Rezept für Bratkartoffeln

Ist euch schon mal aufgefallen, wie viele Fertigprodukte mit Kartoffeln es zu kaufen gibt? Pommes, Rösti, Gratin, Kartoffelstock, Suppen, Bratkartoffeln und vieles mehr gibt es da zu finden. Und Kartoffeln sind dann auch das Thema der September-Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“.

Bratkartoffeln

Fertiggerichte als Notvorrat

Alle diese Gerichte bereite ich in der Regel selbst zu und darum gibt es auch eine breite Auswahl an Rezepten mit Kartoffeln im Blog. Ich muss aber gestehen, dass sich ein je eine Packung Fertig-Rösti und Stocki immer in meinem Notvorrat befinden. Natürlich ist das nicht gerade ideal und über die Inhaltsstoffe mag ich gar nicht nachdenken, aber für den Notvorrat drücke ich da ein Auge zu, weil diese Produkte wirklich lange haltbar sind. Mein Notvorrat, welchen ich schon seit Jahren unterhalte, hat sich während des „Lockdowns“ übrigens sehr gut bewährt.

Für die nächste Zeit habe ich mir aber vorgenommen, es auch mal mit dem Einkochen zu versuchen, damit ich auch auf die Fertiggerichte für den Notvorrat nicht mehr angewiesen bin. Wenn man geeignete Räumlichkeiten hat, kann man Kartoffeln aber auch ganzes wunderbar für den Notvorrat einlagern.

Rezepte mit Kartoffeln

Im Alltag aber schmecken die Kartoffel-Gerichte natürlich am besten, wenn sie frisch zubereitet werden. Und das ist ja auch ganz einfach. Im Blog gibt es schon eine breite Sammlung an Rezepten mit Kartoffeln. Da ist sicher auch etwas für deinen Geschmack mit dabei. Erst gerade kürzlich habe ich zum Beispiel Kartoffel-Gnocchi zubereitet. Weitere einfache Grundrezepte mit Kartoffeln sind Kartoffelstock, Kartoffelgratin und Kartoffelsuppe.

Bratkartoffeln

Rezept für Bratkartoffeln

In der vergangenen Woche der Regio-Challenge habe ich die einfachen Gerichte wieder viel mehr schätzen gelernt. Bei dieser Challenge haben wir versucht, eine Woche lang nur zu Essen und zu Trinken, was in einem Radius von 30 km entstanden und gewachsen ist. Dabei durften wir auf drei Joker zurückgreifen, wie z.B. Schokolade oder Kaffee. Mehr zur Challenge erfährst du hier: Regio-Challenge

Die Zubereitung von Bratkartoffeln gehört zu den Grundrezepten, dabei hat wohl jeder so seine Herangehensweise. Bei der Challenge habe ich frische Kartoffeln verwendet, welche ich auf der Terrasse in einem Topf gezogen hatte. Die Schale war also noch ganz weich und darum habe ich die Kartoffeln nicht geschält.

Für die Bratkartoffeln habe ich die Kartoffeln gewaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten. Wer mag, kann die Kartoffeln, ich empfehle festkochende Kartoffeln, auch schälen. Zum Braten wird in einer Pfanne Bratbutter oder wie in meinem Fall 1 EL Butter und 1 EL Rapsöl erhitzt. Die Kartoffeln werden dann unter gelegentlichem Rühren zugedeckt für ca. 15 Minuten gedämpft, bis sie weich sind. Danach wird die Hitze erhöht und die Kartoffeln werden in ca. 10 Minuten angebraten. Dabei die Kartoffeln häufig wenden. Die Kartoffeln mit Salz und, falls gewünscht, mit Pfeffer würzen

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Rezept für Bratkartoffeln

Das Rezept für Bratkartoffeln ist ein einfaches Grundrezept, welches nach Gusto mit anderen Gewürzen verfeinert werden kann.
Vorbereitungszeit5 Min.
Zubereitungszeit25 Min.
Arbeitszeit30 Min.
Gericht: Beilage
Land & Region: Schweiz
Keyword: Grundrezept, Kartoffeln
Portionen: 4 Personen

Zutaten

  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • 1 EL Rapsöl statt Rapsöl und Butter kann auch Bratbutter verwendet werden
  • 1 EL Butter
  • Salz und Pfeffer zum Würzen

Anleitungen

  • Für die Bratkartoffeln habe ich die Kartoffeln gewaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten. Wer mag, kann die Kartoffeln, ich empfehle festkochende Kartoffeln, auch schälen.
  • Zum Braten wird in einer Pfanne Bratbutter oder wie in meinem Fall 1 EL Butter und 1 EL Rapsöl erhitzt. Die Kartoffeln werden dann unter gelegentlichem Rühren zugedeckt für ca. 15 Minuten gedämpft, bis sie weich sind.
  • Danach wird die Hitze erhöht und die Kartoffeln werden in ca. 10 Minuten angebraten. Dabei die Kartoffeln häufig wenden. Die Kartoffeln mit Salz und, falls gewünscht mit Pfeffer würzen

En Guete!

    Wir retten, was zu retten ist

    Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

    Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

    Brittas Kochbuch – Masurischer Kartoffel-Majorankuchen
    Barbaras Spielwiese – Foodblog – Gebackene Kartoffel- und Zucchiniwürfel mit Hähnchen
    Cakes, Cookies and more – Bratkartoffeln
    Turbohausfrau – Erdäpfelkäs
    Das Mädel vom Land – Kartoffelrosen mit Endivienpesto
    genial lecker – Kartoffelpuffer
    Bonjour Alsace – Pommes frites einfach
    our food creations – Mediterraner Kartoffelsalat
    Kleines Kuliversum – Gromperekichelcher – luxemburgische Reibekuchen
    Kaffeebohne – Lieblings-Kartoffelsalat – schwäbische Art
    Möhreneck – vegane Kartoffelpuffer

    Pane-Bistecca – Kroketten

    Bratkartoffeln

    Empanadas Rezept – wunderbar wandelbar

    Wir retten, was zu retten ist – Empanandas – Teigtaschen

    Das Thema der heutigen Rettung ist „Ravioli, Teigtaschen und Co.“, was ziemlich viel abdeckt, was zur Zeit fertig angeboten wird. Bei uns gibt es im Supermarkt Ravioli sowohl als in der Büchse, getrocknet und auch „frisch“ zu kaufen. Und so hatte ich auch auch geplant die Raviolis zu retten. Spontan und weil es einfach gerade besser gepasst hat, habe ich mich aber kurzfristig entschieden Empanadas zu backen.

    Empanadas
    Empanadas

    Empanadas sind wunderbar vielseitig und eignen sich auch super zur Resteverwertung. Sie lassen sich zum Beispiel mit Fleisch-, Gemüse oder auch Käseresten füllen. So werden aus den Resten ein tolles neues Gericht.

    Rezept für Empanadas Argentinas

    Für die Empanadas Argentinas einen einfachen Kuchenteig zubereitet und während dieser im Kühlschrank geruht hat habe ich die Füllung zubereitet. Dafür habe ich Hackfleisch mit Zwiebeln angebraten und mit Kreuzkümmel gewürzt köcheln lassen. Vor dem Füllen sollte das Hackfleisch erst abkühlen.

    Empanadas
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    Rezept für Empanadas Argentinas (argentinische Empanadas)

    Empanadas gibt es in verschieden Teilen von Südamerika und natürlich auch in Spanien in verschiedenen Variationen zum Essen. Auch innerhalb eines Landes variiert oft sowohl die Zubereitung, wie auch der Inhalt der köstlichen Teigtaschen. Sie sind etwas aufwändiger in der Zubereitung, aber der Aufwand lohnt sich!
    Vorbereitungszeit30 Min.
    Zubereitungszeit30 Min.
    Backzeit30 Min.
    Gericht: Hauptgericht
    Land & Region: Argentinien
    Keyword: Kuchenteig, Selbstgemacht, Teigtaschen
    Portionen: 4 Personen

    Zutaten

    Teig

    • 400 g Mehl
    • 200 ml Wasser
    • 100 g Butter kalt
    • 1 TL Salz

    Füllung

    • 400 g gehacktes Rindfleisch
    • 1 Zwiebel
    • Olivenöl
    • Salz und schwarzer Pfeffer
    • 1 TL Kreuzkümmel
    • 200 ml Wasser
    • 2 hartgekochte Eier nur Eiweiss
    • 1 Ei verquirlt, zum Bestreichen

    Anleitungen

    Teig

    • Das Mehl und Salz in eine Schüssel geben und vermischen. Die kalte Butter dazugeben und von Hand zu einer krümmeligen Masse verreiben. Das Wasser dazugeben und zu einem Teig zusammenfügen. Den Teig nicht kneten. Flachdrücken und zugedeckt für ca. 30 Minuten kühl stellen. Den Teig auswallen und Rondellen mit ca. 10 cm Durchmesser ausstechen.

    Füllung

    • Die hartgekochten Eier in Würfel schneiden. Die Zwiebel sehr fein hacken und mit etwas Olivenöl etwa 5 Minuten bei niedriger Hitze dünsten, die Zwiebeln sollten dabei nicht braun werden. Die Zwiebeln beiseite stellen und das Hackfleisch in etwas Öl anbraten. Die Zwiebeln wieder dazu geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Mit 200ml Wasser ablöschen und 30 min köcheln lassen, so das am Schluss die Flüssigkeit weg ist.

    Teigtaschen

    • Die Teigrondellen mit dem Hackfleisch füllen. Die Ränder mit dem verquirlten Eigelb bepinseln, schliessen und gut andrücken. Die Empanandas mit Eigelb bestreichen und im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen für ca. 30 Minuten backen.
    Empanadas
    Empanadas

    Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

    Bei der Rettung mit dabei waren:

    Brittas Kochbuch – Teigtaschen mit Flusskrebsfüllung auf Spinatsauce
    Turbohausfrau – Japanische Germknödel mit Fleischfülle
    Madam Rote Rübe – Buchweizen-Taschen mit Brennessel-Feta-Füllung auf Tomatensoße
    BrigittasKulinarium – Schlutzkrapfen
    lieberlecker – Fagottini mit Crevetten
    Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Wildschweinmaultaschen
    Pane-Bistecca – Blutwurst Ravioli
    BackeBackeKuchen – Kasnudeln mit Bärlauchfülle
    CorumBlog 2.0 – Ravioli auf zweierlei Art
    genial lecker – Mit Leberwurst und Äpfeln gefüllte Pasta
    Cahama – Bärlauch-Maultaschen

    Empanadas

    Poulet (Hähnchen) Kung Pao

    Chinesisches Neujahr mit Poulet Kung Pao für „Wir retten, was zu retten ist“

    Zum Chinesischen Neujahr haben wir uns in der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ für die Rettung Chinesischer Fertiggerichte entschieden. Ich habe mich dafür einmal mehr etwas in „unserem “ Supermarkt umgesehen und so einiges zu diesem Thema gefunden. Dabei habe ich vom Gemüsemix, über Convenience bis über zu Tütengerichten alles gefunden.

    Poulet (Hähnchen) Kung Pao
    Poulet (Hähnchen) Kung Pao

    Das Chinesische Neujahr, das Jahr der Metall-Ratte, begann am 25. Januar 2020. Es gilt als wichtigster, traditionell chinesischer Feiertag. Der chinesische Kalender ist ein Lunisolarkalender und daher fällt das chinesiches Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar.

    Rezept für Poulet (Huhn) Kung Pao

    Für die Rettung habe ich mich an ein süss-scharfes chinesische Gericht aus der Provinz Szechuan entschieden. Das gewürfelte Poulet (Hähnchen) wird mit Chilis und Szechuanpfeffer gewürzt und in einer süss-saurern Sauce serviert. Erdnüsse und Frühlingszwiebeln geben dem chinesischen Gericht Frische und Crunch.

    Poulet (Hähnchen) Kung Pao
    Poulet (Hähnchen) Kung Pao
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    Rezept für Poulet (Huhn) Kung Pao

    Ein süss-scharfes chinesische Gericht aus der Provinz Szechuan. Das gewürfelte Poulet (Hähnchen) wird mit Chili und Szechuanpfeffer gewürzt und in einer süssen Sauce serviert. Die Erdnüsse verleihen dem Gericht das gewisse Etwas.
    Zubereitungszeit25 Min.
    Kochen15 Min.
    Gericht: Hauptgericht
    Land & Region: Chinesisch
    Keyword: Chili, Erdnüsse, Hähnchen, Poulet
    Kalorien: 460kcal
    Autor: Tamara

    Zutaten

    • 4 Hähnchenbrustfilets
    • 2 getrocknete Chilis
    • 2 Frühlingszwiebeln
    • 2 Knoblauchzehen
    • 3 EL dunkle Soiasauce
    • 1 TL Sesamöl
    • 1 1/2 EL Maisstärke Maizena
    • 4 EL Pflanzenöl
    • 1 TL Szechuanpfefferkörner
    • 3 EL Zucker
    • 1 TL Salz
    • 3 EL schwarzer Reisessig
    • 1 1/2 EL helle Sojasauce
    • 80 g ungesalzene Erdnüsse in der Pfanne geröstet

    Anleitungen

    • Die Hähnchenbrustfilets in Würfel schneiden.
    • Die Chilis entkernen und zerbröseln. Die Frühlingszwiebeln fein schneiden und den Knoblauch pressen.
    • Sojasauce, Sesamöl und Maisstärke zu einer Marinade vermischen. Das Poulet marinieren.
    • Das ÖI im Wok oder einer Bratpfanne erhitzen. Das Poulet darin 5 Minuten bei starker Hitze goldbraun braten. Sobald das Poulet gar ist, Chili, Pfeffer, Frühlingszwiebeln und Knoblauch hinzufügen. Für 2 Minuten garen. Zucker, Salz, Reisessig und helle
    • Sojasauce zugeben, zum Kochen bringen und unter ständigem Rühren eindicken. Die Erdnüsse dazugeben und 2 Minuten mitbraten.
    Poulet (Hähnchen) Kung Pao
    Poulet (Hähnchen) Kung Pao

    Wir retten, was zu retten ist

    Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

    Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

    Brittas Kochbuch – Gebackenes Schweinefleisch süß-sauer
    Barbaras Spielwiese – Foodblog – Sojasbohnenprossen und Karotten aus dem Wok
    Cakes, Cookies and more – Poulet Kung Pao
    Turbohausfrau – Tofu im Asia-Style
    Brotwein – Bihunsuppe – Rezept für indonesische Glasnudelsuppe
    Madam Rote Rübe – Vegetarisches Bami-Goreng, das Pfannengericht aus der 30-Minuten-Küche
    Pane-Bistecca – Pot Stickers – Chinese Dumplings for Chinese New Year
    CorumBlog 2.0 – Asiatische Tütensuppe
    Das Mädel vom Land – Vegetarische Riesen-Frühlingsrollen mit süß-saurer Sauce
    evchenkocht – Chinesische Hom Bao
    Bonjour Alsace – Hähnchen oder Tofu süß-sauer
    our food creations – Schnelle Nudelpfanne
    Kleines Kuliversum – Chả giò chay – vegane Frühlingsrollen aus dem Vietnam
    Kaffeebohne – Gebratener Reis – Huo Tui Dan Chao Fan

    Poulet (Hähnchen) Kung Pao
    Poulet (Hähnchen) Kung Pao

    Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln Rezept

    „Wir retten, was zu retten ist“- Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

    Heute retten wir mit der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ Gratins und Aufläufe. Im ersten Moment habe ich mir gedacht, dass es diese wohl kaum fertig im Supermarkt zum Kaufen gibt. Eine schnelle Suche beim Grossverteiler hat mich allerdings anders belehrt. Da gibt es verschiedene Arten von Kartoffel Gratins ungekühlt im Beutel, Hörnligratin beim gekühlten Convenience-Food und verschiedene tiefgekühlt Gratins. Zudem habe ich jede Menge an Fertigsauce und Päckli-Saucen fürs Gratin gefunden. Ich hatte ja keine Ahnung!

    Rezept für Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
    Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

    Rezept für Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

    Nehmen wir mal das Hörnligratin. Teigwaren Gratins sind ein einfaches unkompliziertes Resteverwertungs-Essen. Teigwaren, Schinkenwürfeli, und Käse vermische ich dafür miteinander und gebe es in eine Gratinform. Darüber gebe ein Guss aus Milch, Rahm, Ei, Salz und Pfeffer. Und dann kommt das Gratin für ca. 50 Minuten bei 200 Grad in den Ofen. Für die „Wir retten, was zu retten ist“ Challenge habe ich mich für ein Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln entschieden.

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    Rezept für Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

    Das Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln ist eine wunderbare Beilage zu feinem Fleisch. Mit einem frischen Salat dazu wird es zu einem sättigenden Gericht.
    Zubereitungszeit15 Min.
    Backzeit1 Std. 15 Min.
    Gericht: Beilage
    Land & Region: Schweiz
    Keyword: Kartoffeln, Käse, Süsskartoffeln
    Portionen: 4 Personen
    Kalorien: 600kcal
    Autor: Tamara

    Zutaten

    • 1 Knoblauchzehe
    • 800 g mehlig kochende Kartoffeln
    • 200 g Süsskartoffeln
    • TL Salz
    • wenig Pfeffer aus der Mühle
    • 120 g geriebener Gruyère
    • 400 ml Milch
    • 200 ml Vollrahm
    • 1/2 TL Salz
    • 100 ml Vollrahm

    Anleitungen

    • Eine ofenfeste Gratinform mit der Knoblauchzehe ausreiben. Die Kartoffeln und die Süsskartoffeln schälen und in dünne Scheiben hobeln. Kartoffeln und Süsskartoffeln in eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Lagenweise mit dem Gruyère in die vorbereitete Form füllen.
    • Alle Zutaten für den Guss miteinander verrühren und über das Gratin giessen.
    • Gratin ca.50 Min. in der Mitte des auf 180 Grad vorgeheizten Ofens gratinieren.
    • Restlichen Rahm über das Gratin giessen und nochmals für 25 Minuten gratinieren.
    Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
    Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
    Wir retten, was zu retten ist

    Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

    Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

    Brittas Kochbuch – Rote-Linsen-Auflauf
    Barbaras Spielwiese – Foodblog – Süßkartoffel-Auflauf mit Tomaten und Feta
    Cakes, Cookies and more – Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
    Brotwein – Spaghettikürbis im Backofen – Kürbis mit Hackfleisch und Käse
    Madam Rote Rübe – Kartoffel-Steckrüben-Gratin mit Zitronensoße und Thymianbrösel
    BrigittasKulinarium – Lasagne – ganz klassisch
    Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Brotauflauf in herzhaft
    Pane-Bistecca – Gratin aus geröstetem Gemüse
    CorumBlog 2.0 – Kartoffel-Lauch-Auflauf ohne Käse
    genial lecker – Nudelauflauf mit Rosenkohl und Hack
    our food creations – Kürbis-Cannelloni

    Rezept für Gratin mit Kartoffeln und Süsskartoffeln
    Rezept für Gratin mit Kartoffeln und Süsskartoffeln
    Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen und Raclettekäse

    Herbstlicher Flammkuchen mit Birnen und Raclettekäse

    Bei der aktuellen Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“ hat die Mehrheit der Retter für „herbstliche Flammkuchen“ gestimmt. Für mich ist Flammkuchen ein schwieriges Thema, darum war diese Rettung mit dem Rezept für Flammkuchen mit Birnen und Raclettekäse eine Herausforderung für mich. Wir haben im Elsass bereits 2, 3 Mal Flammkuchen ausprobiert und leider hatte es keinem von unserer Familie geschmeckt. Von daher machte es bis jetzt wenig Sinn, selbst einen zu Backen. Wer nach Rezepten für Flammkuchen sucht, wird im Netz schnell fündig. An erster Stelle stehen da natürlich die Originale mit Zwiebeln und Speck. Aber auch exotische Varianten und sogar süsse mit Schokolade sind zu finden.

    Rezept für herbstlichen Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen. Flamkuchen mit selbstgemachten Hefeteig.
    Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen

    Flammkuchen aus dem Supermarkt

    Wie immer vor einer „Rettung“ habe ich Im Supermarkt bei Conveniencefood etwas genauer hingesehen und nach „Flammkuchenprodukten“ gesucht. Dabei habe ich sowohl im Kühl- wie auch im Tiefkühlregal Produkte gefunden. Neben den schon fertig belegten Exemplaren kann auch der bereits ausgewallte Teig gekauft werden. Die Auswahl ist zwar nicht ganz so gross, wie bei den fertigen Pizzas, aber dennoch besteht Grund für eine Rettung, denn wer die Verpackung dreht, findet dort auch viele Zusätze, die es nicht braucht, wenn wir den Flammkuchen selbst zubereiten.

    Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen
    Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen

    Rezept für Flammkuchen mit Birnen und Raclettekäse

    Gefragt war nicht nur ein normaler Flammkuchen, sondern ein „herbstlicher“. In den Herbst gehören für mich unter anderem Nüsse, Pilze allerlei Obst und auch Käse, zum Beispiel in Form von Raclette oder auch so langsam wieder als Fondue.Darum habe ich mich für einen Belag mit Birnen und Raclettekäse entschieden. Dies auch in der Hoffnung, dass die Familie so auch auf den Geschmack kommt. Für den Boden wird ein einfacher Brotteig verwendet. Er ist schnell zubereitet, braucht aber seine Zeit, bis er sich verdoppelt hat.

    Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen und Raclettekäse
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    Rezept für herbstlichen Flammkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen

    Der herbstliche Flammkuchen wird mit einem selbstgemachten Hefeteig zubereitet. Der Brotteig wird nach dem Aufgehen ausgewallt, mit Creme Fraîche bestrichen und mit Birnen, Raclettekäse, Zwiebeln und Baumnüssen belegt.
    Vorbereitungszeit2 Stdn.
    Zubereitungszeit10 Min.
    Arbeitszeit2 Stdn. 10 Min.
    Gericht: Apéro, Hauptgericht, Vorspeise
    Land & Region: Französisch
    Keyword: Baumnüsse, Birnen, Hefeteig, Herbst, Käse, Nüsse, Zwiebeln
    Portionen: 4 Personen
    Kalorien: 860kcal

    Zutaten

    Für den Flammkuchen-Brot-Teig

    • 400 g Mehl
    • 1 TL Salz
    • 8 g frische Hefe
    • 300 ml Wasser

    Für den Belag

    • 180 g Creme Fraîche
    • Salz und Pfeffer zum Würzen
    • 240 g Raclettekäse grob geraffelt
    • 1 rote Zwiebeln in feinen Scheiben
    • 2 Birnen in Spalten
    • 1 handvoll Baumnüsse grob gehackt

    Anleitungen

    Flammkuchen-Brot-Teig

    • Mehl und Salz in einer Schüssel miteinander vermischen. Die Hefe darüber „bröseln“
    • Das Wasser zugeben und den Teig kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
    • Den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur ums Doppelte aufgehen lassen. Dies dauert ca. 2 Stunden. Je nach Raumtemperatur kann das Aufgehen schneller oder langsamer gehen.

    Für den Belag

    • Den Backofen auf 240° Grad (Unter- und Oberhitze) aufheizen
    • Den Teig in 4 Teile schneiden. Jedes Teigstück auf etwas Mehl auswallen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. (Ich brauchte dafür 2 Bleche)
    • Die Böden mit Creme Fraîche bestreichen, mit Pfeffer und Salz würzen und mit den Birnen belegen. Den Raclettekäse und die Zwiebeln darüber geben. Das ganze mit den Baumnüssen bestreuen.
      Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen und Raclettekäse
    • Die Böden im vorgeheizten Ofen ca. 10 Minuten backen. (Bei Unter- und Oberhitze wird ein Blech nach dem anderen gebacken.)

    Wir retten, was zu retten ist

    Wir retten, was zu retten ist

    Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

    Auch mit dabei bei der Rettung waren:

    Brittas Kochbuch – Tarte flambée alsacienne
    Brotwein – Flammkuchen mit Lachs und Spinat
    Madam Rote Rübe – Mallorquinischer Spinat-Flammkuchen mit Rosineni, Feta und knusprigem Vollkornboden
    lieberlecker – Flammkuchen mit Kaviar
    Pane-Bistecca – Herbstlicher Flammkuchen mit Kuerbis und Feigen
    BackeBackeKuchen – Flammkuchen mit Kürbis und Ricottacreme
    CorumBlog 2.0 – Flammkuchen mit Rentier, Speck und Quitte
    Kleines Kuliversum – Flammkuchen mit Brie und Birnen

    Und falls du dir das Rezept Pinterest merken möchtest, findest du hier einen Pin für dich:

    Rezept für Flammkuchen mit Raclettekäse, Birnen, Baumnüssen und Zwiebeln. Zubereitet mit selbstgemachtem Hefeteig.
    Pouletfilet und Gemüse vom Grill

    Pouletfilet und Gemüse vom Grill

    „Wir retten, was zu retten ist“ – die Sommerparty mit Pouletfilet und Gemüse vom Grill

    Um den Sommer noch ein wenig zu verlängern, haben wir uns bei „Wir retten, was zu retten ist“ dazu entschieden, eine gemeinsame Sommerparty zu feiern. Dazu bringen alle Teilnehmer etwas selbstgemachtes mit zu unserer „online“ Sommerparty.

    Pouletfilet und Gemüse vom Grill
    Pouletfilet und Gemüse vom Grill

    Gerade in der Sommerzeit fallen uns viele Fertig- und Halbfertigprodukte im Supermarkt auf, die uns allen das Leben erleichtern sollen. Dabei finden wir bereits mariniertes Fleisch, fertige Salate, Brötchen, Saucen, Dips und vieles mehr in den Regalen. Mit diesen Produkten nehmen wir, zum Teil unbewusst, viele unnötige Zusatzstoffe zu uns. Dabei sind viele dieser Fertigprodukte ganz einfach selbst herzustellen. Der Rettung dieser Lebensmittel hat sich unsere Gruppe vorgenommen.

    Zucchini und Aubergine vom Grill
    Zucchini und Aubergine vom Grill

    Da ich mich mit dieser Rettung auch an Ungeübte wenden möchte, habe ich mich für einfache Rezepte entschieden, die ohne grösseren Aufwand selbst hergestellt werden können und dennoch gut schmecken. Mein Beitrag für die Sommerparty sind marinierte Pouletfilets, Gemüse und Fladenbrote vom Grill. Dazu gibt es einen einfachen Knoblauchdip und Hummus.


    Rezept für Pouletfilet, Gemüse und Fladenbrot vom Grill mit Hummus und Knoblauchdip

    Rezept für Knoblauchdip

    100 g Griechischer Joghurt
    1 EL Creme Fraîche
    1 – 2 Knoblauchzehe
    Petersilie (nach Geschmack)
    Salz, Pfeffer

    Die Petersilie hacken und den Knoblauch schälen und pressen. Zusammen mit den übrigen Zutaten vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Rezept für Hummus

    Hier geht es zum Rezept: Hummus

    Rezept für Fladenbrot

    Hier geht es zum Rezept: Fladenbrot vom Grill

    Rezept für Pouletfilet, Zucchini und Auberginen vom Grill

    2 – 3 EL Olivenöl
    1/2 TL Chiliflakes
    1 TL Kreuzkümmel
    1 TL Paprika
    1 Knoblauchzehe, gepresst
    600 g Pouletfilets

    1 mittlere Zucchini
    1 mittlere Aubergine
    Olivenöl
    Salz und Pfeffer

    Zwiebel in Ringen

    Öl, Chiliflakes, Paprika, Knoblauch und Kreuzkümmel vermischen und die Pouletfilets für ca. eine Stunde marinieren.

    Hummus nach Rezept zubereiten.

    Die Fladenbrot nach Rezept auf dem Grill zubereiten.

    Poulet, Zucchini und Aubergine mit Olivenöl bestreichen portionenweise beidseitig grillen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

    Mit dem Fladenbrot, Hummus, Knoblauchdip und Zwiebelringen servieren.


    En Guete!

    Poulefilet vom Grill
    Sommerparty – Pouletfilet vom Grill

    Die weiteren Gerichte zur Sommerparty von „Wir retten, was zu retten ist“ findet ihr nachfolgend:

    Brittas Kochbuch – Kalte Zucchini-Joghurtsuppe
    Barbaras Spielwiese – Foodblog – Bulgarischer Schopska-Salat
    Turbohausfrau – Hauchdünnes Tomatenbrot
    Brotwein – Forelle grillen – Lachsforelle vom Holzkohlegrill
    Madam Rote Rübe – Bunter Paprikasalat mit weißen Riesenbohnen und schwarzen Oliven
    Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Sommerlicher Flammkuchen
    BackeBackeKuchen – Focaccia mit Tomaten und Feta
    CorumBlog 2.0 – Zitronenmelisse-Eistee mit Basilikum
    evchenkocht – Blumenkohlsalat
    genial lecker – Spaghetti mit Zucchini und Zitrone
    Kleines Kuliversum – „Weiße Sangria

    Wir retten, was zu retten ist

    Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

    Und falls du dir das Rezept Pinterest merken möchtest, findest du hier einen Pin für dich:

    Rezept für Pouletfilet und Gemüse vom Grill. Mit gegrilltem Fladenbrot, Knoblauchdip und Hummus.
#grillen #poulet #gemüse
    Pouletfilet und Gemüse vom Grill. Mit gegrilltem Fladenbrot, Knoblauchdip und Hummus.
    Käse-Knöpfli

    Käse-Knöpfli (Chäschnöpfli / Käsespätzle)

    Wir retten, was zu retten ist – Gnocchi, Spätzli und Co. – Käse Knöpfli

    Im Supermarkt finden wir bei uns die verschiedensten Chnöpfli-, Spätzli- und Gnocchiprodukte. Convenience-Food ist noch immer auf dem Vormarsch, dabei sind die meisten dieser Produkte ganz einfach zum selbst herzustellen. Chnöpfli sind da ein gutes Beispiel.

    Käse-Knöpfli
    Käse-Knöpfli

    Chnöpfli gehören zu meinen liebsten Beilagen. Chnöpfli sind aber nicht nur eine Beilage, sondern mit ein paar Zutaten auch eine vollwertige Mahlzeit. Zum Beispiel mit einer Pilzsauce oder als Gratin. Am liebsten mag ich „Chässpätzli“. Das einfache, sättigende Gericht passt eigentlich nicht so in den Sommer. In den heissen Monate bevorzugen wir eher leichtere Kost. Doch ab und zu ist es uns auch im Sommer nach einem deftigen Gericht und so haben die Chäschenöpfli trotzdem gerade gut gepasst. Allerdings gab es einen grossen, frischen Salat dazu.


    Rezept für Käseknöpfli (Käsespätzeli, Chäschnöpfli)

    300 g Weissmehl
    1 TL Salz
    75 ml Wasser
    75 ml Milch
    3 Eier

    200 g Bergkäse, gerieben

    Mehl und Salz in eine grosse Schüssel geben. In einer weiteren Schüssel, Wasser, Milch und Eier miteinander verrühren. Das Gemisch zum Mehl geben und mit einer Kelle so lange aufschlagen bis ein homogener Teig mit Blasen entsteht. Den Teig für 30 Minuten quellen lassen. Einen grossen Topf mit Salzwasser aufkochen lassen. Den Teig durch ein Knöpflisieb oder Knöpfliihobel portionenweise in die Pfanne geben.

    Die Knöpfli ziehen lassen, bis sie aufsteigen und dann mit einer Schaumkelle heraus nehmen, abtropfen lassen und in eine ofenfeste Form geben. Lagenweise mit dem Käse mischen und im auf 80 Grad vorgeheizten Ofen warmhalten, bis der Käse geschmolzen ist.

    En Guete!


    Rezept für Käse-Knöpfli
    Rezept für Käse-Knöpfli

    Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

    Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

    Brittas Kochbuch – Basilikum-Gnocchi auf Tomatensauce „Cakes, Cookies and more“ – Käse-Knöpfli Madam Rote Rübe – Brotkrumen-Puffer à la Migas al Alentejana mit Gurkensalat BrigittasKulinarium – Ricotta-Spinat-Gnocchi / Strangolapreti lieberlecker – Ricotta Gnocchi Pane-Bistecca – Ricotta-Parmesan Gnocchi BackeBackeKuchen – Kürbis-Kamut-Gnocchi in Champignonsauce CorumBlog 2.0 – Rote-Bete-Gnocchi mit Zucchini-Pesto Unser Meating – Mamas Spätzle Das Mädel vom Land – Melde-Gnocchi mit Vanille und Haselnussbutter genial lecker – Rote Bete-Reibekuchen Bonjour Alsace – Rezept

    Selbstgemachte Pizza mit Tomatensauce

    Pizza mit gebackener Tomatensauce

    „Wir retten, was zu retten ist“ – Pizza-Rettung

    Fertige Pizza gibt zahlreich und in allen möglichen Variationen in jedem Supermarkt und sogar an der Tankstelle.

    Selbst gemachte Pizza

    Als ich mir Gedanken über das Rezept für den Event von „Wir retten, was zu retten ist“ gemacht habe, sind mir zuerst Pizza-Teige mit einer längeren Kühlschrank-Gare für den Hefeteig in den Sinn gekommen. Und ich habe auch an einen Teig mit Lievito Madre gedacht. Aber dann, als ich mir weiter Gedanken darüber gemacht habe, habe ich beide Ideen wieder verworfen, und zwar aus folgendem Grund: Der Grundgedanke bei „Wir retten, was zu retten ist“, ist meines Erachtens dieser, dass wir aufzeigen, dass Fertigprodukte, Convenience-Food und Co. gar nicht nötig sind, weil diese Gerichte auch einfach und unkompliziert zubereitet werden können.

    Darum habe ich mich für einen einfachen Pizzateig, welcher auch in absehbarer Zeit fertig wird, zuzubereiten.

    Ganz so schnell, wie rasch an die Tankstelle fahren und dann eine TK-Pizza in den Ofen zu werfen, ist eine selbst gemachte Pizza natürlich nicht. Das kommt aber natürlich darauf an, wie weit die Tankstelle entfernt ist.

    Selbst gemachte Pizza mit Hefeteig und Tomatensauce
    Pizza frisch aus dem Ofen

    Ablauf für die Pizza

    Damit die Sauce noch abkühlen kann, bevor sie auf die Pizza kommt, habe ich zuerst diese zubereitet. Während sie im Ofen ist, kann der Teig für die Pizza zubereitet werden. Sobald die Sauce und der Pizzateig bereit sind, kann die Pizza ausgewallt, belegt und gebacken werden. Am besten gelingt bei uns die Pizza auf einem gut aufgeheizten Pizzastein.


    Rezept für Pizza mit gebackener Tomatensauce

    Rezept für gebackene Tomatensauce

    500 g reife Tomaten
    1 kleine Zwiebeln geschält, in viertel
    1 Knoblauchzehen geschält, halbiert
    Rosmarin-, Thymian oder Oreganozweige
    1/4 TL Salz
    schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
    1/2 TL Zucker
    1 EL Olivenöl

    Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
    Ein Blech vorbereiten. Die Tomaten, je nach grösse halbieren oder vierteln. Mit der Schnittfläche nach oben nebeneinander legen. Zwiebeln, Knoblauch, Kräuter, Salz, Pfeffer und Zucker auf den Tomaten verteilen. Das Öl, schön verteilt, über die Tomaten giessen. Die Tomaten 1 Stunde im vorgeheizten Ofen schmoren. Die geschmorten Tomaten aus dem Ofen nehmen und durch ein Sieb oder das Passevite passieren. Die Tomaten in einer Pfanne etwas einkochen lassen, bis eine dicke Sauce entsteht. Abkühlen lassen.

    Rezept für den Pizzateig

    500 g Mehl
    1 1/2 TL Salz
    20 g frische Hefe
    1 Esslöffel Olivenöl
    ca 320 ml lauwarmes Wasser

    Das Mehl mit dem Salz vermischen und in eine Schüssel geben. Die Hefe im Wasser auflösen und zusammen mit dem Öl zum Mehl geben. Mit einem Löffel alles gut unterrühren und dann von Hand oder mit der Haushaltsmaschine zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig zugedeckt ca. 1 1/2 Stunden aufs Doppelte aufgehen lassen. Den Teig in Portionen teilen und nochmals mind. 30 Minuten gehen lassen.

    Pizza backen

    Pizzateig
    300 g Mozzarella
    Tomatensauce
    Belag nach Wahl

    Ein Pizzablech oder noch besser einen Pizzastein im Backofen auf ca. 270 Grad erhitzen. (Herstellerhinweise von Backofen, Blech und Pizzastein beachten!)

    Den Teig portionenweise auf Mehl oder etwas Hartweizendunst dünn auswallen

    Die Pizza nach Gusto mit Tomatensauce, Mozzarella, etc. belegen. Auf dem vorgeheizten Pizzastein/Blech backen. Auf dem Pizzastein ist die Pizza in ca. 6 Minuten fertig. Die Pizza im Auge behalten. Je nach Ofen braucht sie länger oder ist sogar schneller fertig.

    En Guete!


    Pizza mit gebackener Tomatensauce
    Frische Pizza

    Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

    Organisiert wurde die Rettung neu von Barbara von Barbaras Spielwiese, Britta von Brittas Kochbuch und mir (Tamara von Cakes, Cookies and more)

    Brittas Kochbuch – Pizza Pasta
    Barbaras Spielwiese – Foodblog – Tiefkühlpizza selbstgemacht (mit Variationen)
    Turbohausfrau – Pizza bianca mit Käse
    Brotwein – Pizza diavolo – scharfe Salami Pizza
    Madam Rote Rübe – Knusprige American-Vollkorn-Pizza mit Mozzarella-Käserand
    BrigittasKulinarium – pinsa-romana
    lieberlecker – Pizza Miss
    Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Pizza international
    Pane-Bistecca – Ravioli Pizza
    BackeBackeKuchen – Dinkel-Calzone mit Spinat-Camembert-Füllung
    CorumBlog 2.0 – Pizza mit Rhabarber und mehr…
    Das Mädel vom Land – Pizza Margherita mit Tomatenblätterteig
    evchenkocht – BBQ Chicken Pizza-Sonne
    genial lecker – Familienpizza
    Bonjour Alsace – PIZZA TONNO E CIPOLLE
    1x umrühren bitte aka kochtopf – Pizza mit Zucchini & Chorizo
    Our food creations – Pizza Piccolini Bianca
    katha-kocht! – Salami-Schinken Pizza mit Artischocken und Oliven

    Rezept für selbst gemachte Pizza mit Hefeteig und gebackener Tomatensauce.
    Rezept für selbst gemachte Pizza mit Hefeteig und gebackener Tomatensauce.

    Konfetti Cupcakes mit Mascarpone Frosting

    Der Blog-Event „Wir retten, was zu retten ist“ feiert heute seinen Jahrestag und wir zelebrieren dies mit süssen oder deftigen Muffins und Cupcakes. Wenn wir bei uns durch die Supermärkte spazieren, finden wir viele Fertigprodukte. Viele davon können wir ohne grossen Aufwand selbst zubereiten. Und natürlich gibt es auch Muffins und Cupcakes in verschiedensten Variationen, und in Plastik verpackt, zu kaufen. Dies mag praktisch sein und schnell gehen, aber die süssen Versuchungen können auch absolut mühelos selbst hergestellt werden.

    Konfetti Cupcakes - Cupcakes mit Sprinkles und Mascarpone Frosting
    Konfetti Cupcakes mit Mascarpone Frosting

    Damit die Zubereitung auch wirklich schnell und ganz einfach geht, habe ich für euch ein einfaches Rezept für Cupcakes. Der Teig kann ganz einfach von Hand miteinander verrührt werden und dies brauch nur wenige Minuten. Und auch das Frosting ist bewusst kinderleicht gehalten. Die Zutaten können einfach miteinander verrührt werden und mit einem Spachtel, einem Messer oder einem Löffel auf den abgekühlten Cupcakes aufgebracht werden. Sprinkles runden die süssen Teilchen ab.

    Konfetti Cupcakes mit Mascarpone Frosting
    Konfetti Cupcakes mit Mascarpone Frosting

    Rezept für Konfetti Cupcakes mit Mascarpone Frosting

    Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
    Ein Muffinsblech (für 12 Muffins/Cupcakes) mit Förmchen auslegen (bei mir gab es 15 Muffins)

    Für die Cupcakes

    180 g griechischer Naturjoghurt
    300 g Zucker
    1 Prise Salz
    3 Eier
    160 g Rapsöl
    1 bis 2 TL Vanillepaste (oder 1 bis 2 Vanilleschoten ausgekratzt)
    300 g Mehl
    2 TL Backpulver
    3 gehäufte EL Sprinkles

    In einer Schüssel Joghurt, Zucker, Salz, Vanillepaste, Eier und Rapsöl miteinander vermischen. Mehl und Backpulver mischen und unter die Masse rühren. Die Sprinkles unter den Teig rühren. Den Teig in das vorbereitete Muffinblech füllen und für ca. 30 Minuten backen. Die Cupcakes dabei im Auge behalten und die Stäbchenprobe machen. (Jeder Backofen bäckt anders und die Zeiten können variieren). Die Cupcakes vollständig auskühlen lassen.

    Für das Frotsing

    80 g Frischkäse
    120 g Mascarpone
    2 EL Puderzucker
    1 TL Vanillepaste (oder 1 Vanilleschote ausgekratzt)

    Für das Frosting alle Zutaten ausser den Sprinkels miteinander vermischen.

    Das Frosting auf die Cupcakes streichen und mit Sprinkels verzieren.

    En Guete!

    Konfetti Cupcakes
    Konfetti Cupcakes

    Wir retten, was zu retten ist

    Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

    Organisiert wurde die Rettung neu von Barbara von Barbaras Spielwiese, Britta von Brittas Kochbuch und mir (Tamara von Cakes, Cookies and more)

    Bei der Geburtstagsrettung mit dabei waren:

    1x umrühren bitte aka kochtopf – Zoes Muffins
    auchwas – Einkorn-Feta-Spinat-Muffins
    Barbaras Spielweise – Geburtstags-Cupcakes
    Brigittas Kulinarium – Muffins x zwei
    Brittas Kochbuch – Schwarzwälderkirsch-Cupcakes
    Brotwein – Schokomuffins – Rezept für einfache Schokoladen Muffins mit Schokostückchen
    Cakes Cookies an more – Konfetti Cupcakes mit Mascarpone Frosting
    CorumBlog 2.0 – Schwedische Blaubeer- und Preiselbeer-Muffins (Blåbärs och Lingonbärsmuffins)
    Das Mädel vom Land – Einhorn-Cupcakes
    Fliederbaum – Rotweinmuffins und -likör
    genial-lecker – Möhren-Lauch-Muffins

    Rezept für Konfetti Cupcakes mit Mascarpone Frosting. Vanille Cupcakes mit Sprinkles.

    Focaccia mit Frischkäse und Rohschinken

    „Wir retten, was zu retten ist“ – Essen zum Mitnehmen – Lunch to go – Frisches Sandwich mit Focaccia.

    Seit ein paar Jahren bereite ich gleich nach dem Aufstehen, während die Jungs sich um ihr Frühstück kümmern, den Lunch für unseren grösseren Junior vor. Da er keine gute Möglichkeit hat, sein Mittagessen aufzuwärmen, ist dieses meist kalt. Oft nimmt er daher Sandwiches, Wraps oder einen Salat mit. Damit sein Lunch aber trotzdem abwechslungsreich bleibt, versuche ich, mit den Füllungen zu variieren. So gibt es zum Beispiel Schinkenmuffins oder ein bayrisches Frühstück mit Bretzel, Weisswurst und Obadzen.

    Selbst gemachte Focaccia
    Selbst gemachtes Focaccia mit Rohschinken und Kresse

    Die Rettung

    Somit passt das heutige Thema der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ auch ausgezeichnet. In den Supermärkten gibt es viele fertige Produkte für den Lunch to go. In der Kühltheke finden wir bei uns jede Menge Sandwiches, verschiedene Salate und noch so einiges mehr.

    Bedenklich bei diesen Produkten ist nicht nur, dass diese viele Zusatzstoffe enthalten können, sondern auch dass diese in einer Verpackung aus Plastik verkauft werden. Und obwohl mir das alles bewusst ist, muss ich leider zugeben, dass es mir nicht immer gelingt, diesen Produkten auszuweichen. Denn ehrlich gesagt, wenn die Zeit knapp ist oder wir spontan auswärts etwas Schnelles essen müssen, habe ich auch schon zu einem fertigen Sandwich oder einem Birchermüesli aus der Bäckerei, der Kantine oder auch dem Supermarkt gegriffen. Es ist also so, dass auch wenn ich sehr viel selbst zubereite (unter anderem auch unser Bouillonpulver), gibt es immer noch so einiges gäbe, was es noch zu verbessern wäre.

    Selbst gemachte Focaccia mit Kurkuma und Knoblauch

    Für die heutige Rettung habe ich mich für ein Focaccia, gefüllt mit Frischkäse, Rohschinken und Kresse entschieden. Ich finde, Kresse ist ein wunderbares Grünzeug, welches das ganze Jahr durch ausgezeichnet auf der Fensterbank gezogen werden kann.


    Rezept für Focaccia

    500 g Weissmehl
    1 1/2 TL Salz
    10 g frische Hefe
    1 EL gemahlener Kurkuma
    2 EL Olivenöl
    300 bis 350 ml Wasser (je nach alter des Mehls)
    1 Knoblauchzehe gepresst
    1 EL Olivenöl

    Für nach dem Backen

    1 EL Olivenöl

    Vorschlag für den Belag

    Frischkäse
    Rohschinken
    Kresse

    Das Mehl in einer Schüssel mit dem Salz und Kurkuma vermischen. Die Hefe darüber zerbröseln. Das Olivenöl und den gepressten Knoblauch dazugeben. Das Wasser beifügen und so lange kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Dies kann gut 10 Minuten gehen. Den Teig zugedeckt um das Doppelte aufgehen lassen. Den Teig nochmals leicht durchkneten und in eine zuvor gefettete Form geben. Mit bemehlten Fingern Vertiefungen in den Teig drücken und ein Esslöffel Olivenöl darüber träufeln. Das Focaccia im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen für ca. 30 Minuten backen. Das noch heisse Focaccia mit Olivenöl bestreichen.

    Zum Füllen das Focaccia quer halbieren und nach Gusto füllen. Ich habe mich für Frischkäse, Rohschinken und Kresse entschieden.

    En Guete!


    Wir retten, was zu retten ist

    Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht.Organisiert wurde der heutige Beitrag von Ingrid von auchwas. Die Rezepte aus den Rettungen bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

    Organisiert wurde die Rettung von Ingrid von auchwas und Susi von Prostmahlzeit, die Turbohausfrau

    Bei der Rettung mit dabei waren:

    Anna Antonia – Quiche mit Reh und Meerrettich auchwas – Tartelettes mit Kaki und Blauschimmelkäse Brigittas Kulinarium – Chioggia-Rübensalat mit Feta to go Brittas Kochbuch – Chicken Teriyaki Sub Brotwein – Club Sandwich Varianten – Huhn, vegetarisch, Avocado, Thunfisch Cakes Cookies an more – Focaccia mit Frischkäse und Rohschinken CorumBlog 2.0 – Sonnengelber Reissalat zum Mitnehmen Das Mädel vom Land – Jausenhasen evchenkocht – Bulgur-Salat mit Hackbällchen Fliederbaum – Veganes Essen zum Mitnehmen aus Mandelmilchproduktion Food for Angels and Devils – Salat to go genial-lecker – Asiatischen Steckrübensuppe Katha kocht! – Karotten-Selleriesalat mit Rosinen Kleines Kuliversum – Wintersalat mit Honig-Senf Dressing aus dem Glas Madam Rote Rübe – Schoko-Chiapudding mit Cashew-Mandelcreme und Birne – Leckeres zum Mitnehmen Pane-Bistecca – Chaeschuechli Unser Meating – Eier-Geflügelsalat to go Turbohausfrau – Müsli to go