Selbstgemachtes Marronibrot

Marronibrot aus dem Topf

Hast du schon einmal selbst ein Brot gebacken? Für mich ist es immer wieder eine tolle Erfahrung, ein Brot zu backen. Das Kneten des Teiges ist eine Handarbeit, welche ich als sehr beruhigend empfinde. Und der Duft des fertigen Brotes, das Knistern der Kruste und der Genuss des Brotes, ist einfach wunderbar.

Selbstgemachtes Brot mit Marroni (Esskastanien), welches im Gusseisentopf gebacken wurde.
Selbstgemachtes Marronibrot

World Bread Day 2019

Der World Bread Day wird jedes Jahr am 16. Oktober gefeiert. Der Tag wurde von einer internationalen Union der Bäcker ins Leben gerufen und soll die Beachtung auf das Brot, eins unserer Grundnahrungsmittel, lenken. Brot ist eines der ältesten zubereiteten Lebensmittel. Es gilt als Grundnahrungsmittel in vielen Ländern und hat in vielen Kulturen eine Bedeutung, die über die Ernährung hinausgeht.

Selbstgemachtes Brot mit Marroni (Esskastanien), welches im Gusseisentopf gebacken wurde.
Marronibrot

Weltbrottag

Zorra vom Kochtopf organisiert bereits zum 14. mal einen Event zum Tag des Brotes, bei welchem jedes Jahr Blogger aus diversen Ländern teilnehmen. Vor 6 Jahren habe ich zum ersten Mal dabei mitgemacht und 4-mal an diesem Event teilgenommen. Hier geht es zu meinen Rezept für den Weltbrottag.

Letztes Jahr konnte ich allerdings nicht am Event teilnehmen, da ich zu dieser Zeit meinen Urlaub im Süden verbracht habe. Lustigerweise, oder eher traurigerweise, hat letztes Jahr kein Blog aus der Schweiz teilgenommen, das durfte dieses Jahr nicht mehr passieren. 😉

Rezept für Marronibrot

Für den World Bread Day 2019 habe ich mich für ein Marronibrot entschieden. Ich liebe Marroni in allen möglichen Varianten und da sie im Moment gerade Saison haben, geniesse ich sie so oft wie möglich.

Selbstgemachtes Brot mit Marroni (Esskastanien), welches im Gusseisentopf gebacken wurde.
Marronibrot im Anschnitt
Selbstgemachtes Marronibrot
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Rezept für Marronibrot aus demTopf

Ein herbstliches Brot, welches im Gusseisentopf gebacken wird und so in jedem Backofen schön knusprig wird. Der selbstgemachte Hefeteig wird mit Marronis angereichert.
Vorbereitungszeit20 Min.
Zubereitungszeit4 Min.
Backzeit40 Min.
Gericht: Brot
Land & Region: Schweiz
Keyword: Brotbacken, Herbst, Marroni
Portionen: 16 Stücke
Kalorien: 150kcal

Zutaten

  • 400 g Weissmehl
  • 200 g Vollkornmehl
  • 350 bis 400 ml Wasser
  • 8 g Hefe frisch
  • 100 g pürierte gekochte Marroni
  • 15 g Salz
  • 200 g gekochte Marroni

Anleitungen

  • Mehl, Hefe, Wasser, pürierte Marroni und Salz in eine Schüssel geben. Ca. 350 ml Wasser zum Teig geben und zu einem geschmeidigen Teig kneten, falls nötig das restliche Wasser schluckweise dazugeben. Den Teig für 10 min mit der Küchenmaschine kneten.
  • Die gekochten Marroni grob hacken und unter den Teig mischen. Den Teig mit einem Küchentuch zudecken und ums Doppelte aufgehen lassen. (Die Aufgehzeit variiert je nach Raumtemperatur. Bei mir hat das Aufgehen ca. 4 Stunden gedauert.)
  • Den Backofen mit einem Gusseisentopf mit Deckel auf 240 Grad (Unter- und Oberhitze) aufheizen. Den Teig zu einem Brot formen, in ein bemehltes Garkörbchen geben und zugedeckt nochmals 30 Minuten aufgehen lassen.
  • Das Brot im geschlossenen Gusseisentopf für 30 Minuten backen.
  • Den Deckel entfernen, die Ofentemperatur auf 220 Grad senken und das Brot in 10 bis 20 Minuten fertige backen.

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Rezept für Marronibrot (Brot mit Esskastanien) aus dem Topf mit Vollkornmehl, Marroni und Weissmehl. Der selbstgemachte Hefeteig wird im Gusseisentopf gebacken.
Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen und Raclettekäse

Herbstlicher Flammkuchen mit Birnen und Raclettekäse

Bei der aktuellen Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“ hat die Mehrheit der Retter für „herbstliche Flammkuchen“ gestimmt. Für mich ist Flammkuchen ein schwieriges Thema, darum war diese Rettung mit dem Rezept für Flammkuchen mit Birnen und Raclettekäse eine Herausforderung für mich. Wir haben im Elsass bereits 2, 3 Mal Flammkuchen ausprobiert und leider hatte es keinem von unserer Familie geschmeckt. Von daher machte es bis jetzt wenig Sinn, selbst einen zu Backen. Wer nach Rezepten für Flammkuchen sucht, wird im Netz schnell fündig. An erster Stelle stehen da natürlich die Originale mit Zwiebeln und Speck. Aber auch exotische Varianten und sogar süsse mit Schokolade sind zu finden.

Rezept für herbstlichen Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen. Flamkuchen mit selbstgemachten Hefeteig.
Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen

Flammkuchen aus dem Supermarkt

Wie immer vor einer „Rettung“ habe ich Im Supermarkt bei Conveniencefood etwas genauer hingesehen und nach „Flammkuchenprodukten“ gesucht. Dabei habe ich sowohl im Kühl- wie auch im Tiefkühlregal Produkte gefunden. Neben den schon fertig belegten Exemplaren kann auch der bereits ausgewallte Teig gekauft werden. Die Auswahl ist zwar nicht ganz so gross, wie bei den fertigen Pizzas, aber dennoch besteht Grund für eine Rettung, denn wer die Verpackung dreht, findet dort auch viele Zusätze, die es nicht braucht, wenn wir den Flammkuchen selbst zubereiten.

Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen
Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen

Rezept für Flammkuchen mit Birnen und Raclettekäse

Gefragt war nicht nur ein normaler Flammkuchen, sondern ein „herbstlicher“. In den Herbst gehören für mich unter anderem Nüsse, Pilze allerlei Obst und auch Käse, zum Beispiel in Form von Raclette oder auch so langsam wieder als Fondue.Darum habe ich mich für einen Belag mit Birnen und Raclettekäse entschieden. Dies auch in der Hoffnung, dass die Familie so auch auf den Geschmack kommt. Für den Boden wird ein einfacher Brotteig verwendet. Er ist schnell zubereitet, braucht aber seine Zeit, bis er sich verdoppelt hat.

Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen und Raclettekäse
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Rezept für herbstlichen Flammkuchen mit Birnen, Raclettekäse und Baumnüssen

Der herbstliche Flammkuchen wird mit einem selbstgemachten Hefeteig zubereitet. Der Brotteig wird nach dem Aufgehen ausgewallt, mit Creme Fraîche bestrichen und mit Birnen, Raclettekäse, Zwiebeln und Baumnüssen belegt.
Vorbereitungszeit2 Stdn.
Zubereitungszeit10 Min.
Arbeitszeit2 Stdn. 10 Min.
Gericht: Apéro, Hauptgericht, Vorspeise
Land & Region: Französisch
Keyword: Baumnüsse, Birnen, Hefeteig, Herbst, Käse, Nüsse, Zwiebeln
Portionen: 4 Personen
Kalorien: 860kcal

Zutaten

Für den Flammkuchen-Brot-Teig

  • 400 g Mehl
  • 1 TL Salz
  • 8 g frische Hefe
  • 300 ml Wasser

Für den Belag

  • 180 g Creme Fraîche
  • Salz und Pfeffer zum Würzen
  • 240 g Raclettekäse grob geraffelt
  • 1 rote Zwiebeln in feinen Scheiben
  • 2 Birnen in Spalten
  • 1 handvoll Baumnüsse grob gehackt

Anleitungen

Flammkuchen-Brot-Teig

  • Mehl und Salz in einer Schüssel miteinander vermischen. Die Hefe darüber „bröseln“
  • Das Wasser zugeben und den Teig kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
  • Den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur ums Doppelte aufgehen lassen. Dies dauert ca. 2 Stunden. Je nach Raumtemperatur kann das Aufgehen schneller oder langsamer gehen.

Für den Belag

  • Den Backofen auf 240° Grad (Unter- und Oberhitze) aufheizen
  • Den Teig in 4 Teile schneiden. Jedes Teigstück auf etwas Mehl auswallen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. (Ich brauchte dafür 2 Bleche)
  • Die Böden mit Creme Fraîche bestreichen, mit Pfeffer und Salz würzen und mit den Birnen belegen. Den Raclettekäse und die Zwiebeln darüber geben. Das ganze mit den Baumnüssen bestreuen.
    Herbstlicher Flamkuchen mit Birnen und Raclettekäse
  • Die Böden im vorgeheizten Ofen ca. 10 Minuten backen. (Bei Unter- und Oberhitze wird ein Blech nach dem anderen gebacken.)

Wir retten, was zu retten ist

Wir retten, was zu retten ist

Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

Auch mit dabei bei der Rettung waren:

Brittas Kochbuch – Tarte flambée alsacienne
Brotwein – Flammkuchen mit Lachs und Spinat
Madam Rote Rübe – Mallorquinischer Spinat-Flammkuchen mit Rosineni, Feta und knusprigem Vollkornboden
lieberlecker – Flammkuchen mit Kaviar
Pane-Bistecca – Herbstlicher Flammkuchen mit Kuerbis und Feigen
BackeBackeKuchen – Flammkuchen mit Kürbis und Ricottacreme
CorumBlog 2.0 – Flammkuchen mit Rentier, Speck und Quitte
Kleines Kuliversum – Flammkuchen mit Brie und Birnen

Und falls du dir das Rezept Pinterest merken möchtest, findest du hier einen Pin für dich:

Rezept für Flammkuchen mit Raclettekäse, Birnen, Baumnüssen und Zwiebeln. Zubereitet mit selbstgemachtem Hefeteig.
Herbstliches Ofengemüse mit Chutney

Ofengemüse mit Tofu und Chutney

Herbstliches Ofengemüse mit Bohnen, Karotten, Tofu und Chutney

Letzte Woche war wieder Challenge-Time bei Foodblogs Schweiz angesagt. Dabei sind wieder viele tolle Rezepte entstanden. Die Challenge ist jeweils im Instagram-Feed von Foodblogs Schweiz zu sehen. Dort gibt es jedes Mal die kreativen Gerichte der Teilnehmer, und natürlich auch jene vom Organisationsteam, zu sehen. Bei dieser Challenge habe ich mich für ein herbstliches Ofengemüse entschieden.

Zutaten für die Foodie Challenge von Foodblogs Schweiz

Dieses Mal waren folgende Zutaten im Warenkorb:

Schalotten, Bohnen, Karotten, Zwetschgen, Hollunder und Chili

Foodblogs Schweiz

August Challenge

Bei der Challenge vom August habe ich aus allen Zutaten des Warenkorbes einen wunderbaren Sommersalat zubereitet. Zur Erinnerung; damals waren Brombeeren, Blaubeeren, Aprikosen, Gurken, Knoblauch und Eichblatt im Warenkorb. Ich mag sehr gerne Beeren oder auch Früchte im Salat, so können wir immer wieder Abwechslung und ein paar zusätzliche Vitamine in den Salat bringen. Das Rezept für den Salat gibt es hier: Sommersalat mit Beeren

September Challenge

Der Warenkorb vom September war für mich persönlich im ersten Augenblick etwas anspruchsvoller als der vom letzten Monat. Und ich habe zuerst gedacht, dass es unmöglich ist alle zusammen zu kombinieren. Nach ein paar Überlegungen ist es mir aber trotzdem gelungen, alle Zutaten zu verarbeiten.

Rezept für herbstliches Ofengemüse mit Bohnen und Karotten. Dazu gibt es eine Zwetschgen-Holunder Chuntey mit Chili
Herbstliches Ofengemüse mit Chutney

Die Zutaten

Für mein Gericht habe ich für zweierlei Rüebli (Karotten) entschieden, welche ich zusammen mit grünen Bohnen, Tofu und etwas Chili zu einem Blechgericht verarbeitet habe. Zudem habe ich aus Schalotten, Zwetschgen, Chili und Holunderbeeren ein Chutney zu meinem herbstlichen Ofengemüse gekocht. Mit den Holunderbeeren hatten wir dieses Jahr leider nicht so Glück. Sie sind nur spärlich gewachsen. Viele der Beeren sind dem starken Regen zum Opfer gefallen. Daher haben wir sie dieses Jahr gar nicht geerntet. Ausser den wenigen Beeren, welche ich für die Zwetschgen-Holunder Chutney gebraucht habe, haben wir alle Beeren den Tieren in unserem Naturgarten überlassen.

Rezept für Ofengemüse (Bohnen und Karotten) mit mariniertem Tofu und einer Zwetschgen-Holunder Chutney mit Chili

Rezept für herbstliches Ofengemüse mit Bohnen und Karotten. Dazu gibt es eine Zwetschgen-Holunder Chuntey mit Chili
Herbstliches Ofengemüse mit Chutney
Herbstliches Ofengemüse mit Chutney
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Rezept für Veganes Ofengemüse mit Tofu und Zwetschgen-Holunder Chutney

Ein herbstliches Rezept aus dem Backofen mit grünen Bohnen, Karotten und Tofu. Dazu gibt es ein Chutney mit Zwetschgen und Chili. Das Chutney kann gut vorbereitet werden.

Vorbereitungszeit20 Min.
Zubereitungszeit45 Min.
Arbeitszeit1 Std. 5 Min.
Gericht: Hauptgericht
Land & Region: Fusion
Keyword: Bohnen, Chili, Holunder, Karotten, Schalotten, Zwetschgen
Portionen: 4 Personen
Autor: Tamara

Zutaten

Zwetschgen-Holunder Chuntey mit Chili

  • 150 g Zwetschgen geviertelt
  • 100 g Holunderbeeren Beeren abgelöst
  • 1/2 – 1 Chilischote in Ringen, ev. Kerne entfernen
  • 50 ml Aceto balsamico
  • 50 ml Wasser
  • 2 Schalotten in feinen Streifen
  • 50 g Rohzucker
  • ¼ TL Salz

Ofengemüse mit Tofu

  • 600 g saisonales Gemüse (z.B. Karotten und Bohnen)
  • 2 EL Olivenöl
  • ½ TL Salz
  • ¼ TL Pfeffer
  • Tofu

Marinade für den Tofu

  • 4 EL Sojasauce
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Chilischote

Anleitungen

Zwetschgen-Holunder Chuntey mit Chili

  • Alle Zutaten für das Chutney in eine hohe Pfanne geben und unter Rühren aufkochen. Das Chuntey auf niedriger Hitze für ca. 45 Minuten einköcheln. Abkühlen lassen.
    Zwetschgen Holunder Chutney

Marinierter Tofu

  • Den Tofu in ein sauberes Küchentuch einschlagen und für mind. 30 Minuten mit einem Teller beschweren. Den Tofu in Stäbchen schneiden.
  • Alle Zutaten für die Marinade vermischen und Tofu damit für mind. 60 Minuten im Kühlschrank marinieren.

Gemüse

  • Das Gemüse rüsten und in "mundgerechte" Stück schneiden. Das Gemüse mit dem Olivenöl vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Gemüse und Tofu backen

  • Den Ofen auf 200 Grad (Unter- und Oberhitze vorheizen). Das Gemüse und den Tofu auf ein Backblech geben. Und für ca. 20 Minuten backen. Dabei ab und zu umrühren.
  • Gemüse und Tofu zusammen mit dem vorbereiteten Zwetschgen Chutney anrichten.

Auch bei dieser Challenge sind tolle Rezepte zusammengekommen, diese haben wir auf Foodblogs Schweiz für euch zusammengefasst.

Foodblogs Schweiz Challenge

Rezepte der 6. Foodie Challenge findet ihr jetzt auf Foodblogs Schweiz.

Auch bei den anderen Mitgliedern des Organisationsteams von Foodblogs Schweiz sind tolle Rezept entstanden. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren!

Von Marlenes Sweet Things gibt es eine Zwetschgen-Chutney mit Schalotten und Chili

Foodwerk.ch hat Mongolisches Rindfleisch zubereitet.

Rita von Die Angelones hat ein Chili con Carne für die Challenge gekocht.

Falls du dir das Rezept Pinterest merken möchtest, findest du hier einen Pin für dich:

Rezept für veganes Ofengemüse mit Karotten, grünen Bohnen und Tofu. Dazu gibt es eine Zwetschgen Holunder Chutney mit Chili.

#foodblogsschweiz #chutney #vegan #ofengemüse #blechgericht #familienküche
Ofengemüse mit Chutney

Mac and Cheese mit Kürbis

Herbstliches Rezept mit Kürbis

Mac and Cheese gehört bei uns mit zu den beliebtesten Alltagsgerichten. Leider ist dieses mit dem vielen Käse nicht unbedingt die gesündeste Mahlzeit. Ein grosser, frischer Salat dazu macht daraus aber dennoch eine ausgewogene Mahlzeit. Etwas gesünder wird das feine Soulfood, wenn frisches Gemüse gleich mit in den Topf wandert. So sind die „Mac and Cheese“ mit Kürbis ein wunderbar feines und schnelles One Pot Pasta Gericht.

 

Mac and Cheese mit Kürbis

 

Wir retten, was zu retten ist

Im Supermarkt finden wir im Moment beim „Convenience-Food“ jede Menge Gerichte. Dies geht von frischen und tiefgefrorenen Kürbiswürfeln, über fertige Cremesuppen, bis hin zu Kürbis-Hummus. Die meisten dieser Gerichte, sind relativ einfach selbst herzustellen. Darum habe ich mir für diese Rettung die Kürbiswürfel vorgenommen und daraus eine One Pot Pasta gekocht. Natürlich habe ich dafür den Kürbis selbst geschält und gewürfelt, was ja wirklich keine Hexerei ist. Wem das Schälen zu aufwendig ist, kann dafür auch Hokkaido-Kürbis verwenden, dieser braucht nicht geschält zu werden.

 

Mac and Cheese mit Kürbis

 

Rezept für One Pot Mac and Cheese mit Kürbis

350 g Teigwaren (z.B. Maccaroni oder Hörnli)
500 g Kürbis (z.B. Butternut)
650 ml Gemüsebouillon (z.B aus dem selbst gemachten Gemüsebouillonpulver)
250 ml Halbrahm
60 g Cheddar Käse, frisch gerieben
1 TL Senfpulver
Salz und Pfeffer

Den Kürbis schälen und in 1 cm grosse Würfel schneiden. Teigwaren und Kürbis in einen grossen Topf geben. Bouillon und Rahm dazu geben. Alles gut vermischen und unter Rühren aufkochen lassen. Das ganze bei mittlerer Hitze, unter gelegentlichem Rühren für 10 bis 15 Minuten, oder bis die Teigwaren die gewünschte Garstuffe erreicht haben, köcheln lassen. Den Käse reiben und unter die Teigwaren mischen. Schmelzen lassen und servieren.

En Guete!

 

Wir retten, was zu retten ist

 

Auch mit dabei bei der Rettung sind:

auchwas – Kürbis süß-sauer
Bonjour Alsace – Kürbis Spaghetti mit Olivenöl und Thymian
Brigittas Kulinarium – Kürbisravioli aus Kartoffelteig
Brittas Kochbuch – Kürbisrisotto
Brotwein – Saftiges Kürbisbrot mit frischer Hefe und Hokkaido
CorumBlog 2.0 – Kürbis-Konfitüre
Das Mädel vom Land – Wickelknödel mit Kürbis und Pilzen
evchenkocht – Kürbis-Cannelloni
Fliederbaum – Kürbis-Kartoffel-Gratin
genial-lecker – Kürbis-Möhren-Quiche
lieberlecker – Kürbis Vermicelles
Madam Rote Rübe – Schmackhafte Kürbis-Suppe mit Linsen und Zwiebeln
our food creations – Vielseitiges Kürbismus
Pane-Bistecca – Kuerbis Prussien
Unser Meating – Kürbis-Käse-Suppe
Turbohausfrau – Kürbistascherl mit Grammeln

 

„Wir retten, was zu retten ist“

Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht.Organisiert wurde der heutige Beitrag von Ingrid von auchwas. Die Rezepte aus den Rettungen bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

 

One Pot Pasta mit Küribs

Semmelknödel mit Pilzrahmsauce

„Wir retten, was zu retten ist“ – Rezept für Semmelknödel mit „Schwammerlsauce“

Heute möchte die Gruppe“ Wir retten, was zu retten ist“ Spezialitäten vom Oktoberfest retten. Eine schwierige Aufgabe für mich, besonders da ich noch nie auf dem Oktoberfest war… So ist auch diese Rettung wieder eine Herausforderung, die ich natürlich gerne angenommen habe. Es gibt zwar inzwischen sogar in der Schweiz jede Menge Orte, welche ein Oktoberfest „feiern“ bzw. auf der Trendwelle Oktoberfest mit reiten, aber bis jetzt habe ich auch keins dieser Feste besucht.

 

Semmelknödel mit Pilzrahmsauce

Aber im Internet finden sich jede Menge Hinweise zu den Speisen, die am Oktoberfest gereicht werden. Bei der Suche nach etwas geeignetem habe ich an Obatzter mit Brezel, Lebkuchenherzen, Haxen und Weisswürste gedacht, hängen geblieben bin ich aber bei Semmelknödel mit Schwamelrsauce.

 

Semmelknödel mit Pilzrahmsauce

 

Rezept für Semmelknödel mit Pilzsauce

Semmelknödel

ca 6 Semmeli (Semmel), Brötchen aus Weissmehl oder Weissbrot vom Vortag, ca. 480 g, in Würfel geschnitten
180 ml heisse Milch
3 Eier
Salz
Pfeffer
Paprika

 

Pilzsauce

450 g Pilze, z. B. Champignons, Austernpilze, Eierschwämme
1 Zwiebel
Butter zum Dämpfen
3 EL Mehl
350 ml Gemüsebouillon
250 ml Rahm (Sahne)
Salz
Pfeffer
2 EL gehackte Petersilie

 

Die geschnittenen Brötchen in eine Schüssel geben und mit der Milch übergiessen. Das Ganze für 15 Minuten quellen lassen. Die Eier verrühren und zum Brot geben. Die Masse würzen und gründlich durchkneten. 12 gleichgrosse Knödel formen und bei kleiner Hitze für 30 Minuten in Salzwasser ziehen lassen.
Für die Sauce die Pilze säubern (abbürsten) und allenfalls in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen, hacken. Pilze und Zwiebeln in etwas Butter andämpfen. Das Mehl darüber streuen und vermischen.
Für die Sauce Pilze und Zwiebeln in Butter andämpfen. Mehl darüber streuen und vermischen. Mit Bouillon, Weisswein und Rahm ablöschen, aufkochen lassen. Würzen und bei kleiner Hitze 10-15 Minuten zur gewünschten Konsistenz köcheln.
Knödel mit der Schaumkelle aus dem Wasser heben, gut abtropfen lassen. Mit der Sauce auf Tellern anrichten. Mit Petersilie garnieren.

 

Semmelknödel mit Pilzrahmsauce

 

En Guete!

„Wir retten, was zu retten ist“

Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht.Organisiert wurde der heutige Beitrag von Ingrid von auchwas. Die Rezepte aus den Rettungen bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

 

Wir retten, was zu retten ist

 

Bei dieser Rettung mit dabei waren:

auchwas – Haxen mit Kraut
Brigittas Kulinarium – Rettungsaktion -Weisswurst in der Breznpanier mit Bayerischen Erdäpflsalat
Brittas Kochbuch – Knusprig gebratene Haxe mit Sauerkraut und Semmelknödelchen
Brotwein – Laugenbrezeln – bayerische Brezen zum Oktoberfest
CorumBlog 2.0 – Schnitzel mit Kartoffelsalat
Das Mädel vom Land – Vegetarische Wies’n-Jause
evchenkocht – Brezen-Salat mit Weißwurst und Rettich
genial-lecker – Backhendl nach Schuhbeck
Katha kocht! – Obazda “Light”
lieberlecker – Weisswurst Salat
Madam Rote Rübe – Handgeschabte Käse-Dinkelvollkorn-Spätzle mit Pfifferlinge
magentratzerl – Wurstsalat von Regensburgern
our food creations – Wiesn-Tapas
Pane-Bistecca – Selbstgemachte Schweinsbratwurst
Turbohausfrau – Obazda

 

Semmelknödel mit Pilzrahmsauce

Gebackene Kürbissuppe

Es ist schon wieder Zeit für die ersten Kürbissuppen dieser Saison. Dank des heissen Sommers sind viele Kürbisse bereits reif und werden zum Verkauf angeboten. Bei der grossen und überaus schön anzuschauenden Auswahl, konnte ich einfach nicht widerstehen und habe mir gleich ein paar kleinere Exemplare gekauft. Diese dienen mir bis zum Verzehr wunderbar als Deko. Natürlich, wie könnte es auch anders sein, überleben die Kürbisse nicht all zulange bei uns zu Hause, dies obwohl meine Familie (bis jetzt) diese nur als Suppe isst. Ich persönlich esse die Kürbisse am liebsten als Ofengemüse. Das war dann auch ein Grund für mich beides, Ofenkürbis und Kürbissuppe, miteinander zu verbinden. Die Suppe ist nicht nur vegetarisch, sondern auch vegan.

 

Zutaten für den gebackenen Kürbiss

 

Rezept für gebackene Kürbissuppe

 

600 g Hokkaido-Kürbis
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 EL OlivenölSalz und Pfeffer
500 ml Gemüsebouillon
250 ml Kokosmilch
1 EL gelbe Thai Currypaste

Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Den Kürbis halbieren, entkernen und in Spalten schneiden. Die Zwiebel schälen und in grobe Stücke schneiden. Die Knoblauchzehen schälen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Ein Backblech mit etwas Öl ausstreichen Kürbis, Zwiebel und Knoblauch darauf verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Olivenöl beträufeln. Im vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten backen. Ab und zu etwas umrühren. Kürbis, Zwiebeln, Knoblauch und Thai Currypaste mit der Gemüsebouillon pürieren. In einer Pfanne erhitzen, die Kokosmilch dazugeben. Nochmals kurz erwärmen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

En Guete!

 

Gebackene Kürbissuppe

 

 

Gebackene Kürbissuppe

Rezept für herbstliche Marronicupcakes mit Meringue Vögeln

Herbstzeit

Der Herbst ist hier definitiv eingezogen. Dies teilweise schon mit winterlichen Temperaturen und Schnee in den etwas höheren Lagen. Das heisst bei uns; viel nasses Laub auf dem Boden, Dauerregen und Hochnebel. Ehrlich gesagt ist diese Seite des Herbstes nicht gerade meine Lieblingsseite. Aber der Herbst kann hier natürlich auch anders sein, manchmal zumindest…. Wenn die Sonne durch den Hochnebel bricht, gibt es noch wärmere Momente, der Wald leuchtet dann in bunten Farben und es raschelt so schön beim Spielen mit dem trockenen Laub. Herbstfrüchte, wie Äpfel, Quitten und Marroni (Maronen, Esskastanien) sind reif und laden zu köstlichen Kompositionen ein.
Marronicupcakes mit Meringue und Vermicelle
Marronicupcakes mit Meringue und Vermicelles
Diese Woche allerdings regnet es hier, teilweise in Strömen….. um mich abzulenken und aufzumuntern bin ich ein wenig durch die Ikea spaziert. Natürlich konnte ich nicht mit leeren Händen nach Hause, ich glaube das habe ich noch nie geschafft….. Ich habe eine zauberhafte Servierschale Saklig aus Holz und tollen Weihnachtschmuck aus Holz, Papier und Jute gekauft. Zu Hause habe ich die Dekorationsartikel dann auch gleich zum Anrichten von meinem Marronicupcakes mit Meringue Vögeln verwendet. 
Marronicupcakes mit Meringue und Vermicelles
Marronicupcakes mit Meringue und Vermicelles

Rezept für Marronicupcakes

 

Ein Muffinblech mit Cupcakesförmchen ausgelegt
Backofen auf 180 Grad vorheizen
150g weiche Butter
150g Zucker 
1 Prise Salz
½ TL Vanillepaste (oder ½ ausgekratzte Vanilleschote)
3 Eier (Raumtemperatur)
300g Mehl
2 TL Backpulver
100 ml Milch
200g  Marroni-Püree
2 EL Rahm (Sahne)
Die weiche Butter zusammen mit dem Zucker, einer Prise Salz und der Vanillepaste aufschlagen. Die Eier eins nach dem anderen zugeben und die Masse aufschlagen bis sie heller und luftiger ist. Mehl und Backpulver vermischen. Mit der Milch zur Masse geben und gut unterrühren. Die Hälfte des Teiges auf die Cupcakesförmchen verteilen. Das Marronipüree mit dem Rahm verrühren und mit einem Teelöffel vorsichtig auf dem Teig verteilen. Den restlichen Teig in die Cupcakesförmchen geben. Das Blech kurz aufklopfen, damit sich der Teig schön verteilt. Die Cupcakes im vorgeheizten Ofen für ca. 20 Minuten backen. (Die Cupcakes im Auge behalten, den jeder Ofen bäckt ein wenig anders). Die Cupcakes aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

 

Marronicupcakes mit Meringue und Vermicelle
Marronicupcakes mit Meringue und Vermicelles

 

Für die Dekoration der Cupcakes

200g Marronipüre für die Dekoration

Für die Meringue (Baiser) Vögel

Ergibt je nach Grösse ca. 30 Vögelchen
2 frische Eiweisse
1 Prise Salz
100 g Zucker
Lebensmittelfarbstifte (schwarz und orange)
Die Eiweisse mit einer Prise Salz in der Küchenmaschine steif schlagen. 25g Zucker zugeben und weiterschlagen bis der Eischnee schön glänzt. Den restlichen Zucker zugeben und weiterschlagen bis die Masse seht steif ist. Die Masse in einen Spritzsack mit einer grossen Rundtülle geben und Vögelchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech spritzen. Die Meringues im auf 80 Grad vorgeheizten Ofen für ca. 2 Stunden trocknen lassen. Dabei die Ofentür einen Spalt offen lassen. Den Ofen ausstellen und die Meringues im Ofen auskühlen lassen.
Mit Lebensmittelfarbe Schnabel und Augen aufmalen.
Marronicupcakes mit Meringue und Vermicelle
Marronicupcakes mit Meringue (Baiser) und Vermicelles

 

Cupcakes verzieren

Die zuvor abgekühlten Muffins mit Vermicelles verzieren. Dazu das Marronipüree duch die Vermicellepresse drücken und auf dem Cupcake zu einem Nestchen drapieren. Die vorbereiteten und abgekühlten Meringues Vögelchen in die Nestchen setzen. Auf einen grossen Teller, ich habe die schöne neue Servierschale Saklig von Ikea verwendet. Für die Deko habe ich noch frische Marroni und einen Vogel aus Jute, quasi als Mamavogel benutzt. Der süsse Vogel ist übrigens auch aus der Ikea und zwar vom aktuellen Weihnachtsschmuck.
Die Cupcakes möglich frisch konsumieren oder am besten direkt vor dem Servieren verzieren.
En Guete!
Marronicupcakes mit Meringue und Vermicelles
Marronicupcakes mit Meringue und Vermicelles

 

Dreierlei herbstliche Spitzbuben – Rezept

Guetzli rund ums Jahr

Es gibt einfach Guetzli (Cookies, Kekse), die sind zu fein, als dass man sie nur an Weihnachten backen sollte. Ganz sicher gehören die Spitzbuben mit dazu! Jetzt mag ja so mancher sagen: „Es ist ja bald Weihnachten, dann fang halt schon an mit der Weihnachtsbäckerei, wenn du unbedingt Plätzchen backen möchtest!“ Aber ich bin einfach noch so ganz und gar nicht in weihnachtlicher Stimmung und halte mich lieber noch am goldenen Herbst fest. Darum gibt es jetzt also eine Runde herbstliche Spitzbuben.

Dreierlei herbstliche Spitzbuben
Dreierlei herbstliche Spitzbuben

Rezept für dreierlei herbstliche Spitzbuben

 

250g weiche Butter
125g gesiebter Puderzucker
1 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
1 leicht verklopftes Eiweiss
350g Mehl
30g Quittengelee
30g Hagenbuttenkonfitüre
30g Marronipüree
Butter, Puderzucker, Vanillezucker, Salz und Eiweiss mit dem Schwingbesen des Handrührgerätes so lange rühren, bis die Masse schön fluffig ist. Das Mehl beigeben und alles rasch zu einem weichen Teig zusammenfügen, dieser etwas flach drücken, einpacken und für ca. 2 Stunden kühl stellen.
Den Teig portionenweise auf etwas Mehl ca 4mm dick ausrollen und Spitzbuben ausstechen. Die Spitzbuben auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und für ca. 15 Minuten kühl stellen. Die Guetzli im auf 160 Grad Umluft vorgeheizten ofen backen, Aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen. Gelee, Konfitüre und Marronipüree je einem Drittel der Spitzbuben-Böden verteilen. Deckel darauf setzen und mit Puderzucker bestäuben.
Dreierlei herbstliche Spitzbuben
Dreierlei herbstliche Spitzbuben

En Guete!

Dreierlei herbstliche Spitzbuben
Dreierlei herbstliche Spitzbuben

Chilbirezepte

Im Herbst ist bei uns immer Chilbizeit und da gibt es immer ganz viele feine, süsse Sachen. Und einige der Leckereien können wir ganz einfach zu Hause herstellen. Es braucht dazu nur ein paar Grundzutaten und ein wenig Zeit.

Chilbirezepte - Magenbrot - Nidelzältli - Gebrannte Mandeln
Chilbirezepte – Magenbrot – Nidelzältli – Gebrannte Mandeln

Schön verpackt sind die selbst gemachten Süssigkeiten auch ein tolles Geschenk für liebe Freunde. Um die feinen Sachen schön zu verpacken braucht es gar nicht viel. Ich finde Verpackungen aus Packpapier ganz toll. Solche Säckchen kann man online kaufen oder aber auch ganz einfach selber falten. Zum Verzieren gibt es unzählige Möglichkeiten. Mit Stempeln, Maskingtape oder ganz einfach von Hand mit einem Filzstift.

Die Chilbizeit-Rezepte habe ich für euch aufgeschrieben:

Gebrannte Mandeln

Nidelzältli

Magenbrot

Chilbirezepte - Magenbrot - Gebrannte Mandeln - Nidelzältli
Chilbirezepte – Magenbrot – Gebrannte Mandeln – Nidelzältli

 En Guete!

Chilbi – Magenbrotschnitten Rezept

Chilbi-Zeit ist Magenbrot-Zeit

Zur Chilibi-Zeit gibt es das Magenbrot wieder fast überall zu kaufen. Wir lieben es und haben es auch schon einige Male selbst gemacht. Leider habe ich die bis jetzt jedes Mal vergessen Fotos davon zu machen, beim nächsten Mal denke ich aber daran – versprochen!

Bei den Magenbrot-Schnitten habe ich aber daran gedacht. Die tolle Idee für diesen Cake habe ich im Backbuch „Cake – Genial einfach und schnell“ gefunden und bin begeistert davon Magenbrot in einen Cake oder in Schnitten zu verwandeln.

Magenbrot Schnitten
Magenbrot Schnitten

Rezept für Magenbrot Schnitten und Magenbrot Cake

Für eine Cakeform von 30 Länge oder eine rechteckige Backform (ca. 24 x 24 cm), mit Backpapier ausgelegt.
Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen
300g Ruchmehl
200g Rohzucker
2 TL Backpulver
250 ml Milch
200g saurer Halbrahm (saure Sahne, 15% Fett)
4 EL flüssigen Honig
1 ½ EL Birnbrotgewürz
1 Prise Salz
Glasur
100g dunkle Schokolade
1 EL Butter
180g Puderzucker
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut miteinander vermischen. In die vorbereitete Form geben und für ca. 30 Minuten (für die Schnitten im der rechteckigen Backform) oder 50 Minuten (in der Cakeform) im vorgeheizten Backofen backen. Herausnehmen und 10 Minuten in der Form auskühlen lassen. Danach aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter und etwas kühlen lassen.
Für die Glasur
Die Schokolade klein schneiden und zusammen mit der Butter und 3 EL in einem Topf sehr vorsichtig, bei sehr niedriger Temperatur schmelzen. Vom Herd nehmen und den Puderzucker einrühren. Den Cake oder die Schnitten mit einem Holzstäbchen einstechen und die Glasur über dem Cake / den Schnitten verteilen. Auskühlen lassen und geniessen.
Magenbrot Schnitten
Magenbrot Schnitten

En Guete!

Inspirationsquelle: „Cake – Genial einfach und schnell“ von Ursula Furrer-Heim aus dem AT Verlag