Schweizer Rezept – Plain in Pigna

Heute habe ich für euch, im Rahmen von Swiss Food Discovery, ein feines Rezept aus dem Graubünden zubereitet. Plain in Pigna, eine Art „Ofenrösti“ ist eine Engadiner Spezialität. Das Blechgericht lässt sich super vorbereiten und ist zusammen mit einem Salat eine nahrhafte Mahlzeit für den Familientisch.

Swiss Food Discovery

Für das Swiss Food Discovery Projekt kochen wir Schweizer Rezepte nach, um sie bekannter zu machen. Mehr dazu findest du hier: Swiss Food Discovery.

Plain in Pigna
Plain in Pigna

Rezept für Plain in Pigna – Ofenrösti

Das einfache Kartoffel-Rezept ist eine unkomplizierte und sättigende Mahlzeit. Für die Ofenrösti werden rohe Kartoffeln an der Röstiraffel gerieben Diese werden mit Salz und Pfeffer gewürzt, mit Speckwürfel vermischt und mit einem Guss aus Ei, Maisgries, Milch und Knoblauch übergossen. Die Kartoffelmasse wird auf ein Blech gestrichen und für ca. 40 Minuten gebacken.

Plain in Pigna

Rezept für Plain in Pigna – Ofenrösti

Plain in Pigna ist eine Ofenrösti aus rohen Kartoffeln und Speck. Die Engadiner Spezialität lässt sich super vorbereiten und ist zusammen mit einem Salat eine nahrhafte Mahlzeit für den Familientisch.
Zubereitungszeit10 Min.
Backzeit40 Min.
Arbeitszeit50 Min.
Gericht: Hauptgericht
Land & Region: Schweiz
Keyword: Alltagsgericht, Blechgericht, Kartoffeln
Portionen: 4 Personen
Kalorien: 485kcal

Zutaten

  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • 1 TL Salz
  • Pfeffer
  • 200 g Speckwürfeli
  • 1 Knoblauchzehe gepresst
  • 1 Ei
  • 2 EL Maisgries
  • 2 EL Milch

Anleitungen

  • Den Backofen vorheizen.
  • Die Kartoffeln Schälen und an der Röstiraffel reiben.
  • Die Kartoffeln mit Salz und Pfeffer würzen und 2/3 der Speckwürfeli unter die Kartoffeln mischen.
  • Das Ei mit Maisgries, Milch und Knoblauch verrühren und unter die Kartoffeln mischen.
  • Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen.
  • Für ca. 40 Minuten backen.

En Guete!

    Möchtest du dir das Rezept für später merken? Nachfolgend findest du einen vorbereiteten Pin.

    Plain in Pigna

    Kartoffelstock mit Hackfleisch

    Wenn ich ein Soulfood benennen sollte, dann kommt mir sofort „Härdöpfelstock, Gehacktes und Erbsli“ (Kartoffelstock mit Hackfleisch) in den Sinn. Das Schweizer Gericht ist nicht zwar nicht so bekannt wie Gehacktes mit Hörnli und Apfelmus, aber es schmeckt mindestens so gut, wenn nicht noch viel besser.

    Swiss Food Discovery

    Für dieses einfache Gericht braucht es ja eigentlich kein Rezept. Da ich aber finde, dass es auch eine Erwähnung bei den Schweizer Rezepten verdient hat, habe ich es für die Gruppe „Swiss Food Discovery“ notiert. Um was es bei der Gruppe habe ich hier für euch notiert. Die gesammelten Rezepte, welche ich bis jetzt für die Gruppe zubereitet habe findest du hier: Schweizer Rezepte – Swiss Food Discovery Die Sammlung aller Rezepte findest du bei Silvi von Citronelle and Cardamome

    Kartoffelstock mit Hackfleisch
    Kartoffelstock mit Hackfleisch

    Rezept für Kartoffelstock mit Hackfleisch und Erbsen

    Das Lieblingsgericht aus meiner Kindheit ist ein einfaches Gericht, welches auch Kochanfänger gut gelingt.

    Hackfleisch

    Dafür wird das Hackfleisch portionenweise in der heissen Butter angebraten. Die Hitze wird reduziert und gehackte Zwiebel, gepresster Knoblauch und Tomatenpüree werden kurz mitgebraten. Mehl wird mit dem Fleisch vermischt und mit Bouillon abgelöscht. Das Gehackte wird für 20 min geköchelt. Währenddessen bereiten wir den den Kartoffelstock zu. Das Ganze mit der Bouillon ablöschen und für ca. 20 min köcheln lassen.

    Kartoffelstock

    Für den Kartoffelsock werden die Kartoffeln geschält, in Würfel geschnitten und im siedenden Salzwasser gar gekocht, dies dauert ca. 20 Minuten. Das Wasser wird abgegossen und die Kartoffeln werden in der Pfanne auf dem ausgeschalteten Herd, unter Rühren, „getrocknet“, bis sie weisslich sind. Der Halbrahm wird mit der Butter aufgewärmt und zu den Kartoffeln gegeben. Die Kartoffeln werden dann mit einem Kartoffelstampfer gut zerdrückt. Zum Schluss wird der Kartoffelstock und das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Zu dem Gericht mag ich am liebsten Erbsen.

    Kartoffelstock mit Hackfleisch
    Kartoffelstock mit Hackfleisch

    Rezept für Kartoffelstock mit Hackfleisch

    Kartoffelstock mit Hackfleisch ist mein liebstes Soulfood. Das Schweizer Rezept für den cremigen Kartoffelstock passt wunderbar zum würzigen Hackfleisch.

    Zutaten

    • 600 g gehacktes Rindfleisch
    • Butter
    • 1  kleine Zwiebel gehackt
    • 1  Knoblauchzehe gepresst
    • 1  EL Tomatenpüree
    • 1½  EL Mehl
    • 300 ml Fleischbouillon
    • Salz und Pfeffer zum Würzen
    • Pfeffer aus der Mühle

    Kartoffelstock

    • 1 kg mehligkochende Kartoffeln
    • 250 ml Halbrahm
    • 1 EL Butter
    • Salz

    Anleitungen

    Hackfleisch

    • Das Hackfleisch portionenweise in der heissen Butter anbraten. Hitze reduzieren. Gehackte Zwiebel, gepresster Knoblauch und Tomatenpüree dazugeben und kurz mitbraten.
    • Das Mehl darüberstreuen und mit dem Fleisch vermischen. Das Ganze mit der Bouillon ablöschen und für ca. 20 min köcheln lassen.

    Kartoffelstock

    • Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Im siedenden Salzwasser gar kochen, dies dauert ca. 20 Minuten. Das Wasser abgiessen und die Kartoffeln in der Pfanne auf dem ausgeschalteten Herd unter Rühren "trocknen" lassen, bis sie weisslich sind.
    • Den Halbrahm mit der Butter aufwärmen und zu den Kartoffeln geben. Die Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer gut zerdrücken. Mit Salz und ev. mit Muskatnuss abschmecken.

    En Guete!

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      Kartoffelstock mit Hackfleisch

      Gougère – Schweizer Rezept

      Swiss Food Discovery

      Heute habe ich für euch, im Rahmen von Swiss Food Discovery, ein feines Rezept aus dem Jura zubereitet. Das köstliche Gebäck schmeckt besonders gut zum Apéro, zum Beispiel zusammen mit einem Glas Weisswein. Ich geniesse sie allerdings am liebsten mit einem grossen Salat zum Mittagessen.

      Für das Swiss Food Discovery Projekt kochen wir Schweizer Rezepte nach, um sie bekannter zu machen. Mehr dazu findest du hier: Swiss Food Discovery.

      Gougère - Schweizer Rezept
      Gougère – Schweizer Rezept

      Rezept für Gougère

      Die Gougère werden aus einem Brandteig zubereitet, welchem Käse aus dem Jura beigefügt wird. Brandteig ist etwas aufwendiger in der Herstellung, aber gar nicht so schwierig, wie man sich das vorstellt. Dazu wird Wasser mit Salz, Butter und etwas Cayennepfeffer aufgekocht. Danach wird das Mehl in einem Zug dazugegeben und weiter gerührt bis sich ein Teigklos bildet und dieser sich vom Pfannenboden löst. Die Pfanne wird dann vom Herd gezogen und das Ei wird portionenweise dazu gegeben, bis ein weicher, aber nicht flüssiger Teig entsteht. Zum fertigen Brandteig wird dann der Käse gemischt. Die Gougère habe ich mithilfe von zwei Esslöffeln zu Nocken oder Bällchen geformt und auf ein mit Backpapier belegtes Blech gelegt. Vor dem Backen werden sie noch mit etwas Käse bestreut.

      Gougère - Schweizer Rezept
      Gougère – Schweizer Rezept

      Schweizer Rezept für Gougère

      Gougère schmecken wunderbar zum Apéro. Zusammen mit einem Salat sind sie auch ein feines, leichtes Mittagessen. Das feine Gebäck wird aus Brandteig zubereitet.

      Zutaten

      • 200 ml Wasser
      • 50 g Butter
      • 1/2 TL Salz
      • 2 Prisen Cayennepfeffer
      • 120 g Weissmehl
      • 2 Eier
      • 80 g Bergkäse aus dem Jura

      Anleitungen

      Brühteig

      • Wasser, Salz, Butter und Cayennepfeffer in einer Pfanne aufkochen lassen.
      • Das Mehl dazugeben und mit einer Kelle ca. 2 Minuten verrühren. Dabei sollte sich ein Teigklos bilden, der sich vom Pfannenboden löst. Die Pfanne vom Herd nehmen.
      • Die Eier verquirlen und portionenweise unter den Teig rühren. Der Teig soll weich, aber nicht flüssig sein. Das restliche Ei beiseite stellen.

      Formen und Backen

      • Den Backofen auf 180 Grad vorheizen
      • 2 EL vom Käse beiseite legen. Den Rest unter den Teig mischen.
      • Mit zwei Esslöffeln Nocken (ca. 10 Stück) aus dem Teig formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
      • Die Gougère mit dem restlichen Ei bestreichen und mit dem Käse bestreuen.
      • Für ca. 40 Minuten backen, dabei den Ofen nicht öffnen. Nach 40 Minuten den Ofen ausschalten und mit einer eingeklemmten Holzkelle einen Spalt offenlassen. Für 15 Minuten so trocknen lassen, danach noch warm servieren.
      Gougère - Schweizer Rezept
      Gougère

      Rezept Inspiration von Betty Bossi Buch Schweizer Küche.

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      Gougère
      Gougère

      Erdbeer-Roulade

      In der vergangenen Woche fand die Foodblogos Schweiz Foodie Challenge bereits zum 14. Mal statt. Wir haben uns bei diese Challenge für ein weiteres Special mit dem Thema „Kuchen“ entschieden. Für die Challenge waren alle Arten von Kuchen, wie z. B. Gugelhupf, Cake, Madeleines, Blechkuchen, Muffins etc., willkommen. Natürlich durften dabei auch die Früchte der Saison verwendet werden.

      Erdbeer-Roulade
      Erdbeer-Roulade

      Für die Challenge habe ich eine feine Erdbeer-Roulade gebacken. Das Gebäck, welches vermutlich nicht als Kuchen zählt, schmeckt einfach herrlich. Besonders jetzt, wo die heimischen Erdbeeren schön aromatisch sind, ist die Erdbeer-Roulade ein Genuss. Und obwohl der Biskuitteig für die Roulade nicht gerade zu den einfachsten Teigen gehört, lässt sich die Roulade einfach und schnell zubereiten. Für alle, die gerne eine Anleitung dazu hätten, habe ich meine Vorgehensschritte in meinen Instagram-Stories für euch abgespeichert.

      Rezept für Erdbeer-Roulade

      Biskuits bereite ich schon seit Jahren mit der Variante für „Faule“ zu, das heisst, die Eier werden für das Biskuit nicht getrennt, sondern im Ganzen mit dem Zucker solange aufgeschlagen, bis die Masse hell und luftig ist. Danach wird das Mehl mit einem Teigschaber vorsichtig unter die Zucker-Ei-Masse gehoben.

      Erdbeer-Roulade
      Erdbeer-Roulade

      Die Biskuitmasse wird ca. 1 cm dick auf ein Blech gestrichen und für ca. 10 Minuten gebacken. Danach wird das Biskuit rasch gestürzt und mit dem heissen Blech zugedeckt. So bleibt das Biskuit nach dem Abkühlen elastisch. Wahlweise kann das Biskuit auch gleich heiss aufgerollt werden. Dann packe ich es noch heiss in ein Küchentuch und lasse es so abkühlen.

      Für die Füllung habe ich kalten Vollrahm mit etwas Maisstärke und Erdbeerpüree steif geschlagen. Unter den Erdbeer-Rahm mische ich noch klein geschnittene Erdbeeren.

      Erdbeer-Roulade

      Rezept für Erdbeer-Roulade

      Ein einfaches und gelingsichers Rezept für eine leckere Roulade mit Erdbeeren und Sahne
      Gericht: Dessert
      Land & Region: Schweiz
      Keyword: Dessert, Erdbeeren, Frühling, Nachspeise, süss
      Autor: Tamara

      Zutaten

      Für das Biskuit

      • 90 g Zucker
      • 3 Eier
      • 90 g Mehl

      Für den Erdbeer-Rahm

      • 2 Handvoll Erdbeeren
      • 250 ml Vollrahm Sahne
      • 1 EL Zucker
      • 1 EL Erdbeerkonfitüre optional
      • 1 TL Maisstärke

      Zum Fertigstellen

      • Puderzucker

      Anleitungen

      Biskuit

      • Für das Biskuit die Eier mit dem Zucker in der Haushaltsmaschine so lange aufschlagen, bis eine helle und schaumige Masse entsteht. Dies kann je nach Maschine eine Weile dauern.
      • Das Mehl vorsichtig mit einem Teigschaber unter die Masse heben.
      • Die Biskuitmasse auf einem mit Backpapier belegtem Blech ca. 1 cm dick ausstreichen.
      • Bei 180 Grad für 10 bis 12 Minuten backen
      • Das Biskuit auf ein Backpapier (am besten leicht mit Zucker bestreut) stürzen und das obere Backpapier vorsichtig abziehen. Mit dem noch heissen (ACHTUNG!) Blech zudecken. Das Biskuit so abkühlen lassen.

      Erdbeer-Rahm

      • Die Hälfte der Erdbeeren mit dem Zucker und Erdbeerkonfitüre (optional) pürieren.
      • Den Rahm mit den pürierten Erdbeeren und der Maisstärke steif schlagen.
      • Das Biskuit mit dem Erdbeer-Rahm bestreichen, dabei rundherum einen ca. 1 cm dicken Rand lassen.
      • Die Roulade aufrollen und für ca. 3 Stunden kühl stellen.
      • Vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestreuen.

      En Guete!

        Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Kuchen-Rezepte der 14. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

        Weitere von mir zubereitet Rezepte der Challenge findest du hier: Rezepte Foodie Challenge

        Möchtest du das Rezept für später speichern? Ich habe für dich einen Pin vorbereitet:

        Erdbeer-Roulade

        Blumenkohl-Rüebli-Wähe für den Familientisch

        Freitag ist Wähen-Tag

        Freitag ist bei uns in der Schweiz traditionell Wähen-Tag. Die Tradition ging bei uns in der Familie in letzter Zeit ein wenig vergessen. Darum möchte ich diese schöne Tradition hier im Blog wiederbeleben und alle zwei Wochen ein Wähen-Rezept posten. Angefangen habe ich letzte Woche mir der Rhabarber-Wähe, welche für uns den Frühling so richtig einläutet. Wähen sind stark in der Schweizer Küche verankert. Eine Sammlung der bisherigen Wähen-Rezepte findest die hier: Wähen.

        Blumenkohl-Rüebli-Wähe
        Wähe mit Blumenkohl und Rüebli

        Rezept für Blumenkohl-Rüebli-Wähe

        Ein weiteres unkompliziertes Gericht von unserem Familientisch ist die Blumenkohl-Rüebli-Wähe. Wer keine Rüebli mag, ersetzt sie zum Beispiel ganz einfach mit TK-Erbsen. Oder den Blumenkohl durch Broccoli. Nichts einfacher als das. Die Zubereitung und die Backzeit bleiben dabei in etwa gleich.

        Rüebli-Blumenkohl Wähe
        Gemüsewähe

        Rezept für Blumenkohl-Rüebli-Wähe

        Ein einfaches und wandelbares Gericht für den Familientisch. Ein einfaches Zmittag oder feines Znacht.

        Zutaten

        • 350 g Blumenkohl in kleinen Röschen
        • 200 g Rüebli (Karotten) in Würfeli
        • 1 EL Olivenöl

        Teig

        • 1 Kuchenteig ausgewallt
        • Paniermehl

        Für den Guss

        • 250 ml Rahm
        • 2 Eier
        • 130 g geriebener Hartkäse z.B. Sbrinz oder Parmesan)
        • 1/4 TL Salz
        • 1 TL getrocknete Kräuter nach Gusto
        • 1/2 TL Chilipulver

        Anleitungen

        • Die Rüebli (Karotten) schälen und in Würfeli schneiden. Den Blumenkohl in kleine Röschen teilen. Beides in etwas Olivenöl oder Butter für 5 Minuten, unter Rühren, dämpfen. Dies sollte bei geringer Hitze geschehen, damit nichts anbrennt. Etwas abkühlen lassen.
        • Den Backofen auf 200 Grad aufheizen.
        • Den Kuchenteig in ein Kuchenblech geben, mit der Gabel einstechen und mit Paniermehl bestreuen.
        • Alle Zutaten für den Guss miteinander verrühren.
        • Das Gemüse auf den vorbereiteten Teig geben und mit dem Guss übergiesen.
        • Die Wähe für ca. 30 Minuten backen.

        En Guete!

          Blumenkohl-Wähe
          Wähe

          Möchtest du dir das Rezept für später pinnen? Nachfolgend habe ich einen Pin für die vorbereitet.

          Wähe mit Blumenkohl und Rüebli

          Ribeli Suppe Schweizer Rezept

          Swiss Food Discovery

          Heute habe ich für das Projekt von Swiss Food Discovery eins meiner Schweizer Lieblingsrezepte aus der Kindheit zubereitet. Für das Swiss Food Discovery Projekt kochen wir Schweizer Rezepte nach, um sie bekannter zu machen. Mehr dazu findest du hier: Swiss Food Discovery.

          Ribeli Suppe
          Ribeli Suppe

          Schweizer Rezept für Ribeli Suppe

          Ribeli können bei uns im Supermarkt als Suppeneinlage oder als Tütensuppe gekauft werden. Selbstgemacht, besonders wenn auch die Bouillon selbst gemacht ist, schmecken sie aber natürlich viel besser. Sie können wunderbar von Hand zubereitet werden oder natürlich noch viel einfacher mit der Pasta-Maschine gemachte werden, was sich natürlich nur für grössere Mengen eignet. Die Ribeli können aber auch sehr gut eingefroren werden. Sie kommen bei mir dann gleich gefroren in die Suppe.

          Ribeli Suppe
          Ribeli Suppe

          Schweizer Rezept für Ribeli Suppe

          Ribeli sind eine feine Suppeneinlage, welche ganz einfach selbst zubereitet werden kann. Am einfachsten ist es, wenn die Ribeli aus Resten von Pasta-Teig zubereitet wird. Die Ribeli sind auch eine tolle Resteverwertung.
          Gericht: Suppe
          Land & Region: Schweiz
          Keyword: Schweizer Küche, Suppe

          Zutaten

          Für die Ribeli (Suppeneinlage)

          • 100 g Weissmehl
          • 1/4 TL Salz
          • 1 Ei
          • Weissmehl zum Bestreuen der Ribeli

          Anleitungen

          • Mehl und Salz in einer Schüssel miteinander vermischen. Das Ei verrühren und unter die trockenen Zutaten mischen.
          • Den Teig auf einer bemehlten Fläche flachdrücken und mit einem Messer in kleine Ribeli schneiden. Mit soviel Mehl bestreuen, bis die Ribeli nicht mehr kleben. Die Ribeli vor dem Kochen in ein Sieb geben, damit das überschüssige Mehl entfernt werden kann.
          • Die Bouillon aufkochen und die Ribeli ca. 5 Minuten in der kochenden Bouillon ziehen lassen.

          Inspiration aus dem Betty Bossi Buch „Aus Mutters Kochtopf“

          Ribeli Suppe
          Ribeli Suppe

          Teigwaren-Auflauf – einfache Resteverwertung

          Einfache Gerichte, die ohne grosses Tamtam auf den Familientisch kommen, sind bei mir immer willkommen. Eins dieser unspektakulären, aber nicht minder feinen Gerichte, ist der Teigwaren-Auflauf. Er lässt sich seht gut vorbereiten und braucht, während der knappen Stunde, in der es im Backofen bäckt, keine Aufmerksamkeit. Zusammen mit einem Salat dazu ist es eine vollwertige Mahlzeit für die ganze Familie. Besonders in Zeiten, wo sowieso viel los ist und keine Zeit für ein grosses „Geköch“ sind einfache Rezepte Gold wert, besonders wenn der Zmittag oder Znacht auch noch allen gut schmeckt.

          Rezept für Teigwaren-Auflauf

          Der Teigwaren-Auflauf eignet sich sehr gut auch für die Resteverwertung. Dabei können z. B. gut unterschiedliche Teigwarensorten gemischt werden. Auch Reis oder Kartoffeln können super verwendet werden, so bekommen wir ganz automatisch eine schöne Abwechslung für den Auflauf. Auch beim Gemüse lassen sich Reste gut verwerten, egal ob diese roh oder gekocht sind. Rohes Gemüse sollte ev. vorher gedünstet oder eher klein geschnitten werden. Natürlich gilt das auch für den Käse. Auch hier können verschiedene Sorten, gemischt oder auch einzeln, dem Auflauf zugegeben werden. Dabei muss es nicht immer nur Hartkäse sein, auch Reste von Weichkäse, Schafs- oder Ziegenkäse, schmecken wunderbar in einem Auflauf.

          Teigwaren-Auflauf
          Teigwaren-Auflauf

          Rezept für Teigwaren-Auflauf

          Eine wunderbare Möglichkeit der Resteverwertung und zugleich eine feine Soulfood-Mahlzeit, welche sich gut vorbereiten und einfach im Backofen zubereiten lässt. Die ideale Mahlzeit für den Familientisch.
          Zubereitungszeit30 Min.
          Backzeit50 Min.
          Portionen: 4 Personen

          Equipment

          • Grosse Gratinforum

          Zutaten

          Auflauf

          • Ca. 600 g gekochte Teigwaren
          • 100 g Schinken gewürfelt
          • 250 g Gemüse in kleinen Stücken frisch oder tiefgekühlt
          • 100 g geriebener Hartkäse z.B Sbrienz

          Guss

          • 450 ml Milch
          • 250 ml Vollrahm
          • 4 Eier
          • 1 TL Salz
          • Pfeffer

          Anleitungen

          • Den Backofen auf 200 Grad Unter- und Oberhitze vorheizen
          • Alle Zutaten (ausser die für den Guss) in eine Gratinform geben und miteinander vermischen.
          • Die Zutaten für den Guss gut miteinander vermischen und würzen. Den Guss über den Auflauf giessen und für ca. 50 Minuten im vorgeheizten Backofen backen.

          En Guete!

            Teigwaren-Auflauf
            Teigwaren-Auflauf

            Resteverwetung

            Resteverwertung und somit natürlich auch die Vermeidung von Foodwaste ist für mich, und hoffentlich auch für euch, zu jeder Zeit eine wichtige Angelegenheit und sie sollte es auch in einer Zeit wo viele Hamsterkäufe getätigt haben wichtig bleiben. Im Blog habe ich bereits einige Ideen für dich gesammelt und auf einer Seite im Blog für euch zusammengefasst. In den Beiträgen findest du auch viele Tipps, wie du Foodwaste im eigenen Haushalt vermeiden kannst. Die Liste ist noch nicht vollständig. Ich werde sie darum für euch immer wieder mit neuen Ideen und Rezepten füttern. Hier geht es zur Zusammenfassung der Rezepte zur Resteverwertung: Resteverwertung.

            Ostertörtchen mit Hartweizengries

            Ostertörtchen mit Hartweizengriess

            Schweizer Rezept für Ostertörtchen

            Die Schule hat sich für die Kinder auf der ganzen Welt gerade sehr verändert. Bei uns haben wir das Glück, das die Schule online weiter gehen kann und die Schüler so viel Neues lernen können. Schön finde ich dabei, dass auch die „Nebenfächer“, wie Sport und Hauswirtschaft noch ihren Platz im Stundenplan haben.

            Ostertörtchen
            Ostertörtchen

            So hat unser Junior für diese Woche die Aufgabe gefasst, Ostertörtchen zu backen. Diese tolle Gegebenheit habe ich natürlich gleich genutzt und ihn um das Rezept inkl. seine Anleitungen gebeten. Darum gebe ich nun das Wort auch weiter an Junior (12 Jahre):

            Ich hatte Mühe, einige Sachen aufzutreiben, da in unserem Dorfladen einiges, wie zum Beispiel Hartweizengriess, ausverkauft war. Bei der Zubereitung musste ich meine Mutter bei der Füllung kurz um Hilfe bitten, aber alles in allem war das Rezept einfach zum backen. Damit aber auch bestimmt nichts schief geht, habe ich alle meine Schritte für die Zubereitung genau aufgeschrieben.

            Ein Tipp von mir ist, das Rezept gut durchlesen und die Osterchüechli genug lange im Backofen zu behalten, damit sie schön knusprig werden. Ich fand die Osterchüechli sehr lecker und empfehle euch, sie für Ostern auch zu backen.

            Junior (12)

            Rezept für Ostertörtchen mit Hartweizengriess

            Ostertörtchen
            Ostertörtchen

            Rezept für Ostertörtchen mit Hartweizengriess

            Leckere Ostertörtchen mit einer süssen Füllung aus Hartweizengriess und feinem Zitronengeschmack. Die Törtchen werden mit einem süssen Mürbteig gebacken.
            Gericht: Dessert
            Land & Region: Schweiz
            Keyword: Gebäck, Ostern
            Portionen: 7 Stück

            Equipment

            • Muffinblech

            Zutaten

            • 300 g süsser Mürbteig ausgewallt (selbst gemachter Mürbteig)
            • 2 – 3 EL Aprikosenkonfitüre

            Füllung

            • 200 ml Milch
            • 1 Prise Salz
            • 2 EL Hartweizengriess
            • 1/2 Zitrone abgeriebene Schale und Saft
            • 25 g Butter
            • 2 EL Zucker
            • 2 EL geschälte, gemahlene Mandeln
            • 1 EL Weinbeeren (optional)
            • 1 Eigelb
            • 1 Eiweis
            • 1 Prise Salz

            Dekoration

            • Puderzucker
            • Zuckereili

            Anleitungen

            • Die Muffinsform mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestreuen.
            • Den ausgewallten Mürbteig noch etwas dünner auswallen. (Falls selbstgemachter Mürbteig verwendet wird, diesen auswallen) 6 bis 7 Rondellen (Kreise) à ca. 11 cm aus dem Teig ausstechen.
            • Den Teig in die vorbereitete Muffinform legen, den Rand etwas zurecht drücken und den Teig mit einer Gabel einstechen.
            • Die Böden mit wenig Aprikosenkonfitüre bestreichen. (Des geht super mit einem Backpinsel oder einem Kaffeelöffel)
            • Den Backofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

            Füllung

            • Die Milch zusammen mit einer Prise Salz aufkochen lassen. (Achtung! Die Milch kocht leicht über) Den Hartweizengriess einrühren und die Hitze sofort reduzieren. Den Griess unter Rühren zu einem dicken Brei kochen. Das dauert 5 bis 10 Minuten. (Reglemässig umrühren, da der Brei sonst anbrennt)
            • Butter, Zucker und Mandeln zum Griessbrei geben und gut verrühren.
            • Die Masse abkühlen lassen.
            • Das Ei vorsichtig trennen. (Im Eiweiss darf kein Eigelb sein, da sich das Eiweiss sonst nicht mehr steif schlagen lässt.) Das Eigelb unter die Griessmasse rühren. Das Eiweiss mit einer Prise Salz steif schlagen und mit einem Teigschaber vorsichtig unter die Masse heben. Die Masse auf die vorbereiteten Mürbteigböden verteilen.
            • Die Ostertörtchen für 15 bis 20 min im vorgeheizten Backofen backen.
            • Die Törtchen aus dem Ofen nehmen und für 10 min stehen lassen, aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
            • Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen und mit Zuckereili verzieren.

            En Guete!

              Ostertörtchen
              Ostertörtchen

              Oster-Spitzbuben

              Spitzbuben gibt es bei uns das ganze Jahr durch und es gibt im Blog schon ganz viele Varianten dazu. Z.B. das Grundrezept für Spitzbuben, Spitzbuben mit UrDinkelmehl oder Whiskey-Spitzbuben.

              Oster-Spitzbuben
              Oster-Spitzbuben

              Bei meiner lieben Blogger-Freundin Marlene von Marlenes Sweet Things habe ich herzige Oster-Spitzbuben gesehen, welche mich zu diesem Beitrag inspiriert haben. Für die Spitzbuben habe ich mein Grundrezept, welches es schon einige Jahre im Blog gibt, verwendet. Ich habe es schon so viele Male gebacken, dass ich das Rezept auswendig kann. Gefüllt habe ich die Spitzbuben mit Himbeergelee (für die Häschen) und Aprikosenkonfitüre (für die Eier).

              Oster-Spitzbuben
              Oster-Spitzbuben

              Rezept für Oster-Spitzbuben

              Die Osterspitzbuben lassen sich einfach zubereiten und schmecken natürlich genau so fein wie die Spitzbuben zu Weihnachten. Vielleicht sogar ein bisschen besser. Für die Spitzbuben habe ich Osterausstecher benutzt und einfach mit einem kleinen Herzausstecher (für die Osterhasen) und einer Spritztüten-Tülle (für die Eier) kleine Löcher ausgestochen.

              Oster-Spitzbuben
              Oster-Spitzbuben

              Rezept Oster-Spitzbuben

              Das traditonelle Spitzbuben-Rezept im Oster-Look. Ein butteriges Gueztli (Cookie, Keks) mit feiner Füllung aus Konfitüre oder Marmelade.

              Zutaten

              • 250 g weiche Butter
              • 125 g Puderzucker
              • 1 TL Vanillepaste
              • 1 Prise Salz
              • 1 frisches Eiweiss mit der Gabel leicht verquirlt
              • 350 g Mehl
              • 200 g Gelee oder Konfitüre (Himbeergelee und Aprikosenkonfitüre)

              Anleitungen

              • Die Butter in einer Schüssel schaumig rühren, Puderzucker Vanillepaste und Salz gut unterrühren. Das Eiweiss untermischen. Das Mehl beigeben und zu einem Teig zusammen fügen. Den Teig eingepackt für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank legen. Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Den Teig ca. 4mm dick auswallen und ausstechen. Je nach Grösse der Guetzli diese 6-8 Minuten backen. Auf einem Gitter abkühlen lassen. Das Gelee leicht erwärmen und glatt rühren. Mit einem Teelöffel auf die Guetzli verteilen und zusammen fügen. Mit etwas Puderzucker bestäuben.
              Oster-Spitzbuben
              Oster-Spitzbuben

              Swiss Food Discovery

              Das Rezept für die feinen Oster-Spitzbuben habe ich für die Gruppe von Swiss Food Discovery gebacken. Mit unserer Gruppe wollen wir eine Sammlung von feinen Schweizer Rezepten der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Mehr dazu findest du hier: Swiss Food Discovery

              Oster-Spitzbuben

              Osterchüechli – Schweizer Rezept

              Für unser Projekt „Swiss Food Discovery“ habe ich diese Woche Osterchüechli zubereitet. Wir, eine kleine Gruppe Foodblogger aus der ganzen Schweiz, haben uns zum Ziel gesetzt, traditionelle Schweizer Rezepte wieder bekannter zu machen und damit zu zeigen, dass es in der Schweiz mehr als nur Käsefondue und Schoggi zu entdecken gibt. Dabei gibt es bei den teilnehmenden Schweizer Foodbloggern auf Instagram unter #swissfooddiscovery jeden Donnerstag Schweizer Rezepte zu entdecken.

              Osterchüechli
              Osterchüechli

              Osterchüechli gibt es schön ganz lange in der Schweiz. Der Ursprung vom Osterchüechli kommt vermutlich aus Basel, wurde aber wahrscheinlich schon vor einigen Jahrhunderten in der ganzen Schweiz gegessen. Dieser Fladen hatte allerdings noch nicht so grosse Ähnlichkeit mit dem heutigen Osterchüechli. Mehr dazu findet ihr auf der Seite Kulinarisches Erbe der Schweiz.

              Schweizer Rezept für Osterchüechli – Ostertörtchen

              Rezepte für Osterchüechli gibt es ganz viele in der Schweiz. Es gibt welche mit Reis oder Griess in der Füllung und manchmal werden auch Weinbeeren oder gar Schoggimöckli zugegeben. Die Füllung wird mit Zitronen oder Vanille aromatisiert und am Schluss werden alle mit Puderzucker bestäubt. Der Mürbteig für die Törtchen kann ganz einfach selbst zubereitet werden. Ob für die Füllung Reis oder Griess verwendet wird, ist Geschmacksache, ich habe mich für dieses Rezept für Reis entschieden. Dafür eignet sich ein Rundkornreis, bzw. die Sorten für Milchreis, sehr gut. Dieser sollte möglichst weich gekocht werden, damit die einzelnen Körner im Chüechli nicht zu dominant sind. Dafür wird der Reis in Milch, mit etwas Salz, Zucker und Vanille cremig gekocht. Die Osterchüechli aromatisiere ich, wie bereits geschrieben, mit Vanille. Wer mag, ersetzt diese mit geriebenen Zitronenschalen.

              Osterchüechli
              Osterchüechli

              Schweizer Rezept für Osterchüechli – Ostertörtchen

              Ein altes Schweizer Rezept für die Osterfeiertage. Die Osterchüechli werden mit einem selbstgemachten Mürbteig gemacht und einer Füllung aus Reis und Eiern gefüllt.
              Vorbereitungszeit30 Min.
              Zubereitungszeit30 Min.
              Backzeit30 Min.
              Gericht: Dessert
              Land & Region: Schweiz
              Keyword: Ostern, Süssspeise, Törtchen
              Portionen: 9 Stück

              Equipment

              • Muffinsblech

              Zutaten

              Mürbteig

              • 125 g Mehl
              • 1/8 TL Salz
              • 60 g Zucker
              • 75 g Butter kalt
              • 2 – 3 EL kaltes Wasser

              Milchreis für die Füllung

              • 300 – 350 ml Milch
              • 75 g Rundkornreis z.B. Milchreis
              • 1/8 TL Salz
              • 1/4 TL Vanillepaste

              Teig Bestreichen

              • 1 EL Aprikosenkonfitüre

              Füllung

              • vorbereiteter Milchreis
              • 25 g Zucker
              • 1 Eigelbe
              • 1/4 TL Vanillepaste
              • 75 g Rahmquark
              • 50 g Mandeln gemahlene und geschälte
              • 1 Eiweisse
              • 1 Prise Salz
              • Puderzucker

              Anleitungen

              Mürbteig

              • Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel mischen. Die kalte Butter in Stücke schneiden, zum Mehl geben und von Hand zu einer krümeligen Masse verreiben. 2 EL Wasser (falls der Teig zu trocken ist, etwas mehr Wasser) dazu geben und zu einem weichen Teig zusammenfügen. Den Teig nicht kneten. Den Teig zugedeckt für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

              Milchreis

              • Milch, Reis, Salz, Zucker und Vanillepaste zusammen in einer Pfanne aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren. Unter gelegentlichem Rühren bei kleiner Hitze ca. 30 Min. zu einem dicken, aber noch feuchten Brei köcheln lassen. Falls nötig noch etwas Milch dazu geben. Den Milchreis auf ein Blech streichen und auskühlen lassen. 

              Törtchenböden

              • Den Teig auswallen und 9 Rondellen à ca. 11 cm ausstechen. Das Muffinsblech mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestreuen. Die Rondellen in die Vertiefungen des Muffinsbleches geben und den Boden mit einer Gabel einstechen.
              • Den Boden der Törtchen mit der Aprikosenkonfitüre bestreichen. Kühl stellen.

              Den Ofen auf 180 Grad vorheizen

                Füllung

                • Zucker und Eigelb schaumig rühren und danach unter den abgekühlten Reis rühren. Quark, Mandeln und Vanille dazugeben und gut verrühren.
                • Für ca. 35 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. 10 Minuten in der Form abkühlen und danach auf einem Gitter auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestreuen.

                Hier findest du weitere Schweizer Rezepte, welche ich für Swiss Food Discovery zubereitet habe: Rezepte Swiss Food Discovery. Die gesammelten Rezept der Gruppe findest du bei Silvi von Citronelle and Cardamom

                Osterchüechli
                Osterchüechli

                Bist du noch auf der Suche nach einfachen Rezepten und Bastelideen für Ostern? Hier findest du einige Vorschläge.

                Osterchüechli