Mini Sablés

Sablés gehören zu den einfacheren Weihnachtsguetzli, sie sind schnell und unkompliziert gemacht. Wobei die mürben Guetzli nicht die typischen Weihnachtsguetzli sind, denn sie erfreuen uns das ganze Jahr hindurch zum Kaffee oder einfach mal so zwischendurch. Sablés sind wunderbar wandelbar und lassen sich in allerlei Formen bringen. Wer mag, fügt dem Teig Schokolade, getrocknete Früchte oder auch Nüsse bei. Ganz fein sind die Sablés auch als Marmorguetzli. Für die Minis habe ich mich für die klassische Variante entschieden. Auch wenn sie natürlich etwas mehr Zeit brauchen, ist die Zubereitung doch einfach und unkompliziert. Trotzdem sehen die kleinen Guetzli zum Anbeissen aus.

Mini Sablés
Mini Sablés

Minis

Dieses Jahr habe ich die Minis neu für mich entdeckt. Angefangen hat alles mit den Mini Pancakes, den Pancakes Cereals. Kleine Guetzli mag ich hingegen schon länger. Sie sind süss anzusehen und man darf auch mal zwei, drei davon ohne schlechtes Gewissen naschen. Die kleinen Guetzli haben aber einen kleinen Nachteil, es braucht je nach der Sorte viel länger, um sie zuzubereiten. Darum habe ich mir Varianten wie die gespritzten Anisguetzli und die Mini Sablés ausgesucht, welche ganz einfach in der Zubereitung sind und der Aufwand sich so in Grenzen hält.

Mini Sablés
Mini Sablés

Rezept für Mini Sablés

Für die Sablés die Butter zusammen mit dem Zucker gut rühren. Zucker, Vanillezucker und Salz dazugeben und weiter rühren, bis die Masse hell ist. Das Mehl dazu geben und von Hand zu einem Teig zusammenfügen. Den Teig zu Rollen mit 1.5 cm Durchmesser formen und diese in den Nonpareilles rollen. Wer die Zuckerstreusel nicht mag, kann sie auch gut durch Nüsse, wie zum Beispiel gehackte Pistazien ersetzen. Die Rollen eingepackt für ca. 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Oder für 30 Minuten tiefkühlen. Die Rollen in ca. 5 min dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen für 8 bis 10 Minuten backen. Die Sablés auf einen Kuchengitter auskühlen lassen.

Mini Sablés

Rezept für Mini Sablés

Die Mini Sablés sind ein beliebtes und einfaches Weihnachtsguetzli

Zutaten

  • 85 g Butter Raumtemperatur
  • 40 g Zucker
  • 1/2 TL Vanillezucker
  • 125 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • Nonpareilles nach Belieben

Anleitungen

  • Die Butter zusammen mit dem Zucker gut rühren. Zucker, Vanillezucker und Salz dazugeben und weiter rühren, bis die Masse hell ist.
  • Das Mehl dazu geben und von Hand zu einem Teig zusammenfügen.
  • Den Teig zu Rollen mit 1.5 cm Durchmesser formen und diese in den Nonpareilles rollen. Die Rollen eingepackt für ca. 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Oder für 30 Minuten tiefkühlen.
  • Die Rollen in ca. 5 min dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen für 8 bis 10 Minuten backen.
  • Die Sablés auf einen Kuchengitter auskühlen lassen.

En Guete!

    Weiter feine Rezepte für Gueztli findest du hier: Guetzli

    Mini Sablés
    Mini Sablés

    Anisguetzli ganz einfach

    Chräbeli, Anisguetzli, Anisbrötli, das feine Gebäck mit Anissamen hat eine lange Tradition bei uns. Sie werden in den meisten Fällen mit der Hilfe von Models in Form gebracht und bedruckt oder aber von Hand zu Chräbeli geformt. Bei uns sind vor allem die Chräbeli bekannt, kommen sie doch fast aus der Nachbarschaft. Chräbeli werden in der ganzen Deutschschweiz in der Weihnachtszeit gebacken und verkauft. In Baden, wo sie ursprünglich herkommen, können wir sogar das ganze Jahr hindurch kaufen.

    Anisgueztli
    Anisgueztli

    Selbstgemachte Anisguetzli

    Besser als gekauft schmecken sie natürlich selbst gemacht. Die Guetzli sind einfach in der Zubereitung, brauchen aber Geduld, bis sie getrocknet sind. Denn nur durch das Trocknen von min. 6 Stunden oder noch besser über Nacht, bilden sie beim Backen die charakteristischen Füsschen. Eins haben alle Formen aber gemeinsam. Sie sind steinhart und sollten im Mund wie ein Zältli gelutscht werden. Die Chräbeli brechen wir dafür in Stücke. Die kleinen gespritzten Anisgueztli sind da viel praktischer, denn sie passen gleich so in den Mund.

    Über Nacht trocknen lassen

    Die gespritzten Anisguetzli (Anisplätzchen) müssen genau so lange trocknen. Durch das, dass der Teig etwas weniger Mehl enthält, lässt er sich aber wunderbar auf das Blech zu kleinen „Dots“ spritzen. Lange konnte ich den Anisguetzli, Chräbeli und Co. nicht viel abgewinnen. Die kleinen Anisguetzli aber schmecken mir viel besser.

    Anisguetzli

    Rezept für gespritzte Anisguetzli

    Für die Anisguetzli Eier, Salz und Puderzucker so lange schaumig schlagen bis die Masse heller und schön luftig ist. Die Anissamen darunter mischen. Das Mehl mit einem Gumischaber unter die Masse heben. Den Teig in einen Spritzbeutel mit runder Lochtülle (ca. 1 cm) füllen. Zwei Backbleche dünn mit Butter beschmieren und Rondellen darauf spritzen. Für mind. 6 Stunden oder über Nacht trocknen lassen. Ein Blech nach dem anderen im auf 140 Grad vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.

    Anisguetzli
    Anisguetzli
    Rezept drucken
    5 from 1 vote

    Rezept für gepritzte Anisguetzli (Plätzchen mit Anis)

    Die kleinen gespritzten Anisgueztli (Plätzchen) schmecken lecker und sind sehr einfach in der Zubereitung.

    Equipment

    • 2 Backbleche, dünn mit Butter bestrichen

    Zutaten

    • 2 Eier
    • 170 g Puderzucker
    • 10 g Anissamen
    • 1 Prise Salz
    • 170 g Mehl

    Anleitungen

    • Eier, Salz und Puderzucker so lange schaumig schlagen bis die Masse heller und schön luftig ist. Die Anissamen darunter mischen.
    • Das Mehl mit einem Gumischaber unter die Masse heben.
    • Den Teig in einen Spritzbeutel mit runder Lochtülle (ca. 1 cm) füllen.
    • Zwei Backbleche dünn mit Butter beschmieren und kleine Rondellen darauf spritzen. Für mind. 6 Stunden oder über Nacht trocknen lassen.
    • Ein Blech nach dem anderen im auf 140 Grad vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.

    En Guete!

      Notizen

      Die Anisguetzli beim Backen beobachten. Sie sollten hart werden, aber dabei hell bleiben.

      Anisgueztli

      UrDinkel Hasselnuss Guetzli mit Nussnougatcreme

      Für das Kochevent „Koch mein Rezept“ habe ich mich beim Blog von Kochtheke umgesehen und diese feinen UrDinkel Hasselnuss Guetzli, bei Nancy heissen sie Nussnougat-Plätzchen. Mehr über den Event erfahrt ihr hier bei Volker.

      Koch mein Rezept

      Der Blog Kochtheke von Nancy kannte ich vor der Auslosung beim Kochevent „Koch mein Rezept“ noch nicht. Aber das macht diesen Event ja auch so spannend, weil wir dabei auch andere Blogs mit Rezepten kennenlernen. Bei Nancy finden wir Rezepte aus aller Welt. Sie kocht, was ihr schmeckt und was ihr Garten her gibt. Das ist sehr sympathisch. In der Kochtheke findet ihr viele alltagstaugliche und leckere Rezepte. Ich konnte mich erst gar nicht entscheiden, welches Rezept ich nachkochen oder nachbacken soll. Da wir jetzt gerade in der Guetzlizeit sind, habe ich mich für die Plätzchen entschieden. Dabei habe ich es mir etwas einfacher gemacht und habe sie, statt auszustechen, in Scheiben geschnitten.

      UrDinkel Haselnuss Guetzli mit Nussnougatcreme

      Bei der Nussnougatcreme für die Füllung habe ich eine Palmölfreie-Variante gewählt. Die gibt es jetzt zum Glück schon von vielen verschiedenen Anbietern ohne Palmöl zu kaufen. Noch viel besser ist natürlich eine selbstgemachte Creme, dafür fehlt mir aber im Moment gerade die Zeit.

      Rezept für UrDinkel Hasselnuss Guetzli mit Nussnougatcreme

      Für die Haselnuss Guetzli Zucker und Butter zusammen weich schlagen. Das Ei, Vanillepaste und Salz dazugeben und alles zusammen aufschlagen, bis die Masse hell geworden ist. UrDinkelmehl und Haselnüsse miteinander vermischen und zur vorbereiteten Masse geben. Vorsichtig unterheben und zu einem Teig zusammenfügen. Den Teig zu Rollen formen und eingepackt für ca. 2 Stunden im Kühlschrank oder 30 Minuten im Tiefkühler kühlstellen.

      Die Rollen in Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Im auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorgeheizten Ofen für ca. 7 Minuten backen. Die Guetzli auf einem Kuchengitter auskühlen lassen . Die erkalteten Guetzli mit Nussnougatcreme füllen und nach Belieben mit Couvertüre verzieren.

      UrDinkel Haselnuss Guetzli mit Nussnougatcreme

      UrDinkel Haselnuss Guetzli mit Nussnougatcreme

      Mürbe Guetzli mit einer Füllung aus Nussnougatcreme und einem Schokoladenüberzug

      Zutaten

      • 75 g Rohrohrzucker
      • 200 g Butter
      • 1 Ei 55g
      • 1 TL Vanillepaste
      • 1 Prise Salz
      • 150 Haselnüsse gemahlen
      • 250 g Ur Dinkelmehl
      • 150 g Nussnougatcreme
      • 100 g Couvertüre zartbitter

      Anleitungen

      • Zucker und Butter zusammen weich schlagen. Das Ei, Vanillepaste und Salz dazugeben und alles zusammen aufschlagen, bis die Masse hell geworden ist.
      • UrDinkelmehl und Haselnüsse miteinander vermischen und zur vorbereiteten Masse geben. Vorsichtig unterheben und zu einem Teig zusammenfügen.
      • Den Teig zu Rollen formen und eingepackt für ca. 2 Stunden im Kühlschrank oder 30 Minuten im Tiefkühler kühlstellen.
      • Die Rollen in Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Im auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorgeheizten Ofen für ca. 7 Minuten backen.
      • Die Guetzli auf einem Kuchengitter auskühlen lassen .
      • Die erkalteten Guetzli mit Nussnougatcreme füllen und nach Belieben mit Couvertüre verzieren.
      Cupcakes mit gebrannten Mandeln

      Gebrannte Mandeln Cupcakes

      Welche Chilbispezialität vermisst du? – Wir haben uns diese Fragen für den ersten Event von Swiss Food Discovery gestellt. Unser Team bereitet unter dem Oberbegriff „Chilbi“ ihre liebsten Chilbisspezialitäten zu und teilt die Rezept in ihren Blogs und auf Instagram. Auch die Leser sind aufgefordert mit zu machen. So können wir die Köstlichkeiten selbst zubereiten und so ein bisschen Chilib und unsere Wohnzimmer bringen. Für den Event habe ich gebrannte Mandeln Cupcakes zubereitet.

      Gebrannte Mandeln

      Chilibi

      Chilibi ist das schweizerische Bezeichnung für Jahrmarkt. Chilibis finden bei uns vor allem im September und Oktober statt. Neben den Fahrgeschäften finden wir meistens auch eine Auswahl an Foodständen, welche allerlei köstliches anbieten.

      Magenbrot, Zuckerwatte, türkischer Honig und gebrannte Mandeln gehören da für mich unbedingt mit dazu. Für den Event habe ich mich für die gebrannten Mandeln entschieden. Sie schmecken nicht nur köstlich zum Essen, sie duften auch so herrlich bei der Zubereitung, dass gleich die ganze Wohnung nach Chilbi riecht. Gebrannte Mandeln sind ganz einfach zum Selbermachen. Sie brauchen nur etwas Geduld und Kraft in den Händen. Die selbst gemachten gebrannten Mandeln habe ich zu süssen gebrannten Mandeln Cupcakes verarbeitet.

      Gebrannte Mandeln Cupcakes

      Rezept für gebrannte Mandeln Cupcakes

      Für gebrannte Mandeln braucht es nur Wasser, Zucker, Gewürze und Mandeln. Daraus wird mit etwas Geduld und Muskelkraft eine feine Köstlichkeit, die wunderbar weiterverarbeitet werden kann. Die süssen Mandeln habe ich mit in den Cupcake-Teig gepackt und sie auch zur Dekoration der Cupcakes verwendet. Wie die gebrannten Mandeln, sind auch die Cupcakes schnell gemacht. Für das Topping aus einer Swiss Meringue Buttercreme mit Zimt, braucht es dann ein bisschen Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Diese Buttercreme ist bei der ersten Zubereitung etwas schwierig. Das Eiweiss darf nicht zu heiss bekommen und beim Aufschlagen darf man nicht die Nerven verlieren, wenn sich die Masse trennt. Die Masse verbindet sich beim weiteren Aufschlagen wieder miteinander. Wem diese Variante zu kompliziert ist, kann ohne Problem auf die amerikanische Buttercreme zurückgreifen.

      Gebrannte Mandeln Cupcakes

      Rezept für gebrannte Mandeln Cupcakes

      Gebrannte Mandeln sind eine typische Chilbi (Jahrmarkt) Spezialität. Die feinen, karamellisierten Mandeln wurden zu leckeren Cupcakes verarbeitet.
      Vorbereitungszeit20 Min.
      Zubereitungszeit15 Min.
      Backzeit25 Min.
      Arbeitszeit1 Std.
      Gericht: Dessert
      Land & Region: Schweiz
      Keyword: Chilbirezept, Cupcakes, Gebrannte Mandeln
      Portionen: 9 Stück

      Equipment

      • Muffinform und Papierförmchen

      Zutaten

      Gebrannte Mandeln

      • 200 g Zucker
      • 1/2 TL Zimt
      • 1 dl Wasser
      • 200 g Mandeln

      Cupcakes

      • 120 g Butter
      • 100 g Zucker
      • 2 Eier
      • 120 g Mehl
      • 100 g gebrannte Mandeln gehackt
      • 1 TL Backpulver
      • 1/4 TL Zimt
      • 1 Prise Salz
      • 100 ml Milch

      Topping

      • 2 Eiweisse
      • 80 g Zucker
      • Prise Salz
      • 1/4 TL Zimt
      • 100 g weiche Butter

      Dekoration

      • gebrannte Mandeln

      Anleitungen

      Gebrannte Mandeln

      • Zucker, Wasser, Mandeln und Zimt in eine weite Pfanne geben und aufkochen lassen. Auf mittlerer Hitze so lange köcheln lassen, bis das Wasser ganz verdampft und der Zucker trocken wird. Dann so lange weiter rühren, bis der Zucker anfängt, sich zu verflüssigen (nicht zu lange) und an den Mandeln klebt. Auf einem mit Backpapier belegten Blech auskühlen lassen. Achtung heiss!

      Cupcakes

      • Butter und Zucker zusammen schaumig rühren. Ein Ei nach dem anderen dazu geben und so lange weiter rühren, bis die Masse heller geworden ist.
      • Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
      • Mehl, Backpulver, Salz, Zimt und gehackte gebrannte Mandeln miteinander verrühren und zusammen mit der Milch unter die bereits angerührte Masse heben, bis sich alles gut vermischt hat.
      • Den Teig auf die Backförmchen verteilen und im vorgeheizten Backofen ca. 25 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

      Swiss Meringue Buttercreme

      • Das Eiweiss zusammen mit dem Zucker, Zimt und einer Prise Salz über dem Wasserbad unter ständigem Rühren auf 65 Grad erhitzen. Mit einem Thermometer messen. Die Masse in eine Rührschüssel geben und aufschlagen, bis sie sehr steif ist. Dann die Butter Stück für Stück beigeben. Die Masse so lange verrühren, bis sie eine festere Konsistenz hat. (Falls die Masse sich scheidet, so lange weiter rühren, bis sich alles wieder verbunden hat.)

      Notizen

      Die Swiss Meringue Buttercreme ist etwas schwieriger in der Herstellung und gelingt nicht immer. Eine einfachere Variante ist die Amerikanische Buttercreme.
      Gebrannte Mandeln Cupcakes

      Im Rahmen vom Chilbi-Event haben alle vom Event ihr liebstes Chilbi-Rezept gepostet. Nachfolgend findest du ihre Beiträge:

      Wolken Pancakes von der Regio Challenge

      Bei der Regio-Challenge von Kleinbauern-Vereinigung und Foodblogs Schweiz haben wir versucht, eine Woche lang nur das zu essen und zu trinken, was im Radius von 30 km wächst und verarbeitet wird. Damit das nicht ganz so schwierig war, waren 3 Joker z.B. für Salz, Kaffee oder Hefe erlaubt. Während der Challenge habe ich viele einfache Gerichte, wie z.B. die Wolken Pancakes, mit den Zutaten aus der Region zubereitet.

      #regiochallenge2020 Gerichte
      #regiochallenge2020 Gerichte


      Die ersten drei Tage der Challenge waren gar nicht so schwierig, besonders da ich in der Woche zuvor schon das meiste organisiert hatte. Danach hat mich aber der Alltag eingeholt und die Zeit wurde knapp, so dass ich da und dort ein Auge zudrücken musste.

      Regional einkaufen – eine tolle Sache, die allerdings nicht ganz so einfach ist


      In der vergangenen Woche habe ich viele neue Produkte entdeckt und mich dabei intensiv mit unserer Ernährung und den Mahlzeiten auseinandergesetzt. Wir können viel in der Umgebung kaufen, eigentlich sogar fast alles, was wir für die täglichen Mahlzeiten brauchen. Trotzdem war die Menüplanung ein ziemlicher Aufwand und vor allem eher „kleine“ Sachen, wie z.B. Butter gibt es in der näheren Umgebung fast nicht zu kaufen. Dazu kommt, dass viele der Produkte wie z.B. Fleisch oder Öl aus dem Hofladen teurer sind als die Schweizer Produkte, welche ich bis jetzt gekauft habe. Natürlich konnte ich mit vor allem vegetarischen Gerichten und bewusstem Umgang mit den Lebensmitteln so einiges einsparen, aber es war mir trotzdem nicht möglich, mit dem gleichen Budget wie sonst auszukommen. 

      *regiochallenge2020 Gerichte

      Lebensmittel-Detox

      Das „Lebensmittel-Detox“ hatte ganz klar so einiges gutes. Es hat uns gezeigt, dass wir Vieles gar nicht vermissen, ich bin beim Kochen viel bewusster mit den Zutaten umgegangen und habe mir so einige Alternativen überlegt. Es gab aber auch so einige Lebensmittel, die sonst selbstverständlich sind, vermisst. Reis gehört genauso wie Schoggi und Kaffee dazu. 

      Der Faktor Zeit

      Ein weiterer erschwerender Faktor war die Zeit. Um wirklich regional zu kochen, habe ich möglichst viel selbst gemacht. Das mache ich zwar sonst auch, erlaube mir aber auch mal ein Brot vom Beck oder Mayo fertig zu kaufen. Wer langfristig regional und saisonal einkaufen möchte und dabei auch im Winter nicht auf gewissen Zutaten verzichten möchte, der kommt im Sommer/Herbst nicht ums einkochen und/oder einfrieren rum. 
      In dieser Woche habe ich bemerkt, dass es mir an Tagen, wo sehr viel los war, wie z.B. Sitzungen oder Veranstaltungen, die bis in den Abend hineingehen, es mir nicht mehr möglich war nur mit regionalen Zutaten zu kochen. An diesen Tagen fehlte mir die Zeit und auch die Motivation, um noch ein Brot zu backen oder Teigwaren selbst herzustellen. 

      Einfache Küche

      Drei Joker sind beim Kochen nicht gerade viel, besonders, wenn man Hefe, Backpulver, Salz, Pfeffer und all die anderen Gewürze dazu zählt. Und es gibt noch unzählige Zutaten, welche ich im Vorrat habe, die plötzlich gefehlt haben. Ich habe mich in dieser Woche darum vor allem auf einfach Schweizer Gerichte beschränkt. Denn diese alten und meist auch regionalen Rezepte sind darauf aufgebaut, was die nähere Umgebung verfügbar ist. Sie sind einfach in der Zubereitung, sättigen gut und sind meist auch günstig.

      Mein Fazit der Woche


      Vieles wie z.B. Gemüse können wir wunderbar regional einkaufen, ohne das wir mehr dafür ausgeben müssen. Ich habe in dieser Woche auch ein paar Zutaten gefunden, die ich weiterhin kaufen werde. Für den Einkauf brauchte es mehr Zeit und nicht nur weil ich verschieden Hofläden anfahren musste, sondern auch weil in den Hofläden manchmal Produkte verkauft werden, die etwas weiter weg kommen, manchmal sogar aus dem Ausland. Darum muss zumindest am Anfang geprüft werden, woher die Zutaten kommen. 

      Wolken Pancakes
      Wolken Pancakes

      Rezept für Wolken Pancakes (ohne Backpulver)

      Während der Challenge habe ich ganz viele einfache Rezepte zubereitet und jetzt wo ich mich schon ein bisschen daran gewöhnt habe, kommen mir noch ganz viele weitere Rezept in den Sinn, die ich noch zubereiten könnte. Nach und nach werde ich diese Rezepte auch mit euch teilen.

      Wolken Pancakes
      Wolken Pancakes

      Für diesen Rückblick habe ich mich für die feinen Wolken Pancakes entschieden. Sie kommen ohne Backpulver aus und statt mit Ahornsirup werden sie mit Birnel aus der Region begossen.

      Rezept für Wolken Pancakes (ohne Backpulver) mit Birnel

      Für die luftigen Pancakes braucht kein Backpulver. Sie schmecken köstlich zum Frühstück, aber auch als Dessert sind sie ein Genuss. Wer mag serviert saisonale Früchte oder Beeren dazu
      Vorbereitungszeit5 Min.
      Zubereitungszeit5 Min.
      Arbeitszeit10 Min.
      Gericht: Frühstück
      Land & Region: Amerikanisch
      Keyword: einfache Küche, Frühstück, Pancakes
      Portionen: 4 Personen

      Zutaten

      • 2 Eier
      • 2 EL Joghurt
      • 4 EL Mehl
      • 1 EL Birnel oder 1 EL Zucker

      Zum Übergiessen

      • Birnel

      Anleitungen

      • Die Eier trennen. Das Eiweiss mit einer Prise Salz steif schlagen.
      • Die Eibgelbe mit dem Birnel (oder Zucker) schaumig aufschlagen.
      • Mehl und Joghurt unter die Eigelbmasse rühen.
      • Das steif geschlagene Eiweiss unter die Masse heben.
      • Butter oder Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und die Pancakes auf beiden Seiten backen.
      • Die Pancakes mit Birnel übergiessen und sofort servieren.

      En Guete!

        Wolken Pancakes

        Foodblogs Schweiz

        Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Rezepte mit Beeren der 18. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

        Weitere Rezepte welche im Rahmen der Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz entstanden sind findest du hier: Foodie-Challenge

        Geroldswiler Süssmostcreme

        Vermutlich kommt der Ursprung der Süssmostcreme ja aus dem Thurgau, wie so vieles was mit Äpfeln zu tun hat. Traditionelles mit Äpfeln gibt es aber auch aus dem Kanton Zürich. Das bekannteste Rezept ist wohl die Zürcher Pfarrhaustorte.

        Aber natürlich wurde und wird auch noch heute auch in unserer Region Süssmost gepresst. Ganz sicher auch in mehreren Gemeinden im Limmattal. Noch heute gibt es im Nachbardorf jeden Herbst die traditionelle „Mostete“, wo sich die Gemeinde zu frischgepresstem Süssmost trifft. Auch in meiner Familie, die seit Generationen in Geroldswil wohnt, wurde gemostet und in meiner Kindheit habe ich dabei fleissig mitgeholfen.

        Geroldswiler Süssmostcreme

        Limmattaler Rezepte

        Für mich ist dies Grund genug, eine Geroldswiler Süssmostcreme zu kreieren. Der Süssmost kommt dabei aber leider nicht mehr aus der Presse. Im Netz finden wir leider kaum Rezepte aus dem Limmattal. Wer danach sucht, stösst bei der Suche auf eine Rezeptesammlung, bzw. das Kochbuch „Köstliches Limmattal“ von Agnes Amberg, welches in einer begrenzten Auflage an die Leser des Limmattaler Tagblattes ging. Auf der Seite „Limmatstadt- das Limmattal von Baden bis Zürich„, finden wir einige der Rezepte.

        Rezept für Geroldswiler Süssmostcreme

        Den Süssmost mit Maisstärke verrühren, bis sich die Stärke aufgelöst hat. Danach Zucker und Eier dazugeben und mit dem Schwingbesen verrühren. Die Masse unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Wenn die Masse abbindet diese durch ein Sieb in eine Schüssel giessen. Zugedeckt abkühlen lassen. Und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Den Rahm steif schlagen und unter die Masse heben. In Gläser oder Töpfli anrichten.

        Geroldswiler Süssmostcreme

        Rezept für Geroldswiler Süssmostcreme

        Die Süssmostcreme wird nach einem einfachen Rezept zubereitet. Sie schmeckt wunderbar nach Herbst und Süssmost.
        Gericht: Dessert
        Land & Region: Schweiz
        Keyword: Creme, Dessert, Schweizer Küche, Süssmost
        Portionen: 4 Personen
        Autor: Tamara

        Zutaten

        • 500 ml Süssmost
        • 2 EL Maisstärke
        • 2 Eier
        • 3 EL Zucker
        • 100 ml Vollrahm

        Anleitungen

        • Süssmost mit der Maisstärke verrühren, bis sich die Stärke aufgelöst hat. Zucker und Eier dazugeben und mit dem Schwingbesen verrühren. Die Masse unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen.
        • Wenn die Masse abbindet diese durch ein Sieb in eine Schüssel giessen. Zugedeckt abkühlen lassen. Und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
        • Den Rahm (Sahne) steif schlagen und unter die Masse heben. In Gläser oder Töpfli anrichten.

        En Guete!

          Das Rezept passt wunderbar zu den Rezepten von #swissfooddiscovery, wo wir uns zum Ziel gesetzt haben alte und neue Schweizer Rezepte bekannt zu machen. Die meisten Schweizer Rezepte, die ich kenne, gehören zu unsere Alltagsküche. Die Gerichte werden aus dem Kopf zubereitet, so wie sie von Generation zu Generation übermittelt werden.

          Möchtest du dir das Rezept für später speichern? Hier habe ich einen Pin für die vorbereitet.

          Butterkuchen aus Hefeteig

          Vergangenes Weekend haben wir mit Sandra von From Snuggs Kitchen und Zorra vom Kochtopf beim 50. #Synchronbacken Butterkuchen zubereitet. Die Vorgänge haben wir dabei zeitnah auf Instagram geteilt. Meine Abläufe findest du hier in den Stories. Dies ist übrigens das 32. Rezept, welches ich im Rahmen vom Synchronbacken veröffentliche.

          Rezept für Butterkuchen aus Hefeteig
          Butterkuchen aus Hefeteig

          Kuchen aus Hefeteig

          Diese Art von Hefeteigkuchen habe ich noch nie gebacken, auch wenn es etwas Ähnliches auch in der Schweiz gibt. Der Gâteau du Vully kommt aus der Region um den Murtensee. Er wird ähnlich zubereitet wie der vom Synchronbacken, aber als Belag hat er nicht nur Butter und Zucker, sondern auch noch Doppelrahm. Ich werde den Gâteau du Vully demnächst noch genauer vorstellen.

          Synchronbacken

          Für den Butterkuchen vom #synchronbacken habe ich mich weitgehend ans Rezept gehalten. Ich habe aber die Hälfte des Teiges noch mit Aprikosen belegt. Beide Varianten haben mir gut geschmeckt und besonders der Teil ohne Aprikosen ist bei unserem Jüngsten gut angekommen. Er hat es aber eher als süsses Brötli und nicht als Kuchen gegessen.

          Butterkuchen aus Hefeteig

          Rezept für Butterkuchen aus Hefeteig

          Der Butterkuchen ist sehr leicht, luftig und locker geworden. Als ich den Teig zubereitet habe, hätte ich nicht damit gerechnet, dass er diese Konsistenz, fast wie ein Rührkuchen, erhalten würden. Der Vorteig ging bei mir über Nacht kaum auf und der Hauptteig war am Anfang eine ziemlich zähe Sache. Erst als ich Zucker und Butter untergeknetet habe, ist der Teig, weiche und geschmeidig geworden.

          Das Rezept für dieses Synchronbacken stammt übrigens von „Hefe und mehr“ und das Rezept findest du hier.

          Rezept drucken
          5 from 5 votes

          Butterkuchen aus Hefeteig

          Der Butterkuchen aus Hefeteig wird schön locker und leicht. Er schmeckt am besten ganz frisch. Der Butterkuchen wird aus einem Vorteig mit Übernachtgare und einem Roux mit Milch zubereitet.
          Gericht: Hefeteig
          Land & Region: Deutschland
          Portionen: 4 Personen

          Zutaten

          Vorteig

          • 125 g Weissmehl
          • 80 g Wasser
          • 2 g Salz
          • 1 g Hefe

          Roux

          • 75 g Milch
          • 15 g Mehl Type 550

          Hauptteig

          • Vorteig
          • Roux
          • 260 g Weissmehl
          • 50 g Milch
          • 5 g Hefe
          • 60 g Ei
          • 50 g Butter
          • 20 g Zucker

          Belag

          • 30 g Butter
          • 40 g Zucker
          • 5 – 6 Stk. Aprikosen

          Anleitungen

          Vorteig

          • Alle Zutaten für den Vorteig verkneten und 1 Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen. Danach den Vorteig für mindestens 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.

          Roux

          • Für den Roux die kalte Milch mit dem Mehl verrühren, so das es keine Mehlklümpchen mehr hat. Die Masse unter Rühren erhitzen und rühren, bis der Roux eine Konsistenz von Pudding hat. Das dauert so ca. 3 Minuten. (Falls der Roux am Vortag zubereitet wird, soll er nach dem Abkühlen in den Kühlschrank.

          Hautpteig

          • Für den Hauptteig alle Zutaten, bis auf Butter und Zucker, miteinander verkneten. Der Teig ist ziemlich zäh. Diesen für 30 Minuten ruhen lassen und danach Butter und Zucker zugeben. Den Teig für ca. 7 Minuten von der Haushaltsmaschine kneten lassen. Der Teig wird dabei weicher und geschmeidig. Den Teig für ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur aufgehen lassen.

          Belegen

          • Den Teig auf einem mit Backpapier belegtem Backblech zu einem Rechteck von etwa 40 cm x 20 cm ausrollen. Die kalte Butter in kleine Flocken teilen und tief in den Teig drücken. Den Zucker darüber streuen und eine Stunde gehen lassen. Wer mag, legt jetzt noch ein paar Aprikosen auf den Teig und drückt sie leicht an.

          Backen

          • Im auf 200°C vorgeheizten Backofen für ca. 15 min backen.
          Butterkuchen aus Hefeteig

          Beim 50. Synchronbacken mit dabei waren:

          zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
          Caroline von Linal’s Backhimmel
          Britta von Backmaedchen 1967
          Birgit von Birgit D
          Désirée von Momentgenuss
          Jenny von Jenny is baking
          Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
          Tina von Küchenmomente
          Petra von Obers trifft Sahne
          Tanja von Tanja’s „Süß & Herzhaft“
          Simone von zimtkringel
          Geri von Lecker mit Geri
          Eva von evchenkocht
          Katrin von Summsis Hobbyküche
          Dagmar von Dagmar brotecke
          Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
          Tamara von Cakes, Cookies and more
          Katja von Kaffeebohne
          Manuela von Vive la réduction!
          Martha von Bunte Küchenabenteuer
          Britta von Brittas Kochbuch
          Conny von Mein wunderbares Chaos

          Butterkuchen aus Hefeteig

          Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

          Für die Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz haben wir im August das Thema Beeren ausgewählt. Gesucht haben wir süsse und herzhafte Rezepte mit Beeren, welche im August in der Schweiz Saison haben. Im Moment finden wir eine grosse Auswahl von Beeren auf dem Markt und in den Gärten. Einer meiner liebsten Beeren ist die Himbeere. Für die Challenge habe ich darum auch ein Törtchen mit Himbeeren zubereitet.

          Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

          Rezept für Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

          Für den Biskuitboden

          Die Eier zusammen mit dem Zucker sehr schaumig schlagen. Das dauert je nach Gerät seine Zeit und es muss darauf geachtet werden, dass die Masse wirklich hell und luftig ist. Das Mehl dazu geben und die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen (ca. 1 cm hoch). Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen für 8 bis 10 Minuten backen. Auskühlen lassen. 4 Rondellen aus dem Biskuit ausstechen. Ich habe dafür 4 Törtchenringe verwendet.

          Für die Himbeercreme

          Die pürierten Himbeeren mit der Maisstärke vermischen und sprudelnd aufkochen lassen, bis die Sauce andickt. Abkühlen lassen. Dabei die Masse immer wieder umrühren, damit sie nicht fest wird. Die Sauce bei Raumtemperatur abkühlen lassen. Die Sauce nicht in den Kühlschrank stellen. Sie lässt sich sonst nicht mehr auf die Törtchen streichen.

          Für die Mascarpone creme

          Mascarpone, Quark und Vanillepaste miteinander verrühren. Nach Geschmack mit dem Zucker süssen. Etwas der Masse auf die Biskuitboden verteilen. Die frischen Himbeeren darauf verteilen und mit der restlichen Creme bedecken. Und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen

          Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

          Fertigstellen

          Die Himbeersauce auf die Törtchen verteilen und diese für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren die Törtchen vorsichtig lösen und zusammen mit den übrigen Himbeeren servieren.

          Rezept Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

          Kleine feine Törtchen mit frischen Himbeeren und einer Mascarpone-Creme. Die Himbeer-Törtchen haben einen einfachen Biskuit-Boden.
          Portionen: 4 Personen

          Zutaten

          Für den Biskuitboden

          • 2 frische Eier
          • 60 g Zucker
          • 60 g Weissmehl

          Himbeer-Sauce

          • 250 g Himbeeren püriert und durchs Sieb gestrichen
          • 1 – 2 EL Zucker
          • 2-3 gehäufte TL Maisstärke

          Mascarpone Creme

          • 8 gehäufte EL Mascarpone
          • 8 EL Rahmquark
          • 1 TL Vanillepaste
          • 1 EL Puderzucker optional

          Füllung und Dekoration

          • 30 – 40 frische Himbeeren ev. mehr für die Deko

          Anleitungen

          Für den Biskuitboden

          • Die Eier zusammen mit dem Zucker sehr schaumig schlagen. Das dauert je nach Gerät seine Zeit.
          • Das Mehl dazu geben und die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen. (ca. 1 cm hoch). Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen für 8 bis 10 Minuten backen. Auskühlen lassen.
          • 4 Rondellen aus dem Biskuit ausstechen. Ich habe dafür 4 Törtchenringe verwendet.

          Für die Himbeercreme

          • Die pürierten Himbeeren mit der Maisstärke vermischen und sprudelnd aufkochen lassen, bis die Sauce andickt. Abkühlen lassen. Dabei die Masse immer wieder umrühren, damit sie nicht fest wird.
          • Die Sauce bei Raumtemperatur abkühlen lassen.

          Für die Mascarpone creme

          • Mascarpone, Quark und Vanillepaste miteinander verrühren. Nach Geschmack mit dem Zucker süssen.
          • Etwas der Masse auf die Biskuitboden verteilen. Die frischen Himbeeren darauf verteilen und mit der restlichen Creme bedecken. Und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen

          Fertigstellen

          • Die Himbeersauce auf die Törtchen verteilen und diese für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
          • Vor dem Servieren die Törtchen vorsichtig lösen und zusammen mit den übrigen Himbeeren servieren.
          Törtchen mit Mascarpone und HImbeeren

          Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Rezepte mit Beeren der 17. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

          Weitere tolle Rezepte rund um die Challenge findest du hier: Foodie-Challenge

          Möchtest du dir das Rezept für später speichern? Hier habe ich einen Pin für die vorbereitet.

          Cake-like Peanut Butter Brownies

          Es gibt ein paar Blogevents, wie zum Beispiel die „Foodie-Challenge“ oder das „Wir retten, was zu retten ist“, bei welchen ich gerne regelmässig mitmache. Ganz neu beteilige ich mich, mit den Peanut Butter Brownies bei dem etwas anderen Event „Koch mein Rezept“ von Volker.

          Cake-like Peanut Butter Brownies
          Cake-like Peanut Butter Brownies

          Koch mein Rezept

          Bei der Aktion „Koch mein Rezept“ geht es darum, aus einem vorher ausgelosten Blog ein Rezept auszusuchen und diese frei interpretiert nachzukochen oder- backen. Dabei nehmen wir uns Zeit für den zugeteilten Blog und stellen ihn auch kurz unseren Lesern vor.

          USA Kulinarisch

          Per Auslosung wurde mir für die erste Runde von „Koch mein Rezept“ Gabis Blog USA Kulinarisch zugeteilt. Wer auf der Suche nach einem amerikanischen Rezept ist, wird bei Gabi sicher fündig. Bei über 1000 amerikanische Rezepten zum Kochen und Backen ist für jeden was dabei. Seit Jahren schaue ich immer wieder gerne im Blog vorbei und lasse mich, vor allem von den süssen Rezepten inspirieren. Neben den tollen Rezepten finden wir auch eine tolle Hilfe zum Umrechnen der US-Masse, wie Cups, Ounces und Fahrenheit.

          Rezept für Peanut Butter Brownies

          Für „Koch mein Rezept“ habe ich bei USA Kulinarisch Peanut Butter Chocolate Brownies umgesetzt. Weil ich nicht ganz alle Zutaten vorrätig hatte, habe ich ein bis zwei davon ausgetauscht.

          Cake-like Peanut Butter Brownies
          Cake-like Peanut Butter Brownies
          Rezept drucken
          5 from 1 vote

          Cake-like Peanut Butter Brownies

          Diese Brownies sind nicht ganz so süss wie normale Brownies und von der Konsistenz her eher wie ein Kuchen.

          Zutaten

          Erdnuss-Quark-Masse

          • 125 g Rahmquark
          • 150 g Erdnussbutter
          • 1 Ei
          • 50 g Zucker
          • 4 EL Milch

          Brownie-Teig

          • 175 g Butter geschmolzen
          • 225 g Zucker
          • 3 Eier
          • 1 EL Vanillezucker
          • 1 Prise Salz
          • 60 g ungesüsster Kakao
          • 1 TL Backpulver
          • 175 g Mehl

          Deko

          • 1 Handvoll Erdnüsse je nach Gusto natur oder gesalzen

          Anleitungen

          • Eine eckige Backform (25 x 25 cm) mit Butter bestreichen und mit Mehl bestreuen. Alternativ kann sie auch mit Backpapier ausgelegt werden. Den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze (Heißluft 160) vorheizen
          • Die Zutaten für die Erdnussbuttermasse in einem Mixer cremig rühren und beiseitestellen.
          • In einer zweiten Schüssel den Zucker mit der flüssigen Butter verrühren. Danach ein Ei nach dem anderen darunter rühren. Mehl, Kakaopulver, Vanillezucker, Salz und Backpulver mit einander verrühren.
          • Den Teig in die vorbereitete Backform geben. Die Erdnussbuttermasse löffelweise darauf geben und mit einer Gabel spiralförmig marmorieren.
          • Die Brownies etwa 25 bis 30 Minuten backen. Auskühlen lassen und in Quadrate schneiden.

          En Guete!

            Im Blog findest du weiter Rezepte für Brownies wie z.B.

            Chocolate Chip Cookie vom Grill

            Der Gas-Grill ist für mich eine tolle Erweiterung der Küche. Neben dem „normalen“ Grillen, ist er immer dann auch sehr praktisch, wenn die Pfannen einfach alle zu klein sind. Zum Beispiel, wenn es Quesadillas oder Hamburger für mehrere Leute gibt. Bei diesen Gelegenheiten spielt es dann für mich auch das Wetter keine Rolle. Am schönsten ist es aber ganz klar, wenn wir bei schönen Wetter draussen zusammen kommen und gemeinsam grillen können. Am liebsten dann mit Holzkohle. Für den Chocolate Chip Cookie vom Grill, habe ich mich aber für den Gas-Grill entschieden, weil es so einfacher ist die Temperatur zu kontrollieren.

            Chocolate Chip Cookie vom Grill
            Chocolate Chip Cookie vom Grill

            Foodblogs Schweiz Grillchallenge

            Nach den Specials Brot und Kuchen haben wir und bei Foodblogs Schweiz für das Special Grill entschieden. Das Wetter hat leider in der Woche der Woche der Challenge nicht so mitgespielt und es war nur am Freitag richtig schön. Das ist dann wohl auch der Grund, weshalb dieses Mal nicht so viele Rezepte wie sonst zusammen gekommen sind.

            Chocolate Chip Cookie vom Grill
            Chocolate Chip Cookie vom Grill

            Rezept für Chocolate Chip Cookie vom Grill

            Für das Chocolate Chip Cookie die Butter, Salz und Zucker zusammen schaumig rühren. Das Ei dazugeben und weiter rühren, bis die Masse heller geworden ist. Mehl und Backpulver miteinander vermischen und unter die aufgeschlagene Masse heben und gut verrühren. Danach werden die Schokolinsen oder Chocolate Chips unter den Teig gerührt. Den Grill auf 200 Grad vorheizen, die Hitze sollte werden des Grillens möglichst konstant bleiben. Die für den Grill geeignete Gusseisenpfanne mit dem hocherhitzbaren Öl ausstreichen und den Cookieteig in der Gusseisenpfanne glatt streichen. Das Cookie auf indirekter Hitze, bei 200 Grad, für 20 bis 25 Minuten grillen. Dabei möglichst den Grill nicht öffnen, damit die Temperatur konstant bleibt. Das Cookie am besten noch lauwarm, mit einer Kugel Vanilleeis, geniessen.

            Chocolate Chip Cookie vom Grill
            Rezept drucken
            5 from 1 vote

            Rezept für Chocolate Chip Cookie vom Grill

            Das feine Chocolate Chip Cookie vom Grill ist einfach in der Zubereitung und schmeckt sowohl lauwarm, wie auch abgekühlt super.
            Zubereitungszeit5 Min.
            Grillzeit20 Min.
            Arbeitszeit25 Min.
            Gericht: Dessert
            Keyword: Chocolate Chip Cookies, Cookies

            Equipment

            • Grill
            • Für den Grill geeignete Gusseisenpfanne ca. 20 cm Durchmesser

            Zutaten

            • 80 g feiner brauner Zucker Rohzucker aus Zuckerrohr
            • 100 g Butter zimmerwarm
            • 2 Prisen Salz
            • 1 Ei zimmerwarm
            • 140 g Weissmehl
            • 1 TL Backpulver
            • 70 g Schokolinsen oder Chocolat Chips
            • 1 EL Öl hocherhitzbar

            Anleitungen

            • Die Butter, Salz und Zucker schaumig rühren. Das Ei dazugeben und weiter rühren, bis die Masse heller geworden ist.
            • Mehl und Backpulver miteinander vermischen. Unter die aufgeschlagene Masse heben und gut verrühren.
            • Schokolinsen oder Chocolate Chips unter den Teig rühren.
            • Den Grill auf 200 Grad vorheizen.
            • Die Gusseisenpfanne mit dem hocherhitzbaren Öl ausstreichen und den Cookieteig in der Gusseisenpfanne glatt streichen.
            • Das Cookie auf indirekter Hitze, bei 200 Grad für 20 bis 25 Minuten grillen. Dabei möglichst den Grill nicht öffnen, damit die Temperatur konstant bleibt.
            • Das Cookie am besten noch lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis geniessen.

            En Guete!

              Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Grill-Rezepte der 15. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

              Chocolate Chip Cookie vom Grill