Buchbesprechung: a mano von Claudio del Principe

Zurück zu den Wurzeln der handgemachten Pasta

Jetzt möchte ich aber wieder zurück zu den Wurzeln und zu der von Hand gemachten Pasta. Dazu gehört es natürlich, mein Wissen auf den neusten Stand zu bringen und zu üben. Vielleicht ist es ja wie Velofahren und man verlernt es nie?

Bei meiner Liebe zu Büchern gehört es für mich immer wieder dazu, in Büchern zu schmökern und dabei Wissen aufzufrischen und Neues zu erlernen. Beim Stöbern bin ich auf die Bücher a mano – Verführerische Pasta. Von Hand gemacht. Sinnlich und schön. und Pura Passione – Italienische Geheimrezepte von Claudio del Principe gestossen.

Das eine ist schon etwas älter und nur der Pasta gewidmet, das andere moderner mit „geheimen“ Rezepten rund um die italienische Küche. „Wissen ist Erkenntnis und Erfahrung. Beides ist wertvoll. Erkenntnisse kann man übernehmen. Oder auch nicht. Erfahrungen sollte man selber sammeln. Und dann hoffentlich etwas dabei lernen. Dann hat man eigene Erkenntnisse.“ – Dieses Zitat aus dem Buch a mano von Claudio del Principe fasst das Ganze sehr gut zusammen. Und genau um dieses Buch geht es hier.

Tagliatelle - Fotografie © Claudio Del Principe, AT Verlag
Tagliatelle – Fotografie © Claudio Del Principe, AT Verlag

Was erwartet uns in a mano?

Im Buch erfahren wir die Grundlagen und Basisrezepte, Wissenswertes – von den Zutaten, über das Werkzeug bis hin zu den Grundsaucen. Es werden gründlich die verschiedenen Pasta-Sorten aus ausgerolltem Teig (Pasta stesa) erklärt: aus welchem Teig sie bestehen, wie sie geschnitten werden und welche Saucen dazu passen. – Die richtige Sauce zur Pasta ist in Italien sehr wichtig, da gibt es einiges zu lernen.

Allerdings bin ich auch der Ansicht, dass im Alltag das richtig ist, was uns schmeckt. Weiter geht es dann mit der Pasta ripiena, also gefüllter Pasta. Klassisch gibt es auch dazu feste Vorgehensweisen und eine strikte Wahl an Zutaten. Aber natürlich kann man immer auch seine ganz eigene Füllung entwickeln. In dem passenden Kapitel finden wir viele spannende Rezepte, Tipps und Varianten. Teilweise sind es richtige Kunstwerke, die einiges an Übung verlangen.

Pasta di semolina

Nicht vergessen werden die Pasta di semolina. Der einfache Teig aus Semola und Wasser wird von Hand geformt. Eine Kunst, die geübt werden muss. Auch hier gibt es Hilfsmittel, aber viele Formen lassen sich ganz einfach von Hand, mit einem Messer oder einer Gabel herstellen.

Schliesslich sind es alte Formen, die in den Haushalten Italiens entstanden sind, wo keine teuren Utensilien vorhanden waren. Man hat mit dem gearbeitet, was da war. Das ist auch heute etwas, das mich an den handgemachten Pastasorten begeistert. Es braucht nicht viel dazu: wenige Zutaten, die Hände – und geformt wird mit einfachen Haushaltsgegenständen. Einfach herrlich.

Tortellini - Fotografie © Claudio Del Principe, AT Verlag
Tortellini – Fotografie © Claudio Del Principe, AT Verlag

Mein Fazit

Ich mag das Buch sehr. Es bietet einem alles, was man braucht, um in das Pastahandwerk einzutauchen. Und ich bin sicher, dass es auch den fortgeschrittenen Hobbyköch:innen unter uns noch einiges beibringen kann.

Infos zum Buch

Titel: a mano – Verführerische Pasta. Von Hand gemacht. Sinnlich und schön.

Autor: Claudio del Principe

Verlag: AT Verlag

Erscheinungsjahr: 2018

Seitenzahl: 256 Seiten

Format: 19.5 × 26 cm

Gewicht: ca. 1060 g

ISBN: 978-3-03902-018-8

Globi und Betty Bossi – gemeinsam kochen über Generationen hinweg

Buchbesprechung von Globi und Betty Bossi

Es gibt Namen, die begleiten einen fast ein Leben lang. Globi und Betty Bossi gehören für mich definitiv dazu. Nicht gemeinsam, aber beide auf ihre ganz eigene Art. In meiner Kindheit standen viele Globibücher im Regal, später kamen die ersten Backexperimente mit Kochbüchern von Betty Bossi dazu. Und als unsere Jungs klein waren, zog Globi bei uns erneut ein, diesmal als Buch und Hörspiel. Umso spannender fand ich die Kombination dieser beiden Klassiker in einem gemeinsamen Kochbuch.

Globi-Überraschungskuchen – Bild @Bettybossi

Ein Kinderkochbuch im typischen Betty-Bossi-Stil

Das Kochbuch „Globi und Betty Bossi“ ist klar im vertrauten Betty-Bossi-Stil gehalten. Übersichtlich, gut strukturiert und als praktisches Ringheft gestaltet. Die Rezepte sind verständlich erklärt, alltagstauglich und genau so aufgebaut, wie man es von Betty Bossi kennt. Schritt für Schritt, ohne Schnickschnack. Ich habe bereits das Magenbrot daraus ausprobiert und mit meinen Schulklassen im Freizeitkurs die Cornflakes-Häufchen zubereitet. Beides hat sehr gut funktioniert. Für mich ist es sowohl ein Kinderkochbuch als auch ein generationsübergreifendes Buch. Erwachsene erkennen den vertrauten Stil wieder, Kinder finden über Globi einen spielerischen Zugang zur Küche.

@bettybossi

Gemeinsam kochen als verbindendes Element

Als unsere Kinder noch klein waren, haben wir viel zusammen gekocht und gebacken. Heute sind sie erwachsen und probieren vieles selbst aus. Gemeinsam kochen wir immer noch, wenn auch anders als früher. Da ich zudem Freizeitkoch- und Backkurse an der Schule gebe, ist mir der Gedanke des gemeinsamen Kochens nach wie vor sehr wichtig. Dieses Buch passt genau zu diesem Ansatz. Es lädt dazu ein, Zeit miteinander zu verbringen, Dinge auszuprobieren und ohne Druck Freude am Kochen zu entwickeln.


Geschenkidee für die Adventszeit

Passend dazu verlose ich heute die Globi-Guetzli-Ausstecher von Betty Bossi. Ich sehe sie als schöne Geschenkidee für die Adventszeit, aber auch unter dem Jahr. Für Familien, Kinder oder einfach für alle, die Globi mögen und gerne Guetzli backen. Klassisch oder kreativ, beides ist möglich.

Globi-Guetzli @bettybossi

Frage für den 20. Dezember:
Im Blog findest du noch andere Globi-Guetzli. Mit was wurden sie zubereitet?

Hier findest du die Antwort: Anleitung für Globiguetzli – Cakes, Cookies and more

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Teilnahmebedingungen

Mit dem Absenden des Emails für den Wettbewerb auf Cakes, Cookies and more stimmst du nachfolgenden Teilnahmebedingungen zu:

Wettbewerbsveranstalter: Cakes, Cookies and more

Teilnahmeberechtigung: Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz, welche das 18. Altersjahr vollendet haben. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Gewinnspielvereine, automatisierte Dienste und weitere professionalisierte/gewerbliche Teilnehmende.

Ablauf des Wettbewerbs: Durch Senden des Emails bis zum Einsendeschluss vom 21.12.2025, nehmen Sie am Wettbewerb teil. Unter allen Teilnehmenden mit der richtigen Antwort werden eine Woche nach Einsendeschluss durch Zufallsverlosung die Gewinner ermittelt. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

Gratisteilnahme: Mit der Teilnahme am Wettbewerb ist kein Kaufzwang verbunden.

Weitere Bestimmungen: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über den Wettbewerb wird – ausser mit den Gewinnern – keine Korrespondenz geführt. Die per Kontaktformular übermittelten Daten werden nur im Rahmen des Gewinnspiels verwendet und nach der Auslosung des Wettbewerbs gelöscht. Doppelte Einsendungen werden gelöscht.

Schweizer Tavolata und Saucen-Workshop in Zürich

Der Beitrag über Schweizer Tavolata und Saucen-Workshop in Zürich enthält Werbung

Le Saucier in dir – Ein genussvoller Nachmittag mit Fabian Lange und Zyliss

Vergangenen Sonntag haben sich 21 neugierige Kochbegeisterte am späten Nachmittag beim Europaplatz in Zürich eingefunden – mitten im Trubel der Stadt, direkt neben dem Hauptbahnhof. Wir waren ausgerüstet mit viel Neugier und Vorfreude auf neue Geschmackserlebnisse. Trotz hohen Temperaturen haben wir uns auf den Workshop „Saucen, Fonds und Messer – entdecke den Le Saucier in dir!“ im Rahmen der Food Zürich eingelassen.

Gefüllte Gurke mit Saibling
Gefüllte Gurke mit Saibling

Fabian Lange hat uns kompetent durch den späten Nachmittag / frühen Abend geführt. Der Start war ein wenig wild – viel Hitze, ein bisschen Chaos und ein aufziehendes Gewitter. Aber kaum fiel der erste Regen, kehrte auch etwas Ruhe ein und alle arbeiteten konzentriert zusammen. In kleinen Gruppen haben wir gemeinsam verschiedene Gerichte zubereitet. Ich war dieses Mal eher als „Springerin“ unterwegs – ein bisschen hier geschnippelt, da abgeschmeckt, wieder weitergezogen. Das Schöne daran? Ich habe von allem ein bisschen mitbekommen, viele Gespräche geführt, spannende Einblicke erhalten und habe dabei auch tolle Inputs für meine eigenen Kurse erhalten

Die Tavolata mit den gefüllten Tellern, die am Ende auf dem Tisch standen, konnte sich absolut sehen lassen. Schön angerichtet, vielfältig und – vor allem – richtig fein. Unter anderem haben wir überbackenen Pilzeintopf, Egli im Bierteig – die Mandelsauce und Knoblauchmayonnaise sind ein Gedicht -, Chäsflade – ein süsses Dessert mit Frischkäse und Blätterteig -, vegetarisches Tatar, gefüllte Gurke mit Saibling, Knoblauchbrot und Speckchutney gekocht.

Geschnittene Pilze
Pilze schneiden mit Messer von Zyliss

Das Buch Schweizer Tavolata von Fabian Lange

Gekocht wurde aus dem Buch Schweizer Tavolata. Die Rezepte sind liebevoll zusammengestellt, bodenständig, aber mit einem modernen Twist. Genau so, wie auch ich gerne koche. Besonders gut gefallen mir im Buch die „Tipps für nachhaltigen und frischen Genuss“. Es passt wunderbar in den Küchenalltag, denn es bietet aber auch Inspiration für besondere Anlässe oder gemütliche Familienrunden. Bei den rund 60 Rezepten finden wir welche für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Für jede Jahreszeit gibt es jeweils mehrere Optionen für Vorspeisen, Haupt- und Nachspeisen zum Teilen.

Schweizer Tavolata
Schweizer Tavolata

Zeit miteinander verbringen, zusammen essen und einfach geniessen – genau darum geht es im Buch Schweizer Tavolata. Ganz nach dem Motto «Von vielem etwas, aber häppchenweise» bringt er traditionelle Schweizer Gerichte auf den Tisch – mal klassisch, mal neu interpretiert. Immer mit dabei: eine feine Sauce, die das Ganze abrundet.

Am Ende des Kurses durften wir das Buch zusammen mit einem hochwertigen Kochmesser von Zyliss mit nach Hause nehmen. Eine tolle Überraschung.

Buch Schweizer Tavolata von Fabian Lange
Schweizer Tavolata von Fabian Lange

Zyliss in Aktion: Messerliebe & Küchentricks

Besonders im Fokus standen die Messer und Küchenhelfer von Zyliss. Ich finde es grossartig, wenn Küchenwerkzeuge nicht nur gut in der Hand liegen, sondern auch wirklich durchdacht sind – gerade im Familienalltag, wo’s oft schnell und unkompliziert gehen muss.

Messer und Bret von Zyliss
Messer und Brett von Zyliss

Wäärli guät von Noah Bachofen

Werbung / Buchvorstellung

Wäärli guät vereint Sternegastronomie und bodenständiges Handwerk mit einer Prise Frechheit. Noah Bachofen zeigt wie Kochen richtig Spass macht. Seine Rezepte sind sowohl für Küchen-Rookies als auch für ambitionierte Hobbyköchinnen und -köche geeignet. Die rund 50 Rezepte sind vollgepackt mit Profi-Tricks, aber auch ohne große Erfahrung und viele Geräte problemlos umsetzbar.

In diesem Buch finden wir auch heraus, was Noah zu Hause am liebsten isst: Vom ganzen Butter-Blumenkohl über das Auberginenschnitzel und die Zigerknödel mit Zwiebelsauce bis hin zum San-Sebastian-Cheesecake, dem einfachsten Kuchen der Welt. Ob das wirklich stimmt werde ich ganz bestimmt noch testen.

Im Buch finden wir auch Grundzubereitungen wie ein kräftiger Gemüsefond oder verschiedene Varianten von Mayonnaise (zum Beispiel mit Basilikum oder Nussbutter), die unsere Küche einfach verfeinern können.

Neben den Rezepten finden wir im Buch auch Geschichten aus Noahs Heimat, dem Kanton Glarus. Noah Bachofens Ziel ist es, die scheinbar einfachen Dinge richtig gut hinzubekommen. Daher nimmt er uns auch mit in seinen Lehrbetrieb nach Elm und zeigt, wie man die perfekte Rösti zubereitet. Mit Freude, Fantasie und Humor bringt Noah Bachofen seine Leserinnen und Leser zum Kochen.

Wäärli guät

Noah Bachofen

AT Verlag

ISBN: 978-3-03902-263-2
1. Auflage, 2024
Einband: Gebunden
Umfang: 216 Seiten
Gewicht: 920 g
Format: 19 cm x 25 cm


Disclaimer: Dieses Buch wurde uns freundlicherweise vom Verlag (AT Verlag) kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieser Blogpost widerspiegelt unsere eigene Meinung über das Buch. Es wurde weder Einfluss auf uns genommen, noch wurden wir für den Blogpost bezahlt. Das Cover, Fotos und Rezept wurde vom Verlag (AT Verlag) für diese Buchbesprechung zur Verfügung gestellt.

Buchbesprechung: „Dein bestes Brot über Nacht“

Buchbesprechung von „Dein bestes Brot über Nacht“ – Backen mit wenig Hefe von Judith Erdin

Kennst du schon Judith Erdin (streusel.ch) und ihre lustigen Reels auf Instagram? Sie erklärt uns wie wir Zopf flechten und Brötchen backen können. Ausserdem testet/parodiert sie manchmal billige Küchengeräte – einfach immer wieder lustig anzuschauen. Wie Brotbacken geht zeigt sie uns auch auf ihrem Blog streusel.ch und natürlich in ihren Büchern. „Dein Bestes Brot“ habe ich euch bereits vorgestellt. In ihrem neusten Buch zeigt sie uns wie einfach wir den Hefeteig über Nacht aufgehen lassen können und dabei die Hefemenge verringern und den Geschmack vergrössern.

Foto, © Judith Erdin AT Verlag / www.at-verlag.ch
Foto, © Judith Erdin AT Verlag / www.at-verlag.ch

„Dein bestes Brot über Nacht“

Das Buch, das im August erschienen ist, ist eine gebundene Ausgabe mit 200 Seiten, welches im AT Verlag veröffentlicht wurde. Es ist Judith Erdins drittes Buch und verspricht, eine wertvolle Ressource für alle zu sein, die das Brotbacken lieben oder es gerne lernen möchten.

In „Dein bestes Brot über Nacht“ konzentriert sich Judith Erdin auf Rezepte für Brot und Brötchen, deren Teig am Abend vorbereitet wird. Am nächsten Morgen muss der Teig nur noch kurz geformt, aufgehen gelassen und gebacken werden. Mit wenig Aufwand kann man ein aromatisches und bekömmliches Brot geniessen, das dank wenig Hefe und langer Gärdauer sehr bekömmlich ist.

Judith Erdin legt in ihrem Buch besonderen Wert auf den Theorieteil, in dem sie auf den Einfluss der Hefe, der Raumtemperatur und häufige Fehler beim Brotbacken eingeht. Lasst euch von der langen Liste von „Häufige Fehler und Ihre Ursachen“ nicht abschrecken, sondern seht es als Hilfe, wenn dann doch mal etwas schief geht. Denn die detaillierten, aber unkomplizierten Anleitungen machen es möglich, auch ohne Vorkenntnisse perfekte Ergebnisse zu erzielen.

Foto, © Judith Erdin AT Verlag / www.at-verlag.ch
Foto, © Judith Erdin AT Verlag / www.at-verlag.ch

Judith Erdin

Judith Erdin hat ihre Karriere als gelernte Bäckerin-Konditorin begonnen und ist auch als ausgebildete Polygrafin tätig. Sie hat eine Leidenschaft für das Entwickeln neuer, gelingsicherer Rezepte, die sie sowohl für ihre Kunden als auch auf ihrem eigenen Rezepte-Blog „streusel.ch“ teilt. Ihr Wissen gibt sie auch in verschiedenen kulinarischen Kursen weiter. Neben „Dein bestes Brot über Nacht“ hat sie bereits zwei weitere Bücher veröffentlicht: „Dein bestes Brot“ und „Dein bestes Süssgebäck“.

Dein bestes Brot über Nacht

Backen mit wenig Hefe

Judith Erdin

AT Verlag

ISBN: 978-3-03902-240-3
2. Auflage, 2024
Einband: Gebunden
Umfang: 200 Seiten
Gewicht: 882 g
Format: 21 cm x 26.5 cm

Fazit „Dein bestes Brot über Nacht“

„Dein bestes Brot über Nacht“ bietet infromative Tipps und gelingsichere Rezepte um die Tradition des Brotbackens in den Alltag integrieren kann. Es ist ein Buch, das sowohl Anfänger als auch erfahrene Hobbybäcker anspricht und sie dazu ermutigt, die Freude am Brotbacken zu entdecken und zu teilen.


Disclaimer: Dieses Buch wurde uns freundlicherweise vom Verlag (AT Verlag) kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieser Blogpost widerspiegelt unsere eigene Meinung über das Buch. Es wurde weder Einfluss auf uns genommen, noch wurden wir für den Blogpost bezahlt. Das Cover, Fotos und Rezept wurde vom Verlag (AT Verlag) für diese Buchbesprechung zur Verfügung gestellt.

Buchbesprechung: „The Fast Five“

Buchvorstellung von „The Fast Five – Wenig Zeit – viel Geschmack“ von Donna Hay

Dass ich die Bücher von Donna Hay sehr gerne mag ist unschwer zu erkennen. Und „The Fast Five – Wenig Zeit – viel Geschmack“ macht da keine Ausnahme. Das Buch inspiriert uns dazu, unsere Alltagsgerichte mit wenigen Zutaten aufzupeppen, zu verwandeln, veredeln oder aber einfach nur zu vereinfachen. Mit den Büchern von Donna Hay kann man super kochen lernen, wenn auch Gerichte einen „australischen“ Touch haben, lassen sie sich doch gut bei uns in Europa verwirklichen. Die Gerichte sind immer einfach gehalten und die Rezepte gut erklärt.

Foto © Chris Court & Con Poulos, AT Verlag
Foto © Chris Court & Con Poulos, AT Verlag

Das Buch The Fast Five

„The Fast Five“ dreht sich darum, unsere geliebten Klassiker in einem neuen Stil oder in verschiedenen Varianten zu kochen. Donna Hay lehrt uns, wie wir die Gerichte, die uns am Herzen liegen, mit cleveren Abkürzungen und Tipps neu gestalten können. Mithilfe von QR-Codes lassen sich einige der Rezepte und Buchseiten in anschauliche Zubereitungsvideos verwandeln. Eine tolle Idee, finde ich.

Die deutsche Ausgabe von „The Fast Five“, aus dem AT Verlag, präsentiert sich in einem ansprechenden Hardcover-Format mit den Massen 21,5 cm x 26,5 cm und bringt auf 272 Seiten eine Fülle von Rezepten, die den Alltag bereichern. Donna Hay ist eine der meistverkauften Kochbuchautorinnen Australiens.

The Fast Five

Donna Hay

AT Verlag

ISBN: 978-3-03902-256-4
1. Auflage, 2024
Einband: Gebunden
Umfang: 272 Seiten
Gewicht: 1353 g
Format: 21.5 cm x 26.5 cm

Die Kapitel / Gerichte

Spaghetti, Tacos, Burger, Schnitzel, Spieße, Fleisch- und andere Bällchen, Falafel, Kokos-Currys, Nudeln, Blechsalat und Reisbowls sind herzhafte Gerichte, die transformiert, verfeinert und veredelt werden. Als Beispiel für Spaghetti gibt es Variationen wie „Parmesan-Pasta mit Knusperstreusel“, „Pasta Grüne Göttin mit Zucchini und Halloumi“, „Pasta mit Sommertomaten“, „Pasta mit karamellisierten Balsamico-Zwiebeln“ und „Pasta mit Zitrone, Wodka, Oliven und Martini“.

Das Buch bietet neben herzhaften Rezepten auch mehlfreie Kuchen, süsse Genüsse ohne Reue, fruchtige Desserts, eiskalte Köstlichkeiten und schnelle Puddings. Zwischen den Kapiteln gibt es zudem „kleine“ Rezepte und Ideen, wie etwa „aromatische Joghurts“ oder „auf den Salat“.

Foto © Chris Court & Con Poulos, AT Verlag
Foto © Chris Court & Con Poulos, AT Verlag

Rezept für Schokoladentrüffelkuchen aus „The Fast Five“

Für euch habe ich das Rezept für den Schokoladentrüffelkuchen ausgewählt, welches ich mit euch teilen darf.

Schokoladentrüffelkuchen

Servings: 12 Stück
Author: Donna Hay – „The Fast Five“

Zutaten

  • 6 Eier
  • 125 ml Ahornsirup
  • 100 g Kakao mehr zum Bestäuben
  • 180 g gemahlene Mandeln
  • 125 ml Traubenkernöl

Anleitungen

  • Den Backofen auf 160 Grad vorheizen. Eine Springform (24 cm) mit Backpapier auslegen.
  • Eier, Ahornsirup und Zucker in der Schüssel des Mixers bei hoher Geschwindigkeit 10 Minuten schaumig schlagen.
  • Kakao und gemahlene Mandeln hineinsieben und sanft unterheben. Öl angiessen und ebenfalls unterheben.
  • Den Teig in die vorbereitete Form füllen und 35 – 40 Minuten backen, bis der Kuchen am Rand fest wird, die Mitte aber noch leicht nachgibt. Kurz abkühlen lassen, dann 1 Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.
  • Den Kuchen aus der Form nehmen und auf eine Tortenplatte legen. Mit zusätzlichem Kakao bestäuben und servieren.
Foto © Chris Court & Con Poulos, AT Verlag
Foto © Chris Court & Con Poulos, AT Verlag

Mein Fazit von “The Fast Five” von Donna Hay

Viele der Gerichte aus diesem Buch sind auch bei uns häufig auf dem Tisch. Sie sind schnell zubereitet und schmecken hervorragend. Die Variationen im Buch überraschen manchmal, da Zutaten und Kombinationen verwendet werden, die für meinen mitteleuropäischen Geschmack etwas ungewöhnlich sind. Dennoch finde ich das Buch sehr interessant, weil es neue Ansätze zeigt und ich gerne in fremde Töpfe schaue. Die Rezepte sind alle sehr verständlich erklärt, und die Idee, dass sich mithilfe von QR-Codes einige der Rezepte und Buchseiten in anschauliche Zubereitungsvideos verwandeln, finde ich grossartig. Die wirklich tollen Bilder und die optische Aufarbeitung des Buches sowie die Haptik laden dazu ein, öfter im Buch zu schmökern und sich inspirieren zu lassen.

Ich würde das Buch vor allem jenen empfehlen, die sich bisher noch nicht getraut haben, ihre Alltagsgerichte selbst zu verändern und/oder nach Wegen suchen, einfach Abwechslung auf den Teller zu bringen

Disclaimer: Dieses Buch wurde uns freundlicherweise vom Verlag (AT Verlag) kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieser Blogpost widerspiegelt unsere eigene Meinung über das Buch. Es wurde weder Einfluss auf uns genommen, noch wurden wir für den Blogpost bezahlt. Das Cover, Fotos und Rezept wurde vom Verlag (AT Verlag) für diese Buchbesprechung zur Verfügung gestellt.

Buchbesprechung Malaysia

Buchbesprechung: „Malaysia“ von Manuela Rüther und Christopher Aziz Krebs

Die Autoren, Manuela Rüther und Christopher Aziz Krebs, nehmen die Leser mit auf eine Reise durch Malaysia, ein Land, dessen Küche durch vielfältige Einflüsse geprägt ist. Die Rezepte im Buch reichen von traditionellen Gerichten bis hin zu modernen Interpretationen, die auch ohne Fisch und Fleisch auskommen. Eine umfassende Warenkunde, welche die malaysischen Zutaten detailliert beschreibt, rundet das Buch ab.

Foto © Manuela Rüther, AT Verlag / www.at-verlag.ch
Foto © Manuela Rüther, AT Verlag / www.at-verlag.ch

Das Buch Malaysia

Das Buch „Malaysia“ bietet mehr als nur Familienrezepte. In der Einleitung nimmt es uns mit Reportagen auf eine kulinarische Reise durch das Land und seine vielfältigen Rezepte. Das erste Kapitel „Vorratskammer“ beschreibt die verschiedenen Zutaten, von denen einige hier in der Schweiz nicht ganz einfach zu finden sind. Die meisten dieser Zutaten kann man jedoch nach ein wenig Suche in gut sortierten Asia-Läden entdecken. Die Kapitel sind unterteilt in „Klassiker“ mit „Laksa Lemak„, eine Curry-Nudelsuppe, oder „Nasi Ayam Hainan„, Hühnchenreis auf Hainan-Art. Weitere Kapitel sind „Vorspeisen, Beilagen und Snacks“, „Reis, Nudeln und Suppen“, „Fisch und Meeresfrüchte“, „Fleisch und Geflügel“, „Vegetarisch, vegan, Gemüse“, „Süsses und Getränke“ sowie „Grundrezepte“ für Pasten und Saucen.

Persönlich ausprobiert habe ich: „Sate dan Kuah Kacang“ – Satéspiesse mit Erdnusssauce. Das Gericht hat uns super geschmeckt und war wie eine kleine Asien-Reise. Die Zubereitung war etwas anspruchsvoller, was daher rührt, dass die Erdnusssauce zu den Satéspiessen selbstgemacht wird. Für die Erdnusssauce kann wiederum das Sambal (eine scharfe Chilipaste) selbst gemacht werden. Das heiss, es lohnt sich im Voraus sich die Rezepte genau anzuschauen, um im alle Zutaten zu besorgen und genügend Zeit einzuplanen.

Das Kochbuch „Malaysia“ aus dem AT Verlag ist eine kulinarische Entdeckungsreise, welche die Vielfalt und den Reichtum der malaysischen Küche aufzeigt. Mit 224 Seiten, einem Gewicht von 1116 Gramm und einem Format von 20 cm x 27,5 cm ist dieses Buch ein umfangreiches Werk, das sowohl für passionierte Hobbyköche als auch für Profis eine Bereicherung darstellt.

Foto © Manuela Rüther, AT Verlag / www.at-verlag.ch
Foto © Manuela Rüther, AT Verlag / www.at-verlag.ch

Die Autoren von Malaysia

Manuela Rüther, eine erfahrene Köchin und freischaffende Fotografin, hat nach ihrem Abitur in verschiedenen Sterneküchen gearbeitet. Ihre ausgezeichneten Bilder, Geschichten und Rezepte finden regelmäßig Platz in renommierten Magazinen und Büchern sowie in ihrem eigenen Blog. Christopher Aziz Krebs, mit malaysischen Wurzeln, ist der Besitzer und Küchenchef von „Abang Toto’s“, einem malaysischen Deli in Köln. Seine Expertise und sein kultureller Hintergrund tragen massgeblich zur Authentizität des Buches bei.

Malaysia

AT Verlag

ISBN: 978-3-03902-225-0
1. Auflage, 2024
Einband: Gebunden
Umfang: 224 Seiten
Gewicht: 1116 g
Format: 20 cm x 27.5 cm

Mein Fazit

„Malaysia“ bietet eine einzigartige Mischung aus Rezepten, kulturellen Einblicken und praktischen Tipps, die es zu einem wertvollen Begleiter in jeder Küche machen. Für alle, die sich für die malaysische Küche interessieren oder einfach nur ihre kulinarischen Horizonte erweitern möchten, ist dieses Buch eine ausgezeichnete Wahl. Da mir bis anhin die Malaysische Küche nicht gängig war, hat das Buch auf jeden Fall meinen kulinarischen Horizont auf unkomplizierte Art erweitern können. Das Buch ist für erfahrene Hobbyköche zu empfehlen, doch auch ambitionierte Anfänger können mit ein wenig Übung köstliche Gerichte daraus zubereiten.

Auf der Suche nach weiteren Büchern? Hier gibt es mehr: Buchbesprechungen

Disclaimer: Dieses Buch wurde uns freundlicherweise vom Verlag (AT Verlag) kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieser Blogpost widerspiegelt unsere eigene Meinung über das Buch. Es wurde weder Einfluss auf uns genommen, noch wurden wir für den Blogpost bezahlt. Das Cover, Fotos und Rezept wurde vom Verlag (AT Verlag) für diese Buchbesprechung zur Verfügung gestellt.

Klimatopf – Buchbesprechung

Buchbesprechung: „Klimatopf“ – Ein Kochbuch für die Zukunft

Das Kochbuch „Klimatopf“ aus dem AT Verlag, verfasst von Franziska Stöckli, ist ein visionäres Werk, das sich der zukunftsfähigen, nachhaltigen und genussvollen Küche widmet. Mit einem Format von 18 cm x 24 cm, einer gebundenen Ausgabe und einem Umfang von 384 Seiten bietet dieses Buch eine umfangreiche Sammlung von Rezepten, die nicht nur gut schmecken, sondern auch einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Im „Klimatopf“ finden Leserinnen und Leser über 100 Rezepte, die auf der „Planetary Health Diet“ basieren und mit präzisen Nährwert- und CO2-Berechnungen versehen sind. Diese Rezepte wurden in Zusammenarbeit mit dem Haus Hiltl, dem ältesten vegetarischen Restaurant der Welt, entwickelt und zeigen, wie einfach es ist, Genuss, Gesundheit und Umweltfreundlichkeit zu verbinden.

Foto © Tina Sturzenegger, AT Verlag / www.at-verlag.ch
Foto © Tina Sturzenegger, AT Verlag / www.at-verlag.ch

Über die Autorin

Franziska Stöckli ist eine engagierte Pädagogin und Autorin, die bereits das Lehr- und Kochbuch „Greentopf“ co-verfasst hat. Sie ist als Primar- und Sekundarlehrerin, Kursleiterin und in der Schulentwicklung tätig und setzt sich für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ein. Ihre Arbeit und Veröffentlichungen inspirieren dazu, Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen und positive Veränderungen herbeizuführen.

Cover Klimatopf

Klimatopf

Franziska Stöckli

AT Verlag

ISBN: 978-3-03902-245-8

Einband: Gebunden
Umfang: 384 Seiten
Gewicht: 1292 g
Format: 18 cm x 24 cm

Das Buch Klimatopf

„Klimatopf“ bietet viele nützliche Informationen über Ernährung und Nachhaltigkeit. Es enthält Kapitel über Ernährungsgrundlagen, Genuss und die Verbindung zwischen Klima und Ernährung, sowie umfassende Informationen zu verschiedenen Lebensmitteln in den Abschnitten „Lebensmittelvielfalt Teil 1, 2 und 3“. Diese ermöglichen es den Lesern, sich ein genaueres Bild von heimischen Zutaten zu machen.

Der Rezeptteil ist nach den Jahreszeiten „Frühling/Sommer“ und „Herbst/Winter“, sowie „Ganzjährig“ gegliedert und bietet zahlreiche Rezeptideen für jede Tageszeit. Vom Frühstück über Snacks bis hin zu Hauptgerichten und Desserts – darunter traditionelle Rezepte wie Apfelchüechli, vegane Kreationen wie Vegi-Hackbraten und viele weitere gesunde und nachhaltige Gerichte.

Klimatopf
Klimatopf

Zusätzlich bereichern informative Abschnitte zu Themen wie „Konservieren leicht gemacht“, „Schritt für Schritt: Nachhaltig kochen zu Hause“ und „Boden gut, alles gut“ das Buch und machen es zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die ihre Küche nachhaltiger gestalten möchten.

Ich habe das Rezept für Apfelchüchli, eines meiner Lieblingsdesserts, ausprobiert. Es hat wunderbar funktioniert, war einfach umzusetzen und hat köstlich geschmeckt. Ihr findet das Rezept bald auf meinem Blog.

Foto © Tina Sturzenegger, AT Verlag / www.at-verlag.ch
Foto © Tina Sturzenegger, AT Verlag / www.at-verlag.ch

Fazit

„Klimatopf“ ist mehr als nur ein Kochbuch; es ist ein Appell für eine bewusstere und verantwortungsvollere Art zu kochen und zu leben. Es bietet nicht nur köstliche Rezepte, sondern auch wertvolle Informationen über den ökologischen Fussabdruck unserer Ernährung und wie wir diesen verringern können. Ein Muss für jeden, der sich für nachhaltige Ernährung und den Schutz unseres Planeten interessiert.

Lust auf mehr Lesefutter? Hier wirst du fündig: Buchbesprechungen.

Disclaimer: Dieses Buch wurde uns freundlicherweise vom Verlag (AT Verlag) kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieser Blogpost widerspiegelt unsere eigene Meinung über das Buch. Es wurde weder Einfluss auf uns genommen, noch wurden wir für den Blogpost bezahlt. Das Cover, Fotos und Rezept wurde vom Verlag (AT Verlag) für diese Buchbesprechung zur Verfügung gestellt.

Buchbesprechung: „Cook across America“

Buchbesprechung: „Cook across America“

„Cook across America“ ist eine Hommage von Gabriele Frankmölle und Petrina Engelke an die legendäre Route 66 und nimmt uns mit auf eine kulinarische Reise quer durch die Vereinigten Staaten. Mit 66 Rezepten, die von klassischen Gerichten bis hin zu modernen Kreationen reichen, bietet es einen umfassenden Einblick in die amerikanische Küche. Die Rezepte sind vielseitig, gut strukturiert und leicht nachzukochen.

Buttermilk Pie
Buttermilk Pie – Beispielbild aus dem Buch „Cook across America“

Die Autorinnen von Cook across America

Die Autorinnen haben sich die Aufgaben geteilt: Gabriele Frankemölle hat die Rezepte entwickelt, gekocht und fotografiert, während Petrina Engelke vom heimischen Schreibtisch aus recherchierte und den kulturellen Teil beisteuerte. Dieser Ansatz verleiht dem Buch eine einzigartige Tiefe, da es neben den Rezepten auch interessante Geschichten und Hintergrundinformationen zu den Gerichten und den durchquerten Bundesstaaten bietet. So erfahren wir beispielsweise, wie Rindfleisch die amerikanische Kultur prägt oder wie man in der Wüste Salat anbaut.

Gabriele Frankmölle

Gabriele Frankemölle ist eine Autorin, die vielen von uns durch ihre leidenschaftliche Arbeit als Food-Bloggerin und ihre inspirierenden Beiträge auf Instagram bekannt ist. Ihre Fähigkeit, die kulinarische Vielfalt Amerikas einzufangen und in ihren Rezepten zum Leben zu erwecken, hat sie mit ihrem Blog USA kulinarisch zu einer festen Grösse in der Welt der Food-Blogs gemacht. Als langjähriger Leser ihres Blogs war ich besonders gespannt auf ihr Werk „Cook across America“, das sie gemeinsam mit Petrina Engelke verfasst hat.

Three Sister Stew
Three Sister Stew – Beispielbild aus dem Buch „Cook across America“

Infos zum Buch

Das Buch „Cook Across America“ präsentiert, wie schon erwähnt, 66 Kultrezepte, die alle entlang der Route 66 angesiedelt sind. Es bietet sowohl traditionelle als auch neu interpretierte Gerichte. Zu den Highlights zählen „Deepdish Pizza“, „St. Louis Style Ribs“, „Bison Stew“ und „Buttermilk Pie“. Ich habe mich für den „Buttermilk Pie“ als Testrezept entschieden. Die Zubereitung war einfach und auch für Anfänger in der Küche gut umsetzbar. Der Pie wurde zwar etwas zu süss, war aber trotzdem sehr köstlich. Das Rezept werde ich in einem weiteren Beitrag präsentieren. Neben diesen Rezepten gibt es im Buch auch Einblicke in den Anbau der verschiedenen Produkte und faszinierende Interviews. Das Buch selbst ist ein Hardcover mit 224 Seiten und misst 19,3 x 26,1 cm. Es ist im Christian Verlag erschienen und trägt die ISBN 978-3-95961-802-1.

Cook Across America

66 Kultrezepte entlang der legendären Route 66. Gerichte. Porträts. Geschichten.
Gabriele Frankemölle
Petrina Engelke

Christian Verlag

ISBN: 978-3-95961-802-1

Mein Fazit

„Cook across America“ ist insgesamt für alle zu empfehlen, welche Vielfalt und Geschichte der amerikanischen Küche durch einfach umzusetzende Rezepte erkunden möchten. Es ist ein kulinarisches Abenteuer, das den Geist der Route 66 einfängt und sich in jedem Gericht widerspiegelt. Ich empfehle das Buch besonders denen, die noch nicht mit der amerikanischen Küche vertraut sind und einen Einblick erhalten möchten.

Lust auf mehr? Hier geht es weiter: Buchbesprechungen

Disclaimer: Dieses Buch wurde uns freundlicherweise vom Verlag (Christian) kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieser Blogpost widerspiegelt unsere eigene Meinung über das Buch. Es wurde weder Einfluss auf uns genommen, noch wurden wir für den Blogpost bezahlt. Das Cover, Fotos und Rezept wurde vom Verlag (Christian) für diese Buchbesprechung zur Verfügung gestellt.

Sonne und Meer auf dem Teller

Buchbesprechung von Sonne und Meer auf dem Teller mit Rezept für Zucchinibällchen

Die griechische Küche ist mir eher fremd, auch wenn ich schon einige Gerichte, wie zum Beispiel Moussaka oder Gyros gekocht habe und auch ein paar griechische Lebensmittel im Schrank habe. Aber natürlich bin ich neugierig und erweitere gerne meinen Horizont. Und da passt es gut, dass uns Lazeros mit seinem Kochbuch “Sonne und Meer auf dem Teller” auf eine kulinarische Reise durch die Küche führt.

Foto © Veronika Studer , AT Verlag / www.at-verlag.ch
Foto © Veronika Studer , AT Verlag / www.at-verlag.ch

Das Buch „Sonne und Meer auf dem Teller“

Lazaros Kapageorgolou ist ein Profi der modernen griechischen Küche und lädt uns auf eine kulinarische Reise durch Griechenland ein. Sein Buch „Sonne und Meer auf dem Teller“ ist nicht nur ein Kochbuch, es ist eine Hommage an die reiche kulinarische Tradition Griechenlands, verpackt in einem modernen Gewand. Mit 320 Seiten, einem Gewicht von 1311 Gramm und einem Format von 19,5 x 25,5 cm, ist dieses Buch ein umfangreiches Werk, das über 100 Rezepte enthält, die dazu inspirieren, die griechische Küche neu zu entdecken. Das gebundene Buch ist im AT Verlag erschienen.

Foto © Lazaros Kapageoroglou , AT Verlag / www.at-verlag.ch
Foto © Lazaros Kapageoroglou , AT Verlag / www.at-verlag.ch

Die Kapitel

Das Buch gliedert sich in verschiedene Kapitel, die jeweils einen eigenen Bereich der griechischen Küche beleuchten. Von „Fournos„, der griechischen Bäckerei, über „Mezedes„, kleine Gerichte zum Teilen, bis hin zu „Paradosiaka Pieta„, den klassischen Spezialitäten, und „Glikia Ellada„, dem süssen Griechenland, bietet jedes Kapitel eine Fülle von Rezepten, die sowohl traditionell als auch innovativ sind.

Der Autor – Lazaros Kapageoroglou

Lazaros, ein erfahrener Koch und Patissier, verwöhnte einst Gäste auf den griechischen Inseln Mykonos, Santorini und Kreta sowie später in Frankreich. Seit 2012 lebt er in Zürich und teilt sein Wissen mittels seinen Caterings, Kochkursen und Kochevents mit uns. Auf seiner Seite „Laz uns kochen„, in seinem ersten Buch „Mediterrane Küche zum Teilen“ und seinem zweites Buch, “Sonne und Meer auf dem Teller” teilt er seine Rezepte mit uns.

Sonne und Meer auf dem Teller

Sonne und Meer auf dem Teller

Moderne griechische Küche • Mediterrane Rezepte: bewährte Klassiker und überraschende Neuentdeckungen zum Teilen und Genießen

Lazaros Kapageoroglou

AT Verlag

ISBN: 978-3-03902-148-2
3. Auflage, 2024
Einband: Gebunden
Umfang: 320 Seiten
Gewicht: 1311 g
Format: 19.5 cm x 25.5 cm

Nachgekocht aus „Sonne und Meer auf dem Teller“

Ich habe aus dem Buch das Rezept für Zucchinibällchen – Kolokithokeftedakia ausprobiert und es für euch nachgekocht. Das Rezept hat gut funktioniert und hervorragend geschmeckt. Alle Zutaten waren problemlos im Supermarkt erhältlich. Das Rezept werde ich in meinem nächsten Beitrag veröffentlichen.

Zucchinibällchen
Nachgekocht: Zucchinibällchen

Fazit zu „Sonne und Meer auf dem Teller“

Das Buch „Sonne und Meer auf dem Teller“ lädt dazu ein, die moderne griechische Küche zu entdecken. Dieses Kochbuch bietet für jeden Geschmack etwas und präsentiert Rezepte, die gut beschrieben sind und sich auch von Anfängern der griechischen Kochkunst leicht nachkochen lassen. Im Buch finden sich sowohl bewährte Klassiker als auch überraschende Neuentdeckungen, die uns einladen, die Sonne und das Meer Griechenlands auf unseren Tellern zu erleben.

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Disclaimer: Dieses Buch wurde uns freundlicherweise vom Verlag (at Verlag) kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieser Blogpost widerspiegelt unsere eigene Meinung über das Buch. Es wurde weder Einfluss auf uns genommen, noch wurden wir für den Blogpost bezahlt. Das Cover, Fotos und Rezept wurde vom Verlag (at Verlag) für diese Buchbesprechung zur Verfügung gestellt.