Chäs-Hörnli mit Brösmeli – Schweizer Rezept

#swissfooddiscovery hat Pause gemacht, aber jetzt wo die Schule wieder begonnen hat und wir alle in den fast normalen Alltag gestartet sind, ist es Zeit für neue Traditionsrezepte aus der Schweiz. Viele der einfachen Gerichte werden von Generation zu Generation weiter gegeben. Dabei verändern sie sich immer wieder und werden den Bedürfnissen der Generation angepasst. Viele der „alten“ Gerichte sind eher schwer und auf einen Alltag mit körperlicher Arbeit ausgelegt. Die meisten Gerichte lassen sich aber gut anpassen und mit gesunden und leichten Beilagen ergänzen.

Die überlieferten Rezepte sind teilweise so einfach, dass es dafür kein Rezept oder Anleitung brauchen würde. Ich bin allerdings der Meinung, dass auch die ganz einfachen, aber traditionellen Gerichte, wie zum Beispiel die Chäs-Hörnli, einen Platz in unserer Liste der Schweizer Rezepte verdient haben.

Chäs-Hörnli mit Brösmeli

Die einfachen Speisen sind es dann auch, welche die Grundlage für unsere unkomplizierte Alltagsküche bilden. Sie sind schnell gemacht und lassen sich schon fast nebenbei zubereiten. In meiner Menüplanung versuche ich neben den bekannten Alltagsgerichten, aber auch immer wieder neue Speisen auszuprobieren. Dabei probiere ich immer wieder auch Rezepte aus der ganzen Schweiz aus. Ideen, Tipps und Tricks zur Menüplanung findest du hier: Menüplanung

Rezept für Chäs-Hörnli mit Brösmeli

Für das einfache, währschafte Gericht braucht es nur sehr wenige Zutaten. Es lässt sich je nach Geschmack ganz einfach variieren, in dem wir einfach die Käsesorte ändern. Wunderbar schmeckt das Gericht übrigens auch mit einem würzigen Alpkäse. Brösmeli, das ist in Butter geröstetes Paniermehl, gehört für mich immer dazu. Wer mag, serviert das Gericht mit einem feinen gemischten Salat oder einem selbst gemachten Apfelmus.

Chäs-Hönrli mit Brösmeli

Schweizer Rezept für Chäs-Hönrli mit Brösmeli

Ein einfaches, währschaftes Gericht mit Schweizer Käse. Zu den Teigwaren, welche mit Käse vermischt werden. gehören Brösmeli unbedingt dazu. (Brösmeli ist in Butter geröstetes Paniermehl)

Zutaten

  • 350 g Hörnli (Teigwaren)
  • 150 g Apenzeller-Käse geraffelt

Brösmeli

  • 4 EL Paniermehl
  • 40 g Butter

Anleitungen

  • Die Hörnli im gesalzenen Wasser kochen. Abgiessen und lagenweise mit den geraffelten Käse anrichten.
  • Die Butter in einer Pfanne zum Schmelzen bringen und die Brösmeli (Paniermehl) goldbraun rösten. Die Brösmeli über die angerichteten Hörnli geben.

En Guete!

    Im Blog findest du viele weiter feine Schweizer Rezepte zum Ausprobieren, wie z.B. das währschafte Gehacktes mit Hörnli und Apfelmus, bündnerische Maluns oder eine einfach Chäsröschti.

    Möchtest du dir das Rezept für später merken? Anschliessend findest du einen vorbereiteten Pin:

    Gougère – Schweizer Rezept

    Swiss Food Discovery

    Heute habe ich für euch, im Rahmen von Swiss Food Discovery, ein feines Rezept aus dem Jura zubereitet. Das köstliche Gebäck schmeckt besonders gut zum Apéro, zum Beispiel zusammen mit einem Glas Weisswein. Ich geniesse sie allerdings am liebsten mit einem grossen Salat zum Mittagessen.

    Für das Swiss Food Discovery Projekt kochen wir Schweizer Rezepte nach, um sie bekannter zu machen. Mehr dazu findest du hier: Swiss Food Discovery.

    Gougère - Schweizer Rezept
    Gougère – Schweizer Rezept

    Rezept für Gougère

    Die Gougère werden aus einem Brandteig zubereitet, welchem Käse aus dem Jura beigefügt wird. Brandteig ist etwas aufwendiger in der Herstellung, aber gar nicht so schwierig, wie man sich das vorstellt. Dazu wird Wasser mit Salz, Butter und etwas Cayennepfeffer aufgekocht. Danach wird das Mehl in einem Zug dazugegeben und weiter gerührt bis sich ein Teigklos bildet und dieser sich vom Pfannenboden löst. Die Pfanne wird dann vom Herd gezogen und das Ei wird portionenweise dazu gegeben, bis ein weicher, aber nicht flüssiger Teig entsteht. Zum fertigen Brandteig wird dann der Käse gemischt. Die Gougère habe ich mithilfe von zwei Esslöffeln zu Nocken oder Bällchen geformt und auf ein mit Backpapier belegtes Blech gelegt. Vor dem Backen werden sie noch mit etwas Käse bestreut.

    Gougère - Schweizer Rezept
    Gougère – Schweizer Rezept

    Schweizer Rezept für Gougère

    Gougère schmecken wunderbar zum Apéro. Zusammen mit einem Salat sind sie auch ein feines, leichtes Mittagessen. Das feine Gebäck wird aus Brandteig zubereitet.

    Zutaten

    • 200 ml Wasser
    • 50 g Butter
    • 1/2 TL Salz
    • 2 Prisen Cayennepfeffer
    • 120 g Weissmehl
    • 2 Eier
    • 80 g Bergkäse aus dem Jura

    Anleitungen

    Brühteig

    • Wasser, Salz, Butter und Cayennepfeffer in einer Pfanne aufkochen lassen.
    • Das Mehl dazugeben und mit einer Kelle ca. 2 Minuten verrühren. Dabei sollte sich ein Teigklos bilden, der sich vom Pfannenboden löst. Die Pfanne vom Herd nehmen.
    • Die Eier verquirlen und portionenweise unter den Teig rühren. Der Teig soll weich, aber nicht flüssig sein. Das restliche Ei beiseite stellen.

    Formen und Backen

    • Den Backofen auf 180 Grad vorheizen
    • 2 EL vom Käse beiseite legen. Den Rest unter den Teig mischen.
    • Mit zwei Esslöffeln Nocken (ca. 10 Stück) aus dem Teig formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
    • Die Gougère mit dem restlichen Ei bestreichen und mit dem Käse bestreuen.
    • Für ca. 40 Minuten backen, dabei den Ofen nicht öffnen. Nach 40 Minuten den Ofen ausschalten und mit einer eingeklemmten Holzkelle einen Spalt offenlassen. Für 15 Minuten so trocknen lassen, danach noch warm servieren.
    Gougère - Schweizer Rezept
    Gougère

    Rezept Inspiration von Betty Bossi Buch Schweizer Küche.

    Möchtes du das Rezept für später speichern? Ich habe für dich einen Pin vorbereitet.

    Gougère
    Gougère
    Selbstgemachter Appenzeller Käsewähe

    Rezept für Appenzeller Käsefladen

    Schweizer Rezept – Swiss Food Discovery

    Recipe „Appenzeller Käsefladen“ in English below

    Regionale Bezeichnung der Schweizer Wähe

    Wääje, Chueche, Flade, Tünne und Turte – je nach Kanton wird Wähe anders genannt. So war es bei uns zu Hause noch Gang und Gäbe, dass am Freitag eine „Wääje“ auf dem Tisch stand. Früher war die Wähe eine Fastenspeise und wurde meist Freitags, weil damals an diesem Tag kein Fleisch gegessen werden durfte, aufgetischt. Die Tradition, des „Wähen-Freitags“ besteht bei uns in der Region immer noch und so gibt es immer noch viele Bäckereien, die Freitags Wähen im Angebot haben.

    Ursprung Appenzeller Käsefladen

    Vermutlich sind die Fladen früher aus Brotresten entstanden, die nach dem Backtag noch übrig geblieben sind. Diese wurden ausgewallt und mit dem belegt, was noch im Haushalt vorhanden war, wie z.B. Früchte oder Gemüse. Heute werden sie meist mit einem Mürbteig, bzw. Kuchenteig zubereitet.

    Rezept für Appenzeller Käsefladen

    Auch der Appenzeller Käsefladen wird mit einem Brotteig zubereitet. Dieser wird mit Zwiebeln und Appenzellerkäse belegt und mit einem Guss aus Milch, Rahm und Ei übergossen. Gewürzt wird er mit einer Prise Anis. Da bei uns Zwiebeln auf der Wähe oder Pizza, und auch auf dem Flammkuchen, nicht gegessen werde, habe ich diese weggelassen. Es wäre schliesslich schade um die guten Zutaten gewesen, wenn der Appenzeller Käsefladen verschmäht worden wäre. Zusammen mit einem frischen Salat ist er eine tolle Mahlzeit.

    Selbstgemachter Appenzeller Käsewähe
    Rezept drucken
    5 von 1 Bewertung

    Rezept für Appenzeller Käsefladen

    Der Appenzeller Käsefladen ist zusammen mit einem frischen Salat eine deftige, gut sättigende Mahlzeit
    Vorbereitungszeit2 Stdn.
    Zubereitungszeit15 Min.
    Backzeit50 Min.
    Arbeitszeit3 Stdn. 5 Min.
    Gericht: Hauptgericht
    Land & Region: Schweiz
    Keyword: Käse, Wähe
    Portionen: 4 Personen
    Kalorien: 695kcal
    Autor: Tamara

    Equipment

    • rundes Wähenblech, 26 bis 28 cm Durchmesser

    Zutaten

    Für den Brotteig

    • 8 g Hefe
    • ½ TL Zucker
    • 300 g Weissmehl
    • 1 TL Salz
    • 200 ml Wasser

    Für den Belag

    • 1 Zwiebel
    • 200 g Appenzeller Käse am Stück

    Für den Guss

    • 3 EL Weissmehl
    • 100 ml Milch
    • 250 ml Vollrahm
    • 2 Eier
    • Salz
    • 1 Prise gemahlenen Anis

    Anleitungen

    Brotteig

    • Mehl mit dem Salz und der Hefe in einer Schüssel mischen. Wasser zufügen und alles zu einem festen Teig kneten. Dafür den Teig für ca. 5 Minuten mit der Haushaltsmaschine kneten. Den Teig an einem warmen Ort, zugedeckt ums Doppelte aufgehen lassen.
    • Den Boden des Bleches mit Backpapier belegen oder gut einfetten. Den Teig auf etwas Mehl rund auswallen und danach auf das vorbereitete Blech legen, Den Teigboden mit einer Gabel einstechen.
      Brotteig für Appenzeller Käsefladen
    • Den Backofen auf 200 °C Unter- und Oberhitze vorheizen

    Belag

    • Falls Zwiebeln verwendet werden, diese schälen und in feine Streifen schneiden. Den Appenzeller Käse grob reiben.
      Käsefladen mit Appenzeller Käse

    Guss

    • Für den Guss das Mehl mit der Milch glatt rühren. Rahm und Eier zufügen, würzen und alles gut verrühren.
    • Die Zwiebeln und den Käse auf den Teigboden verteilen und anschliessend den Guss darüber giessen.
      Appenzeller Käsefladen ungebacken

    Backen

    • Das Blech mit den Fladen in den Backofen schieben und für ca. 40 bis 50 Minuten backen. Den Käsefladen warm servieren.

    Swiss Food Discovery

    Erst kürzlich bin ich einer kleinen Gruppe beigtretten, welche es sich zum Ziel gemacht hat, Schweizer Gerichte aus der Vergessenheit zu befreien und bekannt zu machen. Jeden Donnerstag veröffentlichen zwei Teammitglieder ein Schweizer Rezept auf Instagram und in ihren Blogs. Dabei ist bereits eine ansehnliche Rezeptesammlung entstanden.

    Englische Übersetzung

    Weiterlesen
    Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen und Raclettekäse

    Herbstlicher Flammkuchen mit Birnen und Raclettekäse

    Bei der aktuellen Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“ hat die Mehrheit der Retter für „herbstliche Flammkuchen“ gestimmt. Für mich ist Flammkuchen ein schwieriges Thema, darum war diese Rettung mit dem Rezept für Flammkuchen mit Birnen und Raclettekäse eine Herausforderung für mich. Wir haben im Elsass bereits 2, 3 Mal Flammkuchen ausprobiert und leider hatte es keinem von unserer Familie geschmeckt. Von daher machte es bis jetzt wenig Sinn, selbst einen zu Backen. Wer nach Rezepten für Flammkuchen sucht, wird im Netz schnell fündig. An erster Stelle stehen da natürlich die Originale mit Zwiebeln und Speck. Aber auch exotische Varianten und sogar süsse mit Schokolade sind zu finden.

    Rezept für herbstlichen Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen. Flamkuchen mit selbstgemachten Hefeteig.
    Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen

    Flammkuchen aus dem Supermarkt

    Wie immer vor einer „Rettung“ habe ich Im Supermarkt bei Conveniencefood etwas genauer hingesehen und nach „Flammkuchenprodukten“ gesucht. Dabei habe ich sowohl im Kühl- wie auch im Tiefkühlregal Produkte gefunden. Neben den schon fertig belegten Exemplaren kann auch der bereits ausgewallte Teig gekauft werden. Die Auswahl ist zwar nicht ganz so gross, wie bei den fertigen Pizzas, aber dennoch besteht Grund für eine Rettung, denn wer die Verpackung dreht, findet dort auch viele Zusätze, die es nicht braucht, wenn wir den Flammkuchen selbst zubereiten.

    Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen
    Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen

    Rezept für Flammkuchen mit Birnen und Raclettekäse

    Gefragt war nicht nur ein normaler Flammkuchen, sondern ein „herbstlicher“. In den Herbst gehören für mich unter anderem Nüsse, Pilze allerlei Obst und auch Käse, zum Beispiel in Form von Raclette oder auch so langsam wieder als Fondue.Darum habe ich mich für einen Belag mit Birnen und Raclettekäse entschieden. Dies auch in der Hoffnung, dass die Familie so auch auf den Geschmack kommt. Für den Boden wird ein einfacher Brotteig verwendet. Er ist schnell zubereitet, braucht aber seine Zeit, bis er sich verdoppelt hat.

    Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen und Raclettekäse
    Rezept drucken
    5 von 1 Bewertung

    Rezept für herbstlichen Flammkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen

    Der herbstliche Flammkuchen wird mit einem selbstgemachten Hefeteig zubereitet. Der Brotteig wird nach dem Aufgehen ausgewallt, mit Creme Fraîche bestrichen und mit Birnen, Raclettekäse, Zwiebeln und Baumnüssen belegt.
    Vorbereitungszeit2 Stdn.
    Zubereitungszeit10 Min.
    Arbeitszeit2 Stdn. 10 Min.
    Gericht: Apéro, Hauptgericht, Vorspeise
    Land & Region: Französisch
    Keyword: Baumnüsse, Birnen, Hefeteig, Herbst, Käse, Nüsse, Zwiebeln
    Portionen: 4 Personen
    Kalorien: 860kcal

    Zutaten

    Für den Flammkuchen-Brot-Teig

    • 400 g Mehl
    • 1 TL Salz
    • 8 g frische Hefe
    • 300 ml Wasser

    Für den Belag

    • 180 g Creme Fraîche
    • Salz und Pfeffer zum Würzen
    • 240 g Raclettekäse grob geraffelt
    • 1 rote Zwiebeln in feinen Scheiben
    • 2 Birnen in Spalten
    • 1 handvoll Baumnüsse grob gehackt

    Anleitungen

    Flammkuchen-Brot-Teig

    • Mehl und Salz in einer Schüssel miteinander vermischen. Die Hefe darüber „bröseln“
    • Das Wasser zugeben und den Teig kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
    • Den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur ums Doppelte aufgehen lassen. Dies dauert ca. 2 Stunden. Je nach Raumtemperatur kann das Aufgehen schneller oder langsamer gehen.

    Für den Belag

    • Den Backofen auf 240° Grad (Unter- und Oberhitze) aufheizen
    • Den Teig in 4 Teile schneiden. Jedes Teigstück auf etwas Mehl auswallen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. (Ich brauchte dafür 2 Bleche)
    • Die Böden mit Creme Fraîche bestreichen, mit Pfeffer und Salz würzen und mit den Birnen belegen. Den Raclettekäse und die Zwiebeln darüber geben. Das ganze mit den Baumnüssen bestreuen.
      Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen und Raclettekäse
    • Die Böden im vorgeheizten Ofen ca. 10 Minuten backen. (Bei Unter- und Oberhitze wird ein Blech nach dem anderen gebacken.)

    Wir retten, was zu retten ist

    Wir retten, was zu retten ist

    Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

    Auch mit dabei bei der Rettung waren:

    Brittas Kochbuch – Tarte flambée alsacienne
    Brotwein – Flammkuchen mit Lachs und Spinat
    Madam Rote Rübe – Mallorquinischer Spinat-Flammkuchen mit Rosineni, Feta und knusprigem Vollkornboden
    lieberlecker – Flammkuchen mit Kaviar
    Pane-Bistecca – Herbstlicher Flammkuchen mit Kuerbis und Feigen
    BackeBackeKuchen – Flammkuchen mit Kürbis und Ricottacreme
    CorumBlog 2.0 – Flammkuchen mit Rentier, Speck und Quitte
    Kleines Kuliversum – Flammkuchen mit Brie und Birnen

    Und falls du dir das Rezept Pinterest merken möchtest, findest du hier einen Pin für dich:

    Rezept für Flammkuchen mit Raclettekäse, Birnen, Baumnüssen und Zwiebeln. Zubereitet mit selbstgemachtem Hefeteig.
    Käse-Knöpfli

    Käse-Knöpfli (Chäschnöpfli / Käsespätzle)

    Wir retten, was zu retten ist – Gnocchi, Spätzli und Co. – Käse Knöpfli

    Im Supermarkt finden wir bei uns die verschiedensten Chnöpfli-, Spätzli- und Gnocchiprodukte. Convenience-Food ist noch immer auf dem Vormarsch, dabei sind die meisten dieser Produkte ganz einfach zum selbst herzustellen. Chnöpfli sind da ein gutes Beispiel.

    Käse-Knöpfli
    Käse-Knöpfli

    Chnöpfli gehören zu meinen liebsten Beilagen. Chnöpfli sind aber nicht nur eine Beilage, sondern mit ein paar Zutaten auch eine vollwertige Mahlzeit. Zum Beispiel mit einer Pilzsauce oder als Gratin. Am liebsten mag ich „Chässpätzli“. Das einfache, sättigende Gericht passt eigentlich nicht so in den Sommer. In den heissen Monate bevorzugen wir eher leichtere Kost. Doch ab und zu ist es uns auch im Sommer nach einem deftigen Gericht und so haben die Chäschenöpfli trotzdem gerade gut gepasst. Allerdings gab es einen grossen, frischen Salat dazu.


    Rezept für Käseknöpfli (Käsespätzeli, Chäschnöpfli)

    300 g Weissmehl
    1 TL Salz
    75 ml Wasser
    75 ml Milch
    3 Eier

    200 g Bergkäse, gerieben

    Mehl und Salz in eine grosse Schüssel geben. In einer weiteren Schüssel, Wasser, Milch und Eier miteinander verrühren. Das Gemisch zum Mehl geben und mit einer Kelle so lange aufschlagen bis ein homogener Teig mit Blasen entsteht. Den Teig für 30 Minuten quellen lassen. Einen grossen Topf mit Salzwasser aufkochen lassen. Den Teig durch ein Knöpflisieb oder Knöpfliihobel portionenweise in die Pfanne geben.

    Die Knöpfli ziehen lassen, bis sie aufsteigen und dann mit einer Schaumkelle heraus nehmen, abtropfen lassen und in eine ofenfeste Form geben. Lagenweise mit dem Käse mischen und im auf 80 Grad vorgeheizten Ofen warmhalten, bis der Käse geschmolzen ist.

    En Guete!


    Rezept für Käse-Knöpfli
    Rezept für Käse-Knöpfli

    Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

    Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

    Brittas Kochbuch – Basilikum-Gnocchi auf Tomatensauce „Cakes, Cookies and more“ – Käse-Knöpfli Madam Rote Rübe – Brotkrumen-Puffer à la Migas al Alentejana mit Gurkensalat BrigittasKulinarium – Ricotta-Spinat-Gnocchi / Strangolapreti lieberlecker – Ricotta Gnocchi Pane-Bistecca – Ricotta-Parmesan Gnocchi BackeBackeKuchen – Kürbis-Kamut-Gnocchi in Champignonsauce CorumBlog 2.0 – Rote-Bete-Gnocchi mit Zucchini-Pesto Unser Meating – Mamas Spätzle Das Mädel vom Land – Melde-Gnocchi mit Vanille und Haselnussbutter genial lecker – Rote Bete-Reibekuchen Bonjour Alsace – Rezept

    Ofenguck – Kartoffelstock Gratin

    Kartoffelstock gehört zu meinen Lieblingsgerichten. Er passt wunderbar zum Sonntagsbraten, lässt sich aber auch gut weiterverarbeiten zu einem Shepherd’s Pie oder auch ganz unkompliziert zu einem Ofenguck. Der Ofenguck, eine Art Gratin mit Kartoffelstock, kann in einer grossen Gratinform oder auch wunderbar in Portionenformen gebacken werden.

    Ofenguck - Kartoffelstock Gratin mit Käse, Schinken und Ei
    Ofenguck

    Für den 150. Blog-Event „Huhn oder Ei“ vom Kochtopf habe ich euch bereits ein wunderbares Rezept für ein Blechgericht mit Poulet, Rohschinken und Gemüse vorgestellt und dabei versucht die Frage zu klären, ob das Ei oder das Huhn zuerst war. Beim Ofenguck kommt ganz klar das Ei zuerst. Ist es doch auch der Blickfang in diesem Kartoffelgericht.

    Ofenguck Rezept - Kartoffelstock Gratin mit Schinken und Ei
    Ofenguck – Kartoffelstock Gratin mit Schinken, Käse und Ei

    Rezept für Ofenguck (Kartoffelstock Auflauf)

    1 kg festkochende Kartoffeln
    200 ml Milch
    30 g Butter
    Pfeffer und Salz zum würzen
    100 g Schinken in Würfel geschnitten
    100 g rezenter Bergkäse in Würfel
    4 frische Eier
    Salz und Pfeffer zum Würzen
    4 Esslöffel Bergkäse gerieben

    Den Backofen auf 220° vorheizen.
    Eine ofenfeste Form mit circa 2 l Inhalt oder 4 Formen a ca. 500 ml ausfetten.

    Die Kartoffeln rüsten in Würfel schneiden und in genügend Salzwasser gar kochen. Die Kartoffeln abgiessen. Die Milch zusammen mit der Butter leicht erwärmen. Das Milch-Butter-Gemisch zu den Kartoffeln geben und die Kartoffeln stampfen oder durch ein Passe-vite treiben. Die Schinkenwürfel und die Käsewürfel unter den Kartoffelstock mischen. Eine Gratinform von circa 2 l (oder 4 einzelne Formen) ausfetten und den Kartoffelstock in die Form füllen. Mit einem Esslöffel vier Vertiefungen in den Kartoffelstock drücken. Die Eier einzeln aufschlagen und in die vier Vertiefungen geben. Die Eier mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Den geriebenen Bergkäse darüber streuen. Das Ganze für 15 Minuten im auf 220 Grad vorgeheizten Ofen gratinieren.


    En Guete

    Rezept für Ofenguck - Kartoffelstock Gratin mit Schinken, Käse und Ei
    Rezept für Ofenguck

    Kartoffelgratin mit Lauch

    Follow my blog with Bloglovin

    Da im Winter die Auswahl an Saisongemüse, welches alle von uns mögen, leider nicht so gross ist, habe ich diesen Winter versucht, uns schrittweise an weitere Gemüsesorten zu gewöhnen. Eines dieser Gemüse ist der Lauch. Falls du unsicher bist, welches Gemüse gerade bei uns Saison hat, kannst du dich in einem Saisonkalender informieren.

    Ich habe unter anderem auch versucht, den Lauch zu Salat zu verarbeiten – dies hat mir aber nicht so gut geschmeckt. Im Salat war der Lauch mir einfach zu dominant. Mehr Erfolg hatte ich damit, den Lauch, wenn auch eher in kleinen Mengen, Gerichten zuzufügen, welche wir bereits mögen. Sehr gut hat das mit den Lauch-Spaghetti geklappt und das folgende Kartoffel-Lauch-Gratin hat uns auch gut geschmeckt.

    Kartoffelgratin mit Lauch
    Kartoffel Lauch Gratin

    Rezept für Kartoffelgratin mit Lauch

    Für eine Gratinform von ca. 2 Litern Inhalt.
    Backofen auf 200 Grad vorheizen

    500 g mehligkochende Kartoffeln
    250 ml Milch
    2 TL Bouillonpulver (Gemüsebrühe)
    1 Knoblauchzehe
    800 g Lauch
    100 g Sbrinz
    200 ml Rahm (Sahne)
    Salz und Pfeffer aus der Mühle zum Abschmecken

    Die Kartoffeln rüsten bzw. schälen und in Scheiben schneiden. Die Kartoffeln zusammen mit der Milch und dem Bouillonpulver in eine Pfanne geben. Diese zugedeckt weich garen. In der Zwischenzeit den Lauch rüsten und in 0,5 cm dicke Ringe schneiden. Eine Gratinform ausbuttern. Den Backofen auf 200° vorheizen.

    Die Kartoffeln aus der Milch heben und die Hälfte der Kartoffeln, des Lauchs und des geriebenen Käses lagenweise in die Form schichten. Mit der zweiten Hälfte gleich verfahren. Dabei mit dem Käse abschliessen. Die restliche Milch mit dem Rahm (Sahne) mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Milch-Rahm-Gemisch über den Gratin giessen. Den Kartoffel-Lauch Gratin im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen für ca 30 Minuten gratinieren.

    En Guete!


    Kartoffelgratin mit Lauch
    Kartoffel Lauch Gratin

    Lust auf mehr Gemüse? Weiter Rezepte findest du hier: Gemüse

    Mac and Cheese mit Kürbis

    Herbstliches Rezept mit Kürbis

    Mac and Cheese gehört bei uns mit zu den beliebtesten Alltagsgerichten. Leider ist dieses mit dem vielen Käse nicht unbedingt die gesündeste Mahlzeit. Ein grosser, frischer Salat dazu macht daraus aber dennoch eine ausgewogene Mahlzeit. Etwas gesünder wird das feine Soulfood, wenn frisches Gemüse gleich mit in den Topf wandert. So sind die „Mac and Cheese“ mit Kürbis ein wunderbar feines und schnelles One Pot Pasta Gericht.

     

    Mac and Cheese mit Kürbis

     

    Wir retten, was zu retten ist

    Im Supermarkt finden wir im Moment beim „Convenience-Food“ jede Menge Gerichte. Dies geht von frischen und tiefgefrorenen Kürbiswürfeln, über fertige Cremesuppen, bis hin zu Kürbis-Hummus. Die meisten dieser Gerichte, sind relativ einfach selbst herzustellen. Darum habe ich mir für diese Rettung die Kürbiswürfel vorgenommen und daraus eine One Pot Pasta gekocht. Natürlich habe ich dafür den Kürbis selbst geschält und gewürfelt, was ja wirklich keine Hexerei ist. Wem das Schälen zu aufwendig ist, kann dafür auch Hokkaido-Kürbis verwenden, dieser braucht nicht geschält zu werden.

     

    Mac and Cheese mit Kürbis

     

    Rezept für One Pot Mac and Cheese mit Kürbis

    350 g Teigwaren (z.B. Maccaroni oder Hörnli)
    500 g Kürbis (z.B. Butternut)
    650 ml Gemüsebouillon (z.B aus dem selbst gemachten Gemüsebouillonpulver)
    250 ml Halbrahm
    60 g Cheddar Käse, frisch gerieben
    1 TL Senfpulver
    Salz und Pfeffer

    Den Kürbis schälen und in 1 cm grosse Würfel schneiden. Teigwaren und Kürbis in einen grossen Topf geben. Bouillon und Rahm dazu geben. Alles gut vermischen und unter Rühren aufkochen lassen. Das ganze bei mittlerer Hitze, unter gelegentlichem Rühren für 10 bis 15 Minuten, oder bis die Teigwaren die gewünschte Garstuffe erreicht haben, köcheln lassen. Den Käse reiben und unter die Teigwaren mischen. Schmelzen lassen und servieren.

    En Guete!

     

    Wir retten, was zu retten ist

     

    Auch mit dabei bei der Rettung sind:

    auchwas – Kürbis süß-sauer
    Bonjour Alsace – Kürbis Spaghetti mit Olivenöl und Thymian
    Brigittas Kulinarium – Kürbisravioli aus Kartoffelteig
    Brittas Kochbuch – Kürbisrisotto
    Brotwein – Saftiges Kürbisbrot mit frischer Hefe und Hokkaido
    CorumBlog 2.0 – Kürbis-Konfitüre
    Das Mädel vom Land – Wickelknödel mit Kürbis und Pilzen
    evchenkocht – Kürbis-Cannelloni
    Fliederbaum – Kürbis-Kartoffel-Gratin
    genial-lecker – Kürbis-Möhren-Quiche
    lieberlecker – Kürbis Vermicelles
    Madam Rote Rübe – Schmackhafte Kürbis-Suppe mit Linsen und Zwiebeln
    our food creations – Vielseitiges Kürbismus
    Pane-Bistecca – Kuerbis Prussien
    Unser Meating – Kürbis-Käse-Suppe
    Turbohausfrau – Kürbistascherl mit Grammeln

     

    „Wir retten, was zu retten ist“

    Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht.Organisiert wurde der heutige Beitrag von Ingrid von auchwas. Die Rezepte aus den Rettungen bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

     

    One Pot Pasta mit Küribs

    #synchronbacken – Rezept für gefülltes Toastbrot

    Toastbrot gefüllt mit Käse und Schinken – Fonduebrot etwas anders

    Das Synchronbacken vom Kochtopf und From Snuggs Kitchen ist immer wieder eine spannende und wie auch sehr kreative Sache. Im Voraus ist nie so richtig klar, was bei dem Versuch heraus kommt.

     

    Gefülltes No Knead Brot - Toastbrot mit Schinken- und Fonduefüllung
    Gefülltes No Knead Brot – Toastbrot mit Schinken- und Fonduefüllung

    Eins ist allerdings immer klar. Es gibt so viele unterschiedliche Varianten, wie es auch TeilnehmerInnen am Synchronbacken gibt. Jeder interpretiert das Rezept anders, ändert kleinere Sachen oder auch grössere. Dabei entstehen immer tolle neue Kreationen. Auch dieses Mal sind ganz viele grossartige Rezepte entstanden, es lohnt sich also ganz besonders auch bei den anderen Bloggern vorbeizuschauen. Die Links findet ihr am Ende dieses Beitrages.

    Für das Rezept vom 20. Synchronbacken haben wir das No-Knead-Brot mit Cheddar, Tomaten und Knoblauch von King Arthur als Grundlage genommen. Mehlsorten und Füllung durften verändert werden. Ich habe mich für ein mit Fonduekäse und Schinken gefülltes Brot entschieden und statt des Käsepulvers habe ich das Brot mit einem Fonduegewürz aromatisiert.

     

    Gefülltes No Knead Brot - Toastbrot mit Schinken- und Fonduefüllung
    Gefülltes No Knead Brot – Toastbrot mit Schinken- und Fonduefüllung

    Wie viele andere auch bin ich ein grosser Fan von den No-Knead-Broten. Sie sind schnell und einfach in der Vorbereitung, brauchen dann zwar ein bisschen Zeit, dafür sind die Ergebnisse immer sehr gut. Normalerweise backe ich die die No-Knead-Brote immer im Gusseisentopf. Dieses Brot verlange aber nach einer Toastbrotform. Leider habe ich keine verschliessbare Toastbrotform zu Haus und im Normalfall nehme ich dafür ganz einfach eine Cakeform. Dass darin das Toastbrot nicht quadratisch wird ist mir dabei egal. Am Weekend war ich in Experimentierlaune und habe darum das Toastbrot in meiner Gugelhopfform gebacken und das hat doch recht gut geklappt.

    Mit dem Geschmack des Brotes war ich sehr zufrieden. Am Besten hat es uns ganz frisch und noch ein bisschen lauwarm geschmeckt. Aber auch am nächsten Tag war es getoastet noch ausgezeichnet. Das Toastbrot wurde sehr weich und fluffig in der Krumme. Einzig mit der Verteilung der Füllung hatte ich ein bisschen Probleme, was aber dem Geschmack keinen Abbruch tat.

     

    Gefülltes No Knead Brot - Toastbrot mit Schinken- und Fonduefüllung
    Gefülltes No Knead Brot – Toastbrot mit Schinken- und Fonduefüllung

    Rezept für gefülltes Toastbrot – Formbrot mit Schinken, Käse und Knoblauch

    525g Weizenmehl

     5 g Frischhefe
    1 1/2 TL Salz
    1 – 2 EL Raclette-Gewürz*
    35g Öl
    340g lauwarmes Wasser

    50 Gramm Schinken gewürfelt
    1 Knoblauchzehe gepresst
    120g Fondue Mischung (z.b. Appenzeller Fondue) oder grob gerieben Raclettekäse

    Alle Zutaten für den Teig eine Schüssel der Küchenmaschine geben und kurz mit dem Knethaken verrühren bis sich ein leicht klebriger aber elastischer Teig gebildet hat. Natürlich kann der Teig auch von Hand verknetet werden. Den Teig in eine leicht geölte Schüssel geben und zugedeckt bei Raumtemperatur für ca. 8 Stunden gehen lassen. (Je nach Raumtemperatur braucht es für das Aufgehen länger. Bei mir haben 8 Stunden gut gereicht.)  Danach den Teig auf einer leicht geölten Fläche von Hand in ein Rechteck von  30 x 40 cm ausziehen. Die Füllung gleichmässig auf dem Teig verteilen und von der langen Seite her aufrollen. Teig in eine geölte Cakeform oder eine Gugelhopfform legen. Zugedeckt nochmals 1 bis 2 Stunden aufgehen lassen (1 Stunde hat bei mir gereicht). Den  Ofen auf 230 C vorheizen.  Das Toastbrot für 40 Minuten backen und dann kontrollieren. Je nach Form braucht das Brot noch weitere 10 bis 20 Minuten. Die Kerntemperatur des Brotes soll 90 C erreichen. Das Brot aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten in der Form abkühlen lassen. Dann aus der Form lösen und auf einem Gitter abkühlen lassen.
    Das Brot schmeckt lauwarm oder zumindes ganz frisch am Besten. Danach kann es noch gut getoastet werden.

     

    En Guete!

     

    Gefülltes No Knead Brot - Toastbrot mit Schinken- und Fonduefüllung
    Gefülltes No Knead Brot – Toastbrot mit Schinken- und Fonduefüllung

     

    *Raclette-Gewürz
    Es gibt in der Schweiz zig verschiedene Raclettegewürze und jedes schmeckt ein bisschen anders. Dabei hat wohl jeder Schweizer andere Vorlieben. Ich persönlich mag mein Raclette am liebsten mit edelsüssem Paprikapulver oder einer geheimen Mischung aus Knoblauch, Paprika, Pfeffer und Salz. Für das Fonduetoastbrot habe ich mich für ein Raclettegewürz mit Kräutern entschieden. Es enthält neben Paprika, Cayennepfeffer, Zwiebeln und Knoblauch auch noch Petersilie, Oregano, Schnittlauch, Salbei, Majoran, Lauch und Karotten.

    Folgende Blogs haben auch noch am 20. Synchronbacken mitgemacht (es kann sein, dass einige Links erst etwas später funktionieren):

    No Knead Bread - Toastbrot gefüllt mit Schinken und Käse
    No Knead Bread – Toastbrot gefüllt mit Schinken und Käse

     

    So geht Sommer! Fajitas vom Grill

    Publicity – #sogehtsommer mit der Migros



    Fajitas vom Grill
     

    Vor einer Woche habe ich euch hier über unseren, für ein relaxtes und gut vorbereitbares Znacht mit Freunden berichtet. Solche zwangslosen Abendessen mit einem Meat and Cheese Board finde ich nach wie vor eine schöne Art einen Abend zu verbringen. 

     

    Fajitas vom Grill
    Fajitas vom Grill

    Aber natürlich gehört zu einem schönen Sommer auch das grillen im Freien. Auch wenn lästige Wespen den Genuss etwas trüben können. Damit das nicht vorkommt, habe ich auf unserer Terrasse alle möglichen und unmöglichen Tricks ausprobiert. Im Moment scheint irgendetwas zu funktionieren, wir können wieder entspannt grillen.

     

    Fajitas vom Grill
    Fajitas vom Grill
     

    Fajitas vom Grill finde ich diesen Sommer ganz toll! Alle Zutaten lassen sich wunderbar grillieren. Dafür habe ich mich in der Migros mit Fleisch, Poulet, Gemüse, Käse und Fajitas eingedeckt. Den Cheddar habe ich mir gleich an der Käsetheke raffeln lasse. Natürlich könnte man für die Fajitas auch wunderbar Fisch oder Krustentiere grillen. Das Angebot, sowohl an Gemüse, wie Fleisch und Fisch ist in „unserer“ Migros sehr vielseitig.

     

    Maiskolben vom Grill
    Maiskolben vom Grill
     

    Fajitas vom Grill

     
    für 4 Personen braucht es
     
    8 Weizentortillas (z.B. Panco Villa aus der Migros)
    800 g Grilladen nach deinem Geschmack (z.B. Fisch, Fleisch, Poulet, Krustentiere)
    Koriander 
    Tomaten
    Geriebener Cheddar
    1 Dose Refried Beans
    Salsa
    Maiskolben und Zucchini nach Belieben
    Salz
    Pfeffer
    Chili
     
     
    Den Grill vorheizen. Grilladen mit Salz, Pfeffer und Chili würzen. Die Grilladen und das Gemüse bis zur gewünschten Garstufe grillen. Die Grilladen zusammen mit dem Gemüse auf einer Platte anrichten. Nach Belieben frischen Koriander und Tomatenstücke darüber streuen.
     

    Gegrillte Fajitas, Refried Beans, Gucamole, Käse und Salsa dazu reichen und alles zusammen geniessen.

     

    Poulet und Steak vom Grill
    Poulet und Steak vom Grill
     
    Rezept für einfache Guacamole
     
    2 Avocados 
    1 Limette
    Salz
    Pfeffer
    Frischen Koriander nach Belieben
     
    Die möglichst reife Avocado schälen und in Stücke schneiden. Der Saft einer halben Limette dazu geben und mit einer Gabel zu einem Brei zerdrücken. Diesen mit Pfeffer, Salz, frisch gehacktem Koriander und Limettensaft abschmecken. Rasch servieren.
     
     

    En Guete!

     

    Fajitas vom Grill
    Fajitas vom Grill

    Eingekauft habe ich alle Zutaten in der Migros. Dort gibt es an der Fleisch- und Fischtheke ein grosse Auswahl zum Grillieren. 

    Krustentiere in der Migros
    Pancho Villa Produkte aus der Migros