Rezept für Bratkartoffeln

Ist euch schon mal aufgefallen, wie viele Fertigprodukte mit Kartoffeln es zu kaufen gibt? Pommes, Rösti, Gratin, Kartoffelstock, Suppen, Bratkartoffeln und vieles mehr gibt es da zu finden. Und Kartoffeln sind dann auch das Thema der September-Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“.

Bratkartoffeln

Fertiggerichte als Notvorrat

Alle diese Gerichte bereite ich in der Regel selbst zu und darum gibt es auch eine breite Auswahl an Rezepten mit Kartoffeln im Blog. Ich muss aber gestehen, dass sich ein je eine Packung Fertig-Rösti und Stocki immer in meinem Notvorrat befinden. Natürlich ist das nicht gerade ideal und über die Inhaltsstoffe mag ich gar nicht nachdenken, aber für den Notvorrat drücke ich da ein Auge zu, weil diese Produkte wirklich lange haltbar sind. Mein Notvorrat, welchen ich schon seit Jahren unterhalte, hat sich während des „Lockdowns“ übrigens sehr gut bewährt.

Für die nächste Zeit habe ich mir aber vorgenommen, es auch mal mit dem Einkochen zu versuchen, damit ich auch auf die Fertiggerichte für den Notvorrat nicht mehr angewiesen bin. Wenn man geeignete Räumlichkeiten hat, kann man Kartoffeln aber auch ganzes wunderbar für den Notvorrat einlagern.

Rezepte mit Kartoffeln

Im Alltag aber schmecken die Kartoffel-Gerichte natürlich am besten, wenn sie frisch zubereitet werden. Und das ist ja auch ganz einfach. Im Blog gibt es schon eine breite Sammlung an Rezepten mit Kartoffeln. Da ist sicher auch etwas für deinen Geschmack mit dabei. Erst gerade kürzlich habe ich zum Beispiel Kartoffel-Gnocchi zubereitet. Weitere einfache Grundrezepte mit Kartoffeln sind Kartoffelstock, Kartoffelgratin und Kartoffelsuppe.

Bratkartoffeln

Rezept für Bratkartoffeln

In der vergangenen Woche der Regio-Challenge habe ich die einfachen Gerichte wieder viel mehr schätzen gelernt. Bei dieser Challenge haben wir versucht, eine Woche lang nur zu Essen und zu Trinken, was in einem Radius von 30 km entstanden und gewachsen ist. Dabei durften wir auf drei Joker zurückgreifen, wie z.B. Schokolade oder Kaffee. Mehr zur Challenge erfährst du hier: Regio-Challenge

Die Zubereitung von Bratkartoffeln gehört zu den Grundrezepten, dabei hat wohl jeder so seine Herangehensweise. Bei der Challenge habe ich frische Kartoffeln verwendet, welche ich auf der Terrasse in einem Topf gezogen hatte. Die Schale war also noch ganz weich und darum habe ich die Kartoffeln nicht geschält.

Für die Bratkartoffeln habe ich die Kartoffeln gewaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten. Wer mag, kann die Kartoffeln, ich empfehle festkochende Kartoffeln, auch schälen. Zum Braten wird in einer Pfanne Bratbutter oder wie in meinem Fall 1 EL Butter und 1 EL Rapsöl erhitzt. Die Kartoffeln werden dann unter gelegentlichem Rühren zugedeckt für ca. 15 Minuten gedämpft, bis sie weich sind. Danach wird die Hitze erhöht und die Kartoffeln werden in ca. 10 Minuten angebraten. Dabei die Kartoffeln häufig wenden. Die Kartoffeln mit Salz und, falls gewünscht, mit Pfeffer würzen

Rezept drucken
5 von 2 Bewertungen

Rezept für Bratkartoffeln

Das Rezept für Bratkartoffeln ist ein einfaches Grundrezept, welches nach Gusto mit anderen Gewürzen verfeinert werden kann.
Vorbereitungszeit5 Min.
Zubereitungszeit25 Min.
Arbeitszeit30 Min.
Gericht: Beilage
Land & Region: Schweiz
Keyword: Grundrezept, Kartoffeln
Portionen: 4 Personen

Zutaten

  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • 1 EL Rapsöl statt Rapsöl und Butter kann auch Bratbutter verwendet werden
  • 1 EL Butter
  • Salz und Pfeffer zum Würzen

Anleitungen

  • Für die Bratkartoffeln habe ich die Kartoffeln gewaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten. Wer mag, kann die Kartoffeln, ich empfehle festkochende Kartoffeln, auch schälen.
  • Zum Braten wird in einer Pfanne Bratbutter oder wie in meinem Fall 1 EL Butter und 1 EL Rapsöl erhitzt. Die Kartoffeln werden dann unter gelegentlichem Rühren zugedeckt für ca. 15 Minuten gedämpft, bis sie weich sind.
  • Danach wird die Hitze erhöht und die Kartoffeln werden in ca. 10 Minuten angebraten. Dabei die Kartoffeln häufig wenden. Die Kartoffeln mit Salz und, falls gewünscht mit Pfeffer würzen

En Guete!

    Wir retten, was zu retten ist

    Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

    Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

    Brittas Kochbuch – Masurischer Kartoffel-Majorankuchen
    Barbaras Spielwiese – Foodblog – Gebackene Kartoffel- und Zucchiniwürfel mit Hähnchen
    Cakes, Cookies and more – Bratkartoffeln
    Turbohausfrau – Erdäpfelkäs
    Das Mädel vom Land – Kartoffelrosen mit Endivienpesto
    genial lecker – Kartoffelpuffer
    Bonjour Alsace – Pommes frites einfach
    our food creations – Mediterraner Kartoffelsalat
    Kleines Kuliversum – Gromperekichelcher – luxemburgische Reibekuchen
    Kaffeebohne – Lieblings-Kartoffelsalat – schwäbische Art
    Möhreneck – vegane Kartoffelpuffer

    Pane-Bistecca – Kroketten

    Bratkartoffeln

    Chäs-Hörnli mit Brösmeli – Schweizer Rezept

    #swissfooddiscovery hat Pause gemacht, aber jetzt wo die Schule wieder begonnen hat und wir alle in den fast normalen Alltag gestartet sind, ist es Zeit für neue Traditionsrezepte aus der Schweiz. Viele der einfachen Gerichte werden von Generation zu Generation weiter gegeben. Dabei verändern sie sich immer wieder und werden den Bedürfnissen der Generation angepasst. Viele der „alten“ Gerichte sind eher schwer und auf einen Alltag mit körperlicher Arbeit ausgelegt. Die meisten Gerichte lassen sich aber gut anpassen und mit gesunden und leichten Beilagen ergänzen.

    Die überlieferten Rezepte sind teilweise so einfach, dass es dafür kein Rezept oder Anleitung brauchen würde. Ich bin allerdings der Meinung, dass auch die ganz einfachen, aber traditionellen Gerichte, wie zum Beispiel die Chäs-Hörnli, einen Platz in unserer Liste der Schweizer Rezepte verdient haben.

    Chäs-Hörnli mit Brösmeli

    Die einfachen Speisen sind es dann auch, welche die Grundlage für unsere unkomplizierte Alltagsküche bilden. Sie sind schnell gemacht und lassen sich schon fast nebenbei zubereiten. In meiner Menüplanung versuche ich neben den bekannten Alltagsgerichten, aber auch immer wieder neue Speisen auszuprobieren. Dabei probiere ich immer wieder auch Rezepte aus der ganzen Schweiz aus. Ideen, Tipps und Tricks zur Menüplanung findest du hier: Menüplanung

    Rezept für Chäs-Hörnli mit Brösmeli

    Für das einfache, währschafte Gericht braucht es nur sehr wenige Zutaten. Es lässt sich je nach Geschmack ganz einfach variieren, in dem wir einfach die Käsesorte ändern. Wunderbar schmeckt das Gericht übrigens auch mit einem würzigen Alpkäse. Brösmeli, das ist in Butter geröstetes Paniermehl, gehört für mich immer dazu. Wer mag, serviert das Gericht mit einem feinen gemischten Salat oder einem selbst gemachten Apfelmus.

    Chäs-Hönrli mit Brösmeli

    Schweizer Rezept für Chäs-Hönrli mit Brösmeli

    Ein einfaches, währschaftes Gericht mit Schweizer Käse. Zu den Teigwaren, welche mit Käse vermischt werden. gehören Brösmeli unbedingt dazu. (Brösmeli ist in Butter geröstetes Paniermehl)

    Zutaten

    • 350 g Hörnli (Teigwaren)
    • 150 g Apenzeller-Käse geraffelt

    Brösmeli

    • 4 EL Paniermehl
    • 40 g Butter

    Anleitungen

    • Die Hörnli im gesalzenen Wasser kochen. Abgiessen und lagenweise mit den geraffelten Käse anrichten.
    • Die Butter in einer Pfanne zum Schmelzen bringen und die Brösmeli (Paniermehl) goldbraun rösten. Die Brösmeli über die angerichteten Hörnli geben.

    En Guete!

      Im Blog findest du viele weiter feine Schweizer Rezepte zum Ausprobieren, wie z.B. das währschafte Gehacktes mit Hörnli und Apfelmus, bündnerische Maluns oder eine einfach Chäsröschti.

      Möchtest du dir das Rezept für später merken? Anschliessend findest du einen vorbereiteten Pin:

      Geroldswiler Süssmostcreme

      Vermutlich kommt der Ursprung der Süssmostcreme ja aus dem Thurgau, wie so vieles was mit Äpfeln zu tun hat. Traditionelles mit Äpfeln gibt es aber auch aus dem Kanton Zürich. Das bekannteste Rezept ist wohl die Zürcher Pfarrhaustorte.

      Aber natürlich wurde und wird auch noch heute auch in unserer Region Süssmost gepresst. Ganz sicher auch in mehreren Gemeinden im Limmattal. Noch heute gibt es im Nachbardorf jeden Herbst die traditionelle „Mostete“, wo sich die Gemeinde zu frischgepresstem Süssmost trifft. Auch in meiner Familie, die seit Generationen in Geroldswil wohnt, wurde gemostet und in meiner Kindheit habe ich dabei fleissig mitgeholfen.

      Geroldswiler Süssmostcreme

      Limmattaler Rezepte

      Für mich ist dies Grund genug, eine Geroldswiler Süssmostcreme zu kreieren. Der Süssmost kommt dabei aber leider nicht mehr aus der Presse. Im Netz finden wir leider kaum Rezepte aus dem Limmattal. Wer danach sucht, stösst bei der Suche auf eine Rezeptesammlung, bzw. das Kochbuch „Köstliches Limmattal“ von Agnes Amberg, welches in einer begrenzten Auflage an die Leser des Limmattaler Tagblattes ging. Auf der Seite „Limmatstadt- das Limmattal von Baden bis Zürich„, finden wir einige der Rezepte.

      Rezept für Geroldswiler Süssmostcreme

      Den Süssmost mit Maisstärke verrühren, bis sich die Stärke aufgelöst hat. Danach Zucker und Eier dazugeben und mit dem Schwingbesen verrühren. Die Masse unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Wenn die Masse abbindet diese durch ein Sieb in eine Schüssel giessen. Zugedeckt abkühlen lassen. Und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Den Rahm steif schlagen und unter die Masse heben. In Gläser oder Töpfli anrichten.

      Geroldswiler Süssmostcreme

      Rezept für Geroldswiler Süssmostcreme

      Die Süssmostcreme wird nach einem einfachen Rezept zubereitet. Sie schmeckt wunderbar nach Herbst und Süssmost.
      Gericht: Dessert
      Land & Region: Schweiz
      Keyword: Creme, Dessert, Schweizer Küche, Süssmost
      Portionen: 4 Personen
      Autor: Tamara

      Zutaten

      • 500 ml Süssmost
      • 2 EL Maisstärke
      • 2 Eier
      • 3 EL Zucker
      • 100 ml Vollrahm

      Anleitungen

      • Süssmost mit der Maisstärke verrühren, bis sich die Stärke aufgelöst hat. Zucker und Eier dazugeben und mit dem Schwingbesen verrühren. Die Masse unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen.
      • Wenn die Masse abbindet diese durch ein Sieb in eine Schüssel giessen. Zugedeckt abkühlen lassen. Und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
      • Den Rahm (Sahne) steif schlagen und unter die Masse heben. In Gläser oder Töpfli anrichten.

      En Guete!

        Das Rezept passt wunderbar zu den Rezepten von #swissfooddiscovery, wo wir uns zum Ziel gesetzt haben alte und neue Schweizer Rezepte bekannt zu machen. Die meisten Schweizer Rezepte, die ich kenne, gehören zu unsere Alltagsküche. Die Gerichte werden aus dem Kopf zubereitet, so wie sie von Generation zu Generation übermittelt werden.

        Möchtest du dir das Rezept für später speichern? Hier habe ich einen Pin für die vorbereitet.

        Schweizer Rezept – Plain in Pigna

        Heute habe ich für euch, im Rahmen von Swiss Food Discovery, ein feines Rezept aus dem Graubünden zubereitet. Plain in Pigna, eine Art „Ofenrösti“ ist eine Engadiner Spezialität. Das Blechgericht lässt sich super vorbereiten und ist zusammen mit einem Salat eine nahrhafte Mahlzeit für den Familientisch.

        Swiss Food Discovery

        Für das Swiss Food Discovery Projekt kochen wir Schweizer Rezepte nach, um sie bekannter zu machen. Mehr dazu findest du hier: Swiss Food Discovery.

        Plain in Pigna
        Plain in Pigna

        Rezept für Plain in Pigna – Ofenrösti

        Das einfache Kartoffel-Rezept ist eine unkomplizierte und sättigende Mahlzeit. Für die Ofenrösti werden rohe Kartoffeln an der Röstiraffel gerieben Diese werden mit Salz und Pfeffer gewürzt, mit Speckwürfel vermischt und mit einem Guss aus Ei, Maisgries, Milch und Knoblauch übergossen. Die Kartoffelmasse wird auf ein Blech gestrichen und für ca. 40 Minuten gebacken.

        Plain in Pigna

        Rezept für Plain in Pigna – Ofenrösti

        Plain in Pigna ist eine Ofenrösti aus rohen Kartoffeln und Speck. Die Engadiner Spezialität lässt sich super vorbereiten und ist zusammen mit einem Salat eine nahrhafte Mahlzeit für den Familientisch.
        Zubereitungszeit10 Min.
        Backzeit40 Min.
        Arbeitszeit50 Min.
        Gericht: Hauptgericht
        Land & Region: Schweiz
        Keyword: Alltagsgericht, Blechgericht, Kartoffeln
        Portionen: 4 Personen
        Kalorien: 485kcal

        Zutaten

        • 1 kg festkochende Kartoffeln
        • 1 TL Salz
        • Pfeffer
        • 200 g Speckwürfeli
        • 1 Knoblauchzehe gepresst
        • 1 Ei
        • 2 EL Maisgries
        • 2 EL Milch

        Anleitungen

        • Den Backofen vorheizen.
        • Die Kartoffeln Schälen und an der Röstiraffel reiben.
        • Die Kartoffeln mit Salz und Pfeffer würzen und 2/3 der Speckwürfeli unter die Kartoffeln mischen.
        • Das Ei mit Maisgries, Milch und Knoblauch verrühren und unter die Kartoffeln mischen.
        • Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen.
        • Für ca. 40 Minuten backen.

        En Guete!

          Möchtest du dir das Rezept für später merken? Nachfolgend findest du einen vorbereiteten Pin.

          Plain in Pigna

          Kartoffelstock mit Hackfleisch

          Wenn ich ein Soulfood benennen sollte, dann kommt mir sofort „Härdöpfelstock, Gehacktes und Erbsli“ (Kartoffelstock mit Hackfleisch) in den Sinn. Das Schweizer Gericht ist nicht zwar nicht so bekannt wie Gehacktes mit Hörnli und Apfelmus, aber es schmeckt mindestens so gut, wenn nicht noch viel besser.

          Swiss Food Discovery

          Für dieses einfache Gericht braucht es ja eigentlich kein Rezept. Da ich aber finde, dass es auch eine Erwähnung bei den Schweizer Rezepten verdient hat, habe ich es für die Gruppe „Swiss Food Discovery“ notiert. Um was es bei der Gruppe habe ich hier für euch notiert. Die gesammelten Rezepte, welche ich bis jetzt für die Gruppe zubereitet habe findest du hier: Schweizer Rezepte – Swiss Food Discovery Die Sammlung aller Rezepte findest du bei Silvi von Citronelle and Cardamome

          Kartoffelstock mit Hackfleisch
          Kartoffelstock mit Hackfleisch

          Rezept für Kartoffelstock mit Hackfleisch und Erbsen

          Das Lieblingsgericht aus meiner Kindheit ist ein einfaches Gericht, welches auch Kochanfänger gut gelingt.

          Hackfleisch

          Dafür wird das Hackfleisch portionenweise in der heissen Butter angebraten. Die Hitze wird reduziert und gehackte Zwiebel, gepresster Knoblauch und Tomatenpüree werden kurz mitgebraten. Mehl wird mit dem Fleisch vermischt und mit Bouillon abgelöscht. Das Gehackte wird für 20 min geköchelt. Währenddessen bereiten wir den den Kartoffelstock zu. Das Ganze mit der Bouillon ablöschen und für ca. 20 min köcheln lassen.

          Kartoffelstock

          Für den Kartoffelsock werden die Kartoffeln geschält, in Würfel geschnitten und im siedenden Salzwasser gar gekocht, dies dauert ca. 20 Minuten. Das Wasser wird abgegossen und die Kartoffeln werden in der Pfanne auf dem ausgeschalteten Herd, unter Rühren, „getrocknet“, bis sie weisslich sind. Der Halbrahm wird mit der Butter aufgewärmt und zu den Kartoffeln gegeben. Die Kartoffeln werden dann mit einem Kartoffelstampfer gut zerdrückt. Zum Schluss wird der Kartoffelstock und das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Zu dem Gericht mag ich am liebsten Erbsen.

          Kartoffelstock mit Hackfleisch
          Kartoffelstock mit Hackfleisch

          Rezept für Kartoffelstock mit Hackfleisch

          Kartoffelstock mit Hackfleisch ist mein liebstes Soulfood. Das Schweizer Rezept für den cremigen Kartoffelstock passt wunderbar zum würzigen Hackfleisch.

          Zutaten

          • 600 g gehacktes Rindfleisch
          • Butter
          • 1  kleine Zwiebel gehackt
          • 1  Knoblauchzehe gepresst
          • 1  EL Tomatenpüree
          • 1½  EL Mehl
          • 300 ml Fleischbouillon
          • Salz und Pfeffer zum Würzen
          • Pfeffer aus der Mühle

          Kartoffelstock

          • 1 kg mehligkochende Kartoffeln
          • 250 ml Halbrahm
          • 1 EL Butter
          • Salz

          Anleitungen

          Hackfleisch

          • Das Hackfleisch portionenweise in der heissen Butter anbraten. Hitze reduzieren. Gehackte Zwiebel, gepresster Knoblauch und Tomatenpüree dazugeben und kurz mitbraten.
          • Das Mehl darüberstreuen und mit dem Fleisch vermischen. Das Ganze mit der Bouillon ablöschen und für ca. 20 min köcheln lassen.

          Kartoffelstock

          • Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Im siedenden Salzwasser gar kochen, dies dauert ca. 20 Minuten. Das Wasser abgiessen und die Kartoffeln in der Pfanne auf dem ausgeschalteten Herd unter Rühren "trocknen" lassen, bis sie weisslich sind.
          • Den Halbrahm mit der Butter aufwärmen und zu den Kartoffeln geben. Die Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer gut zerdrücken. Mit Salz und ev. mit Muskatnuss abschmecken.

          En Guete!

            Möchtest du dir das Rezept für später merken?

            Kartoffelstock mit Hackfleisch

            Gougère – Schweizer Rezept

            Swiss Food Discovery

            Heute habe ich für euch, im Rahmen von Swiss Food Discovery, ein feines Rezept aus dem Jura zubereitet. Das köstliche Gebäck schmeckt besonders gut zum Apéro, zum Beispiel zusammen mit einem Glas Weisswein. Ich geniesse sie allerdings am liebsten mit einem grossen Salat zum Mittagessen.

            Für das Swiss Food Discovery Projekt kochen wir Schweizer Rezepte nach, um sie bekannter zu machen. Mehr dazu findest du hier: Swiss Food Discovery.

            Gougère - Schweizer Rezept
            Gougère – Schweizer Rezept

            Rezept für Gougère

            Die Gougère werden aus einem Brandteig zubereitet, welchem Käse aus dem Jura beigefügt wird. Brandteig ist etwas aufwendiger in der Herstellung, aber gar nicht so schwierig, wie man sich das vorstellt. Dazu wird Wasser mit Salz, Butter und etwas Cayennepfeffer aufgekocht. Danach wird das Mehl in einem Zug dazugegeben und weiter gerührt bis sich ein Teigklos bildet und dieser sich vom Pfannenboden löst. Die Pfanne wird dann vom Herd gezogen und das Ei wird portionenweise dazu gegeben, bis ein weicher, aber nicht flüssiger Teig entsteht. Zum fertigen Brandteig wird dann der Käse gemischt. Die Gougère habe ich mithilfe von zwei Esslöffeln zu Nocken oder Bällchen geformt und auf ein mit Backpapier belegtes Blech gelegt. Vor dem Backen werden sie noch mit etwas Käse bestreut.

            Gougère - Schweizer Rezept
            Gougère – Schweizer Rezept

            Schweizer Rezept für Gougère

            Gougère schmecken wunderbar zum Apéro. Zusammen mit einem Salat sind sie auch ein feines, leichtes Mittagessen. Das feine Gebäck wird aus Brandteig zubereitet.

            Zutaten

            • 200 ml Wasser
            • 50 g Butter
            • 1/2 TL Salz
            • 2 Prisen Cayennepfeffer
            • 120 g Weissmehl
            • 2 Eier
            • 80 g Bergkäse aus dem Jura

            Anleitungen

            Brühteig

            • Wasser, Salz, Butter und Cayennepfeffer in einer Pfanne aufkochen lassen.
            • Das Mehl dazugeben und mit einer Kelle ca. 2 Minuten verrühren. Dabei sollte sich ein Teigklos bilden, der sich vom Pfannenboden löst. Die Pfanne vom Herd nehmen.
            • Die Eier verquirlen und portionenweise unter den Teig rühren. Der Teig soll weich, aber nicht flüssig sein. Das restliche Ei beiseite stellen.

            Formen und Backen

            • Den Backofen auf 180 Grad vorheizen
            • 2 EL vom Käse beiseite legen. Den Rest unter den Teig mischen.
            • Mit zwei Esslöffeln Nocken (ca. 10 Stück) aus dem Teig formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
            • Die Gougère mit dem restlichen Ei bestreichen und mit dem Käse bestreuen.
            • Für ca. 40 Minuten backen, dabei den Ofen nicht öffnen. Nach 40 Minuten den Ofen ausschalten und mit einer eingeklemmten Holzkelle einen Spalt offenlassen. Für 15 Minuten so trocknen lassen, danach noch warm servieren.
            Gougère - Schweizer Rezept
            Gougère

            Rezept Inspiration von Betty Bossi Buch Schweizer Küche.

            Möchtes du das Rezept für später speichern? Ich habe für dich einen Pin vorbereitet.

            Gougère
            Gougère

            Erdbeer-Roulade

            In der vergangenen Woche fand die Foodblogos Schweiz Foodie Challenge bereits zum 14. Mal statt. Wir haben uns bei diese Challenge für ein weiteres Special mit dem Thema „Kuchen“ entschieden. Für die Challenge waren alle Arten von Kuchen, wie z. B. Gugelhupf, Cake, Madeleines, Blechkuchen, Muffins etc., willkommen. Natürlich durften dabei auch die Früchte der Saison verwendet werden.

            Erdbeer-Roulade
            Erdbeer-Roulade

            Für die Challenge habe ich eine feine Erdbeer-Roulade gebacken. Das Gebäck, welches vermutlich nicht als Kuchen zählt, schmeckt einfach herrlich. Besonders jetzt, wo die heimischen Erdbeeren schön aromatisch sind, ist die Erdbeer-Roulade ein Genuss. Und obwohl der Biskuitteig für die Roulade nicht gerade zu den einfachsten Teigen gehört, lässt sich die Roulade einfach und schnell zubereiten. Für alle, die gerne eine Anleitung dazu hätten, habe ich meine Vorgehensschritte in meinen Instagram-Stories für euch abgespeichert.

            Rezept für Erdbeer-Roulade

            Biskuits bereite ich schon seit Jahren mit der Variante für „Faule“ zu, das heisst, die Eier werden für das Biskuit nicht getrennt, sondern im Ganzen mit dem Zucker solange aufgeschlagen, bis die Masse hell und luftig ist. Danach wird das Mehl mit einem Teigschaber vorsichtig unter die Zucker-Ei-Masse gehoben.

            Erdbeer-Roulade
            Erdbeer-Roulade

            Die Biskuitmasse wird ca. 1 cm dick auf ein Blech gestrichen und für ca. 10 Minuten gebacken. Danach wird das Biskuit rasch gestürzt und mit dem heissen Blech zugedeckt. So bleibt das Biskuit nach dem Abkühlen elastisch. Wahlweise kann das Biskuit auch gleich heiss aufgerollt werden. Dann packe ich es noch heiss in ein Küchentuch und lasse es so abkühlen.

            Für die Füllung habe ich kalten Vollrahm mit etwas Maisstärke und Erdbeerpüree steif geschlagen. Unter den Erdbeer-Rahm mische ich noch klein geschnittene Erdbeeren.

            Erdbeer-Roulade

            Rezept für Erdbeer-Roulade

            Ein einfaches und gelingsichers Rezept für eine leckere Roulade mit Erdbeeren und Sahne
            Gericht: Dessert
            Land & Region: Schweiz
            Keyword: Dessert, Erdbeeren, Frühling, Nachspeise, süss
            Autor: Tamara

            Zutaten

            Für das Biskuit

            • 90 g Zucker
            • 3 Eier
            • 90 g Mehl

            Für den Erdbeer-Rahm

            • 2 Handvoll Erdbeeren
            • 250 ml Vollrahm Sahne
            • 1 EL Zucker
            • 1 EL Erdbeerkonfitüre optional
            • 1 TL Maisstärke

            Zum Fertigstellen

            • Puderzucker

            Anleitungen

            Biskuit

            • Für das Biskuit die Eier mit dem Zucker in der Haushaltsmaschine so lange aufschlagen, bis eine helle und schaumige Masse entsteht. Dies kann je nach Maschine eine Weile dauern.
            • Das Mehl vorsichtig mit einem Teigschaber unter die Masse heben.
            • Die Biskuitmasse auf einem mit Backpapier belegtem Blech ca. 1 cm dick ausstreichen.
            • Bei 180 Grad für 10 bis 12 Minuten backen
            • Das Biskuit auf ein Backpapier (am besten leicht mit Zucker bestreut) stürzen und das obere Backpapier vorsichtig abziehen. Mit dem noch heissen (ACHTUNG!) Blech zudecken. Das Biskuit so abkühlen lassen.

            Erdbeer-Rahm

            • Die Hälfte der Erdbeeren mit dem Zucker und Erdbeerkonfitüre (optional) pürieren.
            • Den Rahm mit den pürierten Erdbeeren und der Maisstärke steif schlagen.
            • Das Biskuit mit dem Erdbeer-Rahm bestreichen, dabei rundherum einen ca. 1 cm dicken Rand lassen.
            • Die Roulade aufrollen und für ca. 3 Stunden kühl stellen.
            • Vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestreuen.

            En Guete!

              Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Kuchen-Rezepte der 14. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

              Weitere von mir zubereitet Rezepte der Challenge findest du hier: Rezepte Foodie Challenge

              Möchtest du das Rezept für später speichern? Ich habe für dich einen Pin vorbereitet:

              Erdbeer-Roulade

              Blumenkohl-Rüebli-Wähe für den Familientisch

              Freitag ist Wähen-Tag

              Freitag ist bei uns in der Schweiz traditionell Wähen-Tag. Die Tradition ging bei uns in der Familie in letzter Zeit ein wenig vergessen. Darum möchte ich diese schöne Tradition hier im Blog wiederbeleben und alle zwei Wochen ein Wähen-Rezept posten. Angefangen habe ich letzte Woche mir der Rhabarber-Wähe, welche für uns den Frühling so richtig einläutet. Wähen sind stark in der Schweizer Küche verankert. Eine Sammlung der bisherigen Wähen-Rezepte findest die hier: Wähen.

              Blumenkohl-Rüebli-Wähe
              Wähe mit Blumenkohl und Rüebli

              Rezept für Blumenkohl-Rüebli-Wähe

              Ein weiteres unkompliziertes Gericht von unserem Familientisch ist die Blumenkohl-Rüebli-Wähe. Wer keine Rüebli mag, ersetzt sie zum Beispiel ganz einfach mit TK-Erbsen. Oder den Blumenkohl durch Broccoli. Nichts einfacher als das. Die Zubereitung und die Backzeit bleiben dabei in etwa gleich.

              Rüebli-Blumenkohl Wähe
              Gemüsewähe

              Rezept für Blumenkohl-Rüebli-Wähe

              Ein einfaches und wandelbares Gericht für den Familientisch. Ein einfaches Zmittag oder feines Znacht.

              Zutaten

              • 350 g Blumenkohl in kleinen Röschen
              • 200 g Rüebli (Karotten) in Würfeli
              • 1 EL Olivenöl

              Teig

              • 1 Kuchenteig ausgewallt
              • Paniermehl

              Für den Guss

              • 250 ml Rahm
              • 2 Eier
              • 130 g geriebener Hartkäse z.B. Sbrinz oder Parmesan)
              • 1/4 TL Salz
              • 1 TL getrocknete Kräuter nach Gusto
              • 1/2 TL Chilipulver

              Anleitungen

              • Die Rüebli (Karotten) schälen und in Würfeli schneiden. Den Blumenkohl in kleine Röschen teilen. Beides in etwas Olivenöl oder Butter für 5 Minuten, unter Rühren, dämpfen. Dies sollte bei geringer Hitze geschehen, damit nichts anbrennt. Etwas abkühlen lassen.
              • Den Backofen auf 200 Grad aufheizen.
              • Den Kuchenteig in ein Kuchenblech geben, mit der Gabel einstechen und mit Paniermehl bestreuen.
              • Alle Zutaten für den Guss miteinander verrühren.
              • Das Gemüse auf den vorbereiteten Teig geben und mit dem Guss übergiesen.
              • Die Wähe für ca. 30 Minuten backen.

              En Guete!

                Blumenkohl-Wähe
                Wähe

                Möchtest du dir das Rezept für später pinnen? Nachfolgend habe ich einen Pin für die vorbereitet.

                Wähe mit Blumenkohl und Rüebli

                Ribeli Suppe Schweizer Rezept

                Swiss Food Discovery

                Heute habe ich für das Projekt von Swiss Food Discovery eins meiner Schweizer Lieblingsrezepte aus der Kindheit zubereitet. Für das Swiss Food Discovery Projekt kochen wir Schweizer Rezepte nach, um sie bekannter zu machen. Mehr dazu findest du hier: Swiss Food Discovery.

                Ribeli Suppe
                Ribeli Suppe

                Schweizer Rezept für Ribeli Suppe

                Ribeli können bei uns im Supermarkt als Suppeneinlage oder als Tütensuppe gekauft werden. Selbstgemacht, besonders wenn auch die Bouillon selbst gemacht ist, schmecken sie aber natürlich viel besser. Sie können wunderbar von Hand zubereitet werden oder natürlich noch viel einfacher mit der Pasta-Maschine gemachte werden, was sich natürlich nur für grössere Mengen eignet. Die Ribeli können aber auch sehr gut eingefroren werden. Sie kommen bei mir dann gleich gefroren in die Suppe.

                Ribeli Suppe
                Ribeli Suppe

                Schweizer Rezept für Ribeli Suppe

                Ribeli sind eine feine Suppeneinlage, welche ganz einfach selbst zubereitet werden kann. Am einfachsten ist es, wenn die Ribeli aus Resten von Pasta-Teig zubereitet wird. Die Ribeli sind auch eine tolle Resteverwertung.
                Gericht: Suppe
                Land & Region: Schweiz
                Keyword: Schweizer Küche, Suppe

                Zutaten

                Für die Ribeli (Suppeneinlage)

                • 100 g Weissmehl
                • 1/4 TL Salz
                • 1 Ei
                • Weissmehl zum Bestreuen der Ribeli

                Anleitungen

                • Mehl und Salz in einer Schüssel miteinander vermischen. Das Ei verrühren und unter die trockenen Zutaten mischen.
                • Den Teig auf einer bemehlten Fläche flachdrücken und mit einem Messer in kleine Ribeli schneiden. Mit soviel Mehl bestreuen, bis die Ribeli nicht mehr kleben. Die Ribeli vor dem Kochen in ein Sieb geben, damit das überschüssige Mehl entfernt werden kann.
                • Die Bouillon aufkochen und die Ribeli ca. 5 Minuten in der kochenden Bouillon ziehen lassen.

                Inspiration aus dem Betty Bossi Buch „Aus Mutters Kochtopf“

                Ribeli Suppe
                Ribeli Suppe

                Teigwaren-Auflauf – einfache Resteverwertung

                Einfache Gerichte, die ohne grosses Tamtam auf den Familientisch kommen, sind bei mir immer willkommen. Eins dieser unspektakulären, aber nicht minder feinen Gerichte, ist der Teigwaren-Auflauf. Er lässt sich seht gut vorbereiten und braucht, während der knappen Stunde, in der es im Backofen bäckt, keine Aufmerksamkeit. Zusammen mit einem Salat dazu ist es eine vollwertige Mahlzeit für die ganze Familie. Besonders in Zeiten, wo sowieso viel los ist und keine Zeit für ein grosses „Geköch“ sind einfache Rezepte Gold wert, besonders wenn der Zmittag oder Znacht auch noch allen gut schmeckt.

                Rezept für Teigwaren-Auflauf

                Der Teigwaren-Auflauf eignet sich sehr gut auch für die Resteverwertung. Dabei können z. B. gut unterschiedliche Teigwarensorten gemischt werden. Auch Reis oder Kartoffeln können super verwendet werden, so bekommen wir ganz automatisch eine schöne Abwechslung für den Auflauf. Auch beim Gemüse lassen sich Reste gut verwerten, egal ob diese roh oder gekocht sind. Rohes Gemüse sollte ev. vorher gedünstet oder eher klein geschnitten werden. Natürlich gilt das auch für den Käse. Auch hier können verschiedene Sorten, gemischt oder auch einzeln, dem Auflauf zugegeben werden. Dabei muss es nicht immer nur Hartkäse sein, auch Reste von Weichkäse, Schafs- oder Ziegenkäse, schmecken wunderbar in einem Auflauf.

                Teigwaren-Auflauf
                Teigwaren-Auflauf

                Rezept für Teigwaren-Auflauf

                Eine wunderbare Möglichkeit der Resteverwertung und zugleich eine feine Soulfood-Mahlzeit, welche sich gut vorbereiten und einfach im Backofen zubereiten lässt. Die ideale Mahlzeit für den Familientisch.
                Zubereitungszeit30 Min.
                Backzeit50 Min.
                Portionen: 4 Personen

                Equipment

                • Grosse Gratinforum

                Zutaten

                Auflauf

                • Ca. 600 g gekochte Teigwaren
                • 100 g Schinken gewürfelt
                • 250 g Gemüse in kleinen Stücken frisch oder tiefgekühlt
                • 100 g geriebener Hartkäse z.B Sbrienz

                Guss

                • 450 ml Milch
                • 250 ml Vollrahm
                • 4 Eier
                • 1 TL Salz
                • Pfeffer

                Anleitungen

                • Den Backofen auf 200 Grad Unter- und Oberhitze vorheizen
                • Alle Zutaten (ausser die für den Guss) in eine Gratinform geben und miteinander vermischen.
                • Die Zutaten für den Guss gut miteinander vermischen und würzen. Den Guss über den Auflauf giessen und für ca. 50 Minuten im vorgeheizten Backofen backen.

                En Guete!

                  Teigwaren-Auflauf
                  Teigwaren-Auflauf

                  Resteverwetung

                  Resteverwertung und somit natürlich auch die Vermeidung von Foodwaste ist für mich, und hoffentlich auch für euch, zu jeder Zeit eine wichtige Angelegenheit und sie sollte es auch in einer Zeit wo viele Hamsterkäufe getätigt haben wichtig bleiben. Im Blog habe ich bereits einige Ideen für dich gesammelt und auf einer Seite im Blog für euch zusammengefasst. In den Beiträgen findest du auch viele Tipps, wie du Foodwaste im eigenen Haushalt vermeiden kannst. Die Liste ist noch nicht vollständig. Ich werde sie darum für euch immer wieder mit neuen Ideen und Rezepten füttern. Hier geht es zur Zusammenfassung der Rezepte zur Resteverwertung: Resteverwertung.

                  Ostertörtchen mit Hartweizengries