Pan Pizza – Rezept für Pfannenpizza

Pan Pizza ist gerade ein grosser Trend in der USA. Und so ist bei King Arthur das Rezept für Pan Pizza, welches From Snuggs Kitchen und Kochtopf für das #synchronbacken ausgewählt haben, auch das Rezept des Jahres 2020.

Pan Pizza – Pfannenpizza

Rezept für Pan Pizza – Pfannenpizza

Ich habe mich dieses Mal ans Rezept gehalten und nur etwas mit dem Mehl gespielt. Dafür habe ich einen kleinen Anteil des Weissmehls durch Vollkornmehl ersetzt. Mein Zeitplan war nicht so ideal, aber zum Schluss hat dann noch alles geklappt. Die cheesy Pan Pizza war fein, aber die dünne Pizza wird hier wohl der Favorit bleiben. Der Teig ist ganz einfach. Er wird nur zusammengerührt und dann wird er 4×4 mal gezogen und gefalten.

Pan Pizza
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Rezept für Pan Pizza – Pfannenpizza

Ein einfaches Rezept für eine Pfannenpizza (Pan Pizza). Der Hefeteig wird nur angerührt und gefalltet und kommt dann bis zu 72 Stunden in den Kühlschrank

Equipment

  • Gusseisenpfanne, Durchmesser 25 bis 28 cm

Zutaten

Für den Teig

  • 200 g Weissmehl
  • 40 g Vollkornmehl
  • 3/4 TL Salz
  • 1/2 TL Trockenhefe
  • 170 g lauwarmes Wasser
  • 1 EL Olivenöl

Fertigstellung / Belag

  • 1 1/2 EL Olivenöl für die Pfanne
  • 200 g Mozzarella in Stücke
  • 100 ml Tomatensauce

Anleitungen

Für den Teig

  • Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und mit einer Kelle oder einem Löffel verrühren, bis sich der Teig verbunden hat. Das dauert ca. 1 Minute. Zudecken und bei Raumtemperatur stehen lassen.
  • Nach 5 Minuten den Teig in der Schüssel 4x mal "strecken und falten", dabei die Schüssel jedes Mal um 90 Grad drehen. Diesen Vorgang nochmals 3-mal wiederholen. (So, dass der Teig 4×4 Mal gestreckt und gefaltet wurde)
  • Den Teig zugedeckt nochmals für 20 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.
  • Danach darf der Teig zugedeckt 12 bis max. 72 Stunden in den Kühlschrank.

Fertigstellen / Belag

  • Den Teig 3 Stunden vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen. 1 1/2 EL Olivenöl in einer Gusseisenpfanne mit oberem Durchmesser 25 bis 28 cm (Der untere Durchmesser sollte ca. 23 cm sein) geben. Die Gusseisenpfanne mit dem Öl ausstreichen.
  • Den Teig in die Pfanne legen und den Teig einmal im Öl wenden. Den Teig mit den Fingern in der Pfanne verteilen. Der Teig muss den ganzen Pfannenboden bedecken. Den Teig zugedeckt für 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.
  • 30 Minuten vor dem Backen einen Rost auf die unterste Schiene des Backofens stellen und einen Rost oben ca. 10 cm vom Heizelement entfernt einschieben. Den Backofen auf 230° vorheizen.
  • Die Pizza mit 1/2 des Mozzarellas bis zum Rand bestreuen. Die Tomatensauce darüber geben und mit dem restlichen Käse belegen.
  • Die Pan Pizza auf den untere Rost stellen und für ca. 20 Minuten backen. Wenn der Käse blubbert und die Ränder goldbraun sind ist die Pizza fertig. Falls die Pizza unten schon dunkel wird, aber oben noch hell ist, die Pfanne auf das obere Gitter stellen und fertig backen.
  • Die Pizza rasch aus der Pfanne nehmen und frisch geniessen.

Auch mit dabei waren:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Dominik von Salamico
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
Nora von Haferflocke – Der Blog
Johanna von Dinkelliebe | Backblog Foodblog Genussblog
Jeny von Jenny is baking
Petra von Obers trifft Sahne
Britta von Backmaedchen 1967
Volker von Volkermampft
Tina von Küchenmomente
Simone von deliciousdishesaroundmykitchen
Simone von zimtkringel
Désirée von momentgenuss
Martha von Bunte Küchenabenteuer
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
Britta von Brittas Kochbuch
Geri von Lecker mit Geri
Sandra von From-Snuggs-Kitchen
Bettina von homemade & baked
Ilka von Was machst du eigentlich so?!

Weiter Rezept zum Event #synchronbacken findest du hier: Synchronbacken

Vegane Linsen Bolognese

Wir mögen Spaghetti mit einer Bolognese, bzw. Ragu sehr gerne und so kommt das feine Gericht bei uns auch öfters auf den Tisch. Warum also nicht mal eine vegane Version ausprobieren? Der Versuch ist jedenfalls gut geglückt und mir hat die Sauce mit frischem Gemüse und den orangen Linsen wunderbar geschmeckt. Und das Gute daran, die Zubereitung ist ganze einfach.

Vegane Linsen Bolognese

Koch mein Rezept

Das ist bereits die zweite Runde des Blog-Events „Koch mein Rezept“. Bei der Aktion „Koch mein Rezept“ geht es darum, aus einem vorher ausgelosten Blog ein Rezept auszusuchen und dieses frei interpretiert nachzukochen oder- backen. Dabei nehmen wir uns Zeit für den zugeteilten Blog und stellen ihn auch kurz unseren Lesern vor.

Zugelost wurde mir „Ein grünes Familienleben„, ein Blog über Minimalismus & Nachhaltigkeit im Familienleben. Ich kannte den Blog von Jani und Fredy vorher nicht und habe mich gerne bei Ihnen umgesehen. Gefunden habe ich bei ihnen glutenfreie und vegane Rezepte. Glutenfrei brauche ich zum Glück nicht zu kochen oder backen, da wir zum Glück an keiner Unverträglichkeit leiden, darum habe ich mich für ein veganes Gericht und zwar eine vegane Linsen Bolognese entschieden. Ich habe das Rezept ein bisschen verändert und habe noch Knoblauch und Stangensellerie dazu gegeben.

Vegane Linsen Bolognese

Rezept für vegane Linsen Bolognese

Wir ernähren uns nicht nach einer spezifischen Ernährungsform, aber natürlich gibt es auch bei uns ab und zu ein veganes Gericht. Dies sind meist Suppen wie z.B. die vegane Pastinakensuppe oder die Karottensuppe mit Ingwer und Curry. Aber auch feine Dessert wie z.B. Bananen Split Cupcakes, veganes Schokoladenemus, vegane Spitzbuben oder eine feine Haselnusscreme findest du bei mir im Blog.

Die Zubereitung der Linsen Bolognese ist ganz einfach. Das Gemüse gebe ich einfach in den Häxler der Küchenmschiene, das geht super schnell und das Gemüse ist dann in der Sauce nicht mehr zu spüren. Wer lieber noch Gemüsestückli in der Sauce mag, kann das Gemüse auch in kleine Würfeli schneiden.

Vegane Linsen Bolognese

Rezept für vegane Linsen Bolognese

Die vegane Linsen Bolognese ist eine wunderbare Alternative zur altbekannten Pasta-Sauce. Sie schmeckt hervorragend zu frischen Teigwaren.
Portionen: 4 Personen

Zutaten

  • 1 Zwiebel gehackt
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Rüebli
  • 1 Stängel vom Stangensellerie
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 200 g orange Linsen
  • 400 ml passierte Tomaten
  • 600 – 800 ml Gemüsebouillon
  • Salz und Pfeffer zum Würzen

Anleitungen

  • Zwiebel, Knoblauch, Rüebli (Karotten) und den Stangensellerie fein raspeln. Ich habe dafür die Küchenmaschine verwendet und das Gemüse sehr fein geraspelt. Wer die Sauce mit Gemüsestücken mag, kann das Gemüse natürlich auch in Würfeli schneiden.
  • In einer Bratpfanne das Olivenöl erhitzen und das Gemüse darin andünsten. Das Tomatenmark dazu geben und einen Moment mit dünsten.
  • Die Linsen, passierte Tomaten und 600 ml der Gemüsebouillon dazu geben. Das Ganze für ca. 20 Minuten köcheln lassen. Dabei immer mal wieder umrühren und bei Bedarf noch etwas Bouillon dazu geben.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das vegane Linsen Bolo zu frischen Teigwaren oder Reis servieren.

En Guete!

    Rezept für Bratkartoffeln

    Ist euch schon mal aufgefallen, wie viele Fertigprodukte mit Kartoffeln es zu kaufen gibt? Pommes, Rösti, Gratin, Kartoffelstock, Suppen, Bratkartoffeln und vieles mehr gibt es da zu finden. Und Kartoffeln sind dann auch das Thema der September-Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“.

    Bratkartoffeln

    Fertiggerichte als Notvorrat

    Alle diese Gerichte bereite ich in der Regel selbst zu und darum gibt es auch eine breite Auswahl an Rezepten mit Kartoffeln im Blog. Ich muss aber gestehen, dass sich ein je eine Packung Fertig-Rösti und Stocki immer in meinem Notvorrat befinden. Natürlich ist das nicht gerade ideal und über die Inhaltsstoffe mag ich gar nicht nachdenken, aber für den Notvorrat drücke ich da ein Auge zu, weil diese Produkte wirklich lange haltbar sind. Mein Notvorrat, welchen ich schon seit Jahren unterhalte, hat sich während des „Lockdowns“ übrigens sehr gut bewährt.

    Für die nächste Zeit habe ich mir aber vorgenommen, es auch mal mit dem Einkochen zu versuchen, damit ich auch auf die Fertiggerichte für den Notvorrat nicht mehr angewiesen bin. Wenn man geeignete Räumlichkeiten hat, kann man Kartoffeln aber auch ganzes wunderbar für den Notvorrat einlagern.

    Rezepte mit Kartoffeln

    Im Alltag aber schmecken die Kartoffel-Gerichte natürlich am besten, wenn sie frisch zubereitet werden. Und das ist ja auch ganz einfach. Im Blog gibt es schon eine breite Sammlung an Rezepten mit Kartoffeln. Da ist sicher auch etwas für deinen Geschmack mit dabei. Erst gerade kürzlich habe ich zum Beispiel Kartoffel-Gnocchi zubereitet. Weitere einfache Grundrezepte mit Kartoffeln sind Kartoffelstock, Kartoffelgratin und Kartoffelsuppe.

    Bratkartoffeln

    Rezept für Bratkartoffeln

    In der vergangenen Woche der Regio-Challenge habe ich die einfachen Gerichte wieder viel mehr schätzen gelernt. Bei dieser Challenge haben wir versucht, eine Woche lang nur zu Essen und zu Trinken, was in einem Radius von 30 km entstanden und gewachsen ist. Dabei durften wir auf drei Joker zurückgreifen, wie z.B. Schokolade oder Kaffee. Mehr zur Challenge erfährst du hier: Regio-Challenge

    Die Zubereitung von Bratkartoffeln gehört zu den Grundrezepten, dabei hat wohl jeder so seine Herangehensweise. Bei der Challenge habe ich frische Kartoffeln verwendet, welche ich auf der Terrasse in einem Topf gezogen hatte. Die Schale war also noch ganz weich und darum habe ich die Kartoffeln nicht geschält.

    Für die Bratkartoffeln habe ich die Kartoffeln gewaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten. Wer mag, kann die Kartoffeln, ich empfehle festkochende Kartoffeln, auch schälen. Zum Braten wird in einer Pfanne Bratbutter oder wie in meinem Fall 1 EL Butter und 1 EL Rapsöl erhitzt. Die Kartoffeln werden dann unter gelegentlichem Rühren zugedeckt für ca. 15 Minuten gedämpft, bis sie weich sind. Danach wird die Hitze erhöht und die Kartoffeln werden in ca. 10 Minuten angebraten. Dabei die Kartoffeln häufig wenden. Die Kartoffeln mit Salz und, falls gewünscht, mit Pfeffer würzen

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    Rezept für Bratkartoffeln

    Das Rezept für Bratkartoffeln ist ein einfaches Grundrezept, welches nach Gusto mit anderen Gewürzen verfeinert werden kann.
    Vorbereitungszeit5 Min.
    Zubereitungszeit25 Min.
    Arbeitszeit30 Min.
    Gericht: Beilage
    Land & Region: Schweiz
    Keyword: Grundrezept, Kartoffeln
    Portionen: 4 Personen

    Zutaten

    • 1 kg festkochende Kartoffeln
    • 1 EL Rapsöl statt Rapsöl und Butter kann auch Bratbutter verwendet werden
    • 1 EL Butter
    • Salz und Pfeffer zum Würzen

    Anleitungen

    • Für die Bratkartoffeln habe ich die Kartoffeln gewaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten. Wer mag, kann die Kartoffeln, ich empfehle festkochende Kartoffeln, auch schälen.
    • Zum Braten wird in einer Pfanne Bratbutter oder wie in meinem Fall 1 EL Butter und 1 EL Rapsöl erhitzt. Die Kartoffeln werden dann unter gelegentlichem Rühren zugedeckt für ca. 15 Minuten gedämpft, bis sie weich sind.
    • Danach wird die Hitze erhöht und die Kartoffeln werden in ca. 10 Minuten angebraten. Dabei die Kartoffeln häufig wenden. Die Kartoffeln mit Salz und, falls gewünscht mit Pfeffer würzen

    En Guete!

      Wir retten, was zu retten ist

      Die Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“ widmet sich regelmässig gemeinsam einem Lebensmittel, welches als Fertigprodukt in den Läden auftaucht. Die Rezepte aus den Rettungen, bei welchen ich bis jetzt mitgemacht habe, gibt es in gesammelter Form hier: Rezepte „Wir retten, was zu retten ist“

      Bei dieser Rettung auch mit dabei waren:

      Brittas Kochbuch – Masurischer Kartoffel-Majorankuchen
      Barbaras Spielwiese – Foodblog – Gebackene Kartoffel- und Zucchiniwürfel mit Hähnchen
      Cakes, Cookies and more – Bratkartoffeln
      Turbohausfrau – Erdäpfelkäs
      Das Mädel vom Land – Kartoffelrosen mit Endivienpesto
      genial lecker – Kartoffelpuffer
      Bonjour Alsace – Pommes frites einfach
      our food creations – Mediterraner Kartoffelsalat
      Kleines Kuliversum – Gromperekichelcher – luxemburgische Reibekuchen
      Kaffeebohne – Lieblings-Kartoffelsalat – schwäbische Art
      Möhreneck – vegane Kartoffelpuffer

      Pane-Bistecca – Kroketten

      Bratkartoffeln

      Wolken Pancakes von der Regio Challenge

      Bei der Regio-Challenge von Kleinbauern-Vereinigung und Foodblogs Schweiz haben wir versucht, eine Woche lang nur das zu essen und zu trinken, was im Radius von 30 km wächst und verarbeitet wird. Damit das nicht ganz so schwierig war, waren 3 Joker z.B. für Salz, Kaffee oder Hefe erlaubt. Während der Challenge habe ich viele einfache Gerichte, wie z.B. die Wolken Pancakes, mit den Zutaten aus der Region zubereitet.

      #regiochallenge2020 Gerichte
      #regiochallenge2020 Gerichte


      Die ersten drei Tage der Challenge waren gar nicht so schwierig, besonders da ich in der Woche zuvor schon das meiste organisiert hatte. Danach hat mich aber der Alltag eingeholt und die Zeit wurde knapp, so dass ich da und dort ein Auge zudrücken musste.

      Regional einkaufen – eine tolle Sache, die allerdings nicht ganz so einfach ist


      In der vergangenen Woche habe ich viele neue Produkte entdeckt und mich dabei intensiv mit unserer Ernährung und den Mahlzeiten auseinandergesetzt. Wir können viel in der Umgebung kaufen, eigentlich sogar fast alles, was wir für die täglichen Mahlzeiten brauchen. Trotzdem war die Menüplanung ein ziemlicher Aufwand und vor allem eher „kleine“ Sachen, wie z.B. Butter gibt es in der näheren Umgebung fast nicht zu kaufen. Dazu kommt, dass viele der Produkte wie z.B. Fleisch oder Öl aus dem Hofladen teurer sind als die Schweizer Produkte, welche ich bis jetzt gekauft habe. Natürlich konnte ich mit vor allem vegetarischen Gerichten und bewusstem Umgang mit den Lebensmitteln so einiges einsparen, aber es war mir trotzdem nicht möglich, mit dem gleichen Budget wie sonst auszukommen. 

      *regiochallenge2020 Gerichte

      Lebensmittel-Detox

      Das „Lebensmittel-Detox“ hatte ganz klar so einiges gutes. Es hat uns gezeigt, dass wir Vieles gar nicht vermissen, ich bin beim Kochen viel bewusster mit den Zutaten umgegangen und habe mir so einige Alternativen überlegt. Es gab aber auch so einige Lebensmittel, die sonst selbstverständlich sind, vermisst. Reis gehört genauso wie Schoggi und Kaffee dazu. 

      Der Faktor Zeit

      Ein weiterer erschwerender Faktor war die Zeit. Um wirklich regional zu kochen, habe ich möglichst viel selbst gemacht. Das mache ich zwar sonst auch, erlaube mir aber auch mal ein Brot vom Beck oder Mayo fertig zu kaufen. Wer langfristig regional und saisonal einkaufen möchte und dabei auch im Winter nicht auf gewissen Zutaten verzichten möchte, der kommt im Sommer/Herbst nicht ums einkochen und/oder einfrieren rum. 
      In dieser Woche habe ich bemerkt, dass es mir an Tagen, wo sehr viel los war, wie z.B. Sitzungen oder Veranstaltungen, die bis in den Abend hineingehen, es mir nicht mehr möglich war nur mit regionalen Zutaten zu kochen. An diesen Tagen fehlte mir die Zeit und auch die Motivation, um noch ein Brot zu backen oder Teigwaren selbst herzustellen. 

      Einfache Küche

      Drei Joker sind beim Kochen nicht gerade viel, besonders, wenn man Hefe, Backpulver, Salz, Pfeffer und all die anderen Gewürze dazu zählt. Und es gibt noch unzählige Zutaten, welche ich im Vorrat habe, die plötzlich gefehlt haben. Ich habe mich in dieser Woche darum vor allem auf einfach Schweizer Gerichte beschränkt. Denn diese alten und meist auch regionalen Rezepte sind darauf aufgebaut, was die nähere Umgebung verfügbar ist. Sie sind einfach in der Zubereitung, sättigen gut und sind meist auch günstig.

      Mein Fazit der Woche


      Vieles wie z.B. Gemüse können wir wunderbar regional einkaufen, ohne das wir mehr dafür ausgeben müssen. Ich habe in dieser Woche auch ein paar Zutaten gefunden, die ich weiterhin kaufen werde. Für den Einkauf brauchte es mehr Zeit und nicht nur weil ich verschieden Hofläden anfahren musste, sondern auch weil in den Hofläden manchmal Produkte verkauft werden, die etwas weiter weg kommen, manchmal sogar aus dem Ausland. Darum muss zumindest am Anfang geprüft werden, woher die Zutaten kommen. 

      Wolken Pancakes
      Wolken Pancakes

      Rezept für Wolken Pancakes (ohne Backpulver)

      Während der Challenge habe ich ganz viele einfache Rezepte zubereitet und jetzt wo ich mich schon ein bisschen daran gewöhnt habe, kommen mir noch ganz viele weitere Rezept in den Sinn, die ich noch zubereiten könnte. Nach und nach werde ich diese Rezepte auch mit euch teilen.

      Wolken Pancakes
      Wolken Pancakes

      Für diesen Rückblick habe ich mich für die feinen Wolken Pancakes entschieden. Sie kommen ohne Backpulver aus und statt mit Ahornsirup werden sie mit Birnel aus der Region begossen.

      Rezept für Wolken Pancakes (ohne Backpulver) mit Birnel

      Für die luftigen Pancakes braucht kein Backpulver. Sie schmecken köstlich zum Frühstück, aber auch als Dessert sind sie ein Genuss. Wer mag serviert saisonale Früchte oder Beeren dazu
      Vorbereitungszeit5 Min.
      Zubereitungszeit5 Min.
      Arbeitszeit10 Min.
      Gericht: Frühstück
      Land & Region: Amerikanisch
      Keyword: einfache Küche, Frühstück, Pancakes
      Portionen: 4 Personen

      Zutaten

      • 2 Eier
      • 2 EL Joghurt
      • 4 EL Mehl
      • 1 EL Birnel oder 1 EL Zucker

      Zum Übergiessen

      • Birnel

      Anleitungen

      • Die Eier trennen. Das Eiweiss mit einer Prise Salz steif schlagen.
      • Die Eibgelbe mit dem Birnel (oder Zucker) schaumig aufschlagen.
      • Mehl und Joghurt unter die Eigelbmasse rühen.
      • Das steif geschlagene Eiweiss unter die Masse heben.
      • Butter oder Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und die Pancakes auf beiden Seiten backen.
      • Die Pancakes mit Birnel übergiessen und sofort servieren.

      En Guete!

        Wolken Pancakes

        Foodblogs Schweiz

        Im Blogbeitrag von Schweizer Foodblogs haben wir für euch die Rezepte mit Beeren der 18. Foodie-Challenge zusammengefasst. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Auch das Kernteam von Foodblogs Schweiz war bei der Challenge aktiv. Nachfolgend findet ihr ihre Rezepte:

        Weitere Rezepte welche im Rahmen der Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz entstanden sind findest du hier: Foodie-Challenge

        Hot Dog Buns – Milchbrötchen

        Hot Dog machen wir ziemlich selten zu Hause, dabei sind sie wunderbar wandelbar. Und mit selbst gemachten Brötchen schmecken sie noch viel besser. Normalerweise füllen wir die Buns ganz normal mit Wienerli. Aber dieses Mal haben sie mit übrig gebliebenen Meatballs und Käse gefüllt. Die so gefüllten Hot Dog Buns sind mehr als ein Snack. Zusammen mit einem frischen Salat eigenen sich wunderbar zum Lunch oder auch zum Znacht. So schmeckt Resteverwertung richtig toll!

        Hot Dog Buns

        Kreative Resteverwertung

        In meiner Menüplanung plane manchmal auch Leftover-Mahlzeiten ein, in dem ich bewusst von einem Teil des Gerichtes etwas mehr kochen und dies dann zu einem neuen Gericht weiterverarbeite. So habe ich auch die doppelte Menge an Meatballs zubereitet und für Meatball Dogs verwendet. Die gefüllten Dogs habe ich ganz einfach im Backofen mit etwas Käse überbacken.

        Meatballs Dogs

        Rezept für Hot Dog Buns – Milchbrötchen

        Dieses Rezept enthält ein fünftel Vollkornmehl, das macht den Teig etwas gesünder, schmeckt aber meiner Meinung nach vor allem besser, als wenn die Brötchen nur mit Weissmehl gebacken werden. Mehr Vollkornmehl würde ich diesem Rezept nicht zu setzten, da die Brötchen sonst zu trocken werden.

        Für die Buns alle Zutaten ausser der Butter in eine Rührschüssel geben und mit der Küchenmaschine für 2 Minuten auf der niedrigsten Stufe verrühren. Danach die Butter dazu geben und den Teig für ca. 7 Minuten auf Stufe eins kneten lassen. Danach den Teig zugedeckt auf das Doppelte aufgehen lassen.

        Nach dem Aufgehen den Teig in 10 bis 12 Portionen teilen und zu Hotdog Brötchen formen. Jetzt werden die Hot Dog Buns mit dem verrührten Ei bestreichen und für 30 Minuten aufgehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 Grad (Unter- und Oberhitze)

        Nach 30 min sie Brötchen nochmals mit dem Ei bestreichen und für ca. 20 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Dabei die Brötchen im Auge behalten, da jeder Backofen anders bäckt.

        Hot Dog Buns

        Rezept für Hot Dog Buns – Milchbrötchen mit Vollkornmehl

        Der Hefeteig für die Hot Dog Buns ist einfach in der Herstellung. Die Brötchen werden schön weich und schmecken auch super für Sandwiches.

        Zutaten

        • 400 g Weissmehl
        • 100 g Vollkornmehl
        • 320 ml Milch
        • 10 g Frische Hefe
        • 10 g Salz
        • 20 g Zucker
        • 60 g weiche Butter

        Anleitungen

        • Alle Zutaten ohne die Butter eine Rührschüssel geben und mit der Küchenmaschine für 2 Minuten auf der niedrigsten Stufe verrühren.
        • Danach die Butter dazu geben und den Teig für ca. 7 Minuten auf Stufe ein kneten lassen.
        • Den Teig zugedeckt auf das Doppelte aufgehen lassen.
        • Den Teig in 10 bis 12 Portionen teilen und zu Hot Dog Buns formen.
        • Den Teig mit dem verrührten Ei bestreichen und für 30 Minuten aufgehen lassen.
        • In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 Grad (Unter- und Oberhitze)
        • Die Brötchen nochmals mit dem Ei bestreichen und für ca. 20 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Dabei die Brötchen im Auge behalten, da jeder Backofen anders bäckt.

        Möchtest du das Rezept für später speichern? Neben an findest du einen Pin für dich.

        Chäs-Hörnli mit Brösmeli – Schweizer Rezept

        #swissfooddiscovery hat Pause gemacht, aber jetzt wo die Schule wieder begonnen hat und wir alle in den fast normalen Alltag gestartet sind, ist es Zeit für neue Traditionsrezepte aus der Schweiz. Viele der einfachen Gerichte werden von Generation zu Generation weiter gegeben. Dabei verändern sie sich immer wieder und werden den Bedürfnissen der Generation angepasst. Viele der „alten“ Gerichte sind eher schwer und auf einen Alltag mit körperlicher Arbeit ausgelegt. Die meisten Gerichte lassen sich aber gut anpassen und mit gesunden und leichten Beilagen ergänzen.

        Die überlieferten Rezepte sind teilweise so einfach, dass es dafür kein Rezept oder Anleitung brauchen würde. Ich bin allerdings der Meinung, dass auch die ganz einfachen, aber traditionellen Gerichte, wie zum Beispiel die Chäs-Hörnli, einen Platz in unserer Liste der Schweizer Rezepte verdient haben.

        Chäs-Hörnli mit Brösmeli

        Die einfachen Speisen sind es dann auch, welche die Grundlage für unsere unkomplizierte Alltagsküche bilden. Sie sind schnell gemacht und lassen sich schon fast nebenbei zubereiten. In meiner Menüplanung versuche ich neben den bekannten Alltagsgerichten, aber auch immer wieder neue Speisen auszuprobieren. Dabei probiere ich immer wieder auch Rezepte aus der ganzen Schweiz aus. Ideen, Tipps und Tricks zur Menüplanung findest du hier: Menüplanung

        Rezept für Chäs-Hörnli mit Brösmeli

        Für das einfache, währschafte Gericht braucht es nur sehr wenige Zutaten. Es lässt sich je nach Geschmack ganz einfach variieren, in dem wir einfach die Käsesorte ändern. Wunderbar schmeckt das Gericht übrigens auch mit einem würzigen Alpkäse. Brösmeli, das ist in Butter geröstetes Paniermehl, gehört für mich immer dazu. Wer mag, serviert das Gericht mit einem feinen gemischten Salat oder einem selbst gemachten Apfelmus.

        Chäs-Hönrli mit Brösmeli

        Schweizer Rezept für Chäs-Hönrli mit Brösmeli

        Ein einfaches, währschaftes Gericht mit Schweizer Käse. Zu den Teigwaren, welche mit Käse vermischt werden. gehören Brösmeli unbedingt dazu. (Brösmeli ist in Butter geröstetes Paniermehl)

        Zutaten

        • 350 g Hörnli (Teigwaren)
        • 150 g Apenzeller-Käse geraffelt

        Brösmeli

        • 4 EL Paniermehl
        • 40 g Butter

        Anleitungen

        • Die Hörnli im gesalzenen Wasser kochen. Abgiessen und lagenweise mit den geraffelten Käse anrichten.
        • Die Butter in einer Pfanne zum Schmelzen bringen und die Brösmeli (Paniermehl) goldbraun rösten. Die Brösmeli über die angerichteten Hörnli geben.

        En Guete!

          Im Blog findest du viele weiter feine Schweizer Rezepte zum Ausprobieren, wie z.B. das währschafte Gehacktes mit Hörnli und Apfelmus, bündnerische Maluns oder eine einfach Chäsröschti.

          Möchtest du dir das Rezept für später merken? Anschliessend findest du einen vorbereiteten Pin:

          Rezept für Kartoffel-Gnocchi

          Gnocchi gibt es in vielen Variationen. Am liebsten mag ich Ricotta-Gnocchi, aber auch Kartoffel-Gnocchi schmecken wunderbar an einer Salbei-Butter oder mit einer leckeren Tomaten-Bolo. Kartoffel-Gnocchi gibt es fix-fertig im Supermarkt zu kaufen, aber selbstgemacht schmecken sie um Längen besser. Die Zubereitung ist nicht schwierig, es braucht einfach ein wenig Übung, bis sie wirklich schön werden. Ich bin da immer noch in der Übungsphase. 😉

          Kartoffel Gnocchi

          Rezept für Kartoffel-Gnocchi

          Für die Kartoffel-Gnocchi werden die Kartoffeln in der Schale weich gekocht und noch heiss geschält. Danach werden sie durch das Pass-vite oder die Kartoffelpresse gepresst. Zu den gepressten Kartoffeln geben wir Mehl, Salz und Ei. Die Zutaten werden gut miteinander vermischt und zu einem „Gnocchi-Teig“ zusammengefügt. Aus der Kartoffelmasse formen wir Rollen mit ca. 1.5 cm Durchmesser und diese werden in 1.5 cm lange Stücke geschnitten.

          Mit einer Gabel wird ein Rillenmusster in die Gnocchi gedrückt. Die Gnocchi werden auf ein bemehltes Tuch gelegt und portionenweise im gesalzenen, leicht siedendem Wasser ziehen gelassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Die Kartoffel-Gnocchi werden mit einer Schaumkelle aus dem Wasser geholt, gut abgetropft und warm gestellt.

          Kartoffel-Gnochhi

          Rezept für Kartoffel-Gnocchi

          Die selbstgemachten Gnocchi werden aus mehligkochenden Kartoffeln, Mehl und Ei zubereitet und schmecken am besten mit einer feinen Sauce.
          Vorbereitungszeit45 Min.
          Zubereitungszeit15 Min.
          Arbeitszeit1 Std.
          Gericht: Hauptgericht
          Land & Region: Italien
          Keyword: Gnocchi, Kartoffeln, Pasta
          Portionen: 4 Portionen

          Zutaten

          • 1 kg mehlig kochende Kartoffeln
          • 250 g Mehl
          • 2 gestrichene TL Salz
          • 1 Ei

          Anleitungen

          • Die Kartoffeln weichkochen. Noch heiss schälen und durch ein Passe-vite pressen.
          • Mehl, Salz und Ei zu den Kartoffeln geben. Alles gut miteinander vermischen und zusammenfügen.
          • Aus der Kartoffelmasse Rollen mit ca. 1.5 cm Durchmesser formen und diese in 1.5 cm lange Stücke schneiden. Mit einer Gabel ein Rillenmusster in die Gnocchi drücken. Die Gnocchi auf dein bemehltes Tuch legen.
          • Gnocchi portionenweise im gesalzenen Wasser, leicht siedend für ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Die Kartoffel-Gnocchi mit einer Schaumkelle aus dem Wasser holen, abtropfen lassen und warm stellen.
          • Die Gnocchi in Salbei Butter wenden oder einer Sauce, wie zum Beispiel einer Tomaten-Bolo, servieren.

          En Guete!

            Weiter feine Rezepte mit Kartoffeln findest du hier: Kartoffel-Rezepte

            Schweizer Rezept – Plain in Pigna

            Heute habe ich für euch, im Rahmen von Swiss Food Discovery, ein feines Rezept aus dem Graubünden zubereitet. Plain in Pigna, eine Art „Ofenrösti“ ist eine Engadiner Spezialität. Das Blechgericht lässt sich super vorbereiten und ist zusammen mit einem Salat eine nahrhafte Mahlzeit für den Familientisch.

            Swiss Food Discovery

            Für das Swiss Food Discovery Projekt kochen wir Schweizer Rezepte nach, um sie bekannter zu machen. Mehr dazu findest du hier: Swiss Food Discovery.

            Plain in Pigna
            Plain in Pigna

            Rezept für Plain in Pigna – Ofenrösti

            Das einfache Kartoffel-Rezept ist eine unkomplizierte und sättigende Mahlzeit. Für die Ofenrösti werden rohe Kartoffeln an der Röstiraffel gerieben Diese werden mit Salz und Pfeffer gewürzt, mit Speckwürfel vermischt und mit einem Guss aus Ei, Maisgries, Milch und Knoblauch übergossen. Die Kartoffelmasse wird auf ein Blech gestrichen und für ca. 40 Minuten gebacken.

            Plain in Pigna

            Rezept für Plain in Pigna – Ofenrösti

            Plain in Pigna ist eine Ofenrösti aus rohen Kartoffeln und Speck. Die Engadiner Spezialität lässt sich super vorbereiten und ist zusammen mit einem Salat eine nahrhafte Mahlzeit für den Familientisch.
            Zubereitungszeit10 Min.
            Backzeit40 Min.
            Arbeitszeit50 Min.
            Gericht: Hauptgericht
            Land & Region: Schweiz
            Keyword: Alltagsgericht, Blechgericht, Kartoffeln
            Portionen: 4 Personen
            Kalorien: 485kcal

            Zutaten

            • 1 kg festkochende Kartoffeln
            • 1 TL Salz
            • Pfeffer
            • 200 g Speckwürfeli
            • 1 Knoblauchzehe gepresst
            • 1 Ei
            • 2 EL Maisgries
            • 2 EL Milch

            Anleitungen

            • Den Backofen vorheizen.
            • Die Kartoffeln Schälen und an der Röstiraffel reiben.
            • Die Kartoffeln mit Salz und Pfeffer würzen und 2/3 der Speckwürfeli unter die Kartoffeln mischen.
            • Das Ei mit Maisgries, Milch und Knoblauch verrühren und unter die Kartoffeln mischen.
            • Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen.
            • Für ca. 40 Minuten backen.

            En Guete!

              Möchtest du dir das Rezept für später merken? Nachfolgend findest du einen vorbereiteten Pin.

              Plain in Pigna

              Kartoffelstock mit Hackfleisch

              Wenn ich ein Soulfood benennen sollte, dann kommt mir sofort „Härdöpfelstock, Gehacktes und Erbsli“ (Kartoffelstock mit Hackfleisch) in den Sinn. Das Schweizer Gericht ist nicht zwar nicht so bekannt wie Gehacktes mit Hörnli und Apfelmus, aber es schmeckt mindestens so gut, wenn nicht noch viel besser.

              Swiss Food Discovery

              Für dieses einfache Gericht braucht es ja eigentlich kein Rezept. Da ich aber finde, dass es auch eine Erwähnung bei den Schweizer Rezepten verdient hat, habe ich es für die Gruppe „Swiss Food Discovery“ notiert. Um was es bei der Gruppe habe ich hier für euch notiert. Die gesammelten Rezepte, welche ich bis jetzt für die Gruppe zubereitet habe findest du hier: Schweizer Rezepte – Swiss Food Discovery Die Sammlung aller Rezepte findest du bei Silvi von Citronelle and Cardamome

              Kartoffelstock mit Hackfleisch
              Kartoffelstock mit Hackfleisch

              Rezept für Kartoffelstock mit Hackfleisch und Erbsen

              Das Lieblingsgericht aus meiner Kindheit ist ein einfaches Gericht, welches auch Kochanfänger gut gelingt.

              Hackfleisch

              Dafür wird das Hackfleisch portionenweise in der heissen Butter angebraten. Die Hitze wird reduziert und gehackte Zwiebel, gepresster Knoblauch und Tomatenpüree werden kurz mitgebraten. Mehl wird mit dem Fleisch vermischt und mit Bouillon abgelöscht. Das Gehackte wird für 20 min geköchelt. Währenddessen bereiten wir den den Kartoffelstock zu. Das Ganze mit der Bouillon ablöschen und für ca. 20 min köcheln lassen.

              Kartoffelstock

              Für den Kartoffelsock werden die Kartoffeln geschält, in Würfel geschnitten und im siedenden Salzwasser gar gekocht, dies dauert ca. 20 Minuten. Das Wasser wird abgegossen und die Kartoffeln werden in der Pfanne auf dem ausgeschalteten Herd, unter Rühren, „getrocknet“, bis sie weisslich sind. Der Halbrahm wird mit der Butter aufgewärmt und zu den Kartoffeln gegeben. Die Kartoffeln werden dann mit einem Kartoffelstampfer gut zerdrückt. Zum Schluss wird der Kartoffelstock und das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Zu dem Gericht mag ich am liebsten Erbsen.

              Kartoffelstock mit Hackfleisch
              Kartoffelstock mit Hackfleisch

              Rezept für Kartoffelstock mit Hackfleisch

              Kartoffelstock mit Hackfleisch ist mein liebstes Soulfood. Das Schweizer Rezept für den cremigen Kartoffelstock passt wunderbar zum würzigen Hackfleisch.

              Zutaten

              • 600 g gehacktes Rindfleisch
              • Butter
              • 1  kleine Zwiebel gehackt
              • 1  Knoblauchzehe gepresst
              • 1  EL Tomatenpüree
              • 1½  EL Mehl
              • 300 ml Fleischbouillon
              • Salz und Pfeffer zum Würzen
              • Pfeffer aus der Mühle

              Kartoffelstock

              • 1 kg mehligkochende Kartoffeln
              • 250 ml Halbrahm
              • 1 EL Butter
              • Salz

              Anleitungen

              Hackfleisch

              • Das Hackfleisch portionenweise in der heissen Butter anbraten. Hitze reduzieren. Gehackte Zwiebel, gepresster Knoblauch und Tomatenpüree dazugeben und kurz mitbraten.
              • Das Mehl darüberstreuen und mit dem Fleisch vermischen. Das Ganze mit der Bouillon ablöschen und für ca. 20 min köcheln lassen.

              Kartoffelstock

              • Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Im siedenden Salzwasser gar kochen, dies dauert ca. 20 Minuten. Das Wasser abgiessen und die Kartoffeln in der Pfanne auf dem ausgeschalteten Herd unter Rühren "trocknen" lassen, bis sie weisslich sind.
              • Den Halbrahm mit der Butter aufwärmen und zu den Kartoffeln geben. Die Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer gut zerdrücken. Mit Salz und ev. mit Muskatnuss abschmecken.

              En Guete!

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                Kartoffelstock mit Hackfleisch

                Gougère – Schweizer Rezept

                Swiss Food Discovery

                Heute habe ich für euch, im Rahmen von Swiss Food Discovery, ein feines Rezept aus dem Jura zubereitet. Das köstliche Gebäck schmeckt besonders gut zum Apéro, zum Beispiel zusammen mit einem Glas Weisswein. Ich geniesse sie allerdings am liebsten mit einem grossen Salat zum Mittagessen.

                Für das Swiss Food Discovery Projekt kochen wir Schweizer Rezepte nach, um sie bekannter zu machen. Mehr dazu findest du hier: Swiss Food Discovery.

                Gougère - Schweizer Rezept
                Gougère – Schweizer Rezept

                Rezept für Gougère

                Die Gougère werden aus einem Brandteig zubereitet, welchem Käse aus dem Jura beigefügt wird. Brandteig ist etwas aufwendiger in der Herstellung, aber gar nicht so schwierig, wie man sich das vorstellt. Dazu wird Wasser mit Salz, Butter und etwas Cayennepfeffer aufgekocht. Danach wird das Mehl in einem Zug dazugegeben und weiter gerührt bis sich ein Teigklos bildet und dieser sich vom Pfannenboden löst. Die Pfanne wird dann vom Herd gezogen und das Ei wird portionenweise dazu gegeben, bis ein weicher, aber nicht flüssiger Teig entsteht. Zum fertigen Brandteig wird dann der Käse gemischt. Die Gougère habe ich mithilfe von zwei Esslöffeln zu Nocken oder Bällchen geformt und auf ein mit Backpapier belegtes Blech gelegt. Vor dem Backen werden sie noch mit etwas Käse bestreut.

                Gougère - Schweizer Rezept
                Gougère – Schweizer Rezept

                Schweizer Rezept für Gougère

                Gougère schmecken wunderbar zum Apéro. Zusammen mit einem Salat sind sie auch ein feines, leichtes Mittagessen. Das feine Gebäck wird aus Brandteig zubereitet.

                Zutaten

                • 200 ml Wasser
                • 50 g Butter
                • 1/2 TL Salz
                • 2 Prisen Cayennepfeffer
                • 120 g Weissmehl
                • 2 Eier
                • 80 g Bergkäse aus dem Jura

                Anleitungen

                Brühteig

                • Wasser, Salz, Butter und Cayennepfeffer in einer Pfanne aufkochen lassen.
                • Das Mehl dazugeben und mit einer Kelle ca. 2 Minuten verrühren. Dabei sollte sich ein Teigklos bilden, der sich vom Pfannenboden löst. Die Pfanne vom Herd nehmen.
                • Die Eier verquirlen und portionenweise unter den Teig rühren. Der Teig soll weich, aber nicht flüssig sein. Das restliche Ei beiseite stellen.

                Formen und Backen

                • Den Backofen auf 180 Grad vorheizen
                • 2 EL vom Käse beiseite legen. Den Rest unter den Teig mischen.
                • Mit zwei Esslöffeln Nocken (ca. 10 Stück) aus dem Teig formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
                • Die Gougère mit dem restlichen Ei bestreichen und mit dem Käse bestreuen.
                • Für ca. 40 Minuten backen, dabei den Ofen nicht öffnen. Nach 40 Minuten den Ofen ausschalten und mit einer eingeklemmten Holzkelle einen Spalt offenlassen. Für 15 Minuten so trocknen lassen, danach noch warm servieren.
                Gougère - Schweizer Rezept
                Gougère

                Rezept Inspiration von Betty Bossi Buch Schweizer Küche.

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                Gougère
                Gougère