Butter Cracker selber machen

Wer kann schon Nein sagen zu Käse, Wein und Butter Cracker zum Apéro? Die Cracker können wir natürlich gleich zusammen mit dem Käse und dem Wein kaufen, aber ganz frisch und selbst gemacht schmecken sie einfach viel besser, besonders, wenn die Zubereitung so einfach ist.

Selbst gemachte Butter Cracker
Butter Cracker

Der Apéro

Der Apéro ist bei uns in der Schweiz inzwischen zur Tradition geworden und wird überall ausgiebig zelebriert. Bei praktisch jeder Gelegenheit und jedem Anlass gibt es einen Apéro. Und wenn ich ganz ehrlich bin, braucht es dazu nicht mal einen speziellen Anlass… Meist gibt es dabei etwas zum Trinken, das kann z.B. Wein oder aber auch ein Orangensaft sein, und etwas Kleines zum Knabbern. Häufig sind das einfach nur Nüssli oder Chips. Aber noch viel besser als so ein einfacher Apéro ist ein Apéro riche. Der Apéro riche ist ein reichhaltiger Apéro und fällt manchmal so üppig aus, dass er als Abendessen durchgehen kann, dies besonders dann, wenn salzige und süsse Häppchen gereicht werden. Das können zum Beispiel kleine Sandwiches, Chäschüechli oder Mini Muffins sein.

Käseplatte mit selbst gemachten Butter Cracker
Apéro mit Käse und Butter Cracker

Käse als Apéro oder Dessert?

Käse wird in der traditionellen Menüfolge zum Schluss gereicht, so sagt man, dass der Käse satt macht und den Magen „schliesst“. Im Alltag allerdings darf er bei uns gerne zum Apéro und fast noch häufiger als Hauptmahlzeit auf den Tisch. Ich denke da an die bei uns so beliebten Plättli mit Wurst und Käse, Raclette, Käsefondue und auch als einfache „Geschwellti mit Chäs“ (Schalenkartoffeln mit Käse).

Rezept für Butter Cracker

Egal ob zum Apéro oder Dessert, zum Käse esse ich gerne ein frisches Stück Brot oder ein paar Cracker. Sehr gerne mag ich dabei die selbst gemachten Cracker mit Butter. Sind sind schnell gemacht und lassen sich auch ein paar Tage in einer Dose aufbewahren. Das Rezept kann sowohl von Hand, aber auch super gut im Foodprozessor zubereitet werden.

Selbst gemachte Butter Cracker
Selbst gemachte Butter Cracker

Rezept für Butter Cracker

Ein einfaches und unkompliziertes Rezept für butterige Cracker. Die ideale Beilage zum Käse.

Zutaten

  • 100 g Mehl
  • 1/6 TL Backpulver
  • 3 g Salz
  • 1 TL Zucker
  • 60 g Butter kalt
  • ca. 20 ml Wasser

Anleitungen

  • Zucker, Mehl, Backpulver und Salz miteinander vermischen. Die kalte Butter in Stücken dazugeben und mit den Händen zu einer bröseligen Masse verreiben.
  • Das Wasser dazugeben und zu einem glatten Teig zusammenfügen. Nicht kneten.
  • Den Teig verpacken und für mind. 30 Minuten kühlstellen.
  • Den Teig ca. 2 mm dick ausrollen und mit einer Gabel einstechen. Den Teig in Vierecke schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
  • Die Cracker im auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) für ca. 15 Minuten backen.

En Guete!

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    Die Cracker schmecken natürlich am besten zu feinem Käse und einem Glas Wein, Darum kannst du heute eine Apéro Box von Cheezy mit Wein gewinnen. Die Boxen von Cheezy gibt es im Abo, einzeln oder als Geschenk bestellen.

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    Walliser Spargeltarte – Tarte aux asperges valaisanne –

    Wähen, in der Französischen Schweiz werden Sie Tartes genannt, sind eine sehr dankbare Sache. Sie lassen sich total einfach mit Zutaten aus dem Vorrat zubereiten und können immer wieder neu variiert werden. Für den Teig verwende ich jeweils einen süssen oder salzigen Kuchenteig. Das ist ein einfacher geriebener Mürbteig mit Mehl, Butter, Salz, Zucker und ein bisschen Wasser. Die Zubereitung ist ganz einfach und geht schnell, besonders, wenn der Teig in der Küchenmaschine zubereitet wird. Und genauso schnell ist die Walliser Spargeltarte zubereitet. Das Rezept dazu findet ihr im Anschluss.

    Walliser Spargeltarte - Spargelkuchen
    Walliser Spargeltarte – Spargelkuchen

    Walliser Spargeltarte – Schweizer Rezepte – Tarte aux asperges valaisanne

    Die Walliser Spargeltarte aus dem Wallies wird natürlich mit heimischem Spargel und feinem Bergkäse zubereitet. Sie schmeckt sowohl warm und frisch aus dem Ofen, wie auch kalt beim Picknick super lecker. Und das Beste daran, sie ist ganz schnell selbst gemacht und dies sogar mit selbst gemachtem Teig.

    Walliser Spargeltarte - Spargelkuchen
    Walliser Spargeltarte – Spargelkuchen
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    Rezept für Tarte aux asperges valaisanne – Walliser Spargeltarte

    Ein Schweizer Rezept für Walliser Spargeltarte. Die Tarte aus asperges valaisanne wird mit einheimischem Spargel und Käse zubereitet.
    Gericht: Salziger Kuchen, Tarte
    Land & Region: Schweiz
    Keyword: Brotbacken, Tarte, Wähe

    Equipment

    • Kuchenblech rund ca. 32 cm Ø

    Zutaten

    Für den Kuchenteig (salziger Mürbteig)

    • 200 g Mehl
    • 1/2 TL Salz
    • 70 g Butter
    • 80 ml Wasser

    Für den Belag

    • 800 g weisser Spargel

    Für den Guss

    • 250 ml Rahm Sahne
    • 1 Ei
    • 150 g geriebener Bergkäse
    • Salz und Pfeffer zum Würzen

    En Guete!

      Anleitungen

      Für den Mürbteig

      • Mehl, Salz und Butter in den Multizerkleinerer geben. (Das Rezept für den Kuchenteig von Hand findest du hier: Kuchenteig)
      • Alles vermengen, bis die Butter sich mit dem Mehl vermischt hat. Das Wasser dazu geben und den Multizerkleinerer nur noch solange laufen lassen, bis sich ein Teig bildet. Den Teig eingepackt für 30 Minuten kühl stellen.

      Spargeltarte

      • Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
      • Den Spargel schälen und schräg in ca. 3 cm grosse Stücke schneiden.
      • Ein rundes Kuchenblech oder Tarteform mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestreuen.
      • Den Teig auf etwas Mehl ausrollen und in die vorbereitete Form legen.
      • Den Teig mit einer Gabel einstechen.
      • Die Spargel darauf verteilen.
      • Rahm, Ei und Bergkäse miteinander verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Guss über die Tarte giessen.
      • Die Tarte im vorgeheizten Backofen für ca. 35 Minuten backen

      En Guete!

        Walliser Spargeltarte – Spargelkuchen

        Wir retten, was zu retten ist

        Bei der bei der aktuellen Rettung von „Wir retten, was zu retten ist“ haben wir uns entschieden Tartes und Quiches zu retten. Ein wunderbares Thema, zu welchem ich auch unsere Schweizer Wähen dazu zähle, welche in der französischen Schweiz ja auch Tartes sind. Wähen und Quiches gibt es bei uns sowohl im Supermarkt, wie auch in den Bäckereien in vielen Varianten zu kaufen. Auch diese Rettung wurde von Britta (Brittas Kochbuch) und mir organisiert. Herzlichen Dank an Britta und allen anderen Teilnehmern. Es freut mich sehr, dass dieses Mal so viele von euch mit dabei waren.

        Bei der Rettung mit dabei waren:

        Brittas Kochbuch – Spinattarte
        Barbaras Spielwiese – Rhabarber-Zitronenmelisse-Tarte
        Turbohausfrau – Tarte
        Brotwein – Paprika Quiche mit Käse
        Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Spaghetti-Pie
        Pane-Bistecca – Zwiebel Confit und 4 Kaese Quiche
        CorumBlog 2.0 – Rhabarber-Tarte
        evchenkocht – Tarte mit karamellisierter weißer Schokolade
        Kleines Kuliversum – Erdbeer Tarte mit Vanillecreme
        Cahama – Quiche vom grünen Spargel
        Kaffeebohne – Caprese Quiche
        Volkermampft – Linsen-Cotechino Tarte mit Rotwein-Ricotta Creme
        Möhreneck – vegane Schokoladentarte

        Spargel im Blätterteig – Spargelgipfel

        Auf frischen Spargel aus der Region freue ich mich jedes Jahr sehr. In der Spargelzeit könnte ich mich fast ausschliesslich von den feinen Stangen ernähren. Dabei mag ich sowohl den grünen, wie auch den weissen Spargel sehr gerne. Die Spargeln im Blätterteig oder Spargelgipfel schmecken fein zum Lunch und eignen sich wunderbar als Vorspeise für Gäste. Die Spargelgipfel können sehr gut vorbereitet werden und sehen erst noch hübsch aus. Ich habe die Gipfel (Spargel im Blätterteig) noch mit Schinken und Käse gefüllt, was auch bei der Familie sehr gut angekommen ist. Wer sie vegetarisch zubereiten möchte, lässt einfach den Schinken weg.

        Spargel im Blätterteig - Spargelgipfel
        Spargel im Blätterteig – Spargelgipfel

        Spargel

        Die Spargel ist ein Liliengewächs und somit verwandt mit Lauch, Schnittlauch, Zwiebeln und Knoblauch. Bei uns in der Schweiz beginnt die Spargelsaison in der Regel Ende April und dauert bis Mitte Juni. Der grüne Spargel schmeckt sowohl blanchiert, gebraten oder auch gegrillt. Er ist wunderbar vielseitig und schmeckt etwas herzhafter als der weisse Spargel. Der grüne Spargel muss nicht oder nur im unteren Drittel geschält werden. Er besteht zum grössten Teil aus Wasser und ist darum kalorienarm, aber trotzdem reich an Nährstoffen. Was ihn zu einem gesunden Powerfood macht.

        Spargel im Blätterteig - Spargelgipfel
        Spargel im Blätterteig – Spargelgipfel

        Rezept für Spargel im Blätterteig – Spargelgipfel

        Die Spargel im Blätterteig lassen sich ganz einfach zubereiten und sind eine schöne Vorspeise für Gäste oder auch eine feine Hauptmahlzeit für die Familie. Pro Blätterteig können 6 Spargelgipfel zubereitete werden. Dazu schneiden wir 6 Quadrate aus dem Blätterteig. Und geben jeweils etwas Frischkäse (ich habe ca. 1 EL pro Gipfel verwendet), Gewürze, Schinken und Käse auf den Blätterteig. Darauf legen wir die Spargeln, welche zuvor schon etwas vorgekocht wurden. Der Blätterteig kann dann ganz einfach zu Gipfel „gefaltet“ werden. Die Gipfel werden vor dem Backen mit Ei bestrichen, damit sie schön golden werden. Am besten schmecken sie gleich frisch, aber auch kalt, zum Beispiel zum Picknick schmecken sie toll.

        Spargel im Blätterteig - Spargelgipfel
        Spargel im Blätterteig – Spargelgipfel
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        Spargel im Blätterteig – Spargelgipfel

        Die Spargelgipfel sind ganz einfach in der Zubereitung. Sie schmecken toll zum Lunch und machen auch eine gute Figur als Vorspeise.
        Portionen: 6 Stück

        Zutaten

        • 1 Blätterteig rechteckig ausgerollt
        • 18 – 24 grüne Spargeln holzige Enden abgeschnitten
        • 6 EL Frischkäse natur
        • 6 Scheiben Schinken
        • 6 Scheiben Käse
        • 1 Ei verrührt
        • frische oder getrocknete Kräuter fein gehackt
        • Salz und Pfeffer zum Würzen

        Anleitungen

        • Die Spargeln für 3 Minuten im Wasser oder über Dampf kochen.
        • Den Backofen auf 180 Grad Unter- und Oberhitze vorheizen.
        • Einen Blätterteig in 6 Quadrate schneiden. Jeweils 2 TL Frischkäse auf dem Blätterteig verstreichen. Mit Schinken und Käse belegen. Die Spargeln darauf legen und einrollen.
        • Mit einem Ei bestreichen. Backen, bis sie golden sind.

        En Guete!

          Spargel im Blätterteig - Spargelgipfel
          Spargelgipfel

          Weitere Saisonrezepte findest du hier: Frühlings Rezepte

          Blog-Event – Es ist Spargelzeit

          Und weil es gerade so gut passt mache ich mit meinem Rezept beim Blog-Event „Es ist Spargelzeit“ vom Kochtopf und Food for the soul mit. Ich bin schülig gespannt, was für tolle Rezepte zusammenkommen.

          Radieschensalat mit Bärlauchvinaigrette

          Ich habe mich sehr auf den Frühling und die frischen Zutaten gefreut. Nach dem Winter ist es herrlich, dass wir wieder mehr frische saisonale Zutaten zur Verfügung haben. Dementsprechend hatten wir auch einen tollen saisonalen Warenkorb bei der Food-Challenge von Foodblogs Schweiz

          Radieschensalat mit Bärlauchvinaigrette
          Radieschensalat mit Bärlauchvinaigrette

          Food-Challenge von Foodblogs Schweiz

          Im Warenkorb vom April waren:

          Spargeln, Radieschen, Frühlingszwiebeln, Weizen, Äpfel und Honig

          Ich habe mich für Honig, Frühlingszwiebeln und Radieschen entschieden und dabei noch gleich eine Handvoll Bärlauch aus dem Garten hinzugefügt. Salat und Vinaigrette sind schnell gemacht und schmecken sowohl als Vorspeise oder Beilage herrlich frisch.

          Rezept für Radieschensalat mit Bärlauchvinaigrette

          Radieschensalat mit Bärlauchvinaigrette
          Radieschensalat mit Bärlauchvinaigrette

          Rezept für Radieschensalat mit Bärlauchvinaigrette

          Ein frischer Frühlingssalat mit einer leckeren Bärlauch-Vinaigrette
          Portionen: 4 Personen
          Autor: Tamara

          Zutaten

          • 4 Bund Radischen gerüstet
          • 1 Frühlingszwiebel der grüne Teil

          Für die Bärlauch-Vinaigrette

          • 2 Handvoll frischen Bärlauch gut gewaschen und geschleudert
          • 90 ml Raps- oder Sonnenblumenöl
          • 30 ml weisser Essig ich habe Birnenessig verwendet
          • 1 EL scharfer Senf
          • 1 TL Honig
          • Salz und Pfeffer zum Würzen

          Anleitungen

          Für den Salat

          • Die Radischen in Scheiben schneiden und der grüne Teil der Frühlingszwiebel in Ringe schneiden.

          Für die Bärlauch-Vinaigrette

          • Den Bärlauch in Streifen schneiden und zusammen mit Öl, Essig, Honig und Senf mit der Haushaltsmaschine oder dem Stabmixer kurz mixen.
          • Die Sauce zum Salat geben. (Es braucht dazu vermutlich nicht die ganze Vinaigrette. Reste sollten rasch verbraucht werden.)

          In der Zusammenfassung auf Foodblogs Schweiz findest du weitere tolle Rezepte und auch die anderen Mitglieder des Kernteams waren fleissig:

          Marlene’s sweet things – Rhabarber-Apfel-Crumble

          Die Angelones – Flammkuchen mit Radieschen und Frühlingszwiebeln

          Princess.ch – Grüner Spargel Flammkuchen

          Foodwerk – Weisse Balsamico Champignons mit Honig

          Weitere saisonale Rezepte von der Food-Challenge findest du hier: Saisonale Rezepte

          Solothurner Brot – Schweizer Rezept

          Brote aus Ruchmehl gehören bei uns in der Schweiz zu den beliebtesten und wohl auch meist verkauften Broten. Aber obwohl die Zutaten fast immer die gleichen sind, wird das Brot je nach Region anders zubereitet und unterscheiden sich schlussendlich im Aussehen und auch im Geschmack. Das bekannteste dieser Brote heisst dann auch einfach nur „Ruchbrot“, Langbrot oder Zürcher Brot.

          Solothurner Brot

          Synchronbacken vom Solothurner Brot

          Bei diesem Synchronbacken vom Kochtopf haben wir das Solothurner Brot von Marcel Paa nach gebacken. Den Preis für das schönste Brot wird mein Solothurner Brot wohl nicht gewinnen, zumindest von aussen nicht. Riechen tut es aber wunderbar, was vor allem von der schon fast etwas verbrannten Kruste her rührt. Das Solothurner Brot wird absichtlich nicht eingeschnitten, damit sich ein Kropf bildet. Auch auf das Schwaden wird verzichtet. Dafür wird es bei 280 Grad gebacken. Die Krume war wie gewünscht mit einer unregelmässigen Porung versehen und sehr aromatisch und luftig.

          Solothurner Brot

          Rezept für Solothurner Brot

          Vorteig

          Ruchmehl, Wasser und Hefe miteinander vermischen. Zugedeckt 12 – 14 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen.

          Hauptteig

          Zuerst das Wasser und das Ruchmehl in die Schüssel der Haushaltsmaschine geben. Die Hefe darüber bröseln und das Salz beigeben. Den Teig erst 3 – 4 Minuten auf niedrigster Stufe und dann 8 Minuten auf Stufe 1 kneten lassen. Das kalte Wasser dazu geben und den Teig nochmals für ca. 4 Minuten kneten lassen, bis der Teig den Fenstertest besteht.

          Den Teig in eine geölte Schüssel geben und zugedeckt 3 – 4 Stunden aufgehen lassen, dabei den Teig 2 mal stretchen und falten.

          Den Backofen mit einem Backstein auf 280 Grad vorheizen.

          Den Teig zu einem länglichen Brot formen und diesen auf einem gut bemehlten Tuch nochmals 30 Minuten aufgehen lassen. Dabei das Brot mit Mehl bestäuben und mit dem Tuch auf zwei Seiten stützen.

          Das Brot mit einem Schieber einschieben und 20 Minuten bei 280 Grad backen. Danach die Temperatur auf 180 Grad senken und in 30 bis 40 Minuten fertig backen.

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          Schweizer Rezept – Solothurner Brot

          Ein sehr knuspriges und aromatisches Brot, welches auch am nächsten Tag noch wunderbar schmeckt.
          Vorbereitungszeit12 Stdn.
          Zubereitungszeit4 Stdn.
          Backzeit1 Std.
          Arbeitszeit17 Stdn.
          Gericht: Brot
          Land & Region: Schweiz
          Keyword: Brot, Hefeteig, Ruchmehl, Schweizer Rezept

          Equipment

          • Backstein

          Zutaten

          Vorteig

          • 80 g Ruchmehl
          • 80 g Wasser zimmerwarm
          • 1 g Frischhefe

          Hauptteig

          • Vorteig
          • 350 g Wasser kalt
          • 470 g Ruchmehl
          • 5 g Frischhefe
          • 12 g Salz
          • 20-30 g Wasser kalt

          Anleitungen

          Vorteig

          • Ruchmehl, Wasser und Hefe miteinander vermischen. Und zugedeckt 12 – 14 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen.

          Hauptteig

          • Zuerst das Wasser und das Ruchmehl in die Schüssel der Haushaltsmaschine geben. Die Hefe darüber bröseln und das Salz beigeben. Den Teig erst 3 – 4 Minuten auf niedrigster Stufe und dann 8 Minuten auf Stufe 1 kneten lassen. Das kalte Wasser dazu geben und den Teig nochmals für ca. 4 Minuten kneten lassen, bis der Teig den Fenstertest besteht.
          • Den Teig in eine geölte Schüssel geben und zugedeckt 3 – 4 Stunden aufgehen lassen, dabei den Teig 2 mal stretchen und falten.
          • Den Backofen mit einem Backstein auf 280 Grad vorheizen.
          • Den Teig zu einem länglichen Brot formen und diesen auf einem gut bemehlten Tuch nochmals 30 Minuten aufgehen lassen. Dabei das Brot mit Mehl bestäuben und mit dem Tuch auf zwei Seiten stützen.
          • Das Brot mit einem Schieber einschieben und 20 Minuten bei 280 Grad backen. Danach die Temperatur auf 180 Grad senken und in 30 bis 40 Minuten fertig backen.

          Auch beim Synchronbacken vom Solothurnerbrot mit dabei waren:

          zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
          Johanna von Dinkelliebe | Backblog Foodblog Genussblog
          Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
          Britta von Backmaedchen 1967
          Geri von Lecker mit Geri
          Nora von Haferflocke
          Britta von Brittas Kochbuch
          Simone von zimtkringel
          Tina von Küchenmomente
          Anna von Frau M aus M
          Birgit von Birgit D
          Ilka von was machst du eigentlich so?!
          Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
          Bettina von homemade & baked
          Susanne von Was gibt’s zu essen, Liebling?
          Volker von volkermampft
          Tamara von Cakes, Cookies and more
          Tanja von Tanja’s „Süß & Herzhaft“

          Weitere Rezepte zum Thema findest du hier: Synchronbacken, Brot, Schweizer Rezepte

          Apfelwähe mit UrDinkelmehl

          Wääje, Chueche, Flade, Tünne und Turte – je nach Kanton wird Wähe anders genannt. So bin auch ich mit der Tradition aufgewachsen, dass am Freitag eine „Wääje“ auf dem Tisch stand. Früher war die Wähe eine Fastenspeise und wurde meist freitags aufgetischt. Ursprünglich wurden vermutlich Brotteigreste für den Boden verwendet und gefüllt wurden sie mit „Resten“, die noch da waren. Früher war es üblich, dass die Wähen, egal ob süss oder salzig als Hauptmahlzeit gegessen wurden. Mit deftigen Wähen handhaben wir das immer noch so, aber süsse Wähen sind bei uns eigentlich immer ein Zvieri oder Dessert.

          Apfelwähe mit geraffelten Äpfel - ein Schweizer Rezept
          Apfelwähe mit UrDinkelmehl

          Und so handhabe ich Wähen heute noch als Resteverwertung. Aber der Wochentag spielt dabei keine Rolle mehr. Für den Boden verwende ich gerne einen selbst gemachten Kuchenteig oder ab und zu auch einen Blätterteig. Gefüllt werden sie meist mit Käse, Gemüse, Fürchten oder Beeren. Einer der Klassiker ist die Apfelwähe. Aber auch deftige Wähen, wie die Käsewähe ist sehr beliebt. Eine leckere Variante der Käsewähe ist der Appenzeller Käsefladen, er ist der „Ur-Wähe“ noch etwas näher und wird mit Brotteig zubereitet.

          Rezept für Apfelwähe mit geraffelten Äpfeln

          Für den Teig

          Mehl und Salz miteinander vermischen. Butter dazu geben und zu einer krümmeligen Masse verreiben. Den Quark dazu geben und zu einem Teig zusammenfügen. Eingepackt für 30 Minuten kühlstellen.

          Apfelwähe mit geraffelten Äpfel - ein Schweizer Rezept
          Apfelwähe mit UrDinkelmehl

          Für die Wähe

          Ein Blech von 22 bis 24 cm mit Butter bestreichen. Den Teig etwas grösser als das Backblech auswallen und in das vorbereitete Blech legen. Den Teig mit einer Gabel einstechen. Die gemahlen Haselnüsse auf dem Teig verteilen, die Äpfel an einer Bircherraffel reiben und auf dem Teig verteilen. Alle Zutaten für den Guss miteinander verrühren und über die Äpfel giessen. Die Wähe im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen für ca. 30 Minuten backen.

          Apfelwähe mit geraffelten Äpfel mit Anschnitt - ein Schweizer Rezept
          Apfelwähe mit UrDinkelmehl
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          5 von 1 Bewertung

          Rezept für Apfelwähe mit geraffelten Äpfeln

          Die Apfelwähe ist ein Klassiker und schmeckt das ganze Jahr hindurch köstlich. Der Teig kann ganz einfach selbst zubereitet werden.
          Zubereitungszeit15 Min.
          Backzeit30 Min.
          Arbeitszeit45 Min.
          Gericht: Dessert
          Land & Region: Schweiz
          Keyword: Apfel, Schweizer Rezept, Wähe

          Zutaten

          Für den Teig

          • 125 g helles UrDinkelmehl wahlweise auch Weissmehl
          • 1/4 TL Salz
          • 40 g Butter
          • 125 g Quark

          Für die Füllung

          • 2 EL Haselnüsse
          • 3 Äpfel fein geraffelt

          Für den Guss

          • 200 ml Halbrahm
          • 1 Ei
          • 1 TL Maisstärke
          • 2 EL Zucker
          • 1 Prise Salz

          Anleitungen

          Für den Teig

          • Mehl und Salz miteinander vermischen. Butter dazu geben und zu einer krümmeligen Masse verreiben.
          • Den Quark dazu geben und zu einem Teig zusammenfügen. Eingepackt für 30 Minuten kühlstellen.

          Für die Wähe

          • Ein Blech von 22 bis 24 cm mit Butter bestreichen. Den Teig etwas grösser als das Backblech auswallen und in das vorbereitete Blech legen. Den Teig mit einer Gabel einstechen.
          • Die gemahlen Haselnüsse auf dem Teig verteilen, die Äpfel an einer Bircherraffel reiben und auf dem Teig verteilen.
          • Alle Zutaten für den Guss miteinander verrühren und über die Äpfel giessen.
          • Die Wähe im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen für ca. 30 Minuten backen.

          En Guete!

            Weiter Rezept mit Äpfeln findest du hier: Apfel-Rezepte

            Gesundes Frühstück – Karotten-Pancakes mit Haferflocken

            Die gesunden Pancakes sind im Rahmen der Foodie-Challenge entstanden. In der Zwischenzeit haben mich einige Nachfragen nach dem Rezept erreicht und natürlich möchte ich es euch nicht vorenthalten.

            Gemüse zum Frühstück?

            Gemüse im süssen Frühstück hört sich zuerst vielleicht etwas komisch an, aber was für die Rüeblitorte gut funktioniert, geht auch wunderbar für Pancakes. Sie schmecken ein wenig nach Rüeblitorte und sind ein leckeres und gesundes Frühstück.

            Gesunde Panckes mit Karotten und Haferflocken
            Karotten-Pancakes mit Haferflocken

            Rezept für Karotten-Pancakes und Haferflocken

            Für die Pancakes die Karotten zusammen mit der Milch im Mixer fein pürieren. Das Ei dazu geben und nochmals mixen. Gemahlene Haferflocken, Backpulver und Zucker miteinander vermischen. Die Mischung zu den anderen Zutaten in den Mixer geben und mixen, bis sich alles gut vermischt hat. In einer Pfanne die Butter schmelzen lassen und die Pancakes ausbacken. Die Pancakes mit etwas Birnel begiessen und geniessen.

            Gesunde Panckes mit Karotten und Haferflocken
            Karotten-Pancakes mit Haferflocken

            Karotten-Pancakes mit Haferflocken

            Süsse und doch gesunde Karotten-Pancakes mit Haferflocken. Ein wunderbares Frühstück für die ganze Familie.

            Zutaten

            • 150 g Rüebli (Karotten) fein gerieben
            • 130 g Haferflocken im Mixer zu Mehl gemahlen
            • 2 Prise Salz
            • 1 EL Zucker
            • 1 TL Backpulver
            • 1 Ei
            • 100 ml Milch
            • Butter zum ausbacken der Pancakes
            • Birnel optional

            Anleitungen

            • Die Rüebli zusammen mit der Milch im Mixer fein pürieren. Das Ei dazu geben und nochmals mixen. Gemahlene Haferflocken, Backpulver und Zucker miteinander vermischen. Die Mischung zu den anderen Zutaten in den Mixer geben und mixen, bis sich alles gut vermischt hat.
            • In einer Pfanne die Butter schmelzen lassen und die Pancakes ausbacken. Die Pancakes mit etwas Birnel begiessen und geniessen.

            Saisonale Overnight Oats mit Apfel – Birchermüesli aus dem Glas

            Der Winter ist bald vorbei und wir durften schon die erste Woche mit Frühlingstemperaturen geniessen. Wir freuen uns alle auf den Frühling und auf die Zeit, wo wir saisonale Früchte und Beeren aus der Region kaufen können. Noch ist es aber nicht so weit und wenn wir nicht auf exotische Früchte oder TK-Beeren zurückgreifen möchten, bleiben uns nur Apfel und Birne aus dem „Lager“. Was nicht heissen soll, dass ich in der Winterzeit nicht ab und zu zu tiefgekühlten Beeren oder auch mal zu Exoten wie Bananen, Orangen und Co. greife. Aber ins Müesli oder eben in die Overnight Oats passen Äpfel ganz wunderbar.

            Overnight Oats - Birchermüesli aus dem Glas
            Overnight Oats – Birchermüesli aus dem Glas

            Koch mein Rezept

            Warum ich gerade jetzt auf Overnight Oats komme? Wir sind in der nächsten Runde vom „Koch mein Rezept“ angelangt und mir wurde dabei der sehr sympathische Blog „cookingknitter“ von Julia zugelost. Da ich ja im Moment verletzungsbedingt nicht stehen sollte, ich aber meine Verpflichtung doch einhalten möchte, habe ich mich auf „cookingknitter“ nach etwa Einfachem umgesehen und mich dabei von ihren Ovenight Oats mit Kaki inspirieren lassen. Wie der Blogname es verspricht, kocht und strickt Julia leidenschaftlich gerne und teil ihre Leidenschaft mit ihren Lesern. Julia kauft gerne auf Märkten und kleinen Läden in der Umgebung ein. Und bevorzugt, wie ich auch, saisonales Gemüse und allerlei Selbstgemachtes, wie Brot oder Suppenpulver.

            Overnight Oats - Birchermüesli aus dem Glas
            Overnight Oats – Birchermüesli aus dem Glas

            Rezept für Overnight Oats mit Apfel

            Overnight Oats sind super einfach in der Zubereitung und eignen sich auch wunderbar für ein Frühstück to go. Natürlich schmeckt das Birchermüesli im Glas auch zum Zmittag oder Znacht. Es ist schliesslich ein Allrounder. Wer mag, aromatisiert das Müesli mit etwas Zimt. Das Müesli wird am Vorabend fertig zubereitet und kommt gut verschlossen in den Kühlschrank. Wer morgens etwas mehr Zeit hat, lässt am Vorabend den Apfel weg und raffelt ihn kurz vor dem Essen frisch dazu.

            Overnight Oats - Birchermüesli aus dem Glas
            Overnight Oats – Birchermüesli aus dem Glas

            Rezept für Overnight Oats mit Apfel – Birchermüesli im Glas

            Overnight Oats sind super einfach in der Zubereitung und eignen sich auch wunderbar für ein Frühstück to go. Das Müesli wird am Vorabend fertig zubereitet und kommt gut verschlossen in den Kühlschrank. Wer morgens etwas mehr Zeit hat, lässt am Vorabend den Apfel weg und raffelt ihn kurz vor dem Essen frisch dazu.
            Portionen: 1 Portion

            Zutaten

            • 25 g Haferflocken
            • 1 Naturjoghurt 180 g
            • 100 ml Milch
            • 1 TL Birnendicksaft oder Honig
            • 1 Apfel
            • 1 EL Zitronensaft

            Anleitungen

            • Die Haferflocken mit Milch, Joghurt und Birnel in einem Glas vermischen.
            • Den Apfel raffeln und mit dem Zitronensaft vermischen. Ins Glas geben und gut vermischen. Zugedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.

            Weitere Rezepte die ich im Rahmen des Events nachgekocht habe findest du hier: Koch mein Rezept

            Gesundes Knabbern – Low Carb Saaten-Cracker


            Traditionell überprüfe ich anfangs Jahr meine haltbaren Vorräte und brauche auf, was bald abläuft oder offen ist. Dabei habe ich noch kleinere Reste von Saaten gefunden, die sich wunderbar zu Saaten-Cracker verarbeiten lassen. Es ist mir ein Anliegen, alles zu verarbeiten und möglichst wenig fortzuwerfen. Mit einer gut organisierten Vorratshaltung gelingt das sehr gut.

            Saaten-Cracker

            No Foodwaste

            Mit dem Thema „Foodwaste“ beschäftige ich mich schon länger und im informativen Beitrag „No Foodwaste“ erfahrt ihr mehr dazu. Nach wie vor ist es erschütternd, wie viele Lebensmittel zwischen der Produktion und unserem Teller verloren gehen. Ein grosser Teil davon geht in den Haushalten verloren. Bei uns zu Hause können wir aber auch am einfachsten etwas ändern und so unseren Anteil gegen Foodwaste leisten.

            Selbstgemachte Saaten-Cracker

            Die Cracker aus Saaten sind erstaunlich einfach gemacht und es braucht neben den Saaten wie Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Kürbiskerne usw. nur noch Wasser, Salz und vielleicht ein paar Gewürze. Dank Leinsamen oder Chiasamen halten die gequellten Saaten gut zusammen und es braucht keine weiteren Zutaten.

            Die Saaten-Cracker sind ein super Ersatz für gekaufte Cracker und Knäckebrot. Sie sind nicht nur lecker, sonder auch sehr gesund. Die gesunden Low Carb Cracker können einfach so gegessen werden, schmecken aber auch wunderbar mit Hummus oder Frischkäse. Sie sind schnell gemacht und halten gut verschlossen auch ein paar Tage.


            Die Saaten-Cracker habe ich bei Mrs. Flury gesehen und da ausser mir in der Familie niemand Interesse an „Chörnli“ hat, habe ich nur die Hälfte des Rezeptes zubereitet, dieses dafür noch mit Chili und Kreuzkümmel ergänzt.

            Saaten-Cracker

            Rezept für Low Carb Saaten-Cracker

            Anleitungen

            Die Saaten zusammen mit dem Salz und den Gewürzen in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergiessen. Für 30 Minuten quellen lassen. Die Masse auf einem mit Backpapier belegten Blech dünn ausstreichen und bei 180 Grad für ca. 25 Minuten backen. Gegen Ende der Backzeit immer wieder kontrollieren, da die Cracker relativ rasch „verbrennen“.

            Saaten-Cracker

            Rezept für Saaten-Cracker

            Die Cracker sind ein super Ersatz für Cracker und Knäckebrot. Sie sind nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund.

            Zutaten

            • 150 g Saaten (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsamen und Chiasamen) Chia- und Leinsamen braucht es, damit die Cracker zusammenhalten.
            • 125 g Wasser
            • 1/4 TL Salz
            • 1/4 TL Chilipulver
            • 1/4 TL Kreuzkümmel gemahlen

            Anleitungen

            • Die Saaten zusammen mit dem Salz und den Gewürzen in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergiessen.
            • Für 30 Minuten quellen lassen. Die Masse auf einem mit Backpapier belegten Blech dünn ausstreichen und bei 180 Grad für ca. 25 Minuten backen.
            • Gegen Ende der Backzeit immer wieder kontrollieren, da die Cracker relativ rasch "verbrennen".

            Süsskartoffelsuppe mit Süsskartoffelpommes

            Suppen gibt es bei uns im Herbst und Winter öfters. Wärmt uns doch die einfache Mahlzeit wunderbar auf, wenn es draussen nass und kalt ist. Meist bereite ich Gemüsecremesuppen aus dem, was gerade da ist, zu. Ab und zu darf es aber auch mal eine deftige Gerstensuppe oder eine leichte Ribelisuppe sein. Für die Suppen verwende ich immer mein selbst gemachtes Bouillonpulver, welches ich zwei, drei mal im Jahr in grössere Menge zubereite. Wer kein Dörrgerät hat, kann auch eine Bouillonpaste zubereiten und diese im Kühlschrank aufbewahren.

            Suppen werden häufig als Vorspeise serviert. Wobei sie je nach Suppe oder Beilage wie Brot auch sehr gut als Hauptmahlzeit durchgehen. Dies natürlich besonders dann, wenn es sich um deftige Suppen wie zum Beispiel einer Gulasch – oder Gerstensuppe handelt. Ich persönlich ersetze im Winter gerne die Gemüsebeilage oder den Salat mit einer Gemüsesuppe.

            Süsskartoffelsuppe mit Süsskartoffelpommes

            Rezept für Süsskartoffelsuppe mit Süsskartoffelpommes

            Für die Suppe Schalotten und Knoblauch hacken. Die Süsskartoffeln schälen und in würfeln. Die Schalotten im Olivenöl andünsten. Süsskartoffeln und Knoblauch dazu geben und noch einen Moment weiter dünsten. Die Bouillon dazu giessen und ca. 15 min köcheln lassen. Die Suppe vom Herd ziehen, den Rahm dazu geben und pürieren. Nochmals kurz erhitzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zusammen mit den Süsskartoffel-Pommes servieren.

            Für die Süsskartoffelpommes die Süsskartoffel in dünne Stifte schneiden und in kaltem Wasser einlegen, damit die Stärke ausgewaschen wird. Das Frittieröl auf  160 Grad aufheizen und die Süsskartoffel-Pommes portionenweise, je nach Dicke, 1 bis 2 Minuten vorfrittieren. Abtropfen und abkühlen lassen. Die Pommes bei 175 Grad fertig frittieren, abtropfen lassen und salzen.

            Süsskartoffelsuppe mit Süsskartoffelpommes

            Rezept für Süsskartoffelsuppe mit Süsskalrtoffelpommes

            Rezept für eine leckere Gemüsecremesuppe mit Süsskartoffeln und Schalotten
            Gericht: Suppe
            Keyword: Schalotten, Suppe, Süsskartoffeln
            Portionen: 4 Personen

            Zutaten

            Süsskartoffelsuppe

            • 2 Schalotten
            • 1 Knoblauchzehe
            • 500 g Süsskartoffeln
            • 1 EL Olivenöl
            • 1 Liter Bouillon z.B. Gemüsebouillon
            • wenig Rahm optional
            • Salz und Pfeffer

            Süsskartoffelpommes

            • 1 Süsskartoffel
            • Frittieröl
            • Salz

            Anleitungen

            Süsskartoffelsuppe

            • Schalotten und Knoblauch hacken. Die Süsskartoffeln schälen und in würfeln. Die Schalotten im Olivenöl andünsten. Süsskartoffeln und Knoblauch dazu geben und noch einen Moment weiter dünsten.
            • Die Bouillon dazu giessen und ca. 15 min köcheln lassen. Die Suppe vom Herd ziehen, den Rahm dazu geben und pürieren.
            • Nochmals kurz erhitzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zusammen mit den Süsskartoffel-Pommes servieren.

            Süsskartoffelpommes

            • Die Süsskartoffel in dünne Stifte schneiden und in kaltem Wasser einlegen, damit die Stärke ausgewaschen wird. 
            • Das Frittieröl auf  160 Grad aufheizen und die Süsskartoffelpommes portionenweise, je nach Dicke, 1 bis 2 Minuten vorfrittieren. Abtropfen und abkühlen lassen.
            • Die Pommes bei 175 Grad fertig frittieren, abtropfen lassen und salzen.

            Foodblogs Schweiz

            Die Süsskartoffelsuppe habe ich für die Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz zubereitet. Bei der Suppen-Challenge sind viele tolle Ideen zusammen gekommen. Und auch das Kernteam hat feine Suppen gekocht. Nachstehend habe ich euch die Links zu den Blogs des Kernteams notiert. Die Zusammenfassung der Challenge finde ihr wie immer direkt auf Foodblogs Schweiz.

            Princess.ch mit Bündner Gerstensuppe

            Marlene’s sweet things mit Marronisuppe

            Die Angelones mit Pasta fagioli Suppe

            Foodwerk mit Festliche Rotkrautsuppe mit Sternenzauber