Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

Für die Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz haben wir im August das Thema Beeren ausgewählt. Gesucht haben wir süsse und herzhafte Rezepte mit Beeren, welche im August in der Schweiz Saison haben. Im Moment finden wir eine grosse Auswahl von Beeren auf dem Markt und in den Gärten. Einer meiner liebsten Beeren ist die Himbeere. Für die Challenge habe ich darum auch ein Törtchen mit Himbeeren zubereitet.

Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

Rezept für Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

Für den Biskuitboden

Die Eier zusammen mit dem Zucker sehr schaumig schlagen. Das dauert je nach Gerät seine Zeit und es muss darauf geachtet werden, dass die Masse wirklich hell und luftig ist. Das Mehl dazu geben und die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen (ca. 1 cm hoch). Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen für 8 bis 10 Minuten backen. Auskühlen lassen. 4 Rondellen aus dem Biskuit ausstechen. Ich habe dafür 4 Törtchenringe verwendet.

Für die Himbeercreme

Die pürierten Himbeeren mit der Maisstärke vermischen und sprudelnd aufkochen lassen, bis die Sauce andickt. Abkühlen lassen. Dabei die Masse immer wieder umrühren, damit sie nicht fest wird. Die Sauce bei Raumtemperatur abkühlen lassen. Die Sauce nicht in den Kühlschrank stellen. Sie lässt sich sonst nicht mehr auf die Törtchen streichen.

Für die Mascarpone creme

Mascarpone, Quark und Vanillepaste miteinander verrühren. Nach Geschmack mit dem Zucker süssen. Etwas der Masse auf die Biskuitboden verteilen. Die frischen Himbeeren darauf verteilen und mit der restlichen Creme bedecken. Und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen

Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

Fertigstellen

Die Himbeersauce auf die Törtchen verteilen und diese für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren die Törtchen vorsichtig lösen und zusammen mit den übrigen Himbeeren servieren.

Rezept Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

Kleine feine Törtchen mit frischen Himbeeren und einer Mascarpone-Creme. Die Himbeer-Törtchen haben einen einfachen Biskuit-Boden.
Portionen: 4 Personen

Zutaten

Für den Biskuitboden

  • 2 frische Eier
  • 60 g Zucker
  • 60 g Weissmehl

Himbeer-Sauce

  • 250 g Himbeeren püriert und durchs Sieb gestrichen
  • 1 – 2 EL Zucker
  • 2-3 gehäufte TL Maisstärke

Mascarpone Creme

  • 8 gehäufte EL Mascarpone
  • 8 EL Rahmquark
  • 1 TL Vanillepaste
  • 1 EL Puderzucker optional

Füllung und Dekoration

  • 30 – 40 frische Himbeeren ev. mehr für die Deko

Anleitungen

Für den Biskuitboden

  • Die Eier zusammen mit dem Zucker sehr schaumig schlagen. Das dauert je nach Gerät seine Zeit.
  • Das Mehl dazu geben und die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen. (ca. 1 cm hoch). Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen für 8 bis 10 Minuten backen. Auskühlen lassen.
  • 4 Rondellen aus dem Biskuit ausstechen. Ich habe dafür 4 Törtchenringe verwendet.

Für die Himbeercreme

  • Die pürierten Himbeeren mit der Maisstärke vermischen und sprudelnd aufkochen lassen, bis die Sauce andickt. Abkühlen lassen. Dabei die Masse immer wieder umrühren, damit sie nicht fest wird.
  • Die Sauce bei Raumtemperatur abkühlen lassen.

Für die Mascarpone creme

  • Mascarpone, Quark und Vanillepaste miteinander verrühren. Nach Geschmack mit dem Zucker süssen.
  • Etwas der Masse auf die Biskuitboden verteilen. Die frischen Himbeeren darauf verteilen und mit der restlichen Creme bedecken. Und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen

Fertigstellen

  • Die Himbeersauce auf die Törtchen verteilen und diese für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  • Vor dem Servieren die Törtchen vorsichtig lösen und zusammen mit den übrigen Himbeeren servieren.
Törtchen mit Mascarpone und HImbeeren

Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Rezepte mit Beeren der 17. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

Weitere tolle Rezepte rund um die Challenge findest du hier: Foodie-Challenge

Möchtest du dir das Rezept für später speichern? Hier habe ich einen Pin für die vorbereitet.

Chocolate Chip Cookie vom Grill

Der Gas-Grill ist für mich eine tolle Erweiterung der Küche. Neben dem „normalen“ Grillen, ist er immer dann auch sehr praktisch, wenn die Pfannen einfach alle zu klein sind. Zum Beispiel, wenn es Quesadillas oder Hamburger für mehrere Leute gibt. Bei diesen Gelegenheiten spielt es dann für mich auch das Wetter keine Rolle. Am schönsten ist es aber ganz klar, wenn wir bei schönen Wetter draussen zusammen kommen und gemeinsam grillen können. Am liebsten dann mit Holzkohle. Für den Chocolate Chip Cookie vom Grill, habe ich mich aber für den Gas-Grill entschieden, weil es so einfacher ist die Temperatur zu kontrollieren.

Chocolate Chip Cookie vom Grill
Chocolate Chip Cookie vom Grill

Foodblogs Schweiz Grillchallenge

Nach den Specials Brot und Kuchen haben wir und bei Foodblogs Schweiz für das Special Grill entschieden. Das Wetter hat leider in der Woche der Woche der Challenge nicht so mitgespielt und es war nur am Freitag richtig schön. Das ist dann wohl auch der Grund, weshalb dieses Mal nicht so viele Rezepte wie sonst zusammen gekommen sind.

Chocolate Chip Cookie vom Grill
Chocolate Chip Cookie vom Grill

Rezept für Chocolate Chip Cookie vom Grill

Für das Chocolate Chip Cookie die Butter, Salz und Zucker zusammen schaumig rühren. Das Ei dazugeben und weiter rühren, bis die Masse heller geworden ist. Mehl und Backpulver miteinander vermischen und unter die aufgeschlagene Masse heben und gut verrühren. Danach werden die Schokolinsen oder Chocolate Chips unter den Teig gerührt. Den Grill auf 200 Grad vorheizen, die Hitze sollte werden des Grillens möglichst konstant bleiben. Die für den Grill geeignete Gusseisenpfanne mit dem hocherhitzbaren Öl ausstreichen und den Cookieteig in der Gusseisenpfanne glatt streichen. Das Cookie auf indirekter Hitze, bei 200 Grad, für 20 bis 25 Minuten grillen. Dabei möglichst den Grill nicht öffnen, damit die Temperatur konstant bleibt. Das Cookie am besten noch lauwarm, mit einer Kugel Vanilleeis, geniessen.

Chocolate Chip Cookie vom Grill
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Rezept für Chocolate Chip Cookie vom Grill

Das feine Chocolate Chip Cookie vom Grill ist einfach in der Zubereitung und schmeckt sowohl lauwarm, wie auch abgekühlt super.
Zubereitungszeit5 Min.
Grillzeit20 Min.
Arbeitszeit25 Min.
Gericht: Dessert
Keyword: Chocolate Chip Cookies, Cookies

Equipment

  • Grill
  • Für den Grill geeignete Gusseisenpfanne ca. 20 cm Durchmesser

Zutaten

  • 80 g feiner brauner Zucker Rohzucker aus Zuckerrohr
  • 100 g Butter zimmerwarm
  • 2 Prisen Salz
  • 1 Ei zimmerwarm
  • 140 g Weissmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 70 g Schokolinsen oder Chocolat Chips
  • 1 EL Öl hocherhitzbar

Anleitungen

  • Die Butter, Salz und Zucker schaumig rühren. Das Ei dazugeben und weiter rühren, bis die Masse heller geworden ist.
  • Mehl und Backpulver miteinander vermischen. Unter die aufgeschlagene Masse heben und gut verrühren.
  • Schokolinsen oder Chocolate Chips unter den Teig rühren.
  • Den Grill auf 200 Grad vorheizen.
  • Die Gusseisenpfanne mit dem hocherhitzbaren Öl ausstreichen und den Cookieteig in der Gusseisenpfanne glatt streichen.
  • Das Cookie auf indirekter Hitze, bei 200 Grad für 20 bis 25 Minuten grillen. Dabei möglichst den Grill nicht öffnen, damit die Temperatur konstant bleibt.
  • Das Cookie am besten noch lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis geniessen.

En Guete!

    Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Grill-Rezepte der 15. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

    Chocolate Chip Cookie vom Grill

    Erdbeer-Roulade

    In der vergangenen Woche fand die Foodblogos Schweiz Foodie Challenge bereits zum 14. Mal statt. Wir haben uns bei diese Challenge für ein weiteres Special mit dem Thema „Kuchen“ entschieden. Für die Challenge waren alle Arten von Kuchen, wie z. B. Gugelhupf, Cake, Madeleines, Blechkuchen, Muffins etc., willkommen. Natürlich durften dabei auch die Früchte der Saison verwendet werden.

    Erdbeer-Roulade
    Erdbeer-Roulade

    Für die Challenge habe ich eine feine Erdbeer-Roulade gebacken. Das Gebäck, welches vermutlich nicht als Kuchen zählt, schmeckt einfach herrlich. Besonders jetzt, wo die heimischen Erdbeeren schön aromatisch sind, ist die Erdbeer-Roulade ein Genuss. Und obwohl der Biskuitteig für die Roulade nicht gerade zu den einfachsten Teigen gehört, lässt sich die Roulade einfach und schnell zubereiten. Für alle, die gerne eine Anleitung dazu hätten, habe ich meine Vorgehensschritte in meinen Instagram-Stories für euch abgespeichert.

    Rezept für Erdbeer-Roulade

    Biskuits bereite ich schon seit Jahren mit der Variante für „Faule“ zu, das heisst, die Eier werden für das Biskuit nicht getrennt, sondern im Ganzen mit dem Zucker solange aufgeschlagen, bis die Masse hell und luftig ist. Danach wird das Mehl mit einem Teigschaber vorsichtig unter die Zucker-Ei-Masse gehoben.

    Erdbeer-Roulade
    Erdbeer-Roulade

    Die Biskuitmasse wird ca. 1 cm dick auf ein Blech gestrichen und für ca. 10 Minuten gebacken. Danach wird das Biskuit rasch gestürzt und mit dem heissen Blech zugedeckt. So bleibt das Biskuit nach dem Abkühlen elastisch. Wahlweise kann das Biskuit auch gleich heiss aufgerollt werden. Dann packe ich es noch heiss in ein Küchentuch und lasse es so abkühlen.

    Für die Füllung habe ich kalten Vollrahm mit etwas Maisstärke und Erdbeerpüree steif geschlagen. Unter den Erdbeer-Rahm mische ich noch klein geschnittene Erdbeeren.

    Erdbeer-Roulade

    Rezept für Erdbeer-Roulade

    Ein einfaches und gelingsichers Rezept für eine leckere Roulade mit Erdbeeren und Sahne
    Gericht: Dessert
    Land & Region: Schweiz
    Keyword: Dessert, Erdbeeren, Frühling, Nachspeise, süss
    Autor: Tamara

    Zutaten

    Für das Biskuit

    • 90 g Zucker
    • 3 Eier
    • 90 g Mehl

    Für den Erdbeer-Rahm

    • 2 Handvoll Erdbeeren
    • 250 ml Vollrahm Sahne
    • 1 EL Zucker
    • 1 EL Erdbeerkonfitüre optional
    • 1 TL Maisstärke

    Zum Fertigstellen

    • Puderzucker

    Anleitungen

    Biskuit

    • Für das Biskuit die Eier mit dem Zucker in der Haushaltsmaschine so lange aufschlagen, bis eine helle und schaumige Masse entsteht. Dies kann je nach Maschine eine Weile dauern.
    • Das Mehl vorsichtig mit einem Teigschaber unter die Masse heben.
    • Die Biskuitmasse auf einem mit Backpapier belegtem Blech ca. 1 cm dick ausstreichen.
    • Bei 180 Grad für 10 bis 12 Minuten backen
    • Das Biskuit auf ein Backpapier (am besten leicht mit Zucker bestreut) stürzen und das obere Backpapier vorsichtig abziehen. Mit dem noch heissen (ACHTUNG!) Blech zudecken. Das Biskuit so abkühlen lassen.

    Erdbeer-Rahm

    • Die Hälfte der Erdbeeren mit dem Zucker und Erdbeerkonfitüre (optional) pürieren.
    • Den Rahm mit den pürierten Erdbeeren und der Maisstärke steif schlagen.
    • Das Biskuit mit dem Erdbeer-Rahm bestreichen, dabei rundherum einen ca. 1 cm dicken Rand lassen.
    • Die Roulade aufrollen und für ca. 3 Stunden kühl stellen.
    • Vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestreuen.

    En Guete!

      Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Kuchen-Rezepte der 14. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

      Weitere von mir zubereitet Rezepte der Challenge findest du hier: Rezepte Foodie Challenge

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      Erdbeer-Roulade

      Focaccia mit Hefewasser

      Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz

      Für die 13. Foodie-Challenge vom April 2020 von Foodblogs Schweiz haben wir uns wegen den besonderen Umständen für ein Special zum Thema Brot und Brötchen entschieden. Dieses Mal gab es keinen Warenkorb wie bisher, sondern es durften max. 9 Zutaten, die man Zuhause hat oder welche auch in kleineren Lebensmittelläden gut erhältlich sind, verarbeitet werden. Wir suchten nach einfachen Rezepten für Brot, die jeder einfach nachbacken kann. Das durften Brote (z.B Topf-oder Fladenbrote) und Brötchen mit oder ohne Hefe (z.B. mit Sauerteig oder Hefewasser) oder mit Backpulver/Natron (z.B. Scones oder Sodabrot) sein. Ich habe mich in dieser Challenge für ein Experiment für ein Focaccia mit Hefewasser entschieden. Dafür braucht es nur wenige Zutaten, aber da jedes Hefewasser anders ist, kann das Ergebnis bei jedem anders ausfallen.

      Focaccia mit Hefewasser
      Focaccia mit Hefewasser

      Mein Experiment mit Hefewasser

      Dies war zwar nicht mein erster Versuch mit Hefewasser und er hat auch schon, wie andere Male, gut geklappt. Allerdings ist Hefewasser immer wieder aufs Neue ein Experiment. Und ich bin mir dabei nicht so sicher, was da alles so zusammengebraut wird und was dann schlussendlich genau für Hefe im Wasser enthalten sind. Dazu müsste man das Wässerchen wohl genauer untersuchen lassen. Und so kann auch jedes Hefewasser im Teig ganz anders funktionieren, dass heisst der Teig kann länger oder sogar weniger lang zum Aufgehen brauchen. Und ich vermute, dass das Experiment manchmal auch schief gehen kann.

      Ganz ehrlich ich habe das Hefewasser, welches ich für das Focaccia gebraut habe nicht weiter aufbewahrt. Warum das? Nun, zum einen backe ich viel lieber mit normaler Frischhefe und zum anderem bin ich mir einfach nicht sicher, was ich da in der Flasche züchte.

      Focaccia aus Hefewasser
      Focaccia mit Hefewasser

      Hefewasser? Wie braut man das?

      Bei Kochtrotz habe ich eine tolle Anleitung gefunden, wie Hefewasser zubereitet wird. Dort wirst du Schritt-für-Schritt in die Zubereitung des Triebmittels eingeführt. Natürlich findest du auch eine kleine Anleitung in meinem Rezept, welches du nachfolgend findest.

      Ich werde für mich persönlich diesen Ansatz im Moment nicht weiter verfolgen. Sollte es wieder einmal zu einem Engpass bei der Hefe kommen, würde ich vermutlich aber wieder auf dieses Verfahren zurückgreifen.

      Focaccia aus Hefewasser
      Focaccia mit Hefewasser

      Rezept für Focaccia mit Hefewasser

      Das Hefewasser für das feine Focaccia mit Knoblauch kann zu Hause selbst zubereitet werden und kommt somit ohne gekaufte Hefe aus.
      Backzeit20 Min.
      Gericht: Brot
      Land & Region: Italien
      Keyword: Anleitung, Brot, Brotbacken, Experiment, Hefewasser
      Portionen: 4 Personen

      Zutaten

      Hefewasser aus getrockneten Aprikosen

      • 300 g Wasser lauwarm
      • 70 g getrocknete Aprikosen unbehandelt, Bio
      • 15 g Honig

      Vorteig

      • 150 g Hefewasser
      • 150 g Weissmehl

      Hauptteig

      • Vorteig
      • 200 g Wasser
      • 350 g Mehl
      • 1 1/2 TL Salz
      • 1 EL Olivenöl

      Anstrich vor dem Backen

      • 15 g Wasser
      • 3 g Salz
      • 15 g Olivenöl

      Anstrich nach dem Backen

      • 2 EL Olivenöl
      • 1 Knoblauchzehe gepresst

      Anleitungen

      Hefewasser aus getrockneten Aprikosen

      • Das lauwarme Wasser (nicht heiss!) zusammen mit dem Honig und den getrockneten Aprikosen in eine Flasche (oder wie ich in einen Becher) geben. (Ich habe einen Plastikbehälter gewählt, da ich gelesen habe, dass Glasflaschen beim Druck der sich in der Flasche aufbaut schon mal explodieren). Das Gefäss verschliessen und schütteln, bis der Honig sich verteilt, bzw. aufgelöst hat.
      • Das Hefewasser 4 bis 6 Mal pro Tag schütteln. Vor dem Schütteln immer erst den Deckel vorsichtig abheben, damit der Druck entweichen kann.
      • Es dauert 2 bis 7 Tage, bis das Hefewasser genug Triebstärke entwickelt hat. Bei mir hat es 3 Tage gebraucht, bis das Hefewasser beim Öffnen des Behälters gezischt hat und sich Bläschen im Hefewasser gezeigt haben.

      Triebstärke mit dem Mehltest kontrollieren

      • Wer nicht sicher ist, ob das Hefewasser genug Triebstärke hat, kann einen Mehltest machen. Dazu braucht es 1 Teil Mehl und 1 Teil Hefewasser. (Z.B. 50 g Mehl und 50 g Hefewasser)
      • Mehl und Hefewasser miteinander vermischen und am besten in einen durchsichtigen Behälter geben. Die Starthöhe markieren. Und den Teig bei Zimmertemperatur aufgehen lassen. Der Teig sollte sich in 10 bis 15 Stunden mindestens verdoppeln.

      Vorteig

      • Für den Vorteig 150 g Hefewasser (durch ein Sieb gegossen) und 150 g Weissmehl miteinander vermischen, zugedeckt bei Raumtemperatur für 10 bis 15 Stunden aufgehen lassen.

      Hauptteig

      • Für den Hauptteig den Vorteig, Salz, Mehl, Wasser und Olivenöl miteinander zu einem geschmeidigen Teig kneten. Dies dauert ca. 10 Minuten.
      • Den Teig zugedeckt um das Doppelte aufgehen lassen. (Das kann je nach Triebkraft des Hefewassers unterschiedlich lange dauern. Dabei müsst ihr Geduld zeigen und den Teig ab und zu beobachten. Bei mir hat es fast 6 Stunden gedauert, bis das Volumen sich verdoppelt hat.
      • Wenn sich der Teig verdoppelt hat, diesen auf ein bemehltes Backblech geben und mit den Händen in Form drücken. Dabei sollte der Teig ca. 2 cm dick sein.
      • Den Teig nochmals für 60 bis 90 Minuten zugedeckt aufgehen lassen.
      • Den Backofen auf 200 bis 220 Grad vorheizen.
      • Mit den Fingern Einbuchtungen in den Teig drücken.

      Anstrich vor dem Backen

      • Für den 1. Anstrich das Salz im Wasser auflösen und das Olivenöl darunter rühren.
      • Das Focaccia vor dem Backen mit der Lösung einstreichen.
      • Das Focaccia für ca. 20 Minuten backen.

      Anstrich nach dem Backen

      • Den Knoblauch in das Olivenöl pressen und auf dem heissen Focaccia verstreichen.

      En Guete!

        Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Brot-Rezepte der 13. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge Aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

        Soda Bread mit Haferflocken und Aprikosen von Marlenes sweet things

        Knoblauch Knoten Brötchen von Princess.ch

        Pan azzimo von Die Angelones

        Tomatenbrot mit Oregano und Knoblauch von Foodwerk.ch

        Focaccia mit Hefewasser

        Birnen-Pancakes mit Dinkelmehl

        Als wir letzte Woche in die Foodie-Challenge gestartet sind, war alles noch anders als jetzt. In der Zwischenzeit hat sich auch bei uns in der Schweiz ziemlich viel geändert, darunter auch das Einkaufverhalten. Es wird nicht nur der normale Vorrat angelegt, sondern auch gleich richtig gehamstert. Mehl, Hefe, UHT-Milch, Teigwaren und viele Hülsenfrüchte waren zeitweise, und sind zum Teil noch immer, vergriffen. Und auch bei Gemüse, Fleisch und TK-Waren sieht es nicht viel besser aus. Improvisation bei der Verpflegung der Familie ist im Moment wichtig und notwendig geworden. 

        Birnen-Pancakes mit UrDinklemehl
        Birnen-Pancakes mit Dinkelmehl

        Weissmehl kann zum Beispiel durch Ruch-, Dinkel- oder Vollkornmehl ersetzt werden, dies kann man auch für das Rezept der Birnen-Pancakes anwenden. Dabei ändert sich zwar der Geschmack und ev. auch die Konsistenz etwas, was aber dem Genuss aber keinen Abbruch tut. 

        Rezept für Birnen-Pancakes mit UrDinkelmehl

        Im Winter und im frühen Frühling haben leider noch kaum Früchte- oder Beerensaison und daher müssen wir da auf Lagerartikel wie Äpfel und Birnen zurück greifen. Das ist aber nicht schlimm, denn es gibt ganz viele Rezepte für Süsses mit Schweizer Lagerobst. Wie zum Beispiel Schweizer Apfeltatsch, ein altes Rezept, welches aber auch heute noch wunderbar schmeckt, Apfel-Nussschnecken oder Honig-Apfelkuchen. Äpfel und Birnen können aber auch wunderbar zu deftigen Speisen wie Flammkuchen mit Birnen und Raclettekäse oder einem winterlichen Ofengmüse verarbeitet werden.

        Birnen-Pancakes mit Dinkelmehl
        Birnen-Pancakes mit Dinkelmehl

        Rezept für Birnen-Pancakes mit UrDinkelmehl

        Die leckeren Pancakes werden mit UrDinkelmehl zubereitet. Falls kein Dinkelmehl da ist, können die Pancakes ganz einfach mit einem anderen Mehl, wie z.B. Vollkorn- oder Weissmehl, zubereitet werden. Am besten schmecken sie ganz frisch zum Frühstück, Zvieri oder Znüni.
        Vorbereitungszeit15 Min.
        Zubereitungszeit10 Min.
        Gericht: Frühstück
        Land & Region: Schweiz
        Keyword: Birnen, Saisonal, UrDinkelmehl
        Portionen: 4

        Zutaten

        • 100 g helle UrDinkelmehl (oder Weiss-, Ruch-, Vollorn- oder Dinkelmehl)
        • 1 TL Backpulver
        • 2 Prisen Salz
        • 2 EL Birnendicksaft oder Honig
        • 150 ml Milch
        • 1 Eier verquirlt
        • 2 EL Öl
        • 1 reife Birnen geschält, in ca 5 mm dicken Scheiben
        • Butter oder Öl zum Braten
        • Zucker und Zimt zu Zimt-Zucker vermischt

        Anleitungen

        • Die trockenen Zutaten in eine Schüssel geben. Milch, Birnendicksaft (oder Honig), Ei und Öl miteinander verrühren. Den Teig zugedeckt für 15 Minuten quellen lassen.
        • Butter in einer Bratpfanne schmelzen lassen. Pro Pancake eine Birnenscheibe in die Butter geben und Teig darüber giessen. Die Pancakes auf beiden seiten ausbacken und mit Zimt-Zucker bestreuen.

        Im Blog gibt es bereits eine tolle Sammlung von Rezepten für Pancakes. Viel Spass beim Ausprobieren!

        Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Rezepte der 12. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge Aktiv. Nachfolgend tihr ihre Rezepte:

        Apéro Twistbrot mit Schnittlauch von Foodwerk.ch

        Eiermuffins mit Dinkelbrot von Marlenes sweet things

        Topinambursuppe mit Rüebli von Die Angelones

        Weiter Rezepte aus den vergangen Foodie-Challenges von Foodblogs Schweiz findest du hier: Rezepte Foodie-Challenge

        Randen-Schokoladenkuchen mit Haferflocken

        Für die 11. Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz habe ich neben Randen-Kartoffelstock noch Mini Randen-Schokoladenkuchen mit Haferflocken zubereitet. Eine tolle Kombination, die wie ich finde, wunderbar gelungen ist. Allerdings muss ich zugeben, dass die Jungs von der Vorstellung Randen zu essen, auch wenn sie in Süss daher kommen, nicht gerade begeistert waren. Sie haben nur mir zu liebe davon probiert. Ich hätte die ungewöhnlichen Zutaten wohl besser erst nach dem Essen erwähnen sollen.

        Randen-Schokoladenkuchen mit Haferflocken
        Randen-Schokoladenkuchen mit Haferflocken

        Süsses mit Gemüse zu verbinden ist ja nicht so unbekannt. So habe ich früher gerne einen Schokoladenkuchen mit Zucchini gebacken. Was im Sommer dann wieder eine tolle Verwertungsmöglichkeit für alljährliche Zucchinischwemme ist. Der bei uns wohl berühmteste Kuchen mit Gemüse ist wohl der Aargauer Rüeblitorte. Er wird immer wunderbar saftig und megafein.

        Rezept für Randen-Schokoladenkuchen mit Haferflocken (Red Velvet Cake)

        Randen und Schokolade sind nicht gerade eine Kombination, an welche wir sofort denken. Dabei passt es wunderbar und durch die Randen (Rote Beete) wird aus dem Schokoladenkuchen ein natürlicher Red Velvet Kuchen. Durch die Randen (Rote Beete) wird der Schokoladenkuchen schön saftig.

        Für den Kuchen habe ich auf Mehl ganz verzichtet und es durch gemahlene Schweizer Vollkornflocken ersetzt. Die Haferflocken lassen sich am besten in einem Hochleistungsmixer mahlen. Ich habe dazu für meinen Mixer einen Aufsatz, mit welchem sich die trockenen Zutaten, zu einem feinen Mehl mahlen lassen. Die Randen (Rote Beete) habe ich für das Gericht selbst gekocht.

        Randen kochen

        Die Randen werden dafür am besten mit Schale in einem grossen Topf mit Salzwasser gekocht. Sie brauchen bei einer üblichen Grösse ca. eine Stunde bis sie weich sind. Um festzustellen, ob die Randen weich sind, einfach mit einem Messer, wie wir es bei Geschwelten (Schalenkartoffeln) machen, einstechen. Nach dem Kochen die Randen gleich mit kaltem Wasser abspülen, so lassen sie sich leichter schälen.

        Randen-Schokoladenkuchen mit Haferflocken
        Randen-Schokoladenkuchen mit Haferflocken
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        Mini Randen-Schokoladenkuchen mit Haferflocken

        Rezept für saftigen Schokoladenkuchen mit Randen (Rote Beete) und Haferflocken.

        Equipment

        • 4 Mini Cake-Förmchen

        Zutaten

        • 100 g Vollkornhaferflocken
        • 140 g gekochte Randen Rote Beete
        • 2 Eier
        • 120 ml Sonnenblumenöl
        • 1 1/2 TL Backpulver
        • 40 g Kakao
        • 140 g Zucker

        Anleitungen

        • Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
        • 4 Mini-Cake-Formen auf ein Blech stellen.
        • Die Haferflocken in einem Mixer fein mahlen und mit dem Kakao, dem Zucker und dem Backpulver vermischen.
        • Die Rote Beete pürieren und mit den Eiern und dem Öl vermischen. Zu den trockenen Zutaten gben und alles gut vermischen. Auf die vorbereiteten Mini-Cake-Formen verteilen und im vorgeheizten Backeofen für ca. 30 Minuten backen.

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        Schokoladencake mit Randen und Haferflocken

        Winter-Ofengemüse Rezept

        Der Januar-Warenkorb von der Foodblogs Schweiz Foodie-Challenge hat für mich nach einem Winter-Ofengemüse geradezu gerufen! Ich bin ein riesen Fan von Ofengerichten und das Chuggeliblech gehört mitunter zu den meist nachgekochten Gerichten in unserem Bekanntenkreis. Ofengemüse kann sehr gut der Saison angepasst werden.

        Im Januar-Warenkorb waren:

        Süsskartoffel, Baumnuss, Apfel, Pastinake, Sellerie und Federkohl


        Saisongemüse Winter

        Rezept für Winter-Ofengemüse

        Die Kombination aller Gemüse vom Blech hat mir sehr gut geschmeckt. Der Federkohl und die Baumnüsse geben dem ganzen einen schönen Chrunch und der Apfel, ich habe einen eher sauren gewählt, bringen eine fruchtige Komponente dazu.

        Gebackenes Wintergemüse auf einem Teller angerichtet. Ein Winter-Ofengemüse
        Winter-Ofengemüse

        Für das Ofengemüse habe ich alle Zutaten aus dem Januar-Warenkorb der Foodie-Challenge verwendet. Die Gemüsesorten können je nach Saison und Angebot sehr gut ausgetauscht werden.

        Winter-Ofengemüse
        Winter-Ofengemüse

        Rezept für Winter-Ofengemüse

        Dieses vegane Ofengericht, lasst sich gut vorbereiten. Es ist unkompliziert und einfach in der Zubereitung. Eine ideale Mahlzeit für den Alltag und den Familientisch. Ein gesundes und einfaches Rezept für Winter-Ofengemüse vom Blech. Pastinake, Sellerie, Süsskartoffeln, Federkohl, Apfel und Baumnüsse werden zusammen im Backofen gebacken.
        Zubereitungszeit15 Min.
        Backzeit20 Min.
        Gericht: Hauptgericht
        Keyword: Gemüse, Saisonal, Schweizer Rezept
        Kalorien: 370kcal
        Autor: Tamara

        Zutaten

        • 250 g Pastinaken in Stängeln
        • 250 g Süsskartoffeln in Stängeln
        • 250 g Sellerie in Stängeln
        • 2 Äpfel in Schnitzen
        • 120 g Federkohl in Stücken
        • 80 g Baumnusskerne grob gehackt
        • 3 EL Olivenöl
        • 1 TL Salz
        • Pfeffer
        • 2 EL Ahornsirup optional

        Anleitungen

        • Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
        • Das gerüstete und in Stücke geschnittene Gemüse und die Nüsse in eine Schüssel geben, mit dem Olivenöl vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Gemüse auf ein Backblech geben.
        • Das Gemüse für ca. 20 min Backen. Ab und zu wenden und im Auge behalten, damit nichts anbrennt.
        Wintergemüse vom Blech
        Wintergemüse vom Blech

        Auch bei dieser Challenge sind tolle Rezepte zusammengekommen. Auf Foodblogs Schweiz haben wir sie für euch gesammelt und zusammengefasst.

        Rezepte der 10. Foodie Challenge findet ihr jetzt auf Foodblogs Schweiz.

        Auch bei den anderen Mitgliedern des Organisationsteams von Foodblogs Schweiz sind tolle Rezept entstanden. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren!

        Pinne das Rezept für später:

        Winter-Ofengemüse
        Winter-Ofengemüse
        Erdbeerpudding mit Erdbeeren und Zitronenmelissen Meringues auf einem Erdbeerspiegel

        Jahresrückblick – Saisonale Küche

        Mit der Gründung vom Foodblogs Schweiz, und der dazugehörigen saisonalen Foodie-Challenge, ist die saisonale Küche im Jahr 2019 sehr ins Zentrum des Blogs gerückt. Saisonale Produkte zu verwenden ist mir grundsätzlich ein wichtiges Anliegen. Ich finde es sehr wichtig, dass uns wieder bewusster wird, welche Gemüse und Früchte bei uns in der Schweiz gerade Saison haben. Viele davon können beinahe das ganze Jahr hindurch im Supermarkt gekauft werden, so dass uns häufig gar nicht mehr so richtig bewusst ist, welche Früchte und Gemüse gerade Saison haben.

        Im Alltag versuche ich saisonale Produkte so oft wie möglich auf den Tisch zu bringen oder auf die im Sommer eingefrorene Ernte zurückzugreifen. Zu 100% gelingt es mir aber noch nicht, dies umzusetzen. Ab und zu gönnen wir uns auch Früchte und Gemüse, welche bei uns nicht heimisch sind, wie zum Beispiel Bananen und Zitrusfrüchte.

        Rezeptesammlung Foodie Challenge von Schweizer Foodblogs

        Apfel-Nussschnecken

        Rezept für Apfel-Nussschnecken

        Ist es es nicht unglaublich, dass schon November ist? Die Weihnachtszeit steht schon fast vor der Tür! Vergangene Woche fand die Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz statt und der Warenkorb war prall gefüllt mit saisonalen Schätzen. Und so kamen auch wieder viele tolle Kreationen zusammen. Den Link dazu findet ihr im Anschluss an mein Rezept für Apfel-Nussschnecken aus Hefeteig. Meine Rezepte aus den letzten 8 Challenges findest du hier: Foodblogs Schweiz Foodie Challenge

        Rezept für Apfel-Nussschnecken aus Hefeteig
        Apfel-Nussschnecken aus Hefeteig

        Im Warenkorb waren:

        Kürbis, Apfel, Kabis (egal ob grün oder rot), Haselnuss, Lauch, Rosenkohl

        Foodblogs Schweiz
        Äpfel und Haselnüsse
        Äpfel und Haselnüsse


        Rezept für Apfel-Nussschnecken aus Hefeteig.

        Ich habe mich für die Zutaten Äpfel und Haselnüsse entschieden und daraus feine Apfel-Nussschnecken aus Hefeteig gebacken. Der Hefeteig ist ganz einfach in der Herstellung und braucht nur ein paar Stunden Zeit. Gefüllt habe ich die Hefeschnecken mit gemahlen Haselnüssen und einem Apfel. Die Haselnüsse, ich konnte diesen Herbst ganz viele im Garten sammeln, habe ich leicht geröstet und dann nicht zu fein gemahlen. Wer diesen Schritt auslassen möchte kann natürlich auch schon gemahlene Haselnüsse kaufen. 

        Rezept für Apfel-Nussschnecken aus Hefeteig

        Ein leckeres Rezept für ein süsses Hefegebäck. Die Hefeschnecken sind mit Haselnüssen und einem Apfel gefüllt und werden als Muffins gebacken.
        Vorbereitungszeit4 Stdn.
        Zubereitungszeit30 Min.
        Backzeit25 Min.
        Arbeitszeit4 Stdn. 55 Min.
        Gericht: Dessert
        Land & Region: Schweiz
        Keyword: Haselnüsse, Hefeteig, Nüsse
        Portionen: 12 Stück
        Kalorien: 250kcal
        Autor: Tamara

        Zutaten

        Hefeteig

        • 300 g Weissmehl
        • 1/2 TL Salz
        • 3 EL Zucker
        • 50 g Butter
        • 10 g frische Hefe
        • 100 ml Milch
        • 1 Ei

        Füllung

        • 150 g gemahlene Haselnüsse Haselnüsse frisch mahlen oder bereits gemahlene Haselnüsse verwenden
        • 3 EL Zucker
        • 1 TL Zimt
        • 1 Apfel
        • 6 EL Milch

        Glasur

        • 6 EL Puderzucker
        • Ca. 1 EL Wasser

        Anleitungen

        Für den Hefeteig

        • Das Mehl in einer Schüssel mit dem Salz und dem Zucker vermischen. Die weiche Butter in Stücken dazugeben. Die Hefe darüber brösmeln. Ei und Milch dazugeben. Den Teig in 5 bis 10 Minuten geschmeidig rühren.
        • Den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur ums Doppelte aufgehen lassen. Dies dauert je nach Raumtemperatur unterschiedlich lange. Bei mir hat das Aufgehen ca. 4 Stunden gedauert.
        • Den Backofen auf 180 Grad (Unter- und Oberhitze) aufheizen.
        • Den Teig zu einem ca. 1 cm dicken Rechteck auswallen.

        Füllung

        • Die gemahlenen Haselnüsse mit dem Zimt und dem Zucker vermischen. Den Apfel, ungeschält, fein raffeln und unter die Haselnüsse rühren. Soviel Milch zu der Masse geben, bis sie schön feucht, aber noch nicht flüssig ist.
        • Die Füllung auf dem vorbereiteten Teig verteilen. Den Teig aufrollen und in 12 Stücke schneiden.
        • Ein Muffin-Blech ausbuttern und mit Mehl bestäuben.
        • Die Nussschnecken in die vorbereitet Form geben und für 20 bis 25 Minuten im vorgeheizten Backofen backen.

        Glasur

        • Nach dem Backen kurz abkühlen lassen. Puderzucker mit Wasser verrühren und über die Nussschnecken geben.
        Rezept für Apfel-Nussschnecken mit Hefeteig
        Apfel-Nussschnecken mit Hefeteig

        Rezepte der 9. Foodie Challenge findet ihr jetzt auf Foodblogs Schweiz.

        Foodblogs Schweiz Challenge

        Auch bei den anderen Mitgliedern des Organisationsteams von Foodblogs Schweiz sind tolle Rezept entstanden. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren!

        Rezept für Apfel-Nussschnecken aus Hefeteig
        Rezept für Apfel-Nussschnecken aus Hefeteig

        Marronisuppe mit Blumenkohl und Mais

        „Dä Herbscht isch mini Lieblingsziit“ – das Kinderlied kommt mir gerade in den Sinn, wenn ich nach draussen schaue und sehe, wie sich die goldene Sonne in nun bunten Blättern spiegelt. Die Natur hält für uns im Herbst auch einen wunderbaren Schatz zur Ernte bereit. Bunt wie der Herbst war dann auch unser Warenkorb für die 8. Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz.

        Rezept für Marronisuppe mit Blumenkohl und Mais
        Marronisuppe mit Blumenkohl und Mais

        Im Warenkorb vom Oktober waren:

        Mais, Blumenkohl, Pilze, Marroni, Birnen und Quitte

        Foodblogs Schweiz
        Zutaten für die Marronisuppe mit Marroni, Blumenkohl und Mais
        Zutaten für die Marronisuppe

        Rezept für Marronisuppe mit Blumenkohl und Mais

        Ich liebe Marronis sehr. Und da wir sogar das Glück haben, dass sie, wenn auch in geringer Anzahl, in unserem Garten wachsen, war für mich eins sofort klar! Marronis müssen in mein saisonales Gericht für die Challenge. Maiskolben und Blumenkohl haben mich auf dem Markt besonders angelacht, darum habe ich sie mit nach Hause gebracht. Gekocht habe ich daraus ein einfaches, aber feines Süppchen, in welchem auch der Strunk des Blumenkohls mitgekocht wird. Wir wollen ja nichts verschwenden. Cremige Suppen koche ich sehr gerne. Sie lassen sich sehr gut vorbereiten, sind gut sättigend und wärmen nach den sportlichen Aktivitäten im Freien.

        Rezept für Marronisuppe mit Blumenkohl und Mais
        Marronisuppe mit Blumenkohl und Mais
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        Marronisuppe mit Blumenkohl und Mais

        Eine herbstliche und saisonale Suppe mit Marroni, Blumenkohl und Mais.
        Vorbereitungszeit10 Min.
        Zubereitungszeit25 Min.
        Arbeitszeit35 Min.
        Gericht: Suppe
        Land & Region: Schweiz
        Keyword: Blummenkohl, Herbst, Kastanien, Mais, Marroni
        Portionen: 4 Personen
        Kalorien: 250kcal
        Autor: Tamara

        Zutaten

        • ½ EL Butter
        • 1 Schalotte fein gehackt
        • 1 Knoblauchzehe gepresst
        • 200 g gekochte Marroni
        • 1 kleiner Blumenkohl auch den Strunk
        • 1 Maiskolben Körner abgelöst
        • 800 ml Gemüsebouillon
        • 100 ml Rahm
        • Salz und Pfeffer zum Abschmecken

        Anleitungen

        • Die Butter in einer Pfanne warm werden lassen. Schalotten andämpfen, dann Marroni, Blumenkohl und Mais zugeben und kurz weiterdämpfen.
        • Bouillon dazugiessen, aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren. Suppe zugedeckt ca. 25 Min. köcheln.
        • Vor dem Pürieren ein paar Blumenkohlröschen, Maiskörner und Marroni beiseitelegen. Suppe pürieren, den Rahm unterrühren und die Suppe abschmecken.
        • Die Suppe heiss servieren und mit dem beiseite gestellten Gemüse dekorieren.

        Auch bei dieser Challenge sind tolle Rezepte zusammengekommen, diese haben wir auf Foodblogs Schweiz für euch zusammengefasst.

        Foodblogs Schweiz Challenge

        Rezepte der 8. Foodie Challenge findet ihr jetzt auf Foodblogs Schweiz.

        Auch bei den anderen Mitgliedern des Organisationsteams von Foodblogs Schweiz sind tolle Rezepte entstanden. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren!

        Weitere Rezepte rund um die saisonale Küche findest du hier: Foodie-Challenge

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        Rezept für Marronisuppe mit Blumenkohl und Mais. Eine herbstliche Suppe mit Kastanien
        Rezept für Marronisuppe mit Blumenkohl und Mais