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9. #Synchronbacken – Hefekranz mit Zimt – Rezept

Zorra vom Kochtopf und Sandra von From Snuggs Kitchen haben wieder zum Synchronbacken aufgerufen und beim 9. #Synchronbacken wurden ganz viele Oster- und Frühlingskränze gebacken. Wie jedes Mal hat es riesigen Spass gemacht den anderen beim Backen über die Schulter zu gucken und die verschiedenen Ergebnisse zu bestaunen. Verfolgt habe ich das Synchronbacken vor allem auf Instagram, wo auch ich meinen Backablauf zeitnah gepostet habe. Da unsere Familie am Sonntagmorgen unterwegs war, musste ich allerdings etwas später starten als die meisten anderen Synchronbäcker.

Zimtkranz vom 9. #Synchronbacken

Die Rezeptvorlage für den Osterkranz war dieses Mal von Sally. Leider hatte ich nicht alle Zutaten im Haus und so habe ich das Rezept umgeschrieben und den Zutaten, die ich im Hause hatte, angepasst. Die Nüsse im Originalrezept habe ich bewusst weggelassen, damit ich sichergehen konnte, dass unsere Jungs den Kranz auch mögen.

 

Zimtkranz
Zimtkranz

 

Rezept für Hefekranz mit Zimt

Hefeteig
500 g Mehl
50 g Zucker
1 TL Salz
1TL Vanillepaste
21g Hefe
300 – 325  ml Milch
100g weiche Butter
Füllung
50g weiche Butter
100g brauner Zucker
3 EL Zimt
Puderzucker
Mehl, Zucker, Salz und Vanillepaste in einer grossen Rührschüssel miteinander vermischen. Die Hefe über die trockenen Zutaten zerbröseln. Die Milch und die weiche Butter in Stücken dazu geben. Den Teig kneten bis er geschmeidig ist. Dies kann von Hand ca. 10 Minuten dauern. Den Teig zurück in die Schüssel geben und zugedeckt um das Doppelte aufgehen lassen. Dies Dauert je nach Raumtemperatur 1 bis 2 Stunden.
Den Teig zu einem Rechteck (ca. 40 x 30 cm) auswallen. Für die Füllung die weiche Butter mit dem Zimt und dem Zucker so gut vermischen, dass sich alles gut verbindet. Die Füllung auf das ausgewallte Rechteck streichen. Das Rechteck von der langen Seite her aufrollen. Diese Rolle der Länge nach durchschneiden. Mit den zwei Strängen einen Zopf flechten und auf einem mit Backpapier belegtem Blech zu einem Kreis/Kranz formen. Den Kranz zudecken und nochmals 30 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Kranz für 35 bis 40 Minuten backen. Und dann auf einem Gitter abkühlen lassen. Wer mag verziert den Kranz noch mit einer Glasur aus Puderzucker und Wasser.
Zimkranz

En Guete!

 

Zimtkranz im Anschnitt

Hier findet ihr die anderen Teilnehmer des Synchronbackens.

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Synchronbacken #5 – Sonntagsbrötchen

Gestern war mein erstes Mal! Das erste Mal, dass ich beim Synchronbacken ( #synchronbacken) mitgemacht habe. Zorra vom Kochtopf und Sandra From Snuggs Kitchen haben sich vergangenes Wochenende ans 5. Synchronbacken gemacht und zum Mitmachen aufgerufen. Gebacken wurden Variationen von Sonntagsbrötchen. Das Rezept für die Brötchen findet Ihr bei Stefanie von Hefe & mehr.

Sonntagsbrötchen - #synchronbacken
Sonntagsbrötchen – #synchronbacken

Wer auf Instagram ist, findet unter #synchronbacken ganz viele Bilder der Teilnehmer. Apropos Instagram; ihr könnt mich dort unter @cakescookiesandmore.ch finden. Ich zeige dort was ich koche, backe, esse und sonst so mache. Alles ein bisschen persönlicher als z.B. auf Facebook.

Sonntagsbrötchen
Sonntagsbrötchen

Das Synchronbacken war eine tolle Erfahrung und ich werde sicher bei Runde 6 wieder versuchen mitzumachen! Auch wenn bei mir nicht alles rund lief.

Sonntagsbrötchen
Sonntagsbrötchen

Synchronbacken

Es fing schon damit an, dass ich den Milchroux für die Brötchen nicht termingerecht anrühren konnte. Wir waren mit den Jungs im Europapark und Familienausflüge haben natürlich immer Vorrang. Dank der Abkühlung im Kühlschrank konnte ich dann aber den Zeitplan doch noch einhalten. Die Zutaten für den Teig waren schnell abgewogen und meine liebe Küchenmaschine hat dann den Rest erledigt. Ich liess den Teig dann über Nacht gären. Zuerst bei Raumtemperatur und dann, weil er etwas zu schnell aufging, im Kühlschrank. Am Morgen habe ich dann die Brötchen geformt und sie 45 Minuten nochmals aufgehen lassen. In der Zwischenzeit habe ich den Backofen mit dem Pizzastein aufgeheizt. Vor dem Backen habe ich dann die Brötchen eingeschnitten, auf den Stein geschoben und den Backofen mit Wasserdampf versorgt. Nach 18 Minuten hatten wir wunderbar knusprige Brötchen. Innen konnten Sie leider nicht so punkten. Die Brötchen sind mir zu wenig aufgegangen und waren etwas trocken. Sie waren trotzdem fein und alle wurden aufgegessen.

Hefeteig
Milchroux
Hefeteig mit Milchroux

 

 

 

Sonntagsbrötchen
Sonntagsbrötchen

 

Ursachenforschung

Im Nachhinein könnte es sein, dass ich den Teig zu wenig lang geknetet habe und die Brötchen daher eher etwas trocken geworden sind. Ich werde beim nächsten Versuch besser darauf achten, dass der Teig richtig gut geknetet ist. Ein weiterer Grund wird wohl der sein, dass der Teig bei mir zu schnell aufgegangen ist und die Hefe wohl am Morgen schon an ihrer Kraft verloren hatte. Ich habe den Teig, wie im Rezept beschrieben bei Raumtemperatur gehen lassen. Da der Teig nur 1g frische Hefe enthält, erschien mir dieses Vorgehen plausibel. Nach 4 Stunden habe ich dann festgestellt, dass das Teigvolumen sich schon fast verdoppelt hatte. Ich habe den Teig dann noch bis zum Morgen in den Kühlschrank gestellt. Allerdings habe ich dann schon bemerkt, dass die am Morgen geformten Brötchen nicht so gut aufgegangen sind, wie sie sollten.

Jetzt nimmt es mich natürlich wunder, wer von euch Sonntags frische Brötchen bäckt. Wie geht ihr dabei vor?