Wolken Pancakes von der Regio Challenge

Bei der Regio-Challenge von Kleinbauern-Vereinigung und Foodblogs Schweiz haben wir versucht, eine Woche lang nur das zu essen und zu trinken, was im Radius von 30 km wächst und verarbeitet wird. Damit das nicht ganz so schwierig war, waren 3 Joker z.B. für Salz, Kaffee oder Hefe erlaubt. Während der Challenge habe ich viele einfache Gerichte, wie z.B. die Wolken Pancakes, mit den Zutaten aus der Region zubereitet.

#regiochallenge2020 Gerichte
#regiochallenge2020 Gerichte


Die ersten drei Tage der Challenge waren gar nicht so schwierig, besonders da ich in der Woche zuvor schon das meiste organisiert hatte. Danach hat mich aber der Alltag eingeholt und die Zeit wurde knapp, so dass ich da und dort ein Auge zudrücken musste.

Regional einkaufen – eine tolle Sache, die allerdings nicht ganz so einfach ist


In der vergangenen Woche habe ich viele neue Produkte entdeckt und mich dabei intensiv mit unserer Ernährung und den Mahlzeiten auseinandergesetzt. Wir können viel in der Umgebung kaufen, eigentlich sogar fast alles, was wir für die täglichen Mahlzeiten brauchen. Trotzdem war die Menüplanung ein ziemlicher Aufwand und vor allem eher „kleine“ Sachen, wie z.B. Butter gibt es in der näheren Umgebung fast nicht zu kaufen. Dazu kommt, dass viele der Produkte wie z.B. Fleisch oder Öl aus dem Hofladen teurer sind als die Schweizer Produkte, welche ich bis jetzt gekauft habe. Natürlich konnte ich mit vor allem vegetarischen Gerichten und bewusstem Umgang mit den Lebensmitteln so einiges einsparen, aber es war mir trotzdem nicht möglich, mit dem gleichen Budget wie sonst auszukommen. 

*regiochallenge2020 Gerichte

Lebensmittel-Detox

Das „Lebensmittel-Detox“ hatte ganz klar so einiges gutes. Es hat uns gezeigt, dass wir Vieles gar nicht vermissen, ich bin beim Kochen viel bewusster mit den Zutaten umgegangen und habe mir so einige Alternativen überlegt. Es gab aber auch so einige Lebensmittel, die sonst selbstverständlich sind, vermisst. Reis gehört genauso wie Schoggi und Kaffee dazu. 

Der Faktor Zeit

Ein weiterer erschwerender Faktor war die Zeit. Um wirklich regional zu kochen, habe ich möglichst viel selbst gemacht. Das mache ich zwar sonst auch, erlaube mir aber auch mal ein Brot vom Beck oder Mayo fertig zu kaufen. Wer langfristig regional und saisonal einkaufen möchte und dabei auch im Winter nicht auf gewissen Zutaten verzichten möchte, der kommt im Sommer/Herbst nicht ums einkochen und/oder einfrieren rum. 
In dieser Woche habe ich bemerkt, dass es mir an Tagen, wo sehr viel los war, wie z.B. Sitzungen oder Veranstaltungen, die bis in den Abend hineingehen, es mir nicht mehr möglich war nur mit regionalen Zutaten zu kochen. An diesen Tagen fehlte mir die Zeit und auch die Motivation, um noch ein Brot zu backen oder Teigwaren selbst herzustellen. 

Einfache Küche

Drei Joker sind beim Kochen nicht gerade viel, besonders, wenn man Hefe, Backpulver, Salz, Pfeffer und all die anderen Gewürze dazu zählt. Und es gibt noch unzählige Zutaten, welche ich im Vorrat habe, die plötzlich gefehlt haben. Ich habe mich in dieser Woche darum vor allem auf einfach Schweizer Gerichte beschränkt. Denn diese alten und meist auch regionalen Rezepte sind darauf aufgebaut, was die nähere Umgebung verfügbar ist. Sie sind einfach in der Zubereitung, sättigen gut und sind meist auch günstig.

Mein Fazit der Woche


Vieles wie z.B. Gemüse können wir wunderbar regional einkaufen, ohne das wir mehr dafür ausgeben müssen. Ich habe in dieser Woche auch ein paar Zutaten gefunden, die ich weiterhin kaufen werde. Für den Einkauf brauchte es mehr Zeit und nicht nur weil ich verschieden Hofläden anfahren musste, sondern auch weil in den Hofläden manchmal Produkte verkauft werden, die etwas weiter weg kommen, manchmal sogar aus dem Ausland. Darum muss zumindest am Anfang geprüft werden, woher die Zutaten kommen. 

Wolken Pancakes
Wolken Pancakes

Rezept für Wolken Pancakes (ohne Backpulver)

Während der Challenge habe ich ganz viele einfache Rezepte zubereitet und jetzt wo ich mich schon ein bisschen daran gewöhnt habe, kommen mir noch ganz viele weitere Rezept in den Sinn, die ich noch zubereiten könnte. Nach und nach werde ich diese Rezepte auch mit euch teilen.

Wolken Pancakes
Wolken Pancakes

Für diesen Rückblick habe ich mich für die feinen Wolken Pancakes entschieden. Sie kommen ohne Backpulver aus und statt mit Ahornsirup werden sie mit Birnel aus der Region begossen.

Rezept für Wolken Pancakes (ohne Backpulver) mit Birnel

Für die luftigen Pancakes braucht kein Backpulver. Sie schmecken köstlich zum Frühstück, aber auch als Dessert sind sie ein Genuss. Wer mag serviert saisonale Früchte oder Beeren dazu
Vorbereitungszeit5 Min.
Zubereitungszeit5 Min.
Arbeitszeit10 Min.
Gericht: Frühstück
Land & Region: Amerikanisch
Keyword: einfache Küche, Frühstück, Pancakes
Portionen: 4 Personen

Zutaten

  • 2 Eier
  • 2 EL Joghurt
  • 4 EL Mehl
  • 1 EL Birnel oder 1 EL Zucker

Zum Übergiessen

  • Birnel

Anleitungen

  • Die Eier trennen. Das Eiweiss mit einer Prise Salz steif schlagen.
  • Die Eibgelbe mit dem Birnel (oder Zucker) schaumig aufschlagen.
  • Mehl und Joghurt unter die Eigelbmasse rühen.
  • Das steif geschlagene Eiweiss unter die Masse heben.
  • Butter oder Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und die Pancakes auf beiden Seiten backen.
  • Die Pancakes mit Birnel übergiessen und sofort servieren.

En Guete!

    Wolken Pancakes

    Foodblogs Schweiz

    Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Rezepte mit Beeren der 18. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

    Weitere Rezepte welche im Rahmen der Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz entstanden sind findest du hier: Foodie-Challenge

    Geroldswiler Süssmostcreme

    Vermutlich kommt der Ursprung der Süssmostcreme ja aus dem Thurgau, wie so vieles was mit Äpfeln zu tun hat. Traditionelles mit Äpfeln gibt es aber auch aus dem Kanton Zürich. Das bekannteste Rezept ist wohl die Zürcher Pfarrhaustorte.

    Aber natürlich wurde und wird auch noch heute auch in unserer Region Süssmost gepresst. Ganz sicher auch in mehreren Gemeinden im Limmattal. Noch heute gibt es im Nachbardorf jeden Herbst die traditionelle „Mostete“, wo sich die Gemeinde zu frischgepresstem Süssmost trifft. Auch in meiner Familie, die seit Generationen in Geroldswil wohnt, wurde gemostet und in meiner Kindheit habe ich dabei fleissig mitgeholfen.

    Geroldswiler Süssmostcreme

    Limmattaler Rezepte

    Für mich ist dies Grund genug, eine Geroldswiler Süssmostcreme zu kreieren. Der Süssmost kommt dabei aber leider nicht mehr aus der Presse. Im Netz finden wir leider kaum Rezepte aus dem Limmattal. Wer danach sucht, stösst bei der Suche auf eine Rezeptesammlung, bzw. das Kochbuch „Köstliches Limmattal“ von Agnes Amberg, welches in einer begrenzten Auflage an die Leser des Limmattaler Tagblattes ging. Auf der Seite „Limmatstadt- das Limmattal von Baden bis Zürich„, finden wir einige der Rezepte.

    Rezept für Geroldswiler Süssmostcreme

    Den Süssmost mit Maisstärke verrühren, bis sich die Stärke aufgelöst hat. Danach Zucker und Eier dazugeben und mit dem Schwingbesen verrühren. Die Masse unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Wenn die Masse abbindet diese durch ein Sieb in eine Schüssel giessen. Zugedeckt abkühlen lassen. Und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Den Rahm steif schlagen und unter die Masse heben. In Gläser oder Töpfli anrichten.

    Geroldswiler Süssmostcreme

    Rezept für Geroldswiler Süssmostcreme

    Die Süssmostcreme wird nach einem einfachen Rezept zubereitet. Sie schmeckt wunderbar nach Herbst und Süssmost.
    Gericht: Dessert
    Land & Region: Schweiz
    Keyword: Creme, Dessert, Schweizer Küche, Süssmost
    Portionen: 4 Personen
    Autor: Tamara

    Zutaten

    • 500 ml Süssmost
    • 2 EL Maisstärke
    • 2 Eier
    • 3 EL Zucker
    • 100 ml Vollrahm

    Anleitungen

    • Süssmost mit der Maisstärke verrühren, bis sich die Stärke aufgelöst hat. Zucker und Eier dazugeben und mit dem Schwingbesen verrühren. Die Masse unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen.
    • Wenn die Masse abbindet diese durch ein Sieb in eine Schüssel giessen. Zugedeckt abkühlen lassen. Und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
    • Den Rahm (Sahne) steif schlagen und unter die Masse heben. In Gläser oder Töpfli anrichten.

    En Guete!

      Das Rezept passt wunderbar zu den Rezepten von #swissfooddiscovery, wo wir uns zum Ziel gesetzt haben alte und neue Schweizer Rezepte bekannt zu machen. Die meisten Schweizer Rezepte, die ich kenne, gehören zu unsere Alltagsküche. Die Gerichte werden aus dem Kopf zubereitet, so wie sie von Generation zu Generation übermittelt werden.

      Möchtest du dir das Rezept für später speichern? Hier habe ich einen Pin für die vorbereitet.

      Butterkuchen aus Hefeteig

      Vergangenes Weekend haben wir mit Sandra von From Snuggs Kitchen und Zorra vom Kochtopf beim 50. #Synchronbacken Butterkuchen zubereitet. Die Vorgänge haben wir dabei zeitnah auf Instagram geteilt. Meine Abläufe findest du hier in den Stories. Dies ist übrigens das 32. Rezept, welches ich im Rahmen vom Synchronbacken veröffentliche.

      Rezept für Butterkuchen aus Hefeteig
      Butterkuchen aus Hefeteig

      Kuchen aus Hefeteig

      Diese Art von Hefeteigkuchen habe ich noch nie gebacken, auch wenn es etwas Ähnliches auch in der Schweiz gibt. Der Gâteau du Vully kommt aus der Region um den Murtensee. Er wird ähnlich zubereitet wie der vom Synchronbacken, aber als Belag hat er nicht nur Butter und Zucker, sondern auch noch Doppelrahm. Ich werde den Gâteau du Vully demnächst noch genauer vorstellen.

      Synchronbacken

      Für den Butterkuchen vom #synchronbacken habe ich mich weitgehend ans Rezept gehalten. Ich habe aber die Hälfte des Teiges noch mit Aprikosen belegt. Beide Varianten haben mir gut geschmeckt und besonders der Teil ohne Aprikosen ist bei unserem Jüngsten gut angekommen. Er hat es aber eher als süsses Brötli und nicht als Kuchen gegessen.

      Butterkuchen aus Hefeteig

      Rezept für Butterkuchen aus Hefeteig

      Der Butterkuchen ist sehr leicht, luftig und locker geworden. Als ich den Teig zubereitet habe, hätte ich nicht damit gerechnet, dass er diese Konsistenz, fast wie ein Rührkuchen, erhalten würden. Der Vorteig ging bei mir über Nacht kaum auf und der Hauptteig war am Anfang eine ziemlich zähe Sache. Erst als ich Zucker und Butter untergeknetet habe, ist der Teig, weiche und geschmeidig geworden.

      Das Rezept für dieses Synchronbacken stammt übrigens von „Hefe und mehr“ und das Rezept findest du hier.

      Butterkuchen aus Hefeteig

      Der Butterkuchen aus Hefeteig wird schön locker und leicht. Er schmeckt am besten ganz frisch. Der Butterkuchen wird aus einem Vorteig mit Übernachtgare und einem Roux mit Milch zubereitet.
      Gericht: Hefeteig
      Land & Region: Deutschland
      Portionen: 4 Personen

      Zutaten

      Vorteig

      • 125 g Weissmehl
      • 80 g Wasser
      • 2 g Salz
      • 1 g Hefe

      Roux

      • 75 g Milch
      • 15 g Mehl Type 550

      Hauptteig

      • Vorteig
      • Roux
      • 260 g Weissmehl
      • 50 g Milch
      • 5 g Hefe
      • 60 g Ei
      • 50 g Butter
      • 20 g Zucker

      Belag

      • 30 g Butter
      • 40 g Zucker
      • 5 – 6 Stk. Aprikosen

      Anleitungen

      Vorteig

      • Alle Zutaten für den Vorteig verkneten und 1 Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen. Danach den Vorteig für mindestens 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.

      Roux

      • Für den Roux die kalte Milch mit dem Mehl verrühren, so das es keine Mehlklümpchen mehr hat. Die Masse unter Rühren erhitzen und rühren, bis der Roux eine Konsistenz von Pudding hat. Das dauert so ca. 3 Minuten. (Falls der Roux am Vortag zubereitet wird, soll er nach dem Abkühlen in den Kühlschrank.

      Hautpteig

      • Für den Hauptteig alle Zutaten, bis auf Butter und Zucker, miteinander verkneten. Der Teig ist ziemlich zäh. Diesen für 30 Minuten ruhen lassen und danach Butter und Zucker zugeben. Den Teig für ca. 7 Minuten von der Haushaltsmaschine kneten lassen. Der Teig wird dabei weicher und geschmeidig. Den Teig für ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur aufgehen lassen.

      Belegen

      • Den Teig auf einem mit Backpapier belegtem Backblech zu einem Rechteck von etwa 40 cm x 20 cm ausrollen. Die kalte Butter in kleine Flocken teilen und tief in den Teig drücken. Den Zucker darüber streuen und eine Stunde gehen lassen. Wer mag, legt jetzt noch ein paar Aprikosen auf den Teig und drückt sie leicht an.

      Backen

      • Im auf 200°C vorgeheizten Backofen für ca. 15 min backen.
      Butterkuchen aus Hefeteig

      Beim 50. Synchronbacken mit dabei waren:

      zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
      Caroline von Linal’s Backhimmel
      Britta von Backmaedchen 1967
      Birgit von Birgit D
      Désirée von Momentgenuss
      Jenny von Jenny is baking
      Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
      Tina von Küchenmomente
      Petra von Obers trifft Sahne
      Tanja von Tanja’s „Süß & Herzhaft“
      Simone von zimtkringel
      Geri von Lecker mit Geri
      Eva von evchenkocht
      Katrin von Summsis Hobbyküche
      Dagmar von Dagmar brotecke
      Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
      Tamara von Cakes, Cookies and more
      Katja von Kaffeebohne
      Manuela von Vive la réduction!
      Martha von Bunte Küchenabenteuer
      Britta von Brittas Kochbuch
      Conny von Mein wunderbares Chaos

      Butterkuchen aus Hefeteig

      Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

      Für die Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz haben wir im August das Thema Beeren ausgewählt. Gesucht haben wir süsse und herzhafte Rezepte mit Beeren, welche im August in der Schweiz Saison haben. Im Moment finden wir eine grosse Auswahl von Beeren auf dem Markt und in den Gärten. Einer meiner liebsten Beeren ist die Himbeere. Für die Challenge habe ich darum auch ein Törtchen mit Himbeeren zubereitet.

      Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

      Rezept für Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

      Für den Biskuitboden

      Die Eier zusammen mit dem Zucker sehr schaumig schlagen. Das dauert je nach Gerät seine Zeit und es muss darauf geachtet werden, dass die Masse wirklich hell und luftig ist. Das Mehl dazu geben und die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen (ca. 1 cm hoch). Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen für 8 bis 10 Minuten backen. Auskühlen lassen. 4 Rondellen aus dem Biskuit ausstechen. Ich habe dafür 4 Törtchenringe verwendet.

      Für die Himbeercreme

      Die pürierten Himbeeren mit der Maisstärke vermischen und sprudelnd aufkochen lassen, bis die Sauce andickt. Abkühlen lassen. Dabei die Masse immer wieder umrühren, damit sie nicht fest wird. Die Sauce bei Raumtemperatur abkühlen lassen. Die Sauce nicht in den Kühlschrank stellen. Sie lässt sich sonst nicht mehr auf die Törtchen streichen.

      Für die Mascarpone creme

      Mascarpone, Quark und Vanillepaste miteinander verrühren. Nach Geschmack mit dem Zucker süssen. Etwas der Masse auf die Biskuitboden verteilen. Die frischen Himbeeren darauf verteilen und mit der restlichen Creme bedecken. Und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen

      Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

      Fertigstellen

      Die Himbeersauce auf die Törtchen verteilen und diese für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren die Törtchen vorsichtig lösen und zusammen mit den übrigen Himbeeren servieren.

      Rezept Törtchen mit Himbeeren und Mascarpone

      Kleine feine Törtchen mit frischen Himbeeren und einer Mascarpone-Creme. Die Himbeer-Törtchen haben einen einfachen Biskuit-Boden.
      Portionen: 4 Personen

      Zutaten

      Für den Biskuitboden

      • 2 frische Eier
      • 60 g Zucker
      • 60 g Weissmehl

      Himbeer-Sauce

      • 250 g Himbeeren püriert und durchs Sieb gestrichen
      • 1 – 2 EL Zucker
      • 2-3 gehäufte TL Maisstärke

      Mascarpone Creme

      • 8 gehäufte EL Mascarpone
      • 8 EL Rahmquark
      • 1 TL Vanillepaste
      • 1 EL Puderzucker optional

      Füllung und Dekoration

      • 30 – 40 frische Himbeeren ev. mehr für die Deko

      Anleitungen

      Für den Biskuitboden

      • Die Eier zusammen mit dem Zucker sehr schaumig schlagen. Das dauert je nach Gerät seine Zeit.
      • Das Mehl dazu geben und die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen. (ca. 1 cm hoch). Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen für 8 bis 10 Minuten backen. Auskühlen lassen.
      • 4 Rondellen aus dem Biskuit ausstechen. Ich habe dafür 4 Törtchenringe verwendet.

      Für die Himbeercreme

      • Die pürierten Himbeeren mit der Maisstärke vermischen und sprudelnd aufkochen lassen, bis die Sauce andickt. Abkühlen lassen. Dabei die Masse immer wieder umrühren, damit sie nicht fest wird.
      • Die Sauce bei Raumtemperatur abkühlen lassen.

      Für die Mascarpone creme

      • Mascarpone, Quark und Vanillepaste miteinander verrühren. Nach Geschmack mit dem Zucker süssen.
      • Etwas der Masse auf die Biskuitboden verteilen. Die frischen Himbeeren darauf verteilen und mit der restlichen Creme bedecken. Und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen

      Fertigstellen

      • Die Himbeersauce auf die Törtchen verteilen und diese für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
      • Vor dem Servieren die Törtchen vorsichtig lösen und zusammen mit den übrigen Himbeeren servieren.
      Törtchen mit Mascarpone und HImbeeren

      Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Rezepte mit Beeren der 17. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

      Weitere tolle Rezepte rund um die Challenge findest du hier: Foodie-Challenge

      Möchtest du dir das Rezept für später speichern? Hier habe ich einen Pin für die vorbereitet.

      Cake-like Peanut Butter Brownies

      Es gibt ein paar Blogevents, wie zum Beispiel die „Foodie-Challenge“ oder das „Wir retten, was zu retten ist“, bei welchen ich gerne regelmässig mitmache. Ganz neu beteilige ich mich, mit den Peanut Butter Brownies bei dem etwas anderen Event „Koch mein Rezept“ von Volker.

      Cake-like Peanut Butter Brownies
      Cake-like Peanut Butter Brownies

      Koch mein Rezept

      Bei der Aktion „Koch mein Rezept“ geht es darum, aus einem vorher ausgelosten Blog ein Rezept auszusuchen und diese frei interpretiert nachzukochen oder- backen. Dabei nehmen wir uns Zeit für den zugeteilten Blog und stellen ihn auch kurz unseren Lesern vor.

      USA Kulinarisch

      Per Auslosung wurde mir für die erste Runde von „Koch mein Rezept“ Gabis Blog USA Kulinarisch zugeteilt. Wer auf der Suche nach einem amerikanischen Rezept ist, wird bei Gabi sicher fündig. Bei über 1000 amerikanische Rezepten zum Kochen und Backen ist für jeden was dabei. Seit Jahren schaue ich immer wieder gerne im Blog vorbei und lasse mich, vor allem von den süssen Rezepten inspirieren. Neben den tollen Rezepten finden wir auch eine tolle Hilfe zum Umrechnen der US-Masse, wie Cups, Ounces und Fahrenheit.

      Rezept für Peanut Butter Brownies

      Für „Koch mein Rezept“ habe ich bei USA Kulinarisch Peanut Butter Chocolate Brownies umgesetzt. Weil ich nicht ganz alle Zutaten vorrätig hatte, habe ich ein bis zwei davon ausgetauscht.

      Cake-like Peanut Butter Brownies
      Cake-like Peanut Butter Brownies
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      Cake-like Peanut Butter Brownies

      Diese Brownies sind nicht ganz so süss wie normale Brownies und von der Konsistenz her eher wie ein Kuchen.

      Zutaten

      Erdnuss-Quark-Masse

      • 125 g Rahmquark
      • 150 g Erdnussbutter
      • 1 Ei
      • 50 g Zucker
      • 4 EL Milch

      Brownie-Teig

      • 175 g Butter geschmolzen
      • 225 g Zucker
      • 3 Eier
      • 1 EL Vanillezucker
      • 1 Prise Salz
      • 60 g ungesüsster Kakao
      • 1 TL Backpulver
      • 175 g Mehl

      Deko

      • 1 Handvoll Erdnüsse je nach Gusto natur oder gesalzen

      Anleitungen

      • Eine eckige Backform (25 x 25 cm) mit Butter bestreichen und mit Mehl bestreuen. Alternativ kann sie auch mit Backpapier ausgelegt werden. Den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze (Heißluft 160) vorheizen
      • Die Zutaten für die Erdnussbuttermasse in einem Mixer cremig rühren und beiseitestellen.
      • In einer zweiten Schüssel den Zucker mit der flüssigen Butter verrühren. Danach ein Ei nach dem anderen darunter rühren. Mehl, Kakaopulver, Vanillezucker, Salz und Backpulver mit einander verrühren.
      • Den Teig in die vorbereitete Backform geben. Die Erdnussbuttermasse löffelweise darauf geben und mit einer Gabel spiralförmig marmorieren.
      • Die Brownies etwa 25 bis 30 Minuten backen. Auskühlen lassen und in Quadrate schneiden.

      En Guete!

        Im Blog findest du weiter Rezepte für Brownies wie z.B.

        Chocolate Chip Cookie vom Grill

        Der Gas-Grill ist für mich eine tolle Erweiterung der Küche. Neben dem „normalen“ Grillen, ist er immer dann auch sehr praktisch, wenn die Pfannen einfach alle zu klein sind. Zum Beispiel, wenn es Quesadillas oder Hamburger für mehrere Leute gibt. Bei diesen Gelegenheiten spielt es dann für mich auch das Wetter keine Rolle. Am schönsten ist es aber ganz klar, wenn wir bei schönen Wetter draussen zusammen kommen und gemeinsam grillen können. Am liebsten dann mit Holzkohle. Für den Chocolate Chip Cookie vom Grill, habe ich mich aber für den Gas-Grill entschieden, weil es so einfacher ist die Temperatur zu kontrollieren.

        Chocolate Chip Cookie vom Grill
        Chocolate Chip Cookie vom Grill

        Foodblogs Schweiz Grillchallenge

        Nach den Specials Brot und Kuchen haben wir und bei Foodblogs Schweiz für das Special Grill entschieden. Das Wetter hat leider in der Woche der Woche der Challenge nicht so mitgespielt und es war nur am Freitag richtig schön. Das ist dann wohl auch der Grund, weshalb dieses Mal nicht so viele Rezepte wie sonst zusammen gekommen sind.

        Chocolate Chip Cookie vom Grill
        Chocolate Chip Cookie vom Grill

        Rezept für Chocolate Chip Cookie vom Grill

        Für das Chocolate Chip Cookie die Butter, Salz und Zucker zusammen schaumig rühren. Das Ei dazugeben und weiter rühren, bis die Masse heller geworden ist. Mehl und Backpulver miteinander vermischen und unter die aufgeschlagene Masse heben und gut verrühren. Danach werden die Schokolinsen oder Chocolate Chips unter den Teig gerührt. Den Grill auf 200 Grad vorheizen, die Hitze sollte werden des Grillens möglichst konstant bleiben. Die für den Grill geeignete Gusseisenpfanne mit dem hocherhitzbaren Öl ausstreichen und den Cookieteig in der Gusseisenpfanne glatt streichen. Das Cookie auf indirekter Hitze, bei 200 Grad, für 20 bis 25 Minuten grillen. Dabei möglichst den Grill nicht öffnen, damit die Temperatur konstant bleibt. Das Cookie am besten noch lauwarm, mit einer Kugel Vanilleeis, geniessen.

        Chocolate Chip Cookie vom Grill
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        Rezept für Chocolate Chip Cookie vom Grill

        Das feine Chocolate Chip Cookie vom Grill ist einfach in der Zubereitung und schmeckt sowohl lauwarm, wie auch abgekühlt super.
        Zubereitungszeit5 Min.
        Grillzeit20 Min.
        Arbeitszeit25 Min.
        Gericht: Dessert
        Keyword: Chocolate Chip Cookies, Cookies

        Equipment

        • Grill
        • Für den Grill geeignete Gusseisenpfanne ca. 20 cm Durchmesser

        Zutaten

        • 80 g feiner brauner Zucker Rohzucker aus Zuckerrohr
        • 100 g Butter zimmerwarm
        • 2 Prisen Salz
        • 1 Ei zimmerwarm
        • 140 g Weissmehl
        • 1 TL Backpulver
        • 70 g Schokolinsen oder Chocolat Chips
        • 1 EL Öl hocherhitzbar

        Anleitungen

        • Die Butter, Salz und Zucker schaumig rühren. Das Ei dazugeben und weiter rühren, bis die Masse heller geworden ist.
        • Mehl und Backpulver miteinander vermischen. Unter die aufgeschlagene Masse heben und gut verrühren.
        • Schokolinsen oder Chocolate Chips unter den Teig rühren.
        • Den Grill auf 200 Grad vorheizen.
        • Die Gusseisenpfanne mit dem hocherhitzbaren Öl ausstreichen und den Cookieteig in der Gusseisenpfanne glatt streichen.
        • Das Cookie auf indirekter Hitze, bei 200 Grad für 20 bis 25 Minuten grillen. Dabei möglichst den Grill nicht öffnen, damit die Temperatur konstant bleibt.
        • Das Cookie am besten noch lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis geniessen.

        En Guete!

          Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Grill-Rezepte der 15. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

          Chocolate Chip Cookie vom Grill

          Notvorrat Glace mit gezuckerter Kondensmilch

          Den Notvorrat verwerten.

          Dass sich ein gut organisierter Notvorrat lohnt, hat sich in den letzten Monaten gezeigt. So brauchten wir ab den leeren Gestellen nicht beunruhigt zu sein. Ich führe keinen Notvorrat im üblichen Sinn. Ich nenne es meinen dynamischen Vorrat. Darin sind die haltbaren Lebensmittel, welche wir sowieso immer zum Kochen brauchen. Diese Lebensmittel baue ich regelmässig in meinen Menüplan mit ein, so entsteht auch kein Foodwaste.  

          Glace mit gezuckerten Kondensmilch
          Glace mit gezuckerten Kondensmilch

          Rezept für Notvorrat Glace / Eis aus gezuckerter Kondensmilch.


          In meinem Vorrat habe ich auch immer eine Dose Kondensmilch. Dies weil aus ihr relativ unkompliziert Dulce de Leche hergestellt werden kann. Heute habe ich mit der gezuckerten Kondensmilch ein Notvorrat Glace aus nur zwei Zutaten zubereitet. Das Glace kann, wenn die gesüsste Kondensmilch mit dem Rahm aufgeschlagen wird, auch ohne Glacemaschine zubereitet werden. Ich habe die Kondensmilch mit 1:1 Rahm gemischt und die Glacemaschine gegeben, das geht etwas schneller als im Tiefkühler.

          Gesüsste Kondensmilch
          Gesüsste Kondensmilch


          Zusammen mit feinen Schweizer Erdbeeren serviert ist die Glace ein, wenn auch ziemlicher süsser, Genuss.

          Glace aus gezuckerter Kondensmilch
          Glace aus gezuckerter Kondensmilch

          Notvorrat Glace mit gezuckerter Kondensmilch

          Für dieses feine Glace braucht es nur zwei Zutaten – gezuckerte Kondensmilch und Rahm. Das Glace wird auch ohne Glacemaschine schön cremig.
          Gericht: Dessert
          Keyword: Fleisch, Glace, Notvorrat, Sommer

          Zutaten

          • 400 g gezuckerte Kondensmilch
          • 400 g Vollrahm

          Anleitungen

          • Den Rahm (Sahne) steif schlagen und danach die Kondensmilch unterrühren, so das eine Creme entsteht.
          • Die Creme im Tiefkühler oder einer Eismaschine gefrieren lassen.

          En Guete!

            Möchtest du dir das Rezept für später pinnen? Nachfolgend findest du einen Pin für dich.

            Glace aus gezuckerter Kondensmilch

            Erdbeer-Roulade

            In der vergangenen Woche fand die Foodblogos Schweiz Foodie Challenge bereits zum 14. Mal statt. Wir haben uns bei diese Challenge für ein weiteres Special mit dem Thema „Kuchen“ entschieden. Für die Challenge waren alle Arten von Kuchen, wie z. B. Gugelhupf, Cake, Madeleines, Blechkuchen, Muffins etc., willkommen. Natürlich durften dabei auch die Früchte der Saison verwendet werden.

            Erdbeer-Roulade
            Erdbeer-Roulade

            Für die Challenge habe ich eine feine Erdbeer-Roulade gebacken. Das Gebäck, welches vermutlich nicht als Kuchen zählt, schmeckt einfach herrlich. Besonders jetzt, wo die heimischen Erdbeeren schön aromatisch sind, ist die Erdbeer-Roulade ein Genuss. Und obwohl der Biskuitteig für die Roulade nicht gerade zu den einfachsten Teigen gehört, lässt sich die Roulade einfach und schnell zubereiten. Für alle, die gerne eine Anleitung dazu hätten, habe ich meine Vorgehensschritte in meinen Instagram-Stories für euch abgespeichert.

            Rezept für Erdbeer-Roulade

            Biskuits bereite ich schon seit Jahren mit der Variante für „Faule“ zu, das heisst, die Eier werden für das Biskuit nicht getrennt, sondern im Ganzen mit dem Zucker solange aufgeschlagen, bis die Masse hell und luftig ist. Danach wird das Mehl mit einem Teigschaber vorsichtig unter die Zucker-Ei-Masse gehoben.

            Erdbeer-Roulade
            Erdbeer-Roulade

            Die Biskuitmasse wird ca. 1 cm dick auf ein Blech gestrichen und für ca. 10 Minuten gebacken. Danach wird das Biskuit rasch gestürzt und mit dem heissen Blech zugedeckt. So bleibt das Biskuit nach dem Abkühlen elastisch. Wahlweise kann das Biskuit auch gleich heiss aufgerollt werden. Dann packe ich es noch heiss in ein Küchentuch und lasse es so abkühlen.

            Für die Füllung habe ich kalten Vollrahm mit etwas Maisstärke und Erdbeerpüree steif geschlagen. Unter den Erdbeer-Rahm mische ich noch klein geschnittene Erdbeeren.

            Erdbeer-Roulade

            Rezept für Erdbeer-Roulade

            Ein einfaches und gelingsichers Rezept für eine leckere Roulade mit Erdbeeren und Sahne
            Gericht: Dessert
            Land & Region: Schweiz
            Keyword: Dessert, Erdbeeren, Frühling, Nachspeise, süss
            Autor: Tamara

            Zutaten

            Für das Biskuit

            • 90 g Zucker
            • 3 Eier
            • 90 g Mehl

            Für den Erdbeer-Rahm

            • 2 Handvoll Erdbeeren
            • 250 ml Vollrahm Sahne
            • 1 EL Zucker
            • 1 EL Erdbeerkonfitüre optional
            • 1 TL Maisstärke

            Zum Fertigstellen

            • Puderzucker

            Anleitungen

            Biskuit

            • Für das Biskuit die Eier mit dem Zucker in der Haushaltsmaschine so lange aufschlagen, bis eine helle und schaumige Masse entsteht. Dies kann je nach Maschine eine Weile dauern.
            • Das Mehl vorsichtig mit einem Teigschaber unter die Masse heben.
            • Die Biskuitmasse auf einem mit Backpapier belegtem Blech ca. 1 cm dick ausstreichen.
            • Bei 180 Grad für 10 bis 12 Minuten backen
            • Das Biskuit auf ein Backpapier (am besten leicht mit Zucker bestreut) stürzen und das obere Backpapier vorsichtig abziehen. Mit dem noch heissen (ACHTUNG!) Blech zudecken. Das Biskuit so abkühlen lassen.

            Erdbeer-Rahm

            • Die Hälfte der Erdbeeren mit dem Zucker und Erdbeerkonfitüre (optional) pürieren.
            • Den Rahm mit den pürierten Erdbeeren und der Maisstärke steif schlagen.
            • Das Biskuit mit dem Erdbeer-Rahm bestreichen, dabei rundherum einen ca. 1 cm dicken Rand lassen.
            • Die Roulade aufrollen und für ca. 3 Stunden kühl stellen.
            • Vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestreuen.

            En Guete!

              Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Kuchen-Rezepte der 14. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

              Weitere von mir zubereitet Rezepte der Challenge findest du hier: Rezepte Foodie Challenge

              Möchtest du das Rezept für später speichern? Ich habe für dich einen Pin vorbereitet:

              Erdbeer-Roulade

              Babka mit Haselnusscreme

              Synchronbacken

              Dieses Weekend haben wir synchron Babka gebacken. Babka ist ein jüdisches Hefegebäck, welches traditionell mit Schokolade und Zimt gefüllt wird. From Snuggs Kitchen und Kochtopf haben sich dabei für die fruchtige Sommer-Babka von Sandra von Le Pétrin entschieden. Da wir die Füllung frei wählen durfte, habe ich eine mit Haselnusscreme gewählt.

              Babka mit Haselnusscreme

              Rezept für Babka mit Haselnusscreme

              Der Teig war nach der Zubereitung sehr geschmeidig und durfte nach einer Stunde bei Raumtemperatur die Nacht im Kühlschrank verbringen. Dort ging er leider kaum auf und wurde ziemlich hart. Ob mein Kühlschrank zu kalt ist? Nach 30 min bei Raumtemperatur habe ich den Teig dann trotzdem ausgerollt, mit Haselnusscreme bestrichen und aufgerollt. Nach weiteren 15 min im Kühlschrank wurde die Rolle halbiert, aufgezwirbelt und in eine Cakeform gepackt. Die Babka durfte danach noch ums Doppelte aufgehen. Was bei mir so ca. 2 1/2 Stunden gedauert hat. Im Ofen ging der Teig dann nochmals auf, so dass wir eine feinporige und luftige Babka geniessen durften.

              Die Babka hat uns besonders ganz frisch sehr gut geschmeckt, was natürlich auch mit der Füllung zusammenhing. Sie ist schön luftig und feinporig geworden. Alles in allem bin ich mit dem Rezept sehr zufrieden, obwohl es mit so einiges an Geduld abverlangt hat.

              Babka mit Haselnusscreme
              Babka mit Haselnusscreme
              Rezept drucken
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              Rezept für Babka mit Haselnusscreme

              Ein Rezept für luftiges und feinporiges Babka mit einer Füllung aus Haselnusscreme. Der Hefeteig wird über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt. Das jüdische Hefegebäck schmeckt am besten ganz frisch.
              Gericht: Frühstück
              Keyword: Brot, Haselnüsse, Süsses

              Zutaten

              Hefeteig

              • 240 g Weizenmehl
              • 10 g Maisstärke
              • 3 g Salz
              • 30 g Zucker
              • 1 EL Vanillezucker
              • 7 g Frischhefe
              • 50 g lauwarmes Wasser
              • 75 g Milch
              • 45 g Butter

              Füllung

              • 100 g Haselnusscreme

              Anleitungen

              Hefeteig

              • Alle Zutaten ausser die Butter in die Rührschüssel geben und so lange kneten bis sich die Zutaten verbunden haben und im Teig eine Spannung entsteht.
              • Die Butter in kleinen Stücken portionenweise unter den Teig kneten. Wenn die ganze Butter mit dem Teig verbunden ist, den Teig für ca. 10 Minuten miteinander verkneten.
              • Den Teig zugedeckt für 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen.
              • Danach den Teig über Nacht in den Kühlschrank stellen.
              • Den Teig 30 Minuten vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen.

              Füllung

              • Den Teig zu einem Rechteck von 35 x 30 cm auswallen.
              • Die Haselnusscreme auf dem ausgewallten Teig verstreichen, dabei rundherum einen Rand von ca. 2 cm auslassen.
              • Den Teig von der Längsseite aus satt aufrollen und die Rolle für ca. 15 Minuten in den Kühlschrank stellen.
              • Die Rolle halbieren und mit beiden Öffnungen nach oben verzwirbeln. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Cakeform (ca. 30 cm lang) legen und zugedeckt ums Doppelte aufgehen lassen. (Dies hat bei mir ca. 2 1/2 Stunden gedauert.
              • Die Babka im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen für ca. 30 Minuten backen.
              • Aus der Cakeform heben und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

              En Guete!

                Auch mit dabei beim Synchronbacken waren:

                Möchtest du dir das Rezept für später merken? Nachfolgend habe ich einen Pin für dich.

                Babka mit Haselnusscreme

                Weitere Rezepte für Hefeteig findest du hier: Synchronbacken

                Bananen-Quark-Creme mit Schokolade

                Die Bananen-Quark-Creme ist ein herrliches Dessert, welches einfach und schnell zubereitet werden kann. Und das Allerbeste an dem Rezept ist, es lassen sich dafür wunderbar reife Bananen und übrig gebliebene Schokoladenhasen verwenden.

                Bananen-Quark-Creme - Restewervertung - No foodwaste
                Bananen-Quark-Creme

                Rezept für Bananen-Quark-Creme mit Schokolade

                Für die Creme reife Bananen mit Zitronensaft pürieren. Falls die Bananen nicht sehr reif oder zu wenig süss sind, kann noch etwas Zucker dazu geben werden. Danach wird der Quark unter die Masse gerührt und der Rahm steif geschlagen.

                Die Schokolade, oder wie in meinem Fall der Schokoladenhase, an einer feinen Raffel reiben. Die geriebene Schokolade unter die Creme heben und die Creme bis zum Servieren kühl stellen. Ich habe die Creme auf Förmchen verteilt und mit etwas geriebener Schokolade bestreut.

                Bananen-Quark-Creme - Resteverwertung - No foodwaste
                Bananen-Quark-Creme

                Rezept für Bananen-Quark-Creme mit Schokolade

                Ein leckeres Dessert im Glas. Das Rezept eignet sich wunderbar zur Resteverwertung von reifen Bananen und Schokoladenhasen.
                Zubereitungszeit10 Min.
                Gericht: Dessert
                Keyword: Bananen, Nofoodwaste, Resteverwertung, Schokolade
                Portionen: 4 Personen

                Equipment

                • Stabmixer

                Zutaten

                • 2 reife Bananen
                • 1 EL Zucker optional
                • 50 ml Zitronensaft
                • 125 g Rahmquark
                • 125 ml Vollrahm
                • 50 g Schokolade z.B. Schokoladenosterhase

                Anleitungen

                • Die Bananen zusammen mit dem Zitronensaft mit dem Stabmixer pürieren. (Falls die Bananen noch nicht so reif oder zu wenig süss sind, das Püree mit dem Zucker süssen.)
                • Das Bananenpüree mit dem Rahmquark verrühren.
                • Den Rahm steif schlagen und unter den Bananenquark heben.
                • Die Schokolade an einer Raffel fein reiben und unter die Creme heben.
                • In 4 kleine Gläser verteilen und bis zum Servieren kühl stellen. Wer mag, raspelt noch etwas Schokolade über die Creme.

                En Guete!

                  No Foodwaste

                  Keine Lebensmittel zu verschwenden ist mir ein grosses Anliegen und im Blog findet ihr bereits einige Rezeptideen und Tipps zu diesem Thema. Für dieses Rezept habe ich die schon sehr reifen Bananen, einen von Ostern übrig gebliebener Schokoladenhasen und einen Rahmquark verwendet, der schon abgelaufen, aber trotzdem noch voll in Ordnung war. Bei Quark und auch Joghurt verlasse ich mich auf meine Augen und meine Nase. Im Blog findest du Rezeptideen für die Resteverwertung: No Foodwaste Rezepte

                  Bananen-Quark-Creme 
Resteverwertung - no foodwaste