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Florida – Universal Studios Resort Orlando

Nebst dem gigantischen Disneyworld sticht vor allem das immer grösser werdende Universal Resort Orlando aus dem Angebot an Freizeitvergnügen heraus. Seit sich 1990 die Türen unter dem Motto „Ride the Movies“ geöffnet haben, wurde viel gebaut, angepasst, vergrössert, abgerissen und neu gestaltet. Aktuell spricht man von zwei Themenparks, einem Wasserpark und einem Shopping-District, in dem man nicht nur kaufen, sondern auch essen, tanzen, spielen und Filme gucken kann.

 

Harry Potter and the Escape from Gringotts

Universal Studios Park

Bereits beim Eintritt in den Park, bei dem man unter dem berühmten Tor durchläuft, kommt dieses spezielle Gefühl auf. Wir kennen die Figuren, eine Marilyn Monroe läuft uns über den Weg, die Blues Brothers geben ein Konzert und der Duft von Popcorn und Hot Dogs liegt in der Luft. Es braucht nur ein paar Schritte und die ersten Attraktionen sind sichtbar. Nebst 3D-Filmen, rockigen Achterbahnen, gruseligen Mumienfahrten oder einem Besuch bei den Transformers, ist es vor allem der hintere Teil des Parks, der uns am meisten gefallen hat. Dort wo die „Men in Black“ ihre Bahn (Shoot the Aliens!) haben und man durch Springfield zu den Simpsons und deren Attraktionen spazieren kann. Die neueste Attraktion ist „Harry Potter and the Escape from Gringotts“, das in Diagon Alley (die Fans von Potter wissen, was das ist) angesiedelt ist. Witzig auch, dass man mit dem Hogwarts-Express (einer echten Lok) nach Hogsmeade fahren kann. Das liegt im anderen Universalpark und braucht natürlich auch ein dort gültiges Ticket.

 

Universal Studios Minions

 

Must Do’s im Universal Studios Park

  • Men in Black: Alien Attack: In einem 6er-Wagen werden wir Anfänger durch New York geschickt, um eine ausserirdische Bedrohung zu verhindern. Wer die Aliens am besten trifft, kriegt am meisten Punkte. Da fährt man nicht nur einmal mit 😉
  • Revenge of the Mummy: Eine Darkride-Achterbahnfahrt, die im Universum der „Mumie“ angesiedelt ist. Etwas gruselig, aber fetzig mit Musik, Feuer und viel Geschrei. Auch hier steht man gerne immer wieder an.
  • Hollywood Rip, Ride, Rockit: Eine klassische Achterbahn mit Loopings und Turns. Witzig daran, man stellt sich selber die Rockmusik ein, die dann während der Fahrt auf die Ohren prasselt. Eine Bahn, die im wahrstein Sinne rockt!
  • The Simpsons Ride: Welcome to Krustyland, wo die Simpsons als erste (mit uns) auf die neue Achterbahn dürfen! Diese ist im Innern vor einem grossen 3D Bildschirm angesetzt, was einigen auf den Magen schlagen könnte. Die Story ist witzig, hat aber in den letzten Jahren etwas Staub angesetzt. Dafür macht das Warten in der Schlange dort viel Spass, da in den TVs natürlich die Simpsons laufen…
  • Transformers The Ride: Auch hier wird 3D gross geschrieben. In einem kleinen Wägelchen („Evac“) retten wir den Allspark vor den bösen Decepticons. Unterstützt werden wir spektakulär von allerlei Transformers, werden rumgeschüttelt und erreichen am Ende unser Ziel. Klappt jedes Mal…
  • Despicable Me Minion Mayhem: Lustige Pre-Show, danach geht’s in einen Schüttelbecher, der uns (via 3D) zu Minions macht, die man aber erst mal trainieren muss. Ist lustig und auch für kleinere Fans kein Problem. Hat man aber nach einem Durchgang gesehen.
  • Diagon Alley , Harry Potter and the Escape from Gringotts und Hogwarts Express ein Muss für jeden Harry Potter Fan, mit viel Magie und allerlei Trara rund um die magischen Geschichten…

 

Hollywood Rip Ride Rock It

Must Not Do’s im Universal Studios Park

  • Race through New York mit Jimmy Fallon: Der Late-Night Show-Host Fallon wackelt sich durch ein Wettrennen durch NY, das weder lustige Momente hat, noch spektakulär umgesetzt wird. Die Pre-Show mit den Late-Night Talkern ist witzig, der Rest überflüssig.
  • Fast & Furious Supercharged: Grosse Erwartungen werden in dieser langweiligen Attraktion schnell verworfen. Vin Diesel, Dwayne „The Rock“ Johnson und Kollegen bieten eine schlecht animierte Action-Verfolgungsjagd um einen Partybus. Schüttelt mächtig, ist aber langweilig. Ausser den schönen Autos im Vorraum lohnt sich der Besuch kaum. Obwohl, einmal muss man da schon durch 😉
  • Shrek 4D: Ein knapp 20minütiger Film, der nicht nur qualitativ, sondern auch inhaltlich nicht mehr up-to-date ist. Man kennt zwar die Story und die Figuren, aber ausser ein paar Spritzern gibt es keine Fun-Momente. Müsste dringend ersetzt/erneuert werden.

 

The Simpsons Ride

 

„Express“ Pass

Universal bietet den Besuchern den „Express“ Pass an. Damit kann man die normalen Warteschlangen umgehen und so praktisch jede Bahn innert 10 Minuten fahren. Natürlich kostet das Teil auch was – nämlich praktisch den Preis eines Tages-Eintrittstickets. Inzwischen sind wir da auch schon über 100 Dollar..
Mit diesem „Express“-Pass schafft man den Park in einem halben Tag. Dann noch kurz nach Springfield einen Krusty-Burger essen oder beim Bumblebee-Man ein paar Tacos holen und man ist gestärkt für den Übergang zu „Islands of Adventure“. (am besten mit dem Hogwarts-Express…)

Florida – Busch Gardens

Tampa

Tampa liegt am Golf von Mexiko, östlich von Clearwater Beach und hat nebst kubanischen Zigarrenfabriken oder bekanntem Nachtleben auch einen grossen Vergnügungspark zu bieten. Unter dem Dach der „Seaworld Parks + Entertainment“ liegt dort auch „Bush Gardens“, ein tierischer Themenpark, der nicht nur Achterbahnen en Masse hat, sondern halt eben auch viele zoologische Attraktionen.

Funnel Cake

 

Eintrittspreise, Parkanlage und Restaurants

Für den Besuch im Bush Gardens braucht man nicht nur gutes Schuhwerk und Wanderlust, sondern auch ein grosses Portemonnaie. Der Eintritt kostet nämlich über 100 Dollar für einen Tageseintritt. Allerdings gibt es auch hier Unmengen von Discounts und Aktionen, die man sich genauer anschauen sollte. Wir haben zum Beispiel ein „Two-Park-Ticket“ gelöst, damit wir auch Seaworld in Orlando besuchen können. Wer seinen Besuch im Voraus planen kann fährt mit einem Onlineticket auch etwas besser. Neben den Eintrittskosten sind auch die Kosten fürs Essen nicht zu vernachlässigen. Die Verpflegung, welche nicht unbedingt der Hit ist, ist vergleichsweise sehr teuer.

Der Park ist schön angesiedelt, voll mit Bäumen und Pflanzen und die diversen Restaurants bieten nicht nur den üblichen Parkfood. Allerdings „stören“ die vielen Marktstände an den Seiten, die Büchsenwerfen oder Ringlifischen anpreisen das schöne Bild ein bisschen. Das ist unnötig und vor allem nervig, da die Betreiber ihre Kundschaft aktiv vom Weg abholen….

 

Gondelfahr im Busch Gardens

Must Do’s in Busch Gardens

  • Sheikra: Die wohl beste Achterbahn im Park mit Looping, Vertical Drop (90 Grad!) und einer immensen Geschwindigkeit. Cool!
  • Kumba: Stahl-Achterbahn mit Twists and Turns. Macht viel Spass!
  • Cheetah Hunt: Die nächste Achterbahn, die man fahren muss. Ist ein bisschen kurz, aber dafür umso rasanter.
  • Montu: Sieben Richtungswechsel, die es in sich haben. Geschrei vorprogrammiert!
  • Skyride: Totales Alternativprogramm zu den schnellen Rides. Das hier ist ein Gondeli, das über die Tierwelt fährt und so ein paar Minuten Ruhe und wunderschönen Ausblick bietet
  • Congo River Rapids: Wildwasserbahn mit der Garantie, dass man nachher total durchnässt ist.
  • Diverse Tierwelten, in denen man Löwen, Geparden, Elefanten, Pinguine und vieles mehr anschauen kann. Wenn die Warteschlangen bei den grossen Attraktionen zu lang sind – hier gibt es immer Platz zum schauen.
  • Funnel Cake: Holy Cow! Das Dessert mit Schlagrahm und Erdbeeren ist zwar teuer, aber dafür riesengross. Reicht locker für drei Personen.

Must not Do’s in Busch Gardens

  • Die verschiedenen Marktstände an den Wegrändern passen nicht richtig ins Bild eines Vergnügungsparks und sind reine Geldmacherei
  • Stanley Falls Flume: Als „Familienwasserbahn“ ausgeschrieben, entpuppt sich das Ganze als lieblose Wildwasserfahrt, die langweilt.
  • Falcons Fury: Simpler Free-Fall, für den es sich nicht lohnt anzustehen.

 

Grundsätzlich ist Bush Gardens vor allem ein Park für Freunde von Achterbahnen. Die sind fetzig und gut, bieten dem Fahrer den erwarteten Nervenkitzel und lassen den Rest des Parks in ihrem Schatten stehen. Wer allerdings kein Freund davon ist, findet auch ein paar Attraktionen oder halt eben die angesprochene Tierwelt. Leider sind die Preise recht gesalzen, es fehlen Themen-Aufhänger (wie es zB. Universal Studios mit den Filmfiguren macht) und für die Kleinen hat es recht wenig Abwechslung. Man hat nun zwar die „Sesamstrasse“ in den Park gesetzt (gleich neben dem Streichelzoo), aber die dortigen Attraktionen waren bei unserem Besuch praktisch leer. Sprich, Bush Gardens ist wohl kein Kinderpark – hierfür müsste man dann eher ins Legoland gehen, der ja speziell als „Park for Kids“ angepriesen wird.

 

Alligator im Busch Gardens Tampa

 

Je nach Saison muss mit vielen Besuchern gerechnet werden. Wir waren in den Schulferien dort und der Park war natürlich mehr als voll. Unter anderem hatte es sehr viele Gruppen von Kindern, da der Park selbst auch ein Sommercamp anbietet. Wir waren fast 10 Stunden im Park und wir konnten trotzdem nur einen Teil der Attraktionen besuchen, dafür haben wir fast alle Tiere gesehen.

 

 

Busch Gardens Tampa

Florida – Marco Island

Urlaub mit der Familie in Florida

An der südliche Golfküste von Florida befinden sich zahlreiche, wunderbare Strände. Die Küstenorte von Marco Island bis hinauf nach Clearwater Beach gehören zu den beliebtesten Strandregionen Floridas und sind wunderbare Orte für einen ruhigen Urlaub.

 

Blick aus dem Hotelzimmer auf Marco Island

 

Marco Island

Nach unserem Flug von Zürich nach Miami haben wir in der Nähe des Flughafens übernachtet. Am nächsten Tag haben wir uns dann auf den Weg auf der USA 41 durch die Everglades nach Marco Island aufgemacht. Marco Island ist die einzige erschlossene und zugleich grösste Insel der „Ten Thousand Islands“, welche am Golf von Mexiko, im Südwesten Floridas, liegen. Ein ruhiger Ort mit tollen Stränden und luxuriösen Hotels. Der ideale Ort, um den lang ersehnten Urlaub zu starten.

 

Strand an der Golfküste von Florida

Ausflugsziele und der Strand

Von Marco Island aus gibt es zahlreiche Möglichkeiten die Everglades zu erforschen, zum Beispiel per Airboot oder zu Fuss auf dem Trail vom Briggs Nature Center. Da wir noch etwas müde von der Anreise waren haben wir es aber ruhig angehen lassen und vor allem den wunderschönen weissen Sandstrand, welcher nahezu menschenleer war, genossen. Für unseren Aufenthalt hatten wir uns ein vergleichbar kleines 5-Stern-Hotel mit einer grandiosen Aussicht auf den Golf gegönnt. Ein Ort, an welchem ich gerne noch ein Weilchen länger geblieben wäre, wenn uns nicht weitere schöne Orte zur Weiterfahrt gelockt hätten.

Bevor es aber weiter Richtung Clearwater Beach ging haben wir uns am Abend einen Film im Marco Movies, ein spezielles Kino, in welchem man auch essen kann, besucht. Die bestellten Gerichte werden während des Films an den Tisch serviert. Ein Kinovergüngen, welches sich so total von anderen unterscheidet und darum um Happening für sich war.

Sonnenuntergang Marco Island

 

Weiterreise nach Clearwater Beach

Die ca. 300 km lange Fahrt von Marco Island nach Clearwater Beach dauert auf der I 75 ca. 3 Stunden. Allerdings lohnt es sich durchaus auch Naples, Fort Myers, Sanibel Island und anderen bezaubernden Orten einen Besuch abzustatten. Die meisten Strände am Golf von Mexico sind traumhaft und auch einen Besuch wert.

 

Flugreisen mit Kindern – Tipps und Erfahrungen

Reisen mit Babys, Kleinkinder und Schulkinder

Jetzt so kurz vor den Ferien, aber natürlich auch rund ums Jahr, gibt es wieder viele Anfragen von Müttern in den verschiedenen Facebook-Mami-Gruppen, welche das Flugreisen mit Kindern, bzw. mit Kleinkinder und Babys, betreffen. Was mich heute dazu bewogen hat meine persönlichen Erfahrungen mit Flugreisen mit euch zu teilen.

Da ich bereits im Säuglingsalter mit dem Flugzeug geflogen bin, war es für mich total selbstverständlich auch mit unseren Jungs bereits im frühen Alter zu fliegen. Beide Jungs sind im Alter von 4 Monaten zum ersten Mal mit uns nach Spanien geflogen und diese Kurzstreckenflüge verliefen, mit guter Vorbereitung, jeweils problemlos. Und obwohl wir es eigentlich ganz anders geplant hatten, sind wir mit einem 7-monatigen Baby bereits schon zum ersten Mal Langestrecken geflogen. Auch diese Flüge verliefen immer problemlos, das Theater am Flughafen beim Rückflug, wurde nicht von unserem Baby ausgelöst und ist eine ganz andere Geschichte.

Mir tun beim Fliegen jeweils die Babys leid, welche den ganzen Flug schreien müssen, weil Sie Ohrenschmerzen haben. Da ich selber als Kind manchmal Probleme mit den Ohren hatte, habe ich jeweils den Flug gut geplant und versucht mit allen Tricks, Unwohlsein und Ohrenschmerzen zu vermeiden. Bei uns hat das immer gut geklappt und auch als die Kids grosser wurden, hatten wir nie Probleme mit einem quengelnden Kind. Am Anfang war das mit etwas Arbeit während des Fluges verbunden, denn vor allem im Kleinkinderalter, wollen die Kleinen beschäftigt sein und sich bewegen. Inzwischen sind die Kids grösser und als geübte „Vielflieger“ wissen sie, wie sie sich beschäftigen können.

Da jedes Kind und natürlich auch die Eltern alle anders in ihrem Wesen sind, kann ich euch keine Patentlösung für Flugreisen mit Kindern anbieten, aber ich kann euch verraten, was für uns in den vergangenen Jahren gut geholfen hat.

 

Flugreisen mit Kindern

 

Tipps für Flugreisen mit Kindern

1. Gute Vorbereitung vor dem Flug

Grundlegende Dinge, wie Kinderwagentransport, Maxi Cosi im Flugzeug und Mitnahme von Schoppen, Wasser und Medikamente, sollten möglichst im Voraus abgeklärt werden. Gute Anlaufstellen sind dafür z.B. das Reisebüro, die Fluggesellschaften und die zuständigen Behörden. Denn je nach Fluggesellschaften und Reiseziel können die Vorschriften ändern. Genauso ist zu beachten, das Regeln und Vorschriften im allgemeinen sehr schnell ändern können, daher würde ich mich vor jedem Flug wieder über die Regelungen informieren.

2. Zeit

Zeit ist beim Fliegen ein wichtiger Faktor. Nehmt euch genügend Zeit für den Weg zum Flughafen, das Check-In und vor allem auch die Sicherheitskontrollen. Wenn genug Zeit da ist, werden auch die Eltern nicht so schnell nervös und somit bleiben auch die Kinder viel entspannter.

3. Start und Landung

Start und Landung sind je nach Veranlagung ein Problem für kleine und auch grosse Passagiere, weil die Druckveränderung zu Ohrenschmerzen führen kann. Als unsere Kids im Babyalter waren, habe ich jeweils dafür geschaut, dass sie sowohl beim Start, wie auch bei der Landung aus einem Fläschchen getrunken haben oder gestillt wurden. Auch ein Nuggi wird häufig empfohlen, diesen Trick konnten wir allerdings nicht testen, da unsere Kids den Nuggi nicht so gerne mochten…. Jetzt wo die Kids grösser sind kauen sie normalerweise beim Start und der Landung einen Kaugummi. Falls mal keiner da sein sollten, können auch Kaubewegungen und bei grösseren Kindern ein Druckausgleich helfen.

4. Unterhaltung im Flugzeug

Wir haben immer versucht keine Langeweile während des Fluges aufkommen zu lassen. Bei uns hat das immer gut mit einem kleinen, neuen Spielzeug, einem Büechli zum Anschauen, bzw. vorlesen und kleinen, altersgerechten Gesellschaftsspielen geklappt. Das heisst halt fürs Mami oder den Papi, dass auch mitgespielt werden muss, aber ein paar Runden Memory oder ein Kartenspiel sind ja auch für uns Grossen ein schöner Zeitvertreib. Bei einem Langstreckenflug hilft da auch das Boardprogramm mit.

5. Gepäck und Handgepäck

„So wenig wie möglich, so viel wie nötig“, so in etwa ist mein Motto beim Fliegen. Das lässt sich mit Kindern nicht immer so gut bewerkstelligen. Neben den üblichen benötigten Dingen, empfehle ich für die Kinder und ev. sogar für die Erwachsenen, Wäsche zum wechseln mit ins Handgepäck zu nehmen, damit sich alle nach einem möglichen „Unfall“ wieder besser fühlen. Für den Flug empfehle ich auch Socken, ein Tuch oder eine Jacke und für die ganz Kleinen eine Mütze dabei zu haben, da es manchmal von der Klimaanlage ziemlich ziehen kann.

 

Das sind in etwa so die Tipps die ich von unseren Erfahrungen mit dem Fliegen weitergeben kann. Da jede Familie anders ist, werden auch diese Tipps nicht jedem helfen. Sie können aber hoffentlich dem einen oder anderen ein paar Hinweise für Flugreisen mit Kindern und einen schönen Start in die Ferien geben.

Guete Flug!

 

Mehr Beitrag zum Reisen findest du hier: Reisen

Ein Cookie auf Reisen – Weekend im Tessin

Könnt ihr euch noch an mein Rezept für die Zürcher Pfarrhaustore mit dem Toblerone-Rahm erinnern? (Falls nicht hier geht es zum Rezept für Zürcher Pfarrhaustorte) Mit diesem Beitrag habe ich an einem Wettbewerb von Toblerone mitgemacht und ein Wochenende im Schweizer Kanton meiner Wahl gewonnen. Damit hatte ich total nicht gerechnet und mich dementsprechend auch riesig gefreut! Aso, wenn wir ehrlich sind, freue ich mich noch immer!

Zürcher Pfarrhaustorte
Zürcher Pfarrhaustorte

Die Entscheidung fiel mir extrem schwer. Die Schweiz hat so viele schöne Orte, die ich gerne (wieder) besuchen wollte. Da wäre zum Beispiel der Kanton Waadt, mir den schönen Ufern am Lac Lémon, das Wallis, mit den schönen Bergen oder das südländische Tessin. Aber natürlich musste ich eine Entscheidung treffen. Und da das Weekend im Oktober stattfinden sollte habe ich mich für das Tessin entschieden. Natürlich hoffte ich, dass wir so noch ein paar schöne Sonnenstunden erleben können.

 

Natürlich gibt es unglaublich viel, was wir an diesem Wochenende erleben wollten, zum Beispiel die Burgen bei Bellizona, Lucano, Locarno, Ascona, Morcote, das Swiss Miniature, das Verzasca Tal, den Monte Tamaro, den neuen Wasserpark und vieles mehr. Dann wollte ich unbedingt wieder in einem feinen Grotto essen und die Kinder freuten sich auf jede Menge Pizza.

Was wir tatsächlich alles erlebt haben könnt ihr morgen hier lesen.

Weekend im Tessin – Tamaro Park