Dieses Jahr haben wir uns allerdings einen besonders heissen Sommer ausgesucht, um hier zu bleiben. Es ist warm wie im Süden, einfach ohne Klimaanlage. Dafür kommen wir in den Genuss, den 1. August wieder einmal zu Hause zu feiern und die Schweiz auch kulinarisch ein bisschen in den Mittelpunkt zu stellen. Im Blog haben sich über die Jahre viele Schweizer Rezepte angesammelt, Klassiker, einfache Alltagsgerichte und kleine Lieblingsrezepte, die uns durchs Jahr begleiten. Diese Sammlung möchte ich gerne mit euch teilen. Vielleicht findet ihr etwas, das ihr schon lange wieder einmal kochen wolltet, oder entdeckt ein neues Lieblingsrezept.
Schweizer Rezepte
Stöbert gerne durch die Übersicht; ich hoffe, es ist für viele von euch etwas Passendes dabei.
Zum Schluss bleibt mir nur noch, euch morgen einen schönen Schweizer Nationalfeiertag zu wünschen.
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/07/Monatsrueckblick-8.png8401500Tamarahttps://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.pngTamara2026-07-31 08:00:002026-07-24 17:19:01Schweizer Klassiker zum 1. August
Am 1. August begeht die Schweiz ihren Nationalfeiertag, der an den Bundesbrief von 1291 erinnert. Traditionell wird dieser Tag mit typischen Bräuchen wie Höhenfeuern, Feuerwerk, Brunch auf dem Bauernhof und politischen Reden begangen. Aufgrund der anhaltenden Dürre werden Höhenfeuer und Feuerwerk in diesem Jahr vermutlich ausfallen. Kulinarisch bietet der Nationalfeiertag jedoch zahlreiche Highlights.
Als Erstes denke ich an den 1.-August-Weggen. Danach kommt alles, was man für einen gemütlichen Brunch braucht: Zopf, Käse, Aufschnitt. Zum Znacht passen natürlich Grilladen oder ein Wurst-Käse-Salat.
1. August-Weggen
Wie man den 1. August-Weggen vorbereiten kann
Der 1. August-Weggen könnt ihr auf verschiedene Arten vorbereiten. Zum einen könnt ihr das ganze Rezept am 1. August frisch zubereiten und ihn dann auch gleich warm geniessen. Ihr könnt die Brötli aber auch früher fertig backen, einfrieren und am Feiertag nur noch kurz aufbacken. Oder ihr bereitet die Brötchen am Vortag vor und backt sie nach einer Nacht im Kühlschrank frisch, diese Variante erkläre ich euch weiter unten.
Persönlich habe ich mich diesen Sommer fürs Einfrieren entschieden. So bin ich gut vorbereitet, und falls etwas anderes dazwischenkommt wie ein Brunch auf dem Bauernhof, eine spontane Einladung oder mehr/weniger Personen, die zum Zmorgen zu Hause sind, kann ich die Brötchen im Tiefkühler lassen oder genau so viele aufbacken, wie wir benötigen.
Der Teig – einfach und zuverlässig
Die Zubereitung – das Rezept dazu findet ihr im Anschluss – ist gar nicht schwer. Der Teig ist in ca. 15 Minuten gemacht, dann darf er ruhen, bevor er geformt wird. Normalerweise lasse ich ihn etwa 2 Stunden bei Raumtemperatur aufgehen, bis er sich verdoppelt hat. Danach forme ich die Brötchen und lasse sie nochmals 30 Minuten gehen.
Kurz vor dem Backen kann man mit einem scharfen Messer oder einer Schere ein Schweizerkreuz in die Brötchen schneiden. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern sorgt auch für eine schöne Form.
Übernachtgare – perfekt für entspannte Feiertage
Wenn ihr die Brötchen am Vortag vorbereiten möchtet, geht ihr so vor:
Teig herstellen und 1 Stunde anspringen lassen.
Brötchen formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.
Das Blech gut abdecken (z. B. mit einer Haube oder Frischhaltefolie) und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Am Morgen die Brötchen 40 – 60 Minuten akklimatisieren lassen, damit sie nicht eiskalt in den Ofen kommen.
Schweizerkreuz einschneiden und wie im Rezept beschrieben backen.
Die Brötchen werden wunderbar aromatisch, bleiben saftig und passen perfekt zu jedem 1.-August-Brunch.
Am 6. Januar feiern wir in der Schweiz traditionell den Dreikönigstag und natürlich gehört ein feiner Dreikönigskuchen dazu. Über die Jahre sind auf meinem Blog verschiedene Rezepte entstanden, ausprobiert, weiterentwickelt und verfeinert worden. Einige sind besonders praktisch, andere ganz klassisch und wieder andere sind entstanden, weil ich neugierig war und Neues testen wollte.
Inzwischen gibt es eine schöne Auswahl an Dreikönigskuchen, die für unterschiedliche Situationen geeignet sind. Egal ob du gemütlich backen möchtest, mit Kindern arbeitest, früh bereit sein willst oder einfach Freude am Experimentieren hast, hier findest du sicher das passende Rezept.
Meine Dreikönigskuchen Rezepte im Überblick
Hier findest du meine drei Lieblings-Rezepte.
Dreikönigskuchen mit Übernachtagare
⭐ Dreikönigskuchen mit Übernachtgare
Perfekt für alle, die entspannt in den Dreikönigstag starten möchten. Der Teig ruht über Nacht im Kühlschrank, entwickelt ein feines Aroma und kann morgens frisch gebacken werden. Dieses Rezept ist ganz klar mein Favorit für den 6. Januar. Ich bereite ihn am Abend vorher vor und am Dreikönigstag muss er nur noch gebacken werden. Hier geht es zum Rezept: Dreikönigskuchen mit Übernachtgare
⭐ Mein erster Dreikönigskuchen
Mit diesem Rezept hat auf meinem Blog alles begonnen. Viel Herzblut, viel Ausprobieren und ein Stück Backgeschichte. Schön für alle, die gern Einblicke hinter die Kulissen mögen. Dies ist eins meiner liebsten Rezepte: erstes Dreikönigskuchenrezept
⭐ Dreikönigskuchen vom Synchronbacken
Ein ganz besonderes Rezept, das im Rahmen eines Synchronbackens entstanden ist. Hier stehen Backfreude, Austausch und Gemeinschaft im Vordergrund, begleitet von einem köstlichen Resultat. Dabei haben wir aufs neue herausgefunden, dass wenn 5 Personen das gleiche Rezept backen, 5 verschiedene Ergebnisse entstehen können. Synchron Dreikönigskuchen
Dreikönigskuchen
Welcher Dreikönigskuchen passt zu dir?
Ob praktisch vorbereitet, ganz klassisch, mit Geschichte oder als Gemeinschaftserlebnis gebacken, jeder dieser Dreikönigskuchen hat seinen eigenen Charme. So kannst du dir jedes Jahr aufs Neue überlegen, welche Variante gerade zu deiner Familie, deiner Klasse oder deiner Runde passt. Um den König zu küren brauchts du übrigens nicht unbedingt eine Plastikfigur. Wir verwenden dafür eine Mandel oder ein eingefärbtes Stück Teig.
Ich wünsche dir viel Freude beim Stöbern, Nachbacken und Geniessen. Vielleicht wird ja dieses Jahr jemand ganz Neues zur Königin oder zum König gekrönt. Lasst es mich wissen!
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2019/01/Dreikönigskuchen-Titelbild.jpg12001600Tamarahttps://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.pngTamara2026-01-02 08:00:002026-01-03 10:51:12Tradition, Freude und viele leckere Dreikönigskuchen
Eine pflanzliche Variante eines Schweizer Klassikers
Gehacktes mit Hörnli gehört bei uns einfach dazu. Es ist eines dieser Gerichte, das Kindheitserinnerungen weckt und für viele ein fester Bestandteil im Familienalltag ist. Auch bei uns kommt es immer wieder auf den Tisch – in seiner klassischen Form mit Rindfleisch. Doch manchmal darf es gerne auch eine Abwechslung sein.
Wir essen zwar nach wie vor Fleisch, aber deutlich weniger als früher. Ich selbst sehe mich als Flexitarierin – ich liebe gutes Essen, bin aber auch offen für neue Ideen, besonders wenn sie alltagstauglich und fein sind. Genau deshalb hat mir diese vegane Variante so gut gefallen.
Mit Sojaschnetzel lässt sich das klassische Gericht wunderbar pflanzlich umsetzen – die Textur ist überraschend nah am Original, der Geschmack kräftig und würzig. Für mich ein voller Erfolg, der sicher bald wieder auf dem Familientisch landet.
Gehacktes mit Hörnli – veganv
Warum Sojaschnetzel?
Sojaschnetzel sind eine tolle pflanzliche Eiweissquelle, lange haltbar und vielseitig einsetzbar. Sie nehmen Gewürze und Aromen sehr gut auf – perfekt also für ein Gericht wie Gehacktes mit Hörnli. Wer Sojaschnetzel bisher gemieden hat: Gib ihnen eine Chance! Gut gewürzt und richtig zubereitet sind sie alles andere als fad.
Was sind Sojaschnetzel?
Sojaschnetzel bestehen aus texturiertem Sojaprotein und werden aus entfettetem Sojamehl hergestellt. Im getrockneten Zustand sehen sie unscheinbar aus – doch nach dem Einweichen in Wasser oder Bouillon nehmen sie eine fleischähnliche Konsistenz an. Gewürzt und angebraten lassen sie sich ähnlich wie Hackfleisch verwenden und eignen sich wunderbar für Gerichte wie Bolognese, Tacos oder eben Gehacktes mit Hörnli.
Alternativen zu Soja
Wer kein Soja verwenden möchte oder Abwechslung sucht, findet inzwischen viele weitere pflanzliche „Schnetzel“-Produkte auf dem Markt:
Erbsenschnetzel: Diese bestehen aus Erbsenprotein, sind allergenarm und sehr sättigend. Die Konsistenz ist bissfest, der Eigengeschmack eher neutral – perfekt zum Marinieren.
Lupinenschnetzel: Noch eher unbekannt, aber sehr eiweissreich. Sie eignen sich gut für Pfannengerichte.
Pilze oder Linsen: Auch fein gehackte Champignons oder gekochte Linsen lassen sich als Hack-Ersatz einsetzen – besonders wenn es etwas natürlicher und weniger verarbeitet sein soll.
Gehacktes und Hörnli mit Sojaschnetzel
Tipps für Einsteiger
Einweichen: Trockenprodukte wie Sojaschnetzel oder Erbsenschnetzel brauchen Flüssigkeit – ideal ist Gemüsebouillon mit etwas Sojasauce und Paprika. So werden sie würziger.
Würzen ist alles: Pflanzliche Proteine schmecken neutral – Gewürze, Zwiebeln, Knoblauch oder ein Schuss Tamari machen den Unterschied.
Scharf anbraten: Nach dem Einweichen und Abtropfen ruhig mit etwas Öl in einer beschichteten Pfanne anbraten – das sorgt für Röstaromen.
Vorkochen oder marinieren: Manche Alternativen (z. B. Linsen oder Pilze) brauchen etwas Vorlauf, aber sie lohnen sich – geschmacklich und fürs Mundgefühl.
Der Klassiker bleibt – aber mit Abwechslung
Keine Sorge: Das klassische Gehacktes mit Hörnli bleibt bei uns weiterhin ein Favorit. Aber diese vegane Version ist eine tolle Ergänzung – ob für fleischfreie Tage oder einfach als spannende Alternative. Wer weiss, vielleicht wird sie bei euch ja sogar zum neuen Lieblingsrezept?
Rezept für Gehacktes mit Hörnli aus Sojaschnetzel
Gehacktes aus Sojaschnetzel
Die Bouillon aufkochen und die Sojaschnetzel 10 Minuten ziehen lassen. Die Champignons in etwas Öl scharf anbraten. Erst die Zwiebeln und dann das Tomatenmark dazu geben und kurz mit dünsten. Mit Sojasauce ablöschen. Gehacktes mit dem Einweichwasser hinzufügen, mit der Bouillon aufgiessen und 10 Minuten leicht köcheln lassen. Die Sauce mit Salz, Pfeffer und frischem Thymian abschmecken.
Der Schweizer Klassiker ohne Fleisch – herzhaft, sättigend und ganz ohne Kompromisse.
Servings: 2Portionen
Zutaten
300gHörnli
Gehacktes mit Sojaschnetzel
1kleine Zwiebelfein gehackt
1Knoblauchzehegepresst
400gChampignonsgrob gehackt
100gSojaschnetzel
2TLgetrockneter Thymian
4ELTomatenmark
2ELSojasauce
400mlGemüsebouillon
Salz, Pfeffer und frischen Thymian zum Abschmecken
Anleitungen
Gehacktes
Die Bouillon aufkochen und die Sojaschnetzel 10 Minuten ziehen lassen.
Die Champignons in etwas Öl scharf anbraten. Erst die Zwiebeln und dann das Tomatenmark dazu geben und kurz mit dünsten. Mit Sojasauce ablöschen.
Gehacktes mit dem Einweichwasser hinzufügen, mit der Bouillon aufgiessen und 10 Minuten leicht köcheln lassen.
Die Sauce mit Salz, Pfeffer und frischem Thymian abschmecken.
Teigwaren
Die Teigwaren nach Packungsanleitung in viel Salzwasser al dente kochen.
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2025/06/Veganes-Gehacktes.jpg8001200Tamarahttps://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.pngTamara2025-06-30 14:41:162025-06-30 14:41:17Veganes Gehacktes mit Hörnli – mal anders: Version mit Sojaschnetzel
Fotzelschnitte-Waffeln und die „normalen“ Fotzelschnitten haben zugegebenermassen einen eher speziellen Namen. Doch das Gericht – das es in ähnlicher Form, einfach unter anderem Namen, in vielen Ländern gibt – ist seit Generationen ein Klassiker.
Fotzelschnitten – Ein Klassiker der Resteverwertung
Manchmal sind die einfachsten Gerichte die besten – und Fotzelschnitten sind das perfekte Beispiel dafür. Bei uns wird dieses Gericht seit Generationen gekocht. Es ist überaus einfach und eine tolle Art der Resteverwertung.
Fotzelschnitten-Waffeln
Ursprung und Bedeutung
Der Name „Fotzelschnitten“ klingt vielleicht ein wenig komisch, doch dahinter steckt eine lange Tradition. Das Wort „Fotzel“ bedeutet in der schweizerdeutschen Mundart „Fetzen“ oder „Stück“ – in diesem Fall bezieht es sich auf die geschnittenen Brotscheiben. Doch nicht nur darauf: In der Schule oder auf dem Pausenhof mussten wir früher oft „fötzele“ – also Papierschnipsel und Abfall aufsammeln.
Fotzelschnitten waren schon immer eine Möglichkeit, hart gewordenes Brot sinnvoll zu verwerten, anstatt es wegzuwerfen – ein Prinzip, das heute aktueller ist denn je, gerade angesichts der stetig steigenden Lebensmittelpreise. Bereits früher, als Lebensmittelverschwendung kaum denkbar war, fanden Menschen kreative Wege, altes Brot geniessbar zu machen. Durch das Einweichen in eine Mischung aus Milch und Ei erhält das trockene Brot eine neue, weiche Konsistenz, bevor es in der Pfanne goldbraun gebraten wird. Serviert werden Fotzelschnitten bei uns meist mit Zimt und Zucker und/oder Apfelmus.
Verwandte der Fotzelschnitte
Dieses Prinzip gibt es natürlich nicht nur bei uns in der Schweiz, ähnliche Gerichte gibt es überall:
Arme Ritter (Deutschland) – Ebenfalls aus altem Brot gemacht, meist süss mit Zucker und Zimt serviert.
French Toast (USA) – Weltweit bekannt, oft mit Ahornsirup oder Früchten genossen.
Pain Perdu (Frankreich) – Wörtlich „verlorenes Brot“, eine französische Variante.
Torrijas (Spanien) – Besonders zu Ostern beliebt, meist mit Honig oder Zucker.
Wentelteefjes (Niederlande) – Eine fast identische Zubereitung, oft mit Zimt und Zucker verfeinert.
Diese Variationen zeigen, dass die Idee, altes Brot in etwas Wunderbares zu verwandeln, überall auf der Welt geschätzt wird. Die Basis ist einfach, aber die Möglichkeiten sind vielfältig.
Fotzelschnitten – Waffeln mit Zimtzucker
Fotzelschnitten oder Fotzelschnitten-Waffeln
Fast immer, wenn bei uns Zopf oder Brioche vom Wochenende übrig bleibt, verwandle ich ihn in Fotzelschnitten oder French Toast. Fotzelschnitten lassen sich zwar auch salzig zubereiten, zum Beispiel mit Schinken und Käse, aber ich persönlich bevorzuge die süsse Variante.
Ob süss oder salzig – die Zubereitung geht ganz schnell. Dafür verwende ich pro 2–3 Brotscheiben ein Ei, das ich mit einem Gutsch Milch sowie je einer Prise Salz und Zucker vermische. Die Brotscheiben lasse ich kurz darin einweichen. Anschliessend brate ich sie in der Pfanne – oder, wie hier gezeigt, im Waffeleisen. Das geht schneller und einfacher.
Käseschnitten sind ein beliebtes Zmittag neben den Skipisten, sie können aber auch super daheim zubereitet werden. Sie sind ein tolles Resteverwertungsgericht und sind ideal, um übrig gebliebenes Brot und Käse in eine feine, nahrhafte Mahlzeit zu verwandeln.
Das Gericht ist schnell zubereitet und kann nach Lust und Laune oder eben mit dem, was der Vorrat noch her gibt, verändert werden. Die Brotscheiben können zusätzlich zum Käse zum Beispiel noch mit Schinken, Speck oder Tomaten belegt werden. Wer mag, kann die Käseschnitte auch mit Schinken und Ananas aus der Dose zu einem berühmt-berüchtigten „Toast Hawaii“ verwandeln oder mit ein paar Champignons und Zwiebelringen werden aus ihnen Pilz-Käse-Schnitten.
Käseschnitten
Rezept Käseschnitten
Anleitungen
Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Die Brotscheiben auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit dem Apfelwein beträufeln. Die Eier mit dem Rahm und der Maisstärke verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Unter den Käse mischen. Die Mischung auf den Brotscheiben verteilen und im vorgeheizten Backofen für 15 bis 20 Minuten backen. Nach dem Backen grosszügig mit frischgemahlenem Pfeffer, zum Beispiel aus der stylischen LINE Pfeffermühle carbone von Peugeot, veredeln.
Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Die Brotscheiben auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit dem Apfelwein beträufeln.
Die Eier mit dem Rahm und der Maisstärke verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Unter den Käse mischen. Die Mischung auf den Brotscheiben verteilen und im vorgeheizten Backofen für 15 bis 20 Minuten backen.
Notizen
Tipp: Die Käseschnitten mit je einer Scheibe Schinken ergänzen. Den Schinken direkt auf das Brot legen und den Käse darüber verteilen.
Käseschnitten mit Pfeffer
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Für diese Folge von „Wir retten, was zu retten ist“ wurde für das Thema „Überbackene Brote und Toasts“ abgestimmt. Im ersten Moment habe ich mir gedacht – da müssen wir doch nichts retten, das können wir ja nur selber machen. Klar, das Brot oder den Toast können wir selber machen oder kaufen. Selbst gemacht sind beide sicher schmackhafter und gesünder, besonders im Vergleich zu der Ware aus dem Grossverteiler. Aber das Belegen und bBacken „muss“ man ja sowieso selber machen, oder? Es gibt aber tatsächlich Schinkenkäse-Toast und bei uns sogar tiefgekühlte Käseschnitten zu kaufen. Für mich kaum zu glauben. Dass man Brot oder Toast dafür kauft, kann ich nachvollziehen, aber fixfertiger Schinken-Käse-Toast oder gar Käseschnitten?
Schinken-Käse-Toast und auch Käseschnitten sind super einfach in der Zubereitung und Raclette-Käseschnitten sind noch einfacher in der Zubereitung. Beides gehört übrigens ins Koch-Repertoire beider unsere Jungs. Wenn sie Hunger haben und es schnell gehen muss, bereiten sie sich beides häufig und schon länger selbstständig zu.
Raclette-Käseschnitten
Resteverwertung
Käseschnitten sind ein Restessen, denn es wird mit nicht mehr so ganz frischem Brot, Weissweinresten und Reste von Käse zubereitet. Für die „normalen“ Käseschnitten wird der Käse mit Mehl, Milch und Eier vermischt und danach auf das „Altbrot“ gestrichen. So braucht es auch etwas weniger Käse. Allerdings mögen wir die Variante nur mit Käse, wie z. B. bei der Raclette-Käseschnitten viel lieber. Ergänzt werden die Käseschnitten manchmal auch mit Schinken und/oder einem Spiegelei.
Raclette-Käseschnitten
Für die Raclette-Käseschnitten braucht es ja eigentlich kein Rezept. Ich verwende dafür fast immer ein selbst gemachtes Ruchbrot, aber natürlich geht das auch wunderbar mit Brot von der Bäckerei eures Vertrauens. Das Brot wird mit etwas Weisswein oder saurem Most (den gibt es mit und ohne Alkohol) beträufelt und mit eurem liebsten Raclette-Käse belegt. Wir mögen am liebsten den aus der Sennerei Maran. Dazu gibt es bei uns meist einen Salat, Cornichons und Silberzwiebeln.
Ein urchiges Gericht mit Brot und Raclette-Käse. Eine super Verwertungsmöglichkeit für nicht mehr ganz frisches Brot. Wir nehmen dazu am liebsten ein Zürcherbrot, besser bekannt als Ruchbrot.
Die Brotscheiben auf 4 kleinere Gratinformen oder eine grosse Form verteilen. Die Brotscheiben mit Weisswein oder Saurem Most beträufeln. Den Käse darauf verteilen.
Wer eine Grillfunktion im Backofen hat, stellt diese auf 250 Grad und "grillt" die Käseschnitten, bis der Käse geschmolzen ist und Blasen wirft. Falls dies nicht geht, den Backofen auf 220 Grad Ober- und Unterhitze vorheizten und die Käseschnitten in ca. 8 Minuten überbacken.
Zusammen mit Cornichons, Silberzwiebeln und Paprikapulver servieren.
En Guete!
Bei der Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“ waren diese Mal mit dabei:
Wer kann schon Nein sagen zu Käse, Wein und Butter Cracker zum Apéro? Die Cracker können wir natürlich gleich zusammen mit dem Käse und dem Wein kaufen, aber ganz frisch und selbst gemacht schmecken sie einfach viel besser, besonders, wenn die Zubereitung so einfach ist.
Butter Cracker
Der Apéro
Der Apéro ist bei uns in der Schweiz inzwischen zur Tradition geworden und wird überall ausgiebig zelebriert. Bei praktisch jeder Gelegenheit und jedem Anlass gibt es einen Apéro. Und wenn ich ganz ehrlich bin, braucht es dazu nicht mal einen speziellen Anlass… Meist gibt es dabei etwas zum Trinken, das kann z.B. Wein oder aber auch ein Orangensaft sein, und etwas Kleines zum Knabbern. Häufig sind das einfach nur Nüssli oder Chips. Aber noch viel besser als so ein einfacher Apéro ist ein Apéro riche. Der Apéro riche ist ein reichhaltiger Apéro und fällt manchmal so üppig aus, dass er als Abendessen durchgehen kann, dies besonders dann, wenn salzige und süsse Häppchen gereicht werden. Das können zum Beispiel kleine Sandwiches, Chäschüechli oder Mini Muffins sein.
Apéro mit Käse und Butter Cracker
Käse als Apéro oder Dessert?
Käse wird in der traditionellen Menüfolge zum Schluss gereicht, so sagt man, dass der Käse satt macht und den Magen „schliesst“. Im Alltag allerdings darf er bei uns gerne zum Apéro und fast noch häufiger als Hauptmahlzeit auf den Tisch. Ich denke da an die bei uns so beliebten Plättli mit Wurst und Käse, Raclette, Käsefondue und auch als einfache „Geschwellti mit Chäs“ (Schalenkartoffeln mit Käse).
Rezept für Butter Cracker
Egal ob zum Apéro oder Dessert, zum Käse esse ich gerne ein frisches Stück Brot oder ein paar Cracker. Sehr gerne mag ich dabei die selbst gemachten Cracker mit Butter. Sind sind schnell gemacht und lassen sich auch ein paar Tage in einer Dose aufbewahren. Das Rezept kann sowohl von Hand, aber auch super gut im Foodprozessor zubereitet werden.
Ein einfaches und unkompliziertes Rezept für butterige Cracker. Die ideale Beilage zum Käse.
Zutaten
100gMehl
1/6TLBackpulver
3gSalz
1TLZucker
60gButterkalt
ca. 20ml Wasser
Anleitungen
Zucker, Mehl, Backpulver und Salz miteinander vermischen. Die kalte Butter in Stücken dazugeben und mit den Händen zu einer bröseligen Masse verreiben.
Das Wasser dazugeben und zu einem glatten Teig zusammenfügen. Nicht kneten.
Den Teig verpacken und für mind. 30 Minuten kühlstellen.
Den Teig ca. 2 mm dick ausrollen und mit einer Gabel einstechen. Den Teig in Vierecke schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
Die Cracker im auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) für ca. 15 Minuten backen.
En Guete!
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Die Cracker schmecken natürlich am besten zu feinem Käse und einem Glas Wein, Darum kannst du heute eine Apéro Box von Cheezy mit Wein gewinnen. Die Boxen von Cheezy gibt es im Abo, einzeln oder als Geschenk bestellen.
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Ablauf des Wettbewerbs: Durch Senden des Emails bis zum Einsendeschluss vom 30.10.2021, nehmen Sie am Wettbewerb teil. Unter allen Teilnehmenden mit der richtigen Antwort werden eine Woche nach Einsendeschluss durch Zufallsverlosung die Gewinner ermittelt. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.
Gratisteilnahme: Mit der Teilnahme am Wettbewerb ist kein Kaufzwang verbunden.
Weitere Bestimmungen: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über den Wettbewerb wird – ausser mit den Gewinnern – keine Korrespondenz geführt. Die per Kontaktformular übermittelten Daten werden nur im Rahmen des Gewinnspiels verwendet und nach der Auslosung des Wettbewerbs gelöscht. Doppelte Einsendungen werden gelöscht.
Das aktuelle Thema bei „Wir retten, was zu retten ist“ sind Salate. Im Supermarkt gibt es verschiedene fertige Salate zu kaufen. Diese Convenienceprodukte können praktisch sein. Sie beginnen beim gewaschenen und gerüsteten Salat, da gibt es zum Beispiel Schnittsalate oder bereits geraffelte Rüebli zu kaufen und ich muss gestehen, dass ich manchmal aus Bequemlichkeit auch bereits gewaschenen Nüsslisalat kaufe. Nichtsdestotrotz ist es natürlich nachhaltiger, schon wegen der Plastikverpackung, den Salat selbst zu waschen.
Hörnlisalat
Wir retten, was zu retten ist
Meine Aufmerksamkeit für diese Rettung möchte ich heute auf die Salate werfen, welche bereits mit Salatsauce angemacht sind oder mit einer fertigen Salatsauce verkauft werden. Alles ganz praktisch, aber mit dem Augenmerk auf die Zusatzstoffe und das Verpackungsmaterial, welches dabei anfällt, nicht immer die beste Wahl. Darum möchte ich im Rahmen von „Wir retten, was zu retten ist“ auch zeigen, wie solche Fertigprodukte ganz einfach und ohne viel Schnickschnack selbst zubereitet werden können.
Um was geht es bei „wir retten, was zu retten ist“
Wir, das ist eine kleine Gruppe von Bloggern, möchte Möglichkeiten aufzeigen, wie „Fertiggerichte“ zu Hause selbst zubereitet werden können. Ein Thema, welches mir in den letzten vier Jahren, in denen ich mit dabei bin, sehr ans Herz gewachsen bin und darum auch seit einiger Zeit mit organisiere. Nachfolgend findest du die Rezeptideen von anderen Gruppenmitgliedern.
Fertigsalate – Hörnlisalat
Die Fertigsalate gibt es in allen möglichen Ausführungen von vegan über vegetarisch bis über zu omnivore („Allesesser“). Da gibt es zum Beispiel Caprese-, Rüebli-, Kartoffel-, Sellerie, Poulet- und Teigwarensalat. Und den Teigwarensalat werde ich heute „retten“. Teigwarensalat ist bei uns in der Schweiz ganz einfach ein Hörnlisalat und er darf bei keiner Grillade fehlen. Für meinen Hörnlisalat verwende ich meist das, was gerade vorrätig ist. Käse und Wurst (oder Schinken) darf dabei auf keinen Fall fehlen, das Gemüse, welches noch in den Salat kommt, ist dann eher fürs Gewissen.
Rezept für Hörnlisalat (Teigwarensalat)
Die Zubereitung des Hörnlisalat ist ganz einfach und natürlich können auch andere Teigwaren für den Salat verwendet werden. Nehmt einfach was ihr da habt oder am liebsten esst. Gewisse Teigwaren sind vielleicht etwas besser geeignet, aber eigentlich klappt es mit so ziemlich allen. Dazu werden die Teigwaren deiner Wahl in reichlich Salzwasser gekocht. Nach dem Abgiessen des Wassers unbedingt gut abtrocknen lassen, damit der Salat am Schluss nicht verwässert ist.
Hörnlisalat
Alle Zutaten für die Sauce werden ganz einfach zusammen gerührt. Wer mag kann auch noch frische Kräuter dazu geben. Bei den weiteren Zutaten, welche beigegeben werden, wähle ich meist was gerade da ist. Sehr gerne verwende ich dazu Käse, Wurst (z.B. einen Cervelat) oder Schinken und rohes Gemüse in Würfel.
Die Zubereitung des Hörnlisalat ist ganz einfach und natürlich können auch andere Teigwaren für den Salat verwendet werden. Der Salat passt wunderbar zu Grilladen.
Zutaten
Teigwaren
300gHörnli oder andere Teigwaren
"Füllung"
100 – 150gHalbhartkäsez. B. Tilsiter, in Würfel geschnitten
150gSchinken oder 1 -2 Cervelatsin Würfel geschnitten
50 gEssiggurkenin Würfel geschnitten
1Tomatein Würfel geschnitten
100gMaiskörner
Frühlingszwiebel oder Schnittlauchoptional
Sauce
2ELMayonnaise
1ELSenf
3ELweisser Balsamicoessig
6ELOliven- oder Sonnenblumenöl
6ELRahm
Salz und Pfeffer zum Würzen
Anleitungen
Die Hörnli (Teigwaren) nach Packungsanleitung kochen, Wasser abgiessen und Hörnli abtropfen und abkühlen lassen.
Alle Zutaten unter die Hörnli mischen
Die Schalotte schälen und fein hacken. Alle Zutaten für die Sauce miteinander verrühren. Mit den restlichen Zutaten vermischen.
Vogelnestli gehören neben Spitzbuben und Vanille-Brätzeli, zu den Schweizer Guetzli, die wir in praktisch jeder Bäckerei kaufen können. Das feine Guetzli besteht aus einem süssen Mürbteigboden, einem Ring aus Haselnussmakrönli und einer Konfitüre-Füllung.
Vogelnestli
Food-Challenge Foodblogs Schweiz
Im Mai war der Warenkorb wieder mit feinen saisonalen Produkten gefüllt, die zu vielen tollen Rezepten angeregt haben.
Rhabarber, Erdbeeren, Pfefferminz, Tomaten, Spargeln und Lattich (Römer Salat)
Alles Zutaten, die wir total gerne essen und darum auch regelmässig einkaufen. Ganz vorne dabei sind da Rhabarber, Erdbeeren und Spargel.
Vogelnestli
Rezept für Vogelnestli mit Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre
Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre für die Vogelnestli
Erdbeeren, Rhabarber und 1 EL vom Gelierzucker miteinander vermischen und 30 bis 60 min stehen lassen.
Alles zusammen aufkochen und 4 Minuten köcheln lassen.
Den Gelierzucker dazugeben und nochmals für ca. 4 Minuten köcheln lassen. Abkühlen lassen.
Mürbteig
Für den Mürbteig Mehl, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und miteinander vermischen. Die kalte Butter in Stücken dazu geben und mit möglichst kalten Händen zu einer krümmeligen Masse reiben. Das Ei verrühren und dazugeben. Die Masse schnell zu einem Teig zusammenfügen, dabei den Teig nicht kneten. Den Teig für 30 min. in den Kühlschrank legen.
Den Teig ausrollen. Mit einem runden und falls vorhanden gewellten Ausstecher von ca. 9 cm Rondellen ausstechen. Die Rondellen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Die Mürbteig-Rondellen für 20 Minuten in den Kühlschrank stellen
Makrönli
In der Zwischenzeit das Salz um Eiweiss geben und dieses steif schlagen. Die Hälfte des Zuckers dazu geben und weiterschlagen, bis die Masse glänzt. Den übrigen Zucker und die Nüsse vorsichtig unter die Masse heben.
Den Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) Vorheizen.
Die Masse in einen Spritzsack mit gezackter Tülle füllen. Und Kreise auf die Rondellen spritzen, dabei aussen einen dünnen Rand von den Mürbteigrondellen frei lassen.
Die Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre glatt rühren und auf die Rondellen verteilen.
Die Vogelnestli für 18 bis 20 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Auf einem Gitter abkühlen lassen.
Rezept für Vogelnestli mit Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre
Das Vogelnestli ist ein typisches Schweizer Guetzli und schmeckt mit der frischen Erdbeer-Rhabarber-Konfitüte unwiderstehlich.
Zutaten
Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre
150gRhabarbergerüstet und in Würfel geschnitten
150gErdbeerengerüstet und in Würfel geschnitten
150gGelierzucker
Für den Mürbteig
150gWeissmehl
50gZucker
100gButterkalt
1Ei
Haselnussmakrönli
3Eiweisse100 g
1PriseSalz
100gZucker
260gHaselnüsse
Anleitungen
Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre
Erdbeeren, Rhabarber und 1 EL vom Gelierzucker miteinander vermischen und 30 bis 60 min stehen lassen.
Alles zusammen aufkochen und 4 Minuten köcheln lassen.
Den Gelierzucker dazugeben und nochmals für ca. 4 Minuten köcheln lassen. Abkühlen lassen.
Mürbteig
Für den Mürbteig Mehl, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und miteinander vermischen. Die kalte Butter in Stücken dazu geben und mit möglichst kalten Händen zu einer krümmeligen Masse reiben. Das Ei verrühren und dazugeben. Die Masse schnell zu einem Teig zusammenfügen, dabei den Teig nicht kneten. Den Teig für 30 min. in den Kühlschrank legen.
Den Teig ausrollen. Mit einem runden und falls vorhanden gewellten Ausstecher von ca. 9 cm Rondellen ausstechen. Die Rondellen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Die Mürbteig-Rondellen für 20 Minuten in den Kühlschrank stellen
Makrönli
In der Zwischenzeit das Salz um Eiweiss geben und dieses steif schlagen. Die Hälfte des Zuckers dazu geben und weiterschlagen, bis die Masse glänzt. Den übrigen Zucker und die Nüsse vorsichtig unter die Masse heben.
Den Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) Vorheizen.
Die Masse in einen Spritzsack mit gezackter Tülle füllen. Und Kreise auf die Rondellen spritzen, dabei aussen einen dünnen Rand von den Mürbteigrondellen frei lassen.
Die Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre glatt rühren und auf die Rondellen verteilen.
Die Vogelnestli für 18 bis 20 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Auf einem Gitter abkühlen lassen.
En Guete!
Eine Zusammenfassung mit den Links zu dem Teilnehmern der Challenge findest du bei Schweizer Foodblogs.
auch die anderen Mitglieder des Kernteams waren fleissig:
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