Spargel im Blätterteig – Spargelgipfel

Auf frischen Spargel aus der Region freue ich mich jedes Jahr sehr. In der Spargelzeit könnte ich mich fast ausschliesslich von den feinen Stangen ernähren. Dabei mag ich sowohl den grünen, wie auch den weissen Spargel sehr gerne. Die Spargeln im Blätterteig oder Spargelgipfel schmecken fein zum Lunch und eignen sich wunderbar als Vorspeise für Gäste. Die Spargelgipfel können sehr gut vorbereitet werden und sehen erst noch hübsch aus. Ich habe die Gipfel (Spargel im Blätterteig) noch mit Schinken und Käse gefüllt, was auch bei der Familie sehr gut angekommen ist. Wer sie vegetarisch zubereiten möchte, lässt einfach den Schinken weg.

Spargel im Blätterteig - Spargelgipfel
Spargel im Blätterteig – Spargelgipfel

Spargel

Die Spargel ist ein Liliengewächs und somit verwandt mit Lauch, Schnittlauch, Zwiebeln und Knoblauch. Bei uns in der Schweiz beginnt die Spargelsaison in der Regel Ende April und dauert bis Mitte Juni. Der grüne Spargel schmeckt sowohl blanchiert, gebraten oder auch gegrillt. Er ist wunderbar vielseitig und schmeckt etwas herzhafter als der weisse Spargel. Der grüne Spargel muss nicht oder nur im unteren Drittel geschält werden. Er besteht zum grössten Teil aus Wasser und ist darum kalorienarm, aber trotzdem reich an Nährstoffen. Was ihn zu einem gesunden Powerfood macht.

Spargel im Blätterteig - Spargelgipfel
Spargel im Blätterteig – Spargelgipfel

Rezept für Spargel im Blätterteig – Spargelgipfel

Die Spargel im Blätterteig lassen sich ganz einfach zubereiten und sind eine schöne Vorspeise für Gäste oder auch eine feine Hauptmahlzeit für die Familie. Pro Blätterteig können 6 Spargelgipfel zubereitete werden. Dazu schneiden wir 6 Quadrate aus dem Blätterteig. Und geben jeweils etwas Frischkäse (ich habe ca. 1 EL pro Gipfel verwendet), Gewürze, Schinken und Käse auf den Blätterteig. Darauf legen wir die Spargeln, welche zuvor schon etwas vorgekocht wurden. Der Blätterteig kann dann ganz einfach zu Gipfel „gefaltet“ werden. Die Gipfel werden vor dem Backen mit Ei bestrichen, damit sie schön golden werden. Am besten schmecken sie gleich frisch, aber auch kalt, zum Beispiel zum Picknick schmecken sie toll.

Spargel im Blätterteig - Spargelgipfel
Spargel im Blätterteig – Spargelgipfel

Spargel im Blätterteig – Spargelgipfel

Die Spargelgipfel sind ganz einfach in der Zubereitung. Sie schmecken toll zum Lunch und machen auch eine gute Figur als Vorspeise.
Portionen: 6 Stück

Zutaten

  • 1 Blätterteig rechteckig ausgerollt
  • 18 – 24 grüne Spargeln holzige Enden abgeschnitten
  • 6 EL Frischkäse natur
  • 6 Scheiben Schinken
  • 6 Scheiben Käse
  • 1 Ei verrührt
  • frische oder getrocknete Kräuter fein gehackt
  • Salz und Pfeffer zum Würzen

Anleitungen

  • Die Spargeln für 3 Minuten im Wasser oder über Dampf kochen.
  • Den Backofen auf 180 Grad Unter- und Oberhitze vorheizen.
  • Einen Blätterteig in 6 Quadrate schneiden. Jeweils 2 TL Frischkäse auf dem Blätterteig verstreichen. Mit Schinken und Käse belegen. Die Spargeln darauf legen und einrollen.
  • Mit einem Ei bestreichen. Backen, bis sie golden sind.

En Guete!

    Spargel im Blätterteig - Spargelgipfel
    Spargelgipfel

    Weitere Saisonrezepte findest du hier: Frühlings Rezepte

    Radieschensalat mit Bärlauchvinaigrette

    Ich habe mich sehr auf den Frühling und die frischen Zutaten gefreut. Nach dem Winter ist es herrlich, dass wir wieder mehr frische saisonale Zutaten zur Verfügung haben. Dementsprechend hatten wir auch einen tollen saisonalen Warenkorb bei der Food-Challenge von Foodblogs Schweiz

    Radieschensalat mit Bärlauchvinaigrette
    Radieschensalat mit Bärlauchvinaigrette

    Food-Challenge von Foodblogs Schweiz

    Im Warenkorb vom April waren:

    Spargeln, Radieschen, Frühlingszwiebeln, Weizen, Äpfel und Honig

    Ich habe mich für Honig, Frühlingszwiebeln und Radieschen entschieden und dabei noch gleich eine Handvoll Bärlauch aus dem Garten hinzugefügt. Salat und Vinaigrette sind schnell gemacht und schmecken sowohl als Vorspeise oder Beilage herrlich frisch.

    Rezept für Radieschensalat mit Bärlauchvinaigrette

    Radieschensalat mit Bärlauchvinaigrette
    Radieschensalat mit Bärlauchvinaigrette

    Rezept für Radieschensalat mit Bärlauchvinaigrette

    Ein frischer Frühlingssalat mit einer leckeren Bärlauch-Vinaigrette
    Portionen: 4 Personen
    Autor: Tamara

    Zutaten

    • 4 Bund Radischen gerüstet
    • 1 Frühlingszwiebel der grüne Teil

    Für die Bärlauch-Vinaigrette

    • 2 Handvoll frischen Bärlauch gut gewaschen und geschleudert
    • 90 ml Raps- oder Sonnenblumenöl
    • 30 ml weisser Essig ich habe Birnenessig verwendet
    • 1 EL scharfer Senf
    • 1 TL Honig
    • Salz und Pfeffer zum Würzen

    Anleitungen

    Für den Salat

    • Die Radischen in Scheiben schneiden und der grüne Teil der Frühlingszwiebel in Ringe schneiden.

    Für die Bärlauch-Vinaigrette

    • Den Bärlauch in Streifen schneiden und zusammen mit Öl, Essig, Honig und Senf mit der Haushaltsmaschine oder dem Stabmixer kurz mixen.
    • Die Sauce zum Salat geben. (Es braucht dazu vermutlich nicht die ganze Vinaigrette. Reste sollten rasch verbraucht werden.)

    In der Zusammenfassung auf Foodblogs Schweiz findest du weitere tolle Rezepte und auch die anderen Mitglieder des Kernteams waren fleissig:

    Marlene’s sweet things – Rhabarber-Apfel-Crumble

    Die Angelones – Flammkuchen mit Radieschen und Frühlingszwiebeln

    Princess.ch – Grüner Spargel Flammkuchen

    Foodwerk – Weisse Balsamico Champignons mit Honig

    Weitere saisonale Rezepte von der Food-Challenge findest du hier: Saisonale Rezepte

    Solothurner Brot – Schweizer Rezept

    Brote aus Ruchmehl gehören bei uns in der Schweiz zu den beliebtesten und wohl auch meist verkauften Broten. Aber obwohl die Zutaten fast immer die gleichen sind, wird das Brot je nach Region anders zubereitet und unterscheiden sich schlussendlich im Aussehen und auch im Geschmack. Das bekannteste dieser Brote heisst dann auch einfach nur „Ruchbrot“, Langbrot oder Zürcher Brot.

    Solothurner Brot

    Synchronbacken vom Solothurner Brot

    Bei diesem Synchronbacken vom Kochtopf haben wir das Solothurner Brot von Marcel Paa nach gebacken. Den Preis für das schönste Brot wird mein Solothurner Brot wohl nicht gewinnen, zumindest von aussen nicht. Riechen tut es aber wunderbar, was vor allem von der schon fast etwas verbrannten Kruste her rührt. Das Solothurner Brot wird absichtlich nicht eingeschnitten, damit sich ein Kropf bildet. Auch auf das Schwaden wird verzichtet. Dafür wird es bei 280 Grad gebacken. Die Krume war wie gewünscht mit einer unregelmässigen Porung versehen und sehr aromatisch und luftig.

    Solothurner Brot

    Rezept für Solothurner Brot

    Vorteig

    Ruchmehl, Wasser und Hefe miteinander vermischen. Zugedeckt 12 – 14 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen.

    Hauptteig

    Zuerst das Wasser und das Ruchmehl in die Schüssel der Haushaltsmaschine geben. Die Hefe darüber bröseln und das Salz beigeben. Den Teig erst 3 – 4 Minuten auf niedrigster Stufe und dann 8 Minuten auf Stufe 1 kneten lassen. Das kalte Wasser dazu geben und den Teig nochmals für ca. 4 Minuten kneten lassen, bis der Teig den Fenstertest besteht.

    Den Teig in eine geölte Schüssel geben und zugedeckt 3 – 4 Stunden aufgehen lassen, dabei den Teig 2 mal stretchen und falten.

    Den Backofen mit einem Backstein auf 280 Grad vorheizen.

    Den Teig zu einem länglichen Brot formen und diesen auf einem gut bemehlten Tuch nochmals 30 Minuten aufgehen lassen. Dabei das Brot mit Mehl bestäuben und mit dem Tuch auf zwei Seiten stützen.

    Das Brot mit einem Schieber einschieben und 20 Minuten bei 280 Grad backen. Danach die Temperatur auf 180 Grad senken und in 30 bis 40 Minuten fertig backen.

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    Schweizer Rezept – Solothurner Brot

    Ein sehr knuspriges und aromatisches Brot, welches auch am nächsten Tag noch wunderbar schmeckt.
    Vorbereitungszeit12 Stdn.
    Zubereitungszeit4 Stdn.
    Backzeit1 Std.
    Arbeitszeit17 Stdn.
    Gericht: Brot
    Land & Region: Schweiz
    Keyword: Brot, Hefeteig, Ruchmehl, Schweizer Rezept

    Equipment

    • Backstein

    Zutaten

    Vorteig

    • 80 g Ruchmehl
    • 80 g Wasser zimmerwarm
    • 1 g Frischhefe

    Hauptteig

    • Vorteig
    • 350 g Wasser kalt
    • 470 g Ruchmehl
    • 5 g Frischhefe
    • 12 g Salz
    • 20-30 g Wasser kalt

    Anleitungen

    Vorteig

    • Ruchmehl, Wasser und Hefe miteinander vermischen. Und zugedeckt 12 – 14 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen.

    Hauptteig

    • Zuerst das Wasser und das Ruchmehl in die Schüssel der Haushaltsmaschine geben. Die Hefe darüber bröseln und das Salz beigeben. Den Teig erst 3 – 4 Minuten auf niedrigster Stufe und dann 8 Minuten auf Stufe 1 kneten lassen. Das kalte Wasser dazu geben und den Teig nochmals für ca. 4 Minuten kneten lassen, bis der Teig den Fenstertest besteht.
    • Den Teig in eine geölte Schüssel geben und zugedeckt 3 – 4 Stunden aufgehen lassen, dabei den Teig 2 mal stretchen und falten.
    • Den Backofen mit einem Backstein auf 280 Grad vorheizen.
    • Den Teig zu einem länglichen Brot formen und diesen auf einem gut bemehlten Tuch nochmals 30 Minuten aufgehen lassen. Dabei das Brot mit Mehl bestäuben und mit dem Tuch auf zwei Seiten stützen.
    • Das Brot mit einem Schieber einschieben und 20 Minuten bei 280 Grad backen. Danach die Temperatur auf 180 Grad senken und in 30 bis 40 Minuten fertig backen.

    Auch beim Synchronbacken vom Solothurnerbrot mit dabei waren:

    zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
    Johanna von Dinkelliebe | Backblog Foodblog Genussblog
    Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
    Britta von Backmaedchen 1967
    Geri von Lecker mit Geri
    Nora von Haferflocke
    Britta von Brittas Kochbuch
    Simone von zimtkringel
    Tina von Küchenmomente
    Anna von Frau M aus M
    Birgit von Birgit D
    Ilka von was machst du eigentlich so?!
    Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
    Bettina von homemade & baked
    Susanne von Was gibt’s zu essen, Liebling?
    Volker von volkermampft
    Tamara von Cakes, Cookies and more
    Tanja von Tanja’s „Süß & Herzhaft“

    Weitere Rezepte zum Thema findest du hier: Synchronbacken, Brot, Schweizer Rezepte

    Apfelwähe mit UrDinkelmehl

    Wääje, Chueche, Flade, Tünne und Turte – je nach Kanton wird Wähe anders genannt. So bin auch ich mit der Tradition aufgewachsen, dass am Freitag eine „Wääje“ auf dem Tisch stand. Früher war die Wähe eine Fastenspeise und wurde meist freitags aufgetischt. Ursprünglich wurden vermutlich Brotteigreste für den Boden verwendet und gefüllt wurden sie mit „Resten“, die noch da waren. Früher war es üblich, dass die Wähen, egal ob süss oder salzig als Hauptmahlzeit gegessen wurden. Mit deftigen Wähen handhaben wir das immer noch so, aber süsse Wähen sind bei uns eigentlich immer ein Zvieri oder Dessert.

    Apfelwähe mit geraffelten Äpfel - ein Schweizer Rezept
    Apfelwähe mit UrDinkelmehl

    Und so handhabe ich Wähen heute noch als Resteverwertung. Aber der Wochentag spielt dabei keine Rolle mehr. Für den Boden verwende ich gerne einen selbst gemachten Kuchenteig oder ab und zu auch einen Blätterteig. Gefüllt werden sie meist mit Käse, Gemüse, Fürchten oder Beeren. Einer der Klassiker ist die Apfelwähe. Aber auch deftige Wähen, wie die Käsewähe ist sehr beliebt. Eine leckere Variante der Käsewähe ist der Appenzeller Käsefladen, er ist der „Ur-Wähe“ noch etwas näher und wird mit Brotteig zubereitet.

    Rezept für Apfelwähe mit geraffelten Äpfeln

    Für den Teig

    Mehl und Salz miteinander vermischen. Butter dazu geben und zu einer krümmeligen Masse verreiben. Den Quark dazu geben und zu einem Teig zusammenfügen. Eingepackt für 30 Minuten kühlstellen.

    Apfelwähe mit geraffelten Äpfel - ein Schweizer Rezept
    Apfelwähe mit UrDinkelmehl

    Für die Wähe

    Ein Blech von 22 bis 24 cm mit Butter bestreichen. Den Teig etwas grösser als das Backblech auswallen und in das vorbereitete Blech legen. Den Teig mit einer Gabel einstechen. Die gemahlen Haselnüsse auf dem Teig verteilen, die Äpfel an einer Bircherraffel reiben und auf dem Teig verteilen. Alle Zutaten für den Guss miteinander verrühren und über die Äpfel giessen. Die Wähe im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen für ca. 30 Minuten backen.

    Apfelwähe mit geraffelten Äpfel mit Anschnitt - ein Schweizer Rezept
    Apfelwähe mit UrDinkelmehl
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    Rezept für Apfelwähe mit geraffelten Äpfeln

    Die Apfelwähe ist ein Klassiker und schmeckt das ganze Jahr hindurch köstlich. Der Teig kann ganz einfach selbst zubereitet werden.
    Zubereitungszeit15 Min.
    Backzeit30 Min.
    Arbeitszeit45 Min.
    Gericht: Dessert
    Land & Region: Schweiz
    Keyword: Apfel, Schweizer Rezept, Wähe

    Zutaten

    Für den Teig

    • 125 g helles UrDinkelmehl wahlweise auch Weissmehl
    • 1/4 TL Salz
    • 40 g Butter
    • 125 g Quark

    Für die Füllung

    • 2 EL Haselnüsse
    • 3 Äpfel fein geraffelt

    Für den Guss

    • 200 ml Halbrahm
    • 1 Ei
    • 1 TL Maisstärke
    • 2 EL Zucker
    • 1 Prise Salz

    Anleitungen

    Für den Teig

    • Mehl und Salz miteinander vermischen. Butter dazu geben und zu einer krümmeligen Masse verreiben.
    • Den Quark dazu geben und zu einem Teig zusammenfügen. Eingepackt für 30 Minuten kühlstellen.

    Für die Wähe

    • Ein Blech von 22 bis 24 cm mit Butter bestreichen. Den Teig etwas grösser als das Backblech auswallen und in das vorbereitete Blech legen. Den Teig mit einer Gabel einstechen.
    • Die gemahlen Haselnüsse auf dem Teig verteilen, die Äpfel an einer Bircherraffel reiben und auf dem Teig verteilen.
    • Alle Zutaten für den Guss miteinander verrühren und über die Äpfel giessen.
    • Die Wähe im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen für ca. 30 Minuten backen.

    En Guete!

      Weiter Rezept mit Äpfeln findest du hier: Apfel-Rezepte

      Gesundes Frühstück – Karotten-Pancakes mit Haferflocken

      Die gesunden Pancakes sind im Rahmen der Foodie-Challenge entstanden. In der Zwischenzeit haben mich einige Nachfragen nach dem Rezept erreicht und natürlich möchte ich es euch nicht vorenthalten.

      Gemüse zum Frühstück?

      Gemüse im süssen Frühstück hört sich zuerst vielleicht etwas komisch an, aber was für die Rüeblitorte gut funktioniert, geht auch wunderbar für Pancakes. Sie schmecken ein wenig nach Rüeblitorte und sind ein leckeres und gesundes Frühstück.

      Gesunde Panckes mit Karotten und Haferflocken
      Karotten-Pancakes mit Haferflocken

      Rezept für Karotten-Pancakes und Haferflocken

      Für die Pancakes die Karotten zusammen mit der Milch im Mixer fein pürieren. Das Ei dazu geben und nochmals mixen. Gemahlene Haferflocken, Backpulver und Zucker miteinander vermischen. Die Mischung zu den anderen Zutaten in den Mixer geben und mixen, bis sich alles gut vermischt hat. In einer Pfanne die Butter schmelzen lassen und die Pancakes ausbacken. Die Pancakes mit etwas Birnel begiessen und geniessen.

      Gesunde Panckes mit Karotten und Haferflocken
      Karotten-Pancakes mit Haferflocken

      Karotten-Pancakes mit Haferflocken

      Süsse und doch gesunde Karotten-Pancakes mit Haferflocken. Ein wunderbares Frühstück für die ganze Familie.

      Zutaten

      • 150 g Rüebli (Karotten) fein gerieben
      • 130 g Haferflocken im Mixer zu Mehl gemahlen
      • 2 Prise Salz
      • 1 EL Zucker
      • 1 TL Backpulver
      • 1 Ei
      • 100 ml Milch
      • Butter zum ausbacken der Pancakes
      • Birnel optional

      Anleitungen

      • Die Rüebli zusammen mit der Milch im Mixer fein pürieren. Das Ei dazu geben und nochmals mixen. Gemahlene Haferflocken, Backpulver und Zucker miteinander vermischen. Die Mischung zu den anderen Zutaten in den Mixer geben und mixen, bis sich alles gut vermischt hat.
      • In einer Pfanne die Butter schmelzen lassen und die Pancakes ausbacken. Die Pancakes mit etwas Birnel begiessen und geniessen.

      Gesundes Knabbern – Low Carb Saaten-Cracker


      Traditionell überprüfe ich anfangs Jahr meine haltbaren Vorräte und brauche auf, was bald abläuft oder offen ist. Dabei habe ich noch kleinere Reste von Saaten gefunden, die sich wunderbar zu Saaten-Cracker verarbeiten lassen. Es ist mir ein Anliegen, alles zu verarbeiten und möglichst wenig fortzuwerfen. Mit einer gut organisierten Vorratshaltung gelingt das sehr gut.

      Saaten-Cracker

      No Foodwaste

      Mit dem Thema „Foodwaste“ beschäftige ich mich schon länger und im informativen Beitrag „No Foodwaste“ erfahrt ihr mehr dazu. Nach wie vor ist es erschütternd, wie viele Lebensmittel zwischen der Produktion und unserem Teller verloren gehen. Ein grosser Teil davon geht in den Haushalten verloren. Bei uns zu Hause können wir aber auch am einfachsten etwas ändern und so unseren Anteil gegen Foodwaste leisten.

      Selbstgemachte Saaten-Cracker

      Die Cracker aus Saaten sind erstaunlich einfach gemacht und es braucht neben den Saaten wie Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Kürbiskerne usw. nur noch Wasser, Salz und vielleicht ein paar Gewürze. Dank Leinsamen oder Chiasamen halten die gequellten Saaten gut zusammen und es braucht keine weiteren Zutaten.

      Die Saaten-Cracker sind ein super Ersatz für gekaufte Cracker und Knäckebrot. Sie sind nicht nur lecker, sonder auch sehr gesund. Die gesunden Low Carb Cracker können einfach so gegessen werden, schmecken aber auch wunderbar mit Hummus oder Frischkäse. Sie sind schnell gemacht und halten gut verschlossen auch ein paar Tage.


      Die Saaten-Cracker habe ich bei Mrs. Flury gesehen und da ausser mir in der Familie niemand Interesse an „Chörnli“ hat, habe ich nur die Hälfte des Rezeptes zubereitet, dieses dafür noch mit Chili und Kreuzkümmel ergänzt.

      Saaten-Cracker

      Rezept für Low Carb Saaten-Cracker

      Anleitungen

      Die Saaten zusammen mit dem Salz und den Gewürzen in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergiessen. Für 30 Minuten quellen lassen. Die Masse auf einem mit Backpapier belegten Blech dünn ausstreichen und bei 180 Grad für ca. 25 Minuten backen. Gegen Ende der Backzeit immer wieder kontrollieren, da die Cracker relativ rasch „verbrennen“.

      Saaten-Cracker

      Rezept für Saaten-Cracker

      Die Cracker sind ein super Ersatz für Cracker und Knäckebrot. Sie sind nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund.

      Zutaten

      • 150 g Saaten (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsamen und Chiasamen) Chia- und Leinsamen braucht es, damit die Cracker zusammenhalten.
      • 125 g Wasser
      • 1/4 TL Salz
      • 1/4 TL Chilipulver
      • 1/4 TL Kreuzkümmel gemahlen

      Anleitungen

      • Die Saaten zusammen mit dem Salz und den Gewürzen in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergiessen.
      • Für 30 Minuten quellen lassen. Die Masse auf einem mit Backpapier belegten Blech dünn ausstreichen und bei 180 Grad für ca. 25 Minuten backen.
      • Gegen Ende der Backzeit immer wieder kontrollieren, da die Cracker relativ rasch "verbrennen".

      Süsskartoffelsuppe mit Süsskartoffelpommes

      Suppen gibt es bei uns im Herbst und Winter öfters. Wärmt uns doch die einfache Mahlzeit wunderbar auf, wenn es draussen nass und kalt ist. Meist bereite ich Gemüsecremesuppen aus dem, was gerade da ist, zu. Ab und zu darf es aber auch mal eine deftige Gerstensuppe oder eine leichte Ribelisuppe sein. Für die Suppen verwende ich immer mein selbst gemachtes Bouillonpulver, welches ich zwei, drei mal im Jahr in grössere Menge zubereite. Wer kein Dörrgerät hat, kann auch eine Bouillonpaste zubereiten und diese im Kühlschrank aufbewahren.

      Suppen werden häufig als Vorspeise serviert. Wobei sie je nach Suppe oder Beilage wie Brot auch sehr gut als Hauptmahlzeit durchgehen. Dies natürlich besonders dann, wenn es sich um deftige Suppen wie zum Beispiel einer Gulasch – oder Gerstensuppe handelt. Ich persönlich ersetze im Winter gerne die Gemüsebeilage oder den Salat mit einer Gemüsesuppe.

      Süsskartoffelsuppe mit Süsskartoffelpommes

      Rezept für Süsskartoffelsuppe mit Süsskartoffelpommes

      Für die Suppe Schalotten und Knoblauch hacken. Die Süsskartoffeln schälen und in würfeln. Die Schalotten im Olivenöl andünsten. Süsskartoffeln und Knoblauch dazu geben und noch einen Moment weiter dünsten. Die Bouillon dazu giessen und ca. 15 min köcheln lassen. Die Suppe vom Herd ziehen, den Rahm dazu geben und pürieren. Nochmals kurz erhitzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zusammen mit den Süsskartoffel-Pommes servieren.

      Für die Süsskartoffelpommes die Süsskartoffel in dünne Stifte schneiden und in kaltem Wasser einlegen, damit die Stärke ausgewaschen wird. Das Frittieröl auf  160 Grad aufheizen und die Süsskartoffel-Pommes portionenweise, je nach Dicke, 1 bis 2 Minuten vorfrittieren. Abtropfen und abkühlen lassen. Die Pommes bei 175 Grad fertig frittieren, abtropfen lassen und salzen.

      Süsskartoffelsuppe mit Süsskartoffelpommes

      Rezept für Süsskartoffelsuppe mit Süsskalrtoffelpommes

      Rezept für eine leckere Gemüsecremesuppe mit Süsskartoffeln und Schalotten
      Gericht: Suppe
      Keyword: Schalotten, Suppe, Süsskartoffeln
      Portionen: 4 Personen

      Zutaten

      Süsskartoffelsuppe

      • 2 Schalotten
      • 1 Knoblauchzehe
      • 500 g Süsskartoffeln
      • 1 EL Olivenöl
      • 1 Liter Bouillon z.B. Gemüsebouillon
      • wenig Rahm optional
      • Salz und Pfeffer

      Süsskartoffelpommes

      • 1 Süsskartoffel
      • Frittieröl
      • Salz

      Anleitungen

      Süsskartoffelsuppe

      • Schalotten und Knoblauch hacken. Die Süsskartoffeln schälen und in würfeln. Die Schalotten im Olivenöl andünsten. Süsskartoffeln und Knoblauch dazu geben und noch einen Moment weiter dünsten.
      • Die Bouillon dazu giessen und ca. 15 min köcheln lassen. Die Suppe vom Herd ziehen, den Rahm dazu geben und pürieren.
      • Nochmals kurz erhitzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zusammen mit den Süsskartoffel-Pommes servieren.

      Süsskartoffelpommes

      • Die Süsskartoffel in dünne Stifte schneiden und in kaltem Wasser einlegen, damit die Stärke ausgewaschen wird. 
      • Das Frittieröl auf  160 Grad aufheizen und die Süsskartoffelpommes portionenweise, je nach Dicke, 1 bis 2 Minuten vorfrittieren. Abtropfen und abkühlen lassen.
      • Die Pommes bei 175 Grad fertig frittieren, abtropfen lassen und salzen.

      Foodblogs Schweiz

      Die Süsskartoffelsuppe habe ich für die Foodie-Challenge von Foodblogs Schweiz zubereitet. Bei der Suppen-Challenge sind viele tolle Ideen zusammen gekommen. Und auch das Kernteam hat feine Suppen gekocht. Nachstehend habe ich euch die Links zu den Blogs des Kernteams notiert. Die Zusammenfassung der Challenge finde ihr wie immer direkt auf Foodblogs Schweiz.

      Princess.ch mit Bündner Gerstensuppe

      Marlene’s sweet things mit Marronisuppe

      Die Angelones mit Pasta fagioli Suppe

      Foodwerk mit Festliche Rotkrautsuppe mit Sternenzauber


      Breakfast Sandwich

      Sandwich Day – Breakfast Sandwich

      Zwei Scheiben Brot und ein fast beliebiger Belag und fertig ist das Sandwich. Die früher vor allem im englischen Sprachraum beliebte Zwischenmahlzeit ist heute ganz international. Sandwiches gibt es in allen möglichen Formen und mit fast ebenso vielen Namen. Wir haben früher zum Sandwich gerne „Iklämtms“, also Eingeklemmtes gesagt. Aber ganz egal wie wir das Sandwich nennen, die einfache Mahlzeit schmeckt uns besonders selbst gemacht immer gut. Grund genug für mich, zusammen mit ein paar lieben Bloggerkolleginnen und -Kollegen einen kleinen Sandwich-Event auf die Beine zu stellen. Für den Event habe ich mich für ein warmes Breakfast Sandwich entschieden.

      Breakfast Sandwich

      Trend Food

      Wir wurden in letzter Zeit schon fast überrollt mit TikTok Food Trends. Dalgona Coffee, Pancakes Cereals, Nacho Table, Garden Foccacia, Breakfast Sandwichrs, Chocolate Bombs und sicher noch einiges mehr gingen auf Tik Tok viral. Und auch ich konnte nicht allen witzigen Ideen widerstehen. Die Pancakes Cereals hatten es mir sofort angetan und ich habe sie inzwischen schon einige Male zubereitet. Das Breakfast Sandwich hat einer unser Junior entdeckt und bereitet dieses auch öfters, abwechslungsweise mit der Tortilla Variante, zum Frühstück zu.
      Wo all die Trends ihren Ursprung haben, ist für mich nicht ersichtlich, da Tik Tok nicht zu meinen bevorzugten Social Medias gehören. Ich habe die Köstlichkeiten und Food Trends auf anderen Kanälen, vor allem auf Instagram, zum ersten Mal gesehen. Das Breakfast Sandwich hat mir einer unseren Junioren gezeigt, ob es das auf Instagram oder auf YouTube war, weiss ich nicht mehr.

      Rezept für Breakfast Sandwich


      Ich finde das Breakfast Sandwich eine tolle Idee und habe sie darum zum Sandwich Day für euch nachgebaut. Dafür habe ich ein einfaches Toastbrot gebacken, ein französisches Omelette angerührt und das ganze habe ich mit feinem Käse und Schinken gefüllt.

      Breakfast Sandwich
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      Rezept für Breakfast Sandwich

      Das Trend Breakfast Sandwich mit selbst gemachtem Toast.
      Gericht: Frühstück

      Zutaten

      Breakfast Sandwich

      • 2 Stück Toast selbst gemacht
      • 2 Eier
      • 1 EL Milch
      • 1/8 TL Salz
      • Pfeffer
      • 1 Scheibe Schinken
      • Ein Handvoll grob geriebener Halbhartkäse oder Käsescheibe
      • Butter für die Pfanne

      Anleitungen

      • Die Eier aufschlagen und mit der Milch und dem Salz verrühren. Pfeffer nach Geschmack daszugeben.
      • Butter in einer Bratpfanne erhitzen. Die verrührten Eier dazugeben und sanft stocken lassen.
      • Zwei Toastscheiben auf die Eiermasse legen. Wenn das Ei gestockt ist, das Omelette wenden.
      • Mit Schinken und Käse belegen.
      • Das Sandwich "zusammenfalten".
      • Das Sandwich auf beiden Seiten golden braten und warm servieren.

      En Guete!

        Nachfolgend finde ihr viele tolle Sandwich Ideen von den anderen Teilnehmern:

        Volker von Volkermampft mit Wildes Walnuss-Baguette mit Birne & Gorgonzola & Rehrücken
        Cornelia von SilverTravellers mit Englisches Gurkensandwich
        Gabi von USA kulinarisch mit Homemade Chick-Fil-A Chicken Sandwich
        Jill von Kleines Kuliversum mit Bánh mì Tofu – vietnamesisches Sandwich mit Tofu
        Susanne von magentratzerl mit Quesadillas mit Ente, karamellisierten Zwiebeln und Mangocreme
        Carina von Coffee2Stay mit Grilled Cheese Sandwich mit Apfel
        Simone von zimtkringel mit Maultaschenweckle
        Conny von foodforthesoul mit French Toast mit Gorgonzola und Feigen
        zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf mit Das Herbst-Sandwich
        Bettina von homemade & baked mit Avocado Ei Sandwich
        Stephie von kohlenpottgourmet mit Mandel-Cranberry-Brot mit Camembert und karamellisiertem Thymian
        Britta von Brittas Kochbuch mit Schnelle Sandwiches aus dem Sandwichmaker
        Susi von Turbohausfrau mit Thunfisch-Tramezzini
        Aniko von Paprika meets Kardamom mit Flammkuchen-Fladenbrot

        Bunter Alltag

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        Selbsfürsorge

        Neben der Familie, Arbeit, Haushalt und meinem grossen Hobby Backen und Bloggen verschwindet meine „me-time“ manchmal total im Hintergrund und geht vergessen. Dabei ist die Selbstfürsorge für uns alle eine wichtige Sache! Sie ist wichtig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Dazu gehört genügend Schlaf genau so wie eine gesunde Ernährung und der Spaziergang an der frischen Luft. Aber auch kleine Dinge zwischendurch, wie z.B. Beispiel eine Maniküre, tun uns gut.

        Auszeiten

        Ab und zu nehme ich mir darum bewusst eine Auszeit und gönne mir was Gutes. Bunte Nagellacken sind für mich eine tolle Möglichkeit, etwas Farbe in den Alltag zu bringen. Darum habe ich inzwischen auch eine Sammlung von Nagellacke in allen Farben. Viele davon sind Mitbringsel aus den Ferien und mit Erinnerungen behaftet. Ich mag ungewöhnliche Farben wie Neon, aber auch Schwarz und Blau sehr gerne.

        Nagellacke bei Douglas bestellt


        Tipps und Tricks im Umgang mit dem Nagellack

        • Nagellack bei Zimmertemperatur gut verschlossen und aufrecht an einem dunklen Ort aufbewahren.
        • Den Nagellack nicht schütteln. Diese reflexartige Handlung sollten wir möglichst meiden, da so Luftblasen entstehen können. Lieber leicht zwischen den Händen rollen.
        • Einen Unterlack auftragen. Er gleicht Unebenheiten aus und sorgt für einen guten Untergrund für den Nagellack.
        • Zwischendurch die Schichten  gut trocknen lassen.
        • Lieber zwei dünne Schichten statt einer dicken auftragen. 
        • Mit einem Überlack abschliessen. Dieser schützt den Nagellack und kann absplittern verhindern.
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        Und natürlich muss ich meine Sammlung immer mal wieder erweitern und kaufe mir eine tolle Farbe dazu. Letzte Woche konnte ich im Online Shop Douglas.ch mal wieder nicht widerstehen und habe ein paar Minis von Opi in meinen Einkaufskorb gepackt. Die Minis kommen mir übrigens total entgegen, so kann ich immer abwechseln und die Farben verbrauchen, bevor sie eintrocknen. Als das Päckli bei mir zu Hause ankam,  war die Freude natürlich gross und ich musste gleich meine Nägel frisch lackieren. Ein tolles Gefühl. Die Lieferung bei Douglas.ch ist ab 29.– CHF kostenlos und wer mag, kann gleich noch zwei Müsterchen und eine gratis Geschenkverpackung mit dazu bestellen. Das ist super praktisch. 

        Nagellack


        Wie wichtig sind dir lackierte Nägel?