Auberginen-Polenta-Auflauf

Rezept für Auberginen-Polenta-Auflauf

In meinem Beitrag von gestern zum Buch Donnerstag, wo ich euch das Kochbuch „Green & Grains“ von Anne-Katrin Weber vorgestellt habe, habe ich euch noch das Rezept für den Auberginen-Polenta-Auflauf versprochen.

Warum habe ich gerade dieses Rezept ausprobiert? Nun, zum einen hatte ich noch eine Menge Polenta in meinem Vorrat und zum anderen zählen Auberginen und Polenta nicht unbedingt zu den Favoriten meiner Familie. Aber ist das nicht eher ein Grund, das Rezept nicht auszuprobieren? Ich sehe das anders. Ich bin der Meinung, dass wir auch den „ungeliebten“ Lebensmitteln eine Chance geben sollten, denn nur so können wir neue Geschmäcker entdecken und lieben lernen. Oftmals fehlt es bei vielen „ungeliebten“ Lebensmitteln nur an einer anderen Zubereitungsart. Dieses Rezept erfordert zwar etwas mehr Aufwand und hat eine Zubereitungszeit von etwa 75 Minuten, ist aber gut vorzubereiten, sodass wir das Gericht vor dem Essen nur noch in den Ofen schieben müssen.

Auberginen-Polenta-Auflauf
Auberginen-Polenta-Auflauf

Rezept für Auberginen-Polenta-Auflauf aus „Green & Grains“

Nachfolgend findet ihr das Rezept für den Auberginen-Polenta-Auflauf aus „Green & Grains“. Die Zutatenliste ist unverändert. Ich habe nur das Wasser, welches für die Zubereitung verwendet wird in die Zutatenliste zugefügt und erwähnt was ich für Polenta verwendet habe. Den Text für das Rezept habe ich mit meinen Worten geschrieben.

Anleitungen

Den Backofen auf 240 Grad (220 Grad Umluft) vorheizen.

Auberginen

Die Auberginen der Länge nach in 1 cm dicke Scheiben schneiden, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit 2 Esslöffeln Olivenöl bestreichen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Auberginen im vorgeheizten Backofen für 12-15 Minuten backen bis die Auberginenscheiben leicht gebräunt und weich sind. Herausnehmen und den Backofen auf 200 Grad (180 Grad Umluft) herunterschalten.

Tomatensauce

Basilikum waschen und trocken, ein paar Blättchen zur Seite legen, restliche Blätter und dünne Stängel getrennt fein hacken. 1 Esslöffel Olivenöl erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin kurz andünsten, ohne das sie Farbe annehmen. Gehackten Basilikumstängel, Tomaten, Zucker und Wasser dazugeben. Kurz aufkochen lassen. 8-10 Minuten kräftig einkochen, gehackte Basilikumblättchen unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Polenta

Die Polenta nach der Packungsanleitung zusammen mit Rosmarin in der Gemüsebouillon garen, bis die Polenta cremig ist. Den Rosmarin entfernen.

Auberginen-Polenta-Auflauf
Auberginen-Polenta-Auflauf

Zum Fertigstellen

Eine weite Auflaufform mit dem restlichen Öl einfetten und die Polenta darin verteilen.

Parmesan fein reiben. Mozzarella trocken tupfen und in kleine Stücke zupfen.

Die Tomatensauce auf der Polenta verstreichen die. Auberginen darauflegen, dann den Mozzarella und den geriebenen Käse verteilen. Im vorgeheizten Ofen 25 – 30 Minuten backen. Herausnehmen und mit den restlichen, zur Seite gestellten Basilikumblättchen bestreuen.

Auberginen-Polenta-Auflauf

Vegetarisches Hauptgericht mit Polenta, Auberginen und einer selbst gemachten Tomatensauce.
Gesamtzeit1 Stunde 15 Minuten
Gericht: Hauptgericht
Keyword: Gemüse, Polenta
Portionen: 4 Personen

Zutaten

Auberginen

  • 2 Auberginen ca. 600 g
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle zum Abschmecken

Tomatensauce

  • 1 kleine Zwiebel fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen gepresst oder gerieben
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 400 g stückige Tomaten aus der Dose z. B. Pelati
  • 1 TL Zucker
  • 100 ml Wasser
  • Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle zum Abschmecken

Polenta

  • 200 g Polenta Maisgriess, ich habe feinen Maisgriess mit 3 Minuten Kochzeit verwendet
  • 1 kleiner Stängel Rosmarin
  • 800 ml Gemüsebouillon

Zum Fertigstellen

  • 30 g Parmesan am Stück
  • 1 Büffel-Mozzarella 125 g wer mag kann auch Kuhmilchmozzarella verwenden

Anleitungen

  • Den Backofen auf 240 Grad (220 Grad Umluft) vorheizen.

Auberginen

  • Die Auberginen der Länge nach in 1 cm dicke Scheiben schneiden, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit 2 Esslöffeln Olivenöl bestreichen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Die Auberginen im vorgeheizten Backofen für 12-15 Minuten backen bis die Auberginenscheiben leicht gebräunt und weich sind. Herausnehmen und den Backofen auf 200 Grad (180 Grad Umluft) herunterschalten.

Tomatensauce

  • Basilikum waschen und trocken, ein paar Blättchen zur Seite legen, restliche Blätter und dünne Stängel getrennt fein hacken. 1 Esslöffel Olivenöl erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin kurz andünsten, ohne das sie Farbe annehmen. Gehackten Basilikumstängel, Tomaten, Zucker und Wasser dazugeben. Kurz aufkochen lassen. 8-10 Minuten kräftig einkochen, gehackte Basilikumblättchen unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Polenta

  • Die Polenta nach der Packungsanleitung zusammen mit Rosmarin in der Gemüsebouillon garen, bis die Polenta cremig ist. Den Rosmarin entfernen.

Zum Fertigstellen

  • Eine weite Auflaufform mit dem restlichen Öl einfetten und die Polenta darin verteilen.
  • Parmesan fein reiben. Mozzarella trocken tupfen und in kleine Stücke zupfen.
  • Die Tomatensauce auf der Polenta verstreichen die. Auberginen darauflegen, dann den Mozzarella und den geriebenen Käse verteilen. Im vorgeheizten Ofen 25 – 30 Minuten backen. Herausnehmen und mit den restlichen, zur Seite gestellten Basilikumblättchen bestreuen.

Gemüse im 2024

Ein neues Jahr, neue Vorsätze – und einer von meinen ist es mehr Gemüse auf den Teller und in die Schüsseln zu bringen. Ich freue mich auf das erste meiner Projekte fürs Jahr 2024. Jede Woche soll es ein neues, kreatives Gemüsegericht geben. Ich werde euch sowohl vegetarische wie auch vegane Gerichte vorstellen. Die Reihe starte ich mit Undo-Nudeln mit Broccoli und Tofu. Das Rezept gibt es noch diese Woche. Bis dahin findet ihr am Ende des Beitrags bereits ein paar Rezeptideen zum Nachkochen.

Schale voll mit Undo Nudeln und Gemüse
Undo Nudeln mit Gemüse

Mehr Gemüse

Nun, mein Ziel ist es nicht nur, meinen eigenen Gemüsekonsum zu steigern, sondern auch meiner Familie mehr grüne Vielfalt zu bieten. Es gibt so viele Gemüsesorten, die nur darauf warten, entdeckt und genossen zu werden. Ich möchte diese Reise mit euch teilen und euch inspirieren, mehr Gemüse in euren Alltag zu integrieren.

Für Erwachsene und kleine Entdecker

Gemüse ist nicht nur gesund, sondern kann auch sehr fein sein! Für Erwachsene bedeutet dies nicht nur eine nährstoffreiche Bereicherung, sondern auch ein Genuss für den Gaumen. Und für die kleinen Gemüse-Entdecker unter uns? Bunte Gemüsesorten sind nicht nur visuell ansprechend, sondern bieten auch die perfekte Möglichkeit, spielerisch gesunde Essgewohnheiten zu entwickeln.

Saisonal und vielseitig – Gemüse im Rhythmus der Natur

Ein weiterer spannender Aspekt meiner Gemüse-Reise ist die Betonung von Saisonalität. Gemüse, das zur richtigen Zeit geerntet wird, schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch nachhaltiger. Es trägt dazu bei, den ökologischen Fussabdruck zu reduzieren und unterstützt lokale Bauern. Und keine Sorge, wenn bestimmte Gemüsesorten nicht gerade Saison haben – tiefgekühltes Gemüse ist eine super Option und oft genauso nährstoffreich wie frisches Gemüse.

Warum Tiefkühlgemüse?

Tiefgekühltes Gemüse ist nicht nur praktisch, sondern auch eine ausgezeichnete Möglichkeit sicherzustellen, dass wir das ganze Jahr über eine breite Palette von Gemüsesorten nutzen können. Das Einfrieren bewahrt nicht nur den Nährstoffgehalt, sondern ermöglicht es uns auch, auf saisonale Gemüsesorten zuzugreifen, selbst wenn sie gerade nicht frisch verfügbar sind. Also, lasst uns gemeinsam die Vielfalt der Gemüsewelt erkunden, egal zu welcher Jahreszeit!

Bulgursalat mit Grillgemüse

Mach mit und folge meinem Gemüseprojekt

Ich lade euch herzlich ein, mich auf dieser aufregenden Gemüse-Reise zu begleiten. Jede Woche teile ich ein neues Rezept mit euch, angefangen bei Undo-Nudeln mit Broccoli und Tofu bis hin zu exotischeren Gemüseabenteuern. Ihr könnt mir auf Instagram, Facebook oder über meinen Newsletter folgen, um keine grüne Kreation zu verpassen. Teilt eure eigenen Gemüseerfahrungen mit mir – ich freue mich darauf, von euren kulinarischen Abenteuern zu hören

Rezepte mit Gemüse

Herbstliches Ofengemüse mit Chutney
Ofengemüse mit Tofu

Süsskartoffelpüree

Endspurt für Weihnachten – morgen ist bereits Heiligabend. Hast du alle Geschenke beisammen? Ist das Menü fertig geplant? Für alle, die noch auf der Suche nach einer Beilage sind, habe ich einen Vorschlag: Wie wäre es mit einem feinen Süsskartoffelpüree? Es wird ganz unkompliziert im Backofen zubereitet und dann vor dem Servieren püriert und gewürzt. Ich habe es mit Milch und Butter zubereitet. Falls du die Beilage vegan halten möchtest, kannst du beides einfach durch pflanzliche Alternativen ersetzen.

Süsskartoffelpüree
Süsskartoffelpüree

Süsskartoffeln

Süsskartoffeln werden auch in der Schweiz angebaut. Die Pflanzen werden im Frühjahr gepflanzt und gedeihen am besten bei trockenem und heissem Wetter zwischen 18 und 25 Grad Celsius. Im Herbst, spätestens vor dem ersten Frost, sollten die unterirdischen Wurzelknollen schonend geerntet werden. Während der Lagerung entwickeln sie den charakteristischen süssen Geschmack. Fachgerecht eingelagert, sind die Knollen lange haltbar. Süsskartoffeln bevorzugen einen sonnigen, warmen und gut beleuchteten Standort. Die ideale Pflanzzeit für Süsskartoffeln ist Mitte Mai, nach den Eisheiligen. Ich habe es bei mir zu Hause ausprobiert und hatte großen Erfolg mit dem Anbau von Süsskartoffeln. Dafür habe ich einen grossen dunklen Topf mit Löchern im Boden verwendet.

Süsskartoffelpüree
Süsskartoffelpüree

Süsskartoffelpüree

Süsskartoffeln sind nicht nur lecker, sondern auch nährstoffreich und vielseitig in der Küche einsetzbar. Besonders beliebt ist Süsskartoffelpüree, dessen Ursprung vermutlich in den USA liegt. Dieses cremige Püree wird oft mit Butter, Milch und Gewürzen zubereitet und ist ein klassisches Beilagengericht, das vor allem während Thanksgiving-Dinners serviert wird. Die Süsse und die samtige Konsistenz machen Süsskartoffelpüree zu einem köstlichen Begleiter zu vielen herzhaften Hauptgerichten. Ob als Beilage oder als Hauptgericht, Süsskartoffelpüree ist eine Köstlichkeit, die zudem auch noch gesund ist.

Rezept für Süsskartoffelpüree

Für das Püree den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die Süsskartoffeln mit einer Gabel einstechen und für ca. 1 Stunde backen, bis sie schön weich sind. Die Süsskartoffeln ein wenig abkühlen lassen. Das Innere der Süsskartoffeln mit einem grossen Löffel auslösen. Zusammen mit den restlichen Zutaten in einen Mixer geben und fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag serviert noch in Butter geschwenkten Salbei dazu.

Süsskartoffelpüree
Süsskartoffelpüree
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Rezept für Süsskartoffelpüree

Eine einfache und schmackhafte Zubereitungsform für Süsskartoffelpüree.

Zutaten

  • 1.5 kg Süsskartoffeln
  • 50 g geschmolzene Butter
  • 150 ml Milch
  • 1 TL gemahlener Ingwer
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 2 TL Paprikapulver ev. scharfes Paprikapulver
  • 1 TL Salz
  • Pfeffer zum Abschmecken

Anleitungen

  • Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die Süsskartoffeln mit einer Gabel einstechen und für ca. 1 Stunde backen, bis sie schön weich sind. Die Süsskartoffeln ein wenig abkühlen lassen.
  • Das Innere der Süsskartoffeln mit einem grossen Löffel auslösen. Zusammen mit den restlichen Zutaten in einen Mixer geben und fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Wer mag serviert noch in Butter geschwenkten Salbei dazu.
Süsskartoffelpüree
Süsskartoffelpüree

Werbung / Pôramesa Müslischalen

Das Süsskartoffelpüree habe ich in den wunderschönen, nachhaltig hergestellten Schalen von Pôramesa serviert. Hergestellt aus 100% Keramik und einem speziellen 1200°C Brennverfahren, garantiert sie eine aussergewöhnliche Haltbarkeit. Die vielseitige Schale ist spülmaschinenfest, mikrowellentauglich und sogar ofenfest bis 250°C. Ihr einfarbiges Matt Finish mit einer leicht gesprenkelten Struktur verleiht der Schale nicht nur einen modernen Look, sondern die 100% bleifreie Glasur macht sie auch sicher für den täglichen Gebrauch. Die Müslischale eignet sich nicht nur für Müsli, sondern auch für herzhafte Suppen. Ihre Durchmesser von 17 cm und eine Höhe von 8 cm bieten ausreichend Platz für köstliche Kreationen. Jede Schale ist ein Unikat, da leichte Unregelmässigkeiten und Unterschiede in Form und Glasur auf den Hand-Finish-Prozess zurückzuführen sind. Designed in der Schweiz und Made in Portugal, vereint die Pôramesa Müslischale Schweizer Präzision mit portugiesischer Handwerkskunst.

Raclette mit Kürbis

Raclette mit Kürbis- Rezept und Adventskalender-Verlosung

Raclette – eine Schweizer Tradition

Bei uns in der Schweiz ist Raclette mehr als nur einfach ein Gericht – es ist meist auch ein gesellschaftliches Ereignis, das Freunde und Familie zusammenbringt. Diese feine Tradition hat eine lange Geschichte und ist ein fester Bestandteil der Schweiz.

Raclette mit Kürbis
Raclette mit Kürbis

Die Tradition des Raclette

Raclette hat bei uns seinen Ursprung in den Alpen, wo Bauern den Käse direkt am Feuer schmolzen und mit Härdöpfel (Kartoffeln) assen. Heute ist das Raclette-Essen zu einem festen Bestandteil der Schweizer Kulinarik geworden. Besonders in den Wintermonaten geniessen Familien und Freunde zusammen Raclette, meist geschieht dies heute mit einem Raclette-Öfeli. Traditionell wird das Raclette allerdings mit einem Raclette-Grill, wo halbierte Käselaibe geschmolzen und auf die Teller geschabt werden, zubereitet. Der geschmolzene Käse wird dann meist mit Kartoffeln, Cornichons und Silberzwiebeln serviert. So einen Grill haben aber die wenigsten von uns zu Hause und darum bereiten wir Raclette meist auf einem elektrischen Racletteofen oder wie auf meinen Rezeptbildern, auf einem mit Kerzen betriebenen „Öfeli“ zu.

Varianten des Raclette: Kreativität am Grill

Zu einem traditonellen Raclette gehören dann auch nicht mehr als Kartoffeln, Cornichons und Silberzwiebeln. Aber natürlich gibt es inzwischen auch zahlreiche Variationen, die den Käse mit unterschiedlichen Zutaten kombinieren. Von Meeresfrüchten bis zu verschiedenen Fleischsorten – der Raclette-Grill wird zur kulinarischen Spielwiese. Vegetarische Optionen mit frischem Gemüse und aromatischen Kräutern sind ebenfalls beliebt, und die Zubereitung wird oft zu einem unterhaltsamen Erlebnis für die Gäste.

Raclette mit Kürbis
Raclette mit Kürbis

Mein persönliches Raclette-Rezept: Kürbis, Speck und Salbei

Für eine vorweihnachtliche Note auf dem Raclette-Grill empfehle ich mein Lieblingsrezept mit Kürbis, Speck und Salbei. Die süsse Note des Kürbisses, das herzhafte Aroma des Specks und die würzige Frische des Salbeis passen wunderbar zusammen. Die Zubereitung ist simpel, aber das Ergebnis hat mich begeistert.

Rezept für Raclette mit Kürbis

Raclettekäse mit Kürbis auf dem Mini Raclette-Öfeli
Raclette mit Kübris

Rezept für Raclette mit Kürbis und Speck

Eine etwas andere Raclettevariante mit Kürbis, Speck und Salbei.
Portionen: 4 Personen

Zutaten

  • 800 g Raclette-Käse
  • 1 kleiner Hokkaidokürbis
  • 100 g Speckwürfel
  • 1 EL Olivenöl
  • Salbeiblätter

Anleitungen

  • Der Kürbis kann im Voraus zubereitet werden und wird dann zusammen mit dem Raclette aufgewärmt. Dazu empfehle ich den Kürbis etwas vor dem Käse im Pfännchen zu erwärmen.
  • Den Kürbis in mundgerechte Stücke schneiden. Den Kürbis mit Speckwürfel und 1 EL Olivenöl vermischen und in eine ofenfeste Form geben. Für ca. 40 Minuten bei 180 Grad backen.
  • Kürbisgemisch mit Salbeiblätter und Käse servieren.

Das Zusammensein am Raclette-Grill ist mehr als nur eine Mahlzeit – es ist ein Erlebnis, das die Freude am Essen und die Liebe zur Geselligkeit vereint. Egal, für welche Variante du sich entscheidest, Raclette wird immer ein kulinarisches Fest für die Sinne sein.

Raclette Set / Werbung

Das Raclette-Set Mini Alpenglühen von Kuhn Rikon verspricht nicht nur kulinarischen Genuss, sondern auch eine gemütliche Atmosphäre im sanften Kerzenschein. Die antihaftbeschichteten Grill-Pfännchen mit ergonomischem Griff ermöglichen eine schnelle Garmethode, während das ausgestanzte Bergmotiv auf dem Rechaud eine einzigartige Optik schafft.

Ein Tipp für Raclette-Fans: Das Set eignet sich nicht nur für festliche Abendessen, sondern auch als Mini-Rechaud zum Brunchen. Mini-Rührei und Mini-Würstli gelingen mühelos und verleihen Ihrem Brunch eine besondere Note. Ich habe mein köstliches Kürbis-Raclette genau in diesem Set zubereitet, das mir freundlicherweise unentgeltlich zur Verfügung gestellt wurde. Mit einem Rechaud, drei Kerzen, antihaftbeschichteten Pfännchen und einem Raclette-Schaber ist es nicht nur für romantische Dinner bei Kerzenschein geeignet, sondern auch der ideale Begleiter bei Wanderungen – klein, kompakt und leicht zu transportieren..

Hummus mit Kürbispüree

Kürbis-Hummus

Rezept für Kürbis-Hummus

Hummus

Das originale Hummus kennen die meisten von uns. Es wird aus gekochten und pürierten Kichererbsen, Tahini (eine Paste aus Sesamsamen), Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch und Gewürzen zubereitet. Diese Mischung ergibt eine cremige, nahrhafte Paste, die oft als Dip, Brotaufstrich oder Beilage serviert wird.

Kürbis-Hummus

Woher kommt Hummus?

Hummus stammt ursprünglich aus dem Nahen Osten und ist in vielen Ländern dieser Region, insbesondere in Ländern wie Libanon, Israel, Palästina und Syrien äusserst beliebt. Es gibt jedoch viele regionale Variationen und Rezepte für Hummus.

Aus was besteht es?

Der Hauptbestandteil von Hummus sind Kichererbsen: Sie bilden die Grundlage von Hummus und liefern Proteine, Ballaststoffe und Nährstoffe. Für das Aroma sind Zutaten wie Tahini (es verleiht einen nussigen Geschmack und eine cremige Konsistenz), Olivenöl, Knoblauch und Gewürze wie Kreuzkümmel, Paprika und Salz zuständig.

So wird Hummus Zubereitet

Hummus wird in der Regel hergestellt, indem man die Kichererbsen zusammen mit den anderen Zutaten in einem Mixer oder einer Küchenmaschine püriert, bis eine glatte Paste entsteht. Die Konsistenz kann je nach Vorliebe angepasst werden, indem man mehr Tahini, Zitronensaft oder Wasser hinzufügt. Da ich immer Kichererbsen aus der Dose verwende, brauche ich das dortige „Kichererbsenwasser“, um die für mich richtige Konsistenz zu erreichen.

Hummus mit Kürbispüree
Kürbis-Hummus

Sollten die Kichererbsen geschält werden?

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich es vor vielen Jahren zum ersten Mal an einem Kochevent zubereitet habe. Besonders daran, wie ich die Kichererbsen schälen musste. In den meisten Fällen werden die Kichererbsen für die Herstellung von Hummus geschält. Das Entfernen der Schale führt zu einer glatteren und cremigeren Konsistenz des Hummus. Die Schalen der Kichererbsen können etwas bitter schmecken und die Konsistenz des Hummus grobkörniger machen. Ob du dies auch machst oder die Schalen dran lässt, ist ganz dir überlassen. Ich lass sie dran, mein Mixer kommt gut damit klar, so dass sie mich nicht stören.

Wie wird Hummus gegessen?

Hummus wird oft als Dip für Gemüsesticks, Pita-Brot oder Fladenbrot serviert. Es kann auch als Brotaufstrich für Sandwiches oder Wraps verwendet werden und eignet sich als Beilage zu gegrilltem Fleisch oder Fisch.

Hummus – Varianten, wie Kürbis-Hummus

Es gibt unzählige Varianten von Hummus, einschliesslich solcher mit zusätzlichen Zutaten wie geröstetem Gemüse, Oliven, Pinienkernen oder Chilis. Dies macht Hummus zu einem vielseitigen Gericht, das sich leicht an individuelle Vorlieben anpassen lässt.

Hummus mit Gemüse

Hummus wird inzwischen auch mit verschiedenen Gemüse zubereitet . Mit Randen ( roter Bete) wird Hummus, je nach verwendeter Menge rosa oder tief violett, mit Spinat oder Bärlauch schön grün. Bärlauch-Hummus ist  dann auch mein Favorit. Bärlauch ersetzt dabei den Knoblauch und passt super. Mit Rüebli (Karotten) oder Kürbis wird Hummus schön gelb oder sogar orange. Mein Rezept für Kürbis-Hummus verrate ich euch im Anschluss. Auch zuvor auf dem Grill geröstetes Gemüse, wie z.B. Auberginen, Tomaten und Paprika geben dem Hummus einen tollen Geschmack.

Weitere Hummus Varianten

Es gibt noch unzählige weitere Zutaten, die für Hummus-Varianten verwendet werden können, so zum Beispiel Oliven, Nüsse oder Avocado. Manchmal werden auch Dips mit Hülsenfürchten (Linsen, Bohnen, Erbsen) als Hummus bezeichnet.

Hummus mit Kürbispüree
Kürbis-Hummus

Rezept für Kürbis-Hummus

Kichererbsen zusammen mit dem Kürbispüree, Knoblauch, Tahini und dem Zitronensaft im Mixer pürieren. Bei Bedarf Kichererbsenwasser für die richtige Konsistenz dazu geben. Mit Salz und Kreuzkümmel abschmecken. Kürbiskerne über das Hummus streuen.

Rezept für Kürbis-Hummus

Eine leckere Hummus-Variante mit selbstgemachtem Kürbispüree. Ein Genuss!

Zutaten

  • 1 Kichererbsen abgiessen, "Kichererbsenwasser" auffangen
  • 200 g Kürbispüree
  • 2 EL Tahini
  • 1/2 – 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Zitrone Saft
  • ½ TL Kreuzkümmel optional
  • Salz zum Abschmecken
  • Kürbiskerne optional

Anleitungen

  • Kirchererbsen zusammen mit dem Kürbispüree, Knoblauch, Tahini und dem Zitronensaft im Mixer pürieren. Bei Bedarf Kichererbsenwasser für die richtige Konsistenz dazu geben.
  • Mit Salz und Kreuzkümmel abschmecken.
  • Kürbiskerne über das Hummus streuen.

Ofenrisotto mit Broccoli

Wir retten, was zu retten ist – mit Rezept für Ofenrisotto mit Broccoli

Wir retten, was zu retten ist

Es gibt inzwischen ganz viele Fertiggerichte und Convenience-Produkte im Supermarkt zu kaufen. Ganz vieles davon scheint auf den ersten Blick eine tolle Idee zu sein und Zeitersparnis in unser turbulentes Leben zu bringen. Doch diese Produkte verbergen ganz klar auch Gefahren. Zum einen sind das Zusatzstoffe und Konservierungsmittel, zum anderen verstecken sich in diesen Produkten auch Zucker, Salz und Fette.

Ofenrisotto mit Broccoli

Um was geht es dabei?

Zu zeigen, dass solche Gerichte mit ein wenig Planung ganz einfach selbstgemacht werden können, ist das Anliegen von „Wir retten, was zu retten ist“. Im Blog findest schon eine grosser Rezeptsammlung zu diesem Thema: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

Was ist mir persönlich wichtig?

Bei diesen Rettungen ist es mir ein Anliegen euch einfache Rezepte zu zeigen, damit ihr solche Fertigprodukte nicht mehr braucht. In einigen Fällen geht die Zubereitung vielleicht ein wenig länger als gewohnt. Aber der Aufwand lohnt sich in vielerlei Hinsicht und dies nicht zuletzt im Hinblick auf unsere Gesundheit. Denn diese Gerichte kommen ohne Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker aus. Zudem können wir selbst steuern, wie viel Salz, Zucker oder Fett wir dem Gericht zuführen.

Ofenrisotto mit Broccoli
Ofenrisotto mit Broccoli

Was retten wir in dieser Runde?

Wir haben uns für das Thema „Reisgerichte“ entschieden. Was wir zu diesem Thema in den Supermärkten finden, unterscheidet sich von Land zu Land und sogar von Region zu Region. Ich habe mich bei uns umgeschaut und so einiges gefunden. Im Tiefkühlsegment gibt, es bei mir in der Umgebung „nur“ Nasi Goreng zu kaufen. Ein Gericht, welches wir mit Reisresten schnell selbst zubereiten können. Im Bereich der Convenience-Produkte habe ich Risottos in verschiedenen Variationen gefunden. Dann gibt es da noch bereits gekochten Reis im Beutel und Trockenmischungen für Risotto. Diese Trockenmischungen sind auf jeden Fall nicht viel schneller gekocht als wenn wir selbst ein herkömmliches Risotto kochen. Selbstgemachte Risotto-Fertigmischung kannst du aber auch selbst herstellen. Die Pilzrisotto-Mischung ist zum Beispiel ein tolles Geschenk, welches mit den Kids für Gotti und Grosseltern zubereitet werden kann. Das Rezept findest du hier: Pilzrisotto

Convenience-Risotto

Für die Rettung habe ich mich entschieden, ein Ofenrisotto zuzubereiten. Es geht zwar nicht ganz so schnell wie ein fertiges Risotto in der Mikrowelle aufzuwärmen, aber es ist supereinfach in der Zubereitung und einmal im Ofen hat man Zeit für anderes.

Ofenrisotto mit Broccoli
Ofenrisotto mit Broccoli

Rezept für Ofenrisotto mit Broccoli

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Risottoreis, Pilze und Bouillon in eine ofenfeste Form geben. Gut umrühren. Abdecken. (Am besten verwendet man eine Form mit Deckel oder einen Bräter.) Im vorgeheizten Backofen für 40 Minuten, oder bist fast alle Bouillon aufgesogen ist, backen. Parmesan und Butter dazu geben und gut miteinander verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

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Rezept für Ofenrisotto mit Broccoli

Das Ofenrisotto lässt sich super vorbereiten und braucht einmal im Backofen keine Aufmerksamkeit mehr. Das Rezept lässt sich nach Lust und Laune verändern.
Zubereitungszeit10 Minuten
Backzeit40 Minuten
Gesamtzeit50 Minuten
Gericht: Beilage
Küche: Allgemein
Keyword: Broccoli, Frischkäse, Kochen im Ofen, Risotto
Portionen: 4 Personen
Kalorien: 450kcal

Kochutensilien

  • 1 Ofenfeste Backform

Zutaten

  • 300 g Risottoreis
  • 1 Liter Gemüsebouillon heiss
  • 1 Stück Broccoli geputzt und in Mundgerechte Stücke geschnitten
  • 30 g Butter
  • 100 g Parmesan frisch gerieben

Anleitungen

  • Den Backofen auf 180 Grad vorheizen
  • Risottoreis, Broccoli und Bouillon in eine ofenfeste Form geben. Gut umrühren. Abdecken. (Am besten verwendet man eine Form mit Deckel oder einen Bräter. )
  • Im vorgeheizten Backofen für 40 Minuten, oder bist fast alle Bouillon aufgesogen ist, backen.
  • Parmesan und Butter dazu geben und gut miteinander verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

Bei der Rettung mit dabei waren:

Brittas Kochbuch – Zucchinireispfanne mit Lammhack

Barbaras Spielwiese – Milchreis mit Johannisbeeren und Kokos

Brotwein – Nasi Goreng

Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – RisiBisi frisch gerettet

CorumBlog 2.0 – Mexikanischer Reis

Cahama – Weißes Tomatenrisotto mit Jakobsmuscheln und Riesengarnelenschwanz

Kaffeebohne – Paella de verduras

Asiatischer Kohlrabisalat

Rezept für asiatischen Kohlrabisalat

Sommer! Auf diese Jahreszeit haben wir lange gewartet und dies nicht nur wegen den wärmenden Sonnenstrahlen. Endlich können wir unsere Teller wieder mit einer bunten Mischung aus Gemüse und Früchten füllen, so zu sagen aus dem Vollen schöpfen. Zur Zeit haben darum auch Kohlrabi bei uns Saison. Ein Gemüse, welches ich roh liebe gekocht aber nicht gerne esse. Und wie meine kleine Umfrage auf Instagram gezeigt hat, bin ich mit der Einstellung nicht alleine. Viele mögen Kohlrabi gekocht nicht so gerne essen.

Am liebsten mag ich Kohlrabi als einfache Gemüsesticks mit einem feinen Dip. Da kann ich gut und gerne ein ganzes Kohlrabi einfach so wegfuttern. Auch als Salat macht das Kohlrabi eine tolle Figur. Ich habe ihn mit einer scharfen asiatischer Salatsauce mariniert. Das Rezept dazu findet ihr etwas weiter unten.

Kohlrabisalat
Kohlrabisalat

Kohlrabi

Kohlrabi hat in der Schweiz von April bis November Saison. Er kann in vielfältiger Weise zubereitet werden. Er kann gekocht, gedünstet, gebraten oder gegrillt werden. Und natürlich schmeckt er roh auch sehr gut. Kohlrabi ist sehr gesund und enthält sehr viel Vitamin C. Die Blätter der Kohlrabis können wie Spinat zubereitet werden, sie enthalten sogar noch mehr Vitamine als die Knolle. Also alles in allem ein Gemüse, welches nährstoffreich ist und sich problemlos in die verschiedensten Gerichte integrieren lässt.

Kohlrabisalat
Kohlrabisalat

Rezept für Asiatischer Kohlrabisalat

Kohlrabi rüsten und raffeln und in eine Schüssel geben. Alle Zutaten für die Sauce miteinander vermischen und über das Gemüse geben. Gut vermengen. Für ein bis zwei Stunden im Kühlschrank stehen lassen.Dadurch kann die Salatsauce wie eine Marinade in den Salat einziehen. Nicht vergessen, den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken. Vor dem Servieren mit Sesam, Frühlingszwiebeln und Erdnüssen bestreuen. Wer es noch etwas schärfer mag, mischt gibt noch etwas mehr Chili zum Kohlrabisalat.

Asiatischer Kohlrabisalat
Asiatischer Kohlrabisalat

Asiatischer Kohlrabisalat

Ein frischer Salat mit einer scharfen asiatischen Sauce.
Vorbereitungszeit15 Minuten
Marinieren2 Stunden
Gesamtzeit2 Stunden 15 Minuten
Gericht: Salat
Küche: Asiatisch
Keyword: Gemüse, Kohlrabi
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

  • 1 grosser Kohlrabi
  • ½ – 1 Limette
  • ½ – Knoblauchzehe
  • ¼ – ½ rote Chili ohne Kerne in feinen Streifen
  • 1 TL Ahornsirup
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 Frühlingszwiebel nur grüner Teil in Ringen
  • 1 Handvoll gesalzene Erdnüsse grob gehackt
  • Sesam
  • Salz und Pfeffer

Anleitungen

  • Kohlrabi rüsten und raffeln und in eine Schüssel geben. Alle Zutaten für die Sauce miteinander vermischen. Und über das Gemüse geben. Gut vermengen. Für 1 – 2 Stunden im Kühlschrank stehen lassen.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Vor dem Servieren mit Sesam, Frühlingszwiebeln und Erdnüssen bestreuen.

Lust auf mehr Gemüse? Hier findest du weitere Rezepte: Gemüse Rezepte

Bulgur-Salat mit Grillgemüse

Rezept für Bulgur-Salat mit Grillgemüse

Sommergemüse-Saison

Im Juli, August und September finden wir in der Schweiz eine grosse Auswahl an saisonalem Gemüse. Was nicht nur ein Genuss für uns ist, sondern auch eine gesunde Ernährung fördert. Zu den beliebtesten Sorten zählen Tomaten, Gurken, Zucchini, Paprika, Auberginen und Mais. Diese Gemüsesorten sind nicht nur sehr gesund, sie lassen sich auch wunderbar grillen.

Bulgur-Salat mit Grillgemüse
Bulgur-Salat mit Grillgemüse

Grillen von Gemüse

Gegrilltes Gemüse ist eine super Alternative zu den üblichen Fleischgerichten vom Grill. Durch das Grillen entwickelt das Gemüse einen unvergleichlichen Geschmack. Das Grillen von Gemüse ist denkbar einfach, dazu wird das Gemüse gerüstet, in Scheiben geschnitten und mit wenig Öl bestrichen. Nach dem Grillen wird das Gemüse mit Salz, Pfeffer und Kräutern gewürzt.

Bulgur-Salat mit Grillgemüse

Bulgur ist ein Getreideprodukt, welches aus vorgekochtem Weizen gewonnen wird. Dadurch brauchen wir für die Zubereitung von Bulgur nur wenige Minuten, was es ideal für die schnelle Küche macht. Bulgur-Salat mit Grillgemüse ist eine leckere Mahlzeit, passt aber auch wunderbar als Beilage zu Grilladen. Grillgemüse wie Paprika, Zucchini und Auberginen verleihen dem Salat den feinen, leichten Geschmack. Zusammen mit dem gekochten Bulgur, Limettensaft und Olivenöl entsteht ein leichtes und dennoch sättigendes Gericht, welches reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen ist.

Bulgur-Salat mit Grillgemüse
Bulgur-Salat mit Grillgemüse

Resteverwertungsrezept

Ein weiterer Grund, warum ich den Bulgur-Salat so mag, ist die Tatsache, dass ich mit ihm übrig gebliebenes Gemüse oder Grillgemüse super verwerten kann. Manchmal bleibt nach einem Grillabend etwas Gemüse übrig, welches zu wenig für eine Hauptmahlzeit ist. Anstatt es wegzuwerfen, verarbeite ich es zusammen mit dem Getreide zu einem leckeren Salat. So geben wir Food Waste keine Chance.

Rezept für Bulgur-Salat mit Grillgemüse

Für den Bulgur-Salat das Gemüse waschen und in Scheiben schneiden. Mit etwas Öl einpinseln und auf beiden Seiten Grillen, bis es durch ist. Das Grillgemüse in mundgerechte Stücke schneiden. Bulgur nach Packungsanleitung in der Gemüsebouillon kochen. Für die Salatsauce Limettensaft, Olivenöl, Honig und Chiliflocken miteinander verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit dem Grillgemüse unter den Bulgur rühren. Mit Sesam bestreuen.

Bulgur-Salat mit Sommergemüse

Bulgur-Salat mit Grillgemüse

Der Salat kann auch sehr gut mit übrig geblieben Gemüse z.B. von einer Grillade zubereitet werden. Als Hauptspeise oder Beilage geeignet.
Zubereitungszeit20 Minuten
Gesamtzeit20 Minuten
Portionen: 4 Personen

Zutaten

Grillgemüse

  • 1 kleine Zucchini
  • 1 kleine Paprika
  • 1 kleine Aubergine

Bulgur

  • 1 Glas Bulgur
  • 2 Gläser Gemüsebouillon

Salatsauce

  • 1 Limette Saft
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Honig optional
  • Chiliflocken
  • Sesam
  • Salz und Pfeffer

Anleitungen

Grillgemüse

  • Das Gemüse waschen und in Scheiben schneiden. Mit etwas Öl einpinseln und auf beiden Seiten Grillen, bis es durch ist. Das Grillgemüse in mundgerechte Stücke schneiden.

Bulgur

  • Bulgur nach Packungsanleitung in der Gemüsebouillon kochen.

Salatsauce

  • Limettensaft, Olivenöl, Honig und Chiliflocken miteinander verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit dem Grillgemüse unter den Bulgur rühren. Mit Sesam bestreuen.

Hier findest du weitere Rezepte für Salat: Salat Rezepte

Selbstgemachte Muffins mit Rüebli und Schokolade

Schokoladen-Rüebli-Cupcakes

Nicht nur zu Ostern sind die feinen Schokoladen-Rüebli-Cupcakes ein Genuss. Sie sind einfach und schnell zubereitet und bleiben gut verpackt auch ein paar Tage frisch.

Rüeblitorten habe das ganze Jahr Saison. Der saftige Kuchen mit viel Rüebli und Mandeln schmeckt immer wieder sehr gut. Und dabei ist es gar nicht so schwer ihn zu backen. Er eignet sich mit weisser Ganache oder Buttercreme auch sehr gut für Motivtorten. Er lässt sich gut mit Fondant überziehen und aus den selben Zutaten können auch Muffins gebacken werden. Dabei muss allerdings die Backzeit angepasst werden.

Für diese Osterfeiertage habe ich die Rüebli-Cupcakes noch mit Schokolade ergänzt. Ein Genuss!

Selbstgemachte Schokoladen-Rüebli-Cupcakes
Schokoladen-Rüebli-Cupcakes

Rezept für Schokoladen-Rüebli-Cupcakes

Anleitungen

Backofen auf 180 Grad vorheizen Die Schokolade mit dem Butter zusammen schmelzen lassen. Eigelb und Zucker so lange schaumig rühren bis die Masse sichtbar heller ist. Rüebli, Milch, Mandeln, Schokoladenstücke und geschmolzene Schokolade dazu geben und gut unter die Masse rühren. Mehl mit dem Backpulver vermischen. Abwechslungsweise mit dem steifen Eiweiss unter die Masse heben. Auf die vorbereiteten Muffinförmchen verteilen. Im vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Je ein Marzipanrübeli in die Muffins stecken.

Selbstgemachte Muffins mit Rüebli und Schokolade
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Rezept für Schokoladen-Rüebli-Cupcakes

Nicht nur zu Ostern sind die feinen Rüebli-Cupcakes mit viel Schokolade ein Genuss. Sie sind einfach und schnell zubereitet und bleiben gut verpackt auch ein paar Tage frisch.
Vorbereitungszeit15 Minuten
Backzeit20 Minuten
Gericht: Dessert
Küche: Schweiz
Keyword: Cupcakes, Karotten, Rüebli
Portionen: 12 Stück
Kalorien: 435kcal

Kochutensilien

  • Muffinblech
  • 12 Muffinförmchen

Zutaten

  • 150 g Butter
  • 100 g dunkle Schokolade zerbröckelt
  • 4 Eigelb
  • 150 g Zucker
  • 200 g Rüebli fein gerieben
  • 50 ml Milch
  • 150 g gemahlene Mandeln
  • 100 g dunkle Schokolade gehackt
  • 150 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 4 Eiweiss steif geschlagen
  • Marzipanrüebli

Anleitungen

  • Backofen auf 180 Grad vorheizen
  • Die Schokolade mit dem Butter zusammen schmelzen lassen. Eigelb und Zucker so lange schaumig rühren bis die Masse sichtbar heller ist. Rüebli, Milch, Mandeln, Schokoladenstücke und geschmolzene Schokolade dazu geben und gut unter die Masse rühren. Mehl mit dem Backpulver vermischen. Abwechslungsweise mit dem steifen Eiweiss unter die Masse heben. Auf die vorbereiteten Muffinförmchen verteilen. Im vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
  • Je ein Marzipanrübeli in die Muffins stecken.
Schokoladen-Rüebli-Cupcakes
Schokoladen-Rüebli-Cupcakes

Kürbispüree

Kürbispüree kann man in Gläsern und Dosen verpackt kaufen. Viel besser finde ich allerdings selbst gemachtes Kürbispüree und das geht ganz einfach.

Ihr braucht dazu nur einen oder noch besser, mehrere Hokkaido-Kürbisse (sie werden bei uns auch „oranger Knirps“ genannt), ein bisschen neutrales Öl und bei Bedarf etwas Wasser zum pürieren. Wer das Püree für deftige Speisen verwendet, kann auch gleich schon Salz und Pfeffer zum Würzen verwenden. Das fertige Püree kann dann eingefrorenen oder eingekocht werden.

Kürbispüree

Das Kürbispüree kann dann ganze einfach für Suppen, Pies und mein Kürbisbrot verwendet werden.

Rezept für Kürbispüree

Den Kürbis halbieren und mit einem Löffel die Kerne entfernen.

Kürbis
Kürbis

Den Kürbis in grobe Schnitze schneiden und auf einem Backblech verteilen. Den Kürbis mit etwas Öl beträufeln. (Wer das Püree nicht für süsse Speisen braucht, kann den Kürbis jetzt auch salzen und pfeffern.) Den Kürbis bei 180 Grad backen, bis er schön weich ist. Das geht ca. 30 Minuten. (Die Backzeit variiert je nach grösse der Schnitze.)

Kürbis aus dem Backofen
Kürbis aus dem Backofen

Den Kürbis samt Schale (wenn ein Hokkaido dazu verwendet wurde) pürieren, dabei Wasser nach Bedarf zugeben.

Rezept für Kürbispüree

Kürbispüree kann ganz einfach und ohne Problem in grösseren Mengen im Backofen zubereitet werden. Das Püree bei Bedarf einfrieren oder einkochen.

Zutaten

  • Hokkaidokürbis (auch "oranger Knirps" genannt)
  • Speiseöl
  • Wasser zum Pürieren optional
  • Salz und Pfeffer zum Würzen optional

Anleitungen

  • Den Kürbis halbieren und mit einem Löffel die Kerne entfernen. Den Kürbis in grobe Schnitze schneiden und auf einem Backblech verteilen.
  • Den Kürbis mit etwas Öl beträufeln. (Wer das Püree nicht für süsse Speisen braucht, kann den Kürbis jetzt auch salzen und pfeffern.)
  • Den Kürbis bei 180 Grad backen, bis er schön weich ist. Das geht ca. 30 Minuten. (Die Backzeit variiert je nach grösse der Schnitze.)
  • Den Kürbis samt Schale (wenn ein Hokkaido dazu verwendet wurde) pürieren, dabei Wasser nach Bedarf zugeben.