Skiferien, denn viele Familien verbringen diese Zeit in den Schweizer Bergen. Damit da der Platz in den Skigebieten nicht zu eng wird, haben nicht alle Schweizer Kantone zur gleichen Zeit Ferien, in manchen Kantonen sind die Ferien sogar von Ort zu Ort unterschiedlich. Da unsere Jungs lieber mit mir in die Skiferien fahren möchten, verbringen wir jeweils ein Woche im Jahr in Arosa.

 

Abfahrt vom Hörnli bei eisiger Kälte
Abfahrt vom Hörnli bei eisiger Kälte

Die Anfahrt dauert mit dem Auto von Zürich her meist etwas mehr als zwei Stunden. Dabei kommt es natürlich stark auf das Verkehrsaufkommen an. Für alle, die bei kurvigen Strecken reisekrank werden, empfehle ich gemütlich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Auf nur 26 Kilometern klettert die Arosa Bahn 1 000 Meter hinauf. Als Strassenbahn fährt die Rhätische Bahn durch Chur, danach wird der Zug zur Bergbahn und fährt durch unberührte Natur und die Gebirgslandschaften des Schanfigg. Eindrücklich ist die Fahrt über das Langwieserviadukt. Die Fahrt mit der Bahn von Chur nach Arosa, welches auf knapp 1800 Meter liegt, dauert eine Stunde.

 

Blick aus der Gondel der Hörnlibahn
Blick aus der Gondel der Hörnlibahn

 

Ausgaben in den Skiferien

Viele Schulen bei uns in der Schweiz organisieren die beliebten Skilager, eine super Gelegenheit, für die Kids, um eher kostengünstig Skifahren zu lernen. Denn Skiferien sind bei uns immer die teuersten Ferien vom Jahr. Das liegt natürlich auch an der benötigten Ausrüstung und den Skiabos, aber vor allem auch an der Unterbringung im Skigebiet zur Hochsaison. Wir verbringen unsere Skiferien jeweils in einer Ferienwohnung in Arosa.

 

Fondueteller in der Sennerei Maran
Fondueteller in der Sennerei Maran

Dazu kommt natürlich auch noch das Mittagessen auf den Hütten. Dabei haben wir sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht und nicht immer waren die teuren Lösungen auch die besten. Toll für Familien mit Kindern, sind die Hütten, wo grosszügige Kindermenüs angeboten werden, wie zum Beispiel in der Tschuggenhütte. Besonders gerne haben wir in der Sennerei Maran gegessen. Leider liegt diese etwas abseits von der Piste, so dass es nicht ganz einfach ist, sie mit den Ski zu erreichen.

 

Käsewähe
Käsewähe

 

Warum eine Ferienwohnung? 

Für mich ist das so eine Art Tradition. Als ich noch klein war, durfte ich jeweils die Skiferien schon in einer Ferienwohnung verbringen. Als wir dann, als die Kids noch ganz klein waren, wieder in die Skiferien fuhren, haben wir mit dieser Tradition weiter gemacht. Am Anfang haben wir sogar am selben Ort wie früher eine Wohnung gemietet. In der Zwischenzeit haben wir eine etwas grössere, modernere Wohnung gefunden und sind da sehr zufrieden. Abends haben wir praktisch immer selbst gekocht und dazu gehört auch jedes Jahr ein feines Käsefondue aus der Sennerei in Meran. Das Brot für das Fondue backe ich dabei, meist selbst, das geht wunderbar von Hand und braucht gar keine Küchenmaschine. Das Rezept für das Brot gibt es hier: Fonduebrot

 

Zwischen Brüggerhorn und Maran
Zwischen Brüggerhorn und Maran

 

Skigebiet

Auf der Arosertalseite sind die Pisten eher einfacher und gemütlich, so dass die Kids auch gut alleine Skifahren können. Alle Pisten führen in den Talkessel, von wo man zu Fuss oder mit dem Bus relativ einfach in die Unterkünfte erreicht. Ich freue mich immer sehr auf die Skiferien und geniesse die Tage, die wir draussen auf der Piste verbringen.

Schnee und blauer Himmel in Arosa
Schnee und blauer Himmel in Arosa

Eishockey

Eine Tradition ist es inzwischen auch geworden, dass wir jeweils einen Eishockey-Match des EHC Arosa besuchen. Der traditionelle Hockeyclub hat eine eindrückliche Vergangenheit. Heute spielen Sie allerdings in der 1. Liga.

 

EHC Arosa
EHC Arosa

Ein Cookie auf Reisen – Zürich, Kaffee und Lippenstift

Vergangenen Freitag habe ich Zürich, der kleinen Grossstadt, mal wieder einen Besuch abgestattet, was in letzter Zeit nicht mehr so viel vorkommt..

Büsi auf dem Lindenhof
Büsi auf dem Lindenhof

Mein kleiner Abstecher hat mich an die Bahnhofstrasse, den Bahnhofsplatz und später dann auch noch auf den Lindenhof gebracht. An der 1.4 km langen Bahnhofstrasse reihen sich Kaufhäuser, teure Boutiquen und Juweliere aneinander, und je weiter man sich beim Spazieren vom Bahnhofsplatz Richtung Zürichsee bewegt, desto teurer scheinen die Läden zu werden.

Beautybrunch bei Starbucks
Beautybrunch bei Starbucks

Das erste Ziel war der Bahnhofsplatz. Dort durfte ich meinen Tag mit einem Beautybrunch, organisiert von Starbucks und Marionnaud, starten und konnte dabei gleich ein bisschen in die Welt der Beauty- und Lifestyleblogger schnuppern. Es wurden verschiedene Kaffeesorten degustiert, feine Häppchen genossen und über Lippenstift und Co. debattiert.

Kaffee im Test

Der Brunch war mega fein, es gab allerlei aus dem Angebot von Starbucks zu testen, darunter gefüllte Bagels, frische Gipfeli und ganz köstliche Brownies. Besonders gut haben, wie ich finde, die Caramelbrownies mit dem Kaffee Verona harmoniert.

Beauty mit Marionnaud und smashbox

Nach dem Beautybrunch ging meiner kleiner Ausflug noch ein bisschen weiter, er hat mich noch an die Limmat zur Schipfe, in eins der ältesten Quartiere von Zürich, geführt. Im Mittalalter war die Schipfe ein wichtiger Umschlagplatz für Güter und im 16. Jahrhundert fand man hier Seidenindustrie und Schiffsbau. Die Schipfe ist bis heute eine Handwerkergasse geblieben. Hier findet man viele kleine Läden und Werkstätten.

Schipf Zürich
Schipf Zürich

Oberhalb der Schipfe befindet sich der Lindenhof. Von hier aus hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Limmat, die Altstadt mit dem Grossmünster und das Rathaus.

 

Blick vom Lindenhofe auf das Grossmünster
Blick vom Lindenhofe auf das Grossmünster

 

Ein Cookie auf Reisen – Weekend im Tessin – Tamaro Park

Werbung – Splash e Spa und Monte Tamaro

Zwischen Locarno, Lugano und Bellinzona liegt der Monte Tamaro, ein etwa 1500 Meter hoher Berg, um den herum es allerlei Attraktionen hat, die wir uns als Familie vorgenommen haben.

 

Splash & Spa im Tessin
Splash & Spa im Tessin

Nach der relativ zügigen Anfahrt in den Sonnenkanton Tessin, war unser Stop das „Splash and Spa Tamaro“, das uns durch die vielen grossen Wasserrutschbahnen und dem Aussichtsbad neugierig machte. Natürlich wurden zu allererst die Rutschen in Beschlag genommen. Ob „Mania“, „Gravity Killer“ oder „Tunnel of Horror“, die verschiedenen Rutschbahnen sind in tollem Zustand und bieten mit Matten oder Luftreifen die volle Action. Mal dunkel, mal mit Blitzlicht, dann wieder hell und farbig, aber immer und jederzeit mit vollem Tempo und einigen schönen Überraschungen. Die Bahn, die uns am meisten gefallen hat, ist die „Wash Machine“, welche diverse Trichter bietet und so die Fahrer mächtig rumschüttelt. Eingegangen sind wir dabei aber natürlich nicht….

 

Splash & Spa im Tessin
Splash & Spa im Tessin

Danach brauchten wir etwas Ruhe und machten uns auf ins Wellenbad und natürlich ins Aussenschwimmbad mit herrlicher Aussicht. In 35 Grad warmem Wasser lässt es sich herrlich aushalten, wobei die vielen Düsen und Sprudelecken ihr Übriges tun. Am schönsten ist der Aufenthalt hier natürlich, wenn es nicht zu viele Besucher hat. Bei uns hat das wunderbar geklappt.

 

RodelbahnRodelbahn

Nach dem Badespass gings via Gondel rauf auf den Monte Tamaro. In der Mittelstation gibt es einen Kletterpark, den wir aber ausgelassen haben. Unser Ziel war ganz oben – Die Rodelbahn! Auf 800 Meter Länge kann man hier mit den Schlitten knapp 80 Meter Höhenunterschied hinter sich bringen und mit einem Speed von 50 km/h die Bahn runter fräsen. Dass wir kaum mehr von dieser Bahn weg kamen, braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden, zumal das Wetter dazu einlud und die Menschenmassen ausblieben. Ein super Erlebnis, das jeder Familie zu empfehlen ist. Es lohnt sich!

 

Restaurant auf dem Monte Tamaro

 

Nach einem kurzen Besuch im Restaurant und der schönen Kirche Santa Maria degli Angeli, wurde uns dann durch den Start diverser Paraglider und der regen Benützung des Tyrolienne (man fährt an einer Seilrolle angehängt mit 60 km/h in Richtung Tal) noch einiges an Unterhaltung geboten.

 

Kirche Santa Maria degli Angeli
Kirche Santa Maria degli Angeli

 

Fazit

Der Monte Tamaro ist mit seinen tollen Attraktionen und dem attraktiven Ticketpass für alle Familien zu empfehlen. Baden und Rutschen ist toll und auf dem Berg oben können auch die kleineren Kids bereits mit der Rodelbahn fräsen. Und wer sein Downhill-Bike mitnimmt, der kriegt auch grad noch die Gelegenheit, dieses am Monte Tamaro zu benützen.

Monte Tamaro Talstation
Monte Tamaro Talstation

Weiter Informationen und Preise über den Tamaro Park (Splash e Spa und Monte Tamaro) findet ihr hier: Tamaro Park

Autor: Dani Maurer