Rezept für Bratkartoffeln

Ist euch schon mal aufgefallen, wie viele Fertigprodukte mit Kartoffeln es zu kaufen gibt? Pommes, Rösti, Gratin, Kartoffelstock, Suppen, Bratkartoffeln und vieles mehr gibt es da zu finden. Und Kartoffeln sind dann auch das Thema der September-Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“.

Bratkartoffeln

Fertiggerichte als Notvorrat

Alle diese Gerichte bereite ich in der Regel selbst zu und darum gibt es auch eine breite Auswahl an Rezepten mit Kartoffeln im Blog. Ich muss aber gestehen, dass sich ein je eine Packung Fertig-Rösti und Stocki immer in meinem Notvorrat befinden. Natürlich ist das nicht gerade ideal und über die Inhaltsstoffe mag ich gar nicht nachdenken, aber für den Notvorrat drücke ich da ein Auge zu, weil diese Produkte wirklich lange haltbar sind. Mein Notvorrat, welchen ich schon seit Jahren unterhalte, hat sich während des „Lockdowns“ übrigens sehr gut bewährt.

Für die nächste Zeit habe ich mir aber vorgenommen, es auch mal mit dem Einkochen zu versuchen, damit ich auch auf die Fertiggerichte für den Notvorrat nicht mehr angewiesen bin. Wenn man geeignete Räumlichkeiten hat, kann man Kartoffeln aber auch ganzes wunderbar für den Notvorrat einlagern.

Rezepte mit Kartoffeln

Im Alltag aber schmecken die Kartoffel-Gerichte natürlich am besten, wenn sie frisch zubereitet werden. Und das ist ja auch ganz einfach. Im Blog gibt es schon eine breite Sammlung an Rezepten mit Kartoffeln. Da ist sicher auch etwas für deinen Geschmack mit dabei. Erst gerade kürzlich habe ich zum Beispiel Kartoffel-Gnocchi zubereitet. Weitere einfache Grundrezepte mit Kartoffeln sind Kartoffelstock, Kartoffelgratin und Kartoffelsuppe.

Bratkartoffeln

Rezept für Bratkartoffeln

In der vergangenen Woche der Regio-Challenge habe ich die einfachen Gerichte wieder viel mehr schätzen gelernt. Bei dieser Challenge haben wir versucht, eine Woche lang nur zu Essen und zu Trinken, was in einem Radius von 30 km entstanden und gewachsen ist. Dabei durften wir auf drei Joker zurückgreifen, wie z.B. Schokolade oder Kaffee. Mehr zur Challenge erfährst du hier: Regio-Challenge

Die Zubereitung von Bratkartoffeln gehört zu den Grundrezepten, dabei hat wohl jeder so seine Herangehensweise. Bei der Challenge habe ich frische Kartoffeln verwendet, welche ich auf der Terrasse in einem Topf gezogen hatte. Die Schale war also noch ganz weich und darum habe ich die Kartoffeln nicht geschält.

Für die Bratkartoffeln habe ich die Kartoffeln gewaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten. Wer mag, kann die Kartoffeln, ich empfehle festkochende Kartoffeln, auch schälen. Zum Braten wird in einer Pfanne Bratbutter oder wie in meinem Fall 1 EL Butter und 1 EL Rapsöl erhitzt. Die Kartoffeln werden dann unter gelegentlichem Rühren zugedeckt für ca. 15 Minuten gedämpft, bis sie weich sind. Danach wird die Hitze erhöht und die Kartoffeln werden in ca. 10 Minuten angebraten. Dabei die Kartoffeln häufig wenden. Die Kartoffeln mit Salz und, falls gewünscht, mit Pfeffer würzen

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Rezept für Bratkartoffeln

Das Rezept für Bratkartoffeln ist ein einfaches Grundrezept, welches nach Gusto mit anderen Gewürzen verfeinert werden kann.
Vorbereitungszeit5 Min.
Zubereitungszeit25 Min.
Arbeitszeit30 Min.
Gericht: Beilage
Land & Region: Schweiz
Keyword: Grundrezept, Kartoffeln
Portionen: 4 Personen

Zutaten

  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • 1 EL Rapsöl statt Rapsöl und Butter kann auch Bratbutter verwendet werden
  • 1 EL Butter
  • Salz und Pfeffer zum Würzen

Anleitungen

  • Für die Bratkartoffeln habe ich die Kartoffeln gewaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten. Wer mag, kann die Kartoffeln, ich empfehle festkochende Kartoffeln, auch schälen.
  • Zum Braten wird in einer Pfanne Bratbutter oder wie in meinem Fall 1 EL Butter und 1 EL Rapsöl erhitzt. Die Kartoffeln werden dann unter gelegentlichem Rühren zugedeckt für ca. 15 Minuten gedämpft, bis sie weich sind.
  • Danach wird die Hitze erhöht und die Kartoffeln werden in ca. 10 Minuten angebraten. Dabei die Kartoffeln häufig wenden. Die Kartoffeln mit Salz und, falls gewünscht mit Pfeffer würzen

En Guete!

    Wir retten, was zu retten ist

    Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

    Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

    Brittas Kochbuch – Masurischer Kartoffel-Majorankuchen
    Barbaras Spielwiese – Foodblog – Gebackene Kartoffel- und Zucchiniwürfel mit Hähnchen
    Cakes, Cookies and more – Bratkartoffeln
    Turbohausfrau – Erdäpfelkäs
    Das Mädel vom Land – Kartoffelrosen mit Endivienpesto
    genial lecker – Kartoffelpuffer
    Bonjour Alsace – Pommes frites einfach
    our food creations – Mediterraner Kartoffelsalat
    Kleines Kuliversum – Gromperekichelcher – luxemburgische Reibekuchen
    Kaffeebohne – Lieblings-Kartoffelsalat – schwäbische Art
    Möhreneck – vegane Kartoffelpuffer

    Pane-Bistecca – Kroketten

    Bratkartoffeln

    Rezept für Kartoffel-Gnocchi

    Gnocchi gibt es in vielen Variationen. Am liebsten mag ich Ricotta-Gnocchi, aber auch Kartoffel-Gnocchi schmecken wunderbar an einer Salbei-Butter oder mit einer leckeren Tomaten-Bolo. Kartoffel-Gnocchi gibt es fix-fertig im Supermarkt zu kaufen, aber selbstgemacht schmecken sie um Längen besser. Die Zubereitung ist nicht schwierig, es braucht einfach ein wenig Übung, bis sie wirklich schön werden. Ich bin da immer noch in der Übungsphase. 😉

    Kartoffel Gnocchi

    Rezept für Kartoffel-Gnocchi

    Für die Kartoffel-Gnocchi werden die Kartoffeln in der Schale weich gekocht und noch heiss geschält. Danach werden sie durch das Pass-vite oder die Kartoffelpresse gepresst. Zu den gepressten Kartoffeln geben wir Mehl, Salz und Ei. Die Zutaten werden gut miteinander vermischt und zu einem „Gnocchi-Teig“ zusammengefügt. Aus der Kartoffelmasse formen wir Rollen mit ca. 1.5 cm Durchmesser und diese werden in 1.5 cm lange Stücke geschnitten.

    Mit einer Gabel wird ein Rillenmusster in die Gnocchi gedrückt. Die Gnocchi werden auf ein bemehltes Tuch gelegt und portionenweise im gesalzenen, leicht siedendem Wasser ziehen gelassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Die Kartoffel-Gnocchi werden mit einer Schaumkelle aus dem Wasser geholt, gut abgetropft und warm gestellt.

    Kartoffel-Gnochhi

    Rezept für Kartoffel-Gnocchi

    Die selbstgemachten Gnocchi werden aus mehligkochenden Kartoffeln, Mehl und Ei zubereitet und schmecken am besten mit einer feinen Sauce.
    Vorbereitungszeit45 Min.
    Zubereitungszeit15 Min.
    Arbeitszeit1 Std.
    Gericht: Hauptgericht
    Land & Region: Italien
    Keyword: Gnocchi, Kartoffeln, Pasta
    Portionen: 4 Portionen

    Zutaten

    • 1 kg mehlig kochende Kartoffeln
    • 250 g Mehl
    • 2 gestrichene TL Salz
    • 1 Ei

    Anleitungen

    • Die Kartoffeln weichkochen. Noch heiss schälen und durch ein Passe-vite pressen.
    • Mehl, Salz und Ei zu den Kartoffeln geben. Alles gut miteinander vermischen und zusammenfügen.
    • Aus der Kartoffelmasse Rollen mit ca. 1.5 cm Durchmesser formen und diese in 1.5 cm lange Stücke schneiden. Mit einer Gabel ein Rillenmusster in die Gnocchi drücken. Die Gnocchi auf dein bemehltes Tuch legen.
    • Gnocchi portionenweise im gesalzenen Wasser, leicht siedend für ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Die Kartoffel-Gnocchi mit einer Schaumkelle aus dem Wasser holen, abtropfen lassen und warm stellen.
    • Die Gnocchi in Salbei Butter wenden oder einer Sauce, wie zum Beispiel einer Tomaten-Bolo, servieren.

    En Guete!

      Weiter feine Rezepte mit Kartoffeln findest du hier: Kartoffel-Rezepte

      Schweizer Rezept – Plain in Pigna

      Heute habe ich für euch, im Rahmen von Swiss Food Discovery, ein feines Rezept aus dem Graubünden zubereitet. Plain in Pigna, eine Art „Ofenrösti“ ist eine Engadiner Spezialität. Das Blechgericht lässt sich super vorbereiten und ist zusammen mit einem Salat eine nahrhafte Mahlzeit für den Familientisch.

      Swiss Food Discovery

      Für das Swiss Food Discovery Projekt kochen wir Schweizer Rezepte nach, um sie bekannter zu machen. Mehr dazu findest du hier: Swiss Food Discovery.

      Plain in Pigna
      Plain in Pigna

      Rezept für Plain in Pigna – Ofenrösti

      Das einfache Kartoffel-Rezept ist eine unkomplizierte und sättigende Mahlzeit. Für die Ofenrösti werden rohe Kartoffeln an der Röstiraffel gerieben Diese werden mit Salz und Pfeffer gewürzt, mit Speckwürfel vermischt und mit einem Guss aus Ei, Maisgries, Milch und Knoblauch übergossen. Die Kartoffelmasse wird auf ein Blech gestrichen und für ca. 40 Minuten gebacken.

      Plain in Pigna

      Rezept für Plain in Pigna – Ofenrösti

      Plain in Pigna ist eine Ofenrösti aus rohen Kartoffeln und Speck. Die Engadiner Spezialität lässt sich super vorbereiten und ist zusammen mit einem Salat eine nahrhafte Mahlzeit für den Familientisch.
      Zubereitungszeit10 Min.
      Backzeit40 Min.
      Arbeitszeit50 Min.
      Gericht: Hauptgericht
      Land & Region: Schweiz
      Keyword: Alltagsgericht, Blechgericht, Kartoffeln
      Portionen: 4 Personen
      Kalorien: 485kcal

      Zutaten

      • 1 kg festkochende Kartoffeln
      • 1 TL Salz
      • Pfeffer
      • 200 g Speckwürfeli
      • 1 Knoblauchzehe gepresst
      • 1 Ei
      • 2 EL Maisgries
      • 2 EL Milch

      Anleitungen

      • Den Backofen vorheizen.
      • Die Kartoffeln Schälen und an der Röstiraffel reiben.
      • Die Kartoffeln mit Salz und Pfeffer würzen und 2/3 der Speckwürfeli unter die Kartoffeln mischen.
      • Das Ei mit Maisgries, Milch und Knoblauch verrühren und unter die Kartoffeln mischen.
      • Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen.
      • Für ca. 40 Minuten backen.

      En Guete!

        Möchtest du dir das Rezept für später merken? Nachfolgend findest du einen vorbereiteten Pin.

        Plain in Pigna

        Schweizer Rezept – Kartoffelsuppe Emmentaler Art

        Swiss Food Discovery

        Die Kartoffelsuppe Emmentaler Art habe ich für unser Projekt „Swiss Food Discovery“ zubereitet. Wir, eine kleine Gruppe Foodblogger aus fast allen Gegenden der Schweiz, möchten traditionelle Schweizer Rezepte bekannter machen und damit zeigen, dass es in der Schweiz mehr als nur Käsefondue und Schoggi zu entdecken gibt. Dabei gibt es bei den teilnehmenden Foodbloggern auf Instagram unter #swissfooddiscovery jeden Donnertag bekannte, aber auch in Vergessenheit geratene Gerichte zu entdecken.

        Hier findest du weitere Schweizer Rezepte, welche ich zubereitet habe: Rezepte Swiss Food Discovery

        Kartoffelsuppe Emmentaler Art - Schweizer Rezept
        Kartoffelsuppe Emmentaler Art

        Reszept für Kartoffelsuppe Emmentaler Art

        Die Kartoffelsuppe nach Emmentaler Art, nach einem überliefertem Schweizer Rezept, verbindet für mich so einiges, was mir in der Küche wichtig ist. Suppen sind sehr dankbare Gerichte, sie sind meist einfach in der Zubereitung, sättigen wunderbar und sind dazu noch extrem lecker. Diese Suppe lässt sich sehr gut vorbereiten (einfach den Essig weglassen) und eignet sich optimal für den Familientisch. Das kostengünstige Gericht kann jetzt im Winter mit saisonalen Zutaten aus der Region zubereitet werden, was meines Erachtens nochmals ein Punkt ist, der sehr für das Gericht spricht. Weiter saisonale Gerichte findest du hier.

        Kartoffelsuppe Emmentaler Art
        Kartoffelsuppe Emmentaler Art

        Schweizer Rezept – Kartoffelsuppe Emmentaler Art

        Das Schweizer Rezept für die feine Kartoffelsuppe mit Lauch und Rüebli ist ein alter Klassiker, welcher mit Emmentaler Käse und einem Schuss Essig verfeinert wird.
        Vorbereitungszeit15 Min.
        Zubereitungszeit40 Min.
        Gericht: Suppe
        Land & Region: Schweiz
        Keyword: Gemüse, Kartoffeln, Schweizer Rezept, Suppe
        Portionen: 6 Personen

        Zutaten

        • 1 kg mehligkochende Kartoffeln geschält und in Würfel geschnitten
        • 1 Zwiebel geschält und gehackt
        • 1 EL Butter
        • 1 Stk Lauch geputzt und in Ringe geschnitten
        • 2 Stk Rüebli geschält und in Ringe geschnitten
        • 1.5 l Gemüsebouillon
        • 100 ml Rahm Vollrahm
        • Salz und Pfeffer zum Würzen
        • 1 Schuss Essig optional
        • 1 Stk Emmentaler Käse in feinen Streifen

        Anleitungen

        • Die Zwiebeln in der Butter glasig dünsten. Die Kartoffeln und das Gemüse zugeben und kurz mitdünsten.
        • Mit der Bouillon übergiessen und für gut 30 Minuten kochen lassen.
        • Alles durch ein Passevite treiben und zurück in die Pfanne geben.
        • Den Rahm dazu geben und nochmals, unter Rühren für ca. 10 Minuten köcheln lassen.
        • Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag gibt kurz vor dem Servieren einen Schuss Essig dazu. Nicht mehr aufkochen lassen.
        • Den Emmentaler Käse auf die Suppenschüsseln verteilen und die Suppe darüber giessen.
        Kartoffelsuppe Emmentaler Art
        Kartoffelsuppe Emmentaler Art

        Im Blog findest du bereits eine schöne Sammlung an saisonalen Schweizer Rezepten. Ich wünsche dir viel Spass beim Stöbern und ausprobieren der Rezepte: Schweizer Rezepte

        Möchtest du das Rezept für Später speichern? Nachfolgend findest du dafür einen Pin für Pinterest.

        Randen-Kartoffelstock mit Haferflocken-Tätschli

        Für die 11. Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz war der Warenkorb mit 6 Zutaten gefüllt, die im Februar Saison haben. Mit zwei der Zutaten hatte ich mich davor noch nicht so sehr angefreundet. Zum einen sind das die Randen (Rote Beete), welche ich höchstens als Salat essen mag. Die zweite Zutat, die Schwarzwurzeln, habe ich vorher noch nie selbst zubereitet. So im Nachhinein bereue ich das ein bisschen… Ich hatte irgendwie die Erinnerung, dass ich Schwarzwurzeln nicht mag.

        Randen-Kartoffelstock mit Rüebli-Haferflocken-Tätschli und Schwarzwurzeln
        Randen-Kartoffelstock mit Rüebli-Haferflocken-Tätschli und Schwarzwurzeln

        Für diese Challenge habe ich mich für die Zutaten auf dem Zürcher Bürkliplatz umgesehen und ganz frische Schwarzwurzeln und Randen entdeckt. Da wir leider keinen Wochenmarkt in der näheren Umgebung haben, kann ich viel zu selten auf einem solchen einkaufen. Das Angebot war toll und ich hätte noch viel mehr einkaufen können. Wir vergessen in der heutigen Zeit, wo wir so vieles das ganze Jahr einkaufen können, welches Gemüse gerade Saison hat und wie wunderbar die saisonale Auswahl eigentlich ist.

        Randen-Kartoffelstock mit Rüebli-Haferflocken-Tätschli und Schwarzwurzeln
        Randen-Kartoffelstock mit Rüebli-Haferflocken-Tätschli und Schwarzwurzeln

        Ich muss zugeben, dass ich viele der saisonalen Wintergemüse nicht sehr gerne esse. Das habe ich leider auch an meine Kids weitergegeben. Und es braucht Zeit, uns alle an „neue“ Gemüsesorten zu gewöhnen. Ich hatte letztes Jahr damit begonnen, Gerichte mit Gemüse, die wir nicht mögen zuzubereiten.

        Warenkorb für die 11. Foodie Challenge von Foodblogs Schweiz

        Randen (Rote Beete), Schwarzwurzeln, Haferflocken, Rüebli (Karotten) und Sonnenblumenkerne

        Rezept für Randen-Kartoffelstock mit Rüebli-Haferflocken-Tätschli und Schwarzwurzeln

        Randen (Rote Beete) geben dem Kartoffelstock ein leicht erdige Note und eine wunderbare Farbe. Die Haferflocken-Rüeblitätschli sind ein wunderbarer Fleischersatz oder eine feine, chüschtige Beilage. Die Schwarzwurzeln habe ich ganz einfach in Bouillon gekocht und danach in etwas Butter geschwenkt. Um das Gericht abzurunden habe ich es mit gerösteten Sonnenblumenkernen und getrockneten Blüten bestreut.

        Randen-Kartoffelstock mit Rüebli-Haferflocken-Tätschli und Schwarzwurzeln
        Randen-Kartoffelstock mit Rüebli-Haferflocken-Tätschli und Schwarzwurzeln

        Randen-Kartoffelstock mit Rüebli-Haferflocken-Tätschli und Schwarzwurzeln

        Ein feines Alltagsgericht mit saisonalen Zutaten, wie Raden (Rote Beete), Schwarzwurzeln, Kartoffeln, Rüebli (Karotten), Haferflocken und Sonnenblumenkernen. Ein farbenfrohes Wintergericht.

        Zutaten

        Randen-Kartoffelstock

        • 200 g Raden (Rote Beete)
        • 800 g mehligkochende Kartoffeln
        • 250 ml Rahm (Sahne)
        • 50 g Butter
        • Salz zum Würzen
        • Pfeffer z.B. schwarzer Kampot Pfeffer zum Würzen

        Rüebli-Hafer-Tätschli (Puffer mit Haferflocken und Karotten)

        • 2 Rüebli (Karotten), grob gerieben
        • 50 g Vollkornhaferflocken
        • 2 Eier
        • 50 g Gruyère grob gerieben
        • 50 g Emmentaler grob gerieben
        • 1 TL Zitronensaft
        • Salz
        • Pfeffer z.B. schwarzer Kampot Pfeffer zum Würzen

        Schwarzwurzeln

        • 600 g Schwarzwurzeln
        • 50 g Butter
        • 1 Zitrone Bio, ungespritzt
        • Salz zum Würzen
        • Pfeffer z.B. schwarzer Kampot Pfeffer zum Würzen
        • 2 EL Sonnenblumenkerne

        Anleitungen

        Randen-Kartoffelstock

        • Die Randen schälen und in kleine Stücke schneiden. In ein Dampfkörbchen oder einen Steamer geben und 10 min garen.
        • Die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und nach 10 min zu den Randen ins Dampfkörbchen geben. Alles zusammen für weitere 30 min über dem Dampf garen.
        • Rahm (Sahne) und Butter in einer grossen Pfanne erwärmen. Die weichen Raden und Kartoffeln durch ein Passe-Vite in die Pfanne passieren. Alles miteinander verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

        Rüebli-Haferflocken-Tätschli

        • Alle Zutaten in einer Schüssel gut miteinander vermischen. Mit Salz und Pfeffer und 1 TL Zitronensaft abschmecken. In einer Bratpfanne etwas Öl erhitzen und mit einem Esslöffel 8 Tätschli in der Pfanne formen. (Falls die Pfanne zu klein ist, die Tätschli in Portionen braten). Die Tätschli auf beiden Seiten goldbraun braten.

        Schwarzwurzeln

        • Die Sonnenblumenkerne in einer Bratpfanne, ohne die Zugabe von Fett, rösten.
        • Die Zitrone waschen und die Schale fein raffeln. Die Zitronen auspressen und die Hälfte des Saftes in einer Schale mit Wasser vermischen.
        • Die Schwarzwurzeln unter dem laufenden Wasser schälen und in Stücke schneiden. Sofort ins vorbereitete Zitronenwasser geben. (Achtung der klebrige Saft der Schwarzwurzeln kann auf Kleidern Flecken hinterlassen)
        • Die Schwarzwurzeln in Bouillon in ca. 15 Minuten weich kochen. Abtropfen lassen und in flüssiger Butter schwenken. Mit Salz, Pfeffer und dem Abrieb der Zitrone würzen.

        Bei Foodblogs Schweiz findest du die Zusammenfassung der Challenge. Es wieder wunderbare, saisonale Rezepte zusammengekommen. Wunderbar!

        Auch beim Kernteam von Foodblogs Schweiz wurde fleissig gekocht und gebacken.

        Haferflocken Polpette mit Tomatensauce von Foodwerk

        Granola Knusper-Muesli von Die Angelones

        Karotten Haferkekse von Marlenes sweet things

        Rüeblicake Porridge von Princess.ch

        Weiter saisonale Rezepte von der Challenge findest du hier: Foodie-Challenge

        Rezept für Kartoffelstock mit Süsskartoffeln

        Rezept für Kartoffelstock mit Süsskartoffeln

        Besonders im Winter mag ich Kartoffelstock als Beilage sehr gerne. Damit dieser nicht langweilig wird, kann er wunderbar mit Gemüse, wie z.B Rüebli, Randen oder eben Süsskartoffeln ergänzt werden. So schmeckt er nicht nur wunderbar, sondern bekommt, je nach gewähltem Gemüse, auch eine wunderschöne Farbe.

        Rezept für Kartoffelstock mit Süsskartoffeln
        Kartoffelstock mit Süsskartoffeln

        Kartoffelstock mit Süsskartoffeln

        Für die feine Beilage werden Kartoffeln und Süsskartoffeln zu gleichen Teilen verwendet.
        Zubereitungszeit30 Min.
        Gericht: Schweiz
        Land & Region: Schweiz
        Keyword: Kartoffeln, Stock, Süsskartoffeln
        Portionen: 4 Portionen
        Kalorien: 390kcal
        Autor: Tamara

        Zutaten

        • 500 g mehlig kochende Kartoffeln
        • 500 g Süsskartoffeln
        • 250 ml Rahm
        • 20 g Butter
        • Salz und Pfeffer , nach Bedarf

        Anleitungen

        • Kartoffeln und Süsskartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Beides im siedenden Salzwasser für ca. 20 Minuten weich kochen. Das Wasser abgiessen.
        • Mit einem Kartoffelstampfer oder dem Passe Vite zu einem Püree verarbeiten.
        • Rahm und Butter erwärmen und unter Rühren zum Stock geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

        Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln Rezept

        „Wir retten, was zu retten ist“- Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

        Heute retten wir mit der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ Gratins und Aufläufe. Im ersten Moment habe ich mir gedacht, dass es diese wohl kaum fertig im Supermarkt zum Kaufen gibt. Eine schnelle Suche beim Grossverteiler hat mich allerdings anders belehrt. Da gibt es verschiedene Arten von Kartoffel Gratins ungekühlt im Beutel, Hörnligratin beim gekühlten Convenience-Food und verschiedene tiefgekühlt Gratins. Zudem habe ich jede Menge an Fertigsauce und Päckli-Saucen fürs Gratin gefunden. Ich hatte ja keine Ahnung!

        Rezept für Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
        Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

        Rezept für Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

        Nehmen wir mal das Hörnligratin. Teigwaren Gratins sind ein einfaches unkompliziertes Resteverwertungs-Essen. Teigwaren, Schinkenwürfeli, und Käse vermische ich dafür miteinander und gebe es in eine Gratinform. Darüber gebe ein Guss aus Milch, Rahm, Ei, Salz und Pfeffer. Und dann kommt das Gratin für ca. 50 Minuten bei 200 Grad in den Ofen. Für die „Wir retten, was zu retten ist“ Challenge habe ich mich für ein Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln entschieden.

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        Rezept für Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln

        Das Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln ist eine wunderbare Beilage zu feinem Fleisch. Mit einem frischen Salat dazu wird es zu einem sättigenden Gericht.
        Zubereitungszeit15 Min.
        Backzeit1 Std. 15 Min.
        Gericht: Beilage
        Land & Region: Schweiz
        Keyword: Kartoffeln, Käse, Süsskartoffeln
        Portionen: 4 Personen
        Kalorien: 600kcal
        Autor: Tamara

        Zutaten

        • 1 Knoblauchzehe
        • 800 g mehlig kochende Kartoffeln
        • 200 g Süsskartoffeln
        • TL Salz
        • wenig Pfeffer aus der Mühle
        • 120 g geriebener Gruyère
        • 400 ml Milch
        • 200 ml Vollrahm
        • 1/2 TL Salz
        • 100 ml Vollrahm

        Anleitungen

        • Eine ofenfeste Gratinform mit der Knoblauchzehe ausreiben. Die Kartoffeln und die Süsskartoffeln schälen und in dünne Scheiben hobeln. Kartoffeln und Süsskartoffeln in eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Lagenweise mit dem Gruyère in die vorbereitete Form füllen.
        • Alle Zutaten für den Guss miteinander verrühren und über das Gratin giessen.
        • Gratin ca.50 Min. in der Mitte des auf 180 Grad vorgeheizten Ofens gratinieren.
        • Restlichen Rahm über das Gratin giessen und nochmals für 25 Minuten gratinieren.
        Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
        Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
        Wir retten, was zu retten ist

        Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

        Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

        Brittas Kochbuch – Rote-Linsen-Auflauf
        Barbaras Spielwiese – Foodblog – Süßkartoffel-Auflauf mit Tomaten und Feta
        Cakes, Cookies and more – Kartoffelgratin mit Süsskartoffeln
        Brotwein – Spaghettikürbis im Backofen – Kürbis mit Hackfleisch und Käse
        Madam Rote Rübe – Kartoffel-Steckrüben-Gratin mit Zitronensoße und Thymianbrösel
        BrigittasKulinarium – Lasagne – ganz klassisch
        Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Brotauflauf in herzhaft
        Pane-Bistecca – Gratin aus geröstetem Gemüse
        CorumBlog 2.0 – Kartoffel-Lauch-Auflauf ohne Käse
        genial lecker – Nudelauflauf mit Rosenkohl und Hack
        our food creations – Kürbis-Cannelloni

        Rezept für Gratin mit Kartoffeln und Süsskartoffeln
        Rezept für Gratin mit Kartoffeln und Süsskartoffeln
        Blechgericht mit Gemüse, Kartoffeln und Wurst

        Sommerliches Blechgericht

        „Chuggelibläch“ Sommer-Edition

        Blechgericht mit Zucchini, Kartoffeln, Karotten und Wurst
        Blechgericht mit Zucchini, Kartoffeln, Karotten und Wurst

        Auch im Sommer darf es ab und zu etwas Warmes sein. Viele der Rezepte für die Alltagsküche, welche ich gerne koche, lassen sich wunderbar saisonal abändern. Eins dieser „Lieblingsgerichte“ ist das Chuggeliblech. Im Winter bereite ich es meist mit Rosenkohl zu. Für die Sommer-Edition habe ich mich für Frühkartoffeln, Zucchini, Kräuter, Rüebli (Karotten) und Hackbällchen entschieden.

        Blechgericht mit Zucchini, Kartoffeln, Karotten und Wurst
        Blechgericht mit Zucchini, Kartoffeln, Karotten und Wurst


        „Chuggeliblech“ – Rezept für Kartoffel Wurst Blech mit Sommer-Gemüse

        Für ein grosses Backblech
        Backofen auf 200 Grad vorheizen
        4 bis 6 Personen

        Blechgericht mit Zucchini, Kartoffeln, Karotten und Wurst
        Blechgericht mit Zucchini, Kartoffeln, Karotten und Wurst

        Für das Blechgericht

        800 g Schweinsbratwürste
        1000 g „neue“ Kartoffeln
        600 g Gemüse (z.B. Zucchini, Rüebli, etc.)
        Frische Kräuter nach Wahl
        2 EL Olivenöl
        Salz und Pfeffer zum Würzen


        Die Kartoffeln waschen. Je nach Grösse der Kartoffeln diese halbieren oder vierteln. Das Gemüse in Stifte schneiden. Alles auf ein Backblech geben, mit dem Olivenöl beträufeln und mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern würzen. Alles gut miteinander vermischen. Das Brät der Schweinsbratwürste portionenweise ausdrücken und zu „Chuggeli“ (Bällchen) formen. Zum Gemüse geben. Alles gut auf dem Backblech verteilen. Das Blechgericht im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen für ca. 30 Minuten backen.

        En Guete!


        Ofenguck – Kartoffelstock Gratin

        Kartoffelstock gehört zu meinen Lieblingsgerichten. Er passt wunderbar zum Sonntagsbraten, lässt sich aber auch gut weiterverarbeiten zu einem Shepherd’s Pie oder auch ganz unkompliziert zu einem Ofenguck. Der Ofenguck, eine Art Gratin mit Kartoffelstock, kann in einer grossen Gratinform oder auch wunderbar in Portionenformen gebacken werden.

        Ofenguck - Kartoffelstock Gratin mit Käse, Schinken und Ei
        Ofenguck

        Für den 150. Blog-Event „Huhn oder Ei“ vom Kochtopf habe ich euch bereits ein wunderbares Rezept für ein Blechgericht mit Poulet, Rohschinken und Gemüse vorgestellt und dabei versucht die Frage zu klären, ob das Ei oder das Huhn zuerst war. Beim Ofenguck kommt ganz klar das Ei zuerst. Ist es doch auch der Blickfang in diesem Kartoffelgericht.

        Ofenguck Rezept - Kartoffelstock Gratin mit Schinken und Ei
        Ofenguck – Kartoffelstock Gratin mit Schinken, Käse und Ei

        Rezept für Ofenguck (Kartoffelstock Auflauf)

        1 kg festkochende Kartoffeln
        200 ml Milch
        30 g Butter
        Pfeffer und Salz zum würzen
        100 g Schinken in Würfel geschnitten
        100 g rezenter Bergkäse in Würfel
        4 frische Eier
        Salz und Pfeffer zum Würzen
        4 Esslöffel Bergkäse gerieben

        Den Backofen auf 220° vorheizen.
        Eine ofenfeste Form mit circa 2 l Inhalt oder 4 Formen a ca. 500 ml ausfetten.

        Die Kartoffeln rüsten in Würfel schneiden und in genügend Salzwasser gar kochen. Die Kartoffeln abgiessen. Die Milch zusammen mit der Butter leicht erwärmen. Das Milch-Butter-Gemisch zu den Kartoffeln geben und die Kartoffeln stampfen oder durch ein Passe-vite treiben. Die Schinkenwürfel und die Käsewürfel unter den Kartoffelstock mischen. Eine Gratinform von circa 2 l (oder 4 einzelne Formen) ausfetten und den Kartoffelstock in die Form füllen. Mit einem Esslöffel vier Vertiefungen in den Kartoffelstock drücken. Die Eier einzeln aufschlagen und in die vier Vertiefungen geben. Die Eier mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Den geriebenen Bergkäse darüber streuen. Das Ganze für 15 Minuten im auf 220 Grad vorgeheizten Ofen gratinieren.


        En Guete

        Rezept für Ofenguck - Kartoffelstock Gratin mit Schinken, Käse und Ei
        Rezept für Ofenguck

        Kartoffelgratin mit Lauch

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        Da im Winter die Auswahl an Saisongemüse, welches alle von uns mögen, leider nicht so gross ist, habe ich diesen Winter versucht, uns schrittweise an weitere Gemüsesorten zu gewöhnen. Eines dieser Gemüse ist der Lauch. Falls du unsicher bist, welches Gemüse gerade bei uns Saison hat, kannst du dich in einem Saisonkalender informieren.

        Ich habe unter anderem auch versucht, den Lauch zu Salat zu verarbeiten – dies hat mir aber nicht so gut geschmeckt. Im Salat war der Lauch mir einfach zu dominant. Mehr Erfolg hatte ich damit, den Lauch, wenn auch eher in kleinen Mengen, Gerichten zuzufügen, welche wir bereits mögen. Sehr gut hat das mit den Lauch-Spaghetti geklappt und das folgende Kartoffel-Lauch-Gratin hat uns auch gut geschmeckt.

        Kartoffelgratin mit Lauch
        Kartoffel Lauch Gratin

        Rezept für Kartoffelgratin mit Lauch

        Für eine Gratinform von ca. 2 Litern Inhalt.
        Backofen auf 200 Grad vorheizen

        500 g mehligkochende Kartoffeln
        250 ml Milch
        2 TL Bouillonpulver (Gemüsebrühe)
        1 Knoblauchzehe
        800 g Lauch
        100 g Sbrinz
        200 ml Rahm (Sahne)
        Salz und Pfeffer aus der Mühle zum Abschmecken

        Die Kartoffeln rüsten bzw. schälen und in Scheiben schneiden. Die Kartoffeln zusammen mit der Milch und dem Bouillonpulver in eine Pfanne geben. Diese zugedeckt weich garen. In der Zwischenzeit den Lauch rüsten und in 0,5 cm dicke Ringe schneiden. Eine Gratinform ausbuttern. Den Backofen auf 200° vorheizen.

        Die Kartoffeln aus der Milch heben und die Hälfte der Kartoffeln, des Lauchs und des geriebenen Käses lagenweise in die Form schichten. Mit der zweiten Hälfte gleich verfahren. Dabei mit dem Käse abschliessen. Die restliche Milch mit dem Rahm (Sahne) mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Milch-Rahm-Gemisch über den Gratin giessen. Den Kartoffel-Lauch Gratin im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen für ca 30 Minuten gratinieren.

        En Guete!


        Kartoffelgratin mit Lauch
        Kartoffel Lauch Gratin

        Lust auf mehr Gemüse? Weiter Rezepte findest du hier: Gemüse