Hörnlisalat – Rezept für Teigwarensalat

Das aktuelle Thema bei „Wir retten, was zu retten ist“ sind Salate. Im Supermarkt gibt es verschiedene fertige Salate zu kaufen. Diese Convenienceprodukte können praktisch sein. Sie beginnen beim gewaschenen und gerüsteten Salat, da gibt es zum Beispiel Schnittsalate oder bereits geraffelte Rüebli zu kaufen und ich muss gestehen, dass ich manchmal aus Bequemlichkeit auch bereits gewaschenen Nüsslisalat kaufe. Nichtsdestotrotz ist es natürlich nachhaltiger, schon wegen der Plastikverpackung, den Salat selbst zu waschen.

Hörnlisalat

Wir retten, was zu retten ist

Meine Aufmerksamkeit für diese Rettung möchte ich heute auf die Salate werfen, welche bereits mit Salatsauce angemacht sind oder mit einer fertigen Salatsauce verkauft werden. Alles ganz praktisch, aber mit dem Augenmerk auf die Zusatzstoffe und das Verpackungsmaterial, welches dabei anfällt, nicht immer die beste Wahl. Darum möchte ich im Rahmen von „Wir retten, was zu retten ist“ auch zeigen, wie solche Fertigprodukte ganz einfach und ohne viel Schnickschnack selbst zubereitet werden können.

Um was geht es bei „wir retten, was zu retten ist“

Wir, das ist eine kleine Gruppe von Bloggern, möchte Möglichkeiten aufzeigen, wie „Fertiggerichte“ zu Hause selbst zubereitet werden können. Ein Thema, welches mir in den letzten vier Jahren, in denen ich mit dabei bin, sehr ans Herz gewachsen bin und darum auch seit einiger Zeit mit organisiere. Nachfolgend findest du die Rezeptideen von anderen Gruppenmitgliedern.

Fertigsalate – Hörnlisalat

Die Fertigsalate gibt es in allen möglichen Ausführungen von vegan über vegetarisch bis über zu omnivore („Allesesser“). Da gibt es zum Beispiel Caprese-, Rüebli-, Kartoffel-, Sellerie, Poulet- und Teigwarensalat. Und den Teigwarensalat werde ich heute „retten“. Teigwarensalat ist bei uns in der Schweiz ganz einfach ein Hörnlisalat und er darf bei keiner Grillade fehlen. Für meinen Hörnlisalat verwende ich meist das, was gerade vorrätig ist. Käse und Wurst (oder Schinken) darf dabei auf keinen Fall fehlen, das Gemüse, welches noch in den Salat kommt, ist dann eher fürs Gewissen.

Rezept für Hörnlisalat (Teigwarensalat)

Die Zubereitung des Hörnlisalat ist ganz einfach und natürlich können auch andere Teigwaren für den Salat verwendet werden. Nehmt einfach was ihr da habt oder am liebsten esst. Gewisse Teigwaren sind vielleicht etwas besser geeignet, aber eigentlich klappt es mit so ziemlich allen. Dazu werden die Teigwaren deiner Wahl in reichlich Salzwasser gekocht. Nach dem Abgiessen des Wassers unbedingt gut abtrocknen lassen, damit der Salat am Schluss nicht verwässert ist.

Hörnlisalat

Alle Zutaten für die Sauce werden ganz einfach zusammen gerührt. Wer mag kann auch noch frische Kräuter dazu geben. Bei den weiteren Zutaten, welche beigegeben werden, wähle ich meist was gerade da ist. Sehr gerne verwende ich dazu Käse, Wurst (z.B. einen Cervelat) oder Schinken und rohes Gemüse in Würfel.

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Hörnlisalat – Teigwarensalat

Die Zubereitung des Hörnlisalat ist ganz einfach und natürlich können auch andere Teigwaren für den Salat verwendet werden. Der Salat passt wunderbar zu Grilladen.

Zutaten

Teigwaren

  • 300 g Hörnli oder andere Teigwaren

"Füllung"

  • 100 – 150 g Halbhartkäse z. B. Tilsiter, in Würfel geschnitten
  • 150 g Schinken oder 1 -2 Cervelats in Würfel geschnitten
  • 50 g Essiggurken in Würfel geschnitten
  • 1 Tomate in Würfel geschnitten
  • 100 g Maiskörner
  • Frühlingszwiebel oder Schnittlauch optional

Sauce

  • 2 EL Mayonnaise
  • 1 EL Senf
  • 3 EL weisser Balsamicoessig
  • 6 EL Oliven- oder Sonnenblumenöl
  • 6 EL Rahm
  • Salz und Pfeffer zum Würzen

Anleitungen

  • Die Hörnli (Teigwaren) nach Packungsanleitung kochen, Wasser abgiessen und Hörnli abtropfen und abkühlen lassen.
  • Alle Zutaten unter die Hörnli mischen
  • Die Schalotte schälen und fein hacken. Alle Zutaten für die Sauce miteinander verrühren. Mit den restlichen Zutaten vermischen.

Hier findest du weitere Rezepte der vergangenen Rettungen: Wir retten, was zu retten ist

Bei der Rettung auch mit dabei waren:

Brittas Kochbuch – Prinzessbohnen-Kaiserschotensalat mit Orange und Haselnüssen

Brotwein – Rote Bete Salat mit Walnüssen und Joghurt
Pane-Bistecca – Schweizer Nuesslisalat mit Ei, Speck und selbstgemachten Croutons
CorumBlog 2.0 – Feldsalat mit Weißwurst und Paprika-Dressing
Das Mädel vom Lande – Bloody Mary-Salat
Cahama – Budapester Salat
Kaffeebohne – Bulgursalat mit Zuckerschoten und Erbsen

Walliser Spargeltarte – Tarte aux asperges valaisanne –

Wähen, in der Französischen Schweiz werden Sie Tartes genannt, sind eine sehr dankbare Sache. Sie lassen sich total einfach mit Zutaten aus dem Vorrat zubereiten und können immer wieder neu variiert werden. Für den Teig verwende ich jeweils einen süssen oder salzigen Kuchenteig. Das ist ein einfacher geriebener Mürbteig mit Mehl, Butter, Salz, Zucker und ein bisschen Wasser. Die Zubereitung ist ganz einfach und geht schnell, besonders, wenn der Teig in der Küchenmaschine zubereitet wird. Und genauso schnell ist die Walliser Spargeltarte zubereitet. Das Rezept dazu findet ihr im Anschluss.

Walliser Spargeltarte - Spargelkuchen
Walliser Spargeltarte – Spargelkuchen

Walliser Spargeltarte – Schweizer Rezepte – Tarte aux asperges valaisanne

Die Walliser Spargeltarte aus dem Wallies wird natürlich mit heimischem Spargel und feinem Bergkäse zubereitet. Sie schmeckt sowohl warm und frisch aus dem Ofen, wie auch kalt beim Picknick super lecker. Und das Beste daran, sie ist ganz schnell selbst gemacht und dies sogar mit selbst gemachtem Teig.

Walliser Spargeltarte - Spargelkuchen
Walliser Spargeltarte – Spargelkuchen
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Rezept für Tarte aux asperges valaisanne – Walliser Spargeltarte

Ein Schweizer Rezept für Walliser Spargeltarte. Die Tarte aus asperges valaisanne wird mit einheimischem Spargel und Käse zubereitet.
Gericht: Salziger Kuchen, Tarte
Land & Region: Schweiz
Keyword: Brotbacken, Tarte, Wähe

Equipment

  • Kuchenblech rund ca. 32 cm Ø

Zutaten

Für den Kuchenteig (salziger Mürbteig)

  • 200 g Mehl
  • 1/2 TL Salz
  • 70 g Butter
  • 80 ml Wasser

Für den Belag

  • 800 g weisser Spargel

Für den Guss

  • 250 ml Rahm Sahne
  • 1 Ei
  • 150 g geriebener Bergkäse
  • Salz und Pfeffer zum Würzen

En Guete!

    Anleitungen

    Für den Mürbteig

    • Mehl, Salz und Butter in den Multizerkleinerer geben. (Das Rezept für den Kuchenteig von Hand findest du hier: Kuchenteig)
    • Alles vermengen, bis die Butter sich mit dem Mehl vermischt hat. Das Wasser dazu geben und den Multizerkleinerer nur noch solange laufen lassen, bis sich ein Teig bildet. Den Teig eingepackt für 30 Minuten kühl stellen.

    Spargeltarte

    • Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
    • Den Spargel schälen und schräg in ca. 3 cm grosse Stücke schneiden.
    • Ein rundes Kuchenblech oder Tarteform mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestreuen.
    • Den Teig auf etwas Mehl ausrollen und in die vorbereitete Form legen.
    • Den Teig mit einer Gabel einstechen.
    • Die Spargel darauf verteilen.
    • Rahm, Ei und Bergkäse miteinander verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Guss über die Tarte giessen.
    • Die Tarte im vorgeheizten Backofen für ca. 35 Minuten backen

    En Guete!

      Walliser Spargeltarte – Spargelkuchen

      Wir retten, was zu retten ist

      Bei der bei der aktuellen Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“ haben wir uns entschieden Tartes und Quiches zu retten. Ein wunderbares Thema, zu welchem ich auch unsere Schweizer Wähen dazu zähle, welche in der französischen Schweiz ja auch Tartes sind. Wähen und Quiches gibt es bei uns sowohl im Supermarkt, wie auch in den Bäckereien in vielen Varianten zu kaufen. Auch diese Rettung wurde von Britta (Brittas Kochbuch) und mir organisiert. Herzlichen Dank an Britta und allen anderen Teilnehmern. Es freut mich sehr, dass dieses Mal so viele von euch mit dabei waren.

      Bei der Rettung mit dabei waren:

      Brittas Kochbuch – Spinattarte
      Barbaras Spielwiese – Rhabarber-Zitronenmelisse-Tarte
      Turbohausfrau – Tarte
      Brotwein – Paprika Quiche mit Käse
      Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Spaghetti-Pie
      Pane-Bistecca – Zwiebel Confit und 4 Kaese Quiche
      CorumBlog 2.0 – Rhabarber-Tarte
      evchenkocht – Tarte mit karamellisierter weißer Schokolade
      Kleines Kuliversum – Erdbeer Tarte mit Vanillecreme
      Cahama – Quiche vom grünen Spargel
      Kaffeebohne – Caprese Quiche
      Volkermampft – Linsen-Cotechino Tarte mit Rotwein-Ricotta Creme
      Möhreneck – vegane Schokoladentarte

      Resteküche – 5 Wege, wie du altes Brot weiterverwendest – mit Rezept für Brot-Chips

      Für die heutig Rettung von der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ haben wir für das Thema Resteküche abgestimmt. Für einmal es weniger darum, ein Fertiggericht aus dem Supermarkt zu retten, sondern um die Rettung der Lebensmittel in unserem Kühlschrank. Ich habe mich für Brot-Chips entschieden.

      Brot-Chips
      Brot-Chips

      Resteverwertung von Brot mit Brot-Chips und weiteren Ideen

      Warum Reste entstehen

      Ich weiss ja nicht, wie das bei euch ist, aber bei uns ist es mit der Kalkulation eines Gerichtes nicht immer einfach. Mit Kindern und/oder Teenager im Haus ist es nicht immer ganz einfach abzuschätzen, welche Mengen benötigt werden. Von den meisten Gerichten, besonders wenn es um Fleisch, Pasta oder stärkehaltige Beilagen geht, bleiben mit zwei Jungs im Teenageralter nie wirklich viel Reste übrig. Und wenn, dann sind es eher die unbeliebten Sachen wie Linsen oder Gemüse im Allgemeinen.

      No Foodwaste

      Dass das übrig gebliebenes Essen nicht im Müll landen soll ist uns wohl allen klar. Manchmal entstehen gerade daraus wunderbare neue Gerichte. Reste lassen sich wunderbar zu Suppen oder Aufläufen verarbeiten. Oder man verpackt sie in Teig und macht Ravioli, Teigtaschen, Tacos oder etwas Ähnliches daraus.

      Resteverwertung Brot

      Auf Instagram habe ich bereits ein wenig davon berichtet, was ich alles aus Brotresten zubereite. Und jetzt möchte ich gerne auch hier im Blog noch ein wenig auf das Thema Resteverwertung Brot eingehen.
      In meiner Kindheit haben wir im Winter jeweils übrig gebliebenes Brot an die Wildenten verfüttert. Inzwischen wissen wir, dass dies für die Vögel ungesund und manchmal sogar tödlich enden kann. Also wohin mit den Brotresten?

      5 Wege wie du altes Brot weiterverwendest mit Rezept für Brot-Chips

      5 Wege, wie du altes Brot weiterverwendest
      1. Bereite aus Altbrot ein frisches Brot zu. Wie das geht, erfährst du im Beitrag „Brot aus Altbrot“.
      2. Verarbeite das Brot zu Paniermehl. Das geht ganz einfach. Ich trockne altes Brot in Würfel geschnitten in der Restwärme des Backofens und mahle es danach in meinem Mixer (Achtung Betriebsanleitung des Mixers beachten und nachlesen, ob er dafür geeignet ist. ) Falls das Paniermehl nach dem Mahlen nicht ganz trocken ist, sollte es getrocknet werden, bis die Restfeuchtigkeit entwichen ist.  Meist verwende ich dafür Ruchbrot, aber auch mit Vollkornmehl geht das gut,
      3. Koche Knödel aus dem Altbrot. Dafür schneide ich übrig gebliebenes Brot, vor allem wenn es sich um Weissbrot, wie Zopf, Brötchen oder Toast handelt, in Würfel und friere sie ein, bis ich genug für eine grosse Portion Knödel gesammelt habe. Knödel bereite ich „Handgelenk mal pi“ zu, wenn du unsicher bist, kannst du dich an diesem Rezept orientieren: Knödel.
      4. Lege dir einen Vorrat an Croûtons an. Dazu schneidest du übrig gebliebenes Brot in Würfeli. Wer mag, schneidet die Kruste dafür ab. Ich finde das schade und lasse die Kruste am Brot. Vermische die Brötwürfeli mit etwas Speiseöl oder Butter, salze sie und vermische sie mit Kräuter deiner Wahl und/oder Knoblauch.
      5. Wenn du Baguette übrig hast, bereite Brot-Chips zu. Wenn es dir so geht wie mir, wirst du begeistert sein. Schneide für die Brot-Chips das Baguette von „gestern“ in ganz dünne Scheiben. Gebe die Baguette-Scheiben in eine Schüssel und vermische diese mit Öl oder Butter. Sei kreativ beim Würzen. Ich mag die Brot-Chips gerne mit Knoblauch und Salz oder mit Chili. Geröstet werden sie dann im Backofen oder der Heissluftfriteuse. Da die Chips ja ziemlich dünn sind, sollten dabei nicht aus den Augen gelassen werden, damit sie nicht verbrennen.

      Rezept für Brot-Chips

      Brot-Chips
      Brot-Chips
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      Rezept für Brot-Chips

      Ein tolles Rezept für die Resteverwertung von altem Brot, wie zum Beispiel dem Baguette vom Vortag.

      Zutaten

      • 250 g Baguette oder Brötchen vom Vortag
      • 2 – 3 EL flüssige Butter oder Olivenöl
      • Salz, Pfeffer, Knoblauch, usw. nach Wahl

      Anleitungen

      • Schneide für die Brot-Chips das Baguette von „gestern“ in ganz dünne Scheiben. Gebe die Baguette-Scheiben in eine Schüssel und vermische diese mit Öl oder Butter.
      • Sei kreativ beim Würzen. Ich mag die Brot-Chips gerne mit Knoblauch und Salz oder mit Chili.
      • Geröstet werden sie dann im Backofen bei 180 Grad oder der Heissluftfriteuse. Da die Chips ja ziemlich dünn sind, sollten sie dabei nicht aus den Augen gelassen werden, damit sie nicht verbrennen.

      Bei der Rettung mit dabei waren:

      Brittas Kochbuch – Chili-sin-Carne-Pizza
      Cakes, Cookies and more – Brot Chips
      Turbohausfrau – Pavlova mit Tarocco-Blutorangen
      Brotwein – Semmelknödelsalat – Saure Knödel Salat
      Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Resteküche – gut eingewickelt
      Pane-Bistecca – Risotto Puffer-Kochen mit Resten
      BackeBackeKuchen – Schwarzbrotknödel mit Sauerkraut
      Das Mädel vom Land – Fenchel-Brot-Suppe
      Bonjour Alsace – knusprig gebratene Nudeln
      our food creations – Bratenreste kreativ verwerten
      Cahama – Kartoffelbrei-Muffins
      Kaffeebohne – Himbeer-Mascarpone-Dessert
      Volkermampft – Haferflocken-Möhren Cracker – gesünder Snacken

      Selbstgemachte Tütensuppe im Glas

      Wir retten, was zu retten ist – Geschenke aus der Küche – selbstgemachte Tütensuppe im Glas

      Bei der heutigen Rettung von „Wir retten, was zu retten ist„, haben wir beschlossen, Suppen zu retten. Suppen gibt es in unzähligen Variationen im Supermarkt zum Kaufen, da sind erst mal Convenience-Food Suppen, die einfach nur aufgewärmt werden müssen. Dabei finden wir von Kürbissuppen über Kartoffelsuppen bis hin zu asiatischen Suppen alles, was man sich vorstellen kann. Ein paar Gestelle weiter geht es dann aber gleich weiter mit ganz vielen Dosen- und Tütensuppen.

      Selbstgemachte Tütensuppe
      Selbstgemachte Tütensuppe

      Bei den Tütensuppen sind wir aus meiner Kindheit vor allem die Suppen mit Einlagen aus Teigwaren in Erinnerung geblieben. Damals gab es Fideli-, Buchstaben oder Riebelisuppe. Für diese Rettung habe ich mir aus der grossen Auswahl an Convenience-, Dosen- und Tütensuppen die Tütensuppe mit Teigwaren-Einlagen ausgewählt. Im Blog findet ihr bereits ein einfaches Rezept, um Ribeli von Hand selbst zu machen. Wer eine Pastamaschine hat, kann auch gut kleine Motive für die Einlage verwenden. Diese selbstgemachten Tütensuppen sind meiner Meinung nach auch ein gelungenes Geschenk für Weihnachten. Wobei die Kids gut mithelfen können bzw. größere Kinder und Jugendliche können das Geschenk auch ganz gut selber zubereiten. Schön verpackt in Tütchen, oder noch viel besser in Gläser, erfreuen den Beschenkten. Ich habe bei der Gelegenheit gleich ein paar mehr der „Tütensuppe“ im Glas für meinen Vorrat vorbereitet.

      Rezept für selbstgemachte Tütensuppe aus dem Glas

      Als Grundlage für die Tütensuppe habe ich meine selbstgemachte Bouillon verwendet. Das Rezept findet ihr auch bereits im Blog.

      Selbstgemachte Tütensuppe
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      Rezept für selbstgemachte Tütensuppe im Glas

      Die selbstgemachten Tütensuppen im sind ein gelungenes Geschenk für Weihnachten. Das Geschenk aus der Küche kann sehr gut mit Kindern hergestellt werden
      Gericht: Suppe
      Autor: Tamara

      Zutaten

      Selbstgemachtes Bouillonpulver

      • 1 Portion Selbstgemachtes Bouillonpulver

      Selbstgemachte Ribeli oder kleine Teigwaren

      • 1 Portion Selbstgemachte Ribeli

      Saubere Schraubgläser mit Deckel

        Anleitungen

        • Die sauberen Gläser mit Bouillonpulver und kleinen Teigwaren befüllen. Die Gläser beschriften und zum Verschenken hübsch verpacken.
        Selbstgemachte Tütensuppe

        Bei der Rettung auch mit dabei waren:

        Brittas Kochbuch – Mulligatawnysoup
        Cakes, Cookies and more – Selbstgemachte Tütensuppe im Glas
        Turbohausfrau – Französische Zwiebelsuppe
        Brotwein – Pichelsteiner Eintopf – Rezept für Gemüseeintopf mit Rindfleisch
        BrigittasKulinarium – Französische Zwiebelsuppe
        Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Tomatencremesuppe
        Pane-Bistecca – Chinesische Nudelsuppe schnell gemacht
        BackeBackeKuchen – Gulaschsuppe
        CorumBlog 2.0 – Brokkoli-Nudel-Topf
        evchenkocht – Klare Rinderbrühe mit Blutwurst-Teigtaschen
        Bonjour Alsace – Erbseneintopf
        our food creations – Champignoncrèmesuppe
        Kleines Kuliversum – Lensenzopp – luxemburgische Linsensuppe
        Cahama – Französische Knoblauchsuppe mit Croûtons
        Kaffeebohne – Blumenkohl-Brokkoli-Suppe
        Volkermampft – Brokkoli-Creme-Suppe mit Mandeln
        Möhreneck – Gemüsesuppe
        Das Mädel vom Land – Bohnensuppe
        Backe, backe Kuchen – Gulaschsuppe

        Rezept für Bratkartoffeln

        Ist euch schon mal aufgefallen, wie viele Fertigprodukte mit Kartoffeln es zu kaufen gibt? Pommes, Rösti, Gratin, Kartoffelstock, Suppen, Bratkartoffeln und vieles mehr gibt es da zu finden. Und Kartoffeln sind dann auch das Thema der September-Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“.

        Bratkartoffeln

        Fertiggerichte als Notvorrat

        Alle diese Gerichte bereite ich in der Regel selbst zu und darum gibt es auch eine breite Auswahl an Rezepten mit Kartoffeln im Blog. Ich muss aber gestehen, dass sich ein je eine Packung Fertig-Rösti und Stocki immer in meinem Notvorrat befinden. Natürlich ist das nicht gerade ideal und über die Inhaltsstoffe mag ich gar nicht nachdenken, aber für den Notvorrat drücke ich da ein Auge zu, weil diese Produkte wirklich lange haltbar sind. Mein Notvorrat, welchen ich schon seit Jahren unterhalte, hat sich während des „Lockdowns“ übrigens sehr gut bewährt.

        Für die nächste Zeit habe ich mir aber vorgenommen, es auch mal mit dem Einkochen zu versuchen, damit ich auch auf die Fertiggerichte für den Notvorrat nicht mehr angewiesen bin. Wenn man geeignete Räumlichkeiten hat, kann man Kartoffeln aber auch ganzes wunderbar für den Notvorrat einlagern.

        Rezepte mit Kartoffeln

        Im Alltag aber schmecken die Kartoffel-Gerichte natürlich am besten, wenn sie frisch zubereitet werden. Und das ist ja auch ganz einfach. Im Blog gibt es schon eine breite Sammlung an Rezepten mit Kartoffeln. Da ist sicher auch etwas für deinen Geschmack mit dabei. Erst gerade kürzlich habe ich zum Beispiel Kartoffel-Gnocchi zubereitet. Weitere einfache Grundrezepte mit Kartoffeln sind Kartoffelstock, Kartoffelgratin und Kartoffelsuppe.

        Bratkartoffeln

        Rezept für Bratkartoffeln

        In der vergangenen Woche der Regio-Challenge habe ich die einfachen Gerichte wieder viel mehr schätzen gelernt. Bei dieser Challenge haben wir versucht, eine Woche lang nur zu Essen und zu Trinken, was in einem Radius von 30 km entstanden und gewachsen ist. Dabei durften wir auf drei Joker zurückgreifen, wie z.B. Schokolade oder Kaffee. Mehr zur Challenge erfährst du hier: Regio-Challenge

        Die Zubereitung von Bratkartoffeln gehört zu den Grundrezepten, dabei hat wohl jeder so seine Herangehensweise. Bei der Challenge habe ich frische Kartoffeln verwendet, welche ich auf der Terrasse in einem Topf gezogen hatte. Die Schale war also noch ganz weich und darum habe ich die Kartoffeln nicht geschält.

        Für die Bratkartoffeln habe ich die Kartoffeln gewaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten. Wer mag, kann die Kartoffeln, ich empfehle festkochende Kartoffeln, auch schälen. Zum Braten wird in einer Pfanne Bratbutter oder wie in meinem Fall 1 EL Butter und 1 EL Rapsöl erhitzt. Die Kartoffeln werden dann unter gelegentlichem Rühren zugedeckt für ca. 15 Minuten gedämpft, bis sie weich sind. Danach wird die Hitze erhöht und die Kartoffeln werden in ca. 10 Minuten angebraten. Dabei die Kartoffeln häufig wenden. Die Kartoffeln mit Salz und, falls gewünscht, mit Pfeffer würzen

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        Rezept für Bratkartoffeln

        Das Rezept für Bratkartoffeln ist ein einfaches Grundrezept, welches nach Gusto mit anderen Gewürzen verfeinert werden kann.
        Vorbereitungszeit5 Min.
        Zubereitungszeit25 Min.
        Arbeitszeit30 Min.
        Gericht: Beilage
        Land & Region: Schweiz
        Keyword: Grundrezept, Kartoffeln
        Portionen: 4 Personen

        Zutaten

        • 1 kg festkochende Kartoffeln
        • 1 EL Rapsöl statt Rapsöl und Butter kann auch Bratbutter verwendet werden
        • 1 EL Butter
        • Salz und Pfeffer zum Würzen

        Anleitungen

        • Für die Bratkartoffeln habe ich die Kartoffeln gewaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten. Wer mag, kann die Kartoffeln, ich empfehle festkochende Kartoffeln, auch schälen.
        • Zum Braten wird in einer Pfanne Bratbutter oder wie in meinem Fall 1 EL Butter und 1 EL Rapsöl erhitzt. Die Kartoffeln werden dann unter gelegentlichem Rühren zugedeckt für ca. 15 Minuten gedämpft, bis sie weich sind.
        • Danach wird die Hitze erhöht und die Kartoffeln werden in ca. 10 Minuten angebraten. Dabei die Kartoffeln häufig wenden. Die Kartoffeln mit Salz und, falls gewünscht mit Pfeffer würzen

        En Guete!

          Wir retten, was zu retten ist

          Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

          Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

          Brittas Kochbuch – Masurischer Kartoffel-Majorankuchen
          Barbaras Spielwiese – Foodblog – Gebackene Kartoffel- und Zucchiniwürfel mit Hähnchen
          Cakes, Cookies and more – Bratkartoffeln
          Turbohausfrau – Erdäpfelkäs
          Das Mädel vom Land – Kartoffelrosen mit Endivienpesto
          genial lecker – Kartoffelpuffer
          Bonjour Alsace – Pommes frites einfach
          our food creations – Mediterraner Kartoffelsalat
          Kleines Kuliversum – Gromperekichelcher – luxemburgische Reibekuchen
          Kaffeebohne – Lieblings-Kartoffelsalat – schwäbische Art
          Möhreneck – vegane Kartoffelpuffer

          Pane-Bistecca – Kroketten

          Bratkartoffeln

          Empanadas Rezept – wunderbar wandelbar

          Wir retten, was zu retten ist – Empanandas – Teigtaschen

          Das Thema der heutigen Rettung ist „Ravioli, Teigtaschen und Co.“, was ziemlich viel abdeckt, was zur Zeit fertig angeboten wird. Bei uns gibt es im Supermarkt Ravioli sowohl als in der Büchse, getrocknet und auch „frisch“ zu kaufen. Und so hatte ich auch auch geplant die Raviolis zu retten. Spontan und weil es einfach gerade besser gepasst hat, habe ich mich aber kurzfristig entschieden Empanadas zu backen.

          Empanadas
          Empanadas

          Empanadas sind wunderbar vielseitig und eignen sich auch super zur Resteverwertung. Sie lassen sich zum Beispiel mit Fleisch-, Gemüse oder auch Käseresten füllen. So werden aus den Resten ein tolles neues Gericht.

          Rezept für Empanadas Argentinas

          Für die Empanadas Argentinas einen einfachen Kuchenteig zubereitet und während dieser im Kühlschrank geruht hat habe ich die Füllung zubereitet. Dafür habe ich Hackfleisch mit Zwiebeln angebraten und mit Kreuzkümmel gewürzt köcheln lassen. Vor dem Füllen sollte das Hackfleisch erst abkühlen.

          Empanadas
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          Rezept für Empanadas Argentinas (argentinische Empanadas)

          Empanadas gibt es in verschieden Teilen von Südamerika und natürlich auch in Spanien in verschiedenen Variationen zum Essen. Auch innerhalb eines Landes variiert oft sowohl die Zubereitung, wie auch der Inhalt der köstlichen Teigtaschen. Sie sind etwas aufwändiger in der Zubereitung, aber der Aufwand lohnt sich!
          Vorbereitungszeit30 Min.
          Zubereitungszeit30 Min.
          Backzeit30 Min.
          Gericht: Hauptgericht
          Land & Region: Argentinien
          Keyword: Kuchenteig, Selbstgemacht, Teigtaschen
          Portionen: 4 Personen

          Zutaten

          Teig

          • 400 g Mehl
          • 200 ml Wasser
          • 100 g Butter kalt
          • 1 TL Salz

          Füllung

          • 400 g gehacktes Rindfleisch
          • 1 Zwiebel
          • Olivenöl
          • Salz und schwarzer Pfeffer
          • 1 TL Kreuzkümmel
          • 200 ml Wasser
          • 2 hartgekochte Eier nur Eiweiss
          • 1 Ei verquirlt, zum Bestreichen

          Anleitungen

          Teig

          • Das Mehl und Salz in eine Schüssel geben und vermischen. Die kalte Butter dazugeben und von Hand zu einer krümmeligen Masse verreiben. Das Wasser dazugeben und zu einem Teig zusammenfügen. Den Teig nicht kneten. Flachdrücken und zugedeckt für ca. 30 Minuten kühl stellen. Den Teig auswallen und Rondellen mit ca. 10 cm Durchmesser ausstechen.

          Füllung

          • Die hartgekochten Eier in Würfel schneiden. Die Zwiebel sehr fein hacken und mit etwas Olivenöl etwa 5 Minuten bei niedriger Hitze dünsten, die Zwiebeln sollten dabei nicht braun werden. Die Zwiebeln beiseite stellen und das Hackfleisch in etwas Öl anbraten. Die Zwiebeln wieder dazu geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Mit 200ml Wasser ablöschen und 30 min köcheln lassen, so das am Schluss die Flüssigkeit weg ist.

          Teigtaschen

          • Die Teigrondellen mit dem Hackfleisch füllen. Die Ränder mit dem verquirlten Eigelb bepinseln, schliessen und gut andrücken. Die Empanandas mit Eigelb bestreichen und im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen für ca. 30 Minuten backen.
          Empanadas
          Empanadas

          Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

          Bei der Rettung mit dabei waren:

          Brittas Kochbuch – Teigtaschen mit Flusskrebsfüllung auf Spinatsauce
          Turbohausfrau – Japanische Germknödel mit Fleischfülle
          Madam Rote Rübe – Buchweizen-Taschen mit Brennessel-Feta-Füllung auf Tomatensoße
          BrigittasKulinarium – Schlutzkrapfen
          lieberlecker – Fagottini mit Crevetten
          Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Wildschweinmaultaschen
          Pane-Bistecca – Blutwurst Ravioli
          BackeBackeKuchen – Kasnudeln mit Bärlauchfülle
          CorumBlog 2.0 – Ravioli auf zweierlei Art
          genial lecker – Mit Leberwurst und Äpfeln gefüllte Pasta
          Cahama – Bärlauch-Maultaschen

          Empanadas

          Poulet (Hähnchen) Kung Pao

          Chinesisches Neujahr mit Poulet Kung Pao für „Wir retten, was zu retten ist“

          Zum Chinesischen Neujahr haben wir uns in der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ für die Rettung Chinesischer Fertiggerichte entschieden. Ich habe mich dafür einmal mehr etwas in „unserem “ Supermarkt umgesehen und so einiges zu diesem Thema gefunden. Dabei habe ich vom Gemüsemix, über Convenience bis über zu Tütengerichten alles gefunden.

          Poulet (Hähnchen) Kung Pao
          Poulet (Hähnchen) Kung Pao

          Das Chinesische Neujahr, das Jahr der Metall-Ratte, begann am 25. Januar 2020. Es gilt als wichtigster, traditionell chinesischer Feiertag. Der chinesische Kalender ist ein Lunisolarkalender und daher fällt das chinesiches Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar.

          Rezept für Poulet (Huhn) Kung Pao

          Für die Rettung habe ich mich an ein süss-scharfes chinesische Gericht aus der Provinz Szechuan entschieden. Das gewürfelte Poulet (Hähnchen) wird mit Chilis und Szechuanpfeffer gewürzt und in einer süss-saurern Sauce serviert. Erdnüsse und Frühlingszwiebeln geben dem chinesischen Gericht Frische und Crunch.

          Poulet (Hähnchen) Kung Pao
          Poulet (Hähnchen) Kung Pao
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          Rezept für Poulet (Huhn) Kung Pao

          Ein süss-scharfes chinesische Gericht aus der Provinz Szechuan. Das gewürfelte Poulet (Hähnchen) wird mit Chili und Szechuanpfeffer gewürzt und in einer süssen Sauce serviert. Die Erdnüsse verleihen dem Gericht das gewisse Etwas.
          Zubereitungszeit25 Min.
          Kochen15 Min.
          Gericht: Hauptgericht
          Land & Region: Chinesisch
          Keyword: Chili, Erdnüsse, Hähnchen, Poulet
          Kalorien: 460kcal
          Autor: Tamara

          Zutaten

          • 4 Hähnchenbrustfilets
          • 2 getrocknete Chilis
          • 2 Frühlingszwiebeln
          • 2 Knoblauchzehen
          • 3 EL dunkle Soiasauce
          • 1 TL Sesamöl
          • 1 1/2 EL Maisstärke Maizena
          • 4 EL Pflanzenöl
          • 1 TL Szechuanpfefferkörner
          • 3 EL Zucker
          • 1 TL Salz
          • 3 EL schwarzer Reisessig
          • 1 1/2 EL helle Sojasauce
          • 80 g ungesalzene Erdnüsse in der Pfanne geröstet

          Anleitungen

          • Die Hähnchenbrustfilets in Würfel schneiden.
          • Die Chilis entkernen und zerbröseln. Die Frühlingszwiebeln fein schneiden und den Knoblauch pressen.
          • Sojasauce, Sesamöl und Maisstärke zu einer Marinade vermischen. Das Poulet marinieren.
          • Das ÖI im Wok oder einer Bratpfanne erhitzen. Das Poulet darin 5 Minuten bei starker Hitze goldbraun braten. Sobald das Poulet gar ist, Chili, Pfeffer, Frühlingszwiebeln und Knoblauch hinzufügen. Für 2 Minuten garen. Zucker, Salz, Reisessig und helle
          • Sojasauce zugeben, zum Kochen bringen und unter ständigem Rühren eindicken. Die Erdnüsse dazugeben und 2 Minuten mitbraten.
          Poulet (Hähnchen) Kung Pao
          Poulet (Hähnchen) Kung Pao

          Wir retten, was zu retten ist

          Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

          Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

          Brittas Kochbuch – Gebackenes Schweinefleisch süß-sauer
          Barbaras Spielwiese – Foodblog – Sojasbohnenprossen und Karotten aus dem Wok
          Cakes, Cookies and more – Poulet Kung Pao
          Turbohausfrau – Tofu im Asia-Style
          Brotwein – Bihunsuppe – Rezept für indonesische Glasnudelsuppe
          Madam Rote Rübe – Vegetarisches Bami-Goreng, das Pfannengericht aus der 30-Minuten-Küche
          Pane-Bistecca – Pot Stickers – Chinese Dumplings for Chinese New Year
          CorumBlog 2.0 – Asiatische Tütensuppe
          Das Mädel vom Land – Vegetarische Riesen-Frühlingsrollen mit süß-saurer Sauce
          evchenkocht – Chinesische Hom Bao
          Bonjour Alsace – Hähnchen oder Tofu süß-sauer
          our food creations – Schnelle Nudelpfanne
          Kleines Kuliversum – Chả giò chay – vegane Frühlingsrollen aus dem Vietnam
          Kaffeebohne – Gebratener Reis – Huo Tui Dan Chao Fan

          Poulet (Hähnchen) Kung Pao
          Poulet (Hähnchen) Kung Pao

          Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln Rezept

          „Wir retten, was zu retten ist“- Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

          Heute retten wir mit der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ Gratins und Aufläufe. Im ersten Moment habe ich mir gedacht, dass es diese wohl kaum fertig im Supermarkt zum Kaufen gibt. Eine schnelle Suche beim Grossverteiler hat mich allerdings anders belehrt. Da gibt es verschiedene Arten von Kartoffel Gratins ungekühlt im Beutel, Hörnligratin beim gekühlten Convenience-Food und verschiedene tiefgekühlt Gratins. Zudem habe ich jede Menge an Fertigsauce und Päckli-Saucen fürs Gratin gefunden. Ich hatte ja keine Ahnung!

          Rezept für Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
          Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

          Rezept für Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

          Nehmen wir mal das Hörnligratin. Teigwaren Gratins sind ein einfaches unkompliziertes Resteverwertungs-Essen. Teigwaren, Schinkenwürfeli, und Käse vermische ich dafür miteinander und gebe es in eine Gratinform. Darüber gebe ein Guss aus Milch, Rahm, Ei, Salz und Pfeffer. Und dann kommt das Gratin für ca. 50 Minuten bei 200 Grad in den Ofen. Für die „Wir retten, was zu retten ist“ Challenge habe ich mich für ein Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln entschieden.

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          Rezept für Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

          Das Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln ist eine wunderbare Beilage zu feinem Fleisch. Mit einem frischen Salat dazu wird es zu einem sättigenden Gericht.
          Zubereitungszeit15 Min.
          Backzeit1 Std. 15 Min.
          Gericht: Beilage
          Land & Region: Schweiz
          Keyword: Kartoffeln, Käse, Süsskartoffeln
          Portionen: 4 Personen
          Kalorien: 600kcal
          Autor: Tamara

          Zutaten

          • 1 Knoblauchzehe
          • 800 g mehlig kochende Kartoffeln
          • 200 g Süsskartoffeln
          • TL Salz
          • wenig Pfeffer aus der Mühle
          • 120 g geriebener Gruyère
          • 400 ml Milch
          • 200 ml Vollrahm
          • 1/2 TL Salz
          • 100 ml Vollrahm

          Anleitungen

          • Eine ofenfeste Gratinform mit der Knoblauchzehe ausreiben. Die Kartoffeln und die Süsskartoffeln schälen und in dünne Scheiben hobeln. Kartoffeln und Süsskartoffeln in eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Lagenweise mit dem Gruyère in die vorbereitete Form füllen.
          • Alle Zutaten für den Guss miteinander verrühren und über das Gratin giessen.
          • Gratin ca.50 Min. in der Mitte des auf 180 Grad vorgeheizten Ofens gratinieren.
          • Restlichen Rahm über das Gratin giessen und nochmals für 25 Minuten gratinieren.
          Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
          Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
          Wir retten, was zu retten ist

          Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

          Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

          Brittas Kochbuch – Rote-Linsen-Auflauf
          Barbaras Spielwiese – Foodblog – Süßkartoffel-Auflauf mit Tomaten und Feta
          Cakes, Cookies and more – Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
          Brotwein – Spaghettikürbis im Backofen – Kürbis mit Hackfleisch und Käse
          Madam Rote Rübe – Kartoffel-Steckrüben-Gratin mit Zitronensoße und Thymianbrösel
          BrigittasKulinarium – Lasagne – ganz klassisch
          Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Brotauflauf in herzhaft
          Pane-Bistecca – Gratin aus geröstetem Gemüse
          CorumBlog 2.0 – Kartoffel-Lauch-Auflauf ohne Käse
          genial lecker – Nudelauflauf mit Rosenkohl und Hack
          our food creations – Kürbis-Cannelloni

          Rezept für Gratin mit Kartoffeln und Süsskartoffeln
          Rezept für Gratin mit Kartoffeln und Süsskartoffeln
          Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen und Raclettekäse

          Herbstlicher Flammkuchen mit Birnen und Raclettekäse

          Bei der aktuellen Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“ hat die Mehrheit der Retter für „herbstliche Flammkuchen“ gestimmt. Für mich ist Flammkuchen ein schwieriges Thema, darum war diese Rettung mit dem Rezept für Flammkuchen mit Birnen und Raclettekäse eine Herausforderung für mich. Wir haben im Elsass bereits 2, 3 Mal Flammkuchen ausprobiert und leider hatte es keinem von unserer Familie geschmeckt. Von daher machte es bis jetzt wenig Sinn, selbst einen zu Backen. Wer nach Rezepten für Flammkuchen sucht, wird im Netz schnell fündig. An erster Stelle stehen da natürlich die Originale mit Zwiebeln und Speck. Aber auch exotische Varianten und sogar süsse mit Schokolade sind zu finden.

          Rezept für herbstlichen Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen. Flamkuchen mit selbstgemachten Hefeteig.
          Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen

          Flammkuchen aus dem Supermarkt

          Wie immer vor einer „Rettung“ habe ich Im Supermarkt bei Conveniencefood etwas genauer hingesehen und nach „Flammkuchenprodukten“ gesucht. Dabei habe ich sowohl im Kühl- wie auch im Tiefkühlregal Produkte gefunden. Neben den schon fertig belegten Exemplaren kann auch der bereits ausgewallte Teig gekauft werden. Die Auswahl ist zwar nicht ganz so gross, wie bei den fertigen Pizzas, aber dennoch besteht Grund für eine Rettung, denn wer die Verpackung dreht, findet dort auch viele Zusätze, die es nicht braucht, wenn wir den Flammkuchen selbst zubereiten.

          Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen
          Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen

          Rezept für Flammkuchen mit Birnen und Raclettekäse

          Gefragt war nicht nur ein normaler Flammkuchen, sondern ein „herbstlicher“. In den Herbst gehören für mich unter anderem Nüsse, Pilze allerlei Obst und auch Käse, zum Beispiel in Form von Raclette oder auch so langsam wieder als Fondue.Darum habe ich mich für einen Belag mit Birnen und Raclettekäse entschieden. Dies auch in der Hoffnung, dass die Familie so auch auf den Geschmack kommt. Für den Boden wird ein einfacher Brotteig verwendet. Er ist schnell zubereitet, braucht aber seine Zeit, bis er sich verdoppelt hat.

          Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen und Raclettekäse
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          Rezept für herbstlichen Flammkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen

          Der herbstliche Flammkuchen wird mit einem selbstgemachten Hefeteig zubereitet. Der Brotteig wird nach dem Aufgehen ausgewallt, mit Creme Fraîche bestrichen und mit Birnen, Raclettekäse, Zwiebeln und Baumnüssen belegt.
          Vorbereitungszeit2 Stdn.
          Zubereitungszeit10 Min.
          Arbeitszeit2 Stdn. 10 Min.
          Gericht: Apéro, Hauptgericht, Vorspeise
          Land & Region: Französisch
          Keyword: Baumnüsse, Birnen, Hefeteig, Herbst, Käse, Nüsse, Zwiebeln
          Portionen: 4 Personen
          Kalorien: 860kcal

          Zutaten

          Für den Flammkuchen-Brot-Teig

          • 400 g Mehl
          • 1 TL Salz
          • 8 g frische Hefe
          • 300 ml Wasser

          Für den Belag

          • 180 g Creme Fraîche
          • Salz und Pfeffer zum Würzen
          • 240 g Raclettekäse grob geraffelt
          • 1 rote Zwiebeln in feinen Scheiben
          • 2 Birnen in Spalten
          • 1 handvoll Baumnüsse grob gehackt

          Anleitungen

          Flammkuchen-Brot-Teig

          • Mehl und Salz in einer Schüssel miteinander vermischen. Die Hefe darüber „bröseln“
          • Das Wasser zugeben und den Teig kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
          • Den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur ums Doppelte aufgehen lassen. Dies dauert ca. 2 Stunden. Je nach Raumtemperatur kann das Aufgehen schneller oder langsamer gehen.

          Für den Belag

          • Den Backofen auf 240° Grad (Unter- und Oberhitze) aufheizen
          • Den Teig in 4 Teile schneiden. Jedes Teigstück auf etwas Mehl auswallen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. (Ich brauchte dafür 2 Bleche)
          • Die Böden mit Creme Fraîche bestreichen, mit Pfeffer und Salz würzen und mit den Birnen belegen. Den Raclettekäse und die Zwiebeln darüber geben. Das ganze mit den Baumnüssen bestreuen.
            Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen und Raclettekäse
          • Die Böden im vorgeheizten Ofen ca. 10 Minuten backen. (Bei Unter- und Oberhitze wird ein Blech nach dem anderen gebacken.)

          Wir retten, was zu retten ist

          Wir retten, was zu retten ist

          Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

          Auch mit dabei bei der Rettung waren:

          Brittas Kochbuch – Tarte flambée alsacienne
          Brotwein – Flammkuchen mit Lachs und Spinat
          Madam Rote Rübe – Mallorquinischer Spinat-Flammkuchen mit Rosineni, Feta und knusprigem Vollkornboden
          lieberlecker – Flammkuchen mit Kaviar
          Pane-Bistecca – Herbstlicher Flammkuchen mit Kuerbis und Feigen
          BackeBackeKuchen – Flammkuchen mit Kürbis und Ricottacreme
          CorumBlog 2.0 – Flammkuchen mit Rentier, Speck und Quitte
          Kleines Kuliversum – Flammkuchen mit Brie und Birnen

          Und falls du dir das Rezept Pinterest merken möchtest, findest du hier einen Pin für dich:

          Rezept für Flammkuchen mit Raclettekäse, Birnen, Baumnüssen und Zwiebeln. Zubereitet mit selbstgemachtem Hefeteig.
          Pouletfilet und Gemüse vom Grill

          Pouletfilet und Gemüse vom Grill

          „Wir retten, was zu retten ist“ – die Sommerparty mit Pouletfilet und Gemüse vom Grill

          Um den Sommer noch ein wenig zu verlängern, haben wir uns bei „Wir retten, was zu retten ist“ dazu entschieden, eine gemeinsame Sommerparty zu feiern. Dazu bringen alle Teilnehmer etwas selbstgemachtes mit zu unserer „online“ Sommerparty.

          Pouletfilet und Gemüse vom Grill
          Pouletfilet und Gemüse vom Grill

          Gerade in der Sommerzeit fallen uns viele Fertig- und Halbfertigprodukte im Supermarkt auf, die uns allen das Leben erleichtern sollen. Dabei finden wir bereits mariniertes Fleisch, fertige Salate, Brötchen, Saucen, Dips und vieles mehr in den Regalen. Mit diesen Produkten nehmen wir, zum Teil unbewusst, viele unnötige Zusatzstoffe zu uns. Dabei sind viele dieser Fertigprodukte ganz einfach selbst herzustellen. Der Rettung dieser Lebensmittel hat sich unsere Gruppe vorgenommen.

          Zucchini und Aubergine vom Grill
          Zucchini und Aubergine vom Grill

          Da ich mich mit dieser Rettung auch an Ungeübte wenden möchte, habe ich mich für einfache Rezepte entschieden, die ohne grösseren Aufwand selbst hergestellt werden können und dennoch gut schmecken. Mein Beitrag für die Sommerparty sind marinierte Pouletfilets, Gemüse und Fladenbrote vom Grill. Dazu gibt es einen einfachen Knoblauchdip und Hummus.


          Rezept für Pouletfilet, Gemüse und Fladenbrot vom Grill mit Hummus und Knoblauchdip

          Rezept für Knoblauchdip

          100 g Griechischer Joghurt
          1 EL Creme Fraîche
          1 – 2 Knoblauchzehe
          Petersilie (nach Geschmack)
          Salz, Pfeffer

          Die Petersilie hacken und den Knoblauch schälen und pressen. Zusammen mit den übrigen Zutaten vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

          Rezept für Hummus

          Hier geht es zum Rezept: Hummus

          Rezept für Fladenbrot

          Hier geht es zum Rezept: Fladenbrot vom Grill

          Rezept für Pouletfilet, Zucchini und Auberginen vom Grill

          2 – 3 EL Olivenöl
          1/2 TL Chiliflakes
          1 TL Kreuzkümmel
          1 TL Paprika
          1 Knoblauchzehe, gepresst
          600 g Pouletfilets

          1 mittlere Zucchini
          1 mittlere Aubergine
          Olivenöl
          Salz und Pfeffer

          Zwiebel in Ringen

          Öl, Chiliflakes, Paprika, Knoblauch und Kreuzkümmel vermischen und die Pouletfilets für ca. eine Stunde marinieren.

          Hummus nach Rezept zubereiten.

          Die Fladenbrot nach Rezept auf dem Grill zubereiten.

          Poulet, Zucchini und Aubergine mit Olivenöl bestreichen portionenweise beidseitig grillen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

          Mit dem Fladenbrot, Hummus, Knoblauchdip und Zwiebelringen servieren.


          En Guete!

          Poulefilet vom Grill
          Sommerparty – Pouletfilet vom Grill

          Die weiteren Gerichte zur Sommerparty von „Wir retten, was zu retten ist“ findet ihr nachfolgend:

          Brittas Kochbuch – Kalte Zucchini-Joghurtsuppe
          Barbaras Spielwiese – Foodblog – Bulgarischer Schopska-Salat
          Turbohausfrau – Hauchdünnes Tomatenbrot
          Brotwein – Forelle grillen – Lachsforelle vom Holzkohlegrill
          Madam Rote Rübe – Bunter Paprikasalat mit weißen Riesenbohnen und schwarzen Oliven
          Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Sommerlicher Flammkuchen
          BackeBackeKuchen – Focaccia mit Tomaten und Feta
          CorumBlog 2.0 – Zitronenmelisse-Eistee mit Basilikum
          evchenkocht – Blumenkohlsalat
          genial lecker – Spaghetti mit Zucchini und Zitrone
          Kleines Kuliversum – „Weiße Sangria

          Wir retten, was zu retten ist

          Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

          Und falls du dir das Rezept Pinterest merken möchtest, findest du hier einen Pin für dich:

          Rezept für Pouletfilet und Gemüse vom Grill. Mit gegrilltem Fladenbrot, Knoblauchdip und Hummus.
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          Pouletfilet und Gemüse vom Grill. Mit gegrilltem Fladenbrot, Knoblauchdip und Hummus.