Resteküche – 5 Wege, wie du altes Brot weiterverwendest – mit Rezept für Brot-Chips

Für die heutig Rettung von der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ haben wir für das Thema Resteküche abgestimmt. Für einmal es weniger darum, ein Fertiggericht aus dem Supermarkt zu retten, sondern um die Rettung der Lebensmittel in unserem Kühlschrank. Ich habe mich für Brot-Chips entschieden.

Brot-Chips
Brot-Chips

Resteverwertung von Brot mit Brot-Chips und weiteren Ideen

Warum Reste entstehen

Ich weiss ja nicht, wie das bei euch ist, aber bei uns ist es mit der Kalkulation eines Gerichtes nicht immer einfach. Mit Kindern und/oder Teenager im Haus ist es nicht immer ganz einfach abzuschätzen, welche Mengen benötigt werden. Von den meisten Gerichten, besonders wenn es um Fleisch, Pasta oder stärkehaltige Beilagen geht, bleiben mit zwei Jungs im Teenageralter nie wirklich viel Reste übrig. Und wenn, dann sind es eher die unbeliebten Sachen wie Linsen oder Gemüse im Allgemeinen.

No Foodwaste

Dass das übrig gebliebenes Essen nicht im Müll landen soll ist uns wohl allen klar. Manchmal entstehen gerade daraus wunderbare neue Gerichte. Reste lassen sich wunderbar zu Suppen oder Aufläufen verarbeiten. Oder man verpackt sie in Teig und macht Ravioli, Teigtaschen, Tacos oder etwas Ähnliches daraus.

Resteverwertung Brot

Auf Instagram habe ich bereits ein wenig davon berichtet, was ich alles aus Brotresten zubereite. Und jetzt möchte ich gerne auch hier im Blog noch ein wenig auf das Thema Resteverwertung Brot eingehen.
In meiner Kindheit haben wir im Winter jeweils übrig gebliebenes Brot an die Wildenten verfüttert. Inzwischen wissen wir, dass dies für die Vögel ungesund und manchmal sogar tödlich enden kann. Also wohin mit den Brotresten?

5 Wege wie du altes Brot weiterverwendest mit Rezept für Brot-Chips

5 Wege, wie du altes Brot weiterverwendest
  1. Bereite aus Altbrot ein frisches Brot zu. Wie das geht, erfährst du im Beitrag „Brot aus Altbrot“.
  2. Verarbeite das Brot zu Paniermehl. Das geht ganz einfach. Ich trockne altes Brot in Würfel geschnitten in der Restwärme des Backofens und mahle es danach in meinem Mixer (Achtung Betriebsanleitung des Mixers beachten und nachlesen, ob er dafür geeignet ist. ) Falls das Paniermehl nach dem Mahlen nicht ganz trocken ist, sollte es getrocknet werden, bis die Restfeuchtigkeit entwichen ist.  Meist verwende ich dafür Ruchbrot, aber auch mit Vollkornmehl geht das gut,
  3. Koche Knödel aus dem Altbrot. Dafür schneide ich übrig gebliebenes Brot, vor allem wenn es sich um Weissbrot, wie Zopf, Brötchen oder Toast handelt, in Würfel und friere sie ein, bis ich genug für eine grosse Portion Knödel gesammelt habe. Knödel bereite ich „Handgelenk mal pi“ zu, wenn du unsicher bist, kannst du dich an diesem Rezept orientieren: Knödel.
  4. Lege dir einen Vorrat an Croûtons an. Dazu schneidest du übrig gebliebenes Brot in Würfeli. Wer mag, schneidet die Kruste dafür ab. Ich finde das schade und lasse die Kruste am Brot. Vermische die Brötwürfeli mit etwas Speiseöl oder Butter, salze sie und vermische sie mit Kräuter deiner Wahl und/oder Knoblauch.
  5. Wenn du Baguette übrig hast, bereite Brot-Chips zu. Wenn es dir so geht wie mir, wirst du begeistert sein. Schneide für die Brot-Chips das Baguette von „gestern“ in ganz dünne Scheiben. Gebe die Baguette-Scheiben in eine Schüssel und vermische diese mit Öl oder Butter. Sei kreativ beim Würzen. Ich mag die Brot-Chips gerne mit Knoblauch und Salz oder mit Chili. Geröstet werden sie dann im Backofen oder der Heissluftfriteuse. Da die Chips ja ziemlich dünn sind, sollten dabei nicht aus den Augen gelassen werden, damit sie nicht verbrennen.

Rezept für Brot-Chips

Brot-Chips
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Rezept für Brot-Chips

Ein tolles Rezept für die Resteverwertung von altem Brot, wie zum Beispiel dem Baguette vom Vortag.

Zutaten

  • 250 g Baguette oder Brötchen vom Vortag
  • 2 – 3 EL flüssige Butter oder Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Knoblauch, usw. nach Wahl

Anleitungen

  • Schneide für die Brot-Chips das Baguette von „gestern“ in ganz dünne Scheiben. Gebe die Baguette-Scheiben in eine Schüssel und vermische diese mit Öl oder Butter.
  • Sei kreativ beim Würzen. Ich mag die Brot-Chips gerne mit Knoblauch und Salz oder mit Chili.
  • Geröstet werden sie dann im Backofen bei 180 Grad oder der Heissluftfriteuse. Da die Chips ja ziemlich dünn sind, sollten sie dabei nicht aus den Augen gelassen werden, damit sie nicht verbrennen.

Bei der Rettung mit dabei waren:

Brittas Kochbuch – Chili-sin-Carne-Pizza
Cakes, Cookies and more – Brot Chips
Turbohausfrau – Pavlova mit Tarocco-Blutorangen
Brotwein – Semmelknödelsalat – Saure Knödel Salat
Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Resteküche – gut eingewickelt
Pane-Bistecca – Risotto Puffer-Kochen mit Resten
BackeBackeKuchen – Schwarzbrotknödel mit Sauerkraut
Das Mädel vom Land – Fenchel-Brot-Suppe
Bonjour Alsace – knusprig gebratene Nudeln
our food creations – Bratenreste kreativ verwerten
Cahama – Kartoffelbrei-Muffins
Kaffeebohne – Himbeer-Mascarpone-Dessert
Volkermampft – Haferflocken-Möhren Cracker – gesünder Snacken

Selbstgemachte Tütensuppe im Glas

Wir retten, was zu retten ist – Geschenke aus der Küche – selbstgemachte Tütensuppe im Glas

Bei der heutigen Rettung von „Wir retten, was zu retten ist„, haben wir beschlossen, Suppen zu retten. Suppen gibt es in unzähligen Variationen im Supermarkt zum Kaufen, da sind erst mal Convenience-Food Suppen, die einfach nur aufgewärmt werden müssen. Dabei finden wir von Kürbissuppen über Kartoffelsuppen bis hin zu asiatischen Suppen alles, was man sich vorstellen kann. Ein paar Gestelle weiter geht es dann aber gleich weiter mit ganz vielen Dosen- und Tütensuppen.

Selbstgemachte Tütensuppe
Selbstgemachte Tütensuppe

Bei den Tütensuppen sind wir aus meiner Kindheit vor allem die Suppen mit Einlagen aus Teigwaren in Erinnerung geblieben. Damals gab es Fideli-, Buchstaben oder Riebelisuppe. Für diese Rettung habe ich mir aus der grossen Auswahl an Convenience-, Dosen- und Tütensuppen die Tütensuppe mit Teigwaren-Einlagen ausgewählt. Im Blog findet ihr bereits ein einfaches Rezept, um Ribeli von Hand selbst zu machen. Wer eine Pastamaschine hat, kann auch gut kleine Motive für die Einlage verwenden. Diese selbstgemachten Tütensuppen sind meiner Meinung nach auch ein gelungenes Geschenk für Weihnachten. Wobei die Kids gut mithelfen können bzw. größere Kinder und Jugendliche können das Geschenk auch ganz gut selber zubereiten. Schön verpackt in Tütchen, oder noch viel besser in Gläser, erfreuen den Beschenkten. Ich habe bei der Gelegenheit gleich ein paar mehr der „Tütensuppe“ im Glas für meinen Vorrat vorbereitet.

Rezept für selbstgemachte Tütensuppe aus dem Glas

Als Grundlage für die Tütensuppe habe ich meine selbstgemachte Bouillon verwendet. Das Rezept findet ihr auch bereits im Blog.

Selbstgemachte Tütensuppe
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Rezept für selbstgemachte Tütensuppe im Glas

Die selbstgemachten Tütensuppen im sind ein gelungenes Geschenk für Weihnachten. Das Geschenk aus der Küche kann sehr gut mit Kindern hergestellt werden
Gericht: Suppe
Autor: Tamara

Zutaten

Selbstgemachtes Bouillonpulver

  • 1 Portion Selbstgemachtes Bouillonpulver

Selbstgemachte Ribeli oder kleine Teigwaren

  • 1 Portion Selbstgemachte Ribeli

Saubere Schraubgläser mit Deckel

    Anleitungen

    • Die sauberen Gläser mit Bouillonpulver und kleinen Teigwaren befüllen. Die Gläser beschriften und zum Verschenken hübsch verpacken.
    Selbstgemachte Tütensuppe

    Bei der Rettung auch mit dabei waren:

    Brittas Kochbuch – Mulligatawnysoup
    Cakes, Cookies and more – Selbstgemachte Tütensuppe im Glas
    Turbohausfrau – Französische Zwiebelsuppe
    Brotwein – Pichelsteiner Eintopf – Rezept für Gemüseeintopf mit Rindfleisch
    BrigittasKulinarium – Französische Zwiebelsuppe
    Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Tomatencremesuppe
    Pane-Bistecca – Chinesische Nudelsuppe schnell gemacht
    BackeBackeKuchen – Gulaschsuppe
    CorumBlog 2.0 – Brokkoli-Nudel-Topf
    evchenkocht – Klare Rinderbrühe mit Blutwurst-Teigtaschen
    Bonjour Alsace – Erbseneintopf
    our food creations – Champignoncrèmesuppe
    Kleines Kuliversum – Lensenzopp – luxemburgische Linsensuppe
    Cahama – Französische Knoblauchsuppe mit Croûtons
    Kaffeebohne – Blumenkohl-Brokkoli-Suppe
    Volkermampft – Brokkoli-Creme-Suppe mit Mandeln
    Möhreneck – Gemüsesuppe
    Das Mädel vom Land – Bohnensuppe
    Backe, backe Kuchen – Gulaschsuppe

    Rezept für Bratkartoffeln

    Ist euch schon mal aufgefallen, wie viele Fertigprodukte mit Kartoffeln es zu kaufen gibt? Pommes, Rösti, Gratin, Kartoffelstock, Suppen, Bratkartoffeln und vieles mehr gibt es da zu finden. Und Kartoffeln sind dann auch das Thema der September-Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“.

    Bratkartoffeln

    Fertiggerichte als Notvorrat

    Alle diese Gerichte bereite ich in der Regel selbst zu und darum gibt es auch eine breite Auswahl an Rezepten mit Kartoffeln im Blog. Ich muss aber gestehen, dass sich ein je eine Packung Fertig-Rösti und Stocki immer in meinem Notvorrat befinden. Natürlich ist das nicht gerade ideal und über die Inhaltsstoffe mag ich gar nicht nachdenken, aber für den Notvorrat drücke ich da ein Auge zu, weil diese Produkte wirklich lange haltbar sind. Mein Notvorrat, welchen ich schon seit Jahren unterhalte, hat sich während des „Lockdowns“ übrigens sehr gut bewährt.

    Für die nächste Zeit habe ich mir aber vorgenommen, es auch mal mit dem Einkochen zu versuchen, damit ich auch auf die Fertiggerichte für den Notvorrat nicht mehr angewiesen bin. Wenn man geeignete Räumlichkeiten hat, kann man Kartoffeln aber auch ganzes wunderbar für den Notvorrat einlagern.

    Rezepte mit Kartoffeln

    Im Alltag aber schmecken die Kartoffel-Gerichte natürlich am besten, wenn sie frisch zubereitet werden. Und das ist ja auch ganz einfach. Im Blog gibt es schon eine breite Sammlung an Rezepten mit Kartoffeln. Da ist sicher auch etwas für deinen Geschmack mit dabei. Erst gerade kürzlich habe ich zum Beispiel Kartoffel-Gnocchi zubereitet. Weitere einfache Grundrezepte mit Kartoffeln sind Kartoffelstock, Kartoffelgratin und Kartoffelsuppe.

    Bratkartoffeln

    Rezept für Bratkartoffeln

    In der vergangenen Woche der Regio-Challenge habe ich die einfachen Gerichte wieder viel mehr schätzen gelernt. Bei dieser Challenge haben wir versucht, eine Woche lang nur zu Essen und zu Trinken, was in einem Radius von 30 km entstanden und gewachsen ist. Dabei durften wir auf drei Joker zurückgreifen, wie z.B. Schokolade oder Kaffee. Mehr zur Challenge erfährst du hier: Regio-Challenge

    Die Zubereitung von Bratkartoffeln gehört zu den Grundrezepten, dabei hat wohl jeder so seine Herangehensweise. Bei der Challenge habe ich frische Kartoffeln verwendet, welche ich auf der Terrasse in einem Topf gezogen hatte. Die Schale war also noch ganz weich und darum habe ich die Kartoffeln nicht geschält.

    Für die Bratkartoffeln habe ich die Kartoffeln gewaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten. Wer mag, kann die Kartoffeln, ich empfehle festkochende Kartoffeln, auch schälen. Zum Braten wird in einer Pfanne Bratbutter oder wie in meinem Fall 1 EL Butter und 1 EL Rapsöl erhitzt. Die Kartoffeln werden dann unter gelegentlichem Rühren zugedeckt für ca. 15 Minuten gedämpft, bis sie weich sind. Danach wird die Hitze erhöht und die Kartoffeln werden in ca. 10 Minuten angebraten. Dabei die Kartoffeln häufig wenden. Die Kartoffeln mit Salz und, falls gewünscht, mit Pfeffer würzen

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    Rezept für Bratkartoffeln

    Das Rezept für Bratkartoffeln ist ein einfaches Grundrezept, welches nach Gusto mit anderen Gewürzen verfeinert werden kann.
    Vorbereitungszeit5 Min.
    Zubereitungszeit25 Min.
    Arbeitszeit30 Min.
    Gericht: Beilage
    Land & Region: Schweiz
    Keyword: Grundrezept, Kartoffeln
    Portionen: 4 Personen

    Zutaten

    • 1 kg festkochende Kartoffeln
    • 1 EL Rapsöl statt Rapsöl und Butter kann auch Bratbutter verwendet werden
    • 1 EL Butter
    • Salz und Pfeffer zum Würzen

    Anleitungen

    • Für die Bratkartoffeln habe ich die Kartoffeln gewaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten. Wer mag, kann die Kartoffeln, ich empfehle festkochende Kartoffeln, auch schälen.
    • Zum Braten wird in einer Pfanne Bratbutter oder wie in meinem Fall 1 EL Butter und 1 EL Rapsöl erhitzt. Die Kartoffeln werden dann unter gelegentlichem Rühren zugedeckt für ca. 15 Minuten gedämpft, bis sie weich sind.
    • Danach wird die Hitze erhöht und die Kartoffeln werden in ca. 10 Minuten angebraten. Dabei die Kartoffeln häufig wenden. Die Kartoffeln mit Salz und, falls gewünscht mit Pfeffer würzen

    En Guete!

      Wir retten, was zu retten ist

      Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

      Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

      Brittas Kochbuch – Masurischer Kartoffel-Majorankuchen
      Barbaras Spielwiese – Foodblog – Gebackene Kartoffel- und Zucchiniwürfel mit Hähnchen
      Cakes, Cookies and more – Bratkartoffeln
      Turbohausfrau – Erdäpfelkäs
      Das Mädel vom Land – Kartoffelrosen mit Endivienpesto
      genial lecker – Kartoffelpuffer
      Bonjour Alsace – Pommes frites einfach
      our food creations – Mediterraner Kartoffelsalat
      Kleines Kuliversum – Gromperekichelcher – luxemburgische Reibekuchen
      Kaffeebohne – Lieblings-Kartoffelsalat – schwäbische Art
      Möhreneck – vegane Kartoffelpuffer

      Pane-Bistecca – Kroketten

      Bratkartoffeln

      Empanadas Rezept – wunderbar wandelbar

      Wir retten, was zu retten ist – Empanandas – Teigtaschen

      Das Thema der heutigen Rettung ist „Ravioli, Teigtaschen und Co.“, was ziemlich viel abdeckt, was zur Zeit fertig angeboten wird. Bei uns gibt es im Supermarkt Ravioli sowohl als in der Büchse, getrocknet und auch „frisch“ zu kaufen. Und so hatte ich auch auch geplant die Raviolis zu retten. Spontan und weil es einfach gerade besser gepasst hat, habe ich mich aber kurzfristig entschieden Empanadas zu backen.

      Empanadas
      Empanadas

      Empanadas sind wunderbar vielseitig und eignen sich auch super zur Resteverwertung. Sie lassen sich zum Beispiel mit Fleisch-, Gemüse oder auch Käseresten füllen. So werden aus den Resten ein tolles neues Gericht.

      Rezept für Empanadas Argentinas

      Für die Empanadas Argentinas einen einfachen Kuchenteig zubereitet und während dieser im Kühlschrank geruht hat habe ich die Füllung zubereitet. Dafür habe ich Hackfleisch mit Zwiebeln angebraten und mit Kreuzkümmel gewürzt köcheln lassen. Vor dem Füllen sollte das Hackfleisch erst abkühlen.

      Empanadas
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      Rezept für Empanadas Argentinas (argentinische Empanadas)

      Empanadas gibt es in verschieden Teilen von Südamerika und natürlich auch in Spanien in verschiedenen Variationen zum Essen. Auch innerhalb eines Landes variiert oft sowohl die Zubereitung, wie auch der Inhalt der köstlichen Teigtaschen. Sie sind etwas aufwändiger in der Zubereitung, aber der Aufwand lohnt sich!
      Vorbereitungszeit30 Min.
      Zubereitungszeit30 Min.
      Backzeit30 Min.
      Gericht: Hauptgericht
      Land & Region: Argentinien
      Keyword: Kuchenteig, Selbstgemacht, Teigtaschen
      Portionen: 4 Personen

      Zutaten

      Teig

      • 400 g Mehl
      • 200 ml Wasser
      • 100 g Butter kalt
      • 1 TL Salz

      Füllung

      • 400 g gehacktes Rindfleisch
      • 1 Zwiebel
      • Olivenöl
      • Salz und schwarzer Pfeffer
      • 1 TL Kreuzkümmel
      • 200 ml Wasser
      • 2 hartgekochte Eier nur Eiweiss
      • 1 Ei verquirlt, zum Bestreichen

      Anleitungen

      Teig

      • Das Mehl und Salz in eine Schüssel geben und vermischen. Die kalte Butter dazugeben und von Hand zu einer krümmeligen Masse verreiben. Das Wasser dazugeben und zu einem Teig zusammenfügen. Den Teig nicht kneten. Flachdrücken und zugedeckt für ca. 30 Minuten kühl stellen. Den Teig auswallen und Rondellen mit ca. 10 cm Durchmesser ausstechen.

      Füllung

      • Die hartgekochten Eier in Würfel schneiden. Die Zwiebel sehr fein hacken und mit etwas Olivenöl etwa 5 Minuten bei niedriger Hitze dünsten, die Zwiebeln sollten dabei nicht braun werden. Die Zwiebeln beiseite stellen und das Hackfleisch in etwas Öl anbraten. Die Zwiebeln wieder dazu geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Mit 200ml Wasser ablöschen und 30 min köcheln lassen, so das am Schluss die Flüssigkeit weg ist.

      Teigtaschen

      • Die Teigrondellen mit dem Hackfleisch füllen. Die Ränder mit dem verquirlten Eigelb bepinseln, schliessen und gut andrücken. Die Empanandas mit Eigelb bestreichen und im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen für ca. 30 Minuten backen.
      Empanadas
      Empanadas

      Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

      Bei der Rettung mit dabei waren:

      Brittas Kochbuch – Teigtaschen mit Flusskrebsfüllung auf Spinatsauce
      Turbohausfrau – Japanische Germknödel mit Fleischfülle
      Madam Rote Rübe – Buchweizen-Taschen mit Brennessel-Feta-Füllung auf Tomatensoße
      BrigittasKulinarium – Schlutzkrapfen
      lieberlecker – Fagottini mit Crevetten
      Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Wildschweinmaultaschen
      Pane-Bistecca – Blutwurst Ravioli
      BackeBackeKuchen – Kasnudeln mit Bärlauchfülle
      CorumBlog 2.0 – Ravioli auf zweierlei Art
      genial lecker – Mit Leberwurst und Äpfeln gefüllte Pasta
      Cahama – Bärlauch-Maultaschen

      Empanadas

      Poulet (Hähnchen) Kung Pao

      Chinesisches Neujahr mit Poulet Kung Pao für „Wir retten, was zu retten ist“

      Zum Chinesischen Neujahr haben wir uns in der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ für die Rettung Chinesischer Fertiggerichte entschieden. Ich habe mich dafür einmal mehr etwas in „unserem “ Supermarkt umgesehen und so einiges zu diesem Thema gefunden. Dabei habe ich vom Gemüsemix, über Convenience bis über zu Tütengerichten alles gefunden.

      Poulet (Hähnchen) Kung Pao
      Poulet (Hähnchen) Kung Pao

      Das Chinesische Neujahr, das Jahr der Metall-Ratte, begann am 25. Januar 2020. Es gilt als wichtigster, traditionell chinesischer Feiertag. Der chinesische Kalender ist ein Lunisolarkalender und daher fällt das chinesiches Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar.

      Rezept für Poulet (Huhn) Kung Pao

      Für die Rettung habe ich mich an ein süss-scharfes chinesische Gericht aus der Provinz Szechuan entschieden. Das gewürfelte Poulet (Hähnchen) wird mit Chilis und Szechuanpfeffer gewürzt und in einer süss-saurern Sauce serviert. Erdnüsse und Frühlingszwiebeln geben dem chinesischen Gericht Frische und Crunch.

      Poulet (Hähnchen) Kung Pao
      Poulet (Hähnchen) Kung Pao
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      Rezept für Poulet (Huhn) Kung Pao

      Ein süss-scharfes chinesische Gericht aus der Provinz Szechuan. Das gewürfelte Poulet (Hähnchen) wird mit Chili und Szechuanpfeffer gewürzt und in einer süssen Sauce serviert. Die Erdnüsse verleihen dem Gericht das gewisse Etwas.
      Zubereitungszeit25 Min.
      Kochen15 Min.
      Gericht: Hauptgericht
      Land & Region: Chinesisch
      Keyword: Chili, Erdnüsse, Hähnchen, Poulet
      Kalorien: 460kcal
      Autor: Tamara

      Zutaten

      • 4 Hähnchenbrustfilets
      • 2 getrocknete Chilis
      • 2 Frühlingszwiebeln
      • 2 Knoblauchzehen
      • 3 EL dunkle Soiasauce
      • 1 TL Sesamöl
      • 1 1/2 EL Maisstärke Maizena
      • 4 EL Pflanzenöl
      • 1 TL Szechuanpfefferkörner
      • 3 EL Zucker
      • 1 TL Salz
      • 3 EL schwarzer Reisessig
      • 1 1/2 EL helle Sojasauce
      • 80 g ungesalzene Erdnüsse in der Pfanne geröstet

      Anleitungen

      • Die Hähnchenbrustfilets in Würfel schneiden.
      • Die Chilis entkernen und zerbröseln. Die Frühlingszwiebeln fein schneiden und den Knoblauch pressen.
      • Sojasauce, Sesamöl und Maisstärke zu einer Marinade vermischen. Das Poulet marinieren.
      • Das ÖI im Wok oder einer Bratpfanne erhitzen. Das Poulet darin 5 Minuten bei starker Hitze goldbraun braten. Sobald das Poulet gar ist, Chili, Pfeffer, Frühlingszwiebeln und Knoblauch hinzufügen. Für 2 Minuten garen. Zucker, Salz, Reisessig und helle
      • Sojasauce zugeben, zum Kochen bringen und unter ständigem Rühren eindicken. Die Erdnüsse dazugeben und 2 Minuten mitbraten.
      Poulet (Hähnchen) Kung Pao
      Poulet (Hähnchen) Kung Pao

      Wir retten, was zu retten ist

      Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

      Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

      Brittas Kochbuch – Gebackenes Schweinefleisch süß-sauer
      Barbaras Spielwiese – Foodblog – Sojasbohnenprossen und Karotten aus dem Wok
      Cakes, Cookies and more – Poulet Kung Pao
      Turbohausfrau – Tofu im Asia-Style
      Brotwein – Bihunsuppe – Rezept für indonesische Glasnudelsuppe
      Madam Rote Rübe – Vegetarisches Bami-Goreng, das Pfannengericht aus der 30-Minuten-Küche
      Pane-Bistecca – Pot Stickers – Chinese Dumplings for Chinese New Year
      CorumBlog 2.0 – Asiatische Tütensuppe
      Das Mädel vom Land – Vegetarische Riesen-Frühlingsrollen mit süß-saurer Sauce
      evchenkocht – Chinesische Hom Bao
      Bonjour Alsace – Hähnchen oder Tofu süß-sauer
      our food creations – Schnelle Nudelpfanne
      Kleines Kuliversum – Chả giò chay – vegane Frühlingsrollen aus dem Vietnam
      Kaffeebohne – Gebratener Reis – Huo Tui Dan Chao Fan

      Poulet (Hähnchen) Kung Pao
      Poulet (Hähnchen) Kung Pao

      Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln Rezept

      „Wir retten, was zu retten ist“- Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

      Heute retten wir mit der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ Gratins und Aufläufe. Im ersten Moment habe ich mir gedacht, dass es diese wohl kaum fertig im Supermarkt zum Kaufen gibt. Eine schnelle Suche beim Grossverteiler hat mich allerdings anders belehrt. Da gibt es verschiedene Arten von Kartoffel Gratins ungekühlt im Beutel, Hörnligratin beim gekühlten Convenience-Food und verschiedene tiefgekühlt Gratins. Zudem habe ich jede Menge an Fertigsauce und Päckli-Saucen fürs Gratin gefunden. Ich hatte ja keine Ahnung!

      Rezept für Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
      Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

      Rezept für Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

      Nehmen wir mal das Hörnligratin. Teigwaren Gratins sind ein einfaches unkompliziertes Resteverwertungs-Essen. Teigwaren, Schinkenwürfeli, und Käse vermische ich dafür miteinander und gebe es in eine Gratinform. Darüber gebe ein Guss aus Milch, Rahm, Ei, Salz und Pfeffer. Und dann kommt das Gratin für ca. 50 Minuten bei 200 Grad in den Ofen. Für die „Wir retten, was zu retten ist“ Challenge habe ich mich für ein Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln entschieden.

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      Rezept für Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

      Das Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln ist eine wunderbare Beilage zu feinem Fleisch. Mit einem frischen Salat dazu wird es zu einem sättigenden Gericht.
      Zubereitungszeit15 Min.
      Backzeit1 Std. 15 Min.
      Gericht: Beilage
      Land & Region: Schweiz
      Keyword: Kartoffeln, Käse, Süsskartoffeln
      Portionen: 4 Personen
      Kalorien: 600kcal
      Autor: Tamara

      Zutaten

      • 1 Knoblauchzehe
      • 800 g mehlig kochende Kartoffeln
      • 200 g Süsskartoffeln
      • TL Salz
      • wenig Pfeffer aus der Mühle
      • 120 g geriebener Gruyère
      • 400 ml Milch
      • 200 ml Vollrahm
      • 1/2 TL Salz
      • 100 ml Vollrahm

      Anleitungen

      • Eine ofenfeste Gratinform mit der Knoblauchzehe ausreiben. Die Kartoffeln und die Süsskartoffeln schälen und in dünne Scheiben hobeln. Kartoffeln und Süsskartoffeln in eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Lagenweise mit dem Gruyère in die vorbereitete Form füllen.
      • Alle Zutaten für den Guss miteinander verrühren und über das Gratin giessen.
      • Gratin ca.50 Min. in der Mitte des auf 180 Grad vorgeheizten Ofens gratinieren.
      • Restlichen Rahm über das Gratin giessen und nochmals für 25 Minuten gratinieren.
      Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
      Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
      Wir retten, was zu retten ist

      Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

      Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

      Brittas Kochbuch – Rote-Linsen-Auflauf
      Barbaras Spielwiese – Foodblog – Süßkartoffel-Auflauf mit Tomaten und Feta
      Cakes, Cookies and more – Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
      Brotwein – Spaghettikürbis im Backofen – Kürbis mit Hackfleisch und Käse
      Madam Rote Rübe – Kartoffel-Steckrüben-Gratin mit Zitronensoße und Thymianbrösel
      BrigittasKulinarium – Lasagne – ganz klassisch
      Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Brotauflauf in herzhaft
      Pane-Bistecca – Gratin aus geröstetem Gemüse
      CorumBlog 2.0 – Kartoffel-Lauch-Auflauf ohne Käse
      genial lecker – Nudelauflauf mit Rosenkohl und Hack
      our food creations – Kürbis-Cannelloni

      Rezept für Gratin mit Kartoffeln und Süsskartoffeln
      Rezept für Gratin mit Kartoffeln und Süsskartoffeln
      Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen und Raclettekäse

      Herbstlicher Flammkuchen mit Birnen und Raclettekäse

      Bei der aktuellen Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“ hat die Mehrheit der Retter für „herbstliche Flammkuchen“ gestimmt. Für mich ist Flammkuchen ein schwieriges Thema, darum war diese Rettung mit dem Rezept für Flammkuchen mit Birnen und Raclettekäse eine Herausforderung für mich. Wir haben im Elsass bereits 2, 3 Mal Flammkuchen ausprobiert und leider hatte es keinem von unserer Familie geschmeckt. Von daher machte es bis jetzt wenig Sinn, selbst einen zu Backen. Wer nach Rezepten für Flammkuchen sucht, wird im Netz schnell fündig. An erster Stelle stehen da natürlich die Originale mit Zwiebeln und Speck. Aber auch exotische Varianten und sogar süsse mit Schokolade sind zu finden.

      Rezept für herbstlichen Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen. Flamkuchen mit selbstgemachten Hefeteig.
      Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen

      Flammkuchen aus dem Supermarkt

      Wie immer vor einer „Rettung“ habe ich Im Supermarkt bei Conveniencefood etwas genauer hingesehen und nach „Flammkuchenprodukten“ gesucht. Dabei habe ich sowohl im Kühl- wie auch im Tiefkühlregal Produkte gefunden. Neben den schon fertig belegten Exemplaren kann auch der bereits ausgewallte Teig gekauft werden. Die Auswahl ist zwar nicht ganz so gross, wie bei den fertigen Pizzas, aber dennoch besteht Grund für eine Rettung, denn wer die Verpackung dreht, findet dort auch viele Zusätze, die es nicht braucht, wenn wir den Flammkuchen selbst zubereiten.

      Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen
      Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen

      Rezept für Flammkuchen mit Birnen und Raclettekäse

      Gefragt war nicht nur ein normaler Flammkuchen, sondern ein „herbstlicher“. In den Herbst gehören für mich unter anderem Nüsse, Pilze allerlei Obst und auch Käse, zum Beispiel in Form von Raclette oder auch so langsam wieder als Fondue.Darum habe ich mich für einen Belag mit Birnen und Raclettekäse entschieden. Dies auch in der Hoffnung, dass die Familie so auch auf den Geschmack kommt. Für den Boden wird ein einfacher Brotteig verwendet. Er ist schnell zubereitet, braucht aber seine Zeit, bis er sich verdoppelt hat.

      Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen und Raclettekäse
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      Rezept für herbstlichen Flammkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen

      Der herbstliche Flammkuchen wird mit einem selbstgemachten Hefeteig zubereitet. Der Brotteig wird nach dem Aufgehen ausgewallt, mit Creme Fraîche bestrichen und mit Birnen, Raclettekäse, Zwiebeln und Baumnüssen belegt.
      Vorbereitungszeit2 Stdn.
      Zubereitungszeit10 Min.
      Arbeitszeit2 Stdn. 10 Min.
      Gericht: Apéro, Hauptgericht, Vorspeise
      Land & Region: Französisch
      Keyword: Baumnüsse, Birnen, Hefeteig, Herbst, Käse, Nüsse, Zwiebeln
      Portionen: 4 Personen
      Kalorien: 860kcal

      Zutaten

      Für den Flammkuchen-Brot-Teig

      • 400 g Mehl
      • 1 TL Salz
      • 8 g frische Hefe
      • 300 ml Wasser

      Für den Belag

      • 180 g Creme Fraîche
      • Salz und Pfeffer zum Würzen
      • 240 g Raclettekäse grob geraffelt
      • 1 rote Zwiebeln in feinen Scheiben
      • 2 Birnen in Spalten
      • 1 handvoll Baumnüsse grob gehackt

      Anleitungen

      Flammkuchen-Brot-Teig

      • Mehl und Salz in einer Schüssel miteinander vermischen. Die Hefe darüber „bröseln“
      • Das Wasser zugeben und den Teig kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
      • Den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur ums Doppelte aufgehen lassen. Dies dauert ca. 2 Stunden. Je nach Raumtemperatur kann das Aufgehen schneller oder langsamer gehen.

      Für den Belag

      • Den Backofen auf 240° Grad (Unter- und Oberhitze) aufheizen
      • Den Teig in 4 Teile schneiden. Jedes Teigstück auf etwas Mehl auswallen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. (Ich brauchte dafür 2 Bleche)
      • Die Böden mit Creme Fraîche bestreichen, mit Pfeffer und Salz würzen und mit den Birnen belegen. Den Raclettekäse und die Zwiebeln darüber geben. Das ganze mit den Baumnüssen bestreuen.
        Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen und Raclettekäse
      • Die Böden im vorgeheizten Ofen ca. 10 Minuten backen. (Bei Unter- und Oberhitze wird ein Blech nach dem anderen gebacken.)

      Wir retten, was zu retten ist

      Wir retten, was zu retten ist

      Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

      Auch mit dabei bei der Rettung waren:

      Brittas Kochbuch – Tarte flambée alsacienne
      Brotwein – Flammkuchen mit Lachs und Spinat
      Madam Rote Rübe – Mallorquinischer Spinat-Flammkuchen mit Rosineni, Feta und knusprigem Vollkornboden
      lieberlecker – Flammkuchen mit Kaviar
      Pane-Bistecca – Herbstlicher Flammkuchen mit Kuerbis und Feigen
      BackeBackeKuchen – Flammkuchen mit Kürbis und Ricottacreme
      CorumBlog 2.0 – Flammkuchen mit Rentier, Speck und Quitte
      Kleines Kuliversum – Flammkuchen mit Brie und Birnen

      Und falls du dir das Rezept Pinterest merken möchtest, findest du hier einen Pin für dich:

      Rezept für Flammkuchen mit Raclettekäse, Birnen, Baumnüssen und Zwiebeln. Zubereitet mit selbstgemachtem Hefeteig.
      Pouletfilet und Gemüse vom Grill

      Pouletfilet und Gemüse vom Grill

      „Wir retten, was zu retten ist“ – die Sommerparty mit Pouletfilet und Gemüse vom Grill

      Um den Sommer noch ein wenig zu verlängern, haben wir uns bei „Wir retten, was zu retten ist“ dazu entschieden, eine gemeinsame Sommerparty zu feiern. Dazu bringen alle Teilnehmer etwas selbstgemachtes mit zu unserer „online“ Sommerparty.

      Pouletfilet und Gemüse vom Grill
      Pouletfilet und Gemüse vom Grill

      Gerade in der Sommerzeit fallen uns viele Fertig- und Halbfertigprodukte im Supermarkt auf, die uns allen das Leben erleichtern sollen. Dabei finden wir bereits mariniertes Fleisch, fertige Salate, Brötchen, Saucen, Dips und vieles mehr in den Regalen. Mit diesen Produkten nehmen wir, zum Teil unbewusst, viele unnötige Zusatzstoffe zu uns. Dabei sind viele dieser Fertigprodukte ganz einfach selbst herzustellen. Der Rettung dieser Lebensmittel hat sich unsere Gruppe vorgenommen.

      Zucchini und Aubergine vom Grill
      Zucchini und Aubergine vom Grill

      Da ich mich mit dieser Rettung auch an Ungeübte wenden möchte, habe ich mich für einfache Rezepte entschieden, die ohne grösseren Aufwand selbst hergestellt werden können und dennoch gut schmecken. Mein Beitrag für die Sommerparty sind marinierte Pouletfilets, Gemüse und Fladenbrote vom Grill. Dazu gibt es einen einfachen Knoblauchdip und Hummus.


      Rezept für Pouletfilet, Gemüse und Fladenbrot vom Grill mit Hummus und Knoblauchdip

      Rezept für Knoblauchdip

      100 g Griechischer Joghurt
      1 EL Creme Fraîche
      1 – 2 Knoblauchzehe
      Petersilie (nach Geschmack)
      Salz, Pfeffer

      Die Petersilie hacken und den Knoblauch schälen und pressen. Zusammen mit den übrigen Zutaten vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

      Rezept für Hummus

      Hier geht es zum Rezept: Hummus

      Rezept für Fladenbrot

      Hier geht es zum Rezept: Fladenbrot vom Grill

      Rezept für Pouletfilet, Zucchini und Auberginen vom Grill

      2 – 3 EL Olivenöl
      1/2 TL Chiliflakes
      1 TL Kreuzkümmel
      1 TL Paprika
      1 Knoblauchzehe, gepresst
      600 g Pouletfilets

      1 mittlere Zucchini
      1 mittlere Aubergine
      Olivenöl
      Salz und Pfeffer

      Zwiebel in Ringen

      Öl, Chiliflakes, Paprika, Knoblauch und Kreuzkümmel vermischen und die Pouletfilets für ca. eine Stunde marinieren.

      Hummus nach Rezept zubereiten.

      Die Fladenbrot nach Rezept auf dem Grill zubereiten.

      Poulet, Zucchini und Aubergine mit Olivenöl bestreichen portionenweise beidseitig grillen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

      Mit dem Fladenbrot, Hummus, Knoblauchdip und Zwiebelringen servieren.


      En Guete!

      Poulefilet vom Grill
      Sommerparty – Pouletfilet vom Grill

      Die weiteren Gerichte zur Sommerparty von „Wir retten, was zu retten ist“ findet ihr nachfolgend:

      Brittas Kochbuch – Kalte Zucchini-Joghurtsuppe
      Barbaras Spielwiese – Foodblog – Bulgarischer Schopska-Salat
      Turbohausfrau – Hauchdünnes Tomatenbrot
      Brotwein – Forelle grillen – Lachsforelle vom Holzkohlegrill
      Madam Rote Rübe – Bunter Paprikasalat mit weißen Riesenbohnen und schwarzen Oliven
      Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Sommerlicher Flammkuchen
      BackeBackeKuchen – Focaccia mit Tomaten und Feta
      CorumBlog 2.0 – Zitronenmelisse-Eistee mit Basilikum
      evchenkocht – Blumenkohlsalat
      genial lecker – Spaghetti mit Zucchini und Zitrone
      Kleines Kuliversum – „Weiße Sangria

      Wir retten, was zu retten ist

      Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

      Und falls du dir das Rezept Pinterest merken möchtest, findest du hier einen Pin für dich:

      Rezept für Pouletfilet und Gemüse vom Grill. Mit gegrilltem Fladenbrot, Knoblauchdip und Hummus.
#grillen #poulet #gemüse
      Pouletfilet und Gemüse vom Grill. Mit gegrilltem Fladenbrot, Knoblauchdip und Hummus.
      Käse-Knöpfli

      Käse-Knöpfli (Chäschnöpfli / Käsespätzle)

      Wir retten, was zu retten ist – Gnocchi, Spätzli und Co. – Käse Knöpfli

      Im Supermarkt finden wir bei uns die verschiedensten Chnöpfli-, Spätzli- und Gnocchiprodukte. Convenience-Food ist noch immer auf dem Vormarsch, dabei sind die meisten dieser Produkte ganz einfach zum selbst herzustellen. Chnöpfli sind da ein gutes Beispiel.

      Käse-Knöpfli
      Käse-Knöpfli

      Chnöpfli gehören zu meinen liebsten Beilagen. Chnöpfli sind aber nicht nur eine Beilage, sondern mit ein paar Zutaten auch eine vollwertige Mahlzeit. Zum Beispiel mit einer Pilzsauce oder als Gratin. Am liebsten mag ich „Chässpätzli“. Das einfache, sättigende Gericht passt eigentlich nicht so in den Sommer. In den heissen Monate bevorzugen wir eher leichtere Kost. Doch ab und zu ist es uns auch im Sommer nach einem deftigen Gericht und so haben die Chäschenöpfli trotzdem gerade gut gepasst. Allerdings gab es einen grossen, frischen Salat dazu.


      Rezept für Käseknöpfli (Käsespätzeli, Chäschnöpfli)

      300 g Weissmehl
      1 TL Salz
      75 ml Wasser
      75 ml Milch
      3 Eier

      200 g Bergkäse, gerieben

      Mehl und Salz in eine grosse Schüssel geben. In einer weiteren Schüssel, Wasser, Milch und Eier miteinander verrühren. Das Gemisch zum Mehl geben und mit einer Kelle so lange aufschlagen bis ein homogener Teig mit Blasen entsteht. Den Teig für 30 Minuten quellen lassen. Einen grossen Topf mit Salzwasser aufkochen lassen. Den Teig durch ein Knöpflisieb oder Knöpfliihobel portionenweise in die Pfanne geben.

      Die Knöpfli ziehen lassen, bis sie aufsteigen und dann mit einer Schaumkelle heraus nehmen, abtropfen lassen und in eine ofenfeste Form geben. Lagenweise mit dem Käse mischen und im auf 80 Grad vorgeheizten Ofen warmhalten, bis der Käse geschmolzen ist.

      En Guete!


      Rezept für Käse-Knöpfli
      Rezept für Käse-Knöpfli

      Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

      Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

      Brittas Kochbuch – Basilikum-Gnocchi auf Tomatensauce „Cakes, Cookies and more“ – Käse-Knöpfli Madam Rote Rübe – Brotkrumen-Puffer à la Migas al Alentejana mit Gurkensalat BrigittasKulinarium – Ricotta-Spinat-Gnocchi / Strangolapreti lieberlecker – Ricotta Gnocchi Pane-Bistecca – Ricotta-Parmesan Gnocchi BackeBackeKuchen – Kürbis-Kamut-Gnocchi in Champignonsauce CorumBlog 2.0 – Rote-Bete-Gnocchi mit Zucchini-Pesto Unser Meating – Mamas Spätzle Das Mädel vom Land – Melde-Gnocchi mit Vanille und Haselnussbutter genial lecker – Rote Bete-Reibekuchen Bonjour Alsace – Rezept

      Selbstgemachte Pizza mit Tomatensauce

      Pizza mit gebackener Tomatensauce

      „Wir retten, was zu retten ist“ – Pizza-Rettung

      Fertige Pizza gibt zahlreich und in allen möglichen Variationen in jedem Supermarkt und sogar an der Tankstelle.

      Selbst gemachte Pizza

      Als ich mir Gedanken über das Rezept für den Event von „Wir retten, was zu retten ist“ gemacht habe, sind mir zuerst Pizza-Teige mit einer längeren Kühlschrank-Gare für den Hefeteig in den Sinn gekommen. Und ich habe auch an einen Teig mit Lievito Madre gedacht. Aber dann, als ich mir weiter Gedanken darüber gemacht habe, habe ich beide Ideen wieder verworfen, und zwar aus folgendem Grund: Der Grundgedanke bei „Wir retten, was zu retten ist“, ist meines Erachtens dieser, dass wir aufzeigen, dass Fertigprodukte, Convenience-Food und Co. gar nicht nötig sind, weil diese Gerichte auch einfach und unkompliziert zubereitet werden können.

      Darum habe ich mich für einen einfachen Pizzateig, welcher auch in absehbarer Zeit fertig wird, zuzubereiten.

      Ganz so schnell, wie rasch an die Tankstelle fahren und dann eine TK-Pizza in den Ofen zu werfen, ist eine selbst gemachte Pizza natürlich nicht. Das kommt aber natürlich darauf an, wie weit die Tankstelle entfernt ist.

      Selbst gemachte Pizza mit Hefeteig und Tomatensauce
      Pizza frisch aus dem Ofen

      Ablauf für die Pizza

      Damit die Sauce noch abkühlen kann, bevor sie auf die Pizza kommt, habe ich zuerst diese zubereitet. Während sie im Ofen ist, kann der Teig für die Pizza zubereitet werden. Sobald die Sauce und der Pizzateig bereit sind, kann die Pizza ausgewallt, belegt und gebacken werden. Am besten gelingt bei uns die Pizza auf einem gut aufgeheizten Pizzastein.


      Rezept für Pizza mit gebackener Tomatensauce

      Rezept für gebackene Tomatensauce

      500 g reife Tomaten
      1 kleine Zwiebeln geschält, in viertel
      1 Knoblauchzehen geschält, halbiert
      Rosmarin-, Thymian oder Oreganozweige
      1/4 TL Salz
      schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
      1/2 TL Zucker
      1 EL Olivenöl

      Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
      Ein Blech vorbereiten. Die Tomaten, je nach grösse halbieren oder vierteln. Mit der Schnittfläche nach oben nebeneinander legen. Zwiebeln, Knoblauch, Kräuter, Salz, Pfeffer und Zucker auf den Tomaten verteilen. Das Öl, schön verteilt, über die Tomaten giessen. Die Tomaten 1 Stunde im vorgeheizten Ofen schmoren. Die geschmorten Tomaten aus dem Ofen nehmen und durch ein Sieb oder das Passevite passieren. Die Tomaten in einer Pfanne etwas einkochen lassen, bis eine dicke Sauce entsteht. Abkühlen lassen.

      Rezept für den Pizzateig

      500 g Mehl
      1 1/2 TL Salz
      20 g frische Hefe
      1 Esslöffel Olivenöl
      ca 320 ml lauwarmes Wasser

      Das Mehl mit dem Salz vermischen und in eine Schüssel geben. Die Hefe im Wasser auflösen und zusammen mit dem Öl zum Mehl geben. Mit einem Löffel alles gut unterrühren und dann von Hand oder mit der Haushaltsmaschine zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig zugedeckt ca. 1 1/2 Stunden aufs Doppelte aufgehen lassen. Den Teig in Portionen teilen und nochmals mind. 30 Minuten gehen lassen.

      Pizza backen

      Pizzateig
      300 g Mozzarella
      Tomatensauce
      Belag nach Wahl

      Ein Pizzablech oder noch besser einen Pizzastein im Backofen auf ca. 270 Grad erhitzen. (Herstellerhinweise von Backofen, Blech und Pizzastein beachten!)

      Den Teig portionenweise auf Mehl oder etwas Hartweizendunst dünn auswallen

      Die Pizza nach Gusto mit Tomatensauce, Mozzarella, etc. belegen. Auf dem vorgeheizten Pizzastein/Blech backen. Auf dem Pizzastein ist die Pizza in ca. 6 Minuten fertig. Die Pizza im Auge behalten. Je nach Ofen braucht sie länger oder ist sogar schneller fertig.

      En Guete!


      Pizza mit gebackener Tomatensauce
      Frische Pizza

      Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

      Organisiert wurde die Rettung neu von Barbara von Barbaras Spielwiese, Britta von Brittas Kochbuch und mir (Tamara von Cakes, Cookies and more)

      Brittas Kochbuch – Pizza Pasta
      Barbaras Spielwiese – Foodblog – Tiefkühlpizza selbstgemacht (mit Variationen)
      Turbohausfrau – Pizza bianca mit Käse
      Brotwein – Pizza diavolo – scharfe Salami Pizza
      Madam Rote Rübe – Knusprige American-Vollkorn-Pizza mit Mozzarella-Käserand
      BrigittasKulinarium – pinsa-romana
      lieberlecker – Pizza Miss
      Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Pizza international
      Pane-Bistecca – Ravioli Pizza
      BackeBackeKuchen – Dinkel-Calzone mit Spinat-Camembert-Füllung
      CorumBlog 2.0 – Pizza mit Rhabarber und mehr…
      Das Mädel vom Land – Pizza Margherita mit Tomatenblätterteig
      evchenkocht – BBQ Chicken Pizza-Sonne
      genial lecker – Familienpizza
      Bonjour Alsace – PIZZA TONNO E CIPOLLE
      1x umrühren bitte aka kochtopf – Pizza mit Zucchini & Chorizo
      Our food creations – Pizza Piccolini Bianca
      katha-kocht! – Salami-Schinken Pizza mit Artischocken und Oliven

      Rezept für selbst gemachte Pizza mit Hefeteig und gebackener Tomatensauce.
      Rezept für selbst gemachte Pizza mit Hefeteig und gebackener Tomatensauce.