• Link zu Instagram
  • Link zu X
  • Link zu Pinterest
  • Link zu Facebook
  • Startseite
  • Rezepte
    • Rezepte nach Jahreszeiten
      • Frühlings Rezepte
      • Weihnachten
    • Rezepte nach Kategorien
      • Frühstück
      • Suppen
    • Backen
      • Brote und Brötchen
      • Brote im Topf gebacken
      • Cupcakes und Muffins
      • Guetzli, Cookies, Plätzchen, Kekse und mehr
      • Wähen
    • EM-Rezepte
    • WM Rezepte
    • Geschenke aus der Küche
    • Länderküche
      • Mexikanisch
      • Schweiz
    • No Foodwaste – Resteverwertung
    • WM Rezepte
  • Blog-Events
    • Foodie-Challenge
    • Koch mein Rezept
    • Swiss Food Discovery
    • Synchronbacken
    • Wir retten, was zu retten ist
  • Kochbuchliebe
  • Reisen
    • Familienausflüge
    • Florida
    • Grossbritannien
    • Schweiz
    • Spanien
  • Familyfun
    • Bücher und Comics
    • Familienausflüge
    • Games
  • Content Creation
  • About me
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
Cakes, Cookies and more

Irland-Roadtrip Teil 4: Unterwegs nach Donegal und ruhige Tage am Meer

15. Juni 2026/0 Kommentare/von Tamara

Nach dem Besuch der Cliffs of Moher und unserer Übernachtung in Doolin (Irland-Roadtrip Teil 3) ging es für uns weiter Richtung Nordwesten.

Weiter Richtung Norden: Auf dem Weg nach Donegal

Als wir von Doolin losgefahren sind, haben wir noch schnell ein paar Snacks (riesige Schokoladengipfel) in einer Bäckerei eingekauft. Für diesen Tag war die Reise selbst das Ziel. Gleichzeitig lag die längste Strecke unseres gesamten Roadtrips vor uns, zumindest was einen einzelnen Tag betraf. Uns war aber klar, dass wir uns dafür Zeit nehmen wollten und immer wieder anhalten würden.

Kleine Stopps entlang der Strecke: Strände, Aussichtspunkte und Natur

Unterwegs legten wir immer wieder kurze Stopps ein. Ein besonders schöner Halt war ein kleiner, fast verwunschener Wald, in dem wir unsere Snacks gegessen haben. Genau solche Momente machen für mich einen Roadtrip aus. Einfach anhalten, kurz durchatmen und dann weiterfahren.

Am frühen Nachmittag kamen wir bei unserem Strandhotel in Donegal an. Wir waren noch früh dran, aber unser Zimmer war bereits bereit. Es hatte einen schönen Erker mit grossem Fenster und einem Sofa, von dem aus wir direkt auf das Meer blicken konnten. Für mich war das genau der richtige Ort, um anzukommen. Ein Buch lesen, zwischendurch auf die oft stürmische See schauen und einfach nichts tun.

Slieve League Cliffs

Ruhige Tage am Meer: Spaziergänge, Entspannung und Weite

Wir blieben zwei Nächte und ich habe diese Zeit sehr genossen. Mehrmals machten wir Spaziergänge am Rossnowlagh Beach, einem langen, offenen Sandstrand, der viel Platz bietet. Dank der Vorsaison und vermutlich auch, weil man ein gutes Stück laufen muss, war es dort angenehm ruhig. Ein Bad im Meer durfte natürlich auch nicht fehlen, auch wenn es bei einem einzigen, kurzen Gang bis zur Wade blieb.

Sonnenuntergang

Slieve League Cliffs

In den folgenden Tagen erkundeten wir die Umgebung. Wir fuhren unter anderem Richtung St. John’s Point, eine eher abgelegene Halbinsel mit ruhigen Stränden und einer ganz eigenen Stimmung. Besonders beeindruckt haben mich auch die Slieve League Cliffs. Sie gehören zu den höchsten Meeresklippen Europas und sind deutlich weniger besucht als die Cliffs of Moher. Wir unternahmen dort eine kleine Wanderung, bergauf und bergab, vorbei an Schafen und mit immer wieder neuen Ausblicken auf den Atlantik. Gerade in der Vorsaison war es dort angenehm ruhig.

Ein ganz besonderes Erlebnis hatten wir ebenfalls noch. Vom Land aus konnten wir Delfine und sogar einen Wal beobachten. Eine wunderbare und völlig unerwartete Erfahrung, die mir noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Nach diesen ruhigen Tagen in Donegal ging unsere Reise weiter Richtung Nordirland. Mehr dazu dann im nächsten Teil.

St. John’s Point
St. John’s Point

Reiseinformationen: Donegal und Umgebung

Beste Reisezeit
Mai bis September
Die Vorsaison im Frühling eignet sich besonders gut für ruhige Spaziergänge und Wanderungen ohne grossen Besucherandrang.

Wetter/Klima
Maritimes Klima mit wechselhaftem Wetter. Auch an sonnigen Tagen kann es windig sein, vor allem an der Küste. Die Temperaturen liegen meist zwischen 12 und 18 °C. Wetterfeste Kleidung ist empfehlenswert.

Sehenswürdigkeiten

Rossnowlagh Beach
Ein langer, weitläufiger Sandstrand an der Atlantikküste von Donegal. Besonders in der Vorsaison sehr ruhig. Ideal für Spaziergänge und zum Abschalten.

St. John’s Point
Eine abgelegene Halbinsel mit ruhigen Stränden und weitem Blick auf den Atlantik. Ein Ort mit viel Weite und einer ganz besonderen Stimmung, abseits der bekannten Routen.

Slieve League Cliffs
Zu den höchsten Meeresklippen Europas zählend und deutlich weniger besucht als die Cliffs of Moher. Kleine Wanderungen führen bergauf und bergab durch Schafweiden und bieten eindrückliche Ausblicke auf Meer und Küste. Besonders in der Vorsaison angenehm ruhig.

Tierbeobachtungen
Mit etwas Glück lassen sich entlang der Küste von Donegal Delfine und sogar Wale vom Land aus beobachten. Ein Fernglas lohnt sich.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/06/Klippen.jpg 1200 2131 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-06-15 08:00:002026-06-08 13:34:03Irland-Roadtrip Teil 4: Unterwegs nach Donegal und ruhige Tage am Meer

Irland-Roadtrip Teil 3: Früh am Morgen bei den Cliffs of Moher

8. Juni 2026/0 Kommentare/von Tamara

Von Killarney aus sind wir früh am Morgen mit einem kleinen Breakfast Bag vom Guesthouse losgefahren, denn unser Ziel waren die Cliffs of Moher. Wir wollten unbedingt vor den grossen Touristenmassen dort sein. Die berühmten Klippen gehören zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Irlands und ziehen jedes Jahr rund eineinhalb Millionen Besucher an.

Cliffs of Moher

Die Cliffs of Moher erstrecken sich über etwa acht Kilometer entlang der Atlantikküste und ragen an ihrer höchsten Stelle rund 214 Meter über dem Meer auf. Sie sind nicht nur landschaftlich beeindruckend, sondern auch ein wichtiger Brutplatz für zahlreiche Seevögel. Mit etwas Glück lassen sich hier unter anderem Trottellummen, Tordalke und Möwen beobachten. Zudem dienten die Klippen bereits als Kulisse für verschiedene Filme, darunter Harry Potter and the Half-Blood Prince.

Cliffs of Moher im Frühling
Cliffs of Moher im Frühling

Tickets für Cliffs of Moher

Gerade in der Hauptsaison wird empfohlen, die Tickets im Voraus zu kaufen, da der Besucherandrang entsprechend hoch ist. Wir hatten Glück und kamen gerade noch rechtzeitig an, bevor die ersten Reisebusse eintrafen. Die Stimmung am frühen Morgen war eindrücklich, ruhig und fast ein wenig magisch. Als dann nach und nach immer mehr Besucher eintrafen, wurde es mir persönlich fast wieder etwas zu viel. Trotzdem sind die Cliffs of Moher ein Ort, den man einmal gesehen haben sollte.

Doolin

Unsere nächste Übernachtungsstation lag ganz in der Nähe, und zwar in Doolin. Da wir noch etwas zu früh waren, um im Hotel einzuchecken, setzten wir uns erst einmal draussen vor einen Pub. Das Wetter war herrlich, und das Essen ebenso. Ich entschied mich für einen Whiskey Stew mit Mash, der hervorragend war und genau richtig nach diesem Tag.

Whiskey Stew mit Mash,
Whiskey Stew mit Mash,

Spontan beschlossen wir danach, die Klippen auch vom Meer aus zu erkunden. Die Bootstour hat sich absolut gelohnt, denn die Cliffs of Moher wirken vom Wasser aus noch einmal ganz anders und mindestens genauso eindrücklich. Ganz perfekt war es allerdings nicht, da uns ein paar wenig rücksichtsvolle Mitreisende immer wieder die Sicht versperrten. Kleiner Tipp: Wenn ihr die Möglichkeit habt, setzt euch am besten oben rechts an den Bootsrand, nicht in den ersten drei Reihen.

Da es am nächsten Tag bereits wieder weiterging, liessen wir den restlichen Tag ruhig ausklingen. Wir machten noch einen kleinen Spaziergang und genossen ein leichtes Abendessen, bevor wir den Tag entspannt beendeten.

Cliffs of Moher

Weiterfahrt nach Donegal

Nach einem leckeren und ausgiebigen Frühstück hiess es für uns schon wieder Abschied nehmen. Wir packten unsere Sachen und machten uns auf den Weg Richtung Donegal. Eine längere Fahrstrecke lag vor uns, aber genau solche Etappen gehören für mich zu einem Roadtrip einfach dazu. Neue Landschaften, wechselnde Eindrücke und das Gefühl, langsam weiter in den Norden Irlands vorzudringen.


Reiseinformationen Cliffs of Moher & Doolin

Beste Reisezeit
April bis September
Für weniger Besucher empfiehlt sich ein Besuch früh am Morgen oder später am Abend

Wetter/Klima
Maritimes Klima mit oft wechselndem Wetter. Auch an sonnigen Tagen kann es windig sein, besonders entlang der Klippen. Temperaturen liegen meist zwischen 15 und 20 °C. Wind und Regenschauer sind jederzeit möglich.

Sehenswürdigkeiten

Cliffs of Moher
Die berühmten Klippen erstrecken sich über rund acht Kilometer entlang der Atlantikküste und ragen an ihrer höchsten Stelle etwa 214 Meter über dem Meer auf. Sie gehören zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Irlands und sind ein wichtiger Brutplatz für zahlreiche Seevögel. Zudem dienten sie als Kulisse für verschiedene Filme, unter anderem Harry Potter.

Bootstour zu den Cliffs of Moher
Die Klippen wirken vom Meer aus noch einmal ganz anders und besonders eindrücklich. Die Bootstouren starten meist in der Umgebung von Doolin. Für eine gute Sicht empfiehlt es sich, möglichst weit oben und seitlich am Boot zu sitzen.

Doolin
Ein kleines, sehr touristisches Dorf, bekannt für seine Pubs, traditionelle Musik und als Ausgangspunkt für Besuche der Cliffs of Moher. Trotz vieler Besucher bewahrt der Ort eine gemütliche Atmosphäre.

Tierwelt
An den Klippen lassen sich zahlreiche Seevögel beobachten, darunter Trottellummen, Tordalke, Möwen und mit etwas Glück auch Papageientaucher. Besonders im Frühling ist hier viel Aktivität zu sehen.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/05/Cliffs-of-Moher-vom-Wasser-aus.jpg 1200 2132 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-06-08 13:07:022026-06-08 13:07:03Irland-Roadtrip Teil 3: Früh am Morgen bei den Cliffs of Moher
Skellig Michael

Irland-Roadtrip Teil 2: Mizen Head, wilde Küste und Ankommen in Killarney

1. Juni 2026/0 Kommentare/von Tamara

Nach Cork (Irland-Roadtrip Teil 1) ging es für uns weiter Richtung Westen, dorthin, wo die Landschaft noch etwas rauer, die Strassen noch etwas schmaler und die Ausblicke noch einmal eindrücklicher wurden. Genau solche Tage liebe ich auf Roadtrips besonders. Einfach losfahren, unterwegs staunen und sich von einem Ort zum nächsten treiben lassen.

Mizen Head und der Wild Atlantic Way

Für den nächsten Tag stand die Weiterfahrt an die Westküste auf dem Programm. Unser erstes Ziel war die Mizen Head Signal Station, einer der spektakulärsten Küstenorte im Südwesten Irlands. Bereits die Fahrt dorthin führte auf schmalen Wegen durch wunderschöne Landschaften.

Mizen Head Signal Station

Mizen Head ist etwas touristischer als viele der Orte, die wir bis dahin besucht hatten, und es lohnt sich definitiv, früh dort zu sein. Wir waren Anfang Mai dort und die Station war gut besucht, aber noch nicht überlaufen. Der Rundgang führt zu den Klippen, zur historischen Signal Station und über die berühmte Brücke, die hoch über dem Atlantik gespannt ist. Der Eintritt kostete rund 7.50 Euro pro Person, und das hat sich für uns absolut gelohnt, auch wenn dafür einige (viele!) Treppen zu bewältigen waren. Auch wenn wir einen eher ruhigen Tag hatten, machten Wind, Meer und diese raue Küstenlandschaft den Ort wirklich eindrücklich.

Bild von den Klippen bei der Mizen Head Station in Irland
Klippen bei der Mizen Head Station

Wild Atlantic Way

Nach dem Besuch von Mizen Head ging es für uns direkt weiter auf dem Wild Atlantic Way Richtung Killarney. Die Strecke zählt bereits zu den besonders schönen Abschnitten dieser Küstenroute. Wir fuhren über den Caha Pass, eine ruhige Passstrasse mit weiten Ausblicken auf Berge, Täler und Seen. Unterwegs hielten wir immer wieder spontan an, einfach dort, wo es uns gerade besonders gut gefallen hat.

Auf dieser Strecke bekommt man bereits einen ersten Eindruck davon, was einen rund um den Ring of Kerry erwartet. Grüne Hügel, Berge, Seen und immer wieder neue Perspektiven. Den Ring of Kerry selbst haben wir uns ganz bewusst für den nächsten Tag aufgehoben.

Ankommen in Killarney

Am Abend erreichten wir Killarney, ein kleines, sehr touristisches Städtchen. Im Stadtkern hatten wir schnell das Gefühl, dass vieles auf Touristen eingerichtet ist, was vermutlich auch stimmt. Von hier aus starten zahlreiche Bustouren, meist gegen den Uhrzeigersinn, um die Sehenswürdigkeiten der Umgebung abzufahren.

Nach den ruhigen Tagen zuvor mit wenig Verkehr und oft einsamen Strassen war uns an diesem Abend nicht mehr nach Pub oder Restaurant zumute. Stattdessen gab es ein simples Joghurt-Znacht, manchmal ist genau das nach einem langen Tag einfach richtig. Übernachtet haben wir in einem sauberen und bequemen Guesthouse mit einer sehr freundlichen Atmosphäre.

Skellig Michael
Skellig Michael

Ring of Kerry, Skellig Ring und raue Küstenlandschaften

Am nächsten Tag nahmen wir uns den berühmten Ring of Kerry vor. Wir starteten bewusst im Uhrzeigersinn, da wir vermeiden wollten, dass wir hinter den Tourbussen fahren mussten. Da wir am Nachmittag zuvor bereits einige der bekannten Aussichtspunkte rund um Killarney gesehen hatten, darunter den Upper Lake im Killarney National Park, Ladies View und den Looscaunagh Lough, sind wir gleich weiter über schmale Bergstrassen direkt Richtung Sneem gefahren und von dort weiter entlang der Küste Richtung Skelling Ring. Kurz darauf bogen wir auf den Skellig Ring ab, eine deutlich ruhigere Strecke, die für mich zu den schönsten Abschnitten dieser Region gehört. Weniger Verkehr, viel Landschaft und immer wieder neue Ausblicke machten diese Fahrt besonders eindrücklich.

Pausen und Ausblicke

Ein gemütlicher Stopp durfte natürlich nicht fehlen, und so legten wir eine Pause bei der Skelligs Chocolate Factory and Café ein. Bei einer heissen Schokolade und etwas Schokolade zum Probieren liess es sich wunderbar entspannen. Ein kleines Stück weiter, an einem einsamen Sandstrand, konnte ich dann auch die ersten Fotos der Skellig Islands machen. Die Inseln sind bekannt für ihr uraltes Kloster, ihre Vogelkolonien und nicht zuletzt auch als Filmkulisse für Star Wars.

Für eine Überfahrt nach Skellig Michael waren wir allerdings noch etwas zu früh. Die Anlandungen sind meist erst ab der zweiten Maiwoche möglich und stark wetterabhängig. Zudem sollte man die Boote frühzeitig reservieren. So bewunderten wir die Inseln aus der Ferne, was für uns trotzdem ein sehr besonderer Moment war.

Puffin Island (Oileán na gCanóg)
Puffin Island (Oileán na gCanóg)

Kerry Cliffs

Unsere Fahrt führte uns danach weiter zu den Kerry Cliffs. Von hier aus hat man einen fantastischen Blick auf die Skellig Islands und auf Puffin Island (Oileán na gCanóg). Die steilen Klippen sind ein bedeutendes Vogelschutzgebiet und Brutplatz für tausende Seevögel, darunter auch Papageientaucher. Besonders im Frühling herrscht hier reges Treiben. Um die Vögel gut fotografieren zu können, braucht es allerdings ein starkes Objektiv. Mit der Handy Kamera kommt man hier schnell an seine Grenzen. Trotzdem war der Besuch sehr eindrücklich und einer der landschaftlichen Höhepunkte des Tages.

Über Portmagee, ein kleines Hafenstädtchen, fuhren wir anschliessend zurück auf den Ring of Kerry und von dort weiter Richtung Killarney. Die Strecke ist lang und stellenweise anspruchsvoll, besonders dann, wenn einem ein Bus auf den schmalen Strassen entgegenkommt. Landschaftlich lohnt sich diese Fahrt aber jede Minute.

Looscaunagh Lough in der Nähe von Killarney
Looscaunagh Lough

Abschied von Killarney

Am nächsten Tag hiess es für uns bereits wieder Abschied nehmen. Wir machten uns auf den Weg zu einer längeren Etappe Richtung Donegal, einem kleinen, eher verschlafenen Ort in der Nähe der Cliffs of Moher. Mehr dazu gibt es dann im nächsten Teil.


Reiseinformationen Ring of Kerry & Skellig Ring

Beste Reisezeit
Mai, Juni, Juli, August und September
Für Vogelbeobachtungen, insbesondere Papageientaucher, eignen sich vor allem April bis Juni.

Wetter/Klima
Gemässigtes, maritimes Klima mit milden Sommern und häufig wechselndem Wetter. Die Temperaturen liegen im Sommer meist zwischen 15 und 20 °C. Regenschauer und Wind sind besonders an der Küste jederzeit möglich, weshalb wetterfeste Kleidung auch an sonnigen Tagen sinnvoll ist.

Sehenswürdigkeiten

Ring of Kerry
Eine der bekanntesten Panoramastrassen Irlands, die durch abwechslungsreiche Landschaften mit Bergen, Seen und Küstenabschnitten führt. Besonders lohnend ist es, früh zu starten oder bewusst abseits der Hauptzeiten unterwegs zu sein.

Skellig Ring
Ein ruhigerer Abstecher abseits des klassischen Ring of Kerry. Schmale Strassen, wenig Verkehr und eindrückliche Küstenlandschaften machen diesen Abschnitt für viele zu einem der schönsten der Region.

Skellig Islands
Die Inselgruppe vor der Küste ist bekannt für das frühchristliche Kloster auf Skellig Michael, für grosse Vogelkolonien und als Filmkulisse für Star Wars. Auch vom Festland aus bietet sich ein beeindruckender Blick auf die Inseln.

Puffin Island (Oileán na gCanóg)
Ein bedeutendes Vogelschutzgebiet und wichtiger Brutplatz für Papageientaucher. Besonders gut sichtbar von den Kerry Cliffs aus. Für gute Fotos empfiehlt sich ein starkes Objektiv.

Kerry Cliffs
Steile Klippen mit fantastischer Aussicht auf die Skellig Islands und Puffin Island. Ein eindrücklicher Ort, um die raue Atlantikküste und die Vogelwelt zu beobachten.

Caha Pass
Eine landschaftlich sehr schöne Passstrasse mit weiten Blicken auf Berge, Täler und Seen. Ruhiger als viele andere Strecken in der Region und ideal als Verbindung Richtung Killarney.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/06/Skelingisland-scaled.jpg 1441 2560 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-06-01 09:28:332026-06-01 09:28:34Irland-Roadtrip Teil 2: Mizen Head, wilde Küste und Ankommen in Killarney
Wasserfall in Irland

Irland-Roadtrip Teil 1: Zwischen schmalen Strassen, wilden Klippen und ganz viel Grün

25. Mai 2026/0 Kommentare/von Tamara

Irland-Roadtrip

Nach unseren Sommerferien in Schottland haben wir den Norden ein wenig für uns entdeckt, auch wenn für mich der Süden noch immer die Nummer eins bleibt. Irland stand deshalb plötzlich immer weiter oben auf unserer Liste. Obwohl ich unglaublich gerne plane, kam ich dieses Mal nur zögerlich dazu. Doch je mehr ich mich mit der zauberhaften grünen Insel beschäftigte, desto mehr Punkte konnte ich auf Google Maps, einem meiner liebsten Planungstools, markieren.

Eine Kuhherde auf einer grünen Wiese in der Nähe von Cork.
Kühe in Cork

Einmal rund um Irland

Nachdem der Flug gebucht war, ging es direkt an die Auswahl der Hotels. Bis auf eine Ausnahme haben wir richtig gut gewählt, aber dazu mehr in einem späteren Beitrag. Wenn wir ein Land, eine Region oder auch eine Stadt erkunden, dann machen wir das meist ziemlich gründlich. Für Irland hiess das deshalb: einmal rund um die Insel, bitte. Dafür war ein Mietwagen ganz klar das praktischste Fortbewegungsmittel. Wie schon in Schottland und England ist das Fahren auch in Irland allerdings nichts für schwache Nerven. Falls ihr noch nie auf der linken Seite gefahren seid, empfehle ich euch auf jeden Fall einen Mietwagen mit Automatik, ausser, ihr liebt die Herausforderung. Ich hatte nicht lange genug nachgedacht und natürlich ein Auto mit Gangschaltung gebucht …

Die Strassen

Das Strassennetz ist insgesamt gut ausgebaut. Sobald man aber die Hauptstrassen verlässt und sich auch abseits der typischen Touristenrouten bewegt, werden die Strassen schnell sehr schmal und teilweise wirklich nur einspurig. Natürlich gibt es immer wieder Ausweichstellen, aber ich kann euch sagen: Wenn sich zwei Touristen an einer unpraktischen Stelle begegnen, erinnert das Ganze stark an Tetris.

Unser erster Tag in Irland

An unserem Anreisetag ging unser Flug ziemlich früh, sodass wir nach der Landung noch den ganzen Tag vor uns hatten. Das habe ich bei der Routenplanung natürlich voll ausgenützt und einen Fahrweg von eigentlich eineinhalb Stunden kurzerhand auf rund sechs Stunden ausgeweitet. Trotzdem liessen wir es gemütlich angehen und frühstückten zuerst im Armoury Café bei einer alten Kirche ganz ausgiebig. Anders als erwartet war das Wetter sonnig, und so konnten wir trotz eher tiefer Temperaturen wunderbar draussen sitzen. Für einen ersten Reisetag hätte es kaum schöner anfangen können.

Durch die Wicklow Mountains ans Meer

Unser Weg führte uns über die Old Military Road durch den Wicklow Mountains National Park in Richtung Enniskerry und später weiter ans Meer nach Bray, wo wir erst einmal die stürmische Brandung der Irischen See auf uns wirken liessen. Danach ging es über Greystones zurück in den Nationalpark zum Powerscourt Waterfall.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Ein Beitrag geteilt von Cakes, Cookies and more (@cakescookiesandmore.ch)

Der Wasserfall ist mit seinen 121 Metern eine der bekanntesten Naturattraktionen der Region. Dort gibt es nicht nur den beeindruckenden Wasserfall selbst, sondern auch ein wunderschönes Gelände, das sich perfekt für ein Picknick eignet. Genau diese Mischung aus wilder Landschaft und entspannten Zwischenstopps mag ich auf Reisen besonders gerne.

Wasserfall in Irland
Powerscourt Waterfall

Erster Stopp: Kilkenny

Für uns ging es danach weiter durch die Wicklow Mountains Richtung Kilkenny, einem kleinen Städtchen abseits der Küste, wo wir unseren ersten Übernachtungsstopp eingelegt haben. Natürlich haben wir dort auch gleich dem urigen Kytelers Inn Pub einen Besuch abgestattet. Es gab Mash, paniertes Poulet und Gemüse. Das Essen war eher schwer, aber sehr fein.

Ein der ältesten Pubs in Irland - Kytellr's Inn
Kyteller’s Inn in Kilkenny

Unterwegs Richtung Cork

Unsere Reise führte uns danach weiter Richtung Cork, wo wir gleich drei Nächte geblieben sind. Natürlich war auch hier der Weg das Ziel, und ich hatte uns gleich zwei kleinere Wanderungen herausgesucht. Zuerst führte uns die Route über den Vee Pass. Dort sind wir rund 70 Höhenmeter zu einem Bergsee steil hinaufgewandert. Das Besondere an diesem Weg war die Strecke durch dichte Rhododendren – stellenweise lief man fast wie durch einen kleinen Zauberwald. Der Pfad war gut begehbar und einfach wunderschön. Wer lieber auf breiteren Wegen unterwegs ist, kann den See auch gemütlicher erreichen, aber wo bleibt da der Spass?

Ardmore Cliff Walk

Nach einer kleinen Stärkung im The Moorings machten wir uns schon auf zum nächsten Abenteuer und besuchten unsere ersten irischen Klippen: den Ardmore Cliff Walk. Auf dem Weg dorthin haben wir sogar eine vermeintliche Seehund-Sichtung gehabt. Trotz Feldstecher sind wir uns bis heute nicht ganz sicher, ob es wirklich einer war. In der Nähe des Cliff Walks zu parkieren ist nicht ganz einfach, aber der Besuch lohnt sich meiner Meinung nach auf jeden Fall. Die Klippen sind zwar nicht ganz so imposant wie die Cliffs of Moher, dafür ist die Stimmung dort wunderbar ruhig. Der Weg führt an der Küste entlang, vorbei am Samson-Schiffswrack und an zwei historischen Aussichtspunkten, darunter ein Beobachtungsposten aus dem Zweiten Weltkrieg. Es ist ein entspannter Spaziergang mit grossartiger Aussicht auf das keltische Meer. In Cork selbst haben wir in einem tollen Hotel mit Spa übernachtet und wurden dort auf unserer Silberhochzeitsreise sogar mit Bubbles und Erdbeeren überrascht. Solche kleinen Momente bleiben am Ende oft fast genauso fest in Erinnerung wie die grossen Sehenswürdigkeiten.

Admore Cliff im Mai
Admore Cliff

Cork und ein Ausflug nach Cobh

Cork ist eine lebendige, mittelgrosse Stadt mit viel Charakter. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die kleinen Gassen, die entspannte Atmosphäre und der tolle Food Market, durch den wir ausgiebig geschlendert sind. Persönlich zieht es mich zwar meist mehr in die Natur als in Städte, aber Cork hat uns trotzdem sehr gut gefallen. Danach machten wir noch einen kleinen Nachmittagsausflug nach Cobh, dem Ort, der als letzter Hafen der Titanic gilt. Das Städtchen ist bunt, charmant und hatte während unseres Besuchs sogar einen kleinen Markt. Die Titanic Experience haben wir diesmal ausgelassen, aber für Geschichtsinteressierte ist das sicher spannend. Leider wurde das Wetter an diesem Nachmittag zusehends schlechter. Trotzdem machten wir uns noch auf den Weg zum White Bay Beach, um den hellen Strand zu bestaunen und uns bei einem kleinen bergauf-bergab Spaziergang noch etwas die Füsse zu vertreten. Auch das gehört für mich irgendwie zu Irland: dass das Wetter jederzeit machen kann, was es will.

Die Farbig Häuserzeile von Cobh
Bunte Häuserzeile von Cobh

Ein Ort der Stille: Drombeg Stone Circle

Am zweiten Tag machten wir uns von Cork aus auf den Weg zum Drombeg Stone Circle. Der kleine Steinkreis ist vielleicht nicht einer der bekanntesten Orte Irlands, aber genau das machte seinen Reiz für mich aus. Es war ein stiller, fast andächtiger Ort mit einer besonderen Kraft, an dem man ganz automatisch einen Moment innehält. Gerade solche Plätze, die gar nicht laut beeindrucken wollen, bleiben mir auf Reisen oft besonders fest in Erinnerung. Von dort aus ging es für uns wieder zurück an die Küste auf dem Wild Atlantic Way über kleine Strassen zurück nach Cork gefahren und haben immer wieder dort angehalten, wo es uns besonders gut gefallen hat.

Wie es weitergeht, könnt ihr im nächsten Beitrag lesen – dann nehmen wir euch mit zum Mizen Head und auf eine weitere Fahrt entlang des Wild Atlantic Way.

Blick auf den Dromber Steinkreis in Irland - Steinkreis in der Nähe von Cork.
Dromber Steinkreis in Irland

Reiseinformationen Irland

Beste Reisezeit
Mai, Juni, Juli, August und September

Wetter/Klima
Gemässigtes, maritimes Klima mit milden Sommern und eher kühlen Wintern. Im Sommer liegen die Temperaturen meist bei etwa 15 bis 20 °C, im Winter häufig bei rund 4 bis 7 °C. Das Wetter kann sehr wechselhaft sein, und Regenschauer sind das ganze Jahr über möglich. Vor allem an den Küsten ist es oft windig – in Irland sollte man deshalb immer auf Sonne, Wind und Regen gleichzeitig vorbereitet sein.

Sehenswürdigkeiten

Wicklow Mountains National Park – Eine wunderschöne Region mit weiten Landschaften, kleinen Strassen und tollen Aussichtspunkten – ideal für einen Roadtrip und für erste Naturerlebnisse in Irland.

Powerscourt Waterfall – Einer der bekanntesten Wasserfälle Irlands und ein schöner Stopp für alle, die Natur, kurze Spaziergänge und Picknickplätze mögen.

Kilkenny – Eine charmante, kleine Stadt mit viel Atmosphäre, historischen Gassen und gemütlichen Pubs – perfekt für einen Zwischenstopp auf dem Weg Richtung Süden.

Cork – Eine lebendige Stadt mit viel Charakter, kleinen Gassen und einem tollen Food Market, die sich wunderbar mit Ausflügen in die Umgebung verbinden lässt.

Cobh – Der bunte Hafenort gilt als letzter Hafen der Titanic und ist besonders für Geschichtsinteressierte und für einen entspannten Nachmittagsausflug spannend.

Drombeg Stone Circle – Ein kleiner, stiller und eindrücklicher Ort, der mit seiner besonderen Atmosphäre und seiner ruhigen Lage zu den Plätzen gehört, an denen man ganz automatisch innehält.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/06/Hoechster-Wasserfall-in-Irland.jpg 1500 1000 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-05-25 08:00:002026-05-23 13:53:46Irland-Roadtrip Teil 1: Zwischen schmalen Strassen, wilden Klippen und ganz viel Grün

Der Palmenhain von Elche – Europas einzigartige UNESCO-Oase

25. Februar 2026/0 Kommentare/von Tamara

Mitten im trockenen Südosten Spaniens liegt ein Natur‑ und Kulturschatz, der in Europa einzigartig ist: der Palmenhain von Elche (El Palmeral de Elche). Mit über 200’000 Dattelpalmen ist er der grösste zusammenhängende Palmenhain des Kontinents und seit dem Jahr 2000 UNESCO‑Weltkulturerbe. Doch Elches Palmen sind weit mehr als nur eine beeindruckende Kulisse für Touristen, sie erzählen eine Geschichte von Kultur, Technik und menschlichem Erfindungsgeist.

Wer in der Gegend ist, dem fallen bereits bei auf dem Weg nach Elche rund um die Stadt und natürlich in Elche selbst die vielen wundervollen Palmen in allen Grössen und Formen auf. Die Parkanlagen selbst sind sehr gepflegt und je nach Saison auch gut besucht. Je weiter man sich vom Stadtzentrum entfernt, umso „wilder“ und teilweise auch ungepflegter werden die Palmhaine.

Von Palmen gesäumter Weg im Palmenhain.
Palmen im „El Palmeral“ von Elche

Ein Kulturerbe von weltweiter Bedeutung

Die UNESCO zeichnete den Palmenhain von Elche als einzigartiges Beispiel arabischer Agrar‑ und Bewässerungskunst in Europa aus. Der Hain ist kein natürlicher Wald, sondern eine bewusst angelegte Kulturlandschaft, die sich über grosse Teile des Stadtgebiets von Elche erstreckt. Diese besondere Verbindung von Stadt, Landwirtschaft und Landschaft ist bis heute lebendig. Das Stadtbild ist stark geprägt von den Palmen und lässt einen teilweise eine Oase in der Wüste denken.

Die Palmen bedecken den Himmel und spenden Schatten.
Palmen-Himmel

Geschichte des Palmenhains von Elche: Von der Antike bis zu den Mauren

Die Geschichte der Palmenhaine von Elche reicht weit zurück:

  • Bereits im 5. Jahrhundert v. Chr. wurden in der Region Dattelpalmen kultiviert, vermutlich durch iberische Völker und später durch die Karthager.
  • Ihre heutige Struktur erhielt die Palmenlandschaft jedoch während der maurisch‑islamischen Zeit zwischen dem 8. und 10. Jahrhundert, als Elche als muslimische Stadt neu organisiert wurde.
  • Die Mauren übernahmen Oasen‑Techniken aus Nordafrika und passten sie an das mediterrane Klima an, ein System, das sich über Jahrhunderte bewährt hat.
Das maurische Bewässerungssystem - so gedeihen die Palmen.
Bewässerungssystem

Das maurische Bewässerungssystem: Wie der Palmenhain über Jahrhunderte gedeiht

Elche liegt in einer sehr trockenen Region mit nur rund 300 mm Niederschlag pro Jahr. Dass hier im Palmeral de Elche dennoch Palmen in solcher Zahl gedeihen, verdankt die Stadt einem bis heute genutzten Bewässerungssystem:

  • Wasser wird über Kanäle (Acequias) aus dem Fluss Vinalopó verteilt
  • Die Palmen sind in rechteckigen Feldern, den sogenannten „Huertos“, angeordnet
  • Die Palmen spenden Schatten, reduzieren Verdunstung und schaffen ein eigenes Mikroklima

Dieses System ist eines der wichtigsten Kriterien für den UNESCO‑Status des Palmenhains.

Einblick in den Palmenhain von Elche.
EL Palmeral von Elche

200’000 Palmen, seltene Exemplare un die berühmte Palmera Imperial

  • Heute wachsen in Elche über 200.000 Palmen, überwiegend Dattelpalmen (Phoenix dactylifera).
  • Viele Exemplare sind mehrere hundert Jahre alt, einige sogar über 300 Jahre.
  • Historisch war der Palmenhain zeitweise noch deutlich grösser als heute.

Besonders bekannt ist die „Palmera Imperial“ im Garten Huerto del Cura – eine aussergewöhnliche Palme mit sieben Stämmen, benannt nach Kaiserin Elisabeth („Sisi“), die den Garten 1894 besuchte.

Blick auf die mit blauen Ziegeln gedeckte Kuppel der Basilica de Santa Maria
Blick aus dem Palmgarten auf die Basilica de Santa Maria

Weisse Palmwedel für Palmsonntag – eine lebendige Tradition

Auch heute spielen die Palmen eine wichtige wirtschaftliche und kulturelle Rolle. Elche ist einer der wichtigsten Produzenten von weissen Palmwedeln, die für den Palmsonntag in ganz Spanien und darüber hinaus verwendet werden. Diese spezielle Verarbeitung ist eine jahrhundertealte Tradition und Teil der lokalen Identität. Bei Fahrten in der Umgebung konnten wir viele eingebundene Palmen sehen, die bereits zur „Produktion“ der weissen Palmwedel vorbereitet sind.

Fuente frente al Templete de la Música
Fuente frente al Templete de la Música

Bedrohung durch den Roten Palmrüssler und Schutzmassnahmen

Wie viele Palmenbestände im Mittelmeerraum ist auch der Palmenhain von Elche seit den 2000er‑Jahren durch den Roten Palmrüssler bedroht. Schutzprogramme und kontinuierliche Pflege sind daher entscheidend, um dieses einzigartige Erbe für kommende Generationen zu bewahren. Leider sind an der gesamten Costa Blanca immer mehr sterbende Palmen, vor allem Dattelpalmen, zu sehen und leider ist es für eine Rettung bereits zu spät, wenn die Zeichen eines Befalls sichtbar werden.

Unser Besuch im Februar: Mildes Klima und ruhige Palmhaine

Der Palmenhain von Elche ist keine touristische Kulisse, sondern ein lebendiges Zeugnis davon, wie Menschen über Jahrhunderte hinweg mit Wasser, Klima und Natur gearbeitet haben. Er prägt das Stadtbild, die Kultur und das Selbstverständnis von Elche bis heute und bleibt ein einzigartiges Beispiel dafür, wie nachhaltige Landschaftsgestaltung lange vor der Moderne möglich war und dies an vielen Orten besser als mit den heutigen modernen Mitteln.

Wir haben die Palmhaine im Februar besucht. Das Klima war überaus mild und wir sind mit wunderschönem Wetter beglückt worden. Touristen waren dafür nur wenige unterwegs. Elche mit der maurischen Bewässrung Acequias, Huerto del Cura und Palmeral Elche gehörten zu den schönsten Costa Blanca Sehenswürdigkeiten.

Verschiedene Palmen im Palmenhain von Elche Spanien. Ein UNESCO-Weltkulturerbe
Palmenhain von Elche


FAQ zum Palmenhain von Elche

Warum ist der Palmenhain von Elche UNESCO‑Weltkulturerbe?
Der Palmenhain wurde ausgezeichnet, weil er ein einzigartiges Beispiel maurischer Oasentechnik in Europa ist. Das historische Bewässerungssystem, die Kulturlandschaft und die enge Verbindung von Stadt und Landwirtschaft gelten als weltweit bedeutend.

Wie alt sind die Palmen im Palmenhain von Elche?
Viele Palmen sind mehrere hundert Jahre alt, einige über 300 Jahre. Die Kultivierung von Dattelpalmen in der Region reicht bis ins 5. Jahrhundert v. Chr. zurück.

Kann man den Palmenhain kostenlos besuchen?
Ja, grosse Teile des Palmenhains sind frei zugänglich. Lediglich einige Gärten wie der Huerto del Cura erheben Eintritt.

Wie funktioniert das Bewässerungssystem im Palmenhain?
Das Wasser wird über ein jahrhundertealtes Kanalsystem (Acequias) aus dem Fluss Vinalopó verteilt. Die rechteckigen Felder (Huertos) und die Palmen selbst schaffen ein Mikroklima, das Verdunstung reduziert.

Welche Bedrohungen gibt es für den Palmenhain?
Der Rote Palmrüssler ist die grösste Gefahr. Er befällt Palmen im gesamten Mittelmeerraum. Elche investiert in Schutzprogramme und Pflege, um den Bestand langfristig zu sichern.


Quellen:

https://whc.unesco.org/en/list/930

https://www.visitelche.com/en/patrimonios-de-la-humanidad/palmeral-de-elche

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2026/02/Palmenhain-von-Elche.jpg 901 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2026-02-25 19:36:292026-02-25 19:37:06Der Palmenhain von Elche – Europas einzigartige UNESCO-Oase

Eine Auszeit im Retro-Charme von Grindelwald

24. Dezember 2025/0 Kommentare/von Tamara

Manchmal sehnen wir uns nach Einfachheit, Natur und einem Stück Freiheit. Genau diese Gefühle greift das Waldhuus Bellary auf und verbindet es mit einem liebevollen Retro-Konzept, das bewusst anders ist. Statt perfekter Hochglanzoptik erwartet die Gäste ein Haus mit Charakter, Geschichte, Wärme und einem unverwechselbaren „Back to the 70s“-Feeling.

Erster Eindruck mit Charme

Sobald man in die Lobby tritt, zeigt sich die Seele des Hauses. Retro-Elemente, kräftige Farben mischen sich mit gemütlichen Materialien und immer wieder schwingt der 70er-Jahre-Vibe mit, der bewusst erhalten bleibt. Dieses Zusammenspiel macht das Waldhuus Bellary unverwechselbar. Dazu kommt die Aussicht, die sofort begeistert. Der Blick auf den Eiger und die Natur geben dem Aufenthalt etwas sehr Entspannendes und Authentisches.

Zimmer mit Persönlichkeit und Panorama

Die Zimmer sind freundlich, individuell und haben viel Charme. Die markanten Tapeten, die erhaltenen Möbelstücke und die Lampen erzählen Geschichten und verleihen den Räumen Persönlichkeit. Der Blick auf den Eiger ist ein echtes Highlight und schafft Momente, in denen man einfach nur schauen und geniessen möchte.

Wadlhuus Bellary
Waldhuus Bellary

Digital, unkompliziert und komfortabel

Das digitale Konzept macht den Aufenthalt überraschend einfach. Check-in, Bezahlung und Zimmerzugang funktionieren bequem über das Smartphone, was modern und praktisch ist. Dass auf Fernseher verzichtet wird, unterstützt die Idee von Entschleunigung. Statt Bildschirmunterhaltung stehen Aussicht, Ruhe und gemeinsame Zeit im Mittelpunkt.

Ausblick von Grindelwald
Grindelwald Ausblick

Natur, Retro und ein Hauch Abenteuer

Das Waldhuus Bellary lebt von seiner Mischung aus Nostalgie, Naturverbundenheit und moderner Leichtigkeit. Es will nicht perfekt durchgestylt sein, sondern echt bleiben und seine Geschichte weitertragen. Genau das verleiht dem Haus seinen besonderen Charakter. Wer die Berge liebt, Individualität schätzt und einen Aufenthalt mit Herz, Charme und einer Prise Retro sucht, findet hier einen Ort zum Abschalten, Durchatmen und Geniessen.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2025/12/Grindelwald-Ausblick-vom-Waldhuus.jpg 901 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2025-12-24 06:53:092025-12-27 15:05:06Eine Auszeit im Retro-Charme von Grindelwald

Glamping im Wohnfass bei der Emmentaler Schaukäserei

5. September 2025/0 Kommentare/von Tamara

Glamping im Wohnfass bei der Emmentaler Schaukäserei in Affoltern i. E.. Ein Wochenende mit viel Ruhe, Käse und echtem Emmental-Feeling. Der Beitrag enthält Werbung

Sanfte Hügel, Bauernhäuser und gutes Essen

Das Emmental gehört unbestritten zu den schönsten Regionen der Schweiz. Sanfte Hügel, grüne Weiden und jede Menge wunderschöner Bauernhäuser, die im Sommer mit Geranien geschmückt sind. Bei einer gemütlichen Fahrt, ob mit dem Velo, dem ÖV, dem Töff oder dem Auto, lässt sich diese Landschaft wunderbar entdecken.

Emmentaler Wohnfass bei der Emmentaler Schaukäserei – Glamping im Emmental
Das gemütliche Wohnfass in der idyllischen Emmentaler Landschaft.

Essen wird in diesem Landesteil grossgeschrieben: Unser Weg war gesäumt von Restaurants mit Namen Bären, Rösli und Kronen. Wir fanden eine kleine Getreidemühle, urchige Metzgereien, Bäckereien mit den landesweit bekannten Berner Merengues und natürlich viele traditionelle Käsereien. Wegen einer Käserei, der Emmentaler Schaukäserei und deren besonderen Übernachtungsangebot, sind wir ins Bernerland gereist.

Wohnfass bei der Emmentaler Schaukäserei
Blick ins Fass

Schlafen im Emmentaler Wohnfass

Bei der Schaukäserei Emmental kann man nicht nur zuschauen, wie im Stöckli über dem Holzfeuer Käse gekocht wird, sondern auch in gemütlichen Wohnfässern übernachten.

Ein Blick ins Emmentaler Wohnfass
Wohnfass von innen

Die beiden Fässer bieten Platz für bis zu vier Personen und sind mit allem Wichtigen ausgestattet: Strom, fliessendem Wasser, Heizung, Kühlschrank, Kaffeemaschine, Wasserkocher, eigenem Sitzplatz sowie Velo- und Autoparkplatz. Ein Kompost-WC befindet sich gleich neben den Fässern, die Toiletten der Schaukäserei sind über Nacht zugänglich.

Draussen beim Emmentaler Fass ein Raclette geniessen.
Raclette beim Fass

Kulinarik direkt ans Fass geliefert

Wir haben uns für einen Znacht entschieden und je eine Portion Raclette und Fondue geteilt. Das Znacht und auch das Zmorgen können kostenpflichtig dazubestellt und direkt ans Wohnfass geliefert werden. Wir begannen unser Essen draussen auf der Terrasse, wo man bei schönen Wetter neben einem gemütlichen Feuer richtig schön chillen kann, mussten dann aber wegen des Wetters ins Fass umziehen. Das tat dem Genuss keinen Abbruch, im Gegenteil, es wurde richtig gemütlich.

Unser Fazit

Ab 17 Uhr, wenn die Tagestouristen gegangen sind, kehrt wunderbare Ruhe ein. Nur ab und zu hört man eine Kuhglocke oder sieht Pferde auf der Wiese spielen. Genau das Richtige, um abzuschalten und die Batterien wieder aufzuladen. Das Wetter spielte nicht immer mit, aber wir haben die Ruhe und die urchige Swissness sehr genossen. Für uns war es die perfekte Mischung aus Natur, Gemütlichkeit und regionaler Kulinarik. Glamping im Wohnfass ist ein Erlebnis, das wir auf jeden Fall weiterempfehlen.

Aussicht aus dem Wohnfass
Sicht vom Wohnfass aus

Die Wohnfässer können direkt über die Emmentaler Schaukäserei gebucht werden. Dort findest du alle Infos zu Preisen, Verfügbarkeit und Ausstattung.

Ausblick ins Emmental
Ausblick früh morgens im Emmental

Tipp: Emmentaler AOP Tag

Stöckli bei der Emmentaler Schaukäserei - mit Blumen vor den Fenstern.
Fenster vom „Stöckli“

Besonders empfehlenswert: der Emmentaler AOP Tag. Ein spannender Anlass rund um den berühmten Schweizer Käse, mit Degustationen, Erlebnissen für die ganze Familie und Einblicken in die Käsetradition. Alle Infos und Termine gibt’s hier: Emmentaler AOP Tag.

Emmentaler Haus mit dem "Königsweg" der Emmentaler Schaukäserei
Königsweg der Schaukäserei Emmental
https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2025/08/Ausblick-vom-Emmentaler-Wohnfass.jpg 675 1200 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2025-09-05 08:31:462025-09-05 08:31:47Glamping im Wohnfass bei der Emmentaler Schaukäserei
Reisebericht Manchester

Von Schlössern und Fussball: Unsere Reise nach Manchester

17. März 2025/0 Kommentare/von Tamara

Nach unserem Aufenthalt in Schottland führte uns unsere Reise wieder zurück nach England. Unser erster Zwischenstopp war das beeindruckende Alnwick Castle, das an einem Sonntag ein besonderes Erlebnis bot. Danach ging unsere Reise dann weiter bis nach Manchester.

Alnwick Castle – Eine Reise in die Vergangenheit

Das Schloss ist eines der grössten bewohnten Schlösser Englands und wird noch immer von der Familie Percy, den Herzögen von Northumberland, bewohnt. Es wurde im Jahr 1309 erbaut und ist berühmt für seine beeindruckende Architektur sowie als Drehort Drehort für zahlreiche Filme und Serien. Besonders bekannt wurde Alnwick Castle durch seine Rolle in Harry Potter and the Philosopher’s Stone und Harry Potter and the Chamber of Secrets. Aussenaufnahmen von Hogwarts wurden hier gedreht, und auf den Wiesen des Schlosses fanden die berühmten Besenflug-Trainingsszenen statt. Auch Szenen mit Ron und seinem fliegenden Auto wurden hier gefilmt.

Alnwick Castle an einem schönen Sommertag.
Alnwick Castle im Sommer

Doch nicht nur Harry Potter-Fans kommen auf ihre Kosten – das Schloss diente auch als Kulisse für Filme wie Robin Hood: Prince of Thieves mit Kevin Costner und Elizabeth: The Golden Age mit Cate Blanchett.

Besucher können Teile des Schlosses und der prächtigen Gärten erkunden. Das angrenzende Städtchen Alnwick besticht durch seine historische Atmosphäre, urige Cafés und die berühmte Barter Books, eine der grössten Second-Hand-Buchhandlungen in England.

Alnwick Castle bietet eine Vielzahl von Aktivitäten für Besucher an. Die beliebte Besenflug-Trainingsstunde findet regelmässig statt, wobei die genauen Zeiten täglich variieren können. Es wird empfohlen, bei Ankunft die aktuellen Zeiten zu überprüfen und sich frühzeitig kostenlose Tickets zu sichern, da die Plätze begrenzt sind. Zusätzlich zu den Besenflugstunden gibt es weitere Veranstaltungen wie Jongleur-Shows mit Tom Fool, Mittelalterliche Langbogen-Demonstrationen und Falknerei-Vorführungen.

Auf unserer Fahrt zum Schloss konnten wir die wunderschöne Landschaft Englands geniessen. Die Umgebung ist malerisch, und vom Schloss aus hat man einen herrlichen Blick auf die sanften Hügel, auf denen Schafe grasen.

Eine Nacht im Schloss – Unsere Erfahrung im Lumley Castle

Unsere Reise führte uns weiter über Newcastle nach Chester-le-Street, wo wir eine Nacht in einem echten Schloss, dem Lumley Castle, verbrachten. Schon länger war es ein kleiner Traum von mir, einmal in einem Schloss zu übernachten, doch ich muss zugeben, dass ich in dieser Nacht ziemlich schlecht geschlafen habe. Unsere Zimmer verfügten über riesige Kamine, und die urige Einrichtung erinnerte mich an Gruselfilme – eine wirklich einzigartige Atmosphäre!

Ein Blick auf das Lumley Castle in England.
Lumley Castle

Lumley Castle stammt aus dem 14. Jahrhundert und wurde ursprünglich als befestigte Residenz erbaut. Heute dient es als Hotel und Eventlocation, in dem Gäste die mittelalterliche Eleganz hautnah erleben können. Die langen Flure, das gedimmte Licht und die alten Möbel tragen zu einer mystischen Stimmung bei. Alles in allem war es ein gelungener Aufenthalt, auch wenn die Nacht für mich eher unruhig war.

Blick in aufs Bett eines Zimmers im Lumley Castle.
Zimmer im Lumley Castle

Am nächsten Morgen genossen wir ein ausgiebiges Frühstück, bevor unsere Reise weiterging nach Manchester.

Manchester – Eine Stadt mit Charakter

Manchester ist eine Stadt, die mich immer wieder begeistert. Sie ist übersichtlich, aber trotzdem lebendig, bietet ein tolles kulturelles Angebot und eine Vielzahl an Restaurants und Cafés. Besonders gefallen hat mir das indische Restaurant Dishoom, das für seine authentischen Gerichte und sein stilvolles Ambiente bekannt ist.

Die Stadt ist von Kanälen durchzogen, und man findet viele charmante Cafés, die köstliche Sandwiches und Cupcakes servieren. Manchester hat eine spannende Mischung aus moderner Architektur und historischer Industriegeschichte.

Eine Kirche mit Frühlingsblumen in Manchester.
Manchester

Einen besonderen Besuch wert ist die John Rylands Library, eine beeindruckende Bibliothek im neugotischen Stil, die aussieht, als wäre sie aus einer anderen Zeit gefallen. Wer sich für Wissenschaft und Technik interessiert, sollte das Science and Industry Museum besuchen, das spannende Einblicke in die industrielle Vergangenheit der Stadt gibt. Für alle, die es lieber kreativ und alternativ mögen, ist das Northern Quarter genau das Richtige: Hier gibt es unabhängige Geschäfte, bunte Street-Art und hippe Bars. Auch Kunstliebhaber kommen in Manchester auf ihre Kosten, denn die Manchester Art Gallery bietet eine beeindruckende Sammlung von Kunstwerken aus verschiedenen Epochen.

Fussballfieber in Manchester

Je nachdem, für welche Fussballmannschaft das Herz schlägt, gibt es in Manchester zwei grosse Anziehungspunkte: Old Trafford, das Stadion von Manchester United, und das Etihad Stadium, die Heimat von Manchester City. Unser Sohn ist ein grosser Manchester-United-Fan, weshalb für ihn ein Besuch im Old Trafford ein Muss war. Bei einem früheren Besuch hatten wir bereits ein Spiel im Stadion gesehen – eine unglaubliche Atmosphäre! Wer ein Spiel live erleben möchte, sollte sich frühzeitig um Tickets kümmern, da viele Spiele schnell ausverkauft sind. Alternativ gibt es Fussballreiseanbieter, die Pakete inklusive Tickets anbieten.

Ein Blick vom Fussballrasen auf das Old Trafford in Manchester England.
Old Trafford

Ein gelungener Abschluss unserer Reise

Nach unserer Zeit in Manchester flogen wir am nächsten Tag nach Hause zurück. Die Kombination aus geschichtsträchtigen Schlössern, einer Nacht in einem echten Schloss und dem quirligen Stadtleben in Manchester war der perfekte Abschluss unserer Reise.

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2025/03/Reisebericht-Manchester.jpg 840 1500 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2025-03-17 10:41:492025-03-17 10:41:49Von Schlössern und Fussball: Unsere Reise nach Manchester

Edinburgh – Abschluss unserer Schottlandreise

8. März 2025/0 Kommentare/von Tamara

Nach unserem kurzen Zwischenstopp im sehr ruhigen Fischerdorf Arbroath ging es für uns frühmorgens weiter zu unserem letzten Stopp in Schottland – Edinburgh. Unsere Route führte uns zunächst der Küste entlang, wo wir einen kurzen Halt bei den Kelpies einlegten.

Die Kelpies – Gigantische Pferdeköpfe aus Stahl

Die imposanten 30 Meter hohen Pferdeköpfe in The Helix Park bei Falkirk sind ein echter Blickfang. Sie repräsentieren Wassergeister der schottischen Mythologie und symbolisieren gleichzeitig die Bedeutung der Pferde für die schottische Industriegeschichte. Die Kelpies konnten wir kostenlos besichtigen, allerdings ist das Parken vor Ort kostenpflichtig.

Die beeindruckenden Kelpies-Skulpturen in Schottland, die zwei riesige Pferdeköpfe aus Metall zeigen.
Die Kelpies – Imposante Skulpturen in Schottland

Ankunft in Edinburgh – Parken kann zur Herausforderung werden

Nach unserem kurzen Stopp fuhren wir weiter nach Edinburgh, wo wir für drei Nächte eine Suite mit zwei Schlafzimmern gebucht hatten. Leider hatten wir bei der Buchung übersehen, dass das Hotel keine eigenen Parkplätze hat, sodass wir uns erst eine geeignete Parkmöglichkeit suchen mussten. In Edinburgh gibt es zwar mehrere Parkhäuser, jedoch sind die Preise nicht gerade günstig. Wer mit dem Auto anreist, sollte dies unbedingt vorab planen oder sich für eine Unterkunft mit Parkplatz entscheiden. Wer die Stadt in der Hauptsaison besuchen möchte muss mit höheren Hotelpreisen rechnen und frühzeitig buchen, da die Hotels in dieser Zeit rasch ausgebucht sind.

Blick auf das Edinburgh Castle, das majestätisch über der Stadt thront.
Edinburgh Castle – Die berühmte Burg Schottlands

Sehenswürdigkeiten in Edinburgh – Ein Muss für jeden Besucher

Wir haben in Edinburgh viele der Sehenswürdigkeiten besucht, welche die Stadt zu bieten hat. Unter anderem das Edinburgh Castle, das hoch über der Stadt thront. Wer das Schloss besichtigen oder eine der berühmten Tattoo-Tänze erleben möchte, sollte unbedingt Tickets im Voraus buchen – besonders in der Hauptsaison sind die Plätze oft Wochen vorher ausverkauft. Das Castle erzählt die Geschichte Schottlands, beherbergt die schottischen Kronjuwelen und bietet einen atemberaubenden Blick über die Stadt.

Zu den Highlights unserer Reise zählt auch die Royal Mile, die berühmte Hauptstrasse, die das Edinburgh Castle mit dem Holyrood Palace verbindet. Die historische Strasse ist gesäumt von Pubs, Geschäften und Strassenkünstlern, die für eine lebendige Atmosphäre sorgen. Der Holyrood Palace selbst ist die offizielle Residenz der britischen Königsfamilie in Schottland und war einst das Zuhause von Maria Stuart.

Lohnenswert ist ein Abstecher zum Calton Hill, einem Aussichtspunkt mit beeindruckenden Denkmälern, darunter das National Monument und das Dugald Stewart Monument. Wer das ruhigere, historische Edinburgh erleben möchte, sollte das charmante Viertel Dean Village besuchen – ein malerischer Ort mit alten Häusern direkt am Water of Leith.

Blick auf den malerischen Bach und die historischen Häuser im Dean Village in Edinburgh.
Dean Village – Idyllisches Viertel in Edinburgh

Ein besonderes Erlebnis für Fans der Zauberwelt war der Harry Potter Shop Museum of context, in dem es von Zauberstäben bis zu Hogwarts-Souvenirs alles gibt, was das Potter-Herz begehrt. Der Laden ist sehr verwinkelt und je nach Andrang muss man unter Umständen anstehen, bevor man ihn besuchen kann.

Die farbenfrohe Victoria Street in Edinburgh, die als Inspiration für die Winkelgasse in Harry Potter diente.
Victoria Street – Die bunte Gasse Edinburghs

Wer noch etwas mehr Zeit kann auch Ausflüge in die Umgebung, wie z.B. eine Wanderung auf den Arthur’s Seat, einen erloschenen Vulkan, von dessen Gipfel aus man eine fantastische Aussicht auf Edinburgh hat, unternehmen.

Kostenlose Sehenswürdigkeiten – Edinburgh ohne Extrakosten erleben

Edinburgh ist nicht unbedingt eine günstige Stadt, aber es gibt viele Sehenswürdigkeiten, die kostenlos besucht werden können. Besonders spannend fand ich das National Museum of Scotland, das nicht nur die Geschichte Schottlands erzählt, sondern auch eine beeindruckende Sammlung zur Natur- und Technikgeschichte bietet. Ein besonderer Tipp: Vom Dach des Museums hat man eine grossartige Aussicht auf das Edinburgh Castle. Auch der berühmte Greyfriars Kirkyard, der als einer der schönsten Friedhöfe Schottlands gilt und als Inspiration für die Harry-Potter-Romane diente, ist einen Besuch wert. Wer den besten Blick auf die Stadt sucht, sollte den Calton Hill erklimmen.

Der historische Greyfriars Kirkyard in Edinburgh mit alten Grabsteinen und mystischer Atmosphäre.
Greyfriars Kirkyard – Der berühmte Friedhof von Edinburgh

Zu viele Touristen – Mein persönliches Fazit

Persönlich hat mir Edinburgh sehr gut gefallen, aber während unseres Besuchs gab es einfach viel zu viele Touristen. Die Stadt war an manchen Orten überfüllt, was mein Erlebnis etwas getrübt hat. Ich könnte mir vorstellen, dass ein Besuch ausserhalb der Hauptsaison, beispielsweise im Frühling oder Herbst, viel entspannter wäre.

Kulinarik in Edinburgh – Street Food und Meeresfrüchte

Zum Essen haben wir unter anderem den Edinburgh Street Food Market besucht. Hier konnte man online bestellen, und die Gerichte wurden dann direkt zum Tisch gebracht – eine super Lösung, um lange Wartezeiten an den Ständen zu vermeiden. Das Angebot war vielseitig und bot eine tolle Möglichkeit, sich durch die verschiedenen Küchen zu probieren.

Während unseres Aufenthaltes in Edinburgh haben wir uns auch zu Fuss durch den Botanischen Garten Richtung Hafen aufgemacht, wo wir unser Mittagessen im The Fishmarket in Edinburgh, einem Restaurant, das durch die Netflix-Serie Somebody Feed Phil internationale Bekanntheit erlangte, gegessen haben. Und das obwohl ich eigentlich gar keinen Fisch esse. Allerdings gilt das nicht unbedingt für Meeresfrüchte und Schalentiere, da mache ich schon mal eine Ausnahme. Philip Rosenthal, der Schöpfer der bekannten Sitcom Everybody Loves Raymond, hat diesen Ort in seiner Serie hervorgehoben, und es ist leicht zu erkennen, warum. Mit einem schönen Blick auf den kleinen Hafen und einer Speisekarte, die die Frische und Qualität der lokalen Meeresfrüchte widerspiegelt, war es ein wunderschönes Erlebnis.

Ein Teller mit cremigem Kartoffelstock, geschmortem Fleisch und schottischer Soße aus der Makars Mash Bar in Edinburgh.
Essen in der Makars Mash Bar

Ebenfalls durch Somebody Feed Phil bekannt wurde die Makars Mash Bar. Das Restaurant ist berühmt für seine traditionellen schottischen Gerichte, insbesondere seine köstlichen Kartoffelstock-Variationen mit unterschiedlichen Toppings. Da es in der Hauptsaison oft Wochen im Voraus ausgebucht ist, haben wir uns für das Walk-in-Restaurant entschieden und sind bereits 30 Minuten vor der Öffnung angestanden, um einen Platz zu ergattern. Neben dem Walk-in gibt es auch ein weiteres Restaurant, in dem man reservieren muss. Das Essen war köstlich, die Atmosphäre im Walk-in fand ich etwas enttäuschend und erinnert ein wenig an ein Fast-Food-Restaurant. Ich denke, im anderen Teil des Restaurants, wo man reservieren kann, wäre es gemütlicher.

Hafen und Altstadt von Edinburgh
Eindrücke von Edinburgh

Edinburgh – Ein gelungener Abschluss unserer Reise

Edinburgh war der perfekte Abschluss für unseren Schottland-Roadtrip. Die Stadt verbindet Geschichte, Kultur und eine lebendige Atmosphäre. Trotz der Menschenmassen hat sie ihren einzigartigen Charme nicht verloren. Wer sich für Schottlands Vergangenheit interessiert, eine beeindruckende Architektur bestaunen möchte oder einfach das besondere Flair dieser Stadt geniessen will, sollte Edinburgh auf keinen Fall verpassen!

Reiseinformationen Edinburgh


Beste Reisezeit

Mai, Juni, Juli, August und September

Wetter/Klima

Gemässigtes, maritimes Klima – Im Sommer liegen die Temperaturen bei etwa 15 – 20 °C (an manchen Sommertagen auch etwas mehr), im Winter zwischen 1 – 7 °C. Niederschläge sind im Sommer und Winter häufig. Im Winter ist es oft windig.


Sehenswürdigkeiten

Edinburgh Castle – Die beeindruckende Festung auf einem erloschenen Vulkan bietet einen atemberaubenden Blick über die Stadt und beherbergt die schottischen Kronjuwelen.

Dean Village – Ein malerisches Viertel mit historischen Häusern und idyllischen Spazierwegen entlang des Water of Leith, das wie ein verstecktes Juwel in Edinburgh wirkt.

Victoria Street – Die bunte, geschwungene Straße mit ihren charmanten Läden und Cafés diente als Inspiration für die Winkelgasse in Harry Potter.

The Kelpies – Die 30 Meter hohen Pferdekopf-Skulpturen aus Stahl sind ein beeindruckendes Kunstwerk und eine Hommage an Schottlands industrielle Vergangenheit und Pferdekultur.

Water of Leith Walkway – Ein ruhiger, grüner Spazierweg entlang des Flusses, der durch verschiedene Stadtteile Edinburghs führt und wunderschöne Natur mit urbanem Flair verbindet.

Greyfriars Kirkyard – Ein geschichtsträchtiger Friedhof mit gruseliger Atmosphäre, der für seine Verbindung zu Harry Potter und die treue Geschichte von Greyfriars Bobby bekannt ist.


Links

Sehenswürdigkeiten

Edinburgh Castle

Shopping z.B. Victoria Street

The Kelpies

Water of Leith Walkway

Greyfriars Kirkyard

Restaurants

The Fishmarket Newhaven

Makars Mash Bar

Edinburgh Street Food

Möchtest du mehr über unsere Schottlandreise erfahren? Hier findest du weitere Beiträge: Schottland

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2025/03/Titelbild-Edinburgh.jpg 840 1500 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2025-03-08 10:40:362025-03-08 10:40:37Edinburgh – Abschluss unserer Schottlandreise

Snow Road – Eine spektakuläre Route durch die Highlands

28. Februar 2025/0 Kommentare/von Tamara

Entlang der Snow Road durch die Highlands

Hier geht es weiter mit meinem Reisebericht aus Schottland vom letzten Sommer. Nach unserem Aufenthalt in Nairn führte uns unsere Route auf die spektakuläre Snow Road, die sich durch die atemberaubende Landschaft der schottischen Highlands führt. Die Strecke verläuft von Grantown-on-Spey im Norden bis nach Blairgowrie im Süden und führt durch einige der schönsten und abgeschiedensten Regionen Schottlands.

Üppige Blumenwiese in Schottland mit alter Brücke in der nähe der Snow Road
Brücke in der Nähe der Sow Road Schottland

Die Snow Road – Eine Panoramastrasse durch die Highlands

Die Snow Road ist eine der beeindruckendsten Routen Schottlands und erstreckt sich über rund 90 Meilen (ca. 145 km). Sie erhielt ihren Namen, weil sie oft die erste Strasse ist, die im Winter aufgrund von Schneefall gesperrt wird. Aufgrund der Höhenlage kann hier auch im Frühling und Herbst mit plötzlichen Wetterumschwüngen gerechnet werden. In den Wintermonaten kann es zu Strassensperrungen kommen – besonders am Lecht Pass, einem der höchsten befahrbaren Punkte Schottlands. Eine Überprüfung der Wetter- und Strassenverhältnisse vor der Fahrt ist daher besonders im Frühling, Herbst und Winter unbedingt empfehlenswert. Die Strassen sind teilweise kurvig und nur einspurig, was einen Teil des Charmes der Strecke ausmacht.

Farbige Heidelandschaften und faszinierende Aussichten entlang der Snow Road

Als wir unterwegs waren, blühten bereits die ersten Heidepflanzen, die weite Flächen in ein leuchtendes Rosa und Violett tauchten – ein absolut magischer Anblick. Neben der spektakulären Natur gibt es entlang der Snow Road zahlreiche Aussichtspunkte, an denen man anhalten, die Landschaft geniessen und kurze Spaziergänge unternehmen kann.

Violette Heidepflanzen auf einer Wiese in Schottland.
Violette Heidepflanzen in Schottland

Kunstinstallationen entlang der Strecke

Besonders spannend waren die Kunstinstallationen entlang der Snow Road. Am meisten hat mir Still gefallen – eine faszinierende Spiegelinstallation auf einem Hügel, die sich perfekt in die Landschaft einfügt und den Himmel reflektiert. Ebenfalls beeindruckend war The Watchers, eine markante Metallskulptur mit Aussichtsplattform, die einen einzigartigen Blick über die Highlands bietet. Am selben Ort befindet sich auch The Falling Stone, eine skulpturale Installation mit in Stein gemeißelten Löchern, durch die man gezielt auf die Landschaft blicken kann.

Die Kunstinstallation „Still" entlang der Snow Road in Schottland mit spektakulärer Aussicht.
„Still“ entlang der Snow Road

Braemar – Ein charmantes Highland-Dorf

Einer der schönsten Orte entlang der Strecke ist Braemar, ein kleines Dorf mit viel Charme. Hier haben wir im Bothy zu Mittag gegessen – ein gemütliches Restaurant mit einer Mischung aus Selbstbedienung und Service. Man bestellt und bezahlt an der Theke, das Essen wird dann an den Tisch gebracht. Das Wetter war herrlich, sodass wir draussen am Bach in der Sonne essen konnten.

Snow Road - Blick auf die bunte Heidelandschaft.
Heidelandschaft in Schottland – Snow Road

Vorbei an Skipisten und einsamen Tälern

Weiter ging es durch abgeschiedene Täler und vorbei an den Skigebieten von Glenshee, die im Winter beliebte Ziele für Wintersportler sind. Selbst im Sommer hatte die Landschaft ihren ganz eigenen Reiz – weite, menschenleere Hügel, wilde Bäche und immer wieder atemberaubende Ausblicke.

Zwischenstopp auf der Snow Road
Snow Road mit Ausblick aufs Heidekraut

Ankunft in Arbroath – Ein verschlafenes Küstenstädtchen

Am Abend erreichten wir Arbroath, ein ruhiges, verschlafenes Hafenstädtchen an der Ostküste Schottlands. Wir hatten dort zwei Zimmer im Brewhouse. Das eine war gross, geräumig und sauber, direkt im Obergeschoss des Brewhouse. Eines der Zimmer (Captain’s Cabin) ist weniger heimelig und liegt nicht im Brewhouse, sondern gegenüber, mit grossem Fenster direkt an der Strasse. Dafür ist das Zimmer rollstuhlgängig.

Zum Abendessen entschieden wir uns für das hauseigene Restaurant. Das Essen war solide und deftig, aber nichts, was besonders herausstach.

Blick auf das The old Brewhouse in Arbroath
The old Brewhouse in Arbroath

Snow Road – Eine abwechslungsreiche und beeindruckende Route

Die Snow Road ist eine der schönsten Panoramastrassen Schottlands und führt durch eine grossartige Landschaft, vorbei an charmanten Dörfern, faszinierenden Kunstinstallationen und historischen Orten. Sie ist jedoch nichts für ungeübte Fahrer – die Strassen sind oft schmal, kurvig und können je nach Wetter eine Herausforderung sein. Für jene von euch, die ab und zu in den Schweizer Alpen unterwegs sind, sind die Strassen kaum ein Problem. Wer die Strecke befährt, sollte unbedingt genug Zeit einplanen, um die Schönheit der Highlands in Ruhe geniessen zu können. Ein unvergessliches Erlebnis!

Reiseinformationen Snow Road Schottland


Beste Reisezeit

Mai, Juni, Juli, August und September

Wetter/Klima

Gemässigtes, maritimes Klima – Im Sommer liegen die Temperaturen bei etwa 14 – 18 °C, im Winter zwischen -1 – 5 °C. Niederschläge sind häufig und das Wetter kann sich schnell ändern, besonders in den höher gelegenen Abschnitten der Route.


Sehenswürdigkeiten

Snow Road – Eine 90 Meilen lange Panoramastrasse durch die spektakulären Highlands, die von Grantown-on-Spey bis Blairgowrie führt. Die Route bietet atemberaubende Ausblicke, führt durch malerische Dörfer und über hohe Pässe. Besonders im Winter sind Strassensperrungen möglich

The Watchers – Eine beeindruckende Metallskulptur mit integrierter Aussichtsplattform, die einen einzigartigen Blick auf die Highlands bietet.

Still – Eine faszinierende Spiegelinstallation auf einem Hügel, die sich harmonisch in die Landschaft einfügt und den Himmel reflektiert.

Braemar – Ein charmantes Highland-Dorf, bekannt für das historische Braemar Castle und das jährlich stattfindende Braemar Gathering.


Links

Snow Road

The Watchers

The Old Brewhouse

https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2025/02/Snow-Road-mit-Heidekraut.jpg 774 1600 Tamara https://cakescookiesandmore.ch/wp-content/uploads/2018/06/katherineschmidt.png Tamara2025-02-28 08:06:002025-02-26 15:00:59Snow Road – Eine spektakuläre Route durch die Highlands
Seite 1 von 512345

Neue Beiträge

  • Irland-Roadtrip Teil 4: Unterwegs nach Donegal und ruhige Tage am Meer15. Juni 2026 - 8:00 a.m.
  • Irland-Roadtrip Teil 3: Früh am Morgen bei den Cliffs of Moher8. Juni 2026 - 1:07 p.m.
  • Gemüse auf einem Metalltisch
    Gemüseküche: Wie Gemüse zum Mittelpunkt wird – saisonal, alltagstauglich, genussvoll2. Juni 2026 - 8:00 a.m.
  • Skellig Michael
    Irland-Roadtrip Teil 2: Mizen Head, wilde Küste und Ankommen in Killarney1. Juni 2026 - 9:28 a.m.
  • Tiramisu im Glas ohne Eier - von Oben
    Tiramisu im Glas – eine Variante ohne Eier29. Mai 2026 - 8:00 a.m.

Kategorien

Beliebt
  • Rezept für Laugenbrötchen29. Dezember 2017 - 9:00 a.m.
  • Rezept – Hackfleischmuffins mit Kartoffelhaube4. April 2017 - 6:00 a.m.
  • Chicken Wraps29. Mai 2020 - 9:00 a.m.
  • Mac and Cheese mit Kürbis6. November 2018 - 9:16 a.m.
Kürzlich
  • DC Events – Zero Hour7. Juli 2026 - 2:24 p.m.
  • Irland-Roadtrip Teil 4: Unterwegs nach Donegal und ruhige...15. Juni 2026 - 8:00 a.m.
  • Der Tod von Silver Surfer14. Juni 2026 - 8:00 a.m.
  • Irland-Roadtrip Teil 3: Früh am Morgen bei den Cliffs of...8. Juni 2026 - 1:07 p.m.
Schlagworte
Adventskalender Adventszeit Apfel Backen Bananen Beeren Brot Brötchen Buchbesprechung Butter Cakes Comics Cookies Cupcakes Dessert Eier Familie Florida Fondant Frühling Frühstück Gemüse Guetzli Hausgemacht Hefeteig Himbeeren Kartoffeln Kochbuch Kuchen Käse Milch Nüsse Ostern Pasta Reisen Resteverwertung Rezepte Schokolade Schweiz Schweizer Rezept Synchronbacken Süsses Teigwaren Torte Weihnachten Weihnachtsgebäck Weihnachtszeit Wir retten was zu retten ist Wochenrückblick Zimt
  • Cakes, Cookies and more
  • Impressum
  • Datenschutz
  • About me
Eine Plattform von Foodbloggern für die Foodie-Szene

Suche

Search Search

Archiv

Follow my blog with Bloglovin
© Copyright - Cakes, Cookies and more - powered by Enfold WordPress Theme
  • Link zu Instagram
  • Link zu X
  • Link zu Pinterest
  • Link zu Facebook
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Website benutzt Cookies für eine bessere Nutzung.

AkzeptierenNicht akzeptierenDatenschutz

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Datenschutzrichtlinie

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Datenschutz
AkzeptierenDatenschutz
Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen