Rezept für Grittibänz

Dieses Wochenende haben wir beim #synchronbacken vom Kochtopf Grittibänz von „Besonders Gut“ gebacken. Mit Gritibänzen habe ich Erfahrung und die Rezepte von Besondersgut gelingen eigentlich immer. Da kann ja eigentlich nichts schief gehen, denkt man. Ausser vielleicht dem Formen der Bänzen. Ab und zu bringe ich ein paar schöne hin, aber meist geraten sie mir total aus der Form, weil ich zu ungeduldig beim Formen bin, zwei linke Hände habe oder der Ofentrieb einfach zu stark ist.

Gritibänz - Hefeteig-Gebäck
Grittibänz


Meine Grittibänze vom Synchronbacken sind super lecker und wunderbar flauschig geworden. Der Ofentrieb war phänomenal. Etwas weniger wäre aber optisch etwas schöner gewesen. So sind sie wie immer etwas füllig geworden, was aber den Geschmack natürlich überhaupt nicht negativ beeinflusst. Der Grittibänz ist sogar so gut angekommen, dass ich ihn heute bereits wieder backen darf.

Rezept für Grittibänz

Für das Poolish am Vorabend Milch, Mehl und Frischhefe miteinander verrühren. Eine Stunde bei Raumtemperatur anspringen lassen und danach über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Für den Hauptteig die Milch, die Butter und das Poolish 1 Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen. Milch, Frischhefe, Weissmehl, Salz und Zucker in die Schüssel der Haushaltsmaschine geben und für 5 Minuten auf der niedrigsten Stufe kneten lassen. Danach 5 Minuten auf Stufe 1 kneten. Die Butter in kleinen Stücken zum Teig geben und unterkneten. Den Teig nochmals für 5 bis 10 Minuten auf Stufe 1 Kneten lassen. Den Teig zugedeckt ca. 2 Stunden aufgehen lassen. Den Teig in drei Teile schneiden und zu Grittibänzen formen. Nochmals für 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 Grad (Unter- und Oberhitze) vorheizen. Die Grittibänze mit verquirltem Ei bestreichen und für 20 bis 25 Minuten backen.

Grittibänz - Hefeteig
Grittibänz
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Rezept für Grittibänz

Der Grittibänz wird wunderbar flauschig und schmeckt einfach köstlich.
Gericht: Brot
Land & Region: Schweiz
Keyword: Adventszeit, Hefeteig

Zutaten

Poolish/Vorteig

  • 110 g Milch
  • 100 g Weissmehl
  • 1 g Frischhefe

Hauptteig

  • Poolish/Vorteig
  • 230 g Milch
  • 7 g Frischhefe
  • 400 g Weizen Weissmehl
  • 10 g Salz
  • 40 g Zucker
  • 55 g Butter weich

Zum Bestreichen

  • 1 Ei

Anleitungen

Poolish

  • Am Vorabend Milch, Mehl und Frischhefe miteinander verrühren. Eine Stunde bei Raumtemperatur anspringen lassen und danach über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Hauptteig

  • Die Milch, die Butter und das Poolish 1 Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen. Milch, Frischhefe, Weissmehl, Salz und Zucker in die Schüssel der Haushaltsmaschine geben und für 5 Minuten auf der niedrigsten Stufe kneten lassen. Danach 5 Minuten auf Stufe 1 kneten.
  • Die Butter in kleinen Stücken zum Teig geben und unterkneten. Den Teig nochmals für 5 bis 10 Minuten auf Stufe 1 Kneten lassen.
  • Den Teig zugedeckt ca. 2 Stunden aufgehen lassen.
  • Den Teig in drei Teile schneiden und zu Grittibänzen formen. Nochmals für 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 Grad (Unter- und Oberhitze) vorheizen.
  • Die Grittibänze mit verquirltem Ei bestreichen und für 20 bis 25 Minuten backen.
Grittibänz

Beim Grittibänz Synchronbacken mit dabei waren:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Britta von Backmaedchen 1967
Geri von Lecker mit Geri
Volker von volkermampft
Simone von zimtkringel
Thomas von esregionews
Tina von Küchenmomente
Karin von Food for Angels and Devils
Ingrid von auchwas
Bettina von homemade & baked
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
Tamara von Cakes, Cookies and more
Ilka von Was machst du eigentlich so?!
Sandra von From-Snuggs-Kitchen

Grittibänz
Cupcakes mit gebrannten Mandeln

Gebrannte Mandeln Cupcakes

Welche Chilbispezialität vermisst du? – Wir haben uns diese Fragen für den ersten Event von Swiss Food Discovery gestellt. Unser Team bereitet unter dem Oberbegriff „Chilbi“ ihre liebsten Chilbisspezialitäten zu und teilt die Rezept in ihren Blogs und auf Instagram. Auch die Leser sind aufgefordert mit zu machen. So können wir die Köstlichkeiten selbst zubereiten und so ein bisschen Chilib und unsere Wohnzimmer bringen. Für den Event habe ich gebrannte Mandeln Cupcakes zubereitet.

Gebrannte Mandeln

Chilibi

Chilibi ist das schweizerische Bezeichnung für Jahrmarkt. Chilibis finden bei uns vor allem im September und Oktober statt. Neben den Fahrgeschäften finden wir meistens auch eine Auswahl an Foodständen, welche allerlei köstliches anbieten.

Magenbrot, Zuckerwatte, türkischer Honig und gebrannte Mandeln gehören da für mich unbedingt mit dazu. Für den Event habe ich mich für die gebrannten Mandeln entschieden. Sie schmecken nicht nur köstlich zum Essen, sie duften auch so herrlich bei der Zubereitung, dass gleich die ganze Wohnung nach Chilbi riecht. Gebrannte Mandeln sind ganz einfach zum Selbermachen. Sie brauchen nur etwas Geduld und Kraft in den Händen. Die selbst gemachten gebrannten Mandeln habe ich zu süssen gebrannten Mandeln Cupcakes verarbeitet.

Gebrannte Mandeln Cupcakes

Rezept für gebrannte Mandeln Cupcakes

Für gebrannte Mandeln braucht es nur Wasser, Zucker, Gewürze und Mandeln. Daraus wird mit etwas Geduld und Muskelkraft eine feine Köstlichkeit, die wunderbar weiterverarbeitet werden kann. Die süssen Mandeln habe ich mit in den Cupcake-Teig gepackt und sie auch zur Dekoration der Cupcakes verwendet. Wie die gebrannten Mandeln, sind auch die Cupcakes schnell gemacht. Für das Topping aus einer Swiss Meringue Buttercreme mit Zimt, braucht es dann ein bisschen Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Diese Buttercreme ist bei der ersten Zubereitung etwas schwierig. Das Eiweiss darf nicht zu heiss bekommen und beim Aufschlagen darf man nicht die Nerven verlieren, wenn sich die Masse trennt. Die Masse verbindet sich beim weiteren Aufschlagen wieder miteinander. Wem diese Variante zu kompliziert ist, kann ohne Problem auf die amerikanische Buttercreme zurückgreifen.

Gebrannte Mandeln Cupcakes

Rezept für gebrannte Mandeln Cupcakes

Gebrannte Mandeln sind eine typische Chilbi (Jahrmarkt) Spezialität. Die feinen, karamellisierten Mandeln wurden zu leckeren Cupcakes verarbeitet.
Vorbereitungszeit20 Min.
Zubereitungszeit15 Min.
Backzeit25 Min.
Arbeitszeit1 Std.
Gericht: Dessert
Land & Region: Schweiz
Keyword: Chilbirezept, Cupcakes, Gebrannte Mandeln
Portionen: 9 Stück

Equipment

  • Muffinform und Papierförmchen

Zutaten

Gebrannte Mandeln

  • 200 g Zucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 dl Wasser
  • 200 g Mandeln

Cupcakes

  • 120 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 120 g Mehl
  • 100 g gebrannte Mandeln gehackt
  • 1 TL Backpulver
  • 1/4 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 100 ml Milch

Topping

  • 2 Eiweisse
  • 80 g Zucker
  • Prise Salz
  • 1/4 TL Zimt
  • 100 g weiche Butter

Dekoration

  • gebrannte Mandeln

Anleitungen

Gebrannte Mandeln

  • Zucker, Wasser, Mandeln und Zimt in eine weite Pfanne geben und aufkochen lassen. Auf mittlerer Hitze so lange köcheln lassen, bis das Wasser ganz verdampft und der Zucker trocken wird. Dann so lange weiter rühren, bis der Zucker anfängt, sich zu verflüssigen (nicht zu lange) und an den Mandeln klebt. Auf einem mit Backpapier belegten Blech auskühlen lassen. Achtung heiss!

Cupcakes

  • Butter und Zucker zusammen schaumig rühren. Ein Ei nach dem anderen dazu geben und so lange weiter rühren, bis die Masse heller geworden ist.
  • Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  • Mehl, Backpulver, Salz, Zimt und gehackte gebrannte Mandeln miteinander verrühren und zusammen mit der Milch unter die bereits angerührte Masse heben, bis sich alles gut vermischt hat.
  • Den Teig auf die Backförmchen verteilen und im vorgeheizten Backofen ca. 25 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Swiss Meringue Buttercreme

  • Das Eiweiss zusammen mit dem Zucker, Zimt und einer Prise Salz über dem Wasserbad unter ständigem Rühren auf 65 Grad erhitzen. Mit einem Thermometer messen. Die Masse in eine Rührschüssel geben und aufschlagen, bis sie sehr steif ist. Dann die Butter Stück für Stück beigeben. Die Masse so lange verrühren, bis sie eine festere Konsistenz hat. (Falls die Masse sich scheidet, so lange weiter rühren, bis sich alles wieder verbunden hat.)

Notizen

Die Swiss Meringue Buttercreme ist etwas schwieriger in der Herstellung und gelingt nicht immer. Eine einfachere Variante ist die Amerikanische Buttercreme.
Gebrannte Mandeln Cupcakes

Im Rahmen vom Chilbi-Event haben alle vom Event ihr liebstes Chilbi-Rezept gepostet. Nachfolgend findest du ihre Beiträge:

Rezept für Bratkartoffeln

Ist euch schon mal aufgefallen, wie viele Fertigprodukte mit Kartoffeln es zu kaufen gibt? Pommes, Rösti, Gratin, Kartoffelstock, Suppen, Bratkartoffeln und vieles mehr gibt es da zu finden. Und Kartoffeln sind dann auch das Thema der September-Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“.

Bratkartoffeln

Fertiggerichte als Notvorrat

Alle diese Gerichte bereite ich in der Regel selbst zu und darum gibt es auch eine breite Auswahl an Rezepten mit Kartoffeln im Blog. Ich muss aber gestehen, dass sich ein je eine Packung Fertig-Rösti und Stocki immer in meinem Notvorrat befinden. Natürlich ist das nicht gerade ideal und über die Inhaltsstoffe mag ich gar nicht nachdenken, aber für den Notvorrat drücke ich da ein Auge zu, weil diese Produkte wirklich lange haltbar sind. Mein Notvorrat, welchen ich schon seit Jahren unterhalte, hat sich während des „Lockdowns“ übrigens sehr gut bewährt.

Für die nächste Zeit habe ich mir aber vorgenommen, es auch mal mit dem Einkochen zu versuchen, damit ich auch auf die Fertiggerichte für den Notvorrat nicht mehr angewiesen bin. Wenn man geeignete Räumlichkeiten hat, kann man Kartoffeln aber auch ganzes wunderbar für den Notvorrat einlagern.

Rezepte mit Kartoffeln

Im Alltag aber schmecken die Kartoffel-Gerichte natürlich am besten, wenn sie frisch zubereitet werden. Und das ist ja auch ganz einfach. Im Blog gibt es schon eine breite Sammlung an Rezepten mit Kartoffeln. Da ist sicher auch etwas für deinen Geschmack mit dabei. Erst gerade kürzlich habe ich zum Beispiel Kartoffel-Gnocchi zubereitet. Weitere einfache Grundrezepte mit Kartoffeln sind Kartoffelstock, Kartoffelgratin und Kartoffelsuppe.

Bratkartoffeln

Rezept für Bratkartoffeln

In der vergangenen Woche der Regio-Challenge habe ich die einfachen Gerichte wieder viel mehr schätzen gelernt. Bei dieser Challenge haben wir versucht, eine Woche lang nur zu Essen und zu Trinken, was in einem Radius von 30 km entstanden und gewachsen ist. Dabei durften wir auf drei Joker zurückgreifen, wie z.B. Schokolade oder Kaffee. Mehr zur Challenge erfährst du hier: Regio-Challenge

Die Zubereitung von Bratkartoffeln gehört zu den Grundrezepten, dabei hat wohl jeder so seine Herangehensweise. Bei der Challenge habe ich frische Kartoffeln verwendet, welche ich auf der Terrasse in einem Topf gezogen hatte. Die Schale war also noch ganz weich und darum habe ich die Kartoffeln nicht geschält.

Für die Bratkartoffeln habe ich die Kartoffeln gewaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten. Wer mag, kann die Kartoffeln, ich empfehle festkochende Kartoffeln, auch schälen. Zum Braten wird in einer Pfanne Bratbutter oder wie in meinem Fall 1 EL Butter und 1 EL Rapsöl erhitzt. Die Kartoffeln werden dann unter gelegentlichem Rühren zugedeckt für ca. 15 Minuten gedämpft, bis sie weich sind. Danach wird die Hitze erhöht und die Kartoffeln werden in ca. 10 Minuten angebraten. Dabei die Kartoffeln häufig wenden. Die Kartoffeln mit Salz und, falls gewünscht, mit Pfeffer würzen

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Rezept für Bratkartoffeln

Das Rezept für Bratkartoffeln ist ein einfaches Grundrezept, welches nach Gusto mit anderen Gewürzen verfeinert werden kann.
Vorbereitungszeit5 Min.
Zubereitungszeit25 Min.
Arbeitszeit30 Min.
Gericht: Beilage
Land & Region: Schweiz
Keyword: Grundrezept, Kartoffeln
Portionen: 4 Personen

Zutaten

  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • 1 EL Rapsöl statt Rapsöl und Butter kann auch Bratbutter verwendet werden
  • 1 EL Butter
  • Salz und Pfeffer zum Würzen

Anleitungen

  • Für die Bratkartoffeln habe ich die Kartoffeln gewaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten. Wer mag, kann die Kartoffeln, ich empfehle festkochende Kartoffeln, auch schälen.
  • Zum Braten wird in einer Pfanne Bratbutter oder wie in meinem Fall 1 EL Butter und 1 EL Rapsöl erhitzt. Die Kartoffeln werden dann unter gelegentlichem Rühren zugedeckt für ca. 15 Minuten gedämpft, bis sie weich sind.
  • Danach wird die Hitze erhöht und die Kartoffeln werden in ca. 10 Minuten angebraten. Dabei die Kartoffeln häufig wenden. Die Kartoffeln mit Salz und, falls gewünscht mit Pfeffer würzen

En Guete!

    Wir retten, was zu retten ist

    Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

    Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

    Brittas Kochbuch – Masurischer Kartoffel-Majorankuchen
    Barbaras Spielwiese – Foodblog – Gebackene Kartoffel- und Zucchiniwürfel mit Hähnchen
    Cakes, Cookies and more – Bratkartoffeln
    Turbohausfrau – Erdäpfelkäs
    Das Mädel vom Land – Kartoffelrosen mit Endivienpesto
    genial lecker – Kartoffelpuffer
    Bonjour Alsace – Pommes frites einfach
    our food creations – Mediterraner Kartoffelsalat
    Kleines Kuliversum – Gromperekichelcher – luxemburgische Reibekuchen
    Kaffeebohne – Lieblings-Kartoffelsalat – schwäbische Art
    Möhreneck – vegane Kartoffelpuffer

    Pane-Bistecca – Kroketten

    Bratkartoffeln

    Chäs-Hörnli mit Brösmeli – Schweizer Rezept

    #swissfooddiscovery hat Pause gemacht, aber jetzt wo die Schule wieder begonnen hat und wir alle in den fast normalen Alltag gestartet sind, ist es Zeit für neue Traditionsrezepte aus der Schweiz. Viele der einfachen Gerichte werden von Generation zu Generation weiter gegeben. Dabei verändern sie sich immer wieder und werden den Bedürfnissen der Generation angepasst. Viele der „alten“ Gerichte sind eher schwer und auf einen Alltag mit körperlicher Arbeit ausgelegt. Die meisten Gerichte lassen sich aber gut anpassen und mit gesunden und leichten Beilagen ergänzen.

    Die überlieferten Rezepte sind teilweise so einfach, dass es dafür kein Rezept oder Anleitung brauchen würde. Ich bin allerdings der Meinung, dass auch die ganz einfachen, aber traditionellen Gerichte, wie zum Beispiel die Chäs-Hörnli, einen Platz in unserer Liste der Schweizer Rezepte verdient haben.

    Chäs-Hörnli mit Brösmeli

    Die einfachen Speisen sind es dann auch, welche die Grundlage für unsere unkomplizierte Alltagsküche bilden. Sie sind schnell gemacht und lassen sich schon fast nebenbei zubereiten. In meiner Menüplanung versuche ich neben den bekannten Alltagsgerichten, aber auch immer wieder neue Speisen auszuprobieren. Dabei probiere ich immer wieder auch Rezepte aus der ganzen Schweiz aus. Ideen, Tipps und Tricks zur Menüplanung findest du hier: Menüplanung

    Rezept für Chäs-Hörnli mit Brösmeli

    Für das einfache, währschafte Gericht braucht es nur sehr wenige Zutaten. Es lässt sich je nach Geschmack ganz einfach variieren, in dem wir einfach die Käsesorte ändern. Wunderbar schmeckt das Gericht übrigens auch mit einem würzigen Alpkäse. Brösmeli, das ist in Butter geröstetes Paniermehl, gehört für mich immer dazu. Wer mag, serviert das Gericht mit einem feinen gemischten Salat oder einem selbst gemachten Apfelmus.

    Chäs-Hönrli mit Brösmeli

    Schweizer Rezept für Chäs-Hönrli mit Brösmeli

    Ein einfaches, währschaftes Gericht mit Schweizer Käse. Zu den Teigwaren, welche mit Käse vermischt werden. gehören Brösmeli unbedingt dazu. (Brösmeli ist in Butter geröstetes Paniermehl)

    Zutaten

    • 350 g Hörnli (Teigwaren)
    • 150 g Apenzeller-Käse geraffelt

    Brösmeli

    • 4 EL Paniermehl
    • 40 g Butter

    Anleitungen

    • Die Hörnli im gesalzenen Wasser kochen. Abgiessen und lagenweise mit den geraffelten Käse anrichten.
    • Die Butter in einer Pfanne zum Schmelzen bringen und die Brösmeli (Paniermehl) goldbraun rösten. Die Brösmeli über die angerichteten Hörnli geben.

    En Guete!

      Im Blog findest du viele weiter feine Schweizer Rezepte zum Ausprobieren, wie z.B. das währschafte Gehacktes mit Hörnli und Apfelmus, bündnerische Maluns oder eine einfach Chäsröschti.

      Möchtest du dir das Rezept für später merken? Anschliessend findest du einen vorbereiteten Pin:

      Geroldswiler Süssmostcreme

      Vermutlich kommt der Ursprung der Süssmostcreme ja aus dem Thurgau, wie so vieles was mit Äpfeln zu tun hat. Traditionelles mit Äpfeln gibt es aber auch aus dem Kanton Zürich. Das bekannteste Rezept ist wohl die Zürcher Pfarrhaustorte.

      Aber natürlich wurde und wird auch noch heute auch in unserer Region Süssmost gepresst. Ganz sicher auch in mehreren Gemeinden im Limmattal. Noch heute gibt es im Nachbardorf jeden Herbst die traditionelle „Mostete“, wo sich die Gemeinde zu frischgepresstem Süssmost trifft. Auch in meiner Familie, die seit Generationen in Geroldswil wohnt, wurde gemostet und in meiner Kindheit habe ich dabei fleissig mitgeholfen.

      Geroldswiler Süssmostcreme

      Limmattaler Rezepte

      Für mich ist dies Grund genug, eine Geroldswiler Süssmostcreme zu kreieren. Der Süssmost kommt dabei aber leider nicht mehr aus der Presse. Im Netz finden wir leider kaum Rezepte aus dem Limmattal. Wer danach sucht, stösst bei der Suche auf eine Rezeptesammlung, bzw. das Kochbuch „Köstliches Limmattal“ von Agnes Amberg, welches in einer begrenzten Auflage an die Leser des Limmattaler Tagblattes ging. Auf der Seite „Limmatstadt- das Limmattal von Baden bis Zürich„, finden wir einige der Rezepte.

      Rezept für Geroldswiler Süssmostcreme

      Den Süssmost mit Maisstärke verrühren, bis sich die Stärke aufgelöst hat. Danach Zucker und Eier dazugeben und mit dem Schwingbesen verrühren. Die Masse unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Wenn die Masse abbindet diese durch ein Sieb in eine Schüssel giessen. Zugedeckt abkühlen lassen. Und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Den Rahm steif schlagen und unter die Masse heben. In Gläser oder Töpfli anrichten.

      Geroldswiler Süssmostcreme

      Rezept für Geroldswiler Süssmostcreme

      Die Süssmostcreme wird nach einem einfachen Rezept zubereitet. Sie schmeckt wunderbar nach Herbst und Süssmost.
      Gericht: Dessert
      Land & Region: Schweiz
      Keyword: Creme, Dessert, Schweizer Küche, Süssmost
      Portionen: 4 Personen
      Autor: Tamara

      Zutaten

      • 500 ml Süssmost
      • 2 EL Maisstärke
      • 2 Eier
      • 3 EL Zucker
      • 100 ml Vollrahm

      Anleitungen

      • Süssmost mit der Maisstärke verrühren, bis sich die Stärke aufgelöst hat. Zucker und Eier dazugeben und mit dem Schwingbesen verrühren. Die Masse unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen.
      • Wenn die Masse abbindet diese durch ein Sieb in eine Schüssel giessen. Zugedeckt abkühlen lassen. Und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
      • Den Rahm (Sahne) steif schlagen und unter die Masse heben. In Gläser oder Töpfli anrichten.

      En Guete!

        Das Rezept passt wunderbar zu den Rezepten von #swissfooddiscovery, wo wir uns zum Ziel gesetzt haben alte und neue Schweizer Rezepte bekannt zu machen. Die meisten Schweizer Rezepte, die ich kenne, gehören zu unsere Alltagsküche. Die Gerichte werden aus dem Kopf zubereitet, so wie sie von Generation zu Generation übermittelt werden.

        Möchtest du dir das Rezept für später speichern? Hier habe ich einen Pin für die vorbereitet.

        Schweizer Rezept – Plain in Pigna

        Heute habe ich für euch, im Rahmen von Swiss Food Discovery, ein feines Rezept aus dem Graubünden zubereitet. Plain in Pigna, eine Art „Ofenrösti“ ist eine Engadiner Spezialität. Das Blechgericht lässt sich super vorbereiten und ist zusammen mit einem Salat eine nahrhafte Mahlzeit für den Familientisch.

        Swiss Food Discovery

        Für das Swiss Food Discovery Projekt kochen wir Schweizer Rezepte nach, um sie bekannter zu machen. Mehr dazu findest du hier: Swiss Food Discovery.

        Plain in Pigna
        Plain in Pigna

        Rezept für Plain in Pigna – Ofenrösti

        Das einfache Kartoffel-Rezept ist eine unkomplizierte und sättigende Mahlzeit. Für die Ofenrösti werden rohe Kartoffeln an der Röstiraffel gerieben Diese werden mit Salz und Pfeffer gewürzt, mit Speckwürfel vermischt und mit einem Guss aus Ei, Maisgries, Milch und Knoblauch übergossen. Die Kartoffelmasse wird auf ein Blech gestrichen und für ca. 40 Minuten gebacken.

        Plain in Pigna

        Rezept für Plain in Pigna – Ofenrösti

        Plain in Pigna ist eine Ofenrösti aus rohen Kartoffeln und Speck. Die Engadiner Spezialität lässt sich super vorbereiten und ist zusammen mit einem Salat eine nahrhafte Mahlzeit für den Familientisch.
        Zubereitungszeit10 Min.
        Backzeit40 Min.
        Arbeitszeit50 Min.
        Gericht: Hauptgericht
        Land & Region: Schweiz
        Keyword: Alltagsgericht, Blechgericht, Kartoffeln
        Portionen: 4 Personen
        Kalorien: 485kcal

        Zutaten

        • 1 kg festkochende Kartoffeln
        • 1 TL Salz
        • Pfeffer
        • 200 g Speckwürfeli
        • 1 Knoblauchzehe gepresst
        • 1 Ei
        • 2 EL Maisgries
        • 2 EL Milch

        Anleitungen

        • Den Backofen vorheizen.
        • Die Kartoffeln Schälen und an der Röstiraffel reiben.
        • Die Kartoffeln mit Salz und Pfeffer würzen und 2/3 der Speckwürfeli unter die Kartoffeln mischen.
        • Das Ei mit Maisgries, Milch und Knoblauch verrühren und unter die Kartoffeln mischen.
        • Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen.
        • Für ca. 40 Minuten backen.

        En Guete!

          Möchtest du dir das Rezept für später merken? Nachfolgend findest du einen vorbereiteten Pin.

          Plain in Pigna

          Kartoffelstock mit Hackfleisch

          Wenn ich ein Soulfood benennen sollte, dann kommt mir sofort „Härdöpfelstock, Gehacktes und Erbsli“ (Kartoffelstock mit Hackfleisch) in den Sinn. Das Schweizer Gericht ist nicht zwar nicht so bekannt wie Gehacktes mit Hörnli und Apfelmus, aber es schmeckt mindestens so gut, wenn nicht noch viel besser.

          Swiss Food Discovery

          Für dieses einfache Gericht braucht es ja eigentlich kein Rezept. Da ich aber finde, dass es auch eine Erwähnung bei den Schweizer Rezepten verdient hat, habe ich es für die Gruppe „Swiss Food Discovery“ notiert. Um was es bei der Gruppe habe ich hier für euch notiert. Die gesammelten Rezepte, welche ich bis jetzt für die Gruppe zubereitet habe findest du hier: Schweizer Rezepte – Swiss Food Discovery Die Sammlung aller Rezepte findest du bei Silvi von Citronelle and Cardamome

          Kartoffelstock mit Hackfleisch
          Kartoffelstock mit Hackfleisch

          Rezept für Kartoffelstock mit Hackfleisch und Erbsen

          Das Lieblingsgericht aus meiner Kindheit ist ein einfaches Gericht, welches auch Kochanfänger gut gelingt.

          Hackfleisch

          Dafür wird das Hackfleisch portionenweise in der heissen Butter angebraten. Die Hitze wird reduziert und gehackte Zwiebel, gepresster Knoblauch und Tomatenpüree werden kurz mitgebraten. Mehl wird mit dem Fleisch vermischt und mit Bouillon abgelöscht. Das Gehackte wird für 20 min geköchelt. Währenddessen bereiten wir den den Kartoffelstock zu. Das Ganze mit der Bouillon ablöschen und für ca. 20 min köcheln lassen.

          Kartoffelstock

          Für den Kartoffelsock werden die Kartoffeln geschält, in Würfel geschnitten und im siedenden Salzwasser gar gekocht, dies dauert ca. 20 Minuten. Das Wasser wird abgegossen und die Kartoffeln werden in der Pfanne auf dem ausgeschalteten Herd, unter Rühren, „getrocknet“, bis sie weisslich sind. Der Halbrahm wird mit der Butter aufgewärmt und zu den Kartoffeln gegeben. Die Kartoffeln werden dann mit einem Kartoffelstampfer gut zerdrückt. Zum Schluss wird der Kartoffelstock und das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Zu dem Gericht mag ich am liebsten Erbsen.

          Kartoffelstock mit Hackfleisch
          Kartoffelstock mit Hackfleisch

          Rezept für Kartoffelstock mit Hackfleisch

          Kartoffelstock mit Hackfleisch ist mein liebstes Soulfood. Das Schweizer Rezept für den cremigen Kartoffelstock passt wunderbar zum würzigen Hackfleisch.

          Zutaten

          • 600 g gehacktes Rindfleisch
          • Butter
          • 1  kleine Zwiebel gehackt
          • 1  Knoblauchzehe gepresst
          • 1  EL Tomatenpüree
          • 1½  EL Mehl
          • 300 ml Fleischbouillon
          • Salz und Pfeffer zum Würzen
          • Pfeffer aus der Mühle

          Kartoffelstock

          • 1 kg mehligkochende Kartoffeln
          • 250 ml Halbrahm
          • 1 EL Butter
          • Salz

          Anleitungen

          Hackfleisch

          • Das Hackfleisch portionenweise in der heissen Butter anbraten. Hitze reduzieren. Gehackte Zwiebel, gepresster Knoblauch und Tomatenpüree dazugeben und kurz mitbraten.
          • Das Mehl darüberstreuen und mit dem Fleisch vermischen. Das Ganze mit der Bouillon ablöschen und für ca. 20 min köcheln lassen.

          Kartoffelstock

          • Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Im siedenden Salzwasser gar kochen, dies dauert ca. 20 Minuten. Das Wasser abgiessen und die Kartoffeln in der Pfanne auf dem ausgeschalteten Herd unter Rühren "trocknen" lassen, bis sie weisslich sind.
          • Den Halbrahm mit der Butter aufwärmen und zu den Kartoffeln geben. Die Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer gut zerdrücken. Mit Salz und ev. mit Muskatnuss abschmecken.

          En Guete!

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            Kartoffelstock mit Hackfleisch

            Gougère – Schweizer Rezept

            Swiss Food Discovery

            Heute habe ich für euch, im Rahmen von Swiss Food Discovery, ein feines Rezept aus dem Jura zubereitet. Das köstliche Gebäck schmeckt besonders gut zum Apéro, zum Beispiel zusammen mit einem Glas Weisswein. Ich geniesse sie allerdings am liebsten mit einem grossen Salat zum Mittagessen.

            Für das Swiss Food Discovery Projekt kochen wir Schweizer Rezepte nach, um sie bekannter zu machen. Mehr dazu findest du hier: Swiss Food Discovery.

            Gougère - Schweizer Rezept
            Gougère – Schweizer Rezept

            Rezept für Gougère

            Die Gougère werden aus einem Brandteig zubereitet, welchem Käse aus dem Jura beigefügt wird. Brandteig ist etwas aufwendiger in der Herstellung, aber gar nicht so schwierig, wie man sich das vorstellt. Dazu wird Wasser mit Salz, Butter und etwas Cayennepfeffer aufgekocht. Danach wird das Mehl in einem Zug dazugegeben und weiter gerührt bis sich ein Teigklos bildet und dieser sich vom Pfannenboden löst. Die Pfanne wird dann vom Herd gezogen und das Ei wird portionenweise dazu gegeben, bis ein weicher, aber nicht flüssiger Teig entsteht. Zum fertigen Brandteig wird dann der Käse gemischt. Die Gougère habe ich mithilfe von zwei Esslöffeln zu Nocken oder Bällchen geformt und auf ein mit Backpapier belegtes Blech gelegt. Vor dem Backen werden sie noch mit etwas Käse bestreut.

            Gougère - Schweizer Rezept
            Gougère – Schweizer Rezept

            Schweizer Rezept für Gougère

            Gougère schmecken wunderbar zum Apéro. Zusammen mit einem Salat sind sie auch ein feines, leichtes Mittagessen. Das feine Gebäck wird aus Brandteig zubereitet.

            Zutaten

            • 200 ml Wasser
            • 50 g Butter
            • 1/2 TL Salz
            • 2 Prisen Cayennepfeffer
            • 120 g Weissmehl
            • 2 Eier
            • 80 g Bergkäse aus dem Jura

            Anleitungen

            Brühteig

            • Wasser, Salz, Butter und Cayennepfeffer in einer Pfanne aufkochen lassen.
            • Das Mehl dazugeben und mit einer Kelle ca. 2 Minuten verrühren. Dabei sollte sich ein Teigklos bilden, der sich vom Pfannenboden löst. Die Pfanne vom Herd nehmen.
            • Die Eier verquirlen und portionenweise unter den Teig rühren. Der Teig soll weich, aber nicht flüssig sein. Das restliche Ei beiseite stellen.

            Formen und Backen

            • Den Backofen auf 180 Grad vorheizen
            • 2 EL vom Käse beiseite legen. Den Rest unter den Teig mischen.
            • Mit zwei Esslöffeln Nocken (ca. 10 Stück) aus dem Teig formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
            • Die Gougère mit dem restlichen Ei bestreichen und mit dem Käse bestreuen.
            • Für ca. 40 Minuten backen, dabei den Ofen nicht öffnen. Nach 40 Minuten den Ofen ausschalten und mit einer eingeklemmten Holzkelle einen Spalt offenlassen. Für 15 Minuten so trocknen lassen, danach noch warm servieren.
            Gougère - Schweizer Rezept
            Gougère

            Rezept Inspiration von Betty Bossi Buch Schweizer Küche.

            Möchtes du das Rezept für später speichern? Ich habe für dich einen Pin vorbereitet.

            Gougère
            Gougère

            Erdbeer-Roulade

            In der vergangenen Woche fand die Foodblogos Schweiz Foodie Challenge bereits zum 14. Mal statt. Wir haben uns bei diese Challenge für ein weiteres Special mit dem Thema „Kuchen“ entschieden. Für die Challenge waren alle Arten von Kuchen, wie z. B. Gugelhupf, Cake, Madeleines, Blechkuchen, Muffins etc., willkommen. Natürlich durften dabei auch die Früchte der Saison verwendet werden.

            Erdbeer-Roulade
            Erdbeer-Roulade

            Für die Challenge habe ich eine feine Erdbeer-Roulade gebacken. Das Gebäck, welches vermutlich nicht als Kuchen zählt, schmeckt einfach herrlich. Besonders jetzt, wo die heimischen Erdbeeren schön aromatisch sind, ist die Erdbeer-Roulade ein Genuss. Und obwohl der Biskuitteig für die Roulade nicht gerade zu den einfachsten Teigen gehört, lässt sich die Roulade einfach und schnell zubereiten. Für alle, die gerne eine Anleitung dazu hätten, habe ich meine Vorgehensschritte in meinen Instagram-Stories für euch abgespeichert.

            Rezept für Erdbeer-Roulade

            Biskuits bereite ich schon seit Jahren mit der Variante für „Faule“ zu, das heisst, die Eier werden für das Biskuit nicht getrennt, sondern im Ganzen mit dem Zucker solange aufgeschlagen, bis die Masse hell und luftig ist. Danach wird das Mehl mit einem Teigschaber vorsichtig unter die Zucker-Ei-Masse gehoben.

            Erdbeer-Roulade
            Erdbeer-Roulade

            Die Biskuitmasse wird ca. 1 cm dick auf ein Blech gestrichen und für ca. 10 Minuten gebacken. Danach wird das Biskuit rasch gestürzt und mit dem heissen Blech zugedeckt. So bleibt das Biskuit nach dem Abkühlen elastisch. Wahlweise kann das Biskuit auch gleich heiss aufgerollt werden. Dann packe ich es noch heiss in ein Küchentuch und lasse es so abkühlen.

            Für die Füllung habe ich kalten Vollrahm mit etwas Maisstärke und Erdbeerpüree steif geschlagen. Unter den Erdbeer-Rahm mische ich noch klein geschnittene Erdbeeren.

            Erdbeer-Roulade

            Rezept für Erdbeer-Roulade

            Ein einfaches und gelingsichers Rezept für eine leckere Roulade mit Erdbeeren und Sahne
            Gericht: Dessert
            Land & Region: Schweiz
            Keyword: Dessert, Erdbeeren, Frühling, Nachspeise, süss
            Autor: Tamara

            Zutaten

            Für das Biskuit

            • 90 g Zucker
            • 3 Eier
            • 90 g Mehl

            Für den Erdbeer-Rahm

            • 2 Handvoll Erdbeeren
            • 250 ml Vollrahm Sahne
            • 1 EL Zucker
            • 1 EL Erdbeerkonfitüre optional
            • 1 TL Maisstärke

            Zum Fertigstellen

            • Puderzucker

            Anleitungen

            Biskuit

            • Für das Biskuit die Eier mit dem Zucker in der Haushaltsmaschine so lange aufschlagen, bis eine helle und schaumige Masse entsteht. Dies kann je nach Maschine eine Weile dauern.
            • Das Mehl vorsichtig mit einem Teigschaber unter die Masse heben.
            • Die Biskuitmasse auf einem mit Backpapier belegtem Blech ca. 1 cm dick ausstreichen.
            • Bei 180 Grad für 10 bis 12 Minuten backen
            • Das Biskuit auf ein Backpapier (am besten leicht mit Zucker bestreut) stürzen und das obere Backpapier vorsichtig abziehen. Mit dem noch heissen (ACHTUNG!) Blech zudecken. Das Biskuit so abkühlen lassen.

            Erdbeer-Rahm

            • Die Hälfte der Erdbeeren mit dem Zucker und Erdbeerkonfitüre (optional) pürieren.
            • Den Rahm mit den pürierten Erdbeeren und der Maisstärke steif schlagen.
            • Das Biskuit mit dem Erdbeer-Rahm bestreichen, dabei rundherum einen ca. 1 cm dicken Rand lassen.
            • Die Roulade aufrollen und für ca. 3 Stunden kühl stellen.
            • Vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestreuen.

            En Guete!

              Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Kuchen-Rezepte der 14. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

              Weitere von mir zubereitet Rezepte der Challenge findest du hier: Rezepte Foodie Challenge

              Möchtest du das Rezept für später speichern? Ich habe für dich einen Pin vorbereitet:

              Erdbeer-Roulade

              Blumenkohl-Rüebli-Wähe für den Familientisch

              Freitag ist Wähen-Tag

              Freitag ist bei uns in der Schweiz traditionell Wähen-Tag. Die Tradition ging bei uns in der Familie in letzter Zeit ein wenig vergessen. Darum möchte ich diese schöne Tradition hier im Blog wiederbeleben und alle zwei Wochen ein Wähen-Rezept posten. Angefangen habe ich letzte Woche mir der Rhabarber-Wähe, welche für uns den Frühling so richtig einläutet. Wähen sind stark in der Schweizer Küche verankert. Eine Sammlung der bisherigen Wähen-Rezepte findest die hier: Wähen.

              Blumenkohl-Rüebli-Wähe
              Wähe mit Blumenkohl und Rüebli

              Rezept für Blumenkohl-Rüebli-Wähe

              Ein weiteres unkompliziertes Gericht von unserem Familientisch ist die Blumenkohl-Rüebli-Wähe. Wer keine Rüebli mag, ersetzt sie zum Beispiel ganz einfach mit TK-Erbsen. Oder den Blumenkohl durch Broccoli. Nichts einfacher als das. Die Zubereitung und die Backzeit bleiben dabei in etwa gleich.

              Rüebli-Blumenkohl Wähe
              Gemüsewähe

              Rezept für Blumenkohl-Rüebli-Wähe

              Ein einfaches und wandelbares Gericht für den Familientisch. Ein einfaches Zmittag oder feines Znacht.

              Zutaten

              • 350 g Blumenkohl in kleinen Röschen
              • 200 g Rüebli (Karotten) in Würfeli
              • 1 EL Olivenöl

              Teig

              • 1 Kuchenteig ausgewallt
              • Paniermehl

              Für den Guss

              • 250 ml Rahm
              • 2 Eier
              • 130 g geriebener Hartkäse z.B. Sbrinz oder Parmesan)
              • 1/4 TL Salz
              • 1 TL getrocknete Kräuter nach Gusto
              • 1/2 TL Chilipulver

              Anleitungen

              • Die Rüebli (Karotten) schälen und in Würfeli schneiden. Den Blumenkohl in kleine Röschen teilen. Beides in etwas Olivenöl oder Butter für 5 Minuten, unter Rühren, dämpfen. Dies sollte bei geringer Hitze geschehen, damit nichts anbrennt. Etwas abkühlen lassen.
              • Den Backofen auf 200 Grad aufheizen.
              • Den Kuchenteig in ein Kuchenblech geben, mit der Gabel einstechen und mit Paniermehl bestreuen.
              • Alle Zutaten für den Guss miteinander verrühren.
              • Das Gemüse auf den vorbereiteten Teig geben und mit dem Guss übergiesen.
              • Die Wähe für ca. 30 Minuten backen.

              En Guete!

                Blumenkohl-Wähe
                Wähe

                Möchtest du dir das Rezept für später pinnen? Nachfolgend habe ich einen Pin für die vorbereitet.

                Wähe mit Blumenkohl und Rüebli