Rezept für Kartoffel-Gnocchi

Gnocchi gibt es in vielen Variationen. Am liebsten mag ich Ricotta-Gnocchi, aber auch Kartoffel-Gnocchi schmecken wunderbar an einer Salbei-Butter oder mit einer leckeren Tomaten-Bolo. Kartoffel-Gnocchi gibt es fix-fertig im Supermarkt zu kaufen, aber selbstgemacht schmecken sie um Längen besser. Die Zubereitung ist nicht schwierig, es braucht einfach ein wenig Übung, bis sie wirklich schön werden. Ich bin da immer noch in der Übungsphase. 😉

Kartoffel Gnocchi

Rezept für Kartoffel-Gnocchi

Für die Kartoffel-Gnocchi werden die Kartoffeln in der Schale weich gekocht und noch heiss geschält. Danach werden sie durch das Pass-vite oder die Kartoffelpresse gepresst. Zu den gepressten Kartoffeln geben wir Mehl, Salz und Ei. Die Zutaten werden gut miteinander vermischt und zu einem „Gnocchi-Teig“ zusammengefügt. Aus der Kartoffelmasse formen wir Rollen mit ca. 1.5 cm Durchmesser und diese werden in 1.5 cm lange Stücke geschnitten.

Mit einer Gabel wird ein Rillenmusster in die Gnocchi gedrückt. Die Gnocchi werden auf ein bemehltes Tuch gelegt und portionenweise im gesalzenen, leicht siedendem Wasser ziehen gelassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Die Kartoffel-Gnocchi werden mit einer Schaumkelle aus dem Wasser geholt, gut abgetropft und warm gestellt.

Kartoffel-Gnochhi

Rezept für Kartoffel-Gnocchi

Die selbstgemachten Gnocchi werden aus mehligkochenden Kartoffeln, Mehl und Ei zubereitet und schmecken am besten mit einer feinen Sauce.
Vorbereitungszeit45 Min.
Zubereitungszeit15 Min.
Arbeitszeit1 Std.
Gericht: Hauptgericht
Land & Region: Italien
Keyword: Gnocchi, Kartoffeln, Pasta
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

  • 1 kg mehlig kochende Kartoffeln
  • 250 g Mehl
  • 2 gestrichene TL Salz
  • 1 Ei

Anleitungen

  • Die Kartoffeln weichkochen. Noch heiss schälen und durch ein Passe-vite pressen.
  • Mehl, Salz und Ei zu den Kartoffeln geben. Alles gut miteinander vermischen und zusammenfügen.
  • Aus der Kartoffelmasse Rollen mit ca. 1.5 cm Durchmesser formen und diese in 1.5 cm lange Stücke schneiden. Mit einer Gabel ein Rillenmusster in die Gnocchi drücken. Die Gnocchi auf dein bemehltes Tuch legen.
  • Gnocchi portionenweise im gesalzenen Wasser, leicht siedend für ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Die Kartoffel-Gnocchi mit einer Schaumkelle aus dem Wasser holen, abtropfen lassen und warm stellen.
  • Die Gnocchi in Salbei Butter wenden oder einer Sauce, wie zum Beispiel einer Tomaten-Bolo, servieren.

En Guete!

    Weiter feine Rezepte mit Kartoffeln findest du hier: Kartoffel-Rezepte

    Synchronbacken – Ciabatta

    Dieses Weekend haben wieder ganz viele beim Synchronbacken von From Snuggs Kitchen und Kochtopf mitgemacht und Ciabatta gebacken. Dabei sind ganz unterschiedliche Brote entstanden. Wir haben dabei das Ciabatta nach King Arthur gebacken. Ich habe mich dieses Weekend etwas im Zeitplan vertan, aber zum Glück ging trotzdem alles gut.

    Ciabatta
    Ciabatta

    Synchronbacken – Ciabatta Rezept

    Für das #synchronciabatta habe ich am Samstag den Vorteig angerührt und ihn 14 Stunden bei Raumtemperatur stehen gelassen. Am nächsten Morgen wurde dann der Hauptteig geknetet. Bei den Zutaten habe ich mich ans Rezept gehalten und nur das Milchpulver weggelassen. Der Teig war dabei ziemlich weich und ich habe ihn 1 Stunde bei Raumtemperatur und dann 3 Stunden im Kühlschrank aufgehen lassen. Dies weil ich, wie bereits erwähnt, mich in der Zeit vertan hatte und zwischendurch weg musste.

    Ciabatta
    Ciabatta

    Das Formen der Ciabatta ging trotz der weichen Konsistenz des Teiges locker von der Hand. Optisch ist das Ciabatta sehr schön geworden, die Kruste war etwas zu weich geraten. Bei nächsten Mal würde ich die Backtemperatur und/oder die Backdauer etwas erhöhen. Die Krumm ist gut gelungen, sie ist schön weich, hätte aber noch etwas grobporiger sein können. Das Ciabatta war geschmacklich sehr gut. Für mich war es ein Ticken zu süss, daher würde ich den Zucker beim nächsten Mal reduzieren oder ganz weglassen.

    Ciabatta
    Ciabatta
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    Rezept für Ciabatta

    Ein wunderbares Brot für ein Sandwichs oder als Knoblauchbrot.

    Zutaten

    Vorteig

    • 180 g Weizenmehl
    • 225 g kaltes Wasser
    • 1/16 TL Trockenhefe

    Hauptteig

    • Vorteig von oben
    • 1 TL Trockenhefe
    • 180 g Weizenmehl
    • 1 1/4 TL Salz
    • 1 TL Zucker
    • 60 g lauwarmes Wasser
    • 25 g Olivenöl

    Anleitungen

    Vorteig

    • Die Zutaten für den Vorteig in eine Schüssel geben und gut vermischen. Zugedeckt bei Raumtemperatur über Nacht (bis zu 15 Stunden) gehen lassen.

    Hauptteig

    • Für den endgültigen Teig alle Zutaten und den Vorteig in die Schüssel der Küchenmaschine geben und bei mittlerer Geschwindigkeit für ca. 7 Minuten rühren. Der Teig soll dabei glatt, weich, glänzend und elastisch werden.
    • Den Teig zugedeckt für 1 Stunden bei Raumtemperatur und dann 3 Stunden im Kühlschrank gehen lassen, Nach einer Stunde den Teig entgasen. Das heisst die Luft aus dem Teig drücken.
    • Ein Backblech mit Backpapier belegen. Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben. Den Teig vorsichtig auf die Arbeitsfläche geben, dabei darauf achten, dass die Luft im Teig bleibt.
    • Den Teig halbieren. Ich habe dies mit einer Teigkarte gemacht. Es sollen zwei Teile, in der Grösse von ca. 25×10 cm, entstehen.
    • Die Teile vorsichtig aufs Blech legen, dabei je einen 6 cm Rand vom Blech einhalten. Zwischen den Teiglingen sollten ca. 10 cm Platz frei sein. Die Teigteile mit viel Mehl bestäuben.
    • Die geformten Ciabatta für ca. 60 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen. Gegen Ende der Gare den Ofen auf 220°C aufheizen.
    • Die Ciabatta vor dem Backen mit lauwarmen Wasser besprühen.
    • Die Ciabatta für ca. 20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

    Beim Synchronbacken vom Ciabatta mit dabei waren:

    zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
    Britta von Backmaedchen 1967
    Désirée von Momentgenuss
    Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
    Ilka von Was machst du eigentlich so?!
    Geri von Lecker mit Geri
    Tina von Küchenmomente
    Simone von zimtkringel
    Petra von Obers trifft Sahne
    Katja von Fambrenner
    Britta von Brittas Kochbuch
    Dani von Leberkassemmel
    Conny von Mein wunderbares Chaos
    Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
    Manuela von Vive la réduction!
    Bettina von homemade & baked
    Tamara von Cakes, Cookies and more
    Tanja von Tanja’s „Süß & Herzhaft“
    Sandra von From-Snuggs-Kitchen
    Volker von Volkermampft
    Tanja von Miss Golosinas

    Ciabatta

    Focaccia mit Hefewasser

    Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz

    Für die 13. Foodie-Challenge vom April 2020 von Foodblogs Schweiz haben wir uns wegen den besonderen Umständen für ein Special zum Thema Brot und Brötchen entschieden. Dieses Mal gab es keinen Warenkorb wie bisher, sondern es durften max. 9 Zutaten, die man Zuhause hat oder welche auch in kleineren Lebensmittelläden gut erhältlich sind, verarbeitet werden. Wir suchten nach einfachen Rezepten für Brot, die jeder einfach nachbacken kann. Das durften Brote (z.B Topf-oder Fladenbrote) und Brötchen mit oder ohne Hefe (z.B. mit Sauerteig oder Hefewasser) oder mit Backpulver/Natron (z.B. Scones oder Sodabrot) sein. Ich habe mich in dieser Challenge für ein Experiment für ein Focaccia mit Hefewasser entschieden. Dafür braucht es nur wenige Zutaten, aber da jedes Hefewasser anders ist, kann das Ergebnis bei jedem anders ausfallen.

    Focaccia mit Hefewasser
    Focaccia mit Hefewasser

    Mein Experiment mit Hefewasser

    Dies war zwar nicht mein erster Versuch mit Hefewasser und er hat auch schon, wie andere Male, gut geklappt. Allerdings ist Hefewasser immer wieder aufs Neue ein Experiment. Und ich bin mir dabei nicht so sicher, was da alles so zusammengebraut wird und was dann schlussendlich genau für Hefe im Wasser enthalten sind. Dazu müsste man das Wässerchen wohl genauer untersuchen lassen. Und so kann auch jedes Hefewasser im Teig ganz anders funktionieren, dass heisst der Teig kann länger oder sogar weniger lang zum Aufgehen brauchen. Und ich vermute, dass das Experiment manchmal auch schief gehen kann.

    Ganz ehrlich ich habe das Hefewasser, welches ich für das Focaccia gebraut habe nicht weiter aufbewahrt. Warum das? Nun, zum einen backe ich viel lieber mit normaler Frischhefe und zum anderem bin ich mir einfach nicht sicher, was ich da in der Flasche züchte.

    Focaccia aus Hefewasser
    Focaccia mit Hefewasser

    Hefewasser? Wie braut man das?

    Bei Kochtrotz habe ich eine tolle Anleitung gefunden, wie Hefewasser zubereitet wird. Dort wirst du Schritt-für-Schritt in die Zubereitung des Triebmittels eingeführt. Natürlich findest du auch eine kleine Anleitung in meinem Rezept, welches du nachfolgend findest.

    Ich werde für mich persönlich diesen Ansatz im Moment nicht weiter verfolgen. Sollte es wieder einmal zu einem Engpass bei der Hefe kommen, würde ich vermutlich aber wieder auf dieses Verfahren zurückgreifen.

    Focaccia aus Hefewasser
    Focaccia mit Hefewasser

    Rezept für Focaccia mit Hefewasser

    Das Hefewasser für das feine Focaccia mit Knoblauch kann zu Hause selbst zubereitet werden und kommt somit ohne gekaufte Hefe aus.
    Backzeit20 Min.
    Gericht: Brot
    Land & Region: Italien
    Keyword: Anleitung, Brot, Brotbacken, Experiment, Hefewasser
    Portionen: 4 Personen

    Zutaten

    Hefewasser aus getrockneten Aprikosen

    • 300 g Wasser lauwarm
    • 70 g getrocknete Aprikosen unbehandelt, Bio
    • 15 g Honig

    Vorteig

    • 150 g Hefewasser
    • 150 g Weissmehl

    Hauptteig

    • Vorteig
    • 200 g Wasser
    • 350 g Mehl
    • 1 1/2 TL Salz
    • 1 EL Olivenöl

    Anstrich vor dem Backen

    • 15 g Wasser
    • 3 g Salz
    • 15 g Olivenöl

    Anstrich nach dem Backen

    • 2 EL Olivenöl
    • 1 Knoblauchzehe gepresst

    Anleitungen

    Hefewasser aus getrockneten Aprikosen

    • Das lauwarme Wasser (nicht heiss!) zusammen mit dem Honig und den getrockneten Aprikosen in eine Flasche (oder wie ich in einen Becher) geben. (Ich habe einen Plastikbehälter gewählt, da ich gelesen habe, dass Glasflaschen beim Druck der sich in der Flasche aufbaut schon mal explodieren). Das Gefäss verschliessen und schütteln, bis der Honig sich verteilt, bzw. aufgelöst hat.
    • Das Hefewasser 4 bis 6 Mal pro Tag schütteln. Vor dem Schütteln immer erst den Deckel vorsichtig abheben, damit der Druck entweichen kann.
    • Es dauert 2 bis 7 Tage, bis das Hefewasser genug Triebstärke entwickelt hat. Bei mir hat es 3 Tage gebraucht, bis das Hefewasser beim Öffnen des Behälters gezischt hat und sich Bläschen im Hefewasser gezeigt haben.

    Triebstärke mit dem Mehltest kontrollieren

    • Wer nicht sicher ist, ob das Hefewasser genug Triebstärke hat, kann einen Mehltest machen. Dazu braucht es 1 Teil Mehl und 1 Teil Hefewasser. (Z.B. 50 g Mehl und 50 g Hefewasser)
    • Mehl und Hefewasser miteinander vermischen und am besten in einen durchsichtigen Behälter geben. Die Starthöhe markieren. Und den Teig bei Zimmertemperatur aufgehen lassen. Der Teig sollte sich in 10 bis 15 Stunden mindestens verdoppeln.

    Vorteig

    • Für den Vorteig 150 g Hefewasser (durch ein Sieb gegossen) und 150 g Weissmehl miteinander vermischen, zugedeckt bei Raumtemperatur für 10 bis 15 Stunden aufgehen lassen.

    Hauptteig

    • Für den Hauptteig den Vorteig, Salz, Mehl, Wasser und Olivenöl miteinander zu einem geschmeidigen Teig kneten. Dies dauert ca. 10 Minuten.
    • Den Teig zugedeckt um das Doppelte aufgehen lassen. (Das kann je nach Triebkraft des Hefewassers unterschiedlich lange dauern. Dabei müsst ihr Geduld zeigen und den Teig ab und zu beobachten. Bei mir hat es fast 6 Stunden gedauert, bis das Volumen sich verdoppelt hat.
    • Wenn sich der Teig verdoppelt hat, diesen auf ein bemehltes Backblech geben und mit den Händen in Form drücken. Dabei sollte der Teig ca. 2 cm dick sein.
    • Den Teig nochmals für 60 bis 90 Minuten zugedeckt aufgehen lassen.
    • Den Backofen auf 200 bis 220 Grad vorheizen.
    • Mit den Fingern Einbuchtungen in den Teig drücken.

    Anstrich vor dem Backen

    • Für den 1. Anstrich das Salz im Wasser auflösen und das Olivenöl darunter rühren.
    • Das Focaccia vor dem Backen mit der Lösung einstreichen.
    • Das Focaccia für ca. 20 Minuten backen.

    Anstrich nach dem Backen

    • Den Knoblauch in das Olivenöl pressen und auf dem heissen Focaccia verstreichen.

    En Guete!

      Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Brot-Rezepte der 13. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge Aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

      Soda Bread mit Haferflocken und Aprikosen von Marlenes sweet things

      Knoblauch Knoten Brötchen von Princess.ch

      Pan azzimo von Die Angelones

      Tomatenbrot mit Oregano und Knoblauch von Foodwerk.ch

      Focaccia mit Hefewasser
      Pinsa Romana

      Rezept für Pinsa Romana

      Wer von euch hat schon mal von Pinsa Romana gehört? Ich habe erst vor kurzem bei der Pizzarettung von „Wir retten, was zu retten ist“ von ihr gehört, habe ihr aber damals keine weitere Aufmerksamkeit geschenkt. Also hatte ich, als ich bei der Ankündigung vom Synchronbacken auf das Rezept von „Lamiacuina“ für Pinsa Romana aufmerksam geworden bin, noch keine Ahnung was das eigentlich genau ist.

      Bei den meisten Rezepten für Pinsa Roma, finden wir bei den Zutaten neben Weissmehl und Reismehl auch Sojamehl. Beim Rezept, welches Zora vom Kochtopf und Sandra von From Snuggs Kitchen ausgewählt haben, wird statt des Sojamehl Kichererbsenmehl verwendet. Was mir persönlich sehr entgegenkam, da ich Kichererbsenmehl noch zu Hause hatte.

      Rezept für Pinsa Romana mit Hefeteig mit Übernachtgare aus Weissmehl, Reismehl und Kichererbsenmehl.
      Pinsa Romana

      Rezept für Pinsa Romana

      Bei früheren Synchronbacken habe ich gelernt, dass Teige mit Minimengen von Hefe, bei mir etwas länger brauchen. Das war dann auch der Grund, dass ich dieses Mal etwas früher mit der Zubereitung des Teiges begonnen habe und den Teig bereits am Freitagnachmittag zur Ruhe in den Kühlschrank geschickt habe. Laut dem Rezept von „lamiacucina“, nach welchem wir gebacken haben, sollte der Teig mind. 24 Stunden reifen und kann, falls gewünscht bis 120 Stunden im Kühlschrank verweilen. Nach 24 Stunden habe ich den Teig kontrolliert und einen etwas eigenwilligen, aber nicht üblen Geschmack wahrgenommen, welcher vermutlich vom Kichererbsenmehl her kommt. Bei der Zubereitung am Sonntag war dieser dann nicht mehr so dominant. Der Teig war bei mir eher auf der weicheren Seite, aber sehr angenehm in der Verarbeitung. Er liess sich, mit der Hilfe von etwas Weizendunst, hervorragend formen. Belegt habe ich die Pinsa mit Tomatensauce und Mozzarella.

      Rezept für Pinsa Romana mit Hefeteig mit Übernachtgare aus Weissmehl, Reismehl und Kichererbsenmehl.
      Pinsa Romana

      Die Pinsa ist im Geschmack und auch im Mundgefühl, total anders als eine Pizza. Sie hat für mich rustikaler und urchiger geschmeckt. Meine Familie fand die Pinsa nicht schlecht, war aber auch nicht begeistert vom Ergebnis. Sie haben sich wohl vorgestellt, dass die Pinsa der Pizza ähnlicher sei. Schlussendlich denke ich, dass ihnen vor allem der Geschmack des Kichererbsenmehls nicht so zugesagt hat. Ich fand die Pinsa eine tolle Abwechslung und werde den Teig sicher noch einmal ausprobieren. Vielleicht werde ich dann das Kichererbsenmehl gegen Sojamehl austauschen, dies wird die Familie wohl lieber mögen.

      Rezept für Pinsa Romana mit Hefeteig mit Übernachtgare aus Weissmehl, Reismehl und Kichererbsenmehl.
      Pinsa Romana
      Pinsa Romana
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      Rezept für Pinsa Romana

      Pinsa Romana darf nicht mit der Pizza verwechselt werden. Allenfalls kann sie vielleicht als Urpizza beschrieben werde. Der Teig besteht neben Weissmehl noch aus Reismehl und Kichererbsenmehl oder Sojamehl. Der Teig kommt mit sehr wenig Hefe aus und ist eher weich. Er lässt sich dennoch sehr gut verarbeiten.
      Vorbereitungszeit1 d
      Zubereitungszeit20 Min.
      Backzeit10 Min.
      Arbeitszeit1 d 30 Min.
      Gericht: Hauptgericht
      Land & Region: Italien
      Keyword: Hefeteig, Kichererbsenmehl, Reissmehl, Weissmehl
      Portionen: 4 Portionen
      Kalorien: 405kcal
      Autor: Tamara

      Equipment

      • Pizzastein
      • Haushaltsmaschine

      Zutaten

      • 350 g Weissmehl
      • 50 g Vollkornmehl
      • 75 g Reismehl
      • 25 g Kichererbsenmehl oder Sojamehl
      • 0.5 g Trockehefe
      • 360 ml Wasser
      • 5 g Salz
      • 5 ml Olivenöl

      Anleitungen

      • Die Trockenhefe in etwas Wasser auflösen. Alle Mehlsorten, die Hefe und das Wasser in die Schüssel der Haushaltsmaschine geben. Das Ganze für 6 Minuten von der Maschine kneten lassen. Das Salz zugeben und für weitere 4 Minuten kneten lassen. Olivenöl und falls nötig noch etwas Wasser zum Teig geben und für weitere 10 Minuten kneten lassen.
      • Den Teig zugedeckt für 30 Minuten ruhen lassen, dabei alle 10 Minuten den Knetarm der Maschine etwa 5 Umdrehungen machen lassen. Den Teig in eine verschliessbare Dose geben und für mindestens 24, besser 48 Stunden, im Kühlschrank bei 6 Grad gehen lassen.
      • Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und Raumtemperatur annehmen lassen. Dies hat bei mir ca. 4 Stunden gedauert. Den Teig einmal strecken und falten, danach in vier Teile schneiden. Diese zu ovalen Kugeln formen und für 1 bis 2 Stunden gehen lassen.
      • Den Teig auf etwas Weizendunst oval ausziehen und nach Belieben belegen. Wir haben ihn mit Tomatensauce und Mozzarella belegt. Auf einem Pizzastein, bei 240 Grad für ca. 10 Minuten backen.
      Rezept für Pinsa Romana mit Hefeteig mit Übernachtgare aus Weissmehl, Reismehl und Kichererbsenmehl.
      Pinsa Romana

      Beim Synchronbacken mit dabei waren:

      zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
      Dominik von Salamico
      Britta von Backmaedchen 1967
      Tamara von Cakes, Cookies and more
      Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
      Dagmar von Dagmars brotecke
      Simone von zimtkringel
      Sandra von From-Snuggs-Kitchen
      Kathrina von Pinsa Romana
      Johanna von @dinkelliebe
      Stefanie von @urkorn.blog
      Volker von @volkermampft

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      Rezept für Pinsa Romana mit Hefeteig mit Übernachtgare aus Weissmehl, Reismehl und Kichererbsenmehl.