Schokoladenriegel mit Karamell

„Wir retten, was zu retten ist“ – Schokoladenriegel mit Karamell

Das aktuelle Thema des Blogevents „Wir retten, was zu retten ist“ sind süsse Riegel. Auf dieses Thema habe ich riesig gefreut, denn wer mag sie nicht, die zahlreichen süssen Riegel der bekannten Marken. Selbst gemacht habe ich dann auch tatsächlich noch nie einen. Und tatsächlich gönne ich mir auch ab und zu so einen. Meine liebsten sind dabei Milky Way und Twix. Mein süsser Riegel ist darum auch dem Letzteren nachempfunden. Eins kann ich euch schon im Vorhinein sagen, die Riegel sind zeitintensiv und super süss., aber der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall.

Schokoladenriegel mit Karamell
Schokoladenriegel mit Karamell

Viele der süssen Riegel, welche wir im Supermarkt kaufen können, sind nicht ganz einfach zum Selbermachen. Zum einen fehlen uns natürlich die genauen Rezepturen und zum anderen halt auch die Fertigkeiten eines Chocolatiers. Besonders für Schokoladen-ummantelte Riegel müssen gewisse Regeln bei der Temperierung der Schokolade bedacht werden, damit der Überzug später schön glänzt.

Rezept für Schokoladenriegel mit Karamell

Die süssen Schokoladenriegel sind zwar etwas aufwendiger in der Zubereitung, die einzelnen Schritt sind dabei nicht schwierig, es braucht einfach ein bisschen Zeit, viel Geduld und Aufmerksamkeit. Ich habe die Riegel vereinfacht hergestellt und sie nicht ganz ummantelt. Das geht so viel schneller und mit viel weniger Kleckerei.

Das Biskuit für die Riegel ist ganz schnell und einfach in der Zubereitung. Für das Karamell braucht ihr etwas Geduld, bis der Zucker sich karamellisiert hat. Geduld lohnt sich dabei, denn wenn die Pfanne zu heiss wird, verbrennt der Zucker schnell. Das Gleiche gilt natürlich auch für die Schokolade.

Schokoladenriegel mit Karamell
Schokoladenriegel mit Karamell

Rezept für Schokoladenriegel mit Karamell

Ein feines, süsses Rezept für Schokoladenriegel mit Karamell, inspiriert vom Twix Riegel.

Zutaten

Biskuit

  • 115 g Butter zimmerwarm
  • 65 g Zucker
  • 130 g Mehl
  • 1/2 TL Vanillepaste
  • 1/4 TL Salz

Karamell

  • 250 Zucker
  • 55 g Butter
  • 80 ml Vollrahm
  • 1 Prise Salz

Schokoladen-Schicht

  • 200 g Schokolade
  • 1 1/2 TL Butter

Anleitungen

Biskuit

  • Den Backofen auf 180 Grad (Unter- und Oberhitze) vorheizen. In der Schüssel der Haushaltsmaschine Butter, Zucker und Vanillepaste cremig rühren. Das Mehl und Salz hinzugeben. So lange rühren, bis der Teig eine Kugel bildet.
  • Eine Backform ca. 18 x 27 cm einfetten. Den Teig auf die Grösse der Form ausrollen und in die Form geben. Mit einer Gabel einstechen.
  • 15-17 Minuten backen, bis der Teig leicht gebräunt ist. Vollständig abkühlen lassen.

Karamell

  • Den Zucker auf dem Boden eines grossen schweren Topfes gleichmässig verteilen. Bei mittlerer Hitze den Zucker ohne Rühren schmelzen lassen. Falls es zu schnell bräunt, ist die Temperatur zu hoch und muss reduziert werden. Sobald der Zucker geschmolzen ist und schön karamellig aussieht, die Butter hinzufügen und unter Rühren schmelzen lassen.
  • Die Pfanne vom Herd nehmen und den Rahm unter ständigem Rühren einfliessen lassen. So lange rühren, bis die Masse glatt ist.
  • Ca. 5 Minuten abkühlen lassen und dann auf das abgekühlte Gebäck giessen. Abkühlen lassen.

Schokoladen-Schicht

  • Die Schokolade zusammen mit der Butter über dem Wasserbad schmelzen. Dabei darauf achten, dass die Schokolade nicht zu heiss wird. Wenn die Schokolade glatt ist, auf das abgekühlte Karamell giessen und gleichmäßig verteilen.
  • Vor dem Anschneiden vollständig fest werden lassen.

Bei der Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“ waren dieses Mal folgende Blogs mit dabei. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren.

Brittas Kochbuch – Paradise Bars aka Bounty
CorumBlog 2.0 – Müsliriegel
evchenkocht – Saftige Karottenkuchen-Riegel
Cahama – Süße Riegel Lion Style
Kaffeebohne – Erdnussbutter Riegel

Weitere tolle Rezepte von „Wir retten, was zu retten ist“ findest du hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

Raclette-Käseschnitten

Für diese Folge von „Wir retten, was zu retten ist“ wurde für das Thema „Überbackene Brote und Toasts“ abgestimmt. Im ersten Moment habe ich mir gedacht – da müssen wir doch nichts retten, das können wir ja nur selber machen. Klar, das Brot oder den Toast können wir selber machen oder kaufen. Selbst gemacht sind beide sicher schmackhafter und gesünder, besonders im Vergleich zu der Ware aus dem Grossverteiler. Aber das Belegen und bBacken „muss“ man ja sowieso selber machen, oder? Es gibt aber tatsächlich Schinkenkäse-Toast und bei uns sogar tiefgekühlte Käseschnitten zu kaufen. Für mich kaum zu glauben. Dass man Brot oder Toast dafür kauft, kann ich nachvollziehen, aber fixfertiger Schinken-Käse-Toast oder gar Käseschnitten?

Schinken-Käse-Toast und auch Käseschnitten sind super einfach in der Zubereitung und Raclette-Käseschnitten sind noch einfacher in der Zubereitung. Beides gehört übrigens ins Koch-Repertoire beider unsere Jungs. Wenn sie Hunger haben und es schnell gehen muss, bereiten sie sich beides häufig und schon länger selbstständig zu.

Raclette-Käseschnitten
Raclette-Käseschnitten

Resteverwertung

Käseschnitten sind ein Restessen, denn es wird mit nicht mehr so ganz frischem Brot, Weissweinresten und Reste von Käse zubereitet. Für die „normalen“ Käseschnitten wird der Käse mit Mehl, Milch und Eier vermischt und danach auf das „Altbrot“ gestrichen. So braucht es auch etwas weniger Käse. Allerdings mögen wir die Variante nur mit Käse, wie z. B. bei der Raclette-Käseschnitten viel lieber. Ergänzt werden die Käseschnitten manchmal auch mit Schinken und/oder einem Spiegelei.

Raclette-Käseschnitten

Für die Raclette-Käseschnitten braucht es ja eigentlich kein Rezept. Ich verwende dafür fast immer ein selbst gemachtes Ruchbrot, aber natürlich geht das auch wunderbar mit Brot von der Bäckerei eures Vertrauens. Das Brot wird mit etwas Weisswein oder saurem Most (den gibt es mit und ohne Alkohol) beträufelt und mit eurem liebsten Raclette-Käse belegt. Wir mögen am liebsten den aus der Sennerei Maran. Dazu gibt es bei uns meist einen Salat, Cornichons und Silberzwiebeln.

Raclette-Käseschnitten
Raclette-Käseschnitten
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Raclette- Käseschnitten

Ein urchiges Gericht mit Brot und Raclette-Käse. Eine super Verwertungsmöglichkeit für nicht mehr ganz frisches Brot. Wir nehmen dazu am liebsten ein Zürcherbrot, besser bekannt als Ruchbrot.
Gericht: Hauptgericht
Land & Region: Schweiz
Keyword: Brot, Käse, Raclette, Ruchbrot
Portionen: 4 Personen

Zutaten

  • 8 Scheiben Ruchbrot kann gerne vom Vortag sein

Hier findest du das Rezept für Ruchbrot

  • Weisswein oder Sauren Most mit oder ohne Alkohol
  • 8 Scheiben Raclette-Käse so ca. 400 Gramm für 4 Portionen
  • Paprikapulver, Pfeffer, Cornichons, Silberzwiebeln, etc. nach Wahl

Anleitungen

  • Die Brotscheiben auf 4 kleinere Gratinformen oder eine grosse Form verteilen. Die Brotscheiben mit Weisswein oder Saurem Most beträufeln. Den Käse darauf verteilen.
  • Wer eine Grillfunktion im Backofen hat, stellt diese auf 250 Grad und "grillt" die Käseschnitten, bis der Käse geschmolzen ist und Blasen wirft. Falls dies nicht geht, den Backofen auf 220 Grad Ober- und Unterhitze vorheizten und die Käseschnitten in ca. 8 Minuten überbacken.
  • Zusammen mit Cornichons, Silberzwiebeln und Paprikapulver servieren.

En Guete!

    Bei der Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“ waren diese Mal mit dabei:

    Brittas Kochbuch – Rustipani mit Champginons
    Barbaras Spielwiese – Eggs Florentine mit selbstgemachten englischen Muffins
    Cakes, Cookies and more – Raclette-Käseschnitten
    Brotwein – Croque Monsieur Rezept & Croque Madame – Klassische Bistroküche
    CorumBlog 2.0 – Strammer Max oder so ähnlich
    Cahama – Jägertoast
    Kaffeebohne – Überbackene Tomaten-Mozzarella-Brote
    Volkermampft – Bikini Deluxe – Spanisches Käse-Schinken Sandwich mit Trüffel

    Weiter Rezepte von „Wir retten, was zu retten ist“ und Infos zu den Rettungen findest du hier: Wir retten, was zu retten ist

    Hörnlisalat – Rezept für Teigwarensalat

    Das aktuelle Thema bei „Wir retten, was zu retten ist“ sind Salate. Im Supermarkt gibt es verschiedene fertige Salate zu kaufen. Diese Convenienceprodukte können praktisch sein. Sie beginnen beim gewaschenen und gerüsteten Salat, da gibt es zum Beispiel Schnittsalate oder bereits geraffelte Rüebli zu kaufen und ich muss gestehen, dass ich manchmal aus Bequemlichkeit auch bereits gewaschenen Nüsslisalat kaufe. Nichtsdestotrotz ist es natürlich nachhaltiger, schon wegen der Plastikverpackung, den Salat selbst zu waschen.

    Hörnlisalat

    Wir retten, was zu retten ist

    Meine Aufmerksamkeit für diese Rettung möchte ich heute auf die Salate werfen, welche bereits mit Salatsauce angemacht sind oder mit einer fertigen Salatsauce verkauft werden. Alles ganz praktisch, aber mit dem Augenmerk auf die Zusatzstoffe und das Verpackungsmaterial, welches dabei anfällt, nicht immer die beste Wahl. Darum möchte ich im Rahmen von „Wir retten, was zu retten ist“ auch zeigen, wie solche Fertigprodukte ganz einfach und ohne viel Schnickschnack selbst zubereitet werden können.

    Um was geht es bei „wir retten, was zu retten ist“

    Wir, das ist eine kleine Gruppe von Bloggern, möchte Möglichkeiten aufzeigen, wie „Fertiggerichte“ zu Hause selbst zubereitet werden können. Ein Thema, welches mir in den letzten vier Jahren, in denen ich mit dabei bin, sehr ans Herz gewachsen bin und darum auch seit einiger Zeit mit organisiere. Nachfolgend findest du die Rezeptideen von anderen Gruppenmitgliedern.

    Fertigsalate – Hörnlisalat

    Die Fertigsalate gibt es in allen möglichen Ausführungen von vegan über vegetarisch bis über zu omnivore („Allesesser“). Da gibt es zum Beispiel Caprese-, Rüebli-, Kartoffel-, Sellerie, Poulet- und Teigwarensalat. Und den Teigwarensalat werde ich heute „retten“. Teigwarensalat ist bei uns in der Schweiz ganz einfach ein Hörnlisalat und er darf bei keiner Grillade fehlen. Für meinen Hörnlisalat verwende ich meist das, was gerade vorrätig ist. Käse und Wurst (oder Schinken) darf dabei auf keinen Fall fehlen, das Gemüse, welches noch in den Salat kommt, ist dann eher fürs Gewissen.

    Rezept für Hörnlisalat (Teigwarensalat)

    Die Zubereitung des Hörnlisalat ist ganz einfach und natürlich können auch andere Teigwaren für den Salat verwendet werden. Nehmt einfach was ihr da habt oder am liebsten esst. Gewisse Teigwaren sind vielleicht etwas besser geeignet, aber eigentlich klappt es mit so ziemlich allen. Dazu werden die Teigwaren deiner Wahl in reichlich Salzwasser gekocht. Nach dem Abgiessen des Wassers unbedingt gut abtrocknen lassen, damit der Salat am Schluss nicht verwässert ist.

    Hörnlisalat

    Alle Zutaten für die Sauce werden ganz einfach zusammen gerührt. Wer mag kann auch noch frische Kräuter dazu geben. Bei den weiteren Zutaten, welche beigegeben werden, wähle ich meist was gerade da ist. Sehr gerne verwende ich dazu Käse, Wurst (z.B. einen Cervelat) oder Schinken und rohes Gemüse in Würfel.

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    Hörnlisalat – Teigwarensalat

    Die Zubereitung des Hörnlisalat ist ganz einfach und natürlich können auch andere Teigwaren für den Salat verwendet werden. Der Salat passt wunderbar zu Grilladen.

    Zutaten

    Teigwaren

    • 300 g Hörnli oder andere Teigwaren

    "Füllung"

    • 100 – 150 g Halbhartkäse z. B. Tilsiter, in Würfel geschnitten
    • 150 g Schinken oder 1 -2 Cervelats in Würfel geschnitten
    • 50 g Essiggurken in Würfel geschnitten
    • 1 Tomate in Würfel geschnitten
    • 100 g Maiskörner
    • Frühlingszwiebel oder Schnittlauch optional

    Sauce

    • 2 EL Mayonnaise
    • 1 EL Senf
    • 3 EL weisser Balsamicoessig
    • 6 EL Oliven- oder Sonnenblumenöl
    • 6 EL Rahm
    • Salz und Pfeffer zum Würzen

    Anleitungen

    • Die Hörnli (Teigwaren) nach Packungsanleitung kochen, Wasser abgiessen und Hörnli abtropfen und abkühlen lassen.
    • Alle Zutaten unter die Hörnli mischen
    • Die Schalotte schälen und fein hacken. Alle Zutaten für die Sauce miteinander verrühren. Mit den restlichen Zutaten vermischen.

    Hier findest du weitere Rezepte der vergangenen Rettungen: Wir retten, was zu retten ist

    Bei der Rettung auch mit dabei waren:

    Brittas Kochbuch – Prinzessbohnen-Kaiserschotensalat mit Orange und Haselnüssen

    Brotwein – Rote Bete Salat mit Walnüssen und Joghurt
    Pane-Bistecca – Schweizer Nuesslisalat mit Ei, Speck und selbstgemachten Croutons
    CorumBlog 2.0 – Feldsalat mit Weißwurst und Paprika-Dressing
    Das Mädel vom Lande – Bloody Mary-Salat
    Cahama – Budapester Salat
    Kaffeebohne – Bulgursalat mit Zuckerschoten und Erbsen

    Walliser Spargeltarte – Tarte aux asperges valaisanne –

    Wähen, in der Französischen Schweiz werden Sie Tartes genannt, sind eine sehr dankbare Sache. Sie lassen sich total einfach mit Zutaten aus dem Vorrat zubereiten und können immer wieder neu variiert werden. Für den Teig verwende ich jeweils einen süssen oder salzigen Kuchenteig. Das ist ein einfacher geriebener Mürbteig mit Mehl, Butter, Salz, Zucker und ein bisschen Wasser. Die Zubereitung ist ganz einfach und geht schnell, besonders, wenn der Teig in der Küchenmaschine zubereitet wird. Und genauso schnell ist die Walliser Spargeltarte zubereitet. Das Rezept dazu findet ihr im Anschluss.

    Walliser Spargeltarte - Spargelkuchen
    Walliser Spargeltarte – Spargelkuchen

    Walliser Spargeltarte – Schweizer Rezepte – Tarte aux asperges valaisanne

    Die Walliser Spargeltarte aus dem Wallies wird natürlich mit heimischem Spargel und feinem Bergkäse zubereitet. Sie schmeckt sowohl warm und frisch aus dem Ofen, wie auch kalt beim Picknick super lecker. Und das Beste daran, sie ist ganz schnell selbst gemacht und dies sogar mit selbst gemachtem Teig.

    Walliser Spargeltarte - Spargelkuchen
    Walliser Spargeltarte – Spargelkuchen
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    Rezept für Tarte aux asperges valaisanne – Walliser Spargeltarte

    Ein Schweizer Rezept für Walliser Spargeltarte. Die Tarte aus asperges valaisanne wird mit einheimischem Spargel und Käse zubereitet.
    Gericht: Salziger Kuchen, Tarte
    Land & Region: Schweiz
    Keyword: Brotbacken, Tarte, Wähe

    Equipment

    • Kuchenblech rund ca. 32 cm Ø

    Zutaten

    Für den Kuchenteig (salziger Mürbteig)

    • 200 g Mehl
    • 1/2 TL Salz
    • 70 g Butter
    • 80 ml Wasser

    Für den Belag

    • 800 g weisser Spargel

    Für den Guss

    • 250 ml Rahm Sahne
    • 1 Ei
    • 150 g geriebener Bergkäse
    • Salz und Pfeffer zum Würzen

    En Guete!

      Anleitungen

      Für den Mürbteig

      • Mehl, Salz und Butter in den Multizerkleinerer geben. (Das Rezept für den Kuchenteig von Hand findest du hier: Kuchenteig)
      • Alles vermengen, bis die Butter sich mit dem Mehl vermischt hat. Das Wasser dazu geben und den Multizerkleinerer nur noch solange laufen lassen, bis sich ein Teig bildet. Den Teig eingepackt für 30 Minuten kühl stellen.

      Spargeltarte

      • Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
      • Den Spargel schälen und schräg in ca. 3 cm grosse Stücke schneiden.
      • Ein rundes Kuchenblech oder Tarteform mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestreuen.
      • Den Teig auf etwas Mehl ausrollen und in die vorbereitete Form legen.
      • Den Teig mit einer Gabel einstechen.
      • Die Spargel darauf verteilen.
      • Rahm, Ei und Bergkäse miteinander verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Guss über die Tarte giessen.
      • Die Tarte im vorgeheizten Backofen für ca. 35 Minuten backen

      En Guete!

        Walliser Spargeltarte – Spargelkuchen

        Wir retten, was zu retten ist

        Bei der bei der aktuellen Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“ haben wir uns entschieden Tartes und Quiches zu retten. Ein wunderbares Thema, zu welchem ich auch unsere Schweizer Wähen dazu zähle, welche in der französischen Schweiz ja auch Tartes sind. Wähen und Quiches gibt es bei uns sowohl im Supermarkt, wie auch in den Bäckereien in vielen Varianten zu kaufen. Auch diese Rettung wurde von Britta (Brittas Kochbuch) und mir organisiert. Herzlichen Dank an Britta und allen anderen Teilnehmern. Es freut mich sehr, dass dieses Mal so viele von euch mit dabei waren.

        Bei der Rettung mit dabei waren:

        Brittas Kochbuch – Spinattarte
        Barbaras Spielwiese – Rhabarber-Zitronenmelisse-Tarte
        Turbohausfrau – Tarte
        Brotwein – Paprika Quiche mit Käse
        Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Spaghetti-Pie
        Pane-Bistecca – Zwiebel Confit und 4 Kaese Quiche
        CorumBlog 2.0 – Rhabarber-Tarte
        evchenkocht – Tarte mit karamellisierter weißer Schokolade
        Kleines Kuliversum – Erdbeer Tarte mit Vanillecreme
        Cahama – Quiche vom grünen Spargel
        Kaffeebohne – Caprese Quiche
        Volkermampft – Linsen-Cotechino Tarte mit Rotwein-Ricotta Creme
        Möhreneck – vegane Schokoladentarte

        Resteküche – 5 Wege, wie du altes Brot weiterverwendest – mit Rezept für Brot-Chips

        Für die heutig Rettung von der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ haben wir für das Thema Resteküche abgestimmt. Für einmal es weniger darum, ein Fertiggericht aus dem Supermarkt zu retten, sondern um die Rettung der Lebensmittel in unserem Kühlschrank. Ich habe mich für Brot-Chips entschieden.

        Brot-Chips
        Brot-Chips

        Resteverwertung von Brot mit Brot-Chips und weiteren Ideen

        Warum Reste entstehen

        Ich weiss ja nicht, wie das bei euch ist, aber bei uns ist es mit der Kalkulation eines Gerichtes nicht immer einfach. Mit Kindern und/oder Teenager im Haus ist es nicht immer ganz einfach abzuschätzen, welche Mengen benötigt werden. Von den meisten Gerichten, besonders wenn es um Fleisch, Pasta oder stärkehaltige Beilagen geht, bleiben mit zwei Jungs im Teenageralter nie wirklich viel Reste übrig. Und wenn, dann sind es eher die unbeliebten Sachen wie Linsen oder Gemüse im Allgemeinen.

        No Foodwaste

        Dass das übrig gebliebenes Essen nicht im Müll landen soll ist uns wohl allen klar. Manchmal entstehen gerade daraus wunderbare neue Gerichte. Reste lassen sich wunderbar zu Suppen oder Aufläufen verarbeiten. Oder man verpackt sie in Teig und macht Ravioli, Teigtaschen, Tacos oder etwas Ähnliches daraus.

        Resteverwertung Brot

        Auf Instagram habe ich bereits ein wenig davon berichtet, was ich alles aus Brotresten zubereite. Und jetzt möchte ich gerne auch hier im Blog noch ein wenig auf das Thema Resteverwertung Brot eingehen.
        In meiner Kindheit haben wir im Winter jeweils übrig gebliebenes Brot an die Wildenten verfüttert. Inzwischen wissen wir, dass dies für die Vögel ungesund und manchmal sogar tödlich enden kann. Also wohin mit den Brotresten?

        5 Wege wie du altes Brot weiterverwendest mit Rezept für Brot-Chips

        5 Wege, wie du altes Brot weiterverwendest
        1. Bereite aus Altbrot ein frisches Brot zu. Wie das geht, erfährst du im Beitrag „Brot aus Altbrot“.
        2. Verarbeite das Brot zu Paniermehl. Das geht ganz einfach. Ich trockne altes Brot in Würfel geschnitten in der Restwärme des Backofens und mahle es danach in meinem Mixer (Achtung Betriebsanleitung des Mixers beachten und nachlesen, ob er dafür geeignet ist. ) Falls das Paniermehl nach dem Mahlen nicht ganz trocken ist, sollte es getrocknet werden, bis die Restfeuchtigkeit entwichen ist.  Meist verwende ich dafür Ruchbrot, aber auch mit Vollkornmehl geht das gut,
        3. Koche Knödel aus dem Altbrot. Dafür schneide ich übrig gebliebenes Brot, vor allem wenn es sich um Weissbrot, wie Zopf, Brötchen oder Toast handelt, in Würfel und friere sie ein, bis ich genug für eine grosse Portion Knödel gesammelt habe. Knödel bereite ich „Handgelenk mal pi“ zu, wenn du unsicher bist, kannst du dich an diesem Rezept orientieren: Knödel.
        4. Lege dir einen Vorrat an Croûtons an. Dazu schneidest du übrig gebliebenes Brot in Würfeli. Wer mag, schneidet die Kruste dafür ab. Ich finde das schade und lasse die Kruste am Brot. Vermische die Brötwürfeli mit etwas Speiseöl oder Butter, salze sie und vermische sie mit Kräuter deiner Wahl und/oder Knoblauch.
        5. Wenn du Baguette übrig hast, bereite Brot-Chips zu. Wenn es dir so geht wie mir, wirst du begeistert sein. Schneide für die Brot-Chips das Baguette von „gestern“ in ganz dünne Scheiben. Gebe die Baguette-Scheiben in eine Schüssel und vermische diese mit Öl oder Butter. Sei kreativ beim Würzen. Ich mag die Brot-Chips gerne mit Knoblauch und Salz oder mit Chili. Geröstet werden sie dann im Backofen oder der Heissluftfriteuse. Da die Chips ja ziemlich dünn sind, sollten dabei nicht aus den Augen gelassen werden, damit sie nicht verbrennen.

        Rezept für Brot-Chips

        Brot-Chips
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        Rezept für Brot-Chips

        Ein tolles Rezept für die Resteverwertung von altem Brot, wie zum Beispiel dem Baguette vom Vortag.

        Zutaten

        • 250 g Baguette oder Brötchen vom Vortag
        • 2 – 3 EL flüssige Butter oder Olivenöl
        • Salz, Pfeffer, Knoblauch, usw. nach Wahl

        Anleitungen

        • Schneide für die Brot-Chips das Baguette von „gestern“ in ganz dünne Scheiben. Gebe die Baguette-Scheiben in eine Schüssel und vermische diese mit Öl oder Butter.
        • Sei kreativ beim Würzen. Ich mag die Brot-Chips gerne mit Knoblauch und Salz oder mit Chili.
        • Geröstet werden sie dann im Backofen bei 180 Grad oder der Heissluftfriteuse. Da die Chips ja ziemlich dünn sind, sollten sie dabei nicht aus den Augen gelassen werden, damit sie nicht verbrennen.

        Bei der Rettung mit dabei waren:

        Brittas Kochbuch – Chili-sin-Carne-Pizza
        Cakes, Cookies and more – Brot Chips
        Turbohausfrau – Pavlova mit Tarocco-Blutorangen
        Brotwein – Semmelknödelsalat – Saure Knödel Salat
        Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Resteküche – gut eingewickelt
        Pane-Bistecca – Risotto Puffer-Kochen mit Resten
        BackeBackeKuchen – Schwarzbrotknödel mit Sauerkraut
        Das Mädel vom Land – Fenchel-Brot-Suppe
        Bonjour Alsace – knusprig gebratene Nudeln
        our food creations – Bratenreste kreativ verwerten
        Cahama – Kartoffelbrei-Muffins
        Kaffeebohne – Himbeer-Mascarpone-Dessert
        Volkermampft – Haferflocken-Möhren Cracker – gesünder Snacken

        Selbstgemachte Tütensuppe im Glas

        Wir retten, was zu retten ist – Geschenke aus der Küche – selbstgemachte Tütensuppe im Glas

        Bei der heutigen Rettung von „Wir retten, was zu retten ist„, haben wir beschlossen, Suppen zu retten. Suppen gibt es in unzähligen Variationen im Supermarkt zum Kaufen, da sind erst mal Convenience-Food Suppen, die einfach nur aufgewärmt werden müssen. Dabei finden wir von Kürbissuppen über Kartoffelsuppen bis hin zu asiatischen Suppen alles, was man sich vorstellen kann. Ein paar Gestelle weiter geht es dann aber gleich weiter mit ganz vielen Dosen- und Tütensuppen.

        Selbstgemachte Tütensuppe
        Selbstgemachte Tütensuppe

        Bei den Tütensuppen sind wir aus meiner Kindheit vor allem die Suppen mit Einlagen aus Teigwaren in Erinnerung geblieben. Damals gab es Fideli-, Buchstaben oder Riebelisuppe. Für diese Rettung habe ich mir aus der grossen Auswahl an Convenience-, Dosen- und Tütensuppen die Tütensuppe mit Teigwaren-Einlagen ausgewählt. Im Blog findet ihr bereits ein einfaches Rezept, um Ribeli von Hand selbst zu machen. Wer eine Pastamaschine hat, kann auch gut kleine Motive für die Einlage verwenden. Diese selbstgemachten Tütensuppen sind meiner Meinung nach auch ein gelungenes Geschenk für Weihnachten. Wobei die Kids gut mithelfen können bzw. größere Kinder und Jugendliche können das Geschenk auch ganz gut selber zubereiten. Schön verpackt in Tütchen, oder noch viel besser in Gläser, erfreuen den Beschenkten. Ich habe bei der Gelegenheit gleich ein paar mehr der „Tütensuppe“ im Glas für meinen Vorrat vorbereitet.

        Rezept für selbstgemachte Tütensuppe aus dem Glas

        Als Grundlage für die Tütensuppe habe ich meine selbstgemachte Bouillon verwendet. Das Rezept findet ihr auch bereits im Blog.

        Selbstgemachte Tütensuppe
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        Rezept für selbstgemachte Tütensuppe im Glas

        Die selbstgemachten Tütensuppen im sind ein gelungenes Geschenk für Weihnachten. Das Geschenk aus der Küche kann sehr gut mit Kindern hergestellt werden
        Gericht: Suppe
        Autor: Tamara

        Zutaten

        Selbstgemachtes Bouillonpulver

        • 1 Portion Selbstgemachtes Bouillonpulver

        Selbstgemachte Ribeli oder kleine Teigwaren

        • 1 Portion Selbstgemachte Ribeli

        Saubere Schraubgläser mit Deckel

          Anleitungen

          • Die sauberen Gläser mit Bouillonpulver und kleinen Teigwaren befüllen. Die Gläser beschriften und zum Verschenken hübsch verpacken.
          Selbstgemachte Tütensuppe

          Bei der Rettung auch mit dabei waren:

          Brittas Kochbuch – Mulligatawnysoup
          Cakes, Cookies and more – Selbstgemachte Tütensuppe im Glas
          Turbohausfrau – Französische Zwiebelsuppe
          Brotwein – Pichelsteiner Eintopf – Rezept für Gemüseeintopf mit Rindfleisch
          BrigittasKulinarium – Französische Zwiebelsuppe
          Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Tomatencremesuppe
          Pane-Bistecca – Chinesische Nudelsuppe schnell gemacht
          BackeBackeKuchen – Gulaschsuppe
          CorumBlog 2.0 – Brokkoli-Nudel-Topf
          evchenkocht – Klare Rinderbrühe mit Blutwurst-Teigtaschen
          Bonjour Alsace – Erbseneintopf
          our food creations – Champignoncrèmesuppe
          Kleines Kuliversum – Lensenzopp – luxemburgische Linsensuppe
          Cahama – Französische Knoblauchsuppe mit Croûtons
          Kaffeebohne – Blumenkohl-Brokkoli-Suppe
          Volkermampft – Brokkoli-Creme-Suppe mit Mandeln
          Möhreneck – Gemüsesuppe
          Das Mädel vom Land – Bohnensuppe
          Backe, backe Kuchen – Gulaschsuppe

          Rezept für Bratkartoffeln

          Ist euch schon mal aufgefallen, wie viele Fertigprodukte mit Kartoffeln es zu kaufen gibt? Pommes, Rösti, Gratin, Kartoffelstock, Suppen, Bratkartoffeln und vieles mehr gibt es da zu finden. Und Kartoffeln sind dann auch das Thema der September-Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“.

          Bratkartoffeln

          Fertiggerichte als Notvorrat

          Alle diese Gerichte bereite ich in der Regel selbst zu und darum gibt es auch eine breite Auswahl an Rezepten mit Kartoffeln im Blog. Ich muss aber gestehen, dass sich ein je eine Packung Fertig-Rösti und Stocki immer in meinem Notvorrat befinden. Natürlich ist das nicht gerade ideal und über die Inhaltsstoffe mag ich gar nicht nachdenken, aber für den Notvorrat drücke ich da ein Auge zu, weil diese Produkte wirklich lange haltbar sind. Mein Notvorrat, welchen ich schon seit Jahren unterhalte, hat sich während des „Lockdowns“ übrigens sehr gut bewährt.

          Für die nächste Zeit habe ich mir aber vorgenommen, es auch mal mit dem Einkochen zu versuchen, damit ich auch auf die Fertiggerichte für den Notvorrat nicht mehr angewiesen bin. Wenn man geeignete Räumlichkeiten hat, kann man Kartoffeln aber auch ganzes wunderbar für den Notvorrat einlagern.

          Rezepte mit Kartoffeln

          Im Alltag aber schmecken die Kartoffel-Gerichte natürlich am besten, wenn sie frisch zubereitet werden. Und das ist ja auch ganz einfach. Im Blog gibt es schon eine breite Sammlung an Rezepten mit Kartoffeln. Da ist sicher auch etwas für deinen Geschmack mit dabei. Erst gerade kürzlich habe ich zum Beispiel Kartoffel-Gnocchi zubereitet. Weitere einfache Grundrezepte mit Kartoffeln sind Kartoffelstock, Kartoffelgratin und Kartoffelsuppe.

          Bratkartoffeln

          Rezept für Bratkartoffeln

          In der vergangenen Woche der Regio-Challenge habe ich die einfachen Gerichte wieder viel mehr schätzen gelernt. Bei dieser Challenge haben wir versucht, eine Woche lang nur zu Essen und zu Trinken, was in einem Radius von 30 km entstanden und gewachsen ist. Dabei durften wir auf drei Joker zurückgreifen, wie z.B. Schokolade oder Kaffee. Mehr zur Challenge erfährst du hier: Regio-Challenge

          Die Zubereitung von Bratkartoffeln gehört zu den Grundrezepten, dabei hat wohl jeder so seine Herangehensweise. Bei der Challenge habe ich frische Kartoffeln verwendet, welche ich auf der Terrasse in einem Topf gezogen hatte. Die Schale war also noch ganz weich und darum habe ich die Kartoffeln nicht geschält.

          Für die Bratkartoffeln habe ich die Kartoffeln gewaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten. Wer mag, kann die Kartoffeln, ich empfehle festkochende Kartoffeln, auch schälen. Zum Braten wird in einer Pfanne Bratbutter oder wie in meinem Fall 1 EL Butter und 1 EL Rapsöl erhitzt. Die Kartoffeln werden dann unter gelegentlichem Rühren zugedeckt für ca. 15 Minuten gedämpft, bis sie weich sind. Danach wird die Hitze erhöht und die Kartoffeln werden in ca. 10 Minuten angebraten. Dabei die Kartoffeln häufig wenden. Die Kartoffeln mit Salz und, falls gewünscht, mit Pfeffer würzen

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          Rezept für Bratkartoffeln

          Das Rezept für Bratkartoffeln ist ein einfaches Grundrezept, welches nach Gusto mit anderen Gewürzen verfeinert werden kann.
          Vorbereitungszeit5 Min.
          Zubereitungszeit25 Min.
          Arbeitszeit30 Min.
          Gericht: Beilage
          Land & Region: Schweiz
          Keyword: Grundrezept, Kartoffeln
          Portionen: 4 Personen

          Zutaten

          • 1 kg festkochende Kartoffeln
          • 1 EL Rapsöl statt Rapsöl und Butter kann auch Bratbutter verwendet werden
          • 1 EL Butter
          • Salz und Pfeffer zum Würzen

          Anleitungen

          • Für die Bratkartoffeln habe ich die Kartoffeln gewaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten. Wer mag, kann die Kartoffeln, ich empfehle festkochende Kartoffeln, auch schälen.
          • Zum Braten wird in einer Pfanne Bratbutter oder wie in meinem Fall 1 EL Butter und 1 EL Rapsöl erhitzt. Die Kartoffeln werden dann unter gelegentlichem Rühren zugedeckt für ca. 15 Minuten gedämpft, bis sie weich sind.
          • Danach wird die Hitze erhöht und die Kartoffeln werden in ca. 10 Minuten angebraten. Dabei die Kartoffeln häufig wenden. Die Kartoffeln mit Salz und, falls gewünscht mit Pfeffer würzen

          En Guete!

            Wir retten, was zu retten ist

            Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

            Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

            Brittas Kochbuch – Masurischer Kartoffel-Majorankuchen
            Barbaras Spielwiese – Foodblog – Gebackene Kartoffel- und Zucchiniwürfel mit Hähnchen
            Cakes, Cookies and more – Bratkartoffeln
            Turbohausfrau – Erdäpfelkäs
            Das Mädel vom Land – Kartoffelrosen mit Endivienpesto
            genial lecker – Kartoffelpuffer
            Bonjour Alsace – Pommes frites einfach
            our food creations – Mediterraner Kartoffelsalat
            Kleines Kuliversum – Gromperekichelcher – luxemburgische Reibekuchen
            Kaffeebohne – Lieblings-Kartoffelsalat – schwäbische Art
            Möhreneck – vegane Kartoffelpuffer

            Pane-Bistecca – Kroketten

            Bratkartoffeln

            Empanadas Rezept – wunderbar wandelbar

            Wir retten, was zu retten ist – Empanandas – Teigtaschen

            Das Thema der heutigen Rettung ist „Ravioli, Teigtaschen und Co.“, was ziemlich viel abdeckt, was zur Zeit fertig angeboten wird. Bei uns gibt es im Supermarkt Ravioli sowohl als in der Büchse, getrocknet und auch „frisch“ zu kaufen. Und so hatte ich auch auch geplant die Raviolis zu retten. Spontan und weil es einfach gerade besser gepasst hat, habe ich mich aber kurzfristig entschieden Empanadas zu backen.

            Empanadas
            Empanadas

            Empanadas sind wunderbar vielseitig und eignen sich auch super zur Resteverwertung. Sie lassen sich zum Beispiel mit Fleisch-, Gemüse oder auch Käseresten füllen. So werden aus den Resten ein tolles neues Gericht.

            Rezept für Empanadas Argentinas

            Für die Empanadas Argentinas einen einfachen Kuchenteig zubereitet und während dieser im Kühlschrank geruht hat habe ich die Füllung zubereitet. Dafür habe ich Hackfleisch mit Zwiebeln angebraten und mit Kreuzkümmel gewürzt köcheln lassen. Vor dem Füllen sollte das Hackfleisch erst abkühlen.

            Empanadas
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            Rezept für Empanadas Argentinas (argentinische Empanadas)

            Empanadas gibt es in verschieden Teilen von Südamerika und natürlich auch in Spanien in verschiedenen Variationen zum Essen. Auch innerhalb eines Landes variiert oft sowohl die Zubereitung, wie auch der Inhalt der köstlichen Teigtaschen. Sie sind etwas aufwändiger in der Zubereitung, aber der Aufwand lohnt sich!
            Vorbereitungszeit30 Min.
            Zubereitungszeit30 Min.
            Backzeit30 Min.
            Gericht: Hauptgericht
            Land & Region: Argentinien
            Keyword: Kuchenteig, Selbstgemacht, Teigtaschen
            Portionen: 4 Personen

            Zutaten

            Teig

            • 400 g Mehl
            • 200 ml Wasser
            • 100 g Butter kalt
            • 1 TL Salz

            Füllung

            • 400 g gehacktes Rindfleisch
            • 1 Zwiebel
            • Olivenöl
            • Salz und schwarzer Pfeffer
            • 1 TL Kreuzkümmel
            • 200 ml Wasser
            • 2 hartgekochte Eier nur Eiweiss
            • 1 Ei verquirlt, zum Bestreichen

            Anleitungen

            Teig

            • Das Mehl und Salz in eine Schüssel geben und vermischen. Die kalte Butter dazugeben und von Hand zu einer krümmeligen Masse verreiben. Das Wasser dazugeben und zu einem Teig zusammenfügen. Den Teig nicht kneten. Flachdrücken und zugedeckt für ca. 30 Minuten kühl stellen. Den Teig auswallen und Rondellen mit ca. 10 cm Durchmesser ausstechen.

            Füllung

            • Die hartgekochten Eier in Würfel schneiden. Die Zwiebel sehr fein hacken und mit etwas Olivenöl etwa 5 Minuten bei niedriger Hitze dünsten, die Zwiebeln sollten dabei nicht braun werden. Die Zwiebeln beiseite stellen und das Hackfleisch in etwas Öl anbraten. Die Zwiebeln wieder dazu geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Mit 200ml Wasser ablöschen und 30 min köcheln lassen, so das am Schluss die Flüssigkeit weg ist.

            Teigtaschen

            • Die Teigrondellen mit dem Hackfleisch füllen. Die Ränder mit dem verquirlten Eigelb bepinseln, schliessen und gut andrücken. Die Empanandas mit Eigelb bestreichen und im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen für ca. 30 Minuten backen.
            Empanadas
            Empanadas

            Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

            Bei der Rettung mit dabei waren:

            Brittas Kochbuch – Teigtaschen mit Flusskrebsfüllung auf Spinatsauce
            Turbohausfrau – Japanische Germknödel mit Fleischfülle
            Madam Rote Rübe – Buchweizen-Taschen mit Brennessel-Feta-Füllung auf Tomatensoße
            BrigittasKulinarium – Schlutzkrapfen
            lieberlecker – Fagottini mit Crevetten
            Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Wildschweinmaultaschen
            Pane-Bistecca – Blutwurst Ravioli
            BackeBackeKuchen – Kasnudeln mit Bärlauchfülle
            CorumBlog 2.0 – Ravioli auf zweierlei Art
            genial lecker – Mit Leberwurst und Äpfeln gefüllte Pasta
            Cahama – Bärlauch-Maultaschen

            Empanadas

            Poulet (Hähnchen) Kung Pao

            Chinesisches Neujahr mit Poulet Kung Pao für „Wir retten, was zu retten ist“

            Zum Chinesischen Neujahr haben wir uns in der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ für die Rettung Chinesischer Fertiggerichte entschieden. Ich habe mich dafür einmal mehr etwas in „unserem “ Supermarkt umgesehen und so einiges zu diesem Thema gefunden. Dabei habe ich vom Gemüsemix, über Convenience bis über zu Tütengerichten alles gefunden.

            Poulet (Hähnchen) Kung Pao
            Poulet (Hähnchen) Kung Pao

            Das Chinesische Neujahr, das Jahr der Metall-Ratte, begann am 25. Januar 2020. Es gilt als wichtigster, traditionell chinesischer Feiertag. Der chinesische Kalender ist ein Lunisolarkalender und daher fällt das chinesiches Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar.

            Rezept für Poulet (Huhn) Kung Pao

            Für die Rettung habe ich mich an ein süss-scharfes chinesische Gericht aus der Provinz Szechuan entschieden. Das gewürfelte Poulet (Hähnchen) wird mit Chilis und Szechuanpfeffer gewürzt und in einer süss-saurern Sauce serviert. Erdnüsse und Frühlingszwiebeln geben dem chinesischen Gericht Frische und Crunch.

            Poulet (Hähnchen) Kung Pao
            Poulet (Hähnchen) Kung Pao
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            Rezept für Poulet (Huhn) Kung Pao

            Ein süss-scharfes chinesische Gericht aus der Provinz Szechuan. Das gewürfelte Poulet (Hähnchen) wird mit Chili und Szechuanpfeffer gewürzt und in einer süssen Sauce serviert. Die Erdnüsse verleihen dem Gericht das gewisse Etwas.
            Zubereitungszeit25 Min.
            Kochen15 Min.
            Gericht: Hauptgericht
            Land & Region: Chinesisch
            Keyword: Chili, Erdnüsse, Hähnchen, Poulet
            Kalorien: 460kcal
            Autor: Tamara

            Zutaten

            • 4 Hähnchenbrustfilets
            • 2 getrocknete Chilis
            • 2 Frühlingszwiebeln
            • 2 Knoblauchzehen
            • 3 EL dunkle Soiasauce
            • 1 TL Sesamöl
            • 1 1/2 EL Maisstärke Maizena
            • 4 EL Pflanzenöl
            • 1 TL Szechuanpfefferkörner
            • 3 EL Zucker
            • 1 TL Salz
            • 3 EL schwarzer Reisessig
            • 1 1/2 EL helle Sojasauce
            • 80 g ungesalzene Erdnüsse in der Pfanne geröstet

            Anleitungen

            • Die Hähnchenbrustfilets in Würfel schneiden.
            • Die Chilis entkernen und zerbröseln. Die Frühlingszwiebeln fein schneiden und den Knoblauch pressen.
            • Sojasauce, Sesamöl und Maisstärke zu einer Marinade vermischen. Das Poulet marinieren.
            • Das ÖI im Wok oder einer Bratpfanne erhitzen. Das Poulet darin 5 Minuten bei starker Hitze goldbraun braten. Sobald das Poulet gar ist, Chili, Pfeffer, Frühlingszwiebeln und Knoblauch hinzufügen. Für 2 Minuten garen. Zucker, Salz, Reisessig und helle
            • Sojasauce zugeben, zum Kochen bringen und unter ständigem Rühren eindicken. Die Erdnüsse dazugeben und 2 Minuten mitbraten.
            Poulet (Hähnchen) Kung Pao
            Poulet (Hähnchen) Kung Pao

            Wir retten, was zu retten ist

            Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

            Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

            Brittas Kochbuch – Gebackenes Schweinefleisch süß-sauer
            Barbaras Spielwiese – Foodblog – Sojasbohnenprossen und Karotten aus dem Wok
            Cakes, Cookies and more – Poulet Kung Pao
            Turbohausfrau – Tofu im Asia-Style
            Brotwein – Bihunsuppe – Rezept für indonesische Glasnudelsuppe
            Madam Rote Rübe – Vegetarisches Bami-Goreng, das Pfannengericht aus der 30-Minuten-Küche
            Pane-Bistecca – Pot Stickers – Chinese Dumplings for Chinese New Year
            CorumBlog 2.0 – Asiatische Tütensuppe
            Das Mädel vom Land – Vegetarische Riesen-Frühlingsrollen mit süß-saurer Sauce
            evchenkocht – Chinesische Hom Bao
            Bonjour Alsace – Hähnchen oder Tofu süß-sauer
            our food creations – Schnelle Nudelpfanne
            Kleines Kuliversum – Chả giò chay – vegane Frühlingsrollen aus dem Vietnam
            Kaffeebohne – Gebratener Reis – Huo Tui Dan Chao Fan

            Poulet (Hähnchen) Kung Pao
            Poulet (Hähnchen) Kung Pao

            Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln Rezept

            „Wir retten, was zu retten ist“- Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

            Heute retten wir mit der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ Gratins und Aufläufe. Im ersten Moment habe ich mir gedacht, dass es diese wohl kaum fertig im Supermarkt zum Kaufen gibt. Eine schnelle Suche beim Grossverteiler hat mich allerdings anders belehrt. Da gibt es verschiedene Arten von Kartoffel Gratins ungekühlt im Beutel, Hörnligratin beim gekühlten Convenience-Food und verschiedene tiefgekühlt Gratins. Zudem habe ich jede Menge an Fertigsauce und Päckli-Saucen fürs Gratin gefunden. Ich hatte ja keine Ahnung!

            Rezept für Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
            Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

            Rezept für Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

            Nehmen wir mal das Hörnligratin. Teigwaren Gratins sind ein einfaches unkompliziertes Resteverwertungs-Essen. Teigwaren, Schinkenwürfeli, und Käse vermische ich dafür miteinander und gebe es in eine Gratinform. Darüber gebe ein Guss aus Milch, Rahm, Ei, Salz und Pfeffer. Und dann kommt das Gratin für ca. 50 Minuten bei 200 Grad in den Ofen. Für die „Wir retten, was zu retten ist“ Challenge habe ich mich für ein Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln entschieden.

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            Rezept für Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

            Das Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln ist eine wunderbare Beilage zu feinem Fleisch. Mit einem frischen Salat dazu wird es zu einem sättigenden Gericht.
            Zubereitungszeit15 Min.
            Backzeit1 Std. 15 Min.
            Gericht: Beilage
            Land & Region: Schweiz
            Keyword: Kartoffeln, Käse, Süsskartoffeln
            Portionen: 4 Personen
            Kalorien: 600kcal
            Autor: Tamara

            Zutaten

            • 1 Knoblauchzehe
            • 800 g mehlig kochende Kartoffeln
            • 200 g Süsskartoffeln
            • TL Salz
            • wenig Pfeffer aus der Mühle
            • 120 g geriebener Gruyère
            • 400 ml Milch
            • 200 ml Vollrahm
            • 1/2 TL Salz
            • 100 ml Vollrahm

            Anleitungen

            • Eine ofenfeste Gratinform mit der Knoblauchzehe ausreiben. Die Kartoffeln und die Süsskartoffeln schälen und in dünne Scheiben hobeln. Kartoffeln und Süsskartoffeln in eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Lagenweise mit dem Gruyère in die vorbereitete Form füllen.
            • Alle Zutaten für den Guss miteinander verrühren und über das Gratin giessen.
            • Gratin ca.50 Min. in der Mitte des auf 180 Grad vorgeheizten Ofens gratinieren.
            • Restlichen Rahm über das Gratin giessen und nochmals für 25 Minuten gratinieren.
            Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
            Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
            Wir retten, was zu retten ist

            Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

            Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

            Brittas Kochbuch – Rote-Linsen-Auflauf
            Barbaras Spielwiese – Foodblog – Süßkartoffel-Auflauf mit Tomaten und Feta
            Cakes, Cookies and more – Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
            Brotwein – Spaghettikürbis im Backofen – Kürbis mit Hackfleisch und Käse
            Madam Rote Rübe – Kartoffel-Steckrüben-Gratin mit Zitronensoße und Thymianbrösel
            BrigittasKulinarium – Lasagne – ganz klassisch
            Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Brotauflauf in herzhaft
            Pane-Bistecca – Gratin aus geröstetem Gemüse
            CorumBlog 2.0 – Kartoffel-Lauch-Auflauf ohne Käse
            genial lecker – Nudelauflauf mit Rosenkohl und Hack
            our food creations – Kürbis-Cannelloni

            Rezept für Gratin mit Kartoffeln und Süsskartoffeln
            Rezept für Gratin mit Kartoffeln und Süsskartoffeln