Party-Tätschli mit Spätzli

Als kleines Festtagsmahl gab es bei uns Party-Tätschli und Spätzli nach Betty Bossi. Feine Rezepte für und mit Spätzli findet ihr bereits im Blog. Nach dem Grundrezept für Spätzli bereite ich sie am meisten zu, dabei variiere ich gerne und richte sie häufig mit Käse, also als Chäs-Spätzli an.

Party-Tätschli mit Spätzli

Spätzli-Blitz Maxi

Die Spätzli, welche ich zu den Party-Tätschli serviert habe, habe ich mit dem Spätzli-Blitz Maxi von Betty Bossi zubereitet. Das Rezept dazu findet ihr direkt auf dem Spätzli-Blitz. Die Zubereitung mit dem Spätzli-Blitz ist total einfach. Der Teig wird direkt im Behälter, in welchem die Spätzli in die Pfanne gedrückt werden, zubereitet. So brauchen wir nur ein Teil abwaschen. Im Maxi-Blitz können 500 g Mehl verarbeitet werden, was ca. 6 Portionen Spätzli ergibt. Um die Spätzli auszubringen, braucht es kaum Kraft und sie sind im Nu gemacht.

Party-Tätschli mit Spätzli

Rezept für Party-Tätschli

Party-Tätschli

Das Brot in Würfeli schneiden, in wenig Milch einweichen. Das Brot ausdrücken und zerdrücken. Hackfleisch, Brot, kleine geschnittene Zwiebeln, gepresster Knoblauch, Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben und alles gut miteinander vermengen. Die Masse in 12 Portionen teilen und mit nassen Händen zu Kugeln formen. Die Kugeln etwas flach drücken und mit Speck umwickeln. Die Tätschli in die vorbereitete Form geben und im auf 220 Grad vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen.

Sauce

Rahm steif schlagen und mit Ketchup, Salz und Pfeffer verrühren. Die Party-Tätschli mit wenig Sauce und Spätzli auf Tellern anrichten.

Party-Tätschli
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Party-Tätschli mit Spätzli

Feine, mit Speck umwickelte Hacktätschli mit frischen Spätzli

Equipment

  • Ofenfeste Form

Zutaten

Spätzli-Grundrezept oder mit dem Spätzli-Blitz Maxi

    Party-Tätschli

    • 500 g Hackfleisch Rind, Kalb oder Schwein nach Gusto
    • 1 Ei
    • 2 Scheiben Weissbrot
    • 1 kleine Zwiebel fein gehackt
    • 1 Knoblauchzehe gepresst
    • 0.75 TL Salz
    • wenig Pfeffer
    • 12 Tranchen Frühstücksspeck

    Sauce

    • 200 ml Rahm (Sahne)
    • 1.5 EL Ketchup
    • Pfeffer
    • Salz

    Anleitungen

    Spätzli nach Anleitung zubereiten

      Party-Tätschli

      • Das Brot in Würfeli schneiden, in wenig Milch einweichen. Das Brot ausdrücken und zerdrücken. Hackfleisch, Brot, kleine geschnittene Zwiebeln, gepresster Knoblauch, Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben und alles gut miteinander vermengen. Die Masse in 12 Portionen teilen und mit nassen Händen zu Kugeln formen. Die Kugeln etwas flach drücken und mit Speck umwickeln. Die Tätschli in die vorbereitete Form geben und im auf 220 Grad vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen.

      Sauce

      • Rahm steif schlagen und mit Ketchup, Salz und Pfeffer verrühren. Die Party-Tätschli mit wenig Sauce und Spätzli auf Tellern anrichten.

      En Guete!

        Apfel-Chutney mit Chili

        Das süss-scharfe Chutney hat einen feinen Geschmack und passt hervorragend zu Käse oder Grillfleisch. Chutneys gibt es in vielen Variationen. Im Frühling mag ich sehr gerne das Rhabarber-Chutney, aber auch mit Zwetschgen und Holunder schmeckt es köstlich.

        Apfel-Chutney
        Apfel-Chutney

        Ich brauche das Chutney jeweils schnell auf und lagere es darum meist ein paar Tage im Kühlschrank. Wer es länger haltbar machen möchte kochte das Chutney ein. Dabei darauf achten, das wirklich sauber gearbeitet wird.

        Apfel-Chutney
        Apfel-Chutney

        Rezept für Apfel-Chutney mit Chili

        Alle Zutaten in einem weiten Topf zum kochen bringen und für 20 bis 30 Minuten köcheln lassen. Ab und zu umrühren, damit nichts anbrennt. Wer mag, kann jetzt das Chutney noch leicht pürieren. Das fertige Chutney in saubere, heiss ausgespühlte Gläser füllen und gut verschliessen. Das Chutney gekühlt aufbewahren.

        Apfel-Chutney
        Apfel-Chutney

        Rezept für Apfel-Chutney mit Chili

        Die süss-scharfe Apfel Chutney passt wunderbar zu Käse oder auch zu Grillfleisch.
        Gericht: Sauce
        Land & Region: Indien
        Keyword: Apfel, Chili, Früchte

        Zutaten

        • 500 g Apfel gerüstet, in Würfel geschnitten
        • 2 rote Zwiebeln in feine Streifen geschnitten
        • 1 Knoblauchzehe fein gehackt
        • 1 – 2 Chilischoten klein geschnitten, ev. ohne Kerne
        • 120 g Rohzucker
        • ½ TL Salz
        • 1 TL Senfkörner
        • 6 Pimentkörner zerdrückt
        • 6 Pfefferkörner zerdrückt
        • 100 ml Obstessig
        • 100 ml Wasser

        Anleitungen

        • Alle Zutaten in einem weiten Topf zum kochen bringen und für 20 bis 30 Minuten köcheln lassen. Ab und zu umrühren, damit nichts anbrennt.
        • Wer mag, kann jetzt das Chutney noch leicht pürieren. Das fertige Chutney in saubere, heiss ausgespühlte Gläser füllen und gut verschliessen. Das Chutney gekühlt aufbewahren.

        Kürbis-Pommes Rezept

        Die Kürbis-Pommes hatte ich im Herbst für die Regio Challenge zubereitet. Sie werden schön knusprig und bringen Abwechslung auf den Tisch. Als Beilage eignen sie sich auch wunderbar auf den festlichen Tisch, schmecken aber mit einem feinen Dip auch als Hauptspeise.

        Kürbis-Pommes

        Rezept für Kürbis-Pommes

        Den Kürbis entkernen und in pommesähnliche Stäbchen schneiden. Die Stäbchen mit dem Rapsöl vermischen. Mit Salz würzen. Das Paniermehl darüber streuen und vermischen. Die Stäbchen im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen backen, bis sie knusprig sind. Alternativ können die Pumpkin-Fries auch im Airfryer zubereitet werden. Dort werden sie bei 200 „frittiergebacken“, bis sie knusprig sind.

        Kürbis-Pommes
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        Rezept für Kürbis Pommes

        Die Kürbis Pommes werden schön knusprig und bringen Abwechslung auf den Tisch. Als Beilage eignen sie sich auch wunderbar auf den festlichen Tisch, schmecken aber mit einem feinen Dip auch als Hauptspeise.

        Zutaten

        • 500 g Hokkaido Kürbis gewaschen
        • 4 EL Rapsöl z.B aus der Region
        • 50 g Paniermehl kann ganz einfach selbst gemacht werden
        • Salz

        Anleitungen

        • Den Kürbis entkernen und in pommesähnliche Stäbchen schneiden. Die Stäbchen mit dem Rapsöl vermischen. Mit Salz würzen. Das Paniermehl darüber streuen und vermischen.
        • Die Stäbchen im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen backen, bis sie knusprig sind. Alternativ können die Pumpkin-Fries auch im Airfryer zubereitet werden. Dort werden sie auch bei 200 "frittiergebacken", bis sie knusprig sind.
        Kürbis-Pommes

        Selbstgemachte Tütensuppe im Glas

        Wir retten, was zu retten ist – Geschenke aus der Küche – selbstgemachte Tütensuppe im Glas

        Bei der heutigen Rettung von „Wir retten, was zu retten ist„, haben wir beschlossen, Suppen zu retten. Suppen gibt es in unzähligen Variationen im Supermarkt zum Kaufen, da sind erst mal Convenience-Food Suppen, die einfach nur aufgewärmt werden müssen. Dabei finden wir von Kürbissuppen über Kartoffelsuppen bis hin zu asiatischen Suppen alles, was man sich vorstellen kann. Ein paar Gestelle weiter geht es dann aber gleich weiter mit ganz vielen Dosen- und Tütensuppen.

        Selbstgemachte Tütensuppe
        Selbstgemachte Tütensuppe

        Bei den Tütensuppen sind wir aus meiner Kindheit vor allem die Suppen mit Einlagen aus Teigwaren in Erinnerung geblieben. Damals gab es Fideli-, Buchstaben oder Riebelisuppe. Für diese Rettung habe ich mir aus der grossen Auswahl an Convenience-, Dosen- und Tütensuppen die Tütensuppe mit Teigwaren-Einlagen ausgewählt. Im Blog findet ihr bereits ein einfaches Rezept, um Ribeli von Hand selbst zu machen. Wer eine Pastamaschine hat, kann auch gut kleine Motive für die Einlage verwenden. Diese selbstgemachten Tütensuppen sind meiner Meinung nach auch ein gelungenes Geschenk für Weihnachten. Wobei die Kids gut mithelfen können bzw. größere Kinder und Jugendliche können das Geschenk auch ganz gut selber zubereiten. Schön verpackt in Tütchen, oder noch viel besser in Gläser, erfreuen den Beschenkten. Ich habe bei der Gelegenheit gleich ein paar mehr der „Tütensuppe“ im Glas für meinen Vorrat vorbereitet.

        Rezept für selbstgemachte Tütensuppe aus dem Glas

        Als Grundlage für die Tütensuppe habe ich meine selbstgemachte Bouillon verwendet. Das Rezept findet ihr auch bereits im Blog.

        Selbstgemachte Tütensuppe
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        Rezept für selbstgemachte Tütensuppe im Glas

        Die selbstgemachten Tütensuppen im sind ein gelungenes Geschenk für Weihnachten. Das Geschenk aus der Küche kann sehr gut mit Kindern hergestellt werden
        Gericht: Suppe
        Autor: Tamara

        Zutaten

        Selbstgemachtes Bouillonpulver

        • 1 Portion Selbstgemachtes Bouillonpulver

        Selbstgemachte Ribeli oder kleine Teigwaren

        • 1 Portion Selbstgemachte Ribeli

        Saubere Schraubgläser mit Deckel

          Anleitungen

          • Die sauberen Gläser mit Bouillonpulver und kleinen Teigwaren befüllen. Die Gläser beschriften und zum Verschenken hübsch verpacken.
          Selbstgemachte Tütensuppe

          Bei der Rettung auch mit dabei waren:

          Brittas Kochbuch – Mulligatawnysoup
          Cakes, Cookies and more – Selbstgemachte Tütensuppe im Glas
          Turbohausfrau – Französische Zwiebelsuppe
          Brotwein – Pichelsteiner Eintopf – Rezept für Gemüseeintopf mit Rindfleisch
          BrigittasKulinarium – Französische Zwiebelsuppe
          Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Tomatencremesuppe
          Pane-Bistecca – Chinesische Nudelsuppe schnell gemacht
          BackeBackeKuchen – Gulaschsuppe
          CorumBlog 2.0 – Brokkoli-Nudel-Topf
          evchenkocht – Klare Rinderbrühe mit Blutwurst-Teigtaschen
          Bonjour Alsace – Erbseneintopf
          our food creations – Champignoncrèmesuppe
          Kleines Kuliversum – Lensenzopp – luxemburgische Linsensuppe
          Cahama – Französische Knoblauchsuppe mit Croûtons
          Kaffeebohne – Blumenkohl-Brokkoli-Suppe
          Volkermampft – Brokkoli-Creme-Suppe mit Mandeln
          Möhreneck – Gemüsesuppe
          Das Mädel vom Land – Bohnensuppe
          Backe, backe Kuchen – Gulaschsuppe

          Süsskartoffelsuppe mit Süsskartoffelpommes

          Suppen gibt es bei uns im Herbst und Winter öfters. Wärmt uns doch die einfache Mahlzeit wunderbar auf, wenn es draussen nass und kalt ist. Meist bereite ich Gemüsecremesuppen aus dem, was gerade da ist, zu. Ab und zu darf es aber auch mal eine deftige Gerstensuppe oder eine leichte Ribelisuppe sein. Für die Suppen verwende ich immer mein selbst gemachtes Bouillonpulver, welches ich zwei, drei mal im Jahr in grössere Menge zubereite. Wer kein Dörrgerät hat, kann auch eine Bouillonpaste zubereiten und diese im Kühlschrank aufbewahren.

          Suppen werden häufig als Vorspeise serviert. Wobei sie je nach Suppe oder Beilage wie Brot auch sehr gut als Hauptmahlzeit durchgehen. Dies natürlich besonders dann, wenn es sich um deftige Suppen wie zum Beispiel einer Gulasch – oder Gerstensuppe handelt. Ich persönlich ersetze im Winter gerne die Gemüsebeilage oder den Salat mit einer Gemüsesuppe.

          Süsskartoffelsuppe mit Süsskartoffelpommes

          Rezept für Süsskartoffelsuppe mit Süsskartoffelpommes

          Für die Suppe Schalotten und Knoblauch hacken. Die Süsskartoffeln schälen und in würfeln. Die Schalotten im Olivenöl andünsten. Süsskartoffeln und Knoblauch dazu geben und noch einen Moment weiter dünsten. Die Bouillon dazu giessen und ca. 15 min köcheln lassen. Die Suppe vom Herd ziehen, den Rahm dazu geben und pürieren. Nochmals kurz erhitzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zusammen mit den Süsskartoffel-Pommes servieren.

          Für die Süsskartoffelpommes die Süsskartoffel in dünne Stifte schneiden und in kaltem Wasser einlegen, damit die Stärke ausgewaschen wird. Das Frittieröl auf  160 Grad aufheizen und die Süsskartoffel-Pommes portionenweise, je nach Dicke, 1 bis 2 Minuten vorfrittieren. Abtropfen und abkühlen lassen. Die Pommes bei 175 Grad fertig frittieren, abtropfen lassen und salzen.

          Süsskartoffelsuppe mit Süsskartoffelpommes

          Rezept für Süsskartoffelsuppe mit Süsskalrtoffelpommes

          Rezept für eine leckere Gemüsecremesuppe mit Süsskartoffeln und Schalotten
          Gericht: Suppe
          Keyword: Schalotten, Suppe, Süsskartoffeln
          Portionen: 4 Personen

          Zutaten

          Süsskartoffelsuppe

          • 2 Schalotten
          • 1 Knoblauchzehe
          • 500 g Süsskartoffeln
          • 1 EL Olivenöl
          • 1 Liter Bouillon z.B. Gemüsebouillon
          • wenig Rahm optional
          • Salz und Pfeffer

          Süsskartoffelpommes

          • 1 Süsskartoffel
          • Frittieröl
          • Salz

          Anleitungen

          Süsskartoffelsuppe

          • Schalotten und Knoblauch hacken. Die Süsskartoffeln schälen und in würfeln. Die Schalotten im Olivenöl andünsten. Süsskartoffeln und Knoblauch dazu geben und noch einen Moment weiter dünsten.
          • Die Bouillon dazu giessen und ca. 15 min köcheln lassen. Die Suppe vom Herd ziehen, den Rahm dazu geben und pürieren.
          • Nochmals kurz erhitzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zusammen mit den Süsskartoffel-Pommes servieren.

          Süsskartoffelpommes

          • Die Süsskartoffel in dünne Stifte schneiden und in kaltem Wasser einlegen, damit die Stärke ausgewaschen wird. 
          • Das Frittieröl auf  160 Grad aufheizen und die Süsskartoffelpommes portionenweise, je nach Dicke, 1 bis 2 Minuten vorfrittieren. Abtropfen und abkühlen lassen.
          • Die Pommes bei 175 Grad fertig frittieren, abtropfen lassen und salzen.

          Foodblogs Schweiz

          Die Süsskartoffelsuppe habe ich für die Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz zubereitet. Bei der Suppen-Challenge sind viele tolle Ideen zusammen gekommen. Und auch das Kernteam hat feine Suppen gekocht. Nachstehend habe ich euch die Links zu den Blogs des Kernteams notiert. Die Zusammenfassung der Challenge finde ihr wie immer direkt auf Foodblogs Schweiz.

          Princess.ch mit Bündner Gerstensuppe

          Marlene’s sweet things mit Marronisuppe

          Die Angelones mit Pasta fagioli Suppe

          Foodwerk mit Festliche Rotkrautsuppe mit Sternenzauber


          Breakfast Sandwich

          Sandwich Day – Breakfast Sandwich

          Zwei Scheiben Brot und ein fast beliebiger Belag und fertig ist das Sandwich. Die früher vor allem im englischen Sprachraum beliebte Zwischenmahlzeit ist heute ganz international. Sandwiches gibt es in allen möglichen Formen und mit fast ebenso vielen Namen. Wir haben früher zum Sandwich gerne „Iklämtms“, also Eingeklemmtes gesagt. Aber ganz egal wie wir das Sandwich nennen, die einfache Mahlzeit schmeckt uns besonders selbst gemacht immer gut. Grund genug für mich, zusammen mit ein paar lieben Bloggerkolleginnen und -Kollegen einen kleinen Sandwich-Event auf die Beine zu stellen. Für den Event habe ich mich für ein warmes Breakfast Sandwich entschieden.

          Breakfast Sandwich

          Trend Food

          Wir wurden in letzter Zeit schon fast überrollt mit TikTok Food Trends. Dalgona Coffee, Pancakes Cereals, Nacho Table, Garden Foccacia, Breakfast Sandwichrs, Chocolate Bombs und sicher noch einiges mehr gingen auf Tik Tok viral. Und auch ich konnte nicht allen witzigen Ideen widerstehen. Die Pancakes Cereals hatten es mir sofort angetan und ich habe sie inzwischen schon einige Male zubereitet. Das Breakfast Sandwich hat einer unser Junior entdeckt und bereitet dieses auch öfters, abwechslungsweise mit der Tortilla Variante, zum Frühstück zu.
          Wo all die Trends ihren Ursprung haben, ist für mich nicht ersichtlich, da Tik Tok nicht zu meinen bevorzugten Social Medias gehören. Ich habe die Köstlichkeiten und Food Trends auf anderen Kanälen, vor allem auf Instagram, zum ersten Mal gesehen. Das Breakfast Sandwich hat mir einer unseren Junioren gezeigt, ob es das auf Instagram oder auf YouTube war, weiss ich nicht mehr.

          Rezept für Breakfast Sandwich


          Ich finde das Breakfast Sandwich eine tolle Idee und habe sie darum zum Sandwich Day für euch nachgebaut. Dafür habe ich ein einfaches Toastbrot gebacken, ein französisches Omelette angerührt und das ganze habe ich mit feinem Käse und Schinken gefüllt.

          Breakfast Sandwich
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          5 von 6 Bewertungen

          Rezept für Breakfast Sandwich

          Das Trend Breakfast Sandwich mit selbst gemachtem Toast.
          Gericht: Frühstück

          Zutaten

          Breakfast Sandwich

          • 2 Stück Toast selbst gemacht
          • 2 Eier
          • 1 EL Milch
          • 1/8 TL Salz
          • Pfeffer
          • 1 Scheibe Schinken
          • Ein Handvoll grob geriebener Halbhartkäse oder Käsescheibe
          • Butter für die Pfanne

          Anleitungen

          • Die Eier aufschlagen und mit der Milch und dem Salz verrühren. Pfeffer nach Geschmack daszugeben.
          • Butter in einer Bratpfanne erhitzen. Die verrührten Eier dazugeben und sanft stocken lassen.
          • Zwei Toastscheiben auf die Eiermasse legen. Wenn das Ei gestockt ist, das Omelette wenden.
          • Mit Schinken und Käse belegen.
          • Das Sandwich "zusammenfalten".
          • Das Sandwich auf beiden Seiten golden braten und warm servieren.

          En Guete!

            Nachfolgend finde ihr viele tolle Sandwich Ideen von den anderen Teilnehmern:

            Volker von Volkermampft mit Wildes Walnuss-Baguette mit Birne & Gorgonzola & Rehrücken
            Cornelia von SilverTravellers mit Englisches Gurkensandwich
            Gabi von USA kulinarisch mit Homemade Chick-Fil-A Chicken Sandwich
            Jill von Kleines Kuliversum mit Bánh mì Tofu – vietnamesisches Sandwich mit Tofu
            Susanne von magentratzerl mit Quesadillas mit Ente, karamellisierten Zwiebeln und Mangocreme
            Carina von Coffee2Stay mit Grilled Cheese Sandwich mit Apfel
            Simone von zimtkringel mit Maultaschenweckle
            Conny von foodforthesoul mit French Toast mit Gorgonzola und Feigen
            zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf mit Das Herbst-Sandwich
            Bettina von homemade & baked mit Avocado Ei Sandwich
            Stephie von kohlenpottgourmet mit Mandel-Cranberry-Brot mit Camembert und karamellisiertem Thymian
            Britta von Brittas Kochbuch mit Schnelle Sandwiches aus dem Sandwichmaker
            Susi von Turbohausfrau mit Thunfisch-Tramezzini
            Aniko von Paprika meets Kardamom mit Flammkuchen-Fladenbrot

            Pan Pizza – Rezept für Pfannenpizza

            Pan Pizza ist gerade ein grosser Trend in der USA. Und so ist bei King Arthur das Rezept für Pan Pizza, welches From Snuggs Kitchen und Kochtopf für das #synchronbacken ausgewählt haben, auch das Rezept des Jahres 2020.

            Pan Pizza – Pfannenpizza

            Rezept für Pan Pizza – Pfannenpizza

            Ich habe mich dieses Mal ans Rezept gehalten und nur etwas mit dem Mehl gespielt. Dafür habe ich einen kleinen Anteil des Weissmehls durch Vollkornmehl ersetzt. Mein Zeitplan war nicht so ideal, aber zum Schluss hat dann noch alles geklappt. Die cheesy Pan Pizza war fein, aber die dünne Pizza wird hier wohl der Favorit bleiben. Der Teig ist ganz einfach. Er wird nur zusammengerührt und dann wird er 4×4 mal gezogen und gefalten.

            Pan Pizza
            Pan Pizza
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            Rezept für Pan Pizza – Pfannenpizza

            Ein einfaches Rezept für eine Pfannenpizza (Pan Pizza). Der Hefeteig wird nur angerührt und gefalltet und kommt dann bis zu 72 Stunden in den Kühlschrank

            Equipment

            • Gusseisenpfanne, Durchmesser 25 bis 28 cm

            Zutaten

            Für den Teig

            • 200 g Weissmehl
            • 40 g Vollkornmehl
            • 3/4 TL Salz
            • 1/2 TL Trockenhefe
            • 170 g lauwarmes Wasser
            • 1 EL Olivenöl

            Fertigstellung / Belag

            • 1 1/2 EL Olivenöl für die Pfanne
            • 200 g Mozzarella in Stücke
            • 100 ml Tomatensauce

            Anleitungen

            Für den Teig

            • Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und mit einer Kelle oder einem Löffel verrühren, bis sich der Teig verbunden hat. Das dauert ca. 1 Minute. Zudecken und bei Raumtemperatur stehen lassen.
            • Nach 5 Minuten den Teig in der Schüssel 4x mal "strecken und falten", dabei die Schüssel jedes Mal um 90 Grad drehen. Diesen Vorgang nochmals 3-mal wiederholen. (So, dass der Teig 4×4 Mal gestreckt und gefaltet wurde)
            • Den Teig zugedeckt nochmals für 20 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.
            • Danach darf der Teig zugedeckt 12 bis max. 72 Stunden in den Kühlschrank.

            Fertigstellen / Belag

            • Den Teig 3 Stunden vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen. 1 1/2 EL Olivenöl in einer Gusseisenpfanne mit oberem Durchmesser 25 bis 28 cm (Der untere Durchmesser sollte ca. 23 cm sein) geben. Die Gusseisenpfanne mit dem Öl ausstreichen.
            • Den Teig in die Pfanne legen und den Teig einmal im Öl wenden. Den Teig mit den Fingern in der Pfanne verteilen. Der Teig muss den ganzen Pfannenboden bedecken. Den Teig zugedeckt für 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.
            • 30 Minuten vor dem Backen einen Rost auf die unterste Schiene des Backofens stellen und einen Rost oben ca. 10 cm vom Heizelement entfernt einschieben. Den Backofen auf 230° vorheizen.
            • Die Pizza mit 1/2 des Mozzarellas bis zum Rand bestreuen. Die Tomatensauce darüber geben und mit dem restlichen Käse belegen.
            • Die Pan Pizza auf den untere Rost stellen und für ca. 20 Minuten backen. Wenn der Käse blubbert und die Ränder goldbraun sind ist die Pizza fertig. Falls die Pizza unten schon dunkel wird, aber oben noch hell ist, die Pfanne auf das obere Gitter stellen und fertig backen.
            • Die Pizza rasch aus der Pfanne nehmen und frisch geniessen.

            Auch mit dabei waren:

            zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
            Dominik von Salamico
            Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
            Nora von Haferflocke – Der Blog
            Johanna von Dinkelliebe | Backblog Foodblog Genussblog
            Jeny von Jenny is baking
            Petra von Obers trifft Sahne
            Britta von Backmaedchen 1967
            Volker von Volkermampft
            Tina von Küchenmomente
            Simone von deliciousdishesaroundmykitchen
            Simone von zimtkringel
            Désirée von momentgenuss
            Martha von Bunte Küchenabenteuer
            Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
            Britta von Brittas Kochbuch
            Geri von Lecker mit Geri
            Sandra von From-Snuggs-Kitchen
            Bettina von homemade & baked
            Ilka von Was machst du eigentlich so?!

            Weiter Rezept zum Event #synchronbacken findest du hier: Synchronbacken

            Vegane Linsen Bolognese

            Wir mögen Spaghetti mit einer Bolognese, bzw. Ragu sehr gerne und so kommt das feine Gericht bei uns auch öfters auf den Tisch. Warum also nicht mal eine vegane Version ausprobieren? Der Versuch ist jedenfalls gut geglückt und mir hat die Sauce mit frischem Gemüse und den orangen Linsen wunderbar geschmeckt. Und das Gute daran, die Zubereitung ist ganze einfach.

            Vegane Linsen Bolognese

            Koch mein Rezept

            Das ist bereits die zweite Runde des Blog-Events „Koch mein Rezept“. Bei der Aktion „Koch mein Rezept“ geht es darum, aus einem vorher ausgelosten Blog ein Rezept auszusuchen und dieses frei interpretiert nachzukochen oder- backen. Dabei nehmen wir uns Zeit für den zugeteilten Blog und stellen ihn auch kurz unseren Lesern vor.

            Zugelost wurde mir „Ein grünes Familienleben„, ein Blog über Minimalismus & Nachhaltigkeit im Familienleben. Ich kannte den Blog von Jani und Fredy vorher nicht und habe mich gerne bei Ihnen umgesehen. Gefunden habe ich bei ihnen glutenfreie und vegane Rezepte. Glutenfrei brauche ich zum Glück nicht zu kochen oder backen, da wir zum Glück an keiner Unverträglichkeit leiden, darum habe ich mich für ein veganes Gericht und zwar eine vegane Linsen Bolognese entschieden. Ich habe das Rezept ein bisschen verändert und habe noch Knoblauch und Stangensellerie dazu gegeben.

            Vegane Linsen Bolognese

            Rezept für vegane Linsen Bolognese

            Wir ernähren uns nicht nach einer spezifischen Ernährungsform, aber natürlich gibt es auch bei uns ab und zu ein veganes Gericht. Dies sind meist Suppen wie z.B. die vegane Pastinakensuppe oder die Karottensuppe mit Ingwer und Curry. Aber auch feine Dessert wie z.B. Bananen Split Cupcakes, veganes Schokoladenemus, vegane Spitzbuben oder eine feine Haselnusscreme findest du bei mir im Blog.

            Die Zubereitung der Linsen Bolognese ist ganz einfach. Das Gemüse gebe ich einfach in den Häxler der Küchenmschiene, das geht super schnell und das Gemüse ist dann in der Sauce nicht mehr zu spüren. Wer lieber noch Gemüsestückli in der Sauce mag, kann das Gemüse auch in kleine Würfeli schneiden.

            Vegane Linsen Bolognese

            Rezept für vegane Linsen Bolognese

            Die vegane Linsen Bolognese ist eine wunderbare Alternative zur altbekannten Pasta-Sauce. Sie schmeckt hervorragend zu frischen Teigwaren.
            Portionen: 4 Personen

            Zutaten

            • 1 Zwiebel gehackt
            • 2 Knoblauchzehen
            • 2 Rüebli
            • 1 Stängel vom Stangensellerie
            • 1 EL Olivenöl
            • 2 EL Tomatenmark
            • 200 g orange Linsen
            • 400 ml passierte Tomaten
            • 600 – 800 ml Gemüsebouillon
            • Salz und Pfeffer zum Würzen

            Anleitungen

            • Zwiebel, Knoblauch, Rüebli (Karotten) und den Stangensellerie fein raspeln. Ich habe dafür die Küchenmaschine verwendet und das Gemüse sehr fein geraspelt. Wer die Sauce mit Gemüsestücken mag, kann das Gemüse natürlich auch in Würfeli schneiden.
            • In einer Bratpfanne das Olivenöl erhitzen und das Gemüse darin andünsten. Das Tomatenmark dazu geben und einen Moment mit dünsten.
            • Die Linsen, passierte Tomaten und 600 ml der Gemüsebouillon dazu geben. Das Ganze für ca. 20 Minuten köcheln lassen. Dabei immer mal wieder umrühren und bei Bedarf noch etwas Bouillon dazu geben.
            • Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das vegane Linsen Bolo zu frischen Teigwaren oder Reis servieren.

            En Guete!

              Rezept für Bratkartoffeln

              Ist euch schon mal aufgefallen, wie viele Fertigprodukte mit Kartoffeln es zu kaufen gibt? Pommes, Rösti, Gratin, Kartoffelstock, Suppen, Bratkartoffeln und vieles mehr gibt es da zu finden. Und Kartoffeln sind dann auch das Thema der September-Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“.

              Bratkartoffeln

              Fertiggerichte als Notvorrat

              Alle diese Gerichte bereite ich in der Regel selbst zu und darum gibt es auch eine breite Auswahl an Rezepten mit Kartoffeln im Blog. Ich muss aber gestehen, dass sich ein je eine Packung Fertig-Rösti und Stocki immer in meinem Notvorrat befinden. Natürlich ist das nicht gerade ideal und über die Inhaltsstoffe mag ich gar nicht nachdenken, aber für den Notvorrat drücke ich da ein Auge zu, weil diese Produkte wirklich lange haltbar sind. Mein Notvorrat, welchen ich schon seit Jahren unterhalte, hat sich während des „Lockdowns“ übrigens sehr gut bewährt.

              Für die nächste Zeit habe ich mir aber vorgenommen, es auch mal mit dem Einkochen zu versuchen, damit ich auch auf die Fertiggerichte für den Notvorrat nicht mehr angewiesen bin. Wenn man geeignete Räumlichkeiten hat, kann man Kartoffeln aber auch ganzes wunderbar für den Notvorrat einlagern.

              Rezepte mit Kartoffeln

              Im Alltag aber schmecken die Kartoffel-Gerichte natürlich am besten, wenn sie frisch zubereitet werden. Und das ist ja auch ganz einfach. Im Blog gibt es schon eine breite Sammlung an Rezepten mit Kartoffeln. Da ist sicher auch etwas für deinen Geschmack mit dabei. Erst gerade kürzlich habe ich zum Beispiel Kartoffel-Gnocchi zubereitet. Weitere einfache Grundrezepte mit Kartoffeln sind Kartoffelstock, Kartoffelgratin und Kartoffelsuppe.

              Bratkartoffeln

              Rezept für Bratkartoffeln

              In der vergangenen Woche der Regio-Challenge habe ich die einfachen Gerichte wieder viel mehr schätzen gelernt. Bei dieser Challenge haben wir versucht, eine Woche lang nur zu Essen und zu Trinken, was in einem Radius von 30 km entstanden und gewachsen ist. Dabei durften wir auf drei Joker zurückgreifen, wie z.B. Schokolade oder Kaffee. Mehr zur Challenge erfährst du hier: Regio-Challenge

              Die Zubereitung von Bratkartoffeln gehört zu den Grundrezepten, dabei hat wohl jeder so seine Herangehensweise. Bei der Challenge habe ich frische Kartoffeln verwendet, welche ich auf der Terrasse in einem Topf gezogen hatte. Die Schale war also noch ganz weich und darum habe ich die Kartoffeln nicht geschält.

              Für die Bratkartoffeln habe ich die Kartoffeln gewaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten. Wer mag, kann die Kartoffeln, ich empfehle festkochende Kartoffeln, auch schälen. Zum Braten wird in einer Pfanne Bratbutter oder wie in meinem Fall 1 EL Butter und 1 EL Rapsöl erhitzt. Die Kartoffeln werden dann unter gelegentlichem Rühren zugedeckt für ca. 15 Minuten gedämpft, bis sie weich sind. Danach wird die Hitze erhöht und die Kartoffeln werden in ca. 10 Minuten angebraten. Dabei die Kartoffeln häufig wenden. Die Kartoffeln mit Salz und, falls gewünscht, mit Pfeffer würzen

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              Rezept für Bratkartoffeln

              Das Rezept für Bratkartoffeln ist ein einfaches Grundrezept, welches nach Gusto mit anderen Gewürzen verfeinert werden kann.
              Vorbereitungszeit5 Min.
              Zubereitungszeit25 Min.
              Arbeitszeit30 Min.
              Gericht: Beilage
              Land & Region: Schweiz
              Keyword: Grundrezept, Kartoffeln
              Portionen: 4 Personen

              Zutaten

              • 1 kg festkochende Kartoffeln
              • 1 EL Rapsöl statt Rapsöl und Butter kann auch Bratbutter verwendet werden
              • 1 EL Butter
              • Salz und Pfeffer zum Würzen

              Anleitungen

              • Für die Bratkartoffeln habe ich die Kartoffeln gewaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten. Wer mag, kann die Kartoffeln, ich empfehle festkochende Kartoffeln, auch schälen.
              • Zum Braten wird in einer Pfanne Bratbutter oder wie in meinem Fall 1 EL Butter und 1 EL Rapsöl erhitzt. Die Kartoffeln werden dann unter gelegentlichem Rühren zugedeckt für ca. 15 Minuten gedämpft, bis sie weich sind.
              • Danach wird die Hitze erhöht und die Kartoffeln werden in ca. 10 Minuten angebraten. Dabei die Kartoffeln häufig wenden. Die Kartoffeln mit Salz und, falls gewünscht mit Pfeffer würzen

              En Guete!

                Wir retten, was zu retten ist

                Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

                Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

                Brittas Kochbuch – Masurischer Kartoffel-Majorankuchen
                Barbaras Spielwiese – Foodblog – Gebackene Kartoffel- und Zucchiniwürfel mit Hähnchen
                Cakes, Cookies and more – Bratkartoffeln
                Turbohausfrau – Erdäpfelkäs
                Das Mädel vom Land – Kartoffelrosen mit Endivienpesto
                genial lecker – Kartoffelpuffer
                Bonjour Alsace – Pommes frites einfach
                our food creations – Mediterraner Kartoffelsalat
                Kleines Kuliversum – Gromperekichelcher – luxemburgische Reibekuchen
                Kaffeebohne – Lieblings-Kartoffelsalat – schwäbische Art
                Möhreneck – vegane Kartoffelpuffer

                Pane-Bistecca – Kroketten

                Bratkartoffeln

                Wolken Pancakes von der Regio Challenge

                Bei der Regio-Challenge von Kleinbauern-Vereinigung und Foodblogs Schweiz haben wir versucht, eine Woche lang nur das zu essen und zu trinken, was im Radius von 30 km wächst und verarbeitet wird. Damit das nicht ganz so schwierig war, waren 3 Joker z.B. für Salz, Kaffee oder Hefe erlaubt. Während der Challenge habe ich viele einfache Gerichte, wie z.B. die Wolken Pancakes, mit den Zutaten aus der Region zubereitet.

                #regiochallenge2020 Gerichte
                #regiochallenge2020 Gerichte


                Die ersten drei Tage der Challenge waren gar nicht so schwierig, besonders da ich in der Woche zuvor schon das meiste organisiert hatte. Danach hat mich aber der Alltag eingeholt und die Zeit wurde knapp, so dass ich da und dort ein Auge zudrücken musste.

                Regional einkaufen – eine tolle Sache, die allerdings nicht ganz so einfach ist


                In der vergangenen Woche habe ich viele neue Produkte entdeckt und mich dabei intensiv mit unserer Ernährung und den Mahlzeiten auseinandergesetzt. Wir können viel in der Umgebung kaufen, eigentlich sogar fast alles, was wir für die täglichen Mahlzeiten brauchen. Trotzdem war die Menüplanung ein ziemlicher Aufwand und vor allem eher „kleine“ Sachen, wie z.B. Butter gibt es in der näheren Umgebung fast nicht zu kaufen. Dazu kommt, dass viele der Produkte wie z.B. Fleisch oder Öl aus dem Hofladen teurer sind als die Schweizer Produkte, welche ich bis jetzt gekauft habe. Natürlich konnte ich mit vor allem vegetarischen Gerichten und bewusstem Umgang mit den Lebensmitteln so einiges einsparen, aber es war mir trotzdem nicht möglich, mit dem gleichen Budget wie sonst auszukommen. 

                *regiochallenge2020 Gerichte

                Lebensmittel-Detox

                Das „Lebensmittel-Detox“ hatte ganz klar so einiges gutes. Es hat uns gezeigt, dass wir Vieles gar nicht vermissen, ich bin beim Kochen viel bewusster mit den Zutaten umgegangen und habe mir so einige Alternativen überlegt. Es gab aber auch so einige Lebensmittel, die sonst selbstverständlich sind, vermisst. Reis gehört genauso wie Schoggi und Kaffee dazu. 

                Der Faktor Zeit

                Ein weiterer erschwerender Faktor war die Zeit. Um wirklich regional zu kochen, habe ich möglichst viel selbst gemacht. Das mache ich zwar sonst auch, erlaube mir aber auch mal ein Brot vom Beck oder Mayo fertig zu kaufen. Wer langfristig regional und saisonal einkaufen möchte und dabei auch im Winter nicht auf gewissen Zutaten verzichten möchte, der kommt im Sommer/Herbst nicht ums einkochen und/oder einfrieren rum. 
                In dieser Woche habe ich bemerkt, dass es mir an Tagen, wo sehr viel los war, wie z.B. Sitzungen oder Veranstaltungen, die bis in den Abend hineingehen, es mir nicht mehr möglich war nur mit regionalen Zutaten zu kochen. An diesen Tagen fehlte mir die Zeit und auch die Motivation, um noch ein Brot zu backen oder Teigwaren selbst herzustellen. 

                Einfache Küche

                Drei Joker sind beim Kochen nicht gerade viel, besonders, wenn man Hefe, Backpulver, Salz, Pfeffer und all die anderen Gewürze dazu zählt. Und es gibt noch unzählige Zutaten, welche ich im Vorrat habe, die plötzlich gefehlt haben. Ich habe mich in dieser Woche darum vor allem auf einfach Schweizer Gerichte beschränkt. Denn diese alten und meist auch regionalen Rezepte sind darauf aufgebaut, was die nähere Umgebung verfügbar ist. Sie sind einfach in der Zubereitung, sättigen gut und sind meist auch günstig.

                Mein Fazit der Woche


                Vieles wie z.B. Gemüse können wir wunderbar regional einkaufen, ohne das wir mehr dafür ausgeben müssen. Ich habe in dieser Woche auch ein paar Zutaten gefunden, die ich weiterhin kaufen werde. Für den Einkauf brauchte es mehr Zeit und nicht nur weil ich verschieden Hofläden anfahren musste, sondern auch weil in den Hofläden manchmal Produkte verkauft werden, die etwas weiter weg kommen, manchmal sogar aus dem Ausland. Darum muss zumindest am Anfang geprüft werden, woher die Zutaten kommen. 

                Wolken Pancakes
                Wolken Pancakes

                Rezept für Wolken Pancakes (ohne Backpulver)

                Während der Challenge habe ich ganz viele einfache Rezepte zubereitet und jetzt wo ich mich schon ein bisschen daran gewöhnt habe, kommen mir noch ganz viele weitere Rezept in den Sinn, die ich noch zubereiten könnte. Nach und nach werde ich diese Rezepte auch mit euch teilen.

                Wolken Pancakes
                Wolken Pancakes

                Für diesen Rückblick habe ich mich für die feinen Wolken Pancakes entschieden. Sie kommen ohne Backpulver aus und statt mit Ahornsirup werden sie mit Birnel aus der Region begossen.

                Rezept für Wolken Pancakes (ohne Backpulver) mit Birnel

                Für die luftigen Pancakes braucht kein Backpulver. Sie schmecken köstlich zum Frühstück, aber auch als Dessert sind sie ein Genuss. Wer mag serviert saisonale Früchte oder Beeren dazu
                Vorbereitungszeit5 Min.
                Zubereitungszeit5 Min.
                Arbeitszeit10 Min.
                Gericht: Frühstück
                Land & Region: Amerikanisch
                Keyword: einfache Küche, Frühstück, Pancakes
                Portionen: 4 Personen

                Zutaten

                • 2 Eier
                • 2 EL Joghurt
                • 4 EL Mehl
                • 1 EL Birnel oder 1 EL Zucker

                Zum Übergiessen

                • Birnel

                Anleitungen

                • Die Eier trennen. Das Eiweiss mit einer Prise Salz steif schlagen.
                • Die Eibgelbe mit dem Birnel (oder Zucker) schaumig aufschlagen.
                • Mehl und Joghurt unter die Eigelbmasse rühen.
                • Das steif geschlagene Eiweiss unter die Masse heben.
                • Butter oder Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und die Pancakes auf beiden Seiten backen.
                • Die Pancakes mit Birnel übergiessen und sofort servieren.

                En Guete!

                  Wolken Pancakes

                  Foodblogs Schweiz

                  Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Rezepte mit Beeren der 18. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

                  Weitere Rezepte welche im Rahmen der Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz entstanden sind findest du hier: Foodie-Challenge