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Cakes, Cookies and more

Schlagwortarchiv für: Pizza

Neapolitanische und römische Pizza: die Unterschiede

4. September 2026/0 Kommentare/von Tamara

Lange Zeit war bei uns vor allem die dünne und knusprige Pizza verbreitet. Inzwischen werden in den Pizzerien immer häufiger auch neapolitanische Pizzas mit einem hohen, luftigen Rand angeboten. Gleichzeitig gibt es heute verschiedene kleine Pizzaöfen für zu Hause, mit denen sich diese Pizzaart auch im eigenen Garten oder auf dem Balkon backen lässt.

Doch was unterscheidet die neapolitanische Pizza eigentlich von der römischen? Neben der Form des Randes spielen vor allem die Konsistenz des Teigs, die Backtemperatur und die Backzeit eine wichtige Rolle.

Neapolitanische Pizza: weich, luftig und sehr heiss gebacken

Die neapolitanische Pizza stammt aus Neapel. Charakteristisch sind ihre dünne, weiche Mitte und der deutlich aufgegangene, luftige Rand, der als Cornicione bezeichnet wird.

Der Teig wird mit den Händen von der Mitte nach aussen gedrückt und nicht mit dem Wallholz ausgerollt. Dabei bleibt der äussere Bereich möglichst unangetastet, damit die im Teig entstandene Luft erhalten bleibt. Nach den Regeln der Associazione Verace Pizza Napoletana ist die Mitte nur wenige Millimeter dick, während der Rand deutlich aufgeht.

Die traditionelle neapolitanische Pizza wird in einem sehr heissen Holzofen gebacken. Die offiziellen Richtlinien nennen Temperaturen zwischen ungefähr 430 und 480 °C sowie eine Backzeit von nur 60 bis 90 Sekunden.

Eine neapolitanische Pizza nach diesen Richtlinien lässt sich in einem gewöhnlichen Haushaltsofen daher nicht backen. Dafür braucht es einen Pizzaofen, der die nötige Temperatur erreicht. Im Haushaltsofen kann zwar eine Pizza nach neapolitanischer Art entstehen, das Ergebnis unterscheidet sich wegen der tieferen Temperatur und der längeren Backzeit jedoch von einer traditionell gebackenen Pizza Napoletana.

Der Belag ist meistens eher sparsam. Zu den bekanntesten Varianten gehören:

Pizza Marinara: Tomaten, Knoblauch, Oregano und Olivenöl

Pizza Margherita: Tomaten, Mozzarella oder Fior di Latte, Basilikum und Olivenöl

Bei dieser Art von Pizza stehen der Teig und die Qualität der wenigen Zutaten im Mittelpunkt. Durch die kurze Backzeit bleibt die Mitte weich und biegsam, während der Rand luftig aufgeht.

Neapolitanische Pizzakunst als Kulturerbe

Seit 2017 gehört die Kunst des neapolitanischen Pizzaiuolo zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Gemeint ist damit nicht die Pizza selbst, sondern das überlieferte Handwerk rund um die Herstellung, das Formen und das Backen des Teigs.

Römische Pizza
Römische Pizza

Römische Pizza: mehr als nur eine Variante

Von «der» römischen Pizza zu sprechen, ist eigentlich etwas zu einfach. In Rom sind verschiedene Pizzaformen verbreitet, die sich in Form, Dicke und Konsistenz deutlich unterscheiden können. Das römische Tourismusportal nennt unter anderem runde Pizza, Blechpizza und Pizza, die auf einer langen Schaufel gebacken wird.

Pizza tonda romana

Die runde römische Pizza wird traditionell sehr dünn gebacken. Ihr Rand ist flach und knusprig. In Rom wird diese Konsistenz gerne als scrocchiarella bezeichnet – also als Pizza, die beim Essen hörbar knuspert.

Im Vergleich zur neapolitanischen Pizza wird sie länger gebacken. Dadurch verliert der Teig mehr Feuchtigkeit und wird fester und knuspriger.

Der Belag kann klassisch oder reichhaltiger ausfallen. Da die Pizza bis zum Rand belegt werden kann, steht der ausgeprägte Teigrand weniger im Mittelpunkt als bei der neapolitanischen Variante.

Lange Zeit war diese dünne und knusprige Pizza auch die Variante, die bei uns in den Pizzerien erhältlich war. Inzwischen werden jedoch häufig auch neapolitanische Pizzas und Pinsa angeboten.

Pizza al taglio und Pizza in teglia

Daneben gehört auch die rechteckige, auf dem Blech gebackene Pizza zum römischen Alltag. Sie wird in Stücke geschnitten und eignet sich dadurch besonders gut als unkomplizierte Zwischenmahlzeit. In Rom findet man sie in zahlreichen Bäckereien, Imbissen und Rosticcerie.

Je nach Rezept kann dieser Teig deutlich höher, luftiger und weicher sein als jener der runden römischen Pizza. Die Aussage «Römische Pizza ist immer dünn und knusprig» lässt sich deshalb nicht auf alle römischen Pizzaarten übertragen.

Neapolitanische und römische Pizza im Vergleich

MerkmalNeapolitanische PizzaPizza tonda romana
Mittedünn und weichsehr dünn und knusprig
Randhoch und luftigflach und knusprig
Backtemperatursehr hochtiefer
Backzeitsehr kurzlänger
Belageher sparsamhäufig variabler
Konsistenzweich und biegsamfest und knusprig

Die Tabelle zeigt die typischen Merkmale. Je nach Rezept, Pizzeria und persönlicher Vorliebe gibt es natürlich auch Zwischenformen.

Neapolitanische Pizza im Restaurant
Neapolitanische Pizza

Welcher Ofen eignet sich für welche Pizza?

Kleine Pizzaöfen für neapolitanische Pizza

Wir haben zu Hause einen kleinen Pizzaofen, der mit Pellets eingefeuert wird. Darin gelingt uns die neapolitanische Pizza mit ihrem luftigen Rand und der kurzen Backzeit sehr gut.

Entscheidend ist, dass der Ofen die nötige Hitze erreicht und der Backboden ausreichend aufgeheizt ist. Die Pizza kann dann innerhalb kurzer Zeit aufgehen und backen, ohne dass die dünne Mitte trocken wird.

Haushaltsöfen mit ungefähr 300 °C

Einige Haushaltsöfen erreichen Temperaturen um 300 °C. Diese eignen sich besonders gut für eine dünne und knusprige Pizza tonda romana.

Unser Backofen erreicht zum Glück diese Temperatur. Ich verwende dafür einen Pizzastein und die spezielle Pizzafunktion des Ofens. Diese Kombination sorgt für kräftige Unterhitze und einen knusprigen Boden.

Pizza bei 230 °C backen

Erreicht der Haushaltsofen nur 230 °C, bedeutet das nicht, dass darin keine gute Pizza gelingen kann. In meinen Pizzakursen arbeiten wir ebenfalls mit Haushaltsöfen, die ungefähr diese Temperatur erreichen.

Mit der richtigen Vorbereitung, einem gut vorgeheizten Pizzastein und ein paar weiteren Tricks lassen sich darin sehr gute römische Pizzas backen.

Wichtig ist, dass der Ofen und der Pizzastein ausreichend lange vorgeheizt werden. Nur so bekommt der Teig von Anfang an genügend Unterhitze. Wird der Stein erst kurz vor dem Backen in den Ofen gelegt, kann er seine Wirkung nicht entfalten.

Warum weniger Belag oft besser ist

Das Überladen der Pizza ist in meinen Pizzakursen immer wieder ein Thema. Manchmal muss ich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sogar aktiv davon abhalten, noch mehr Zutaten auf ihre Pizza zu legen.

Gerade beim Backen in einem Haushaltsofen mit ungefähr 230 °C ist ein zurückhaltender Belag wichtig. Zu viel Sauce, Mozzarella oder wasserreiches Gemüse bringt viel Feuchtigkeit auf den Teig. Dadurch verlängert sich die Backzeit, und der Boden kann weich bleiben, statt knusprig zu werden.

Weniger ist hier tatsächlich mehr: Ein dünner Teig, wenig Sauce und einige gezielt ausgewählte Zutaten backen gleichmässiger.

Mozzarella und andere feuchte Zutaten sollten vor dem Belegen gut abtropfen. Sehr wasserreiches Gemüse kann je nach Sorte vorher kurz angebraten, gesalzen oder anderweitig entwässert werden.

Empfindliche Zutaten wie Rucola, frische Kräuter, Rohschinken oder Burrata kommen am besten erst nach dem Backen auf die Pizza. So bleiben sie frisch und verlieren weder ihre Konsistenz noch ihr Aroma.

Pizza auf Backpapier - selbstgemacht
Pizza mit selbstgemachter Tomatensauce

Welche Pizza passt zu welchem Geschmack?

Die neapolitanische Pizza passt zu allen, die einen weichen Teig mit einer dünnen Mitte und einem hohen, luftigen Rand mögen. Die Pizza tonda romana ist ideal für Menschen, die einen sehr dünnen und knusprigen Boden bevorzugen.

Ich persönlich mag beide Pizzaarten. Am liebsten ist mir allerdings eine Pizza tonda romana mit einem etwas luftigeren Rand als üblich, aber einem schön knusprigen Boden. Damit liegt meine Lieblingspizza irgendwo zwischen der klassischen römischen und der neapolitanischen Variante.


Quellen und weiterführende Informationen

Associazione Verace Pizza Napoletana:
International Regulations – Vera Pizza Napoletana. Informationen zu den Merkmalen, zur Zubereitung und zum Backen der traditionellen neapolitanischen Pizza.
https://www.pizzanapoletana.org/en/ricetta_pizza_napoletana
Abgerufen am 29. Juli 2026.

UNESCO Intangible Cultural Heritage:
Art of Neapolitan ‘Pizzaiuolo’. Informationen zur Aufnahme der neapolitanischen Pizzaiuolo-Kunst in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit im Jahr 2017.
https://ich.unesco.org/en/RL/art-of-neapolitan-pizzaiuolo-00722
Abgerufen am 29. Juli 2026.

Turismo Roma:
La pizza. Informationen zur römischen Pizzakultur, zur dünnen und knusprigen Pizza tonda sowie zur Pizza in teglia und Pizza al taglio.
https://www.turismoroma.it/it/node/34890
Abgerufen am 29. Juli 2026.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2025/02/Pizza.jpg 1600 1200 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-09-04 08:00:002026-07-29 17:39:45Neapolitanische und römische Pizza: die Unterschiede

Pizza, Pinsa und Focaccia: Das sind die Unterschiede

21. August 2026/0 Kommentare/von Tamara

Pizza, Pinsa und Focaccia gehören zu den bekanntesten Klassikern der italienischen Küche. Im Zentrum steht dabei immer ein Teig, der mit wenigen Grundzutaten auskommt. Je nach Variante gehören dazu Mehl, Wasser, Hefe oder Sauerteig, Salz und Olivenöl.

Aus diesen einfachen Grundzutaten haben sich ganz unterschiedliche regionale Spezialitäten entwickelt. Eine neapolitanische Pizza hat wenig mit einer dünnen römischen Pizza gemeinsam. Eine Focaccia wird anders geformt, gewürzt und gebacken als eine Pinsa. Selbst innerhalb der einzelnen Kategorien gibt es zahlreiche regionale Varianten, welche diese Gebäcke wunderbar flexibel und abwechslungsreich machen

Was unterscheidet Pizza, Pinsa und Focaccia also voneinander? Ein Blick auf Herkunft, Teig, Form und Backweise bringt vielleicht etwas Ordnung in die italienische Teigvielfalt. Das Gebiet ist aber so gross, dass es fast unmöglich ist alle Aspekte zu erfassen.

Was haben Pizza, Pinsa und Focaccia gemeinsam?

Pizza, Pinsa und Focaccia gehören zur grossen Familie der gebackenen Fladen- und Hefeteige. Der Teig wird aus wenigen Zutaten hergestellt, darf ruhen und wird anschliessend bei hoher Temperatur gebacken.

Die Unterschiede entstehen vor allem durch:

  • die verwendeten Mehlsorten
  • den Wasseranteil im Teig
  • die Dauer der Teigruhe
  • die Form und Dicke des Teigs
  • die Backtemperatur und Backzeit
  • die Art und Menge des Belags

Die Grenzen sind dabei nicht immer eindeutig. Besonders bei Pizza und Focaccia gibt es in Italien zahlreiche regionale Varianten, die sich in Form, Konsistenz und Zubereitung teilweise stark unterscheiden.

Pizza in der Pizzaria
Pizza

Neapolitanische Pizza: weich und luftig

Die neapolitanische Pizza ist für ihre dünne, weiche Mitte und den hohen, luftigen Rand bekannt. Sie wird bei sehr hoher Temperatur nur kurz gebacken und eher sparsam belegt. Dadurch stehen der Teig und die Qualität der wenigen Zutaten im Mittelpunkt.

Seit 2017 gehört die Kunst des neapolitanischen Pizzaiuolo zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Gemeint ist damit nicht die Pizza selbst, sondern das traditionelle Handwerk rund um die Teigherstellung, das Formen und das Backen.

Römische Pizza: dünn und knusprig

Die runde römische Pizza ist deutlich dünner und knuspriger als die neapolitanische Variante. Sie wird länger gebacken und besitzt normalerweise keinen stark aufgegangenen Rand.

In Rom gibt es jedoch nicht nur diese eine Pizzaform. Auch rechteckige Blechpizzas sowie Pizza al taglio, die in Stücke geschnitten verkauft wird, gehören zur römischen Pizzakultur.

Lange Zeit war die dünne, knusprige Pizza auch die Variante, die bei uns in den Pizzerien erhältlich war. Inzwischen werden jedoch häufig auch neapolitanische Pizzas und Pinsa angeboten.

Pinsa Romana auf einem Holzbrett
Pinsa Romana

Pinsa: alte Bezüge und moderne Rezeptur

Die Pinsa wird häufig mit einfachen Fladenbroten aus dem antiken Rom in Verbindung gebracht. Die Pinsa Romana, wie wir sie heute kennen, ist allerdings eine moderne Weiterentwicklung.

Typisch sind ihre ovale Form, ein hoher Wasseranteil und eine längere Teigführung. Häufig wird eine Mischung aus Weizen-, Reis- und Sojamehl verwendet. Dadurch wird der Teig innen luftig und bleibt aussen knusprig.

Wie schnell ein Gericht durch eine Fernsehsendung bekannt werden kann, habe ich Anfang 2020 selbst erlebt. Nachdem Galileo die Pinsa in einer Sendung vorgestellt hatte, gingen die Aufrufe meines bereits zuvor veröffentlichten Pinsa-Rezepts durch die Decke.

Mein Rezept für Pinsa Romana

Focaccia Svizzera im Anschnitt
Focaccia Svizzera

Focaccia: weich, aromatisch und vielseitig

Focaccia ist ein italienisches Fladenbrot, das besonders eng mit der ligurischen Küche verbunden ist. Der Teig ist meist dicker und weicher als ein klassischer Pizzateig. Charakteristisch sind die mit den Fingern eingedrückten Vertiefungen sowie reichlich Olivenöl und Salz auf der Oberfläche.

Focaccia kann schlicht mit Rosmarin serviert oder mit Oliven, Zwiebeln, Tomaten und anderem Gemüse ergänzt werden. Sie passt als Beilage, zum Apéro oder als eigenständige Mahlzeit.

Auch bei Focaccia gibt es unterschiedliche regionale Varianten. Nicht jede davon ist dick und luftig: Die Focaccia di Recco besteht beispielsweise aus zwei sehr dünnen Teigschichten mit einer Käsefüllung.

Mein Rezept für Focaccia Svizzera

Pizza, Pinsa und Focaccia im kurzen Vergleich

SpezialitätTypische FormKonsistenzBesonderheit
Neapolitanische Pizzarundweiche Mitte mit luftigem Randsehr kurze Backzeit bei hoher Temperatur
Römische Pizzarund oder rechteckigje nach Variante dünn und knusprig oder höher und luftigverschiedene römische Pizzaformen
Pinsameist ovalinnen luftig, aussen knusprighäufig besondere Mehlmischung und lange Teigführung
Focacciarund oder rechteckigmeist dicker und weichOlivenöl und typische Vertiefungen

Die Merkmale in der Tabelle dienen als Orientierung. Innerhalb jeder Kategorie gibt es unterschiedliche Rezepte und regionale Ausführungen.

Welche Variante passt zu wem?

Wer einen weichen Teig mit einem hohen, luftigen Rand mag, greift wahrscheinlich am liebsten zur neapolitanischen Pizza. Für alle, die einen dünnen und knusprigen Boden bevorzugen, ist die römische Pizza tonda eine gute Wahl.

Pinsa passt zu allen, die einen luftigen Teig mit knuspriger Oberfläche und vielseitigen Belagsmöglichkeiten mögen. Focaccia ist besonders unkompliziert und lässt sich als Beilage, zum Apéro oder als kleines Essen servieren. Welche Variante die beste ist, lässt sich kaum allgemein beantworten.


Quellen und weiterführende Informationen

Associazione Verace Pizza Napoletana
International Regulations – Vera Pizza Napoletana
Informationen zu den Merkmalen, zur Herstellung und zur traditionellen Backweise der neapolitanischen Pizza. Abgerufen am 29. Juli 2026.

UNESCO Intangible Cultural Heritage
Art of Neapolitan ‘Pizzaiuolo’
Informationen zur Aufnahme der Kunst des neapolitanischen Pizzaiuolo in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit im Jahr 2017. Abgerufen am 29. Juli 2026.

Turismo Roma
La pizza
Informationen zur römischen Pizza tonda, zur knusprigen Scrocchiarella sowie zu Pizza al taglio und weiteren römischen Pizzaformen. Abgerufen am 29. Juli 2026.

Turismo Roma
La Pinsa Romana
Informationen zur modernen Entwicklung der Pinsa Romana, zu ihrer ovalen Form, zur Mehlmischung und zur Abgrenzung von der häufig erzählten antiken Ursprungsgeschichte. Abgerufen am 29. Juli 2026.

Di Marco – Herstellerinformation
Die Geschichte der Pinsa Romana
Herstellerangaben zur Entwicklung der modernen Pinsa durch Corrado Di Marco und zu den Merkmalen der ursprünglichen Mehlmischung. Abgerufen am 29. Juli 2026.

Italia.it
11 typische Produkte aus Ligurien
Informationen zur Focaccia genovese, zu ihren typischen Vertiefungen und Belägen sowie zur Focaccia di Recco. Abgerufen am 29. Juli 2026.

Joyn / ProSieben
Galileo – Pizza weltweit 3.0
Galileo-Folge vom 26. Januar 2020, in der die Pinsa einem breiten Publikum vorgestellt wurde. Abgerufen am 29. Juli 2026.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/08/PizzaTitelbild.jpg 1128 2000 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-08-21 08:00:002026-07-29 17:41:13Pizza, Pinsa und Focaccia: Das sind die Unterschiede

In Pizza We Crust: Buchbesprechung und Pizzatest

6. August 2026/0 Kommentare/von Tamara

In Pizza We Crust: Buchbesprechung für Pizzafans

Wo beginne ich nur? Am besten ganz am Anfang. Wenn es um Pizza geht, bin ich eher eine Puristin. Ich habe vier verschiedene Pizzateige und zwei Saucen, die ich immer wieder verwende. Beim Belag mag ich es ebenfalls klassisch: Mozzarella und scharfe Salami oder Schinken reichen mir meistens völlig aus.

Umso spannender war für mich das Buch «In Pizza We Crust: Die Welt is(s)t eine Scheibe» von Hubertus Tzschirner, Daniel Esswein und Thomas Vilgis. Das Pizza-Kochbuch aus dem Callwey Verlag enthält über 70 Rezepte und verbindet Grundlagen mit kreativen Ideen und viel Hintergrundwissen.

Beispielbild aus dem Buch „In Pizza We Crust“
Eigentümer Bild Andreas Hagenkord

Mehr als nur ein Pizza-Kochbuch

Wer einfach nur ein schnelles Rezept für einen unkomplizierten Pizzateig sucht, wird hier fast ein wenig überfordert. Das Buch richtet sich meiner Meinung nach eher an Fortgeschrittene und an alle, die tiefer in die Materie eintauchen möchten. Es geht nicht nur um Teig, Sauce und Belag, sondern auch um die Chemie und die Vorgänge beim Kneten, Reifen und Backen.

Gerade dieser ausführliche Wissensteil hat mir besonders gut gefallen. Die Informationen gehen deutlich tiefer, als ich es von normalen Rezeptbüchern kenne. Obwohl ich schon lange Pizza backe und verschiedene Teige verwende, konnte auch ich noch das eine oder andere lernen.

Die enthaltenen Pizzarezepte sind mir persönlich teilweise etwas zu wild und zu wenig traditionell. Wer mehr Abwechslung, mehr Auswahl und aussergewöhnliche Beläge sucht, findet darin aber viele Ideen.

Bild aus dem Buch "In Pizza we Crust". Bild Eigentum von Eigentümer
Andreas Hagenkord
Beispielsbild aus dem Buch „In Pizza We Crust“
Bild @ Andreas Hagenkord

Römische Pizza mit Poolish ausprobiert

Bis jetzt habe ich es noch nicht geschafft, das ganze Buch von A bis Z durchzulesen. Ich habe aber ausgiebig darin geschmökert, Ideen gesammelt und Neues gelernt.

Als Erstes habe ich die römische Pizza mit einem Vorteig, dem sogenannten Poolish, ausprobiert. Belegt habe ich sie ganz klassisch mit roher Tomatensauce und Mozzarella. Die Pizza ist sehr gut gelungen und das Rezept werde ich bestimmt wieder verwenden.

Mein Fazit zu «In Pizza We Crust»

«In Pizza We Crust» ist kein klassisches Pizza-Kochbuch für Anfänger. Es ist ein umfangreiches Nachschlagewerk für alle, die mehr über Pizzateig, Zubereitung, Geschmackskombinationen und die Wissenschaft dahinter erfahren möchten.

Das Buch ist viel zu schade, um im Bücherregal zu verschwinden. Bei mir bleibt es deshalb erst einmal auf dem Kaffeetisch.

In Pizza We Crust

Callwey Verlag

von Hubertus Tzschirner, Daniel Esswein und Thomas Vilgis

Erscheinungsdatum: 16.10.2025
Ausstattung: Gebunden
ISBN: 978-3-7667-2808-1

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/07/398c0aa9-7f59-4542-a59e-a8bd97e9ef56.jpeg 410 709 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-08-06 08:00:002026-08-06 11:33:08In Pizza We Crust: Buchbesprechung und Pizzatest

Selbstgemachte Tiefkühlpizza

5. April 2024/6 Kommentare/von Tamara

Gesunde und schnelle Mahlzeiten für Familien aus dem Tiefkühler – selbstgemachte Tiefkühlpizza

Immer dann, wenn wir wenig Zeit haben und nicht darauf vorbereitet sind, besteht die Gefahr, dass wir etwas Ungesundes und Schnelles wie z.B. eine Tiefkühlpizza zubereiten. Wer immer hungrige Teenager hat, kennt das Problem vermutlich auch. Um dem vorzubeugen, habe ich selbstgemachte Tiefkühlpizza im Gefrierschrank.

Gerichte vorbereiten und einfrieren

Als ich mit den Jungs schwanger war, habe ich vermutlich als Teil des „Nesttriebes“ gewisse Gerichte vorgekocht und eingefroren. Und auch heute halte ich es für sinnvoll, ein paar selbstgekochte Gerichte im Tiefkühlfach zu haben. Das bedeutet nicht, dass ich extra für den Gefrierschrank koche. Nein, ich bereite einfach von etwas aufwendigeren Gerichten eine grössere Menge zu. Manchmal ergibt es auch Sinn, gleich das doppelte Rezept zu kochen, zum Beispiel bei frischen Teigwaren oder Bolognese-Sauce. Ein Klassiker dabei ist die Lasagne. Das eher zeitaufwendige Gericht eignet sich wunderbar zum Einfrieren. Ich stelle die noch gefrorene Lasagne in den kalten Ofen und backe sie dann ein wenig länger als normal.

Selbstgemachte Tiefkühlpizza
Selbstgemachte Tiefkühlpizza

Selbstgemachte Tiefkühlpizza

Bei der Pizza, bzw. selbstgemachten Tiefkühlpizza verhält es sich ähnlich. Ich backe die Pizza nur mit Tomatensauce, also ohne Käse, Schinken und Co. vor. Lass sie abkühlen, belege sie mit Käse und z.B. Schinken und friere sie ein. Als Unterlage zum Einfrieren habe ich den Karton von Pizzaschachteln verwendet. (Ja, ab und zu lassen wir uns eine feine italienische Pizza nach Hause liefern). Etwas blöd ist, dass ich die Pizzas entweder mit Klarsichtfolie einwickeln oder sie in einen Gefrierbeutel packen muss. Den Gefrierbeutel kann ich gut mehrmals verwenden, aber mit der Klarsichtfolie geht das natürlich nicht. Wer Bienenwachstücher zu Haus hat, kann diese statt der Plastikfolie verwenden.

Auch hier verhält es sich wie bei den anderen „Sachen“, welche wir vorbereiten. Wenn du Zeit und Lust hast bereite ein wenig mehr zu, dann bist du vorbereitet für die stressigen Zeiten, wo keine Zeit zum Kochen bleibt oder einfach nur die Lust dazu fehlt. Dann müssen wir nicht auf die Fertigpizza von der Tankstelle zurückgreifen.

Selbstgemachte Tiefkühlpizza
Selbstgemachte Tiefkühlpizza

Tiefkühlgerichte – Wir retten, was zu retten ist

Und genau um diese Thema geht es in der aktuellen Rettung von der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“: Um einen zu zeigen, das Fertiggerichte, in diesem Fall, eben die Tiefkühlgerichte, auf einfache Art selbst gemacht werden können. Mir ist dabei wichtig euch einfache Tipps und Trick für diese Gerichte zu zeigen. Tiefkühlpizza ist dafür ein gutes Beispiel. Pizzateig kann einfach selbst gemacht werden, aber er braucht seine Zeit, bis er aufgegangen ist. Natürlich gibt es fertigen Pizzateig zu kaufen, aber das ist dann halt wieder ein Fertig- oder in diesem Fall, Halbfertigprodukt, welches wir vermeiden möchten.

Selbstgemachte Tiefkühlpizza
Selbstgemachte Tiefkühlpizza
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Rezept für selbstgemachte Tiefkühlpizza

Zutaten

  • 1 Portion selbstgemachten Pizzateig
  • 1 Portion selbstgemachte Pizzasauce
  • Belag nach Wahl

Anleitungen

  • Rolle den Pizzateig wie gewohnt aus und heize den Backofen vor. Ich empfehle einen Pizzastein bei 250 Grad zu verwenden.
  • Bestreiche die Pizzen mit der Pizzasauce und backe den Teig etwa zu 2/3 fertig.
  • Die vorgebackene Pizza ganz abkühlen lassen. Mit Käse und Belag belegen und auf einem Pizzakarton eingepackt einfrieren. Z.B. grosse Wachstücher, Gefriersäcke oder Klarsichtfolie dafür verwenden.
  • Zum Backen die Pizza aus dem Tiefkühler nehmen und den Backofen auf 250 Grad vorheizen. (Das beste Ergebnis habe ich, wenn die Pizza ca. 30 Minuten vor dem Backen aus dem Tiefkühler kommt.

Bei der Rettung mit dabei waren:

Barbaras Spielwiese – Chicken Nuggets, selbstgemacht
Cakes, Cookies and more – Selbstgemachte Tiefkühlpizza
Brotwein – Schlemmerfilet Bordelaise
Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Ragù, in etwa Bolognese, tk-tauglich
CorumBlog 2.0 – Schlemmerfilet – selbst gemacht
Cahama – Maultaschen mit Brenn(n)essel-Hackfüllung
Kaffeebohne – Kartoffel-Spinat-Auflauf

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2024/04/Selbstgemachte-Tiefkuehlpizza-Titel-3.jpg 454 1300 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2024-04-05 07:32:462024-04-05 08:39:18Selbstgemachte Tiefkühlpizza

Stromboli – Pizzarolle

23. November 2022/16 Kommentare/von Tamara

Synchronbacken – Stromboli Pizzarolle

Beim #synchronbacken vom Kochtopf gibt es immer was Neues zu entdecken. Dieses Mal war es Stromboli, eine Pizzarolle, die in Amerika um 1950 „erfunden“ wurde. Das Rezept für dieses Synchronbacken kam vom Knusperstübchen. Wir haben den einfachen Teig über Nacht aufgehen lassen. Da ich keinen Platz im Kühlschrank hatte, habe ich den Teig mit einer geringen Hefemenge bei Raumtemperatur aufgehen lassen.

Der Teig ist sehr einfach in der Handhabung. Ich habe etwas mehr Wasser, als im Originalrezept verwendet. So wurde er sehr geschmeidig. Nur das einschneiden hat sich bei mir etwas schwieriger gestaltet, was aber gut auch an meinem nicht mehr ganz scharfen Messer zuzuschreiben war. Die Stromboli hat uns vorzüglich geschmeckt. Wir werden sie von jetzt an öfters zubereiten.

Stromboli - Pizzarolle
Stromboli – Pizzarolle

Rezept für Stromboli – Pizzarolle

Für den Stromboli-Teig

Das Wasser (20 bis 50 ml zurückbehalten) und Öl in die Schüssel einer Knetmaschine geben. Mehl, Salz, Hefe und Honig dazu geben. 5 Minuten auf der niedrigsten Stufe kneten lassen. Falls der Teig zu fest ist noch Wasser dazu geben. Der Teig sollte sich nicht ganz vom Schüsselboden lösen. Danach nochmals 8 Minuten kneten lassen. In eine geölte Schüssel geben und den Teig mit Öl einstreichen. Den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur für 16 Stunden stehen lassen.

Für die Knoblauchbutter

Die Butter schmelzen. Knoblauchzehe gepresst dazu geben. Salz und Oregano beifügen und alles miteinander verrühren.

Fertigstellen

Den Teig auf einer bemehlten Fläche oval ausrollen. Die gewünschte Füllung darauf verteilen. Den Rand mit der Knoblauchbutter bestreichen und einschneiden. Den Teig Strang für Strang über die Füllung klappen. Mit Knoblauchbutter bestreichen und mit Parmesan bestreuen.

Für 20 bis 30 Minuten im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen backen. Die heisse Stromboli mit der restlichen Knoblauchbutter bestreichen.

Stromboli - Pizzarolle
Stromboli – Pizzarolle
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Rezept für Stromboli – Pizzarolle

Die Stromboli ist eine Pizzarolle, welche nach Lust und Laune gefüllt werden kann. Die Kruste wird schön knusprig.

Zutaten

Für den Teig

  • 280 – 300 ml Wasser
  • 2.5 g Hefe
  • 1 EL Honig
  • 500 g Weissmehl
  • 50 ml Olivenöl
  • 1 1/2 TL Salz

Für die Knoblauchbutter

  • 100 g Butter
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL getrockneter Oregano
  • 1 Prise Salz

Für die Füllung

  • 100 g Schinken
  • 200 g Mozzarella
  • 150 g Tomatensauce

Zum Bestreuen

  • 50 g Parmesan gerieben

Anleitungen

Für den Teig

  • Das Wasser (20 bis 50 ml zurückbehalten) und Öl in die Schüssel einer Knetmaschine geben. Mehl, Salz, Hefe und Honig dazu geben. 5 Minuten auf der niedrigsten Stufe kneten lassen. Falls der Teig zu fest ist noch Wasser dazu geben. Der Teig sollte sich nicht ganz vom Schüsselboden lösen. Danach nochmals 8 Minuten kneten lassen. In eine geölte Schüssel geben und den Teig mit Öl einstreichen. Den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur für 16 Stunden stehen lassen.

Für die Knoblauchbutter

  • Die Butter schmelzen. Knoblauchzehe gepresst dazu geben. Salz und Oregano beifügen und alles miteinander verrühren.

Fertigstellen

  • Den Teig auf einer bemehlten Fläche oval ausrollen. Die gewünschte Füllung darauf verteilen. Den Rand mit der Knoblauchbutter bestreichen und einschneiden. Den Teig Strang für Strang über die Füllung klappen. Mit Knoblauchbutter bestreichen und mit Parmesan bestreuen.
  • Für 20 bis 30 Minuten im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen backen. Die heisse Stromboli mit der restlichen Knoblauchbutter bestreichen.
Stromboli - Pizzarolle
Stromboli – Pizzarolle

Bei diesem Synchronbacken waren mit dabei:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Bettina von homemade & baked
Tamara von Cakes, Cookies and more
Simone von zimtkringel
Ilka von Was machst du eigentlich so?!
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
Désirée von Momentgenuss
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
Laura von Aus Lauras Küche
Silvia von Kulturgut
Katja von Kaffeebohne
Volker von Volkermampft
Petra von genusswerke

Weiter Rezepte zum Thema findest du hier: Synchronbacken

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2022/11/Stromboli-Pizzarolle.jpg 924 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2022-11-23 09:00:002025-09-10 08:40:20Stromboli – Pizzarolle

Mini Calzone – EM-Rezepte

11. Juni 2021/0 Kommentare/von Tamara

Wie schon bei der vergangenen Fussball-WM habe ich mir für diesjährige EM vorgenommen jeden Tag ein Gericht aus einem der teilnehmenden Ländern, welches an diesem Tag spielt, zu kochen oder backen. Die Rezept werde ich allerdings frei interpretieren und unserem Geschmack etwas anpassen. Für das heutige Spiel Türkei – Italien habe ich mini Calzone ausgewählt.

Mini Calzone

Die Küche Italiens

In unserem Nachbarland Italien wird Fussball und Essen grossgeschrieben. Und in unserer Familie natürlich auch. Die Italienische Küche ist wohl auch darum, neben der Schweizer Küche, eine der meist gekochten bei uns zu Hause. Pasta in allen Variationen und Pizza sind aus unserer Alltagsküche nicht wegzudenken. Die Italienische Küche wird aus verschieden regionalen Küchen zusammengesetzt und ist wunderbar vielseitig. Caprese, Bruschetta, Pizza, Lasagne, Risotto sind nur ein paar wenige der überall bekannten Gerichte.

Mini Calzone

Rezept für mini Calzone

Für den Teig alle Zutaten für den Teig ein eine Schüssel geben und kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Dies kann sowohl mit der Haushaltsmaschine wie auch von Hand geschehen. Bis der Teig schön geschmeidig ist, braucht es ungefähr 10 Minuten. Den Teig zugedeckt aufs Doppelte gehen lassen. Dies braucht ca. 4 Stunden. Die Dauer der benötigten Zeit hängt auch von der Raumtemperatur ab.

Für die Sauce Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Etwas Öl in einer Pfanne erwärmen und Zwiebeln und Knoblauch darin dämpfen. Das Tomatenpüree beigeben und mitdämpfen. Den Oregano hacken. Oregano, gehackte Tomaten, Zucker, Salz und Pfeffer beigeben und aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren und die 30 min. offen köcheln lassen. Die Sauce auskühlen lassen. Wer keine Stückchen mag, kann die Sauce jetzt noch pürieren.

Zum Fertig stellen den Teig in 16 gleich grosse Stücke schneiden, zu Kugeln formen und ca. 15 Minuten ruhen lassen. Die Kugeln zu Rondellen ausrollen. Die Zutaten auf die Rondellen verteilen (etwas Tomatensauce übrig lassen), dabei einen Hälfte des Teiges frei lassen. Die freie Teighälfte über die Füllung falten und alles gut verschliessen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die mini Calzone mit etwas Tomatensauce bestreichen und in 25 – 35 Minuten backen.

Mini Calzone
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Mini Calzone – EM-Rezepte

Die mini Calzone sind wunderbar als Apéro, Fingerfood oder mit einem Salat als Hauptspeise. Ein leckeres Rezept aus EM Rezept aus Italien.

Zutaten

Für den Teig

  • 600 g Mehl
  • 1 1/2 TL Salz
  • 10 g Frischhefe
  • 360 ml Wasser
  • 3 EL Olivenöl

Für die Tomatensauce

  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Tomatenpüree
  • 2-3 Zweige Oregano
  • 1 Dose gehackte Tomaten ca. 400 g
  • 1 Prise Zucker
  • 0.5 TL Salz
  • Pfeffer

Für die Füllung

  • 100 g geriebener Parmesan
  • 200 g Schinken
  • 100 g Ricotta
  • 300 g Mozzarella
  • Tomatensauce

Anleitungen

Für den Teig

  • Alle Zutaten für den Teig ein eine Schüssel geben und kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Dies kann sowohl mit der Haushaltsmaschine wie auch von Hand geschehen. Bis der Teig schön geschmeidig ist, braucht es ungefähr 10 Minuten.
  • Den Teig zugedeckt aufs Doppelte gehen lassen. Dies braucht ca. 4 Stunden. Die Dauer der benötigten Zeit hängt auch von der Raumtemperatur ab.

Für die Sauce

  • Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Etwas Öl in einer Pfanne erwärmen und Zwiebeln und Knoblauch darin dämpfen.
  • Das Tomatenpüree beigeben und mitdämpfen.
  • Den Oregano hacken. Oregano, gehackte Tomaten, Zucker, Salz und Pfeffer beigeben und aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren und die 30 min. offen köcheln lassen. Die Sauce auskühlen lassen.
  • Wer keine Stückchen mag, kann die Sauce jetzt noch pürieren.

Fertig stellen

  • Den Teig in 16 gleich grosse Stücke schneiden, zu Kugeln formen und ca. 15 Minuten ruhen lassen. Die Kugeln zu Rondellen ausrollen.
  • Die Zutaten auf die Rondellen verteilen (etwas Tomatensauce übrig lassen), dabei einen Hälfte des Teiges frei lassen. Die freie Teighälfte über die Füllung falten und alles gut verschliessen.
  • Den Backofen auf 220 Grad vorheizen.
  • Die mini Calzone mit etwas Tomatensauce bestreichen und in 15 – 20 Minuten backen.

Auf der Suche nach weiteren Rezepten? Hier findest du die Rezepte der letzten Fussball-WM: Rezepte Fussball-WM

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2021/06/Mini-Calzone.jpg 1067 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2021-06-11 18:57:242022-02-01 16:38:57Mini Calzone – EM-Rezepte

Pan Pizza – Rezept für Pfannenpizza

30. September 2020/11 Kommentare/von Tamara

Pan Pizza ist gerade ein grosser Trend in der USA. Und so ist bei King Arthur das Rezept für Pan Pizza, welches From Snuggs Kitchen und Kochtopf für das #synchronbacken ausgewählt haben, auch das Rezept des Jahres 2020.

Pan Pizza – Pfannenpizza

Rezept für Pan Pizza – Pfannenpizza

Ich habe mich dieses Mal ans Rezept gehalten und nur etwas mit dem Mehl gespielt. Dafür habe ich einen kleinen Anteil des Weissmehls durch Vollkornmehl ersetzt. Mein Zeitplan war nicht so ideal, aber zum Schluss hat dann noch alles geklappt. Die cheesy Pan Pizza war fein, aber die dünne Pizza wird hier wohl der Favorit bleiben. Der Teig ist ganz einfach. Er wird nur zusammengerührt und dann wird er 4×4 mal gezogen und gefalten.

Pan Pizza
Pan Pizza
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Rezept für Pan Pizza – Pfannenpizza

Ein einfaches Rezept für eine Pfannenpizza (Pan Pizza). Der Hefeteig wird nur angerührt und gefalltet und kommt dann bis zu 72 Stunden in den Kühlschrank

Kochutensilien

  • Gusseisenpfanne, Durchmesser 25 bis 28 cm

Zutaten

Für den Teig

  • 200 g Weissmehl
  • 40 g Vollkornmehl
  • 3/4 TL Salz
  • 1/2 TL Trockenhefe
  • 170 g lauwarmes Wasser
  • 1 EL Olivenöl

Fertigstellung / Belag

  • 1 1/2 EL Olivenöl für die Pfanne
  • 200 g Mozzarella in Stücke
  • 100 ml Tomatensauce

Anleitungen

Für den Teig

  • Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und mit einer Kelle oder einem Löffel verrühren, bis sich der Teig verbunden hat. Das dauert ca. 1 Minute. Zudecken und bei Raumtemperatur stehen lassen.
  • Nach 5 Minuten den Teig in der Schüssel 4x mal "strecken und falten", dabei die Schüssel jedes Mal um 90 Grad drehen. Diesen Vorgang nochmals 3-mal wiederholen. (So, dass der Teig 4×4 Mal gestreckt und gefaltet wurde)
  • Den Teig zugedeckt nochmals für 20 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.
  • Danach darf der Teig zugedeckt 12 bis max. 72 Stunden in den Kühlschrank.

Fertigstellen / Belag

  • Den Teig 3 Stunden vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen. 1 1/2 EL Olivenöl in einer Gusseisenpfanne mit oberem Durchmesser 25 bis 28 cm (Der untere Durchmesser sollte ca. 23 cm sein) geben. Die Gusseisenpfanne mit dem Öl ausstreichen.
  • Den Teig in die Pfanne legen und den Teig einmal im Öl wenden. Den Teig mit den Fingern in der Pfanne verteilen. Der Teig muss den ganzen Pfannenboden bedecken. Den Teig zugedeckt für 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.
  • 30 Minuten vor dem Backen einen Rost auf die unterste Schiene des Backofens stellen und einen Rost oben ca. 10 cm vom Heizelement entfernt einschieben. Den Backofen auf 230° vorheizen.
  • Die Pizza mit 1/2 des Mozzarellas bis zum Rand bestreuen. Die Tomatensauce darüber geben und mit dem restlichen Käse belegen.
  • Die Pan Pizza auf den untere Rost stellen und für ca. 20 Minuten backen. Wenn der Käse blubbert und die Ränder goldbraun sind ist die Pizza fertig. Falls die Pizza unten schon dunkel wird, aber oben noch hell ist, die Pfanne auf das obere Gitter stellen und fertig backen.
  • Die Pizza rasch aus der Pfanne nehmen und frisch geniessen.

Auch mit dabei waren:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Dominik von Salamico
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
Nora von Haferflocke – Der Blog
Johanna von Dinkelliebe | Backblog Foodblog Genussblog
Jeny von Jenny is baking
Petra von Obers trifft Sahne
Britta von Backmaedchen 1967
Volker von Volkermampft
Tina von Küchenmomente
Simone von deliciousdishesaroundmykitchen
Simone von zimtkringel
Désirée von momentgenuss
Martha von Bunte Küchenabenteuer
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
Britta von Brittas Kochbuch
Geri von Lecker mit Geri
Sandra von From-Snuggs-Kitchen
Bettina von homemade & baked
Ilka von Was machst du eigentlich so?!

Weiter Rezept zum Event #synchronbacken findest du hier: Synchronbacken

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2020/09/Pan-Pizza.jpg 1500 2000 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2020-09-30 09:00:002026-06-16 11:45:57Pan Pizza – Rezept für Pfannenpizza
Selbstgemachte Pizza mit Tomatensauce

Pizza mit gebackener Tomatensauce

26. Mai 2019/25 Kommentare/von Tamara

„Wir retten, was zu retten ist“ – Pizza-Rettung

Fertige Pizza gibt zahlreich und in allen möglichen Variationen in jedem Supermarkt und sogar an der Tankstelle.

Selbst gemachte Pizza

Als ich mir Gedanken über das Rezept für den Event von „Wir retten, was zu retten ist“ gemacht habe, sind mir zuerst Pizza-Teige mit einer längeren Kühlschrank-Gare für den Hefeteig in den Sinn gekommen. Und ich habe auch an einen Teig mit Lievito Madre gedacht. Aber dann, als ich mir weiter Gedanken darüber gemacht habe, habe ich beide Ideen wieder verworfen, und zwar aus folgendem Grund: Der Grundgedanke bei „Wir retten, was zu retten ist“, ist meines Erachtens dieser, dass wir aufzeigen, dass Fertigprodukte, Convenience-Food und Co. gar nicht nötig sind, weil diese Gerichte auch einfach und unkompliziert zubereitet werden können.

Darum habe ich mich für einen einfachen Pizzateig, welcher auch in absehbarer Zeit fertig wird, zuzubereiten.

Ganz so schnell, wie rasch an die Tankstelle fahren und dann eine TK-Pizza in den Ofen zu werfen, ist eine selbst gemachte Pizza natürlich nicht. Das kommt aber natürlich darauf an, wie weit die Tankstelle entfernt ist.

Selbst gemachte Pizza mit Hefeteig und Tomatensauce
Pizza frisch aus dem Ofen

Ablauf für die Pizza

Damit die Sauce noch abkühlen kann, bevor sie auf die Pizza kommt, habe ich zuerst diese zubereitet. Während sie im Ofen ist, kann der Teig für die Pizza zubereitet werden. Sobald die Sauce und der Pizzateig bereit sind, kann die Pizza ausgewallt, belegt und gebacken werden. Am besten gelingt bei uns die Pizza auf einem gut aufgeheizten Pizzastein.


Rezept für Pizza mit gebackener Tomatensauce

Rezept für gebackene Tomatensauce

500 g reife Tomaten
1 kleine Zwiebeln geschält, in viertel
1 Knoblauchzehen geschält, halbiert
Rosmarin-, Thymian oder Oreganozweige
1/4 TL Salz
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
1/2 TL Zucker
1 EL Olivenöl

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Ein Blech vorbereiten. Die Tomaten, je nach grösse halbieren oder vierteln. Mit der Schnittfläche nach oben nebeneinander legen. Zwiebeln, Knoblauch, Kräuter, Salz, Pfeffer und Zucker auf den Tomaten verteilen. Das Öl, schön verteilt, über die Tomaten giessen. Die Tomaten 1 Stunde im vorgeheizten Ofen schmoren. Die geschmorten Tomaten aus dem Ofen nehmen und durch ein Sieb oder das Passevite passieren. Die Tomaten in einer Pfanne etwas einkochen lassen, bis eine dicke Sauce entsteht. Abkühlen lassen.

Rezept für den Pizzateig

500 g Mehl
1 1/2 TL Salz
20 g frische Hefe
1 Esslöffel Olivenöl
ca 320 ml lauwarmes Wasser

Das Mehl mit dem Salz vermischen und in eine Schüssel geben. Die Hefe im Wasser auflösen und zusammen mit dem Öl zum Mehl geben. Mit einem Löffel alles gut unterrühren und dann von Hand oder mit der Haushaltsmaschine zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig zugedeckt ca. 1 1/2 Stunden aufs Doppelte aufgehen lassen. Den Teig in Portionen teilen und nochmals mind. 30 Minuten gehen lassen.

Pizza backen

Pizzateig
300 g Mozzarella
Tomatensauce
Belag nach Wahl

Ein Pizzablech oder noch besser einen Pizzastein im Backofen auf ca. 270 Grad erhitzen. (Herstellerhinweise von Backofen, Blech und Pizzastein beachten!)

Den Teig portionenweise auf Mehl oder etwas Hartweizendunst dünn auswallen

Die Pizza nach Gusto mit Tomatensauce, Mozzarella, etc. belegen. Auf dem vorgeheizten Pizzastein/Blech backen. Auf dem Pizzastein ist die Pizza in ca. 6 Minuten fertig. Die Pizza im Auge behalten. Je nach Ofen braucht sie länger oder ist sogar schneller fertig.

En Guete!


Pizza mit gebackener Tomatensauce
Frische Pizza

Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

Organisiert wurde die Rettung neu von Barbara von Barbaras Spielwiese, Britta von Brittas Kochbuch und mir (Tamara von Cakes, Cookies and more)

Brittas Kochbuch – Pizza Pasta
Barbaras Spielwiese – Foodblog – Tiefkühlpizza selbstgemacht (mit Variationen)
Turbohausfrau – Pizza bianca mit Käse
Brotwein – Pizza diavolo – scharfe Salami Pizza
Madam Rote Rübe – Knusprige American-Vollkorn-Pizza mit Mozzarella-Käserand
BrigittasKulinarium – pinsa-romana
lieberlecker – Pizza Miss
Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Pizza international
Pane-Bistecca – Ravioli Pizza
BackeBackeKuchen – Dinkel-Calzone mit Spinat-Camembert-Füllung
CorumBlog 2.0 – Pizza mit Rhabarber und mehr…
Das Mädel vom Land – Pizza Margherita mit Tomatenblätterteig
evchenkocht – BBQ Chicken Pizza-Sonne
genial lecker – Familienpizza
Bonjour Alsace – PIZZA TONNO E CIPOLLE
1x umrühren bitte aka kochtopf – Pizza mit Zucchini & Chorizo
Our food creations – Pizza Piccolini Bianca
katha-kocht! – Salami-Schinken Pizza mit Artischocken und Oliven

Rezept für selbst gemachte Pizza mit Hefeteig und gebackener Tomatensauce.
Rezept für selbst gemachte Pizza mit Hefeteig und gebackener Tomatensauce.
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2019/05/Pizza.jpg 1200 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2019-05-26 08:00:162026-04-24 08:13:03Pizza mit gebackener Tomatensauce

Fladenbrot Pizza

30. April 2019/0 Kommentare/von Tamara

Einfache Rezepte, besonders Alltagsrezepte fürs entspannte Kochen, sind bei mir immer sehr willkommen. Dies noch viel mehr, wenn die Gerichte mit ein paar wenigen Tricks schnell, unkompliziert und trotzdem frisch und gesund zubereitet werden können. Die Fladenbrot Pizza, welche ich im Kochbuch „Von einfach zu brillant – kids“ von Donna Hey gefunden habe, entspricht für mich total diesen Kriterien und schmeckt dazu auch köstlich.

Fladenbrot Pizza mit Rohschinken
Fladenbrot Pizza mit Rohschinken

Normalerweise, bereite ich Pizzateig mit einem Hefeteig selbst zu. Dies ist auch gar nicht schwer und benötigt in der Zubereitung auch nicht einen so grossen Aufwand. Allerdings braucht der Hefeteig einfach seine Zeit, um zum aufzugehen. Je nachdem welches Rezept wir dazu wählen, braucht der Hefeteig von 2 bis 24 Stunden oder auch schon mal länger.

Wenn plötzlich spontan die Lust auf eine Pizza da ist, finde ich die Idee mit dem Fladenbrot aus dem Vorratsschrank wunderbar. Mit dem Fladenbrot als Unterlage für die Pizza, wird der Boden wunderbar knusprig und der Znacht steht in 15 Minuten, frisch zubereitet auf dem Tisch. Zur Fladenbrot Pizza serviere ich jeweils einen frischen Salat.

Fladenbrot Pizza mit Rohschinken
Fladenbrot-Pizza mit Rohschinken

Rezept für Fladenbrot Pizza mit Rohschinken

2 grosse Fladenbrote z.b. Libanesische
12 Kirschtomaten
125 ml passierte Tomaten
Salz, Pfeffer, getrockneter Oregano, 1 Prise Zucker
180 g mini Mozzarella Kugeln
50 g geriebener Parmesan

4 Scheiben Rohschinken
Basilikumblätter

Den Ofen auf 200° vorheizen. 2 Backbleche mit Backpapier belegen. Die Fladenbrote auf die mit Backpapier belegten Backbleche legen. Mit einem scharfen Messer die Tomaten vorsichtig anritzen und die Kerne und den Saft herausdrücken. Die Tomaten danach in zwei Hälften reißen. Die passierten Tomaten mit einem Löffel bis an den Rand der Fladenbrote verstreichen, dann die zerrupfte Tomaten und den Mozzarella darauf verteilen. Die Pizza mit dem geriebenen Parmesan bestreuen. Im Ofen für ca 10 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen und goldbraun verfärbt ist. Die Böden sollten knusprig sein. Aus dem Ofen nehmen. Wer mag, verteilt jetzt Rohschinken auf den Pizzas.

Die Pizzas für 5 Minuten abkühlen lassen. Danach diese in Stücke schneiden.

En Guete!


Fladenbrot Pizza mit Rohschinken - ein schnelles, unkompliziertes Essen für den Alltagstisch
Fladenbrot Pizza mit Rohschinken
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2019/04/Fladenbrot-Pizza-Rezept.jpg 1200 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2019-04-30 08:00:402019-05-24 07:11:57Fladenbrot Pizza

Tessin – Brissago

28. April 2019/0 Kommentare/von Tamara

Pressereise / Familenblogger Event in Brissago

Manchmal braucht man einfach ein bisschen länger, bis man ans Ziel kommt. Das geschieht schon mal öfters, wenn man auf der Nord-Süd-Achse durch den Gotthardtunnel will…. doch die Geduld hatte sich gelohnt und wir wurden mit warmen Frühlingstemperaturen und einem feinen Essen in der Pizzeria vom Parkhotel Brenscino belohnt.

Brissago - Parkanlage vom Parkhotel Brenscion
Parkanlage vom Parkhotel Brenscion

Anfangs April sind wir in den Süden der Schweiz, genauer nach Brissago an den Lago Maggiore gefahren, wo wir zum Testen des in diesem Jahr neu eingeführtem „all-inklusive“ Angebots im Rahmen eines Familienblogger Events eingeladen waren. Die etwa 200 km lange Fahrt führte uns am Zuger- und Vierwaldstättersee vorbei Richtung Gotthard. Etwas vor Wassen standen wir dann im Stau und konnten die Kirche von Wassen ausgiebig betrachten. Einmal am Gotthard ging die Fahrt zügig vorwärts, bis wir kurz von Locarno in den Feierabendverkehr gerieten. Leider brachten die diversen Staus unsere Pläne etwas durcheinander, so das wir gleich direkt ins Hotel eingecheckt sind, wo wir schon bald mit einer feinen Pizza von Mario verwöhnt wurden.

Essen im Parkhotel Brenscino

Parkhotel Brenscino in Brissago

Das Parkhotel Brenscino liegt in Brissago, einer kleine Ortschaft nahe der Grenze zu Italien, am Lago Maggiore. Brissago liegt mit nur 197 Meter über dem Meeresspiegel am tiefsten Punkt der Schweiz. Bekannt sind hier vor allem auch die Brissago-Insel auf welchen dank des milden Klimas im darauf befindlichen botanischem Garten über 1000 verschiedene Pflanzenarten gedeihen. Auch das Parkhotel Brenscino ist von einer grosszügigen, 38000 m2 grossen Parklandschaft umgeben, wo schöne Plätzchen zum Verweilen, nicht zuletzt beim oder im Pool mit Ausblick auf den Lago Maggiore, und eine Minigolfanlage zum Spielen einladen. Das milde Klima von Brissago und die Leidenschaft des Chefgärtners lassen es zu, dass über 1500 verschiedene Pflanzen im Park gedeihen.

Pool im Parkhotel Brenscino
Pool im Parkhotel Brenscino

Das Hotel

Das Hotel bietet verschieden Zimmerkategorien, unter anderem auch Familienzimmer. Einige der Zimmer, wie auch Lobby und Aufenthaltsraum, sind frisch renoviert. Neu in diesem Jahr bietet das Hotel, welches zur REKA-Gruppe, einem Unternehmen mit Non-Profit-Auftrag, gehört ein „all-inklusive“ Angebot an, welches dazu gebucht werden kann. Dort inbegriffen sind neben den Mahlzeiten auch Snacks, Eis, diverse alkoholfreie Getränke, aber auch Wein und Bier. Wir durften bei unserem Aufenthalt sowohl Frühstück, als auch Mittag- und Abendessen im Hotel geniessen und wurden wunderbar mit Pizza, Pasta und Risotti verwöhnt. Auch das Frühstücksbuffet hat uns sehr zugesagt, neben verschieden Broten und Brötchen gab es auch süsses Gebäck, Aufschnitt und Käse, und allerlei Müesli.

Ausflugsziele

In der näheren und etwas weitere Umgebung vom Hotel Brenscino gibt es so einiges zu erleben, zum Beispiel befindet sich der Wallfahrtsort „Sacro Monte dell’Alddolorate“ in ca. 10 Minuten Gehdistanz vom Hotel. Immer wieder schön ist auch eine Schiffsfahrt zu den Brissago Insel, wo sich der botanische Garten des Kantons Tessin befindet. Weitere Ausflugsziele sind zum Beispiel Ascona und Locarno, das Verzascatal oder auch der Monte Tamaro.

Erdbeereis in Brissago
Erdbeereis

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2019/04/Brissago.jpg 1067 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2019-04-28 08:12:302019-04-27 18:13:38Tessin – Brissago
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