Butter Cracker selber machen

Wer kann schon Nein sagen zu Käse, Wein und Butter Cracker zum Apéro? Die Cracker können wir natürlich gleich zusammen mit dem Käse und dem Wein kaufen, aber ganz frisch und selbst gemacht schmecken sie einfach viel besser, besonders, wenn die Zubereitung so einfach ist.

Selbst gemachte Butter Cracker
Butter Cracker

Der Apéro

Der Apéro ist bei uns in der Schweiz inzwischen zur Tradition geworden und wird überall ausgiebig zelebriert. Bei praktisch jeder Gelegenheit und jedem Anlass gibt es einen Apéro. Und wenn ich ganz ehrlich bin, braucht es dazu nicht mal einen speziellen Anlass… Meist gibt es dabei etwas zum Trinken, das kann z.B. Wein oder aber auch ein Orangensaft sein, und etwas Kleines zum Knabbern. Häufig sind das einfach nur Nüssli oder Chips. Aber noch viel besser als so ein einfacher Apéro ist ein Apéro riche. Der Apéro riche ist ein reichhaltiger Apéro und fällt manchmal so üppig aus, dass er als Abendessen durchgehen kann, dies besonders dann, wenn salzige und süsse Häppchen gereicht werden. Das können zum Beispiel kleine Sandwiches, Chäschüechli oder Mini Muffins sein.

Käseplatte mit selbst gemachten Butter Cracker
Apéro mit Käse und Butter Cracker

Käse als Apéro oder Dessert?

Käse wird in der traditionellen Menüfolge zum Schluss gereicht, so sagt man, dass der Käse satt macht und den Magen „schliesst“. Im Alltag allerdings darf er bei uns gerne zum Apéro und fast noch häufiger als Hauptmahlzeit auf den Tisch. Ich denke da an die bei uns so beliebten Plättli mit Wurst und Käse, Raclette, Käsefondue und auch als einfache „Geschwellti mit Chäs“ (Schalenkartoffeln mit Käse).

Rezept für Butter Cracker

Egal ob zum Apéro oder Dessert, zum Käse esse ich gerne ein frisches Stück Brot oder ein paar Cracker. Sehr gerne mag ich dabei die selbst gemachten Cracker mit Butter. Sind sind schnell gemacht und lassen sich auch ein paar Tage in einer Dose aufbewahren. Das Rezept kann sowohl von Hand, aber auch super gut im Foodprozessor zubereitet werden.

Selbst gemachte Butter Cracker
Selbst gemachte Butter Cracker

Rezept für Butter Cracker

Ein einfaches und unkompliziertes Rezept für butterige Cracker. Die ideale Beilage zum Käse.

Zutaten

  • 100 g Mehl
  • 1/6 TL Backpulver
  • 3 g Salz
  • 1 TL Zucker
  • 60 g Butter kalt
  • ca. 20 ml Wasser

Anleitungen

  • Zucker, Mehl, Backpulver und Salz miteinander vermischen. Die kalte Butter in Stücken dazugeben und mit den Händen zu einer bröseligen Masse verreiben.
  • Das Wasser dazugeben und zu einem glatten Teig zusammenfügen. Nicht kneten.
  • Den Teig verpacken und für mind. 30 Minuten kühlstellen.
  • Den Teig ca. 2 mm dick ausrollen und mit einer Gabel einstechen. Den Teig in Vierecke schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
  • Die Cracker im auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) für ca. 15 Minuten backen.

En Guete!

    10 Jahre Cakes, Cookies and more

    Werbung

    Bloggeburstag – Verlosung

    Die Cracker schmecken natürlich am besten zu feinem Käse und einem Glas Wein, Darum kannst du heute eine Apéro Box von Cheezy mit Wein gewinnen. Die Boxen von Cheezy gibt es im Abo, einzeln oder als Geschenk bestellen.

    Möchtest du die Apéro Box von Cheezy gewinnen? Dann folge Cakes, Cookies and more (Facebook, Instagram oder abonniere den Newsletter) und fülle das Gewinnformular aus:

    Abonniere kostenlos den Newsletter von Cakes, Cookies and more

    Möchtest du keine Neuigkeiten verpassen? Wir liefern dir die neusten Rezepte, DIYs und News direkt in dein Postfach.

    Teilnahmebedingungen

    Mit dem Absenden des Emails für den Wettbewerb auf Cakes, Cookies and more stimmst du nachfolgenden Teilnahmebedingungen zu:

    Wettbewerbsveranstalter: Cakes, Cookies and more

    Teilnahmeberechtigung: Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz, welche das 18. Altersjahr vollendet haben. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Gewinnspielvereine, automatisierte Dienste und weitere professionalisierte/gewerbliche Teilnehmende.

    Ablauf des Wettbewerbs: Durch Senden des Emails bis zum Einsendeschluss vom 30.10.2021, nehmen Sie am Wettbewerb teil. Unter allen Teilnehmenden mit der richtigen Antwort werden eine Woche nach Einsendeschluss durch Zufallsverlosung die Gewinner ermittelt. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

    Gratisteilnahme: Mit der Teilnahme am Wettbewerb ist kein Kaufzwang verbunden.

    Weitere Bestimmungen: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über den Wettbewerb wird – ausser mit den Gewinnern – keine Korrespondenz geführt. Die per Kontaktformular übermittelten Daten werden nur im Rahmen des Gewinnspiels verwendet und nach der Auslosung des Wettbewerbs gelöscht. Doppelte Einsendungen werden gelöscht.

    Verlosung

    Hörnlisalat – Rezept für Teigwarensalat

    Das aktuelle Thema bei „Wir retten, was zu retten ist“ sind Salate. Im Supermarkt gibt es verschiedene fertige Salate zu kaufen. Diese Convenienceprodukte können praktisch sein. Sie beginnen beim gewaschenen und gerüsteten Salat, da gibt es zum Beispiel Schnittsalate oder bereits geraffelte Rüebli zu kaufen und ich muss gestehen, dass ich manchmal aus Bequemlichkeit auch bereits gewaschenen Nüsslisalat kaufe. Nichtsdestotrotz ist es natürlich nachhaltiger, schon wegen der Plastikverpackung, den Salat selbst zu waschen.

    Hörnlisalat

    Wir retten, was zu retten ist

    Meine Aufmerksamkeit für diese Rettung möchte ich heute auf die Salate werfen, welche bereits mit Salatsauce angemacht sind oder mit einer fertigen Salatsauce verkauft werden. Alles ganz praktisch, aber mit dem Augenmerk auf die Zusatzstoffe und das Verpackungsmaterial, welches dabei anfällt, nicht immer die beste Wahl. Darum möchte ich im Rahmen von „Wir retten, was zu retten ist“ auch zeigen, wie solche Fertigprodukte ganz einfach und ohne viel Schnickschnack selbst zubereitet werden können.

    Um was geht es bei „wir retten, was zu retten ist“

    Wir, das ist eine kleine Gruppe von Bloggern, möchte Möglichkeiten aufzeigen, wie „Fertiggerichte“ zu Hause selbst zubereitet werden können. Ein Thema, welches mir in den letzten vier Jahren, in denen ich mit dabei bin, sehr ans Herz gewachsen bin und darum auch seit einiger Zeit mit organisiere. Nachfolgend findest du die Rezeptideen von anderen Gruppenmitgliedern.

    Fertigsalate – Hörnlisalat

    Die Fertigsalate gibt es in allen möglichen Ausführungen von vegan über vegetarisch bis über zu omnivore („Allesesser“). Da gibt es zum Beispiel Caprese-, Rüebli-, Kartoffel-, Sellerie, Poulet- und Teigwarensalat. Und den Teigwarensalat werde ich heute „retten“. Teigwarensalat ist bei uns in der Schweiz ganz einfach ein Hörnlisalat und er darf bei keiner Grillade fehlen. Für meinen Hörnlisalat verwende ich meist das, was gerade vorrätig ist. Käse und Wurst (oder Schinken) darf dabei auf keinen Fall fehlen, das Gemüse, welches noch in den Salat kommt, ist dann eher fürs Gewissen.

    Rezept für Hörnlisalat (Teigwarensalat)

    Die Zubereitung des Hörnlisalat ist ganz einfach und natürlich können auch andere Teigwaren für den Salat verwendet werden. Nehmt einfach was ihr da habt oder am liebsten esst. Gewisse Teigwaren sind vielleicht etwas besser geeignet, aber eigentlich klappt es mit so ziemlich allen. Dazu werden die Teigwaren deiner Wahl in reichlich Salzwasser gekocht. Nach dem Abgiessen des Wassers unbedingt gut abtrocknen lassen, damit der Salat am Schluss nicht verwässert ist.

    Hörnlisalat

    Alle Zutaten für die Sauce werden ganz einfach zusammen gerührt. Wer mag kann auch noch frische Kräuter dazu geben. Bei den weiteren Zutaten, welche beigegeben werden, wähle ich meist was gerade da ist. Sehr gerne verwende ich dazu Käse, Wurst (z.B. einen Cervelat) oder Schinken und rohes Gemüse in Würfel.

    Rezept drucken
    5 von 1 Bewertung

    Hörnlisalat – Teigwarensalat

    Die Zubereitung des Hörnlisalat ist ganz einfach und natürlich können auch andere Teigwaren für den Salat verwendet werden. Der Salat passt wunderbar zu Grilladen.

    Zutaten

    Teigwaren

    • 300 g Hörnli oder andere Teigwaren

    "Füllung"

    • 100 – 150 g Halbhartkäse z. B. Tilsiter, in Würfel geschnitten
    • 150 g Schinken oder 1 -2 Cervelats in Würfel geschnitten
    • 50 g Essiggurken in Würfel geschnitten
    • 1 Tomate in Würfel geschnitten
    • 100 g Maiskörner
    • Frühlingszwiebel oder Schnittlauch optional

    Sauce

    • 2 EL Mayonnaise
    • 1 EL Senf
    • 3 EL weisser Balsamicoessig
    • 6 EL Oliven- oder Sonnenblumenöl
    • 6 EL Rahm
    • Salz und Pfeffer zum Würzen

    Anleitungen

    • Die Hörnli (Teigwaren) nach Packungsanleitung kochen, Wasser abgiessen und Hörnli abtropfen und abkühlen lassen.
    • Alle Zutaten unter die Hörnli mischen
    • Die Schalotte schälen und fein hacken. Alle Zutaten für die Sauce miteinander verrühren. Mit den restlichen Zutaten vermischen.

    Hier findest du weitere Rezepte der vergangenen Rettungen: Wir retten, was zu retten ist

    Bei der Rettung auch mit dabei waren:

    Brittas Kochbuch – Prinzessbohnen-Kaiserschotensalat mit Orange und Haselnüssen

    Brotwein – Rote Bete Salat mit Walnüssen und Joghurt
    Pane-Bistecca – Schweizer Nuesslisalat mit Ei, Speck und selbstgemachten Croutons
    CorumBlog 2.0 – Feldsalat mit Weißwurst und Paprika-Dressing
    Das Mädel vom Lande – Bloody Mary-Salat
    Cahama – Budapester Salat
    Kaffeebohne – Bulgursalat mit Zuckerschoten und Erbsen

    Veganer Blätterteig-Kranz mit Tomaten und Zucchetti

    Unsere monatliche Challenge von Foodblogs Schweiz ist bereits eine lieb gewordene Gewohnheit geworden und ich freue mich jeden Monat auf die Herausforderung und viele tolle Rezepte. Diesen Monat habe ich einen leckeren Blätterteig-Kranz mit Tomaten und Zucchetti zubereitet.

    Foodblog Schweiz Challenge

    Aber da greife ich jetzt etwas vor. Mit den monatlichen Challenges von Foodblogs Schweiz wollen wir dazu animieren, saisonal und regional einzukaufen. Das ist aus vielen Gründen nicht immer einfach. So fällt manchmal eine Ernte sehr schmal aus oder fällt dem Hagel zum Opfer, so dass ein gewünschtes Gericht nicht zubereitet werden kann. Der Hagel hat an einigen Orten praktisch die ganze Ernte vernichtet und vorher hat die lang anhaltende Kälte die Ernte verzögert oder sogar sehr dezimiert. Ist das der Fall, bleibt einem, wenn man bei den saisonalen und regionalen Produkten bleiben möchte, nur sich für die Zutaten zu entscheiden, welche man auch wirklich aus der Region einkaufen kann.

    Blätterteig-Kranz mit Tomaten und Zucchetti

    Im Warenkorb für die Juli-Challenge waren:

    Basilikum, Zucchini, Tomaten, Aprikosen, Kirschen und Himbeeren

    Entschieden habe ich mich für Zucchetti und Tomaten. Eigentlich hätte ich aber gerne eine Aprikosentarte mit Himbeeren zubereitet, aber leider habe ich keine Schweizer Aprikosen gefunden.

    Tomaten

    Tomaten gehören zu den beliebtesten Gemüsen in der Schweiz. Sie werden bei uns vorwiegend im Gewächshaus angepflanzt, da sie sehr wärme-liebend sind und vor Wind und Regen geschützt werden sollten. Verarbeitet werden sie vor allem zu Salaten, Suppen und Saucen. Im Blog findest du ein feines Rezept für feine Schmortomaten Passata. Tomaten sind lange haltbar, sollten aber nicht neben Früchten gelagert werden. Auch den Kühlschrank mögen sie nicht so gerne. Schweizer Tomaten sind von April bis November erhältlich.

    Blätterteig-Kranz mit Tomaten und Zucchetti

    Zucchetti

    Das Sommergemüse kommt aus dem Freiland und hat von Mai bis Oktober bei uns Saison. Neben den Zucchetti sind auch die Zuchetti-Blüten essbar und werden gerne gefüllt. Die Zucchetti sind im Kühlschrank 2 bis 3 Wochen haltbar, sollten dabei aber nicht mit Tomaten oder anderen Früchten gelagert werden.

    Rezept für veganen Blätterteig-Kranz mit Tomaten und Zucchetti

    Blätterteig-Kranz mit Tomaten und Zucchetti

    Rezept für veganen Blätterteig-Kranz  

    Der Blätterteig-Kranz wird im Sommer mit saisonalem Gemüse, wie Tomaten und Zucchetti gefüllt. Ein köstlicher, veganer Apéro. Der Blätterteig-Kranz schmeckt sowohl warm, lauwarm oder abgekühlt sehr lecker.

    Zutaten

    • 1 rund ausgerollter Blätterteig vegan
    • 1 kleine Zucchetti längs gevierteilt und in dünne Scheiben geschnitten
    • 1 Tomate mit den Kernen gewürfelt
    • 1 Knoblauchzehe in Scheiben
    • 2-3 Zweiglein Majoran
    • 2-3 Zweiglein Oregano
    • 3 EL Pflanzenmilch – Ich verwende Hafermilch
    • Getrockneter Oregano

    Anleitungen

    • Das Gemüse wird gerüstet und in mundgerechte Stücke geschnitten. In einer Bratpfanne wird es in etwas Olivenöl gedünstet, bis die Zucchetti weicher, aber noch bissfest sind. Gewürzt habe ich das Gemüse mit Knoblauch, Majoran und Oregano.
    • Das Gemüse erkalten lassen.
    • Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
    • Einen runden Blätterteig in der Mitte mit einer Schale belegen und rundherum die Füllung verteilen.
    • Zu einem Kranz formen, mit Pflanzenmilch bestreichen und golden Backen.

    Food-Challenge von Foodblogs Schweiz

    Eine Zusammenfassung mit den Links zu den Teilnehmern der Challenge findest du bei Foodblogs Schweizer.

    Auch die anderen Mitglieder des Kernteams waren fleissig:

    Marlene’s sweet things Griess-Quark Auflauf mit Kirschen und Himbeeren

    Die Angelones Zucchetti Bruschetta

    Foodwerk Streuselkuchen

    Princess Tomaten Aprikosen Chutney

    Weitere Rezept zur Challenge findest du hier: Foodblogs Schweiz Rezepte

    Mini Calzone – EM-Rezepte

    Wie schon bei der vergangenen Fussball-WM habe ich mir für diesjährige EM vorgenommen jeden Tag ein Gericht aus einem der teilnehmenden Ländern, welches an diesem Tag spielt, zu kochen oder backen. Die Rezept werde ich allerdings frei interpretieren und unserem Geschmack etwas anpassen. Für das heutige Spiel Türkei – Italien habe ich mini Calzone ausgewählt.

    Mini Calzone

    Die Küche Italiens

    In unserem Nachbarland Italien wird Fussball und Essen grossgeschrieben. Und in unserer Familie natürlich auch. Die Italienische Küche ist wohl auch darum, neben der Schweizer Küche, eine der meist gekochten bei uns zu Hause. Pasta in allen Variationen und Pizza sind aus unserer Alltagsküche nicht wegzudenken. Die Italienische Küche wird aus verschieden regionalen Küchen zusammengesetzt und ist wunderbar vielseitig. Caprese, Bruschetta, Pizza, Lasagne, Risotto sind nur ein paar wenige der überall bekannten Gerichte.

    Mini Calzone

    Rezept für mini Calzone

    Für den Teig alle Zutaten für den Teig ein eine Schüssel geben und kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Dies kann sowohl mit der Haushaltsmaschine wie auch von Hand geschehen. Bis der Teig schön geschmeidig ist, braucht es ungefähr 10 Minuten. Den Teig zugedeckt aufs Doppelte gehen lassen. Dies braucht ca. 4 Stunden. Die Dauer der benötigten Zeit hängt auch von der Raumtemperatur ab.

    Für die Sauce Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Etwas Öl in einer Pfanne erwärmen und Zwiebeln und Knoblauch darin dämpfen. Das Tomatenpüree beigeben und mitdämpfen. Den Oregano hacken. Oregano, gehackte Tomaten, Zucker, Salz und Pfeffer beigeben und aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren und die 30 min. offen köcheln lassen. Die Sauce auskühlen lassen. Wer keine Stückchen mag, kann die Sauce jetzt noch pürieren.

    Zum Fertig stellen den Teig in 16 gleich grosse Stücke schneiden, zu Kugeln formen und ca. 15 Minuten ruhen lassen. Die Kugeln zu Rondellen ausrollen. Die Zutaten auf die Rondellen verteilen (etwas Tomatensauce übrig lassen), dabei einen Hälfte des Teiges frei lassen. Die freie Teighälfte über die Füllung falten und alles gut verschliessen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die mini Calzone mit etwas Tomatensauce bestreichen und in 25 – 35 Minuten backen.

    Mini Calzone

    Mini Calzone – EM-Rezepte

    Die mini Calzone sind wunderbar als Apéro, Fingerfood oder mit einem Salat als Hauptspeise. Ein leckeres Rezept aus EM Rezept aus Italien.

    Zutaten

    Für den Teig

    • 600 g Mehl
    • 1 1/2 TL Salz
    • 10 g Frischhefe
    • 360 ml Wasser
    • 3 EL Olivenöl

    Für die Tomatensauce

    • 1 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 EL Olivenöl
    • 1 EL Tomatenpüree
    • 2-3 Zweige Oregano
    • 1 Dose gehackte Tomaten ca. 400 g
    • 1 Prise Zucker
    • 0.5 TL Salz
    • Pfeffer

    Für die Füllung

    • 100 g geriebener Parmesan
    • 200 g Schinken
    • 100 g Ricotta
    • 300 g Mozzarella
    • Tomatensauce

    Anleitungen

    Für den Teig

    • Alle Zutaten für den Teig ein eine Schüssel geben und kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Dies kann sowohl mit der Haushaltsmaschine wie auch von Hand geschehen. Bis der Teig schön geschmeidig ist, braucht es ungefähr 10 Minuten.
    • Den Teig zugedeckt aufs Doppelte gehen lassen. Dies braucht ca. 4 Stunden. Die Dauer der benötigten Zeit hängt auch von der Raumtemperatur ab.

    Für die Sauce

    • Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Etwas Öl in einer Pfanne erwärmen und Zwiebeln und Knoblauch darin dämpfen.
    • Das Tomatenpüree beigeben und mitdämpfen.
    • Den Oregano hacken. Oregano, gehackte Tomaten, Zucker, Salz und Pfeffer beigeben und aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren und die 30 min. offen köcheln lassen. Die Sauce auskühlen lassen.
    • Wer keine Stückchen mag, kann die Sauce jetzt noch pürieren.

    Fertig stellen

    • Den Teig in 16 gleich grosse Stücke schneiden, zu Kugeln formen und ca. 15 Minuten ruhen lassen. Die Kugeln zu Rondellen ausrollen.
    • Die Zutaten auf die Rondellen verteilen (etwas Tomatensauce übrig lassen), dabei einen Hälfte des Teiges frei lassen. Die freie Teighälfte über die Füllung falten und alles gut verschliessen.
    • Den Backofen auf 220 Grad vorheizen.
    • Die mini Calzone mit etwas Tomatensauce bestreichen und in 15 – 20 Minuten backen.

    Auf der Suche nach weiteren Rezepten? Hier findest du die Rezepte der letzten Fussball-WM: Rezepte Fussball-WM

    Vegane Jackfruit Tacos

    Schon seit einiger Zeit habe ich mir vorgenommen, jede Woche etwas Neues auszuprobieren. Damit meine ich nicht nur einfach ein neues Rezept, sondern ein Lebensmittel, das wir noch nie ausprobiert haben oder das wir seit Jahren nicht mehr gegessen haben, weil mir denken, dass wir es nicht mögen. Mit meinem Projekt gestartet habe ich dabei mit einer Dose Jackfruit, welche es seit Kurzem auch bei uns im Grossverteiler zu kaufen gibt. Aus der Jackfruit habe ich vegane Jackfruit Tacos zubereitet.

    Vegane Jackfruit Tacos
    Vegane Jackfruit Tacos

    Jackfruit

    Jackfruit wird in der asiatischen Küche verwendet. Die unreifen Fürchte können geschält wie Gemüse gekocht werden. Die jungen unreifen Früchte werden auch als veganer Fleischersatz verwende, da die Fasern und die Konsistenz der Frucht nach dem kochen Ähnlichkeit mit pulled Pork oder pulled Chicken haben.

    Vegane Jackfruit Tacos
    Vegane Jackfruit Tacos

    Rezept für Jackfruit Tacos

    Für die Jackfruit Tacos die Jackfruit abgiessen, mit Wasser abspülen und in einem Sieb abtropfen lassen. Die Jackfruit mit den Fingern grob zerteilen. Die Zwiebeln ca. 5 Minuten lang im Olivenöl andünsten. Dabei darauf achten, dass die Zwiebeln nicht verbrennen. Knoblauch und Gewürze dazu geben und kurz mit dünsten. Die Jackfruit dazu geben und für ca. 5 Minuten auf kleiner Stufe weiter dünsten lassen.Mit Orangensaft, Sojasauce und Ahonrsirup ablöschen und köcheln lassen, bis die ganze Flüssigkeit weg ist. Die Jackfruit mit einer Gabel auseinanderziehen und zusammen mit kleinen Tortillas und Beilagen nach Wahl servieren.

    Vegane Jackfruit Tacos

    Rezept für vegane Jackfruit Tacos

    Die Jackfruit Tacos sind scharf gewürzt und eine tolle Alternative zu pulled Pork oder pulled Chicken.

    Zutaten

    Pulled Jackfruit

    • 1 Dose junge grüne Jackfruit abgetropft 300 g
    • 1 EL Olivenöl
    • 1 Zwiebel gehackt
    • 1 Knoblauchzehe gepresst
    • 1 TL Chili
    • 1 Messerspitze Cayennepfeffer
    • 1 EL Tomatenpaste
    • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
    • 1 Kurkuma
    • 150 ml Orangensaft
    • 2 EL Sojasauce
    • 1 EL Ahornsirup
    • Salz und Pfeffer

    Tacos

    • Mini Tortillas
    • Beilagen nach Wahl

    Anleitungen

    • Die Jackfruit abgiessen, mit Wasser abspülen und in einem Sieb abtropfen lassen. Die Jackfruit mit den Fingern grob zerteilen.
    • Die Zwiebeln ca. 5 Minuten lang im Olivenöl andünsten. Dabei darauf achten, dass die Zwiebeln nicht verbrennen. Knoblauch und Gewürze dazu geben und kurz mit dünsten. Die Jackfruit dazu geben und für ca. 5 Minuten auf kleiner Stufe weiter dünsten lassen.
    • Mit Orangensaft, Sojasauce und Ahonrsirup ablöschen und köcheln lassen, bis die ganze Flüssigkeit weg ist. Die Jackfruit mit einer Gabel auseinanderziehen und zusammen mit kleinen Tortillas und Beilagen nach Wahl servieren.

    En Guete!

      Koch mein Rezept

      Warum ich gerade jetzt auf Tacos komme? Wir sind in der nächsten Runde vom „Koch mein Rezept“ angelangt und mir wurde dabei der sehr sympathische Blog „Kreativ Drachen Blog“ von Daniela und Kiki zugelost, wo sich alles um kochen, backen und Do-it-yourself Projekte dreht. Bei ihnen habe ich die „Inside out Burritos“ mit pulled Pork gesehen und mich gleich dazu entschieden, etwas ähnliches zu kochen. Dabei sind die feinen Jackfruit Tacos entstanden, die sehr den Burritos vom Kreativ Drachen Blog ähneln

      Weiter Rezept zum Blog-Event findest du hier: Rezepte „Koch mein Rezept“

      Solothurner Brot – Schweizer Rezept

      Brote aus Ruchmehl gehören bei uns in der Schweiz zu den beliebtesten und wohl auch meist verkauften Broten. Aber obwohl die Zutaten fast immer die gleichen sind, wird das Brot je nach Region anders zubereitet und unterscheiden sich schlussendlich im Aussehen und auch im Geschmack. Das bekannteste dieser Brote heisst dann auch einfach nur „Ruchbrot“, Langbrot oder Zürcher Brot.

      Solothurner Brot

      Synchronbacken vom Solothurner Brot

      Bei diesem Synchronbacken vom Kochtopf haben wir das Solothurner Brot von Marcel Paa nach gebacken. Den Preis für das schönste Brot wird mein Solothurner Brot wohl nicht gewinnen, zumindest von aussen nicht. Riechen tut es aber wunderbar, was vor allem von der schon fast etwas verbrannten Kruste her rührt. Das Solothurner Brot wird absichtlich nicht eingeschnitten, damit sich ein Kropf bildet. Auch auf das Schwaden wird verzichtet. Dafür wird es bei 280 Grad gebacken. Die Krume war wie gewünscht mit einer unregelmässigen Porung versehen und sehr aromatisch und luftig.

      Solothurner Brot

      Rezept für Solothurner Brot

      Vorteig

      Ruchmehl, Wasser und Hefe miteinander vermischen. Zugedeckt 12 – 14 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen.

      Hauptteig

      Zuerst das Wasser und das Ruchmehl in die Schüssel der Haushaltsmaschine geben. Die Hefe darüber bröseln und das Salz beigeben. Den Teig erst 3 – 4 Minuten auf niedrigster Stufe und dann 8 Minuten auf Stufe 1 kneten lassen. Das kalte Wasser dazu geben und den Teig nochmals für ca. 4 Minuten kneten lassen, bis der Teig den Fenstertest besteht.

      Den Teig in eine geölte Schüssel geben und zugedeckt 3 – 4 Stunden aufgehen lassen, dabei den Teig 2 mal stretchen und falten.

      Den Backofen mit einem Backstein auf 280 Grad vorheizen.

      Den Teig zu einem länglichen Brot formen und diesen auf einem gut bemehlten Tuch nochmals 30 Minuten aufgehen lassen. Dabei das Brot mit Mehl bestäuben und mit dem Tuch auf zwei Seiten stützen.

      Das Brot mit einem Schieber einschieben und 20 Minuten bei 280 Grad backen. Danach die Temperatur auf 180 Grad senken und in 30 bis 40 Minuten fertig backen.

      Rezept drucken
      5 von 4 Bewertungen

      Schweizer Rezept – Solothurner Brot

      Ein sehr knuspriges und aromatisches Brot, welches auch am nächsten Tag noch wunderbar schmeckt.
      Vorbereitungszeit12 Stdn.
      Zubereitungszeit4 Stdn.
      Backzeit1 Std.
      Arbeitszeit17 Stdn.
      Gericht: Brot
      Land & Region: Schweiz
      Keyword: Brot, Hefeteig, Ruchmehl, Schweizer Rezept

      Equipment

      • Backstein

      Zutaten

      Vorteig

      • 80 g Ruchmehl
      • 80 g Wasser zimmerwarm
      • 1 g Frischhefe

      Hauptteig

      • Vorteig
      • 350 g Wasser kalt
      • 470 g Ruchmehl
      • 5 g Frischhefe
      • 12 g Salz
      • 20-30 g Wasser kalt

      Anleitungen

      Vorteig

      • Ruchmehl, Wasser und Hefe miteinander vermischen. Und zugedeckt 12 – 14 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen.

      Hauptteig

      • Zuerst das Wasser und das Ruchmehl in die Schüssel der Haushaltsmaschine geben. Die Hefe darüber bröseln und das Salz beigeben. Den Teig erst 3 – 4 Minuten auf niedrigster Stufe und dann 8 Minuten auf Stufe 1 kneten lassen. Das kalte Wasser dazu geben und den Teig nochmals für ca. 4 Minuten kneten lassen, bis der Teig den Fenstertest besteht.
      • Den Teig in eine geölte Schüssel geben und zugedeckt 3 – 4 Stunden aufgehen lassen, dabei den Teig 2 mal stretchen und falten.
      • Den Backofen mit einem Backstein auf 280 Grad vorheizen.
      • Den Teig zu einem länglichen Brot formen und diesen auf einem gut bemehlten Tuch nochmals 30 Minuten aufgehen lassen. Dabei das Brot mit Mehl bestäuben und mit dem Tuch auf zwei Seiten stützen.
      • Das Brot mit einem Schieber einschieben und 20 Minuten bei 280 Grad backen. Danach die Temperatur auf 180 Grad senken und in 30 bis 40 Minuten fertig backen.

      Auch beim Synchronbacken vom Solothurnerbrot mit dabei waren:

      zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
      Johanna von Dinkelliebe | Backblog Foodblog Genussblog
      Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
      Britta von Backmaedchen 1967
      Geri von Lecker mit Geri
      Nora von Haferflocke
      Britta von Brittas Kochbuch
      Simone von zimtkringel
      Tina von Küchenmomente
      Anna von Frau M aus M
      Birgit von Birgit D
      Ilka von was machst du eigentlich so?!
      Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
      Bettina von homemade & baked
      Susanne von Was gibt’s zu essen, Liebling?
      Volker von volkermampft
      Tamara von Cakes, Cookies and more
      Tanja von Tanja’s „Süß & Herzhaft“

      Weitere Rezepte zum Thema findest du hier: Synchronbacken, Brot, Schweizer Rezepte

      Apfelwähe mit UrDinkelmehl

      Wääje, Chueche, Flade, Tünne und Turte – je nach Kanton wird Wähe anders genannt. So bin auch ich mit der Tradition aufgewachsen, dass am Freitag eine „Wääje“ auf dem Tisch stand. Früher war die Wähe eine Fastenspeise und wurde meist freitags aufgetischt. Ursprünglich wurden vermutlich Brotteigreste für den Boden verwendet und gefüllt wurden sie mit „Resten“, die noch da waren. Früher war es üblich, dass die Wähen, egal ob süss oder salzig als Hauptmahlzeit gegessen wurden. Mit deftigen Wähen handhaben wir das immer noch so, aber süsse Wähen sind bei uns eigentlich immer ein Zvieri oder Dessert.

      Apfelwähe mit geraffelten Äpfel - ein Schweizer Rezept
      Apfelwähe mit UrDinkelmehl

      Und so handhabe ich Wähen heute noch als Resteverwertung. Aber der Wochentag spielt dabei keine Rolle mehr. Für den Boden verwende ich gerne einen selbst gemachten Kuchenteig oder ab und zu auch einen Blätterteig. Gefüllt werden sie meist mit Käse, Gemüse, Fürchten oder Beeren. Einer der Klassiker ist die Apfelwähe. Aber auch deftige Wähen, wie die Käsewähe ist sehr beliebt. Eine leckere Variante der Käsewähe ist der Appenzeller Käsefladen, er ist der „Ur-Wähe“ noch etwas näher und wird mit Brotteig zubereitet.

      Rezept für Apfelwähe mit geraffelten Äpfeln

      Für den Teig

      Mehl und Salz miteinander vermischen. Butter dazu geben und zu einer krümmeligen Masse verreiben. Den Quark dazu geben und zu einem Teig zusammenfügen. Eingepackt für 30 Minuten kühlstellen.

      Apfelwähe mit geraffelten Äpfel - ein Schweizer Rezept
      Apfelwähe mit UrDinkelmehl

      Für die Wähe

      Ein Blech von 22 bis 24 cm mit Butter bestreichen. Den Teig etwas grösser als das Backblech auswallen und in das vorbereitete Blech legen. Den Teig mit einer Gabel einstechen. Die gemahlen Haselnüsse auf dem Teig verteilen, die Äpfel an einer Bircherraffel reiben und auf dem Teig verteilen. Alle Zutaten für den Guss miteinander verrühren und über die Äpfel giessen. Die Wähe im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen für ca. 30 Minuten backen.

      Apfelwähe mit geraffelten Äpfel mit Anschnitt - ein Schweizer Rezept
      Apfelwähe mit UrDinkelmehl
      Rezept drucken
      5 von 1 Bewertung

      Rezept für Apfelwähe mit geraffelten Äpfeln

      Die Apfelwähe ist ein Klassiker und schmeckt das ganze Jahr hindurch köstlich. Der Teig kann ganz einfach selbst zubereitet werden.
      Zubereitungszeit15 Min.
      Backzeit30 Min.
      Arbeitszeit45 Min.
      Gericht: Dessert
      Land & Region: Schweiz
      Keyword: Apfel, Schweizer Rezept, Wähe

      Zutaten

      Für den Teig

      • 125 g helles UrDinkelmehl wahlweise auch Weissmehl
      • 1/4 TL Salz
      • 40 g Butter
      • 125 g Quark

      Für die Füllung

      • 2 EL Haselnüsse
      • 3 Äpfel fein geraffelt

      Für den Guss

      • 200 ml Halbrahm
      • 1 Ei
      • 1 TL Maisstärke
      • 2 EL Zucker
      • 1 Prise Salz

      Anleitungen

      Für den Teig

      • Mehl und Salz miteinander vermischen. Butter dazu geben und zu einer krümmeligen Masse verreiben.
      • Den Quark dazu geben und zu einem Teig zusammenfügen. Eingepackt für 30 Minuten kühlstellen.

      Für die Wähe

      • Ein Blech von 22 bis 24 cm mit Butter bestreichen. Den Teig etwas grösser als das Backblech auswallen und in das vorbereitete Blech legen. Den Teig mit einer Gabel einstechen.
      • Die gemahlen Haselnüsse auf dem Teig verteilen, die Äpfel an einer Bircherraffel reiben und auf dem Teig verteilen.
      • Alle Zutaten für den Guss miteinander verrühren und über die Äpfel giessen.
      • Die Wähe im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen für ca. 30 Minuten backen.

      En Guete!

        Weiter Rezept mit Äpfeln findest du hier: Apfel-Rezepte

        Gesundes Frühstück – Karotten-Pancakes mit Haferflocken

        Die gesunden Pancakes sind im Rahmen der Foodie-Challenge entstanden. In der Zwischenzeit haben mich einige Nachfragen nach dem Rezept erreicht und natürlich möchte ich es euch nicht vorenthalten.

        Gemüse zum Frühstück?

        Gemüse im süssen Frühstück hört sich zuerst vielleicht etwas komisch an, aber was für die Rüeblitorte gut funktioniert, geht auch wunderbar für Pancakes. Sie schmecken ein wenig nach Rüeblitorte und sind ein leckeres und gesundes Frühstück.

        Gesunde Panckes mit Karotten und Haferflocken
        Karotten-Pancakes mit Haferflocken

        Rezept für Karotten-Pancakes und Haferflocken

        Für die Pancakes die Karotten zusammen mit der Milch im Mixer fein pürieren. Das Ei dazu geben und nochmals mixen. Gemahlene Haferflocken, Backpulver und Zucker miteinander vermischen. Die Mischung zu den anderen Zutaten in den Mixer geben und mixen, bis sich alles gut vermischt hat. In einer Pfanne die Butter schmelzen lassen und die Pancakes ausbacken. Die Pancakes mit etwas Birnel begiessen und geniessen.

        Gesunde Panckes mit Karotten und Haferflocken
        Karotten-Pancakes mit Haferflocken

        Karotten-Pancakes mit Haferflocken

        Süsse und doch gesunde Karotten-Pancakes mit Haferflocken. Ein wunderbares Frühstück für die ganze Familie.

        Zutaten

        • 150 g Rüebli (Karotten) fein gerieben
        • 130 g Haferflocken im Mixer zu Mehl gemahlen
        • 2 Prise Salz
        • 1 EL Zucker
        • 1 TL Backpulver
        • 1 Ei
        • 100 ml Milch
        • Butter zum ausbacken der Pancakes
        • Birnel optional

        Anleitungen

        • Die Rüebli zusammen mit der Milch im Mixer fein pürieren. Das Ei dazu geben und nochmals mixen. Gemahlene Haferflocken, Backpulver und Zucker miteinander vermischen. Die Mischung zu den anderen Zutaten in den Mixer geben und mixen, bis sich alles gut vermischt hat.
        • In einer Pfanne die Butter schmelzen lassen und die Pancakes ausbacken. Die Pancakes mit etwas Birnel begiessen und geniessen.

        Saisonale Overnight Oats mit Apfel – Birchermüesli aus dem Glas

        Der Winter ist bald vorbei und wir durften schon die erste Woche mit Frühlingstemperaturen geniessen. Wir freuen uns alle auf den Frühling und auf die Zeit, wo wir saisonale Früchte und Beeren aus der Region kaufen können. Noch ist es aber nicht so weit und wenn wir nicht auf exotische Früchte oder TK-Beeren zurückgreifen möchten, bleiben uns nur Apfel und Birne aus dem „Lager“. Was nicht heissen soll, dass ich in der Winterzeit nicht ab und zu zu tiefgekühlten Beeren oder auch mal zu Exoten wie Bananen, Orangen und Co. greife. Aber ins Müesli oder eben in die Overnight Oats passen Äpfel ganz wunderbar.

        Overnight Oats - Birchermüesli aus dem Glas
        Overnight Oats – Birchermüesli aus dem Glas

        Koch mein Rezept

        Warum ich gerade jetzt auf Overnight Oats komme? Wir sind in der nächsten Runde vom „Koch mein Rezept“ angelangt und mir wurde dabei der sehr sympathische Blog „cookingknitter“ von Julia zugelost. Da ich ja im Moment verletzungsbedingt nicht stehen sollte, ich aber meine Verpflichtung doch einhalten möchte, habe ich mich auf „cookingknitter“ nach etwa Einfachem umgesehen und mich dabei von ihren Ovenight Oats mit Kaki inspirieren lassen. Wie der Blogname es verspricht, kocht und strickt Julia leidenschaftlich gerne und teil ihre Leidenschaft mit ihren Lesern. Julia kauft gerne auf Märkten und kleinen Läden in der Umgebung ein. Und bevorzugt, wie ich auch, saisonales Gemüse und allerlei Selbstgemachtes, wie Brot oder Suppenpulver.

        Overnight Oats - Birchermüesli aus dem Glas
        Overnight Oats – Birchermüesli aus dem Glas

        Rezept für Overnight Oats mit Apfel

        Overnight Oats sind super einfach in der Zubereitung und eignen sich auch wunderbar für ein Frühstück to go. Natürlich schmeckt das Birchermüesli im Glas auch zum Zmittag oder Znacht. Es ist schliesslich ein Allrounder. Wer mag, aromatisiert das Müesli mit etwas Zimt. Das Müesli wird am Vorabend fertig zubereitet und kommt gut verschlossen in den Kühlschrank. Wer morgens etwas mehr Zeit hat, lässt am Vorabend den Apfel weg und raffelt ihn kurz vor dem Essen frisch dazu.

        Overnight Oats - Birchermüesli aus dem Glas
        Overnight Oats – Birchermüesli aus dem Glas

        Rezept für Overnight Oats mit Apfel – Birchermüesli im Glas

        Overnight Oats sind super einfach in der Zubereitung und eignen sich auch wunderbar für ein Frühstück to go. Das Müesli wird am Vorabend fertig zubereitet und kommt gut verschlossen in den Kühlschrank. Wer morgens etwas mehr Zeit hat, lässt am Vorabend den Apfel weg und raffelt ihn kurz vor dem Essen frisch dazu.
        Portionen: 1 Portion

        Zutaten

        • 25 g Haferflocken
        • 1 Naturjoghurt 180 g
        • 100 ml Milch
        • 1 TL Birnendicksaft oder Honig
        • 1 Apfel
        • 1 EL Zitronensaft

        Anleitungen

        • Die Haferflocken mit Milch, Joghurt und Birnel in einem Glas vermischen.
        • Den Apfel raffeln und mit dem Zitronensaft vermischen. Ins Glas geben und gut vermischen. Zugedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.

        Weitere Rezepte die ich im Rahmen des Events nachgekocht habe findest du hier: Koch mein Rezept

        Gesundes Knabbern – Low Carb Saaten-Cracker


        Traditionell überprüfe ich anfangs Jahr meine haltbaren Vorräte und brauche auf, was bald abläuft oder offen ist. Dabei habe ich noch kleinere Reste von Saaten gefunden, die sich wunderbar zu Saaten-Cracker verarbeiten lassen. Es ist mir ein Anliegen, alles zu verarbeiten und möglichst wenig fortzuwerfen. Mit einer gut organisierten Vorratshaltung gelingt das sehr gut.

        Saaten-Cracker

        No Foodwaste

        Mit dem Thema „Foodwaste“ beschäftige ich mich schon länger und im informativen Beitrag „No Foodwaste“ erfahrt ihr mehr dazu. Nach wie vor ist es erschütternd, wie viele Lebensmittel zwischen der Produktion und unserem Teller verloren gehen. Ein grosser Teil davon geht in den Haushalten verloren. Bei uns zu Hause können wir aber auch am einfachsten etwas ändern und so unseren Anteil gegen Foodwaste leisten.

        Selbstgemachte Saaten-Cracker

        Die Cracker aus Saaten sind erstaunlich einfach gemacht und es braucht neben den Saaten wie Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Kürbiskerne usw. nur noch Wasser, Salz und vielleicht ein paar Gewürze. Dank Leinsamen oder Chiasamen halten die gequellten Saaten gut zusammen und es braucht keine weiteren Zutaten.

        Die Saaten-Cracker sind ein super Ersatz für gekaufte Cracker und Knäckebrot. Sie sind nicht nur lecker, sonder auch sehr gesund. Die gesunden Low Carb Cracker können einfach so gegessen werden, schmecken aber auch wunderbar mit Hummus oder Frischkäse. Sie sind schnell gemacht und halten gut verschlossen auch ein paar Tage.


        Die Saaten-Cracker habe ich bei Mrs. Flury gesehen und da ausser mir in der Familie niemand Interesse an „Chörnli“ hat, habe ich nur die Hälfte des Rezeptes zubereitet, dieses dafür noch mit Chili und Kreuzkümmel ergänzt.

        Saaten-Cracker

        Rezept für Low Carb Saaten-Cracker

        Anleitungen

        Die Saaten zusammen mit dem Salz und den Gewürzen in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergiessen. Für 30 Minuten quellen lassen. Die Masse auf einem mit Backpapier belegten Blech dünn ausstreichen und bei 180 Grad für ca. 25 Minuten backen. Gegen Ende der Backzeit immer wieder kontrollieren, da die Cracker relativ rasch „verbrennen“.

        Saaten-Cracker

        Rezept für Saaten-Cracker

        Die Cracker sind ein super Ersatz für Cracker und Knäckebrot. Sie sind nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund.

        Zutaten

        • 150 g Saaten (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsamen und Chiasamen) Chia- und Leinsamen braucht es, damit die Cracker zusammenhalten.
        • 125 g Wasser
        • 1/4 TL Salz
        • 1/4 TL Chilipulver
        • 1/4 TL Kreuzkümmel gemahlen

        Anleitungen

        • Die Saaten zusammen mit dem Salz und den Gewürzen in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergiessen.
        • Für 30 Minuten quellen lassen. Die Masse auf einem mit Backpapier belegten Blech dünn ausstreichen und bei 180 Grad für ca. 25 Minuten backen.
        • Gegen Ende der Backzeit immer wieder kontrollieren, da die Cracker relativ rasch "verbrennen".